Alle Fans von Star Wars: Battlefront können sich freuen – der erste DLC ist ab jetzt für alle Spieler verfügbar. Außerdem spuckt EA Statistiken über den Kampf Rebellen gegen Imperium aus.
Ein DLC-Happen für zwischendurch
Wer sich in den letzten Wochen in Star Wars: Battlefront so richtig verausgabt hat und schon die ersten Tränen der Trauer aufgrund von mangelndem Content in den Augen hatte, der kann jetzt beruhigt aufatmen. Der erste DLC mit dem Namen “Schlacht von Jakku” ist ab sofort für alle Spieler auf PS4, Xbox One und PC verfügbar – und das vollkommen umsonst. Zuvor war der DLC schon eine Woche für alle Vorbesteller des Star Wars-Shooters zugänglich gewesen.
Die Schlacht von Jakku spielt storytechnisch 29 Jahre vor dem neuen Film “Star Wars: Das Erwachen der Macht”, bringt eine neue Karte und den neuen Spielmodus “Turning Point”, bei dem die Rebellen der Reihe nach verschiedene Kontrollpunkte einnehmen müssen, was das Imperium natürlich verhindern will. Besonders die Schlachten um den letzten Punkt sollen spannend sein, da sich dort beide Seiten sehr strategisch verhalten müssen, um nicht zu verlieren oder einen schnellen Sieg zu verschenken.
Die Vorherrschaft lässt ein Gefühl von Star Wars typischen Massenschlachten aufkommen: Das macht Spaß.
Damit ist aber noch lange nicht das Ende von Inhalten zum Spiel erreicht. Auch in Zukunft wird es noch zahlreiche DLCs geben. Im Jahr 2016 sind insgesamt 4 Pakete geplant, die man jetzt schon über einen Season Pass vorbestellen kann. Neben diesen kostenpflichtigen DLCs will EA aber auch regelmäßig kostenlose Erweiterungen anbieten, die das Spiel etwa um neue Karten erweitern – diese wären dann, wie die Schlacht um Jakku, für alle Spieler zugänglich.
Die Macher von Battleborn haben die Vorbestellerboni enthüllt und ein paar Worte über den vergangenen technischen Test verloren.
“Die Community ist badass”
Der knallbunte Helden-Shooter “Battleborn” von den Borderlands-Machern veranstaltete vor wenigen Wochen seinen “Closed Technical Test” oder kurz CTT. Die Entwickler wollten hierbei zwar grundsätzlich nur die Serverstruktur testen, konnten aber auch noch einige andere Dinge ausprobieren. So wurde während des Tests an der Balance des Spiels herumgeschraubt und am Matchmaking gefeilt.
Bei Battleborn fliegen die Fetzen und die Farben – Borderlands lässt grüßen.
In einem abschließenden internen Interview zum CTT sprachen die Entwickler ausführlich über ihre Erfahrungen und bedankten sich bei der Community. Sie waren überrascht davon, wie engagiert sich diese in den Foren zeigte und wie schnell sich ein “Meta” etablierte und die Spieler angeregt über Kontermöglichkeiten beliebter Kombinationen diskutierten.
Für die Zukunft will man sich noch mit dem “Meltdown”-Spielmodus beschäftigen, denn dort arten Partien schnell durch den Schneeballeffekt aus, was dazu führt, dass frühe Erfolge fast immer auch den Sieg ausmachen – ein Comeback war kaum möglich.
Toby, der zerstörerische Pinguin
Von den 25 Charakteren, die Battleborn zum Start haben wird, war bisher nur ein kleiner Teil zu spielen. Als neusten Zugang hat man nun Toby vorgestellt, den zerstörerischen Pinguin. Weil Pinguine alleine nun nicht direkt für ihre Schlagkraft bekannt sind, hat man ihn in einen Kampfroboter gesteckt. Eigentlich ist er ein ruhiger Typ, doch seitdem man ihm sagte, er sei “zu niedlich, um zu kämpfen” ist irgendeine Sicherung bei ihm durchgebrannt. Oder um es mit seinen Worten zu sagen: “I am become death! Destroyer of worlds!”
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Battleborn erscheint als Vollpreistitel für 50€ und kann ab sofort für die PS4 vorbestellt werden. PC-Nutzer können das Spiel schon jetzt im Steam-Store kaufen, für den gleichen Preis. Wer sich schon jetzt zu der Investition hinreißen lässt, der bekommt das “Firstborn”-Skinpaket als Dreingabe, insgesamt 5 goldene Einfärbungen für die Charaktere Thorn, Reyna, Montana, Marquis und Rath.
Wer sich seiner Sache noch nicht so sicher ist, sollte noch ein wenig warten, denn vor dem Release steht im nächsten Jahr noch eine offene Beta auf Xbox One, PS4 und dem PC an – einen Termin dafür gibt es allerdings noch nicht. Playstation-Spieler werden eine exklusive Beta früh in 2016 erhalten.
Damit hatte wohl keiner gerechnet: Otherside Entertainment kündigen mit System Shock 3 die Fortsetzung einer Kult-RPG-Serie an.
System Shock wird älteren Semestern bestimmt ein Begriff sein, verwob es bei Release 1994 doch Horror mit Science-Fiction und Rollenspiel-Elementen. Aus der Egosicht erkundete man eine Raumstation, auf der es nicht mit rechten Dingen zuging. Überall lauerten Mutanten und durchgeknallte Roboter, die einem ans Leder wollten. Der Supercomuter Shodan hatte die Kontrolle über die Station erlangt und plante, die Menschheit auszulöschen. Als einziger Überlebender auf der Station machte man sich daran, Shodan zu vernichten.
1999 folgte mit System Shock 2 der Nachfolger, der auf einem Raumschiff spielte, dessen Crew ausgelöscht und durch Cyborgs sowie Mutanten ersetzt worden war. Obwohl man glaubte, Shodan im ersten Spiel besiegt zu haben, steckte die KI wieder hinter den Geschehnissen. System Shock 2 rückte die Horror-Elemente etwas weiter in den Vordergrund, punktete aber noch immer auch durch die spielerischen Freiheiten und die komplexen RPG-Elemente.
System Shock 2 bot sogar einen Multiplayer-Modus, in dem bis zu vier Spieler gemeinsam das verlassene Raumschiff erforschen durften.
Gleich zwei neue System-Shock-Spiele!
Lange Zeit wurde es still um die Serie. Doch vor wenigen Wochen kündigte das Unternehmen Night Dive Studios an, die Markenrechte an System Shock von Electronic Arts gekauft zu haben. Das Studio arbeitet momentan an einem Remake des ersten Spiels. Nun hat man sich offenbar mit den Otherside Studios zusammengetan, um auch ein System Shock 3 zu realisieren. Und damit konnte man sich keinen besseren Partner suchen. Denn Otherside Entertainment wurde von ehemaligen Looking-Glass-Entwicklern gegründet, welche die beiden System-Shock-Spiele entwarfen.
