In League of Legends Patch 7.3 wird der Sandbox-Modus veröffentlicht, auf den Spieler schon so lange warten mussten. Wir haben die LoL Pach Notes 7.3 für Euch.
Patch 7.3 in LoL hat es besonders auf das aktuelle (Pro-)Meta abgesehen und nimmt Balance-Änderungen an beliebten Champions vor. Allerdings werden nicht nur Änderungen gemacht, die den Profi-Bereich betreffen. Für einen großen Teil der Community sollte das Practice-Tool interessant sein.
So einen Sandbox-Modus forderten die Spieler über die letzten Jahre immer wieder von RiotGames. In Patch 7.3 soll das Practice Tool veröffentlicht werden.
Champion-Änderungen in Patch 7.3 – Patchnotes
Camille
Q – Präzisionsprotokoll
Schaden des verstärkten Angriffs von 100% auf 80% reduziert.
W – Taktischer Klingenfeger
Verlangsamung: 90% 80%
Verfällt nun vollständig über die Dauer bis 0%.
E – Greifhaken
Kosten: 50 Mana 70 Mana
Betäubungsdauer: 1 Sekunde 0.75 Sekunden
Angriffsgeschwindigkeit wird nur gebufft, wenn Camille einen gegnerischen Champion trifft.
R – Das Hextech-Ultimatum
Bleibt nun nicht mehr für die volle Dauer bestehen, nachdem Camille gestorben ist. Eine Sekunde nach Camilles Tod wird der Effekt/das Gefängnis aufgelöst.
Ivern
R – Blümchen
Lebensreg. entfernt: Blümchen regeneriert nun nicht mehr 3% Ihres maximalen Lebens außerhalb von Kämpfen.
Rüstung und Magieresistenz: 20/60/120 15/40/90
Bugs wurden behoben, bei denen Blümchen unkontrolliert den Boden angriff, sich teleportierte oder in manchen Situationen sogar unsichtbar wurde.
Abklingzeit-Rückerstattung bei isolierten Zielen: 60% 45%
LeBlanc
Passiv – Siegel der Bosheit
Schaden auf Level 1-6: 40/55/70/85/100/11530/40/50/60/70/80
Schaden auf Level 7-13: 130/155/170/180/190/200/21090/100/120/140/160/180/200
Schaden auf Level 14-18: 220/240/260/280/300 (unverändert)
Malzahar
W – Leerenschwarm
Spawnzeitpunkt der Voidlinge: Beim Zauber 0.35 Sekunden nach einem Zauber
Neu: Abklingzeit zwischen Zaubern: 1 Sekunde
Neu: Ab einer Distanz von 600 Einheiten, bewegen sich Voidlinge 10% langsamer. Alle 100 weitere Distanz-Einheiten wird diese Verlangsamung um 10% erhöht.
Rengar
Q – Brutalität
Dash-Distanz: 200 150
W – Kampfschrei
Entfernt: Der verstärkte Zauber gibt nun nicht mehr CC-Immunität über 1.5 Sekunden
Allgemein: Regel entfernt, durch die Dornenspucker und Rankenpeitscher beim Spawn als erstes einen Champion (anstatt das nächste Ziel) angriffen. Das passierte auch, wenn Zyra mit der Fähigkeit, die die Begleiter erschienen lies, keinen Gegner traf.
Q – Tödliche Dornen
Kosten: 60 Mana 70 Mana
Pratice Tool – Übungsmodus in LoL
Im Laufe des Patches 7.3 soll das Übungstool in League of Legends aktiviert werden. Dieser Modus wird nacheinander für die verschiedenen Regionen freigeschaltet und bietet Euch die Möglichkeit, Eure Skills zu testen, Jungle-Routen zu üben oder das Lasthitten zu perfektionieren.
Zwar kann man das auch in regulären Spielmodi, aber der Sandbox-Modus gibt Euch spezielle Funktionen wie das Resetten von Junglecamps, unendlich Gold oder unverwundbare Tower. Was Euch in diesem Modus alles erwartet, haben wir Euch hier genau vorgestellt. Übungsmodus in League of Legends – Was erwartet Euch?
Eigentlich sollte Episode 4 der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2 schon am 7. Februar starten. Doch ein wüster Schneesturm beim Entwicklerstandort Seattle machte alles zunichte.
Wer sich am 7. Februar schon den Abend für die spannende vierte Episode der lebendigen Geschichte ein Guild Wars 2 freigehalten hat, dürfte irgendwann genervt zu einem anderen Spiel gegriffen haben. Denn anstatt Königin Jennah im Kampf gegen den weißen Mantel beizustehen, schaute man vergebens in die Röhre. Das Update zur nächsten Episode wollte einfach nicht kommen.
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Grund für das Ausbleiben der neuen Episode war höhere Gewalt. Denn die Region Seattle in den USA, wo auch Entwickler ArenaNet seinen Standort hat, wurde zur geplanten Update-Zeit von einem besonders heftigen Schneesturm heimgesucht. Der Blizzard war so hart, dass es zu massenweise Stromausfällen in der Gegend kam.
Ohne Strom laufen freilich auch keine Server und so konnte man bei ArenaNet nichts machen, als im Kerzenschein Däumchen zu drehen. Nach wie vor ist übrigens keine Besserung in Sicht.
Im offiziellen Guild-Wars-Forum entschuldigt sich Communications-Managerin Gaile Gray für die Unannehmlichkeit und wird dort auch Bescheid geben, wenn die Server wieder laufen. Den Beitrag dazu findet ihr in der Quellenangabe.
Neben Spaß und Grusel erlebt Cortyn im Horrorspiel Dead by Daylight vor allem eines: Frustration bis zur Schmerzgrenze.
Einen schönen Mittwoch miteinander! Nachdem ich in den letzten Wochen meinem Liebling WoW viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt habe, meckere ich diesmal an andere Front. Was bleibt also anderes übrig, als meinem neuen „Underdog“ Dead by Daylight, das mich durch so manche Nacht getragen hat, noch ein paar Zeilen zu widmen?
