Die Open-Beta von For Honor startet in wenigen Tagen. Wir schauen auf einige Highlights und “Funny Moments” aus den bisherigen Testphasen.
So langsam beginnt die heiße Phase für For Honor. Bereits nächste Woche, am 14.2. zum Valentinstag, ist der Release von Ubisofts Nahkampf-Action-Game. Wer keine Woche mehr warten will, der bekommt bereits in drei Tagen die Gelegenheit, sich ausgiebig in den Krieg zwischen Samurai, Wikingern und Rittern zu stürzen.
Denn vom 9. Februar bis zum 12. Februar können alle Spieler auf PS4, Xbox One und PC eine Open-Beta kostenlos herunterladen und spielen. Und das Beste daran: Es ist keine Registrierung notwendig wie noch zur Closed-Beta. Jeder Interessierte ist eingeladen.
“Highlights” aus den bisherigen Testphasen
Um Euch schon mal auf die Beta vorzubereiten, zeigen wir Euch nun einige amüsante Szenen, die die Spieler während der bisherigen Testphasen auf Video gebannt haben. For Honor liefert nicht nur schweißtreibende Nahkampf-Gefechte, sondern auch Momente zum Schmunzeln.
Beginnen wir direkt mit diesem kuriosen Leiter-Bug:
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Hier seht Ihr einen packenden Kampf zwischen Friedenshüter und Nobushi:
Wenn die Gegner “aus allen Wolken fallen”:
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Zum Schluss betten wir noch ein Video von Cayinator ein, der einige “Funny Moments” gebündelt zeigt. Viel Spaß damit:
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Playerunknown’s Battlegrounds startet in eine Closed Beta. Wir sagen Euch, wann die Beta startet.
Am 24. Februar startet weltweit die Closed Beta für den Shooter Playerunknown’s Battlegrounds. Die soll vier Wochen lang dauern. Die Server werden in der Closed Beta jeweils zum Wochenende offen sein, von Freitag bis Sonntag.
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Wie sich Spieler für die Closed-Beta anmelden können, will man „später enthüllen.“
Nach Closed Beta dann Early Access und Launch
Nach der Beta, das wäre dann so März/April, möchte man in einen Early Access wechseln.
Im Early Access will der Battle-Royal-Shooter ungefähr ein halbes Jahr bleiben. Ein vollständiges Release von Playerunknown’s Battlegrounds soll noch in 2017 erfolgen – das wäre dann so der Herbst, wenn alle Pläne eingehalten werden und in Erfüllung gehen.
Mehr zu Playerunknown’s Battlegrounds, dem Werdegang des Schöpfers und den Design-Ideen, lest Ihr in diesem Artikel:
Auch Konsoleros dürfen sich bald auf Fleischerhaken hängen – Dead by Daylight erscheint auf PlayStation 4 und Xbox One.
In Dead by Daylight versuchen 4 Spieler als Überlebende Generatoren zu reparieren, um die Karte verlassen zu können, während ein Spieler als Killer agiert und die anderen Spieler jagt, um sie zu töten und dem seltsamen „Entitus“ zu opfern. In den letzten Jahren sind asymmetrische Spieler in Mode gekommen.
Dead by Daylight gilt als einer der Geheimtipps von 2016 – das Entwicklerteam ist in knapp 2 Jahren von 10 auf fast 50 Leute angewachsen.
Der Erfolg des Spiels auf Steam hat nun dazu geführt, dass man die neusten Pläne im Livestream verraten hat. Demnach wird Dead by Daylight nicht mehr nur auf dem PC spielbar sein, sondern noch in diesem Jahr für PlayStation 4 und Xbox One erscheinen!
Dead by Daylight – Release-Datum für PS4, Xbox One in 2017
Einen konkreten Termin gibt es allerdings noch nicht und auch die Aussagen von Producer Mathieu Cote waren nicht eindeutig. Im Stream sprach man von „Q2 2017“, was zwischen April und Juni bedeuten würde. Allerdings könnte er auch „Que to 2017“ gemeint haben, was einfach nur „irgendwann“ in 2017 wäre.
Eine offizielle Aussage zu diesem offensichtlichen Missverständnis steht noch aus. Die entsprechende Stelle findet Ihr im vergangenen Entwicklerlivestream hier:
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Der Stream behandelt darüber hinaus noch weitere Themen, die für die PC-Version relevant sind. So wird es in dieser Woche noch einen großen Patch geben, der Dead by Daylight auf die Version 1.4 anhebt, die Engine auf den neusten Stand bringt und darüber hinaus zahlreiche Fehler beheben soll. Vor allem über das Matchmaking und die Performanceprobleme gibt es gegenwärtig viel Kritik, die man mit dem kommenden Update zum Schweigen bringen will.
Bei Conan Exiles hat man in einem AMA auf reddit die Pläne für die Zukunft vorgestellt. Es geht um Vorbilder, Genitalien und deren Verstümmelung.
In Conan Exiles geht es rau zu und es soll noch rauer werden. In einer “Fragt mich alles Stunde” plauderten die Entwickler von Funcom auf reddit über ihre Pläne für das Survival-MMO.
Im Moment arbeitet das Team von Funcom erst Mal an relativ einfachen und grundlegenden Sachen. Man will das Kampfgefühl verbessern, zahlreiche Kleinigkeiten nacharbeiten, die eine bessere Spielerfahrung versprechen. Um Bögen und Armbrüste will man sich auch kümmern.
Wenn das getan ist, will man im Kampfsystem zwischen „leichten“ und „schweren“ Angriffen unterscheiden. Das Ausweichen soll komplett überarbeitet werden.
