Hat das Studio Wildcard etwa gar nicht das MMORPG ARK: Survival Evolved designt? Ein anderer Entwickler behauptet, dass ein Ex-Angestellter Technologie gestohlen habe, die für das MMO verwendet wurde.
Trendy Entertainment, bekannt durch das Onlinegame Dungeon Defenders, reichte bereits im vergangenen Dezember Klage gegen das Studio Wildcard ein. Trendy Entertainment behauptet, dass ein ehemaliger Angestellter, der Designer Jeremy Stieglitz, heimlich für Wildcard an ARK arbeitet und damit seinen Vertrag gebrochen hätte.
Wie in der Branche üblich, musste Stieglitz bei seinem Weggang von Trendy zustimmen, dass er eine Zeit lang nicht in Konkurrenz zu seinem ehemaligen Arbeitgeber treten würde. Doch während dieser Zeit kontaktierte er Ex-Kollegen, um anzufragen, ob diese mit ihm an einem neuen Spiel arbeiten wollten.
Basiert ARK auf gestohlener Technologie?
Trendy machte Stieglitz darauf aufmerksam, dass ihm dies nicht erlaubt sei. Laut Angaben des Unternehmens hielt sich Stieglitz aber nicht an die Aufforderung und damit nicht an den Vertrag. Zudem wird ihm vorgeworfen, dass er Technologie, an der er während seiner Tätigkeit bei Trendy gearbeitet hat, sowie Geschäftsgeheimnisse gestohlen habe.
Technologie, die zur Entwicklung des MMORPGs ARK. Survival Evolved eingesetzt wurde. Dies hätte einen starken, negativen Einfluss auf die Geschäfte von Trendy gehabt. Das Unternehmen gibt weiterhin an, dass man ARK als direktes Konkurrenzprodukt zu Dungeon Defenders sehen würde.
Muss ARK aus dem Handel genommen werden?
Wildcard jedoch erklärt, dass Jeremy Stieglitz gar nicht so intensiv an der Entwicklung von ARK beteiligt und nur ein Berater war. Allerdings ist seine Frau Mitgründerin des ARK-Entwicklerstudios.
Doch Trendy hat nun Klage in Florida eingereicht. Die Verhandlungen finden am 27. April statt. Sollte der einstweiligen Verfügung von Trendy stattgegeben werden, dann hätte dies schwerwiegende Auswirkungen auf das MMO ARK. Unter Umständen müssten die Arbeiten komplett eingestellt und das Spiel – sowohl in der PC-Fassung als auch in der Version für Xbox One – aus dem Handel genommen werden.
Wildcard forderte das Gericht auf, der Klage nicht stattzugeben. Hierauf fehlt jedoch noch die Reaktion. Beide Unternehmen wollten sich bisher nicht öffentlich zu diesem Fall äußern.
Bericht von US-Seite klingt fast schon nach einem Geheimplan
Schuhmann meint: In einem längeren Bericht von Kotaku, der auf einige Hintergründe eingeht, stellt sich der ganze Fall als äußerst verzwickt und kompliziert dar. Stieglitz und der Chef von Ark, Jesse Rapzack, sind langjährige Freunde, die sich schon aus dem Studium kennen. Stieglitz konnte aber nicht direkt bei Ark einsteigen, weil ihn eine “Non-Compete”-Klausel aus der Trendy-Zeit daran hinderte. Die hatte er aber schon von 3 Jahren auf 1 Jahr verkürzt, heißt es. Das könnte nahelegen, dass er tatsächlich schon bei Trendy Games über einen Wechsel zu Ark nachdachte und das vorbereitete.
Stieglitz verließ Trendy unter schwierigen Bedingungen, der witterte da Verrat und Intrigen. Kotaku sagt: Von Trendy sind später tatsächlich viele Entwickler zu Ark rüber.
Es gibt da durchaus eine “Narrative”, eine Betrachtungsweise, wenn man den Aussagen von Kotaku folgt, die dem Ganzen so einen Hauch von “Geheimplan und Verschwörung” verleiht. Wobei es rätselhaft ist, welche Technik Stieglitz bei “Trendy Games”, die für das Tower-Defender-Spiel Dungeon Defenders bekannt sind, mitgehen lassen konnte, um dann “Ark” wirklich signifikant zu unterstützen.
Und die Mitgründerin des Studios, Susan Stieglitz, scheint nicht viel mit der Gaming-Industrie zu tun zu haben, ihr anderes Geschäft ist eine Bäckerei. Da drängt sich der Verdacht auf, die stieg da “stellvertretend für ihren Mann ein.” Solche Ideen legt zumindest der Bericht von Kotaku nahe.
Eine klare Faktenlage sieht ganz anders aus.
Es scheint auf die Frage hinauszulaufen, ob Stieglitz wirklich eine große Rolle bei Ark spielte, während er das vertraglich gar nicht gedurft hätte – das ist die entscheidende Frage gerade.
In Kalifornien hat ein Elfjähriger seine Familie vor einem Brand gewarnt, weil ein Online-Freund den Rauchmelder über den Voice-Chat von Rainbow Six Siege hörte.
Wie abc berichtet, war der 11-jährige Ethan Peterson bei seiner Tante und seinem Onkel in Bakersfield, Kalifornien, zu Gast und blieb nachts lange auf, um noch Rainbow Six Siege auf der Playstation zu spielen. Sein Cousin schlief im selben Zimmer, Tante und Onkel schlummerten auch schon.
Als er zockte, sagte sein Freund, mit dem er online spielte, er höre da ein „Piepen“ bei ihm. Ethan nahm die Kopfhörer ab, folgte dem Geräusch des Feuer-Alarms (das war das „Piepen“) und sah riesige Flammen aus der Küche schlagen.
Der Junge machte dann Alarm, die Tante und der Onkel wachten auf und konnten aus dem Haus entkommen. Sie mussten dann nochmal zurück, um den Cousin zu holen, der besonders tief schlief. Man befürchtete Rauchvergiftungen, der Onkel wurde kurz ohnmächtig – war alles ziemlich dramatisch. Die Feuerwehr konnte den Brand dann löschen.
Die Familie dankt dem Jungen dafür, dass er ihr Leben gerettet hat. Die beiden jungen Töchter, die auch noch zur Familie gehörten, schliefen genau in dieser Unglücksnacht woanders. Man glaubt, alles geschehe aus einem bestimmten Grund. Seine Mutter hält ihn für einen Helden und der Junge sagte, es fühle sich gut an, so, als hätte er wirklich was geleistet, als hätte er Leben gerettet.
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Mein MMO meint: Irgendwie ironisch. Rainbow Six Siege ist ab 18. Normalerweise kommt an solchen Stellen immer eine “Wie können die Eltern den Jungen das spielen lassen?”-Diskussion auf. Wenn’s so ausgeht wie hier, fragt danach wohl kaum wer. Die Resultate bestimmen da den Diskussionsverlauf.
Wobei die Lehre aus der Geschichte wohl eher nicht “Lasst Eure Kinder Online-Shooter spielen” sein sollte, sondern mehr “Guckt, dass Ihr laute Rauchmelder habt, die Ihr auch in Eurem Schlafzimmer noch hört und wechselt vielleicht mal die Batterien.”
Bei Destiny steht das April-Update an. Der Live-Events-Lead-Designer von Bungie spricht über Details des kommenden Updates.
In einem Interview mit Gameinformer spricht der Live-Events-Lead-Designer Ryan Paradis über Details des kommenden Updates, das bereits gestern in einem von insgesamt drei Livestream vorgestellt wurde. Wir fassen die wichtigsten Aussagen von Paradis, der für dieses Update verantwortlich war, auf Deutsch zusammen.
Was ist das Ziel des April-Updates?
Unser Ziel mit dem Update war es, an mehreren Baustellen zu arbeiten. Viele unserer Fans lieben die Erkundung des Grabschiffs, unsere Strikes und das Gefängnis der Alten. Wir wollten einiger dieser Favoriten wiederbeleben, und gleichzeitig neue Herausforderungen und Belohnungen zur Verfügung stellen.
Eine weitere wichtige Sache im Rahmen dieses Updates war es für uns, den Spielern mehr Möglichkeiten zu liefern, mächtig zu werden. Auch wenn der Raid eine großartige Endgame-Option ist, gibt es Spieler, die nicht regelmäßig Raiden wollen, daher wollen wir lohnenswerte Endgame-Gear-Upgrade-Optionen im Gefängnis der Alten, in Strikes, im Hof von Oryx und in Schmelztiegel-Aktivitäten liefern.
Was ist die Idee hinter der Hauptstory des Updates?
