The Elder Scrolls Online: Die neuen Sets der Dark Brotherhood im Video

Gemeinsam mit unseren Partnern von ProNDC präsentieren wir euch in Videoform Informationen zu den neuen Sets und Patchnotes der Dunklen Bruderschaft des MMOs The Elder Scrolls Online.

Zum Testen liegt der neue DLC “Dark Brotherhood” von The Elder Scrolls Online schon vor, weswegen ihr im ersten Video schon sehen könnt, was euch an neuen Sets erwartet. Schließlich will man die Sets komplett haben, um alle Boni nutzen zu können und Sets zu sammeln, gehört für viele zu einem MMORPG dazu. Schaut euch also das Video von ProNDC an, indem euch genau erklärt und gezeigt wird, mit welchen Sets ihr im neuen DLC rechnen könnt.

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Die Patchnotes im Video – Änderungen bei den Klassen

Im zweiten Video wird über die Patchnotes gesprochen. Das rund einstündige Video erklärt euch die im offiziellen Forum von The Elder Scrolls Online geposteten Patchnotes sehr ausführlich. Außerdem wird über die Klassenbalance und die Skills gesprochen. Ihr solltet euch dieses Video ansehen, wenn ihr wirklich sehr genau wissen möchtet, was sich durch den Patch ändert und wie sich dies auf die Klassen auswirkt.

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Bereitet euch auf die Dunkle Bruderschaft vor!

Der DLC Dark Brotherhood wird offiziell am 31. Mai für PC und Mac sowie am 14. Juni für Xbox One und Playstation 4 erscheinen. Ihr werdet jede Menge neuer und interessanter Missionen erleben, die ihr für die Dunkle Bruderschaft erledigt. Natürlich setzt ihr während der Aufgaben neue Skills ein, die ein Meuchelmörder braucht, um seine Aufgaben effektiv erledigen zu können, ohne erwischt zu werden. Zudem erkundet ihr viele neue Gebiete, die euch an der Goldküste erwarten.

Bereitet euch also am besten schon mal mit den beiden Videos auf den DLC Dark Brotherhood vor, sodass ihr direkt bei Release einsteigen und euch die besten Sets schnappen könnt! Den DLC könnt ihr als aktives ESO Plus Mitglied spielen oder indem ihr es für 2000 Kronen kauft.

Weitere interessante Artikel zum Thema:

Quelle(n):
  1. ProNDC
  2. ProNDC

World of Warcraft: Änderungen im Low-Level-Bereich von WoW machen Gegner härter

Ein Hotfix hat die niedrigstufigen Inhalte von World of Warcraft ein wenig angepasst, damit diese Gebiete wieder spannender werden.

Questen im Low-Level-Bereich wird interessanter

Mit einem ersten Hotfix hat Blizzard am 24. Mai endlich ein paar Probleme in den Startgebieten des Spiels angegangen, um die Erfahrung für neue Spieler zu verbessern. Damit vor allem zu den Stoßzeiten in den neuen Gebieten der Andrang ein wenig behoben wird, hat man folgende Änderungen eingeführt:

  • Questbosse können nun von mehreren Spielern angegriffen werden und ihre Lebenspunkte skalieren mit der Anzahl der Spieler.
  • Der Respawn in den Gebieten bis Stufe 20 ist nun dynamisch, bei hoher Spieleranzahl erscheinen die Gegner bereits nach kurzer Zeit neu.
  • Allgemein hat man auch den Schaden von Gegnern bis Stufe 10 ein wenig angehoben.

Auf der anderen Seite wurde der Schaden von Spielern gemindert, sodass Feinde nun nicht mehr nach einer einzigen Attacke umfallen. Diese Minderung betrifft Klassen, die von Beweglichkeit und Stärke profitieren, stärker als Zauberklassen. Ab Stufe 40 ist der Schaden jedoch für alle wieder genau so hoch wie zuvor.

WoW Gnomes Screenshot RP
Für die “kleinen” Helden wird es wieder etwas spannender.

Zuletzt gibt es noch einige Verbesserungen der Lebensqualität: Außerhalb des Kampfes regenerieren Spieler bis Stufe 20 nun deutlich schneller Lebenspunkte. Außerdem führt das Freilassen des Geistes in einem Low-Level-Dungeon nun dazu, dass man direkt zum Eingang der Instanz gebracht wird – ähnlich, wie es auch bei neueren Dungeons der Fall ist.

Abschließend betont man noch, dass diese Änderungen nur ein erster Schritt sind und die Bemühungen, den “Legacy”-Content von World of Warcraft wieder spannender zu gestalten, noch weit in Legion und darüber hinaus anhalten werden. WoW solle auf allen Spielstufen Spaß machen, nicht nur im jeweils neusten Content.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Mein-MMO fragt: Mikrotransaktionen in Vollpreistiteln – Die neue Unsitte?

Mikrotransaktionen sind bei Free2Play-Spielen mittlerweile eine akzeptierte Praxis, aber wie steht es mit Vollpreis-Titeln? Ist es okay, wenn man für ein bereits bezahltes Spiel noch mehr Geld ausgeben soll?

Overwatch von Blizzard ist das jüngste Beispiel einer Entwicklung, die viele Gamer beunruhigt. Es geht um Mikrotransaktionen. Aber nicht in Free2Play-Spielen, sondern in Vollpreistiteln. Also Spiele, die schon zwischen 30 und 60 Euro kosten und dann eigentlich vollständig sein sollten.

Wo liegt das Problem?

Diese Entwicklung ist bedenklich, weil das große Argument eines Buy2Play-Spiels wie Overwatch eigentlich sein sollte: „Kauf mich einmal und spiel mich ohne Einschränkungen!“ Im Gegensatz zu einem Free2Play-Spiel, das von Natur aus in der Anschaffung kostenlos ist, finanzieren sich solche klassischen Vollpreisspiele allein über den Kaufpreis. „Einmal zahlen, für immer spielen“, lautet die Devise.

Overwatch Reinhardt Bundeswehr
Wer die coole Bundeswehr-Skin für Ritter Reinhardt will, muss unter Umständen viele Loot-Boxen öffnen, die Skin ist nämlich sehr selten.

Wenn jetzt aber plötzlich ein Cash-Shop mit allerlei Goodies gegen nur ein paar Euro winkt, wird dieses Argument ad-absurdum geführt. Denn anscheinend bekomme ich ja selbst für meinen Kaufpreis nicht das ganze Spiel! Wenn ich wirklich alles haben will, muss ich wohl wieder blechen.

Is ja nur Kosmetik-Kram?

Gut, gerade bei Overwatch sind ja nur die Loot-Boxen von den Mikrotransaktionen betroffen und da sind lediglich Skins, Gesten, Sprüche und Spraylogos drin, also nur harmloser Kosmetik-Kram. Trotzdem bleibt ein schaler Geschmack, denn auch wenn ich die Loot-Boxen ebenfalls über Level-Ups bekomme, brauch ich unter Umständen sehr lange, bis ich genau die eine Skin oder den einen Spruch meiner Wahl bekomme. Da wird der Griff zur Kreditkarte immer verlockender. Gleichzeitig führt es aber auch oft zu Frust, weil durch das Zufallsprinzip der Loot-Boxen alles möglich drin sein kann.

