Shroud of the Avatar: Vom innovativen RPG-Mix zum Standard-MMO

Ende Juli geht das als Selective Multiplayer RPG bezeichnete Onlinespiel Shroud of the Avatar in den Live-Betrieb über. Doch fertig ist es noch lange nicht.

Heute, den 26. Mai, startet Release 30, der wieder einige Neuerungen mit sich bringt. Darunter eine erneute Überarbeitung des Kampfsystems. Während man schon mit Release 29 die Kämpfe überarbeitete und aktives Zielen einführte, rudert man aufgrund von einiger Kritik aus der Community nun wieder zurück.

Target Locking wird wieder eingeführt – allerdings nur optional. Wer also nicht aktiv zielen möchte, der sucht sich sein Ziel aus und hat dieses dauerhaft im Visier, so, wie man dies von anderen MMOs kennt – und genau diese Entwicklung scheint bezeichnend für das gesamte Spiel zu sein.

Shroud of the Avatar Kampf und PvP
Wie sich ein Spiel verändern kann

Blicken wir zurück zur Kickstarter-Kampagne aus dem Jahr 2013. Während dieser wurde Shroud of the Avatar angekündigt. Die Beschreibung versprach eine epische Story, die man auch offline erleben können sollte. Quests sollten Auswirkungen auf den Helden und die Spielwelt haben. Wer wollte, sollte die Story gemeinsam mit Freunden erleben können oder sogar in einem offenen Onlinemodus spielen, in dem man Shroud of the Avatar ähnlich wie ein Sandbox-MMORPG spielen können sollte. Die 3D-Überlandkarte sollte viele Begegnungen mit wandernden NPCs und Monstern bieten. Das Nutzerinteface war in den ersten Videos minimal und wirkte innovativ.

Sprung ins Jahr 2016, kurz bevor das Spiel in den Live-Betrieb übergeht. Shroud of the Avatar spielt sich wie ein Social Hub. Spieler errichten ihre Häuser und dekorieren sie. Sie besitzen eigene Städte, die sie verwalten können. Sie können Gustball-Turniere abhalten, tanzen und grinden – alles online. Der 2013 so weit vorne genannte Offline-Modus bietet dasselbe wie der Online-Modus, nur, dass man alleine in der Welt ist. Quests sind Standard und drehen sich darum, Dinge von A nach B zu bringen oder NPCs zu suchen und mit diesen zu reden. Besonders komplex sind die Missionen nicht, was mit daran liegt, dass sich viele Spieler beschwert hatten, als sie in einer der ersten Quests einen Schlüssel für das Stadttor suchen mussten und ihnen dies zu kompliziert war.

Shroud of the Avatar Weltkarte

Auswirkungen auf die Spielwelt haben die Aufgaben auch keine. Alles spielt sich so, wie man dies von anderen Themepark-MMORPGs kennt. Jeder erledigt dieselben Quests. Jeder rettet das verschwundene Mädchen. Die 3D-Überlandkarte bietet keine Begegnungen mit wandernden NPCs oder Monstern. Das Nutzerinterface erinnert mit den vielen Fenstern, fliegenden Texten und Zahlen sowie Balken an das von vielen anderen MMOs.

Shroud of the Avatar hat sich verändert. Das ursprüngliche, innovative Konzept wandelt sich immer mehr zu dem eines Standard-MMORPGs. Doch braucht man noch ein MMO, das sich wie jedes andere spielt?

Es wird weiter entwickelt

Das Onlinegame ist noch nicht “fertig” und geht es nach den Entwicklern, wird es das auch noch sehr lange nicht der Fall sein. Doch der Live-Betrieb ist für viele der Beginn des Spiels, da es keine Wipes mehr geben wird. Release von Episode 1 ist für Ende des Jahres geplant. Ob man in den verbleibenden Monaten noch so viel verbessern und verändern kann, wenn man selbst jetzt noch das Kampfsystem immer wieder umkrempelt?

Vielleicht sind die Änderungen, die das Spiel seit der Kickstarter-Kampagne durchgemacht hat, auch genau das, was die Spieler wollen. Denn Shroud of the Avatar wird gemeinsam mit der Community entwickelt. Anscheinend gibt es ein hohes Interesse, dass man das Spiel zu einem Standard-MMORPG machen soll. Vielleicht war das ursprüngliche Konzept auch viel zu ambitioniert. Denn viele Spielmechaniken eines MMORPGs sind nicht mit denen eines Single Player RPGs kompatibel, genauso andersrum. Wie kann da das Gefühl eines Single Player RPGs aufkommen, wenn sich das Spiel wie ein MMORPG spielt und anfühlt? Genauso kann man die Frage auch umdrehen.

Shroud of the Avatar Britanny
Erfolg mit dem MMO-Part

Shroud of the Avatar hatte von Anfang an keinen leichten Stand, alleine des innovativen und ambitionierten Konzepts wegen. Es scheint sich nun abzuzeichnen, dass diese Idee alles andere als einfach umzusetzen ist und die Entwickler hier vor einem Problem stehen. Das sehen übrigens auch andere Magazine inzwischen so, bei denen langsam Skepsis aufkommt, ob das Spiel wirklich erfolgreich werden kann. Und vielleicht kann es das aber nur, wenn man sich auf einen ganz bestimmten Aspekt konzentriert und nicht versucht, es allen recht zu machen. Und das könnte der MMO-Aspekt sein, da sich Shroud of the Avatar aktuell genau so spielt und es bei den Fans auch anscheinend gut ankommt.

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Battleborn – Neuer Charakter – Pendles, die fiese Schlange

Battleborn erweitert seine Helden-Auswahl. Nach der Wassernixe Alani kommt jetzt ihr Kumpel Pendles, eine humanoide Schlange.

Battleborn ist für seine abgedrehten Charaktere bekannt, denn hier können wir Ninja-Pilze, lebendige Eisbrocken, vierarmige Anarchistinnen, selbstverliebte Adler mit Raketenwerfer und soziopathische Roboter-Bonzen spielen. Und jetzt bald auch eine humanoide Meuchler-Schlange mit Gold-Fangzahn!

battleborn-pendles
Sieht irgendwie fies aus!

Denn kurz nach dem Release der neuen Heldin Alani wurde schon der nächste Held für Battleborn angekündigt. Es handelt sich um Pendles, ein Schlangenwesen, das von der Welt Akopos stammt, dem gleichen Planeten, der auch einst Alani eine Heimat bot.

Schlangen-Assassine

Doch im Gegensatz zur eher friedliebenden Alani ist Pendles ein echter Schurke und gehört daher auch zur Anarcho-Fraktion der Rouges (Abtrünnige). Dort arbeitet er als tödlicher Assassine, der aus dem Hinterhalt mit zwei Sicheln zuschlägt. Was genau Pendles alles kann, ist noch nicht bekannt.

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Der Release soll „irgendwann in den nächsten Monaten“ erfolgen. Pendles soll – wie Alani – 47.000 Credits kosten. Alternativ können wir ihn auch mit dem Hero-Key freischalten, falls wir den Allzweck-Schlüssel gerade frei haben.

Ihr habt Battleborn noch nicht ausprobiert? Dank einer massiven Preissenkung ist der Hero-Shooter jetzt für knapp 30 Euro zu haben!

The Division: ISAC-Auftrag am 26.5. bringt exklusives Item

Bei The Division steht der ISAC-Auftrag zur Verfügung. Er bringt ein exklusives Item, welches nur diese Woche erhältlich sein soll.

Seit dem Update 1.2 gibt es nun zwei Wochenaufträge: Einmal den Strategischen Auftrag, welcher die Rolle der bisherigen „Operation ISAC“ übernimmt, aus vier Aufgaben besteht und nach Abschluss 30 Phönix Credits als Prämie liefert.

Zusätzlich gibt es jetzt den Wöchentlichen ISAC-Auftrag. Dieser besteht aus nur einer Aufgabe und bringt neue, exklusive Belohnungen. Fortan ist dieser mit der „ISAC-Übertragung“ verknüpft, zu welcher Ubsoft jeden Donnerstag ein frisches Video präsentiert, welches uns den Ernst der Lage nahebringen soll.

