Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Schamanen in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In World of Warcraft: Legion dreht sich sehr viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Schamanen insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Elementar – Die Faust des Ra-Den (Artefaktwaffe für Elementar-Schamanen)
Hintergrundgeschichte: Der Urvater des Titanenpantheons, Aman’Thul, erschuf dieses Artefakt und gab es seinem größten Diener, Hochwächter Ra.
Ra nutzte seine Macht, um die Mogu zum Leben zu erwecken und sie in den Kampf gegen das schwarze Imperium der Alten Götter zu führen. Nachdem Ra diese Waffe verloren hatte, fiel sie in die Klauen von Xuen, dem Himmlischen Erhabenen, der sich der Macht der Waffe bewusst war und beschloss, sie vor der Welt zu verstecken, bis ein würdiger Schamane sie wieder für gerechte Ziele nutzen wird.
Eigenschaften der Faust von Ra-Den: Als reine Zauberspezialisierung erhöhen die meisten Eigenschaften direkt den Schaden des Schamanen. Nennenswert ist aber auch die Option, dass jede gewirkte Lavaeruption die verbleibende Abklingzeit des Feuerelementars reduziert.
Alle beginnen mit Stormkeeper, einem Zauber mit kurzer Aktivierungszeit, der dafür sorgt, dass die nächsten 3 Kettenblitze oder Blitschläge 200% zusätzlichen Schaden verursachen.
Fury of the Storm verbessert die Fähigkeit “Stormkeeper” (siehe oben), sodass jedes Mal für 8 Sekunden ein mächtiges Blitzelementar gerufen wird, das dem Schamanen im Kampf helfend zur Seite steht.
Power of the Maelstrom verleiht eurer Lavaeruption eine Chance, dass die nächsten 3 Lichtblitze jeweils einmal zusätzlich elementare Überladung auslösen.
Mit Vulcanic Inferno wird Lavaeruption eine Chance verliehen, unter dem Ziel einen kleinen Vulkan entstehen zu lassen, der alle Feinde in einem kleinen Radius über den Verlauf von 6 Sekunden lang schädigt.
Verstärkung – Der Schicksalshammer (Artefaktwaffe für Verstärkungs-Schamanen)
Hintergrundgeschichte: Aus den Lavaflüssen Draenors wurde der Schicksalshammer geschmiedet, der tief mit den wilden Elementen verbunden ist und somit als eine der mächtigsten Waffen für Schamanen gilt. Lange Zeit wurde er weitergereicht und nur jene, die mit den Elementen sprechen konnten, waren sich seiner wahren Macht bewusst. Einstmals war er die Waffe von Orgrim Doomhammer, bevor sie Jahre später an Thrall, den ehemaligen Anführer der Horde übergeben wurde. Noch heute trägt er diesen Hammer. Noch.
Eigenschaften des Schicksalshammers: Die meisten Eigenschaften des Schicksalshammers verstärken die unterschiedlichen Angriffe des Schamanen und verringern die Abklingzeiten. Spannend ist die Möglichkeit, sich mit Astralverschiebung um einen großen Teil der eingebüßten Trefferpunkte zu heilen.
Zu Beginn gibt es Doom Winds, was alle 45 Sekunden dafür sorgt, dass automatische Angriffe Windzorn auslösen und den Schaden durch Windzorn für 6 Sekunden um 400% steigern.
Unleash Doom verleiht Sturmschlag eine Chance, dass die Spezialangriffe das Ziel mit zusätzlichem elementaren Schaden überziehen.
Doom Wolves verstärkt alle Geisterwölfe des Schamanen mit der Kraft von Feuer, Frost und Blitz, was ihnen jeweils einen neuen Spezialangriff beibringt.
Doom Vortex gewährt der Lavapeitsche eine Chance einen feurigen Wirbelsturm zu erschaffen, der alle Feinde im direkten Umfeld des Ziels über 3 Sekunden schädigt.
Wiederherstellung – Sharas’Dal, Azsharas Szepter (Artefaktwaffe für Wiederherstellungs-Schamanen)
Hintergrundgeschichte: Einstmals wurde das Szepter von Azshara getragen, dem Licht der Lichter, der Königin der Nachtelfen. In dieser Waffe fließt das reine Wasser des Quells der Ewigkeit, das ihm starke magische Kraft und mächtige Heilkräfte verleiht. Also am Ende des Krieges der Urahnen Azshara mit ihren Gefolgsleuten vom Meer verschluckt wurde, fiel das Szepter in die Hände der zurückgebliebenen Nachtelfen, die sich seiner Macht nicht bewusst waren. Das Szepter wurde einer unbekannten Priesterin in Azsuna übergeben, wo es noch heute darauf wartet, von jemandem gefunden zu werden, der mit dieser Macht umzugehen weiß …
Eigenschaften von Sharas’Dal, Azsharas Szepter: Als Spezialisierung für Heiler sind auch die Eigenschaften des Szepters darauf ausgelegt. Fast alle Fähigkeiten verstärken Heilung oder verringern die Abklingzeit. Interessant ist die Möglichkeit, die verursachte Heilung während Kampfrausch/Heldentum um 25% zu steigern.
Den Anfang macht man mit Gift of the Queen, das bis zu 6 Gruppenmitglieder in einem kleinen Radius um einen hohen Betrag heilt und ihre maximalen Lebenspunkte für 6 Sekunden um 10% steigert.
Tidal Pools gewährt der Springflut eine Chance, ein Totem zu den Füßen des Ziels zu beschwören, welches Verbündete in der Nähe über 6 Sekunden um einen mittleren Betrag heilt.
Cumulative Upkeep sorgt dafür, dass jedes Mal, wenn Totem der Heilungsflut einen Verbündeten heilt, dessen erhaltene Heilung durch diesen Effekt um 10% steigt. Das ist bis zu 10 Mal stapelbar.
Queen’s Decree verbessert das Totem des heilenden Flusses, sodass jedes getroffene Ziel im Verlauf von 6 Sekunden zusätzlich um einen mittleren Betrag geheilt wird.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das kommende Addon Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Bei FIFA 16: FUT läuft das TOTS-Turnier der italienischen Serie A. Als Prämie gibt’s eine exklusive TOTS-Spielerkarte.
Seit Freitag sind die Teams der Saison der französischen sowie der italienischen Liga in den Sets zu finden. Diese bringen zahlreiche Top-Spieler in den „Ultimate Team“-Modus von FIFA 16. Zwei TOTS-Karten hält EA Sports jedoch noch zurück: Eine davon kann aktuell ausschließlich über das „Serie A“-TOTS-Turnier ergattert werden.
TOTS-Karte von Nicola Sansone gibt’s nur als Prämie des „Serie A“-Turniers
Der deutsch-italienische Flügelflitzer Nicola Sansone, welcher in München aufgewachsen ist und dort die Jugendabteilung des FC Bayern München durchlaufen hat, wird ebenfalls mit einer TOTS-Karte für seine starken Leistungen in der letzten Saison belohnt.
Er spielt als linker Flügel bei Sassuolo Calcio und erhält solide Pace-, Schuss- und Dribbling-Werte. Mit einer Gesamtstärke von 82 ist er kein Über-Spieler, allerdings kann er wohl einige Ultimate Teams bereichern.
Ihr erhaltet diese Karte exklusiv über das „Serie A“-Turnier. Das sind die Teilnahmevoraussetzungen:
Exakt 18 Spieler aus der Serie A in der Startelf und auf der Bank.
Das sind die Online-Prämien:
Beim ersten Sieg: TOTS-Karte von Nicola Sansone
Beim zweiten Sieg: Gold-Set und Spielerkarte von Dries Mertens
Beim dritten Sieg: Premium Münzen-Set (mindestens 4000 Münzen) und Martin Cáceres
Weitere Siege: Premium Gold-Sets mit mindestens 4000 Münzen
Das sind die Offline-Prämien:
Erster Sieg: Premium Gold-Set
Weitere Siege: Münzen-Set mit mindestens 2000 Münzen.