Schnipp-Schnapp, Penis ab
Der vieldiskutierte Penis-Slider sei eine natürliche Entwicklung aus der Entscheidung, dem Setting treu zu bleiben und Nacktheit zuzulassen. Und wenn es schon einen Slider für Brüste gibt, dann … Gleichberechtigung und so.
So wie es jetzt möglich ist, NPCs in seine Basis zu schleppen, soll es auch möglich sein, gegnerische Spieler bewusstlos zu schlagen und sie dann seinem Gott zu opfern für einen mächtigen Boost.
Folter- und Tötungswerkzeuge wie eine Eiserne Jungfrau kann man sich vorstellen. Außerdem wolle man wirklich, dass Spieler in der Lage sind, die Köpfe ihrer Feinde zu ernten und sie auf Stangen außerhalb ihrer Festung aufzustellen. Vielleicht kommt irgendwann sogar Kastration.
Conan Exiles soll irgendwo zwischen Skyrim und Minecraft landen – ARK als Inspiration
Die Vision des Teams ist es, Conan Exiles irgendwo zwischen Skyrim und Minecraft anzusiedeln. Es soll ein Spiel werden, in dem die NPCs in einer lebenden, atmenden Welt unterwegs sind. Der Spieler soll spürbaren Einfluss auf seine Umwelt ausüben können.
Auf die Frage, von welchen Survival-Games Conan Exiles beeinflusst sei, antwortet Funcom: Von allen. Man habe Minecraft und DayZ gespielt, als das Genre begann. Und seitdem alle anderen. Augenscheinlich habe man großen Respekt vor ARK. Das habe das Genre erweitert. Man sei allen Vorgängern dankbar, habe sich ihre Ideen ausgeliehen und mit den eigenen verbunden.
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Um leichtere Gegner in Overwatch zu bekommen, verlieren einige Spieler mit Absicht – doch Blizzard schiebt dem einen Riegel vor.
In Onlinespielen gibt es jede Menge Verhaltensweisen, mit denen man anderen Spielern gehörig auf die Nerven gehen kann. Das beginnt beim Teabagging, geht über schlechtes Verhalten im Chat und hat bisher noch nicht die Grenzen der Kreativität ausgereizt.
So manch ein Spieler von Overwatch, der ein hohes Skillrating erreicht hat, verliert mit Absicht einige Matches, um dadurch sein Skillrating zu senken. Die Konsequenz daraus ist, dass der „gute“ Spieler schlechter eingeschätzt wird und im Anschluss gegen deutlich schwächere Teams spielt, die er gnadenlos niederwalzen kann.
Während es definitiv verboten ist, seine Teammitglieder absichtlich zu trollen, wenn es sich dabei um „Randoms“ handelt, wollte ein Nutzer nun wissen, wie es denn ausschaut, wenn ein komplettes Team aus 6 Personen sich dazu entscheidet, einfach kampflos zu verlieren. Immerhin kommt dabei – zumindest in der Theorie – keiner ungewollt zu Schaden.
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat sich dazu direkt im offiziellen Forum gemeldet:
„Wir sind stark gegen dieses Verhalten und arbeiten aktuell an Richtlinien, um solch ein Verhalten aufspüren und sanktionieren zu können. Selbst wenn Ihr in einem Team aus 6 Personen spielt, dann ist absichtliches Verlieren, um im Skillrating zu sinken, nicht akzeptabel.
Fürs erste nutzt bitte das Meldesystem und wählt „Griefing/Inactivity“, um dieses Verhalten zu melden (Das Meldesystem kommt bald auch auf die Konsolen).“
Damit sind die Fronten auch zu diesem Thema geklärt. Wer absichtlich verliert, egal ob in einem Team aus Gleichgesinnten oder alleine, hemmt den Spielspaß aller anderen. Wer also nicht mit Accountstrafen rechnen will, sollte immer sein Bestes geben – oder sich zumindest nicht offensichtlich erwischen lassen.
Das neue Spiel Dauntless vergleicht sich selbst mit Monster Hunter und Dark Souls. Nun konnten es die Ersten anspielen und sind beeindruckt
Auf der Pax South in Texas hatten die ersten Journalisten Gelegenheit, Hand an Dauntless zu legen. Erste Anspielberichte machen die Runde.
Dauntless ist ein relativ schwer zu beschreibender Genre-Mix. Eine Art F2P-MMO mit deutlichen Action-Elementen, selbst nennt man sich ein “co-op, action RPG.” Im Prinzip so, als würde man das meiste aus einem MMORPG weglassen und sich vor allem auf die Bosskämpfe und die Vorbereitung auf sie konzentrieren.
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Die Briten von PC Gamer sind sichtlich beeindruckt von Dauntless. Der Kampf sei Combo-basiert. Es wäre genauso wichtig, die eigenen Attacken zu kontrollieren, wie die Angriffe des Gegners, eines riesigen Monsters, zu verstehen. Im Kampf gehe es darum, Muster zu erkennen und richtig darauf zu reagieren.
Je nachdem, welche Waffe man verwendet, verfügt man selbst über ein anderes Spielgefühl: Die Schwünge fühlen sich mit einer Axt schwerer an als mit dem Schwert.
Dauntless – das beste neue MMO 2017?
Bei der US-Seite MMORPG.com hat man die Demo ebenfalls gespielt. Hier findet man den Kampf aktuell noch zu langsam und statisch, erkennt aber eine Menge Potential im Titel. Vor allem das minimalistische UI gefällt, wenn es auch für Anfänger schwierig sei, die Kämpfe richtig zu lesen.
Erstaunlich ist, dass Dauntless erst seit zwei Jahren in der Entwicklung ist.