Damit ist zumindest ein Teil des alten Teams dabei, System Shock 3 zu entwickeln. Allerdings ist momentan noch gar nichts über das Spiel bekannt, außer dass es erscheinen wird. Ob auch dieses Mal wieder ein Multiplayer-Modus mit dabei sein wird, steht ebenfalls noch nicht fest – da dieser Modus aber im Vorgänger extrem beliebt war, ist davon auszugehen, dass sich die Entwickler zumindest Gedanken darüber machen, einen solchen zu integrieren.
In den kommenden Wochen sollen mehr Details zu System Shock 3 bekannt gegeben werden. Dann erfahren wir hoffentlich, ob Shodan wieder mit von der Partie sein wird, wann es erscheinen soll und, ob es einen Multiplayer-Modus gibt. Otherside Entertainment arbeiten derzeit übrigens auch am Rollenspiel Underworld Ascendant, das ein inoffizieller Nachfolger der Ultima-Underworld-Serie aus dem Jahr 1992/1993 wird.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute am 8.12. der erste große Patch nach König der Besessenen. Was ändert sich alles mit dem Dezember-Update? Was bringt der Patch?
Um 19:00 Uhr heute Abend, am 8.12., soll bei Destiny der große Patch aufgespielt werden. Wartungsarbeiten sollte es eigentlich nicht geben. Es kann nach dem Download dann gleich weitergespielt werden. Groß Spielzeit sollte niemand verpassen, wenn denn alles nach Plan läuft.
Eines der Highlights beim Dezember-Update in Destiny:
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Diese 5 großen Änderungen bringt der Destiny-Patch heute Abend
Über das Dezember-Update redet Bungie bei Destiny schon seit Monaten. Auch wenn noch keine genauen Patch-Notes vorliegen, was sich ändert, wissen wir schon so viel, dass wir Euch eine Zusammenfassung liefern können. Das sind die 5 wichtigen Sachen, die morgen anders sein werden, als heute noch:
Das sind die 5 wesentlichen Änderungen. Jetzt warten wir auf die Patch-Notes und ergänzen den Artikel noch, sollte der Patch die ein oder andere Überraschung bereithalten. Aber diese 5 Änderungen sind wohl die wichtigsten heute Abend.
Update 19:05: Der Patch ist schon da. Ganz ohne Wartung oder so. Wer ausloggt und Destiny schließt, kann es installieren. Auf der Xbox One soll es ungefähr 700 MB haben. Bei der Playstation werden bei vielen wieder die 18 GB angezeigt, das ist ein bekannter Bug, der schon häufiger auftrat. Auch auf der Playstation hat der Patch zu Destiny nur ungefähr 600 MB.
Das ändert der Patch 2.1.0 noch – Patchnotes auf Deutsch
Exotische Klassen-Items aus der Collector’s Edition können jetzt infundiert werden und man kann sie zusätzlich zu exotischen Rüstungsteilen verwenden.
Man hat Probleme bei Beinrüstungen gefixt, durch die diese keine Bonus-Munition gaben.
Auf dem Grabschiff geben nun einige Truhen Hadiumflocken statt Wurmsporen.
Ein Bug, bei dem Hüter in einem langsamen Sprint festhingen, wurde beseitigt.
Den Schädel des schrecklichen Ahamkara hat man der Exotic-Sammlung beigefügt.
Der Wille von Crota-Strike (Omnigul) ist nun in den Vorhut- und heroischen Vorhut Playlisten.
Der Dämmerungsstrike gibt 500 Vorhut-Ruf beim ersten Mal pro Woche mit jedem Hüter.
Drei der Münzen kann nun am Ende eines Schmelztiegel-Matches für Bonus-Loot sorgen (nach ersten Berichten funktionieren sie auch beim Sparrow-Rennen).
Will Euer Ätherisches Licht.
Petra Venj akzeptiert nun Ätherisches Licht für Ruf.
Die Händler der 3 Fraktionen und Eris nehmen nun “bestimmte Planetenmaterialien für Ruf.” (das dürften die Wurmsporen z.B. sein).
In den Belohnungspaketen der 3 Turm-Fraktionen können nun Jahr-1-Schiffe enthalten sein.
Und man hat eine Menge an den Schmelztiegel-Karten gedreht und einige bestehende exotische Rüstungen leicht verändert: So wurde beim Achylophagen-Symbiont die Zeit verringert, in der die Golden Gun aktiv ist; bei den Handschellen des Nichts hat man die Zielverfolgung der Scatter Granaten reduziert, bei “Kein Plan B” funktioniert die durch Schrotflinte aktivierte Barriere nur noch bei Verteidiger-Titanen.
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Beim Superhelden-MMORPG DC Universe Online (Playstation 3 und PC) ist die Episode 19 erschienen. In einem Solo-Abenteuer geht es gegen Erz-Dämonen, im 4-Spieler Alert setzt sich die Story von Green Arrow fort.
Dezember bringt wieder „Doppel-Content“ für DC Universe Online. Ein Solo-Abenteuer „Deep Desires“ setzt die Geschichte um Raven und Trigon fort. Jetzt wo Trigon aus dem Weg ist, ringen ihre Brüder um die Vorherrschaft. Zwischen Neid und Völlerei ist der Konflikt im Gang. Völlerei gelüstet es nicht nur nach Futter, sondern auch nach Macht. In einem 4-Spieler-Alert geht es dann nach Starling City, dem Schauplatz der Abenteuer von „Green Arrow.“ Ra’s al Ghul hat den Bogenschützenn den man aus der TV-Serie kennt, unter seine Gewalt gebracht. Spieler können an der Seite von Black Canary oder Heat Wave gegen Ras ‘al Ghul vorgehen.
Nach erstem Feedback der Fans kommt vor allem das Solo-Abenteuer gut an. Seit letzter Woche ist die Episode 19 schon für Mitglieder spielbar, in den nächsten Tagen können auch Nicht-Member sie im Store erstehen.
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Ein Produzent lehnt sich weit aus dem Fenster und erklärt, was das Action-RPG Lost Ark so anders mache als etwa Diablo 3.
Lost Ark und Diablo 3 – Ähnlich und doch anders
Wer auf Action-RPGs steht und gerne mal ein wenig über den Tellerrand des Westens blickt, der hat sicher schon von dem koreanischen Lost Ark gehört. Jeder, der einen Blick auf erste Bilder und Screenshots wirft, kommt unweigerlich mit dem Gedanken “Das sieht aus wie Diablo 3” in Berührung.
Der Leiter von smilegate, Ji Won-gil, beantwortete in einem Interview mit 17173.com einige Fragen und erklärte, wie sich das Spiel vom Konkurrenten Blizzards unterscheiden würde.
