Beim MMO-Shooter The Division kommt morgen ein Patch. Der sperrt die populäre Farm-Methode “Bullet King.”
Wir haben heute schon darüber berichtet, dass dem Bullet King wohl das letzte Stündlein geschlagen hat. Eben kam die Bestätigung von Ubisoft: Dem und Farmspots, die wie er funktionieren, geht es morgen in einem Patch für PC, PS4 und XBox One an den Kragen. Man hat die Patchnotes für 1.0.2. eben vorgestellt.
We will perform our weekly server maintenance on Tuesday, 9 AM CET | 8 AM UTC | 4 AM EDT | 1 AM PDT. Downtime: 3h >> https://t.co/fJYX25SuhO
Die Wartungsarbeiten werden morgen früh, am Dienstag zwischen 9 und 12 Uhr stattfinden. Die Wartungsdauer beträgt wieder circa 3 Stunden.
Dark Zone wird attraktiver, stumpfes Farmen nicht mehr möglich
“Named Mobs” werden verschwinden, wenn sie in der Offenen Welt getötet werden – Das tut man, um genau solche Situationen wie mit dem Bullet King zu vermeiden, der wurde am Fließband gekillt. Solange seine Gruppe am Leben blieb, kam er immer wieder.
Außerdem bringt der Patch eine Reihe von weiteren Änderungen, hier sind die wichtigsten:
im Herausforderungs-Modus werden “Gegner mit Namen” bessere Beute fallen lassen als auf “schwer”
die Dark-Zone soll für PvP-Spieler attraktiver werden, sowohl für Rogues, als auch für normale Agenten, man erhöht sowohl die Belohnungen fürs Töten von Rogue Agenten, wie auch für deren Überleben – und Ubisoft senkt die Strafen bei Währung und Erfahrung, wenn man in der Dark Zone stirbt. Das gilt für Abtrünnige und für Nicht-Abtrünnige.
die Drop-Rate für Phoenix-Credits in der Dark Zone wurde erhöht, auch die High-End-Items sollen jetzt verstärkt droppen und die Kisten bessere Beute ausspucken, allerdings soll es weniger und seltener Dark Zone Währung von NPCs geben (die erhöhte Droprate von Phoenix Credits hat man mittlerweile gestrichen, weil man Stabilitäts-Probleme des Clients befürchtet, das soll später nachgereicht werden)
und die Highend-Waffe Midas wird verändert, hier hatte man das Talent “Trainiert” gestrichen, das zu stark war, das wird kräftig generft und auf der Midas jetzt durch das Talent “Verantwortungsvoll” ersetzt.
Was muss der Rechner für Paragon leisten können? Welches Moba-Vorwissen braucht man?
Paragon-Startertipps für Moba-Neulinge
Der Early Access von Paragon ist gestartet. Da Paragon im Herzen zwar ein Moba ist, aber auch starke Shooter-Elemente aufweist und vor allem mit einer grandiosen Grafik überzeugen kann, hofft man eine neue Gruppe an Spielern zu erschließen, die bisher nichts mit Mobas anfangen konnte. Damit diese Neulinge aber nicht gleich ins kalte Wasser geworfen und von den grundlegenden Mechaniken solcher Spiele einfach überrollt werden, veröffentlichte man nun ein kleines Einsteigervideo.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Systemvoraussetzungen am PC – Nicht so hoch wie befürchtet
Darüber hinaus ist die Optimierung des Spiels wohl weitestgehend abgeschlossen, weshalb man nun die Systemvoraussetzungen veröffentlicht hat. Wer seinen Rechner aber nicht gerade aus dem letzten Jahrzehnt hat, der kann vermutlich aufatmen. Zumindest die minimalen Voraussetzungen sind recht human:
Grafik: Nvidia GeForce GTX 460 oder AMD Radeon HD 6870 (oder vergleichbare DirectX 11-Karte) mit 1 GB Grafiskpeicher
Prozessor: Core i5 2.5 Ghz
Arbeitsspeicher (RAM): 4 GB
Windows 7/8/10 64-bit
Empfohlen wird aber ein deutlich leistungsstärkerer Rechner. Wer in den Genuss aller Details und Effekte kommen will, sollte mindestens die folgenden Standards erfüllen:
Grafik: Nvidia GTX 660 oder AMD Radeon HD 7870 (oder vergleichbare DirectX 11-Karte) mit 2 GB Grafiskpeicher
Beim MMO-Shooter Destiny kürt Bungie Videos aus der Community. Die und eine Info übers Eisenbanner gibt’s hier.
Das Video der Woche kommt diesmal aus Deutschland. Da geht so in Richtung „Special-Effects-Spektakel.“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Als weiteres Video kürte Bungie ein ziemlich schräges „80er Jahre“-Ding.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Und dann etwas richtig Handfestes. Also wenn Schultern „handfest“ sein können.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Aus unserer Community erreichte uns in dieser Woche diese Schmelztiegel-Montage.
http://youtu.be/fl8P_oenCbI
Wenn Ihr ein Video habt, das sich hier gut machen könnte, schickt es uns über das Mein-MMO-Kontaktformular: Wir schauen es uns an. Habt bitte Verständnis dafür, dass wir nicht jedes Video hier featuren können, sonst hätten wir jede Woche vier bis acht Schmelztiegel-Montagen und eine snobistische Leserschaft, die sich genüsslich und mit geschärften Arkanklingen darüber hermacht, dass das alles nichts Erwähnenswertes sei und man lieber sie in Action zeigen sollte – vorzugsweise vor dem Frühstück, da hätten sie schon viel fantastischere Dinge erlebt.
Das kann ja keiner wollen.