Die TOTS-Karte von Sansone sowie die Karten aus den Packs sind allesamt untradeable, also nicht auf den Transfermarkt zu setzen.
Das Turnier läuft fortan bis zum 30. Mai. Viel Zeit bleibt Euch also nicht, die Belohnungen abzustauben.
Das Turnier der Ligue 1 startet am Montag, sobald das aktuelle Turnier beendet ist. Ab dann wird es aller Voraussicht nach eine weitere exklusive TOTS-Karte geben.
Bei The Division ist es manchmal gar nicht so einfach, seinen Loot aus der Dark Zone zu extrahieren – vor allem dann, wenn das Seil einen eigenen Willen hat.
Seit dem Update 1.2 wurden die Abholungen in der Dark Zone spannender gestaltet: Fortan müsst Ihr auf Eure Beute noch aufpassen, auch wenn sie bereits am Seil des Helikopters baumelt. Denn fiese Agenten können das Seil kurzerhand durchtrennen all den schönen Loot einheimsen.
Manche Agenten berichten jedoch davon, dass es offenbar gar nicht so einfach ist, diese Sabotage auszuführen: Denn manche Seile tanzen wild umher und wollen erst eingefangen werden!
Seil-Bug sorgt für Frust und Heiterkeit
Der Youtuber 246 Gaming hat eines dieser eigensinnigen Seile im Video festgehalten:
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Während manche Agenten herzhaft über solche Szenen lachen können, bekommen andere User angesichts dieses Bugs in The Division schlechte Laune. Auf reddit bestätigen ein paar Spieler, dass dieses „Problem“ kein Einzelfall sei, auch bei ihnen hie und da auftreten würde und schon seit Längerem sein Unwesen treibe.
Das tanzende Seil zählt sicher zu den amüsanteren Problemen, mit welchen Massive zurzeit kämpfen darf. Aber es zeigt auch, dass in The Division noch lange nicht alles rund läuft.
Beim MMO-Shooter Destiny wurden einige Locations in Minecraft nachgestellt.
Das Indie-Open-World-Game Minecraft lässt der Kreativität der Spieler freien Lauf: Sie können Rohstoffe abbauen, diese zu neuen Gegenständen verarbeiten, daraus hübsche Dinge errichten und gelegentlich Pixel-Monster bekämpfen. Die Spielwelt besteht dabei aus Blöcken.
Während manche eifrige Minecrafter schicke Häuser, Labyrinthe oder sogar ganze Schlösser zusammenklöppeln, hat es sich ein User zur Aufgabe gemacht, Bungies MMO-Shooter Destiny in dieser Block-Welt nachzubauen.
Fan erschafft Destiny in Minecraft
infered5 nennt sich der Destiny-Fan, der sich dieses Projekt auferlegt hat. Bisher ist ihm dies auch ziemlich gut gelungen. Folgendes Video führt Euch in diese Welt ein, welche voller bekannter Details steckt:
https://youtu.be/cZHo1IntrSc
Laut infered5 wurden bisher der Turm und das Riff zur Gänze nachgebaut. Einige Teile der Erde können ebenfalls bereits begutachtet werden. Der Mond mache jedoch noch einen nüchternen Eindruck und weise noch gar keine Untergrundgebiete auf. Informationen zum Server-Access von diesem Minecraft-Destiny erhaltet Ihr auf PlanetMinecraft.
Im Folgenden zeigen wir Euch noch ein paar Screenshots aus dieser Welt. Den Turm erkennt jeder Hüter direkt, oder?
Wo der Turm ist, ist der Sprecher nicht weit:
Der Vestianische Außenposten im Riff darf ebenfalls nicht fehlen:
Hier sind wir im Kosmodrom:
Die Minecraft-Destiny-Welt ist auch belebt – beinahe wie das Original:
Was haltet Ihr vom aus Blöcken erstellten Destiny?
Der Warcraft-Film ist vor allem auf Fans der zugehörigen Spiele ausgelegt. Doch kann man auch als relativ unkundiger Fantasy-Fan seinen Spaß im Kino haben?
Der große Warcraft-Film war mir bis vor kurzem ziemlich wurscht. Ich war vor der Legion-Beta nie ein großer Fan von World of Warcraft und die Strategiespiele hatte ich zwar gern gespielt, aber das war auch schon eine Zeit lang her und so hatte ich nur eine rudimentäre Ahnung von der ganzen Hintergrundgeschichte. Doch dann sollte ich eine Sammlung aller Presse-Reviews zum Warcraft-Movie machen und wurde neugierig. Daher ging ich tatsächlich noch am selben Tag um Mitternacht in die Premiere des Films – allerdings ohne rosarote Warcraft-Fanbrille!
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Eins gleich vorweg: Der Warcraft-Film ist keine Lizenz-Gurke, wie sie Uwe Boll gerne macht. Vielmehr wurde mit Regisseur Duncan Jones ein echter Warcraft-Enthusiast gefunden, der mit Leib und Seele bei der Sache war. Daher strotzt der Film nur so von Details, die sogar einen relativen Warcraft-Noob wie mir auffallen, beispielsweise die typischen, lederbespannten Orc-Gebäude oder die klotzigen Rüstungen der menschlichen Fußsoldaten.
Igitt, Fell in der Suppe!
Doch in der großen Werkstreue liegt auch der Haupt-Kritikpunkt am Film. Er hetzt nämlich in einem Affenzahn durch die Handlung, die man aber nur kapiert, wenn man sich gut in der Warcraft-Lore auskennt. Denn nur dann versteht man, wer eigentlich dieser Medivh sein soll und warum er als Wächter so wichtig für Azeroth ist. Das wird nämlich im Film null erklärt.
Was ist das für eine Stadt, warum schwebt sie und wer sind die Magier da drinnen? Der Film erklärt es jedenfalls nicht!
Oder was es mit dem „Fel“ auf sich hat. Das ist nämlich ohne Vorkenntnisse nur ein komisches grünes Zeug, das irgendwie voll „böse“ ist. Und wer die glorreiche Idee hatte, das Ganze in der deutschen Version einfach weiterhin als „Fel(l)“ zu bezeichnen, gehört meiner Meinung nach echt bestraft. Sorry, aber es klingt einfach unglaublich blöd und ruiniert jede Stimmung, wenn jemand voller Ernst raunt „Er wurde vom „Fel(l)“ berührt, er ist verloren“. Akuter Fall von Tierhaar-Allergie, oder was?
Zuviel des Guten
Insgesamt schreit der ganze Film „Gebt mir mehr Zeit“. Denn die komplexe Warcraft-Welt mit ihren Fraktionen, Völkern und Königreichen ist einfach zu komplex, um sie mal kurz anzuschneiden oder irgendwo ins Bild zu werfen. Mit einer knappen Stunde zusätzlicher Spielzeit und einem etwas langsameren Erzähltempo wäre das mit ein wenig Mühe sicher machbar gewesen.
Hier muss leider wieder der Herr der Ringe als Vergleich herhalten, denn nur weil dieser Film sich damals ordentlich Zeit beim Aufbau der Welt und der Handlung ließ, konnte man auch als Unkundiger die Story nachvollziehen und sich darin verlieren. Dies gelingt Warcraft: the Beginning leider nur bei eingefleischten Fans.
Für die Horde!
Doch was dem Film beim Handlungsaufbau fehlt, gibt er dreifach in Bildgewalt zurück! Denn auch wenn die Trailer zum Teil arg billig aussahen, so geil wirkt das Alles in der fertigen Version auf der großen Leinwand! Und hier sind vor allem die Orcs die wahren Helden des Films, denn die CGI-Masken der Orc-Darsteller sind extrem gelungen und die grobschlächtigen Hünen haben eine erstaunlich ausdrucksstarke Mimik. Zuletzt sah ich so etwas nur bei Avatar, der die Na’vi-Aliens ähnlich eindrucksvoll präsentierte.
