Bei Destiny ist heute, am 9.8., der wöchentliche Reset. Alle Hüter werden mit neuen Herausforderungen versorgt. Zudem laufen die Vorbestellungen von “Das Erwachen der Eiseren Lords” auf der Xbox One an.
Wie Bungie via Twitter mitteilt, kann “Rise of Iron” ab sofort auf PS4 und Xbox One vorbestellt werden. Während dies auf Sonys Konsole schon seit einigen Wochen möglich ist, fragten sich die “Xbox One”-User seit geraumer Zeit, wann sie an der Reihe sind. Laut Bungie ist das nun der Fall.
Als Vorbesteller-Boni erhaltet Ihr sowohl auf PS4 als auch auf Xbox One “The Iron Gjallarhorn” und “The Iron Gjallarwing Sparrow”. Den exotischen Raketenwerfer erhaltet Ihr als Prämie einer exlusiven Quest. Beide Items gibt’s natürlich erst mit “Das Erwachen der Eisernen Lords”.
Sollten die Vorbesteller-Boni im Store nicht aufgelistet sein und Ihr bestellt vor, dann erhaltet Ihr sie dennoch – unabhängig von Eurer Plattform und dem Land, in dem Ihr lebt. Das teilte Bungie ebenfalls mit.
Heute um 11 Uhr beginnt außerdem die neue Woche in Destiny. Schauen wir, was es alles zu tun gibt.
Dämmerungsstrike in Destiny ab dem 9.8. führt gegen Taniks
In dieser Woche ist der Nighfall der Schattendieb. Erledigt Taniks.
Modifiers sind:
Episch
Arkus-Entflammen
Prügler: Schaden durch Hüter-Nahkampf ist deutlich erhöht.
Geerdet: Ihr nehmt mehr Schaden, während Ihr Euch in der Luft befindet.
Rinnsal: Aufladen der Fähigkeiten geht erheblich langsamer.
In der heroischen Strike-Playlist sind die Modifiers Heroisch, Kleinwaffen, Ausgesetzt und Luftgestützt.
Diese Sammel-Items wollen die Ruf-Fraktionen von Euch
Eris Morn und der Tote Orbit wollen Wurmsporen.
Der Kriegskult der Zukunft möchte Drehmetall sehen.
Die Neue Monarchie hat es auf Relikteisen abgesehen.
In der Herausforderung der Ältesten wartet das auf Euch
Auch in dieser Woche bestimmt der Zufall darüber, was Ihr zu tun bekommt. Ihr erhaltet Bonus-Punkte auf Granaten-Kills. Solar-Entflammen und Rinnsal sind die Modifiers.
Die Gegner sind der Überverstand-Minotaurus, Sylok, der Entweihte und Piloten-Servitor.
Die Herausforderung des Königsfall-Raids
In dieser Woche müsst Ihr Euch Golgoroth entgegenstellen, wenn Ihr bei der Challenge den Extra-Loot erhalten wollt. Wie Ihr Golgoroth dafür besiegen müsst, lest Ihr hier.
Hof von Oryx Tier 3
Es geht gegen Kagoor!
Hilfe in bewegten Bilder
Wenn Ihr Probleme bei diesen Aufgaben habt, könnt Ihr Euch in folgenden Videos helfen lassen.
Hier zeigt Euch Nexxoss Gaming, wie man Golgoroth in der Challenge legt:
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Diese Fehlerbehebungen und Funktionen bringt das neue Update bei Pokémon GO.
Das neue Update für Pokémon GO erschien am Montagabend und bringt einige Problemlösungen mit sich. Entwickler Niantic widmet sich mit diesem Patch nicht nur dem Energiespar-Modus auf iOS, sondern bringt auch Änderungen für die “In der Nähe”-Übersicht mit sich. Im AppStore oder bei GooglePlay könnt Ihr Euch das Update für Eure entsprechenden Geräte herunterladen.
“In der Nähe”-Beta-Funktion für einige Spieler. Grasbüschel und PokéStop-Symbole
Für die meisten deutschen Nutzer änderte sich die “In der Nähe”-Übersicht zu einem Fenster, in dem “Gesichtete Pokémon” erscheinen. Das ist anscheinend ein Teil eines großen neuen Updates, bei dem die “In der Nähe”-Funktion gründlich überarbeitet wird. Einige Nutzer in den USA (in Deutschland noch nicht bestätigt) haben auf ihren Smartphones die neue “In der Nähe”-Funktion, welche vermutlich als eine Art “Beta-Version” bei ausgewählten Nutzern getestet wird. Hier das Vergleichsbild zwischen der aktuellen (deutschen) Version und der Beta-Version in den USA:
Beta-Bildquelle: Reddit
Zu der Beta-Version von “In der Nähe” gibt es auf Reddit einige Informationen. Nutzer will650 berichtet:
Jedes Bild, das hinter einem Pokémon im “In der Nähe”-Tab angezeigt wird, ist ein PokéStop.
Klickt man auf das Bild des Pokémons, das man fangen möchte, wird die Übersichtskarte angezeigt, der entsprechende PokéStop bekommt ein Fußabdruck-Symbol und anschließend wird Euch wieder die “In der Nähe”-Übersicht angezeigt. Beispiel:
Quelle: Reddit – will650
Bisher wurden nur 3 Fußabdrücke gesehen und nicht 1 oder 2. Weil das aber anscheinend eine Beta-Version ist, könnte diese Funktion durchaus noch eingebaut werden.
Die wilden Pokémon sind von dem markierten PokéStop in der Regel nicht weit entfernt.
Wenn ein Pokémon verschwindet, bevor Ihr es fangen konntet, bekommt Ihr eine Nachricht, dass das Pokémon geflohen ist. Anschließend wird es auf der “In der Nähe”-Liste durch ein anderes Pokémon ersetzt.
PokéStops haben, ähnlich wie Euer Spiel-Charakter, einen Radar-Ring um sich herum. Das ist vermutlich der Radius, in dem die angezeigten Pokémon auftauchen können.
Die Anzeige für Pokémon in der Nähe ist auf circa 500 Meter begrenzt.
Im Video seht Ihr, wie die Funktion bisher funktioniert:
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Mit einem neuen Dialog werden Trainer nun informiert, dass sie sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen und nicht beim Fahren spielen sollten. Um das Spiel fortsetzen zu können, müssen Trainer bestätigen, dass sie “Beifahrer” sind.
Beim Curve-Ball-Wurf wurde die Genauigkeit verbessert.
Die Erfahrungs-Punkte-Belohnungen bei geworfenen PokéBällen (“Super” etc.) sind nun wieder aktiv.
Ihr könnt nun einmalig Euren Nickname ändern – Wählt den Namen mit Bedacht!
Die Bilder der Teamleiter von Rot, Gelb und Blau wurden hinzugefügt.
Die Funktionen für den Energiespar-Modus wurde wieder aktiviert.
Eine neue Variante der “In der Nähe”-Funktion wird bei einigen Nutzern getestet (siehe oben). In dieser Zeit werden Spieler abweichende Funktionen sehen können.
Kleinere Fehlerbehebungen.
Pokémon GO Android Update 0.33.0 – Patchnotes
Mit einem neuen Dialog werden Trainer nun informiert, dass sie sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen und nicht beim Fahren spielen sollten. Um das Spiel fortsetzen zu können, müssen Trainer bestätigen, dass sie “Beifahrer” sind.
Die Erfahrungs-Punkte-Belohnungen bei geworfenen PokéBällen (“Super” etc.) sind nun wieder aktiv.
Ihr könnt nun einmalig Euren Nickname ändern – Wählt den Namen mit Bedacht!
Das PreEvent von World of Warcraft: Legion hat jede Menge zu bieten. Einige Dinge sind sogar noch versteckt.
In den vergangenen Tagen haben die Entwickler von World of Warcraft eine ganze Reihe Interviews gegeben, in denen sich viel um die Dämonenjäger und das anstehende Event der Dämoneninvasion drehte. Dabei wurden aber auch generelle Fragen rund um “Legion” beantwortet. Auf mmo-champion hat man die Aussagen zusammengefasst, wir haben die wichtigsten Punkte für Euch herausgefiltert und übersetzt.