Der Fokus des April-Updates liegt auf dem Riff und was dort nach der Verwüstung geschieht. Obwohl die Leute besiegt sind, sind sie noch lange nicht ausgelöscht, und Variks wird Euch durch das Update führen. Oryx ist zwar tot, die Besessenen sind aber noch so stark wie zuvor. Die Story soll eine kleine Fortsetzung der Taken-King-Storyline sein, und hin zum neuen Strike und dem Gefängnis der Alten führen.
Wird es neue Grimoire-Karten geben?
Ja, es wird neue Karten für neue Aktivitäten, für Ausrüstung und für Bosse geben, auf die Ihr treffen werdet.
Was ist das Konzept hinter dem Blighted Chalice Strike?
Variks wird mit Euch eine neue Besessenen-Bedrohung aufspüren. Der Blighted Chalice Strike ist das Ende dieser Questline.
Wie verändern sich die Items des Königsfall-Raids?
Mit der Erhöhung des gesamten Lichtlevels werden beide Schwierigkeitsgrade angepasst, um zusätzliche Herausforderung und angemessene Belohnungen zur Verfügung zu stellen. Der Challenge-Mode wird noch verfügbar sein, wir werden aber sonst keine neuen „Begegnungen“ hinzufügen.
Wie wird sich der Hof von Oryx verändern?
Hier kann man noch immer mit den existierenden Runen Gegner beschwören. Wir haben die Drops dieser Aktivität aufgebessert, um die Hüter auf die anderen Herausforderungen in diesem Update vorzubereiten.
Wie verändert sich das Gefängnis der Alten?
Das Gefängnis der Alten wird jede Menge Updates erfahren:
Es wird eine Level 41-Version des Gefängnisses der Alten hinzugefügt, da sich Spieler bei Haus der Wölfe beklagten, dass die 34-Version keine Herausforderung mehr war.
Variks hat Besessene für das Gefängnis gesammelt. Es wird brandneue Bosse und Mechaniken geben.
Für die Level 41-Version soll Matchmaking zur Verfügung stehen.
Für die „Challenge of Elders“ müssen sich die Spieler in einem Einsatztrupp zusammenschließen, um verschiedenen Versionen des Gefängnisses zu begegnen. Jede Woche gilt es, drei verschiedene Bosse zu besiegen, mit neuen Skulls und aktiven Modifikationen. Es soll beispielsweise einen Schar-Ritter geben, der die Hüter durch das Gefängnis schleudert, und einen Servitor, der sich in der Arena herumteleportiert und springende Granaten freilässt.
Jede Woche werden die Hüter einer verschiedenen Serie an Bossen gegenüberstehen, mit verschiedenen Mechaniken, um nach einem Highscore zu streben. Es sind 16 Wochen ohne Wiederholungen vorgesehen, und jede wöchentliche Herausforderung wird die Spieler zwingen, Ihre Builds zu verändern und den Herausforderungen anzupassen.
Alle möglichen Aktionen bringen Euch Punkte ein, wie der Einsatz der Super, Präzisionskills oder Assists. Wenn Ihr Euch passend ausstattet und spielt, verdient Euer Team Belohnungen. Zudem kommt Ihr auf die Leaderboards Eurer Freunde und des Clans.
Weiterhin bietet Euch Variks Beutezüge für das Gefängnis der Alten an.
Welche Veränderungen bekommen die Händler im Riff?
Variks wird Euch durch all das führen. Sein Inventar erfuhr eine Komplettüberholung. Er hat nun den „Haus des Urteils-Ruf“ und all sein Gear bekam ein Update. Mehr darüber soll nächste Woche im Livestream enthüllt werden.
Wird es im April-Update zu Sandbox- und Balance-Veränderungen kommen?
Das Sandbox-Team hat die Spieler genau beobachtet und die Daten beurteilt. Mehr dazu in der Show in zwei Wochen.
Wird es neue kosmetische Items geben?
Das Live Team hat hart an „Vanity-Items“ für die Hüter gearbeitet, darunter Schiffe, Sparrows und Ausrüstung, über die wir noch nicht sprechen können.
Was hat es mit den „Besessenen-Hütern“ auf sich?
Es gibt einige Items, die „Besessenen-inspiriert“ sind, denen die Hüter im Rahmen dieses Updates begegnen werden. Ich bin wirklich nicht befugt, darüber mehr zu verraten, aber nächste Woche können mehr Details dazu besprochen werden.
Bei Battleborn startet man schon bald in die Open Beta. Wir haben die Termine und alle wichtigen Details für Euch.
PS4-Spieler haben Vorsprung in der Beta
Der große Hoffnungsträger und zugleich das Überraschungsei, bei dem man noch nicht weiß, wie es den Spielern gefallen wird, ist bei den Entwickler von Gearbox der Heldenshooter “Battleborn”.
Spieler auf der PlayStation 4 bekommen einen gewissen Vorlauf, sie können Battleborn bereits ab dem 8. April zocken.
Für Gamer auf der Xbox One und dem PC geht es erst 5 Tage später, also ab dem 13. April los.
Neben den gewohnten PvP-Modi können Spieler aber auch schon 2 Missionen aus der Story erleben, um sich einen ersten Eindruck davon zu machen, was Battleborn erzählerisch so abliefert. Auch die anderen Systeme, wie etwa das umfangreiche Fortschrittssystem, mit dem sich neue Helden, Skins und Emotes freischalten lassen, kann man bereits vorab begutachten. Alle Versionen des Spiels sind dann bis zum 18. April zugänglich.
Allerdings sollten die Fans auch ein wenig Zeit für den Download einplanen, denn je nach System ist der mitunter ziemlich mächtig:
PC: 12 GB
PS4: 8,5 GB
Xbox One: 11 GB
Mit dem Download des Spiels kann allerdings bereits ab dem 6. April begonnen werden, somit bleibt genügend Zeit, um sich auf die offene Beta vorzubereiten.
Storymodus – 8 Folgen, volle Geschichte
Gleichzeitig hat man ein paar Details zur Kampagne von Battleborn rausgegeben, eines der wichtigsten Features, die das Spiel von anderen Heldenshootern unterscheiden. Die Kampagne wird ähnlich wie eine TV-Serie gestrickt sein und sich über 8 Episoden ziehen, welche das Spiel zu einem würdigen Ende führen sollen. Schaut Euch am Besten den Trailer an, um Euch schonmal einen kleinen Eindruck davon zu machen.
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In Korea bekommt Black Desert die Awakeningwaffe für die Walküre. Wir zeigen sie Euch in bewegten Bildern.
Walküre – Mit Lanze und Schild in die Schlacht
Während bei uns Black Desert erst vor wenigen Wochen erschienen ist, hat das Spiel in Korea schon ordentlich Vorlauf. Dort hat man seit einer Weile damit begonnen, die “Awakeningwaffen” einzuführen. Diese bieten allen Charakteren einen alternativen Spielstil und können ab Stufe 48 im Spiel durch eine Questreihe verdient werden.
Der neuste Zugang, der heute am 24. März auf den koreanischen Liveservern eintrifft, ist die Waffe der Walküre, die mit Lanze und Schild ihre Feinde beharkt. Anders als der göttliche Name es vermuten lässt, sticht sie dabei auch gerne mal auf bereits am Boden liegende Gegner ein. Schaut es Euch am Besten selbst an.
Es ist sicher nur eine Frage der Zeit, bis die Awakeningwaffen auch in Europa zu ergattern sein werden, bisher hat man sich bei Daum aber noch nicht dazu geäußert, ob diese in einem Rutsch oder Stück für Stück – auf Kosten der Spielbalance – veröffentlicht werden.
Vier weitere Karten für Hearthstone wurden enthüllt, jetzt dreht es sich um den alten Gott N’Zoth. Wir haben die Details.
Mehr Tentakel braucht die Welt (oder N’Zoth)
Nachdem man in den vergangenen Tagen viele Karten der neuen Hearthstone-Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” rund um C’thun veröffentlicht hat, widmet man sich nun einem anderen alten Wesen. In den heutigen Enthüllungen befinden sich gleich zwei Kreaturen, die sich dem alten Gott N’Zoth verschrieben haben.
Als neutralen Diener und damit für alle Klassen zugänglich, gibt es eine günstigere Form des explosiven Schafes. Das Tentacle of N’Zoth ist ein 1/1-Diener, der nur 1 Mana kostet und über einen Todesröchelneffekt verfügt: Fügt allen Dienern 1 Schaden zu. Besonders Krieger könnten dadurch noch stärker von ihren Enrage-Mechaniken profitieren, aber auch andere Klassen dürften sich über zusätzliche Möglichkeiten des Flächenschadens freuen.
