Die Entwickler von LoL (League of Legends) haben nun bestätigt, dass die neue Championauswahl den Teambuilder ersetzen wird und dieser aus dem Spiel entfernt wird
Wie Riot’s Lead Game Designer Jeffrey Lin mitteilte, habe man aus den Problemen gelernt, die der aktuelle Teambuilder mit sich brachte. Lange Wartezeiten und zu wenig taktische Möglichkeiten beim Zusammenstellen eines Teams sollen ab dann der Vergangenheit angehören.
Mit der neuen Championauswahl kann man sich dann besser mit seinen Teamkollegen absprechen, was für eine Kombination von Champions am besten passen und ob man beispielsweise eine AOE-Kombo spielt.
Auch die Bannphase wird eine Teamaufgabe. Man kann seinem Team bereits vor dem Bannen anzeigen, welchen Champion man gerne spielen möchte, damit dieser oder ein anderer Charakter mit guter Synergie nicht aus Versehen gebannt wird. Das wäre beispielsweise von Vorteil, wenn man eine Knock-Up-Kombo für Yasou spielen möchte.
Auch der Blind Pick Modus wird überarbeitet
In diesem Modus gibt es keine Banns und es kann passieren, dass in beiden Teams die gleichen Champions vorkommen. Auch diesen Modus möchte man, zumindest optisch, so auffrischen, dass man die Erfahrung der neuen Championauswahl macht – nur eben ohne Banns und abwechselnder Auswahl.
Am 13.01.2016 geht die neue Championauswahl testweise für normale und Ranglistenspiele auf den NA & TR Servern online. Wenn alles nach Plan läuft, erscheint das neue System in den darauffolgenden Tagen auch auf den anderen Servern.
Damit geht also das erste große Projekt, was LoL unter für 2016 geplant schon sehr früh online. Ich persönlich freue mich schon auf die neue Championauswahl bei LoL.
In einem Forumpost wurde außerdem darauf hingewiesen, dass die Überarbeitung der Zauberer bei LoL auch schon auf Hochtouren läuft.
Wir dürfen also gespannt sein, was das Jahr 2016 für League of Legends bringt.
In unserem heutigen Mein MMO fragt dreht sich alles um unsere Heimatsprache. Wie wichtig ist Euch Deutsch in Euren Online-Spielen?
Virtuell ist Multi-Kulti längst Alltag – im Internet gibt’s keine Grenzen
Die Welt ist ein Dorf. Für Jobs ziehen wir quer durch Deutschland, es verschlägt uns ins Ausland für ein Jährchen oder zwei. Die Grenzen von Europa haben wir überwunden, können noch in tausenden Kilometer mit demselben Geld bezahlen, mit dem wir uns um die Ecke ein Brötchen holen.
Was sind da die innerdeutschen Grenzen? Durch das Internet haben viele von uns Freunde aus anderen Bundesländern: Der Bremer kennt wen aus Thüringen, der Saarländer jemanden aus Mecklenburg und der ein oder andere Ur-Bayer soll sich sogar (eigentlich undenkbar) mit einem Franken angefreundet haben.
Wir sehen Serien aus Frankreich und Skandinavien, hören britische Musik, essen Rindfleisch aus Argentinien und zum Nachtisch eine Mango aus Indien. Die meisten unserer Spiele kommen aus den USA oder Südkorea.
Gebt uns das Spiel auf Deutsch, gebt uns deutsche Server
Spontane patriotische Gefühle unseres Designers anlässlich des WM-Siegs.
In so einem Flickenteppich bleibt das Internet oft unsere Heimat, spielt die Sprache eine entscheidende Rolle. Doch wenn fast alle über Jahre mit Schulenglisch gequält wurden, fühlt sich kaum wer in der fremden Zunge heimisch.
Doch das, was früher selbstverständlich war und von vielen gefordert wurde: Gebt uns das Spiel auf Deutsch. Gebt uns deutsche Server – das ist heute lange nicht mehr der Fall. Die Spiele werden in einem zersplitterten Markt oft kleiner, können sich solche Ausgaben für die Lokalisierung nicht mehr leisten. Man erwartet, dass wir Englisch sprechen und verstehen, um uns mit den Spielen anderer Nationalitäten zu verständigen.
Wir sind mit Englisch aufgewachsen, wer braucht da deutsche Server?
Und so manchem ist das auch sehr Recht. Wir leben ja nicht mehr in den 90ern, sagen sie. Wir sind mit Computerspielen und mit Englisch aufgewachsen, wir brauchen es jeden Tag im Büro. Was soll denn der Quatsch?
Hm, will man wirklich mit dieser Kultur in Verbindung gebracht werden? Ach was, klar!
Der Sprachen-Clash führt manchmal zu unangenehmen Situationen.In Guild Wars 2 warf man Spieler verschiedener Nationen überraschend zusammen, als ein Phasing-Patch aufschlug. Die Spieler reagierten darauf ablehnend, immer wieder blitzten hässliche rassistische Vorwürfe auf. Bei GW2 kann man sagen: Da hat man rabiat gewachsene Spieler-Strukturen auseinandergerissen. Aber in vielen Spielen lässt sich beobachten: Wenn da wer im eigentlich für alle offenen Allgemeinchat auf Deutsch etwas schreibt, dann kommen teilweise rabiat vorgetragene Aufforderungen, doch auf Englisch zu sprechen.