Das wohl Ärgerlichste im Spiel ist, dass es noch „Infinites“ gibt. In einigen Karten gibt es Situationen, in denen Überlebende schlicht und ergreifend unerreichbar sind. Um das grob zu erklären: Der Killer ist im Regelfall schneller als ein Überlebender. Damit ein Überlebender entkommen kann, muss er entweder den Killer abschütteln oder sich Zeit verschaffen, indem er durch Fenster springt. Denn Blockaden kann der Killer nur deutlich langsamer passieren.
Nun gibt es einige Situationen, in der ein Überlebender den Killer einfach „endlos“ (daher „Infinite“) im Kreis herumscheuchen kann, während der Rest solange Generatoren repariert, bis der Killer frustriert die Jagd einstellt. Gerade die Spieler der ersten Stunde, die man oft an ihrer Prestige-Kleidung erkennt, nutzen solche Stellen oft und gerne aus.
Ebenfalls ärgerlich ist das Matchmaking. Obwohl ich in den letzten Wochen sicher besser geworden bin und mich inzwischen durchaus als „soliden“ Killer mit allen Charakteren betrachte, ist das Matchmaking ein Witz. Nicht nur, dass man auf Rang 15 gerne mal gegen 4 Überlebende auf Rang 1 gemischt wird, sondern auch das Erreichen von Rangpunkten ist viel zu einfach. Als Killer bin ich aktuell auf Rang 3 – das ist deutlich besser, als ich tatsächlich bin. Ich bin nicht so gut, wie das Spiel mich darstellt.
Das liegt vor allem daran, dass man als Killer nur sehr wenig leisten muss, um nicht in der Wertung zu fallen. Hier mal einen Überlebenden angehauen, da mal einen Spieler erfolgreich geopfert – und schon steigt man nicht ab, selbst wenn ich 90% der Zeit an der Nase herumgeführt wurde. Gegenwärtig ist es sogar möglich, dass sämtliche Spieler (Überlebende und Killer) so aus einem Match gehen, dass sie alle im Rang aufsteigen – das ist einfach nur bescheuert.
Überlebende hänseln den Killer
Ein letzter Punkt sind die „Elite“-Spieler, die zu viert im Voicechat abhängen (wofür das Spiel laut Entwickleraussagen einfach nicht ausgelegt ist) und alle mit einer Taschenlampe und dem Saboteur-Perk bewaffnet sind. Es dauert gefühlte 20 Sekunden, bevor es vier Mal „Pling“ in einem Match macht und sämtliche Fleischerhaken zerstört wurden, was bedeutet, dass ich die Überlebenden nicht mehr auf herkömmlichem Weg opfern kann (der Keller mit den „unzerstörbaren“ Haken ist zu weit weg).
Doch anstatt des schnell zu beenden und zu gewinnen, verspotten die Überlebenden mich. Kaum erwische ich einen von ihnen und will ihn aufheben (dumm von mir, denn wo will ich ihn hintragen?), stehen 3 Leute mit der Taschenlampe vor mir und blenden mir entgegen. Immer und immer wieder. Danach laufen sie im Kreis um mich herum, teabaggen was das Zeug hält und spammen Emotes – sollte es doch mal ernst werden, sprinten sie mit dem Perk „Sprint-Burst“ davon.
In solchen Augenblicken fühle ich mich nicht wie der mächtige Killer, vor dem die Überlebenden Angst haben sollen. Ich bin keine Bedrohung, sondern nur „Punkte auf 2 Beinen“, die man melken kann. Ich fühle mich wie der gemobbte Außenseiter im Schubskreis einer Grundschule, der aus Verzweiflung nur noch wütend um sich schlagen kann – oder in meinem Fall einfach mit Alt+F4 aus dem Alptraum entkommt und hofft, wieder weit genug im Ranking zu sinken, um gegen vernünftige Menschen zu spielen.
Klar, wie die Entwickler sagten, arbeitet man gegenwärtig an einem massiven Update der Engine, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Wenn das Grundspiel aber seit mehr als 2 Monaten an Fehlern leidet, die im Bereich der „besseren“ Spieler fast jedes Match vermiesen und man dann auch noch einen Konsolenport ankündigt… da frage ich mich doch, um die Prioritäten bei den Entwicklern richtig liegen. So sympathisch sie mir auch sind, ich kann es nicht nachvollziehen.
Ich hoffe wirklich, dass der kommende Patch all diese Fehler in den Griff bekommt – denn das Spiel als solches ist spannend und unterhaltsam. Doch die Bugs und Ärgernisse führen zu viel Frustration, die mich gegenwärtig immer seltener Einloggen lässt.
Finden Maschinenpistolen (SMGs) in The Division zu alter Stärke zurück? Der neueste PTS-Patch lässt hoffen.
Ich habe sie noch immer im Lager: Meine AUG. Sie zählte zwar noch nie zu meinen absoluten Lieblingswaffen – mir gefielen die AK-74 Schwarzmarktversion oder die Vector schon immer besser – aber dafür war sie tödliches Biest.
Denn in den Anfangswochen und -Monaten beherrschten die Maschinenpistolen das Geschehen in The Division. Allen voran die AUG und die Vector. Neben der M1A-Sniper waren sie die dominierende Waffen-Gattung in PvE und PvP. Sie waren vernichtend auf kurze Distanz, vernichtend auf mittlere Distanz und vernichtend “aus der Hüfte”. Für die lange Distanz packte man eine M1A-Sniper in den Sekundärslot und schon war man für alle Gefahren gewappnet.
AUG
Die Talfahrt der Maschinenpistolen
Auch in The Division ist es so: Was mächtig ist, wird früher oder später generft. Und die Maschinenpistolen traf es besonders hart. Das Update 1.3 führte ein Waffen-Balancing ein, mit dem die Waffengattungen neue Boni erhielten.