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Das ist der wöchentliche ISAC-Auftrag ab dem 26.5.

In dieser Woche ist in der Story um Simon Keyes ein erneutes Problem aufgetreten: Der Division-Techniker hat letzte Woche mit der Schwarzmarkthändlerin E, welche eine Verbündete sein soll, einen Deal abgeschlossen. Am Treffpunkt kommt es jedoch zu Komplikationen: Feinde überfallen E, die Situation gerät außer Kontrolle. Eure Aufgabe:

  • 100 erfahrene Gegner ausschalten: Ihr müsst die Gegner ausschalten, die sich der Position von E nähern. So lautet zumindest die Beschreibung im Spiel. Für Euch bedeutet das einfach: Tötet alle Feinde mit violettem Lebensbalken, die Euch über den Weg laufen.
division-rikers

Als Belohnung gibt’s drei Highend-Division-Tech sowie einen exklusiven ISAC-Esmay-Beanie. Den Beane, eine dieser Pudelmützen ohne Bommel, soll es nur diese Woche geben. Also ran an den Speck!

Bereits seit Dienstag läuft der wöchentliche Strategische Auftrag in The Division, welcher 30 Phönix Credits springen lässt. Das sind die Aufgaben:

  • 30 kontaminierte Objekte bergen: Begebt Euch in die Dark Zone und extrahiert fleißig. Passt aber auf das Seil auf!
  • 30 Elektronikteile sammeln
  • 50 Plünderer ausschalten
  • 10 Einsätze abschließen: Meistert hierfür 10 Haupteinsätze in der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“.

Heute, am 26.5., finden auch außerplanmäßige Wartungsarbeiten in The Division statt. Was der Hotfix bringt, erfahrt Ihr hier.

Tree of Savior nimmt keine neuen Spieler mehr auf

Bei Tree of Savior wird der Zugang für neue Spieler beschränkt. Vorerst können nur bereits bestehende Spieler einloggen.

Spiel für Neulinge gesperrt, um Probleme zu beheben

Tree of Savior

Zu Beginn des Monats startete Tree of Savior aus dem Early Access in die Live-Version und kann seither auf der Spieleplattform Steam bezogen werden. Jetzt kommt es allerdings zu einer Beschränkung. Vorerst werden sich keine neun Spieler für das Spiel registrieren können!

Die Begründung dafür liefert man auf der offiziellen Homepage des Spiels.

“Wir planen den Zugang zu Spiel für neue Spieler temporär zu beschränken und haben Valve darum gebeten, neuen Spielern den Download des Spiels zu verwehren. Gegenwärtige Spieler werden davon nicht betroffen sein.

Diese Restriktionen werden implementiert, damit wir Probleme in Bezug auf Serverstabilität, Lags und andere Hindernisse beheben können. Diese Entscheidung wurde nach einer hitzigen, internen Debatte gefällt, wie wir die Spielerfahrung für alle Spieler verbessern können.

Diese Restriktionen werden implementiert, sobald Valve sie umsetzen kann, und werden wieder entfernt, sobald die Probleme behoben wurden.”

Einen genauen Termin, wann diese Beschränkungen in Kraft treten, gibt es noch nicht. Wer in den nächsten Tagen in das Spiel hineinschnuppern will, sollte sich mit der Registration und dem Download also beeilen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit der Knuddelgrafik findet Ihr auf unserer Tree of Savior-Newsseite.

Overwatch: “Das Spiel braucht mehr Bösewichte!”

Für die Zukunft des Overwatch-Universums braucht es mehr Bösewichte. Über die Entwicklung ist man bei Blizzard nicht ganz zufrieden.

Die Bösewichte von Overwatch brauchen mehr Profil

Overwatch hat seinen Launch hinter sich und bei Blizzard kann man sich glücklich schätzen, denn die meisten Bewertungen bescheinigen dem Shooter eine strahlende Zukunft und grandiose Bewertungen. Jedoch gibt es auch kleine Makel, die aber so direkt nichts mit dem Gameplay zu tun haben.

In einem Interview mit pcgamesn sprach der Game Designer Michael Chu, der intern auch der “Story-Typ” von Overwatch ist, über ein Problem, das man bei Overwatch sieht: zu wenig Bösewichte. Zwar hat man bei Overwatch durchaus einige finstere Charaktere, wie Widowmaker und Reaper, die auch eine starke Persönlichkeit haben, aber man hat bisher keinen besonders guten Job gemacht, ihre Ziele und Motivationen zu erklären.

Eine Möglichkeit, diesen Charakteren mehr Profil zu verleihen, sieht man in der Zukunft der Storygeschichten. Möglichkeiten gibt es viele, denn auch im Verlauf der nächsten Monate soll es weitere Comics und auch neue Cinematics geben, Jeff Kaplan sprach in diesem Zusammenhang sogar von einer ganzen “Staffel” – also eventuell wieder 4 neue Cinematics?

Overwatch Symmetra Screenshot
Symmetra tendiert inzwischen auch eher in Richtung “gut”, selbst wenn sie für einen “bösen” Konzern arbeitet.

Die anderen “bösen” Charaktere, wie Junkrat, Roadhog und Symmetra haben durch ihre Comics eher an “positiven” Eigenschaften gewonnen. So ordnet man Roadhog und Junkrat nun eher dem “chaotisch-neutralen” Spektrum zu und auch Symmetras “böse Seite” bricht zusammen, sobald ein Kind leidet. Das ergibt alles keine sehr überzeugenden Bösewichte.

Zwar macht man noch keine konkreten Angaben, es scheint aber offensichtlich, dass die nächsten Helden für Overwatch eher finstere und böse Charaktere sein werden. Eine Möglichkeit wäre Sombra, Pharahs verstorbene Mutter – sie könnte der erste, neue Held nach dem Launch werden.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

The Division: Außerplanmäßig – Server down am 26.5. – Nächstes Problem soll gefixt werden

Bei The Division finden heute, am 26.5., Wartungsarbeiten auf PS4, Xbox One und PC statt. Die Server werden mittags nicht erreichbar sein.

Heute Mittag werden die Server auf allen Plattformen heruntergefahren. Es finden allerdings nicht die regelmäßigen, wöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Diese wurden bereits auf Dienstag gelegt. Stattdessen kommt heute ein notwendiger Hotfix.

Der Server-Status wird ab 11 Uhr offline sein. Die Arbeiten dauern dann voraussichtlich zwei Stunden an, sodass Ihr um 13 Uhr wieder loslegen könnt.

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Ärgerlich: In vielen Bundesländern ist heute Feiertag. Einige Agenten hatten mit Sicherheit in ihrer Tagesplanung „Zocken“ stehen. Während dieser zwei Stunden müsst Ihr Euch nun leider ein anderes Game suchen.

Was ändert sich heute?

Die spontane Server-Downtime hat einen guten Grund: Nach dem Update 1.2 treten abermals Probleme mit den täglichen Missionen auf. Sie sind – auch heute – nicht verfügbar.

division-agent

Natchai Stappers teilt im Ubi-Forum mit, dass es diesem Problem nun an den Kragen geht: Ein Fehler wird gefixt, welcher die täglichen Missionen beeinträchtigt.

Die täglichen Missionen sorgen im Grunde seit dem Launch von The Division immer wieder für Frust: Manchmal fehlen sie komplett, dann rotieren sie nur alle drei Tage durch. Mit einem Patch wurde vor wenigen Wochen die Liste der Daily Missions angepasst. Scheinbar sind nun weitere Eingriffe nötig.


Was ist eigentlich diese ominöse Zähigkeit in The Division und wie wird sie berechnet? Erfahrt es hier.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Blade and Soul: Super-Items von NCSoft-Mitarbeitern erschummelt

In Blade & Soul sind bislang unveröffentlichte und besonders mächtige Items in der Spielwelt aufgetaucht. Die Übeltäter waren NCSoft-Mitarbeiter, die sich die Items mit GM-Tools auf ihre Accounts geschummelt hatten.