“Dunkle Einflüsterungen” macht die Spieler zu Schreckenslords
Morgen, am 10. August 2016, geht das Pre-Event von Legion in die nächste Phase. Vorbesteller können dann den Dämonenjäger ausprobieren und der Rest sich im Szenario “Die Verheerte Küste” tummeln, um die Macht der Legion aus erster Hand zu erfahren. Doch es gibt noch mehr zu entdecken. In Sturmwind und Orgrimmar werden Spieler gelegentlich von Einflüsterungen geplagt. Wenn man diesen Stimmen nachgibt und deren Anweisungen erfüllt, dann wird man letztlich für eine Minute zu einem Schreckenslord! Die maximalen Lebenspunkte werden um 6.666% erhöht und man erhält starke Bossfähigkeiten, mit denen man Jagd auf die Spieler machen kann.
Dennoch ist das noch nicht alles. Obwohl das Event in der Beta bereits getestet wurde, haben die Spieler angeblich nicht alle Dinge dieses Ereignisses herausgefunden. Ob diese “versteckten” Dinge noch gar nicht implementiert waren, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Die Invasion der Legion – Ein Event für jeden Spieler
Auch wer erst vor Kurzem wieder in WoW reingeschaut hat, kann bereits an dem Talent teilnehmen. Denn zwischen den Spielerstufen 10 und 100 skaliert das Event. Somit haben selbst frische Charaktere die Gelegenheit, sich den Dämonen zu stellen und einen wertvollen Beitrag zum Event zu leisten.
Der “Held der Stunde” ist übrigens die Technologie, die man in der Garnison genutzt hat. Dadurch ist es den Entwicklern möglich, für die Events komplette Gebäude und Konstrukte (wie etwa die Dämonenschiffe) in die Spielwelt zu bringen.
Haltet ab morgen die Augen offen – die Legion ist da. Und der Spieler neben Euch könnte ihr Diener sein …
Das künftige AR-Mobile-Game Maguss will unsere Welt mit der von Zauberern verschmelzen und so den Traum vieler Fantasy- und “Harry Potter”-Fans Wirklichkeit werden lassen.
Vor wenigen Tagen machte die Meldung die Runde, dass Niantic nach dem “Pokémon GO”-Erfolg nun auch Harry Potter GO entwickeln würde. Dies stellte sich jedoch als Fake-News heraus und sorgte für große Enttäuschung unter den Fans.
Auch wenn die Maguss-App keine “Harry Potter”-Lizenz hat, könnte sie dennoch die Träume der vielen Zauberlehrlinge da draußen Wirklichkeit werden lassen und soll mit Hilfe von Kickstarter die Magie-Fans unter uns schon bald zu Zauberern in der realen Welt machen.
Wer nun denkt, dass Maguss ein reiner “Pokemon GO”-‚Rip-Off‘ ist und befürchtet, dass die Macher aus dem Hype rund um die Falschmeldung zu Harry Potter GO nun schnelles Geld machen wollen, kann beruhigt sein, denn an Maguss wird schon seit über zwei Jahren gearbeitet. Doch leider scheiterte letztes Jahr der erste Versuch, das Spiel über Kickstarter zu finanzieren.
Das Spiel soll über ein Levelsystem verfügen, in dem Spieler durch gewonnene PvP-Duelle gegen andere Magier, aber auch durch Solo- und Gruppen-PvE gegen in der Welt verstreute Monster, in ihrem Rank aufsteigen können.
Aber auch zwischen den Kämpfen will Maguss durch weitere Features wie Crafting, Kräutersammeln, Runenstudium usw. für reichlich Abwechslung sorgen.
Laut den Entwicklern funktioniert der Zauberstab bereits und auch das PvP-Duell-System soll fertiggestellt sein. Die App befinde sich hingegen noch in der Entwicklung. Dies sei nach Ansicht des Teams auch der kritischste Teil der Entwicklung, weswegen sie für neue Peripherie und weitere Programmierer zusätzliche Finanzierung benötigen.
Daher geben die Macher von Maguss auf ihrer Webseite bekannt, dass sie aktuell eine zweite Kickstarter-Kampagne zum Spiel vorbereiten, über die man den später $35 teuren Maguss-Zauberstab als “early bird” bereits zum Preis von $25 bekommen soll. Der Zauberstab ist jedoch optional und wird somit zum Spielen nicht benötigt, er macht jedoch eine Menge her. Die App zum Spiel wird übrigens kostenlos sein.
Ein Termin für die Kickstarter Kampagne ist noch nicht bekannt.
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Bei Destiny stellen wir den neuen “Social Space” von “Das Erwachen der Eisernen Lords”, Felwinter Peak, ausführlich vor. Dort wird künftig das Eisenbanner stattfinden.
Eine neue Woche bricht an – eine Woche, in der Gameinformer wieder zahlreiche, exklusive Infos zur kommenden Herbsterweiterung raushauen wird. Dieses Mal geht es um den neuen “Social Space”, das Zentrum von “Rise of Iron”: Felwinter Peak.
Laut Game-Director Christopher Barrett handelt es sich bei Felwinter Peak um das ehemalige Zuhause der “originalen” Eisernen Lords. Von dort aus überwachten sie das gesamte Kosmodrom.
Zu Beginn von “Das Erwachen der Eisernen Lords” werdet Ihr diesen Berg besteigen und Felwinter Peak von den Gefallenen zurückerobern. Sobald dies geschafft ist, strömen die NPCs hinein und Felwinter Peak wird zum neuen “Social Space”, neben dem Turm und dem Vestianischen Außenposten.
Ihr findet dort neue Händler, welche wir bereits hier vorgestellt haben, neue Quests, eine Poststelle, einen Kryptarchen – eben all das, was Ihr für die Vorbereitung auf den Kampf da draußen benötigt. Felwinter Peak wird das Zentrum dieser Erweiterung.
Laut Beutezug könnt Ihr mit der Eisernen Kampfaxt und anderen mächtigen Gegner-Waffen Feinde eliminieren
Der ausführende Produzent Scott Taylor verrät, dass Felwinter Peak den Turm jedoch nicht ersetzen wird. Der neue Bereich sei speziell für die anstehenden Erfahrungen gedacht. Allerdings werden die Hüter auch nach diesen Erfahrungen zu Felwinter Peak zurückkehren: Denn dort soll künftig ein altbekanntes, monatliches PvP-Event stattfinden!
Laut den Entwicklern sei es angemessen, dass das Eisenbanner ab Herbst an dem ursprünglichen Ort der Eisernen Lords abgehalten wird. Sie gehen jedoch nicht ins Detail, wie das Eisenbanner dort genau abläuft. Aber eins ist klar: Auf das Eisenbanner kommen Veränderungen zu.
Felwinter Peak steckt voller Geheimnisse
Der Social Space soll einige Geheimnisse für neugierige Hüter bereithalten. So findet Ihr beispielsweise diverse Glocken, mit welchen ihr ein wenig musizieren könnt. Laut Taylor könne möglicherweise etwas passieren, wenn man diese in der richtigen Reihenfolge läutet. Barrett antwortete darauf “Nein”, worauf Taylor verschmitzt meinte: “Ich weiß es nicht”. Beiden lachten dann.
Eine richtig coole Sache an Felwinter Peak seien die Wölfe. Überall werdet Ihr auf diese Rudeltiere treffen. Man geht davon aus, dass bald im Netz mehrere Selfies mit Wölfen zu finden seien.
Ganz oben in Felwinter Peak findet Ihr das Mausoleum. Dieses wird für die neuen Artefakte eine bedeutende Rolle spielen. Hier findet Ihr die Statuen der gefallenen Eisernen Lords, Statuen von Wölfen und den Baum. Diese Symbole sind bereits aus dem Eisenbanner bekannt.
Gleichzeitig gab das Team bekannt, dass es in den kommenden Wochen und Monaten seinen Fokus weg von den hochrangigen Spielsystemen und hin zu den grundlegenden Systemen des Spiels richten will.