Schamanen können sich auf das neue Legendary Hallazeal the Ascended freuen, denn diese Karte hat es faustdick hinter den Ohren. Für 5 Mana bringt sie schon solide Werte von 4/6, der Kartentext macht sie aber zu einem Muss für viele Zauber-Schamanen: Wann immer eure Zauber Schaden anrichten, stellt so viel Leben bei eurem Helden wieder her. Und das ist so stark, wie es sich liest: Schadenszauber werden gleichzeitig zu mächtigen Heilungen. Ob der Effekt allerdings mehrfach ausgelöst wird, etwa wenn Gewittersturm mehrere Diener trifft, bleibt noch abzuwarten.
Für Krieger wartet eine neue Piratenkarte, der N’Zoth’s First Mate. Für 1 Mana ist er mit 1/1 nun nicht gerade stark auf der Brust, beschert dem Krieger aber als Kampfschrei noch eine 1/3-Waffe, mit der schon frühzeitig kleine Diener vom Feld genommen werden können und damit eine solide Erweiterung gegen Rushdecks darstellt – oder selbst zum Aufbau eines solchen dient.
Ein weiterer neutraler Diener ist der Faceless Shambler. Dieser kostet 4 Mana, hat Werte von 1/1 und Spott. Als Kampfschrei kopiert er allerdings Angriff und Lebenspunkte von einem anderen befreundeten Diener.
Was haltet Ihr von den neuen Karten? Zu mächtig oder genau richtig, um das eingerostete Meta mal wieder ordentlich in Schwung zu bringen?
Weitere News und Artikel zu neuen Karten und der Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
Das kommende Sandbox-MMO Landmark erhielt ein sehr umfangreiches Update, das jede Menge Neuerungen einführt, Fans von PvP aber schwer enttäuscht.
Das große Update führt unter anderem die Möglichkeit ein, dass sich Spieler nach ihrem Ableben nicht mehr nur an Ort und Stelle wiederbeleben können. Es stehen nun drei weitere Optionen zur Verfügung, die sich in der Nähe des Todesortes befinden. So soll man mehr taktische Möglichkeiten bei der Wahl des Respawn-Punkts erhalten und auch keine zu langen Laufwege zurücklegen müssen.
Zudem wurde bekannt gegeben, dass es zum Start des MMOs in diesem Frühjahr keine europäischen Server geben wird. Es steht aktuell noch nicht fest, ob sich das zu einem späteren Zeitpunkt noch ändert. Außerdem soll das Spiel nur für Windows erscheinen.
Kein PvP mehr
Fans von PvP müssen nun ganz stark sein, denn dieses Feature wurde gestrichen. Ob man zu einem späteren Zeitpunkt PvP einführen will, steht nicht fest. Man arbeite derzeit aber an einer Reihe neuer Features, über die man noch nicht sprechen wolle.
Denn man ist sich nicht sicher, ob man alle auch wirklich umsetzen kann und man möchte die Spieler nicht wieder enttäuschen. Daher wird man erst über diese Features sprechen, wenn sie wirklich spruchreif sind.
Viele Änderungen
Zusätzlich wurde das gesamte Ressourcen-Spawn-System und das Harvesting überarbeitet, ein neues UI eingeführt. Außerdem ist es euch nun möglich, viele weitere Kreaturen in der Welt zu platzieren. Das Update ist so umfangreich, dass man jede Menge neuer Inhalte entdecken kann. Damit wird Landmark auf den bevorstehenden Release im Frühjahr vorbereitet. Denn es fehlen noch jede Menge Funktionen, die nun nach und nach eingeführt werden.
Bei Destiny erfahren wir heute, wie es weitergehen wird. Wir sind mit einem Live-Ticker auf Deutsch dabei, wenn Bungie zum Frühlings-Update 2.2.0. streamt.
Heute Abend ab 19:00 Uhr wird es das erste Mal seit dem Sommer letzten Jahres so richtig um neue Spielinhalte bei Destiny gehen. Bungie stellt das Frühlings-Update vor. Der Stream auf Twitch heißt „Neue Dinge zu tun“ und wird der erste von 3 Live-Streams zum Patch sein, der am 12. April erscheinen soll. Wir betten den Twitch-Stream hier ein.
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Wir werden die Diskussion mit einem Live-Ticker auf Deutsch verfolgen. Das haben wir in der Vergangenheit bereits einige Male gemacht. Wer’s nicht kennt: Wir gestalten das eher locker, der späten Stunde und dem Format des Twitch-Streams angemessen.
Zu Gast beim Stream werden der Lead Designer Ryan Paradis und Senior Designer Tim Williams sein. Paradis ist der „Live Events Lead Designer.“ Das sind “neue Gesichter” – das “Live Team” wurde erst relativ spät gegründet, als man intern umstrukturierte und ist für den Inhalt zuständig, der außerhalb von DLCs und Erweiterungen kommt. Moderieren wird’s wahrscheinlich Community Manager DeeJ – diesmal ohne Unterstützung eines Youtubers oder Streamers.
Der Live-Ticker zum Stream von Destiny
18:05 Uhr: Eigentlich alles deutet daraufhin, dass irgendwas mit dem “Haus der Wölfe”-Spielinhalt passiert. DeeJ hat noch mal auf das Bild hingewiesen, das wir auch hier als Titelbild eingebettet haben, als “Zeichen, das er den Spielern gab.” Die Einladung zum Stream endete mit “Wir sehen uns im Riff.” Und “Urk” hat gestern den Raids eine Absage erteilt, nicht aber dem Gefängnis der Alten. Außerdem hat man in der Vergangenheit mehrfach betont, wie toll man Variks und Petra Venj fand – die hatten in TTK ja kaum was zu tun. Ein Wiedersehen scheint da wahrscheinlich.
Es spricht viel dafür, als kommt das “Gefängnis der Alten” wieder, vielleicht auch bestimmte Bounties, die 3 “Haus der Wölfe”-exotischen-Waffen sind auch überfällig – es ist noch nichts wirklich Festes, aber es deutet viel daraufhin, dass sich das April-Update in diese Richtung bewegt.
18:15: Ist vielleicht ganz gut, dass kein Community-Vertreter da ist. Das Trink-Spiel “Immer einen trinken, wenn DeeJ verkniffen guckt, weil der Streamer sich mit ihm verbrüdern will”, soll in der Vergangenheit mehrere Opfer gefordert haben.
18:20: “Das Broman-Gefängnis-der-Wölfe”-Massaker dürfte übrigens der Grund dafür sein, dass man DeeJ nicht mehr live an einen Controller lässt. Die Älteren werden sich erinnern.
18:30: Das geht normalerweise nicht genau um 19 Uhr los. Sondern um 19 Uhr startet dann ein Countdown, dann gibt’s meistens irgendein Video und dann geht es los.
18:35: Tim Williams, einer der beiden Gesprächspartner, ist übrigens schon ewig bei Bungie. In 2000 machte er seinen Uni-Abschluss, dann wollte er gleich bei einer Dot.com-Firma durchstarten. Schlechtes Timing, die Internet-Blase platzte in 2001. Hat sich später als eine Art professioneller “Tester und Bugjäger” langsam in die Branche hineingestastet. War im ersten Halo auf dem PC auf Bug-Jagd, kam später fest ins Team zu Bungie und ist da wohl seit Ewigkeiten jetzt in wechselnden Positionen. In 2009 gab er Bungie.net ein Interview, da war er Production Engineer, und klang da schon, als wär er ewig dabei.
18:55: 11.000 Leute bei Twitch grade. Timer läuft grade so auf 19:06. Wird eine spannende Frage sein, wie hoch die Viewerzahlen gehen. Die waren bei den letzten Ankündigungs-Streams extrem hoch, ist aber auch schon eine ganze Weile her.
19:00: Und schon sind’s 30.000. Destiny zieht schon noch.
19:05: 60.000 wollen wissen, wie es im April mit Destiny weitergeht. Ich gehör dazu, denn wenn es wirklich das Gefängnis der Alten wird, werde ich mich in Zukunft ständig wie jemand aufspielen, “der Dinge einfach weiß.”
19:06: Ha! Video mit Variks Stimme.
Gefängnis der Alten kehrt zurück
19:08: Das Licht-Level steigt auf 335. Es gibt neue Beutezüge, Quests, neue Missionen und einen frischen Strike. Das Gefängnis der Alten bekommt einen Neuanstrich und einen Herausforderungs-Modus. Das wird also das neue Endgame.