Bei Blade and Soul, dem Kung-Fu-MMO von NCSoft, war die Community in heller Aufregung. Denn bislang unveröffentlichte Items mit besonders guten Werten waren plötzlich im Spiel aufgetaucht. Natürlich hatte man schnell Hacker und manipulative Software im Verdacht, doch es kam noch dicker.

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Nachforschungen seitens NCSoft brachten ans Licht, dass es wohl zwei “Support Agents” waren, die sich mit ihren zur Verfügung stehenden GM-Tools die Items für ihre privaten Accounts herbei geschummelt hatten. Daher veröffentlichte auch Community Manager „Rukkirii“ im offiziellen Forum von Blade & Soul ein Statement zu dem Thema und kündigte Konsequenzen für die betroffenen Übeltäter an. Es sei gegen die Richtlinien, die Tools für Privat-Charaktere zu verwenden.

Außerdem warnte Rukkiri vor im Internet angebotenen Tools, mit denen man angeblich bessere Items bekommen oder Gegenstände kopieren könne und rief die Community zu besonderer Wachsamkeit auf.


Noch vorm Release hatten Mitarbeiter von NCSoft den Missmut der Community bei Blade and Soul erregt, weil sie ihre Privilegien nutzen, um sich besonders begehrte Namen vor allen anderen zu reservieren.

Quelle(n):
  1. 2p

SMITE: Wikinger-Event und 20 Millionen Spieler

Bei SMITE steht ein besonderes Wikinger-Event an und das Spiel erreicht einen neuen Meilenstein bei der Spielerzahl.

Die Jarls Kali und Chaac wollen eure Juwelen

Im Götter-MOBA von HiRez Studios gibt es gegenwärtig wieder ein ganz besonderes Event, bei dem die Spieler sich exklusive Skins sichern können. In SMITE findet aktuell die Invasion der Wikinger statt, bei der man für 900 Juwelen ein “Startpaket” der Vikinger kaufen kann. Dieses enthält einige Kosmetika: ein nordisches Musikthema, ein Ymir-Announcerpack, ein Biuerkrug-Wächterskin, ein besonderes Podest und einen speziellen Ladebildschirm-Rahmen.

Das Interessanteste: Das Paket schaltet eine ganze Reihe neuer Quests frei, die man der Reihe nach abarbeiten kann, um sich weitere Belohnungen zu verdienen. Neben jeder Menge Gunst und zahlreichen Kisten mit zufälliger Beute warten auch die exklusiven Skins “Blood Jarl Kali” und “Storm Jarl Chaac” darauf, im Zuge dieser Quests freigeschaltet zu werden.

Begleitet wird das Ganze von einem (recht amüsanten) neuen Trailer, der Kali und Chaac auf ihrer Plündertour zeigt.

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Jedoch ist ein wenig Eile geboten, denn die Quests können nur bis zum 5. Juli abgeschlossen werden. Die Ziele der jeweiligen Quest sind allerdings recht human: Gewinnt 3 Spiele, tötet 50 Diener oder erlangt einen “Ersten Sieg des Tages” sind einige der Aufgaben.

Aber SMITE hat noch einen ganz anderen Grund zu feiern, das Spiel hat nämlich vor wenigen Tagen die magische Grenze von 20 Millionen Spielern überschritten, wie man auf Twitter verkündete.

https://twitter.com/schisam/status/734690600159739904

Das sind zwar “nur” registrierte Accounts und sagt wenig über die tatsächliche, gegenwärtig spielende Menge aus, dennoch ist das eine ziemlich beeindruckende Zahl, die nur wenige MOBAs in dem heiß umkämpften Markt erreichen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Götter-MOBA findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.

Destiny: Mai-Eisenbanner ist überraschend aktiv

Mit dem Hotfix bei Destiny ist überraschend das Eisenbanner aktiv.

Das kam unerwartet, letzte Woche sagte Bungie Osiris und das Eisenbanner ab, man befürchtete ein Munitions-Glitch könnte den Spaß ruinieren, den Spielspaß ins Unfaire verkehren. Heute um 19 Uhr wurde der Glitch gefixt und Hüter berichten: Lord Saladin ist da! Das Eisenbanner ist spontan gestartet.

Der Modus wechselt, laut ersten Berichten, zwischen Kontrolle, Konflikt und Rift. Ist also alles dabei, berichten manche. Laut Bungie sollte aber nur “Kontrolle” aktiv sein.

Das Mai-Eisenbanner läuft bis zum Dienstag, dem 31. Mai, um 11:00 Uhr. Am Weekly-Reset sollte es vorbei sein.

An Belohnungen gibt es nach dem Match im Mai-Eisenbanner:

  • Handschuhe und PlayStation-exklusive Handschuhe
  • Brustrüstungen und Pistolen
  • Fusionsgewehre

Diese Items können unabhängig von Eurem Rang, schon ab Rang 0 also, nach einem Kampf ergattert werden.

Playstation-exklusiv
Von Saladin kann man kaufen

  • Ab Rang 3: Handschuhe, Brustrüstungen und PlayStationexklusive Handschuhe
  • Ab Rang 4: Fusionsgewehre
  • Ab Rang 5: Pistolen

Allgemeine Tipps zum Eisenbaner, wie der Ablauf ist, wie Ihr am besten an Items und Ruf rankommt, lest Ihr am besten in diesem Artikel. Das hat sich seit Herbst 2015 nicht geändert.

Auf die Details zum Eisenbanner im Mai gehen wir ein, wenn sich der Staub etwas gelegt hat. Viel Spaß, Hüter.

Quelle(n):
  1. Bungie

Destiny: Bungie packt aus – Geheimnisse des Schmelztiegels heute im Stream

Bei Destiny findet heute Abend ein Livestream von Bungie statt. Dieses Mal entführen sie die neugieren Hüter in den Schmelztiegel und lüften einige Geheimnisse.

Heute ist der letzte Mittwoch im Mai 2016 und somit der letzte Mai-Livestream, den Bungie zu ihrem MMO-Shooter via Twitch hält. In den letzten Streams verrieten sie Hintergrundinformationen zur Kunst von Destiny und zum Königsfall-Raid.

Destiny-PvP

Um 20 Uhr unserer Zeit startet der dritte und letzte Livestream im Mai: Dieses Mal geht es in den Schmelztiegel, den PvP-Bereich von Destiny.

Schmelztiegel-Mitfahrgelegenheit im Twitch-Livestream

Im Schmelztiegel geht’s meist ordentlich zur Sache: Hier heißt es Hüter gegen Hüter. Ein Moment der Unachtsamkeit, und schon darf man sich auf den Respawn vorbereiten. Da bleibt wenig Zeit, um die PvP-Karten gemütlich zu betrachten.

Im Livestream wollen die Entwickler ein wenig die Geschwindigkeit aus dem Schmelztiegel nehmen und einige Konzepte und Storys zum PvP-Bereich auspacken. Die Twitch-Übertragung könnt Ihr Euch direkt hier anschauen:

https://www.twitch.tv/bungie

Die Protagonisten des Stream sind drei Konstrukteure der Schmelztiegel-Maps: Die „World Artists“ Mick Buckmiller, Coolie Calihan, und Adam Williams. Sie werden über die Erschaffung von zugleich faszinierenden wie feindseligen Landschaften sprechen.

Quelle(n):
  1. Bungie

ASTA: “Koreanisches WoW” mit Launch im Westen, erhält gleich eine Erweiterung

Nach einer ausführlichen Betaphase ist ASTA kurz vor dem Launch. Den feiert man zusammen mit der ersten Content-Erweiterung.

ASTA – Release von Spiel und Erweiterung im Mai

ASTA: The War of Tears and Winds war ziemlich lange in der Betaphase, doch nun hat das Warten endlich ein Ende. Das bunte MMORPG, das gemeinhin auch als das “koreanische World of Warcraft” gehandelt wird, feiert seinen Release am 31. Mai. Doch die Spieler kommen dabei nicht nun in den Genuss der Inhalte, die bisher in der Beta zugänglich waren, sondern können sich auch in die neuen Abenteuer der ersten Erweiterung stürzen, die zeitgleich veröffentlicht wird.