Black Desert Costume Korea
In Black Desert Online gibt es schicke Klamotten nur gegen Echtgeld, die Fummel im Spiel sind oft wengier schön. Boni geben die Kostüme übrigens auch!

Aber gut, man braucht die Kosmetik-Sachen ja nicht. Anders sieht es bei Spielen wie Black Desert Online aus. Auch das Sandbox-MMO ist ein Buy2Play-Spiel, das man erst kaufen muss, bevor man es spielt. Und trotzdem hat es einen riesigen Cash-Shop mit geradezu unverschämten Preisen. Doch das alleine ist nicht das Problem, vielmehr geben die aufwändig gestalteten Kostüme dort handfeste Boni im Spiel und Haustiere, die als Auto-Loot-Funktion agieren sind auch nur für Echtgeld zu bekommen. Der schale Geruch von Pay2Win liegt in der Luft…

Season Pass statt Mikrotransaktionen?

Einen anderen Weg geht Battleborn. Der Hero-Shooter von Gearbox bietet (bis jetzt) explizit keine Mikrotransaktionen, sondern einen Season Pass, der für die kommenden Monate für ordentlich Nachschub an Helden, Maps und PvE-Missionen bieten soll. Dafür kostet das Ding einmal 20 Euro, was mittlerweile – nach der massiven Preissenkung – fast dem Wert des Original-Spiels entspricht.

Battleborn-Orendi
Battleborn bietet alle Kostüme und Spottgesten – wie Orendis Augen-Gepopel – nur gegen Spielfortschritt.

Doch wie seht ihr das? Sind kleine Transaktionen in Vollpreis-Spielen ok, solange sie keine Vorteile im Spiel versprechen? Oder ist es einfach ein Unding, dass man gleich zweimal zur Kasse gebeten wird? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!

LoL: Neuer Spielmodus “Definitiv nicht Dominion” – So wird´s gespielt

Am Wochenende startet ein bekannter, aber aufgefrischter Spielmodus bei League of Legends – So spielt ihr das überarbeitete Dominion!

Der ursprüngliche Dominion Spielmodus wurde so geplant, dass er permanent in LoL verfügbar sein soll. Leider kam der Modus so schlecht bei den Spielern an, dass er als permanenter Modus abgeschafft wurde. Für die Spielmodus Rotation wurde nun am Modus geschraubt, so dass er sich mehr vom “alten” Dominion absetzt, trotzdem aber ein Punkt-Einnahme Modus bleibt.

Das ist “definitiv nicht Dominion” bei LoL

Veränderte Karte: Die beiden unteren Türme wurden entfernt – dadurch hat man nun insgesamt 3 Einnahme-Punkte auf der Karte. Außerdem hat jedes Team durch diese Änderung ständig mindestens 1 Turm, aus dem die Vasallen erscheinen.

LoL Karte Definitiv nicht Dominion
Veränderte Karte mit 2 immunen Türmen

Der Sturm Altar: Die Runen in der Mitte der Karte wurden entfernt und durch einen Altar ersetzt, den man einnehmen kann. Habt ihr den Altar eingenommen, bekommt ihr einen Nimbus Storm Buff. Durch diesen Buff habt ihr 3 Aufladungen, die 4%/5%/6% des maximalen Lebens des Ziels, als zusätzlichen absoluten Schaden verursachen. Während ihr den Altar kontrolliert, generieren eure Teammitglieder außerdem alle 4 Sekunden (Im Kampf) eine Nimbus Storm Aufladung.

LoL Definitiv nicht Dominion Buff
Nimbus Storm Buff / Altar

Ultra Vasallen: Nahe der 2 geschützten Türme am unteren Rand der Karte gibt es 2 Punkte für Ultra Vasallen Relikte – 1 pro Team. Nehmt ihr dieses Relikt der Gegner ein, erscheint in eurer nächsten Vasallen-Welle ein Ultra Vasall. Ein Ultra Vasall nimmt Punkte schneller ein als ein einzelner Spieler, haut mächtig ins Gesicht und hält viel Schaden aus!

LoL Definitiv nicht Dominion Relikt
Ein Ultra-Vasall in Action!

Hier spielt “Backdooring” auch wieder eine große Rolle, denn ihr verschafft euch mit einem Ultra Vasall einen guten Vorsprung. Allerdings muss man diesen Punkte nicht zurückerobern, denn es ist kein Altar, der eingenommen wird, sondern ein Buff, der nach kurzer Zeit erneut erscheint.

LoL Definitiv nicht Dominion Buff einnehmen
Einnehmen des Relikt Buffs für den Ultra Vasall

Schmuckstück Änderungen: Jeder Spieler hat nun einen “Seherstein”, der für kurze Zeit eine Zielfläche sichtbar macht (ähnlich wie das blaue Schmuckstück in der Kluft der Beschwörer). Weil die Kristallnarbe viele Büsche zu verstecken hat und Face-Checking meistens weh tut, sorgen diese Schmuckstücke für mehr Sicherheit.

LoL Definitiv nicht Dominion Schmuckstück
Seherstein

Vasallen Spawn und deren Laufwege: Im alten Dominion Modus war es oft frustrierend zu “pushen”, weil die Vasallen verschwanden, nachdem sie einen Punkt eingenommen hatten. Vasallen spawnen nun ausschließlich aus den unteren 2 Türmen und wandern im Uhrzeigersinn bzw. gegen den Uhrzeigersinn über die Karte. Nachdem sie einen Punkt eingenommen haben, laufen sie weiter zum nächsten Punkt. Das macht das Pushen deutlich entspannter und weniger frustrierend.

Wann geht “Definitiv nicht Dominion” los?

Das Spielmodus Wochenende startet gewöhnlich heute am Freitagnachmittag, zwischen 13.30 Uhr und 15.00 Uhr. Dann habt ihr bis Montagmorgen Zeit, den Spielmodus zu spielen.

Wie findet ihr die Änderungen? Hätte man den Modus beliebter gemacht, wenn diese Änderungen schon früher eingebaut wurden?

The Division: Diese Probleme, die mit 1.2. kamen, hat Massive im Visier

Bei The Division sprechen die Entwickler über einige neu aufgetretene Probleme nach Update 1.2.

Mit dem “Konflikt”-Update wurde eine neue Dark-Zone-Klasse für Agenten mit einem Gear Score 201+ eingeführt. Zahlreiche Spieler mit einem geringeren Ausstattungswert wundern sich allerdings zurzeit darüber, dass auch sie in diese Klasse eingeordnet werden. Wie kann das sein?

