The Elder Scrolls Online: Großer Erfolg dank Buy2Play, DLCs und Destiny

Bei The Elder Scrolls Online feiert man den Erfolg des letzten Jahres.

In einem Artikel von gamesindustry spricht Matt Firor über den Erfolg von The Elder Scrolls Online. Man rede nicht über Zahlen, sagt er, aber der Erfolg von The Elder Scrolls Online in 2015 sei riesig. Der habe alle Erwartungen übertroffen.

„Wir haben Erfolg, weil wir nicht Free2Play wurden

Verantwortlich dafür macht er unter anderem die Umstellung von einem Abo-Modell auf ein Bezahlmodell. Dadurch habe man die „RPG“-Fans, die Skyrim-Spieler, bekommen Die

Matt Firor Zenimax
Producer Matt Firor.

habe man anfangs mit dem Abo-Modell verprellt, aber ein „Bezahl einmal und spiel das Spiel“-Konzept – damit konnten RPG-Fans, gerade die Konsolenspieler auf PS4 und Xbox One etwas anfangen. Da habe man Millionen Spieler neu dazubekommen. MMO-Fans hätten ja weiter die Option, ein Abo abzuschließen.

Firor beglückwünscht sich auch dazu, nicht auf den „Free2Play“-Zug umgestiegen zu sein. Denn man könne „aus der Box spielen“ und müsse nichts zusätzlich kaufen. Das sei bei vielen Elder-Scrolls-Spielern gut angekommen.

elder scrolls online hews fluch
DLCs wie die Diebesgilde bringen Spieler zurück

Jetzt, wo das Spiel laufe, zeige sich, dass die DLCs, die man neu rausbringt, eine Menge von Spielern wieder zu ESO zurückbrächten. Die Missionen der Diebesgilde und der Dunklen Bruderschaft seien Highlights in Oblivion und Skryim gewesen und sind jetzt auch Fixpunkt der Content-Strategie in 2016.

Gerade die Diebesgilde habe viele ehemalige Spieler zurückgebracht. Von der Dunklen Bruderschaft erwartet man das auch.

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Erfolg auch dank Destiny und The Division

Was ESO außerdem hilft: Durch Destiny und The Division wurde die Debatte beendet, ob ein „MMO“ auf den Konsolen funktionieren kann.

Früher, sagt Firor, seien die Begriffe MMO und MMORPG austauschbar gewesen, aber jetzt hätten einige Entwickler, auch Zenimax Online, mit ihren Spielen das „RPG“ vom MMO entkoppelt. Heute sei MMO eine Technologie, kein Game Design mehr. Jedes Spiel, das Millionen von Leuten erlaube, miteinander zu spielen, sei ein MMO.

In vieler Hinsicht sei The Elder Scrolls Online kein MMORPG, auch wenn man bestimmte Features habe, aber man sei sein eigenes Ding.

The Elder Scrolls Online
Fallout Online?

Ob man bei Bethesda auch andere MMORPGs plant, wo jetzt The Elder Scrolls Online so laufe, das wollte sich Firor nicht entlocken lassen. Die Frage zielte da sicher in Richtung „Fallout Online.”

Man sei mit ESO erst ein Jahr nach dem Konsolen-Launch, sagte Firor. Man denke vielleicht mal über solche Sachen nach, aber im Moment genieße man es einfach, dass The Elder Scrolls Online so gut laufe.


Und so soll die Erfolgsstory von ESO weitergehen:

Quelle(n): gamesindustry
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Marc

OT:
Kann mir jemand bei einem Build helfen. Ich bin momentan Vr11 und Zauberer/Hochelf aus dem Aldmeri-Dominion.
Ich bin mit meinem momentanen Build zwar zufrieden (daedrisch), ich bin jedoch im Gruppenplay nicht sehr gut.
Hat jemand einen guten Build für mich. Am liebsten mit 2 Stäben.
Danke für eure Hilfe.
ID: DarkMagician313

Sarge

Thiefesguild und Dark Brotherhood waren in den vorherigen Elder Scrolls Spielen immer ein Teil des Grundspiels und beinhalteten meiner Meinung nach immer einige der interessantesten Quests, diese nun als kostenpflichtige Erweiterung anzubieten empfinde ich als eine bodenlose Frechheit.
Bis jetzt war (meiner Meinung nach^^) Orsinium das einzige Dlc das seinen Geld wert war,
eine Questline 2 Dungeons 2 Worldbosse und unzählige Daylies (thiefesguild)sind nicht gerade das was ich als gutes Dlc bezeichnen würde. Wenn sie die Qualität der Erweiterungen nicht Anheben wird Dark Brotherhood das letzte Dlc sein das ich mir kaufen werde.
Da das PvP für mich unspielbar ist (999+ping und 1 fps) und mich die Dungeons langweilen wird das dann wahrscheinlich auch der Zeitpunkt sein an dem ich aufhören werde das Spiel zu spielen.
Von dem sogenannten Erfolg bekomme ich leider nichts mit wenn ich mir meine Gilden so angucke überwiegt leider die Anzahl der Spieler die am Tag ihrer anwerbung online waren und seitdem offline sind (2 monate +).

Viele der sogenannten Skyrim bzw. Rpg Spieler die sie aufgrund der Umstellung zum B2P
Modell dazugewonnen haben sollen (zu denen ich mich selbst zähle =P) werden wahrscheinlich nach dem Release Von TES 6 abspringen.