19:09: Ein neuer Besessenen-Strike “Fauliger Kelch” kommt und der Arkan-Priester-Strike “Winter’s Run” kommt ebenfalls zurück
19:11: Variks wird der neue Questgeber für das Update. Der hat Besessene festgenommen und in das Gefängnis der Alten gesperrt. Er will, dass der Hüter “die neuen Besessene” ausschaltet und untersucht.
19:12: Das Gefängnis der Alten wird für Stufe 41 ausgelegt sein.
19:14: Variks wird Wöchentliche Beutezüge verteilen, die Dienstags neu kommen und die Spieler ins Gefängnis der Alten führen. In den Herausforderungs-Modus des Raids geht es über eine Art “Eintrittskarte” – wie bei Bruder Vance und den Prüfungen von Osiris. Petra Venj hat eine neue Quest – aber nur für Playstation-Spieler, die ist Sony-exklusiv.
19:20: Viele hübsche Bilder jetzt, noch nicht so viele Informationen, wie es dann richtig wird.
19:22: Für ein kostenloses Update ist das schon ordentlich. Gefängnis der Alten als neues Endgame mit Challenge-Mode, einen neuen Strike, einen überarbeiteten Strike. Quests, Missionen, Beutezüge. Über Belohnungen und Balance-Änderungen wird man in den nächsten Wochen reden.
Malok.
19:24: Das ist Tim Williams – der erzählt das jetzt, was wir vorhin schon an Infos hatten. 10 Jahre bei Bungie. Es geht ins Gefängnis der Alten von Destiny.
Im Herausforderungs-Modus gibt es Items bis Licht 335
19:26: Es gibt keine Schlüssel mehr, man kann sooft in das Gefängnis der Alten rein, wie man möchte. (Wahrscheinlich wird dann der Herausforderungs-Modus restriktiver.) Items bis Licht 320. – Das gilt für den normalen Modus, den man hier nur streift.
19:28: Im Herausforderungs-Modus gibt es dann Items bis Licht 335. – Community-Manager Cozmo gähnt erstmal in die Kamera, dem hätte man wohl sagen sollen, dass er grad im Fernsehen ist.
19:30: Man hat 16 verschiedene Varianten für das Gefängnis der Alten – das gilt wohl für die verschiedenen Modifikatoren und wie sie sich zusammensetzen. 8 Bosse gibt es insgesamt. Challenge-Mode Gefängnis der Alten wird kein Matchmaking haben, für 3 Spieler konzipiert sein.
Challenge-Mode in Destiny besteht nun aus Spiel gegen Bosse und die Zeit um Punkte
19:32: Die Idee für den Herausforderungs-Modus ist “Man zieht eine Art Passierschein, der eine Woche gilt” – dort gibt’s 2 Punkte-Sorten, die man erspielen kann. Einmal “Highscore”, da zählt nur der “beste Run” dieser Woche. Und “Gesamt-Score”, da werden die einzelnen Punktzahlen zusammengezählt. Als Punktzahl gilt die “Team-Wertung.” Wenn der Highscore hoch genug ist, gibt es eine Waffe mit 335 Angriffswert. Wenn man den “Gesamt-Score” schlägt, gibt’s ein Rüstungsteil mit 335 Verteidigungswert.
19:34: Im Challenge-Mode gibt’s 3 Runden – kein Schatzraum, es geht nur um Punkte. Pro Runde gibt es einen Boss. Das wird dann einmal pro Woche festgelegt, wie der Challenge-Mode genau angelegt ist und dann gilt das für alle.
19:36: Es geht um Punkte und gegen ein Zeitlimit. Braucht man zu lange für eine Runde, länger als 5 Minuten, gibt es Minuspunkte.
19.38: Coszmo setzt die glorreiche Tradition von Community Managern in Live-Streams von Destiny fort. Lässt sich von Designern durchziehen.
19:40: Man wird Beutezüge im Gefängnis der Alten erledigen können. Die Besessenen zählen für die Beutezüge. Es gibt Check-Points. Die Gegner hinterlassen Engramme. Alles soll deutlich “lohnender sein” als früher.
19:43: Der Challenge-Mode ist relativ kurz und die Tester kommen da gut durch, dürfte also nicht “sooo schwer” sein. Die einzelnen Runden sind im Prinzip Bosskämpfe mit ordentlich Adds. Bei einem Wipe wird die Punktzahl auf den Stand vor der Runde zurückgesetzt. Und dann kann man die Runde nochmal probieren.
Ältesten-Siegel – das sind die Passierscheine für 100 Glimmer. In jeder Woche ist ein Modifikator aktiv, hier erhöhen Präzisions-Kills die Punkteausbeute.
19:49: Der Trick ist dann, den Boss erst zu killen, wenn man genug Punke hat, um die Highscore-Barriere zu überspringen. Dann noch 2mal rein und man hat die “gesammelten Punkte” beieinander. Ist die Frage, wie schwer das wirklich ist. Wie gut die Tester jetzt ausgerüstet waren und ob es für starke Destiny-Spieler überhaupt eine Herausforderung ist. Wahrscheinlich mit dem 320er-Gear schon und dann dürfte es rasch leichter wird.
19:51: 8 Bosse gibt’s im Gefängnis der Alten insgesamt.
19:51: Uh, es gibt wohl tatsächlich garantierte 335er Waffen, wenn man den Highscore beim Challenge-Mode im Gefängnis der Alten schafft.
Arkan-Priester.
Zusammenfassung – Das kommt im April-Update
Licht-Level steigt auf 335.
Es kommt der “Archon-Priester”-Strike “Wintersturm” zurück – und ein komplett neuer Besessenen-Strike “Fauliger Kelch.”
Es gibt neue Quests, Beutezüge und Missionen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Riff und Variks.
Das Gefängnis der Alten kehrt in 2 Varianten zurück. Das “normale” ist auf Licht 260 ausgelegt – hier droppen Items bis 320. Im Challenge-Mode können Items bis 335 droppen und es gibt die Möglichkeit über “Score-Karten” in der Woche garantiert 2 335-Items zu bekommen – eine Waffe und ein Rüstungsteil.
Am nächsten Mittwoch soll es dann um Belohnungen gehen. Was können Spieler an Items kassieren? Da war ein Scharfschützengewehr mit neuen, noch unbekannten Knotenpunkten zu sehen.
Weitere Infos übrigens noch: Man erhöht auch die Belohnungen des Raids Königsfall. Normale Drops haben bald 320, im Hard-Mode gibt es 330 – und Artefakt-Drops beim Hof von Oryx sind bald 335.
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In SWTOR kommt es gehäuft zu Falschmeldungen beim Squelch-System, das Spieler eigentlich vor Bots und Spammern bewahren soll.
Auszeit für 24 Stunden – vollkommen unbegründet
In Zeiten, in denen Goldseller und Anbieter von dubioser Software gerne die Handelschannels von Spielen überfluten, ist es nur sinnig, den Spielern ein System an die Hand zu geben, mit denen sie solche Störenfriede melden und blockieren können.
In Star Wars: The Old Republic ist es jetzt aber zu einem vermehrten Aufkommen von Problemen mit diesem Feature gekommen. Denn wie immer, wenn etwas ausgenutzt werden kann, dann wird es auch ausgenutzt.
Anstatt wirklich “böse Buben” zu bestrafen, die Chats mit Obszönitäten oder zweifelhaften Angeboten füllen, nutzen Spieler die “Squelch”-Funktion, um anderen Spielern gezielt zu schaden. Sobald nämlich genügend dieser Meldungen gegen einen Charakter eingehen (man geht von 5-10 aus, genaue Zahlen kennt man nicht), kann der betroffene Account für 24 Stunden den Chat nicht mehr benutzen. Das wirkt nicht nur auf die globalen Chats, sondern auf sämtliche Kommunikationswege des Spiels.
Im PvP besonders nervig. Wer Opfer der Meldungen wurde, kann nichtmal um Hilfe rufen – und wird dafür dann beschimpft.
Während viele Spieler einfach darüber hinwegsehen können, dass sie eine Weile lang stumm sind (wobei das als Rollenspieler sicher der Horror wäre), sorgt das in PvP-Schlachtfeldern jedoch für große Nachteile. Wenn man etwa auf einem Schlachtfeld der einzige Verteidiger an einem Kontrollpunkt ist und nicht um Hilfe rufen kann, wenn dieser angegriffen wird, dann ist die Auswirkung doppelt verheerend: Man verliert nicht nur das Spiel, sondern das eigene Team ist auch noch wütend, warum man sich denn nicht gemeldet habe.
