In ARK: Survival Evolved müssen alle Lebewesen mal ihre Nahrung loswerden. Das bringt aber mehr als Öl und Dünger …
Ein wirklich besch… eidener Tod
Dass einige Spiele es mit ihrem Realismus manchmal eine Spur zu weit treiben, ist durchaus keine Neuheit. Doch neben Hunger, Durst und anderen Parametern gibt es in ARK: Survival Evolved noch ein anderes “Feature”. Wie es die Natur eben so vorsieht, muss jedes Wesen, das irgendwann mal Nahrung aufgenommen hat, die auch irgendwie wieder ausscheiden.
In Ark ist die unappetitliche Ressource “Kot” ins Gameplay eingebunden. So können etwa die übergroßen Mistkäfer aus dem Kot Öl gewinnen, ansonsten kann er aber auch als Dünger für die Felder genommen werden.
Doch die Ausscheidungen erfüllen noch einen weiteren Zweck. Sie dienen als letzter Ausweg für Spieler, die sich (oder andere) in einen Raum eingesperrt haben oder irgendwo feststecken. Wer unbewaffnet und ohne Ausrüstung ist, hat in so einem Fall keine Gelegenheit, sich zu befreien. Nun ja, bis auf eine. Eine effektive Möglichkeit, den eigenen Charakter zu vergiften und somit ein rasches Ableben herbeizuführen. Guten Appetit, oder so.
Aber wie kommt man eigentlich auf so eine Idee, die Verdauungsausscheidungen ins Spiel zu integrieren?
Die Mechanik entstand als Alternative dazu, dass man keinen “Selbstmord-Key” einführen wollte, wie die Mitgründerin des Studio WildCards Susan Strieglitz auf der GDC erklärte. Der hätte sich “billig” angefühlt. Als man dann Kot im Spiel hatte, verwendete man ihn auch im Produktionszyklus des Spiels.
Am Online-Kartenspiel Spellweaver wird seit Release stetig weiter gearbeitet. Nun findet das erste Turnier statt, in dem es nicht nur um bloße InGame-Items ,sondern um echtes Geld geht. 5000$ werden als Preisgeld verteilt, aufgeteilt nach der Anzahl an Siegen.
Die Teilnehmer stehen bereits fest. Es sind Spieler aus Hearthstone und Magic The Gathering. Unter anderem handelt es sich hierbei um: Ek0p, DTwo, PVDDR, Dart, Hotform, P4wnyhof, MrScottyMac, StanCifka und Vlps. Moderator dieser Veranstaltung ist Noxious, welchen man ebenfalls aus Blizzards Ableger kennt.
Ausgestrahlt wird das Turnier heute um 19 Uhr auf Twitch. Perfekt für jene, welche zusätzlich zu unserem bereits erschienenen Test auch bewegte Bilder haben möchten. Sowohl über den Kanal von Noxious als auch dem offiziellen von Spellweaver lassen sich die Spiele verfolgen.
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Bei ArcheAge werden nicht nur Cheater gebannt, sondern ehrliche Spieler jetzt belohnt. Wir haben die Details.
Fairplay bei ArcheAge bringt Belohnungen
Für gewöhnlich hört man in MMORPGs höchstens mal davon, dass wieder eine Welle Cheater und Goldseller gebannt wurden oder Benutzer von diversen Bots einen temporären Bann erhalten haben. Bei ArcheAge versucht man es nun anders herum und gibt eine Belohnung an alle Spieler heraus, die sich noch nie etwas haben zu Schulden kommen lassen. In der offiziellen Nachricht von der Communitymanagerin Celestrata heißt es dazu:
“Heute wollen wir einfach ein kleines Zeichen unserer Anerkennung als Dank an alle geben, die positiv zu unserer Community beitragen. Wir sind froh, Euch bei uns zu haben!”
Wer fair spielt, der wird jetzt belohnt.
Was für eine Belohnung gibt es? Welche Bedingungen existieren?
Wer sich 3 Belohnungsmünzen sichern will, die gegen diverse Schließkasseten eingetauscht werden können (die etwa seltene Reittiere enthalten können), muss über einen tadellosen Account verfügen. Im Details heißt das:
Es durfte niemals eine Disziplinarmaßnahme gegen den Account verhängt worden sein. Dies beinhaltet auch unangemessenes Verhalten im Chat.
Innerhalb der letzten 30 Tage musste man sich mindestens einmal mit dem Account eingeloggt haben.
Der Account muss bereits seit dem 15. Januar 2016 (oder länger) bestehen.
Sollte der Account “zu Unrecht” jemals sanktioniert und nachträglich davon befreit worden sein, ist es möglich sich an den Support zu wenden, um die Münzen dennoch zu erhalten.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Spiel findet Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite.
Star Wars The Old Republic (SWTOR) – wie spielt sich das Free2Play-MMORPG in 2016. Lohnt es sich noch? Unsere Autorin Cortyn schaut mal wieder in die Galaxie weit, weit entfernt hinein.
Star Wars: The Old Republic hat mit “Knights of the Fallen Empire” neue Inhalte bekommen, die sich hauptsächlich an Solospieler richten. Die Story steht hier klar im Mittelpunkt, alles andere verblasst. Ich habe mich bereits einmal in einem Mecker Mittwoch darüber ausgelassen, was mich an Entscheidungen ohne spürbare Konsequenzen stört, aber dieses Mal möchte ich einige konkrete Beispiele aufführen und auch nennen, was daran wunderbar klappt.
Zu diesem Zweck muss ich auf die Geschichte von KotFE eingehen – wer sich also nicht spoilern lassen will, scrollt am besten bis zur Überschrift “Es schwächelt ein wenig” (und verpasst damit den halben Beitrag, aber euren Klick habe ich ja schon, ha!).
Wunderbare Freiheit …
Recht schnell wird in der Handlung von KotFE klar, dass der tot geglaubte Imperator Valkorion sich einfach in den Körper unseres Charakters eingenistet hat. Immer wieder flüstert er uns ein, dass man mit ihm zusammenarbeiten müsste und sich seiner Macht hingeben soll. In besonders dramatisch Sequenzen, hält der “gute Mann” einfach die Zeit an. So gibt es eine Szene, in der Lana Beniko von einem Angriff überrollt wird und der tödliche Stoß auf sie zurast. Wir können nur zusehen, oder… oder nicht? Der Imperator friert die Zeit ein und verspricht: “Nimm meine Kraft an und wir können sie retten. Lass es sein und sie stirbt.”