Als Beispiel nannten sie etwa die Vergrößerung der Spielwelt, das nahtloseAneinanderfügen der Parzellen sowie die Optimierung der Client-Performance, damit mehr als ein Dutzend Charaktere auf dem Bildschirm zu sehen sind.
Der kleine, Meerschwein ähnliche Duellant zählt zu den beliebtesten Archetypen von Crowfall
Der Support von vielen Spielern ist essentiell für das Herzstück von Crowfall, die Belagerungsschlachten um Burgen. Und damit diese auch gelingen, stellen die Entwickler den zukünftigen Feldherrn Belagerungswaffen, wie Katapulte, Trebuchets und Belagerungstürme zur Verfügung.
Im März haben sie bereits die Katapulte für das angreifende Team vorgestellt, auf die ihr im folgenden Video noch einmal einen Blick werfen könnt.
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Aber auch die Verteidiger verfügen über ein beeindruckendes Arsenal Verteidigungswaffen, darunter die vor kurzem vorgestellten Ballisten, welche von den Spielern auf der Burgmauer auf extra dafür vorgesehenen Plattformen errichtet werden können.
Es wird eine Vielzahl von verschiedenen Variationen geben, aus der die Verteidiger wählen können. Jede mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen und speziellen Angriffen. Die meisten von ihnen werden Fernkampf-Fertigkeiten haben, um so auch gegnerische Katapulte zerstören zu können.
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Beim MMO-Shooter Destiny stellen wir die Videos dieser Woche vor. Bungie liefert drei Clips, wir liefern ebenfalls drei Clips aus unserer Community.
Einmal pro Woche bestimmt Bungie über die Videos der Woche. Aus unzähligen Einsendungen küren sie die besten Werke. Alle Sieger, die den “Video der Woche”-Titel oder eine lobende Erwähnung erhalten, bekommen ein einzigartiges Abzeichen, mit welchem sie in-Game herumstolzieren können.
Den dieswöchigen “Video der Woche”-Titel hat ein Video eingeheimst, welches musizierende Waffen zeigt. Im folgenden Clip von GameFreakingMad bekommt Ihr den Sound verschiedener Wummen auf die Ohren:
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Und es geht direkt musikalisch weiter: Eine lobende Erwähnung erhält ein “Destiny-Intro” im Anime-Style. Auf den ersten Blick vielleicht etwas eigenartig, aber definitiv cool!
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Jetzt war’s das aber mit Musik-Videos, oder? Falsch gedacht! Jetzt geht’s erst richtig los. Im nächsten Video wird auch noch gesungen. Es nennt sich “Mr. Wrongside – Eine Destiny-Parodie für alle schlechten Raider bei Oryx”. Es behandelt ein Thema, das wir wohl alle kennen: Im Raid gibt’s Probleme bei Oryx, da jemand mit den Plattformen durcheinander kommt. Uns gefällt’s:
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Das war es mit den Videos von Bungie. Nun schauen wir auf ein paar hübsche Videos aus unserer Community, in welchen weniger die Musik, sondern mehr die Action im Vordergrund steht.
Los geht’s mit einer starken Montage von Venero TV. Hier seht Ihr eine ganze Bandbreite von Waffen im Einsatz:
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ShareZaTV zeigt Euch ebenfalls eine aufwendige Montage:
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Zum Abschluss haben wir ein Video, welches nicht nur starke Szenen im Schmelztiegel zeigt. Es wurde von Grafgurke für den Hüter AndyDMokey zum Geburtstag erstellt. An dieser Stelle auch von uns alles Gute:
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Könnt ihr auch was in Destiny? Und habt ein wenig Geschick, um daraus ein cooles Video zu basteln? Dann schickt uns Eure Glanzleistungen doch über das Mein-MMO-Kontaktformular. Falls Ihr beim Senden Probleme haben solltet, könnt Ihr uns den Link auch über Facebook senden. Wir schauen uns das Video auf jeden Fall an. Dass es auch hier erscheint, das können wir jedoch nicht garantieren.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Viele freuen sich schon jetzt auf die kommende Veröffentlichung des Online-Shooters Battlefield 1.
Das Onlinegame erscheint am 21. Oktober und bietet dieses Mal den Ersten Weltkrieg als Szenario. Echte Fans planen schon mit dem Kauf einer Collector’s Edition. Diese ist über Amazon für rund 210 Euro zu haben. Ein teurer Spaß, der neben dem Spiel in einem exklusiven Steelbook eine Battlefield 1 Statue, Spielkarten, ein exklusives Poster, eine Brieftauben-Hülse mit exklusiven DLC-Inhalten und einen Aufnäher beinhaltet.
Collector’s Edition ohne Spiel
Allerdings wurde nun über den US-Store von Amazon eine weitere Collector’s Edition des Shooters angekündigt, die deutlich günstiger zu haben ist – weil sie kein Spiel enthält. Die Version erscheint in derselben großen Verpackung wie die reguläre Collector’s Edition mit denselben Sammlerinhalten – nur ohne das Spiel. Dafür bezahlt man 129,99 US-Dollar. Doch wer sollte sich eine Collector’s Edition eines Spiels kaufen, die für fast 130 Dollar nichtmal das Spiel an sich enthält?
Es gibt viele Sammler, denen die Inhalte einer Collector’s Edition wichtiger sind als das eigentlich Spiel. Vielleicht finden einige Gamer die Brieftauben-Hülse oder die Statue super, würden Battlefield 1 aber nie wirklich spielen. Dann überlegt man es sich zweimal, ob man die 209,99 Euro ausgeben möchte. Man könnte nun das Spiel aus der Edition bei Ebay verkaufen, doch eine Garantie, dass man dafür einen guten Preis bekommt, gibt es nicht.
Erscheint nun eine Version, die nur die Sammlerinhalte ohne Spiel zu einem günstigeren Preis anbietet, dann greifen bestimmt einige Sammler zu. Was haltet ihr von der Idee, eine Collector’s Edition eines Spiel auf den Markt zu bringen, die das eigentliche Spiel gar nicht enthält, dafür aber auch etwas günstiger ist?
Laut einem Gerücht wird die PS4 Neo schon Anfang September in New York vorgestellt.
Aktuell rufen die Spatzen von den Dächern: Die PlayStation 4 Neo wird am 7. September auf einem speziell dafür vorgesehenen Event in New York vorgestellt. Bei diesen “Spatzen” handelt es sich um die französische Gaming-Seite GameBlog, welche sich auf anonyme Quellen beziehen will.
Laut GameBlog deuteten bislang alle Anzeichen darauf hin, dass Sonys anstehende Konsole auf der Tokyo Game Show enthüllt werden soll. Aber laut ihren Quellen findet eine Ankündigung nun am Mittwoch, den 7.9., in New York statt.
Die Tokyo Game Show beginnt am 15.9. und war bislang der heißeste Kandidat dafür, den angemessenen Rahmen für eine “PS4 Neo”-Vorstellung zu liefern. Jedoch betont GameBlog, dass auch die Original-PS4 im Jahre 2013 in New York vorgestellt wurde. Zudem gebe es das Gerücht, dass die Nintendo NX am 12. September – ebenfalls vor der TGS – enthüllt werden soll. Und Sony umgehe damit die Gefahr, dass ihnen diese Konsole die Show stehlen könnte.
Weder Sony noch Nintendo haben sich bislang zu den munteren Spekulationen der Franzosen geäußert. Das Wall Street Journal schrieb aber auch einst davon, dass eine PS4 Slim zusammen mit der PS4 Neo auf “einer Game-Show im September” enthüllt werden soll.
Wann ist der Release der PS4 Neo?
Sollte der 7. September stimmen, dann bleibt noch immer die Frage spannend, wann die PS4 Neo auf den Markt kommen wird. Hier halten sich die Gerüchte, dass der Launch bereits am 13. Oktober sein soll – an dem Datum, an dem auch PSVR auf den Markt kommt.
Bislang handelt es sich aber um wenig Handfestes, dafür um viele Gerüchte. Offizielle Ankündigungen stehen noch aus. Man tappt aktuell eifrig im Dunkel. Daher sind die oben geschriebenen Daten auch alle mit der nötigen Vorsicht zu genießen.