Wenn man sich in einem MOBA wie LoL als Deutscher zu erkennen gibt, spielen die Reaktionen meistens auf eine Zeit an, die wir nur noch aus Schulbüchern kennen. Fairerweise muss man sagen: Wer französisch oder eine andere Sprache spricht als Englisch, muss sich auch einiges anhören.
Monster Hunter Online – gibt es noch nicht mal auf Englisch.
Provinzielle deutsche Gaming-Seiten und englischsprachige Streamer, die auf Deutsch fluchen
Aber ist denn alles schlimm? Nein, andere lieben es, auf internationalen Servern zu spielen, fühlen sich dort wohler als auf „miefigen“ deutschen Servern. Sie wollen gar nicht im eigenen Saft schmoren, zu einer derart kleinen Community gehören. Spieler aus anderen Ländern seien offener und kommunikativer, heißt es. Man diskutiert nicht auf deutschen Seiten zum Lieblingsspiel, die irgendwie was Provinzielles haben, sondern ist gleich auf reddit unterwegs, hört sich an, was Spieler aus aller Welt in der Verkehrssprache Englisch zu sagen haben.
Und ganz Abenteuerlustige spielen sogar auf exotischen Servern in Sprachen, die sie nicht verstehen, und behelfen sich mit Schablonen oder Fan-Patches, um ein fremdartiges Spiel doch noch zu zocken.
Deutsche Streamer und Youtuber, die nach internationalem Erfolg streben, lassen es mit dem Deutsch oft gleich ganz sein. Streamen für ein größeres Publikum auf Englisch. Man ist dann fast überrascht, wenn man bei einem bekannten Streamer in einem Tobsuchtsanfall ein paar deutsche Brocken heraushört und merkt: Der kommt ja hier aus der Gegend.
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Unsere Frage diesmal: Wie wichtig ist Euch Deutsch in Euren Online-Spielen? Spielt Ihr Games auch ohne deutschen Client, wenn das Spiel auf Englisch ist? Wollt Ihr auf einem deutschen Server spielen, wo Euch jeder versteht, oder genießt Ihr es mit Spielern anderer Nationen zusammen sein? Fühlt Ihr Euch wohl, wenn Ihr auf Englisch reden oder schreiben müsst? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
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Sonst wären wir sicher alle von Gefallenen überrannt worden.
Wie auch immer: Den Hütern brennen 15 seltsame Münzen gerade ein Loch in die Lederbrieftasche. Hoffentlich hat Don Calamares was dabei, für das man die Münzern gerne raushaut. Ansonsten kauft man eben wieder Drei der Münzen und gibt sich dem Zyklus hin.
Alles zu Xur am 8.1., 9.1. und 10.1. in der Welt von Destiny?
Wann kommt Xur heute zu Destiny und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 8. Januar, um 10:00 Uhr in den Turm. Er geht wieder am Sonntag, dem 10. Januar, um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur in Destiny heute?
Xur steht gegenüber des Sprechers.
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Die westliche Version von Black Desert verbannt einen Gegenstand aus dem Cashshop – und handelt damit aktiv gegen “Pay2Win”.
Den Shop entmächtigen
Bei Black Desert hat man sich das Feedback der Community zu Herzen genommen und geht auf die Wünsche der Fans ein. Vor allem Zweifler, die den Cashshop bisher unter “Pay2Win”-Aspekten betrachtet haben, sollten jetzt zufriedengestellt werden. Für die westliche Version von Black Desert Online gibt es ein Energiesystem, das dafür sorgt, dass die Spieler nur einen gewissen Fortschritt in ihren Berufen machen können, dann müssen sie warten, bis sich die Energie regeneriert.
In Europa wird der Shop hauptsächlich “Kosmetik” beinhalten, sprich: Knappe Kleider.
Planmäßig sollte es im Shop einen Energietrank geben, mit dem man diese Sperre umgehen könnte – das wäre also ein leichtes “Pay2Win”. Nach dem Feedback der Community hat man sich dazu entschieden, diesen Trank nicht mehr anzubieten. Stattdessen überlegt man ein neues System einzuführen, mit dem Spieler ihre ungenutzte Energie selber in Tränke stecken können. Diese Tränke könnten dann entweder im Auktionshaus verkauft oder angesammelt werden, um sie später zu verbrauchen.
Mehr Erfahrungspunkte für Gruppen
Eine weitere Änderung werden vor allem Gruppenspieler bemerken. Diese bekommen nun deutlich mehr Erfahrungspunkte als zuvor. In der vorangegangenen Version des Spiels wurden Erfahrungspunkte in Gruppen gleichmäßig aufgeteilt. Zu zweit erhielt man jeweils 50%, zu dritt 33% und so weiter.
Künftig soll Gruppenspiel belohnt, und nicht als Strafe aufgefasst werden. Selbst in einer Gruppe aus 5 Spielern erhält nun jedes Mitglied mindestens noch 50% der ursprünglichen XP eines Gegners. Gepaart mit der Effektivität, die eine Gruppe besitzt, ist das ein deutliches Plus für Gruppenspieler.