Eisenbanner im März kommt nicht diese Woche bei Destiny
So viel zu den Videos der Woche. Eine Info gibt’s noch von Bungie, genauer von Community Manager DeeJ. So wird das Eisenbanner im März nicht, wie einige hofften, in dieser Woche stattfinden. Man will sich melden, sobald es soweit ist.
It won’t happen this week, but I will tell you when Saladin will visit the Tower again. And what he’ll bring. https://t.co/ykS0lrqsrO
Bei The Division gehören die Highend-Waffen zu den begehrtesten Items im Spiel. Darunter finden sich auch benannte Waffen. Wir stellen diese „named weapons“ in einer Liste dar.
Wenn die Agenten in The Division das Max-Level 30 erreichen, gilt es, stetig bessere Ausstattung zusammenzustellen, um immer mächtiger zu werden. Ganz oben auf der Wunschliste vieler Agenten stehen die Highend-Waffen, da sie die wohl besten Wummen im Spiel darstellen. Darunter gibt es 12 benannte Highends, welche wir nun auflisten wollen.
Das ist die Liste der benannten Highend-Waffen in The Division
In The Division gibt es 12 Highend-Waffen, wobei über fünf davon nur wenig, nämlich nur die Namen, bekannt ist.
Caduceus (Sturmgewehr)
Caduceus findet Ihr als seltenen Drop von benannten Gegnern innerhalb und außerhalb der Dark Zone. Das Sturmgewehr hat folgende Talente:
Coolheaded: Nach einem Headshot werden alle Skill-Cooldowns um 5,5% reduziert.
Self-Preserved: Kritische Treffer mit dieser Waffe heilen den Anwender um 3% des ausgeteilten Schadens.
Restored: Wenn Ihr ein Ziel mit dieser Waffe tötet, werden alle negativen Statuseffekte aufgehoben.
Liberator (Sturmgewehr)
Die Blaupause zu dieser Waffe kann gegen 181 Phönix Credits beim Spezialausstattungshändler im Technikflügel der Operationsbasis erworben werden. Das Sturmgewehr hat folgende Talente:
Competent: Der Waffenschaden wird für 13 Sekunden um 10 Prozent erhöht, nachdem ein Skill eingesetzt wurde.
Dominant: Jeder Kill während eines aktiven Signature Skills reduziert die Cooldown-Zeit der anderen Skills um 8%.
Talented: Wenn Ihr ein Ziel mit dieser Waffe ausschaltet, wird die Skill-Power für 13 Sekunden um 8% erhöht. Dieser Effekt ist nicht stapelbar. Wenn Ihr ein weiteres Ziel tötet, erneuert sich der Timer.
Pakhan kann gegen Credits (477689) beim Verkäufer fortgeschrittener Waffen in der Operationsbasis erworben werden, nachdem der Sicherheitsflügel dafür ausgebaut wurde. Es kommt mit folgenden Talenten:
Swift: Nachladen geht 13% schneller.
Destructive: Der „Armor-Destruction-Wert“ ist um 18% erhöht, wenn Ihr diese Waffe verwendet.
Ferocious: Schaden gegen benannte und Elite-Gegner ist um 13% erhöht.
Die Blaupause zu dieser Waffe wird freigeschaltet, wenn Ihr die letzte Story-Mission erfolgreich beendet. Die Pistole kommt mit diesen Talenten:
Harmful: Jeder Treffer hat eine Chance von 12,5%, um den Feinden Blutungen zuzufügen.
Restored: Wenn Ihr ein Ziel mit dieser Waffe tötet, werden alle negativen Statuseffekte aufgehoben.
Expert: Die Waffe teilt 100% mehr Schaden aus, wenn das Ziel weniger als 30% Gesundheit hat.
Cassidy (Schrotflinte)
Cassidy kann gegen Credits (479582) beim Verkäufer fortgeschrittener Waffen im Sicherheitsflügel der Operationsbasis erworben werden. Sie kommt mit folgenden Talenten:
Responsive: Der Schaden wird um 13% erhöht, wenn Ihr näher als 10 Meter zum Ziel steht.
Commanding: Jeder Kill während einer aktiven individuellen Fertigkeit verlängert die Dauer um 18,5%.
Meticulous: Wenn Ihr ein Ziel tötet, habt Ihr die 23%-Chance, dass das Magazin sofort wieder aufgefüllt wird.
Weitere Benannte Highend-Waffen:
Warlord (Sturmgewehr)
Valkyria (Maschinenpistole)
Historian (Präzisionsgewehr)
Centurion (Pistole)
The Showstopper (Schrotflinte)
Wann und wie diese Waffen ins Spiel finden werden, ist bisher nicht bekannt. Zumindest gibt es zurzeit keine Berichte darüber, dass jemand eine dieser Waffen bereits in seinem Besitz wüsste.
Update: Diese benannten Waffen kamen nach und nach mit den Updates in The Division.
208 Tester durften kurz in die VR-Welt von Sword Art Online eintauchen. Was haben sie dabei erlebt? Schaut es Euch hier an.
Als Kirito mit Gleam Eyes prügeln
Am 18. März war es für einige Auserwählte endlich so weit. 208 Tester konnten in Sword Art Online: The Beginning Project eintauchen und 20 Minuten lang die virtuelle Welt von Aincrad erleben.
https://www.youtube.com/watch?v=2RL-l3AQaNU
Einige Videos sind jetzt an die Öffentlichkeit gekommen und zeigen, was die Tester erlebt haben. Fans der Animeserie werden recht schnell erkennen, wo das Ganze stattfindet, nämlich in der Startzone von Aincrad, der Stadt mit dem (nicht ganz so einfallsreichen) Namen “Town of Beginnings”. Hierbei werden sie sogar von der K.I. Yui begleitet, die (wenn mich mein Gehör nicht täuscht) sogar die Originalstimme der Serie behalten hat und genau wie im Anime “angestubst” werden kann, um sie etwas zu necken.
