Mit dem kommenden Upgrade „Schwingen des Raben“ kommt auch eine Vereinfachung des komplexen Upgrade-Systems von Waffen. Außerdem dürft ihr Server innerhalb eurer Spielerregion wechseln.
In Blade & Soul sammelt ihr nicht neue Waffen, sondern motzt unsere erste Waffe immer weiter auf. Das kostete aber zum Teil extrem viele Ressourcen uns zwang euch in der Level Phase oft zu lästigem Grind nach Upgrade-Kram. Damit ist bald Schluss!
Upgrades nur noch im Endgame
Am 8. Februar, wenn das neue Upgrade „Schwingen des Raben“ erscheint, wird auch das Upgrade System überarbeitet. In der Level-Phase bekommt ihr in regelmäßigen Abständen bei Level-Ups neue Waffen und seid so immer angemessen gerüstet. Erst wenn ihr in der Silberfrostgipfel-Region angekommen seid und dort eine „Waffe des Elfenbeinmondes“ in Akt 4, Kapitel 1 erhalten habt, könnt ihr sie wie gewohnt ausbauen. Allerding zu reduzierten Kosten.
Zusätzlich zu den Waffen-Upgrade-Erleichterungen könnt ihr in Blade & Soul auch nach Herzenslust die Server wechseln. Diese dürfen aber weder in einer anderen Region sein (Also nicht von Europa nach Amerika) und auch die Server-Gruppe darf nicht die gleiche sein. Der Transfer kostet allerdings 1999 Ncoins was ca. 20 Euro entspricht.
Die Zahlen bei Overwatch wandeln sich. Die Teamkompositionen werden endlich wieder bunter.
Die letzten Änderungen am Balancing scheinen Früchte zu tragen. Das Meta von Overwatch galt seit einigen Wochen als festgefahren, fast in allen großen Turnieren kam es zum 3/2/1-Meta. Langsam aber sicher setzt ein Wandel ein, denn immer mehr Clans greifen auf den Turnieren zu einer neuen Komposition – 2/2/2 etabliert sich mehr und mehr.
Vor dem letzten Patch von Overwatch hat man vor allem in den Profispielen viele ähnliche Kompositionen gesehen. Fast jedes Team hatte eine Kombination aus 3 Tanks – egal ob im Angriff oder der Defensive. Unterstützt wurde das fast immer durch eine heilende Ana und einen weiteren Heiler, wie etwa Lúcio.
Viele Teams schwören nun auf Tracer – sogar in der Defensive!
Vor allem die Änderungen an D.Va (weniger Rüstung) und an Ana (weniger Heilungsbonus durch die Granate) sorgten nun dafür, dass ein Umdenken in der Profiszene stattfand. Kein Wunder also, dass sich 2/2/2 (2 Tanks, 2 Heiler, 2 Dds) immer weiter etabliert. Selbst Helden wie Tracer und McCree sieht man nun häufiger in der Verteidigung, wo sie aufgrund des verringerten Tankaufkommens tatsächlich viel ausrichten können.
Auch die Anpassungen an Roadhogs Haken, der nun zwar seltener Ziele heranzieht, dafür aber deutlich präziser ist, wird von vielen als Buff gesehen. Im Grunde ist das Dickerchen mit der Schrottflinte noch tödlicher und ein gern gesehener Held auf dem Schlachtfeld.
Wie üblich schwappt das neue – deutlich flexiblere – Meta nun auch in den gewerteten Spielmodus über und auch im Quick Play gibt es wieder mehr unterschiedliche Teams.
Zusammengefasst kann man also – zumindest nach aktuellem Stand – wohl behaupten, dass die letzten Patches Overwatch zu mehr Abwechslung und Spannung verholfen haben.
The Division erhält mit dem “Last Stand”-DLC einen neuen Übergriff. Dieser soll den Namen “Lost Signal” tragen und Raid-ähnliche Mechaniken haben.
Noch immer warten die Agenten sehnsüchtig auf den ersten Raid in The Division, also auf eine großangelegte Gruppenaktivität mit dicken Bossen, fiesen Rätseln und komplizierten Mechaniken. Auch der “Last Stand”-DLC wird keinen Raid bringen. Dafür kommt ein Übergriff, der einem “Raid” in The Division bislang am nächsten kommt.
Dieser Übergriff nennt sich offiziell “Lost Signal”, wird jedoch momentan auf den PTS als “Stolen Signal” angezeigt. Er spielt in einem TV-Broadcast-Center, das von den Rikers übernommen wurde. Ihr müsst in drei Gebäudeflügel eindringen, in denen Ihr verschiedene Kampfszenarien vorfindet. In jedem Flügel warten eigene Herausforderungen und Belohnungen. Wenn Ihr alle drei schafft, geht es gegen den finalen Boss.
Da diese Incursion nun schon seit Tagen getestet werden kann, findet sich bereits Gameplay-Material davon im Netz. So hat der Youtuber LiKe BuTTer schon “Stolen Signal” auf Heldenhaft durchgespielt. Im Video zeigt er den kompletten Run. Er hält “Stolen Signal” für den mit Abstand besten Übergriff bisher – mit den besten Mechaniken im Spiel. Wenn etwas in The Division an einen Raid erinnere, dann das.
Hinweis: Spoiler voraus! Wollt Ihr die Incursion selbst erkunden, schaut Euch das Video nicht an. Unter dem Video fassen wir zusammen, wie der Übergriff abläuft.
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Ihr beginnt die Incursion außerhalb des Broadcast-Centers, weshalb die erste Aufgabe lautet, eben dieses zu erreichen. Bereits auf dem Weg dorthin wollen Euch Rikers aufhalten. Besiegt sie, verschafft Euch Zugang und sichert die Lobby des Centers.
Im Center ist es nun Eure Aufgabe, drei Geiseln zu befreien:
Auf dem Weg zur ersten Geisel gibt es eine Mechanik, die an die Sicherungen in “Klarer Himmel” erinnert. Ihr müsst ein Objekt aufheben und durch einen Gang schleusen, in dem sich die Rikers verbarrikadiert haben. Die anderen drei Agenten müssen den Träger beschützen. Da die Rikers schweres Geschütz auffahren, hilft auf jeden Fall der Ballistische Schild, um den Träger vor den tödlichen Kugeln zu bewahren.
Dann kommt Ihr im Raum mit der ersten Geisel an. Ihr habt nur wenig Deckungsmöglichkeiten, aber von allen Seiten kommen die Gegner auf Euch zu. Der Boss in diesem Raum nennt sich “Checkers”. Ihn müsst Ihr besiegen. Das Problem dabei: In kurzen Zeitabständen spawnen Rushers, die Ihr innerhalb einer vorgegebenen Zeit besiegen müsst. Diese darf man nicht aus den Augen verlieren.