Der Autor von mmorpg.com glaubt, es könnte das beste neue MMO 2017 werden.
Beta-Anmeldung zu Dauntless – So meldet Ihr Euch für die Beta an
Die Demo umfasste lediglich zwei der „Behemoth“, die man im Koop mit bis zu 4 Spieler zur Strecke bringen wird. Im fertigen Spiel soll es einmal Dutzende von ihnen geben.
Bei Ghost Recon Wildlands steht die Welt auf dem Kopf. Spieler wollen das Spiel “später” und nicht “früher” spielen.
Ungewöhnliche Bilder spielen sich im Moment in den sozialen Netzwerken von Ghost Recon Wildlands ab. Grund dafür ist die geschlossene Beta-Phase, die am Freitag gestartet ist und noch bis Montag aktiv bleiben wird.
In den verschiedenen Reddit-Foren liest man Feedback von Spielern, die ihre Erfahrung in der Testphase gesammelt haben und Ihr Fazit ziehen. Doch statt den Release nicht mehr abwarten zu können und darum zu bitten, dass Wildlands früher veröffentlicht wird, wünschen sich viele einen späteren Zeitpunkt für die Veröffentlichung.
Es ist, als lebe man in einer anderen Welt. “Noch nie waren Gamer so stark für eine Verzögerung einer Spiel-Veröffentlichung”, ist der Inhalt eines beliebten Bilds zu Ghost Recon Wildlands. Aber was steckt hinter diesem Bild? Warum sind viele für eine Verzögerung?
Trotz der teilweise schlechten Performance kämpfen die Spieler für Wildlands und setzen sich für das Game ein, das schon nächsten Monat am 7. März veröffentlicht werden soll.
“Jeder sieht, wie viel Potenzial in dem Spiel steckt. Ich würde es gut finden, wenn man den Release verzögert und Spielmechaniken und andere Dinge hinzufügt, verbessert oder entfernt”, schreibt Overload92 auf Reddit. Die Beta zeigt, dass Wildlands noch viele Ecken und Kanten hat, die bis zur Veröffentlichung behoben werden sollten.
Die Fahrzeug-Steuerung ist nicht ausgereift, die KI handelt in manchen Situationen fragwürdig und der Stealth-Modus “belohnt” die Spieler nicht richtig:
Das Steuern der Fahrzeuge in Wildlands fühlt sich aktuell schwammig und teilweise unkontrollierbar an. Besonders das Fliegen mit dem Helikopter sollte noch stark überarbeitet werden, da es für unerfahrene Spieler schnell tödlich endet.
Mit der KI umzugehen erweist sich in vielen Situationen als besonders schwierig. Wenn man einen Konvoi auf der Straße aufhalten will und sein Auto quer auf beide Spuren stellt, fahren die Computer-Gegner einfach mit Vollgas in das Auto, anstatt zu bremsen oder sich für einen Umweg zu entscheiden.
Spieler können sich aussuchen, ob sie Missionen “laut” oder im “ungesehen” im Stealth-Modus erledigen. In Spielen wie Payday 2 wird die Stealth-Variante mit mehr Erfahrungspunkten belohnt, damit Spieler einen Vorteil für das taktische Vorgehen haben. Bei Wildlands sollte man an den Belohnungen für das taktische Vorgehen arbeiten, um diese Methode bei den Spielern beliebter zu machen. Der einzige (spürbare) Vorteil bei Stealth-Missionen in dieser Beta ist bisher, dass man weniger oft stirbt oder angeschossen wird.
Neben dem vielen negativen Performance-Feedback in der Community ist es interessant zu sehen, wie Spieler Ghost Recon Wildlands verteidigen und dem Spiel gerne mehr Zeit geben würden. “So sehr ich es auch hassen würde, noch länger auf das Spiel zu warten. Ich spiele lieber mit Freude als mit Frust.” kommentiert Reddit-Nutzer AkAmpZ.
Einige Spieler in der Community wünschen sich, dass das Spiel von Anfang an funktioniert und erfolgreich ist. Das beruht oft auf schlechter Erfahrung aus der Vergangenheit. “Schaut euch The Division an. Das Spiel hatte einen holprigen Start und die ersten Patches waren fragwürdig. Ich weiß nicht, wie die Zahlen jetzt aussehen, aber jeder, den ich kenne, hat bereits aufgehört, das Spiel zu spielen”, schreibt armada127 auf Reddit.
Die Stimmung in diesen Threads zeigt, dass die Spieler viel Potenzial für Wildlands sehen und möchten, dass die Entwickler dieses auch ausschöpfen. Anstatt das Spiel abzuschreiben und zu sagen “Naja, hatte Potenzial, aber wird sowieso nichts” sind viele Spieler bereit, länger auf einen Release zu warten, um anschließend nicht enttäuscht zu sein.
Würdet auch Ihr einen späteren Release von Ghost Recon Wildlands bevorzugen?
Bei dem Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online werden die Spieler in der Erweiterung “Mordor” Frodo und dem Ring nicht in die Quere kommen.
Im Sommer wird für HdRO mit Mordor eine große Erweiterung erscheinen, die erste seit Jahren: In Mordor findet die Reise des Rings ihr Ende.
In einem Interview haben die Entwickler von Herr der Ringe Online nun verraten, wie sie das mit dem Ring und Mordor hinbekommen möchten.
Die Spieler werden der Vernichtung des Rings nicht in die Quere kommen, wie es heißt. Denn Frodo und Sam konnten ja nur an den Schicksalsberg gelangen, weil sie „verdeckt“ arbeiteten. Wenn da ein Heer schwer bewaffneter Spieler in der Nähe gewesen wäre, hätte Sauron sie entdeckt und alles wäre anders ausgegangen. Dem Werk Tolkiens gerecht zu werden, steht für Herr der Ringe Online an oberster Stelle.