Später ging es dann per Teleport weiter und direkt auf die 74. Ebene, wo die Spieler gegen den berüchtigten Boss Gleam Eyes antreten mussten. Zwar sind die Moves und Skills noch nicht so ganz beeindruckend wie bei Kirito, aber bis zum Jahr 2022 ist ja auch noch ein wenig Zeit …
Während des “Spiels” war es möglich, durch die Kontrolle der Hände mit verschiedenen NPCs zu quatschen, Einkäufe zu tätigen, einige Objekte zu bewegen und natürlich im Kampf simple Schwertfähigkeiten auszuführen und zu blocken.
Mein-MMO meint: Auch wenn Virtual Reality mit VR-Brillen noch immer eher albern und seltsam wirkt, würde doch jedem SAO-Fan das Herz aufgehen (oder in die Hose rutschen), wenn er einmal selbst vor Gleam Eyes stehen könnte.
Was für ein Potenzial in VR steckt, lässt sich bei der Verbindung von Anime und “realem” Spiel allerdings schon erahnen. Eine Zukunft, die für einige gar nicht früh genug beginnen kann.
Bei Blade & Soul geht es noch fixer weiter als gedacht: Schon am Mittwoch, dem 23. März, erscheint Silberfrostgipfel.
Es müsste ja nun jeder mitbekommen haben, dass NCSoft bei Blade and Soul ein mörderisches Tempo anschlägt, um die West-Version möglichst rasch auf den Stand, der koreanischen Version zu bringen. Die haben immerhin 4 Jahre Vorsprung – Blade and Soul ist in Europa ein Spätzünder. Das in Korea seit Jahren erfolgreiche Martial-Arts-MMORPG kam erst Anfang 2016 heraus. Im laufenden Jahr sollen noch 3 Story-Akte im Westen herauskommen.
Es scheint, als verschärft man das Tempo noch einmal. Das erst kürzlich vorgestellte Update „Silberfrostgipfel – Teil 1“ soll bereits am Mittwoch aufgespielt werden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Arbeiten am Weltraum-MMO Star Citizen und dem Single-Player-Ableger Squadron 42 schreiten voran.
Die Story von Squadron 42 wird mit computeranimierter Figuren erzählt, die von echten Schauspielern “gespielt” werden. Man weiß bisher, dass beispielsweise Mark Hamill – bekannt als Luke Skywalker aus den Star-Wars-Filmen – und Gillian Anderson – bekannt als Agent Scully aus Akte X – Rollen übernommen haben. Nun zeigte auch Andy Serkis, dass er in Squadron 42 mitspielt. Er schlüpft in die Rolle des Vanduul Thul’Óqquray.
Die Vanduul sind eine außerirdische Rasse, die den Menschen immer wieder Ärger bereiten. Im Spiel wird man mehr über dieses Volk erfahren und auch darüber, was genau ihre Absichten sind. In einem Video ist nun zu sehen, wie Andy Serkis – der beispielsweise Gollum in den Der-Herr-Der-Ringe-Filmen verkörpert hat – seine Aufnahmen mit Motion Capturing macht und wie diese in Echtzeit auf die Figur im Spiel übertragen wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Außerdem gibt das Entwicklerstudio Cloud Imperium einen Ausblick auf das kommende Update 2.3.0 des MMOs Star Citizen. Mit dem Update, das sich aktuell noch auf dem Testserver befindet, werden unter anderem zwei neue Schiffe eingeführt. Dabei handelt es sich einerseits um das Schiff Khartu-al, welches ein Scout der friedlichen Alienrasse Xi’an ist. Das leichte Kampfschiff wurde als Exportartikel an die Nutzung durch Menschen angepasst.
Daneben dürft ihr euch in das Cockpit des Transport- und Tankschiffs Starfarer Base setzen. Das Schiff transportiert allerdings nicht nur Treibstoff, sondern kann dadurch andere Raumschiffe betanken. Die Starfarer kann außerdem Ressourcen im All direkt zu Treibstoff zu verarbeiten.
Ebenso neu sind die beiden Waffen Arrowhead-Sniper-Gewehr und die Devastator-12-Shotgun, die ihr im Yela-Asteroidenfeld finden könnt und deren Einsatz nützlich ist, wenn ihr den “Gesucht”-Status besitzt, da sich rund um Port Olisar nun neue Sicherheitskräfte aufhalten, die Verbrecher suchen. Daneben gibt es eine Verbesserung des Komponentensystems, die Charakteranimationen wurden überarbeitet und es fanden jede Menge Fixes ihren Weg in das MMO Star Citizen. Update 2.3.0 soll in Kürze auf die regulären Server aufgespielt werden.
Der Composer von Destiny und Halo Marty O’Donnell sprach in einem Interview über die Trennung von Bungie, die Zeit danach und ein Gespräch mit Paul McCartney wie es ist, seine Band zu verlieren.
Marty O’Donell war eigentlich untrennbar mit Bungie verbunden, für die Musik der Spiele verantwortlich. Dann ging er in einem publik gewordenen Streit von Bungie weg, er wurde gefeuert, es gab einen Prozess, alles ziemlich unüblich für ein Business, in dem man sich fast immer friedlich-schiedlich trennt.
