SMITE: Gott-Giveaway zum Start der 4. Season des Action-MOBAs

SMITE beginnt die 4. Season mit jeder Menge Änderungen. Es wird noch bunter in der Welt der Götterkriege.

Update: In Zusammenarbeit mit Hirez verlosen wir zum Start der 4. Season zehn “Hou Ru Kai” Skinpakete für den Gott Hou Yi. Der Gott wird ebenfalls freigeschaltet. Nehmt hier teil:

Smite Hou Ru Kai Skin Verlosung (DE)

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Inhalte der 4. Season in SMITE

Nachdem im vergangenen Monat die Weltmeisterschaft von SMITE ausgetragen wurde, startet man nun ohne Pause direkt in die 4. Saison des Götter-Mobas. Um das einzuleiten, haben die Entwickler einen großen Patch veröffentlicht, der zahlreiche Änderungen an Göttern, Karten und Items mit sich bringt. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Anpassungen.

Vor allem die Hauptkarte „Conquest“ bekommt neue Monster und Buffs.

  • So gibt es nun 2 Camps von Orakelharpien – wenn ein Team beide Harpiencamps ausschaltet, erhält es 90 Sekunden lang uneingeschränkte Sicht auf die Goldfurie – wenn beide Camps an unterschiedliche Teams gehen, geschieht nichts.
  • Ähnlich funktioniert der Portaldämon – ebenfalls ein neues Camp. Tötet man ihn, erhält das eigene Team für 1 Minute ein Portal vom Brunnen aus direkt zum Feuergiganten.

Die beiden neuen Kreaturen sind also taktische Vorteile, die schnell in weitere Vorteile münden können, wenn das gegnerische Team nicht geschickt reagiert.

Die Liste der Änderungen an den Göttern ist zu lang, um sie alle einzeln durchzugehen. Besonders bemerkenswert sind die Änderungen an Hel, deren Heilung verändert wurde. Statt alle Verbündeten spontan zu heilen, erhalten sie nun einen HOT über 6 Sekunden. Auch ihre „Skillshots“ sind nun wichtiger, denn sie explodieren nicht mehr beim ersten Kontakt, sondern heilen beziehungsweise schädigen alle getroffenen Ziele (je nach Form).

Smite Hel

Serqets passive Fähigkeit ist nun noch mächtiger, womit sie bei 3 aufgezehrten Giften direkt 25% der maximalen Lebenspunkte eines Gottes vernichten kann. Bei 2 Giften sind das noch immer 15%.

Smite: So ändern sich die Items mit Season 4

Bei den Gegenständen gibt es jede Menge Überarbeitungen. Fast alle Items haben neue Kosten und es wurden sogar zwei neue Kategorien eingeführt. Rituale zählen als teure Endgame-Verbrauchsgegenstände und gewähren einmalige Effekte, wie etwa einen Teleport im Kampf oder einen 25% Schadensbonus. Kelche hingegen sind für den Spielstart geeignet und funktionieren wie ein Stapfel Tränke – sie füllen sich jedoch automatisch wieder auf, sobald man sich zum Brunnen zurückteleportiert.

Smite Godess The Morrigan

Abgesehen davon gibt es auch jede Menge kleine Veränderungen, die von den Spielern lange gewünscht wurden. Der „T“-Bildschirm kehrt zurück und gibt eine Übersicht über die aktuell am besten performenden Spieler. Zusätzlich gibt es dort ein kleines „Kampflog“, mit dem man die letzten Sekunden des Spiels verfolgen kann, um etwa nachzuvollziehen, woran man gestorben ist. Zuletzt können Spieler nun über Rang 10 hinaus Anhänger sammeln, was dem Gott im Ladebildschirm „Sterne“ hinzufügt – eine reine Prestige-Sache.

Sämtliche Änderungen an Items und Göttern findet Ihr in detaillierter Form in unseren Quellen.


Die neuste Göttin “The Morrigan” haben wir ebenfalls schon vorgestellt.

For Honor: Kein Test, kein Review vor Release – Ubisoft dreht den Hahn zu

Bis die ersten Tests zu For Honor erscheinen, wird es eine Weile dauern. Auch Reviewers erhalten erst zum Launch Zugang zum Hauptspiel.

In der Gaming-Branche ist es üblich, dass große Gaming-Seiten schon vorab Zugang zur Vollversion eines anstehenden Titels bekommen. So können sie das neue Game ausführlich testen und ein Review dazu schreiben, das potentiellen Kunden bei der Kaufentscheidung helfen kann.

Bei For Honor wird das nicht so sein. Ubisoft schickte laut Hardcoregamer ein Statement an die Medienpartner, dass der finale Build von For Honor bis zum Launch nicht zur Verfügung stehe.

Als Grund wird die Open-Beta genannt, welche vom 9. bis 12. Februar läuft und die Server an sich bindet.

Reviewers können zwar das Game schon früher herunterladen, müssen aber mit dem Testen warten, bis die Server live gehen. Speziell für die Presse eingerichtete Server wird es nicht geben. Schließlich spielt der Online-Aspekt eine wichtige Rolle, der unter realen Bedingungen druchgeführt werden sollte.

Offline-Tests der Kampagne sind auch nicht möglich, da For Honor eine permanente Internetverbindung voraussetzt.


In diesem Artikel stimmen wir mit allen Infos zur Open-Beta und Highlights aus den letzten Testphasen auf die kommende Beta ein.

For Honor: Open Beta – Preload gestartet

Bei For Honor berichten die Fans: Die Open-Beta kann heruntergeladen werden!

Es sind noch drei Tage bis zum Start der Open-Beta von For Honor, aber bereits jetzt könnt Ihr Euch die Spieldateien dafür auf die Festplatte ziehen. Das berichten zumindest zahlreiche User auf reddit.

For Honor Open Beta – Pre-Download auf PS4, Xbox One und PC

Geht in Uplay auf “Free Games”, wo Ihr eine Open-Beta zu For Honor finden solltet. Fügt sie zu Eurer Bibliothek hinzu und startet den Preload. Die Download-Größe beträgt 18,86 GB.

Es gibt auch Berichte, dass die Beta auf PS4 und Xbox One zum Vorab-Download bereitsteht. Ich habe das eben auf der PS4 überprüft und ja, im PlayStation-Store befindet sich eine Beta, die am 6.2. veröffentlicht wurde und bis zum 12.2. verfügbar ist.

Habt Ihr bereits die Closed-Beta heruntergeladen und die Updates der letzten Tage installiert, müsst Ihr nun nichts mehr downloaden. Zum Launch am 9.2. sollte diese Anwendung die Open-Beta starten.

Hinweis: Manche User schreiben, dass die Beta in Uplay nicht erscheine. Hier helfe aber ein Neustart.


Alle Infos zur Open Beta von For Honor lest Ihr hier.

Gloria Victis: Kampf soll gut aussehen, sich gut anfühlen – Steuerung wird überarbeitet

Die Entwickler des Indie-MMORPGs Gloria Victis überarbeiten derzeit die Steuerung des Helden, sodass sich die Kämpfe auch richtig gut anfühlen.

Da ein Entwickler des Single-Player-RPGs The Witcher 3 derzeit mit am MMORPG Gloria Victis arbeitet und sich um die Animationen kümmert, soll die Steuerung des Helden auch zu den flüssigen und spektakulären Bewegungen passen. Daher überarbeitet das Team momentan die Steuerung. Denn man möchte, dass die Kämpfe nicht nur dank der neuen Animationen gut aussehen, sondern sich auch so anfühlen.