Der Community Manager Eric Musco hat sich dazu nun im offiziellen Forum geäußert und warnt: Wer Spieler ohne triftigen Grund “squelcht”, der muss mit harten Strafen gegen den eigenen Account rechnen. Besonders warnt er sogar Gilden mit ihren Leitern oder Offizieren: Sollten sie ihre Mitglieder dazu ermutigen, solch eine organisierte Belästigung vorzunehmen, kommt es zu deutlich schärferen Strafen, die sich bis zur permanenten Schließung des Spielaccounts ausweiten können.
Wer falschmeldet, der muss mit harten Accountstrafen rechnen.
Zuletzt weist er noch darauf hin, dass wenn man das Opfer eines solchen Vorfalls geworden ist, man sich einfach an den Kundendienst wenden soll. Musco rät dringend davon ab sich zu rächen und den anderen Spieler ebenfalls zum Schweigen zu bringen, denn damit verstoße man ebenso gegen die Bestimmungen.
Das Moba League of Legends vom Entwickler RiotGames sorgt für erstaunte Gesichter bei seinen Spielern.
Dieses Mal ist aber nicht der Entwickler selbst schuld daran, dass die Spieler ihren Augen nicht glauben können, sondern die besondere Art und Weise, wie ein Malzahar Spieler einen Pentakill macht und außerdem den Baron Nashor klaut – sein Champion war nämlich bereits gestorben, als er die Fünffachtötung und Baron-Steal vollbrachte..
Im Clip sieht man, wie der Spieler “Delogrand” Malzahar spielt und sich auf die Suche nach dem gegnerischen Team macht, welches gerade Baron Nashor bekämpft. Dort angekommen, findet er das bereits angeschlagene Gegnerteam. Er versucht sie zu schwächen, indem er eine seiner Fähigkeiten auf Heimerdinger zaubert.
Die Fähigkeit, die Malzahar vor seinem Tod auf Heimerdinger zaubert nennt sich “üble Visionen” und ist ein Dot (also ein Zauber, der Schaden über Zeit verursacht). Das interessante an diesem Zauber ist, dass er auf ein anderes Ziel überspringt, wenn das Ziel stirbt, während es von üble Visionen betroffen ist.
Der Kampfverlauf im Detail
Malzahar zaubert “Üble Visionen” auf Heimerdinger.
Malzahar stirbt durch verschiedene Fähigkeiten des Gegnerteams.
“Üble Visionen” tötet Heimerdinger und springt auf einen Geschützturm von Heimerdinger über.
Der Geschützturm wird durch den Dot zerstört und springt auf Miss Fortune über.
Baron Nashor tötet Udyr – der Kill wird aber Malzahar angerechnet, weil dieser vorher noch Schaden auf Udyr machte.
“Üble Visionen” tötet Miss Fortune und springt anschließend auf einen weiteren Geschützturm von Heimerdinger über.
Nachdem der Dot auch diesen Turm zerstört hat, springt er auf Leona über.
Leona stirbt am Dot, welcher im Anschluss auf Baron Nashor springt.
Im Kampf sind jetzt noch Orianna, Baron Nashor und der “Üble Visionen”-Dot von Malzahar, der den Baron angreift.
Orianna schafft es nicht, den letzten Schlag auf den Baron zu machen, denn das übernimmt der Dot.
Malzahar klaut durch seinen Dot den Baron. Netterweise steht Orianna in Reichweite der “Üblen Visionen”, damit der Dot letztendlich auch auf sie überspringen kann.
Orianna stirbt an Malzahars Dot und beschert Malzahar dadurch eine spektakuläre Fünffachtötung und einen Baron Steal.
Natürlich brauchte man für diese Aktion eine gehörige Portion Glück und viel Schaden vom Baron Nashor. Auch wirkten die Gegner mit der Situation leicht überfordert. Aber das schmälert letztendlich nicht das kuriose Ergebnis. Ob Malzahar nach seiner großen Überarbeitung im Zauberer-Update von LoL auch noch zu solchen Aktionen in der Lage sein wird?
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Rich Lambert, Creative Director bei den ZeniMax Online Studios, sprach in einem Interview über die Umstellung des MMORPGs The Elder Scrolls Online auf ein Buy2Play-Modell, über den Einfluss auf The Elder Scrolls 6 und mehr.
Einer der “neuen” führenden Köpfe bei The Elder Scrolls Online ist RIch Lambert, der Creative Director des Spiels. Der sprach in einem Interview mit einem PC-Magazin über den Stand des Spiels.
Rich Lambert glaubt nicht, dass The Elder Scrolls Online ein anderes Spiel seit Start ist. Man hätte viel daran gearbeitet und natürlich auch viele neue Features integriert, doch im Grunde wäre das Spiel noch dasselbe. Allerdings hätte viel Feedback der Spieler dazu geführt, dass man nun wisse, was den Fans wichtig ist und wo man noch Verbesserungen vornehmen kann. Es sei vor allem wichtig, den Fans zu zeigen, dass man sie wahrnimmt und auf ihre Vorschläge eingeht.
Veränderungen können gut sein
Die größte Veränderung der Spielengine war es, sie auf Konsolen zu portieren. Die Anpassung an den Controller, auch in Sachen UI war ebenfalls sehr aufwändig. Zudem hatte man die Engine auf DirectX 11 portiert, was der Grafik zugute kam und es wurden jede Menge neuer Sicherheitsmaßnahmen ins Spiel integriert.
Die Entscheidung weg von einem Abomodell und hin zu einem Buy2Modell wäre aufgrund der Marktsituation getroffen worden. Spieler würden sich nur noch ungern langfristig an ein Produkt binden wollen. Die Spieler hätten auf die Umstellung aber sehr gut reagiert und man würde ja auch weiterhin ein optionales Abo anbieten.
Welche Auswirkung hat TESO auf The Elder Scrolls 6?
Um Spieler wirklich langfristig zu motivieren, muss man ihnen regelmäßig etwas Neues bieten. Zenimax würde das Spiel frisch halten und neuen Content zur Verfügung stellen, so lange die Spieler ihre Unterstützung für The Elder Scrolls Online signalisieren.
Darauf angesprochen, ob TESO irgendeinen Einfluss auf ein mögliches The Elder Scrolls 6 hat, wollte Rich Lambert nichts in dieser Hinsicht bestätigen. Man würde aber eng mit Bethesda Softworks zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Lore immer gut in das Universum passen würde.
Der Online-Shooter Warframe feiert Geburtstag und beschenkt die Spieler. Was Euch in Eurem Posteingang erwartet und ob sich das lohnt, erfahrt Ihr im Folgenden.
Drei Jahre Warframe müssen gefeiert werden
Der Online-Shooter Warframe feiert sein 3-jähriges Bestehen. In dieser Zeit hat sich der Titel des kanadischen Entwicklers Digital Extremes weiterentwickelt. Technische Verbesserungen, Vergrößerungen der Spielwelt, Events und neue Ideen halten das Spiel auch nach dieser Zeit noch interessant.
Wie in jedem Jahr spendiert Warframe seinen Spielern zum Geburtstag ein besonderes Geschenk und dieses Mal könnt Ihr Euch über die Dex Sybaris freuen, eine schillernde Schrotflinte mit Lotusemblem, das bei Betätigung des Abzugs über dem Lauf aufleuchtet.
Wer sich nun ärgert, dass er die beiden Geschenke der vorherigen Jahre verpasst hat, dem sei gesagt, dass Digital Extremes Euch auch diese erneut in die Präsentbox legt.
Daher bekommt Ihr nicht nur die Dex Sybaris, sondern auch Dex Dakra und Dex Furis. Sämtliche Waffen haben einen eingebauten Orokin Beschleuniger und der Waffenplatz wird auch noch mitgeliefert. Sollte sich der ein oder andere also entscheiden, diese Waffen aus seinem Arsenal zu entfernen, bleiben ihm auf jeden Fall die drei freien Plätze.
Aber was können die drei Waffen im Dex Stil? Lohnt es sich, sie überhaupt zu behalten? Der Autor meint: Auf jeden Fall!
Drei Mal Dex
Grundsätzlich sind diese Waffen grafisch veränderte Versionen von bereits Existierenden. Was sie allerdings erst wirklich interessant macht, sind ihre verbesserten Werte, wie etwa erhöhter Schaden, Präzision, Angriffsgeschwindigkeit oder eine höhere kritische Trefferchance und dergleichen.
Bei den Dex Furis handelt es sich um zwei Handfeuerwaffen. Sie sind ein nettes Spielzeug für Neueinsteiger, da ihre hohe Feuerrate und der daraus resultierende Munitionsverbrauch nicht unbedingt für Gegner höheren Levels geeignet sind. Trotzdem sollte man sie auf jeden Fall mal ausprobieren, denn solange man über Munition verfügt, kann sie durchaus Spass machen.