Wir melden uns dann
Im Interview mit IGN sprach O’Donnell jetzt über die Details. Die Trennung habe sich abgezeichnet, kam dann aber doch überraschend für ihn. So sei er damals aus dem Gebäude geführt worden, habe die Karte übergeben und ihm wurde gesagt: Wir melden uns am Wochenende. Da dachte O’Donnell noch, man bekomme das hin, würde eine Sprachregelung finden wie: „Mit Bedauern geben wir bekannt, dass er uns verlässt. Er will sich jetzt mehr um seine Familie kümmern.“ Was man in den Fällen eben so schreibt.
Der Anruf kam aber nicht und nach 5 Tagen meldeten sich seine eigenen Anwälte bei ihm: „Du bist bei Facebook und überall noch als Bungie-Mitarbeiter geführt. Das könnte rechtlich bedenklich sein.“
Den Tweet, in dem O’Donnell seinen Abschied-im-Streit dann bekannt machte, schickte seine Frau ab.
I’m saddened to say that Bungie’s board of directors terminated me without cause on April 11, 2014.
Ohne Angabe von Gründen sei sein Vertrag beendet worden. Danach war klar: Das würde zu Konflikten kommen. O’Donnell spricht dann von einer Zeit mit Anwälten, mehr Anwälten, noch mehr Anwälten, es ging um Verträge und Rechte. Allgemein eine schwere Phase für ihn. Warum das alles genau so laufen musste, warum Activison und Bungie beschlossen, so mit der Sache umzugehen, das weiß O’Donnell bis heute noch nicht so recht.
Es ist so, als würde eine Band auseinanderechen
Für O’Donnell war es auch deshalb hart, weil er sich dem Studio so verbunden fühlte, so viele Freunde dort hatte. Ihn rief später, während einer Autofahrt, Paul McCartney an, mit dem er am Destiny-Soundtrack gearbeitet hatte, und die beiden tauschten sich aus. McCartney sagte im Plauderton: „Das muss hart für dich sein, das sind ja deine Freunde.“ O’Donnell antwortete: „Ja, es ist so, als würde die Band auseinanderbrechen.“
Bevor ihm dann klar wurde, dass er mit einem Mitglied der wohl berühmtesten Band aller Zeiten spricht, einem der Beatles.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mittlerweile wirkt O’Donnell, als habe er das alles hinter sich gelassen, arbeitet in einem kleinen Studio an neuen Titeln und sieht die Entwicklung in der Gamingbranche hin zu großen Firmen und anonymen Teams kritisch:
Was hat es mit den Berichten über Framerate-Probleme beim Weltraum-MMO No Man’s Sky auf sich und wie wird sich der Multiplayer-Part spielen?
Angeblich soll das kommende Weltraum-MMO No Man’s Sky Probleme mit der Framerate haben. Doch die Entwickler geben nun bekannt, dass dies nicht stimmen würde. Entwickler Sean Murray sagt, dass sich das Spiel auf einem sehr guten Weg befinden würde. Allerdings räumt er auch ein, dass da Spiel so riesig sei, dass man gar nicht alles testen könne. In anderen Spielen würde man jedes Level genau überprüfen, bevor man das Spiel veröffentliche. Bei der Größe von No Man’s Sky sei dies aber einfach unmöglich.
Die Spiele, an denen Murray zuvor beteilgt war, hätten allerdings alle eine gute Framerate gehabt und daher zeigt er sich zuversichtlich, weil dies etwas sei, bei dem sein Studio immer gute Arbeit geleistet habe. Außerdem seien man ja noch einige Monate Zeit, um an Optimierungen zu arbeiten, bevor das MMO am 22. Juni auf den Markt kommt.
MMO mit seltenen Aufeinandertreffen zwischen Spielern
No Man’s Sky ist ein MMO, allerdings wird man aufgrund der gewaltigen Größe der Galaxis eher selten auf andere Spieler treffen. Daher vergleichen die Entwickler den Multiplayer-Part eher mit Dark Souls oder dem Spiel Journey. Man wird eher Spuren von anderen Spielern entdecken, wenn man etwa Planeten besucht und so wissen, dass jemand dort war. Das können Tiere sein, welche die anderen Spieler benannt haben oder Objekte, die sie zurückgelassen haben.
Aus diesem Grund ist es momentan noch völlig offen, ob es in No Man’s Sky überhaupt Interaktionen mit anderen Spielern geben wird und wenn ja, wie diese ablaufen werden. Auch, ob es eine Crossplay-Funktion zwischen PC und Playstation 4 geben wird, ist aktuell noch offen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Tom Clancy’s The Division ist „Bullet King“ als effizienter Farmspot in aller Munde. Ubisoft Massive will reagieren.
Bei The Division hat sich der Farmspot um den benannten Gegner Bullet King in der Community wie ein Lauffeuer verbreitet. Mit dieser Bullet-King-Methode ist es den Agenten möglich, innerhalb kurzer Zeit an zahlreiche High-Level-Items und Phönix Credits zu gelangen. Wenn man diesen “Spaß” eine Weile betreibt, hat man am Ende des Tages viele Phoenix-Creditss, überlegene und mit etwas Glück auch Highend-Items.
Dieses stupide Farmen gilt zurzeit als der effizienteste Weg, die begehrten Gegenstände und die Phönix Credits in The Division zu farmen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Obwohl dieser Farmspot nicht gerade abwechslungsreich ist oder für Spaß sorgt, nutzen diesen zahlreiche Agenten aus. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten: Tötet man die gesamte gegnerische Truppe – eben nicht nur den Bullet King – ruiniert man sich diesen Trick selbst, da der “Named Gegner” dann nicht mehr spawnt. Die Agenten, denen dieses Schicksal widerfahren ist, organisieren sich in den sozialen Netzwerken, um anderen Agenten beitreten zu können, bei denen diese Methode noch funktioniert.