Laut Yannick Banchereau, dem Community Developer von Massive, arbeite die Zuordnung wie vorgesehen. Allerdings fehle es zurzeit an Transparenz: Es gibt nämlich zwei Gear Scores:

  • Einmal jenen Wert, welcher Euch stets sichtbar ist. Dieser wird von Euren angelegten Items bestimmt.
  • Zudem den “theoretischen Gear Score”: Dies ist der bestmögliche Score, den Ihr mit all Euren Items erzielen könntet; sogar jene im Lager werden hierbei berücksichtigt. Dieser ist für die Zuordnung in die Dark-Zone-Klasse zuständig.
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Damit möchte man verhindern, dass Agenten mit hohem Score in niedrigere DZ-Klassen kommen können und andere, vermeintlich schwächere Agenten “terrorisieren”. In Zukunft aber will Massive den theoretischen Gear Score den Agenten transparenter zugänglich machen.

Aktueller Problem-Bericht nach Update 1.2

Während der letzten Wartungsarbeiten wurde das Problem mit den fehlenden täglichen Missionen behoben. Es gibt aber noch zahlreiche weitere Bugs, deren sich Massive bewusst ist und die gerade untersucht. Diese stellen sie im Ubi-Forum in einer Liste dar. Folgende Probleme haben zurzeit die höchste Priorität:

  • Doppeltes User-Interface: Das UI macht zurzeit bei vielen Agenten Probleme: Dieses wird doppelt generiert und überlappt, was das Spielerlebnis stört. Hierfür ist bereits ein Client-Patch in Arbeit: Auf PS4 und PC soll er noch diese Woche aufgespielt werden, auf Xbox One Anfang der nächste Woche. Es ist voraussichtlich keine Server-Downtime notwendig. Man muss den Patch nur runterladen und kann direkt wieder starten.
  • Das Markieren von Items, um diese zu zerstören, funktioniert bei manchen Agenten nicht. Dieses Problem wird untersucht.
  • Bei den Händlern in der Dark Zone sind manche Items erst ab einem DZ-Rang von 80 erhältlich. Hierbei handelt es sich um einen Bug. Diese sollten ab Level 50 verfügbar sein.
  • One is None: Das bisherige Problem mit diesem Talent wurde gefixt. Allerdings ist ein neuer Bug aufgetreten: Wenn Ihr genau dann nachladet, wenn der Effekt des Talents ausgelöst wird, dann blockiert die Waffe noch immer. Das Problem wird weiter untersucht.
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  • DZ06 Teleport: Wenn Ihr in der DZ06 eine bestimmte Stelle im Untergrund betretet, werdet Ihr zu einem Checkpoint teleportiert. Hierfür kommt in 1-2 Wochen ein Server-Fix.
  • Suchen und Zerstören: Die kritischen Gebiete der “Suchen und Zerstören”-Missionen fehlen hie und da. Dieses Problem scheint jedoch sehr willkürlich zu sein und bedarf weiterer Untersuchungen.
  • Tägliche Hochrangige Ziele: Falls an einem Tag ein “neues” tägliches Ziel zur Verfügung steht, welches bereits am Vortag zur Aufgabe stand und Ihr dies auch am Vortag eliminiert habt, könnt Ihr diese Mission nicht bestreiten. Diese wird als bereits “abgeschlossen” angezeigt.

Wie lautet der ISAC-Auftrag in dieser Woche? Infos dazu gibt’s hier.

Destiny: Xur am 27.5. – Wo steht er heute und was hat er?

Zum MMO-Shooter Destiny kommt am 27.5. Xur, der Agent der Neun. Was hat er dieses Wochenende dabei?

Puh! In der letzten Woche war in Destiny einiges los. Die „Raketenkrise“ trieb ihr Unwesen, sodass Osiris komplett abgesagt und das Eisenbanner vorerst auf Eis gelegt wurde. Am Mittwoch kam dann ein Hotfix, der sich diesem Problem annahm, das Eisenbanner wurde spontan eingeläutet und obendrauf fand auch noch ein Livestream zum Schmelztiegel statt. Die gestrige „This Week at Bungie“ thematisierte diese Ereignisse und stand daher unter dem Titel: „Wenn alles auf einmal passiert“.

Ansonsten können wir nach diesen turbulenten Tagen den Blick vorsichtig auf Mitte des nächsten Monats richten: Dann findet die E3 statt, von welcher wir uns offizielle Infos und Ankündigungen zur Herbst-Erweiterung von Destiny erwarten. Möglichweise sehen wir auch dann das Poster des Leaks zu „Rise of Iron“ wieder.

destiny-turm

Aber heute ist erstmal Xur-Tag. Was hat dieser Händler dabei?

Alles zu Xur in Destiny am 27.5., 28.5. und 29.5. auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur, der Agent der Neun, kommt am Freitag, dem 27.5., um 11:00 Uhr zu den Hütern. Dort treibt er sich dann 48 Stunden herum, bis er am Sonntag, den 29.5., um 11:00 Uhr wieder die Heimreise antritt.

Wo steht Xur? Was ist seine Position an diesem Wochenende?

Xur befindet sich heute im Vestianischen Außenposten, im Riff. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch den genauen Weg dortin:

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Was hat Xur in Destiny dabei? Was ist heute sein Angebot?

Destiny Schlechtes Karma Impulsgewehr

In dieser Woche gibt’s kein Jahr-2-Engramm. Als Waffe hat Xur Schlechtes Karma auf Lager. Dieses kostet 23 seltsame Münzen.

Destiny Kein Plan B Panzerhandschuhe

Für die Titanen gibt es schicke Handschuhe: Kein Plan B mit Stärke 56.

Destiny ATS 8 Arachnoid Helm

Die Jäger dürfen den Helm ATS/8 Arachnoid mit 60 Intellekt erwerben.

Destiny Sternenfeuerprotokoll Brustschutz

Für die Warlocks ist der Brustschutz Sternenfeuerprotokoll dabei: 48 Disziplin und 46 Stärke.

Alle Rüstungsteile kosten 13 seltsame Münzen.

Als Vermächtnis-Engramm könnt Ihr Panzerhandschuhe erhalten. Für dieses müsst Ihr 29 Münzen auf den Tisch legen.

Ist für Euch etwas dabei?

 

Escape from Tarkov: Zu Hardcore und realistisch, um es mit The Division zu vergleichen

In einem Interview mit uns widersprechen Battlestate Games, die Entwickler von Escape from Tarkov, einen Vergleich mit MMO-Shooter The Division. Man sei viel realistischer.

Unser Autor Andreas Bertits hatte die Gelegenheit zu einem Interview mit Battlestate Games. Dabei fragte er auch:

Manche Leute fangen an, Escape from Tarkov (EFT) mit The Division zu vergleichen. Können diese beiden Spiele überhaupt gegenübergestellt werden? Was sind eurer Meinung nach die größten Unterschiede?

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Die Antwort setzt ein Ausrufezeichen:

Es macht keinen Sinn EFT und The Divison zu vergleichen. Das sind beides komplett verschiedene Spiele. The Division ist ein arkadeartiges MMO-Action-RPG ohne realistische Hardcore-Elemente. Es gibt weder fortgeschrittene Waffenmechanismen, deren Anpassungen, noch ein umfangreiches Inventar. Jedoch bietet das Spiel ein solides Quest-System an, aber EFT hat ebenfalls genug in diesem Bereich im Angebot.