Die Erweiterung “Wrath of the Berserkers” erhöht dabei das Levelcap auf Stufe 55 und führt sowohl ein neues Volk als auch eine neue Klasse ein. Wer will, kann demnächst mit dem Berserker den Kampf zum Maximallevel und damit den Raids des Spiels bestreiten. Die Raksa, so der Name der neuen Spezies, sehen ziemlich niedlich aus – ein Schelm, wer dabei an Elin aus Tera denken mag.

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ASTA ist ein Free2Play-Titel und kann deshalb von allen Interessierten ausprobiert werden. Das Spielprinzip ist ziemlich klassisch gehalten und richtet sich an alle Spieler, die sich nach einer “traditionellen” MMORPG-Erfahrung zurücksehnen. Zugleich lässt sich das Spiel auch auf älteren Rechnern relativ problemlos spielen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das farbenfrohe MMORPG findet Ihr auf unserer ASTA-Newsseite.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

WoW: Legion – So werden die neuen Belohnungen im PvP

Mit Legion wird das PvP und die Belohnungen in World of Warcraft ganz anders. Die Entwickler verraten, was sie sich dabei gedacht haben.

Nur noch ein Zehntel so stark wie bisher

Legion will viele Dinge in World of Warcraft anders machen als bisher. Eine der größten Baustellen ist das PvP, das mit der kommenden Erweiterung eine Runderneuerung bekommt. In einem “Auf einen Kaffee mit den Entwicklern”-Beitrag hat man nun verraten, wie die Belohnungen im PvP werden sollen und was man sich dabei gedacht hat. Wir haben die wichtigsten Punkte für Euch zusammengefasst.

wow legion pvp mount

Bereits bekannt war, dass es für alle Klassen und Skillungen “Schablonen” geben wird, die man im PvP benutzen will. Damit haben alle Charaktere gewisse Grundwerte, um im PvP eine zumindest vergleichbare Stärke aufzuweisen.

Gegenstandsstufen (auch “Itemlevel”) sollen noch immer eine Bedeutung im PvP spielen, allerdings nicht mehr so stark, wie in den vorherigen Addons. Aktuell ist man auf dem Stand, dass jedes Itemlevel die Werte des Spielers um 0,1% erhöht. Wer also im PvP mit Itemlevel 800 gegen jemanden mit Itemlevel 700 antritt, der hat knapp 10% mehr Attribute. Zum Vergleich: In Warlords of Draenor ist die Differenz fast beim Zehnfachen, dort bringt 1 Itemlevel fast 1% an Attributszuwachs.

WoW Legion hunter marksman

Neu ist auch, dass PvP-Ausrüstung sich nicht von “normaler” Ausrüstung unterscheiden wird. Allerdings wird es keine Händler mehr geben, die Rüstung verkaufen, stattdessen wird diese zufällig bei Gewinn eines Schlachtfeldes vergeben. Genau wie beim Questen und Raiden kann diese Ausrüstung gelegentlich eine Aufwertung bekommen. Die grundsätzliche Gegenstandsstufe richtet sich aber nach der Wertung der Spieler in Arena und Schlachtfeldern – wer eine hohe Wertung hat, bekommt auch Gegenstände mit höherem Itemlevel.

PvP auch als PvEler mit Legion?

Zuletzt ging man auf die Bedenken ein, dass Schlachtzugspieler (Raider) in der Arena zocken, um leicht Ausrüstung abzustauben und umgekehrt. Hier wird betont, dass mythische Dungeons und Arena auf Gladiator-Niveau zu den schwierigsten Inhalten von World of Warcraft gehören – wer es schafft, diese zu absolvieren, darf die Nase auch ein klein wenig vorne haben.

Insgesamt hofft man, dass PvP durch diese Änderungen auch für Spieler interessant wird, die sich bisher gar nicht damit anfreunden konnten. Wer aber partout keine Lust darauf hat, wird auch nicht gezwungen, daran teilzunehmen. Die beste Ausrüstung kann man in “Legion” aus vielen unterschiedlichen Quellen erhalten – PvP ist nur eine davon.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

The Division Guide: „Klarer Himmel“ im Hard-Mode

Bei The Division brachte das Update 1.2 den neuen Übergriff „Klarer Himmel.“ Wir zeigen Euch, wie Ihr diese neue Aufgabe im Hard-Mode absolvieren könnt.

Der „Clear Sky“-Übergriff führt die Agenten gegen die Rikers und findet auf dem Columbus Circle statt. Der Streamer und Youtuber Arekkz Gaming hat diesen Übergriff bereits erfolgreich gemeistert und gibt Euch Hinweise und Tipps, worauf Ihr bei „Klarer Himmel“ achten müsst.

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So läuft der Übergriff „Klarer Himmel“ ab

Von der Mechanik her unterscheidet sich der neue Übergriff vom bisherigen „Falcon verloren“: Ihr müsst nicht eine Vielzahl an Wellen überleben, um voranzukommen, sondern bestreitet drei Phasen an zwei verschiedenen Orten.

Der Weg zum Columbus Circle

Im ersten Teil von „Klarer Himmel“ ist es Eure Aufgabe, den Columbus Circle zu erreichen. Dabei gibt’s allerdings ein Problem: Die Rikers haben eine Blockade errichtet. Um diese zu durchbrechen, befolgt folgende Schritte:

  • Zahlreiche Rikers verteidigen das Gebiet. Ihr werdet zunächst auf Feinde mit einem violetten Lebensbalken treffen. Die Gegnertypen variieren dabei: Von Schrotflinten-Kämpfern bis Scharfschützen ist alles dabei. Erledigt sie.
  • Mit der Zeit tauchen Elite-Gegner auf. Nachdem Ihr Euch um diese gekümmert habt, erscheint ein Feind mit orangenem Diamant über seinem Kopf. Dieser hat Sprengstoff dabei. Erledigt ihn.
    division-circle-columbus
  • Ein Agent muss nun den Sprengstoff aufnehmen und ihn an der gekennzeichneten Blockade befestigen. Die anderen Agenten räumen währenddessen die Feinde aus dem Weg.
  • Insgesamt braucht Ihr zwei Sprengstoffladungen, um die Blockade zu durchbrechen. Um an die zweite zu gelangen, müsst Ihr weiterhin die Feinde über den Jordan schicken, bis der Typ mit dem orangenen Diamanten spawnt.
  • Jagt die Blockade nun vollends in die Luft, tötet die restlichen Gegner und schreitet voran.
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Achtung: Während dieser Phase müsst Ihr Mörser-Feuer ausweichen, ähnlich wie in „Falcon verloren“.

Columbus Circle – Der Kampf um die Sicherungen

division-clear-sky-map

Nun erreicht Ihr das Gebiet, in welchem der restliche Übergriff stattfinden wird: Columbus Circle. Diesen könnt Ihr betreten, indem Ihr entweder den linken oder rechten Eingang nehmt. Im Folgenden eine Skizze mit den wichtigen Markierungen:

  • Zunächst muss sich ein Spieler in die Mitte begeben und den Laptop aktivieren. Die anderen Agenten der Division geben ihm Rückendeckung und lenken die Feinde ab.
  • Sobald Ihr auf den Knopf am Laptop drückt, erscheinen zwei Sicherungen (auf der oberen Karte als „Fuse“ eingezeichnet). Eure Aufgabe besteht darin, diese in die zwei Sicherungskästen in der Nähe des Laptops einzusetzen.
  • Sobald ein Agent eine Sicherung aufnimmt, ist er in seiner Bewegungsgeschwindigkeit stark eingegrenzt. Die Aufgabe der anderen drei Spieler ist es folglich, ihm den Weg freizuballern und ihn mit allen Mitteln zu schützen. Achtet auf zahlreiche Feinde und auch auf das Mörser-Feuer!
    division-circle
  • Laut Arekkz ist es eine gute Idee, wenn eine Person den Sicherungs-Träger eskortiert, um ihn im Notfall heilen zu können. Es ist nicht möglich, alle Feinde vorab zu erledigen, da immer wieder neue auftauchen.
  • Habt Ihr es geschafft, beide Sicherungen einzusetzen, müsst Ihr abermals mit dem Laptop interagieren. Dadurch wird die Verteidigung des Helikopters deaktiviert. Nun beginnt die letzte Phase des Übergriffs.