Daher wird der Großteil der Mordor-Erweiterung spielen, nachdem „Frodo und Sam ihr Ding getan hätten.“
Das weiß man schon seit 10 Jahren. Seit 2007 ist sich Lead-Designer Jeff Libby sicher, wie er diesen Teil der Geschichte schildern werde.
Herr der Ringe Online erzählt mit Mordor eigene Geschichten
Das Team betritt nun Neuland, erzählt eigene Geschichten, die auf der Situation basieren, die am Ende von Tolkiens Werk entstanden ist. Klar ist: „Etwas so Böses wie Sauron geht nicht einfach weg und alles ist super. Mordor ist noch immer ein schrecklicher Ort des Bösen.”
Bis hierhin hatten die Spieler immer ein Sicherheitsnetz. Sie wussten, dass Tolkiens Helden die Kastanien schon aus dem Feuer holen, den Plot vorantreiben würden. Mit Mordor müssten die Spieler selbst in den Vordergrund treten und Verantwortung übernehmen.
Geht es zurück ins Auenland?
Im Interview finden sich auch zarte Hinweise darauf, wohin sich die nach Mordor entwickeln könnte.
Die Spieler könnten dann Mordor verlassen und Diener des Bösen zur Strecke bringen, die sich in der Welt ausgebreitet haben. So ist es möglich, dass es es sie zurück in ein verändertes Auenland verschlägt. Denn in der literarischen Vorlage kehren die Hobbits nicht in ein Idyll zurück, sondern in die nächste Krise. Im Auenland herrscht ein alter Bekannter unter neuem Namen.
Die Technik zu einer Art Phasing hat Herr der Ringe Online. Es könnte also tatsächlich in eine düstere Version des Auenlands gehen. Aber hier wollen sich die Entwickler noch nicht in die Karten schauen lassen. Aktuell steuere man volle Kraft auf die Erweiterung zu.
Mehr zu Mordor und was Herr der Ringe Online sonst noch plant, lest Ihr hier:
Bei Conan Exiles hat sich ein Spieler in die „Underground City“ vorgewagt. Was er fand, erinnert stark an MMORPG-Elemente.
Conan Exiles ist ein Survival-MMO von Funcom und steckt noch in den Kinderschuhen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Survival-MMOs kommt es von einem Studio mit reichlich MMORPG-Erfahrung. Immerhin stehen die Norweger von Funcom hinter MMORPGs wie The Secret World oder Age of Conan.
Und so kennt das Spiel, auch wenn vieles noch roh wirkt, eine „Untergrund-Stadt“, in der Untote und Schlangengezücht hausen. Dort finden sich “Bosse”, übergroße, ganz erschröckliche Wesen. Es gibt auch Berichte von Gegnern, die Eigennamen tragen, wie man es aus MMORPGs und RPGs kennt.
Ein Youtuber hat sich nun auf einem ersten Streifzug in diese Stadt begeben:
https://www.youtube.com/watch?v=0RKMHxQR1SQ
Wir sehen vieles, was uns da erstaunt und beeindruckend. Wenn man darüber hinwegsieht, dass die riesige Schlange durch die Steinmauern clippt und die Skelette bluten, wenn sie mit der Faust geschlagen werden, ist da erstaunlich viel Potential und „Raid-Atmosphäre“ im Spiel zu erkennen.
So ungestaltet und chaotisch wie man Survival-MMOs sonst erwartet, scheint das hier nicht zu sein.
Andere Überlebende aus Conan Exiles berichten, dass sie „Named Waffen“ gefunden haben – mit ihrer eigenen, kleinen Geschichte. Aber etwas antiklimatisch in einer einfachen Box.
Man darf gespannt sein, ob solche „MMORPG“-Elemente stärker zu tragen kommen, nachdem Funcom weiter am Spiel gearbeitet hat. Im Moment sind Spieler und Conan Exiles noch in einer Kennenlern-Phase und an jeder Ecke können Überraschungen auf die Spieler warten oder im Fall von blutenden Skeletten auch lauern.
Habt Ihr schon Abenteuer in Conan Exiles erlebt, von denen Ihr uns erzählen wollt? Dann schreibt es in die Kommentare.
Mehr zu Conan Exiles gibt es in unserem Beginner-Guide, der Euch die ersten Augenblicke erleichtern sollte
Sind die neuen archaischen Items in Diablo 3-Patch 2.5.0 zu viel RNG? Das sagt der Diablo-Erfinder zu dem Thema.
Vor wenigen Tagen stellte Blizzard den neuen Patch für Diablo 3 vor. In den Patchnotes von Update 2.5.0 fand man neben Veränderungen an Gegenständen auch neue Features, die aktuell auf den PTR-Servern getestet werden. Als neues Feature wurden die archaischen Gegenstände vorgestellt, die noch seltener als uralte Gegenstände sind und noch bessere Werte bieten. In der Community sind diese Gegenstände Grund für viele Diskussionen. Für die einen ist der Glücksfaktor zu stark ausgeprägt, für die anderen sind sie die richtige Belohnung beim Grinden.
Auch der Diablo-Erfinder David Brevik ist noch nicht überzeugt von den archaischen Gegenständen.
Glücksfaktor zu hoch?