Die Orks wirken dank der sehr guten CGI-Technik sowohl brachial als auch sehr lebendig und gefühlvoll.
Daher sind die Orc-Charaktere wie Durotan, Orgrim und Gul’dan viel eindrucksvoller als ihre menschlichen Gegenstücke. Von denen stechen eigentlich nur Lothar als cooler Bad-Ass-Ritter und die taffe Halb-Orcin Garona wirklich hervor, der Rest bleibt eher blass und uninteressant.
Brachiale Action!
Die Kampfszenen sind dafür wieder herrlich gelungen und brachial inszeniert. Auch hier zeigen die Orcs, wo der Kriegshammer hängt und man hat echt Mitleid mit den armen Menschen, die gegen so einen muskelbepackten Hünen selten eine Chance haben.
Die Schlachten im Film sind einfach nur episch!
Noch epischer wird es, wenn sich die Orcs aber gegenseitig die grünen oder braunen Schnauzen polieren, da bebt dann förmlich der Kinosaal vor Urgewalt. Und so will man Warcraft auch sehen. Als Schlachtenepos voller Bildgewalt.
Genau das ist dem Film auch sehr gut gelungen. Hätte sich der Regisseur aber nur ein wenig mehr Zeit gelassen, um die Welt und die Charaktere gut aufzubauen, so wäre Warcraft: The Beginning ein wirklich guter Film geworden. So wurde leider „nur“ ein epischer Fanfilm draus.
Das war die Kritik von Jürgen, einem Nicht-WoW-Fan zum Film. Unsere Fan-Kritik von WoW-Expertin Cortyn könnt Ihr hier nachlesen:
Entwickler Epic Games spendiert kommende Woche den nächsten kostenlosen Helden für alle Early-Access-Spieler ihres Mobas Paragon. Wir stellen ihn und einige Änderungen an den bisherigen Tanks vor.
Der wütende Cyborg…
In wenigen Tagen ist es soweit und der nächste der insgesamt 39 geplanten Charaktere des Mobas Paragon wird aus dem Entwickler-Kerker befreit: Riktor.
Der Cyborg ist ein Nahkampf-Tank mit großer Reichweite, vor dem ihr euch in Acht nehmen solltet. Denn kommt ihr ihm zu nahe, lauft ihr Gefahr, euch im nächsten Moment direkt vor seiner Faust wieder zu finden. Oder inmitten des gegnerischen Teams.
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Riktor kann nicht nur Feinde sowie Untertanen zu sich heranziehen, sondern auch Fähigkeiten unterbrechen und mit seiner Ultimate, einem Netz aus Ketten, massiven Schaden austeilen und betäuben.
…und seine Tank-Kollegen
Passenderweise gab es diese Woche einen Patch, der sich unter anderem mit dem Balancing der bisherigen Tanks beschäftigt.
So schwingt Sevarog seine Keule nach Aktivierung der Fähigkeit etwas schneller und besitzt nun eine leicht erhöhte Reichweite. Sein Basisschaden wurde von maximal 325 auf 380 angehoben. Dafür geht ihm allerdings der zusätzliche Schaden, der sich mit dem Ansammeln der Stapel aufbaute, verloren.
Sevarogs Hammer – nun auch mit mehr Durchschlagskraft
Steel hingegen soll nun mit seinem Schildblock nützlicher fürs Team werden. Daher wurde dessen Kollisionsgröße erhöht, um eingehende Geschosse besser abblocken zu können. Allerdings dürft ihr nun nicht mehr auf ein schützendes Schild beim Passieren seines Kinetikschildes zählen, da dieses komplett entfernt wurde. Zusätzlich fehlt Steels Wurfarm etwas an Schmackes, da er sein Schild nur noch halb so weit wie zuvor werfen kann.
Die größten Änderungen betreffen allerdings den fast unkaputtbaren Rampage. Dieser erhält nun eine konstante Lebensregeneration von 4,2 pro Sekunde, sofern er sich im Dschungel aufhält. Der passive Bonus, welcher vormals auf dem fehlenden Leben basierte, gehört nun der Vergangenheit an.
Rampage – ein Schelm wer da an Evolve denkt
Die Fähigkeit „Wildes Brüllen“ wurde komplett über Bord geworfen und zu einer neuen umgewandelt. Diese heißt nun „Dicke Haut“ und gibt Rampage eine passive Lebensregeneration.
Und falls ihr gerne mit dem Sprung direkt in den Kampf gehechtet seid, so solltet ihr nun darauf achten, dass dieser nicht mit Aktivierung der Ultimate direkt erneut einsetzbar ist. Außerdem gibt es nun kein Bonusleben mehr, sondern eine Regeneration von bis zu 250 HP pro Sekunde. Rampage regeneriert, könnte man sagen. Ob er aber nach diesen Änderungen auch noch rockt, muss jeder für sich selbst herausfinden.
Die Tore nach Agora sind geöffnet
Und wo könnte man das besser als während des aktuell laufenden Open-Beta-Wochenendes? Dieses ist am gestrigen Donnerstag gestartet und endet am Dienstag, den 31. Mai um 3 Uhr nachts.
Neue Kleider für die Agoraner
Wer also zwischen Battleborn und Overwatch einen Blick in Paragon werfen möchte, kann die mittlerweile 16 Helden auf das Schlachtfeld Agoras führen. Vorausgesetzt, er hat sich bis zum 25.5. auf Paragon.com angemeldet.
Solltet ihr dieses Datum allerdings verpasst haben, so empfiehlt es sich trotzdem bei Interesse schon mal dort vorbeizuschauen. Das nächste Open Beta Wochenende kommt bestimmt.
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Wir haben ein Interview mit den Entwickler des kommenden Shooter-MMORPGs Escape from Tarkov geführt und dabei viel Interessantes über das Spiel erfahren.
Mein-MMO: Escape von Tarkov ist ein Spiel, das sich auf Realismus fokussiert. Wie weit geht dieser im Spiel?
Battlestate Games: Es wird genug Realismus geben, sodass sich das Spiel im Gegensatz zu anderen hervorhebt. Natürlich kann es nicht vollkommen und allgegenwärtig sein, aber alles, was das Kampfsystem betrifft, wird im richtigen Maß vorhanden sein.
Mein-MMO: Befürchtet ihr nicht, dass der starke Realismus das Spiel zu schwer machen könnte, sodass Casualgamer davon zurückschrecken könnten?
Battlestate Games: In erster Linie ist das Spiel im Grunde genommen nicht für Casualgamer gedacht. Und wir versuchen dies vom ersten Eindruck an zu vermitteln. Der Erfolg und die Effektivität des Kampfsystems wird stark vom Wissen des Spiels und dem Verständnis eines modernen Gefechts abhängen.
Mein-MMO: Manche Leute fangen an, Escape from Tarkov (EFT) mit The Division zu vergleichen. Können diese beiden Spiele überhaupt gegenübergestellt werden? Was sind eurer Meinung nach die größten Unterschiede?
Battlestate Games: Es macht keinen Sinn EFT und The Divison zu vergleichen. Das sind beides komplett verschiedene Spiele. The Division ist ein arkadeartiges MMO-Action-RPG ohne realistische Hardcore-Elemente. Es gibt weder fortgeschrittene Waffenmechanismen, deren Anpassungen, noch ein umfangreiches Inventar. Jedoch bietet das Spiel ein solides Quest-System an, aber EFT hat ebenfalls genug in diesem Bereich im Angebot.
Mein-MMO: The Division bietet seinen Spielern die Möglichkeit, die Missionen alleine zu übernehmen, ähnlich wie in einem Einzelspieler-Spiel. Wird EFT vergleichbares anbieten?
Battlestate Games: EFT kann alleine gespielt werden; das bedeutet, dass man nicht unbedingt mit seinen Freunden spielen muss, aber trotzdem benötigt es eine konstante Internet-Verbindung, weil es ein Online-Spiel ist.