Ich entschuldige mich für die Rechtschreib- und Grammatikfehler

Der der da schreibt

Das sind irgendwie komische Erfolgsberichte die die da verbuchen. Also ich spiel ESO auf der Ps4-EU Server und kann nur vom Gegenteil berichten. Die Anzahl der Spieler steigt zwar wieder, doch das sind größtenteils neue Spieler gerade weil ESO schon wieder im Angebot ist zum Download. Die meisten “führenden” Spieler sind drauf und dran mit dem Spiel aufzuhören. Ich weiß das weil ich mich quasi jede Woche mit einigen unterhalte und mit ihnen spiele. Das betrifft sowohl Handelsgilden als auch Spielergilden. Die Handelsgilden merken es daran, dass sie sich durch den Schwund an spendenden Spielern kaum mehr oder nurnoch mühsam begehrte Standorte leisten können. Das führt zwar zu günstigeren Standorten, zeigt aber dass ESO insgesamt weniger gespielt wird. Die wohl bislang Beste PvE Gilde aus deutscher Sicht auf diesem Server hat sich zur Hälfte aufgelöst und bei den französischen Kollegen sieht es nicht anders aus. Diese belegten immer die Ersten Plätze in den Ranglisten (Trotz Arbeitstätigkeit).
ESO verliert quasi gerade die Spieler, die am meisten Herzblut hinein gesteckt haben und sicherlich gerade deswegen sich jeden Mist im Ingame Shop holten weil sie dieses Spiel wirklich mögen.
Das Problem ist, dass viele Leute in diesem MMORPG langsam das MMO abhanden geht, da Quests allein keinen wirklichen Anreiz zum zusammen spielen geben. Die Verliese und Prüfungen kennt man mitlerweile auswendig und Schlund von Lorkhaj auf Veteran ist gerade dabei gecleared zu werden (Boss im Finisherbereich). Diesen schaffen aber ohnehin nur 12 Spieler die mehr Zeit in dieses Spiel investieren als den Meisten lieb ist. Dagegen ist die Mahlstrom Arena ein Spaziergang. Die Quest mit der Diebesgilde und mit der Dunklen Bruderschaft sind wieder Solocontent und bauen auf ihr Storytelling. Es fehlt aber an neuen Herausforderungen wie das Gefängnis der Kaiserstadt und der Weißgoldturm vorher war. Eine schwere aber machbare Herausforderung für überschaubare Gruppen. Selbst diese werden aber stattdessen schon wieder generft obwohl man sie mitlerweile im Speedrun laufen kann, wenn man nicht gerade einen Zauberer auf Magicka mit Bogen und allen Punkten in Leben spielt.

Die grundlegenden Änderungen für Stamina Spielweisen ist angebracht, da sie im direkten Vergleich mit Magicka Spielweisen im PvE immer einbußen mussten in vielerlei Hinsicht. Auch das Nette Conquest System in der Kaiserstadt mag den ein oder andern wieder dort hinein locken. Dennoch sind grundlegende Game Patches kein DLC und ein einfaches Gebiet, mit einfachen Quests und einfachen Weltenbossen wird garantiert nicht Spieler zurückholen die damit aufgehört haben, da sie gerade deswegen aufhörten.

Ist zwar bissl lang geworden aber zur Info:
Das ist kein Hate oder so nur ein zutreffender Erfahrungsbericht von vielen, vielen Leuten ^^

Der der zustimmt

Ich bin da ganz seiner Meinung, es fehlen mehr 4er verliese oder Veteran Versionen von altbekannten normalen verliesen. Sowohl pvp als auch pve sind kein Anreiz mehr weiter zu machen. Warum Diebesgilde so gut anfing? Natürlich weil sich Leute mehr, besseres erhofft haben.

Der der da schreibt

Jo ist ja kein Einzelphänomen. Aber für den Gastbeitrag hättest ruhig nen andren Username nehmen können XD. Sieht fast so aus als hätt ich mir selbst zugestimmt. Aber ich glaub als Admin müsste man sehen können, dass dem nicht so ist.

KohleStrahltNicht

Ich persönlich finde den SoloContent gut , da ich so die Geschichten dahinter in Ruhe geniessen kann.
Teso ist auch eher ein Mischmasch zwischen MMORPG und Skyrim.
Mein einziger Kritikpunkt ist das Phasing ….
Ansonsten Daumen hoch für tolle Geschichten , Grafik und Atmosphäre.

Der der da schreibt

Ich sage nicht dass der Solocontent schlecht ist.
Nur ist er faktisch nicht herausfordernd und wenn man das jetzt noch 6 Monate so durchzieht kann man das Online im Namen des Spiels streichen. Es ist ja nicht so, als hätten die Entwickler nicht Tonnenweise Vorschläge zugeschickt bekommen, wie man gewisse Dinge weiter verbessern kann. PvP Spieler fordern schon lange Battlegrounds und mit Prüfungen vergleichbare PvP Events. Und im PvE kommt nunmal recht wenig ist einfachso. Wenn die Leute die gern questen mit zwei dutzend schnell abgewickelten Quests zufrieden sind ist das vollkommen ok. Nur diejenigen, die sich mehr mit Verliesen beschäftigen werden fallen gelassen.

Tüdelü

Hui! Bist ja schlimmer als meine ex-freundin! Hat nur ein “Hallooo¿?” gefehlt. Hab es gefunden. Danke 🙂

ClassicBlend

Oh Mann! Selten so gelacht beim Kommentare lesen. Der war gut!!

Payonsantim

Da stimm ich mit ein xD

Tüdelü

Ich würde gerne wissen wie es weitergeht mit TESO? Wird es nach der Diebesgilde noch weiteren content geben?

Gerd Schuhmann

Jo, klar. Jedes Vierteljahr ein DLC ist der Plan.

Kann gut sein, dass sie auf Quakecon die nächsten DLCs vorstellen. Die ist Anfang August.

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