Columbus Circle – Der Kampf gegen den Boss

Jetzt steigt der Boss dieses Übergriffs aus dem Helikopter. Ihn gilt es zu erledigen. Es tauchen zusätzliche Adds auf.

  • Der Boss ist ein Riker mit einem starken Schild, welcher von seinen „Bodyguards“ begleitet wird. Hier lautet die Taktik: Ballert alles auf ihn, was Ihr habt.
    division-clear-sky-boss
  • Da dieser Endgegner nicht extrem schwer ist, empfiehlt Arekkz, zunächst diesen zu besiegen. Anschließend kümmert Ihr Euch um den Rest.
  • Damit ist der Übergriff auf „Schwer“ abgeschlossen.

Als Belohnung für den Übergriff Clear Sky in The Division auf “Schwer” gibt es:

Hard Mode (Boss-Drop):

  • 1x 204 Highend-Waffe
  • 1x 214 Gear Set
  • 182/204 Highend oder 214/240 Gear Set

Hard Mode (Wöchentliche Belohnung):

  • 1x 204 Highend-Waffe
  • 1x 214 Gear Set

Laut Arekkz ist der Hard-Mode von „Klarer Himmel“ nicht so schwer wie jener von „Falcon verloren“. Der neue Übergriff ist in relativ kurzer Zeit absolvierbar. Viele Agenten sprechen in den Foren von knapp 15 Minuten.

Wie der Challenge-Mode dieses Übergriffs aussehen wird, bleibt abzuwarten. Dieser erscheint eine Woche nach dem Launch von Update 1.2.


Was ist alles neu seit dem „Konflikt“-Update in The Division? Erfahrt es hier.

Quelle(n):
  1. vg247

Destiny: Heute Abend am 25.5. kommt ein Patch (Update: Patchnotes)

Beim MMO-Shooter Destiny wird heute, am 25.5., ein Patch aufgespielt.

Update: Wie erwartet fixt der Patch heute den Glitch, durch den man unendlich Munition bekommen konnte (und Super). Sonst steht nichts in den Patchnotes. Überraschend ist auch das Eisenbanner im Mai live gegangen.

Wie Bungie via Twitter mitteilt, wird heute Abend gegen 19 Uhr ein Patch für Destiny kommen. Die Hüter werden dann aufgefordert, sich frisch einzuloggen und den Patch herunterzuladen. Eine Server-Downtime wird nicht erwartet. Nach erfolgreichem Download könnt Ihr Euch also direkt wieder der Dunkelheit entgegenstellen.

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Welche Probleme und Fehler die Entwickler mit diesem Eingriff ausmerzen wollen, teilen sie bisher nicht mit. Ganz hoch im Kurs steht jedoch die „Raketenkrise“ in Destiny.

Dieser Glitch bringt die Balance im Schmelztiegel gehörig durcheinander, da die Hüter dadurch unendlich Spezial- und Schwere Munition erzeugen können. Maßgeblich daran beteiligt sind die Waffen-Perks Kokon und Clownspatrone.

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Aufgrund der Raketenkrise ließ Bungie die Prüfungen von Osiris letztes Wochenende ausfallen und legte das Eisenbanner auf Eis. Vermutlich wird mit dem heutigen Patch diese Krise gelöst, sodass die Freunde des Schmelztiegels aufatmen können. Vielleicht startet dann nächste Woche das “Mai-Eisenbanner” mit Verspätung. Sollte es so sein, dürfte Bungie in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bekannt geben, welche Items Saladin bereithalten wird.

Titanfall 2 führt Greifhaken und größere Multiplayer-Maps ein (Gerücht)

Laut eines Gerüchts wird es in Titanfall 2 Greifhaken und größere Multiplayer-Maps als im Vorgänger geben. Dieser Leak stammt von einem User auf reddit.

Titanfall-Online-Auge-in-Auge

Laut dem Redditor ilovegoogleglass gibt’s neue Informationen zu Titanfall 2. Er dürfe zwar nicht sagen, wo er die Infos herhat, allerdings berufe er sich auf „Wissen“ direkt vom Entwickler Respawn Entertainment. Neben einigen Infos veröffentlichte er auch ein Artwork, welches einen „echten“ Eindruck macht.

Titanfall 2 mit Greifhaken und großen Maps?

Der User verrät, dass ein neues Feature der Greifhaken sei: Damit können die Spieler in ihren Titanen gelangen. Zudem unterstützt er das Free-Running sowie taktische Spielereien: So könnt Ihr beispielsweise nach Feinden greifen, die sich mitten in der Luft befinden.

titanfall2-leak-poster

Ferner berichtet ilovegoogleglass: Es wird deutlich größere Multiplayer-Maps als im Vorgänger Titanfall geben. Darauf deutet auch ein von ihm veröffentlichtes Poster hin, welches ein weitläufiges Setting zeigt:

Eine Info rückt der anonyme User noch heraus: Titanfall 2 soll im Oktober dieses Jahres erscheinen. Bisher hat Publisher Electronic Arts verkündet, dass der First-Person-Shooter in ihrem dritten Geschäftsquartal erscheinen wird. Dieses läuft vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2016.

Hinweis: Diese Infos des Redditors sind nicht offiziell und daher mit äußerster Vorsicht zu genießen. Der reddit-Post wurde inzwischen  gelöscht.

Am 12. Juni dürfen wir im Rahmen des EA Play Events offizielle Ankündigungen zu Titanfall 2 erwarten.

Titanfall 2 erscheint für PS4, Xbox One und PC. Hier haben wir einen ersten Teaser zu Titanfall 2 vorgestellt.

Quelle(n):
  1. Polygon
  2. reddit.com

Warcraft: The Beginning Review – Erste Kritiken zum “WoW-Film”

Warcraft: The Beginning läuft zwar erst morgen an, aber einige Kritiker konnten den Film schon vorher sehen. Lest hier, was sie zum Film zu sagen haben.

Der Warcraft-Film kommt morgen in die Kinos und nach der endlos langen Entstehungszeit und zahlreichen Info-Häppchen sind die Erwartungen entsprechend groß. Wird der Streifen das neue Fantasy-Epos im Stil vom Herrn der Ringe oder ist es nur wieder eine vergurkte Filmumsetzung Marke Uwe Boll (der sich ja angeblich schon die Filmrechte sichern wollte)?

Die Reviews im Überblick

Wir wollten ebenfalls wissen, wie der Film denn bislang ankam und haben uns mehrere deutsche und englischsprachige Kritiken aus Preview-Vorstellungen durchgelesen. In den folgenden Absätzen fassen wir die verschiedenen Reviews zusammen.

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Gamestar – „Der teuerste Fanfilm aller Zeiten“

Die Filmkritik der Gamestar ist wie der Archetyp der deutschen Gamer-Presse-Review zum Film. Denn als Spiele-Redakteur und Warcraft-Fan ist Autor Michael Graf in seiner Meinung gespalten. Er findet den Film als Warcraft-Fan wirklich gut, da der Streifen von liebevollen Details nur so strotzt:

„Als Warcraft-Fan bin ich nicht etwa verärgert, was Universal und Blizzard aus dem Universum gemacht haben, sondern begeistert, ein Azeroth auf der Leinwand zu erleben, das einfach »echt« aussieht.“

Warcraft Movie Durotan

Andererseits kritisiert Graf, dass Warcraft: The Beginning wohl für das Mainstream-Publikum ohne Warcraft-Vorgeschichte ein eher platter Fantasy-Streifen ist, der kaum einen bleibenden Eindruck hinterlassen dürfte. Mit dieser Meinung ist die Gamestar nicht alleine, auch andere große deutsche Game-Seiten sehen dies ähnlich.

IGN

Mit den Worten „Auch sonst entpuppt sich die Adaption als Durchschnittsware. Aber ein herrlich epochaler Durchschnitt“, fasst Autor Jonas Gössling den Film auf IGN schon zu Beginn seiner Review zusammen.