Mein-MMO: Das Spiel wird kapitelweise veröffentlicht, richtig? Jede Episode wird einen neuen Bereich der Stadt offenbaren. Wird die Welt am Ende eine einheitliche offene Karte sein?
Battlestate Games: Auf diese Art und Weise werden wir das Spiel veröffentlichen: Das Anfangs-Release wird mehrere vollendete Schauplätze zeigen. Anschließend werden wir durch Updates (keine getrennten DCLs, aber freiwillige Aktualisierungen) immer neue Orte einfügen, die die Hauptstory des Spiels vollenden wird sowie die komplette frei bewegliche Welt freischalten. Von da an werden wir zu DLCs übergehen, die wiederum neue Orte, Aufgaben und Inhalte hinzufügen.
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Mein-MMO: Könnt ihr ein Beispiel nennen, wie man sich die Quests vorstellen kann und wie Teamplay sich auf diese auswirkt?
Battlestate Games: Es wird verschiedene Quest-Arten im Spiel geben; und zwar von unkomplizierten wie “Finde 10 Auto-Batterien” oder “Reinige den Leuchtturm von den Scavengern” bis hin zu intuitiven Tätigkeiten. Hier erhält der Spieler kleine Informationsteile, die er finden kann und entscheidet selbst, ob er den Hinweisen nachgehen möchte. Manchmal gibt das Spiel aber auch überhaupt keine Tipps vor, was als nächstes zu erledigen ist. Zum Beispiel, kann man eine Memo vom Fabrikwächter erhalten, in der steht, dass er seine Schließfach-Schlüssel zu Hause vergessen hat. Der Spieler sucht also nach seiner Adresse, geht zu seiner Wohnung in der Stadt und findet zufällig die Schlüssel in einem verlassenen Auto im Stau in einer anderen Region. Daraufhin geht er zum Apartment zurück, und so weiter. Eine pure Abenteurer-Quest. Zusammen mit der Gruppe zu arbeiten, verbessert die Chancen, solche Quests zu lösen und immer weiter zu überleben. Denn nichts geht über helfende Freunde, die möglicherweise erhöhte Schlossknacker-Fähigkeiten aufweisen, um die Suche nach wichtigen Items zu erleichtern.
Mein-MMO: PvP spielt eine große Rolle in EFT. Wie wird man mit dem Tod des Spielers umgehen? Plant ihr, ein Permadeath-System einzubinden?
Battlestate Games: Wenn man während eines Raids stirbt, verliert der Spieler alles, was er bei sich getragen oder währenddessen gefunden hat. Keine Ausnahmen. Dennoch denken wir über eine Möglichkeit nach, dem Partner zu erlauben, insofern er überlebt, den leblosen Körper aus der Region zu tragen, um die Beute und die Ausrüstung zu behalten. Aber, Sterben bedeutet nicht, alles zu verlieren. Das Hab und Gut des Charakters bleibt bestehen, er gewinnt an Erfahrung und die Verbesserungen im Fähigkeits-Bereich werden ebenso gespeichert. Das Spiel bietet einen gewissen Grad an Schutz vor Teamkillern. Wenn der Bereich Regeln gegen das Töten Mitglieder des eigenen PMC oder irgendein PMC aufweist, aber der Spieler sie dennoch tötet, wird dieser einen negativen Karma-Punkt erhalten. Dieser beeinflusst die Chancen beim Handel und wird ihn sogar auf die Kopfgeldliste setzen, was sein Leben stark erschwert.
Mein-MMO: Welche sind die Besonderheiten des Spiels; Elemente, die den Spieler dazu verleiten, EFT kaufen zu wollen?
Battlestate Games: Zu aller erst sind es die Waffen, und alles was damit zusammenhängt. Der Umgang, das Schießen, die Ballistik, die Details der Level und die Anpassungen. Eine große Anzahl der realistischen Waffen, die Munition, und Spezial-Modifikationen, Bauteile und Accessoires. Zweitens der hohe Bezug zur Wirklichkeit sowie die Tatsache, dass alles auf dem Bildschirm passieren kann. Drittens, die zahlreichen kleinen Elemente und Mechanismen, die anders sind als in modernen Shootern. Das erweitert spürbar die Grundmechanismen und taktische Gelegenheiten, was wiederum dem Spieler ermöglicht, sich selber mit dem Charakter zu identifizieren. Dies wiederum stellt unser Konzept des “risikoreichen Umwelt-Kampfsimulators” in EFT dar. Natürlich bietet das Spiel auch andere interessante Zusätze wie die Kulisse, Soundeffekte und Sound-Design und so weiter.
Pikant: Gerade die “unschuldig gezeichnete” Tracer, die man extra nicht sexualisieren wollte, ist bei den entsprechenden Anfragen ganz oben und sticht sogar die klar sexualisierte Killerin Widowmaker aus.
Auch die erst 19jährige D.VA steht bei den Freunden der Overwatch-Pornos hoch im Kurs. Und dass es im Heldenaufgebot von Overwatch auch noch einen Gorilla und einen Roboter gibt ….
Wegen Copyright-Verletzung gesperrt
Ein Ersteller solcher Clips hat sich jetzt auf reddit darüber beschwert, dass seine Kreationen wegen Copyright-Verletzung von Porno-Seiten gelöscht wurden. Offenbar hat Blizzard die Firma Irdeto beauftragt, diese „Säuberung“ zu übernehmen und gegen solche Videos vorzugehen.
Wie PcGamesN schreibt, kommen viele diese Videos dadurch zu Stande, dass die Ersteller mit dem „Valve’s Source Filmmaker Kit“ Assets direkt aus dem Code nehmen und dann „verwenden.“
Der Nutzer auf reddit forderte die Community auf, auf Blizzard Druck auszuüben. Das sei ja so, als würde Blizzard da „Fankunst“ sperren.
Den ganzen Tag nach Pornos suchen? Wo kann ich für den Job unterschreiben?
Die Empörung auf reddit hält sich zur Überraschung von absolut niemandem in Grenzen.
Es ist eher eine Faszination dafür da, dass jemand den Job haben muss „Suche den ganzen Tag nach Pornos und mach eine Liste davon.“
Wie ein Nutzer sagt: „Wie kann ich mich denn für die Stelle bewerben?“
Das berühmt-berüchtigte Goat Simulator hat es auf Star Citizen abgesehen.
Goat Simulator ist eigentlich eine irre Idee, aber tatsächlich auch ein Video-Spiel. Von Anfang an als beißende Parodie auf aktuelle Spiele gedacht, wird es stetig weiterentwickelt. Eine “MMO-Version” kam schon vor einiger Zeit raus, zuletzt gab es eine Erweiterung, die sich mit dem Hype von Zombie-Spielen auseinandersetzte.
Jetzt hat man mit „Waste of Space“ offenbar Star Citizen und die Crowd-Funding-Manie ins Visier genommen und watscht, wenn man schon mal dabei ist, das ganze Science-Fiction-Genre. Der „Plot“, wenn man das so sagen darf: Die Ziege muss eine Weltraumkolonie auf Vordermann bringen, aber es ist kein Geld da. Kann man es den Zivilisten aus der Tasche ziehen, indem man sie die Kolonie „Founden“ lässt?
In einem Video schafft man es, gleichzeitig Star Citizen, Arnold Schwarzenegger, Donald Trump, Star Wars und Star Trek aufs Korn zu nehmen.
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Die anstehende Weltraumsimulation No Man’s Sky erscheint erst im August dieses Jahres.
Wie Sean Murray, der Gründer von Hello Games, offiziell mitteilt: Die engagierte Space-Simulation dieses Entwicklerstudios muss auf einen späteren Termin im Jahr verschoben werden. Bisher stand der 22. Juni im Kalender fest.
