The Division: DeadEYE im PvP – Ein mächtiges Set in der Dark Zone

Bei The Division nehmen wir das DeadEYE-Ausstattungsset näher unter die Lupe. Was taugt das Set in der Dark Zone?

Bereits vor einigen Wochen haben wir uns das DeadEYE-Set angesehen und sind dabei zum Schluss gekommen: Es handelt sich um das wohl schlechteste Set – zumindest im PvE. Die Gründe, weshalb DeadEYE überhaupt nicht im PvE überzeugen kann, lest Ihr hier.

Wenige Tage später wurde das PvP überarbeitet: Der Waffen-Schaden wurde erhöht, sodass die Agenten nun 20% mehr Damage aneinander anrichten. Laut dem Youtuber Skill Up hatte diese Veränderung zur Folge, dass DeadEYE zum besten Set im PvP wurde.

Nutzlos im PvE, ein Biest im PvP

Der Youtuber stellte in den letzten Wochen fest, dass Agenten mit Schrotflinten in der Hand die Dark Zone dominieren. Mit 1-2 Schüssen können andere Spieler damit erledigt werden. Dieser Übermacht könne zurzeit nur das DeadEYE-Set trotzen. Aber was macht DeadEYE, genauer gesagt das Talent des Sets, so stark?

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In The Division gibt es vier Arten von Waffen-Schaden, welche Euch mit unterschiedlichen Farben angezeigt werden:

  • Weiße Zahlen: Normale Körpertreffer
  • Rote Zahlen: Kopfschusstreffer
  • Orange Zahlen: Kritische Körpertreffer
  • Orange Zahlen: Kritische Kopfschusstreffer. Diese werden ebenfalls orange angegeben.

Mit dem DeadEYE-Talent fallen bei Präzisionsgewehren alle Boni auf Kopfschusstreffer weg, dafür wird jeder Schuss ein kritischer Treffer (zumindest dann, wenn Ihr nicht durch das Zielfernrohr schaut). Jeder Schaden wird Euch also orange angezeigt.

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Ihr könnt den kritischen Treffer-Schaden bis zu 320% erhöhen, und das Besondere: Um diesen krassen Schaden anzurichten, müsst Ihr nicht erst den Kopf aufwendig ins Visier nehmen, sondern habt den gesamten Körper als Zielfläche. Ihr könnt mit der Sniper sogar bei nahen Feinden aus der Hüfte ballern und richtet den extrem hohen Schaden dennoch an. Gerade im PvP ist das von großem Nutzen, da sich die anderen Spieler selten regungslos abschießen lassen.

Aber wie viel Schaden teilt Ihr mit dem Set in der Dark Zone mit den 20% zusätzlichem Waffen-Schaden aus? Angenommen, die Gegner haben um die 400-500k Zähigkeit – was zurzeit als Standard angesehen werden kann – braucht Ihr mit einer M1A etwa 4 Körpertreffer, um ihn zu erledigen. Dabei ist die optimale Reichweite einer Sniper deutlich höher als die einer Schrotflinte, wodurch Ihr hier große Vorteile habt.

Allerdings braucht Ihr auch einen Impulsgeber und einen entsprechenden Build, mit dem Ihr den Kritischen Treffer-Schaden in die Höhe schraubt. Im oben eingebetteten Video könnt Ihr Euch den Build von Skill Up im Detail ansehen.

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In kurz: Er erhöht den Kritischer Treffer-Schaden bei nahezu allen Items. Neben DeadEYE setzt er auf zwei Teile des B.L.I.N.D.-Sets, welche ihm +20% auf Kritischen Treffer-Schaden durch den Impulsgeber gewähren. Zudem baut er selbst auf 400k Zähigkeit, da er sonst im PvP zu schnell down gehen würde.

Gerade in Kombination mit Explosivgeschossen sieht Skill Up dieses Set als zu stark an, da man wenig Können braucht, um damit extrem viel Schaden rauszuhauen. Mit dieser Ausstattungsgarnitur wird es den Agenten zu einfach gemacht, Unmengen an Damage zu dealen.

Habt Ihr dieses Set bereits in der Dark Zone getestet? Was haltet ihr davon?


In diesem Artikel stellen wir das DeadEYE-Set in The Division ausführlich vor.

No Man’s Sky: Heute ist Release, hier ist der Launch-Trailer

Bei No Man’s Sky wurde der Launch-Trailer veröffentlicht.

Wer schon seit Wochen die Tage heruntergezählt hat, bis No Man’s Sky endlich startet, der weiß, dass es heute so weit ist: Heute, am 10.8., geht es bei uns auf der PS4 los. Während sich die PC-User noch bis zum 12.8. gedulden müssen, kann die Galaxie von den PlayStation-Anhängern ab heute gnadenlos erforscht werden.

In den USA läuft das Game schon seit gestern. Zu diesem Anlass veröffentlichten die Entwickler einen coolen Launch-Trailer, welcher Euch das Spiel nochmal so richtig schmackhaft machen soll. Hier könnt Ihr ihn Euch ansehen:

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In dem Trailer wird unter anderem die Frage genannt, was nun eigentlich im Zentrum der Galaxie ist. Für eine kurze Zeit war hierbei der schwarze Diamant zu sehen, der auch das Logo von No Man’s Sky ist. Diese Entität nennt sich Atlas und ist wichtig, um Atlas-Pässe zu erhalten.

Was es damit genau auf sich hat, könnt Ihr nun aber selbst erforschen. Die Wartezeit ist vorbei.


Hier nennen wir 5 Empfehlungen, die Ihr direkt zu Beginn Eurer Reise beachten solltet.

WoW: Legion – Dämonenjäger und -invasionen live! Hier ist das Cinematic

Der Dämonenjäger ist jetzt auch im europäischen World of Warcraft live! Wir haben das Introcinematic für euch.

Die Illidari ziehen in die Schlacht

Seit dem Ende der Wartungsarbeiten heute Morgen (10. August 2016) ist der Dämonenjäger auch in Europa auf den Servern von World of Warcraft spielbar. Zumindest dann, wenn ihr eine Version der kommenden Erweiterung “Legion” vorbestellt habt. Lediglich Blut- und Nachtelfen haben aus storytechnischen Gründen die Gelegenheit, ein Dämonenjäger zu werden. Ein Teil der Einführungsgeschichte spielt deshalb in der Vergangenheit zur Zeit der Erweiterung “The Burning Crusade”. Als Intro wartet dieses kurze Video, das zu dem Zeitpunkt aufgenommen wird, als die Spieler den schwarzen Tempel angreifen.

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Abgesehen von den Dämonenjägern können die Spieler nun das Einstiegsszenario erleben und zur Verheerten Küste zum Grabmal von Sargeras reisen, um dort die Ankunft der Legion hautnah zu erleben.

