Overwatch: Tipps von Blizzard – So gewinnt man, ohne zu schießen

Overwatch ist nicht nur für Hardcore-Shooter-Fans, die aus dem Sprung heraus gezielt Headshots hinlegen. Durch die große Zahl unterschiedlicher Helden kann man auch gewinnen, ohne zu schießen. Zwei Blizzard-Entwickler verraten, wie das geht.

Overwatch ist primär ein Shooter, aber die Entwickler bei Blizzard haben auch an Spieler gedacht, die nicht besonders viel Erfahrung mit solchen Spielen haben oder nicht mehr über die Reflexe verfügen, um bei Call of Duty mit den Sniper-Kids mitzuhalten. Daher haben die beiden Blizzard-Mitarbeiter Geoff Goodman und Scott Mercer auf der Webseite Venturebeat in einem ausführlichen Interview allerlei Tipps und Ratschläge offenbart, wie auch Shooter-Neulinge und Pazifisten in Overwatch auf ihre Kosten kommen.

Schützen statt schießen – So können auch Spieler ohne Shooter-Erfahrung glänzen

Wer nicht gut schießen kann, muss in Overwatch nicht zwangsläufig einen Heiler spielen, meint Geoff. Denn der deutsche Ritter Reinhardt ist ein Nahkampf-Tank, der einen riesigen Schutzschild erzeugen kann. Dahinter können sich alle anderen Helden verbergen und so sicher vorrücken oder sich geordnet zurückziehen.

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Außerdem sieht der Spieler von Reinhardt dann alles aus der dritten Person von schräg oben und kann so als „Raid-Leader“ optimal sein Team koordinieren. Daher ist Reinhardt ideal für Spieler, die zwar gute Taktiker sind, aber vielleicht nicht gerade gute Schützen.

Heilen und Unterstützen

Eine weitere Option für weniger schussstarke Spieler sind die Unterstützer-Klassen in Overwatch. Vor allem die Heilerin Mercy sticht hier hervor, denn sie wird die meiste Zeit damit beschäftigt sein, andere Spieler zu versorgen. Etwas offensiver ist da dann Symmetra, die neben ihren Support-Skills wie Teleports und Schilden auch Geschütztürme aufstellt.

Overwatch Mercy Poster

Wer hingegen gern schnell herumflitzt und dabei ohne Aufwand sein Team unterstützen mag, sollte Lucio wählen, denn der quirlige DJ bufft einfach alles im Umfeld, ganz ohne Stress und nerviges anvisieren.

Zielhilfen

Blizzard denkt auch an Spieler, die zwar gern ballern, aber nicht viel Erfahrung mit Ego-Shootern haben. Daher gibt es einige Klassen, die quasi nicht daneben schießen können. Beispielsweise der Gorilla-Tank Winston. Solange er mit seiner Tesla-Kanone grob in die Richtung des Gegners zielt, trifft er auch was.

overwatch-waffen

Die Ballermänner Soldier: 76 und McCree haben beide als Ultimate-Fähigkeit eine Art „Aimbot“, mit dem sie ebenfalls automatisch alles treffen, was sich in Reichweite befindet. So können auch Neulinge leicht das Schießen lernen und Erfolgserlebnisse erzielen.


Das Interview in voller Länge findet ihr übrigens unter dem angegebenen Link bei Venturebeat. Außerdem haben wir für Neulinge 4 Helden für Einsteiger in einem Guide beschrieben. Wie steht ihr zu den verschiedenen Heldenrollen in Overwatch? Macht es wirklich Spaß, als Reinhardt nur den Team-Commander zu spielen oder als Mercy brav als Heil-Engel hinter den Mitspielern herzuschweben, während diese all den Spaß haben und ballern dürfen? Schreibt es in die Kommentare!

Quelle(n): Venturebeat
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Chris Utirons

Ich finde Overwatch ist so einfach gestrickt da kann man als Anfänger alles spielen, hier werden Fehler beim aiming noch eher verziehen als in anderen Spielen.

Payonsantim

Ganz einfach: Spiele Overwatch nicht so, wie du BF spielen würdest xD

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