Er berichtet, dass dies keine leichte Entscheidung für ihn gewesen sei. Jedoch war sie unvermeidbar, um dem Spiel in den letzten Zügen noch den nötigen Feinschliff zu verleihen. Schließlich wollen sie „etwas Besonderes“ liefern.
Nun soll No Man’s Sky in Europa am 10. August erscheinen. In Nordamerika geht’s bereits einen Tag eher los.
Murray versteht, dass diese Meldung enttäuschend für die erwartungsvollen Fans ist. Er betont: No Man’s Sky ist unglaublich riesig und übertreffe die Vorstellungskraft von uns allen. Diese Art von Spiel sei bisher nie zuvor versucht worden und das Team, das dahinterstecke, sei kleiner, als man erwarten würde.
Die Entwickler hoffen jedoch, dass die Gamer ihnen diese Verschiebung verzeihen und noch immer der Erkundung der gigantischen Galaxie von No Man’s Sky entgegenfiebern.
Bei The Division fand letzte Nacht der wöchentliche Händler-Reset statt. Wir schauen, was der Spezialausrüstungshändler und der Dark-Zone-Waffenhändler im Angebot haben.
Mit dem Update 1.2 letzten Dienstag wurden zahlreiche Händler mit neuen Items versehen. Diese händigen sie den interessierten Agenten aus, sofern jene ausrächend Währung dabei haben. Umsonst gibt’s nun mal nichts.
Mit dem ersten Händler-Reset nach dem Konflikt-Update werden frische Gegenstände ins Lager der Verkäufer geliefert. Was haben der Spezialausrüstungshändler und der DZ-Waffenhändler diese Woche dabei?
Das ist das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 28.5.
Den Spezialausrüstungshändler, welcher einst „Spezialausstattungshändler“ hieß, findet Ihr in der Operationsbasis im Technikflügel. Er will Phönix Credits sehen. Neben zwei kosmetischen Items hat er ausschließlich Highends und Gear-Set-Teile dabei.
Waffen
Historian (Präzisionsgewehr): 886 PCs – Wert 204 (Talente: Vorbereitet, Intensiv, Schmerzhaft) Diese benannte Waffe scheint er nun dauerhaft im Lager zu haben. Diese gab’s schon letzte Woche. In diesem Artikel haben wir uns mit der Historian in The Division beschäftigt.
Folgende Waffen hat der Dark-Zone-Waffenhändler ab dem 28.5. dabei
Den DZ-Waffenhändler könnt Ihr im Schutzraum der DZ03 besuchen. Ihr braucht bestimmte DZ-Ränge und ausreichend DZ-Währung in der Geldbörse, damit er Euch die Waffen aushändigt.
Für Star Trek Online stehen wichtige Zeiten an. Die Umstellung auf Konsole kommt zusammen mit der nächsten Erweiterung.
Die Vergangenheit überfällt die Zukunft
Bei Star Trek Online stehen in nächster Zeit einige Veränderungen an. Man geht nicht nur den Übergang auf eine Konsolenversion des Spiels an, sondern wird auch die nächste Erweiterung “Agents of Yesterday” veröffentlichen.
Thematisch dreht sich, wie der Name bereits erahnen lässt, in Agents of Yesterday vieles um Zeitreisen in die Vergangenheit. Alle Spieler mit einem Goldstatus oder einem Abo auf Lebenszeit, können schon im Vorfeld zwei der neuen Missionen testen “Tangled Webs” und “Battle of Calev IV”. Beim “Battle of Caleb IV” haben klingonische Schiffe das Kommunikationsnetzwerk der Föderation angegriffen – die Spieler müssen Verhandlungen führen und im Zweifelsfall zu Gewalt greifen, um diesen Konflikt zu lösen.
Generell werden Fans der Serie viele Anspielungen auf diese finden, denn die neue Erweiterung befasst sich mit zahlreichen Episoden aus Star Trek.
Ein größeres Problem für die Entwickler war die Anpassung des Interface, um das Spiel für die Konsole fit zu machen. Denn anders als beim PC stehen den Konsolenspielern nur wenige Eingabemöglichkeiten zur Verfügung und die einzelnen Elemente des Interface mussten größer sein – immerhin sitzt man meistens weiter vom Fernseher weg als vom PC-Monitor.
Beim MMO-Shooter Destiny beginnen am Freitag, dem 27.5., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map finden sie statt?
In der letzten Woche fielen die Prüfungen von Osiris ins Wasser. Schuld war die „Raketenkrise“ in Destiny. Man befürchtete, dass sich die Hüter ihren Weg auf den Merkur mit Raketen freisprengen würden.
Letzten Mittwoch kam dann ein Patch, womit diese Krise nun vom Tisch ist. Damit haben die Prüfungen von Osiris in dieser Woche wieder freie Bahn. Sie starten heute um 19:00 Uhr und enden am Dienstag, dem letzten Mai-Tag dieses Jahres, um 11:00 Uhr mit dem Weekly Reset.
Es wird auf der Karte Exodus Blau gespielt. Bei den Prüfungen von Osiris bestreitet Ihr den Modus „Elimination“: Ihr tretet dabei in 3er-Teams gegeneinander an und versucht mit Siegen die Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Teammitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem schönen Loot plündern.
Viel Erfolg bei den Prüfungen, Hüter.
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Bei The Division steht heute Abend für den PC ein Hotfix zum Download bereit.
Massive ist zurzeit sehr bemüht, was Wartungsarbeiten und Fixes angeht: Nach dem Update 1.2, welches letzten Dienstag live ging, sind haufenweise Probleme und Bugs aufgetreten, welche die Entwickler nun zügig beheben wollen.
Ab sofort steht für den PC ein Hotfix zum Download bereit. Eine weitere Server-Downtime ist hierfür jedoch nicht nötig. Ihr müsst lediglich den Client neustarten, den Patch downloaden und schon könnt Ihr wieder zwielichtige Fraktionen jagen.
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Mit diesem Hotfix wird ein Problem mit dem User Interface behoben: Das UI wird bei vielen Agenten hie und da doppelt generiert und überlappt, was die Qualität der Spielerfahrung deutlich beeinträchtigt.
UI-Problem von PS4 und Xbox One will man nächste Woche lösen
Für die Playstation 4 und die Xbox One sind ebenfalls Fixes in Arbeit. Diese sollen nächste Woche zur Verfügung stehen.
Die amerikanische Version von Aion bekommt bald den großen Patch 5.0. Dieser bringt ein neues Levelcap und neue Gebiete.
Levelcap von Aion steigt auf 75 an
Die Daeva von Aion können bald neue Höhen erklimmen, denn der Patch 5.0 wird das Levelcap erhöhen – zumindest in der nordamerikanischen Version des Spiels. Die Erweiterung mit dem Namen “Echoes of Eternity” steigert das Levelcap des Spiels auf 75 und bringt den Dungeon “Archives of Eternity” ins Spiel, bei der Spieler zum ersten Mal den Turm der Ewigkeit erklimmen können. Begleitet wird die Erweiterung von den neuen (aber uralten) Zonen Norsvold und Iluma am Fuß des Turmes, deren Zeit seit Langem stillsteht. Außerdem bringt der Patch noch “viele weitere” Änderungen, die man in den nächsten Tagen ankündigen will.
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Einen Termin für die europäische Version des Spiels gibt es allerdings noch nicht, hier wird aber ebenfalls mit einer Ankündigung in den nächsten Wochen gerechnet.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit den Daevas findet Ihr auf unserer Aion-Newsseite.
Wer bei Overwatch auf dem Laufenden bleiben will, der muss ziemlich viele Nachrichten im Blick behalten. Um Euch das Ganze ein wenig zu vereinfachen, haben wir die wichtigsten Artikel und Guides für Euch in einer Übersicht aufgelistet. Wir werden diesen Beitrag aktualisieren, sobald neue Artikel und News veröffentlicht werden.
Informationen zu den Helden
Mit 21 Helden ist Overwatch zum Start recht breit aufgestellt. Wir verraten Euch alles, was es zu den Helden zu wissen gibt.