Darüber hinaus beginnt die Legion seit heute Morgen auch mit ihren Angriffen auf die Spielwelt und landet in mehreren Zonen, um Azeroth im Namen der Dämonen einzunehmen. Wer an der Verteidigung teilnimmt, wird man besonderen Waffenskins, Spielzeugen und Pets belohnt. Teil dieses Events ist es auch, dass die Spieler in den Hauptstädten von Dämonen angeflüstert werden, die ihnen spezielle Kräfte versprechen. Werdet Ihr dem Flüstern nachgeben und nach der verderbten Macht greifen, um eure Freunde als Raidboss zu vernichten?

WoW Legion PreEvent Eredar Forsaken City

Das Event wird in den kommenden Wochen an Intensität noch zunehmen, bis am 30. August “Legion” tatsächlich an den Start geht und die Spieler auf die verheerten Inseln strömen können.

Damit ihr euch noch umfassend auf das neuste Kapitel der World of Warcraft vorbereiten könnt, lohnt ein Blick auf unsere Übersichtsseite zu Legion.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

No Man’s Sky: Atlas-Pass und Atlas-Stein – So findet Ihr sie

Bei No Man’s Sky schauen wir uns die Items “Atlas-Pass” und “Atlas-Stein” genauer an.

No Man’s Sky bietet Euch ein gigantisches Universum, in welchem Ihr Euch frei bewegen könnt. Wenn Ihr einen fremden Planeten seht, fliegt Ihr einfach auf ihn zu. Findet Ihr eine Höhle, geht Ihr kurzerhand hinein. Euch sind keine Grenzen gesetzt. Oder?

Es gibt auch Orte, in die Ihr allerdings nicht einfach so hineinspazieren könnt. Tatsächlich gibt es sogar viele abgesperrte Türen und verschlossene Behälter. Wollt Ihr diese öffnen, erhaltet Ihr die Nachricht, dass ein Atlas-Pass einer bestimmten Version benötigt wird. So gibt es beispielsweise den “Atlas-Pass v1”. Was hat es damit auf sich?

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Die Atlas-Pässe sind universelle Schlüssel, die einfach zu craften sind, sofern Ihr die Blaupausen dafür besitzt. Aber eine Atlas-Pass-Blaupause zu erhalten, das erfordert Zeit und Mühen.

Atlas führt Euch zu den Atlas-Pässen

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In No Man’s Sky gibt es einen “Atlas”, eine Entität, welche dabei hilft, alle Teile des Universums zusammenzuhalten. Dieser “Atlas” wird als Diamant dargestellt und ist das Symbol von No Man’s Sky:

Nachdem Ihr im Spiel ein paar Missionen gemeistert habt, bekommt Ihr die Aufgabe, einen bestimmten Monolith zu untersuchen. Dieser wird Euch einen Wegpunkt zu Atlas zeigen, sodass Ihr direkt zu einer Atlas-Basis warpen könnt.

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Nun müsst Ihr nur noch genug Warp-Zellen beisammen haben und die Reise dorthin antreten. Sobald Ihr angekommen seid, werdet Ihr mit einem Atlas-Pass belohnt. Auch zu späteren Zeitpunkten wird Euch Atlas an verschiedene Arte schicken, wo Ihr die Pässe erhalten könnt.

Was hat es mit Atlas-Steinen auf sich?

Innerhalb einer Atlas-Station erhaltet Ihr zudem einen Atlas-Stein (Atlas Stone). Diese Steine sind wertvolle Gegenstände, die Ihr gegen jede Menge Units (um die 75k) eintauschen könnt. Wie Ihr sonst schnell an Geld kommt, lest Ihr hier.

Es häufen sich zudem die Berichte, dass Ihr 10 Atlas-Steine aufbewahren solltet. Diese sollen für das Ende des Spiels wichtig werden.

Übrigens: Umso näher Ihr dem Zentrum des Universums kommt, desto bessere Pässe erhaltet Ihr. Mit einem Atlas-Pass eines höheren Ranges könnt Ihr stärker gesicherte Türen und Behälter öffnen.

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Ein User berichtet, dass er einen Atlas-Pass v1 in einer Weltraum-Anomalie fand, als er ein neues Sonnensystem erforschte:

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Innerhalb dieser Anomalie sprach er mit einem Wesen, welches ihm die Blaupause gab. Mit 25 Eisen und 10 Heredium konnte das Item dann hergestellt werden. Dieser Atlas-Pass kann auch verkauft werden, für 825 Units.


Hier nennen wir Euch 5 Dinge, die Ihr beim Start in No Man’s Sky beachten solltet.

Zocken macht klug, Social Media machen dumm – behauptet eine Studie

Wer täglich zockt, ist besser im Rechnen und wer Facebook nutzt, kann nicht gut rechnen. Was ist dran an dieser neuen Studie?

Spiele stärken die Leistung von Schülern

Es ist ein ewiges Hin und Her. Computerspiele machen dumm. Nein! Doch! Oh!

Eine neue Studie der RMIT University aus Melbourne hat sich diesem Vorurteil (mal wieder) angenommen und das Onlineverhalten sowie die Pisa-Ergebnisse von mehr als 12.000 australischen Jugendlichen im Alter von 15 Jahren ausgewertet.

Das Ergebnis könnte einige Leute durchaus überraschen. Denn wer täglich Onlinespiele zockt, der erreichte etwa bei den Rechenaufgaben der Pisa-Studie im Schnitt 15 Punkte mehr als Mitschüler, die auf solche Spiele verzichten. Im naturwissenschaftlichen Bereich betrug die Differenz sogar 17 Punkte. Auch im Bereich des Lesens waren Zocker deutlich besser.

WoW Paragon Lichking
Täglich Zocken erhöht die Leistung in der Mathematik – ob da was dran ist?

Nutzer sozialer Medien sind schlechter in Mathematik

Deutlich schlechter sieht es da für alle Nutzer von sozialen Netzwerken aus. Wer täglich Nachrichten auf Facebook schreibt, der hat im Schnitt 20 Punkte weniger im mathematischen Bereich, als Mitschüler, die sich von Social Media fernhalten.

Social Media Eye

Allerdings – und das muss deutlich gesagt werden – sind diese Zusammenhänge laut den Forschern nicht monokausal. Es lässt sich also nicht immer zwingend sagen, was Ursachen und Wirkungen sind. Wer etwa den ganzen Tag nur verschiedene Videos postet oder mit der Freundin oder WhatsApp schreibt, der vernachlässigt vielleicht seine schulischen Pflichten. Auf der anderen Seite wäre es “aber auch möglich, dass gerade die schlechteren Schüler Sozialkontakte mit anderen stärker pflegen” und deshalb vermehrt auf Social Media zurückgreifen.