Alles eine Frage der Sichtweise
Won-gil geht auf einige Unterschiede der beiden Spiele ein. “Aufgrund des ähnlichen Kamerawinkels ist es nur normal, dass die Spieler Lost Ark mit Diablo 3 vergleichen. Wenn sie aber erst eine Runde Lost Ark gespielt haben, werden sie feststellen, dass die Spiele große Unterschiede haben. Lost Ark basiert auf einem ziellosen Kampfsystem, bei dem die Spieler Feinde umstoßen und zurückwerfen können. Sie können die Gegner auch in die Luft schleudern, um dort weitere Kombos zu entfesseln.” Ob sich zumindest dieser Aspekt spielerisch wirklich so stark von Diablo 3 unterscheidet, bleibt abzuwarten.
“Abgesehen davon ist die Kamera nicht statisch, sondern dynamisch, um den Spielern den Kampf aus mehreren Perspektiven zu zeigen.”
Wie diese dynamische Kamera im Spiel aussieht und die Umgebung fest in die cineastische Erzählung eingebaut ist, zeigt der 8-minütige Trailer.
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“Zu guter Letzt ist Lost Ark kein Dungeon-Spiel. Es betont deutlich Open-World-Abenteuer.” Laut Won-gil wird die Spielwelt wirklich “gigantisch” sein.
“Kampf ist nur ein Teil des Spiels”
Aber Lost Ark will noch mehr Unterschiede aufzeigen. So soll das Kampfsystem nur einen Teil der Spielerfahrung ausmachen und auch ein klassisches “Abenteuer”-Gefühl in den Vordergrund rücken. Hier ist besonders die dynamische Kamera hilfreich, welche die Spieler etwa durch einen einstürzenden Dungeon scheucht, in dem ein Drache Stück für Stück die Umgebung zerlegt.
Leicht zu lernen, schwer zu meistern – auch in Lost Ark ein Thema.
Eine letzte Gemeinsamkeit lässt man dann aber doch durchschimmern. So sollen die Klassen und das Spiel als Ganzes “viel Tiefe bieten und doch leicht zu verstehen” sein. Das ist im Grunde auch nur eine Abwandlung des beliebten “Leicht zu lernen, schwer zu meistern”. Dafür wolle man “Gewohnheit neu definieren” – Lost Ark soll sich frisch anfühlen, was sich auch in der Spielwelt widerspiegelt, die mehrere Kulturen und Epochen abdeckt – so gibt es Drachen, aber auch Roboter und Kampfmaschinen, mal im asiatischen, mal im nordischen Setting.
Normalerweise beginnen wir unsere Klassenartikel mit der Vorstellung der Klassen und erklären euch dann, wenn nötig, einige der dazu gehörenden Spielmechaniken und Ideen. Doch das Stealthsystem dieser Klasse ist so unterschiedlich vom typischen MMO-Einerlei, dass wir es diesmal vorziehen.
Wir lüften den Schleier: Das Stealth-System der Veilwalker!
Das Thema Stealther (Schleicher) war von Beginn an ein heiß diskutiertes Thema bei Camelot Unchained und wurde in mehreren Artikel beleuchtet. Den Grund dafür fasst Mark Jacob wie folgt zusammen:
Als Spieler liebte ich Stealther und habe zahlreiche stealth-basierte Charaktere in MMORPGs gespielt. Auf der anderen Seite bin ich als Designer, speziell bei einem RvR-fokussierten MMORPG wie Camelot Unchained, tief über sie und ihre Auswirkung auf das Spiel besorgt. Ich will nicht eine Klasse hinzufügen, welche, aufgrund der realen oder wahrgenommen Stärke, genauso viele Spieler verscheucht wie anzieht. Außerdem will ich auch keine Klasse, die ständig generft werden muss, um genau die Balance zu finden, die Nicht-Stealther zufrieden stellt.
Daher waren sich die Jungs von CSE von Beginn an sicher, dass sie, wenn sie denn überhaupt irgendeine Art von Stealth ins Spiel bringen würden, eine innovative und unterhaltsame Art und Weise finden müssen.
Konzeptzeichnung eines Veilstalker (Arturian), Red Cap (TDD) und Shadow Walkers (Viking)
Die Idee der Designer war die Erschaffung der sogenannten Veilwalker, die sich entgegen anderer Klassen durch den Veil (Schleier) bewegen können. Dieser ist eine wichtige Komponente für den Hintergrund des Spiels und auch für das Gameplay. Er ist eine Art magische Ebene, eine lebendige Welt, die sich mit der Spielwelt überschneidet und in Form von Veilstürmen Chaos und Zerstörung verursacht.
Den “Schleier” zu dieser Welt können Veilwalker durchdringen. Dabei beginnt die Welt um sie herum zu verschwimmen, als ob sie durch Nebel schauen würden. Vergleichen kann man dies etwa mit dem Herrn der Ringe, wenn Frodo den Ring überstülpt und dadurch in eine andere Dimension gelangt, wodurch er für alle Normalsterblichen nicht mehr zu sehen ist.
Der Veil und seine mörderischen Stürme stellen die größte Gefahr in Camelot Unchained dar
Im Inneren des Veil können sich die Walker mit normaler und manchmal erhöhter Geschwindigkeit bewegen. Aber aufgepasst! Denn der Veil lebt und hat seine eigenen Verteidigunsmechanismen, die er Eindringlingen entgegen schleudert. Zum Beispiel die Geister der Toten Veilwalker, welche nach den Seelen ihrer lebenden Brüder gieren. Veilwalker müssen also immer auf der Hut sein.
Darüber hinaus verursacht das Durchqueren des Schleiers Schmerzen und kann die Veilewalker im Laufe der Zeit verändern. Dieser Schmerz wird umso größer je mehr Stealther aus dem gleichen Reich sich in einer Gegend mit wenigen Gegnern aufhalten. Die Bildung und Aufrechterhaltung einer “Gank-Gruppe” wird dadurch keine leichte Aufgabe sein und soll sich laut den Entwicklern auch weniger lohnen als solo zu spielen. Hierin unterscheiden sich die Veilwalker stark von den meisten anderen bekannten Klassen des Spiels, die oft recht Gruppen-orientiert sind.
Als Ausgleich erhalten die Walker für all diese Risiken laut Mark Jacobs: “Kraft, Bewegungsgeschwindigkeit, ein Spiel im Spiel und eine Herausforderung wie keine andere!”
Dolche sind die bevorzeugte Waffe der Veilwalker
Doch dazu mehr in den folgenden Klassenbeschreibungen:
Veilstalker
Die Veilstalker (Arthurian) im Dienste König Arthus sind stolz darauf, als erste den Zugang zum Veil erlangt zu haben, wodurch sie von allen Veilwalkern die älteste Tradition und somit die meiste Erfahrung im Umgang mir den dort verborgenen Kräften haben. Für diese Fähigkeiten zahlen die Veilstalker jedoch einen hohen Preis, denn ihr Körper wird bei jedem Betreten des Veils besonders in Mitleidenschaft gezogen.