Gloria Victis
Neue Animationen benötigen eine neue Steuerung

Derzeit sind die neuen Animationen ungefähr zu 75 Prozent fertiggestellt. Hierbei ist zu bedenken, dass es für jede Waffe eigene Bewegungen geben muss, wie der Held diese führt. Und je mehr Animationen die Spielfigur ausführen kann, desto überzeugender wirkt sie im Spiel.

Die neuen Animationen werden zunächst nur für die Spielfigur umgesetzt. Sobald diese alle Bewegungsabläufe besitzt und sie gut funktionieren, werden auch die NPCs und Gegner entsprechend angepasst.

Kämpfe werden erweitert

Gloria Victis Kampf

Das neue Verhalten durch die Animationen bringt eine neue Steuerung mit sich. Der sogenannte Charakter-Controller muss angepasst werden. Dies führt gleichzeitig dazu, dass neue Kampfmechaniken eingeführt werden können. Beispielsweise, dass starke Attacken einen Angriff unterbrechen oder, dass das Blockieren effektiver funktioniert.

All dies muss synchronisiert werden, sodass es nicht zu Lags kommt, was vor allem im PvP fatale Folgen haben kann. Die neue Steuerung und die neuen Animationen sollen das Geschehen flüssiger machen.

Bei diesem Update handelt es sich um eines der umfangreiches, welches MMORPG Gloria Victis bisher erfahren hat. Das Spiel befindet sich momentan in einer Early-Access-Phase.

Weitere Artikel zu Gloria Victis:

Gloria Victis: Großes Update verschönert Land und Leute

Gloria Victis: Kämpfen wie in „The Witcher 3“ – So sehen die Schwertkämpfe aus

Ghost Recon Wildlands: Zum Beta-Ende ein Fazit – Wie ist das Spiel?

Wir haben die Ghost Recon Wildlands Beta getestet und zeigen Euch, wie sie uns gefallen hat.

Heute endete die geschlossene Beta-Phase von Ghost Recon Wildlands. Seit Freitag konnten Spieler in die Welt von Ubisofts neuem Taktik-Shooter eintauchen und sich einen ersten Eindruck vom Spiel und Gameplay machen. Die Grundstimmung des Spiels kam bei vielen Testern gut an, allerdings gibt es noch viel Arbeit, um die Spieler zufriedenzustellen.

Während der geschlossenen Beta traten starke Performance-Probleme und Bugs auf. Außerdem wurden einige Gameplay-Aspekte kritisiert. Aber ist deshalb das gesamte Spiel schlecht?

Koop-Spaß trotz Fehlern

Die Beta von Ghost Recon Wildlands gab vielen Spielern am Wochenende erstmals die Möglichkeit, Features wie den CharacterSmith und den GunSmith auszuprobieren. Man beginnt das Spiel mit der optischen Anpassung des Ghosts im CharacterSmith. Dort finden Spieler viele Möglichkeiten, ihren Charakter durch Kombinationen aus Frisuren, Bart, Accessoires, Narben und Kleidung einzigartig zu designen.

Ghost Recon Charakter Profil

Nach der Charakter-Erstellung kann man mit bis zu drei weiteren Freunden im kooperativen Modus durchstarten. Im Interface und auf der Minimap werden Eure Freunde deutlich gekennzeichnet, so dass Ihr Euch nicht aus den Augen verlieren könnt. Ein großer Vorteil, denn die Welt von Ghost Recon Wildlands ist riesig.

Fahrzeuge

Auf den Straßen fahren Zivilisten mit Fahrzeugen, die Ihr Euch “aneignen” könnt. Stehlt Ihr nicht unbedingt einen Lamborghini oder ein Motorrad, bieten die Fahrzeuge Platz für Euer gesamtes Team. So können Mitspieler unterwegs die Planung übernehmen, während eine Person aus Eurem Team die Fahrer-Rolle einnimmt. Die Auswahl der Fahrzeuge ist in Ordnung und reicht von SUVs über Flugzeuge und Helikopter bis hin zu Traktoren oder Rettungswagen.

Ghost Recon Wildlands Hummer Gatling

Missionen und Fähigkeiten

Die Fahrzeuge könnt Ihr nutzen, um die Einsatz-Orte der Missionen zu erreichen. Im aktiven Gebiet der geschlossenen Beta konnte man ein paar Quests der Hauptstory abschließen und hatte außerdem eine Auswahl an verschiedenen Nebenmissionen. Auf dem Weg zu den Hauptmissionen kam man immer wieder an Nebenmissionen vorbei. Dadurch ließen sich die meisten optionalen Aufgaben bequem und ohne große Umwege erledigen.

Ghost Recon Wildlands

Die ersten Story-Missionen, die in der geschlossenen Beta verfügbar waren, gaben einen Eindruck davon, wie düster es in der Geschichte dieses Spiels zugeht. Durch Notizen und Aufnahmen, die sich auf dem Weg zu den Quests finden lassen, erhält man interessante Zusatz-Informationen über die Menschen, mit denen man es in Bolivien zu tun hat. Die Sprecher der Dialoge sind besonders authentisch. Dadurch läuft es einem schon mal eiskalt den Rücken herunter, während man sehr detaillierte Sprachaufnahmen der “Feinde” hört, die Einblick in die kranke Psyche dieser Menschen geben.

Während Euch Hauptmissionen mit Erfahrungspunkten und Waffen versorgen, erbeutet Ihr bei Nebenmissionen vor allem Material, das Ihr zum Skillen benutzen könnt. Durch das Skillen von Fähigkeiten spezialisiert Ihr Euren Ghost in unterschiedlichen Bereichen. In den ersten Leveln habt Ihr die Auswahl zwischen verbesserten Drohnen mit höherer Akkulaufzeit, stabileres Zielen oder auch Schmerz-Unterdrückung, um weniger Schaden zu erleiden.

In verschiedenen Lagern auf der Map gibt es Waffenverbesserungen wie Zieloptiken zu finden. Um diese Verbesserungen zu bekommen, müssen zuerst Gegner besiegt werden. Dieses Feature fiel mir positiv auf, denn dabei kann man sich die Modifikationen “verdienen”, anstatt sie einfach nur bei Level-Ups geschenkt zu bekommen.

Zwar ähnelten sich diese Missionen häufig, aber das wird sich vielleicht noch ändern, wenn mehrere Gebiete im kompletten Spiel veröffentlicht sind.

Welt

Ghost Recon Wildlands Aussicht Fallschirm

Während der geschlossenen Beta stand ein begrenztes Gebiet zur Verfügung, das man entdecken konnte. Überschritt man die Grenzen dieses Gebietes, tickte ein Countdown, dessen Ablauf tödliche Konsequenzen hatte. Wer mit Helikoptern und Flugzeugen unterwegs war, der konnte etwas weiter über das begrenzte Gebiet der Testphase sehen. Dort sah man in der Ferne Wüsten und Berge, die Lust aufs Entdecken machten. 

Ghost Recon Wildlands Fallschirm 2

Obwohl das Beta-Gebiet begrenzt und nur ein kleiner Teil der großen Map war, hinterließ das Gebiet schon einen großen und weitläufigen Eindruck.