Die Spielmechaniken von Overwatch sind zwar leicht zu lernen, aber schwierig zu meistern. Damit Euch der Einstieg ein wenig einfacher fällt, haben wir mehrere Guides und Tipps für den Anfang vorbereitet.
Die mächtigsten Fähigkeiten der Charaktere sind auch in Overwatch die “Ultimates”, die alleine schon mächtig sind. Kombiniert man sie aber richtig, kann man ganze Teams vernichten.
Kein Spiel ohne Belohnungen! In Overwatch wird man durch Lootboxen belohnt, in denen sich verschiedene kosmetische Dinge, wie Skins und Emotes, finden lassen.
Bevor man mit dem Spiel beginnt, sollte man sich aber erst mal bewusst machen, ob der eigene PC das Spiel überhaupt schaffen kann. Weiterführende Informationen rund um Overwatch findet Ihr in diesen Beiträgen.
Cortyn hat sich den Warcraft-Film – Warcraft: The Beginning – direkt angeschaut. Das Fazit unseres Dämons? Die Filmkritik wird wohl niemanden verwundern.
Machen wir es kurz und schmerzlos: Wer von mir erwartet, dass ich den Film in der Luft zerreiße, der wird bitter enttäuscht sein. Ich liebe den Film. Ich habe den Streifen jetzt einige Stunden sacken lassen und lange über verschiedene Punkte des Films diskutiert – und ich bin von den meisten Elementen positiv überrascht. Ich werde versuchen, so wenig Story wie möglich zu spoilern, allerdings kann ich das nicht vollkommen vermeiden – “kleine Spoiler” wird es also geben. Weiterlesen auf eigene Gefahr!
“Das CGI sieht total billig aus!”
Alles andere als billig – Cortyn ist von den Orcs begeistert.
Einer der häufigsten Kritikpunkte, die ich im Vorfeld gehört habe, war, dass das “CGI total schlecht aussieht”. Ganz ehrlich? Einfach nein. Als man recht früh zu Beginn den Orc Durotan in der Großaufnahme sieht, und sein Gesicht in allem Detailreichtum dargestellt wurde, ist uns fast das Popcorn aus der Hand gefallen, so unglaublich gut sah das aus. Nicht nur die Orcs, sondern auch die Zwerge, die Elfen und vor allem die Effekte der Zauber haben überzeugt. Das Tüpfelchen auf dem i waren allerdings die fantastischen Umgebungen, bei denen das Herz jedes WoW-Spielers höherschlägt. Egal ob Elwynn, Westfall, Sturmwind oder Eisenschmiede, die Umgebungen sahen wundervoll aus und erweckten direkt nostalgische Gefühle.
Besonders begeistert war ich übrigens von Khadgar, dem jungen Magier, der im Film eine tragende Rolle spielt. Magie (durch CGI) und Schauspiel gehen hier Hand in Hand – es passt einfach. Das ist Magie in Warcraft. Genau so habe ich es mir immer vorgestellt.
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Der Film strotzt nur so vor Anspielungen auf World of Warcraft, ohne dass einem diese Punkte störend ins Auge stechen, wenn man Azeroth noch nicht kennt. Ein Murloc am See, einige Erntegolems in Westfall und sogar NPCs wie “Moroes”, den Diener von Medivh und Boss in Karazhan, findet man im Film wieder. Auch die Musik der verschiedenen Schauplätze erinnert sofort an ihre Gegenstücke im MMORPG – selbst mit geschlossenen Augen kann man sofort feststellen, wann eine Szene in Sturmwind beginnt.
Was ist mit den “Plotholes”?
Vorweg: Der Film macht manche Dinge anders, als die offizielle Warcraft-Lore. Einige dieser Anpassungen sind definitiv nur für den optischen Effekt, wie etwa das Detail, dass Dalaran bereits fliegt – was in den Spielen erst Jahre später passiert. Andere Dinge, wie etwa der grüne Hautton von Thrall, der im Spiel eher fragwürdig war, werden wunderbar erklärt.
Auch die Besorgnis, dass Garona als “Halborc-Halbmensch” unlogisch erscheint, hat man dadurch umschifft, dass einfach niemals erklärt wird, was genau ihre zweite Hälfte ist (was logischerweise Draenei sein müsste). In der originalen Story war Garona ein Mischling, der aus der Vergewaltigung einer Draenei von einem Orc entstanden ist, im Film hat sie jedoch eine orcische Mutter, was die problematische Dramatik der Vergewaltigung weitestgehend vermieden – wohl lediglich eine Änderung, um in Amerika eine “ab 16”-Wertung zu umgehen. Schadet das dem Film? Definitiv nicht.
Ein bisschen Kritik zum Schluss
Ganz ohne Kritik komme ich aber dann doch nicht aus. Es ist jedoch nur eine Kleinigkeit, und weil ich die Geschichte nicht verraten will, umschreibe ich das Ganze etwas: Die “Auflösung” rund um Garonas Rolle erschien uns etwas langweilig und sehr “cheesy”, wie man so schön sagt. Hier scheint man eher einen Charakter für einen zweiten Film aufbauen zu wollen, anstatt sie zu dem zu machen, was sie in der ursprünglichen Lore mal war (ein finsterer Bösewicht).
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Auch hätte dem Film ein wenig mehr Spielzeit durchaus gut getan – mit knapp 2 Stunden ist die doch recht umfangreiche Geschichte mit vielen Charakteren sehr schnell erzählt und einige Entwicklungen geschehen zu schnell. Aber das sind beides Punkte für “Meckern auf hohem Niveau”.
Fazit – Für jeden Fan sehenswert
Warcraft – The Beginning ist genau der Film, auf den ich Jahre gewartet habe. Obwohl es einige Lacher gibt, wie etwa den Polymorph-Zauber, der zufällig “ungefähr eine Minute hält” und jemanden in ein Schaf verwandelt, ist der Film deutlich ernster, als man es von World of Warcraft kennt. Die Welt ist grausam, brutal und bei einigen Szenen wunderte es mich doch, dass der Film noch eine “ab 12”-Wertung erreicht hat – zerdrückte Köpfe und massenhafte Hinrichtungen von wehrlosen Opfern kannte ich da bisher nicht.
Mein Rollenspielerherz schlug in jeder Sekunde des Films höher und wer sich darauf einlassen kann, Azeroth von einer “anderen” Seite kennenzulernen, der wird den Kinobesuch nicht bereuen.
Ist es der beste Film aller Zeiten? Nein, es gibt Luft nach oben. Ist es ein guter Film für Warcraft-Fans? Auf jeden Fall.
P.S: 3D tut dem Film übrigens sehr gut. Wer die Gelegenheit dazu hat, sollte es sich anschauen.
Ihr wollt weitere Meinungen zum Warcraft Film lesen? Und wie ist es eigentlich aus der Perspektive eines Nicht-WoW-Spielers?
Bei FIFA 16 sind ab heute die Teams der Saison aus Frankreich und Italien verfügbar. Besonders spannend: Zlatan Ibrahimović und Gonzalo Higuaín!
Die TOTS-Wochen in FIFA 16 neigen sich langsam dem Ende entgegen. Bisher durften wir zahlreiche aufgewertete Karten der besten Liga-Spieler der vergangenen Saison im „Ultimate Team“-Modus begrüßen, welche wir alle in unserer FIFA 16-TOTS-Übersicht präsentieren.
Heute halten zwei weitere TOTS Einzug in EAs Fußballsimulation: Die französische Ligue 1 sowie die italienische Serie A bekommen jeweils ein Team of the Season zugewiesen.
Das ist das „Ligue 1“-TOTS in FIFA 16
In diesem Team ragt Zlatan Ibrahimović mit einer Gesamtstärke von 98 und einem Schuss-Wert von 99 heraus. Di María (94) und Thiago Silva (93) haben ebenfalls Traum-Werte vorzuweisen.