Diese Szenen kommen häufiger vor und sind verdammt cool. Denn es ist mehr als eine stumpfe “Gut/Böse”-Entscheidung. Es sind Grautöne, die man sonst so vermisst. Jedes Mal, wenn man sich der Macht hingibt, verrät am Bildschirmrand die Nachricht “Diese Handlung wird Konsequenzen haben”, dass man irgendeinen Fehler begangen hat. Da ich meiner Linie treu geblieben bin und Valkorions Macht nur dann benutzt habe, wenn ich die Liebes meines Charakters in Gefahr sah (Ja, Lana Beniko. Sooo ein toller Charakter). In anderen Fällen lehnte ich ab… und das hatte Auswirkungen.
… und doch keine Entscheidungen
Ich spielte mit einem Freund parallel und wir erzählten uns immer nach einem Kapitel (und während der Kampfphasen) von unseren Entscheidungen und wie die Sache ausging. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir dabei ein Moment aus dem 8. Kapitel. Unser Held steht dem Bösewicht Arcann gegenüber und wir sind hoffnungslos unterlegen… wieder friert die Zeit ein und wieder bekommen wir die Wahl: Nehmen wir Valkorions Macht an und verprügeln Arcann? Oder versuchen wir es alleine?
Und genau hier wurde es richtig interessant: Denn wir wählten beide die gleiche Antwort, aber unterschiedliche Dinge passierten. Ich stellte mich dem Feind alleine und wurde prompt mit Arcanns Lichtschwert aufgespießt und schwer verwundet. Lana Beniko kam mir zuhilfe (mitsamt dramatisch-romantischem Abschiedskuss) und half mir, mich mit letzter Kraft auf das Schiff zu retten. Immer wieder bricht meine Cortyn dabei zusammen, stöhnt schmerzerfüllt auf und – wäre es kein MMO – hätte man wohl echt annehmen können, dass sie dabei draufgeht. Das war toll. Es fühlte sich toll an. Es war einzigartig. Dachte ich.
Valkorions Geist bietet uns seine Macht an… wer zu oft nachgibt, verliert langsam die Kontrolle.
Auch mein Kollege lehnte Valkorions Kraft ab, aber etwas anderes geschah. Er bekam die Meldung “Valkorion ist egal, was du willst. Du hast ihm zu viel Macht gegeben”. Der Geist übernahm seinen Körper und mit jeder Menge Machtblitze wird alles in Schutt und Asche gelegt. Die ernüchternde Wahrheit danach: Auch sein Charakter “humpelt” danach in Richtung Schiff, dem Tode nahe. Der Machtsturm hat so viel Energie verzehrt, dass auch er dabei fast draufgegangen wäre.
Dies ist nur ein Beispiel, wo man scheinbar eine Auswahl hat, die Ereignisse sich verändern und das Endergebnis doch gleich bleibt. Der Charakter ist schwer verwundet und der böse Widersacher verschwunden.
Ich kann es aber verschmerzen. Denn ich hatte einen Kuss mit Lana. Ätsch.
Das Schnuckelchen mit den zärtlichen Blitzen.
Es schwächelt ein wenig
Doch leider muss man auch sagen, dass “Knights of the Fallen Empire” seit seinem Release schwächelt. Gerade die beiden neusten Storykapitel sind – wenn auch qualitativ hochwertig wie der Rest – so unfassbar kurz, dass man sich schon die Frage stellt, ob BioWare dem Zeitdruck der monatlichen Updates einfach nicht gewachsen ist. Während einige Kapitel gar eine Stunde oder mehr Spielzeit lieferten, war bei den neuen oft nach 20 Minuten schon wieder Schluss.
Hinzu kommt, dass es gerade für Gruppen kaum Inhalte gibt, die lange fesseln. SWTOR macht im Augenblick eher dem RPG als dem MMO in der Genrebezeichnung alle Ehre und das scheint sich auch in nächster Zukunft nicht zu ändern.
Gruppenspieler kommen aktuell höchstens zu bestimmten Ingame-Events zusammen.
Obwohl wir SWTOR zu unserem Free2Play-MMO Nummer 1 gemacht haben, trifft die Bezeichnung “Free2Play” auf KotFE nur begrenzt zu, denn um die Inhalte zu erleben, muss man über ein aktives Abonnement verfügen – das ist leider nicht mehr so wirklich die Definition von “Free2Play”. Sparfüchse werden also im besten Fall einfach noch ein paar Monate warten, bis die Zahl der Kapitel weiter angestiegen oder gar abgeschlossen ist, um sich dann für 13 Euro (also einem Monat Spielzeit) die Handlung der Erweiterung einzuverleiben.
Denn – Hand aufs reine Sithherz – SWTOR ist aktuell eine Erfahrung für Solospieler und die nimmt nicht mehr als drei oder vier Abende in Anspruch.
Bei Tom Clancy’s The Division hat der erste Agent den Dark-Zone-Rang 99 erreicht. Ubisoft rühmt ihn als „Legendären Agenten“.
Der The Division-Spieler Chaos 3SK hat in der Dark Zone den Rang 99 erreicht. Wie Ubisoft nun verkündet, sei dieser Spieler damit der erste Agent, der das Maximum des DZ-Rangs erklommen habe. Auf der offiziellen Website des Spiels wird er nun als „Legendärer Agent“ gepriesen. Ubisoft hat diesbezüglich ein paar Statistiken von Chaos 3SK veröffentlicht, die Ihr folgender Grafik entnehmen könnt:
Bereits 41 Sekunden nach dem offiziellen Serverstart habe er mit dem Spielen begonnen. Nach nun über 130 Stunden in der Postapokalypse New Yorks könne der Agent ab jetzt mit Recht damit prahlen, dass er der erste Spieler der Welt sei, der die maximale Stufe und den maximalen Dark-Zone-Rang erreicht habe – und das nur eine Woche nach dem Launch des Spiels, so Ubisoft.
The Division hat, wie jede andere Elite-Einheit der Welt auch, seine Legenden.
Chaos 3SK hat sich via reddit selbst zu Wort gemeldet und sich bei Massive für diesen „awesome grind“ bedankt. Er habe dabei sehr viel Spaß gehabt, und den habe er noch immer. Er berichtet, dass er das letzte Mal, als er starb, auf Rang 93 war. Dabei verlor er 85.000 DZ-Erfahrung.
Die offizielle Meldung beendet Ubisoft Massive mit folgenden Worten:
PS: Keine Sorge, Chaos 3SK, wir haben noch viel mehr Content, der das ganze Jahr über auf dich zukommen wird.
In der Community sind die Reaktionen ob dieser Leistung gemischt: Während manche User ihren Respekt zollen, lassen sich einige darüber aus, wie man denn innerhalb so kurzer Zeit derart viele Stunden in ein Spiel investieren könne. Viel Zeit für andere Aktivitäten hatte der Agent definitiv nicht.