Die Wege zwischen den verschiedenen Missionen waren nicht zu kurz und meist mit einer Autofahrt oder einem Flug verbunden, wodurch die Missionsziele bequem erreichbar waren. An der Steuerung der Fahr- und Flugzeuge sollten die Entwickler allerdings noch Verbesserungen vornehmen. Weil man die Fahrzeuge so häufig nutzt, sollte die Steuerung noch verfeinert werden, Sie fühlt sich aktuell schwammig an.

Waffen

Das Waffensystem von Ghost Recon Wildlands funktioniert in der Beta bereits gut. Ein Ghost trägt zwei primäre und eine sekundäre Waffe bei sich. Je nach Situation könnt Ihr viele Waffen bequem mit Schalldämpfern ausrüsten, um Gegner lautlos zu erschießen.

Neue Waffen schaltet Ihr Euch mit dem Fortschreiten im Spiel frei. Eine der ersten neuen Waffen in der Beta war ein Scharfschützen-Gewehr, das von meinem Team direkt ausprobiert und für “gut” befunden wurde.

Ghost Recon Wildlands Waffe Titel

Wildlands hat eine Bullet-Drop-Mechanik, die Treffer in der Ferne erschweren. Je weiter ein Gegner in der Ferne ist, desto höher müsst Ihr über ihn zielen, um zu treffen. Dadurch werden Scharfschützen-Kills realistischer, aber auch schwerer. Trifft man dann allerdings einen Feind, der in mehreren Hundert Metern entfernt auf einem Wachturm steht, ist die Freude umso größer.

Auch der Kampf mit Sturmgewehren war nicht zu einfach. “Abenteuer Dauerfeuer” bringt einen in Wildlands nicht weit, denn beim Zielen muss man Skill beweisen. Das Spielen mit den verschiedenen Waffentypen machte insgesamt viel Spaß.

Während der Beta hatten Spieler Sturmgewehre, Scharfschützengewehre, leichte Maschinengewehre, Schrotflinten und Pistolen zur Verfügung. Durch den GunSmith konnte man Waffen individualisieren und beispielsweise andere Ziel-Optiken ausrüsten. Zwar stand während der Testphase noch keine große Auswahl zur Verfügung, aber im kompletten Spiel soll der GunSmith über 10.000 Kombinationsmöglichkeiten anbieten.

Fazit zur Ghost Recon Wildlands Beta

Die geschlossene Beta von Ghost Recon Wildlands zeigte, dass das Spiel viel Potenzial bereithält. Doch viele Funktionen müssen noch verbessert werden, bevor das Spiel erscheint.

Dazu gehört die Fahrzeugsteuerung, das Verhalten der KI und die Belohnungen, wenn man Missionen im Stealth absolviert. Dieses Feedback las man auch häufig auf Reddit und anderen sozialen Kanälen. Fans gehen sogar so weit, und fordern einen späteren Release, damit die Entwickler mehr Zeit haben, die Probleme zu beheben.

Ghost Recon Releas Delay

Trotz dieser Kritikpunkte machte mir die Testphase viel Spaß. Wenn man nun richtig mit dem Feedback der Fans umgeht und nochmal an ein paar Schrauben dreht, steht Ghost Recon Wildlands eine gute Zukunft bevor. Ob allerdings ein großer Day-1-Patch genug ist, um die Probleme in den Griff zu bekommen, ist fragwürdig. Denn der Release ist bereits am 7. März 2017. Ein verzögerter Release würde mehr Zeit zur Problembehebung bieten, aber ob das an dieser Stelle noch möglich ist, ist fraglich.

Ghost Recon Wildlands ist ein spannender Koop-Taktik-Shooter, der aktuell noch seine Ecken und Kanten hat. Wenn man das Feedback der Community ernst nimmt, erwartet uns ein starker Titel im Koop-Shooter-Bereich.

Overwatch: Täusche niemals einen Genji! – Die PotGs der Woche

Hanzo tötet mit verbundenen Augen und Genji erkennt, wenn man ihn täuschen will – unsere Overwatch-POTGs der Woche.

Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche in Overwatch!

Hin und wieder gibt es Situationen, in denen man auch in Overwatch einfach mal die Waffen niederlegt. Als Doctorezreal auf den gegnerischen Soldier: 76 trifft und dieser nicht schießt, steigt Genji auf den trügerischen Frieden ein. Beide Spieler begrüßen sich mit einem Emote – ein klares Zeichen für den Waffenstillstand. Doch genau in dem Augenblick, als Soldier: 76 Genji hintergehen will, springt der sechste Sinn von Genji an …

https://gfycat.com/HideousMagnificentKingbird

Als McCree hatte der Spieler ForTheHorde sich einen denkbar schlechten Zeitpunkt für seinen „High Noon“ ausgesucht. Kaum ist das Ultimate bereit, sind bereits alle Feinde gestorben, noch bevor er abfeuern kann. Doch anstatt die Schüsse nutzlos vergehen zu lassen, wartet McCree weiter ab – und weiter und weiter. Tatsächlich kommt dann eine rettende Mercy um die Ecke, die ihm das „Play of the Game“ auf dem Silbertablett serviert.

https://gfycat.com/SentimentalDeadAmericanrobin

Unser letzter Beitrag ist wieder eher amüsant als ein wirkliches Play of the Game. Wohl jeder wurde bereits von einem Hanzo erschossen und wusste nicht, woher der Pfeil kam. Der Spieler RobotNinja macht seinem Namen jedoch alle Ehre und erschießt seinen Feind, ohne auch nur ansatzweise in seine Richtung zu schauen. Der wohl lustigste Einsatz eines Streupfeils seit Langem. Ob das Absicht oder Zufall war? Wir werden es wohl nie erfahren.

https://gfycat.com/EagerSlushyBigmouthbass

Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!


In der letzten Woche haben wir Euch gezeigt, wie D.Va perfekt die Herzen ihrer Feinde zerbricht – und so manch einen Körper gleich mit.

Marvel Heroes kriegt neue Helden – Die Schöne und das Biest

Beim Action-MMO Marvel Heroes tauchen mit dem Beast und Jubilee zwei neue Helden aus dem X-Man-Universum auf.

Dr. Henry McCoy ist ein netter Typ mit hohem Intellekt, gewaltigen Händen und Füßen und einem blauem, flauschigem Fell. Der Mutant aus dem Dunstkreis der X-Men ist der 60. Held im Action-MMO Marvel Heroes.

Beast gehört zu den Original X-Men und wurde schon 1963 von Stan Lee und Jack Kirby entworfen.

Jubilee

Als neue Gefährtin, als Team-Up, kommt der Mutant Jubilee zu Marvel Heroes. Auch sie gehört zum Universum der X-Men.

Jubiliee ist eine Teenagerin, die erstmals Ende der 80er in den Comics auftauchte. Aber auch in 2016 sieht sie noch ziemlich frisch aus. Sie kann Funken sprühen und Dinge zum Explodieren bringen.

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Marvel Heroes hat erst vor Kurzem eine gewaltige Überarbeitung erhalten und ist, wie wir denken, wirklich einen Blick wert. Über einen möglichen Port auf die PS4 hört man zurzeit noch nichts:

Marvel Heroes: Vom Flop zum wirklich guten Action-MMO

Quelle(n):
  1. MO

Conan Exiles: Stärkere Ausrüstung? So stellt ihr Stahlbarren her

Stahl ist in Conan Exiles ein Muss für jeden Barbaren. Doch wie kommt ihr an die begehrten Barren des wertvollen Metalls? Wie stellt ihr stärkere Ausrüstung her? Hier erfahrt ihr es!