Letztlich sei der Internetkonsum aber nur eines von vielen Einflussfaktoren, die auf ein Kind einwirken und zum Erfolg und Misserfolg beitragen. Deutlich stärker wirkt sich auf den Notenschnitt etwa (wen wundert es?) das Schwänzen von Unterricht oder ein Migrationshintergrund aus.

Mein-MMO meint: Zumindest für MMOs lässt es sich noch relativ leicht nachvollziehen, warum Vielspieler in Mathe besser abschneiden. Wer bereits zwei Profis bei einer Diskussion übers “Theorycrafting” zugehört hat, könnte durchaus denken, er sei im Mathe-LK gelandet. Auch das Auswendiglernen, etwa von Bosskämpfen und deren Fähigkeiten, schult das Gehirn und trägt sicher dazu bei, dass das Auswendiglernen von Inhalten besser trainiert wird.

No Man’s Sky: Was kann man eigentlich machen?

No Man’s Sky steht vor der Tür. Viele reiben sich schon voller Vorfreude die Hände, doch was kann man im Spiel überhaupt tun?

No Man’s Sky ist eine Sandbox. Das heißt: Tut, worauf ihr Lust habt. Zu Beginn ist das Spiel noch etwas linear aufgebaut, da ihr zunächst euer Schiff reparieren und vom ersten Planeten entkommen müsst. Außerdem benötigt ihr einen Hyperantrieb, um andere Orte der Galaxis erkunden zu können. Doch im Grunde bleibt es euch überlassen, wie ihr vorgeht und wohin ihr reisen möchtet.

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Rohstoffe und Crafting

Am Anfang macht ihr euch auf, die Umgebung des fremden Planeten zu erkunden und Rohstoffe mit eurem Multi-Tool abzubauen. Dies werdet ihr recht oft im Spiel tun, denn ihr erkundet mehrere Sternensysteme und braucht immer wieder Ressourcen, beispielsweise, um euer Raumschiff zu reparieren oder um Treibstoff herzustellen. Außerdem bringen euch seltene und wertvolle Rohstoffe viel Geld ein und helfen euch dabei, Upgrades durchzuführen. Das Erkunden der Planeten und der Abbau von Rohstoffen ist also ein Element, das euch durch das Spiel begleiten wird.

Crafting spielt weiterhin eine wichtige Rolle. Indem ihr Rohstoffe abbaut, werden diese eurem Inventar hinzugefügt. Im Inventar findet dann das Crafting statt. Ihr wählt einen Platz aus, wo euch angezeigt wird, was ihr herstellen könnt und welche Ressourcen ihr dafür benötigt. Habt ihr alles beisammen, dann stellt ihr das Objekt, wie beispielsweise eine Warpzelle, her und es erscheint in eurem Inventar. Einige der Crafting-Rezepte kennt ihr bereits von Anfang an, andere müsst ihr erst finden.

Raumflüge und Kämpfe

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Auf den Planeten dürft ihr zudem kämpfen, was allerdings nicht immer – und gerade nicht zu Beginn – ratsam ist. Baut ihr Rohstoffe ab, erscheinen die Sentinels. Die fliegenden Roboter werden euch scannen. Solltet ihr sie angreifen, so rufen sie Verstärkung und ihr werdet in Kämpfe verwickelt. Das passiert auch, wenn ihr etwa Tiere attackiert, um an seltene Ressourcen zu kommen. Die Gefechte laufen wie in einem Shooter ab. Je nachdem, wie effektiv eure Waffe ist, macht ihr mehr oder weniger Schaden.

Steigt ihr in euer Schiff, so könnt ihr das All erkunden und zu anderen Planeten fliegen. Mit den Lasern eures Schiffs baut ihr auch im Weltraum Rohstoffe ab, indem ihr die Waffen auf Asteroiden abfeuert. Es kann allerdings auch zu Kämpfen mit NPC-Schiffen kommen. Daher solltet ihr eure Waffensystem sowie die Panzerung eures Schiffes immer wieder durch Crafting verbessern.

Handel und Scannen

Auf Raumstationen ist es möglich, zu landen und dann dort auf dem Marktplatz oder mit angedockten Schiffen zu handeln. So verkauft ihr beispielsweise wertvolle Rohstoffe, die ihr nicht unbedingt benötigt und kauft euch andere, wichtige Objekte, die ihr vielleicht momentan nicht selbst herstellen könnt. Nicht alle Schiffe und Stationen handeln mit denselben Dingen, genau wie es nicht auf jedem Planeten alle Rohstoffe gibt.

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Scannen ist immer wichtig. Denn so erfahrt ihr, welche Rohstoffe es in einem Sonnensystem oder auf einem Planeten gibt. Landet ihr auf einer unbekannten Welt, so könnt ihr dort sogar Tieren eigene Namen geben, wenn ihr sie scannt.

Es gibt also sehr viel im Onlinegame No Man’s Sky zu tun. Dies sind nur die grundlegenden Dinge, mit denen euch der Einstieg auf der Playstation 4 ab dem 10. August und am PC ab dem 12. August leichter fallen sollte.

Weitere Artikel zu No Man’s Sky:

Quelle(n):
  1. Polygon.com

Hearthstone Karazhan: Warum ist die neue Priesterkarte “Purify” so schlecht?

Die neue Hearthstone-Karte “Purify” für Priester wird von der Community gehasst. Ben Brode äußert sich dazu.

Purify – die schlechteste Karte überhaupt?

Obwohl bei den zahlreichen neuen Karten der Erweiterung “Eine Nacht in Karazhan” jede Menge Überflieger dabei sind, missfällt eine Karte den Spielern doch besonders. Die Rede ist von “Purify” für den Priester. Sie gilt gemeinhin als die schlechteste Karte der Erweiterung, die wohl weder in der Arena noch im normalen Spiel wirklich aufblühen wird.

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Purifiy ist ein neuer Zauber für Priester, der 2 Mana kostet. Der Zauber bringt einen befreundeten Diener zum Schweigen und lässt den Priester eine Karte ziehen.

Die Probleme an dieser Karte sind recht offensichtlich. Sie kostet 2 Mana und ist auch noch weniger vielseitig, als “Stille”, die bereits im Basisset der Priester enthalten ist. Für 2 Mana opfert man also die Möglichkeit, einen feindlichen Diener zum Schweigen zu bringen und erhält im Austausch das Ziehen einer Karte – ein ziemlich schlechter Deal, finden fast alle Spieler.

Ben Brode hat zu dieser Problematik nun Stellung bezogen und ein neues “Designer Insights”-Video veröffentlicht.

https://www.youtube.com/watch?v=Ot7nlHXPLqU

Im Grunde stimmt Brode den Anschuldigungen zu und gesteht sogar, dass die Entwickler einen Fehler gemacht haben. Dennoch sieht er einige Möglichkeiten, wie Priester aus der Erweiterung gestärkt hervorkommen können. Sollte das nicht gelingen, wird man in zukünftigen Erweiterungen nachbessern. Die Entwickler wissen, dass Priester gerade sowohl im Meta als auch in der Arena eher am unteren Ende angesiedelt sind, wollten die “Schweigen”-Mechanik aber nicht noch weiter verstärken, nachdem sie erst vor Kurzem teurer gemacht wurde.

Hearthstone ONiK Dancers

Grundsätzlich gilt aber, dass nicht jede Karte in Hearthstone “mächtig” sein soll, sondern viele auch einem reinen Spaßfaktor dienen. Wie genau das bei “Purify” möglich sein soll, wird sich aber wohl erst noch zeigen müssen.

Vielleicht sind all die Sorgen aber auch unbegründet und in zwei Monaten fassen wir uns alle an den Kopf, wie man diese Karte nur unterschätzen konnte – bisher sieht das aber nicht so aus.

Battlefield 1: Open Beta – Insider können nun ihre bevorzugte Plattform wählen

Schon bald soll die “Battlefield 1“-Beta starten, aber wie kann man da überhaupt mitmachen?

Bei den Fans von Battlefield 1 ist die Freude auf die Gamescom 2016 besonders groß. Man erwartet, während der Gamescom-Show von EA viele Neuigkeiten und Details des Spiels zu erfahren. Der deutsche Battlefield-Community-Manager Sebastian Moritz sagte in einem Interview, dass die Beta von Battlefield 1 kurz nach der Gamescom starten würde. Registriert Ihr Euch als Insider, bekommt Ihr vor den “normalen” Spielern Zugang zu der Beta.

Als Battlefield-Insider registrieren

Das Insider-Programm von Battlefield bietet viele Vorteile für Euch. Beispielsweise bekommt Ihr spielinterne Belohnungen, exklusive Inhalte und auch einen Vorabzugang zu der öffentlichen Beta von Battlefield 1. Um am Insider-Programm von Battlefield teilnehmen zu können, müsst Ihr Euch nur auf der offiziellen Webseite mit Eurem EA-Account registrieren und anschließend einen Bestätigungs-Code in einer E-Mail anklicken, die Ihr zugesendet bekommt.

Battlefield 1 Insider Programm

Setzt den Haken bei Eurer bevorzugten Plattform, auf der Ihr die Beta von Battlefield spielen möchtet: PC, Xbox One oder PS4. Anschließend seid Ihr als Insider registriert und müsst nur noch geduldig darauf warten, dass EA uns mit weiteren Informationen versorgt.

Auf was man sich nach aktuellen Informationen in der Beta von Battlefield 1 freuen kann, fasst der Youtuber Westie in einem Video zusammen. Unter anderem vergleicht Westie die Beta von Battlefield 1 mit der Entwicklung von Battlefield 4 und hofft, dass es in der Beta eine zweite Map geben soll. Mit einer 2. Karte würde es mehr Abwechslung in der Open Beta geben, denn die Map “Quentin´s Scar” ist in den bisherigen Gameplay-Videos zu Battlefield 1 schon ausführlich gezeigt worden.

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  1. VG247

Destiny: Alle Infos zum Konto-Import auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360

Bei Destiny fassen wir alle Infos zusammen, die Ihr zum Konto-Import am 16. August wissen müsst. Dieser betrifft alle Plattformen: PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360.

Heute in einer Woche ist es so weit: Ab dem 16. August 2016 kann der Konto-Import in Destiny durchgeführt werden. Zukünftige Destiny-Updates und Inhalte werden ab dann nur noch auf der PlayStation 4 und der Xbox One verfügbar sein.

Die Last-Gen-Konsolen, die PS3 und die Xbox 360, werden ab diesem Datum als “alte Konsolen” betrachtet, welche nur noch bei massiven Problemen mit kleinen Updates versehen werden. So wird auch “Das Erwachen der Eisernen Lords” exklusiv auf den Current-Gen-Konsolen laufen.

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Aus diesem Grund müssen alle Destiny-Konten einen einmaligen Konto-Import vornehmen, wenn sie sich nach diesem Datum zum ersten Mal auf einer PS4 oder einer Xbox One anmelden.

Jeder muss auf PS4 und Xbox One einen Konto-Import durchführen

Durch den Konto-Import werden all Eure Daten, einschließlich Charakterdaten, Fortschritt, Ausrüstung und Inventar, gekauftes Silber und Everversum-Lizensen von der alten Konsole auf die aktuelle Konsole – innerhalb einer Konsolenfamilie – übertragen.

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Jeglicher Fortschritt, der nach diesem Import auf der alten Konsole erreicht wird, kann nicht mehr übertragen werden. Nach dem Import verläuft der Fortschritt auf parallelen Wegen. Mit folgendem Bild wird dies veranschaulicht:

Hinweis: Alle bestehenden Konten müssen den einmaligen Konto-Import vornehmen. Auch wenn Ihr bisher nur auf der PS4 oder der Xbox One gespielt habt, müsst Ihr das Dialog-Fenster für den Import annehmen, wenn Ihr Euch zum ersten Mal ab dem 16.8. anmeldet. Nach der Durchführung könnt Ihr wie gewohnt weiterspielen.

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Wichtig: Die Übertragung der Daten ist nur für Konsolen innerhalb der gleichen Konsolenfamilie möglich. Ihr könnt die Daten also nur von PS3 auf PS4 und von Xbox 360 auf Xbox One übertragen.

Durchführung des Imports in Destiny

Sobald der Import ab dem 16. August durchgeführt werden kann, seht Ihr ein “Konto-Import”-Dialog-Fenster, wenn Ihr Euch zum ersten Mal auf der PS4 oder Xbox One anmeldet.

  • Ihr nehmt den Dialog an und der Konto-Import beginnt.
  • Ihr müsst den Dialog annehmen, sonst könnt Ihr nicht auf der PS4 oder Xbox One Destiny zocken.
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Achtung: Der Import kann nicht wiederholt werden. Es ist ein einmaliger Prozess. Falls Ihr für den Import noch nicht bereit seid, könnt Ihr das Dialog-Fenster auch schließen. Ihr kommt dann zum Titelbildschirm zurück.

Weitere Infos zum Konto-Import:

  • Aktuell gibt es noch keine Frist, wie lange Ihr den Konto-Import aufschieben könnt. Er muss aber nicht direkt am 16.8. erfolgen.
  • Es ist für den Konto-Import nicht erforderlich, “König der Besessenen” oder “Das Erwachen der Eisernen Lords” zu erwerben. Mehr Infos dazu findet Ihr auf der offiziellen Bungie-Seite.

Hier erfahrt Ihr, welche Inhalte die PS3- und “Xbox 360”-Hüter ab dem 16.8. noch zocken können – und welche nicht mehr.

Quelle(n):
  1. Bungie

No Man’s Sky Guide: Diese 5 Dinge solltet Ihr zu Beginn tun

Der Gründer von Hello Games, Sean Murray, empfiehlt folgende 5 Dinge, die Ihr zu Beginn Eurer Reise in No Man’s Sky beachten solltet.

Morgen, am 10.8., geht’s endlich los. Dann ertönt in Europa auf der PS4 der Anpfiff und alle mutigen Entdecker können die gigantische Galaxie von No Man’s Sky erforschen.

Damit Ihr in den schier grenzenlosen Weiten des Weltalls bei Eurem Start nicht direkt verloren seid, gibt Euch Sean Murray fünf Empfehlungen an die Hand. Damit sollten die Anfänger-Forscher bessere Überlebens-Chancen haben. Wir stellen sie im folgenden Guide vor.

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1. Repariert Euer Schiff

Ihr beginnt Eure Reise auf einem fremden Planeten – wobei jeder von Euch auf einem anderen Planeten “aufwachen” wird. Ihr werdet ein zerstörtes Schiff erblicken, welches direkt in Eurer Nähe ist. Eure erste Aufgabe wird es daher sein, dieses Schiff zum Laufen zu bringen, damit Ihr andere Planeten besuchen könnt.

Hierfür müsst Ihr Ressourcen sammeln – Euer Multi-Tool-Werkzeug dafür habt Ihr bereits – Technologien erstellen und verschiedene Elemente kombinieren. So erschafft Ihr die Items, die Ihr braucht, um das Schiff zu reparieren.

2. Geht sicher, dass Ihr überleben könnt

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Viele Planeten sind von feindlich gesinnten Kreaturen bevölkert. Wenn Ihr einfach so umherspaziert, werdet Ihr schnell ins Gras beißen – oder welche Vegetation auch immer Ihr auf dem Planeten vorfindet. Zudem sind manche Klimabedingungen höchst lebensfeindlich. Verbessert daher Euren Anzug mit Ressourcen. Es kann auch sein, dass Ihr auf einem derartigen Planeten startet. Dann werde “Euer Leben ein bisschen härter”.

3. Ladet Eure Erfahrungen hoch

Laut Murray sollen die Spieler nicht vergessen, ihre Erfahrungen auf ihrem ersten Planeten hochzuladen. Man sei so fokussiert darauf, das Schiff zu reparieren und endlich das All erforschen zu können, dass man den Upload vergessen könne.

Hier fügt er hinzu, dass man zu Beginn keine Eile hat. Man kann den ersten Planeten gemütlich erforschen. Ihr habt noch genug Zeit, das Weltall zu bereisen.

4. Besucht andere Planeten

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Zu interstellaren Reisen seid Ihr zu Beginn noch nicht in der Lage. Hierfür fehlen Euch noch die Technologien. Ihr braucht erst einen “Hyperdrive”-Antrieb, um extreme Distanzen überwinden zu können. Daher wollt Ihr andere Planeten und Weltraumstationen besuchen, um das zu finden, wonach Ihr sucht. Für die “Hyperdrive”-Technologie braucht Ihr übrigens auch Treibstoff, den Ihr herstellen müsst.

5. Erforscht das gesamte Universum

Der letzte Tipp von Murray lautet schlicht: Sobald Ihr große Entfernungen zurücklegen könnt, dann tut dies auch. Er habe Leute gesehen, die über 10 Stunden im ersten Sonnensystem verbleiben. Habt Mut und wagt Euch weit hinaus.

Wann beginnt Eure Reise in No Man’s Sky? Holt Ihr Euch das Game?

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For Honor: Alle PvP-Modi sind auch gegen Bots spielbar

Das Nahkampf-Spiel For Honor wird auch für Multiplayer-Muffel umfangreiche Inhalte bieten.

For Honor zählt zu den heißersehntesten Games, welche Anfang des kommenden Jahres erwartet werden. Mit bildgewaltigen E3-Trailern und frischem Gameplay konnte das Ubisoft-Game durch die Bank starke Kritiken einheimsen.

For-Honor-Waechter

For Honor legt dabei einen großen Fokus auf den Online-Aspekt. So wird es mehrere PvP-Modi geben, in denen Ihr gegeneinander antreten werdet und Euch in brachialen Schwertkämpfen verkloppt.

Für die Singeplayer-Freunde gibt’s eine Einzelspieler-Kampagne von For Honor. Bildmaterial zu einer Story-Mission der Wikinger seht Ihr hier. Aber für die Kämpfer, die gar keine Lust auf nette Online-Schlachten haben, gibt es noch mehr zu tun.

Denn laut dem Ubisoft-Mitarbeiter Ubi_SpaceElephant können alle PvP-Modi auch gegen Bots gespielt werden. Dies gab er via reddit bekannt. Auf diese Weise könnt Ihr die Modi auch üben, bevor Ihr Euch in den Multiplayer-Kampf wagt.

For Honor erscheint am 14. Februar 2017 für PC, Xbox One und PS4.


Hier könnt Ihr Ritter-Kämpfe und die “Art of Battle” in For Honor ansehen.

Quelle(n):
  1. GameStar
  2. reddit.com

Overwatch: Blizzard geht gegen Bugnutzer im Lúcioball vor

Ein Bug im Lúcioball von Overwatch sorgt für Frust bei den Spielern. Blizzard droht nun allen mit Accountstrafen, die diesen Fehler ausnutzen.

Lúcioball – nur ohne Lúcio

Gegenwärtig findet in Overwatch das erste Saisonale Event statt, die Sommerspiele 2016. Diese haben nicht nur exklusive Skins, Emotes und anderen kosmetischen Schnickschnack mit sich gebracht, sondern auch den temporären Spielmodus “Lúcioball”. Hier können die Spieler sich in einer extra dafür erstellten Arena im 3vs3 duellieren – allerdings nicht mit Waffen, sondern einem übergroßen Fußball. Wie der Name des Spielmodus bereits erahnen lässt, treten hierbei nur Lúcios gegeneinander an, deren Fähigkeiten so abgewandelt wurden, dass sie den Ball (und Spieler) über das Feld schubsen können.

Overwatch Lucioball Gameplay

Jedoch gibt es in diesem Modus auch einen Bug, dass gelegentlich einige Spieler einen anderen Charakter zugeteilt bekommen. So kam es etwa schon vor, dass plötzlich Bastion oder Widowmaker auf dem Platz standen und die feindlichen Lúcios einfach über den Haufen geschossen haben.

Kurz nach dem Bekanntwerden des Bugs haben einige Spieler versucht, die Ursache für diesen Fehler zu finden – und waren erfolgreich. Somit ist es gezielt möglich, Lúcioball mit einem anderen Charakter als Lúcio zu spielen, was den anderen 5 Mitspielern gnadenlos den Spaß ruiniert.

Blizzard hat für das Ausnutzen dieses Fehlers kein Verständnis und Jeff Kaplan hat im Forum bereits Stellung bezogen:

“Wir entschuldigen uns für diesen Fehler. Wir haben versucht, den Fehler einige Male zu beheben, aber einige Probleme gestalten dies schwierig. Wir hoffen, noch in dieser Woche einen Fix dafür zu haben.

In der Zwischenzeit sprechen wir mit unserem Support-Team, um gegen jene vorzugehen, die diesen Fehler wissentlich und wiederholt ausnutzen, um andere Helden als Lúcio zu spielen.

Bitte nutzt diesen Fehler nicht aus. Das ist eine faire Warnung.”

Overwatch Jeff Kaplan Game Director

Es ist also wohl nur eine Frage der Zeit, bis Blizzard die ersten Accountstrafen verhängt. Also bleibt da draußen sauber und spielt Lúcioball so, wie es von den Entwicklern vorgesehen war.

LoL: Kled – Champion Spotlight – So wird er gespielt

Kled und sein Reittier Skaarl sorgen für frischen Wind bei League of Legends. Im Video werden der Held und seine Fähigkeiten vorgestellt.

Nachdem man bei Riot bereits mit Fahndungs-Plakaten in den LCS Studios den neuen Champion Kled beworben hat, war die Vorfreude auf den Helden groß. Als Kled dann enthüllt wurde und somit sein Aussehen und die verschiedenen Fähigkeiten bekannt wurden, war klar, dass ein abenteuerlustiger Held darauf wartet, gespielt zu werden. Kleds Charakter ist außergewöhnlich und lustig und erinnert daran, dass man beim Spielen von Computerspielen den Spaß nicht vergessen sollte.

Kled – Fähigkeiten und Gameplay im deutschen Champion Spotlight

Als Kled enthüllt wurde, haben wir uns schon ausgiebig mit den Fähigkeiten beschäftigt, die der neue Held und sein Reittier mit ins Spiel bringen. Aber wie genau diese Fähigkeiten detailliert im Spiel aussehen, haben wir, bis auf eine kurze Vorschau, noch nicht gesehen. Im deutschen “Champion Spotlight”-Video stellt Riot den neuen Helden vor und zeigt, wie man mit seinen Fähigkeiten umgehen sollte.

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Mit seiner Ultimativen Fähigkeit könnt Ihr das gegnerische Team überraschen und schnell die Distanz zu den Gegnern verkürzen. Chaaaaaaaaaaaaarge.

Wie gefällt Euch das Gameplay-Video und werdet Ihr Euch Kled direkt kaufen? 

SMITE-Gewinnspiel: 200 Keys für den Gott Erlang Shen!

Wir verlosen 200 Keys für den Gott Erlang Shen in SMITE! Lest weiter, um zu erfahren, wie Ihr einen Code gewinnen könnt.

200 Mal Erlang Shen für SMITE auf allen Plattformen

Es ist mal wieder Zeit für eines unserer SMITE-Gewinnspiele. Wer gerne mit verschiedensten Göttern in die Schlacht zieht und schon immer mal wissen wollte, welches Pantheon eigentlich die Vorherrschaft erlangen würde, der sollte sich dringend SMITE anschauen. Für das Spiel verlosen wir nämlich 200 Keys für den Gott Erlang Shen.

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Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst ihr lediglich eine gültige E-Mail-Adresse in das unten stehende Feld eintragen und schon seid ihr im Lostopf dabei!

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Nach Ende der Aktion werden alle Gewinner automatisch über ihre angegebene Mailadresse kontaktiert und mit dem Key ausgestattet. Beachtet bitte, dass der Key dieses Mal für die PC- ODER die Konsolenversion von SMITE genutzt werden kann! Teilnahmeschluss ist der 16.08.2016, 14 Uhr.

Hinweis: Das Gewinnspiel läuft über Godankey. Eure Daten werden lediglich für den Fall der Gewinnübermittlung gespeichert und nicht für kommerzielle Zwecke genutzt. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Was Erlang Shen so alles kann, haben wir bereits in diesem Beitrag besprochen.

Wir wünschen Euch viel Glück und Spaß mit den Codes!

No Man’s Sky: Ressourcen-Guide – So sammelt Ihr Heredium, Zink und Co.

Das heiß erwartete Onlinegame No Man’s Sky startet und ihr werdet nun endlich in der Lage sein, ein gewaltiges Universum zu erkunden. Dabei wird eine der ersten Fragen lauten: Wie komme ich an Rohstoffe wie Heredium oder Zink?

Im Spiel steht das Sammeln von Rohstoffen ebenfalls auf dem Plan. Denn ohne deren Abbau werdet ihr im Spiel nicht besonders weit kommen. Findet ihr ein Objekt, wie beispielsweise Felsen oder einen Baum, so könnt ihr daraus einen Rohstoff wie Eisen oder Kohlenstoff gewinnen. Rohstoffe wiederum sind in chemische Elemente aufgeteilt, die unterschiedliche Zwecke erfüllen. Isoptope beispielsweise braucht ihr für Treibstoff, Silikate für Crafting-Upgrades.

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So kommt ihr an Rohstoffe

Ihr startet in No Man’s Sky mit nur wenigen Rohstoffen, dafür existieren jede Menge Ressourcen auf dem Start-Planeten. Diese solltet ihr dringend abbauen! Dazu begebt ihr euch auf Erkundungstour und seht euch in der Landschaft um. Entdeckt ihr etwas, das blinkt, so sollte dies eure Aufmerksamkeit auf sich lenken, denn in der Regel handelt es sich dabei um einen Rohstoff, den ihr mit dem Multi-Tool-Werkzeug, das ihr bei euch tragt, abbauen könnt. Dazu zielt und feuert ihr mit dem Tool auf das Objekt. Je nachdem wie groß es ist, dauert es etwas, bis ihr die Rohstoffe daraus erhaltet.

Findet ihr beispielsweise einen Felsen, dann baut ihr Eisen ab und erhaltet damit auch Oxide. Diese braucht ihr zum Bau und zum Laden von Verteidigungstechnologien. Sprich, aus dem Eisen stellt ihr dann Platten her, mit denen ihr euer Raumschiff panzern könnt.

Viele Welten, viele Ressourcen

Abgebaute Rohstoffe wandern direkt in euer Inventar. Im Inventar findet auch das Crafting statt. Auf einem freien Platz könnt ihr das Objekt herstellen, das dort angezeigt wird – vorausgesetzt, ihr besitzt die nötigen Rohstoffe in der benötigten Menge. Braucht euer Schiffe also beispielsweise vier Panzerplatten, dann belegen diese vier Plätze im Inventar. Ihr klickt dann dort auf “Produkt herstellen”, wählt die Platte aus und solltet ihr die nötigen Ressourcen gesammelt haben, wird es produziert.

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Unterschiedliche Objekte bringen euch unterschiedliche Ressourcen ein. Manchmal müsst ihr nur neben einer Pflanze stehen und einfach nur “sammeln” wählen und schon erhaltet ihr die “darin enthaltenen” Ressourcen, manchmal müsst ihr längere Zeit mit eurem Multitool auf einen Monolithen feuern, um sehr seltene Rohstoffe zu erhalten. Nicht jede Ressource ist auf jedem Planeten vorhanden. Deswegen erkundet ihr das All, um Welten zu entdecken, auf denen ihr neue und seltene Ressourcen finden könnt. Einige Stoffe wie Emeril tauscht ihr auf Raumstationen gegen Geld, andere wie Heredium benötigt ihr, um den Pulsantrieb eures Schiffes zu betreiben.

Sammelt zu Beginn unbedingt direkt 25 Kohlenstoff (aus organischen Objekten wie Pflanzen) und 20 Eisen (aus Erz). Denn so könnt ihr euren Scanner und euren Analyse-Visor aktivieren, was es euch leichter macht, Objekte zu erkennen. Dadurch sollte das Sammeln von Rohstoffen einfacher werden.

So kommt Ihr schnell an Iridium

Der Youtuber Spartan Sarge verrät Euch eine Farm-Methode, wie Ihr schnell an die Ressource Iridium gelangt. Hierfür begebt Ihr Euch in die Tiefen des Weltalls und haltet nach größeren Asteroiden Ausschau. Diese zerstört Ihr mit Eurer Raumschiff-Waffe und seht, wie das Iridium in Euer Inventar sprudelt.

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Weitere Artikel zu No Man’s Sky:

Quelle(n):
  1. Polygon.com

FIFA 17: EA Sports erweitert Partnerschaft mit der Premier League

FIFA 17 wird der Lead-Partner der Premier League. Dadurch soll die Liga noch authentischer werden.

Wie auf der “Premier League”-Seite kürzlich bekanntgegeben wurde, erweitern die Premier Lague und EA Sports ihre langjährige Partnerschaft. Die Beziehungen und die Integration dieser Liga sollen in den kommenden Seasons noch intensiver werden.

Zudem besitzt EA Sports die exklusive Game-Lizenz für die Premier League, wodurch den Fans des englischen Fußballs die authentischste Spielerfahrung ermöglicht werden soll. EA Sports darf noch mehr mit der Liga und deren Clubs zusammenarbeiten.

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Laut dem “Global Marketing Vice President” von EA Sports, Jamie McKinlay, werde dieses Jahr besonders aufregend für die Fans der Premier League. Denn mit FIFA 17 kommt zum ersten Mal ein Story-Modus namens The Journey, in welchem Ihr das Leben eines Fußballprofis auf und neben dem Platz der Premier League kennenlernt.

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Ferner gibt es neue und überarbeitete Face-Scans der Spieler – und auch der Manager. So findet Ihr Jürgen Klopp oder José Mourinho im Spiel. Auch alle Stadien der Premier League werden in FIFA 17 vertreten sein, wie das Old Trafford:

Die erweiterte Partnerschaft bietet noch zusätzliche Features, wie “On-Screen-Branding” aller globalen Übertragungen der Premier League, eine Sponsorschaft der offiziellen Spieler des Monats sowie Season-Awards.

Mehr Infos findet Ihr auf der “Premier League”-Seite.


Hier stellen wir alle Stadien in FIFA 17 vor.

Quelle(n):
  1. Premier League

No Man’s Sky: Was hat es mit dem dynamischen Resonator auf sich?

Was ist der dynamische Resonator aus dem Onlinegame No Man’s Sky und warum ist er so wichtig?

No Man’s Sky ist ein Spiel, das euch viele Freiheiten lässt und das euch zudem nicht zu sehr an die Hand nimmt. Ihr sollt möglichst viel selbst herausfinden, was jedoch auch zu Situationen führen kann, in denen man vielleicht nicht so genau weiß, was zu tun ist.

Das Spiel beginnt auf einem Planeten und ihr müsst zunächst euer Raumschiff reparieren, um überhaupt von dieser Welt wegzukommen. Habt ihr dies geschafft, dann wollt ihr sicher nicht nur das Sternensystem erkunden, in dem ihr euch dann befindet, sondern möglichst viel vom Universum sehen. Das wiederum setzt einen Hyperantrieb voraus, den ihr zunächst bauen müsst. Dazu braucht ihr einen Dynamic Resonator. Ohne dieses Gerät wird euer Schiff nie zu anderen Teilen der Galaxis reisen können.

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Holt euch schnell den Dynamic Resonator!

Um an einen Dynamic Resonator zu kommen, solltet ihr so schnell wie möglich nach dem Start vom ersten Planeten eine Raumstation aufsuchen. Dort könnt ihr mit NPCs handeln, die einen Dynamic Resonator im Angebot haben. Auf der Station findet ihr das Gerät auf dem Marktplatz. Natürlich solltet ihr genug Geld haben, um es euch kaufen zu können. An Geld kommt ihr, wenn ihr wertvolle Rohstoffe verkauft. Achtung: Es ist möglich, dass ihr einen Dynamic Resonator kauft und diesen verliert! Denn das Gerät wird in eurem Schiff verbaut und verkauft ihr dieses, ist auch der Dynamic Resonator weg. Dann könnte es schwierig werden, einen neuen zu finden.

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Neue Dynamic Resonators könnt ihr dann von NPC-Raumschiffen erhalten, die gerade an Stationen angedockt sind. Denn dann sind diese Schiffe zum Handeln bereit und unter Umständen führt eines davon einen Dynamic Resonator mit sich. Habt ihr euren Hyperantrieb gebaut, dann stehen weiten Reisen im All nichts mehr im Weg – vorausgesetzt, ihr achtet immer auf euren Treibstoff!

Weitere Artikel zu No Man’s Sky:

No Man’s Sky: Trophäen-Liste für PS4 aufgetaucht

No Man’s Sky: Multiplayer oder Singleplayer – Wie ist das “MMO” einzuordnen?

Quelle(n):
  1. IGN
  2. Powerpyx

Amazon Schnäppchen am 09.08 für Gamer: The Division, Gaming-Hardware und mehr!

Viel Auswahl im Gaming-Bereich gibt es bei den heutigen Amazon-Schnäppchen und Blitzangeboten.

Bei Amazon kommen Gamer heute voll auf Ihre Kosten. Besonders bei The Division gibt es viele Angebote, die vom eigentlichen Spiel, über den Season-Pass bis hin zu Outfit-Packs reichen. Weitere Angebote im Gaming-Bereich sind Stühle, Tastaturen, Mäuse, Mauspads oder auch Headsets. Wenn Ihr Eure Hardware sowieso schon updaten wolltet, dann ist jetzt wohl der richtige Augenblick dafür. Wir zeigen Euch einige Highlights des heutigen Amazon-Sales.

The Division-Angebote

The Division

Damit seid Ihr schon mal mit dem Grundspiel ausgerüstet, zusätzlich gibt es noch Angebote bei den Outfit-Packs, mit denen Ihr das Aussehen der Charaktere anpassen könnt.

Amazon-Blitzangebote und Co.: Unsere Hardware Highlights vom 09.08.2016

Tastatur Roccat Mechanisch beleuchtet

Für ordentliche Statistiken bei Spielen sorgt nicht nur Euer Skill, sondern auch Eure Hardware. Wenn Ihr Gegner durch ein gutes Headset besser hören könnt, eine präzisere Maus zum umsehen und schießen habt oder Ihr Euch mit einer neuen Tastatur besser bewegen könnt, macht das Spielen nochmal mehr Spaß. Einige Highlights möchten wir Euch hier kurz vorstellen:

  • Speedlink REGGER Gaming Stuhl: Bequemes Sitzen ist wichtig, wenn man Stunden am PC oder an der Konsole verbringt. Mit einem Gaming-Stuhl ist für den nötigen Komfort gesorgt. Zusätzlich bietet die Lehne des Stuhls verschiedene Einstellungs-Möglichkeiten inklusive Liegefunktion. Den Speedlink-Stuhl bekommt Ihr nur noch bis 13.00 Uhr für 199,99€.
  • Turtle Beach PX22 Headset – Mit einem guten Headset kann man die verschiedene Geräusche im Spiel besser hören und differenzieren. Gerade bei Shootern ist es wichtig, Schritte schon früh zu hören, um sich auf eventuelle Gegner besser vorbereiten zu können. Das Turtle Beach Headset bekommt Ihr aktuell für 56,97€.
  • Roccat Ryos MK RGB – Mechanischen Tastaturen setzen sich in der Gaming-Szene immer mehr durch. Ein ganz neues Gefühl beim Tippen und Spielen sorgt dafür, dass diese Tastaturen so beliebt sind. Mit Tastenbeleuchtung sind diese Tastaturen außerdem noch ein Absoluter Hingucker auf dem Schreibtisch. Die Roccat Ryos gibt es mit Beleuchtung aktuell für 169,99€.

No Man’s Sky: Die ersten 50 Minuten Gameplay – Embargo ist gefallen

Bei No Man’s Sky ist das Embargo gefallen. Fortan darf das Internet mit Gameplay-Videos überschwemmt werden.

Heute ist der Release von No Man’s Sky in Nordamerika. Europa ist morgen, am 10.8., an der Reihe – zumindest auf der PS4. Wollt Ihr das Game auf dem PC zocken, müsst Ihr Euch noch bis zum 12.8. gedulden.

Inzwischen ist das Embargo aufgehoben. Das bedeutet, dass fortan alle Erfahrungen und Eindrücke zu No Man’s Sky zusammen mit Bildmaterial veröffentlicht werden dürfen.

So darf Euch auch nun der Youtuber Arekkz Gaming seine ersten Erfahrungen in der Weltraumsimulation zeigen. Hier seht Ihr das Video:

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Das Video ist gute 50 Minuten lang und zeigt die ersten Momente des Spiels. Wobei Ihr nun allerdings nicht damit rechnen dürft, dass auch Eure erste Spielzeit so aussehen wird. Denn jeder Spieler startet irgendwo anders in der Galaxie.

Ihr könnt Arekkz dabei zusehen, wie er seinen ersten Planeten entdeckt und wie er mit dem Gameplay zurechtkommt. Es gilt zunächst, das Schiff zu reparieren.

Was haltet Ihr von No Man’s Sky?

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Quelle(n):
  1. vg247

Laut Bioware ist der MMO-Markt so groß wie nie zuvor – Dank Destiny, The Division und Co.

Schaut man sich den Markt der MMOs an, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass es hier momentan ein wenig kriselt. Doch Bioware sieht dies ganz anders.

Stecken MMOs in der Krise? Blizzard will aktuell keine neuen Games im Genre entwickeln und stellte den World of Warcraft “Nachfolger” Titan vor rund zwei Jahren ein, Daybreak brach die Arbeiten an Everquest Next ab und auf keiner Spielemesse der letzten Zeit wurden große AAA-MMORPGs vorgestellt. Doch laut Bioware, dem Entwicklerstudio hinter Star Wars: The Old Republic, ist der Markt der MMOs derzeit so groß wie nie zuvor.

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MMOs haben sich entwickelt

Gegenüber dem Magazin MCV erklärt Biowares James Ohlen, dass man am Erfolg von Activisions Destiny und Ubisofts The Division erkennen könne, dass sich das Genre noch immer erweitert. Man hätte heutzutage das Verständnis dafür verloren, was das Genre alles beinhalten würde. James Ohlen erklärt, dass viele glauben würden, bei einem MMO würde es sich um ein Hardcorespiel handeln. Dabei würden zwei der stärksten Marken nun ebenfalls zum Genre dazugehören – Destiny und The Division. Beides seien MMOs, die nur noch so bezeichnet werden.

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Wer MMOs spielen würde, der würde das auch erkennen. Das Genre hätte sich stark erweitert und wäre sogar auf Mobile Games übergeschwappt. Hier spielt er vermutlich auf den Erfolg von Pokémon GO an, das von vielen als MMO bezeichnet wird und auch starke Parallelen zu anderen Spielen aus dem Genre aufweist. MMOs wären nicht mehr das, was sie früher einmal waren, diese Hardcore-Online-RPGs, das Genre hätte sich verändert und erweitert. Star Wars: The Old Republic sei zwar ein solches klassisches MMO, doch man könne sich durch den Umstand, dass es sich um ein Star Wars Spiel handle und durch den Fokus auf die Story von Mitbewerben abheben.

Seht ihr das genauso wie James Ohlen? Sind MMOs nicht mehr das, was sie früher mal waren und hat sich das Genre weiterentwickelt?