Der Bullet-King-Farmspot ist zurzeit einfach die effizienteste Methode, um an High-Level-Items und Phönix Credits zu gelangen, die im Endgame von großer Bedeutung sind. Der reddit-User valmian hat im Selbstversuch herausfinden wollen, wie viele der begehrten Items er innerhalb einer Stunde farmen kann. Er kam zu diesem Ergebnis:
über 170 Phönix Credits
über 170 Überlegen-Items
einige Spezialisiert-Items
wenige High-End-Waffen.
Allerdings langweilte ihn diese Methode sehr schnell, wie er berichtet.
Anschließend ging er in die Dark Zone, um dieses Ergebnis mit dem möglichen Loot im PvP-Bereich zu vergleichen. In etwas mehr als einer Stunde (nach drei Abholungen) kam er zu folgenden Zahlen:
22 Phönix Credits
24 Überlegen-Items
Danach erledigte er den Challenge-Mode im Lexington Event Center. Diesen habe er mit seiner Gruppe in etwa 20 Minuten geschafft und Folgendes bekommen:
30 Phönix Credits
1 Highend-Item
5 Überlegen-Drops
Auch wenn er hier deutlich weniger High-Level-Items und Phönix Credits absahnte, habe ihm dieser Weg wenigstens Spaß gemacht. Aber Spaß bedeutet eben nicht immer Effizienz.
Ubisoft Massive will auf diesen Farmspot reagieren
Auf Twitter hat Ubisofts Community-Manager Natchai Stappers auf Fragen aus der Community bezüglich Bullet King reagiert. Er zwitscherte, dass das Team bereits Bescheid wisse und an einer Lösung dafür arbeite.
Auf Nachfrage eines Users, ob man Strafen für das Farmen befürchten müsse, meinte der Community Manager, dass es keine Bestrafungen geben würde, schließlich sei es die Schuld der Entwickler, dass dieses „Problem“ auftritt.
An der “Loot-Höhle” entzündet sich, wie damals bei Destiny, ein Konflikt. Die anderen Methoden, um an Gear zu kommen, mögen zwar mehr Spaß machen und sind von den Entwicklern klar “vorgesehen”, sie sind aber im Vergleich zum Bullet-King zu ineffizient. Bei Destiny schloss man zwar die Loot-Höhlen damals, verstand aber später, dass das eigentliche Problem nicht die Farmspots waren, sondern die “geizige” Loot-Ausgabe im Rest des Spiels. Aber die tieferen Änderungen am Loot-System bei Destiny dauerten dann.
Bei The Division in der Gegenwart sieht es nun so aus, als könnten wir einen Fix für das Problem schon in dieser Woche vielleicht schon morgen erwarten. Es sei in jedem Fall die “Top-Priority” von Ubisoft gerade.
Die bevorzugte Lösung der Community, das geht auch aus Diskussionen auf unserer Webseite hervor, wäre: Macht die anderen Methoden lukrativer. Im Moment sieht es so aus, als schiebt man dem Bullet-King erstmal einen Riegel vor.
Wie in einem Forumpost bekannt wurde, arbeitet Entwickler RiotGames daran, sein Meisterschaftspunkte-System auch in andere Spielmodi von LoL einzubauen.
Das Meisterschaftspunkte-System bietet Spielern von League of Legends die Möglichkeit zu zeigen, welche Helden sie besonders gut kennen bzw. gerne spielen – oft gibt es da ja Unterschiede *hust* . Bisher gibt es dieses System leider nur für die Kluft der Beschwörer, wodurch Spieler, die ARAM Spiele in der Heulenden Schlucht bevorzugen, im Nachteil sind. Nun soll es dieses System aber auch in andere Spielmodi schaffen.
Harmonie mit Hextech Crafting in LoL
Meisterschaftspunkte bei LoL
Mit dem neuen Hextech Crafting System habt ihr die Möglichkeit, Skins, Champions und andere Dinge bei League of Legends zu bekommen. Jedes Mal, wenn man mit einem Champion in einem Spiel eine „S“-Wertung bekommt oder einen Championmeisterschafts-Meilenstein erreicht, bekommt man eine Kiste, in der es diese Belohnungen gibt. So kann man auch mit Spielen in der Heulenden Schlucht seine Helden “leveln” und Meilensteine erreichen. Wann etwa das Hextech Crafting auf die EU-Server kommt, könnt ihr hier lesen.
Riot über Aram-Meisterschaftspunkte in LoL
Auf die Frage, warum es noch keine Meisterschaftspunkte in ARAM Spielen bei LoL gibt, antwortete RiotL4T3NCY so:
“Der Aram-Modus wurde nicht absichtlich ignoriert – Die Arbeit an dem System für die Kluft der Beschwörer hatte einfach die Priorität (Das gleiche gilt für den Gewundenen Wald (3 gegen 3). Aktuell ist man dabei, den Algorithmus der Champion-Meisterschaftspunkte für die neue Spielmodus-Rotation anzupassen. Gleichzeitig möchte man sich aber auch ARAM und 3 gegen 3 Spielen widmen.
Der Grund, warum es das System noch nicht im ARAM Modus bei LoL gibt ist, dass man kein eigenes ARAM-Balance-Team hat, was sich ausschließlich damit beschäftigt. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass ARAM Accounts (also Accounts, die sich nur spezielle Helden freischalten, die “gut” im ARAM sind) durch das Hextech Crafting System neue Helden freigeschaltet bekommen und diese Accounts damit etwas ausgehebelt werden.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Diebesgilde ist ein typischer Vierteljahres-DLC für The Elder Scrolls Online. Er bringt ein neues Gebiet, eine frische Prüfung, zahlreiche Features im Bereich „Gruppensuche.“ Es kommen neue Items ins Spiel, man führt Gehilfen ein und vieles mehr. Wir haben das in den vergangenen Wochen und Monaten vorgestellt.
https://www.youtube.com/watch?v=r8QIm6SzP-M
Server down bei The Elder Scrolls Online? Diebesgilde kommt mit Wartungsarbeiten am 22. und 23. März
In dieser Woche sind also Playstation 4 und Xbox One soweit. Das geht mit voraussichtlich längeren Wartungsarbeiten einher.