„Du musst das Geheimnis des Stahl enträtseln!“, rät Conans Vater im legendären ersten Barbaren-Film mit Arnold Schwarzenegger seinem Sohn. Wer sich damals dachte: „Pff, wie schwer kann das schon sein? Ist halt Stahl!“, der kann jetzt im Survival-MMO Conan Exiles versuchen, ob er das Geheimnis des Stahl lüftet und sich Stahlbarren für seine Waffen bauen kann.

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Am Anfang war das Eisen

Dabei ist Stahl nicht gerade leicht zu bekommen und selbst wenn man weiß, wie das wertvolle Metall hergestellt wird, braucht man Unmengen an Materialien, bis man glänzende Stahlbarren in den Händen hält. Doch eines nach dem anderen.

Wenn ihr Stahl wollt, benötigt ihr erst einmal Eisen. Dieses findet ihr in „Eisensteinen“, die wiederum ab und zu aus gewöhnlichem Gestein herauskommen. Diese magere Ausbeute reicht aber nie für euren späteren Bedarf, daher müsst ihr wohl oder übel in höhere Gebirgsregionen hinaufsteigen.

Conan Exiles Handwerker

Denn dort findet ihr reine Eisenvorkommen sowie Kohle (nützlich als Brennstoff bei der späteren Verhüttung). Passt aber auf, dort oben lauern einige wilde Tiere und das wertvolle Eisen wird erfahrungsgemäß von allen Spielern auf dem Server gern abgebaut. Wenn bei euch die PvP-Option an ist, solltet ihr also vorsichtig vorgehen oder mit anderen Spielern eine Bergbau- und Schutzgemeinschaft gründen.

Schmeißt danach den Eisenstein sowie Holz oder Kohle in den Brennofen und aus je zwei Eisensteinen wird dann ein Eisenbarren.

Das Rätsel des Stahls steckt in den Bäumen

Wenn ihr aus Eisen jetzt Stahl herstellen wollt, benötigt ihr eine weitere Ressource namens „Stahlfeuer“. Diese wiederum gewinnt ihr aus Teer und Schwefel.

Schwefel findet ihr in geringen Mengen in Höhlen und in höherer Zahl in der großen Schwefelgrube im Nordwesten. Dort lungern aber auch einige gefährliche Gegner herum, passt also gut auf. Der Schwefel selbst wird mit der Spitzhacke aus Schwefel-Stalagmiten gewonnen.

Oben im Nordwesten gibt’s Schwefel.

Teer wiederum ist komplizierter aufzutreiben. Er entsteht nämlich als Nebenprodukt beim Gerben von Häuten aus Rinde. Rinde wiederum ist leicht zu bekommen, wenn man weiß, wie es geht. Ihr müsst zur Rindengewinnung einfach einen Baum mit der Hacke anstatt dem Beil zu Leibe rücken, dann bekommt ihr die Rinde.

Aus je 2 Stücken Teer und Schwefel gewinnt ihr im „Feuerschalenkessel“ das begehrte „Stahlfeuer“. Das wiederum ergibt mit 5 (!) Eisenbarren einen Stahlbarren. Ihr solltet also schon Mal ordentlich Eisen im Voraus produzieren, wenn ihr euch mit Stahl eindecken wollt. Stahl wiederum wird zu starken Stufe-3-Gebäudeteilen und zu Waffen, mit denen ihr solche Gebäude effektiv zerstören könnt.

Ihr seid gerade erst in die wilde Welt von Conan gestartet? Dann lest erst einmal unseren Beginners Guide zum Barbaren-MMO!

Destiny: Skelettschlüssel und SIVA-Fragmente verschwinden? Das sagt Bungie

Beim MMO-Shooter Destiny machen die Skelettschlüssel und SIVA-Schlüsselfragmente Probleme.

Die Skelettschlüssel an sich sind eine feine Sache und wurden zum Launch von “Rise of Iron” auch als sinnvolle Neuerungen von der Community aufgenommen. Damit müsst Ihr nicht stundenlang denselben Strike wieder und wieder spielen, in der Hoffnung, dass der Boss endlich das begehrte Strike-exklusive Item fallen lässt.

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Stattdessen könnt Ihr den Dämmerungsstrike und eine bunte Auswahl an SIVA-Strikes zocken, dabei Skelettschlüssel verdienen und diese dann gezielt im gewünschten Strike einsetzen, um dort an die exklusiven Objekte zu gelangen. Welche Strike-exklusiven Items es in welchem Strike gibt, lest Ihr hier.

Skelettschlüssel und SIVA-Schlüsselfragmente verschwinden

Mit den Skelettschlüsseln gab es im Laufe der RoI-Monate immer wieder Probleme. Momentan untersucht Bungie User-Berichte, dass Skelettschlüssel und SIVA-Schlüsselfragmente plötzlich aus dem Charakter-Inventar verschwinden.

Dieses Ärgernis trete gehäuft auf, wenn das Maximum an Skeleton-Keys (5) oder SIVA-Key-Fragments (200) erreicht sei. Zudem können die Objekte verschwinden, wenn man sich abmeldet, den Charakter wechselt, das Spiel beendet oder die Konsole ausschaltet, nachdem man ein Engramm (das den Schlüssel enthält) im Spiel nicht aufgehoben hat.

Als vorläufige Lösung schlägt Bungie dies vor:

  • Sorgt dafür, dass Ihr stets genügend Platz im Inventar für die Items habt
  • und sammelt die weißen Engramme auf, die die Gegner fallen lassen (die die Schlüssel enthalten)
    destiny-sepiks-perfected

Das ist übrigens nicht das erste Skelettschlüssel-Problem, mit dem sich die Hüter und Bungie bereits herumärgern durften. Direkt nach Launch von RoI wollten gar keine Skelettschlüssel droppen, dann verschwanden sie aus der Poststelle und wurden unwiderruflich gelöscht. Zudem flammte immer wieder die Kritik auf, dass Bungie zu geizig mit den Schlüsseln sei. Zum “Der Anbruch”-Event wurde die Drop-Rate dann erhöht und der Nightfall wurde zu einer garantierten Quelle für Skelettschlüssel.


In diesem Artikel schauen wir uns alle Waffen an, die es nur in Strikes gibt. Welche lohnen sich?

Quelle(n):
  1. Bungie

Hearthstone: Leak? Neues Abenteuer „Lost Secrets of Un’Goro“

Das nächste Hearthstone-Addon führt nach Un’Goro! Zumindest hat dies ein möglicher Leak offengelegt.

Hearthstone Lost Secrets Minella

Bei Blizzard scheint es wieder einen neuen Leak gegeben zu haben, der auf die nächste Hearthstone-Erweiterung hindeutet. Ein findiger Nutzer hat sich die Lebensläufe einiger Synchronsprecher angeschaut, die mit Blizzard schon mehrfach zusammengearbeitet haben. Bei der Sprecherin Lani Minella wurde man dann fündig, denn diese spricht offenbar einige Sätze im Spiel Hearthstone: Lost Secrets of Un’Goro. Der Hype-Train ist bereits in voller Fahrt, denn eine Erweiterung mit den Namen existiert bisher noch nicht.

In der entsprechenden Erweiterung spricht Minella Sätze für die Charaktere „Golakka Crawler“, „Pteradactyl“, „Anklesaur“, „Hydra“ und „Brontosaurus“ – alles artverwandte Kreaturen, die es auch tatsächlich im Krater von Un’Goro gibt.