An Selbstbewusstsein scheint es den russischen Entwicklern des Shooters nicht zu mangeln. Die haben klar „Hardcore“ und „Realismus“ auf ihre Fahnen geschrieben.

Das ganze Interview lest Ihr hier bei uns:

Escape from Tarkov: Das große Mein-MMO-Interview

 

The Division: Server down am 27.5. – Nächster Hotfix kommt

Bei The Division finden heute, am 27.5., Wartungsarbeiten statt. Die Server auf PS4, Xbox One und PC werden in dieser Zeit offline sein. Ein Hotfix kommt.

Nach dem Update 1.2 wurden nicht nur zahlreiche Neuerungen ins Spiel integriert, sondern auch ein paar ärgerliche Bugs und Probleme. Aber: Massive reagiert zügig!

Heute findet bereits die dritte Server-Downtime dieser Woche statt. Um 11 Uhr unserer Zeit werden die Server abgeschaltet. Die Wartungsarbeiten dauern voraussichtlich zwei Stunden an, sodass Ihr um 13 Uhr wieder daddeln könnt.

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Das ändert sich während der Downtime

Im Rahmen der Arbeiten wird folgendes Problem gefixt: Manche Agenten haben von Hochrangigen Zielen Belohnungen erhalten, obwohl sie die Mission nicht erfolgreich abschließen konnten. Dies soll nicht mehr passieren, sobald die Server wieder online sind.

In der Zwischenzeit könnt Ihr Euch gerne in unserer The Division-Guide-Sammlung austoben, welche fortlaufend aktualisiert wird.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Destiny: Bungie fixt Super-Exploit, bevor er öffentlich wird

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie einen bekannten Exploit gefixt und einen unbekannten.

Im Brief an die Community sprach Bungie diesmal darüber, dass am Mittwoch so viel auf einmal passiert ist: Hotfix kam, ein Live-Stream fand gleichzeitig statt und dann noch Eisenbanner. Wir haben über all das gestern noch berichtet.

Ein Detail, das in den Patchnotes auffiel: Man fixte nicht nur den Raketenglitch, sondern auch noch einen Bug gefixt, durch den Spieler „unendlich Super“ bekamen. Der war vorher noch gar nicht bekannt.

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Nein, es gab kein Wort zu dem Leak Nicht mal eine Anspielung.

Communtiy-Manager DeeJ schreibt zufrieden: Das haben wir gefixt, bevor es publik wurde. Ihr werdet nie erfahren, welche Klasse da eine Chance verpasst hat, eine Terrorherschaft anzutreten. Man bedankt sich bei Spielern, die über nicht-öffentliche Kanäle auf den Bug aufmerksam machten. Das seien die wahren Helden.

Am Freitag sollen ganz normal die Prüfungen von Osiris beginnen. Und Xur kommt ja auch noch. Wir werden am Freitag, dem 27.5. da sein, um über all das zu berichten.

Quelle(n):
  1. Bungie

Overwatch: “Um Ecken erschossen werden” und wie man es beheben will

“Netcode” und “Tickrate” sind zwei wichtige Begriffe für Shooter – doch gerade damit haben viele Spieler bei Overwatch ein Problem, denn bei anderen Spielen ist das besser geregelt.

Niedrige Hz-Raten drücken die Responsivität von Overwatch

Seid Ihr in Overwatch schon einmal gestorben, obwohl ihr dachtet, eine Fähigkeit, die Euch schützt, eigentlich noch aktiviert zu haben? Wenn ja, dann seid Ihr damit nicht alleine. Laut gamespot liegt das an der niedrigen Tickrate, mit der Informationen von den Klienten mit denen auf dem Server abgeglichen werden. Während Shooter, wie Counter Strike, eine Tickrate von 60 Hz haben, hat Overwatch “nur” eine Tickrate von 20.8 Hz, also deutlich weniger. Dadurch kann es zu minimalen Verzögerungen und dem Gefühl kommen, dass Spieler “um Ecken” erschossen werden.

Der Youtuber battle(non)sense hat das Problem vor einigen Monaten mal in seinem Video analysiert.

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Diese Problematik war allerdings schon während der Beta bekannt und Blizzard hat in einem ausführlichen Video über Änderungen für die Zukunft gesprochen, wie man die Tickrate verbessern will, aber auch wie man das lästige “um die Ecken erschießen” vermindern will.

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Bisher sind diese Änderungen aber wohl nicht im Spiel implementiert, laut gamespot liegt die Hz-Rate auch weiterhin bei 20.8 – allerdings mit einer Option, in “eigenen Spielen” die Tickrate auf 60 zu erhöhen.

Inzwischen hat gamespot auch eine Antwort von Blizzard bekommen, die allerdings auch recht vage ausfällt und wenig über die Zukunft verrät:

“Die Tickrate ist ein sehr wichtiges Thema für das Team. Wir haben eine 60Hz-Rate im “eigene Spiele”-Modus spät während der Beta eingeführt. Auch weiterhin beobachten wir das Feature genau und würden gerne mehr Feedback von den Spielern bekommen. Wir ermutigen die Spieler dazu, dieses Feature selbst auszuprobieren, damit wir mehr Daten sammeln und es weiter verbessern können.”


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Destiny: Diese Geheimnisse enthüllten die Entwickler im Stream

Bei Destiny verrieten die Entwickler in einem Livestream Hintergrundinfos zum Schmelztiegel und präsentierten einige Concept-Arts.

Gestern ging der letzte Livestream im Mai über die Bühne. In diesen Twitch-Übertragungen sprachen divere Verantwortliche zusammen mit dem Community Manager DeeJ über die Entwicklung des Spiels und gaben Einblicke in frühe Skizzen und Entwürfe.

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Im letzten Livestream ging es um die Entstehung der Schmelztiegel-Maps. Hierfür waren die „World Artists“ Mick Buckmiller, Coolie Calihan, und Adam Williams anwesend und machten mit DeeJ den Schmelztiegel unsicher.

Ideen und Konzepte zum Schmelztiegel in Destiny

Damit die “Schmelztiegel-Mitfahrgelegenheit” nicht in Stress ausartete, spielten die Entwickler im Entwickler-Bereich – also ohne andere Hüter. Dabei gingen sie auf drei PvP-Karten speziell ein.

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Entwürfe zur “Rostlande”

Die Map “Rostlande” war eine der ersten Entwürfe in Destiny überhaupt. Laut DeeJ war diese Karte eine der ersten Dinge, die er von Destiny gesehen hat. Das Setting soll eine alte Fabrik in Russland darstellen und verschiedene Spielstile zulassen: Sowohl Nahkämpfer als auch Sniper kommen hier auf ihre Kosten. Diese Karte eigne sich daher hervorragend als “Testgelände” für Sandbox-Tests.