Ist der Boss besiegt, ist dieser Abschnitt geschafft. Rennt zurück zur Lobby und macht Euch auf den Weg zur zweiten Geisel. Hier sieht das Szenario so aus: Der Boden des Raums ist mit wenigen Zentimetern Wasser bedeckt. Ab und an werden Elektroschocks durchs Wasser gejagt. Es gilt, einen Boss namens Curveball zu bezwingen. Es tauchen dabei immer wieder Schwere Elite-Gegner auf, die innerhalb einer gewissen Zeit besiegt werden müssen. Die Zeit zählt dabei runter.
Ist auch Curveball besiegt, rennt Ihr zurück zur Lobby und auf geht’s zur dritten Geisel. Hier müsst Ihr Sprengstoff entschärfen und den Boss “Pigstick” besiegen. Aber Achtung: Manche Rikers wollen den Sprengstoff wieder aktivieren. Haltet sie auf.
Sobald Pigstick besiegt und die Geisel befreit ist, macht Ihr Euch zum finalen Boss auf. Dort seid Ihr in einem Gebiet, in dem ein dickes Geschütz steht, das auf Euch ballert. Es gilt, drei weitere Geiseln zu beschützen. Nach einer Weile läuft ein Timer herunter und eine Geisel wird markiert. Nach Ablauf des Timer schießt das Geschütz auf die Geisel. Ihr müsst Euch rechtzeitig vor sie stellen (am besten mit Schild), um die Kugeln abzuwehren. Danach müsst Ihr Pyrotechnik aktivieren und einen benannten Boss besiegen.
Diese Mechanik wiederholt sich nun zwei Mal: Beim zweiten Mal schießt das Geschütz auf zwei Geiseln und beim dritten Mal auf alle drei Geiseln. Sprecht Euch ab, wer welche Geisel beschützt. Besiegt die benannten Bosse, räumt zum Schluss noch mit den Adds auf und das war es auch schon.
Die Geiseln werden befreit und Ihr erhaltet die Belohnungen.
Kurzum: In diesem Übergriff müsst Ihr Euch nicht nur um Bosse und um die Adds kümmern, sondern auch immer wieder um Feinde, die innerhalb einer gewissen Zeit besiegt werden müssen. Gerade auf hohen Schwierigkeitsstufen wird die Kommunikation unter den Teammitgliedern wichtig.
Was haltet Ihr von diesem Übergriff?
Neben dem Übergriff ist im kostenpflichtigen “Last Stand”-DLC auch der PvP-Modus “Letztes Gefecht” enthalten. Infos dazu im angegebenen Link.
Wir fragen Euch heute: Was haltet Ihr von Early Access?
Beim Early Access können Spieler schon früh Zugang zu einem Spiel erhalten. Die Games sind oft noch in einer Pre-Alpha-Phase. Die Entwickler weisen ausdrücklich daraufhin: Das ist nicht für jeden was. Das Spiel ist noch roh. Wenn Ihr das kauft, müsst Ihr wissen, worauf Ihr Euch einlasst.
Für manche Spieler ist dieser Prozess aufregend. Man hat Zugang zu einem Game, das früh in der Entwicklung ist. Kann den Entwicklern Feedback geben und so dabei helfen, das Spiel in die Richtung zu steuern, die man selbst bevorzugt.
Ist Early Access die Seuche im Gaming?
Für andere ist Early Access die Seuche im Gaming. Entwickler kassierten schon früh Geld und hätten dann keine Motivation mehr, das Spiel wirklich fertigzustellen, wenn sie schon für unfertigen Quatsch so viel Geld einsacken, werfen sie den Entwicklern vor. Spiele wie DayZ oder der Zombie-Shooter H1Z1 werden als abschreckende Beispiele genannt für Early-Access-Titel, die wohl nie erscheinen werden.
ARK Survival Evolved als Beispiel, wie man Early Access richtig macht
Als eines der erfolgreichsten Early-Access-Spiele gilt ARK Survival Evolved. Das kam im Sommer 2015 schon relativ komplett in den Early Access, litt aber noch unter starken Performance-Problemen. Seitdem hat sich ARK gut gemacht und will nach 2 Jahren – im Sommer 2017 nun „voll releasen.“
Doch sogar das hochgelobte ARK hat seine Tücken mit dem Early Access. So nahmen es viele dem Spiel übel, dass man noch im Early Access eine kostenpflichtige Erweiterung entwickelte, statt alles dafür zu tun, endlich voll zu releasen.
Auch etablierte Studios suchen den Weg in den Early Access
Zurzeit suchen immer mehr Entwickler den Weg in den Early Access. Neben kleinen Indie-Games wie Project Genom, für die der Early Access überlebensnotwendig ist, um überhaupt Geld zu verdienen, beschreiten auch früher etablierte Studios wie Funcom mit dem Early Access jetzt neue Wege.
Schuhmann meint: Ich seh bei Early Access vor allem die psychologischen Problem. Wissen Spieler wirklich, auf was sie sich einlassen? Oder verdient man mit ihrer Begeisterung Geld auf unlautere Art?
Die Studios wissen genau, dass Fans richtig Bock haben, ein Spiel zu spielen. Menschen ignorieren alle Warnschilder und Bedenken, wenn sie etwas wollen. Leute rauchen ja auch, obwohl auf den Packungen steht „Das kann dich umbringen“, weil sie einfach gerne rauchen wollen.
Und Spieler wollen ein Spiel spielen, weil es in ihrer Phantasie schon toll und super ist.
In der Phase vorm Early Access kennt man schon alle Pläne der Entwickler, hat Live Streams gesehen, ihnen zugehört, wie sie von ihren Ideen und Plänen schwärmen. Diese Begeisterung steckt an.
Das tatsächliche Spiel ist davon aber noch weit entfernt. Und man merkt dann erst, wie roh das noch ist, wenn man schon das Geld für den Early Access ausgegeben hat. Da wird mit der Neugier der Spieler, und dass sich viele einfach nicht beherrschen können, gespielt und gutes Geld verdient.
Bei Early Access denke ich zuerst an H1Z1 und das ist ein Negativbeispiel.
Ein Spiel wie H1Z1 hätte normalerweise noch keine müde Mark eingenommen. Das Studio würde alles dafür tun, das Spiel endlich fertigzustellen und es in die Läden zu bringen. So vegetiert es in einem seltsamen Zwischenstadium vor sich hin. Inzwischen ist es weit von der Idee weg, mit der es mal gestartet war, weil die Entwickler gemerkt haben, dass man mit einem rohen, halbfertigen Shooter mehr Geld und mehr Aufmerksamkeit auf Twitch einnehmen kann als mit einem Survival-MMO, das man ursprünglich mal werden wollte.