Den Anfang macht die Xbox One am 22. März. Ab 11.00 Uhr kommt es hier zu Wartungsarbeiten.
Am Mittwoch, dem 23. März, ist dann die Playtation 4 dran. Ab 11:00 Uhr sind hier der europäische und der nordamerikanische Megaserver von ESO down. Das DLC wird aufgespielt.
Was ändert sich alles mit der Diebesgilde in ESO?
Wer sich tiefer mit der Diebesgilde beschäftigen möchte und was sich da alles in Tamriel ändert, dem legen wir folgende Artikel ans Herz:
Das neuste “In der Entwicklung”-Video von Heroes of the Storm zeigt Dehaka und zahlreiche neue Skins. Schaut es Euch hier an.
Dehaka-Skins und Li Li von den Shadowpaw
Blizzard hat einen neuen Trailer veröffentlicht, der die Spieler von Heroes of the Storm schon ein bisschen heiß auf neue Skins machen soll. Unter den vorgestellten kosmetischen Updates befindet sich auch der anstehende StarCraft 2-Held “Dehaka”, der vermutlich noch diesen Monat im Nexus einschlägt.
Wie alle Helden (und auch alle Premiumskins), kommt Dehaka in drei unterschiedlichen Farbvariationen daher, die sich Stück für Stück über das Levelsystem freischalten lassen. Im Regelfall benötigt man dafür nur wenige Abende. Schaut Euch das neuste “Aktuell in Entwicklung”-Video an, um zu sehen, welche neue Kosmetika es demnächst im Shop zu ergattern gibt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Als besonders begehrt könnte sich der Mecha Dehaka rausstellen, der das bekannte Zerggewebe gegen jede Menge technischen Schnickschnack austauscht.
Auch Shadowpaw Li Li rückt in den Kampf und zeigt allen, dass sie es satt hat, immer nur “Seht mal da, ein Blümchen!” zu rufen. Direkt aus dem Mönchskloster von Pandaria entlassen, zeigt sie allen Feinden, dass sie auch mit nur vier Fingern pro Hand perfekte Shuriken werfen und ein ziemlich abgefahrenes Schwert führen kann.
Artanis hingegen scheint sich brennend für das alte China zu interessieren, denn er kämpft als Shogun Artanis, tauscht seine Psy-Klingen gegen harten Stahl … und Lampions. Die sind wohl wichtig, um im Nexus den Sieg zu erringen.
Für viel Aufsehen sorgte bereits in der letzten Woche dieser Skin:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Tree of Savior wurden die Gründerpakete auf Wunsch der Community angepasst. Gleicher Zugang für alle, aber kürzer.
30 Tage Early Access, für 9€ – 46€
Nachdem sich die Community von Tree of Savior über die lange Early Access-Periode von 3 Monaten beschwert hatte, ruderten die Entwickler zurück und haben mehrere Alternativen vorgeschlagen, die von den Spielern per Abstimmung ausgewählt werden konnten. Diese Abstimmung ist inzwischen beendet und der neue Plan steht: Es wird 30 Tage Early Access geben, ganz egal, für welches der 3 Pakete man sich beim Kauf entscheidet.
Die Inhalte der Pakete differenzieren sich dann nur in zusätzlichen Goodies, wie etwa mehr Ingame-Währung oder besondere Schmuckstücke. Das könnt Ihr dieser Grafik entnehmen (Klicken zum Vergrößern):
In Deutschland sehen die Preise für die Gründerpakete folgendermaßen aus:
10€ für das kleinste
28€ für das mittlere
46€ für das größte
Die Pakete können ab sofort im Steamshop gekauft werden, der frühzeitige Zugang beginnt aber erst am 29. März.
Durch diese Änderungen wird auch das offizielle Releasedatum deutlich vorverlegt. Somit können alle Spieler, die kein Geld für das Spiel ausgeben wollen, bereits ab dem 28. April die Server erstürmen, und müssen nicht erst bis zum Sommer warten.
Der neue Shooter The Division hat Call of Duty als beliebtestes Spiel auf der Konsole Xbox One überholt.
Wie VG247 erstaunt meldet, hat The Division in der Beliebtheits-Rangliste bei Xbox Live jetzt Call of Duty überholt. Das scheint deshalb eine so große Sache zu sein, weil Call of Duty den Platz an der Sonne normalerweise für sich reserviert hat. Zwar seien die nicht jedes Jahr das ganze Jahr über auf diesem Platz, schreibt VG247, aber fast.
Man habe nicht damit rechnen können, dass der Shooter sich diese Auszeichnung holt.
Der Game Director von The Division, Ryan Barnard, verlässt Ubisoft Massive und geht zum Hitman-Entwickler IO Interactive.
Der dänische Entwickler IO Interactive, eine Tochtergesellschaft von Square Enix, bekommt Verstärkung: Der Game Director von The Division, Ryan Barnard, hat Ubisoft Massive verlassen und arbeitet nun für den Entwickler der Hitman-Reihe.
Wie MCV berichtet, soll Barnard die dort neu geschaffene Rolle als Gameplay Director übernehmen. Laut dem Publisher Square Enix werde er als Kopf dreier Kern-Teams von IO Interactive für Gameplay, Online und World verantwortlich sein.