Was die Hüter in den Rostlanden nicht sehen können: Die Map wurde zigmal im Layout verändert. Es müssen zahlreiche Überarbeitungsprozesse stattfinden, bis eine PvP-Karte ihre entgültige Form annimmt.

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Skizze zur Fabrik der “Rostlande”

Ein großes Problem dabei: Als die Landschaft entworfen wurde, wusste man nicht genau, wie die Spielmechaniken von Destiny am Ende aussehen werden. Wie hoch können die Hüter springen? Können sie überhaupt hüpfen? Welche Waffentypen wird es geben? Das sind alles Faktoren, welche ein Kartendesign maßgeblich beeinflussen.

Setzt man einfach ein Objekt in einen freien Raum, ändert sich das Spiel komplett. Kann man den Gegenstand als Deckungsmöglichkeit nutzen? Kann man darauf springen? Folgendes Gebilde wurde beispielsweise erst spät in die Rostlande integriert:

destiny-gebilde
Diese Rostsäule war erst nicht vorgesehen

Die Map muss nicht nur bestimmte Spielmechaniken ermöglichen, sondern sich auch gut anfühlen: Die Atmosphäre muss passen. Die Karte darf nicht schnell langweilig werden. Daher wurde stets darauf geachtet, dass sie viele Möglichkeiten zulässt, wie sie gespielt werden kann.

Destiny-Anomalie
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Ferner ist ein wichtiger Aspekt beim Landschaftsdesign die Schaffung von Orientierungspunkten. Die Hüter müssen sich an bestimmten Objekten orientieren und diese den Teammitgliedern verständlich kommunizieren können. Schließlich sind bei diversen Spielmodi die Absprachen unerlässlich. Eine weitere präsentierte Karte ist Die Anomalie. Diese Map hat eine klare Struktur mit einem ausgeprägten Zentrum in der Mitte. Sie ist vor allem eine Karte für den Nahkampf – für Schrotflinten-Gefechte. Hier findet Ihr eine Vielzahl an Technologien des Goldenen Zeitalters:Bei der Entwicklung einer PvP-Map liegt zunächst ein Detail-armes Konzept vor. Anschließend machen sich die Künstler über Designelemente Gedanken. Nun folgen viele Überarbeitungsschritte. Hier stehen Bungie einige Tester zur Verfügung, welche die Maps intensiv auf Herz und Nieren prüfen und Verbesserungsvorschläge liefern. Im folgenden Bild seht Ihr beispielsweise den Hinweis, dass Möglichkeiten, um in Deckung zu gehen, fehlen:

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Der Dämmerbruch ist eine Karte, welche ebenfalls oft überarbeitet wurde. Ein frühes Konzept sah so aus:Auf dieser Map sind Eure Parcour-Skills gefragt: Jene Hüter haben hier Vorteile, welche sich geschickt bewegen können, um beispielsweise Feinden zu entkommen. Die Karten müssen auch solche Ansprüche berücksichtigen.

Die Nummer 1 Priorität bei allen Karten ist jedoch: Sie müssen sich großartig anfühlen.

Weitere Concept-Arts könnt Ihr Euch im Folgenden ansehen. Wir betten den gesamten Stream ein:

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Was haltet Ihr von diesen Hintergrundinfos?

Das waren die vorherigen Streams:

WildStar: Steam-Release schon Anfang Juni?

WildStar könnte seinen Release auf Steam schon nächste Woche feiern, wenn die Gerüchte sich bewahrheiten.

Kommt WildStars Steamrelease schon am 1. Juni?

WildStar Protobucks

Die Fans von WildStar rätseln schon eine ganze Weile daran herum, wann das Spiel endlich auf Steam veröffentlicht wird. Diese Termin ist nicht nur für die Fans wichtig, denn auch für WildStar könnte es eine Chance sein, noch einmal ordentlich Spieler zu generieren, denn in letzter Zeit häuften sich die Negativmeldungen.

Wie massivelyoverpowered berichtet, war auf der Steamseite von WildStar kurzzeitig der Releasetermin “1. Juni” zu sehen. Auf Nachfrage bei Carbine erhielt man jedoch die Antwort, dass die Ankündigung eines Termins noch aussteht – inzwischen hat man diesen Fehler auf Steam auch wieder behoben. Ob an diesem Datum etwas dran ist oder ob es sich lediglich um einen Fehler von Steam handelt, werden wir wohl herausfinden, wenn das Spiel am 1. Juni startet – oder eben nicht.

Mit dem Release auf Steam kommen auch einige Neuerungen nach WildStar, so verabschiedet man sich von den NCoin und bietet den Spielern an, diese in “Protobucks” umzuwandeln. Mehr dazu findet Ihr in diesem Beitrag.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das SciFi-MMORPG findet Ihr auf unserer Wildstar-Spielseite.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Pokemon Go – Pokemon in der echten Welt gesichtet (Screenshots)

Die Pokemon Go Beta ist gestartet und schon gibt es die ersten vielversprechenden Screenshots vom Gameplay!

Die Grundidee von Polemon Go – Geht mit Eurem Handy durch die Welt, sucht ein Pokemon und fangt es!

Für uns in Deutschland ist die Beta des lange erwarteten mobilen Pokemon Spiels leider noch nicht gestartet, dafür können wir uns mit Hilfe der Screenshots schon ein Bild davon machen, was ungefähr auf uns zukommen wird.

http://youtu.be/aeGE8a_WQMc

Gameplay, verschiedene Pokemon und Pokemon Kämpfe

Diese Screenshots zeigen euch von der Charakteranpassung bis hin zur Kartenübersicht alle wichtigen Funktionen von Pokemon Go. Außerdem seht ihr, wie es aussieht, wenn ihr einem wilden Pokemon begegnet und wie der In-App Shop aufgebaut ist.

In der Galerie könnt ihr mit den Pfeiltasten navigieren!

Außerdem teilten die Entwickler von Pokemon Go weitere Informationen mit, was die Spieler von der App erwarten können. Es soll mehr als 100 Pokemon geben, die man als Spieler fangen kann. Außerdem vibriert euer Handy, während ihr durch die “echte Welt” geht und sich Pokemon in der Nähe verstecken. Diese Pokemon könnt ihr dann mit dem Touchscreen eures Handys fangen, indem ihr einen Pokeball werft.

So wird bei Pokemon Go gekämpft!

Die Pokemon, welche von euch gefangen wurden, könnt ihr dafür einsetzen, Kontrolle über eine Arena zu bekommen. Ihr nutzt zum Kämpfen aber nicht nur die Attacken eures Pokemon, sondern könnt auch durch wischen nach Links oder Rechts gegnerischen Attacken ausweichen. Arenen sind Spieler-kontrolliert und ihr könnt sie übernehmen, indem ihr das Ansehen der Arena auf 0 reduziert. Anschließend gehört die Arena euch und ihr könnt eins eurer Pokemon auswählen, welches die Arena verteidigen soll.

Pokemon Go soll noch dieses Jahr für iOS und Android veröffentlicht werden. Es ist ein kostenloses Spiel mit In-App Kaufoptionen!