Wie seht Ihr das Phänomen? Ist Euch klar, worauf Ihr Euch einlasst, wenn ein Spiel in den Early Access geht? Oder seid Ihr schon häufiger übel überrascht worden?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Mit Diablo 3-Patch 2.5.0 testen die Entwickler auf dem PTR-Server die neuen Archaischen Gegenstände. Sie sind noch seltener als die Uralten Gegenstände.
Auf den Test-Servern von Diablo 3 könnt Ihr aktuell den neuen Patch 2.5.0 testen, der einige Veränderungen in Blizzards Hack and Slay bringt. Besonders erwähnenswert sind in diesem Update die neuen archaischen Gegenstände (englisch: Primal Ancients). Im Spiel erkennt man sie an einem roten Rahmen um das Gegenstands-Fenster herum. Die archaischen Items sind seltener als uralte Gegenstände und können über höhere Werte verfügen. Aber wie stark sind sie wirklich?
Primal Ancients in Patch 2.5.0 bei Diablo 3
Als Blizzard die uralten Gegenstände vorstellte, fragten sich einige Spieler bereits, wie lange es dauern würde, bis es uralte uralte Gegenstände geben wird. Also immer seltenere Gegenstände, die dann nochmal bessere Werte haben können. Offenbar haben wir diesen Punkt nun in Diablo 3 erreicht.
Uralte Gegenstände sind bis zu 30% stärker als “normale” legendäre Gegenstände. Archaische Gegenstände sind nochmal 30% stärker als uralte Gegenstände. Durch diese besseren Werte werden diese Gegenstände aber auch seltener zu finden sein. Die Chancen, einen uralten Gegenstand zu bekommen, liegen bei etwa 10%. Nach aktuellen Berechnungen liegt die Chance auf einen archaischen Gegenstand bei 1%.
In Sachen Power bedeutet das, dass Hauptwerte (Intelligenz, Geschicklichkeit, Stärke) auf den Ausrüstungen nun nicht mehr maximal 1000 erreichen können, sondern auf archaischen Gegenständen bis zu 1300 Punkte erreichen können. Prozentuale Werte können bei primal Ancients nicht höher sein als auf uralten Gegenständen.
Quelle: PTR-Foren
Sind archaische Gegenstände eine gute Änderung?
Für Spieler, die das Grinden in Kombination mit dem Zufallsfaktor lieben, ist diese Änderung vermutlich ein Traum, der in Erfüllung geht. Nun gibt es noch seltenere Gegenstände, für die sie noch länger farmen müssen, um dadurch den Charakter noch stärker zu machen. Es kann durchaus ein Schritt in die richtige Richtung sein, um die Wünsche der Community zu erfüllen. Denn aktuell beschweren sich viele Spieler über das stumpfe Farmen von Paragon-Leveln, die so viel Einfluss auf Erfolg in Großen Nephalemportalen haben. So fällt der Fokus eher auf die neuen Gegenstände und nicht (nur) auf das Farmen von Erfahrungspunkten.
Quelle: PTR-Foren
Ein anderer Blick auf die Änderungen hängt mit dem starken Zufallsprinzip zusammen. Um es nochmal zu verdeutlichen: Spieler farmen aktuell in den hohen Qualstufen die Nephalemportale ab, um Gegenstände zu bekommen, die sie für ihren Build benötigen. Dabei muss man Glück haben, damit der richtige Gegenstand (richtiger Slot, gute Stats) droppt. Hat man noch mehr Glück, bekommt man einen uralten Gegenstand. Hat man jetzt nochmal mehr Glück, bekommt man einen archaischen Gegenstand.
Und was ist, wenn Ihr nun viel Zeit investiert und mehrere primal Ancients gesammelt habt, um Euren Charakter noch mehr zu stärken? Genau, dann braucht das Spiel wieder neue Qual-Stufen, weil die Spieler mit dieser “Über-Ausrüstung” finden, dass die aktuellen Qual-Stufen nicht mehr ausreichen und zu einfach sind. Es geht in Diablo 3 bereits bis Qual 13! Wird Blizzard diesen Trend dann fortführen und weitere Schwierigkeitsstufen ins Spiel einbauen?
Was ist Eure Meinung zu den archaischen Gegenständen?
Der Action-Brawler For Honor (PC, PS4, Xbox One) war im Fernsehen bei Clueless Gamer und das kurz vorm Super Bowl.
For Honor erscheint in wenigen Wochen. Wie einige Blockbuster vor ihm, bekam der Titel die zweifelhafte Ehre, in „Clueless Gamer“ aufzutauchen. Das ist ein Segment des US-Entertainers Conan O’Brien – so eine Art US-Version von Jan Böhmermann. O’Brien hat wenig Ahnung von Videospielen, daddelt die vor laufender Kamera, reißt seine Sprüche, versucht sich an weibliche NPCs ranzumachen und hat Spaß damit.
Star-Quarterback zockt vorm Super Bowl, wenn das der Trainer wüsste …
Um die Spiele geht es dabei selten. Die Publisher haben aber gemerkt, was für einen Popularitäts-Boost es ihren Spielen in einer kaufkräftigen Zielgruppe beschert, wenn sie dort auftauchen. Und so kommt der „ahnungslose Gamer“ Conan in den Genuss, viele Blockbuster schon vor Release ausgiebig zu zocken.
For Honor wird Mitte Februar erscheinen und soll jetzt Anfang des Release-Monats promotet werden, um den Hype zu erhöhen. Ausgerechnet jetzt findet der Super Bowl statt, das wichtigste Sportereignis in den USA. Am 5. Februar treffen die New England Patriots auf die Atlanta Falcons.
Und die Top-Stars der NFL haben nichts Besseres zu tun, als eine Runde “For Honor” zu zocken. Wenn das ihre Trainer wüssten …
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Daher spielten jetzt die größten Stars des American Football wie Quarterback Tom Brady, sein Tight End Rob „Gronk“ Gronkowski, Atlantas Defensive End Dwight Freeney oder Marshawn Lynch zusammen mit Conan O’Brien den Action-Brawler „For Honor.“ Und sie hatten eine Menge Spaß, wie man im Video sieht.
Etwa wenn Marshawn Lynch nach einem Charakter mit seiner Hautfarbe sucht und dann einen schwer gepanzerten Ritter nimmt. Vielleicht ist der ja unter der Rüstung schwarz. Man erkennt bei allem Spaß auch, warum Tom Brady als einer der besten Spieler aller Zeiten gilt. Der ist verdammt ehrgeizig und scheut auch keine dreckigen Tricks.