In folgendem Video, das Chaos 3SK via reddit geteilt hat, könnt Ihr sehen, wie er von DZ-Rang 98 auf 99 gestiegen ist:
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Eine Änderungen am WvW von Guild Wars 2 haben für die Fans besondere Priorität. Im Forum verlieh man ihnen nun Gehör.
Die Mär vom großen WvW-Update
Inzwischen können viele Fans in den Kommentaren auf Reddit und den verschiedenen Newsseiten nur noch müde lächeln, wenn sie “mal wieder” von den geplanten Änderungen an den WvW-Schlachten von Guild Wars 2 hören. Viel zu lange mussten sie schon darauf warten, dass sich endlich “richtig” etwas ändert und die große Überarbeitung der Serverschlachten steht noch immer aus. In einem Beitrag im offiziellen Forum diskutierten die Spieler recht sachlich über ihre Wünsche und die “Top 5 Dinge, die im WvW geändert werden müssen”.
An dieser Diskussion hat sich auch Mike O’Brien, der aktuelle Präsident von ArenaNet beteiligt und die Spieler für den Thread gelobt, denn er würde wertvolles Feedback enthalten. Aus den zahlreichen, genannten Vorschlägen habe man sich nun 5 Punkte besonders zu Herzen genommen.
Die Schlachten sollen stabiler laufen und die Fähigkeiten gebalanced werden.
Die Wüsten-Grenzlande (“Desert Borderlands”, DBL) werden entweder “gefixt”, da sie viel zu kompliziert sind, oder komplett durch die alte Karte ersetzt.
Die Belohnungen werden überarbeitet, aktuell fühlen sie sich für die Spieler nicht befriedigend an.
Es gibt oft massive Unterschiede bei der Population der drei Fraktionen, hier will man nachbessern.
Die Art und Weise, wie Siegpunkte berechnet werden, wird überarbeitet (keine konkreten Details bisher).
Ob diese Punkte wirklich in dem Maße geändert oder behoben werden können, wie die Community sich das wünscht, bleibt abzuwarten, zumindest will man “diese 5 Punkte aus dem Feedback nehmen und zu den obersten Prioritäten machen”.
Das neue Korea-MMORPG Black Desert begeistert unseren Autor Schuhmann, weil es so anders ist. Vor allem das Handwerk und Handeln haben es ihm angetan.
Letztes Jahr war ja bei MMORPGs echt nicht viel los. Jetzt kamen in 2016 gleich zwei in den ersten Monaten. Während ich mich in Blade and Soul relativ schnell wie zu Hause fühlte, blieb mir Black Desert während der Beta-Termine seltsam fremd.
Jetzt hab ich, wie viele von Euch, einige Stunden im Spiel verbracht, bin langsam mit den fremden Mechaniken warm geworden und muss sagen: Es ist wunderbar, mal wieder etwas Neues zu entdecken. Und ich hab gemerkt, wie leid ich das immer gleiche Ritual von „Quest annehmen, Mobs töten, Quest abgeben“ geworden bin.
Das Wirtschafts- und Crafting-System in Black Desert
In Black Desert hat mich daher vor allem das Wirtschafts- und Crafting-System fasziniert. Denn es gibt ganz verschiedene Arten, das Game zu spielen.
Das ist jetzt nichts, was mich wirklich interessiert, obwohl das Kampfsystem so gut von der Hand geht, dass ich keine Probleme damit hab, 30 Minuten dieselben Mobs zu schnetzeln.
Aber mich fasziniert die Alternative. Denn es ist möglich, ein eigenes Handelsimperium in Black Desert zu errichten – mit Angestellten, Außenposten, Prodkutionskreisläufen, das volle Programm. Und das ist so mein Faible, ich hab früher schon immer neben MMOs gerne Wirtschaftssimulationen gespielt. Mein Versuch, WoW als Wirtsschaftssimulation zu spielen, lief jetzt nicht so super und endete mit einem Bann durch Blizzard (diese Spielverderber!), aber in Black Desert sollte mein Handeslimperium endlich virtuelle Reaität werden!
Beitragspunkte treiben mich im Moment an
Dafür sind „Beitragspunkte“ wichtig. Die bekommt man, indem man verschiedene Arten von Quests löst, oft geht es da um Handwerks-Quests. Und mit diesen Beitragspunkten kann man „Knotenpunkte“ freischalten oder etwa ein Gebäude kaufen, um dort ein Lager, eine Wohnstätte für Arbeiter oder zahlreiche Produktionsbetriebe einzurichten.
Die Beitragspunkte entscheiden sozusagen über die „Größe“ des eigenen Netztes.
Die Idee ist: Die einzelnen Farmen, Steinbrüche und sonstigen Punkte miteinander zu verbinden, um ein „Handelsnetz“ zu bauen. In der Stadt selbst, die den Mittelpunkt des Netz bildet, kann man dann sein Lager einrichten. Häuser für seine Arbeiter anrichten und im eigenen „Haus“ auch noch ein bisschen Crafting machen. Denn der eigene Charakter kann etwa Rohstoffe veredeln oder natürlich selbst einiges abbauen.
Die Arbeiter, die man in seinem Besitz hat, kann man dann aussenden, um an den Farmen oder in den Steinbrüchen oder Wäldern, die man im eigenen Netz hat, zu arbeiten. Die Rohstoffe packen sie dann ins Lager. Und von dort kann man sie entweder schlicht verkaufen oder zu schicken Items weiterverarbeiten (wie Waffen etwa) oder zu Handelswaren, die man dann wiederum bei Händlern verkaufen kann, vorausgesetzt, die sind im Netz verbunden.
Der erste Produktionszyklus
Arbeiter brauchen regelmäßig Futter, um bei Kräften zu bleiben. Ein typischer „erster“ Produktionszyklus ist es, einen Arbeiter „Kartoffeln“ anbauen zu lassen. Und dann mit diesen Kartoffeln und drei Items, die man beim Gastwirt kaufen kann (Wasser, Zucker und Gärungsmittel) im eigenen Haus Bier zu brauen. Das Bier kann man dann dem Angestellten verabreichen, damit er weiterarbeitet.
Das klingt jetzt alles nicht so spannend, macht mir aber irgendwie richtig viel Spaß. Die Arbeiter können Qualitätsstufen aufsteigen, haben kleine Boni bei Levelaufstiegen, die sie für einen bestimmten Job prädestinieren. Mit einem Esel durch die Gegend zu tuckern, um auf der anderen Seiten des Kontinents Handelswaren zu verticken, darüber nachzudenken, wie man etwa eine Kutsche bekommt, um noch mehr Items zu transporiteren und die Produktionsläufe weiter zu verfeinern, macht mir richtig Bock.