Obendrauf wurden die Vector und die AUG um 10% im Basis-Schaden abgeschwächt. Massive ging also auf Nummer sicher, dass die Maschinenpistolen von ihrem Thron gestoßen wurden.
Mit den Updates 1.4 und 1.5 trat man weiter auf die SMGs ein. Das Hüftfeuer, einst ein großer Vorteil der SMGs, wurde überarbeitet, sodass die Maschinenpistolen eine extreme Streuung aufweisen. Die Sturmgewehre sind seitdem den SMGs in nahezu allen Bereichen überlegen, weshalb wir bereits zu dem Fazit kamen: SMGs sind aktuell “kompletter Müll”.
SMGs erhalten alte Stärke zurück
Seit gestern ist die PTS-Phase 4 live und sie brachte eine überraschende Neuerung: Die SMGs erhalten ihren alten Bonus zurück! Darüber sprachen die Entwickler bislang überhaupt nicht, weshalb dieser Schritt doch überraschend ist.
Kurzum: Maschinenpistolen erhalten den Bonus auf erhöhte Kritische-Trefferchance zurück. Der Maximum-Roll soll um die 22% betragen.
Massive gibt an, dass sie während des Normalisierung-Testens in “Last Stand” alte SMGs beobachten konnten, die noch mit dem alten Bonus kamen. Eigentlich wollten sie diese Waffen nun komplett entfernen, allerdings performten sie ausgezeichnet und die Leute hatten Spaß, damit zu spielen. Daher werden die SMGs mit Kritischer-Trefferchance nicht entfernt – stattdessen erhalten alle SMGs in 1.6 diesen Bonus zurück.
Auf Reddit schreiben die Agenten bereits: “Willkommen zurück, SMGs!” Wie stark sie letztendlich im Live-Spiel von 1.6 sein werden, wird die Zukunft zeigen. Aber eines ist sicher: Zusammen mit dem neuen Valkyria-Set werden die Augen wieder auf die SMGs gerichtet sein.
Mit der WoW Marke lassen sich nun Leistungen in Overwatch, Hearthstone oder HotS kaufen. Ja, sogar ganze Spiele. Aber wann kommt das nach Europa und Deutschland?
In der Nacht von Montag auf Dienstag ging die Änderung in den USA live. Mit der WoW Marke, die man für WoW-Gold kaufen kann, erhalten Spieler in den USA nun Battle.net-Guthaben. Bislang konnte mit der WoW Marke nur Spielzeit in World of Warcraft erworben werden, nun ist das Angebot breitgefächert.
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Mit diesem Guthaben lassen sich etwa Kartenpakete in Hearthstone, neue Helden in Heroes of the Storm oder Lootboxen in Overwatch kaufen. Sogar Blizzardspiele wie Starcraft oder Diablo kann man damit erstehen.
WoW Marke löst Wirtschaftsspekulationen in Azeroth aus
Das hat dazu geführt, dass die Preise für die Münze in Nordamerika nach oben schossen. Zu Beginn kostete die Münze ungefähr 58.000 Gold in den USA. Das stieg im Laufe des gestrigen Tages auf 115k Gold an. Danach flachte es aber wieder auf 72.000 ab.
Quelle: wowtoken.info
In Europa lag der Preis vorher schon bei 114.000 Gold, es ging dann auf 200.000 hoch. Mittlerweile ist aber auch da wieder der Preis auf 118.000 gefallen. Dabei ist die veränderte Marke in Europa noch gar nicht live.
Quelle: Wowtoken.info
Der Wert der WoW Marke wird nicht direkt von Spielern bestimmt, sondern das regelt ein Algorithmus, der auf Angebot und Nachfrage basiert. Spieler horten diese Münzen oder haben die schon in der Vergangenheit gehortet.
Das hat also grad etwas von Wirtschaftsspekulation, was da in Azeroth abgeht.
Wann kommt die WoW Marke mit diesen Fähigkeiten nach Europa?
Wann kommt das nun in Europa live?
Viele haben gedacht, die „neue“ WoW Marke könnte schon heute in Europa live gehen nach dem Reset. Das ist aber nicht passiert.
Beim MMO-Shooter Destiny wird heute, am 8.2., der Waffentag zelebriert. Diese Bestellungen bringt Banshee-44 mit.
Heute ist “Waffentag” in zweierlei Hinsicht. Bereits vormittags läutet der Waffenmeister Banshee-44 seinen wöchentlichen Waffentag ein: Er bringt Eure Schmiedenaufträge der letzten Woche mit, nimmt neue Bestellungen auf und hat wie immer Testwaffen, Telemetrien, Synthesen, Waffenteile und Rüstungsmaterial dabei.
Heute Abend geht es dann abermals um Waffen: Bungie hält einen Livestream mit Sandbox-Designern ab, die ausführlich über den kommenden Balance-Patch sprechen werden. Wir werden diesen Stream live verfolgen und Euch die Infos schnell auf Deutsch liefern.
Diese Waffen gibt’s zum Testen
Wollt Ihr im Ruf von Bungie steigen, müsst Ihr seine Testwaffen in die Praxis ausführen.
Ein Häkke-Automatikgewehr hat es auf die Kabale abgesehen.
Ein Suros-Automatikgewehr zieht es in den Schmelztiegel.
Eine Omolon-Handfeuerwaffe will Präzisionsschüsse landen.
Ein Häkke-Impulsgewehr will ebenfalls in den Schmelztiegel.
Ein Häkke-Impulsgewehr zielt ganz genau und verlangt Präzisionsschüsse.
Diese 5 Waffen können diese Woche bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer könnt Ihr Euch Schmieden-Aufträge aussuchen:
Den Beginn macht das Häkke-Automatikgewehr Arminius-D. Schnellfeuerndes Ding mit Schlagkraft 2. Zählt zu den besseren Automatikgewehren.