Weitere Artikel zu Polemon Go von uns:

Quelle(n):
  1. Gamespot

Funcom: MMO-Spezialist ist finanziell gerettet – The Secret World, Conan Exiles

Der kriselnde MMO-Spezialist Funcom ist nach einem großen Investment wieder flüssig.

Bei Funcom sah es im letzten Jahr schlecht aus. Nach einem finanziellen Flop mit „LEGO – Minifigures Online“ wirkte es längere Zeit so, als gingen beim norwegischen Unternehmen bald die Lichter aus.

Schon in den Jahren vorher war nicht alles glatt gelaufen – seit The Secret World unglücklich startete, hielt man sich mit „alternden MMOs“ über Wasser, die zwar noch profitabel waren, aber auch nicht genug Geld für neue Projekte generierten. Und da Age of Conan, Anarchy Online und The Secret World von Jahr zu Jahr weniger einspielten, war nach dem LEGO-Flop, den man wohl schon auf Pump stemmte, ein Ende abzusehen. Man senkte von Jahr zu Jahr die Kosten, aber auch die Einnahmen gingen runter.

Jetzt hat man eine neue Strategie eingeschlagen, will mehr Titel auf den Markt bringen, auch kleinere Spielte, möchte experimentieren, sie anders vermarkten. Mit “The Park” hat man in 2015 den Anfang gemacht. Aktuell ruhen die Hoffnungen auf dem Survival-MMO „Conan Exiles.“

Conan-Gesicht

Und man hat gute Nachrichten, die man verkündet: Es gibt ein privates Investment über 6,3 Millionen US-Dollar. Außerdem hat man seine Verbindlichkeiten um 7,7 Millionen US-Dollar reduziert – das geschah über einen „Conversion-Prozess.“ Dadurch ist man von 10.000.000 US-Dollar in den Miesen, wieder mit 4 Millionen Dollar flüssig.

Der CEO von Funcom spricht von einem „wichtigen Wendepunkt“ in der Geschichte des Unternehmens. Die finanzielle Gesundung erlaube es der Firma jetzt wieder auf den richtigen Weg zurückzufinden und die neue Strategie voll umzusetzen. Man versichert auch die existierende MMOs weiter zu pflegen.

Quelle(n):
  1. funcom

The Division Guide: Hochrangige Ziele und Hochrisiko-Ziele – So schnappt Ihr Euch Top-Loot

Bei The Division gibt’s seit dem Update 1.2 neue Aufgaben in der Open World, welche leckeren Loot springen lassen: Hochrangige Ziele und Hochrisiko-Ziele. Wir sagen Euch, was Ihr darüber wissen müsst.

Nachdem die Agenten die Story hinter sich gebracht und das Max-Level 30 erreicht haben, hatten sie bisher in der Open World kaum noch etwas zu tun. So konnte man zwar Sammelobjekte suchen und immer wieder die täglichen Missionen abschließen, aber bereits nach wenigen Tagen fehlte den meisten die Motivation, um die Postapokalypse ausgiebig zu erforschen.

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Mit dem Update 1.2 wird die Open World nun wiederbelebt: „Suchen und Zerstören“-Missionen und Hochrangige Ziele in The Division führen Euch an Orte in dieser Welt, an denen Ihr wohl bisher selten oder vielleicht sogar noch nie wart. Dabei sind diese neuen Aufgaben keine bloßen Lückenfüller: Ihr könnt hier den besten Loot im Spiel abgreifen!

Das steckt hinter den „Suchen und Zerstören“-Missionen in The Division

Bevor Ihr Hochrangige Ziele eliminieren könnt, müsst Ihr sie zunächst aufspüren. Dafür dienen Euch „Suchen und Zerstören“-Missionen:

  • Diese Missionen stehen erst zur Verfügung, wenn Euer Agent Level 30 erreicht und Ihr alle Nebenmissionen und Kämpfe eines Distrikts abgeschlossen habt.
  • Ist dies der Fall, könnt Ihr in das entsprechende Safehouse gehen und darin die Einsatztafel für die „Suchen und Zerstören“-Missionen aufsuchen. Interagiert Ihr damit, erhaltet Ihr drei Missionen, welche Ihr in beliebiger Reihenfolge absolvieren könnt.
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  • Geht nun für diese drei Missionen in die Open World hinaus und eliminiert eine gewisse Anzahl an Feinden. Als Belohnung erhaltet Ihr Zieldaten.
  • Die Zieldaten benötigt Ihr, um die Aufträge für hochrangige Ziele freizuschalten. Wie viele Daten Ihr bisher gesammelt habt, könnt Ihr im Inventar unter dem Reiter „Taschen“ einsehen.
  • Sobald Ihr die drei „Suchen und Zerstören“-Missionen abgeschlossen habt, kehrt Ihr zum Safehouse an die Einsatztafel zurück. Dort erhaltet Ihr nun eine Belohnung.
  • Für weitere Missionen könnt Ihr im selben Safehouse neue aktivieren oder zu einem anderen Safehouse reisen, um dort die Feinde zu eliminieren.
  • Auf der Map ist ein Bereich als „kritisch“ markiert. Schließt hier die Missionen ab, um Bonus-Zieldaten zu erlangen.
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Laut Massive sind diese Missionen gut dazu geeignet, um als frischer „Level 30“-Agent effizient im Gear Score aufzusteigen. In erster Linie müsst Ihr diese Aufträge jedoch abschließen, damit Ihr Euch den Hochrangigen Zielen widmen könnt.

So eliminiert Ihr Hochrangige Ziele

Sobald Ihr genügend Zieldaten gesammelt habt, könnt Ihr die Hochrangigen Ziele in Angriffe nehmen:

  • Begebt Euch hierfür in Operationsbasis und biegt in den Sicherheitsflügel ein. Dort trefft Ihr auf den „Officer für tägliche hochrangige Ziele“ und den „Officer für wöchentliche hochrangige Ziele“. Diese warten mit 6 täglichen und vier wöchentlichen HVT-Aufträgen auf Euch.
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  • Bei diesen neuen Händlern könnt Ihr nun die gesammelten Zieldaten investieren. Ein Auftrag kostet zwischen 5 und 40 Daten. Dabei gilt: Umso teurer, desto schwerer, aber auch desto besser die Belohnungen.
  • Bei den Aufträgen stehen zusätzliche Infos dabei: Neben einem kurzen Beschreibungstext werden der empfohlene Gear Score und die Level der Gegner angegeben. Meist wird dazu geraten, dass Ihr in einer Gruppe vorgeht.
  • Bestreitet Ihr die Missionen mit einem Einsatztrupp, dann reicht es aus, wenn nur ein Mitglied die Zieldaten investiert.
  • Ihr könnt immer nur ein Hochrangiges Ziel aktiv haben. Falls Ihr sterbt, müsst Ihr zurück zur Basis und die Mission wieder abholen. Es kann sein, dass sich das Ziel nun an einem anderen Ort befindet.
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Das sind die Hochrisiko-Ziele

Der Officer für die wöchentlichen hochrangigen Ziele hat zwei Aufträge für Hochrisiko-Ziele im Angebot. Diese gewähren Euch mit den besten Loot im Spiel!

  • Die Hochrisiko-Ziele kosten allerdings die meisten Zieldaten und sind nicht einfach zu meistern.
  • Wenn Ihr versagt, verfällt dieser Auftrag und Ihr müsst abermals die nötigen Zieldaten sammeln. Zudem habt Ihr für diese Ziele nur eine bestimmte Zeit zur Verfügung. Danach verfällt der Auftrag.
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So fällt der Loot der Hochrangigen Ziele aus

Den ganzen Spaß macht Ihr nicht umsonst: Es winken Items als Belohnungen. Diese sehen wie folgt aus:

Tägliche HVT:

  • 1x 182 Highend oder 214 Gear Set
  • Chance auf 1x 191 Gear Set

Wöchentliche HVT:

  • 1x 182 Highend oder 214 Gear Set
  • Chance auf 1x 214 Gear Set

Wöchentliche „Hochrisiko-Ziele“:

  • 1x 204 Highend oder 1x 214 Gear Set
  • Chance auf 1x 240 Gear Set

Was ist Zähigkeit in The Division und wie wird sie berechnet? Erfahrt es hier.

Quelle(n):
  1. vg247

LoL: Mit Virtual Reality ein Spiel der League of Legends beobachten – Das geht!

Wow! Sind wir in der Zukunft von League of Legends angekommen?

Nachdem sich vor ein paar Tagen der Bundesliga Club FC Schalke 04 ein LoL Team gekauft hat, geht es mit dem beliebten Moba wieder einen Schritt nach vorn. Ein Fan hat nun also Projekt ein Programm entwickelt, dass mit Hilfe der Virtual Reality, einen ganz anderen Blick auf ein LoL Match ermöglicht.

Falls ihr das Spiel gerade lernt: Hier ist unser League of Legends Anfänger Guide!

Der LoL Zuschauermodus mit VR

Klar, hat das Programm noch seine Schwachstellen und ist nicht ganz ausgereift. Aktuell erinnert es eher an Ameisenkämpfe, die auf der Karte stattfinden – Nur wenn man genau hinsieht, erkennt man, welche Champions sich der bekämpfen. Dem Entwickler ging es darum, sein Konzept vorzustellen und zu zeigen, dass es funktioniert.

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Auf die Frage im League of Legends Reddit, warum er nicht 200% mehr Zoom einstelle, sagte er, dass das Bild in der VR Brille deutlich größer ist. Die Software hat allerdings Probleme damit, das Bild so darzustellen, wie es in der VR Brille ankommt.

Ich persönlich bin schon sehr gespannt darauf, wie das Programm funktioniert, wenn die ein oder andere Schwachstelle ausgebessert wurde. Es sieht auf jeden Fall vielversprechend aus. Habt ihr alle 10 Champions im Video erkennen können? Würdet ihr einen Zuschauer-Modus mit VR Brille nutzen?

Overwatch: Hintergrundgeschichte zu Widowmaker, Tracer, Winston

Wir beschäftigen uns mit der Lore der Overwatch-Helden. Was steckt in der Vergangenheit von Widowmaker, Tracer und Winston?

Nachdem wir beim letzten Mal die Hintergrundgeschichte von Soldier: 76, Reaper und Mercy beleuchtet haben, beschäftigen wir uns dieses Mal mit den nächsten drei Helden auf der langen Liste: Widowmaker, Tracer und Winston.

Wer sich noch gar nicht mit der Lore von Overwatch beschäftigt hat, sollte zuerst in unseren Beitrag zur allgemeinen Geschichte von Overwatch hineinschauen, um die folgenden Abschnitte besser verstehen zu können.

Widowmaker – Amélie Lacroix
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Amélie Lacroix war die Ehefrau von Gérard Lacroix, einem hochrangigen Agenten von Overwatch. Gérard war hauptsächlich für die Ermittlung gegen die Terrororganisation Talon bekannt und bereitete dieser starke Probleme. Nach mehreren gescheiterten Versuchen Talons, Gérard direkt zu töten, änderte man die Strategie und nahm seine Frau ins Visier.

Amélie wurde von Talon entführt und ihr Geist unter langer Folter gebrochen, bis man ihre Persönlichkeit unterdrückte und sie als Schläferagentin ausbildete. Anschließend ließ man sie wieder frei und sie kehrte zu ihrem Mann zurück. Niemand ahnte, was mit ihr geschehen war, bis sie ihren Mann zwei Wochen später im Schlaf ermordete. So kam sie übrigens auch zu ihrem Namen: Widowmaker. Nicht etwa, weil sie andere Frauen zu Witwen, sondern sich selbst zur Witwe gemacht hat.

Widowmaker Overwatch Closeup

Nachdem sie ihre Mission erfüllt hatte, kehrte sie zu Talon zurück, wo ihre Umwandlung vollendet wurde: Sie wurde zu einer lebendigen Waffe umgeformt. Letzten Endes passte man sogar ihre Physiologie an und reduzierte ihren Herzschlag. Dies sorgte für die blaue Verfärbung ihrer Haut und mündete letztlich in ihrer Unfähigkeit, menschliche Gefühle wahrnehmen zu können.

Heute ist Widowmaker eine der beste Assassinen von Talon und für viele Attentate verantwortlich. Am “bekanntesten” ist wohl ihr Mord an Tekharta Mondatta auf der Karte King’s Row aus dem Cinematic “Lebendig”.

Tracer – Lena Oxton
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Lena Oxton war die jüngste Person, die jemals in das Flugprogramm von Overwatch aufgenommen wurde. Auf dem ersten Flug des experimentellen Flugzeugs “Slipstream”, das mit einer neuartigen Teleportationstechnologie ausgestattet war, ging jedoch einiges schief. Das Flugzeug verschwand zusammen mit Lena und tauchte erst Monate später wieder auf. Jedoch hatte die Teleportation Lena so sehr verändert, dass sie keine physische Gestalt mehr aufrechterhalten konnte – sie war dazu verdammt, immer wieder zwischen den Zeiten hin und her zu wechseln, ohne lange einen physischen Körper behalten zu können.

Overwatch Tracer full small

Lange Zeit versuchte man vergebens, Lena zu retten, doch erst dem Wissenschaftler Winston gelang es, einen Chronobeschleuniger zu bauen, mit dem sie an Ort und Zeit gebunden werden konnte. Aber noch besser: Lena, die sich fortan “Tracer” nannte, konnte mit diesem Gerät ihre eigene Zeit beschleunigen, verlangsamen oder sogar komplett zurückdrehen. Durch diese Fähigkeit wurde sie eine der effektivsten Agenten von Overwatch.

Auch heute, lange nach dem Ende von Overwatch, sucht Tracer noch immer nach Gelegenheiten, um für das Gute einzustehen und setzt ihre Gabe ein, um Menschen und Omnics vor Unheil zu bewahren – auch wenn das nicht jedes Mal gelingt.

Winston – Einfach nur Winston
Overwatch Winston Screenshot

Als die Menschheit erneut die Erforschung des Weltalls in Angriff nahm, war die Monkolonie Horizon eines der ersten wissenschaftlichen Zentren abseits der Erdoberfläche. In Horizon wurden mehrere Gorillas genetisch verändert und einer stach besonders hervor, denn sein Gehirn entwickelte sich besonders gut. Dieser Gorilla wurde von Dr. Harold Winston aufgenommen, der dem Primaten viel über die menschliche Gesellschaft und das schier unendliche Potenzial dieser Spezies beibrachte. Dr. Harold nahm den Gorilla als seinen Assistenten bei verschiedensten Experimenten mit, was auch in dem Tier den Drang nach Wissenschaft weiter steigerte.

Overwatch Winston junior Lore

Eines Tages kam es auf Horizon zu einem Aufstand der Gorillas, was darin endete, dass alle menschlichen Wissenschaftler auf der Basis getötet wurden. “Winston” nahm den Namen seines ehemaligen Ausbilders an und baute unter eigener Anleitung eine Rakete, um von der Mondbasis zur Erde zu fliegen. Overwatch war sofort vom Talent des Wissenschaftler-Gorillas begeistert und auch Winston fand hier das, was er sich ersehnte: eine Organisation, die Gutes vollbringt.

Nach dem Fall von Overwatch hat Winston sich zurückgezogen und fristete ein ruhiges Dasein als Wissenschaftler – bis die Ereignisse des Kurzfilms “Recall” einsetzen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund zum Heldenshooter von Blizzard findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Schaut doch auch in unseren Übersichtsartikel zu allen Helden rein.

No Man’s Sky: Release-Termin wurde verschoben (Gerücht)

Laut zweier Quellen soll der Release der Weltraumsimulation No Man’s Sky verschoben worden sein..

Bei No Man’s Sky handelt es sich um eine ambitionierte Space-Simulation von Hello Games, welche seit seiner Enthüllung für Aufsehen sorgt. Zahlreiche Interessenten fiebern diesem Game mit schier grenzenlosen Möglichkeiten seit Monaten entgegen und haben den 22. Juni bereits dick im Kalender markiert: Denn dann erscheint No Man’s Sky für PS4 und PC. Oder?

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Kotaku berichtet, dass zwei Quellen eine Verschiebung des Release-Termins bestätigen. Demnach wird das Spiel erst später im Jahr 2016 erscheinen. Müssen wir den Termin nun aus dem Kalender radieren?

Wird der Release von No Man’s Sky verschoben?

Laut einer „zuverlässigen Kotaku-Quelle“ soll No Man’s Sky verschoben werden. Auf welchen Termin genau, das könne man zurzeit nicht sagen. Aber vor Juli oder August könne man nicht mehr damit rechnen.

Die zweite Quelle bezieht sich auf einen Mitarbeiter von GameStop: Offenbar wurden Marketing-Materialien ausgehändigt, welche das bisherige Release-Datum zeigen. Jedoch wurden die Geschäfte darüber informiert, dass dieses Datum nicht länger korrekt sei und sie es mit einem „Coming Soon“-Label überkleben sollen.

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Quelle: Kotaku

Bisher gibt es jedoch keine offiziellen Stellungnahmen von Sony oder Hello Games.


Was ist No Man’s Sky? Erfahrt es hier.

Quelle(n):
  1. Kotaku

The Elder Scrolls Online: Zusätzliche Charakterslots kommen – per Cash-Shop

Endlich! Darauf haben sicher viele von euch gewartet: Mit dem DLC Dark Brotherhood werdet ihr im MMORPG The Elder Scrolls Online zusätzliche Charakterslots erhalten.

Wer gerne mit mehreren Charakteren spielt, der wird sich darüber freuen, dass der DLC “Dark Brotherhood” die Möglichkeit bietet, vier zusätzliche Charakterslots zu erwerben. Damit kann man insgesamt zwölf Slots haben. Diese werden pro Slot 1.500 Kronen kosten. In der Charakterauswahl findet ihr nach der Installation des DLCs alle nötigen Informationen über die zusätzlichen Charakterplätze. Pro Charakterplatz könnt ihr also einen zusätzlichen Helden erstellen.

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Schaut euch eure Handwerksstile vorab an

Ebenfalls neu ist die Vorschau für Handwerksstile. Direkt aus dem Kronen-Shop heraus könnt ihr euch die Stile anschauen und euch so erstmal ein Bild machen, bevor ihr zuschlagt. Ihr seht also vorab, wie dieser Stil an eurem Charakter aussieht. Gefällt er euch, kauft ihr ihn, gefällt er euch nicht, sucht ihr euch einen anderen aus.

Wer auf Hüte steht, der darf sich im Juni über das Bycoket des Silvenars und die Küssmichnicht-Kappe eines Z’en-Vergeltungseids freuen. Mit Dark Brotherhood werden außerdem Cadwells Helm des Heldentums und die zeremonielle Maske der Vosh Rakh eingeführt, die bisher nur Teil eines Kostüms waren.

Der nützliche Handwerksbeutel

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Wer ESO-Plus-Mitglied ist, der kann sich den Handwerksbeutel zulegen. Dieser enthält eine fast unbegrenzte Menge an Handwerksmaterialien. Diese Materialen belegen keine Inventarplätze mehr und stehen zudem kontoweit all euren Charakteren zur Verfügung.

Wessen Mitgliedschaft bei ESO Plus zu Ende geht, der kann trotzdem noch auf die im Handwerksbeutel eingelagerten Gegenstände haben. Es wird aber nicht mehr möglich sein, neuen einzulagern.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Blade and Soul: Pets – Das können die neuen Haustiere

In Blade & Soul kommen mit dem neuesten Update Tag der Rache auch Haustiere ins Spiel. Die Pets sind aber nicht nur putziges Beiwerk, sie geben auch defensive Buffs.

Das kommende Update „Tag der Rache“ für Blade and Soul bringt neben weiteren Story-Kapiteln und Dungeons auch ein System für Pets ins Spiel. Diese kleinen Haustiere gibt es als Belohnung für heroische Dungeons oder im Cash-Shop in Haustier-Kisten.

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Die kleinen Racker sind aber nicht nur schmückendes Beiwerk, und auch wenn sie nicht kämpfen, so können sie doch defensive Boni geben, wenn man sie mit bestimmten Haustier-Leckerlis füttert. Um den Buff aber zu halten, müsst ihr schon mehr von dem Futter einpacken, sonst geht euch womöglich mitten im Dungeon vor dem Boss ein wertvoller Buff flöten.

Haustiere können übrigens aufgewertet werden, wenn wir geringere Tierein sie integrieren, ganz so wie wir alle Ausrüstungsgegenstände in Blade and Soul aufwerten. Das Update “Tag der Rache” und die Haustiere erscheinen am 1. Juni.