Natürlich könnte ich mir in irgendwelchen schlauen Guides das Wissen aneigenen, welche Items am meisten Geld bringen, wie man die Superwaffen herstellt, für die die Grinder dann tief in die Tasche greifen. Normalerweise würde ich das auch ohne mit der Wimper zu zucken machen, aber irgendwie ist der Reiz des Neuen bei Black Desert so stark, dass ich das lieber selbst herausfinden möchte.
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Im Spiel komme ich so nur ziemlich lahm voran, es gilt dann neue Quests zu machen und zwangsweise aufzusteigen, um an andere Rohstoffe heranzukommen oder um weitere Produktionsstätten zu erschließen. Mein eigentliches „Level“ ist mir da ziemlich egal. Ich schau dann eher auf die verschiedenen „Skill-Level“ bei den Handwerksfertigkeiten, denn die schalten wiederum neue Rezepte frei.
Ich hab während des Spielens gemerkt, wie entspannend es ist, endlich mal wieder was anderes als „immer dasselbe“ in MMORPGs zu machen. Und dass man sogar vor dem Maximal-Level schon was machen kann, ist für mich eine wirklich schöne Sache.
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Bei Destiny wurde im letzten „This Week at Bungie“ das April-Update angekündigt. Es gibt Hinweise, dass dieses Update das Gefängnis der Alten revitalisiert.
Seit der großen Erweiterung „König der Besessenen“ ist im Gefängnis der Alten nichts mehr los. Der Loot lohnt sich einfach nicht. Seit der Ankündigung des April-Updates besteht nun aber die Hoffnung, dass dieser „Haus der Wölfe“-Content wieder mit Leben gefüllt wird.
Im Rahmen der letzten „This Week at Bungie“ war folgendes Bild zu sehen:
Viele Hüter erkennen hier sofort, dass es sich um eine „Besessenen-Version” der „Gefängnis der Alten“-Ausrüstung handelt. Zum Vergleich folgendes Bild der Original-Ausstattung:
Was hat es mit dem Bild der „besessenen Hüter“ auf sich?
Beim Anblick der kürzlich erschienenen Grafik drängen sich einige Fragen auf: Handelt es sich hierbei um neue Shader oder um komplett neue High-Level-Rüstung? Zieht es uns in das Gefängnis der Alten? Bekommt Variks wieder etwas zu tun? Der Hintergrund auf dem Bild deutet zumindest auf einen Ort im Riff hin.
Und überhaupt: Sollen das unsere Hüter auf dem Bild sein, nur eben in schicken Outfits ‒ oder sind das böse, besessene Wesen, die es zu erledigen gilt?
Das Gefängnis der Alten würde sich als PvE-Arena mit Wellenstruktur zumindest als spaßiger Endgame-Content anbieten, wenn man diesen abwechslungsreich gestaltet und mit neuen Gegnern und verschiedenen Mechaniken füllt. Sollte es sich hierbei nur um einen Abklatsch des „Haus der Wölfe“-Gefängnisses sein, in dem sich nur ein paar Besessene tummeln, könnte dies schnell zur Enttäuschung werden.
Das Bild, das Hüter mit Besessenen-Look zeigt, lässt die Community aber erwartungsvoll auf dieses Update blicken. Womit wird uns Bungie überraschen?
Zumindest scheinen sich die Anzeichen zu verdichten, dass dem Gefängnis der Alten neues Leben eingehaucht wird. Neben diesem Bild, das viel Raum für Spekulationen eröffnet, wurde erst vor Kurzem bekannt, dass Clan-Ranglisten eingeführt werden, welche auch Statistiken zu dieser PvE-Arena führen. Warum sollte man dieses zurzeit uninteressante Gefängnis als relevante Statistik führen, wenn es nicht demnächst wieder an Bedeutung gewinnt?
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Mehr Informationen zum Content des April-Updates erhalten wir an den kommenden Mittwochen. Dann möchte Bungie über Live-Streams die Inhalte des Updates vorstellen. Falls von einer Erneuerung des Gefängnisses der Alten die Rede sein wird, würde uns diese Meldung zumindest nicht allzu überraschend treffen.
Die Erwartungen an das April-Update sind hoch, schließlich durften die Hüter monatelang auf neuen PvE-Content warten. Den ersten Happen konkreter Infos erhalten wir am 23.3. ab 19 Uhr. Mein-MMO wird diese Streams mit einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten.
Das Action-MMO Marvel Heroes 2016 verschenkt den Superhelden Daredevil und ruft die Teufels-Woche aus.
Das diabloartige Action-MMO ist eng mit Marvel und dem Universum verbandelt. Für die läuft’s gerade klasse. Nicht nur dass im Kino die dicken Blockbuster gleich in Serie die Rekorde brachen, man hat auch das Fernsehen oder zumindest das Streaming-Fernsehen für sich entdeckt: Da geht’s eher hart zur Sache – ohne große Special-Effects setzt man bei Netflix auf Action und realitätsnahe Stories.
http://youtu.be/m5_A0Wx0jU4
Jetzt läuft die zweite Staffel von „Daredevil“ an, zu dem Anlass gibt’s im MMO für jeden, der am Samstag oder Sonntag, einloggt einmal den Martial-Arts-Experten im roten Kostüm.
Bis zum Donnerstag läuft auch noch ein Bonus-EXP-Event, 200% Aufschlag gibt’s bis Montag, 100% mehr bis Donnerstag, 50% mehr EXP kriegen die „neuen Fernseh-Helden“ Daredevil, Punisher, Luke Cage und Iron Fist.
Bei The Division ist eine Methode aufgetaucht, mit der die Agenten schnell an High-Level-Items kommen. Mit diesem Loot Cave können innerhalb kurzer Zeit zahlreiche violette Drops, also Überlegene-Items, gefarmt werden – Phoenix Credits gibt’s obendrein. Für Anfänger eine tolle Sache, für “erfahrene” Spiele ein toller Farmspot für Phoenix Credits und Ressourcen.
Aber Vorsicht: Der Gegner schießt zurück. Und Ihr müsst vorsichtig sein, um Euch den Trick nicht zu ruinieren.
So findet Ihr den Farmspot in The Division
Falls Ihr von diesem Loot Cave profitieren wollt, müsst Ihr zum Safehouse „Autumn’s Hope“ reisen. Verlasst dieses Safehouse beim Ausgang nach rechts, biegt links in die Straße ein und lauft an einem gelben Müllwagen vorbei. Dort trefft Ihr auf ein paar Feinde, darunter „Bullet King“, ein benannter Elite-Gegner (siehe Titelbild).