Trotz sinkender Spielerzahlen geben die Entwickler von Battleborn nicht auf. Der Moba-Shooter wird auch weiterhin unterstützt.
Battleborn – Kämpfen bis zum letzten Pixel
Die Geschichte um Battleborn ist relativ traurig. Vor der Veröffentlichung wurde der MOBA-Shooter heiß ersehnt. Das lag nicht nur daran, dass man den großen Namen “Borderlands” hinter sich hatte, sondern auch für viele Spieler als eine echte Alternative zu Overwatch oder gar League of Legends gesehen wurde. Nach einem guten Start fiel das Spiel dann stetig ab und dümpelt aktuell bei einer gleichzeitigen Spielerzahl zwischen 600 und 1600 herum – und das, obwohl das Spiel erst kürzlich im “Humble Bundle” für wenige Euros zu ergattern war.
Bei Eurogamer hatte man die Gelegenheit, mit dem CEO von Take-Two zu sprechen, der sich dazu folgendermaßen äußerte:
“Wir glauben, dass es noch immer die Gelegenheit gibt, dass das Publikum für diese einzigartige Spielerfahrung über Zeit wächst. (…) Wir liefern auch weiterhin neue Inhalte für Battleborn. Unsere Fans lieben Battleborn. Das System der virtuellen Währung kommt noch immer. Für uns ist Battleborn noch nicht “aus dem Rennen”. Wir verraten euch nur ehrlich, wo wir uns gerade befinden.”
Ob dies nur das übliche PR-“Blabla” ist, oder der Wahrheit entspricht, werden die nächsten Monate zeigen. Dem doch sehr dominierten Shootermarkt würde ein weiterer großer Mitspieler sicher gut tun.
Mein-MMO meint: Viele Faktoren haben sicherlich zur schlechten Position von Battleborn beigetragen, wobei alles aktuell unter dem Giganten Overwatch verschwindet. Entscheidungen wie der Cashshop und einige Probleme zum Release des Titels halfen leider nicht gerade, um das angekratzte Image wieder zu verbessern. Ob sich das Spiel noch einmal wiederholt ist fraglich. Für viele Spieler ist es nur eine Frage der Zeit, bis Battleborn auf ein Free2Play-Model wechselt. Das scheint zumindest für ein anderes 2K-Spiel, nämlich Evolve, bisher ausgezeichnet zu funktionieren.
Hier erfahrt Ihr, welche Highlights auf der Gamescom 2016 auf Euch warten, die Ihr auf keinen Fall verpassen solltet.
Der 17. August ist das Datum, an dem die Gamescom 2016 in Deutschland beginnt. Bis zum 21. August kommen dort Videospiel-Fans und Gamer aus aller Welt zusammen, um neue Spiele zu sehen und anzuzocken, an Cosplay-Wettbewerben teilzunehmen oder einfach um gemeinsam Spaß zu haben. In unserer Übersicht seht Ihr, auf welche Spiele und Aussteller Ihr Euch freuen könnt und wo Ihr diese findet.
Der erste Tag der Gamescom ist für Aussteller, Presse und Fachbesucher. Für “Normale” Besucher geht die Messe einen Tag später los.
Donnerstag 18.08.2016 – Geöffnet von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Freitag 19.08.2016 – Geöffnet von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Samstag 20.08.2016 – Geöffnet von 09.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Sonntag 21.08.2016 – Geöffnet von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Weil in diesem Jahr deutlich stärker kontrolliert wird, ob Besucher verbotene Gegenstände bei sich tragen, solltet Ihr Euch auf viel Wartezeit einstellen. Bei der Gamescom gibt es sowieso schon lange Warteschlange, die durch die Kontrollen nun nochmal länger dauern werden. Die Gamescom-Veranstalter raten dazu, Taschen und Rucksäcke besser nicht mit auf das Gelände zu bringen. Falls Ihr doch Taschen oder Rucksäcke mitbringt, dann verstaut nicht zu viele Sachen da drin, damit die Kontrolle schnell durchgeführt werden kann und Ihr nicht die ganze Masse aufhaltet.
Gamescom 2016 – Unsere Highlights der Spiele und Aussteller
Damit Ihr auf der Messe nicht die Übersicht verliert, haben die Veranstalter für Euch einen Hallenplan erstellt. Hier könnt Ihr den Hallenplan der Gamescom 2016 herunterladen (10MB). Falls Ihr gedrosseltes Internet oder eine schlechte Verbindung habt, haben wir den Plan hier nochmal als Bild für Euch.
Activision – Halle 10
In Halle 10 erwartet Euch packende Action sowohl bei Destiny als auch bei Call of Duty. Im Rahmen der Gamescom möchte Bungie weitere Ankündigungen zur Herbsterweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” machen. Speziell um neue Features im Schmelztiegel soll es gehen. Aber auch bei Call of Duty: Infinite Warfare dürfen wir gespannt sein, was uns geboten wird.
In diesem Jahr hat Blizzard wieder einen riesigen Bereich für die große Auswahl an Spielen, die uns dieses Jahr präsentiert werden. Dabei gibt es garantiert Informationen zu dem neusten WoW-Addon “Legion”. Bei Overwatch brodelt die Gerüchteküche um eine neue Karte und selbst wenn Blizzard keinen neuen Helden ankündigt, werden die Entwickler sicher wieder einen versteckten Hinweis auf “Sombra” hinterlassen. Für Heroes of the Storm sollten die Entwickler mindestens zwei neue Helden im Gepäck haben, denn was nach “Auriel” erscheint, steht derweil noch in den Sternen.
In Halle 5 gibt es dieses Jahr viel zu sehen – Nämlich UNS! Naja, Teile davon jedenfalls. Unser Autor Jürgen wird auf der Messe unterwegs sein und Interviews bei verschiedenen Spielen machen.
Microsoft – Halle 8
Leider gibt es von Microsoft in diesem Jahr keine Pressekonferenz auf der Gamescom. Informationen zu Halo Wars 2 und Sea of Thieves findet Ihr in Halle 8.
Auf der Gamescom ist man auch vor dem Pokémon-Hype nicht sicher. Zwar werden dort viele Spieler Pokémon GO spielen, aber auch die neue Generation Sonne und Mond wird dort vertreten sein. Infos zu Pokémon Sonne und Mond findet Ihr hier.
Wer bisher noch keine VR Brille ausprobiert hat, der hat in Halle 9 beim “Oculus VR”-Stand die Chance, dieses Erlebnis für sich auszuprobieren.
Sony – Halle 7
Bei Sony wird es auf der Gamescom 2016 nicht nur coole Spiele zu sehen geben, sondern auch die anstehende PlayStation VR. Diese soll im Oktober erscheinen.
Nicht nur das VR-Spiel Star Trek: Bridge Crew, sondern auch Ghost Recon Wildlands sorgten in diesem Jahr schon für eine Menge Aufsehen. Ubisoft steht noch mit weiteren Highlights, wie dem neuem “South Park”-Spiel, in Halle 6 für Euch bereit. The Division lässt sich auf der Gamescom übrigens nicht blicken.
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Auf 2 Etagen findet Ihr in Halle 5 alles, was das Fan- und Cosplay-Herz begehrt. Auf der unteren Etage warten in Shops Sachen wie DvDs, Comics, Mangas, Cosplay-Gegenstände/Kleidung und viele weitere Dinge, die das Fanherz höher schlagen lassen. Weil nicht jeder Shop Kartenzahlung unterstützt, solltet Ihr bedenken, Bargeld in der Geldbörse zu haben.
Auf der oberen Etage gibt es das Cosplay-Village, Live-Spiele wie das “Lasergame”, aber auch Paintball und RC Drift-Games. Beim Cosplay-Village könnt Ihr Euch auf viel Kreativität und coole Kostüme freuen. Ein Besuch dort lohnt sich auf jeden Fall!
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Wie sieht es denn mit dem EU-Release des MMORPGs Bless aus?