Der Youtuber und Streamer Rhykker interviewte David Brevik und fragte ihn dabei nach seiner Meinung zu den archaischen Gegenständen.
https://www.youtube.com/watch?v=ft85XKRtbvY&
Er ist von dem System nicht überzeugt, weil es sich anfühlt, als hätten Spieler keinen Einfluss auf den Loot. Wenn er bei World of Warcraft einmal pro Woche einen bestimmten Boss tötet, um ein seltenes Reittier zu bekommen, dann ist die Chance hoch, dass er nach einigen Wochen diese Beute bekommt. Darauf hat man als Spieler direkteren Einfluss, weil eben immer wieder das gleiche Ziel getötet wird und dort entweder die seltene Beute drin ist – oder nicht.
Bei archaischen Gegenständen muss man darauf hoffen, dass irgendwann genau das richtige Item mit den richtigen Werten zufällig für den Charakter droppt. Spieler, die diese Gegenstände farmen, könnten sauer werden, wenn die Chancen auf die Items so extrem niedrig sind und sich die “Suche” danach hoffnungslos anfühlt.
Quelle: PTR-Foren
Am Ende des Videos betont Rhykker, dass David Brevik in dem Video seine persönliche, spontane Meinung zu dem Thema sagte und sich nicht vorher tiefgehend mit dem Thema auseinandersetzen konnte. Vor diesem Interview wusste Brevik noch nicht, dass es uralte beziehungsweise archaische Gegenstände in Diablo 3 gibt.
Um das Zufallsprinzip von den Primal Ancients zu lösen, nennt Rhykker einen Vorschlag für eine Aufwert-Mechanik. Mit dieser Mechanik könnte man einen uralten Gegenstand garantiert zu einem archaischen Gegenstand aufwerten. Allerdings müssten die Kosten dafür deutlich höher sein.
Bei Destiny ist es möglich, an alte Händler-Items aus “König der Besessenen” und “Haus der Wölfe” zu kommen. Wie das?
Auf Youtube kursiert zurzeit ein “Glitch”, der die Zeit zurückdrehen kann: Damit führen die Händler im Turm wieder das Angebot aus TTK- oder HoW-Zeiten. Seid Ihr erst seit “Rise of Iron” dabei oder wollt noch einmal in den alten Angeboten der Händler stöbern, soll es mit diesem Trick möglich sein, beispielsweise die Eisensäge direkt wieder beim Schmelztiegelquartierwart erwerben zu können.
Die Voraussetzung ist, dass Ihr die Original-Destiny-Disc besitzt. Mit der digitalen Version oder einer neueren Disc funktioniere es nicht. Zudem ist der Glitch nur auf der Xbox bestätigt, eine Anleitung für die PS4 gibt es nicht.
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Schließt auf der Xbox das Game, wählt Destiny aus und drückt anschließend auf “Manage Game”. Dort werden Euch die DLCs angezeigt. Löscht nun “Rise of Iron”, um das TTK-Inventar angezeigt zu bekommen. Löscht auch den TTK-DLC, um das “Haus der Wölfe”-Inventar zu sehen.
Jetzt startet Ihr Destiny wie gewohnt, rennt zu den Händlern und kauft die gewünschten Items gegen Legendäre Marken. Wenn Ihr die gelöschten DLCs dann wieder installiert, sollen die erworbenen Items noch im Inventar sein.
Übrigens: Nicht nur das Händler-Inventar wird auf diese Weise zurückgedreht. Auch die Items, die Ihr aus Fraktionspaketen oder aus Engrammen erhaltet, sind “alte” Items.
Ob Ihr nun die Zeit zurückschrauben wollt, liegt ganz bei Euch. Es funktioniert eben nur mit der Original-Xbox-Destiny-Disc. Auf der PS4 gibt es keine Möglichkeit, die DLCs einzeln zu löschen.
Beim Shooter Overwatch soll die Story und die Welt hinter dem Geballer näher beleuchtet werden.
Das letzte Mal, als Spieler einen Blick auf die Welt hinter Overwatch werfen konnten, war das zu Weihnachten. Es erschien ein Comic. Der gab Einblicke in die Charaktere und wie sie ihre Zeit abseits der Matches verbringen. Aber vor allem dominierte die Enthüllung, dass Tracer lesbisch ist, die Headlines.
Overwatch: Zu viele Fragen, zu wenige Antworten
Der Comic hat nicht viel dazu beigetragen, die mysteriöse Welt von Overwatch näher zu beleuchten und Verbindungen zu ziehen, nach denen sich viele sehnen. Bislang gibt es viele Andeutungen von Blizzard auf die Welt, in der Overwatch spielt, aber noch keine richtige zusammenhängende Story.
Es sind viele Erzählfäden offen. Zahlreiche Fragen ergeben sich aus den Hinweisen, aber an Antworten mangelt es. Das stört die Story-interessierten Fans des Shooters.
Da das in letzter Zeit zu kurz kam, fragte ein Nutzer im Blizzardforum: Ist die Lore tot? Wir haben erst die Oberfläche der Geschichte berührt. Das Weihnachts-Comic hat uns überhaupt nichts erzählt.
Warum ist Symmetra da? Was ist die Geschichte von Roadhog, Junkrat und den anderen? Zu viele Fragen, zu wenige Antworten. So wie es jetzt ist, fühle es sich leer an.
Der Blizzard-Lead-Writer Michael Chu meldete sich dann zu Wort. Man freue sich bei Blizzard darüber, die Welt von Overwatch zu erkunden und arbeite hart daran, neuen Story-Content für 2017 zu erschaffen. Es solle schon „sehr bald“ losgehen.
Einen Hinweis, warum es bei Overwatch an Lore mangelt, kann in einem früheren Statement aus dem November 2016 gefunden werden. Denn eigentlich sollte mit “First Strike” eine Graphic Novel zu Overwatch erscheinen.