Ihr müsst nun den Gegner mit dem schicken Namen eliminieren, anschließend zum Safehouse zurückkehren, das nur wenige Meter entfernt ist, und den Spaß von vorne beginnen. Dort erwartet Euch wieder „Bullet King“ und lässt leckere Items fallen.
Achtung: Ihr dürft nur den benannten Gegner töten. Erledigt Ihr die gesamte Gruppe, wird Bullet King nicht wieder auftauchen. Falls Ihr diese Gegnertruppe nicht findet, wird es vermutlich so sein, dass Ihr sie bereits erledigt habt. Dann könnt Ihr vielleicht dem Spiel eines Freundes beitreten und hoffen, dass der Bullet King noch lebt.
So könnt Ihr in kürzester Zeit einen Haufen lila Gegenstände generieren. Ob und wann Massive reagieren wird, ist bisher nicht bekannt.
Die Methode scheint ideal dafür geeignet, um als “frischer 30er” sich mit einer soliden Ausgangsbasis zu versorgen. Und mit den ersten “besseren” Items sollte der Gegner dann auch leichter fallen.
Im Folgenden könnt Ihr Euch den Farmspot in The Division im Video betrachten:
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Für Black Desert sind monatliche Updates geplant und auch die Problematik mit dem Ghillie Suit wird in Angriff genommen.
Jeden Monat frische Inhalte und Verbesserungen
Im Westen ist Black Desert erst seit einigen Wochen veröffentlicht, aber die Pläne der Entwickler sehen schon jetzt vor, fast monatlich kleine bis mittelgroße Patches zu liefern, die neue Inhalte und Spielsysteme implementieren. Immerhin hat die koreanische Version mit zusätzlichen Klassen und spannenden, neuen PvP-Systemen einiges an Vorsprung, was jetzt “nur noch” lokalisiert und für den westlichen Markt angepasst werden muss. Schon bald soll es weitere Informationen zu diesen monatlichen Updates geben.
Fast monatlich ein neuer Patch? Das ist zumindest der aktuelle Plan.
Gleichzeitig wurden viele Fragen der Community gesammelt und in einem umfangreichen, einstündigen Q&A an den Communitymanager CM_Jouska und den “Head of Marketing” Rick Van Beem gestellt. Die spannendsten Aussagen haben wir hier für Euch zusammengefasst.
Probleme beim Launch und Zufriedenheit beim Cashshop
Das Interesse an Black Desert, gerade vorm Launch, sei viel größer gewesen als alles was man erwartet hätte.
Dann man, wie die Mitarbeiter bei Daum Games den Launch empfunden hatten und die Antwort gleicht dem, was wohl bei allen MMORPGs der letzten Jahre der Fall war. Die Server hielten dem gigantischen Ansturm nicht stand und sogar einige DDoS-Attacken soll es gegeben haben, die den Shop der Seite kurzzeitig lahmlegten. Um dem großen Erfolg Rechnung zu tragen und auch gegen solche Angriffe besser gefeit zu sein, wird man das Team ab dem kommenden Montag aufstocken.
Mit dem Cashshop zeigt man sich im Großen und Ganzen ziemlich zufrieden, so wie er aktuell besteht. Es wäre ein wichtiger Garant dafür, dass man noch lange Zeit weitere Inhalte bringen könnte, die dann kostenlos allen Spielern zur Verfügung stehen werden.
Die Awakening-Waffen
Die Awakeningwaffen werden die Balance durchschütteln – dieser Problematik ist man sich bewusst.
Ein potenzielles Problem sieht man bei der Einführung der Awakeningwaffen, mit denen Charaktere kurz vor dem maximalen Level noch mal einen spürbaren Kraftschub bekommen können und sich ihr Spielstil drastisch verändert. In Korea werden die Awakening-Waffen in Abständen veröffentlicht, was dazu führt, dass einige Klassen bereits über diese Inhalte verfügen, während andere noch in die Röhre schauen. Für den westlichen Markt gibt es noch keinen festen Plan, man sei sich aber bewusst, dass man damit die Balance schwer beschädigen könnte und will sich etwas Angemessenes überlegen.
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Besonders über die Tarnkleidung, das sogenannte “Ghillie Suit” hat in den letzten Tagen für Probleme gesorgt, weil einige Spieler sich benachteiligt fühlen und es für einen deutlichen Vorteil im PvP halten, wenn man die eigene Namensplakette ausblenden kann. In der koreanischen Version gibt es schon eine “Gegenmaßnahme”, eine Flare, also ein Leuchtfeuer – denn was könnte besser gegen Tarnung helfen?
Man arbeite daran, diese Möglichkeit, sobald es geht, auch in den Westen zu bringen. Das “Auto-Looping” hingegen wird’s wohl nicht in unsere Version schaffen. Das sei ein “Aufhol-Mechanismus” un den brauche man ja nicht. Vielleicht komme es noch später.
Mit dem “Auto-Looping”, bei dem man auch afk durch die Gegend jagen kann, haben wir uns in dem AFK-bei-Black-Desert-Artikel beschäftigt.
Wann kommen neue Klassen und das GvG-PvP? Wie geht es weiter?
Allerdings gab es auf viele Fragen auch keine konkreten Antworten. So wollte man noch keine Termine für die noch ausstehenden Klassen nennen, deutete aber an, dass sie nicht zwingenderweise in der Reihenfolge erscheinen werden, wie es in Korea der Fall war. Auch für beliebte Systeme wie Kopfgeldjagd oder den GvG-Schlachten gibt es noch keine verbindlichen Angaben. Hier werden sich Fans wohl noch einige Monate gedulden müssen, denn es klang nicht so, als würde das in unmittelbarer Zukunft bereits angegangen werden.
Die neuen “verbotenen Zauber” von Hearthstone scheinen Pflicht zu werden. Seht Euch die neuen Karten hier an.
Verbotene Zauber bringen den meisten Spaß
Mit der anstehenden Erweiterung “Das Flüstern der alten Götter” wird Hearthstone um zahlreiche Karten erweitert, die Stück für Stück veröffentlicht werden. Jetzt hat man sich einer neuen “Kategorie” von Zaubern gewidmet, die auch eine indirekte, neue Spielmechanik mit sich bringen. Die “Forbidden” (“Verbotenen”) Zauber verbrauchen jeweils euer komplettes Mana – ihre Wirkungskraft steigt, je mehr Mana dabei verbraucht wurde. Werfen wir einen Blick auf die drei neuen Karten.
Magier können ihre grenzenlose Macht entfesseln, wenn sie die Karte “Forbidden Flame” in ihr Deck einbauen. Der Zauber verbraucht alle noch zur Verfügung stehenden Manakristalle und verursacht Schaden in Höhe des verbrauchten Manas an einem feindlichen Diener.