Den Veil betreten Veilstalker durch Portale, die sie zwischen sich und dem Veil erschaffen können. Je länger Veilstalker im Veil verbringen, desto mehr “Arcane Charges” bauen sie auf, die sie außerhalb des Veil als Schadensbonus und besondere Schadenseffekte für ihre Angriffe nutzen können.
Sie sollten jedoch nicht zu lange zögern ihre Kräfte einzusetzen, da die “Charges” umso schneller wieder verschwinden, je länger sich die Veilstalker außerhalb des Veils aufhalten. Darüber hinaus gelten sie als Meister des Unterbrechens (Magie, Heilung und einfache Waffenangriffe), was sie vor allem zum Alptraum von Magiern macht. Doch anderes als der “Stunlock” anderer Spiele, sorgen die Unterbrechen-Fähigkeiten der Klassen in Camelot Unchained nicht für völlige Bewegungs- und Handlungsunfähigkeit.
Der Fokus der Stalker liegt (anders als bei den meisten Klassen von CU) eher im Bereich 1vs1, gegen Fernkampfklassen wie die Magier und die Bogenschützen, die “DamageDealer” des Spiels. Damit kommen sie klassischen Schuken-/Assassinen-Klassen anderer MMOs noch am nächsten, zumindest innerhalb der Grenzen die Camelot Unchained vorgibt.
Red Cap
Die Red Cap (Tuatha Dé Danann) nutzen ihr Blut (Energieart ähnlich Mana). Aber keine Sorge… ihr Blutvorrat regeneriert sich im Veil besonders schnell. Das zahlt sich gleich auf zweierlei Weise für sie aus, da der Höhe des im Veil gewonnenen Blutvorrates in Bonusschaden umgewandelt werden kann. Doch sie müssen vorsichtig sein, denn außerhalb des Veils, vor allem bei Tageslicht, sinkt ihr Blutvorrat langsam, aber kontinuierlich und damit eben auch der Energiepool zum Einsatz ihrer Fähigkeiten.
Die Red Caps können besonders hart und schnell zuschlagen und dabei Flüche austeilen, mit denen sie zum Beispiel das Blut ihrer Feinde und derer Leichen stehlen und selbst nutzen können (Life-Leech). Und mit ihren besonderen Dolchen sind sie sogar in der Lage selbst schwerere Rüstungen zu durchdringen. Alles in allem ähneln die Red Caps eher einem Blut-Magier oder “Vampiren” als einem typischem Assassinen.
Shadow Walker
Die Shadow Walker (Viking) sind nicht nur darin geübt den Veil zu durchwandern, sondern auch die Dunkelheit der Nacht. Dafür erhalten sie einige Nachteile im gleisenden Licht der Sonne. Dies macht sie vor allem zum Schrecken für einige der auf die Nacht spezialisierten TDD Klassen (z.B. die Shapeshifter-Klasse der Morrigan).
Dunkelheit spielt auch eine besondere Rolle beim Eintritt in den Veil. Zwar können die Walker dies überall tun, es gelingt ihnen jedoch wesentlich schneller, wenn sie bereits verborgen sind. Darüber hinaus ist auch ihre Laufgeschwindigkeit und ihr Schaden erhöht, wenn sie des Nachts den Veil verlassen und sich weiterhin ungesehen in der normalen Welt bewegen können, bis sie angreifen, oder durch Skills entdeckt werden. Auch erhalten sie so eine besondere Fähigkeit, die ihnen erlaubt gegnerische Veilwalker im Veil zu erkennen und von dort in die reale Welt zu ziehen.
Sie sind nicht die stärkste aller Stealth-Klassen, wenn es alleine um den reinen Schaden geht. Was vielleicht auch daran liegt, dass ihre Fähigkeiten nicht funktionieren, wenn sie mit Metall (z.B. Waffen) in Berührung kommen. Daher führen die Shadow Walker vor allem besondere, aus Knochen gefertigte Waffen mit sich. Mit diesen führen sie starke Unterbrechungsfähigkeiten aus, was sie in Kombination mit ihrer besonderen Verborgenheit im Veil, aber auch in der Nacht, zu einer gefürchteten Klasse macht, die selbst andere Stealther in Panik versetzen kann.
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Das kommende Weltraum-MMO No Man’s Sky soll durch ein riesiges Universum überzeugen, in dem es jede Menge zu tun geben wird – allerdings ohne Missionen und Sammelobjekte.
Missionen sind für viele MMO-Fans wichtig, da diese in der Regel spannend sind und eine Geschichte erzählen. Auch Objekte zu sammeln gehört für viele dazu, da dies den Sammeltrieb weckt und man alle Items haben muss. Doch das Weltraum-MMO No Man’s Sky will ohne all dies auskommen. Dies verriet Sean Murray, Managing Director des Spiels in einem neuen Video, in dem er aber hauptsächlich darüber spricht, wie schwer es Indie-Entwickler in dem Business haben.
Keine Missionen, trotzdem viel zu tun
Er meint, dass ihn jemand gefragt hätte, ob er er sich keine Sorgen darüber machen würde, weil das Spiel keine Missionen und Sammelobjekte bieten würde. Daraufhin wäre er zwar etwas nervös geworden, aber er dachte sich, dass so viele andere Spiele dies bieten würden, wieso dann auch No Man’s Sky? Es wäre relativ einfach Sammel-Items und Aufgaben hinzuzufügen, aber man man sich bewusst dagegen entscheiden.
So steht also der Sandbox-Aspekt von No Man’s Sky im Vordergrund. Und diesen kann man anhand der 18 Trillionen Planeten der Spielgalaxis auch voll ausleben. Laut den Entwicklern würde es 600 Milliarden Stunden dauern, die Galaxis komplett zu erforschen. Dies wird also niemand zu seinen Lebzeiten schaffen. Ob diese riesige Spielwelt aber reicht, um wirklich für genug Motivation zu sorgen, No Man’s Sky lange zu spielen, wird man sehen, wenn das MMO im kommenden Juni für Playstation 4 und PC erscheint.
In No Man’s Sky erkundet ihr diese große Galaxis mit eurem Raumschiff und landet auf verschiedenen Planeten, die ihr erforschen dürft. Unerforschten Planeten könnt ihr Namen geben, genau wie den dort lebenden Kreaturen. Überall könnten Wächter auf euch lauern, die euch attackieren und im Weltraum kommt es immer wieder zu Schlachten. Da die Galaxis aber so groß ist, werdet ihr trotz des Multiplayer-Charakters des Spiels eher selten auf andere Spieler treffen.
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Wir werfen einen Blick in die erste Instanz, die Euch in World of Warcraft: Legion erwartet – die Hallen des Mutes.
Die Tore nach Valhalla?
Die Alpha von World of Warcraft: Legion wurde erst kürzlich um zwei Zonen erweitert, sodass die Spieler sich endlich einen ersten Eindruck von den verheerten Inseln machen können. Zusammen mit diesen Zonen wurden auch die ersten Instanzen eingeführt, wie etwa die Hallen des Mutes. Storytechnisch sind diese Hallen nicht nur der Sammelpunkt für alle Krieger in Legion, sondern auch ein Heiligtum der Vrykul.