Die nächste Erweiterung für Hearthstone wird ungefähr im April erwartet – Blizzard will pro Jahr zwei Abenteuer und eine „Kartenerweiterung“ herausbringen.

Obwohl die Quelle glaubwürdig erscheint, bleibt es natürlich abzuwarten, ob sich der Leak bewahrheitet.

Storytechnisch hat der Un’Goro-Krater deutlich mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick der Fall zu sein scheint. Der Un’Goro-Krater ist nicht nur ein wilder Dschungel mit riesigen Sauriern und weitestgehend unberührter Natur, sondern auch ein Testfeld der Titanen gewesen, die hier in kleinerem Format ausprobiert haben, wie sie die Spezies von Azeroth entwickeln wollen. Noch immer gibt es dort titanische Artefakte und Anlagen, denen die Forscher noch nicht alle Geheimnisse entlocken konnten – es gibt also jede Menge “Lost Secrets” dort.

Hearthstone Ungoro Maximillian of Northshire
In Un’Goro gibt es auch viele alberne Dinge – wie Maximillian von Nordhain.

Abgesehen davon ist Un’Goro in World of Warcraft eine dicke Hommage an Nintendo – Affen hinterlassen Kisten und die beiden Brüder „Mario und Luigi“ (mit leicht abgewandeltem Namen) treiben dort ihr Unwesen.


Hearthstone: Trotz Piraten ist die Balance so gut wie nie!

The Division: Der PvE-Aspekt in “Letztes Gefecht” – Seid Ihr damit zufrieden?

Der “Letztes Gefecht”-Modus in The Division besteht zu einem großen Teil aus PvE. Massive möchte von Euch wissen, wie Eure Erfahrungen damit aussehen.

Die PC-Agenten können sich in diesen Tagen auf den öffentlichen Testservern austoben und unter andem den neuen PvP-Modus “Last Stand” ausprobieren. So “PvP” ist dieser Modus allerdings gar nicht, wie viele Agenten dachten. Das PvE, also der Kampf gegen NPCs, spielt eine wichtige Rolle, sofern Ihr den Modus erfolgreich beenden wollt.

Massive stellte nun eine Umfrage zum “Last Stand”-Modus online. Darin wollen sie unter anderem wissen, wie Eure PvE-Erfahrung auf den PTS bislang war.

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Das PvE im PvP-Modus

In “Letztes Gefecht” geht es in erster Linie darum, die Zonen zu erobern und gegen das andere Team zu verteidigen. Allerdings befinden sich auf der Map nicht nur andere Spieler, sondern auch PvE-Feinde.

division-last-stand-agenten

Diese sind eine Quelle für die Währung SHD-Tech. Damit verschafft Ihr Euch taktische Boosts und könnt Geschütz-Befestigungen bei den Zonen aufbauen. Um diese Vorteile nutzen zu können, braucht Ihr ständig SHD-Tech – Ihr müsst also fortlaufend NPCs besiegen. Ausführliche Infos zum “Letztes Gefecht”-Modus lest Ihr hier.

In der Umfrage möchte Massive nun wissen:

  • Ist die Rolle des PvE in Last Stand verständlich?
  • Wie spielentscheidend ist das PvE?
  • Lohnt sich der Aufwand für die taktischen Boosts überhaupt?
  • Ist die Schwierigkeit der PvE-Feinde angemessen?
  • Macht das PvE in Last Stand Spaß?

Bis die Agenten auf PS4 und Xbox One an den “Letztes Gefecht”-Modus rankommen, wird es wohl noch ein paar Wochen dauern. Kurzzeitig wurde vom Community-Developer Yannick Banchereau der 28.2. als Release-Datum angegeben, bevor diese vorschnelle Info wieder entfernt wurde.

Habt Ihr “Last Stand” bereits gespielt? Teilt uns Eure Erfahrungen in den Kommentaren mit.

ESO Housing Liste: Rassen, Preise und Locations mit Homestead

The Elder Scrolls Online bringt mit dem Update „Homestead“ Housing ins Spiel, endlich dürft ihr euch eigene Häuser kaufen. Die Buden stehen in allen Regionen Tamriels und können liebevoll eingerichtet werden. Hier erfahrt ihr, was es gibt, wo die Häuser stehen und wie viel euch der Spaß kostet.

The Elder Scrolls Online bietet mittlerweile ein Gerechtigkeitssystem, die Diebesgilde und auch die Meuchler von der Dunklen Bruderschaft. Doch ein typisches Elder-Scrolls-Feature fehlt bislang: Housing! Denn während der Held von Kvatch oder der Dovahkiin sich gemütlich ins eigene Haus lümmeln konnten, sind eure Helden in ESO allesamt Obdachlos.

Housing Homestead

Passend dazu: ESO Housing: Wie kaufe ich ein Haus und richte es ein? – Erste Schritte

ESO-Housing – Alle Gebäudetypen, Zonen und deren Kosten

Am 6. Februar 2017 (PC) sowie am 21. Februar (Konsolen) erscheint das Update „Homestead“ und darin sind 39 Häuser enthalten, die ihr mit über 2.000 Deko-Gegenständen und Möbeln vollstellen dürft. Die Häuser gibt’s allesamt gegen Gold im Spiel zu kaufen, ihr könnt sie euch aber auch mit Echtgeld über den Kronen-Shop kaufen.

Das gilt auch für die Einrichtung. Eine Tabelle aus Reddit mit dem vorläufigen Infos zu den Häusern findet ihr im nächsten Absatz. Darin sind die Regionen der Gebäude, der Baustil des Erbauervolks und die Kosten für Kauf und Einrichtung aufgelistet. Viel Spaß beim Planen des Eigenheims!

Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Quelle(n):
  1. Reddit
  2. ZeniMax

WoW: Hat Exorsus beim Gul’dan-Firstkill geschummelt? Blizzard gibt Statement ab

Ist der World-First-Kill von Gul’dan in WoW „legit“ oder ist er es nicht? Exorsus gerät beim WoW-Rennen um die Firstkills in Bedrängnis.

Am vergangenen Wochenende erreichte das Rennen um die Firstkills in World of Warcraft wieder einen Höhepunkt. Der finale Boss der Nachtfestung, dem aktuellen Endcontent von Legion, wurde von der russischen Gilde Exorsus im mythischen Schwierigkeitsgrad bezwungen.

Obwohl Exorsus zweifellos eine exzellente Gilde mit einigen der besten Spielern der Welt ist, gab es schon in der Vergangenheit Probleme – so wurde die Gilde etwa beim Kill von Helya (dem vorherigen Endboss) gebannt, weil sie einen Bug ausnutzte. Die Community schaute dieses Mal also genau hin und suchte nach möglichen Bugs, die ausgenutzt wurden – und sie wurden fündig.

WoW Exorsus Schmuckstück Buff

Demnach hatte einer der Druiden im Raid den Buff des Schmuckstücks „Dunkelmondkartenset: Verheißung“, das die Kosten von Zaubern senkt. Im Stream meinten jedoch mehrere Spieler festzustellen: der Druide trägt das Schmuckstück gar nicht und hat den Buff dennoch!

Bei Exorsus streitet man die Vorwürfe ab und beteuert, dass entsprechende Schmuckstück getragen und keinen Exploit genutzt zu haben. Wenn das im Stream und im Video vom Kill kurzzeitig anders aussieht, dann handelt es sich dabei um einen Interface- oder Anzeigefehler, der durch verschiedene Addons ausgelöst werden kann.