Weiter geht es mit dem SUROS DIS-43-Scoutgewehr. Schlagkraft 48.
Das Scharfschützengewehr Aoife Rua-D kann ebenfalls bestellt werden. Schlagkraft 22.
Zum Schluss kommt das Scharfschützengewehr Eirene RR4. Mit Schlagkraft 31 ist sie eine beliebte Sniper.
Diese Waffen können diese Woche mit diesen Rolls abgeholt werden
Das Automatikgewehr SUROS ARI-41 kommt mit Perfekte Balance und Gesetzloser.
Das Automatikgewehr SUROS ARI-45 hat Kleinkalibergewehr und Messsucher.
Das Thesan FR 4 Fusionsgewehr bekommt Ihr mit Handangelegter Schaft und Ein-Mann-Armee.
Die Handfeuerwaffe Uffern HC4 hat Gezogener Lauf und Mulligan.
Der Raketenwerfer JLB-42 hat keine guten Perks.
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Keine Lust auf fremde Spieler? Bei Overwatch kann man bald auch in privaten Matches XP bekommen! Außerdem: Serverbrowser kommen, “Capture the Flag” bleibt als Modus erhalten.
Overwatch hat wieder ein neues „Developer Update“ rausgehauen, in dem Jeff Kaplan über kommende neue Features des Heldenshooters spricht. Ein Punkt, der schon lange von der Community gewünscht wird, ist die Einführung eines Serverbrowsers. Genau das geschieht im kommenden Patch, wie Kaplan im neusten Video erklärt:
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Wer möchte, kann mit der Veröffentlichung des nächsten Patches eigene Spiele erstellen und diese im „Serverbrowser“ auflisten lassen. Es gibt auch zahlreiche Filterfunktionen, mit denen man die Auswahl einschränken kann. Sollen nur Freunde auf das Spiel betreten können? Will man selbst nur nach Kontrollpunkt-Karten suchen?
So sind bald jede Menge Feineinstellungen möglich. Wer will, kann etwa einzelnen Helden komplett die Abklingzeiten streichen, sodass Widowmaker – wie Spiderman – permanent ihren Greifhaken nutzen kann. Auch ein „Bosskampf“ ist möglich, bei dem ein Roadhog etwa dreifache Lebenspunkte besitzt und gegen 6 andere Spieler mit halben Lebenspunkten antritt.
Roadhog als cooler Bossgegner? Bald mit den Einstellungen möglich.
Das Feature sei allerdings noch in einer frühen Form. In den kommenden Monaten soll es weiter ausgebaut werden, je nach Feedback der Community – letztlich soll die Anzahl der Anpassungsmöglichkeiten aber „schier unendlich“ sein.
Erfahrungspunkte auch im Modus „Eigenes Spiel“
Für viele Spiele ist es ein Tabu: Sobald Spieler in der Lage sind, die Faktoren für ein Match selbst zu bestimmen – etwa beide Teams und Spieldauer festzulegen – gibt es keinerlei Fortschritt an Währung oder Ressourcen. Solche Matches sind lediglich „zum Spaß“, damit man sie nicht zum schnellen Leveln ausnutzen kann. Overwatch geht diese Sache jedoch anders an und erlaubt genau das: Erfahrungspunkte in privaten Matches.
Lootboxen kann man sich auch bald in privaten Matches verdienen – Spaß und Belohnungen für alle!
Die genauen Details bleiben natürlich noch abzuwarten. Es ist aber davon auszugehen, dass es deutlich weniger Erfahrungspunkte geben wird, als etwa im Schnellen Spiel oder einer Ranked-Partie. Ein „hirnloses afk-Farmen“ wird Blizzard wohl im eigenen Interesse vermeiden wollen.
Capture the Flag bleibt
Wie man schon erwarten konnte, bleibt der “Event”-Mooster Capture the Flag Overwatch erhalten. Im Moment funktioniert er als Event “Capture the Rooster” auf drei Karten. Auf 9 weiteren Karten soll er funktioniert.
Der Modus wird wie die anderen konfigurierbar sein, sodass Spieler ihn ihren Wünschen anpassen können. Helden-Fähigkeiten können an- oder ausgeschaltet werden. Die Regeln fürs Flaggenschnappen sind wählbar.
All das soll mit dem nächsten Patch kommen. Ein Datum dafür gibt Blizzard noch nicht.
Content und Patches ohne Pause in World of Warcraft? Die Entwickler halten an ihren Zielen fest.
Wenn man auf die letzten Jahre von World of Warcraft zurückblickt, dann waren die meisten Fans begeistert zum Start eines jeweiligen Addons und verloren im Laufe der folgenden Monate verstärkt die Lust am Spiel. Der Grund dafür war oft, dass es Dürreperioden gab, in denen keine neuen Inhalte entwickelt wurden, weil sich die Entwickler bereits auf die nächste Erweiterung vorbereitet haben.
Mit Legion sollte alles anders werden – und bisher ist es das auch geworden. Mit jedem Addon haben die Entwickler ein bisschen mehr darüber gelernt, wie sie ihre Arbeitszeit besser einteilen können und effektiver an Inhalten arbeiten, ohne dass es zu langen Pausen kommt.