Insgesamt 5 Bosse warten in der Instanz. Zumindest im normalen Modus (der beim Leveln aktiv ist) sind die Fähigkeiten nicht sonderlich komplex, benötigen aber doch schnelle Reaktion, damit man sich nicht gesammelt am Friedhof wiederfindet.
Hyrja benutzt 2 Fähigkeiten, die sie von toten Minibossen erhält.
Hymdall beschwört Drachen, die jeweils 1/3 des Kampfbereichs in Blitzen einhüllen, die nach wenigen Sekunden tödlich sind, und schleudert Äxte. Beiden Angriffen kann durch schnelle Bewegung ausgewichen werden.
Die Val’kyr Hyrja bezieht ihren Kraft aus zwei toten Minibossen, die ihr unterschiedliche Fähigkeiten geben und immer weiter stärken. Die Spieler müssen sie jeweils zwischen dem einen und dem anderen Miniboss hin- und herziehen, damit sie nicht zu mächtig wird.
Der große Wolf Fenryr ist bisher den größten Jäger der Vrykul entgangen. Er wechselt zwischen zwei Angriffen, einem großen Spalten, welches den Schaden unter allen Zielen aufteilt und einem wilden Ansturm auf alle Spieler in Reichweite. Die Gruppe muss abwechselnd zusammenstehen und sich dann rasch voneinander entfernen.
Der Gott-König Skovald beschwört in regelmäßigen Abständen Ragnarok, das Ende der Welt. Ein Spieler muss den Schild von Aggramar aufheben, der Rest der Gruppe dahinter positionieren, um dem Schaden zu entgehen.
Das letzte Gefecht gegen Odyn geht nicht bis zum Tod, sondern ist ein “ehrenhafter Kampf”. Spieler müssen den Boss nur auf 80% seiner HP bringen. Der Kampf ist relativ simpel, man muss einfach nur seinen Fähigkeiten rechtzeitig ausweichen (“Spear of Light”) und sich von ihm entfernen, sobald er “Radiant Tempest” zaubert. Die Adds, die er ruft, schienen kein Problem zu sein.
Das ganze Gebiet (wie auch die Vrykul selbst) sind dabei an die nordische Mythologie angelehnt, folglich trifft man in der Instanz Bosse wie “Fenryr” (Fenrir) oder “Odyn” (Odin/Wodan) und Themen wie die goldenen Hallen der Krieger oder die große Jagd werden aufgegriffen. Die Jungs von Youtube-Channel Fatboss TV haben sich zu viert durch die Instanz gequält und geben eine Übersicht zu allen Kämpfen und ihren Eindrücken.
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Zwar gibt es in der Instanz aktuell noch einige Bugs, denn Drachen haben keine Textur (was sie zu ziemlich hinterlistigen Gegnern macht) und einige Bosse scheinen noch deutlich zu viele Lebenspunkte zu haben. Die Mechaniken scheinen aber vielversprechend und das ganze Ambiente der Instanz ist stimmig, vor allem wenn man auf die Lore der Vrykul und Val’kyren steht.
Der Oger Golgoroth spielt in Destiny diese Woche die Hauptrolle: Er hat den Herausforderungs-Modus.
Seit letzte Woche gibt es im Raid einen Herausforderungs-Modus (Challenge-Mode). Letzte Woche war das der Kriegspriester, diese Woche ist Golgoroth dran. Nächste Woche dann Oryx.
Das Problem: Bungie sagt uns nicht, wie diese Weise aussehen soll, sondern lässt uns im Dunklen tappen, bis es wer herausgefunden hat.
Wir werden Euch auf dem Laufenden halten, wie sich die Community schlägt, welche Taktik den Erfolg verspricht und was es diesmal an Beute in Destiny regnet.
Update 11:20: Golgoroth erweist sich als deutlich härtere Nuss als der Kriegspriester letzte Woche. Man weiß einfach nicht, welche Taktik Erfolg verspricht, was man machen muss. Er wurde schon ein paar Mal mit verschiedenen Strategien besiegt. Allerdings: Bislang hat noch keiner den zusätzlichen Loot bekommen. Jedenfalls nicht, dass wir wüssten. Zig Teams versuchen es. Es ist gerade Schwarmintelligenz gegen Riesen-Oger angesagt.
So könnt Ihr die Herausforderung Golgoroth in Destiny erfüllen
Update 11:30:Die ersten haben ihn wohl besiegt, jedenfalls trägt ein erster das neue Emblem. Taktik heißt wohl “6 Orbs, 6 verschiedene Leute bekommen den Blick ab, wurde in 2 Rotationen gemacht.” Der Blickträger muss immer wechseln, so dass alle 6 Hüter je einmal mit dem Blick beschäftigt sind.
Es muss also immer ein anderer die Wut bekommen (alle 6 Spieler je einmal). Bei den Orbs, den Kugeln, die oben hängen, heißt es, die spielten an sich keine große Rolle.
Die “normale” Strategie scheint zu sein, jeweils einen Hüter einem Orb zuzuordnen, damit der der Blickträger ist. Wenn dann alle 6 innerhalb einer Rotation dran waren, beginnt es von vorne. Wann Golgoroth dann in der 2. Rotation fällt, ist nicht entscheidend, aber auch da muss weiter der Blickträger gewechselt werden.
Die Cheese-Strategie für Golgoroth
Bei einer “Cheese”-Strategie verwendet man nur einen Orb. Jeder Spieler muss einmal Blickträger sein, ohne dass der Blick ausläuft. Der erste Spieler holt sich den Blick, die anderen 5 machen Schaden auf Boss. Wenn der 1. Spieler bei “5 Sekunden” steht, nimmt ein zweiter Spieler den Blick. Der rennt aus der Pfütze und schießt Golgoroth auf die verwundbare Stelle am Rücken. Jetzt verlassen die 4 anderen Spieler auch die Pit.
In einer vorher festgelegten Reihenfolge schießt nun jeder der 4 anderen Golgoroth in den Rücken, um selbst Blickträger zu werden. Der letzte Spieler, der den Blick bekommt, kann ihn nun auslaufen lassen. Das wiederholt sich so lange, bis Golgoroth stirbt. In jeder Phase müssen alle Hüter den Blick gehabt haben – außer Golgoroth stirbt in der Phase.
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11:40:Erste Berichte über die Beute trudeln ein. Es gibt
das Emblem (oben),
ein kalzifiziertes Fragment
ein 320er Rüstungteil (Brust wurde schon bestätigt, Handschuhe hat man gesehen, Beine auch)
und ein 320er Artefakt.