Einer Stellungnahme des Publishers zufolge sei Barnard die ideale Person, um die anstehenden Aufgaben in Angriff zu nehmen. Dies würden seine Beiträge im Game Design der letzten Jahre beweisen.
Wir sind glücklich, dieses Talent in den Pool von großartigen Menschen aufzunehmen, die bei IO arbeiten.
Wie der Linkedin-Seite von Barnard zu entnehmen ist, hat er im März seine Arbeit beim neuen Unternehmen aufgenommen. Seine Karriere begann er als Associate Game Designer bei Sony Online Entertainment im November 2003. Über EA Mythic und Crytek landete er im September 2011 bei Ubisoft Massive, wo er bald vom Associate Creative Director zum Game Director aufstieg. In dieser Position hat er The Division maßgeblich seinen Stempel aufgedrückt.
Weshalb Ubisoft und Barnard nun getrennte Wege gehen, ist nicht bekannt. An dem Erfolg von The Division dürfte es allerdings nicht liegen.
BioWare hat den Veröffentlichungstermin für das 12. Kapitel von SWTORs aktueller Erweiterung KotFE bekanntgegeben. Wir haben die Details.
“Visionen in der Dunkelheit” startet im April
Jeden Monat veröffentlicht BioWare ein neues Kapitel für Star Wars: The Old Repulic, um die Geschichte der Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” langsam zu Ende zu erzählen. Das inzwischen 12. Kapitel wird den Namen “Visionen in der Dunkelheit” tragen und planmäßig am 7. April veröffentlicht. Einen ersten Teaser-Trailer hat man ebenfalls schön veröffentlicht, der die Stimmung des Kapitels einfangen soll. Schaut ihn Euch hier an:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie aus dem Video hervorgeht, werden sich die Spieler auf dem Planet Odessen Valkorion selbst in einem Kampf stellen müssen. Im Laufe des Kampfes sollen einige dramatische Enthüllungen ans Licht kommen, die mehr über die mysteriöse Verbindung des Spielercharakters und dem gefallenen Imperator aufdecken. Gleichzeitig wird die Geschichte aber auch an anderer Stelle fortgeführt. Während der Fremdling seinen Zweikampf austrägt, versucht die Allianz zu einem vernichtenden Schlag gegen das ewige Imperium auszuholen, um Arcanns Truppen nachhaltig zu dezimieren.
Alle Spieler, die frühzeitig abonnieren, kommen auch diesmal in den Genuss einer Belohnung. Hat man bis spätestens am 2. April ein aktives Abonnement, winkt als Dreingabe ein HK-55 inspiriertes Waffenset, mit dem man den eigenen Charakter optisch herausputzen kann. Wer möchte nicht gerne etwas mehr wie die beste Fleischsack-Entsorgungsmaschine der Galaxis aussehen?
Unser Youtuber Refaser zieht ein erstes Fazit zu Black Desert. Schaut Euch hier an, was er zu sagen hat.
Black Desert ist seit einigen Wochen auch in Deutschland spielbar und veranlasst viele Leute dazu, erste Wertungen für das Spiel abzugeben. Auch der Youtuber Refaser nimmt sich für Euch 7 Minuten Zeit, um zu verraten, was ihm am Spiel gefällt und was eher nicht so gelungen wirkt.
Positiv gefällt ihm, dass die RPG-Elemente im Vordergrund stehen. Freundschaften zu NPCs müssen ausgebaut werden und zahlreiche Spielinhalte sorgen dafür, dass es immer etwas zu tun gibt. An jeder Ecke der Welt gibt es etwas zu entdecken und wer gerne in eine Open World losstapft, wird lange in der Spielwelt versinken können. Besonders lobenswert empfindet er auch die Community, die er als hilfreich und freundlich einschätzt.
Auf der Negativseite betont er, dass das Spiel nichts für Leute sei, die nur wenig Zeit haben oder gerne “an der Hand” von Quest zu Quest geführt werden. Ein wenig Forscherdrang und vor allem Geduld müsse man schon mitbringen, um an Black Desert wirklich Spaß zu haben.
Das Online-Action-RPG The Division hat das Herz unseres Autors Schuhmann erreicht, aber irgendwie auf ungewohnte Weise.
Es ist ein bisschen, wie wenn man in eine Pizzeria geht und eigentlich Lust auf die Pizza hat und dann schmeckt einem ausgerechnet das Brot so gut. So geht es mir mit The Division: das Füllmaterial ist ausgezeichnet.
Riesige Parallelen von The Division zu Assasin’s Creed Syndicate
Ich hab in meinem Leben einen anderen Ubisoft-Titel gespielt, das war „Assasin’s Creed Syndicate.“ Hab ich mir nicht gekauft, sondern vor ein paar Monaten zu der Grafikkarte dazubekommen, die ich mir ironischerweise besorgt habe, um sowas wie „The Division“ zu spielen.
Und wenn man nur die beiden Spiele von Ubisoft kennt, sieht man riesige Parallelen. Die Welt ist in kleine Portionen eingeteilt und dort gibt es im Prinzip dasselbe zu tun.
Es gibt „kleine Missionen“, die nach den immer gleichen Mustern ablaufen, dann gibt es mittlere Missionen, die nach anderen, aber immer gleichen Mustern ablaufen und es gibt die Story-Missionen: Die sind abwechslungsreich, da hat man sich was einfallen lassen.
Und dann gibt es in diesen Offenen-Welt-Spielen nach der Ubisoft-Formel „Collectibles“, das sind kleine Fetzen, die man aufsammeln kann. Meist sind die ein bisschen versteckt und sollen den Spieler dafür belohnen, sich wirklich in der “Offenen Welten” umzusehen.