In einem Interview mit Gamespot sagten die Entwickler dazu:
„Unser Team ist über die Jahre kontinuierlich gewachsen und es ist auch eine Sache, einfach „klug“ zu arbeiten. Wir haben mehr als 12 Jahre lang gelernt, wie wir WoW machen – einige hier arbeiten seit 15 oder 16 Jahren an WoW. Wir haben gelernt, an mehreren Patches parallel zu arbeiten und große Patches mit kleinen Patches zusammenzubringen.“
„Es war für uns ein großes Ziel mit Legion [anhaltend Content zu bringen]: Wir können nur wissen, wie es bisher lief, aber es fühlt sich an, als wenn Patch 7.1 zu einer Zeit kam, als die Spieler sehr glücklich damit waren – ebenso wie Patch 7.1.5.“
Cortyn meint: Bisher macht Blizzard mit Legion alle großen Versprechungen wahr und liefert regelmäßig Content, was nicht zuletzt durch die Verzögerung einzelner Raids begünstigt wird. Mir persönlich vergeht die Laune am Spiel noch nicht und zumindest die Nachtfestung wird mich wohl noch einige Wochen lang unterhalten, bevor sich so etwas wie Langeweile einstellen könnte. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Pläne für Patch 7.2 ebenfalls erfüllt werden – denn der Sommer ist noch weit hin und von den „großen“ Features kann wohl kaum eines zurückgestellt werden.
ARK Survival Evolved ist auf der PS4 das meist geladene Spiel im Januar und das jetzt sogar zum zweiten mal hintereinander. ARK PS4 – die Kombination passt offenbar wie Speck und Eier.
Sony gab kürzlich seine Top-Downloads aus dem PlaystationStore für Januar 2017 bekannt. ARK: Survival Evolved erreichte sowohl in Europa als auch in Nordamerika den Spitzenplatz auf der PS4.
Damit schnappt sich das Dino-Überlebensspiel von Studio WildCard zum zweiten Mal in Folge die führende Position der PS4-Downloads.
ARK setzt sich durch, sogar gegen andere große Neuerscheinungen
Bereits im Dezember war ARK nach oben auf Platz 1 geschnellt. In jenem Monat gab es allerdings neben dem Dino-Überlebensspiel auch keine großen Neuerscheinungen für die PS4. Diesmal, im Januar, erschienen große Titel wie Capcoms „Resident Evil 7: Biohazard“ und trotzdem konnte ARK sich erneut durchsetzen.
Top 10 der PS4-Downloads in Europa
Hier ist die Top 10 der PS4-Downloads im Januar für den europäischen Raum. Rocket League und GTA schafften es auch noch aufs Treppchen.
ARK: Survival Evolved
Rocket League
Grand Theft Auto V
Battlefield 1
Mortal Kombat X
FIFA 17
EA Sports UFC 2
Battlefield 4
Star Wars Battlefront
Resident Evil 7 Biohazard
Der harte Überlebenskampf mit Dino-Haustieren erfreut sich also erneut großer Beliebtheit im PlaystationStore und lockt noch weiter neue Spieler an. Man darf auch gespannt sein, wie sich ARK gegen neu aufsprießende Konkurrenz durchsetzen wird: Conan Exiles soll noch dieses Jahr für die PS4 erhältlich sein.
Gehört ihr vielleicht zu den Neuankömmlingen bei ARK? Dann schaut doch mal in unserem ARK-Anfänger-Guide vorbei.
Overwatch stellt Bastion auf den Kopf und verleiht ihm viele neue Werte. Aber auch Mercy ist nun deutlich nützlicher – zumindest auf dem aktuellen PTR. Lest hier die Overwatch PTR Patchnotes.
Ein neuer Patch wird gegenwärtig auf dem PTR von Overwatch getestet und der hat so einige Änderungen parat. Vor allem Mercy und Bastion dürfen sich auf einige Anpassungen freuen, die deutlich als Buffs zu werten sind.
Bastion – Der Tankzerstörer mit mehr Ausdauer
Schon vor einigen Wochen haben die Entwickler massive Änderungen an Bastion angekündigt, da er im gegenwärtigen Meta des Spiels kaum bis nie gewählt wird. Er war einfach zu stationär und zu leicht zu kontern – was sich nun ändern soll.
Konfiguration: Geschütz
Wirkzeit auf 1.0 Sekunden reduziert (vorher 1.5 Sekunden)
Streuung der Kugeln um 50% erhöht
Die Streuung der Kugeln ist nun immer am Maximum
Größe des Magazins von 200 auf 300 erhöht
Kopfschuss-Multiplikator wurde entfernt
Fügt keinen kritischen Schaden mehr zu
Konfiguration: Aufklärer
Streuung der Kugeln um 25% reduziert
Größe des Magazins von 20 auf 25 erhöht
Selbstreparatur
Kann nun während der Bewegung gewirkt werden
Ist nun auf der Taste für Sekundärfeuer (Rechte Maustaste)
Wird nicht mehr durch erlittenen Schaden abgebrochen
Besitzt eine neue Ressource, die bei Benutzung verbraucht und bei Nichtbenutzung aufgeladen wird
Konfiguration: Panzer
Gewährt keine zusätzliche Rüstung mehr
Neue passive Eigenschaft: Gepanzert
Bastion erleidet 35% weniger Schaden, wenn Konfiguration: Panzer oder Konfiguration: Geschütz aktiv ist
Herrje, Bastion bekommt schon fast eine Generalüberholung. Unser aller Lieblingsomnic (nichts für Ungut, Zenyatta) wird nun wohl deutlich öfter ausgewählt werden, wenn all diese Änderungen live gehen.
Mercy – Unbesiegbar statt Opfer
Wiederauferstehung
Während Mercy Wiederauferstehung wirkt, wird sie zeitweise unbesiegbar, genau wie die wiederbelebten Verbündeten
Obwohl es nur eine einzige balancetechnische Änderung bei Mercy ist, sollte sie große Auswirkungen auf ihren Spielstil haben. Bisher wurde die Wiederbelebung oft so genutzt, dass man „das eigene Leben wegwirft“, um das Team zu retten. Nun kann Mercy auch nach der Wiederbelebung noch weiter am Kampf teilnehmen, wenn das verbündete Team schnell und taktisch vorgeht.
Abgesehen von diesen beiden Änderungen hat der neue Patch auch noch einige weitere Anpassungen in den Einstellungen im Schlepptau, sodass die Empfindlichkeit der Maus bei verschiedenen Fähigkeiten genauer eingestellt werden kann.