Dort wollte Blizzard die Anfangszeit von Overwatch, die Omnic-Krise und die Gründung der Organisation näher beleuchten. Das Projekt wurde aber ersatzlos gestrichen, weil sich die Story im Laufe der Zeit zu sehr gewandelt habe. Seit man “First Strike” konzipierte, hätte sich zu viel verändert, sagte Chu damals. Auch die Sicht darauf, wie die ersten Tage von Overwatch verliefen.
Offenbar ist Blizzard also noch dabei, den Hintergrund zu Overwatch neu zu entwerfen.
Was kann eigentlich die exotische Maschinenpistole Midas in The Division? Auf den PTS zu 1.6 und Last Stand wird sie zurzeit getestet.
Zur Midas gibt es eine interessante Info: Diese benannte Highend-Maschinenpistole war die erste OP-Waffe in The Division. Am 8. März 2016 launchte der Shooter, viele Agenten rushten ins Endgame und entdeckten direkt die Vorzüge der Midas. Damit war es möglich, in kürzester Zeit die individuellen Fertigkeiten zu zünden.
Mit dem Update 1.6 wird aus der Midas eine exotische Waffe mit einzigartigem Talent. Als die PTS vor wenigen Wochen live gingen, war dieses Talent noch nicht bekannt. Daher: Was kann die Maschinenpistole nun?
Die Midas kommt in 1.6 mit einer interessanten Eigenschaft, die stets aktiv ist:
Talent – Midas: Jede Kugel, die einen Feind trifft, reduziert den eigenen Schaden um 1% und den Schaden des Feindes ebenfalls um 1%. Das Maximum liegt bei 20%. Der Effekt reduziert sich jede Sekunde um 5%.
Mit anderen Worten: Mit der Midas schwächt Ihr sowohl Euch selbst als auch den Gegner. Der Effekt wird als Zahl unterhalb der Granaten angezeigt:
Ein Gegner, der aufgrund der Midas geringeren Schaden anrichtet, wird so markiert:
Welchen Nutzen hat dieses Midas-Talent?
Dieses Talent macht die Midas wohl nicht zur neuen OP-Waffe, mit der jeder Agent ausgestattet sein muss. Viel mehr bietet sie interessante Möglichkeiten für Euer Spiel, gerade im Einsatztrupp.
Kombiniert die Midas beispielsweise mit dem D3-FNC-Set. Dieses Set ermöglicht es, eine Maschinenpistole zusammen mit dem Ballistischen Schild zu tragen. So könnt Ihr mit der Midas vorangehen, die Gegner schwächen, und Eure Teamkameraden schießen aus der Distanz den geschwächten Feind nieder. Kann im PvE wie im PvP nützlich sein.
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Allerdings wird die Midas im Live-Spiel ihren Nutzen erst beweisen müssen. Momentan sind die SMGs ohnehin keine angesagte Waffengattung. Ob sich die Midas gegen die Sturmgewehre und die anderen exotischen Wummen durchsetzen kann, werden wir dann sehen.
Schon im vergangenen Jahr kündigten die Entwickler des PvP-MMORPGs Crowfall an, die Geschwindigkeit der Entwicklung erhöhen zu wollen.
Jetzt wurden die Pläne für die kommende Zeit bekannt gegeben und es hat den Anschein, als würde das Team wirklich ordentlich Gas geben.
Zum einen steht eine Überarbeitung des Inventars an. Hier hat man wohl alle Bugs gefunden, sodass das neue Inventar mit dem kommenden Update eingeführt werden kann. Zudem erhält die Klasse des Ritters eine Überarbeitung in Sachen Blancing. Der Ritter war für viele Spieler aufgrund der neuen Klassen nicht mehr attraktiv, weswegen seine Rolle jetzt neu definiert wird. Er bekommt neue Skills und in den Kämpfen soll er effektiver agieren.
In letzter Zeit wurden viele Sandbox-Titel angekündigt. Crowfall gilt hierbei als eine der größten MMORPG-Hoffnungen.
Eine virtuelle Musterhaus-Siedlung
Daneben arbeiten die Entwickler mit dem Templer an einen neuen Archetypen. Dieser wird sowohl in einer männlichen als auch in einer weiblichen Version zur Verfügung stellen. Mehr über seine Kräfte will man zu einem späteren Zeitpunkt verraten.
Nachdem in einem Livestream die ersten Spieler-Häuser gezeigt wurden, will man diese nun auf dem Sanctuary-Server genauer präsentieren. Dort können die Spieler sich die Häuser direkt inspizieren. Der Verkauf der Häuser dauert noch bis zum 27. Februar.
Baut euch euer eigenes Ewiges Königreich
Das größte Update werden die Ewigen Königreiche erfahren. Die Spieler bekommen ein Tool zur Verfügung gestellt, mit dem sie sich selbst Parzellen zusammenbasteln und dieses Gebiet dann als ihr persönliches Königreich auf den Server hochladen können. Das Reich wird dann betretbar sein.
Da es sich um ein so großes, neues System handelt, wird es zunächst in mehreren Phasen getestet. Backer dürfen an diesen Tests teilnehmen, um den Entwicklern Feedback zu geben.
Später im Monat will das Team weitere Details zu den Updates und vor allem zu den Ewigen Königreichen bekannt geben. Wie man sieht, haben die Entwickler alle Hände voll zu tun, um Crowfall zu einem runden Spiel zu machen, das hoffentlich noch in diesem Jahr erscheinen wird.
Das MOBA Paragon (PC, PS4) gibt einen Ausblick auf 2017 und kündigt eine Vielzahl von neuen Helden an.