Kämpfen in der Gruppe ist nun lohnenswerter!
Dicke Beute durch dicke Monster
Eine letzte Änderung, die man durch Feedback der Community angehen will, ist die Beuteverteilung beim Bezwingen von Weltbossen. Diese brauchen im Regelfall knapp 40 Spieler, um getötet zu werden, wobei besser ausgerüstete Gruppen auch mit weniger Spielern auskommen können. Trotz dieses hohen Aufwands belohnte der Kill nur sehr wenige Spieler mit einem guten Gegenstand. Dies hat man nun angepasst, mit dem nächsten Update werden Weltbosse deutlich mehr Charakteren das ein oder andere Rüstungsstück hinterlassen.
Wer noch eine Gelegenheit sucht, an den neuen MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ auf dem PC heranzukommen: Der Titel ist der Star im Humble Bundle dieser Woche.
Humble Bundle hat sich mittlerweile einen ganz interessanten Ruf erworben. Das ist so eine Mischung aus Charity und Schlussverkauf. Der „Gag“: Man kann zahlen, was man will und bekommt eine „kleine Stufe“ eines Pakets – meist sind das ältere Titel. Je mehr man ausgibt, desto größer wird das Paket, desto aktueller und wertvoller werden die Titel.
Eigentlich kann man auch noch bestimmen, wer genau wie viel von der Kohle bekommen soll, die man ausgibt: Wie viel an den Publisher geht, wie viel an Humble Store und wie viel für einen guten Zweck ausgegeben wird. Das spielt bei dieser Aktion hier aber nur eine untergeordnete Rolle.
In dieser Woche sind ein Haufen PC-Spiele der „Tom Clancy“-Franchise im Angebot. Wer einen Dollar spendiert, bekommt das Einsteiger-Set mit Rainbow Six, Rainbow Six 3 Gold, Rainbow Six Vegas, Splinter Cell Chaos Theory und Ghost Recon.
Wer mehr als der Durchschnitt ausgibt (im Moment sind das so 8$), der bekommt drei weitere Clancy-Titel und einen Beta-Zugang zu The Division.
Dann kann man auch gleich 10$ ausgeben und bekommt mit Splinter Cell Blacklist und Future Soldier zwei weitere PC-Games hinzu. Das sind dann Titel aus 2012 und 2013.
Wer 75$ hinlegt (das sind so 71€), der bekommt all das und eine Vollversion von „The Division“, ein exklusives T-Shirt und er erhält 66% Rabatt auf drei Ubisoft-Titel im Humble-Store außer bei neuen Titeln wie Anno 2205, Rainbow Six Siege oder etwa Assasin’s Creed Syndicate – auch Vorbestellungen sind von dem Rabatt ausgenommen.
Vielleicht interessiert ja den ein oder anderen PC-Spieler dieses „Paket.“ Hier geht es zu der Seite von Humble Bundle. Dieses spezielle Angebot ist noch bis zum 14.Januar um 20:00 Uhr aktiv.
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Blade & Soul hat im begonnenen Jahr viel vor. Eine neue Klasse wurde grob vorgestellt und die Spieler sollen Namensvorschläge sammeln!
Der namenlose Held
Das Jahr hat zwar gerade erst begonnen, aber NCsoft lässt es alles andere als ruhig angehen. Besonders Spieler von Blade & Soul können sich freuen, denn – zumindest in Korea – steht bald die Veröffentlichung einer neuen Klasse an. Diese hat bisher noch keinen Namen, soll aber der Beschreibung nach mehr oder weniger ein echter Allrounder sein.
So kann sie zwischen mehreren Haltungen wechseln und dabei entweder ein effektiver Nahkämpfer sein oder Feinden aus größerer Distanz zusetzen. Weil das noch nicht genug ist, soll er auch noch ein nützlicher Supporter sein und gefallene Freunde wieder auf die Beine bringen.
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Einen Namen für die neue Klasse gibt es bisher noch nicht. Die Spieler sind eingeladen worden, sich selbst eine Bezeichnung für den neuen Helden auszusuchen – vielleicht wird ja einer der Vorschläge übernommen.
Die namenlose Klasse wird zuerst nur in Korea verfügbar sein, bis sie auch bei uns spielbar sein wird, werden nach dem Release wohl noch einige Monate vergehen.
Die Situation rund um das MMORPG Pathfinder Online könnte sich entspannen, denn man hat einen Investor gefunden, der das Spiel eventuell übernehmen möchte.
Die Backer und Fans des MMORPGs Pathfinder Online waren schockiert, als sich im vergangenen Sommer/Herbst herausstellte, dass dem Entwicklerstudio das Geld ausging. Das Studio wurde geschlossen und Pathfinder-Rechteinhaber Paizo übernahm kommissarisch den weiteren Betrieb der Alpha-Version. Die Zukunft des MMOs war ungewiss, da es hieß, dass man nur noch für wenige Monat das Geld hätte, um die Server am Laufen zu halten. Viele rechneten damit, dass dies das Ende des Onlinegames bedeutete.
Neue Hoffnung für Pathfinder Online
Doch nun erscheint ein Silberstreif am Horizont. Laut Paizos CEO Lisa Stevens habe man einen Investor gefunden, der daran interessiert sei, das MMORPG zu übernehmen. Sollte der Deal zustande kommen, dann wird ein Pathfinder-Fan mit seinem Unternehmen das MMO übernehmen. Damit wäre das Spiel in guten Händen, da ein Fan das Spiel sicher in interessante Richtungen lenken könnte – Richtungen, die bestimmt auch den Gamern gefallen.
Bereits im März könnte diese Übernahme über die Bühne laufen. Die Summe soll außerdem dafür sorgen, dass das Spiel schneller weiterentwickelt werden kann, als man dies in den vergangenen Jahren tun konnte.
Die Entwicklung geht weiter
Auch in den vergangenen Monaten wurde – zumindest ein wenig – weiter an Pathfinder Online gearbeitet, denn ein kleines Team kümmert sich um Bugfixing und Polishing. Wie hoch die Chancen sind, dass der Übernahme-Deal zustande kommt, ist nicht bekannt. Allerdings zeigt sich Lisa Stevens sehr zuversichtlich, da sie sonst wohl nicht darüber sprechen würde. Spätestens zum 1. März werden wir wohl mehr wissen. Fans des MMORPGs drücken am besten bis dahin fest die Daumen!
Das Action-MMO Neverwinter bekommt Zuwachs auf der Xbox One: Das aktuelle Modul Underdark erscheint.
Die Xbox One Version holt auf: Am 9. Februar bekommt man Underdark, das Modul war erst im November 2015 für den PC erschienen. Es ist die 8. Erweiterung von Neverwinter und bringt eine Begegnung mit Helden wie Drizzt Do’Urden oder Dämonen wie Demogorgon, den zweiköpfigem Dämonenprinz. Dem steht man in einer Begegnung für 10 Spieler gegenüber.
Die Besonderheit bei „Underdark“: Die Story zum Add-On schrieb R.A. Salvatore, ein gefeierter Bestseller-Autor. Der kennt sich im Universum von Dungeons and Dragons bestens aus. Drizzt Do’Durden gehört zu seinen Erfindungen. Vor mehr als 25 Jahren erfand er den Dunkelelfen und seine Geschichte.
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Die koreanische Version von TERA bekommt bald Zuwachs: Elin-Ninjas mit dem Namen “Shinobi” schließen sich dem Kampf an.
Die knuffigsten Ninjas der Welt
Die Anzahl der Klassen in TERA wächst in naher Zukunft ein weiteres Mal, denn Nexon hat nun den neusten Zugang enthüllt: die Shinobi. Dem Video (und den bisherigen Informationen) nach wird es sich dabei um eine Klasse exklusiv für die Elin handeln, die sich offensichtlich dem Pfad der Ninjas verschrieben haben.
Als Waffe benutzen die Shinobi einen überdimensionalen Shuriken, der sowohl auf Feinde geschleudert werden, als auch im Nahkampf verheerenden Schaden anrichten kann. Zahlreiche Effekte deuten darauf hin, dass auch Explosionen zum Repertoire der Shinobi zählen. Einen ersten Eindruck der Spielweise gibt dieser kleine Trailer
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Die Shinobi wird zuerst in der koreanischen Version des Spiels aufschlagen. Bis die Ninja-Elin auch bei uns Einzug halten, wird es wohl noch eine Weile dauern. Wir halten Euch auf dem Laufenden und informieren, sobald es einen Releasetermin für die europäische Version des Spiels gibt.
Der neue Spielmodus “Arena” für Heroes of the Storm verschiebt sich. Das Feedback auf der BlizzCon ist der Grund dafür.
Ein Winter ohne Arena
Erst auf der BlizzCon präsentierte man stolz den neuen Spielmodus “Arena”, den die Fans schon in “naher Zukunft” in der Live-Version des Spiel erleben können sollten. Weil gut Ding aber Weile haben will und man sich bei Blizzard das Feedback der Messebesucher zu Herzen genommen hat, wurde der Arenamodus nun verschoben.
Die Arena lässt noch auf sich warten – mindestens bis zum Frühjahr.
Anders als der gewöhnliche Spielmodus, geht es in der Arena um kurze, brutale Schlachten. Gerade Neulinge sollten sich hier wohlfühlen können, denn es ist nicht notwendig Erfahrungspunkte zu sammeln oder Talente auszuwählen – nur die heroische Fähigkeit kann bestimmt werden.
Auf die Frage eines Fans, ob der Arenamodus noch im ersten Quartal 2016 erscheinen würde, entschuldigte man sich und bestätigte, dass es noch “länger” dauern werde. Ein exaktes Datum oder auch nur eine Einschätzung gab es nicht.
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat ein bewegtes Jahr hinter sich und 2016 bringt neue Chancen und Herausforderungen. Wir schauen uns TESO (PC, PS4, Xbox One) in einem State-of-Play-Special einmal genauer an.
Die Verzögerung des Konsolenports um ein Jahr hatte keine negativen Auswirkungen. Die Spieler auf Xbox One und Playstation 4 waren begeistert davon, „endlich ein richtiges MMORPG zu bekommen“ und dann noch eins, das sich toll auf den Konsolen spielte mit einem starken Interface.
Hier machte sich bezahlt, dass TESO von Anfang an mit dem Konsolenport im Auge entwickelt wurde. Die meisten „groben“ Probleme des Spiels mit Bugs und Phasing, die TESO zum PC-Launch noch plagten, waren repariert. Gerade die Release-Phase auf den Konsolen war ein toller Erfolg. Die meisten strukturellen Probleme des MMORPGs bemerkten Spieler erst nach vielen Spielstunden.
Erfolg kam in 2015 zu einem hohen Preis
Allerdings: Der Erfolg kam mit einem hohen Preis. Denn TESO hat sich in 2015 kaum weiterentwickelt. Nach dem PC-Start hatten die Entwickler auf der Quakecon 2014 schon einen Umbruch angekündigt, später zu einem „Guild Summit“ geladen. Riesige Änderungspläne wurden vorgestellt, wie TESO einmal sein sollte: ein fantastisches MMORPG in der Welt von Tamriel mit neuen Spielsystemen und Ideen.
In 2014 hatte man begonnen an der Umsetzung dieser Ideen zu arbeiten. Alle 6 Wochen kam ein neuer Patch, das Spiel wurde merklich größer, es ging voran. Freilich tauchten ständig neue Probleme auf – nach jedem Update, das mit riesigen Patchnotes einherging, brauchte man Hotfixes und Änderungen, um die Brandherde zu löschen.
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Das Ziel: Hauptsache, wir haben ein solides, funktionierendes Spiel, wenn wir auf die Konsolen kommen. Statt Systeme fertig zu entwickeln, bevorzugte man „kleine Lösungen“, Provisorien, Zwischenideen. Die funktionierten „so irgendwie“, bereiten den Entwicklern aber langfristig enorme Probleme und verärgern die Spieler.
Die Systeme skalieren nicht richtig, twinken wird zum Albtraum oder es fehlt einfach was.
Auf der nächsten Seite schauen wir uns die Baustellen, die TESO im Moment hat, genauer an.
Bei Guild Wars 2 wurde ein Youtuber gebannt – er hat einen sogenannten Map-Hack benutzt.
Böse Menschen kennen keine Lieder …
Der Bannhammer hat ein weiteres Mal zugeschlagen. Diesmal hat es in Guild Wars 2 zwei Youtuber erwischt. Das Duo Suck at Love war unter anderem für seine zahlreichen Musikvideos zu Guild Wars 2 bekannt, brach allerdings die AGB des Spiels.
Den beiden wurde vorgeworfen, sich mithilfe eines Map-Hacks durch die Welt zu bewegen. Zuerst versuchten sie, ihre Unschuld in einem weiteren Video zu beteuern. Sie wollten wohl mit ihrer Popularität einen gewissen Druck auf ArenaNet ausüben. Aber das ging nach hinten los …
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Gaile Gray von ArenaNet bezog zu dem Bann Stellung, weil einige Fans wissen wollten, was genau vorgefallen sei. Im Forum heißt es:
“Der Kundendienst hat die verfügbaren Daten, die zur Sperrung des Accounts führten, sehr sorgsam ausgewertet. Sie haben bestätigt, dass der Account 29 verschiedene Positionen auf der Karte in unter 60 Sekunden aufsuchte. Dies ist ohne die Benutzung von Programmen von Drittanbietern nicht möglich und das ist in unseren AGB ausdrücklich verboten. Aufgrund dieser Tatsachen wird die Sperrung des Accounts nicht aufgehoben.”
Das Youtuber-Duo stellte daraufhin sein Video auf privat, nahm es vom Netz genommen, die Beweislast war wohl ziemlich erdrückend.
Suck at Love hat angekündigt, keine weiteren Musikvideos zu Guild Wars 2 zu produzieren – wenig verwunderlich, müssten sie sich doch erst neue Accounts besorgen.
ArenaNet ist bekannt dafür, mit Leuten, die in ihrem Spiel cheaten, auch mal ruppig zu verfahren. Als man im Mai 2015 öffentlich demütigte und in den “virtuellen Tod” springen ließ, sorgte das für eine Diskussion in den Medien:
Der neuste Patch von ARK: Survival Evolved geht gezähmten Dinos an den Kragen – diese verlieren massiv an Kampfkraft!
Eine zweite Eiszeit
Die Spieler von ARK: Survival Evolved staunten nicht schlecht, als sie in den vergangenen Tagen mal wieder in das Spiel hereinschauten. Leider war es eine negative Überraschung. Viele Dinosaurier, die von den Charakteren gezähmt wurden, haben einen großen Teil ihrer Kraft eingebüßt. Schuld daran ist ein neuer Hotfix. Dieser hat die Werte fast aller Kreaturen überarbeitet, und obwohl es vereinzelt auch einige kleine Buffs in den Statistiken gibt, lässt sich die Grundänderung mit einem Satz zusammenfassen: Gezähmte Kreaturen verursachen weniger als 50% ihres ursprünglichen Schadens.
Der Aufschrei in den Foren war relativ groß, denn viele Spieler fühlten sich plötzlich um ihre Stärke betrogen. Besonders ärgerlich ist das in Fällen, wenn man seinen großen T-Rex, den man tagelang aufgezogen hat, wie gewohnt gegen eine Herde Stegosaurier ausschickt, um dann festzustellen, dass der eigene Dino plötzlich hilflos unterlegen ist.
Auch das “Farmen” geht nun langsamer von statten, so dass Ark deutlich “grindiger” ist als vor dem Nerf.
Gezähmte Dinos sind nun deutlich schwächer als zuvor.
Seitens der Entwickler gibt es ein relativ umfangreiches Statement dazu:
“Früh während der Entwicklung hatten wir ein Missverständnis, wie genau die Werte von Spielern und Kreaturen skalieren sollen und mit der Zeit haben wir herausgefunden, was schief lief und wie es schief lief – wir mussten uns eine Lösung überlegen. (…)
Unser erster Schritt war es nun, die Werte der Dinosaurier in einem Rutsch anzupassen, auch rückwirkend. Wir wollten gezähmte Kreaturen im Vergleich zu wilden Kreaturen abschwächen, damit absurde Situationen vermieden werden, in denen ein Raptor im Alleingang 10 Brontosaurier ohne Probleme bezwingt. Gleichzeitig wollten wir sicherstellen, dass Gezähmt-gegen-Gezähmt-Kämpfe ungefähr gleich ablaufen, wie bisher.”
Mein-MMO meint: Obwohl der Nerf definitiv hart ist und es wohl auch nicht die klügste Entscheidung der Entwickler war, so eine Änderung nicht vorher anzukündigen, darf man nicht vergessen, dass sich ARK noch immer im Early Access befindet. Von daher ist es nur verständlich, dass die Entwickler gelegentlich drastische Schritte unternehmen, um die Balance so anzupassen, wie sie beabsichtigt war. Ein bisschen mehr Offenheit in der Kommunikation hätte geholfen, um die Beschwerden im Zaum zu halten.
Beim Hack’n-Slay Diablo 3 steht der neue Patch 2.4. vor der Tür. Wann kommt er für PC, Playstation 4 und XBox One? Und was ist drin?
Der Patch 2.4. von Diablo 3 hat zwar noch kein offizielles Datum, aber es geht eigentlich jeder davon aus, dass der Patch 2.4. am Mittwoch, dem 13.1,. kommen wird. Denn die Entwickler haben gesagt: Vor Season 5 geht er auf jeden Fall noch live. Dann weiß man: Mittwoch ist Patch-Tag bei Blizzard-Spielen. In dieser Woche ist nichts passiert. Und die Season 5 startet schon am 15.1. Es muss also so um den 13.1. herum sein.
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Beim MMO-Shooter Destiny sollten heute die Weihnachts-Geschenke kommen. Außerdem startet die Chance, sich für ein Emblem zu qualifizieren – und die exotische Quest für den Schläfer-Simulant ist auch noch am Start.
Bei Destiny feiert man Weihnachten mit 2 Wochen Verspätung. Im Laufe des Tages sollten Hüter ein Paket erhalten mit 15 Lichtpartikeln und 15 seltsamen Münzen.
Update: Ja, so gegen 19:20 Uhr sollten bei den ersten Leuten die Geschenke eingetrudelt sein. DIe kommen über den Post-Master, das ist eine ganze Latte von Paketen – 10 Stück kommen als Briefe eines unbekannten Wohltäters. Es sind in jedem Paket 3 Lichtpartikel oder 3 seltsame Münzen. Bungie spammt also ziemlich.
Ihr habt bis zum 17.2.2016 Zeit, Euch die Geschenke abzuholen. Es gibt ein Set Belohnungen pro Account.
http://youtu.be/IqgxM_YeM8I
Bungie hat auch noch über Twitter eine etwas seltsame Nachricht gesendet: Ein neues Jahr hat begonnen – Kommt, feiert mit uns übers Wochenende, um Belohnungen zu verdienen. Damit ist, wie man jetzt weiß, das Emblem gemeint. Das heißt “Rising Light.” auf Englisch. dafür müsst Ihr, wie unten beschrieben, eine Aktivität abschließen.
Ihr habt nur 4 Tage Zeit Euch für dieses Emblem zu qualifizieren
Wichtiger aber: Ab heute gibt es die Möglichkeit, sich für ein „Überraschungs-Emblem“ zu qualifizieren. Die Chance besteht nur bis zum 10. Januar. Das wird ein exklusives Emblem sein – das dürfte es danach also nicht mehr geben.
Um Eure Griffel ans Emblem zu bekommen, müsst Ihr in der Zeit vom 7. bis zum 10. Januar in Destiny einloggen und spielen, was immer Ihr wollt. Eine Aktivität müsst Ihr abschließen, damit Bungie sehen kann, dass Ihr aktiv gewesen seid. Wie das Emblem aussieht oder heißt, ist noch nicht bekannt. Das Emblem selbst soll es am 12. Januar geben.
Update:Mittlerweile weiß man, wie das Emblem aussieht. Es ist hier in der Mail zu sehen.
Beim Fantasy-MMORPG Bless hat man in Korea einen neuen cinematischen Trailer gezeigt. Am 15.1. soll von der Open Beta erzählt werden.
Eigentlich hätte 2015 ein Bless-Hype entstehen sollen. Die Schachfiguren waren schon in Position, man hat extra Hans Zimmer für den Soundtrack geholt und das promotet. Aber die dritte Closed Beta, in der ein koreanisches MMORPG eigentlich glänzen sollte, blieb hinter den Erwartungen zurück.
Daher hatte man die Open Beta noch einmal hinausgezögert. In der nächsten Wochen am 15.1. will man jetzt Details nennen, wann es losgeht, wie das Spiel verändert wurde.
Im Vorfeld der Aktion gab es jetzt einen neuen Trailer zu Bless. Hier könnt Ihr ihn sehen.
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Von englischen Servern oder einem Westport gibt’s übrigens nichts zu hören. Die Asia-Experten von mmoculture bezweifeln auch, dass sich da was tut. Bless spielt, für Asiaten exotisch, in einer Fantasy-Version des europäischen Mittelalters. Wir Deutschen treten dort als “exotische Rasse” auf.
Bei mmoculture glaubt man an einen Sommer-Release von Bless in Südkorea, dann könnte es im Winter nach China und Taiwan gehen.
Der offizielle Preis des Virtual-Reality-Headsets Oculus Rift steht fest und sorgte gleich für einen Shitstorm durch die Gamer-Community.
599 US-Dollar ruft das Unternehmen Oculus VR für das Headset auf. Umgerechnet in Euro und inklusive Versandkosten, Zollgebühren und Steuern liegt der Preis bei knapp 750 Euro! Das ist ein stolzes Sümmchen, mit dem wohl keiner gerechnet hatte. Vor allem auch deshalb, weil es vor einigen Monaten von Seiten der Hersteller noch hieß, dass man mit einem Preis von mehr als 350 Dollar rechnen müsse.
Damit haben sie zwar recht gehabt, nur liegt ein deutlicher Unterschied zwischen 350 Dollar und 599 Dollar, respektive 741 Euro! Hier hätte man vielleicht doch etwas näher am tatsächlichen Preis bleiben sollen, um die aktuelle Kritik im Vorfeld etwas einzudämmen. Erscheinen soll Oculus Rift übrigens Anfang April im Handel.
So sieht Rift in etwas mit der Oculus Brille aus, natürlich in 3D…
Ein teures Hobby
Es muss natürlich gesagt werden, dass Hobbies teuer sein können. Das gilt jedes Hobby. Wer sich alle zwei Jahre ein neues, aktuelles Smartphone kauft, der gibt dafür sicher auch jedes Mal um die 700 Euro aus. Wer gerne Fahrrad fährt, der kauft sich vielleicht auch ein Bike, das ein paar Tausend Euro kostet. Hobbies sind teuer und jeder muss selbst wissen, was er bereit ist, dafür auszugeben. Allerdings könnte der hohe Preis der Oculus Rift dazu führen, dass sich der Erfolg von VR-Gaming nur langsam einstellt. Denn vielen Gamern sind die fast 750 Euro sicher zu viel Geld.
Das sah auch der Chef von Oculus Rift Palmer Luckey einmal so. In einem Interview aus 2013 sagte er, dass Spieler nun mal nicht unbedingt eine wohlhabende Gruppe seien. Wenn etwas 600$ kostet, dann könne das so toll sein, wie es wolle. Für viele könne es einfach auch gar nicht existieren.
Mittlerweile klingt das deutlich anders. 600$ seien abartig günstig für das, was die Hardware leiste.
To reiterate, we are not making money on Rift hardware. High end VR is expensive, but Rift is obscenely cheap for what it is.
Gerade dass wir in Europa noch teurer dran sind, als die Amerikaner, ärgert viele wie den Youtuber TotalBiscuit. Palmers Verteidigung: Das sind die Steuern, die in Europa anfallen, da können wir nichts machen.
@Totalbiscuit European cost is because we are required to include taxes. We are not unfairly inflating the price like many consoles.
Wird HTCs Vive günstiger sein? Ist Sony der große Gewinner?
Wer jetzt darauf hofft, dass HTC und Valve mit dem Vive-Headset einen deutlich niedrigeren Preis ausrufen, der sollte nicht allzu viele Hoffnungen hegen. Denn HTC wird sich bestimmt am Preis der Oculus Rift orientieren. Zudem erklärte das Unternehmen schon im Vorfeld, dass man mit einem “Premium-Preis” rechnen solle. VR-Gaming ist – zumindest im Anfangsstadium – also noch eine recht teure Angelegenheit.
Einige Marktbeobachter denken, der große Gewinner der letzten Stunde könnte Sony sein. Die dürften mit ihrer Virtual-Reality-Lösung eher einen Massenmarkt anpeilen und den Preis tiefer ansetzen.
Ein kleiner Hotfix sorgt dafür, dass die Spieler von Hearthstone in der Arena nun deutlich häufiger Karten aus “Die Forscherliga” ziehen.
Mehr vom Neuen
Mit der Veröffentlichung von neuen Erweiterungen wird es in dem Arena-Modus von Hearthstone zunehmend schwieriger auf bestimmte Karten zu hoffen. Besonders ärgerlich ist, dass Arenafans so nur geringfügig in den Genuss einer frischen Erweiterung kommen und so viele Karten aus “Die Forscherliga” niemals zu sehen bekommen.
Aus diesem Grund hat Blizzard in einem Hotfix nun die Chance um 50% erhöht, mit der die frischen Karten in der Arena gezogen werden können. Wer sich in Zukunft ein Deck bastelt, sollte deutlich öfter in den Genuss der neuen Karten kommen.
Die Arena hat bei vielen Spielern noch den Ruf vollkommen zufällig zu sein, doch das stimmt generell nicht, wie der aktuelle Hotfix beweist. Auch andere Karten sind nicht vollkommen zufällig, so hat der “Entdecken”-Effekt auf vielen Karten eine deutlich höhere Chance, Klassenkarten aufzudecken als neutrale Karten. Zuletzt wurde erst bekannt, dass die Verteilung von legendären Karten aus Packungen ebenfalls nicht ganz zufällig erfolgt, sondern Spielern eine Mitleidskarte spendiert, wenn diese lange erfolglos waren.
Bei Lol (League of Legends) kündigt sich der neue Champion mit einem mysteriösen Teaser an – Geist des Virtuosen. Als mögliche Namen kursieren Jhin und Deadeye.
In einem neuen Video zeigt Entwickler RiotGames wie der neue Champion aussieht, der seit einigen Wochen Stück für Stück angedeutet wird. Jetzt wissen wir, was sich hinter den mysteriösen Bildern von Champions verbarg: Es waren Bilder von Mordopfern, die eines schönen Todes starben.
Aufgrund der letzten Teaser kam häufiger die Vermutung auf, dass es sich bei dem Champion um einen Sniper handelt. Im Video sieht man unter anderem eine Waffe und Champions der League of Legends, die durch einen Kopfschuss sterben.
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“I will make you beautiful, I will make you perfect”, deutet daraufhin, dass es dem Killer darum geht, seine Opfer im Moment des Todes zu perfektionieren. Denn man sieht, es handelt sich nicht um “normale” Morde, sondern um besondere/schöne “Akte”, die der Champion anrichtet, der stark Handsome Jack aus Borderlands ähnelt.
Ob die Vermutungen der Fans stimmen und der neue Champ in LoL wirklich “Jhin” oder “Deadeye” heißen wird, weiß man im Moment noch nicht. Es spricht einiges dafür.
In wenigen Tagen startet Blade & Soul auch in Europa durch, wir haben alle Informationen, die Spieler für einen reibungslosen Release benötigen.
Vorsorge ist besser als Nachsorge
Am 19. Januar ist es endlich so weit und das lang ersehnte MMORPG Blade & Soul erscheint auch für uns Spieler im Westen. Damit die Spieler reibungslos von der Betaphase in den frühzeitigen Zugang und anschließend den Launch wechseln können, hat man nun eine eigene Website online gestellt, die für alle Eventualitäten rüsten soll. Wir haben die wichtigsten Punkte für Euch zusammengefasst, damit einer durchzockten Woche nichts im Wege steht.
Die deutschen Server
In Europa wird Blade & Soul ein paar Server mehr bekommen, als in Amerika, was vornehmlich an den unterschiedlichen Sprachen liegt, immerhin wollen die Deutschen und die Franzosen nach wie vor ihre Extrawurst/ihr Extra-Crossaint. Es wird folgende deutsche Server geben, sprecht Euch also mit Euren Freunden gut ab, damit niemand in der Einsamkeit strandet:
Frostgipfel
Bambusdorf
Windweide
Neuer Client und Namensreservierung
Besonders für Spieler der Beta ist es wichtig, dass der bisherige Client nicht mit der Liveversion kompatibel sein wird. Es wird notwendig sein, den alten Client zu deinstallieren und eine neue Version herunterzuladen. Logischerweise lässt sich damit aber bis zum Release, bzw. dem frühzeitigen Zugang noch nicht spielen. Wer sich ein Schüler- oder Meisterpaket gekauft hat, kann aber schon die Charaktererstellung nutzen, um sich einen (oder zwei) Namen zu sichern.
Die Namensreservierung beginnt in Europa am 11. Januar um 19.00 Uhr.
Der Startschuss
Der frühzeitige Zugang für alle Käufer von Gründerpaketen beginnt am 15. Januar um 19 Uhr. Reguläre Spieler können das MMO zum ersten Mal ab dem 19. Januar um 6.00 Uhr morgens betreten. Somit haben die Headstarter mehr als 3 volle Tage Zeit, sich schon einen ordentlichen Vorsprung zu erzocken.
Neue Anpassungsmöglichkeiten
Zum Schluss haben die Entwickler noch ein besonderes Leckerli für die Fans, so gibt es eine Reihe neuer Charakteranpassungen in Form von neuen Frisuren, Haarfarben, Gesichtszügen und Hauttönen verfügbar sein.