Die kompletten Patchnotes im englischen Original findet Ihr in unseren Quellen.
Einen konkreten Termin für den Release dieses Patches gibt es noch nicht.
Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Bitter notwendig oder werkelt Blizzard zu viel an den Helden herum? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Bei ARK Survival Evolved kamen mit dem letzten Patch Bärte und Haare. Hier gibt’s alles Wichtige dazu.
Der Creative-Director von Studio Wildcard, Jesse Rapczack, hat in einem Interview alles Wichtige zu Bärten und Haaren in ARK Survival Evolved verraten:
Nach dem Tod oder Neuanfang beginnen Spieler komplett haarlos.
Bis das Haar voll ausgewachsen ist, dauert es 5 Stunden. Für den Bartwuchs braucht es 8 Stunden.
Wenn das Haar geschnitten wird, gewinnt man die Ressource „Menschliches Haar“ (Human Hair). Das kann als Ersatz für Pelz (Pelt) verwendet werden.
Bart- und Haarwuchs finden nur statt, wenn der Spieler online ist. Offline passiert nichts.
Wenn man den Server wechselt, bleiben Haar und Bartwuchs erhalten.
Hier im Video seht Ihr, wie Ihr eine Schere herstellt und Euch die Haare schön macht:
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Auf dem PC sind Haar- und Bartwuchs seit dem 30. Januar live. Wenn alles glatt geht, kommt der Patch am 14. Februar zu PS4 und Xbox One. Da können die Spieler dort auch einen auf Friseur machen.
Der Premium-Pass in Battlefield 1 gibt Euch früheren Zugang zu neuen Inhalten. Für kurze Zeit gibt’s jetzt die Deluxe Edition gratis dazu!
Falls Ihr überlegt, Euch einen Battlefield 1-Premium Pass zu kaufen, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt dafür. Denn als zusätzlichen Vorteil gibt es jetzt ein gratis Upgrade auf die Battlefield 1 Deluxe Edition dazu. Die Deluxe Edition enthält coole Inhalte wie das Roter-Baron-Pack und drei Skins für Fahrzeuge im Spiel. Durch den Premium-Pass erhaltet Ihr Vorabzugang zu neuen Inhalten, überlegene Battlepacks sowie neue Waffen und Karten.
Mit Premium-Pass die Deluxe Edition-Inhalte freischalten
Der Premium-Pass erweitert Battlefield 1 um vier Erweiterungen, auf die Ihr zwei Wochen früher zugreifen könnt. Dazu gibt es 14 überlegene Battlepacks, die eine erhöhte Chance auf seltene Waffenskins haben. Diese Battlepacks werden monatlich freigeschaltet. Außerdem schaltet Euch der Pass 20 neue Waffen und 16 Multiplayer-Maps frei. Mehr Informationen zum Premium-Pass findet Ihr auf der offiziellen Webseite: Premium-Pass Informationen auf Battlefield.com
Nur für kurze Zeit bekommt Ihr beim Kauf des Premium-Pass ein gratis Upgrade auf die Deluxe Edition von Battlefield 1. Dieses Angebot gilt nur noch bis zum 15. März. Das Upgrade auf die Deluxe Edition enthält:
• Das Roter Baron- Pack: Zahlreiche Objekte, die durch den berühmten Jagdflieger inspiriert wurden. • Das Lawrence von Arabien-Pack: Objekte und Waffen, die auf den Abenteuern des von Lawrence von Arabien basieren. • 3 Fahrzeug-Skins: Skins für drei der größten Fahrzeuge des Spiels. • 5x Battlepacks: Jedes Battlepack enthält einen herausragenden Waffen- oder Fahrzeug-Skin.
Alle weiteren Informationen zum Premium-Pass inklusive Deluxe Edition-Upgrade findet Ihr auf den offiziellen Webseiten der jeweiligen Plattform:
Fette Beats und Murlocschleim – der nächste Patch für Heroes of the Storm lässt die Herzen der Fans höher schlagen.
Der nächste Patch von Heroes of the Storm geht voraussichtlich in den Abendstunden des 14. Februar online. Gegenwärtig kann man ihn auf dem PTR ausprobieren und sich einen Eindruck von neuen Helden Lúcio machen, der aus Overwatch nun in den Nexus rüberwandert. Darüber hinaus hat der Patch noch eine Generalüberholung für den kleinen Spezialisten Murky im Gepäck.
In Overwatch zählt Lúcio zu den beliebtesten Supportern im Spiel, weil er besonders flexibel ist und sein Team auf vielfältige Weise unterstützen kann. In Heroes of the Storm wird er über ähnliche Kräfte verfügen.
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Wir werfen einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten:
Die Eigenschaft Wall Ride erlaubt es Lúcio, an Objekten und Blockaden entlangzusliden, dabei 20% schneller zu werden und durch andere Einheiten gleiten zu können.
Soundwave verursacht Schaden in einem kegelförmigen Bereich und schubst Feinde zurück.
Crossfade entspricht Lúcios passiven Auren aus Overwatch. Er kann zwischen „Healing Boost“ und „Speed Boost“ wechseln, was Verbündete in der Nähe geringfügig heilt oder sie leicht beschleunigt.
Mit Amp It Up wird die aktuelle Aura für 3 Sekunden massiv verstärkt – also mehr Heilung oder ein Geschwindigkeitsbonus von bis zu 45%.
Die erste heroische Fähigkeit ist Sound Barrier. Lúcio und alle Verbündeten in der Nähe bekommen einen massiven Schutzschild, der im Verlauf von 6 Sekunden schwindet.
Die zweite heroische Fähigkeit Reverse Amp macht aus Lùcio einen Debuffer. Für 4 Sekunden lang werden seine Auren zu negativen Effekten, die Gegner entweder schädigen oder sie verlangsamen – je nach aktiver Crossfade-Aura.