Es wird wohl wieder so sein: Neben der “normalen Beute”, die Golgoroth geben kann, gibt’s es als Bonus die Herausforderungsbelohnungen dann auf 310 (normal) und 320 (Hard Mode) festgelegt.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist heute am 8.12. eine Menge los: Neben dem Dämmerungsstrike gibt es eine neue Herausforderung im Raid und der Patch geht auch noch los.
Patch am 8.12. für Destiny kommt
Erstmal das, was alle wissen wollen. Das Dezember-Update für Destiny kommt, aber nicht etwa gleich um 10:00 Uhr, sondern erst um 19:00 Uhr heute Abend am 8.12. Im Moment sieht es so aus, als käme KEINE größere Wartung. Das wird wahrscheinlich so ein „Man muss nur ausloggen und den Patch runterladen”-Ding. Die lange Wartung kam ja letzte Woche Donnerstag.
Der Patch wird eine Menge neue Sachen bringen, das werden wir uns in einem eigenen Artikel anschauen.
Herausforderungs-Modus im Raid: Golgoroth
in dieser Woche wird Golgoroth, der Oger, im Raid einen speziellen Herausforderungs-Modus aufweisen. Am Bosskampf selbst wird sich nichts ändern, der Oger muss nur auf eine bestimmte Art erledigt werden, damit er spezielle Beute droppt. Beim letzten Mal waren das garantierte 320er-Items, also sehr lohnend.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 8.12. sind Doppel-Kröten
Der Schildbrüder-Strike ist in dieser Woche der Nightfall.
Modifikatoren sind:
Spezialist – Spezialwaffen sind vorzuziehen
Chaff – Radar ist kaputt
Fresh Troops – die gegnerischen Packs wurden aufgestockt
Airborne – Hüter richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
Denkt dran: Heute Abend kommen 15 frische Exotics. Wär vielleicht eine Idee, den Dämmerungsstrike bis dahin zu verschieben.
T3-Boss im Hof von Oryx in dieser Woche
Der T3-Boss ist in dieser Woche Kagoor – die Hexe mit den Oger-Kumpels.
Gibt’s Guides, Tipps, Tricks und Videos?
Hier werden wir im Laufe des wahrscheinlich mit Destiny vollen Tages Videos von erfolgreichen Durchläufen präsentieren.
Einen Run durch den Schildbrüder-Nightfall seht Ihr in diesem aktuellen Video:
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Und wie es Kagoor, der T3-Hexe im Hof von Oryx bei Destiny an den Kragen geht, seht Ihr in diesem kurzen Guide:
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Im neusten Entwickler-Vlog spricht Jeff Kaplan über die Overwatch-Pläne – wird es kostenpflichtige DLCs mit Helden geben?
Keine Cash-Cow – zumindest nicht bei den Helden
Kurz vor dem Ende der ersten Betaphase von Overwatch hat Blizzard einen neuen Entwickler-Vlog veröffentlicht. Der Game Director Jeff Kaplan behandelt hier ausdrücklich die Themen, die in den letzten Wochen für die Community wichtig waren und für große Diskussionen gesorgt haben. Viele Spieler vermuteten, dass Overwatch eine “Cash-Cow” wird, die für jeden neuen Helden Geld verlangt – doch das ist nicht der Fall!
Kaplan bestätigte, dass neue Helden und Karten nach der Veröffentlichung des Spiels kein Geld kosten würden. Alle Spieler erhalten automatisch Zugriff darauf. Wie viele Helden das sein werden, und ab wann man mit der Veröffentlichung beginnen würde, konnte er aber noch nicht sagen. “Aktuell sind wir mit den 21 Charakteren sehr zufrieden. Sie sind gut gebalanced und spielen wunderbar zusammen.”
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Danach ging er noch auf kleinere Themen ein, wie unterschiedliche, geforderte Spieloptionen. So wird es in Zukunft möglich sein, die Musik des Spiels auszuschalten, die Death-Cam permanent zu deaktivieren. Er betont aber, dass es nicht die Aufgabe der Death-Cam ist, “einen Spieler noch einmal zu demütigen”, sondern ihm “Informationen über das Gegnerteam zu geben, die er sonst nicht hätte.” Ein weiteres gefordertes Feature ist es, den Sound des Spiels auch dann zu hören, wenn Overwatch gerade minimiert ist. Das ist ebenfalls in der Mache.
Neue Helden bleiben umsonst !
Auch wird das Punktesystem noch stark überarbeitet, damit vor allem Spieler deutlicher hervorstechen, die sich als Verteidiger sich an dem Teamziel beteiligen – bisher werden nur die Angreifer hier belohnt. Zuletzt will man den “Kill-Feed” verbessern, damit Spieler schneller erkennen können, welche Feinde aktuell tot und welche am Leben sind, denn das geht aktuell in den hitzigen Schlachten oft unter, was vor allem Profiteams bemängeln.
Devilian wollte nur 2 der 4 Server zum Headstart eröffnen – eine blitzschnelle Umentscheidung verhindert nun den Shitstorm.
Nochmal schnell zurückgerudert
Das war mehr als knapp. Ein Shitstorm braute sich schon über dem Action-RPG Devilian zusammen, denn die Spieler mit Early-Access fühlten sich betrogen. Gestern hatten die Entwickler bekannt gegeben, dass nur 2 der 4 offiziellen Server zum Headstart eröffnen würden. Dies hätte zur Folge gehabt, dass viele, die keinen frühzeitigen Zugang haben, sich auf die beiden anderen Server verzogen hätten – was einen Headstart ziemlich obsolet gemacht hätte.
Sie hätten zwar früher spielen können, aber auf ihrem Server keinen Vorteil gehabt, weil Spieler ohne Headstart einfach auf den Launch-Servern hätten beginnen können. Und dies, wo das günstige Gründerpaket “Frühstart” 19,99$ kostet. Aus dem Namen wird schon klar, mit was man da warb.
Das hätte finster enden können – schnelle Reaktion verhindert den Shitstorm.
Jetzt hat man blitzschnell zurückgerudert und korrigiert: Alle 4 Server gehen direkt zum Headstart online, somit haben alle Spieler mit Early-Access auch wirklich einen nennenswerten Vorteil und die Community wird nicht gespalten.
In der offiziellen Stellungnahme im Forum des Spiels heißt es: “Wir eröffnen alle vier Server zum Headstart. (…) Wir hören laut und deutlich, dass Ihr alle vier Server haben wollt, also werden wir diese Option wählen.”
“Bullet dodged” kann man wohl nur abschließend sagen. Da hat jemand mit Erfolg sein Privileg, für das er gezahlt hat, erstritten.
Devilian erscheint offiziell am 10. Dezember und ist dann Free2Play, kann über die Plattform Steam heruntergeladen werden.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man in dieser Woche außergewöhnliche Videos der Woche gekürt. Sie zeigen, dass man auch in einem MMO alleine viel erreichen kann.
In dieser Woche ist die Auswahl von Bungie so beeindruckend, dass wir einige Videos schon auf der Webseite vorgestellt haben.