Nach dem Zusammenschluss von Aeria Games und gamigo gibt es nun wieder neue Details, was die Veröffentlichungen des MMORPGs Bless im Westen angeht. Im Forum von Bless-Source meldete sich ein Mitarbeiter zu Wort und erklärte, dass erst kürzlich das neue Management zu Besuch beim koreanischen Entwicklerstudio Neowiz war, um dort über die Milestone-Pläne für das Spiel zu sprechen. Man hätte gute Fortschritte erzielt und das Vertrauen zwischen den beiden Unternehmen festigen können.
Bless erhält bald einen Releasetermin!
Während der gamescom wird man diese Gespräche fortsetzen. Man will dann auch einen Releasetermin festlegen. Derweil schreiten die Übersetzungsarbeiten am MMO voran. Man sei mitten in der Übersetzung vom Koreanischen ins Englische und spiele derzeit schon Bless intern auf Testservern. So will man sich mit dem Spiel und den Mechaniken vertraut machen. Die Tester hätten schon jede Menge Spaß, würden aber auch einige Dinge anmerken, die man noch verbessern könne. Hier spielt zudem das Feedback der Spieler eine wichtige Rolle. Das, was man bisher von den Fans gehört habe, werde man auf alle Fälle berücksichtigen.
Außerdem werde aktuell an einem neuen Launcher für das Spiel gearbeitet. Denn für den westlichen Release benötige man einen eigenen. Auch plane man derzeit die Serverkonfiguration, um einen möglichst reibungslosen Start hinzukriegen. Die genaue Planung des Projekts muss ebenfalls durchgesprochen werden. Schließlich soll alles so glatt wie möglich ablaufen, wenn man mit Bless auf den Markt kommt.
Es geht also definitiv vorwärts mit den Plänen, das MMORPG Bless bald in Europa auf den Markt zu bringen.
Der Final Wipe des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar ist zu Ende und viele MMO-Fans sind wenig begeistert darüber, dass man auf kaum Mitspieler trifft.
Shroud of the Avatar kann in vier Spielmodi gespielt werden: Einmal dem MMO-Modus, in dem man auf andere Spieler treffen und mit diesen interagieren kann. Im Friends Only Modus sieht man die Spieler, die man in seiner Friendsliste hat, alle anderen werden ausgeblendet. Im Single Player Online Modus ist man komplett alleine unterwegs, und der Offline Modus stellt im Prinzip ein eigenes, von der Onlinewelt abgeschottetes Single Player RPG mit eigenen Regeln und Mechaniken dar.
Wollen selbst MMO-Spieler ihre Ruhe?
Im MMO Modus ist es so, dass man in den Spielgebieten um die Monster und Ressourcen kämpfen muss, da schließlich die anderen Spieler diese auch “farmen” wollen. Hinzu kommt, dass von anderen Spielern angesprochene NPCs “beschäftigt” sind und man warten muss, bis man diese dann auch ansprechen kann. Das kann beispielsweise die Quests und das Handeln etwas in die Länge ziehen. Daher sind sehr viele Spieler im Single Player Online oder Friends Online Modus unterwegs. Denn dann befindet man sich in eigenen Instanzen und muss keine Ressourcen, Monster oder NPCs mit anderen Spielern teilen und kann völlig in Ruhe agieren.
Dies führt dazu, dass sich momentan einige MMO-Fans darüber beschweren. Es würde dem MMO-Aspekt des Spiels schaden, wenn alle nur noch im Single Player oder Friends Modus spielen. Vor allem in Sachen PvP und bei Crafting hätte dies drastische Auswirkungen. Wer im Single Player Modus spielt, der kann Ressourcen schneller farmen und kommt durch Kämpfe schneller an EXP. Außerdem würde man sich nicht dem Risiko aussetzen müssen, gegen andere Spieler kämpfen zu müssen.
Wenn es nun aber angenehmer ist, im Single Player oder Friends Only Modus zu spielen, sollte ein Spiel dann die Spieler dazu zwingen in den MMO Modus zu wechseln? Sollten Spieler dazu gezwungen werden, auf eine Art zu spielen, die ihnen offenbar weniger Spaß macht?
Shroud of the Avatar sitzt zwischen den Stühlen
Shroud of the Avatar hat definitiv mit einem Identitätsproblem zu kämpfen. Es möchte alles sein: MMORPG und Single Player RPG, doch so ganz will das nicht klappen. Single Player Fans beschweren sich über zu viele MMO-Elemente, welche das Spiel zu einem Offline-MMO und nicht zu einem echten Single Player RPG machen und MMO Fans beschweren sich, dass sich SotA nicht wie ein richtiges MMO anfühlt und der Sandbox-Aspekt in den Hintergrund rückt.
Vielleicht ist es dieses Identitätsproblem – neben dem Umstand, dass das Spiel noch längst nicht fertig ist – das auch dazu führt, dass selbst nach dem Final Wipe und dem erwarteten “Land-Rush” derjenigen, die sich Häuser im Spiel bauen wollen, “nur” wenige Hundert Spieler gleichzeitig online sind? Laut Steam Charts lag die Höchstzahl der Spieler bisher bei 601, im Schnitt sind es um die 300-400 aktive Spieler. Hier kommen noch diejenigen dazu, die über den eigenen Launcher und nicht über Steam spielen, doch laut offiziellen Angaben lag die Gesamtzahl aller Spieler bisher bei 732…
Bei Destiny schauen wir uns einen “Iron Lord” an, von dem es kein Artefakt gibt: Von Efrideet. Warum das?
Mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” kommen acht Artefakte mit einzigartigen Fähigkeiten ins Spiel. Diese stehen in Zusammenhang mit den verstorbenen Eisernen Lords, zu deren Ehren monatlich das Eisenbanner abgehalten wird. Allerdings gibt es hierbei eine Unstimmigkeit: Denn es sind eigentlich insgesamt neun Eiserne Lords, welche uns unter anderem von verschiedenen Waffen-Namen her bekannt sind und Artefakte besitzen sollten. Was ist da los?
Beim mysteriösen fehlenden “Iron Lord” handelt es sich um Efrideet – vor allem bekannt durch das legendäre, Eisenbanner-exklusive Scharfschützengewehr Efrideets Speer. Die Lords, welche ein Artefakt besitzen, sind: Radegast, Perun, Jolder, Silimar, Felwinter, Gheleon, Skorri und Timur.
Zwei Eiserne Lords haben kein Artefakt
Hat Bungie möglicherweise einen Fehler gemacht und Efrideet einfach vergessen? Nein, dem ist nicht der Fall, wie aus dem 16-seitigen, kostenpflichtigen Heft zu “Rise of Iron” von Gameinformer hervorgeht. Hier wird Folgendes angegeben:
Zu sehen ist eine Grafik mit den acht Artefakten, wobei ein neuntes Symbol, mit einem Fragezeichen versehen, in diesem Kreis ist.
In der Mitte steht, dass nur die acht “Iron Lords”, die im Kampf gegen SIVA gestorben sind, ihr eigenes Artefakt erhalten haben. Jedoch waren die Eisernen Lords insgesamt zu zehnt. Der bekannteste der beiden Lords ohne Artefakt ist Lord Saladin. Er veranstaltete regelmäßig das Eisenbanner, um Euch auf die Bedrohung einer SIVA-Wiederauferstehung vorzubereiten.
Jedoch könnte auch die Scharfschützin Efrideet überlebt haben, da sie kein Artefakt und auch keine Statue im Mausoleum hat. Bungie werde aber bald das Mysterium um ihr Verschwinden lüften, so Gameinformer.
Ist Lord Saladin also doch nicht der letzte Eiserne Lord, der noch am Leben ist? Auch Efrideet könnte überlebt haben. Aber wo ist sie? Was ist mit ihr geschehen?
Wo ist Efrideet, der 9. Eiserne Lord?
Wenn wir die Items durchstöbern, die es von Efrideet gibt, finden wir nicht nur ein Scharfschützengewehr, sondern auch ein bereits existierendes Artefakt: Efrideets Auge:
Hier wird Efrideet als extrem gute Schützin angegeben: “Jedes Mal, wenn sie den Abzug betätigte, starb ein Feind der Stadt.” Zudem ist es ein Artefakt für den Jäger – Efrideet war also ebenfalls eine Jägerin.