Der neue Murky – Fieser, lustiger, aber auch fairer
Mit dem neuen Patch kommt auch eine massive Überarbeitung daher. Murky, der kleine Murloc-Spezialist wird grundlegend überarbeitet.
Vor allem der Kugelfisch von Murky kann nun stabiler gemacht werden. Anstatt durch 3 automatische Angriffe zu sterben, hat er nun einen festen Wert an Lebenspunkten, kann zum Ausgleich jedoch auch von Fähigkeiten und Türmen beschossen werden.
Murky selbst verfügt über knapp 15% mehr Lebenspunkte, erscheint allerdings auch erst nach 8 Sekunden wieder aus seinem Ei (bisher nach 5 Sekunden).
Vor allem bei den Talenten hat sich viel getan: Murky kann nun deutlich schneller Söldner rekrutieren und sogar falsche Eier auslegen, um die Gegner zu verwirren – werden die Eier vernichtet, zaubern sie „Schleim“ auf ihren Angreifer. Wer will, kann Murkys automatische Angriffe mit einem stapelbaren Debuff belegen, der Feinde um 10% verlangsamt – bis zu 5 Mal in Folge. Zusammen mit der Verlangsamung von Schleim dürften sich ausgewählte Opfer dann nur noch im Schneckentempo bewegen.
Besonders viel Freude dürfte aber das Talent auf Stufe 20 bringen – das erlaubt es Murky nämlich, den Marsch der Murlocs endlos zu beschwören, wodurch ein riesiges Terrain – in der Theorie – unpassierbar bleibt oder eine gegnerische Festung im Alleingang erledigt wird.
Eine Liste mit allen Änderungen findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Das Survival-MMO Conan Exiles hat seine Kosten schon wieder eingespielt. Außerdem gibt es Informationen zur PS4- und Xbox-One-Version.
Wie Funcom in einem Statement an die Investoren bekanntgibt, hat ihr Survival-MMO Conan Exiles seine Kosten schon wieder eingespielt. Man habe 320.000 Einheiten weltweit verkauft. Das Objekt ist jetzt operativ profitabel. Conan Exiles war am 30. Januar in einen Early-Access auf dem PC gestartet.
Das Team wird weiter an Conan Exiles arbeiten und sicherstellen, dass alle technischen Mängel behoben und alle Spielerwünsche erfüllt sind, bevor man in den Full Launch auf dem PC geht.
Die Arbeit an der Xbox One Game Preview Version von Conan Exiles geht nach Plan voran. Die Arbeit an der PlayStation4-Version von Conan Exiles sind für später im Jahr vorgesehen.
Funcom glaubt, man werde das langfristige Ziel für Conan Exiles erreichen und ein Jahr nach dem Launch zu einem der Top 10 Multiplayer Survival-Spiele auf Steam zählen.
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Conan Exiles auf Xbox One und PS4 – so sieht die Situation aus
Bislang ist bekannt, dass Conan Exiles im Frühling 2017 auf die Xbox One starten soll. Auf der PS4 wird man wohl erst zum offiziellen Launch erscheinen. Der könnte sich bis zu einem Jahr hinziehen. also erst Anfang 2018 erfolgen. Es gibt eine Aussage von Funcom, dass man mit Conan Exiles “nicht länger als ein Jahr” im Early Access bleiben möchte.
Da hat Sony wohl Fünfe gerade sein lassen. Ob das bei Funcom und Conan Exiles auch zu einem späteren Zeitpunkt passiert, ist fraglich.
Conan Exiles ist offenbar ein heißer Titel gerade. Auf Steam meldet Funcom einen Peak der gleichzeitigen Nutzer von über 50.000. Wenn auch Ihr Euch den barbarischen Horden anschließen wollt:
Das nächste Update des MMORPGs Albion Online wird die Expeditionen einführen, bei denen es sich um PvE-Inhalte handelt, bei denen ihr an nützliche Belohnungen kommen könnt.
Die offene Welt von Albion Online kann gefährlich sein und wer frisch im Land ankommt, ist vielleicht noch nicht gewappnet, um sich diesen Herausforderungen zu stellen. Um euch vorzubereiten und stark genug zu werden, die offene Welt zu erkunden, könnt ihr mit dem kommenden Update die Expeditionen absolvieren. Dazu sucht ihr den Expeditionsleiter der Stadt auf und schaut, welche Missionen er im Angebot hat. Es wird unterschiedliche Arten mit unterschiedlichen Tiers geben. An die höheren Tiers kommt ihr aber erst, wenn ihr diese über das Schicksalsbrett freischaltet.
Kleine Abenteuer für zwischendurch
Expeditionen könnt ihr entweder alleine oder in der Gruppe antreten. Eure Rolle wird anhand der Ausrüstung festgelegt, die ihr tragt. Sobald ihr eine Mission angenommen habt, werdet ihr an den Ort teleportiert und habt alleine 60 Minuten Zeit, in der Gruppe 120 Minuten, die Herausforderung zu schaffen. Am Ende erwarten euch Belohnungen wie Königssiegel und ein Portal teleportiert euch zurück in die Stadt. Über die Siegel könnt ihr euch königliche Rüstungen erschaffen, welche je nach Art der Rüstung einen besonderen Zauber besitzt.
Untote und mehr
Als erste Expedition steht euch “Die Rekrutierung der Toten” zur Verfügung. Während dieser Mission begebt ihr euch zu einem alten Friedhof, auf welchem irgendjemand oder irgendwas die Toten erweckt. Auf der Map stellt ihr euch Horden von Skeletten und untoten Bogenschützen. Ihr kämpft euch über den Friedhof zu den Ruinen vor, wo ihr euch dem Verfluchten Todesfürsten stellt, der hinter all dem Übel steckt. Daneben erwarten euch noch viele weitere Missionen.
Die Expeditionen sollen ein netter Zeitvertreib im MMORPG Albion Online werden und vor allem Einsteigern dabei helfen, durch Abenteuer die nötige Stärke zu erlangen, die offene Spielwelt erkunden zu können.