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Und diese Granate war so gut, dass wir sie in der letzten Woche an dieser Stelle schon gezeigt haben:
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Starke Auswahl von Bungie, wir steuern auch eine Einzelleistung bei. LEGO-Youtuber Zazinombies hat sich die 4. Reiter vorgenommen
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Aus unserer Community stammt dieses Video, nicht ganz solo, aber viele 1-gegen-3-Aktionen dabei, eine PvP-Montage:
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Damit geht eine weitere Woche in Destiny zu Ende. Morgen wird der große Dezember-Patch kommen, der so vieles ändern wird. Viel Spaß bei den Videos und auf eine aufregende neue Woche, Hüter.
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Für die Nutzung des Raidfinders wird man keine Mindestausrüstung brauchen, es wird eine Raid-Begegnung pro Woche ausgewählt, Spieler direkt dahin transportiert. Beute gibt es auf „persönlicher Basis“ direkt ins Inventar – und man hat noch vor, „Hilfestellung“ zu geben, wenn eine Truppe zu oft scheitert. Klingt alles nach WoW.
Nicht nach WoW klingt das System der „Arenabegegnungen.“ Das werden Solo-Aufgaben für Spieler sein, die an ihre Begleiter oder Gefährten gekoppelt sind. Hier verrät man aber noch nicht allzu viel.
Bei Final Fantasy XIV nimmt die Entwicklung wieder Fahrt auf, im Dezember soll mit 3.15 der nächste Inhaltspatch folgen und die Animawaffen bringen.
Bei Final Fantasy XIV hat man sich nach Heavensward im Juni eine längere Pause gegönnt, bis 3.1 Anfang November kam. Jetzt sagt man: 5 Monate, das war zu lang. Wir machen wieder schneller. Alle 3 Monate könnten Spieler mit einem größeren Patch rechnen. Jetzt zum Jahreswechsel deutet man eine Vielzahl von Feiertagsevents an, über 3.2 will man dann Anfang 2016 reden.
Final Fantasy XIV Patch 3.15 kann sich sehen lassen
Jedes Vierteljahr ein neuer Patch – das schaffen auch eine Handvoll anderer Spiele – The Elder Scrolls Online etwa. Die Besonderheit bei Final Fantasy XIV: Auch die “kleineren Patches” können sich sehen lassen.
Für den Dezember ist 3.15 angekündigt, der wird die „Anima“-Waffen bringen. Spieler sollen sich in einer Quest-Reihe die mächtigsten Waffen erschaffen können, die die Welt je gesehen hat. Wie Square Enix sagt, führt eine Laune des Schicksals einen Helden, einen cholerischen Waffenschmied, eine entschlossene Frau mit Unternehmergeist und einen jungen Forscher zusammen. Und sie verbindet ein Ziel: das Erschaffen einer wahrhaft mächtigen Waffe.
Außerdem kommt eine Nebenquest-Reihe zu Final Fantasy XIV, die sich um das Sankt Endalim-Theologikum dreht. Das Theologikum ist seit Jahrhunderten die altehrwürdige Ausbildungsstätte des orthodoxen Glaubens … aber ein Umbruch steht an.
Wann der Patch 3.15 kommt, weiß man noch nicht so recht. Vielleicht so in der Woche vor Weihnachten.
Das koreanische MMORPG Blade & Soul bekommt seine 9. Klasse spendiert – wie zeigen Euch, wie das im Kampf aussieht!
Eine Holzpuppe am Rande der Schmerzen
Die koreanische Version von Blade & Soul bekommt noch diesen Monat eine neue Klasse spendiert. Zwar gibt es noch keinen offiziellen Namen für die Mischung aus Kungfu-Meister und Gewaltenbändiger, der fleißige Youtuber Steparu hat ihr aber den vorläufigen Namen “Soul Fighter”, also Seelenkämpfer, gegeben. Gleichzeitig hat er ein Video hochgeladen, dass eine weibliche Variante des Soul Fighters in Aktion zeigt, wie sie wehrlose Holzpuppen mit ihren Fähigkeiten beharkt.
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Das Dezember-Update bringt neben der neuen Klasse auch das 7. Storykapitel, in dem sich alles um die Entführung eines Mädchens dreht, und vollkommen neue Zonen – wie gesagt, vorerst allerdings nur in Korea. Zu uns werden diesen Inhalte erst mit einiger Verzögerung kommen, denn im nächsten Jahr, am 19. Januar 2016, steht erst der Release von Blade & Soul an.
Bei Tom Clancy’s The Division startet jetzt ein Alpha-Test am 9.12. Er ist exklusiv für die Xbox One.
Wir hatten es schon gerochen: Bei The Division startet am 9.12. ein Alpha-Test für die Xbox One. Der geht bis zum 12.12. Die eigentlich für Dezember geplante Beta verschiebt man auf „früh in 2016.“ PS4- und PC-Vorbestellern sichert Ubisoft zu, in 2016 ebenfalls Zugang zu einer geschlossenen Beta zu erhalten.
Der jetzige Test ist eine geschlossene Alpha, zu der wohl nur wenige Spieler Zugang haben. Die ersten Einladungen mit dem Preload wurden verschickt. Priorität bei der Auswahl genießen Spieler, die die Xbox One-Version vorbestellt haben. Wer im Moment auf der Warteliste für die XBox-One-Alpha steht, kann noch hoffen, falls man bei Ubisoft weitere Spieler in der Alpha benötigt.
Die Alpha startet am 9. Dezember um 10:00 Uhr morgens unserer Zeit. Sie endet am 12. Dezember um 12:00 Uhr mittags.
Es wird erstmals mehr zu spielen geben als die PvP Dark-Zones, die man in den Präsentationen sah. Die ganze Alpha steht aber unter einem NDA. Darf also nicht darüber gesprochen werden. Der Client wiegt 23,2 GB und es gibt ihn vorerst nur in Englisch.
Mit der neuen Ausgabe der Respec-Kolumen blicken wir wieder auf die Indie-Szene und schauen, was vergangene Woche im MMO-Bereich so los war.
Gloria Victis
Die Entwickler des MMORPGs Gloria Victis arbeiten mit Hochdruck an ihrem Spiel. Das Feedback aus der Alpha nimmt man sich zu Herzen und versucht, das Spiel anhand der Vorschläge und Ideen der Tester zu verbessern. Daher wurde mit einem Update nun das Kampfsystem überarbeitet. Die Berechnungen im Hintergrund wurden verändert und angepasst, sodass sich die Kämpfe nun besser und spannender anfühlen. So sind beispielsweise jetzt auch NPCs in der Lage, kritische Treffer zu landen. Daneben verringert das Update auch die CPU-Auslastung, sodass sich die Entwickler in zukünftigen Updates darum kümmern können, die Performance des Spiels zu verbessern.