Auch der PlayStation-exklusive Jäger-Helm Eiserner Camelot-Sturzhelm gibt einen Hinweis auf Efrideet: “In Gedenken an Efrideet geschmiedet, sie, die nie ihr Ziel verfehlte.”
Efrideet scheint also wirklich eine richtig starke Schützin (gewesen) zu sein. Vor dem “Haus der Wölfe”-DLC gab es auch noch einen Mantel von Efrideet, der inzwischen aber nicht mehr verfügbar ist.
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Ab nun betreten wir den Bereich der reinen Spekulationen. Der Youtuber My Name is Byf stellt drei Vermutungen auf, was mit Efrideet geschehen sein könnte:
SIVA braucht einen Geist, der die Technologie kontrolliert. Möglicherweise stecken gar nicht die Gefallenen dahinter, sondern Efrideet. Hat sie etwa die Seite gewechselt, von den “guten” Eisernen Lords zum “bösen” Feind in “Rise of Iron”?
Sie starb nicht im Kampf gegen SIVA, sondern auf anderem Wege. Daher hat sie kein Artefakt, ist aber dennoch verstorben.
Sie ist noch da draußen. In der Story von “Rise of Iron” treffen wir auf sie, sie ist in großer Gefahr, Lord Saladin opfert sich für sie und Efrideet übernimmt die Rolle als Ansprechperson für das “neue” Eisenbanner. Bei dieser Idee war der Youtuber recht kreativ.
Ist Efrideet die fremde Exo?
Unter den Kommentaren und auf reddit gibt es aber eine weitere Spekulation, von der zahlreiche Hüter begeistert sind. Was wäre, wenn wir alle Efrideet schon begegnet sind?
Ist sie etwa “die Fremde”, die uns in der Story des Hauptspiels begegnete? Die, die keine Zeit hat zu erklären, warum sie nichts erklären kann? In den Grimoire finden sich ein paar Aufzeichnungen von der fremden Exo:
Manche glauben, dass sie die Letzte einer sehr alten Exo-Staffel ist, die einen lange vergessenen Krieg führt. Wiederum andere tun sie als eine Erscheinung ab, die durch Vex-Technologie herbeigeführt wurde. Doch die Stimmen, die davon erzählen, dass ihr Auftauchen ihr Leben rettete oder unsägliche Katastrophen abwenden konnte, halten sich hartnäckig.
In der Community wird immer wieder darauf hingewiesen, dass beide Exos sind, beide Jäger und beide nicht im Licht geschmiedet sein sollen. Auf jeden Fall würde es viele heftig finden, wenn dieser Charakter wieder zurückkehren und die Story vorantreiben würde.
Aber nun seid Ihr gefragt! Speziell die Lore-Experten unter Euch. Was denkt Ihr? Was ist mit Efrideet?
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Snail Games zeigt erste Szenen ihres „Dark and Light“-Remakes im Debüt-Trailer des Online-Rollenspiels.
Der chinesische Entwickler Snail Games (u.a. Age of Wulin) hat auf der China Joy Expo 2016 nun offiziell angekündigt, dass sie noch in diesem Jahr das Sandbox MMORPG „Dark and Light“ releasen werden. Das Spiel soll sich durch seine große, voll simulierte und somit lebendig wirkende Spielwelt auszeichnen, in der die kleinsten Veränderungen sich auf die gesamte Welt auswirken können.
Warte mal! Dark and Light, war da nicht mal was?
Ja da war mal was! Denn lange vor dem aktuellen Indie-Sandbox-Revival, durch Spiele wie „Shroud of the Avatar“ und „Albion Online“, machte sich Entwickler NPCube bereits im Jahr 2006 ans Werk, den MMO-Markt mit „Dark and Light“ aufzumischen und das zu einer Zeit, als alle anderen „World of Warcraft“ nacheiferten.
Das Projekt war äußerst ambitioniert und sollte über eine gigantische 40.000 Quadratkilometer große und realistisch wirkende Spielwelt verfügen, in der das Wetter sowie die Tier- und Pflanzenwelt voll simuliert werden sollten. Darüber hinaus war neben Housing auch die Erschaffung ganzer Städte und Königreiche sowie die Kontrolle über ganze Gebiete vorgesehen. Eine Reihe von großartig klingenden Features, die wohl auch die Macher des neuen Permadeath-Sandbox MMO „Chronicles of Elyria“ inspiriert haben, weisen einige Ähnlichkeiten auf.
Am Ende war das Ganze für die damalige Zeit wohl doch etwas zu ambitioniert, denn das Spiel litt von Beginn an unter technischen Problemen und vielen Bugs. Auch sonst blieb das Spiel auf allen Ebenen hinter den Erwartungen zurück und war als glorifizierte Wettersimulation verschrien. Schließlich verschwanden nach und nach die Spieler, bis die Server im Jahr 2008, nach einem verlorenen Rechtsstreit, heruntergefahren wurden.
Wie der Phönix aus der Asche
Zehn Jahre später soll nun „Dark and Light“, samt seiner einst versprochenen Features, wieder neu aufleben. Der chinesische Entwickler und Publisher Snail Games sicherte sich 2008 die Rechte und startete die Entwicklung eines Reboots.
Während die Features noch die gleichen sind, hat sich aber auch einiges verändert. So tickt mittlerweile die Unreal Engine 4 unter der Haube des Spiels und das sieht man auch, denn das Spiel wirkt im Trailer prächtiger denn je.
Aber nicht nur technisch hat sich einiges getan. „Dark and Light“ erhält auch eine neue Story und spielt nun in einer Welt voller Magie und multipler Universen. Auch drei neue Rassen sowie eine dritte PvP-Fraktion gehören zu den Änderungen.
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Eine Mod bei GTA 5 macht es möglich, mit PokéBällen auf Passanten zu werfen, damit diese für Euch kämpfen!
Auch bei GTA 5 kann man den “Pokémon GO”-Hype spüren und interessante Abenteuer erleben, wenn man NPCs beziehungsweise Passanten fängt. Um ein “Passanten-Pokémon” zu fangen, müsst Ihr es, ähnlich wie bei den ursprünglichen Pokémon-Titeln, erst schwächen. Bei GTA 5 schlagt Ihr also mit Euren Fäusten auf das gewünschte Ziel ein, bis Ihr glaubt, dass es genug geschwächt ist. Anschließend schmeißt Ihr den PokéBall und hofft, dass sich Euer “Pokémon” nicht befreit.
Polizisten als Pokémon bei GTA 5
Ihr könnt viele verschiedene Typen von Passanten und NPCs bei GTA 5 einfangen und Eurer Sammlung hinzufügen. Dazu zählen auch Polizisten. Beim Schwächen der Polizisten solltet Ihr gut auf Eure Lebensanzeige achten – Die Jungs lassen sich nicht so gern fangen und sind eher Sturköpfe, wie Ash´s Pikachu. Sobald Ihr sie aber in Eurer Sammlung habt, kämpfen sie auf Eurer Seite.
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In dem Video könnt Ihr Euch ein Bild davon machen, wie viel Spaß das Fangen der NPCs und das anschließende Kämpfen macht. Wie Ihr im Youtube-Video hört, hatte der Mod-Ersteller InfamousSabre eigentlich nicht vor, diese Mod fertigzustellen. Allerdings schrieb er vor 4 Tagen in den Kommentaren der Mod, dass er nach Personen sucht, die Pokémon-Models in GTA 5-Models umwandeln können. Anscheinend hat der “Pokémon GO”-Boom dafür gesorgt, dass die App in letzter Zeit häufig heruntergeladen wurde und der Ersteller wieder mehr Motivation fand, an der Mod zu arbeiten.
Bisher hat man im Spiel nur 6 PokéBälle zur Verfügung und man muss die Mod neu laden, um wieder neue Bälle zu erhalten. Mit der angesprochenen neuen Motivation könnte es aber gut möglich sein, dass es schon bald die ersten Updates gibt, bei denen solche Probleme behoben werden. Die Mod könnt Ihr auf dieser Webseite herunterladen.
Beachtet, dass Mods nur für den Single-Player (offline) gedacht sind und in der Online-Welt von GTA 5 zum Bann führen können.