Die letztliche Aufklärung kam von Blizzard selbst. Josh Allen, der amerikanische Community Manager erklärte auf die spezifische Frage zum Buff mit dem Trinket hin, dass es „keinerlei Grund zur Annahme gibt, dass mit dem Kill irgendetwas nicht in Ordnung sei“. Da Blizzard Firstkills im Regelfall sehr genau prüft, sollte dieses Kapitel der Anschuldigungen damit wohl ein Ende finden.

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Exorsus selbst hat inzwischen auch einige Ausschnitte aus den Logs veröffentlicht, die deutlich zeigen, dass das entsprechende Schmuckstück tatsächlich angelegt war.

Es ist also offiziell: Glückwunsch zum Bezwingen von Gul’dan, Exorsus!


Die Originalnews zum Kill von Gul’dan findet Ihr hier.

Destiny: “Rise of the Sunsinger” – Ein Warlock-Build fürs PvP

Wie kann man den Sonnensänger-Warlock im PvP von Destiny aufwerten? Mit diesem Build namens “Rise of the Sunsinger”!

Inzwischen ist es Monate her, dass ein frischer Wind durch den Schmelztiegel wehte. Es herrscht Content-Flaute. Das letzte Waffen-Balancing erfolgte mit dem Launch von “Rise of Iron” im September 2016. Die Hüter lechzen nach Neuem.

Wer Abwechslung will, kann allerdings auch selbst dafür sorgen und einfach mal einen neuen Hüter-Loadout im PvP ausprobieren. Wie beispielsweise diesen hier. Mesa Sean stellt seinen Build namens “Rise of the Sunsinger” vor, der ein Killer-Warlock-PvP-Build sein soll:

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So wird Euer Sonnensänger zum Killer

Dieses Charakter-Setup baut auf die Solar-Granate des Sonnensängers und auf die exotischen Handschuhe “Sonnenbezwinger”. Dieses Rüstungsteil kommt mit diesem nützlichen Perk:

  • Heliumzyklus: Steigert die Dauer der Solar-Granate und Ihr erhaltet eine zusätzliche Solar-Granaten-Ladung.

Zudem erhöhen die Sonnenbezwinger-Handschuhe die Granatenwurfweite und liefern Bewegungsübertragung (Nahkampfenergie bei Granatentreffern) oder Einschlag-Induktion (Granatenenergie bei Nahkampftreffern). Dieses Rüstungsteil ist also voll auf die Solar-Granate spezialisiert.

destiny-sonnenbezwinger
Sonnenbezwinger
destiny-warlock-build

Bei den restlichen Rüstungsteilen solltet Ihr darauf achten, dass Intellekt (für Super) und Disziplin (für Granate) auf das Maximum gebracht werden. Als Artefakt dient hier Gheleons Andenken, wodurch Ihr ein detailliertes Radar erhaltet, das auch mit angelegter Primärwaffe aktiv bleibt.

Beim Fokus sind diese Fokus-Knoten wichtig:

  • Solar-Granate
  • Strahlende Haut: Erleuchten reduziert erlittenen Schaden, während es aktiv ist.
  • Flammenschild: Schaden mit Versengen (Nahkampf) verringert kurzzeitig den erlittenen Schaden.
  • Arkaner Geist, Göttliche Ordnung
  • Wikingerbegräbnis: Ziele, die Ihr entzündet, nehmen mehr Schaden von allen Quellen.
  • Flammende Berührung: Alle Granaten entzünden Feinde und verursachen Schaden über Zeit.

Welche Waffen Ihr für den Warlock-Build wählt, ist Euch überlassen. Hier findet Ihr die besten legendären Primärwaffen fürs PvP.

destiny-solargranaten

Ein großer Vorteil dieses Builds liegt in der Verteidigung: Gerade wenn Schwere Muni kommt, könnt Ihr diese mit der Granaten-Flut für Euch beanspruchen. Da die Solar-Granaten länger wirken, kommt kein gegnerischer Hüter so schnell in Eure Nähe. Mit den Sonnenbezwinger-Handschuhen dauern die Granaten etwa 12 Sekunden an, ohne das Exotic um die 6 Sekunden.

Eine Alternative zu Sonnenbezwinger ist der Brustschutz Herz des praxianischen Feuers. Wenn Erleuchten aktiv ist, ist die Aklingzeit aller Fähigkeiten geringer. Das heißt, Ihr könnt noch schneller die Granaten werfen als mit Sonnenbezwinger. Da die Solar-Granaten mit den Handschuhen aber doppelt so lange brennen, werden diese bevorzugt.

Fazit: Dieser Build mache laut Mesa Sean nicht nur großen Spaß, er performe auch überraschend effektiv im PvP. Denn Ihr setzt den Gegner mit Euren Solar-Granaten gehörig zu. Damit komme er besser zurecht als mit dem Leere-Läufer oder dem Sturmbeschwörer.

Was haltet Ihr davon? Wie spielt Ihr Euren Warlock?


In diesem Artikel stellen wir einen Build für den Sturmbeschwörer vor, der Waffen beinahe überflüssig macht.

Quelle(n):
  1. Bungie

Diablo 3: Viel Kritik an archaischen Items – Blizzard reagiert

Die primal Ancients in Diablo 3 kamen bei einem großen Teil der Community nicht gut an. Nun äußert sich Blizzard zu dieser Kritik.

Auf den PTR-Servern von Diablo 3 können Spieler aktuell den Patch 2.5.0 ausprobieren. In diesem Patch stellt Blizzard unter anderem die archaischen Gegenstände vor, die noch seltener als uralte Gegenstände sind. Zwar haben die archaischen Gegenstände auch bessere Werte, sollen aber eine besonders geringe Dropchance haben. Viele Spieler aus der Community fanden die Umsetzung dieser neuen Gegenstände nicht gut und äußerten Kritik. Dieses negative Feedback nimmt sich Blizzard zu Herzen und gibt offizielle Stellungnahme.

Bedenken an den Änderungen sind berechtigt

Nachdem die archaischen Items vorgestellt wurden, gab es viele Diskussionen unter den Spielern. Eine neue Seltenheitsstufe mit extrem niedrigen Drop-Chancen ist nicht das, was sich die Community als Änderung für Diablo 3 wünscht. Auch Diablo-Erfinder David Brevik kritisierte die primal Ancients, weil es sich anfühlt, als hätte man als Spieler keinen Einfluss auf den Loot.

Auf den verstärkten Grind haben viele Spieler keine Lust und äußerten ihre Bedenken und Verbesserungsvorschläge auch in den Diablo-Foren und auf Reddit. Blizzard entging dieses negative Feedback nicht. Die Community-Managerin Nevalistis gab im Forum Rückmeldung und kündigt starke Änderungen an.

Diablo 3 Blizzard Feedback Archaisch

Dem Blizzard-Team war klar, dass die Vorstellung von archaischen Gegenständen etwas kontrovers sein würde, weil diese Gegenstände extrem selten sein sollten. Es gibt laut Nevalistis gute und berechtigte Bedenken. Durch das Feedback wird es wesentliche Design-Veränderungen an den archaischen Gegenständen geben. Diese Änderungen sind allerdings nicht in Stein gemeißelt. Weil es noch technische Hürden zu überwinden gibt, wird es diese Änderungen noch nicht im nächsten PTR-Patch geben, sondern zu einem späteren Zeitpunkt.