Priester verfallen etwas mehr ihrem Wahnsinn und können all ihr Mana in “Forbidden Shaping” ballern. Im Anschluss wird ein zufälliger Diener beschworen, der den Manakosten des verbrauchten Manas entspricht. Das kann zu Anfang einer Partie ein “Zombiefraß”, später aber auch gerne mal ein großen Drachen oder legendäre Karten von anderen Klassen sein.
Ein wenig mehr Heilpower bekommen Paladine, die mit “Forbidden Healing” einen beliebigen Charakter heilen können und zwar in doppelter Höhe des ausgegebenen Manas. Somit lässt sich, wenn 10 Manakristalle zur Verfügung stehen, mal eben eine lockere Heilung von 20 Punkten sprechen. Oder – falls man irgendwie an eine Auchenai-Seelenpriesterin herankommt – mal eben 20 Schadenspunkte.
Generell sind alle “Forbidden”-Zauber sehr vielseitig, denn sie können quasi zu jeder Zeit gespielt werden und scheinen sich damit schon jetzt als “Muss” in kommenden Decks zu etablieren. Mehr Vielseitigkeit ist kaum möglich.
Mehr Frauen braucht das Spielfeld – Tyrande und Maiev als Heldenskins?
Nachdem in der vergangenen Woche “Lady Liadrin” als neuer Paladinheldin veröffentlicht wurde, die man über eine Cross-Promotion mit World of Warcraft freischalten kann, tauchten nun Gerüchte zu den anderen möglichen Heldenskins auf. Da im Spiel bereits Stimmen für “Tyrande Wisperwind” und “Maiev Schattensang” enthalten sind, liegt die Vermutung nahe, dass diese beiden Helden ebenfalls Heldenskins werden. Tyrande wäre dann wohl die neue Priesterin, wohingegen Maiev eine Alternative für die Schurken bilden könnte.
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Eine weitere Frage ist, wie diese neuen Helden veröffentlicht werden sollen. Da man bisher keine Cross-Promotion zwischen dem kommenden WoW-Addon “Legion” und Hearthstone angekündigt hat, würden die beiden Damen, die ohnehin viel Vergangenheit mit Illidan haben, perfekt in dieses System passen.
Weitere News und Artikel rund um das Spiel und die neuste Erweiterung findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
Bei The Division hat der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler am 19.3. neue Items dabei. Was verkauft er diese Woche?
Im Norden der Dark Zone wartet “Dark Xur” auf Euch.
Ganz im Norden der Dark Zone, in der DZ06, wartet der Dark-Zone Spezialitäten-Händler im Schutzraum auf Euch. Jeden Samstag um 1 Uhr nachts hat er neue Items im Angebot, die Ihr gegen Phönix Credits erwerben könnt. Um seine Highend-Items kaufen zu können, müsst Ihr Stufe 30 und DZ-Rang 50 sein. Neben Highend- und Überlegen-Items hat er auch kosmetische Gegenstände auf Lager.
Das hat der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler diese Woche im Angebot
Vom 19.3., 1 Uhr, bis zum 26.3., ebenfalls 1 Uhr, könnt Ihr von „Dark Xur“ folgende Gegenstände erwerben:
Waffen
Px4 Sturm Typ T (Highend-Pistole) 165 PC
Umgebaute SMG-9 60 PC
Masken
Hybridmaske 36PC
Panzerweste
Schnellangriffsweste 40 PC
Rucksack
Taktischer Rucksack (Highend) 139 PC
Schnellsturm-Paket 40PC
Knieschoner
Operatorschoner (Highend) 110 PC
Responderschoner 32 PC
Holster
Schützenholster 28 PC
Handschuhe
Schützenhandschuhe 32 PC
Dark-Zone-Schlüssel 40 PC
Jacken
Jacke – Sandfarben 321 PC
Rangerjacke 321 PC
Blaupausen (alle Highend):
Px4 Sturm Typ T 125 PC
Abgesägte doppelläufige Schrotflinte 168 PC
Ausdauer-Holster 68 PC
Kleine Laser-Zieloptik 97 PC
M44 Sonderanfertigung 166 PC
Schnellwechselmagazin 83 PC
Ausdauer-Weste 111 PC
Schusswaffen-Handschuhe 83 PC
Schusswaffen-Weste 111 PC
Osprey 45-Schalldämpfer 97 PC
Elektronik-Holster 68 PC
Schusswaffen-Holster 69 PC
RPK-74-M – Militärversion 153 PC
SA-58 – Militärversion180 PC
Tenebrae 180 PC
Ausdauer-Handschuhe 84 PC
Navy MP-5 N 153 PC
Elektronik-Handschuhe 83 PC
Vertikaler Griff – Wolfsgrau 96 PC
Leistungs-Ausrüstungsmod 139 PC
Elektronik-Weste 111 PC
Eine Blaupause des Präzisionsgewehrs Tenebrae hatte der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler bereits letzte Woche dabei. Das taugt Tenebrae in The Division.
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Bei The Division gibt es verschiedene Faktoren, die auf die Stabilität und Präzision Eurer Waffe einwirken. Wir wollen diese erklären.
Was bedeuten Präzision, Stabilität, anfängliche Stabilität oder horizontale Stabilität? In Tom Clancy’s The Division wird nicht erklärt, was diese einzelnen Werte bedeuten und welche Auswirkung sie auf Eure Waffe haben. Der Youtuber Chippydip hat sich damit ausgiebig beschäftigt und präsentiert seine Ergebnisse.
Diesen Einfluss hat die Stabilität in The Division
Das Ausmaß der Stabilität Eurer Waffe wird im Inventar als Balken direkt neben der Waffe angegeben. Eine niedrige Stabilität bewirkt, dass die Waffe im Dauerfeuer stark nach oben verzieht. Wenn Ihr also nur die Schuss-Taste gedrückt haltet und sonst keine Korrekturen vornehmt, wird das Visier Eurer Waffe stark nach oben zeigen.
Bei hoher Stabilität bleibt das Fadenkreuz ziemlich konstant in der Mitte, es zieht nur ein wenig hoch. Mit anständigen Stabilität-Werten fällt es Euch also leichter, Eure Feinde unter Dauerfeuer zu treffen.
Diesen Einfluss hat die Präzision in The Division
Auch der Wert der Präzision Eurer Waffe wird in Form eines Balkens direkt neben der Waffe angezeigt. Die Präzision beeinflusst, wie sehr die Kugeln, die Ihr abfeuert, gestreut werden. Dies erkennt Ihr an Eurem Fadenkreuz: Je nach Waffe verändert sich die Größe des Fadenkreuzes unter Dauerfeuer, sprich: Umso länger Ihr damit schießt, desto unpräziser wird die Wumme.