Bei The Division stellen wir die Frage: Wann erscheint das nächste DLC? Wir fassen die bekannten Infos zusammen.
Seit Ende Juni ist die “Untergrund”-Erweiterung und das Update 1.3 draußen. Vor einer Woche bekamen dann auch die PS4-Agenten die Untergrund-Inhalte freigeschaltet. Inzwischen ist jedoch jeder Winkel im Untergrund entdeckt, jedes Gear-Set analysiert und der Drachenhort ausgiebig von den Cleaners gesäubert.
Der Durst nach neuem Content ist groß. Und bestenfalls kommt demnächst Content, welcher frei von zahlreichen Bugs ist, die Agentenschaft wieder überzeugen kann und sie zurück in die Postapokalypse zieht. Denn alle Zahlen deuten darauf hin: Das Interesse an The Division schwindet in Deutschland.
Survival – Überleben – Das nächste große Ding
Als nächstes steht nun die “Survival”-Erweiterung an, zusammen mit dem Update 1.4. Aber langsam muss man sich die Frage stellen: Wann erscheinen denn die neuen Inhalte?
Laut dem “Year-One-Content”-Plan ist das Überleben-DLC diesen Sommer vorgesehen. Das Problem dabei ist: Dieser Sommer neigt sich schon dem Ende entgegen. Am 1. September beginnt bereits der meteorologische Herbst – und von Survival ist bislang keine Spur.
Obendrauf kommt, dass Massive zurzeit auf Sparflamme läuft. Viele der Entwickler sind zurzeit außer Lande, hieß es im letzten State of the Game vor zwei Wochen. Daher finden auch drei Wochen lang keine regelmäßigen Lageberichte mehr statt. Auf der Gamescom will The Division ebenfalls nicht vertreten sein. Wann kommen also die Infos zu Survival und dem Update 1.4? Man möchte sicherlich noch ausgiebig darüber plaudern, bevor der neue Content erscheint.
Die letzten Infos zur Überleben-Erweiterung stammen von vor zwei Monaten. Auf der E3 wurde ein fetter Trailer dazu veröffentlicht. Damals hieß es “Coming soon”, mit der Bemerkung, dass der DLC früher kommen werde, als man erwarten würde.
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Seitdem sind weitere Infos Mangelware. Und es scheint, dass auch in naher Zukunft mit keinen News zu rechnen ist. Aber möglicherweise nimmt ab nächster Woche The Division wieder Fahrt auf.
Denn der Community-Developer Hamish Bode schrieb vor wenigen Stunden via Twitter, dass es nur noch eine Woche dauere, bis er wieder seiner Arbeit aufnimmt und Streams veranstaltet. Er könne es kaum erwarten, den Fans “mehr cooles Zeug” zu zeigen.
Da neue Erweiterungen bei The Division nur an Dienstagen aufgespielt werden, bleiben den Entwicklern für Survival und Update 1.4 noch vier Termine diesen Sommer:
9.8.: Das ist bereits morgen. Dieser Termin kann wohl gestrichen werden.
16.8.: Da Massive erst kommende Woche wieder richtig loslegen will, wird auch dieser Termin zu früh kommen.
23.8.: Dieser Termin ist möglich. Allerdings haben die Entwickler dann nur wenige Tage Zeit, die komplette Erweiterung vorzustellen. In der Vergangenheit ließen sie sich da gerne viel Zeit.
30.8.: Der unserer Meinung nach wahrscheinlichste Termin. Wenn Massive in einer Woche wieder loslegt, haben sie gut zwei Wochen Zeit, die Community auf diesen Patch einzustimmen und alles Nötige in die Wege zu leiten. Allerdings kann man dann nicht von “Erscheint früher, als man erwarten würde” sprechen.
Was steckt in Survival drin?
Das Survival-DLC soll die Spiel-Erfahrung komplett verändern. New York hat sich verändert, die Klimabedingungen haben sich verschärft. Ein Blizzard wütet und hat das meiste mit sich gerissen.
Ihr gehört zu den wenigen Überlebenden. Nun gilt es, am Leben zu bleiben und gegen feindliche Überlebende zu bestehen. Denn diese haben es auf Euch abgesehen.
The Division scheint sich in Richtung Survival-Game zu entwickeln.Bei der Vorstellung des “Year-One-Contents” hieß es: Es gilt, Vorräte zu sammeln und High-Tech-Material herzustellen. Oder erliegt Ihr der Versuchung und werdet abtrünnig?
Übrigens: Auch diese Erweiterung erscheint erst einen Monat später auf der PS4. Erst die letzte große Erweiterung dieses Jahres, “Last Stand”, kommt auf allen Plattformen gleichzeitig.
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Ein wichtiger Schritt gegen Betrüger bei Pokémon GO.
In den letzten Tagen und Wochen wurden Cheater bei Pokémon GO immer dreister. Viele Spieler sind generell schon unzufrieden damit, dass die Betrüger so lange spielen können und nicht schneller gebannt wird. Nun gab es schon Streams auf Twitch, bei denen die Streamer ganz offensichtlich gecheatet haben (GPS-Fake beispielsweise) und wild auf einer Karte herumklickten, um Ihre Position im Spiel zu ändern. Doch damit soll ab jetzt Schluss sein!
Cheater müssen draußen bleiben
Erst kürzlich setzte TwitchTV die Regel in Kraft, die Nutzungsbedingungen und Endbenutzer-Lizenzvereinbarungen (EULA) schützen sollen. Verstößt man während des Streamens auf TwitchTV gegen die Nutzungsbedingungen oder EULA von Dritt-Anbietern, verstößt man gleichzeitig gegen die Nutzungsbedingungen von TwitchTV, was einen Bann zur Folge haben kann. In einem Blog-Eintrag von TwitchTV wurde nochmal festgehalten, dass das auch auf Content von Pokémon GO zutrifft. In Niantics Trainer-Richtlinien wird Cheaten/Schummeln folgendermaßen definiert:
Zu den Schummeleien gehören unter anderem, aber nicht ausschließlich: Verwendung modifizierter oder inoffizieller Software, Spielen mit mehreren Konten (bitte nur ein Konto pro Spieler), Teilen von Konten, Verwendung von Tools oder Techniken zur Änderung oder Fälschung des eigenen Standorts und der Verkauf von bzw. Handel mit Konten.
Quelle: Twitter @T_blocks
Ab heute, dem 8. August 2016, bekommt jeder Streamer, der beim Cheaten bei Pokémon GO erwischt wird, einen Strike für seinen TwitchTV Account. Ein Strike kann ein temporärer Ban (zum Beispiel 24 Stunden) oder auch ein permanenter Ban sein – Je nachdem, wie “stark” man gegen die Nutzungsbedingungen von TwitchTV verstößt.
TwitchTV bittet deshalb die Nutzer darauf zu achten, dass ihr Content nicht gegen die Nutzungsbedingungen verstößt. Wenn Ihr Streamer seht, die gegen diese Regeln verstoßen, dann handelt gleich und meldet den Stream bei Twitch.
Bei No Man’s Sky geht das Update 1.03 noch vor dem offiziellen Release des Spiels live. Es bringt einige Änderungen. Hier sind die Patch-Notes.
In einer offiziellen Stellungnahme auf der “No Man’s Sky”-Seite schreibt der Gründer von Hello Games, Sean Murray, über die Änderungen des heutigen Patches. Den Entwicklern seien die ersten Eindrücke der Fans vom Spiel sehr wichtig, weshalb sie nach der Fertigstellung des Gold-Status keinen Urlaub machten, sondern direkt an Verbesserungen und neuen Features arbeiteten. No Man’s Sky werde fortlaufend mit Updates versorgt werden, und bereits heute kommt das erste.
Laut Murray werden 99,9% der Leute dieses Update installieren müssen, bevor sie mit dem Spielen loslegen können. Die Besitzer einer frühen Version können offenbar technisch gesehen ihre Speicherdaten behalten, allerdings werden sie in dem Fall den neuen Content und die frischen Erfahrungen verpassen. Er empfiehlt daher dringend, dass diese Leaker ihre Daten löschen, bevor sie das Spiel updaten. Solche dramatischen Updates werden in Zukunft nicht mehr kommen, aber hier handelt es sich um ein “Day-Zero-Update”.