Das F2P-MOBA Paragon ist ziemlich zufrieden mit sich selbst. In einem Brief an die Fans fasst man zusammen:
Wir haben 5,7 Millionen registrierte Spieler
In 2016 kamen 25 neue Helden
Und wir haben seit März 132 Patches aufgespielt
Als Wendepunkt stellt Epic das Monolith-Update im November heraus. Seit das kam, hat man die Zahl der aktiven Spieler gewaltig gesteigert. Waren es im November vor Monolith nur 182.000, waren es im Januar 832.000 aktive Spieler.
Alle drei Wochen ein neuer Held in Paragon
In 2017 soll es in diesem Tempo weitergehen. Alle drei Wochen kommt ein neuer Held – außer über Weihnachten oder wenn dicke Patches anstehen. Das dürften dann so 15 neue Helden in Paragon sein.
In letzter Zeit hatte man aber zu viele Nahkämpfer, daher will man jetzt mehr Fernkämpfer bringen.
Ko-Op-Modus und Ranked kommen
Für 2017 ferner geplant:
Neue Spielmodi – zwei befinden sich schon in der Entwicklung, ein PvP-Modus, der auf schnelle Matches setzt, und ein Koop-Modus gegen den Computer
Das Matchmaking soll komplett erneuert werden
Balancing und ältere Helden werden überarbeitet
Bei Skins und Schatztruhen soll Paragon vielfältiger werden
Ranked-Spiele soll es auch geben
Mehr zum Wendepunkt “Monolith” bei Paragon haben wir in diesem Artikel für Euch:
Bei Destiny fehlt es an vertikaler Progression. 400 Licht ist zu schnell erreicht und dann gibt es nichts mehr zu tun.
Einer der populärsten Youtuber und Streamer zu Destiny ist Datto. Der fordert in einem neuen Video: „Bungie, gib uns mehr Grind!“ Viele Spieler hörten auf, weil es nach dem Erreichen von Lichtlevel 400 einfach zu wenig Fortschritt gibt. 400 ist schnell erreicht und nicht einmal notwendig. Im Spiel lasse sich alles mit Lichtlevel 390 vollbringen.
Lichtlevel 400 hat alle Bedeutung verloren
Die vertikale Progression, also das tatsächliche Stärkerwerden, ist in Destiny zu kurz. Das ist die Phase, die oft als „Grind“ beschrieben wird. Bei anderen Spielen, wie World of Warcraft, könne man immer einloggen und den Charakter etwas besser machen – dadurch, dass man Punkte für seine Artefaktwaffen sammelt.
Auch bei Diablo 3 geht der eigene Charakter immer etwas nach oben durch die Paragon-Level, mit denen man marginal Basiswerte des Charakters verbessert. Ein solches System gibt es auch in The Elder Scrolls Online. Championpunkte garantierten eine stetige vertikale Progression.
Voller Tresor – große Auswahl. Aber das ist alles nur horizontale Progression – Hüter wachsen in die Breite.
Bei Destiny ist hingegen „das Nach-Oben-Wachsen“ schnell vorbei. Dann kann man nur noch „horizontal“ zur Seite wachsen, sich eine größere Auswahl an Items zulegen. Die machen den Charakter nicht wirklich stärker, sondern nur variabler. Geben ihm mehr Möglichkeiten, auf Situationen zu reagieren.
Kein Forever 31, sondern garantierter Fortschritt nach oben
Datto fordert daher Bungie auf, mehr Grind ins Spiel zu bringen. Und dazu noch Aktivitäten, an denen man wirklich wachsen kann. 400+ Raids oder Instanzen, an denen Hüter ihre neu gewonnene Macht testen können.
Dabei will Datto keinen Fortschritt wie noch in Vanilla-Destiny-Zeiten, kein Forever 31. Der Fortschritt sollte nicht zu sehr vom Zufall abhängig sein: Bekomme ich das eine Item, das mir noch zur Maximalstufe fehlt, oder bekomme ich es nicht? Sondern es sollte ein stetiger Fortschritt möglich sein.
Neue Herausforderungen für Bungie im Boss-Design
Mein MMO meint: Das Schwierige ist, dass Destiny ein anderes Skill-Ceiling hat als Spiele wie WoW oder Diablo 3. Bei Destiny kommt es mehr auf die persönlichen Skills des Spielers an und es geht nicht mit Gewalt um seine Ausrüstung. Auch wenn viele was anderes glauben, die grad Bekanntschaft mit der Matador gemacht haben.
Letztlich wäre es bei solchen „400+“-Aktivitäten notwendig, hervorragend zu spielen. Immer selbst den Endboss zu treffen und sich nicht von seinen Fähigkeiten erwischen zu lassen, um ihn zu bezwingen. Das macht den Kern von Destiny aus.
Vielleicht müsste man dann mit Lichtlevel 400 perfekt spielen. Mit Lichtlevel 410 hätte man einen kleinen Spielraum für Fehler. Mit 420 einen größeren.
Hier eine vertikale Progression einzubauen, würde das Game-Design vor neue Herausforderungen stellen:
Wie kann man Boss-Begegnungen in einem Shooter so designen, dass diese Gear-Aspekte und der Spielraum für Fehler im richtigen Maß zu Tragen kommen?
Wie soll sich vertikale Progression auf das Spielgefühl auswirken?
Schwierig, aber notwendig
Auch wenn es schwierig ist: Notwendig ist es in jedem Fall, dass Bungie sich über sowas den Kopf zerbricht.
Es kann nur noch aufwärts gehen, in der Breite ist kein Platz mehr
Bisher war es in Destiny immer die Lösung, Spieler in die Breite wachsen zu lassen. Ihnen immer neue Varianten von exotischen Waffen und Rüstungen zu bieten. Aber das geht nicht ewig.