Schlimm fand er dabei vor allem die – seiner Meinung nach – unsäglichen Dialoge, das miese Drehbuch sowie die überflüssige Liebesgeschichte. Dafür gefallen ihm die epischen Kämpfe und die spektakulären Bilder umso besser.

Moviejones

Eine ähnliche Meinung gibt’s von dem Movie-Portal Moviejones. Dort preist der Autor ebenfalls die wunderbare Detailtreue des Werks und vor allem die Arbeit des Regisseurs Duncan Jones:

„Mit Duncan Jones hat man den richtigen Mann für diese Videospieleverfilmung gefunden. Mit viel Liebe und Herzblut erweckt er Azeroth zum Leben.„

Warcraft Movie Attack at the Portal HD

Allerdings ist man auch hier skeptisch, ob der Film beim Mainstream-Publikum dieselbe Wirkung hat. Ein längerer Film, der sich mehr Zeit beim Erklären der Welt gelassen hätte, wäre laut Moviejones die bessere Wahl gewesen.

Filmstarts

Deutsche Mainstream-Filmportale wie Filmstarts finden das Werk gut. Zwar kann es sich auch in der Kritik von Björn Becher nicht mit dem Fantasy-Epos Herr der Ringe messen, doch sei der Warcraft Film insgesamt ein „temporeicher und bildgewaltiger Auftakt für ein neues Fantasy-Franchise mit Luft nach oben für die Fortsetzungen…“.

Filmfutter – “Ein Film von Fans für Fans”

Filmfutter, eine weitere Movie-Review-Seite, lobt besonders die exzellenten CGI-Effekte des Films, bemängelt aber auch, dass der Streifen nur bei Warcraft-Fans und Kennern der Hintergründe komplett zündet:

Warcraft Movie Orc Orgrim

Warcraft: The Beginning ist ein Film von Fans für Fans, leidet jedoch an teils platten Dialogen und kratzt nur am möglichen Potenzial, bietet dafür aber eine großartige Optik mit faszinierenden Schauplätzen und könnte nach Avatar die nächste Evolutionsstufe der Computereffekte darstellen.“

Kotaku – „The Warcraft Movie is not good“

Die deutsche Presse scheint den Film weitgehend zu mögen und bemängelt gerademal die fehlende Mainstream-Zugänglichkeit. In der englischsprachigen Welt sieht die Sache jedoch ganz anders aus! Bereits die 40-Prozent Wertung auf Rotten Tomatoes lässt nichts Gutes erahnen.

Warcraft Movie Human sprint

So offenbart die Seite Kotaku bereits in der Überschrift ihrer Review, dass der Film „nicht gut“ sei. Es folgt eine gnadenlose Abrechnung und der Autor Jason Schreier – selbst ein WoW-Spieler – findet übrigens nicht, dass der Film dem Spiel gerecht wird. Er kritisiert, dass sich der Film zu ernst nehme, WoW sei immerhin ein Spiel voller Albernheiten und Übertreibungen. Sein Fazit fällt daher besonders brutal aus:

„Ich habe gehofft, dass Warcraft zumindest unterhaltsam sein würde, aber im ernst, ich hatte mehr Spaß, zwei Stunden lang im Geschmolzenen Kern zu wipen.“

Variety

Eine ähnlich verrichtende Kritik gibt’s auch von Variety. Kritiker Geoff Berkshire beginnt seinen Artikel bereits mit den Worten „Hollywoods Gewohnheit, Videospiel-Hits in unerträgliche Filme zu verwandeln, hält weiter an“.

Warcraft Movie Stormwind Wardeclaration HD
Hochelfen in der ersten Reihe – erkennbar an den langen Ohren und dem panischen Umschauen nach Manakeksen.

In seiner Review kritisiert er vor allem das konfuse Storytelling – das wohl nur echte Nerds anspreche – sowie die seiner Meinung nach billigen Special-Effects und das lächerliche Kostüm der Halb-Orkin Garona: „ Es ist schwer, […] den Charakter ernst zu nehmen, mit ihrer Star-Trek-Alien-esken grünen Haut und den übergroßen Hauern, die aus ihrem Kiefer ragen und wie ein Fund in letzter Minute aus einem Hollywood-Ramschladen aussehen und mit denen sie klingt, als wenn sie den Mund voller Gummibärchen hätte.

The Wrap

Die bis dato vernichtendste Kritik aus dem Ausland kommt von The Wrap, denn schon der Titel lässt mit „Swords, Sorcery and Stupidity“ nichts Gutes erahnen. Autor Alonso Duralde findet den Film langweilig, spaßbefreit und nicht einmal unfreiwillig komisch. Besonders bissig ist sein Fazit:

Warcraft Moive Dwarf Shooter

“Warcraft verspricht – oder droht mit – einer Fortsetzung, aber das tat auch “Super Mario Bros.”. Und wenn ich drüber nachdenke, wenn man mich zwingen würde, eines der beiden Video-Spiel-Filme nochmal anzugucken, würde ich wahrscheinlich für die Klempner stimmen.“

Hollywood Reporter

Eine bessere Meinung vom Film hat Sheri Linden auf der Seite The Hollywood Reporter. Sie findet, dass der Film durchaus ein solider Fantasy-Streifen sei und lobt vor allem die technologische Umsetzung der Orks:

„[…] die Charaktere sind gut dargestellt und gerade diejenigen, die teilweise digitale Schöpfungen sind, gehören zu denen, die am besten in Erinnerung bleiben. Sie haben Herz!“

Mein-MMO

Wir haben uns den Film ebenfalls angeschaut und eine Meinung geäußert. Die Besonderheit: Aus der Sicht eines langjährigen WoW-Spielers: Warcraft: Der Film, auf den wir jahrelang gewartet haben? Kritik eines WoW-Fans. Und um die andere Perspektive haben wir uns auch gekümmert: Warcraft: The Beginning Film-Kritik eines Nicht-WoW-Spielers.


So gehen die Meinungen auseinander. Doch wie steht ihr zum Warcraft-Film? Habt ihr ihn womöglich gar schon sehen können? Und teilt ihr dann die eine, oder andere Meinung der abgebildeten Kritiken? Schreibt es in die Kommentare!

Auch interessant:

Overwatch: Metacritic Reviews – Was sagen internationale Tests?

Overwatch ist das Spiel der Stunde auf PC, PS4 und Xbox One. Wie fallen die Tests und Reviews aus? Was sagt Metacritic?

Die ersten Tests zu Overwatch trudeln langsam ein. Insgesamt ist es ein sehr positiver Trend, wenn auch erst wenige Kritiken mit Wertungen eingetrudelt sind. So steht die PC-Version aktuell bei 96 von 100 möglichen Punkten. Das basiert auf 7 Tests. Für PS4 und Xbox One sind noch zu wenige Einzel-Tests für einen Score.

Overwatch – leicht zu lernen, schwer zu meistern, sagt Game Informer im Test

Eine der wichtigsten internationalen Publikationen ist Game Informer. Die gibt volle 10 Punkte. Overwatch sei „unglaublich leicht“ zu lernen, der Einstieg falle extrem einfach, weil jeder der Figuren nur eine Waffe und eine Handvoll Fähigkeiten habe. Aber, fortgeschrittenes Teamplay und Strategien ließen eine Menge Raum für Entwicklungen.

Overwatch sei schon jetzt ein unglaubliches Spiel und das Versprechen Blizzards, es beständig weiterzuentwickeln, lasse auf Spaß für Monate und Jahre hoffen.

Overwatch Reaper Poster

Review: “Wer Old School Team Fortress 2 mochte, wird Overwatch lieben”

Auch „TheEscapist“ geht in die Vollen und gibt 5 von 5 Sternen. Man sieht im Test zu Overwatch starke Parallelen zu Team Fortress 2 und fühlt sich von Blizzards erster frischer IP nach 17 Jahren in die Tage des „Old School Shooters“ zurückversetzt. Wer das TF2 von früher mochte, das balanced, leichtfüßig und schlank gewesen sei, für den sei Overwatch das richtige.