So sehen Dex Dakra und Dex Furis aus:
Die beiden Schwerter der Dex Dakra sind da schon etwas hilfreicher, wenn der ein oder andere Befallene Euch umzingelt. Sie verfügen über genügend Schaden, um auch mal etwas länger durchzuhalten.
Doch das bisherige Highlight ist die Dex Sybaris, bei der vor allem ihre kritische Basis-Trefferchance von 35% zu erwähnen ist, was sie zu einem durchaus starken Begleiter machen kann.
Die Geschenke gibt’s nicht für alle gleichzeitig
Also, liebe PC-Spieler, loggt euch noch bis 29. März, 20 Uhr in Warframe ein, um Eure Geschenke abzuholen. Konsolen-Tennos müssen sich leider noch ein wenig in Geduld üben. Für diese wird es die Präsente nach dem kommenden Update 18.5, Sand des Inaros, welches diesen Freitag zur Zertifizierung an Sony und Microsoft gesendet werden soll, geben.
Inaros in den irischen Nationalfarben – holt Euch noch schnell die Kleeblatt-Farbpalette.
Übrigens: Wer sich bis morgen, 19 Uhr, einloggt, kann außerdem noch eine Farbpalette für 1 Credit auf dem Markt mitnehmen. Diese gibt es anlässlich des letztwöchigen St. Patrick’s Day.
Jetzt ist die ideale Gelegenheit für Neueinsteiger, sich Warframe einmal näher anzuschauen, denn allein die drei Geburtstagsgeschenke verhelfen euch schon zu einem guten Start. Alles Weitere, was neue Space-Ninjas zu Beginn beachten sollten, könnt Ihr in unserem Warframe-Einsteiger-Guide nachlesen.
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Offenbar ist Ubisofts The Division am PC vor Hackern nicht sicher. Darüber berichten einige Agenten auf reddit.
Eigentlich waren die Beta-Testphasen von The Division dazu da, um auftretende Bugs und Probleme, aber auch mögliche Cheats und Hack der User auszumerzen. Will man jedoch einigen Berichten auf reddit Glauben schenken, treiben am PC noch immer einige Hacker Ihr Unwesen.
Laut dem reddit-User Glaekenn sei das Cheaten ein großes Problem am PC. Er und seine Freunde hätten keine einzige Nacht zocken können, ohne mindestens zwei Cheatern zu begegnen. Oftmals haben sie aufgrund dieser Hacker ihre Leben, und somit DZ-Währung und Erfahrung, verloren.
Dabei treten diese Cheats in verschiedenen Formen auf: So gibt es Berichte, dass manche Agenten andere „instakillen“ könnten, weitere Cheater hätten unendlich Munition und müssten nicht nachladen , es würden „Aimbots“ genutzt werden und es gebe eine Methode, um den „Manhunt-Status“ schnell loszuwerden: Hierzu würden sie sich in die nächsten Schutzräume oder Checkpoints glitchen, wodurch Ihr Rogue-Status sofort abklingen würde.
Der reddit-User habe diesen Rogue-Status-Hack auf Video aufgenommen und direkt an Ubisoft geschickt. Im reddit-Forum könne er dies jedoch nicht posten, da dieser sonst gelöscht werden würde. Anscheinend würden die Posts übers Cheaten direkt gelöscht werden, weshalb er dazu aufruft, dass diesem Problem mehr Aufmerksamkeit geschenkt werde.
Auf Youtube findet sich auch das ein oder andere suspekte Video, welches Bildmaterial von Cheatern zeigt. Im folgenden Video ist der Cheat zu sehen, dass ein Agent unendlich Munition hat und ohne Nachladen ballern kann.
https://youtu.be/snu5vhWYEmQ
Manche Spielinformationen sind Client-Side gelagert
Ein Problem, das Tür und Tor für Hacker öffnet, ist wohl jenes, dass einige Spielinformationen Server-Side, andere aber Client-Side abgewickelt werden. Und die Informationen auf dem Local-Client können theoretisch von fiesen Spielern verändert werden.
Andererseits berichten viele Agenten in den Foren auch darüber, dass sie überhaupt keine Probleme mit Hackern hätten. Ein User ist der Meinung, dass er in über 90 Stunden keine Cheater getroffen habe, allerdings sei es am PC wohl unvermeidbar, irgendwann einem Hacker zu begegnen.
Ein Redakteur der GameStar hat das Experiment: Wie klappt das Cheaten in The Division selbst unternommen und kam zu beunruhigenden Ergebnissen:
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Bei Heroes of the Storm stehen große Änderungen für viele Helden an. Wir haben die wichtigsten Punkte für Euch.
Mehr Einzigartigkeit erschaffen
Das nächste große Update von Heroes of the Storm bringt zahlreiche Änderungen in den Nexus. Schon gestern haben wir uns mit den Änderungen in Bezug auf das Bannsystem in der Heldenliga beschäftigt, heute werfen wir einen Blick auf die Anpassungen bestehender Helden. Neben zahlreichen kleinen Anpassungen, die Ihr im Detail in unseren Quellen einsehen könnt, werden einige Helden grundlegend überarbeitet. Wir werfen einen genaueren Blick auf Kael’thas, Gazlowe, Sylvanas, Tychus und Illidan.
Tychus – Der Ex-Knacki mit der große Wumme
Der Assassine Tychus bekommt einige Verstärkungen, die sich vor allem um seine Minigun drehen. Diese hat nun keine “Warmlaufzeit” mehr und erreicht sofort ihre volle Geschwindigkeit.
Stattdessen kann die Minigun jetzt zusätzlich “aktiviert” werden, um für 3 Sekunden mit jedem Treffer zusätzlich 1,5% der maximalen Gegner-HP zu entziehen. Zusammen mit neuen Talenten wie “That’s the Stuff”, welches den verursachten Schaden der Minigun als Heilung gewährt, sollte Tychus nun deutlich standhafter sein und sich endlich mehr wie ein Assassine fühlen, der auch hohe Schadensspitzen verursachen kann. Einige Spaßtalente wie “Head and Bob”, mit denen er bis zu 3 Mal in Folge springen kann, runden die neuen Fähigkeiten ab.
Gazlowe – Der Architekt von Orgrimmar
Der Spezialist Gazlowe war den Entwicklern lange Zeit ein Dorn im Auge, denn im kompetitiven Modus war er kaum zu gebrauchen, da er viel zu lange benötigte, um wirklich mal “auspacken” zu können. Bei den Änderungen an dem Goblin-Ingenieur handelt es sich deshalb hauptsächlich um Buffs und Verbesserungen. So kosten die Turrets, also die kleinen Geschütztürme, jetzt ein bisschen mehr Mana, haben dafür aber auch eine um 27% erhöhte Grundreichweite. Mit dem neuen Stufe 16-Talent Superior Schematics verursachen die Türme sogar 25% zusätzlichen Schaden, wenn sich Gazlowe in der Nähe befindet.
Spannend ist auch das neue Talent auf Stufe 20 “Firin’ Mah Lazorz”: Wenn Gazlowe seinen “Deth Lazor” abfeuert, dann geben all seine Geschütze ebenfalls so einen Schuss ab!
Ein neues Stufe 4-Talent für die “Xplodium Charge” sorgt sogar dafür, dass Gazlowe noch öfter Türme aufstellen kann: Er erhäht jedes Mal 2 Aufladungen seiner Geschütztürme, wenn die Ladung einen feindlichen Helden trifft.
Kael’thas – Der machthungrige Prinz der Blutelfen
Dem Assassinen Kael’thas wollte man mit dem Update einige neue Spielweisen spendieren und zumindest auf dem Papier ist das gelungen. Das Talent “Manasüchtig” wird zu einer spannenden Aufgabe, denn es belohnt den Spieler langfristig. Wenn es Kael’thas gelingt, insgesamt 25 Regenerationskugeln zu sammeln, erhält er die Fähigkeit “Arkanbarriere”, mit denen er sich kurzzeitig einen Schild geben kann, um Schaden zu absorbieren.
Spannend wird auch das Level 7-Talent “Burned Flesh”, welches den Flammenschlag so modifiziert, dass er 8% der maximalen Lebenspunkte eines Helden zusätzlich verbrennt, wenn mindestens 2 Gegner betroffen sind.
Als wäre das noch nicht genug, springt die lebende Bombe nun von Haus aus auf weitere Helden über, wenn sie explodiert – Diener und Gebäude werden davon jedoch nicht mehr erfasst.
Das heimliche Highlight ist aber das neue Talent für Stufe 20 “Master of Flames”, das für so manchen Lacher sorgen wird. Damit ist es möglich, dass lebende Bombe zwischen gegnerischen Helden unendlich oft hin- und herspringt. Das verspricht, lustige Replays zu bescheren.
Sylvanas – Der Wille der Bansheekönigin
Die Spezialistin Sylvanas bekommt ein neues Ultimate spendiert. Anstatt gegnerische Diener und Söldner übernehmen zu können, kann sie in feindliche Helden schlüpfen und diese für 2,5 Sekunden lang bewegen, um sie etwa mitten in die eigene Gruppe zu stellen, oder vom Rest des Teams zu trennen. Auf Stufe 20 kann diese Fähigkeit sogar ausgebaut werden, dass sich übernommene Feinde für die Dauer um 100% schneller bewegen. Jedoch verschwindet die alte “Gedankenkontrolle” für Diener nicht – sie ist jetzt schlicht ein Stufe 7-Talent geworden!
Die weiteren Änderungen an der Bansheekönigin sind eher geringfügig. Die Funktionalität vieler Talente wurde leicht angepasst und in ihren Reihen verschoben, das grundsätzliche Spielgefühl der untoten Fürstin bleibt aber unverändert.
Illidan – Die Klingen von Azzinoth
Auch beim Assassinen Illidan wurden zahlreiche generische Talente gestrichen und durch neue ersetzt. Am wichtigsten ist hierbei wohl Unending Hatred (Endloser Hass), ein neues Talent auf Stufe 1. Jeder getötete Diener erhöht den Schaden automatischer Angriffe um 0.1, jeder getötete Helden um 1. Sobald 20 Schaden angesammelt wurden, gibt es zusätzlich 10 Schaden als Bonus obendrauf. Auf Stufe 16 wartet das neue Talent Fiery Brand, mit dem sich Illidan zukünftig auch durch Tanks pflügen wird. Jeder 4. automatische Angriff, der das gleiche Ziel in Folge trifft, verursacht zusätzlich 6% der Gesamt-HP eines Gegners an Schaden.
Aternativ wartet auf der gleichen Stufe “Blades of Azzinoth”: Jeder Treffer der Sweeping Strikes erzeugt einen Stapel von “Blades of Azzinoth”. Sobald 5 Stapel erreicht sind, kann die Fähigkeit aktiviert werden, um für 8 Sekunden lang 50% zusätzlichen Schaden mit automatischen Angriffen auszuteilen.
Einen verbindlichen Releastermin für den Patch gibt es allerdings noch nicht. Er wird mindestens bis zum 29. März noch auf den Testrealms zur Verfügung stehen.
Schönen Mittwoch und so weiter. Ihr wisst gar nicht, wie Schuhmann unter so einem lahmen Einleitungssatz leidet, aber meine Kolumne, meine Regeln! Ohne große Umschweife will ich direkt zum Thema kommen: Der Anspruch in und an Spiele.
Wenn man in den vergangenen Jahren Interviews mit Entwicklern liest, dann ist dabei immer wieder vom “Exit Point” die Rede und wie man diese vermeiden kann. Also ein Umstand in einem Spiel, der dafür sorgt, dass ein Spieler ausloggt und nie wieder zurückkehrt. Während es auf der einen Seite logisch ist, solche Ausstiegspunkte gering zu halten, sorgt das auf der anderen Seite für ziemliche Probleme.
Content zu schwer? Gerne mal ein Exit Point.
Klar gibt es “Exit Points”, die sich vermeiden lassen, wie Probleme während der Installation, umständliches Einrichten eines Accounts und so weiter. Aber gerade im Spieldesign ist so ein “Exit Point” doch oft eine Herausforderung. Wenn ich mal zurückdenke (weit, weit zurück), was hat mich damals am Super Nintendo dazu veranlasst, ein Batman-Spiel eine ganze Weile nicht mehr zu starten? Richtig, große Herausforderungen, die ich auch nach Stunden nicht bewältigen konnte. Oder dieses eine Level in Super Mario, bei dem der Countdown so knapp war. Grr. Etwas plakativer (neudeutsch auch gerne mal “clickbaitiger”) zusammengefasst: Damit ein Spiel keine Exit Points hat, darf es keine schweren Herausforderungen geben.
In Black Desert wird wenig erklärt und viel überrumpelt – das begeistert überraschend.
Was man aus meiner Sicht dabei gerne mal vergisst: Auch zu wenig Herausforderungen sind ein Exit Point, zumindest für mich.
Genau deshalb – so vermute ich zumindest – hat ein Spiel wie Black Desert als MMORPG oder auch Witcher 3 als RPG aktuell einen großen Erfolg. Viele Spieler sehnen sich wieder danach, Dinge nicht sofort zu verstehen, auf eigene Faust losziehen zu müssen oder schlicht und ergreifend Zeit in etwas zu stecken, um es in allen Facetten begreifen zu können.
Ruhige Berieselung oder spannender Anspruch?
Ich will ja nicht nur meckern (okay, ertappt: doch, will ich!), denn ich sehe auch ein, dass die Firmen irgendwie Kohle scheffeln müssen und ein zufriedener Kunde ist ein zahlender Kunde. Wer im Spiel verzweifelt und nicht weiter kommt, wird wohl auch langfristig nicht sehr zufrieden sein.
Auch würde ich keine schlichte Einordnung vornehmen wie “Casual = kein Anspruch” und “Coregamer = superschwer”. Denn auch “Casuals” haben gerne mal eine Nuss zu knacken und wollen gefordert werden und so mancher Coregamer wird gerne mal an die Hand genommen, um mehr oder minder direkt zum nächsten Ziel zu gelangen. Die Frage ist da wohl eher individueller Natur, ob man sich von einem Spiel “berieseln” lassen will oder gefordert werden möchte – Entspannung kann ja durchaus beides verschaffen.
Mit der Trennung von LFR bis Mythic kommt man Spielern entgegen – und entwertet doch beides.
Ich glaube, dass in der heutigen Zeit der Spagat zwischen diesen beiden Gruppen kaum noch machbar ist. WoW (also ein Beispiel von Vielen) versucht es zwar mit “LFR vs. Mythic”, doch auch mit dieser Lösung stellt man bei Weitem nicht alle zufrieden (wenngleich ich das für die aktuell beste Möglichkeit halte).
Wie seht Ihr das? Wollt Ihr von Spielen gefordert werden und nehmt dafür auch gerne mal ein paar “Exit Points” in Kauf? Oder habt Ihr sogar eine Lösung, wie man alle Spielertypen ansprechen kann?
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Beim anstehenden Mobile-Game Pokémon Go ist ein Video erschienen, das erste Bilder des Gameplays zeigt. Wir werfen einen Blick darauf.
Auf Youtube ist ein Video aufgetaucht, das erste spielbare Szenen aus Pokémon Go zeigt. Dem Untertitel des Video ist zu entnehmen, dass es sich hierbei um Ausschnitte einer Präsentation des CEOs John Hanke (selbst nicht im Bild) auf der SxSW-Veranstaltung dieses Monats handelt. Die Besucher wurden zu einem kurzen Preview des anstehenden Mobile-Pokémon-Titels des Entwicklers Niantic geladen.
Offenbar wurde dabei fleißig mitgefilmt:
https://youtu.be/eHgCmnVvfTI
Man sieht erste Spielszenen aus Pokémon Go, in denen ein Bisaknosp mit einem Pokéball gefangen wird. Dieser Ball muss präzise und gut getimt geworfen werden, damit man das wilde Pokémon nicht verfehlt.
Pokémon Go setzt auf Augmented Reality
Pokémon Go wird ein Augmented-Reality-Titel. Im Gegensatz zur virtuellen Realität, welche eine komplett virtuelle Umgebung erschafft, werden bei AR digitale Elemente in Eurer tatsächlichen Umgebung in Echtzeit eingefügt. Somit soll die ganze Welt zu Eurer Spiellandschaft werden. Für alle, für die Kanto, Johto, etc. zu klein waren, stellt Pokémon Go nun also unseren gesamten Globus zur Verfügung.
Ihr lauft mit Eurem Smartphone in der Hand aber nicht nur herum, um die Monster zu fangen, Ihr könnt sie auch tauschen und damit Kämpfe austragen. Folgendes Video soll Euch einen Eindruck vermitteln, wie Eure Spielerfahrung mit Pokémon Go aussehen wird:
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Laut den Entwicklern soll ein Feldtest in Japan erfolgen, bevor noch in diesem Jahr Pokémon Go für iOS und Android auf der ganzen Welt verfügbar sein wird.
Beim Free2Play-MMORPG Blade and Soul kommt heute am 23.3. die erste große Erweiterung. Wie lange sind die Server down?