Hinweis: Leichte Maschinengewehre gewinnen unter Dauerfeuer an Präzision.
Eine hohe Präzision ermöglicht es, dass die Kugeln auch wirklich dort ankommen, wo Ihr hinzielt. Das Fadenkreuz öffnet sich nicht so weit wie bei geringer Präzision.
Das bewirkt die „anfängliche Stabilität“ in The Division
Der Wert der anfänglichen Stabilität wird Euch nicht direkt angezeigt. Ihr stoßt auf ihn, wenn Ihr Eurer Waffe Mods anlegen wollt, die diesen Wert erhöhen. Die Auswirkung der anfänglichen Stabilität erkennt Ihr im Spiel am Verhalten Eures Fadenkreuzes: Umso höher der Wert, desto schneller zieht sich das Fadenkreuz wieder zusammen. Damit seid Ihr folglich schneller in der Lage, präzise Schüsse abzugeben.
Die anfängliche Stabilität ist vor allem bei Präzisionsgewehren von hoher Bedeutung, da Ihr erst dann wieder einen präzisen Schuss abgeben könnt, wenn sich das Fadenkreuz wieder zusammengezogen hat.
Das bewirkt die „horizontale Stabilität“ in The Division
Auch die horizontale Stabilität wird Euch nicht direkt angezeigt. Erst, wenn Ihr auf Mods stoßt, die diesen Wert beeinflussen, nehmt Ihr diese überhaupt wahr. Der Einfluss dieses Wertes wird wie folgt erklärt: Während die „normale“ Stabilität anzeigt, wie stark die Waffe bei Schüssen nach oben verzieht, nimmt die horizontale Stabilität Einfluss darauf, wie sehr Eure Wumme beim Schießen nach links oder rechts gestoßen wird.
So könnt Ihr diese Werte verändern
Ihr könnt diese Werte selbst beeinflussen, indem Ihr Euren Waffen entsprechende Modifikationen spendiert. Interessant sind hierfür besonders die Unterlauf-Mods, die alle vier vorgestellten Werte verändern können. Diese gibt es in verschiedenen Rängen und beeinflussen die Werte unterschiedlich stark. Für welchen Waffentyp sich welche Verbesserungen empfehlen lassen, wollen wir im Folgenden betrachten.
Welche Werte sind für die jeweiligen Waffentypen von Bedeutung?
Gegen Ende seines Videos gibt Chippydip noch einige Ratschläge, wie Ihr die verschiedenen Waffentypen diesbezüglich modifizieren solltet:
Sturmgewehr: Für Sturmgewehre ist die Stabilität schwerstens zu empfehlen, da diese gerne nach oben verziehen. Zudem solltet Ihr die Präzision verbessern. Manche Sturmgewehre ziehen auch stark nach links oder rechts, dann solltet Ihr auf horizontale Stabilität setzen.
Maschinenpistole: Hier rät er zu Präzision und anfängliche Stabilität. Die „normale“ Stabilität müsse bei Maschinenpistolen nicht dringend verbessert werden.
Präzisionsgewehr: Um mit Präzisionsgewehren schnelle, präzise Treffer landen zu können, braucht Ihr ein Fadenkreuz, das sich schnell wieder zusammenzieht. Erhöht also die anfängliche Stabilität. Eine hohe Präzision ist ebenso von Vorteil, schließlich handelt es sich um Präzisionsgewehre.
Leichtes Maschinengewehr: Für diesen Waffentyp rät der Youtuber vehement zur Stabilität. Dies sei das Wichtigste, das erhöht werden müsse. Ab 9:25 könnt Ihr Euch selbst ein Bild davon machen, wie nötig die Stabilität für leichte Maschinengewehre ist.
Im Folgenden das Video, in dem Ihr das Ganze mit bewegten Bildern zu sehen bekommt:
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Das Military-MMO War Thunder hat in der letzten Wochen Nachschub erhalten.
Die Military-MMOs wachsen und wachsen: Features, Panzer, Flugzeuge, Kampfschiffe, Karten, Modi – ständig kommt Nachschub, ständig wird nachgebessert – keiner der Konkurrenten will sich da lumpen lassen. Es ist ein Wettrüsten.
Bei War Thunder war es diese Woche so weit. 1.57 „Battle March“ erschien. Mit den zwei neuen Winter-Karten „Wolokolamak“ und „Gefrorner Pass“ gibt’s neue Kriegsschauplätze in den Alpen und in Zentralrussland.
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Man hat die Benutzeroberfläche aktualisiert, das Gameplay verbessert, an der Schadenskalkulation geschraubt und zahlreiche neue Vehikel eingeführt. Darunter den Chieftain Mk. 3 für die Briten. Das Monster halten die Entwickler selbst für den wohl begehrtesten Panzer in 1.57.
Beim MMO-Shooter Destiny führen die Trials of Osiris am 18.3. auf eine altbekannte Karte.
Die Prüfungen von Osiris starten heute schon um 18 Uhr, nächste Woche auch, dann erst wieder ab 19:00 Uhr – die Zeitumstellung.
Bungie hat für dieses Wochenende bis zum Dienstag um 10:00 Uhr die Karte „Witwenhof“ ausgesucht. Die gilt allgemein als ein Paradies für Scharfschützen. Hier erklärt Euch Vergangenheit-Nexxos die Karte, das kommt durch die Macht des Internets noch aus dem Sommer 2015 – manche Informationen müssen also angepasst werden, aber die Karte ist ja gleichgeblieben.
Tipps für die Karte Witwenhof in den Prüfungen von Osiris bei Destiny
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Die Hauptquelle für Belohnungen wird es durch die Beutezüge geben, harte Jungs kommen auf den Merkur und schnappen sich die Kiste mit der Adepten-Primärwaffen.
Als besondere Belohnungen winken bei 5 Siegen Stiefel und bei 7 Siegen das Impulsgewehr Spiegelsumme.
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Das Sandbox-Game Landmark will Spielern bald erweiterte Optionen zum Erzählen einer Geschichte an die Hand geben.
Mit dem nächsten Beta-Update will Landmark das lang erwartete „Storytelling“ voran bringen. Im Moment können Spieler zwar vieles bauen. Doch nur mit Klötzchen lässt sich schwer eine Geschichte erzählen, so kann man kein Verlies, kein Abenteuer gestalten. Dafür braucht es andere Figuren oder Monster. Daher will man den Spielern praktisch als nächstes Instrument die Möglichkeit geben, Charaktere zu platzieren, sowohl Freunde als auch Feinde.