Auch Destructoid gibt eine 10 von 10 und bescheinigt Overwatch eine glänzende Zukunftsperspektive auf Jahre hinaus. Ein Spiel, das zum Start schon so gut sei, könne unter Blizzard nur noch besser werden. Nach der „Niederlage“, der Einstellung von Titan, habe man hier ganz klar einen Sieg errungen. Man lobt auch den sauberen Start: keine Fehler-Codes, keine lästigen Bugs, alles ist glatt gelaufen. Es funktioniert.

Overwatch Mei Freeze Smile
Tendenz der Tests sieht stark nach Wertung jenseits der 90er aus

Einige der anderen „großen“ internationalen Seiten wie IGN oder Gamespot sind aktuell mit ihren Reviews noch in der „Bearbeitungs-Phase.“ Aber auch hier zeichnen sich Höchstwertungen ab. So spricht Gamespot von einem „fantastischen Shooter, der auf so vielen Ebenen höchstes Lob verdiene.“ IGN ist bei einer vorläufigen Wertung von 9.4 angelangt.


Wenn Ihr lesen wollt, wie unser Autor Jürgen Stöffel die ersten Stunden von Overwatch miterlebt hat:

Quelle(n):
  1. metacritic

Was ist Riders of Icarus? Anspielbericht und Preview des neuen MMORPGs

Ein Mount ist nicht genug! Wer auf Reittiere und Pets aller Art steht, kommt im Asia-MMO Riders of Icarus voll auf seine Kosten!

„Ein Pferd, ein Pferd, mein Königreich für ein Pferd!“ Mit diesen Worten lamentiert der fiese König Richard – kurz vor seinem Tod – in Shakespeares Historiendrama den Verlust seines Gauls in der Schlacht. Wenn die Szene jedoch in Riders of Icarus stattgefunden hätte, würde der König nicht nach einem so banalen Vieh wie einem „Pferd“ verlangen.

Pferde sind sooo Mainstream!

In Riders of Icarus, einem frisch aus Asien in den Westen importierten Online-Rollenspiel, geht es vor allem um Reittiere und Pets. Doch Pferde und Esel – die heimlichen Stars von Black Desert Online – sind den Entwicklern in Riders of Icarus viel zu gewöhnlich. Denn als wir vor kurzem zusammen mit den Entwicklern eine exklusive Runde im MMO drehen durften, war unser erstes Reittier ein brauner Zottelbär!

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Ja, richtig gelesen, Bären sind anscheinend die Standard-Reittiere in Riders of Icarus, denn Meister Petzt streunt überall im Startgebiet herum und brummt mürrisch vor sich hin. „Aktiviere jetzt den „Zähm-Modus“ und steig’ auf so nen Bären!“ fordert uns einer der Entwickler auf. Aha… Bären besteigen… klingt ja… interessant.

Bären-Rodeo

Also aktivieren wir den Zähm-Modus und schon schleicht sich unser Held an den ahnungslosen Bären an. Kurz bevor er uns entdeckt springen wir ihm auf den Rücken und es folgt eine witzige Animation, in der wir wie ein Western-Rodeo-Reiter auf dem wild bockenden Zottelvieh herumturnen.

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Bald ist der Bär unser!

Dabei handelt es sich nicht nur um spaßige Animationen, vielmehr ist es ein Minispiel, in dem wir rechtzeitig die richtigen Tasten drücken müssen. Sonst wirft uns der Bär ab und gibt uns zum Abschied noch ein paar mit den Tatzen mit! Doch nach mehreren Versuchen haben wir es endlich raus und unser erstes Mount gehört uns!

Bären-Turm-Sprung

„Das ist nur ein normales Bären-Mount! Es gibt aber auch Elite-Mounts, die viel schwerer zu kriegen sind!“, raunt uns der Entwickler zu und führt uns auf eine Klippe hinauf. „Da unten ist er, das ist Trutan, ein Elite Bären-Mount. Wenn ihr den zähmen wollt, könnt ihr ihn nicht einfach so angehen, vielmehr müsst ihr von ganz da oben zielsicher auf ihn runter springen!“

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Den Elite-Bären “Trutan” können wir nur besteigen, wenn wir von dort oben auf ihn herabspringen.

Die nächsten Minuten versuchen wir, das Vieh mit tollkühnen Klippensprüngen zu besteigen, was aber nur einer Kollegin aus England gelingen will. Auf Anfrage teilten uns die Entwickler übrigens mit, dass es zahlreiche solcher Elite-Viecher in der Spielwelt gibt und jedes eine andere komplexe Zähm-Mechanik vorweist.

Bärenstarke Ausrüstung

Über ein Menü können wir jederzeit sehen, welche Viecher und wie viele davon wir schon gezähmt haben. Wenn wir mehrere Bären haben, können wir beispielsweise einen davon zu einem Pet umwandeln, das uns dann im Kampf hilft – und dabei kurioserweise auf ein Drittel der Ursprungsgröße schrumpft. Außerdem leveln die Viecher – sowohl als Mount als auch als Pet – selbstständig auf, was sie ausdauernder und stärker macht.

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Unsere Ausrüstung wurde mit zahlreichen Bären verstärkt.

Doch was machen wir, wenn wir mehr Bären gefangen und gezähmt haben, als wir jemals reiten und in die Schlacht führen können? Ganz einfach: wir verwursten sie in unsere Ausrüstung! Denn wer will nicht die Kraft eines Bären in seinem Schwert? Jedes Vieh kann nämlich über eine spezielle Option permanent in ein Power-Up – ähnlich wie Runen oder Edelsteine in anderen MMOs – umgewandelt werden, das dann die Werte von Ausrüstung verbessert. Je nach Tierart und dem Level des Viehs gibt’s dann andere Werte.

Königsdisziplin Luftkampf

Das Kampfsystem von Riders of Icarus war während unserer Sitzung (mittlerweile wurde allerdings eine Action-Steuerung angekündigt) ein ganz altmodisches Point-and-Click-System, bei dem wir brav die Gegner anvisierten und dann unsere Skills raushauten. World of Warcraft oder Star Wars: The Old Republic lassen grüßen. Doch dann zeigten uns die Entwickler die Luftkämpfe.

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Unser Killer-Hühnchen ist ein besonders hartes Flug-Mount!

Denn viele unserer Reittiere können fliegen und Kämpfe in der Luft sind ein fester Bestandteil des Spiels! Die Entwickler hatten uns ein paar Drachen und fliegende Schlangen angeboten – und ein dickes Riesen-Küken! „Das Küken ist übrigens ziemlich taff“, meinte ein Entwickler. Und da Drachen voll langweilig sind, stiegen wir natürlich auf das Hühnchen auf!

Mit dem fliegenden Reittier sausten wir über den Himmel und lieferten uns dramatische Kämpfe mit fliegenden Schlangen. Dabei haben wir die Wahl zwischen einer Armbrust als Fernkampf-Waffe und einer Lanze für den Nahkampf. Gerade letztere Waffe spielte sich dynamisch und mehr wie ein Action-MMO wie Blade and Soul oder WildStar.

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Außerdem durften wir wieder Reittiere zähmen, was in der Luft noch schwerer ist, als auf dem Boden. Wir müssen dazu nämlich – wie im Film Avatar – über das Vieh gleiten und dann punktgenau abspringen und auf dem Rücken unseres zukünftigen Mounts landen – und dann noch das Minispiel schaffen!

Ein Spiel für Sammler

Vom Gameplay her erfindet Riders of Icarus das Rad des MMO sicher nicht neu. Vielmehr ist die Spielmechanik konservativ mit Hotkeys und den typischen MMO-Klassen aufgebaut. Aber die abgefahrenen Reittiere, das System der Ausrüstungs-Verbesserung und die coole Zähm-Mechanik machen echt Spaß. Dazu kommen noch die coolen Luftkämpfe, die sich viel spannender spielen, als die eher statischen Gefechte auf dem Boden. In Asien ist das Spiel übrigens als Icarus Online bekannt und dort erfolgreich und beliebt.

Wer Interesse am Spiel hat, kann sich für die baldige Beta anmelden. Unter dem Link gibt’s weitere Infos dazu.