Tree of Savior
Auch das MMORPG Tree of Savior erhielt ein neues Update. Dieses bringt eine Reihe von Änderungen in die Beta des Spiels, welche derzeit über Steam stattfindet. Zu diesen Änderungen gehören, dass alle Klassen nun um einen siebten Rang erweitert wurden und das Levelcap auf 280 angehoben wurde. Die Geschwindigkeit, mit der man hochlevelt wurde angepasst und es dürfen neue Orte in der Spielwelt erkundet werden. Für alle Orte gibt es nun auch ein Rating-System und die neue Spezialklasse Templer wurde eingeführt. Dieser ist es möglich, Gilden zu gründen und an Gildenkriegen teilzunehmen. Wer sich für einen inoffiziellen aber doch sehr ähnlichen Nachfolger von Ragnarok Online interessiert, der kann versuchen, einen Platz in der Closed Beta zu ergattern.
Camelot Unchained
Ein Update in Form der Vorstellung einer neuen Charakterklasse fand in Camelot Unchained statt. Die Entwickler des geistigen Nachfolger von Dark Age of Camelot stellten den Stealther vor. Dieser kommt in drei Variationen ins Spiel. Beim Tuatha Dé Danann handelt es sich um einen Assassinen, der die Kraft des Blutes für seine heimtückischen Angriffe nutzt. Der Veilstalker ist mehr eine Art zauberkundiger Dieb, der sich gut tarnen kann. Die Shadow Walker dagegen könnte man mehr als die kampferprobten Stealther bezeichnen. Ihnen sollte man besser nicht in einer dunklen Gasse begegnen. Wer plant, eine Diebesklasse im kommenden MMORPG Camelot Unchained zu spielen, für den ist der Stealther hervorragend geeignet.
Albion Online
Einen Ausblick auf das kommende Update gab Sandbox Interactive. Denn während die Closed Beta von Albion Online ein großer Erfolg ist, arbeiten die Entwickler schon weiter an neuen Inhalten. Das “Arelius” getaufte Update wird etwa mehrere Chat-Kanäle, eine verbesserte Sichtbarkeit der Spell-Cooldowns und eine Möglichkeit mit sich bringen, den Kampfmodus manuell zu beenden. Zudem werden zehn neue Zaubersprüche und neue Fähigkeiten für mehrere Waffen eingeführt. Obwohl es sich bei Albion Online um ein Spiel mit PvP-Fokus handelt, wird man auch 23 neue PvE-Dungeons einführen, in denen man neue Gegner und Bossmoster treffen kann.
Ever, Jane
Das MMOPRG, das sich an Fans von Jane-Austen-Romane richtet, erhielt ein umfangreiches Update, mit dem Neulinge einen besseren Einstieg in die Spielwelt erhalten sollen. Wer neu einsteigt, der wird in einen speziellen Raum geführt, wo man ihm die Grundlagen des Spiels näher bringt, bevor man in die Spielwelt entlassen wird. Zudem wurden einige Bugs gefixt und an der Optik gefeilt. Wem Ever, Jane nichts sagt: Dabei handelt es sich um ein MMORPG, das im viktorianischen England spielt und das sich darum dreht, in dieser Gesellschaft ein anerkanntes Mitglied zu werden. Es geht nicht um Kämpfe, sondern darum, sich einen Ruf aufzubauen. Quests spielen dabei auch eine Rolle.
Pangea: New World
Das Endzeit-Shooter-MMO Pangea: New World wird aktuell über Kickstarter finanziert. Um noch mehr “Backer” anzulocken, hat das Team nun eine Tech-Demo (dropbox.com) des Spiels veröffentlicht. Diese soll ein kleinen Einblick in das MMO gewähren. Allerdings darf man davon noch nicht zu viel erwarten, da sich das Spiel noch in einer sehr frühen Entwicklerphase befindet. Wer sich aber für Endzeit-Szenarien, MMORPGs und schnelle Shooter-Action interessiert, der kann sich die Demo ja mal ansehen. Eventuell findet man Gefallen daran und möchte anschließend die Kickstarter-Kampagne des Spiels unterstützen.
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Beim MOBA League of Legends (Lol) könnten die unangenehmen 4-gegen-5-Unterzahlspiele bald anders gelöst werden.
Jeder der League of Legends spielt, kennt folgende Problematik:
Man startet ein Spiel, wählt seinen Charakter und im anschließenden Lade-Bildschirm fällt einem auf, dass ein Spieler keine Verbindung zum Spiel aufbaut. Man hofft dann, dass es sich nur um ein kleines Problem handelt und das schnell behoben wird. Wenn dieser Spieler aber auch nach 5 oder 10 Minuten Spielzeit noch nicht mit dem Spiel verbunden ist, macht sich meistens Frustration breit. Um das gegnerische Team zu bekämpfen, fehlt euch ein Spieler. Dabei spielt es kaum eine Rolle, welche Rolle er spielt bzw. gespielt hätte.
Es ist natürlich nicht unmöglich, mit 4 Spielern gegen 5 Gegner in LoL zu gewinnen, aber in den meisten Fällen ist es deutlich schwerer.
Fehlt euch der Jungler, muss jede Lane sehr sicher spielen, da keine Hilfe aus dem Dschungel kommen kann.
Fehlen Top/Mid/ADC, muss meistens der Jungler auf einer anderen Lane aushelfen, oder der Supporter turnt durch die Gegend und gibt sein Bestes.
Das sind zwar nicht die besten Lösungen, aber man kann damit Zeit überbrücken. Denn oft hat man Glück und der vermisste Spieler kommt wieder ins Spiel zurück.
Veränderungen bei Surrender-System in LoL angekündigt
Für den Fall, dass das nicht passiert und man durchgehend mit einer Person weniger spielen müsste, hat Riots Lead Game Designer of Social Sytems „RiotLyte“ nun ein neues System angekündigt.
Auf die Frage: Hat sich Riot schon Gedanken über ein System gemacht, was eine automatische „Vergebene Niederlage“ aus Spielen macht, in denen ein Spieler die meiste Zeit/das gesamte Spiel nicht verbunden war?“
Antwortete RiotLyte: „Es gibt ein paar Veränderungen, die wir 2016 am Surrender-System vornehmen wollen. Dazu gehört eine Mechanik, die es Spielern erlaubt, Spiele ohne Strafe (ausgeschlossen der nicht verbundene Spieler) zu resetten, falls ein Spieler sich nicht mit dem Spiel verbinden konnte. Mehr Details dazu gibt es 2016.“
Diese Änderung dürfte bei sehr vielen Spielern gut ankommen, denn die Frustration über „4v5 Spiele“ ist sehr groß. Das Problem bei diesen Spielen ist, dann man entweder 20 Minuten warten muss, um aufzugeben oder die Gegner das Spiel schnell beenden müssen.
Durch das neue Surrender-System ist es dann vielleicht möglich, das Spiel in den Anfangsminuten zu beenden, ohne, dass es als Niederlage gezählt wird. Ein ähnliches System gibt es bereits bei Dota2.