Die Alpha des Online-Shooters Escape from Tarkov erhält ein Update, welches sich um die große Map “Customs” kümmert.
Battlestate gab den Inhalt des nächsten kleineren Updates für Escape from Tarkov bekannt.
Bei Customs handelt es sich um eine große Raid-Map. Mit einem der nächsten Updates wird diese nun erweitert, Dadurch erschließen sich Teilnehmern an der Alpha von Escape from Tarkov mehr Möglichkeiten. So werden geheime Passagen eingeführt, durch die mehr taktische Optionen entstehen, sich über die Karte zu bewegen.
Doch in genau diesen Passagen könnten auch andere Spieler lauern.
Eine fordernde Map
Zudem wird es neuen, wertvollen Loot zu finden geben, was die Karte besonders lukrativ macht. Sie wird dann allerdings auch deutlich gefährlicher und wird mehr Herausforderungen bieten.
Aus diesem Grund wird’s neue Spawn-Punkte für die Spieler geben. Die Raid-Zone ist dann abwechslungsreicher und spannender gestaltet. Die Ankündigung zeigt schon, was die Entwickler des Onlinespiel mit dem Rest des Spiels vorhaben.
Mix aus Shooter und RPG
Escape fom Tarkov ist ein Online-Shooter mit vielen Rollenspiel-Elementen. Darunter ein ausgeklügeltes und komplexes Skill-System. Zudem könnt ihr mit vielen Objekten in der Spielwelt interagieren und müsst überall nach Beute suchen, selbst in den Kofferräumen von alten Autos. In den actionreichen Gefechten kommt es aber auch auf eure Geschicklichkeit und nicht nur auf die Skills des Charakters an. Realistische Physiksysteme und Bewegungen sowie modifizierbare Waffen runden den Shooter ab.
Derzeit befindet sich Escape from Tarkov in einer Alpha, doch in Kürze soll die Betaphase beginnen. Auf der offiziellen Website könnt ihr euch registrieren, um eine Chance auf einen Platz in der Testphase zu bekommen. Oder ihr erhaltet garantierten Zugang durch Kauf eines der Gründerpakete.
Blizzard hält nicht viel von Trumps neuen Erlassen – kein Wunder, wenn die eigenen Mitarbeiter nun „fremd im eigenen Land“ sind.
Seit der Ernennung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump wurden jede Menge präsidale Anordnungen in den Staaten erlassen, mit denen Trump bestehende Gesetze umsetzt und interpretiert.
Eine der jüngsten „Executive Orders“ hat veranlasst, dass Personen mit einer Staatsbürgerschaft aus bestimmten muslimisch-geprägten Ländern nicht mehr in Amerika einreisen dürfen.
Mike Morhaime, der CEO von Blizzard, hat sich in einem Brief an all seine Mitarbeiter gewandt. Der Brief war eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Es wurde aber aus mehrere Quellen bestätigt, dass er so in der Firma verschickt wurde.
„Einige von Euch haben mich auf die jüngste Rechtsverordnung angesprochen, die Flüchtlinge aussperrt und Bürgern aus dem Iran, Irak, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und dem Jemen die Einreise für 90 Tage verbietet. Ich teile Eure Besorgnis, die viele von Euch und noch mehr in unserer Industrie, zum Ausdruck gebracht haben.
Die Rechtsverordnung vom Freitag betrifft eine kleine Anzahl unserer Mitarbeiter und ihrer Familien direkt und sie zu unterstützen hat für uns Priorität. Unsere Abteilung für Personalwesen und unsere Rechtsabteilung sind mit den Betroffenen in Kontakt und bieten ihnen Rechtshilfe und weitere Beratung an, soweit es notwendig ist. Wenn Ihr mit jemandem über die Auswirkungen dieser Rechtsverordnung reden wollt, wendet Euch bitte an unsere Abteilung für Personalwesen. Wir beobachten diese und andere Situationen und ihre weitere Entwicklung, sodass wir Ressourcen und Unterstützung bereitstellen können.
Die Rechtsverordnung steht in krassem Kontrast mit unseren Werten, auf welche diese Firma fußt. Wir sind eine Firma, die nach Inklusion strebt, Vielfältigkeit fördert und uns gegenseitig mit Respekt behandelt. Das ist das Fundament, was nicht nur unsere Firma – sondern Amerika – großartig macht, weshalb ich über diese Handlung so besorgt bin. Egal wo du herkommst oder was dein religiöser Glauben ist, unsere Stärke liegt in der Diversität.
Wie immer, wenn Ihr Fragen habt, fühlt Euch frei, mich direkt anzusprechen. – Mike“
Dass Blizzard für seine Mitarbeiter eintritt, ist bekannt. Man gilt als einer der herausragenden Arbeitgeber in den USA
Bei Hearthstone stehen die Piraten-Decks weiter im Fokus. Ein Nerf könnte Ende Februar erfolgen.
Ben Brode kann nicht nur so schallend lachen, dass sogar Siebenschläfer aus ihrem Winterschlaf erwachen, sondern ist auch der Erklärbär von Hearthstone. Im Moment das große Thema: Pirate-Warrior, Pirate-Rogue und Pirate-Shaman.
Durch neue Karten, die mit Gadgetzan kamen, haben günstige Piraten gute Karten. Sie nutzen Synergie-Effekte untereinander und mit Waffen, um Gegner schon früh zu erschlagen. Sie drohen das “Meta” on Hearthstone zu überrennen.
Manche schreien da nach einem Nerf. Zu viele Piraten, zu viele ähnliche Decks.
Brode erklärt in einem längeren Posting, wo das Problem liegt. Es liegt nicht daran, dass die Decks wirklich zu stark sind, sondern dass sie so populär sind.
Aktuell seien 30% aller Spieler im Legenden-Rang Schamanen. Außerhalb von Legend, in der ganzen Bevölkerung, wären 17% der Spieler Schamanen. In der schlimmsten Phase des Balancing, zu Zeiten des Totengräber-Jägers, waren 35% Jäger.
Piraten sind überbeliebt, nicht übermächtig
Die Piraten mit dem Kleinbukanier und Käptn Glubschauge tauchten in 50% aller Decks ab Rang 5 oder höher auf. Aber – ihre Winrate ist gar nicht so hoch. Das stärkste Deck zurzeit habe eine Win-Rate von nur 53%. Nie war „das beste Deck“ schlechter. Der Jäger mit Totengräber habe zu seiner Zeit 60% Winrate gehabt.