Overwatch: “Schlaflose Nächte!” – Erfahrungsbericht vom Launch-Tag

Overwatch kam Dienstagnacht um 01:00 Uhr endlich heraus. Grund genug, über meine Erfahrungen zum Launch zu berichten.

Ich liebe die Launch-Termine von MMOs, denn dann ist jeder noch relativ frisch im Spiel und alles ist noch neu und aufregend. Und bis auf ein paar Beta-Veteranen sind die meisten Spieler noch totale Anfänger und die üblichen „Cookie-Cutter-Builds“, die sich jeder aus dem Netzt zieht und dann stur runterspielt, gibt’s ebenfalls noch nicht.

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Start mit Hindernissen

Daher wollte ich auch Dienstagnacht um 01:00 Uhr zum Start von Overwatch dabei sein und stellt mir extra einen Wecker, um auch ja dranzudenken. Overwatch war auch schon fertig geladen und aktualisiert, aber da die halbe Welt gerade im BattleNet war, dauerte es einige Minuten, bis ich überhaupt zum Startbildschirm kam. Doch dann der Schock! „Keine Overwatch-Lizenz erkannt!“

Overwatch Release Times

Wie jetzt? Ich hatte doch schon vor Monaten persönlich bei Blizzard um Freischaltung gebeten und auch meine BattleNet-ID samt Mail und Nutzernamen eingesandt! Ich wollte schon eine weitere Mail an Blizzard schreiben und gab schon jeden weiteren Plan für Overwatch heute auf, aber da sah ich es schon, eine automatisierte Mail von Blizzard war eben eingegangen und enthielt den Zugangs-Key. Na also, geht doch!

Erfolgserlebnis Galore!

Endlich konnte es losgehen und kaum war ich im Spiel, wusste ich auch, warum ich mich so sehr auf Overwatch gefreut hatte. Denn das Ding läuft einfach saumäßig rund! Die Spielmechanik erlaubt einen wahnsinnig leichten Einstieg und ehe ich mich versah, hatte ich mit Soldier: 76 einen fetten 9er Killstreak und den ersten Sieg beisammen!

Overwatch Soldier76 Poster

Und dann ging’s gleich weiter mit der nächsten Runde! Die Wartezeit war gerademal 10 Sekunden, dann startete schon das nächste Match, das nach ca. 7 Minuten voller Action ein paar coole Momente mit Widowmaker bescherte. Die Map war nämlich recht verwinkelt und ich wurde mit Soldier: 76 mehrmals erledigt, während wir die Fracht abfangen wollten.

Daher nahm ich Widowmaker, stieg aufs nahe Dach und nahm von dort aus die Feinde unter Beschuss. Kurz darauf hatte ich ein paar Gegner umgenietet und mein Team konnte die Stellung weiter halten und so gewinnen. Das schnelle Gameplay und der unkomplizierte Heldenwechsel sorgen einfach für einen Mords-Spaß! Und alle paar Runden bekam ich einen Stufenaufstieg und coole Loot-Boxen zur Belohnung!

Wer hat an der Uhr gedreht?

So folgte ein Spiel nach dem anderen und jedes Mal, wenn ich mit einem Helden nicht weiterkam, nahm ich mir einen anderen und probierte neue Taktiken aus, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Aber egal, die Respawn-Zeiten sind so gering, da kann man schon mal draufgehen, ohne das es gleich den Sieg kostet oder – wie in Battleborn – dem Feind wertvolle Erfahrungspunkte gibt.

Overwatch Combat Choke

Daher hörte ich erst auf, als draußen schon die ersten Sonnenstrahlen am Horizont zu sehen waren und mir bewusst wurde, dass ich ja nicht nur Overwatch zocken, sondern bald auch – zum Redaktionsbeginn in gut vier Stunden– über das Ding schreiben soll! Dieses vermaledeite Spiel verführt extrem zu „Nur noch eine Runde spielen, dauert ja nur 5 Minuten“. Na ja, zum Glück gibt’s Espresso und so konnte ich mich wach genug halten, um euch diesen Artikel hier zu präsentieren.


Doch genug von mir, wie lief für euch der Start von Overwatch ab? Wart ihr in der Nacht schon dabei oder habt ihr – gut ausgeschlafen – bis zum Feierabend abgewartet? Oder ging es euch wie mir und ihr habt euch hoffnungslos in Blizzards Helden-Shooter verloren und Ärger vom Chef bekommen? Schreibt es in die Kommentare!

Ebenfalls interessant:

Destiny: Waffentag am 25.5. bringt all die schönen Suros-Waffen

Beim MMO-Shooter Destiny steht am Mittwoch, dem 25.5., ein neuer Waffentag mit Banshee-44 an.

Banshee-44 hat viele Fans unter den Hütern. Die möchten, dass der Exo-Waffenschmied sie im Gegenzug auch mag. Sie übernehmen kleine Gefälligkeiten für ihn, damit sie in seinem Ruf steigen und dafür an bestimmte Aufträge rankommen, die wiederum in exotischen Waffen resultieren.

Tlaloc-Destiny
Das sind die Testwaffen in dieser Woche

Als „Gefälligkeit“ führen die Hüter in dieser Woche diese fünf Feldtestwaffen aus:

  • Ein Automatikgewehr von Häkke soll gegen Gefallene eingesetzt werden.
  • In den Schmelztiegel zieht es ein Automatikgewehr von Suros.
  • Die Handfeuerwaffe von Häkke will Kills im Schmelztiegel sammeln.
  • Eine andere Handfeuerwaffe des Herstellers mit dem „Ä“ will Doppel-Kills.
  • Ein Impulsgewehr der Marke Häkke sucht Präzisionstreffer zu erzielen.

PDX-45
Diese Waffen können in dieser Woche in Auftrag gegeben werden

Die 5 Bestellungen stehen fast gänzlich im Zeihen von Suros. Der Hersteller steht auf „Präzision und Eleganz“, die meisten der Waffen können mit den Perks stabiler und präziser werden.

Den Anfang macht das Automatikgewehr Suros Ari-41 Das ist ein „mittlerer Archetyp“, was bei Automatikgewehren heißt: Sehr schnell, sehr niedrige Schlagkraft, aber eben nicht die schnellste und niedrigste.

Das Suros Ari-45 ist ein „schweres Automatikgewehr“ mit hoher Schlagkraft und niedriger Schussfrequenz. Die Waffe ist durchaus einen Kauf wert und interessant. Sie hat relativ hohe Reichweite, wenn sie auch nur mittelmäßig stabil ist.

Das Impulsgewehr PDX-41 ist stabil und hat eine recht hohe Feuerrate. Mit Perks wie „Vollautomatik“ hat sie sich den Spitznamen „Laser“ eingehandelt, weil sie stabil ist und dadurch die Schüsse gebündelt werden. Interessante Waffe.

Das PDX-45 hat diese Eigenschaften der PDX-41 in verstärkter Ausführung. Noch mehr Stabilität, noch höhere Feuerrate. Dafür allerdings eine relativ schwache Reichweite. Mit einem starken Roll eine spannende Waffe.

Als letzte Waffe im Angebot, das Scharfschützengewehr, Uzume RR4. Eher niedrige Schlagkraft, lädt schnell nach. Hat sich bislang in Destiny noch keinen rechten Namen gemacht.

Empfehlung: Die beiden Impulsgewehre und das Suros Ari-45 könnte man mal mitnehmen.

PDx45
Starke PDX-45 abzuholen

Suros lässt sich in dieser Woche auch gut abholen. Es gibt eine PDX-45 mit Angepasster Schaft, Balance-Ausgleich und handangelegter Schaft. Stabilitäts-Monster. Und es gibt eine andere Variante mit Mess-Sucher, Geölter Rahmen/Angepasster Schaft, Handangelegter Schaft.

Hier im Video könnt Ihr die Rolls der Waffen sehen, die Banshee-44 letzte Woche im Angebot hatte: Arminius-D, Zarinea-D (Roll 3 hat Kontrolle der Massen, Balance-Ausgleich und Kleinkalibergewehr),  Suros Dis-47, Uzume RR4, Cocytus SR4.

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