Wie NCSoft mitteilt, dauern die Wartungsarbeiten heute ungefähr 4 Stunden und 15 Minuten. Dann wären die Server gegen 16:15 Uhr unserer Zeit wieder zu erreichen. Blade & Soul könnte dann wieder gespielt werden, wenn alles nach Plan läuft.
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Heute kommt mit dem Silberfrostgipfel bereits die erste richtig große Erweiterung aus Korea: Die schraubt das Level-Cap von Blade and Soul nach oben auf die Stufe 50, bringt 8 neue Dungeons, Raids, einen Eiskontinent und vieles mehr. Man macht da bei NCSoft Richtig Dampf, um den Vorsprung der koreanischen Version zusammenschmelzen zu lassen.
Bei The Division haben die Phönix-Credits-Händler nach den wöchentlichen Restocks stets dieselben Blaupausen dabei. Ist das so geplant?
Die Agenten in The Division sind zurzeit ein wenig in Sorge über den Restock der Händler: Die Phönix-Credits-Händler in der Dark Zone und der Operationsbasis führen nach ihrem Reset jeden Samstag dieselben Blaupausen wie in der Woche zuvor. Ist das so gewollt?
Im Rahmen des letzten „State of the Game“, das während der gestrigen Wartungsarbeiten über Twitch lief, haben Entwickler von Massive über die Patchnotes 1.0.2 gesprochen und Fragen aus der Community beantwortet. Dabei ging es auch über das Inventar der Händler – speziell um die Blaupausen.
Das Team sagte über diesen monotonen Blaupausen-Vorrat der Phönix-Credits-Händler, dass dies zurzeit so gewollt sei: Hamish Bode, der Community Developer, bestätigte, dass es Absicht sei, dass sich die Blaupausen während des Händler-Resets nicht verändern. Alle anderen Items, die keine Blaupausen sind, würden aber mit jedem Restock neu aufgefüllt werden.
Allerdings wurde direkt nachgeschoben, dass mehr Blaupausen für die Phönix-Credits-Händler „auf dem Weg“ seien. Weitere Informationen würden folgen, bevor diese Blueprints veröffentlicht werden.
Wann und in welchem Umfang dies geschehen wird, wurde nicht gesagt. Vermutlich müssen wir uns noch die nächste Zeit mit den alten Blaupausen vergnügen. Vielleicht kommen ja frische Crafting-Grundlagen schon im Rahmen des April-Updates. Weitere Infos zum Year-1-Content von The Division gibt es hier.
Beim MMO-Shooter Destiny hat der Waffenmeister Banshee-44 eine Auswahl an Waffen zum Bestellen und Abholen parat.
Mittwoch ist Waffentag bei Destiny. Wir werfen einen Blick auf Banshee-44, der kann ja auch exotische Waffen an die Spieler verteilen, oder besser gesagt, einigermaßen aufwändige Quests, die dann in exotischen Waffen resultieren. Vorausgesetzt ist, dass er einen gut genug mag. Und um in seiner Gunst zu steigen, gilt es, diese Waffen für ihn zu testen.
Das sind die 5 Testwaffen in Destiny diese Woche
Ein Automatikgewehr von Suros dürstet es nach Präzisionstötungen.
Mit dem Impulsgewehr von Häkke müsst Ihr Präzisionstreffer landen.
Ein Raketenwerfer von Suros will in den Schmelztiegel.
Die Schrotflinte von Häkke hat es auf Scharziele abgesehen.
Ein Scharfschützengewehr, ebenfalls von Häkke, will Doppel-Kills.
Diese 5 Waffen könnt Ihr in dieser Woche bestellen
Die interessanteste Waffe dieser Woche ist das Suros Ari-41, ein Automatikgewehr, mit relativ hoher Stabilität und niedriger Schlagkraft. Das könnte man mal mitnehmen.
Das Fusionsgewehr Thesan FR4 ist auch eine Mitnahme wert, sollte Bungie da wirklich was an der Balance drehen. Hohe Schlagkraft, hohe Stabilität.
Das Impulsgewehr Herja-D ist wohl eher nicht so spannend, es sei denn, Bungie pusht die Impulsgewehre im Frühling.
Und dann gibt es noch die beiden Raketenwerfer JLB-42 und JLB-47. Wenn auf dem Spot noch Bedarf ist, sollte man sich für den 47er entscheiden – bessere Werte.
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Im neuen Patch für RiotGames Moba League of Legends geht es wieder einigen Helden an den Kragen.
Auch in den vergangen Wochen gab es auf den verschiedenen Karten von League of Legends einige Champions, die als “zu stark” abgestempelt wurden und fast ein dauerhafter Bann waren. Mit dem neuen Patch 6.6 werden einige Champions wieder “balanciert” und dem Spiel angepasst.
Änderungen an Champions im neuen Patch von League of Legends
Cho’Gath:
Fraß (R) – Bonusleben pro Stapel von 90/120/150 auf 100/140/180 erhöht. Eine überraschende Änderung für die Spieler von LoL, denn eigentlich steht der freundliche Dinosaurier Cho’Gath schon ganz solide im aktuellen Spiel. Durch diesen Buff wird er in den nächsten Wochen bestimmt eine beliebte Alternative für andere Champions in der Kluft der Beschwörer oder auf anderen Karten.
Ekko:
Z Antrieb Resonanz (Passiv) – Lauftempo von 40%/50%/60%/80% auf 50%/60%/70%/80% erhöht. Ein kleiner Buff für Ekko, der insgesamt nur eine kleine(re) Verbesserung ist.
Phasensprung (E) – Abklingzeit von 13/11,5/10/8,5/7 Sekunden auf 11/10/9/8/7 Sekunden reduziert. Einzeln betrachtet ist auch dieser Buff eher gering. In Kombination sind diese beiden Verbesserungen allerdings schon recht stark.
Janna:
Auge des Sturms (E) – Der Bonusschaden, den das Schild gewährt, wurde von 14/23/32/41/50 Schaden auf 10/17,5/25/32,5/40 reduziert. Die Entwickler begründeten diesen Nerf damit, dass Janna nicht nur ein guter Beschützer durch ihre Fähigkeiten ist, sondern auch ein starker Angreifer ist.
Monsun (R) – Die Deaktivierungsdauer dieser Fähigkeit wurde von 0,75 Sekunden auf 0,5 Sekunden reduziert.
Nidalee:
Pirschen (Passiv) – Ist “Monster Jagen” aktiv, werden Monster nun nicht mehr verwurzelt. Eine eher kleinere Änderung die sich hauptsächlich auf die Jungler auswirkt.
Sprung (W) – Zornschläge setzt nun nicht mehr Nidalees normalen Angriff zurück. Dafür wurde der Basisschaden des Sprungs von 50/100/150/200 auf 65/100/155/200 erhöht. Insgesamt eher negativ-Änderungen für Nidalee, die das junglen wahrscheinlich etwas schwerer machen.
Shyvana:
Doppelbiss (Q) – Die Skalierung dieser Fähigkeit wurde gerade auf den früheren Rängen stark reduziert. Von ursprünglich 180%/185%/190%/195%/200% skaliert der Doppelbiss nur noch mit 140%/155%/170%/185%/200% Gesamtangriffschaden. Wer Shyvana in letzter Zeit in League of Legends als Gegner hatte oder selbst gespielt hat, der wird festgestellt haben, dass ihr Schaden doch relativ hoch ist. Durch diese Anpassung ist ihr Early-Game nun leichter für den Gegner zu handhaben.
Auch Gegenstände wie das ZZ’Rot-Portal wurden in League of Legends stark bearbeitet
Verzauberung: Runenecho – Basisschaden von 80 auf 60 reduziert. Einer der beliebtesten Jungler-Gegenstände in letzter Zeit kriegt nun eine deutliche Bremse.
Titanische Hydra – Angriffschaden von 50 auf 35 reduziert. Die Werte der titanischen Hydra sprachen eher für einen Allrounder-Gegenstand, den man irgendwie in jeder Situation nutzen konnte – die defensiven Werte werden beibehalten.
Zz’Rot-Portal:
Rüstung von 60 auf 55 reduziert.
Magieresistenz von 60 auf 55 reduziert.
Das Leben des Leerentors von 300-1200 auf 5 reduziert. (Ja, wirklich 5!)
Gold für die Vernichtung des Leerentors von 25 Gold auf 50 Gold erhöht.
Die Lebenspunkte des Portals verhalten sich nun wie ein pinkes Auge. Also die 5 Lebenspunkte müssen mit 5 Angriffen bekämpft werden. Allerdings regeneriert es diese Punkte, wenn es 5 Sekunden lang nicht angegriffen wurde. Außerdem gibt es nun ein deutliches Symbol auf der Minimap.