Schon jetzt fragen sich viele Hüter, was für Waffen und Rüstungen denn noch kommen sollten. Die jetzige Auswahl decke ja schon alles ab.
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Letzte Woche gab’s die große Enthüllung von Morrowind, das erste richtige Addon für das The Elder Scrolls MMORPG TESO. Das Addon soll am 6. Juni für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Es geht nach Vvardenfell, 30 Stunden neue Abenteuer sollen auf die Spieler warten. Eine neue Prüfung, PvP-Schlachtfelder und sogar eine neue Klasse, der Hüter, sollen zum MMORPG kommen.
Die TV-Werbung zeigt die actionreichsten Ausschnitte aus dem Trailer in einem saftigen 30-Sekunden-Happen.
Wie sich The Elder Scrolls Online mittlerweile gemacht hat, betrachten wir in diesem Artikel:
Das putzige MOBA-Spiel Gigantic hat gerade sein erstes Update bekommen, da kündigt sich schon die nächste Erweiterung an. Dieses Mal bekommt ihr eine neue Heldin mit Lanze und violetter Haut.
Gigantic ist ein quietschbuntes MOBA-Spiel, in dem sich bogenschießende Ziegen, wilde Ochsen, quakende Frösche und knuddelige Brutalo-Bären gegenseitig die putzigen Fressen polieren. Doch es geht immer noch bunter! Nachdem der riesige Schmusebär Pakko sowie Schnee und Eis im letzten Update ins Spiel kamen, steht schon das neue Update an.
Die violette Spießerin
Das neue Update nennt sich „Eternal Dawn“ und auch dieses Mal bekommt ihr einen neuen Charakter: Die Speerträgerin Zandora. Zandora ist ein Wesen vom Volk der Ewigen und stammt aus der Sternenstadt. Diese hat sie allerdings verlassen, um unter den Sterblichen zu wandeln und jene bei der Gelegenheit mit ihrer Lanze aufzuspießen.
Zandoras Skills machen sie zu einer Hybridin aus einer Nahkampf-Schadensausteilerin sowie einer Unterstützerin. Weitere Details zum Update und Zandora will Publisher Perfect World in den kommenden Wochen veröffentlichen. Am 23. Februar soll Eternal Dawn bereits erscheinen, also wird es mit den neuen Infos recht schnell gehen.
Die gesamte Beta von Ghost Recon Wildlands könnt Ihr Euch hier im Video ansehen und Euch einen Eindruck davon machen.
Gestern startete die geschlossene Beta-Phase von Tom Clancy’s Ghost Recon: Wildlands. Dieser taktische Shooter spielt ein paar Jahre in der Zukunft in Bolivien. Dort hat das Santa Blanca-Drogenkartell viel Macht erlangt und muss nun bekämpft werden. Als Ghost könnt Ihr mit bis zu drei weiteren Mitspielern im Koop-Modus die verschiedenen Missionen in Wildlands spielen. Wer keinen Beta-Invite bekommen hat, kann die Inhalte der Testphase im Video sehen.
Charakteranpassung, Missionen, Gameplay
Ghost Recon Wildlands lässt Euch im Spiel einige Änderungen vornehmen. Mit dazu gehört der CharacterSmith, mit dem Ihr Euren Ghost optisch anpassen könnt. Ihr könnt dort bis zu sechs verschiedene Outfits speichern, um Euch auf die verschiedenen Regionen wie Dschungel oder Berge vorzubereiten.
Zur Anpassung der Waffen steht Euch in Ghost Recon Wildlands der GunSmith zur Verfügung, mit dem Ihr Sturmgewehre, Maschinenpistolen oder andere Waffen nach Euren Wünschen modifizieren könnt.
Falls Ihr selbst keinen Beta-Invite bekommen habt oder die Testphase nochmal aus einem anderen Blickwinkel sehen möchtet, könnt Ihr die Inhalte der geschlossenen Beta im Video von Skill Up sehen.
Funcom hat versehentlich den Kopierschutz Denuvo von Conan Exiles entfernt und damit Piraten die Schatztruhen geöffnet.
Wie Eurogamer berichtet, sollte der Kopierschutz Denuvo Anti-Tamper eigentlich sicherstellen, dass Conan Exiles nicht so einfach gecrackt und raubkopiert werden kann.
Doch durch einen Fehler im Build-Process wurde der Kopierschutz vorübergehend entfernt. So hatten „Piraten“ leichtes Spiel, konnten sich die ungeschützte Version von Conan Exiles schnappen und ein DRM-freies Torrent verbreiten.
Funcom ist ziemlich geknickt. Gegen Barbaren hat man nichts, Piraten sind aber nicht so gern gesehen. Auch wenn man in einem weiteren Patch Denuvo schnell wieder aktivierte, ist der Schaden nun geschehen.
Funcom gibt zerknirscht zu Protokoll: Unglücklicherweise könne man nicht viel dagegen tun, wenn Leute eine unautorisierte Kopie herunterladen und spielen. Man hofft darauf, dass sie dann doch den Sprung zur offiziellen Version schaffen, die weiter Updates, Patches und Verbesserungen erhält.
Die Hoffnung von Fumcom ist wohl: Eine Version mit Crack kann nicht updated werden. Patches sind aber bei einem Early-Access-Titel essentiell. Ironischerweise könnte da der “Roh-Zustand” von Conan Exiles eine gute Sache für Funcom sein. Wenn die Piraten durch die Raubkopie Appetit auf Conan bekommen, ihnen an der Rohversion aber rasch die Lust vergeht und sie Hunger nach einer verbesserten Version haben.
Mehr Nachrichten von Funcom kamen gestern, als man die offiziellen Server schloss: