Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online kommt mit dem DLC Diebesgilde für PC, PS4 und Xbox One eine neue Skill-Linie dazu. Wir stellen sie vor.
Im März kommt bei TESO neuer Spielinhalt mit dem DLC Diebesgilde. Die namensgebende Gilde wird ein neuer Questgeber sein. Ähnlich wie die Magier- oder die Kämpfergilde schalten Spieler eine spezielle Skill-Linie frei, wenn sie sich den Langfingern verschreiben. Eine zweite Fertigkeitslinie „Lug und Trug“, die eng mit den Diebesfähigkeiten verbandelt ist, steht auch Nicht-DLC-Käufern seit längerem offen.
Unsere Freunde von ProNDC waren auf dem Test-Server und stellen die Diebesgilde und die zwei Fertigkeitslinien, die mit ihr zusammenhängen, im Video vor.
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Lug und Trug – das sind die Diebes-Skills in TESO, die es schon gibt
Die Skill-Linie „Lug und Trug“ steht unter Offene Welt. Skillpunkte steigen, indem Ihr Gegenstände zu Hehlern bringt, NPCs beklaut oder Schlösser knackt. Die Fähigkeiten gibt es schon.
Wichtig: All diese passiven Fähigkeiten können bis zu 4-mal gesteigert werden
Verbessertes Verstecken – verringert die Ausdauerkosten beim Schleichen um 10%
Flinke Finger – erhöht die Chance, aus Taschen zu stehlen um 10%
Schieber – erhöht die Euch täglich zur Verfügung stehende Interaktion mit Hehlern um 120%
Schlosser – verbessert Eure Chancen beim Aufbrechen von Schlössern um 10%
Bestechung – verringert die Kosten von Kopfgeldern, die Ihr freiwillig bei Wachen oder Hehlern begleicht, um 10%
Diebesgilde – das sind die 6 neuen Skills
Diese 6 passiven Skills gehören zur Diebesgilde. Ihr schaltet Ränge frei und steigert sie, indem ihr Verbrechen für die Gilde begeht, Beutezüge abschließt oder Gildenmitgliedern helft. Die kommen neu
Finderlohn – Schaltet Diebesgut frei
Schnell vergessen (4 mal steigerbar) – Das Kopfgeld wird alle 3 Minuten um 10 Verringert. Die Verrufenheit wird alle 3 Sekunden um 8 verringert.
Feilschen (4 mal steigerbar) – Gegenstände, die bei Hehlern verkauft werden, erzielen einen um 2% erhöhten Preis.
Nachsicht – Erlaubt es Euch, alle 24 Stunden einer einzigen Wache zu entgehen.
Zeitiges Entkommen – Diebe können geheime Fluchtrouten in der Nähe von Unterschlüpfen nutzen
Schleier der Schatten – Die Sichtweite von Zeugen und der Verfolgungsradius von Wachen ist um 10% verringert
Mehr Informationen zum DLC Diebesgilde erhaltet Ihr in diesen Artikeln:
Die Dark Zone, der PvP-Bereich von The Division, ist in Gebiete verschiedener Schwierigkeitsstufen eingeteilt. Der Norden ist nur für Max.-Level-Agenten empfohlen.
Die Dark Zone in Ubisofts anstehendem MMO-Shooter ist ein guter Ort, um sein Können unter Beweis zu stellen und fette Beute abzugreifen. Darin warten nicht nur andere Agenten auf Euch, mit denen Ihr kooperieren könnt (oder Ihr ballert ihnen skrupellos Munition in den Magen), sondern auch NPCs. Diese meinen es selten gut mit Euch und greifen aggressiv an.
Diese nicht-menschlichen Gegner variieren in ihrem Level, abhängig davon, in welchem Gebiet der DZ Ihr Euch gerade befindet. IGN wurde von Ubisoft Massive eingeladen, diese Zonen ein wenig zu erkunden. Dabei gilt: Je weiter Ihr in den Norden geht, desto härter wird. Den bisher tiefsten Einblick in diesen PvP-Bereich haben sie in folgendem Video festgehalten.
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Der Tester tut sich auf Level 16 durchaus schwer, in den nördlichen Gebieten der Dark Zone zu überleben. Hier trifft er auf Gegner, die 1-2 Level höher als er selbst und mit dicker Rüstung gepanzert sind. Als er es mit einem Totenkopf-Gegner aufnimmt, der mindestens 5 Level über ihm ist, erliegt er ihm. Aber er sagt: Mit einer Gruppe wäre das möglich und es gäbe eine Menge DZ-Erfahrung.
Von daher ist es wohl ratsam, in der finalen Version von The Division diese Orte zunächst solo zu meiden, bis man den Computer-Gegnern auf Augenhöhe begegnen kann. Allerdings hat das gefährlichste Gebiet im Norden natürlich auch seinen Reiz: Denn hier wartet der beste Loot auf Euch.
Interessant: Ein findiger reddit-User hat sich dieses Video genau angesehen und bemerkt, dass dem Tester 10 Story-Missionen verfügbar waren, als er die Karte offen hatte. Er erkennt fünf Missionen des Medizin-Bereichs, vier Technik-Missionen und eine der Sicherheit.
Dieser Hüter hatte in Destiny die kuriose Idee, nur in der ersten Story-Mission Level 40 zu erreichen. Der Spaß kostete ihn über 98 Stunden.
Beim MMO-Shooter Destiny klagen die Spieler seit einiger Zeit, dass es nichts mehr zu tun gibt. Inzwischen wurde zwar neuer PvE-Content angekündigt, aber es wird wohl noch eine Weile dauern, bis wir uns daran erfreuen dürfen.
Ein Hüter hatte nun den Einfall, dieser Langeweile in Destiny mit einer fragwürdigen Challenge zu begegnen, die er auch erfolgreich umgesetzt hat. Urteilt selbst, ob diese Idee kreativ ist oder eher an Wahnsinn grenzt.
98 Stunden „Ein Hüter erhebt sich“ in Destiny
SerfaBoy, so nennt sich der Hüter, hat über 98 Stunden in der ersten Story-Mission „Ein Hüter erhebt sich“ verbracht. Also da, wo Ihr von Eurem Geist wiederbelebt werdet, zwischen all den rostigen Autos. Sein Ziel lautete: nur innerhalb dieser Mission Level 40 erreichen!
Allerdings galt es erst, zahlreiche Hürden zu nehmen: Denn am Ende dieser Mission müsst Ihr einen End-Boss killen, um Euch das Sprungschiff zu schnappen – dann gelangt Ihr automatisch in den Turm. Dass wollte der Hüter jedoch nicht. Er möchte nur die erste Mission sehen, und allein darin Level 40 erreichen. Sonst will er an keinen anderen Ort. Also musste er sich etwas überlegen.
Er spielte die Mission bis zum End-Boss und versuchte dann, in den Orbit zurückzukehren. Allerdings geht diese Funktion in der ersten Mission noch nicht. Schließlich ist man ja noch nicht im Besitz des Schiffes, mit welchem man entspannt im Orbit herumschweben kann.
Der Hüter konnte lediglich „Spiel verlassen“ wählen. Dies tat er und kam somit in den Titelbildschirm zurück. Als er wieder in das Spiel zurückkehrte, spawnte er in einem Raum kurz vor dem Sprungschiff. Alles, was er nun zu tun hatte, war alles und jeden zu töten – eben bis auf den End-Boss. Dann zurück zum Titelbild und den ganzen Spaß von vorn. Und dann nochmal. Und dann nochmal.
Klingt verrückt? In diesem Video könnt Ihr Euch selbst ein Bild davon machen.
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Wie kommt man auf eine solche Idee? Nach eigenen Angaben wollte er sich selbst eine Herausforderung stellen. Und diese hat er nun erfolgreich gemeistert.
Laut Bungie sei seine In-Game-Zeit 98 Stunden und 13 Minuten. Er selbst schätzt, dass ihn dieser Spaß, mit Ladezeiten und der Zeit im Titelbildschirm, über 106 Stunden gekostet habe. Dabei hat er übrigens über 55.000 Gegner getötet.
Na hoffentlich hat sich das für ihn gelohnt. Was meint Ihr dazu?
Cortyn hat sich in den letzten Tagen ausführlich in der Beta von Overwatch getummelt. Doch taugt das Spiel etwas? Lest hier unseren Ersteindruck.
Nachdem die Beta von Overwatch in der vergangenen Woche aus dem Winterschlaf erwacht ist, haben auch wir endlich Zugang zum Heldenshooter von Blizzard erhalten und konnten uns so einen besseren Eindruck verschaffen. Die vergangenen Tage über wurde ausführlich geschossen, geblockt, zugeschlagen und gesprengt – eben all die schönen Dinge, die man in Overwatch erleben kann. Immer in mehr oder minder fairen 6vs6-Partien.
Kommt da etwas Großes auf uns zu? Auf jeden Fall. Ist es perfekt? Noch lange nicht.
Der Einstieg – Ungeheuer simpel
Wenn Blizzard eines wirklich gut kann, dann den Spieleinstieg so designen, dass man ohne große Erklärungen gleich in die Schlacht geführt wird. Mit nur zwei Klicks befindet man sich in der Warteschlange, zwei weitere Klicks hat man schon den eigenen Helden ausgewählt und kämpft sich über die stimmigen Schlachtfelder – das gefällt schon nach wenigen Augenblicken gut. Auf einen Blick ist zu erkennen, wie schwierig der Held zu spielen ist und was seine Fähigkeiten bewirken.
Schade ist nur, dass einige Aussagen sehr schwammig sind und konkrete Schadenszahlen vielleicht hilfreicher wären als Angaben wie “sehr stark” oder “mächtig”. Hinzu kommt die nervige Kleinigkeit, dass im Auswahlmenü der Chat sehr ärgerlich über der Beschreibung der Ultimativen Fähigkeit platziert, aber die kann man sich auch immer noch im Spiel anschauen.
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Es hieß von Blizzard immer, dass Overwatch sich “langsamer” spielen würde als andere Shooter, doch das kann ich nicht bestätigen. Die Action ist schnell und brutal, viel Zeit zum Überlegen gibt es selten. Egal ob ich McCree, Widowmaker oder Reaper gespielt habe, die Kamera wird nur so hin und her gerissen, um alles im Blick zu behalten. Einzig und allein mit Reinhardt hat man ein bisschen mehr Ruhe – der deutsche Ritter hat nämlich einen starken Schutzschild, der relativ lange anhält und somit Zeit verschafft, um die nächsten Schritte zu planen.
Vor allem die Möglichkeit, jederzeit einen anderen Helden wählen zu können, bringt mehr Spaß, als ich gedacht hätte. Dadurch sind beide Teams stets im Wandel und es gibt genügend Möglichkeiten, ein scheinbar unüberwindbares Team doch noch durch die richtige Kombo zu bezwingen. Die verschiedenen Karten und Spielmodi machen allesamt Spaß, selbst wenn es im Grunde immer auf “Halte diesen Punkt” hinausläuft – nur manchmal muss man einen beweglichen Punkt eben durch die Karte eskortieren.
Zwar ist das Balancing gelegentlich nicht vorhanden und immer wieder gibt es Partien, in denen man schlicht gegen eine Mauer aus Feinden anrennt, aber auch das ist wohl dem Umstand einer Beta geschuldet. Da diese Matches meist weniger als 5 Minuten dauern, ist es auch erträglicher, als es sich nun vielleicht liest.
Das große Laufen
Jedoch gibt es auch einige Kritikpunkte am Spiel. Mir persönlich sind die Pausen zwischen der Action zu lang. Am Beginn jeder Partie für eine Minute im Spawnraum herumzustehen ist nur die ersten drei Partien lang spannend und die Dialoge zwischen den Charakteren sind auch recht schnell abgedroschen.
Ja… im Warteraum wird es gelegentlich langweilig.
Auf den meisten Karten ist auch der Laufweg recht lang vom Spawnpunkt bis zur wirklichen Action. Klar, der Weg ist irgendwie notwendig, um das Ableben auch wirklich als “Strafe” zu empfinden und dem Gegnerteam Gelegenheit zu geben, weiter vorzurücken. Gerade mit trägen Helden fühlt sich der Weg jedoch quälend lang an. Da ist man heilfroh, wenn sich mal wieder eine Symmetra ins Team geschlichen hat (die kann nämlich Portale errichten).
Die Community – Letzte Rettung: Ohren und Augen zu!
Eigentlich sollte die Community eine eher untergeordnete Rolle beim Ersteindruck eines Games spielen, aber bei einem Team-Shooter, der auf Kooperation und Absprache ausgelegt ist, komme ich dennoch nicht darum. Mit einem Wort lassen sich meine Erfahrungen so beschreiben: Herrje! Was in den letzten Tagen an wüsten Beschimpfungen durch Sprach- und Textchat gerattert ist, lässt selbst gestandene Spieler von League of Legends und Dauerbesucher des Brachland-Channels vor Scham erbleichen. Ja, bei Shootern scheinen die Emotionen schnell überzukochen. Ich sah mich rasch gezwungen den Sound in gewissen Partien zu deaktivieren. Das war für die Spielleistung zwar alles andere als zuträglich (was für noch mehr Beleidigungen sorgte), aber anders war es nicht zu ertragen.
Selbstverständlich kann ich bei der Zuteilung meiner Mitspieler einfach nur Pech gehabt haben, allerdings hat das meinen Spaß an dem Spiel doch erheblich geschmälert. Ich hoffe einfach sehr, dass die Community des fertigen Spiels eine andere ist, als ich sie jetzt erleben durfte. Ansonsten werde ich Overwatch nämlich ausnahmslos mit Freunden genießen können.
(Vorläufiges) Fazit:
Overwatch macht unheimlich viel Spaß. Die Charaktere fühlen sich alle einzigartig und interessant an, kein Held ähnelt dem anderen. Das Fortschrittssystem ist zwar motivierend, wirkt aber noch nicht ganz ausgereift – gerade mit steigendem Level werden die Belohnungen so selten, dass sie eher frustrieren, wenn sie so lange ausbleiben. Hoffentlich wird das nicht nur ein Anreiz, um ordentlich Einnahmen durch den Cash-Shop zu generieren. Die Community ist aktuell toxischer als eine großstädtische Kanalisation, aber auch das kann noch der “Aufregung” durch die Beta geschuldet sein.
Kurz zusammengefasst bin ich davon überzeugt, dass Overwatch einer der großen Shooter-Titel der nächsten Jahre wird. Es passt einfach alles unheimlich gut zusammen – von kleinen Schönheitsfehlern während der Beta einmal abgesehen.
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Der neuste Patch von Paladins führt einen neuen Helden ein, der Spieler von SMITE bereits kennen könnten – der Baum Grover greift zur Holzfälleraxt!
Paladins “klaut” von SMITE
Seit dem 12. Februar steht der neuste Patch von Paladins bereit. Dieser krempelt das Kartensystem zum wiederholten Male ordentlich um, kann zugleich aber mit einem neuen Helden aufwarten. Grover schließt sich dem schrillen Ballerspaß an, ein Baumriese, der auch gerne mal zur Axt greift. Wir haben die wichtigsten Neuerungen vom “Closed Beta 14 Patch” für Euch zusammengefasst.
Grover, der Wilde
Nach Evie, der frostigen Magierin mit dem großen Ego, kommt nun “Grover der Wilde” als neuer Held in die Gruppe. Spieler von SMITE werden sich jetzt verwundert die Augen reiben, denn sie kennen den Baumriesen eigentlich schon. Im Götter-MOBA ist Grover ein Teil des Gottes Sylvanus. Offensichtlich war ihm das nicht genug Ruhm, weshalb er nun auch in Paladins durch die Karten wütet (und ganz nebenbei Entwicklungskosten für ein neues Heldendesign einspart). Werfen wir einen Blick auf seine Fähigkeiten:
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Im Nahkampf benutzt er ironischerweise eine Holzfälleraxt, die massiven Schaden anrichtet.
Der alternative Feuermodus (Rechtsklick) wirft die Axt und verkrüppelt den ersten getroffenen Gegner.
Briars and Blossoms sind zwei Auren, die auf Tastendruck wechseln. “Briars” erschafft eine schädliche Aura, die Feinde in der nahen Umgebung verletzt und “Blossoms” eine freundliche Aura, die Verbündete langsam heilt.
Mit Vine schickt Grover eine Ranke aus, die sich an das erste Ziel oder die erste Oberfläche heftet, die er trifft. Der Baumriese zieht sich dann selbst in diese Richtung (ja, das geht auch aufwärts)!
Das Ultimate Whirlwind lässt Grover schnell rotieren, wobei er hohen Flächenschaden um sich herum verursacht.
Grover ist zusammengefasst ein sehr mobiler Supportcharakter, mit hohem Burstschaden.
Das Kartensystem – Zurück zum Zeichenbrett
Große Veränderungen gibt es auch am Kartensystem des Spiels. Fast alle Helden haben umfassende Überarbeitungen ihrer Karten erfahren, neu ist aber auch, wie Karten während einer Partie “gelevelt” werden. Anstatt bei einem Level-Up eine neue Karte auszuwählen, besitzen die Spieler ihre 5 Karten schon zu Beginn.
Während des Matches können dann “Talentpunkte” in die einzelnen Karten gesteckt werden, um ihren Effekt noch zu steigern. So sorgt die Karte “Backstab” von Skye dafür, dass der erste Angriff aus dem Stealth heraus 500 Extraschaden verursacht. Dieser Betrag lässt sich in mehreren Stufen noch steigern.
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Auch der Zufallsfaktor bei der Kartenwahl gehört nun der Vergangenheit an, denn schon in der Lobby wird das “Deck” zusammengestellt. Nachdem alle 10 Spieler ihre Helden gewählt haben, werden diese für beide Teams sichtbar und im Anschluss werden die Karten ausgesucht. Somit hat man mehr Möglichkeiten, auf eine bestimmte Komposition des Gegners noch zu reagieren und etwa Karten zu wählen, die besonders gut gegen mehrere Tanks ankommen.
MarcoStyle, ein Youtuber, der nach eigenen Angaben alle Waffen der Closed Beta von The Division freigeschalten hat, nahm die Waffen genauer unter die Lupe. Und er stellte fest: So verschieden sind sie gar nicht.
Folgendes sollte ja eigentlich ganz logisch sein: Standard-Waffen sind schlechter als Specialized-Waffen. Superior-Waffen sind stärker als Specialized-Wummen und High-End-Waffen legen nochmals eine Schippe drauf. Alle Ränge werden mit verschiedenen Farben dargestellt, sodass eine eindeutige Kategorisierung schnell ins Auge fällt. Manchmal lohnt es sich aber, lieber eine grüne (Standard) Waffe zu behalten und dafür die blaue (Specialized) zu zerlegen. Wie das?
MarcoStlye stellte fest, dass beispielsweise eine 586 Magnum in der Standard-Version einen höheren Schaden anrichten kann als dieselbe Waffe in der Specialized-Edition. Aber sind die Waffen eines höheren Ranges nicht grundsätzlich besser?
Der Schaden einer Waffe hängt von vielen Umständen ab – vor allem vom Glück
Nein, Waffen eines höheren Ranges müssen nicht zwingend besser sein als Waffen niedrigeren Ranges! Zumindest nicht, was den Schaden angeht, den die Waffe anrichtet. Zufall spielt eine sehr große Rolle; wie so oft braucht Ihr beim Drop einfach Glück.
Innerhalb einer bestimmten Spannweite kann der Damage-Wert beim Drop ausfallen. In folgender Tabelle stellt MarcoStyle einige Werte der T821 zusammen, abhängig von Waffenrang und Level.
Achtung: Er garantiert keine Richtigkeit dieser Werte. Zudem ist zu bedenken, dass bis zum Release noch einiges daran verändert werden kann.
Wie man sieht, kann eine Standard-Waffe einen größeren Schaden anrichten als eine blaue Waffe, ebenso kann eine Standard-Waffe auf Level 4 gleich stark sein wie eine auf Level 6. Auch wenn diese Zahlen nicht offiziell sind, verdeutlichen sie zumindest, dass eine Waffe eines höheren Ranges nicht zwingend „stärker“ sein muss. Hängt eben, wie so oft, von Glück und Zufall ab.
Wie verhalten sich die anderen Eigenschaften einer Waffe?
Die Waffen besitzen freilich noch weitere Eigenschaften als nur den Schaden, den sie anrichten. Von der Magazingröße über die Reichweite bis hin zur Stabilität haben die Waffen individuelle Werte.
Allerdings: Diese sind völlig unabhängig vom Level. Sie bleiben immer gleich. Nur der Schaden variiert levelabhängig, wie folgender Grafik zu entnehmen ist.
Auch der Waffenrang ist bei diesen Eigenschaften völlig schnuppe. Sie verändern sich nicht, egal ob Standard oder Specialized etc. Alle Statistiken einer Waffe, bis auf den Damage-Wert, sind also bei jedem Drop gleich.
Sind die High-End-Waffen, wie Caduceus und Cassidy, einzigartig?
Etwas ernüchternd ist die Tatsache, dass die High-End Waffen gar nicht so besonders sind, wie sie vielleicht den Anschein haben.
Auch die Cassidy ist nur eine etwas aufgepäppelte Double Barrel Shotgun – die Statistiken sind identisch, eben bis auf den Schadens-Wert.
Die einzige Möglichkeit, diese Werte zu verändern, sind Modifikationen, indem Ihr den Schaft oder ähnliches an Eurer Waffe austauscht. Durch solche Modifikationen kann beispielsweise die Stabilität oder die Reichweite erhöht werden. Von diesen Zusatzteilen gibt es allerdings eine ganze Menge. Hier habt Ihr also viele Möglichkeiten, Eure Waffe individuell anzupassen.
Waffen höherer Ränge haben im Grunde zwei Vorteile:
Damage-Wert: Die Chance auf einen höheren Schaden ist größer als bei Waffen niedrigeren Ranges.
„Talents“: Während Standard-Waffen gar keine Talents haben, haben Specialized-Waffen immer ein Talent, welches komplett zufällig ist; Superior-Waffen haben zwei und High-End-Waffen drei Talents.
Bei Pistolen verhält es sich mit den Talents etwas anders. Sie haben immer, auch in der Standard-Version, das Talent „Expert“. Hierbei teilt die Waffe 100% mehr Schaden aus, wenn das Ziel unter 30% Gesundheit hat. Laut MarcoStyle habe dieses Talent jede Pistole, ohne dass weitere Attribute dafür notwendig seien. Lediglich die Pistole, mit der man das Spiel startet, habe das Talent “Expert” nicht.
Scharfschützengewehre haben übrigens stets einen Bonus-Schaden bei Headshots. Wie hoch dieser Bonus ausfällt, variiert von Waffe zu Waffe. Maschinenpistolen haben ebenso einen Bonus: Sie besitzen eine individuelle Chance auf kritische Treffer.
Das Video von MarcoStyle gibts hier:
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Blade & Soul ist vor knapp einem Monat gestartet, doch was ist aus den Zensurvorwürfen geworden? Hat sich überhaupt noch was verändert?
Der erste Trubel um Blade & Soul hat sich langsam gelegt. Der westliche Launch wurde erfolgreich über die Bühne gebracht, zahlreiche Bots wurden inzwischen in ihre Schranken gewiesen und die Server stemmen die Last der Spielermassen deutlich solider als in den ersten beiden Tagen. Doch schon während der geschlossenen Betaphase gab es aufwallende Kritik an der Lokalisierung des Titels.In diesem Beitrag haben wir uns damals den Zensurvorwürfen von Blade & Soul gewidmet.
Bei 2p hat man die Sache jetzt noch einmal unter die Lupe genommen und kommt zu dem etwas ernüchternden Schluss: Wirklich viel hat sich seit der Beta nicht mehr getan. Die Vorwürfe bleiben bestehen.
Die Abwandlung der Geschichte
Besonders getroffen haben die Fans massive Abwandlungen an der Story. Schon während der Beta zeichnete sich ab, dass man die vielschichtigen und komplexen Charaktere von Blade & Soul ein wenig beschneiden würde. Zwar hieß es damals von NCsoft noch, dass man “keine Änderungen an der Story vornehmen würde”, jedoch musste diese Aussage bald durch vollendete Tatsachen revidiert werden.
Jinsoyun – ein bisschen platt in der westlichen Version…. charakterlich, versteht sich.
Den meisten Spielern werden diese Umschreibungen gar nicht auffallen. Wer jedoch beide Versionen kennt, also das Original und unsere westliche, der wird bemerkt haben, dass Charaktere bei uns deutlich “platter” und klischeehafter sind, als im Original. Die Spieler, als Helden der Geschichte, verkörpern das “Gute”, wohingegen Jinsoyun, die sexy Gegenspielerin mit einer starken Persönlichkeit (die sogar ein eigenes Musical bekommen hat) zu einem platten Comic-Bösewicht verkommt.
Weniger nackte Tatsachen, mehr Stoff
An anderer Stelle kann man nicht mehr von “künstlerischer Freiheit” sprechen, sondern nur noch von offener (oder eher “verhüllender”) Zensur. Zahlreiche Outfits im Spiel wurden angepasst, freigelegte Haut bei vielen Kleidungen verhüllt.
Die Unterwäsche wurde in der westlichen Version in den Shop verbannt.
Doch nicht nur die Outfits der Spielercharaktere sind betroffen, auch den NPCs traut man offensichtlich den Winter im Westen nicht zu, ohne sie mit ein bisschen Stoff zu verhüllen. Sogar vor den Zwischensequenzen hat man nicht haltgemacht und geht sogar noch einen Schritt weiter – die Kameraperspektiven in einigen Szenen wurden so angepasst, dass möglicherweise “verruchte” Szenen gar nicht mehr vorhanden sind. Für viele Spieler ist es unverständlich, warum man erst Charaktere bedeckt und dann auch noch den Winkel ändert – doppelt hält bekanntlich besser.
So ist das nackte Original…
… und so die zensierte Version.
Mein-MMO meint: An unserem ursprünglichen Beitrag zur Zensur in Blade & Soul hat sich relativ wenig verändert. Die Lokalisierung ist, von kleinen kosmetischen Korrekturen mal abgesehen, noch dieselbe während der Betazeit und die Kritik einiger Fans hat man schlicht unter den Teppich fallen lassen. Immerhin: Der große Shitstorm, den man befürchtet hat, ist zumindest weitestgehend ausgeblieben.
Allerdings muss auch erwähnt werden, dass sich Blade & Soul trotz dieser argen Vorwürfe sehr gut entwickelt hat. Mehr als 2 Millionen Spieler tummeln sich inzwischen in der westlichen Version des Spiels, dem Erfolg standen diese Vorwürfe wohl nicht im Weg.
Dem Erfolg des Spiels hat das Ganze kaum geschadet.
Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Ist es Euch egal, weil ihr das “Original” ohnehin nicht kennt? Oder stört Euch eine Anpassung der Aspekte unter dem Zeichen der “Westernisierung” massiv?
Weitere Nachrichten zum Spiel und den neusten Patches findet Ihr auf unserer Blade and Soul-Themenseite.
Die Xbox-Spieler von ARK: Survival Evolved kommen in den Genuss des Splitscreen-Modus. Doch läuft der rund? Wie sieht das Ganze aus? Wir zeigen es Euch!
Geteilter Spaß ist doppelter Spaß (aber halbe Grafik)
Die Xbox-Version von ARK: Survival Evolved, dem großen Dino-MMO-Hit des letzten Jahres, hat ein lang ersehntes Update bekommen. Zu den Neuerungen gehören zahlreiche frische Kreaturen auf der Insel, Verbesserungen der Performance und der lange ersehnte Splitscreen-Modus. Der letztere erlaubt es den Spielern, auch zu zweit vor einer Konsole zu hocken und die Spielwelt “Schulter an Schulter” zu erkunden und dem Mitspieler mal ein ordentliches Kopfnüsschen zu verpassen, wenn dieser den eigenen Charakter “ganz aus Versehen” mit einem T-Rex aufgefressen hat. Kann ja mal passieren.
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Der Splitscreen-Modus geht allerdings auch mit einigen Einschneidungen einher, zumindest in seinem aktuellen Stadium. Die Grafik des Spiels wird spürbar nach unten gedrosselt und trotzdem kommt es zu stärkeren Einbrüchen in der Framerate, gelegentlich sogar zu ziemlich ärgerlichen Rucklern. Allerdings muss man ARK zugutehalten, dass es sich noch immer in einem Entwicklungsstadium befindet und erst Erfahrungswerte gesammelt werden müssen. Es ist also davon auszugehen, dass der Splitscreen-Modus in den kommenden Wochen und Monaten noch weiter poliert und um mehr Funktionalitäten erweitert wird.
Der Gallimimus ist jetzt auch auf der XBox One zähmbar.
Neben dem Splitscreen-Modus hat der Patch aber auch noch einige andere Highlights gebracht, die im Verlauf der letzten Monate bereits in die PC-Version des Spiels implementiert wurden. Hier sind nur einige der Höhepunkte:
Abgesehen davon soll der Patch auch die Performance des Spiels auf der Konsole um knapp 15% verbessert haben. Zu den ausgemerzten Fehlern gehören lästige Memory-Leaks, die oft zum Absturz des ganzen Spiels führten.
Das neue MOBA Paragon startet heute am 13.2. in einen Test auf der Playstation 4.
Paragon ist ein neues MOBA, das sich grafisch deutlich von der gewohnten LoL/Dota-Kost abheben soll. Ab heute um 17:00 Uhr können erstmals auch die Spieler auf der Playstation 4 einstiegen. Durch ein Crossplay-Feature spielen die nicht nur gegeneinander, sondern auch mit und gegen die PC-Spieler. Der Test endet um 1:00 Uhr morgens.
Und da Playstation-Spieler noch nicht so firm im MOBA-Genre sind, hat man bei Paragon gleich einen Trailer erstellt, um klar zu machen: so spielt man Paragon.
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Der neueste Patch von Final Fantasy XIV 3.2. bringt eine Wagenladung Spielinhalte, darunter auch einen fiesen Fight aus früheren Zeiten.
Wir berichten schon seit Weihnachten über den nächsten Patch von Final Fantasy, das ist der 3.2. Patch „Gears of Change.“ An sich ist das so ein typischer „Die Erweiterung ist jetzt ein halbes Jahr draußen und wir machen mit der Story weiter“-Patch. Aber was bei anderen MMOs ein Achselzucken auslösen würde, füllt bei Final Fantasy XIV einen 8-minütigen Trailer.
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Denn bei FF14 packt man wirklich eine Menge in solche Patches. Man hat nicht nur die „normale Progression“, die man erwarten könnte, über die Hauptquests, Raids oder neue Dungeons, sondern bringt dann auch gleich eine Menge „Nebenpfade“ auf den neusten Stand. Da gibt es Quests beim Tierstamm, man führt neue Tutorials ein, kümmert sich ums PvP.
Calcabrina löst bei FF-Veteranen auch heute noch Albträume aus
Eine Besonderheit, die vielleicht auf den ersten Blick gar nicht so auffällt: Der Boss-Fight gegen „Calcabrina“ aus Final Fantasy IV scheint im Antiturm neu aufgelegt zu werden. Das ist eine Spezialität von FFXIV, dass man Anspielungen auf „früher“ einbringt. Der Calcabrina-Fight ist unter Spiele-Veteranen gefürchtet, weil man die Viecher mit einer gewissen Taktik „gleichmäßig“ umbringen musste, sonst kam es zu einer bösen Überraschung.
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Außerdem wieder dabei: Hildibrand, der selbsternannte Meister-Detektiv sorgt in FF14 für einen ganz eigenen Asia-Charme. Er ist sozusagen der Inspector Gadget von Eorzea.
Wie spielt sich Bless Online, das neueste MMORPG aus Korea, in der Open Beta am Anfang von 2016?
Bless – das vielleicht letzte große, “klassische” MMORPG aus Korea?
Nicht nur der westliche Markt verabschiedet sich zusehends von hochpreisigen, risikoreichen Produktionen aus dem MMO-Fach. Da die großen Gewinnmargen immer öfter im Mobile-Bereich zu holen sind, hat auch in Korea, der Heimat solcher MMO-Urgesteine wie Lineage, ein Umdenken begonnen.
Selbst erfolgreiche Titel wie TERA oder Echo of Soul sind vor diesem besorgniserregenden Trend nicht gefeit und mussten sich kürzlich eher unfreiwillig nach einem neuen Publisher umsehen, da sie, verglichen mit schnell und günstig zu produzierenden Spielen für mobile Geräte, als unprofitabel eingestuft wurden.
In dieser Zeit des Wandels versucht sich nun ausgerechnet Neowiz Games (Crossfire) an einem letzten Aufbäumen und Versuch, die Massen für ein traditionelles MMO zu mobilisieren. Im Vorfeld kündigte der Entwickler nämlich bereits an, dass es sich hierbei um ihr letztes Spiel dieser Größenordnung handeln werde.
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Bless ist ein Themepark-MMO mit tollen Schauwerten
Dank erreichter Open Beta-Testphase, der eine zweijährige Closed Beta vorausgegangen war, lässt sich inzwischen auch für die breite Masse herausfinden, ob sich das Warten auf den schon viel zu oft heraufbeschworenen MMO-Heilsbringer gelohnt hat. Auf den ersten Blick bringt Bless dann auch alles mit, was man von einem klassischen Themepark-MMO erwartet.
Da wären eine Handvoll Rassen, darunter die kleinen, niedlichen Masku oder das tierische Volk der Pantera, die gewohnte heilige Dreifaltigkeit aus Tank, Heiler und Schadensausteiler, und natürlich ein buntes Sammelsurium an Quests, Dungeons und PvP-Möglichkeiten. Das mag sich zunächst wenig begeisterungswürdig anhören, wird in Bless jedoch zu einem stimmigen, hochwertigen Ganzen verrührt, bei dem jeder Aspekt seine Daseinsberechtigung besitzt. Ein bisschen mehr Sand in der Box hätte es in Zeiten von ArcheAge und Co. aber dennoch sein dürfen.
https://www.youtube.com/watch?v=8HKTHn7EWrA
Mal helfen wir Bauern dabei, ihre Felder von Ungeziefer oder zwielichtigen Banditen zu befreien. Andere Male sind wir selbst Teil düsterer Verschwörungen, die es auf den scheinbar unangreifbaren Adelsstand abgesehen haben. Das ist MMO-Standardkost, allerdings grundsolide erzählt. Als roter Faden dient die voll vertonte und spannend erzählte Hauptstory, die uns zielsicher durch die beeindruckenden, weitläufigen und noch dazu überaus abwechslungsreichen Landschaften führt.
Dabei weiß Bless auch auf technischer Seite zu überzeugen. Die Entwickler haben alles aus der Unreal Engine 3 herausgeholt und eine Welt gezimmert, die im MMO-Bereich ihresgleichen sucht, weil sie durch völlige offene Begehbarkeit und ihre schiere Größe punktet.
Überall gibt es etwas zu entdecken und zu erkunden, und selbst hohe Bergmassive stellen für den geübten Abenteurer und Kletterer kein Hindernis dar.
Baro Ki’Teer, der extravagante Händler in Warframe, bietet dieses Wochenende erneut einige Schätze auf der PS4 und Xbox One an. Und nach dreiwöchiger Abwesenheit ist er auch wieder für die PC-Spieler des Free-To-Play-Shooters präsent. Wir sagen euch, ob er in seiner Auszeit auf der stillen Voidtreppe etwas aus seinem früheren Fiasko gelernt hat.
Außerdem: Auf den Konsolen ist das Event “Notausgang” gestartet. Weiter unten geben wir euch einen kurzen Überblick darüber.
Baro und seine Fans
Beitrag eines wenig begeisterten Reddit Users
Ähnlich wie sein Handelskollege Xûr aus Destiny, hat es Baro Ki’Teer nicht immer leicht. Manche freuen sich auf seine Ankunft und Offerten, andere wiederum verfluchen ihn. Letzteres geschah vor drei Wochen.
Die PC Spielerschaft erwartete das Auftauchen des Händlers wie immer gespannt und mit milder Vorfreude. Doch als sie das Angebot sahen, waren viele anscheinend dermaßen erbost, dass der Entwickler Digital Extremes den nun traurigen und geknickten Baro zu einer zusätzlichen Woche Aufenthalt im Void verdonnerten. So munkelt man zumindest. Von offizieller Seite her hieß es lediglich, dass er außerplanmäßig 7 Tage mehr bräuchte, um mit neuen, spannenden Gegenständen zurück zu kommen.
Daher schauen uns wir uns mal an, ob Baro Ki’Teer offenere Ohren für Kritik besitzt als Xûr und ob er zum Valentinswochenende sein Herz für die Tenno öffnet.
Zeitpunkt, Standort und Angebot von Baro auf der PS4, Xbox One und PC
Wie der Händler aus Warframe funktioniert, welche Währung er nimmt und warum man ihm immer einen Besuch abstatten sollte, erfahrt ihr hier: Wer ist Baro Ki’Teer und wieso lohnt es sich?
Wann ist Baro anzutreffen?
Seit gestern, dem 12.2.2016, ist er bis Sonntag, dem 14.2.2016, 19 Uhr anzutreffen.
Wo ist er zu finden?
PC: Larunda Relais, Merkur
PS4: Strata Relais, Erde
XboxOne: Leonov Relais, Europa
Was für Items hat er dabei?
Fangen wir mit dem Angebot für die Konsolenspieler an:
Und schon wieder haben wir, wie letzte Woche, ein absolutes Muss für jeden, der das Maximum aus seiner Waffe herausholen will. Primed Aus nächster Nähe ermöglicht euch eine immense Anhebung des Schadens bei Schrotflinten. Somit könnt ihr den Gegnern die Kugeln um die Ohren fliegen lassen, falls sie den ersten Schuss überleben.
Ansonsten darf sich wieder dekoriert werden. Mit den beiden Knieplatten der Edo Rüstung in der Prisma Ausführung und der Brustplatte, gibt es an diesem Wochenende zwei von drei Setteilen. Die linke und rechte Schulterplatte wird dann beim nächsten Mal erhältlich sein.
Insgesamt ein solides Angebot für Konsoleros, wobei man bedenken muss, dass Digital Extremes das Angebot kurzfristig geändert hat. Eigentlich wären diese Woche Primed Fluss, Primed Schnelle Hände und Prisma Edo Schulterplatten an der Reihe gewesen. Vor allem Primed Fluss ist eine der unverzichtbaren Mods. Diese Items wird es dann beim nächsten Aufenthalt des Händlers zu erstehen geben.
Von offizieller Seite hieß es lediglich, dass diese Änderung durchgeführt wurde, um es den Spielern dieses Mal ein wenig Dukatenfreundlicher zu machen.
Der Kommentar aus dem offiziellen Warframe-Forum zur Konfussion auf Konsolen
Hört sich stark nach einer internen Panne an, denn bis dato wurde nie auf den möglichen Gesamtwert der Dukaten geschaut, sofern man in einer Woche sämtliche Items kaufen wollen würde.
Item-Liste für den PC – Wer soll die alle kaufen?
Aber schauen wir uns nun an, was Baro für PC Spieler im Void gefunden hat. Der Einfachheit und Übersicht halber in einer schnöden Tabellenform:
Item
Dukaten
Credits
Grustrag Trio Markierung
200
125000
Stalker Markierung
200
125000
Zanuka Jäger Markierung
200
125000
Erfahrungs-Booster
450
200000
Credit-Booster
350
75000
Resourcen-Booster
400
150000
Prisma Gorgon
600
50000
Eos Prime Brustplatte
125
75000
Linke und rechte Eos Prime Schulterplatte
Je 50
Je 75000
Linke und rechte Eos Prime Sporen
Je 65
Je 50000
Primed Reichweite
300
220000
Der verlängerte Voidaufenthalt hat Blechbüchse Baro anscheinend dazu veranlasst, viele Gegenstände mitzubringen, die er bereits bei vorherigen Besuchen anbot.
Einzig die Markierungen der drei Attentäter des Spiels sind eine Neuerung. Hierbei handelt es sich um eine einmalige Death Mark, bei der der jeweilige Jäger zu 100% auftaucht. Bedenkt man nun, dass es teilweise schon genügt, einen einzigen Planetenboss in die ewigen Jagdgründe zu schicken, um eine Markierung des Stalkers zu erhalten, ist diese doch eine rechte Dukatenverschwendung.
Leicht anders verhält es sich da mit den Markierungen von Zanuka und Grustrag Trio, da man hierfür 5 Invasionen für die Grineer oder Corpus spielen muss. Ob einem jedoch eine solche Markierung 200 Dukaten wert ist, sei jedem selbst überlassen.
Das Grustrag Trio
Unstimmigkeiten bei der Item-Rotation
Nimmt man nun den offiziellen Kommentar des Communityzuständigen [DE]Drew bezüglich der Rotationsänderung auf den Konsolen und sieht sich dann das aktuelle Angebot für PC Spieler an, wirkt das wie ein schlechter Witz. Denn seine Aussage wird mit diesem Überangebot ad absurdum geführt. Immerhin würde man stolze 3055 Dukaten und 1.395.000 Credits abdrücken müssen, sofern man sich sämtliche Gegenstände 1 Mal zulegt.
Demgegenüber stehen 925 Dukaten und 340.000 Credits, wohlgemerkt für die Auswahl, die Baro Ki’Teer heute eigentlich für Konsolen dabei haben sollte. Wer dieser Begründung glauben schenkt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Taktische Alarmierung – was ist das?
Doch glücklicherweise dreht sich heute auf den Konsolen nicht alles nur um den Händler. Zusätzlich zum Markttreiben startet auf PS4 und XboxOne die taktische Alarmierung ‚Notausgang’. Diese wird ab 20 Uhr bis kommenden Dienstag, 20 Uhr, live sein.
Der Unterschied zu normalen Alarmierungen sind die meist auftretenden Modifikatoren, wie etwa eine Beschränkung auf eine Waffenkategorie, einen niedrigeren Conclavewert, ein höheres Gegnerlevel, etc. Zudem sind taktische Alarmierungen auch beim erfolgreichen Abschluss wiederholbar.
‚Emergency Exit’ – aber gemächlich
In ‚Notausgang’ müsst ihr einen neuen Grineer Gegnertypen, der zu den Tenno überlaufen will, beschützen. Ganz so, wie in den seit Kurzem veränderten Einsatzmissionen.
Der Clou an diesem abtrünnigen Grineer ist, dass er aktiv auf seine ehemaligen Gefährten zustürmt und dass im wahrsten Sinne des Wortes. Denn ihm stehen verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung, wie etwa ein Ansturm, ähnlich dem von Rhino.
Außerdem muss beachtet werden, dass, sollte euer neuer Freund zu viel Schaden nehmen, er direkt stirbt und die Mission als gescheitert gilt. Mit anderen Worten: Er kann nicht wiederbelebt werden. Daher solltet ihr den kleinen Raser genauestens im Auge behalten. Beim ersten Starten dieser taktischen Alarmierung heißt es, euer Ziel vor 15 Gegnerwellen zu verteidigen. Der erfolgreiche Abschluss beschert euch eine Orokin Beschleuniger Blaupause.
Danach wirds etwas kniffliger und langwieriger, denn beim zweiten Durchlauf müssen nun höherlevelige Gegner für insgesamt 25 Runden abgewehrt werden. Ein schneller Exit sieht anders aus.
Das Stratos Emblem
Als Gewinn winkt das Stratos Abzeichen und eine weitere zufällige Belohnung. Das können Fusionskerne, Ressourcen und diverse Mods sein. Also, schnappt euch ein Team und verteidigt, was das Zeug hält. Und vergesst nicht, dem geschundenen Baro Ki’Teer zumindest ein paar eurer Dukaten da zu lassen. Sonst darf er sich demnächst beim Arbeitsamt eine Nummer ziehen.
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Der Releasetermin von World of Warcraft: Legion ist bisher eine schwammige Angelegenheit gewesen. Neuste Informationen grenzen das Zeitfenster nun deutlich ein …
Legion direkt nach dem Warcraft-Film?
Die Spieler von World of Warcraft gieren nach frischem Content. Der letzte große Patch von Warlords of Draenor ist schon viele Monate her und auch der kleine Contenthappen, der Gegenstandsaufwertungen und mehr Zeitwanderungsdungeons ermöglichte, ist inzwischen erbarmungslos ausgelutscht. Allerdings sind die Nachrichten vom nächsten Addon “Legion”, das sich aktuell im geschlossenen Alphatest befindet, eher durchwachsen. Hier werden nur Stück für Stück die neuen Gebiete freigeschaltet und zahlreiche Inhalte haben es bisher noch gar nicht ins Spiel geschafft. So man den Berichten der Tester glaubt, ist die Alpha auch noch “weit vom Release entfernt”.
Aber wann genau soll der Release von Legion eigentlich anstehen? Den bisherigen Plänen nach, liegt der Release im Sommer dieses Jahres, auf der offiziellen Blizzardseite heißt es: Bis zum 21. September 2016 erscheint das Addon. Streng genommen also irgendwann in den kommenden 7 Monaten.
Startet Legion direkt nach dem Film durch? Das ist zumindest bisher der Plan.
Beim “Investor Call” von Activision Blizzard wurde dieser Zeitrahmen nun etwas eingeschränkt. Demnach hat man vor “Legion nach dem Kinostart des Warcraft-Filmes im Juni zu veröffentlichen.” Mike Morhaine ergänzte noch, Legion solle “on the heels” des Films releaset werden, also knapp danach, im Schlepptau sozusagen. Der Warcraft-Film erscheint am 10. Juni in den USA, das macht ein Release von Legion noch im Juni oder frühen Juli wahrscheinlich.
Bei uns erscheint der Warcaft-Film übrigens schon zwei Wochen früher, ab dem 26. Mai 2016 kann der in den deutschen Kinos betrachtet werden.
Bis zum Release von The Division ist es noch ein bisschen hin. Allerdings könnt Ihr Euch mit diesem Skill-Calculator jetzt schon auf die Apokalypse vorbereiten.
Im Vergleich zu anderen Shootern hat The Division ausgeprägte RPG-Elemente. Euer Level, die Ausrüstung, Skills, Talents und Perks entscheiden über Sieg oder Niederlage. Im Game wird es entscheidend sein, wie Ihr Eure Skills und Talents kombiniert, um Euch einen Vorteil zu verschaffen und den Sieg davonzutragen. Das dachte sich ein pfiffiger User auch und hat im Netz einen Skill-Calculator zur Verfügung gestellt, der frei zugänglich ist.
Der User Miodec hat ein Tool mit dem Namen The Division Skill Calculator zusammengeklöppelt. Hiermit könnt Ihr verfügbare Fähigkeiten durchlesen und kombinieren, um bereits vorab Synergievorteile auszumachen.
Allerdings ist seine Arbeit noch nicht abgeschlossen, das Tool steckt noch in der Entwicklung. Mehr Informationen sind notwendig, um dieses Tool noch fruchtbarer zu gestalten. Aber da der User das Inteface von The Division sehr detailliert nachgestellt hat, ist die Bedienung äußerst einfach und geschickt designt. Probiert es selbst aus, wenn Ihr wollt.
Beim MMO-Shooter Destiny können Hüter sich nun leicht einen 320er Geist erspielen.
Geisthüllen mit dem Maximal-Level von 320 sind schwer zu bekommen. In den nächsten Tagen, bis zum Dienstagmorgen, können Spieler leicht an sie herankommen.
Als man die Belohnungen des aktuellen Events Scharlach Woche verkündete, horchte so mancher Hüter auf: „320er Geister“ sollten dabei sein. An die konnte man bislang nur schwer rankommen, da sie nicht zu den garantierten Belohnungen der Herausforderungen im Raid gehörten. Für einige Spiele ist es aktuell das Ziel, auf 320 zu kommen. Nach wie vor ein schwieriges Unterfangen, da man auf pures Glück angewiesen ist, die fehlenden Teile in der richtigen Stärke zu bekommen. Da kam so ein Event gerade richtig.
Doch das Problem war: Das Event hatte miese Drop-Raten und sogar wenn man einen Geist erhielt, hieß das noch lange nicht, dass der auch 320 hatte. Also begannen Spieler lustlos die Matches runterzukloppen in der Hoffnung, die Masse macht’s. Manche stürzten sich sogar selbst in den Tod, um die Kämpfe zu verkürzen und ihre Chancen auf einen Schokogeist zu erhöhen.
Bei Bungie hat man sich in der Nacht von Freitag auf Samstag gemeldet und gesagt: Wir hören Euch, Ihr habt Recht, es gibt zu wenige Drops, wir ändern was.
Überraschung!
So bekommt Ihr einen garantierten 320er Geist in Destiny
nach dem Event bekommen Spieler, die 7 Kämpfe abgeschlossen haben, einen Geist in die Post
der Geist wird entweder scharlachrot oder schokoladig sein – die Chance stehen 50/50
der Geist wird 320 Verteidiungswert haben, also 320 Licht
die Kämpfe müssen „korrekt abgeschlossen sein“, keinen Selbstmord-Quatsch
den Geist gibt es für den Account, nicht für den Charakter
die Spieler, die es geschafft haben, bekommen Ihren Geist am 23. Februar
wer jetzt schon 7 „korrekte Kämpfe“ abgeschlossen hat, der stehe auf Bungies Liste, heißt es.
das Event geht nur bis zum Dienstag um 10:00 Uhr morgens, Ihr müsst Euch also dranhalten
Mehr zur Scharlach Woche lest Ihr in diesem Artikel:
Ein neues Spiel versucht sowohl Poker- als auch Hearthstone-Fans für sich zu begeistern. Doch kann das Konzept von HoldemX aufgehen?
Bei dem ganzen Trubel rund um Hearthstone kann man gerne mal vergessen, dass es auch noch eine ganze Reihe klassischer Kartenspiele gibt. Vor allem Poker in der “Texas Hold’em”-Variante erfreut sich größer Beliebtheit und gehört in den Online-Kasinos zu den meistgespielten Kartenspielen.
Mediarex Sports & Entertainment möchte nun beide Spielergruppen zusammenführen – oder eher einen besonders großen Pool an möglichen Kunden generieren. Das Spiel HoldemX verbindet die typischen Spielelemente von Poker mit zusätzlichen Karteneffekten, die Spieler zu bestimmten Zeitpunkten verwenden können.
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Laut den Entwicklern wird das Spiel seit dem vergangenem Oktober ausführlich getestet, dazu habe man die erfahrendsten Pokerspieler eingeladen und auch Top-Spieler aus Hearthstone und Magic The Gathering befragt. Die Reaktionen wären durchaus positiv gewesen … oder sowas in der Art. Im Zitat klingt das dann so:
“Seit Oktober wurden die Mechaniken des Spiels von Dutzenden der besten Pokerspieler der Welt getestet und auch einigen Topspieler von Hearthstone und Magic The Gathering. Wir sind von den Reaktionen begeistert, die variieren zwischen: “Wow”, “Spaß”, “mmm…”, “Verrückt”, “Ordentlich”, “Herausfordernd”, “Verwirrend” und “:)”. Wir glauben, die richtige Grundlage gefunden zu haben, um ein großes Franchise aufbauen zu können, das diese beiden Communities vereint und auf Poker basierende Spiele als brauchbaren eSport etabliert.”
Ob sich HoldemX auf dem Markt durchsetzen kann, bleibt allerdings abzuwarten. Die Idee ist zwar interessant, aber bisher wirkt das Spiel noch sehr unausgereift – und ob Poker wirklich noch eine weitere unkontrollierbare Zufallskomponente benötigt, sei mal dahingestellt.
Die von Bungie ausgewählte Karte ist in dieser Woche Rusted Lands (Rostlande).
Bei den Belohnungen sollte man sich an die Beutezüge halten und die dann bei Bruder Vance abholen. Das Gros der Belohnungen kommt über Belohnungskisten. Wer seinen Passierschein pflegt und mit Buffs versorgt, kommt vielleicht auf den Merkur, das gelobte Land in Destiny, und kann hier die makellose Kiste öffnen. Dort warten „Adept“-Waffen auf die Spieler – das sind die “normalen” Prüfungen-von-Osiris-Primärwaffen, allerdings mit einem Bonus-Perks. Eine andere beliebte Belohnung ist das Skarabäus-Emblem.
Bei 5 Siegen gibt es in dieser Woche übrigens Armrüstungen, bei 7 Siegen den Raketenwerfer. In der nächsten Woche sollte dann die begehrte Doktrin erhältlich sein.
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Von Landmark – und vor allem von Everquest Next – hört man in letzter Zeit recht wenig. Jetzt wurde für das Sandbox-MMO aber ein neuer Bau-Wettbewerb angekündigt.
Landmark stellt eine Spielwiese für Gamer dar, in der es vor allem darum geht, Dinge zu erschaffen. Hierbei erlaubt die zugrunde liegende Voxel-Engine, dass man Landschaften verändert und Bauwerke erstellt, wie Sie in kaum einem anderen MMORPG möglich sind. Man könnte Landmark also als eine Art Online-Lego bezeichnen. Jeder Spieler erwirbt einen sogenannten Claim, also ein Stück Land in der Spielwelt, und kann sich darauf nach Lust und Laune austoben. Schließt man sich mit anderen Spielern zusammen, ist es sogar möglich, komplette Städte zu errichten!
Erstellt die spektakulärsten Bauwerke in Landmark!
Daybreak Games erklärten bereits bei der Ankündigung von Landmark, dass man das Spiel auch dazu nutzen möchte, besonders spektakuläre Bauwerke der Spieler in das MMORPG Everquest Next zu übernehmen. So sollten die Landmark-Fans direkt an der Gestaltung der Welt von Everquest Next beteiligt sind. Nun ist es wieder soweit und Daybreak rief zu einem neuen Wettbewerb auf.
Bis zum 25. Februar haben die Spieler die Möglichkeit, im MMO besondere Bauwerke und Kunstwerke zu erschaffen, welche sich Daybreak anschließend ansehen wird. Die Gebilde der Gewinner werden aber – zumindest vorerst – nicht nach Everquest Next übernommen, sondern als Sehenswürdigkeiten in Landmark verewigt. Es besteht dann aber weiterhin die Möglichkeit, dass einige dieser Sehenswürdigkeiten ihren Weg auch in das MMORPG Everquest Next finden könnten, sicher ist das aber nicht. Schließlich müssen die Bauwerke auch in das Konzept und die Welt passen. Wer aber gerne sein Bauwerk in Landmark verewigt sehen möchte, der kann sich an diesem Wettbewerb beteiligen und zeigen, was er künstlerisch drauf hat.
Ein Update kommt!
Zudem wurde ein größeres Update für März angekündigt. Dieses bringt einen Claim Wipe mit sich. Das heißt, alles, was ihr auf eurem Land erstellt habt, wird gelöscht. Daher ist es eine gute Gelegenheit, sich am Wettbewerb zu beteiligen, denn so könnt ihr mit etwas Glück eure Kunstwerke sichern. Das Update bringt unter anderem die Möglichkeit mit sich, die Tageszeit für euren Claim individuell zu bestimmen. Daneben werden neue Kameraoptionen eingeführt.
Bei FIFA 16: Ultimate Team sind die Winter-Upgrades in vollem Gange. Heute am 12.2. kam der zweite Teil. Einige Bundesliga-Spieler sind dabei.
Bei den Winter-Upgrades bekommen einige Spieler neue, verbesserte Karten. Im Rahmen dieses Updates sollen deren herausragende Leistungen in der realen Fußballwelt auch in EA Sports FIFA 16 gewürdigt werden.
Das sind einige Spieler, welche heute nun ein Upgrade bekommen haben. Darunter sind mit Lewandowski, Gündogan und Mkhitaryan auch Stars der Bundesliga vertreten. Für Lewandowski geht es um 1 Gesamt-Punkt nach oben, vor allem die Schuss-Stärke profitiert von der Aufwertung. Er ist jetzt ein 88er. Die beiden BVB-Spieler kommen jetzt jeweils auf einen Wert von 83.
Andere erwähnenswerte Steigerungen könnt Ihr aus den Grafiken ablesen.
Was sagt Ihr zu den Aufwertungen? Verdient? Hätten sie noch höher ausfallen sollen? Und wen muss EA Eurer Ansicht nach unbedingt bei den nächsten Runden berücksichtigen?
In MMORPG Blade & Soul findet gerade das Valentinsevent statt, bei dem sich Spieler für kurze Zeit schicke Belohnungen verdienen oder im Shop kaufen können.
So viele Blüten wie möglich sammeln
Fesche Outfits gehören natürlich zu jedem guten Ingame-Event.
In einem Spiel mit attraktiven Charakteren, wie es eben bei Blade & Soul der Fall ist, darf selbstverständlich ein passendes Event zum Valentinstag nicht fehlen. Die Aufgabe während des Events erscheint relativ simpel und lockt mit schicken Belohnungen. Charaktere müssen rote und weiße Rosen sammeln, um diese anschließend gegen eines der gewünschten Objekte einzutauschen.
Das Sammeln der Rosen ist ab Stufe 16 möglich. Die roten Blumen gibt es über eine tägliche Quest, die von den Spielern verlangt in das Dorf Jadestein zu reisen (die Mission erscheint automatisch im Questlog). Nach dem Abschluss einer kleinen Aufgabe müsst Ihr unter Zeitdruck verschiedene “Herzenswünsche” erfüllen – gelingt das, winken pro Tag 4-5 roten Rosen auf Euch.
Wer keine Lust auf die täglichen Missionen hat, kann auch jeden Tag im Shop eine Kiste mit 12 roten Rosen erwerben, um sich die mühsame Arbeit zu ersparen.
Für die weißen Rosen muss man sich in die zahlreichen Dungeons, also die Verliese von Blade & Soul, hineinwagen. Sie werden primär über den Abschluss der dynamischen Events verteilt, somit gibt es gleich noch einen Anreiz mehr, um sich in die Instanzen des Spiels zu begeben.
Doch wofür der ganze Aufwand?
Die verschiedenen Blumen können im Anschluss gegen unterschiedliche Belohnungen eingetauscht werden. Es wartet ein mächtiger, neuer Edelstein, mit dem ihr Eure Ausrüstung aufwerten könnt oder das “Geschenk zum Fest der Liebe” – schaut einfach auf die Grafik, um zu sehen, was es alles enthält.
Über die besonders freizügigen Valentinskostüme, die Ihr für die Dauer des Events im Shop erwerben könnt, haben wir bereits ausführlich in diesem Beitrag gesprochen.
Das Valentinsevent ist nur von 10. Februar bis zum 24. Februar aktiv – wer die Belohnungen will, sollte also zeitnah mit dem Sammeln der Blumen anfangen!