Den Patch 2.5.0 wird es vermutlich erst zu Beginn der zehnten Saison geben. Bis dahin hat Blizzard noch Zeit für starke Änderungen an diesen Gegenständen.

Habt Ihr Ideen, wie man die archaischen Gegenstände in Diablo 3 verbessern kann?


Neues vom Totenbeschwörer in Diablo 3 – Gameplay, Skills, Pets und Waffen

Quelle(n):
  1. Gamestar

The Division: Ein Season-Pass voller Enttäuschungen? Agenten erwarteten mehr

Bei The Division sind viele Agenten mit den Inhalten des Season-Pass unzufrieden. Sie hätten sich mehr erwartet als drei Game-Modes. 

Vor einem Jahr im März 2016 war ich einer von vielen Agenten, die sich bereits wenige Tage nach Launch euphorisch und voller Vorfreude den Season-Pass gönnten. Warum auch nicht? Die Story von The Division war stark, die Atmosphäre überzeugte, Massive versprach über das ganze Jahr kostenlose Updates und frischen Content-Nachschub. Passt!

Die happigen 40 Euro für den Season-Pass ließen so manchen Agenten zwar kurz zögern, aber die Zukunft des Shooter sah verlockend und vielversprechend aus. Zudem lockten Massive und Ubisoft mit monatlichen Prämien für Season-Pass-Besitzer. Ehe man sich versah, war der Season-Pass eingetütet.

Rückblickend wissen wir nun, dass die folgenden Monate nicht annähernd so ruhmreich wurden wie erhofft. Von den vielen Problemen aber mal abgesehen – war der Season-Pass die 40 Euro wirklich wert? Lieferte er das, was sich die Agenten davon versprachen?

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Diese Inhalte brachte der Season-Pass

Neben den exklusiven Prämien, die wohl niemanden vom Hocker hauen konnten, enthält der Season-Pass drei Game-Modes als Highlights:

  • Untergrund: Ihr steigt in den Untergrund hinab, kämpft Euch durch zufallsgenerierte Gebiete, steigt im Untergrund-Rang und erhaltet am Ende Belohnungen.
  • Überleben: Ein Survival-Modus, in dem Ihr mit einem neuen Charakter “nackt” mitten in einem Schneesturm beginnt, um Euer Überleben kämpft und am Ende Belohnungen für den Haupt-Charakter erlangt.
  • Last Stand: Ein eigenständiger PvP-Modus, dem momentan auf den PTS der Feinschliff verpasst wird.
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Zudem sind im Season-Pass mit “Drachenhort” und “Lost Signal” zwei Übergriffe enthalten. Anfangs gab es mit 1.3 auch exklusive Gear-Sets, die inzwischen aber allen Spielern zugänglich sind.

Was ist mit Story oder einer größeren Map?

Auf Reddit stieß in den letzten Tagen die Meinung eines User auf überwältigende Zustimmung. Er beschwert sich über den Season-Pass: “Diese Inhalte wollte ich eigentlich gar nicht.” Er habe den Season-Pass in Erwartung auf neue Story-Missionen oder Map-Erweiterungen gekauft. Und nun liefert er lediglich drei vom eigentlichen Spiel abgegrenzte Game-Modes.

Ein anderer User schreibt, dass “Letztes Gefecht” das Letzte sei, was The Division momentan brauche. Dieser DLC bringe zwar eine größere Dark Zone und somit in gewisser Weise auch eine Map-Erweiterung, aber der lange geforderte Wunsch nach neuen Story-Missionen wird noch immer nicht erfüllt. Der Wunsch nach Inhalten, die das eigentliche Spiel vorantreiben und den Agenten formen – nicht nur zusätzliche Modi, die kurzweilig eine nette Abwechslung darstellen.

Ein Agent meint, für ihn sei der Season-Pass eine einzige Enttäuschung gewesen. Die Story und das Setting hätten so viel Potenzial gehabt. Daher fragen wir nun Euch: Seid Ihr mit dem Season-Pass zufrieden? Habt Ihr Euch von den kostenpflichtigen DLCs mehr erwartet?


Wie geht es mit The Division weiter? Kommt ein Jahr 2?

Quelle(n):
  1. reddit.com

ESO Housing: Update Homestead heute nach Wartungsarbeiten online

The Elder Scrolls Online (ESO) bekommt heute, am 6. Februar, das Addon Homestead. Darin ist das lang ersehnte Housing-Feature für TESO enthalten.

Endlich ist es soweit! Heute am 6. Februar ab 10 Uhr legt sich Tamriel zur Sever-Wartung zur Ruhe, um nach den Wartungsarbeiten mit neuen Features wieder zu erwachen. Die Rede ist freilich vom Housing!

Schon seit dem Release 2014 fordern Fans von ESO die Einführung von Spielerhäusern. Immer wieder geisterten Gerüchte und vage Ankündigungen zum Housing durch den Äther. Ende 2016 wurde dann endlich konkret vom Housing-Addon Homestead gesprochen.

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Meine Rüstung, mein Mount, mein Haus!

Mit Homestead bekommt The Elder Scrolls Online endlich eine Funktion, die es in den Offline-Elder-Scrolls-Titeln wie Skyrim oder Oblivion schon lange gibt. In ESO habt ihr mit 39 verschiedenen Häusern eine viel größere Auswahl als in anderen ES-Games. Außerdem könnt ihr die Butzen mit einem einfach zu bedienenden Editor kinderleicht einrichten.

The Elder Scrolls Online 08

Ihr packt euch ein Ding aus dem Einrichtungsbrowser, dreht und wendet es in die gewünschte Position und platziert es frei im Raum. Dabei ist es egal, ob das betreffende Teil irgendwo draufsteht, in anderen Objekten steckt oder gar frei im Raum schwebt. Wer sich eine irre Magierbude einrichten will, in der alle Möbel in der Luft hängen, kann dies gerne tun. Kreative Spieler können aus einzelnen Steinen und –Balken sogar eigene Häuser in den vorgefertigten Gebäuden errichten.

Hilfe, wo ist mein Haus! – Die ersten Schritte beim Housing in The Elder Scrolls Online

„Das klingt  ja alles super, aber wo werde ich die Häuser finden, wenn sie online sind?“ Ganz einfach!

Wenn heute Nachmittag die Wartungsarbeiten in ESO enden, könnt ihr euch sofort bei dem NSC „Canthion dem Hausmakler“ ein kleines Zimmerchen in einem Gasthof anmieten und erste Erfahrungen mit dem Hausbesitz machen. Canthion findet ihr – je nach Allianzzugehörigkeit – in Vulkhelwacht, Dolchsturz oder Davons Wacht.

Wenn ihr mehr Häuser wollt, könnt ihr sie entweder über den Kronen-Shop mit Echtgeld kaufen oder ihr sucht die Butzen auf der Map und erwerbt sie dort direkt mit Spielgeld. Beachtet aber, dass ihr bei einigen Gebäuden vorher bestimmte Quests erfüllt haben müsst, um sie mit Gold zu kaufen. Im Kronen-Shop gilt dies nicht, außerdem könnt ihr da die Häuser auch voll möbliert erwerben und diese auch erst einmal in Ruhe besichtigen.

Alle nötigen Infos zu den ersten Schritten im Housing bei The Elder Scrolls Online findet ihr unter dem angegebenen Link in einem Extra-Artikel.

TESO Housing: Wann geht’s endlich los?