Gut, das Spiel folgt einer Formel … aber das tun ja eigentlich alle
Die Dinger haben eigentlich einen ziemlich schlechten Ruf: Das seien halt so „Filler“, so Füllmaterial, um die Welt voll zu machen, sagt man.
So wie auf einer CD neben den Hits halt noch andere Song sind und wie es zu einem Steak als Sättigungsbeilage Kartoffeln gibt, enthält das Spiel neben den “spannenden Hauptmissionen” noch lauter Kleinkram, damit die Spieler was zu tun haben. Es soll am Ende keiner sagen: “20 Missionen? Damit war ich in 4 Stunden durch? Das ist mir das Geld nicht wert!”
Diese ganze „Ubisoft“-Formel wird ziemlich kritisch gesehen. Dieselbe Mission wird 8-mal wiederholt, in jedem Bezirk musst du ein Gebäude auf Viren durchsuchen, ein Kopfgeld in der immer gleichen Form einsammeln und so weiter. Das kriegt ja jeder, während er spielt, mit, dass diese Formel darauf abzielt, aus einem eigentlich kurzen Spiel (die Hauptmissionen) ein langes Game zu machen (wenn man alles aufsammelt, fertig macht, überall 100% erfüllt).
Ich als MMOler hab damit jetzt nicht so ein Problem, weil – Hand aufs Herz – dieses System haben RPGs und später MMORPGs erfunden. Bis du zum nächsten Teil der Hauptstory kannst, musst du erstmal hier 300 Viecher umbringen, damit du stark genug bist, um weiterzumachen.
Böse könnte man sagen: Die meisten MMORPGs bestehen nur aus diesen Fillern. Die Mechaniken wiederholen sich spielübergreifen. Ob ich jetzt 15 Viecher für einen Quest-NPC töte und dann wieder zu ihm zurückkehre oder exakt 4 Wellen von Gegnern an 3 verschiedenen Punkten in einem Areal abwehren muss, das ist bei Lichte betrachtet so ziemlich dasselbe. Ich bin eigentlich ziemlich immun gegen dieses “Füller-Material.”
Aber dieses Sammeln von jeder Winzigkeit, jedem Fetzchen noch hinterherhechten, um im richtigen Moment von genau dem „Draht springen“, dass ich dann von unten den geheimen Punkt treffe – das ging mir bei Assasin’s Creed auf den Geist und hat mich da genervt. Soweit geht mein Drang, Balken bis ganz zum Rand auszufüllen, jetzt wirklich nicht.
Die Collectibles, das Füllmaterial, ist richtig gut erzählt
Bei „The Division“ ist genau das wirklich gut. Denn die Collectibles sind wunderbar mit der Story verknüpft. Besonders die Telefonauszeichnungen sind echt großartig. Das kann man sich so vorstellen wie eine Kurzgeschichtensammlung, voll vertont, in denen man winzige Blicke auf die Menschen während der Katastrophe werfen kann.
Hier sind alle Telefonanrufe in The Division:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Zum Teil stehen diese Geschichten für sich, zum Teil sind ein miteinander verknüpft. Das sind mitunter herzzerreißende Stories. Eine Frau ruft ihre Mutter an, hat mit dem Lebenabgeschlossen und gesteht Ihr unter Tränen, dass sie lesbisch ist. Sie will das vor ihrem baldigen Ende von der Seele haben. Ein Vater ruft seine Tochter an und erklärt Ihr, wie sie sich um seine Bienen kümmern soll. Man hört raus: Darum drehte sich sein Leben die letzten Jahre. Soll das jetzt alles anders sein? Zwei Hockey-Fans sind völlig fassungslos, dass wegen dieser lästigen Pandemie das Eishockey-Spiel nun ausfällt.
Es ist wie ein Überraschungsei, man weiß nie, was für eine Story man jetzt bekommt, aber sie sind großartig gemacht und schmecken jedes Mal. Sie überdrehen nicht, sie respektieren die Situation, sie fragen sich „Wie würden Menschen wirklich mit sowas umgehen?“ Und das hilft – viel mehr als die Missionen selbst – dem Spiel eine Tiefe und Würde zu geben. Übrigens: Das gilt für die englischen Stimmen. Die deutsche Synchro kann da, was ich bislang gehört hab, vom Schauspiel-Aspekt nicht mithalten – aber das ist ein anderes Thema.
Die deutsche Übersetzung kann nicht so richtig mithalten:
http://youtu.be/WOruDO7wH7E
Die eigentliche Story mit markigen Sprüchen und „zynisch-harten“ Charakteren hat auch ihre Glanzlichter: Wenn der bärbeißige Ultraliberale etwa erklärt, dass „The Division“ eine absolute Scheiß-Idee sei, welcher Vollidiot könne so eine Elite-Einheit denn außerhalb des „Check and Balances“-Machtgleichgewichts einführen, dann hinterfragt das clever die eigentlich absurde Macht-Phantasie hinter dem Spiel. Aber zu oft wird genau diese Macht-Phantasie ja voll erfüllt, die leisen Brüche, die man manchmal spürt, reichen da nicht aus.
Tatsächlich sind es die sonst so lahmen „Collectibles“, die der Welt von The Division eine Wärme und Spannung geben. Und das ist wirklich eine Menge wert.
Bei Landmark steht ein großer Wipe an, danach geht es mit einem Patch weiter.
24 bis 48 Stunden sieht man für den Wipe, die Wartungsarbeiten und das Aufspielen des Patches bei Landmark vor. Es soll der vorletzte sein. Der letzte Wipe, bei dem so gut wie alles in der Welt zurückgesetzt wird, soll dann direkt vor dem Launch kommen.