Eines der stärksten Decks ist gerade der Aggro-Shaman. Der gewinnt aber nur 35% aller Spiele gegen den Controll-Warrior. Auch gegen Reno-Locks sieht es schlecht aus. Das Balancing funktioniert also.
Blizzard will jetzt wohl abwarten, wie sich das alles entwickelt, ob Konter-Decks gefunden werden, ob sich das Meta ändert, wie sich Hearthstone entwickelt. Man will nicht zu oft Karten nerfen und in das Spiel eingreifen. Starke Spieler sollten die Gelegenheit haben, das Meta selbst zu ändern.
Wenn ein Nerf kommt, dann Ende Februar
Das Meta solle weder stagnieren, noch sollten Decks dominieren, mit denen weder das Gewinnen noch das Verlieren Spaß macht.
Der nächste Patch soll Ende Februar erfolgen. Die Spieler könnten in der Woche vorher eine Entscheidung Blizzards erwarten. Nerft man die Piraten oder nerft man sie nicht? Brode scheint es einfach noch nicht zu wissen.
Nicht nur die günstigen 1-Mana-Piraten könnte der Nerf-Hammer treffen, auch dicke Freunde sind bedroht:
Bei Destiny kommt heute, am 3.2., der Agent der Neun. Wo steht Xur, was sind Standort und Angebot? Welche Items führt er im Inventar?
Noch fünfmal schlafen, dann lässt Bungie endlich die Katze aus dem Sack. Kommenden Mittwoch findet ein Livestream mit Sandbox-Designern statt, die über das anstehende Waffen-Balancing sprechen werden. Schon seit Wochen sind die Hüter ungeduldig und wollen wissen, welche Änderungen an den Waffen und Charakteren kommen, in welche Richtung sich die Meta verschiebt.
Schauen wir nun auf den Exotic-Händler Xur. Dieser wartet dieses Wochenende mit einem frischen Inventar auf Euch. Nehmen wir ihn in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny am 3.2., 4.2. und 5.2. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten
Xur reist jeden Freitag um 10 Uhr an. Er verbingt dann ein paar nette Stunden bei den Hütern und präsentiert ihnen sein Angebot. Am Sonntag, den 5.2., packt er um 10 Uhr seine Sachen zusammen und verschwindet wieder.
Wo steht Xur? Standort, Location
Wo Xur auftaucht, bleibt bis zu einer Ankunft ein Rätsel. Im Turm und im Riff hat er seine Positionen, wo er gerne das Wochenende verbingt. Er ist im Turm beim Sprecher auf dem Balkon.
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TERA gibt es nun auf Steam. Um das zu feiern, lockt man mit doppelten Erfahrungspunkten und Preisnachlässen.
TERA gehört zu einem der langlebigeren MMORPGs der letzten Jahre. Nachdem der amerikanische Publisher En Masse bereits in 2015 auf die Plattform Steam gewechselt ist, zieht der europäische Anbieter Gameforge nun nach.
Ab sofort kann TERA über die Plattform Steam bezogen werden.
Frühling 2015 war Tera schon mal auf Steam und extrem erfolgreich
Pikant: Das US-Tera erlebte nach dem Gang auf Steam einen Boom im Mai 2015. Kürte sich selbst sogar zum meistgespielten MMORPG auf Steam. Tera war damals in der US-Version über Steam auch in Europa und dem Rest der Welt spielbar. Bis dann Gameforge und der russische Publisher Destiny Development dem einen Riegel vorschoben.
Aber jetzt geht es wieder – in der Gameforge-Version.
Zusätzlich zu diesem Ereignis feiert man in TERA auch den 4. Geburtstag nach der Umstellung auf ein Free-2-Play-Modell – das jährt sich nämlich am Sonntag, dem 5. Februar, erneut.
Auf Steam gibt es passend zum Einstieg einige besondere Pakete für Einsteiger und langjährige Fans, mit der sich einige Shopangebote stark vergünstigt erwerben lassen. In Zukunft kommen auch “die üblichen” Steam-Features, wie etwa Sammelkarten und damit verbundene Hintergründe, Emoticons und Abzeichen für die Profilseite.
Abgesehen davon gibt es auch einige Boni im Spiel, mit denen man die Spieler für das Einloggen und aktive Spielen belohnen will.
Alle 24 Stunden können die Spieler im Shop von TERA kostenlos ein Geschenk öffnen
Für jede aktive Stunde im Spiel gibt es Modegutscheine oder mächtige Gerichte (bis zu 5 Mal pro Tag).
Von heute an (Freitag, 3. Februar) bis zum 12. Februar gibt es 100% zusätzliche Erfahrungspunkte für das Besiegen von Gegnern in der offenen Welt.
https://www.youtube.com/watch?v=WRYGLWfpU1U
An den kommenden Wochenenden will man noch weitere Events veranstalten, genaue Details dazu gibt man allerdings erst bekannt, wenn die Veranstaltungen vor der Tür stehen.
Endlich haben wir ein konkretes Datum: Bungie gab bekannt, wann der Balance-Patch 2.5.0.2 von Destiny erscheinen wird.
Die Infos zum nächsten Waffen-Balancing tröpfeln Woche für Woche herein und werden stetig konkreter. Details zu den Neuerungen fehlen zwar noch immer, dafür haben wir nun wenigstens einen Release-Termin. In der letzten Woche hieß es, dass der Patch Mitte Februar erscheinen wird, nun wissen wir: Am 14. Februar ist es so weit. Dann spielen die Entwickler den Hotfix 2.5.0.2 auf die Konsolen auf.
Es soll mehr Alternativen und Gegenmaßnahmen zu Schrotflinten geben. Matador 64 erhält also Konkurrenz.
Die Macht der Primärwaffen wird mit „chirurgischen Änderungen“ angepasst. An deren Wirksamkeit wird gedreht. Zurzeit herrschen die Spezialwaffen.
Probleme einer jeden Klasse werden beseitigt.
Ebenso werden Exotics angepasst.
Auch die Spezialmunition wird überarbeitet.
In weniger als einer Woche werden wir jedoch mit Details überflutet: Am 8. Februar um 19 Uhr hält Bungie einen Live-Stream ab, in dem sie ausführlich über das Sandbox-Update sprechen werden. Die Sandbox-Designer Josh Hamrick und Greg Peng werden darin zu sehen sein und der Community alle wichtigen Fragen beantworten. Das ist zumindest der Plan.
Weitere Infos:
Die gestrigen Wartungsarbeiten brachten keine Änderungen, die die Destiny-Erfahrung für die Spieler beeinflussen sollte.