Wir haben bei ZeniMax nachgefragt und dort erfahren, dass die Wartungsarbeiten heute – wenn nichts schief geht – zwischen 14 und 17 Uhr enden sollten. Danach dürfen alle PC-Spieler von ESO kostenlos das Housing-Addon Homestead spielen und sich Häuser bauen und einrichten.

Konsolen-Gamer hingegen werden noch etwas warten müssen. Für PlayStation 4 und Xbox One kommt Homestead  – wie immer – knapp zwei Wochen später am 21. Februar.

TESO-Gruppe

Unter dem angegebenen Link findet ihr noch ein Artikel mit einer Liste aller verfügbaren Häuser, der Preise und der Fundorte. Außerdem soll es mit künftigen ESO-Addons, beispielsweise dem jüngst angekündigten Morrowind, weitere Häuser geben.

Passend zum Thema: Die passende Mode zum Haus findet ihr bei ESO-Fashion

Pantheon: Rise of the Fallen – Wer wird was? Klassen und Rassen des PvE-MMORPGs

Im kommenden MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen eignet sich nicht jedes Volk für jede Klasse. Daher gibt es bestimmte Beschränkungen.

Wer mit bestimmten Völkern in Pantheon liebäugelt, der sollte sich am auch anschauen, welche Klassen diese Völker verkörpern können. Denn es ist nicht jeder Rasse möglich, jeden Beruf zu ergreifen. Als Mensch hat man die meisten Möglichkeiten. Menschen sind Allrounder und können jeder der 14 Klassen angehören.

Welche Rasse kann welche Klasse werden in Pantheon: Rise of the Fallen?

Doch bei den anderen Völkern sieht dies nicht so aus. Wir haben hier ein “Bild der Klassen und Rassen”-Matrix. Wenn Ihr draufklickt, dann vergrößert Ihr es.

Nicht jedes Volk darf jeden Beruf ausüben

Das Entwicklerstudio Visionary Realms hat daher eine Liste veröffentlicht, aus welcher ersichtlich ist, ob euer Wunschvolk auch eure Wunschklasse wählen kann. Wer beispielsweise hofft, als Gnom in den Orden der Paladine aufgenommen zu werden, der ist vielleicht enttäuscht, denn Gnome müssen leider draußen bleiben.

Zwerge können keine Mönche oder Zauberer werden, da sie offenbar wenig mit Magie anfangen können. Oger sind mehr auf die Naturklassen wie Schamanen und Druiden fokussiert. Als Krieger hauen sie aber auch gerne mal drauf.

Stellt euch euren Wunschhelden gut zusammen

pantheon mountains

Anhand der Liste seht ihr genau, welches Volk welche Klasse ergreifen kann und so könnt ihr euch bereits im Vorfeld überlegen, welchen Charakter ihr gerne spielen möchtet. Das bedeutet dann vielleicht, dass ihr einen Kompromiss eingehen und euch irgendwie arrangieren müsst, doch das kennt man ja schon aus anderen Rollenspielen. Nicht immer ist jedes Volk für einen bestimmten Beruf auch hervorragend geeignet.

Pantheon: Rise of the Fallen will ein klassisches MMORPG im Stil von Everquest 1 werden und den Fokus auf PvE und Gruppeninhalte legen. Eine Beta sollte noch in diesem Jahr starten.

Weitere Artikel zu Pantheon:

PvE-MMORPG Pantheon blickt auf 2016 zurück, freut sich auf 2017

Pantheon setzt voll auf PvE – Neue Details zum „modernen Everquest“

For Honor: Open Beta steht an – Sehen wir wieder solche Highlights?

Die Open-Beta von For Honor startet in wenigen Tagen. Wir schauen auf einige Highlights und “Funny Moments” aus den bisherigen Testphasen.

So langsam beginnt die heiße Phase für For Honor. Bereits nächste Woche, am 14.2. zum Valentinstag, ist der Release von Ubisofts Nahkampf-Action-Game. Wer keine Woche mehr warten will, der bekommt bereits in drei Tagen die Gelegenheit, sich ausgiebig in den Krieg zwischen Samurai, Wikingern und Rittern zu stürzen.

Denn vom 9. Februar bis zum 12. Februar können alle Spieler auf PS4, Xbox One und PC eine Open-Beta kostenlos herunterladen und spielen. Und das Beste daran: Es ist keine Registrierung notwendig wie noch zur Closed-Beta. Jeder Interessierte ist eingeladen.

“Highlights” aus den bisherigen Testphasen

Um Euch schon mal auf die Beta vorzubereiten, zeigen wir Euch nun einige amüsante Szenen, die die Spieler während der bisherigen Testphasen auf Video gebannt haben. For Honor liefert nicht nur schweißtreibende Nahkampf-Gefechte, sondern auch Momente zum Schmunzeln.

Beginnen wir direkt mit diesem kuriosen Leiter-Bug:

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Hier seht Ihr einen packenden Kampf zwischen Friedenshüter und Nobushi:

Wenn die Gegner “aus allen Wolken fallen”:

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Zum Schluss betten wir noch ein Video von Cayinator ein, der einige “Funny Moments” gebündelt zeigt. Viel Spaß damit:

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Welche Inhalte gibt es in der Open-Beta?

Wer weiß, der ein oder andere Bug, der in den eingebetteten Clips zu sehen ist, dürfte in der Open-Beta bereits gefixt sein.

Wie in der Closed-Beta könnt Ihr wieder mit neun Helden spielen. Zum Launch am 14.2. sind es dann zwölf. Das sind die Beta-Helden:

  • Wikinger: Plünderer, Berserker, Kriegsfürst
  • Samurai: Orochi, Kensei, Nobushi
  • Ritter: Eroberer, Wächter, Friedenshüter

Zudem stehen diese Spielmodi zur Verfügung:

  • Herrschaft: 4vs4
  • Vernichtung: 4vs4
  • Duell: 1vs1
  • Handgemenge: 2vs2

Neu ist der Modus “Vernichtung”: Darin liefert Ihr Euch 4v4-Gefechte in “Best of 5”. Es gibt keinen Respawn während eines Matches.

Werdet Ihr die Open-Beta zocken?


Tipps und Hinweise für Beginner haben wir hier zusammengefasst. Und hier findet Ihr die Systemanforderungen.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Playerunknown’s Battlegrounds: Beta-Start des Shooters diesen Februar

Playerunknown’s Battlegrounds startet in eine Closed Beta. Wir sagen Euch, wann die Beta startet.

Am 24. Februar startet weltweit die Closed Beta für den Shooter Playerunknown’s Battlegrounds. Die soll vier Wochen lang dauern. Die Server werden in der Closed Beta jeweils zum Wochenende offen sein, von Freitag bis Sonntag.

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Wie sich Spieler für die Closed-Beta anmelden können, will man „später enthüllen.“

Nach Closed Beta dann Early Access und Launch

Nach der Beta, das wäre dann so März/April, möchte man in einen Early Access wechseln.

Im Early Access will der Battle-Royal-Shooter ungefähr ein halbes Jahr bleiben. Ein vollständiges Release von Playerunknown’s Battlegrounds soll noch in 2017 erfolgen – das wäre dann so der Herbst, wenn alle Pläne eingehalten werden und in Erfüllung gehen.

Mehr zu Playerunknown’s Battlegrounds, dem Werdegang des Schöpfers und den Design-Ideen, lest Ihr in diesem Artikel:

Playerunknown’s Battlegrounds

Quelle(n):
  1. Battlegrounds