Die Patch-Notes des Updates 1.3
Murray veröffentlichte eine umfangreiche Liste mit zahlreichen Änderungen und Neuerungen, welche ab heute aufgespielt werden. Diese beinhalten einige Spoiler, daher dürft Ihr nun selbst entscheiden, ob Ihr weiterlesen wollt.
Die Kurzzusammenfassung:
Die Galaxien sind nun etwa 10-Mal größer als zuvor.
Die Kreaturen sind vielfältiger. Ihr könnt diese füttern und somit ihre Zuneigung gewinnen. Sie können Euch beschützen oder beim Ressourcenabbau unterstützen.
Es gibt “tote Monde” und extrem lebensfeindliche Planeten, mit Blizzards und Sandstürmen. Zudem wurde ein neues Atmosphären-System eingeführt, welches beispielsweise noch hübschere Sonnenuntergänge ermöglicht.
Es gibt mehr Schiffe und mehr Platz im Inventar. Damit habt Ihr auch mehr Möglichkeiten beim Handel. Die Handelsfunktion wurde ebenfalls überarbeitet und ist nun “tiefer”.
Die Grafik wurde verbessert. Zahlreiche Fehler wurden ausgebessert und es wurde an der Balance gedreht – auch an den Kampf-Systemen.
Die kompletten Patch-Notes listen wir im Folgenden auf:
The Three Paths – there are now new, unique “paths” you can follow throughout the game. You must start the game on a fresh save, with the patch, as early choices have significant impact on what you see later in the game, and the overall experience.
The Universe – we changed the rules of the universe generation algorithm. Planets have moved. Environments have changed biomes. Galaxies have altered shape. All to create greater variety earlier. Galaxies are now up to 10x larger.
Diversity – Creatures are now more diverse in terms of ecology and densities on planets.
Planets – we’ve added dead moons, low atmosphere and extreme hazardous planets. Extreme hazards include blizzards and dust storms.
Atmosphere – space, night time and day skies are now 4x more varied due to new atmospheric system, which refracts light more accurately to allow for more intense sunsets.
Planet rotation – play testing has made it obvious people are struggling to adjust to this during play so it’s effects have been reduced further…
Terrain generation – caves up to 128m tall are now possible. Geometric anomalies have been added. Underwater erosion now leads to more interesting sea beds.
Ship diversity – a wider variety of ships appear per star system, and are available to purchase. Cargo and installed technology now vary more, and ships have more unique attributes.
Inventory – ship inventories now store 5 times more resources per slot. Suit inventories now store 2.5 times more per slot. This encourages exploration and gives freedom from the beginning. We’re probably going to increase this even further in the next update, for people in the latter game phases, and will allow greater trading potential.
Trading – trading is deeper. Star systems and planets each have their own wants and needs, based off a galactic economy. Observing these is the key to successful trading. We still working on adjusting this based on how everyone plays, but all trading values have been rebalanced across the galaxy, giving a greater depth. A bunch of trade exploits were uncovered and have been removed
Feeding – creatures now have their own diet, based on planet and climate. Feeding them correctly will yield different results per species, such as mining for you, protecting the player, becoming pets, alerting you to rare loot or pooping valuable resources.
Survival – recharging hazard protection requires rare resources, making shielding shards useful again. Storms can be deadly. Hazard protection and suit upgrades have been added. Liquids are often more dangerous
Graphical effects – Lighting and texture resolution have been improved. Shadow quality has doubled. Temporal AA didn’t make it in time, but it’s so close
Balancing – several hundred upgrades have had stat changes (mainly exo-suit and ship, but also weapon), new upgrades have been added.
Combat – Auto Aim and weapon aim has been completely rewritten to feel more gentle in general, but stickier when you need it. Sentinels now alert each other, if they haven’t been dealt with quickly. Quad and Walker AI is now much more challenging, even I struggle with them without a powered up weapon.
Space Combat – advanced techniques have been introduced, like brake drifting and critical hits. Bounty missions and larger battles now occur. Pirate frequency has been increased, as well as difficulty depending on your cargo.
Exploits – infinite warp cell exploit and rare goods trading exploit among other removed. People using these cheats were ruining the game for themselves, but people are weird and can’t stop themselves ¯\_(シ)_/¯
Stability – foundations for buildings on super large planets. Resolved several low repro crashes, in particular when player warped further than 256 light years in one session (was only possible due to warp cell exploit above).
Space Stations – interiors are now more varied, bars, trade rooms and hydroponic labs have been added
Networking – Ability to scan star systems other players have discovered on the Galactic Map, increasing the chance of collision. Star systems discovered by other players appear during Galactic Map flight
Ship scanning – scanning for points of interest from your ship is now possible. Buildings generate earlier and show up in ship scans
Flying over terrain – pop-in and shadow artefacts have been reduced. Generation speed has been increased two fold (planets with large bodies of water will be targeted in next update)
Writing – The Atlas path has been rewritten by James Swallow (writer on Deus Ex) and me. I think it speaks to the over-arching theme of player freedom more clearly now. Early mission text has been rewritten to allow for multiple endings.
In künftigen Updates werden die Features eingebaut, dass man sich Basen errichten und eigene, gigantische Weltraumfrachter besitzen kann. Man habe noch jede Menge Ideen.
Bei Overwatch verdienen sich ein paar Leute gerade eine goldene Nase, denn sie bieten Spielern einen “Top 500”-Platz an. Betrügerei oder genial?
Wenn Profis in Overwatch die Smurf-Accounts auspacken
Wenn sich auf irgendeine Art und Weise mit dem Zocken reales Geld verdienen lässt, dann dauert es im Regelfall nicht lange, bis Leute herausgefunden haben, wie man selbst aus einem Spiel noch maximal Profit schlagen kann. Genau das ist nun auch bei Overwatch geschehen. Mehrere Anbieter im Internet bieten an, den Rang des eigenen Accounts zu erhöhen.
Entweder, um am Ende der Saison eine große Menge an “Competitive Points” zu erhalten oder gar einen der begehrten “Top 500”-Plätze zu ergattern. Denn wer im Verlauf der aktuellen Saison zumindest kurzzeitig in den obersten 500 war, der erhält auch noch ein besonderes Icon und ein animiertes Spraylogo. Für solchen optischen Schnickschnack sind einige Spieler gerne bereits, tief in den Geldbeutel zu greifen.
Helfende Hand gefällig?
Doch wie funktioniert diese Betrügerei? Relativ simpel:
Der Profispieler mit einem Skillrating von 75+ kauft sich einen neuen Account. Hier spielt er gewertete Spiele und verliert andauernd, bis er ein Skillrating von ca. 40 oder noch niedriger erreicht. Nun bietet er seine Dienste an. Am besten hat der “Käufer” bereits ein Skillrating von 60 oder höher. Die beiden melden sich zusammen an und genau hier kommt das Problem: Overwatch errechnet die durchschnittliche Stärke des Teams auf “50” (Das Mittel aus 40 und 60), obwohl der Spieler mit dem Skillrating von 40 eigentlich ein Profi ist.
Dadurch wird das eigene Team sehr oft als “Underdog” eingestuft – also als das Team, dessen Chance geringer ist, einen Sieg zu erlangen. Gewinnt das Team nun aber doch, wird es mit einem massiven Anstieg des Skillratings belohnt – so sehr, dass der Käufer in nur wenigen Siegen einen Platz in den Top 500 innehat.
Das Nutzen solcher Dienste widerspricht natürlich den Nutzungsbedingungen und jeglichem sportlichen Ehrgefühl – das Anbieten übrigens auch.
Mein-MMO meint: Im Grunde war es nur eine Frage der Zeit, bis solche Dienste auch für Overwatch auftauchen. Dass die “Underdog”-Mechanik jetzt für genau solche Dienste ausgenutzt werden kann, ist ziemlich ärgerlich. Ob und wie Blizzard darauf reagiert, bleibt noch abzuwarten – eine Abschaffung der “Underdog”-Mechanik könnte durchaus der richtige Schritt sein, wenngleich dies viele Matches auch unbefriedigender gestalten würde.