Startelf
TW: Vincent Enyeama – LOSC Lille
LV: Djibril Sidibé – LOSC Lille
IV: Thiago Silva – Paris Saint-Germain
IV: David Luiz – Paris Saint-Germain
ZDM: Lassana Diarra – Olympique de Marseille
ZM: Blaise Matuidi – Paris Saint-Germain
ZOM: Hatem Ben Arfa – OGC Nice
LF: Sofiane Boufal – LOSC Lille
RF: Ángel Di María – Paris Saint-Germain
ST: Alexandre Lacazette – Olympique Lyonnais
ST: Zlatan Ibrahimović – Paris Saint-Germain
Auswechselspieler
TW: Stéphane Ruffier – AS Saint-Étienne
IV: Samuel Umtiti – Olympique Lyonnais
RV: Sébastien Corchia – LOSC Lille
LV: Maxwell – Paris Saint-Germain
ZM: Vincent Koziello – OGC Nice
ZOM: Thomas Lemar – AS Monaco
RM: Bernardo Silva – AS Monaco
Reserve
TW: Steve Mandanda – Olympique de Marseille
RV: Fabinho – AS Monaco
ZM: Cheikh N’Doye – Angers SCO
RF: Rachid Ghezzal – Olympique Lyonnais
ST: Wissam Ben Yedder – Toulouse FC
Das ist das „Serie A“-TOTS in FIFA 16
Im TOTS der Serie A ist Gonzalo Higuaín mit 95 die überragende Spieler-Karte. Im Tor konnte in der letzten Saison Gianluigi Buffon die Entwickler zu einem Gesamtwert von 93 überzeugen.
Startelf
TW: Gianluigi Buffon – Juventus
IV: Andrea Barzagli – Juventus
IV: Kalidou Koulibaly – Napoli
IV: Miranda – Inter
ZM: Paul Pogba – Juventus
ZM: Radja Nainggolan – Roma
ZM: Miralem Pjanić – Roma
RF: Mohamed Salah – Roma
MS: Josip Iličić – Fiorentina
ST: Gonzalo Higuaín – Napoli
ST: Paulo Dybala – Juventus
Auswechselspieler
TW: Emiliano Viviano – Sampdoria
IV: Francesco Acerbi – Sassuolo
IV: Gonazalo Rodríguez – Fiorentina
ZM: Claudio Marchisio – Juventus
ZOM: Riccardo Saponara – Empoli
ST: Mauro Icardi – Inter
LF: Lorenzo Insigne – Napoli
Reserve
TW: Stefano Sorrentino – Palermo
LV: Alex Sandro – Juventus
LV: Ansaldi Cristian – Genoa
ZOM: Marek Hamšik – Napoli
LM: Giacomo Bonaventura – Milan
Diese Teams sind von heute, 19 Uhr, bis zum 3. Juni, ebenfalls 19 Uhr, in den Sets verfügbar.
Bei The Division gehen wir der Frage nach: Lohnt sich ein Kauf der benannten Sniper Historian?
Die Historian ist ein neues Highend-Präzisionsgewehr, welches mit dem Update 1.2 in The Division eingeführt wurde. Zurzeit hat es der Spezialausrüstungshändler in der Operationsbasis in seinem Angebot. Sofern Ihr die nötigen Phönix Credits aufweist, könnt Ihr es dort erwerben. Aber lohnt sich ein Kauf überhaupt? Oder sind die Phönix Credits besser an anderer Stelle angelegt?
Das macht die Historian in The Division aus
Die Historian basiert auf dem Classic M1A Präzisionsgewehr (nicht der First Wave M1A, der zurzeit besten Sniper in The Division) und macht mit dem Design aus dunklem Holz mit gold-silbernen Highlights einen edlen Eindruck. Da es sich um eine Waffe mit Eigennamen handelt, könnt Ihr keinen anderen Skin anlegen.
Die Historian hat eine Feuerrate von 300 und eine Magazingröße, welche 10 Kugeln umfasst. Im Folgenden die Stats (mit Mods!):
Zusätzlich hat die Sniper einen Schadens-Bonus bei kritischen Treffern von 157%.
Bei den Mods empfiehlt der Youtuber Arekkz Gaming, die Magazingröße zu erweitern. So kommt Ihr an die 20 Schuss heran. Da die Historian eine M1A ist, zählt sie zu den schnellfeuernden Scharfschützengewehren, welche von erweiterten Magazinen profitieren.
Insgesamt hat die Historian nur drei Mod-Slots: Ihr könnt lediglich das Magazin, die Kurzoptik sowie die kleine Mündung pimpen.
Als benannte Waffe kommt die Historian mit fixen Talenten. Diese sind stets:
Vorbereitet: Bei einer Entfernung von über 40 Metern zum Ziel wird der Schaden um 13,5% erhöht (Anforderung: 2579 Schusswaffen). Dies ist ein nützliches Talent für Präzisionsgewehre, allerdings gibt es bessere Alternativen.
Intensiv: Die erste Kugel eines Magazins hat eine Chance von 13%, das Ziel in Brand zu setzen (Anforderung: 1547 Schusswaffen, 2579 Elektronik).
Schmerzhaft: Jeder Treffer hat eine Chance von 13,5%, eine blutende Wunde am Ziel zu hinterlassen. Dieses Talent ist stets aktiv.
Kurzum: Die Historian ist ein Präzisionsgewehr mit der Fähigkeit, sowohl Blutungen als auch den in-Brand-Status-Effekt den Feinden zuzufügen. Und wie Arekkz meint: Das ist leider nicht gut genug! Die Historian sei eine weitere benannte Waffe, welche auf den Müll gehöre.
Bei Präzisionsgewehren halten die meisten Agenten nach anderen Talenten Ausschau, und die Historian ist nun mal auf diese durchschnittlichen Vorteile festgenagelt. Gegen M1A-Sniper mit starken Rolls sieht sie kein Land.
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Zudem kostet sie Euch aktuell 886 Phönix Credits beim Spezialausrüstungshändler. Wenn Ihr bereits eine starke Sniper habt und mit den Phönix Credits sparsam umgehen wollt, dann investiert sie besser an anderer Stelle: So könnt Ihr beispielsweise Einzelteile der neuen Gear Sets in The Division erwerben.
Aber die Entscheidung liegt ganz bei Euch, was Ihr mit Euren PCs anstellt. Eine OP-Waffe ist die Historian wohl nicht. Auch in den Kommentaren stehen die User dieser benannten Waffe skeptisch gegenüber. Daher kann zurzeit, aufgrund der besseren Alternativen, zu keinem Kauf geraten werden. Ein ausführliches Waffen-Review steht jedoch noch aus.
Overwatch ist endlich da und gerade für Neueinsteiger ist Blizzards Hero-Shooter besonders gut geeignet. Wir stellen euch daher 10 Tipps in unserer Overwatch-Einsteiger-Guide vor.
Blizzards Hero-Shooter Overwatch richtet sich vor allem an Neueinsteiger ins Shooter-Genre, denn nirgends wird einem der Einstieg so einfach gemacht. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte, wenn man den perfekten Start ins Spiel hinlegen will.
Tipp # 1 – Spielt einen einfachen Charakter
Overwatch bietet euch eine Auswahl an derzeit 21 Helden, doch nicht alle davon sind für Anfänger geeignet. Die folgenden sieben Helden sind dafür aber besonders einsteigerfreundlich:
Soldier: 76
Soldier: 76 ist DER typische Shooter-Charakter. Wer andere Spiele aus dem FPS-Genre kennt, fühlt sich hier wie zuhause, denn er kann ballern, sprinten und Raketen schießen. Außerdem kann er sich und seine Kumpels ein bisschen heilen und hat als Ultimate-Skill einen kurzzeitigen Aimbot. Damit erzielt selbst der größte Anfänger reihenweise Kills.