Der Community-Manager DeeJ weist darauf hin, dass bislang nur vom Hotfix 2.5.0.2 gesprochen wurde. Die Hüter sollen nicht vergessen, dass dann auch noch das Neueste vom Live-Team ansteht. Bevor sie Euch aber neue Dinge geben, auf die Ihr schießen könnt, müssen erst die Waffen überarbeitet werden.
Kurzum: Das Update kommt am 14.2., die Infos dazu kommen am 8.2. Wir werden uns den Livestream ansehen und die Infos für Euch auf Deutsch liefern.
Die Closed Beta von Ghost Recon Wildlands spielt in einer speziellen Region, die Euch auf das Spiel vorbereiten soll.
Es sind nur noch wenige Stunden, bis die geschlossene Beta von Ghost Recon Wildlands startet. Morgen (Freitag) um 12:00 Uhr öffnen sich die Pforten des Taktik-Shooters und geben vielen Spielern die Möglichkeit, sich einen Eindruck von Waffen, Aussehen, Gameplay, Missionen und Umgebungen zu machen.
Beta-Inhalte von Wildlands
Während die ersten Spieler schon den Pre-Download gestartet haben, hatten andere bisher kein Glück und bekamen noch keine Beta-Keys. Bis die Server Morgen starten, sind die Codes dann hoffentlich verteilt und Ihr könnt Euch in die Test-Phase stürzen.
Der Militär-Shooter hat insgesamt 21 Regionen in einer riesigen offenen Spielwelt. Ein paar dieser Regionen und Gebiete wie Dschungel oder Hochland wurden bereits per Video vorgestellt. In der Closed Beta von Wildlands könnt Ihr die Provinz Itacua entdecken.
Diese Region könnt Ihr vollständig erkunden und die entsprechenden Story-Einsätze abschließen. Es gibt auch Neben-Aktivitäten, an denen Ihr allein, mit Euren Freunden oder AI-Mitspielern teilnehmen könnt. Außerdem steht Euch die komplette Funktionsweise des Spiels zur Verfügung. Dazu gehören die Charakter-Anpassung mit CharacterSmith und der GunSmith.
Testet während der Beta die verschiedenen Herangehensweisen an Missionen und Einsatz-Ziele. Für mehr Abwechslung solltet Ihr mit Euren Freunden verschiedenen Taktiken ausprobieren, um Missionen zu lösen.
Ubisoft gab den “Post Launch”-Content für For Honor bekannt: Die Inhalte vom Season-Pass und kostenlose DLCs.
Die geleakten Inhalte zum Season Pass wurden nun offiziell bestätigt. Ubisoft veröffentlichte die Pläne für die Zeit nach dem Launch von For Honor am 14.2.
Demnach enthält der Season-Pass, der $40 kosten soll:
6 neue Helden: Jeweils zwei Helden werden zu Beginn einer neuen Fraktionskrieg-Saison veröffentlicht. Season-Pass-Besitzer haben 7 Tage Vorab-Zugang, bevor alle anderen Spieler ebenfalls an diese Helden kommen können. Diese müssen die Helden mit der Ingame-Währung Stahl erwerben, die man durch den Abschluss von Matches und Ingame-Challenges verdienen kann.
Ein exklusives Emote
Drei exklusive Embleme
Drei “Scavenger Crates”, mit denen Ihr an zusätzliches Gear kommt
30 Tage den Champion-Status: Ihr und Eure Freunde erhaltet XP-Boosts sowie mehr XP aus Crafting und mehr Loot am Ende von Matches.
Bis auf die sechs Helden stehen alle Season-Pass-Inhalte bereits zum Launch von For Honor am 14.2. zur Verfügung. Übrigens: Die Gold-Edition von For Honor enthält den Season-Pass bereits und liefert zusätzliche Extras.
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Wer For Honor erwirbt, erhält nach dem Launch noch weitere Inhalte ohne zusätzliche Kosten. Die Eckpfeiler für den Release dieser Inhalte bilden die Saisons des Fraktionskriegs. Alle drei Monate beginnt eine neue Saison, zu deren Beginn:
zwei Helden
zwei Maps
neue Belohnungen
und neue Waffen und Rüstungen
ins Spiel kommen. Im “Year One”-Plan sind insgesamt sechs neue Helden und sechs neue Maps enthalten. Wer den Season-Pass besitzt, hat zu einigen kostenlosen Inhalten frühzeitigen Zugang, wie zu den Helden.
Zusätzlich kommen im Laufe des Jahres neue Features und Gameplay-Modes, wie Turniere und Rang-Spiele.
Laut Ubisoft soll For Honor die Spieler längerfritsig binden und da alle Post-Launch-Inhalte, die das Gameplay betreffen, allen Spielern zugänglich sein werden, wird die Community auch nicht gespalten. Der Krieg beginne am 14.2. – aber das sei erst der Anfang.
Was taugen die neuen Paladins-Inhalte, der Runenweise Torvald und die Steinfestung? Im Videobeitrag zeigen wir Euch den frischen Content!
Vor einigen Tagen hat Hi-Rez den neusten Patch für Paladins: Champions of the Realm aufgespielt, die “Open Beta 42” – oder kurz: OB42. Dieser brachte den Runenweisen Torvald, der gegnerischen Tanks die Schildenergie entzieht und Verbündete in schützende Barrieren hüllt. Dazu gab es die neue Karte “Steinfestung”, die ein bekanntes Moba-Element in die Welt von Paladins bringt: Das Stealth-Gras. Wer sich darin befindet, ist vor Blicken von außen geschützt. Das eignet sich perfekt für Hinterhalte oder schnelle Fluchten, wenn die Gegner einem zu nah auf die Pelle rücken.
Unser Youtuber Refaser hat sich Burg und Runenweisen vorgenommen und einen genaueren Blick auf die beiden neuen Inhalte geworfen:
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Besonders bemerkenswert ist die Vielzahl von Ebenen, die es in der Steinfestung gibt. Feinde und Verbündete sind nur selten “auf einer Höhe” und immer wieder kann man von oben oder unten eine unschöne Überraschung erleben. Ein genauerer Blick zu den Zinnen und verschiedenen Räumlichkeiten wird sicher die eine oder andere Schlacht entscheiden.
Azeroths Helden holen zum Gegenschlag aus. In Patch 7.2 führt uns World of Warcraft auf die Verheerte Küste zurück.
Mit dem nächsten großen Patch von World of Warcraft wandelt sich das Schlachtenglück langsam. Nachdem die Helden von Azeroth die meiste Zeit in der Defensive waren und die Dämonenbedrohung vor allem auf den Verheerten Inseln mal mehr und mal weniger erfolgreich abgewehrt haben, geht man nun zum Angriff über.