Die kriegen dann genau Anweisungen, wie sie sich verhalten sollen. Das langfristige Ziel wäre es dann wohl, dass man „Geschichten“ in der Welt von Landmark erzählt: Eine Story baut, durch die sich andere Spieler etwa durchkämpfen können.
https://www.youtube.com/watch?v=tg2pSd8Y9hA
Die Nachricht wird mancherorts noch von der Trauer um Everquest Next überschattet. Das „Mutterprojekt“ von Landmark wurde kürzlich eingestellt.
Doch das war bei Weitem noch nicht alles. Im inzwischen dritten Entwicklerblog, der sich ausschließlich mit den Anpassungen von “New Order” beschäftigt, geht es um Unterstützung, Waffen und vor allem die magischen Klassen.
Verlangsamende Feuerbälle oder stärkende Lieder?
Mit New Order können alle Klassen auf verschiedene Aspekte zurückgreifen. Die funktionieren ähnlich wie “Kampfhaltungen” in anderen MMORPGs. Neben einem passiven Bonus auf bestimmte Werte gewähren Aspekte aber auch andere Vorteile. Ein Magier, der sich etwa auf “Support” spezialisiert, verursacht zwar etwas weniger Schaden, kann dafür aber Gegner mit Feuerbällen zusätzlich verlangsamen. Ähnliches gilt für Barden und Ingenieure, die mit dem Support-Aspekt auf vielfältige Weise ihre Verbündeten stärken können – dafür aber weniger austeilen.
Waffen – seltener, aber mehr Auswahl für alle
An den Waffen gibt es einige Änderungen. Jede Klasse soll nun eine größere Auswahl als zuvor haben, gleichzeitig wird es die neuen Mordwerkzeuge aber nur noch bei Bossen als Belohnung geben. Man kommt also etwas schlechter an die Waffen heran, hat dafür aber mehr Auswahl, mit was man seinem Recken tatsächlich ausstatten möchte.
Wie wird das kommende Survival-MMORPG Conan Exiles aussehen? Die Entwickler geben einen kleinen Einblick.
Die Welt, in der das Survivalgame Conan Exiles spielt, muss den Look einfangen, den die Bücher von Robert E. Howard beim Lesen in den Köpfen erzeugen. Dieser Look wurde bereits in vielen Bildern zu Conan, den Comics, den Filmen und auch im MMORPG Age of Conan dargestellt. Nun zeigt Funcom anhand von ersten Artworks, wie Conan Exiles aussehen wird.
Entwickler stellen Grafik-Assets vor
Zwei Bilder wurden veröffentlicht, welche Felsformationen und Teile von Bauwerken zeigen. Die Entwickler erklären, dass dies nur ein Bruchteil der Assets ist, die derzeit für das Spiel erstellt werden. Derzeit konzentriert man sich darauf, das Wüstengebiet fertig zu stellen, welches die Landschaft sein wird, die in der Early Access zum MMO erkundet werden kann. Später werden aber weitere Biome folgen, sodass die Künstler und Modell-Ersteller noch jede Menge Arbeit vor sich haben.
Alles besteht aus Einzelteilen
Die Entwickler erklären, dass Landschaften und Bauwerke aus kleineren Einzelteilen bestehen. Ein Gebäude etwa lässt sich aus verschiedenen Teilen zusammensetzen, was den Vorteil hat, dass jedes Bauwerk individuell aussehen kann. Dabei kommen nicht nur einfache Basisteile, sondern auch komplexere zum Einsatz. Durch diese Methode soll nicht nur eine glaubwürdige Landschaft geschaffen werden, die Orte und Gebäude werden beispielsweise auch über ganz besondere Verteidigungsmöglichkeiten verfügen. Denn schließlich werden Orte immer wieder angegriffen. Sei es von anderen Spielern oder von NPCs aus benachbarten Königreichen.
Kürzlich sparen die Entwickler des MMORPGs Conan Exiles über einige Spiel-Elemente und verrieten dabei etwa, dass es keine Skills geben wird und, dass die Kämpfe sehr aktiv und brutal sein werden.
Conan Exiles soll im Sommer in den Early Access für den PC gehen. Versionen für Playstation 4 und Xbox One sind ebenfalls geplant.
Bei Tree of Savior stellt man seinen eigenen Early-Access-Plan nach Protesten der Fans in Frage.
Erst vor Kurzem berichteten wir über Tree of Savior und seine drei unterschiedlichen Early Access-Pakete. Je nachdem, wie viel Geld man auf den Tisch legt, desto längeren exklusiven Zugang erhält man. Wer satte 50 Euro zahlt, sollte ganze 3 Monate frühzeitigen Zugang zum Spiel bekommen, bevor die Free2Play-Spieler nachziehen können.
Frei nach dem Motto “Weniger ist manchmal mehr” ging die Community nun auf die Barrikaden. Laut den Fans sei dieser Zeitraum viel zu lang und würde die Spielerschaft in mehrere Gruppen spalten. Denn wer 3 Monate Vorsprung hat, der spielt ausrüstungstechnisch schon in ganz anderen Ligen als Neuanfänger, wenn er nicht sogar schon das beste Zeug im Spiel ergattert hat.
3 Auswahlmöglichkeiten für den frühen Zugang von Tree of Savior
IMCGAMES hat sich diese Kritik zu Herzen genommen und einfach kurzerhand im Forum die Fans befragt, was man den lieber haben würde. Im offiziellen Post heißt es dazu:
“Wir sehen Communities als wichtigen Bestandteil eines MMORPGs und betrachten jeden einzelnen Spieler als wichtig, ganz egal, ob er für das Spiel Geld ausgibt oder nicht. Außerdem wollen wir uns ehrlich entschuldigen, dass wir die Pläne zu einem Gründer-Server geändert haben, nachdem wir erst eine Open Beta ankündigten, ohne genug dazu zu erklären.”
In einer Umfrage können die Besucher des Forums jetzt aus drei Optionen wählen, wie sie den Release und die Early Access-Zeit am liebsten haben würden:
1 Woche Early Access: Gestaffelt in 1, 4 und 7 Tage exklusiven Zugriff
1 Monat Early Access: Keine Staffelung, alle Gründerpakete bekommen einen Monat
3 Monate Early Acces: Gestaffelt in 30, 60 und 90 Tage exklusiven Zugriff (wie bisher)
Durch diese Änderungen würden sich auch die zusätzlichen Belohnungen, wie etwa die Premiumwährung TP ändern. Aktuell befindet sich in der Umfrage das “1 Monat Early Access”-Paket mit 65% der Stimmen deutlich vorne.
Wie genau sich diese möglichen Anpassungen auf den Zeitplan auswirken werden und ob man die Entscheidung der Community wirklich so umsetzen kann, ist bisher noch nicht bekannt.