Bastion
Der Kampfroboter Bastion ist der Traum aller Camper. Denn während er im Standard-Modus ein stinknormaler Shooter-Held ist, verwandelt er sich auf Knopfdruck in einen stationären Turm, der mit einer Gatling-Gun ganze Feindteams wegräumt. Und als Ultimate wird Bastion zu einem Panzer, der mit einer extra dicken Wumme gigantischen Schaden anrichten kann!
Der schwäbische Rittersmann Reinhardt gehört zu den stärksten Tanks im Spiel, denn er hält extrem viel aus und kann einen riesigen Schild vor sich erzeugen, der das ganze Team schützt. In dieser Deckung können dann alle sicher vorrücken und selbst schwer befestigte Stellungen überrennen. Reinhardt ist also optimal für Spieler, die vielleicht nicht gut schießen können, aber dafür gerne ihr Team schützen.
Mercy
Die Heilerin Mercy ist eine sehr leicht zu spielende, aber auch extrem effektive Unterstützerin. Sie schwebt hinter ihrem Team und kann via Heilstrahl selbst halbtote Helden in Sekunden wieder zu voller Stärke bringen. Und dank Ultimate werden sogar gänzlich tote Kameraden wieder lebendig!
Pharah
Pharah ist optimal für alle Spieler, die Rocket-Jumps lieben! Denn die ägyptische Soldatin hat ein Jetpack für kurze Flugeinlagen und einen halbautomatischen Raketenwerfer. Damit schwebt sie über das Schlachtfeld und deckt alles mit todbringenden Raketen ein. Ihre Ultimate toppt dies alles noch und entfesselt ein vernichtendes Trommelfeuer von Sprengkörpern, das ganze Gebiete entvölkern!
Ihr werdet ständig abgeschossen? Dann spielt Roadhog, denn der dicke Rüpel im Schweine-Look hält extrem viel aus und spielt sich trotz Tank-Klasse sehr offensiv. Mit seiner „Schrott-Flinte“ (ja, die heißt echt so!) fegt er auf kurze Distanz alles weg und via Greifhaken zieht er die Gegner auf seine optimale Reichweite. Außerdem kann er sich selbst heilen und hat massig Hitpoints!
McCree
Der Cowboy McCree ist ein echter Revolverheld und kann mit seiner Knarre ordentlich austeilen. Außerdem betäubt er seine Gegner mit Blendgranaten und rollt sich gekonnt aus der Schusslinie. Am coolsten ist aber seine Ultimate „High Noon“. Nach kurzer Vorbereitung verpasst er bis zu 6 Gegnern in Reichweite einen tödlichen Headshot!
In Overwatch können zur Not alle Teammitglieder den gleichen Helden spielen. Aber ob jetzt eine Armee aus Widowmakern so eine gute Idee ist, steht auf einem anderen Blatt. Zum Glück meckert Overwatch selbst sofort, wenn ihr eine ungünstige Konstellation ausgewählt habt, beispielsweise indem dann „keine Tanks!“ oder „zu wenig Schaden!“ rechts im Bildschirm steht. Achtet also darauf, dass da möglichst nichts auftaucht, dann habt ihr das perfekte Team!
Tipp # 3 – Folgt den Zeichen
Ihr verlauft euch in den teils recht verwinkelten Maps? Dann achtet mal auf die roten und blauen Linien am Boden, die führen nämlich immer auf dem Hauptweg zum Missionsziel. Außerdem wird euer Team als blaue Winkel im Sichtfeld angezeigt, wenn sie gerade nicht in Sichtweite sind. So wisst ihr immer, wo sich eure Kameraden gerade aufhalten und vermeidet es so, alleine ins Kreuzfeuer zu rennen.
Tipp # 4 – Teamwork führt zum Sieg!
Overwatch ist kein Rambo-Rabautz-Shooter, in dem man als R0xx0r-Einzelkämpfer vorprescht und alles umnietet. Wer sowas macht, ist sehr schnell tot und darf sich die Kill-Cam angucken und sich schämen. Viel sinnvoller ist in diesem Spiel gutes Teamwork. Vor allem, da viele Helden sich gegenseitig perfekt ergänzen und so echte Killer-Comos raushauen können.
Tipp # 5 – Lauschangriff
Eure Helden sind nicht stumm und kommentieren jedes Ereignis auf dem Spielfeld. Wenn also jemand laut „Achtung, Scharfschütze!“ ruft, dann ist wahrscheinlich ein fieser Hanzo oder eine Widowmaker irgendwo auf der Lauer. Auch die Geschütztürme von Thorbjörn werden so rechtzeitig angesagt, rennt dann also bitte nicht blindlings vor und lasst euch zu Klump schießen! Außerdem werden Ultimates meist durch irgendeinen Spruch angekündigt. In unserem Guide zum Ultimate erkennen steht, woran ihr dies merkt.
Tipp # 6 – Kills sind nicht alles
Overwatch hat (noch) keinen Deathmatch-Modus. Stattdessen müsst ihr Punkte erobern, verteidigen oder Frachttransporte beschützen. Das geht theoretisch auch ohne einen einzigen Kill. Es bringt daher auch nichts, wenn jeder im Team wie ein Irrer herumrennt und alles abknallt, solange er dies nicht beim Zielgebiet macht. Achtet also immer auf das Missionsziel und setzt euer destruktives Potential optimal ein!
Tipp # 7 – Ruhig mal den Helden wechseln
In Overwatch könnt ihr jederzeit den Helden wechseln und auch mehrere Kopien desselben Charakters sind auf der gleichen Seite erlaubt. Nutzt dies! Denn wenn ihr in einer Map als Scharfschützin Widowmaker einfach keinen Gegner vor die Flinte bekommt, dann nehmt vielleicht lieber die Rampensau Roadhog und stürzt euch ins Getümmel. Oder ihr merkt, dass ihr als Angreiferteam brutal an der gegnerischen Verteidigung scheitert? Dann schnappt euch Tank Reinhardt und stürmt mit Schild und Team im Schlepptau die Stellung! Aber Obacht! Ihr verliert beim Heldenwechsel den gesamten Fortschritt auf eurer Ultimate, haut diese also am besten vor dem Wechsel nochmal sinnvoll raus.
Tipp # 8 – Heiler müssen sterben
Unterstützer sind in Overwatch Gold wert, denn sie können ein Team quasi endlos am Leben halten. Gerade in defensiven Positionen sind solche Teams dann sauschwer zu knacken. Daher solltet ihr bei einem Vorstoß unbedingt die Heiler zuerst ausschalten, sonst beißt ihr euch immer wieder die Zähne aus und das Feindteam wird kaum geschwächt, während ihr unter Umständen komplett ausgelöscht werdet und wertvolle Zeit verliert.
Tipp # 9 – Nicht planlos rumrennen
Wie schon gesagt, ist Teamwork alles und Solo-Aktionen werden selten belohnt. Und trotz des hohen Tempos ist Overwatch erstaunlich taktisch. Es kommt vielmehr auf geschicktes Ausnutzen von Stellungen und die eigene Positionierung an, weniger auf „Run-an-Gun“. Spielt also mit Bedacht, verlasst euch auf euer Team und rennt nicht wie ein aufgeschrecktes Huhn durch die Gegend.
Tipp # 10 – Kenne deinen Feind
Auch wenn ihr eine Handvoll Helden besonders geil findet, scheut euch nicht davor, jeden anderen Helden auch mal auszuprobieren. Denn nur so erkennt ihr deren Stärken und Schwächen. Vor allem, wenn euch ein bestimmter Charakter ständig umnietet, solltet ihr diesen mal ein paar Mal selbst zocken. Dann seht ihr schnell, was er wirklich kann und wo er echt Probleme hat. Diese solltet ihr dann beim nächsten Zusammentreffen ausnutzen!
Das wären unsere 10 Einsteiger-Tipps zu Overwatch. Findet ihr sie sinnvoll? Oder habt ihr eigene Ratschläge für Anfänger? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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