Erzmagier Khadgar ruft alle Helden zu sich, um die Schlacht zum Landepunkt der Legion zu tragen – zur Verheerten Küste. Wie zum Beginn der Erweiterung versucht man erneut, bis zum Portal vorzudringen, um den Vormarsch der Legion endlich aufhalten zu können. Nachdem man früher scheiterte, immerhin hatte man damals noch keine Artefaktwaffe, setzt man nun alles auf eine Karte und stürmt zurück an den Ort des Anfangs. An der Seite von bekannten Helden wie Maiev Schattensang, dem Prophet Velen und sogar Illidan Sturmgrimm brechen die Spieler durch die starke Verteidigung der Küste.
Bei wowhead hat man bereits viel Zeit auf dem Testserver verbracht und das komplette Szenario zum Einstieg in die neuen Inhalte bereits gespielt. Wer sehen will, was im Sommer auf uns zukommt, sollte einen Blick auf das Video werfen.
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Im Anschluss an das Szenario schaltet man einen neuen Quest-Knotenpunkt sowie eine neue Fraktion frei: Legionfall. Um letztlich aber bis zum Grabmal von Sargeras – und damit auch der Raidinstanz – vordringen zu können, müssen die Spieler zuerst Ressourcen sammeln, um das Lager weiter auszubauen. Erst wenn genügend Stärke vorhanden ist, geht der Marsch weiter in Richtung des ehemaligen Tempels von Elune.
Die Dritte Closed Beta von Revelation Online sollte eigentlich heute enden. Doch da die Spieler vom Publisher My.com mehr Zeit forderten, geht der Spaß jetzt noch eine Woche länger.
Publisher My.com hat ein Herz für die Sorgen und Nöte der Spieler von Revelation. Denn die dritte Beta sollte heute Morgen eigentlich ihr angekündigtes Ende finden. Doch als man gerade den Stecker ziehen wollte, jammerten und schrien viele Beta-Tester. „Wir brauchen mehr Zeit um Level 69 zu werden und alle die neuen Inhalte gescheit zu testen! Gebt uns mehr Zeit“ war in etwa der Tenor.
Mehr Testzeit
Publisher My.com fand die Einwände gerechtfertigt und legte kurzerhand eine Woche extra Beta-Zeit drauf. Jetzt könnt ihr also bis zum 9, Februar die Welt von Nuanor unsicher machen und hoffentlich Level 69 erreichen, sowie die vielen neuen Features dort austesten.
Dort warten nämlich eine neue Map mit Feen, zwei Events, PvP-Spielmodi sowie das System der Abzeichen und Talismane zur Charakteroptimierung. In den zusätzlichen sieben Tagen sollte hoffentlich jeder engagierte Beta-Tester alles ausprobieren und dem Publisher wertvolles Feedback geben können.
Bei The Division beginnt heute Abend die dritte Phase der öffentlichen Testserver (PTS) für 1.6 mit einer guten Nachricht: Ihr könnt bald mehr als doppelt so viele Phönix Credits im Inventar haben.
Eben lief das “State of the Game” am 2.2. Darin kündigten die Entwickler eine Neuerung an, die viele Agenten freuen dürfte: Das “Phönix Credits”-Cap wird von 2000 auf 5000 erhöht. Mit dem Update 1.6 könnt Ihr also mehr als doppelt so viele PCs mit Euch herumtragen als bisher.
Laut Massive wurde diese “Quality of Life”-Änderungen schon seit Langem von der Community gefordert, weshalb sie diesen Wunsch nun umsetzen wollen.
Patch-Notes von PTS-Phase 3 zu 1.6 und Last Stand
Der Rest des Stream behandelte die PTS-Phase 3, die bereits heute gegen 18 Uhr live geht. Diese bringt einige Änderungen und Bug-Fixes. Wir stellen die Highlights heraus:
Der Survival-Modus wird verfügbar. Auch in diesem Modus sollen die Änderungen getestet werden.
Es gibt mehrere Änderungen am “Last Stand”-Modus, unter anderem, dass Ihr bei jedem Respawn nun 5 Medikits erhaltet. Auch die Normalisierung wird überarbeitet: Die “Armor-Damage-Mitigation” wird von 70% auf 35% stark reduziert, was dazu führt, dass die Kugeln mehr Schaden anrichten. Zudem werden alle Waffenstats normalisiert, beispielsweise haben nun alle Sniper den gleichen Kopfschussschaden-Bonus. Die höheren und geringen Boni werden nicht mehr normalisiert.
Der Schadenswiderstand wird auf 60% begrenzt.
Zudem gibt es zahlreiche Anpassungen an Waffen, Gear-Sets und Skills. Die wichtigste Neuerung ist hier, dass das SEEKR-Set komplett gestrichen wird. Nicht nur auf den PTS, sondern auch für das Update 1.6 fürs Live-Spiel. Das Set kommt erst zu einem späteren Zeitpunkt in stark überarbeiteter Form zurück.
Außerdem werden bei der Legendären Schwierigkeit Checkpoints eingesetzt und manche NPCs lassen mehr garantierte Verbrauchsgegenstände und Medikits fallen.
Auch die Kontaminationsevents werden überarbeitet: So kommen mehr Veteranen-Flammenwerfer und Rusher.
Die vollständigen Patch-Notes findet Ihr im Ubi-Forum.
Massive kündigte bereits an, dass es in Zukunft noch “viele, viele Änderungen” geben wird, bevor 1.6 und Letztes Gefecht veröffentlicht werden.
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Ein Interview mit Richard “Lord British” Garriott förderte einige interessante Aussagen der Entwickler des Selective-Multiplayer-RPGs Shroud of the Avatar über die Kickstarter-Backer zutage.
2013 wurde das Rollenspiel Shroud of the Avatar als “spiritueller Nachfolger der Ultima-Serie” erfolgreich über Kickstarter finanziert.
Jetzt, über drei Jahre später, häuft sich die Kritik vieler Backer von damals, da ihrer Meinung nach das Spiel, welches man jetzt spielen kann, kaum noch dem entspricht, was während der Crowdfunding-Kampagne angekündigt war.
Im Besonderen stehen hier zwei Aussagen von Richard Garriott im Raum, die er 2013 während der Finanzierungsphase über Kickstarter getätigt hat. Zudem geht es um Aussagen wie, dass Grinding nicht wichtig sein soll und dass es Entscheidungen mit Konsequenzen gibt.
Ein Single-Player-RPG mit der Option, online spielen zu können
In zwei Videos erklärte Garriott damals, dass Shroud of the Avatar im Grunde ein Single-Player-Rollenspiel im Stil der Ultima-Teile 4, 5, 6 und 7 sei, bei dem man aber die Option hätte, auch online zu spielen. Diese Option würde es erlauben, nur mit Freunden zu spielen oder ähnlich eines MMORPGs mit vielen anderen Mitspielern. Kickstarter-Backer behaupten aber, dass es nun im Prinzip andersherum sei. Shroud of the Avatar sei ein MMORPG geworden, das man auch offline spielen kann.
In einem Interview mit dem Magazin Polygon wurde Richard Garriott jetzt danach gefragt, wie er dies sieht, dass so viele Backer nun verärgert sind. Er reagierte diplomatisch und meinte, dass es seiner Meinung nach gar nicht so viele Fans sind, die verärgert wären. Der Großteil der Backer würde noch immer hinter dem Spiel stehen und Kritik hätte es sowieso vom ersten Tag an gegeben. Die Fans würden jetzt eben sehen, wie “schmutzig” die Entwicklung eines Spiels sein kann.
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Die Veränderungen haben nur in den Köpfen der Fans stattgefunden
Hier schaltete sich Starr Long, Produzent des Spiels, ein und erklärte, dass sich aufgrund der Beschreibung des Spiels während der Kickstarter-Kampagne viele Backer eine eigene Vision dessen erschaffen hätten, wie Shroud of the Avatar letzen Endes aussehen müsste. Diese Vision würde sich aber häufig von der der Entwickler unterscheiden. Dann beschuldigt man das Team, die Vision nicht eingehalten zu haben, wenn man plötzlich bemerkt, dass das Spiel anders ist.
Gerade die Ultima-Fans hätten eine sehr explizite Vorstellung davon, wie Shroud of the Avatar sein sollte, weil man eben an der alten Serie hängt.
Doch laut Starr Long habe man sich genau an das gehalten, was man während der Kickstarter-Kampagne angegeben hatte. Shroud of the Avatar sollte von Anfang an eine Mischung aus MMO und Single-Player-RPG werden. Und man habe sich Punkt für Punkt an diese Beschreibung gehalten. Die Veränderungen würden nur in den Köpfen der Spieler vorgehen.
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Im offiziellen Forum des Spiels entschuldigt sich der Community-Manager jedoch dafür, dass das Spiel nicht dem entspricht, was sich einige erhofft hatten. Doch während der Entwicklung eines Spiels würde es immer wieder zu Änderungen kommen. Vor allem, wenn man ein Spiel gemeinsam mit der Community entwickelt, die ihre Wünsche äußern und umgesetzt haben möchten. Man versucht aber, dass das Spiel so vielen Backern wie möglich gefällt.
Ist Shroud of the Avatar noch das Spiel, das anfangs angekündigt wurde?
Diese Aussagen führen zu einiger Kritik aus der Community. Doch so richtig darüber sprechen wollen die Entwickler nicht. Sie schließen sogar Threads, die sich mit diesem Thema beschäftigen und verweisen auf Q&A-Sitzungen, die man in Zukunft abhalten will und welche sich um dieses Thema drehen sollen.
Nimmt man die Aussage von Richard Garriott aus den genannten Videos, dann kann man schon sehen, dass sich der Fokus von Shroud of the Avatar in Richtung MMORPG verlagert hat. Würde man Shroud of the Avatar jetzt mit einem anderen Single-Player-RPG vergleichen, dann kann es in den RPG-Aspekten nicht mithalten. Das liegt an den MMO-Mechaniken und den dadurch konsequenzlosen Quests.
Auch das Statement von Starr Long ist so nicht ganz korrekt. Denn er sagt, dass Shroud of the Avatar von Anfang an als Mischung aus MMO und Single-Player-RPG geplant war. Doch auf der Kickstarter-Website ist eindeutig zu lesen, dass Shroud of the Avatar KEIN MMORPG ist, dafür aber ein Multiplayer-Spiel. Der genaue, englische Wortlaut im FAQ ist: “Though Shroud of the Avatar won’t be a massively multiplayer online role playing game, it will be a multiplayer game.”
Die Veränderungen haben augenscheinlich also wirklich stattgefunden, worüber man aber wohl auch aufgrund schwammiger Formulierungen streiten kann. Ob diese (mutmaßlichen) Veränderungen aber gut oder schlecht sind, das müssen die Spieler entscheiden.
For Honor macht sowohl auf der PS4 als auch auf der PS4 Pro einen soliden Grafik-Eindruck. Die Pro-Variante liefert aber spürbare Vorteile.
Die Technik-Experten von DigitalFoundry haben sich die Pro-Version von For Honor näher angesehen und sie mit der Standard-Version verglichen. Das Ergebnis direkt vorneweg: Ihr braucht keine PS4 Pro, um For Honor genießen zu können. Schätzt Ihr allerdings auch die kleinen Details, so liefert Euch die Pro einige Vorteile.
In diesem Video von DF seht Ihr mehrere Bild-an-Bild-Vergleiche. Unter dem Video fassen wir die wichtigsten Unterschiede zusammen:
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Die Standard-Version kommt in einer nativen 1080p-Auflösung, während die PS4 Pro 1440p schafft. Laut den Experten wirkt die Bildqualität jedoch schärfer als bei vielen anderen 1440p-Titeln. Ein starker Pluspunkt für die Pro-Version.
Ihr braucht jedoch keinen Bildschirm mit Wahnsinns-Auflösung, um Unterschiede zwischen den Versionen erkennen zu können. Auch die Texturen sind bei der Pro detaillierter, das Bild ist schärfer und die Bildtiefe hat eine bessere Qualität. Gegenstände und Schatten in größerer Distanz sind kaum noch verpixelt.
In Sachen Framerates liefert For Honor auf beiden Konsolen eine solide Leistung ab. Die 30 FPS kann die Standard-Version gut halten, nur hie und da kommt es zu kleinen Einbrüchen, die das Gameplay allerdings nicht beeinflussen würden. Im Video wird hierbei der 4v4-Herrschaftsmodus gezeigt, der für die Daddelkiste wohl am “anstrengendsten” ist. Die PS4 Pro hält die 30 FPS besser als die Standard-PS4.
Seit die PS4 Pro auf dem Markt ist, ist es gang und gäbe geworden, dass die Pro-Version von Spielen mit der Standard-Version verglichen wird. Schließlich wollen die Spieler wissen, ob sich die Anschaffung der Pro wirklich lohnt – oder gelohnt hat. Zwei Spiele, die von der PS4 Pro besonders profitieren, stellen wir hier vor.