Star Trek Online bekommt neue Schiffe! Insgesamt neun Versionen des Schiffstyps „Multi-Mission-Explorer“, drei für jede Fraktion, sind gerade in Planung. Die Spezial-Pötte sind auch mit besonderen Goodies und Crew-Mitgliedern ausgestattet.
In Star Trek Online bekam oft die Sternenflotte der Föderation bevorzugt neue Schiffe. Doch die Entwickler bei Perfect World haben ein Herz für Klingonen und Romulaner. Daher bekommen auch diese Fraktionen je drei neue Schiffsvarianten des „Multi-Mission-Explorers“.
Star Trek Online – Das steckt in den neuen T-6-Schiffen
Die neuen Schiffe unterteilen sich in je drei Varianten: „Engineering“, „Science“ und „Tactical“. Jeder Schiffstyp hat einen speziellen Konsolen-Skill sowie eine einzigartige Schiffseigenschaft. Die folgende Auflistung zeigt, was in den Schiffen steckt:
Engineering: Diese Schiffe eigenen sich gut als Tanks, denn sie können feindliche Schilde aufsaugen und selbst verwenden. Als speziellen Schiffs-Trait kann diese Version einen Buff auf Schadensresistenz verteilen,
Science: Diese Schiffe sind gute Controller, denn sie können Elektroangriffe ausführen, die Schaden verursachen und den Antrieb des Feindes beeinträchtigen. Als Trait-Version löst diese Attacke eine Kettenreaktion bei nahen Feinden aus.
Tactical: Die Kampf-Version des Multi-Mission-Explorers hat einen starken DPS-Skill, der erst kleinere Schadensmengen ausstößt und dann einen dicken Rumms folgen lässt. Dieser fällt umso härter aus, je öfter die kleinen Attacken getroffen haben. Außerdem beeinträchtigt der Angriff die Steuerung des Feindes. Als Trait stößt das Schiff regelmäßig Minen aus, die viel Schaden an Schilden anrichten. Unser eigenes Schiff ist übrigens dagegen immun.
Ebenfalls cool: Die neuen Schiffe kommen alle mit einem speziellen Lt. Commander-Crew-Slot. Ihr könnt die Schiffe im C-Store kaufen, entweder einzeln, als Fraktions-Paket mit den drei Versionen einer Fraktion oder alle auf einmal in einem „Super-Bundle“.
Wer sich auf lange Sicht in Conan Exiles behaupten will, braucht Waffen und Ausrüstung aus Eisen. Erfahrt hier, wie ihr Eisen und Kohle finden und farmen könnt.
Wenn ihr in Conan Exiles ein neues Spiel startet, beginnt ihr als nackter Halunke, der frisch vom Kreuz entkommen ist. Eure erste Ausrüstung besteht daher aus schäbigen Lumpen und aus Stecken und Steinen zusammengefummelte Primitiv-Waffen. Wie ihr daran kommt, erfahrt ihr in unserem Beginners-Guide zu Conan Exiles, aber hier sollt ihr lernen, wie ihr Eisen für gute Ausrüstung erhaltet.
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Eisen ist ein immens wertvoller Rohstoff in Conan Exiles, denn nur daraus lassen sich Metallgegenstände herstellen. Außerdem benötigt ihr Eisen zur Herstellung von Stahl. Aber wo liegt das verfluchte Zeug?
Erst einmal könnt ihr Eisen gewinnen, wenn ihr regulär Steine kloppt. Ab und an fallen ein paar Brocken Eisenstein dabei ab. Damit könnt ihr schon einmal erste Erfahrungen mit Eisen machen. Wenn ihr jedoch mehr Eisen wollt, müsst ihr es direkt aus Eisenadern abbauen. Diese wiederum finden sich weit oben auf dem südlichen Hochplateau.
Wenn ihr diesen Weg geht, findet ihr Kohle und Eisen.
Das Plateau entdeckt ihr, wenn ihr am Fluss recht zentral die Stelle mit den zwei großen Statuen aufsucht. Geht von dort aus direkt nach Norden in die Berge und ihr findet schließlich, wie auf der Karte angegeben, eine Region mit hohen Eisen- und Kohle-Vorkommen. Ihr erkennt Eisen an der dunkelgrauen-Farbe des Gesteins. Kohle wiederum kommt als schwarze Brocken vor. Zum Abbau benötigt ihr eine Spitzhacke.
Warnung vor der Hyäne
Wenn ihr auf die Suche nach Eisen und Kohle geht, solltet ihr aber gut aufpassen. Auf dem Weg zum Hochplateau kreuzen allerlei wilde Hyänen und auch ein aggressives Nashorn euren Weg. Gerade zu Spielbeginn, wenn ihr noch nicht stark genug für all diese Gefahren seid, solltet ihr also am besten im Team mit anderen Spielern losziehen.
Ebenfalls gefährlich: In der Nähe der Metallvorkommen hausen auch mehrere Stämme von wilden NSCs. Diese greifen euch sofort an, seid also auf der Hut. Wenn ihr jedoch stark genug seid, könnt ihr auch die Gelegenheit nutzen und den ein oder anderen Sklaven dort erbeuten. In unserem Sklaven-Guide erfahrt ihr, wie das geht.
Sobald ihr genug Eisen und Kohle habt, könnt ihr es im Hochofen einschmelzen. Je zwei Stücke Eisenstein ergeben einen Eisenbarren. Diese benötigt ihr dann wieder für allerlei nützliche Metallgegenstände. Wie ihr aus Eisen Stahl herstellt, erfahrt ihr übrigens in unserem Guide unter dem angegeben Link.
NCSoft hat Release-Daten für die beiden Games Master X Master und Lineage Eternal bekanntgegeben oder zumindest näher eingegrenzt. Beide Spiele sollen weltweit, also auch in Europa erscheinen. Außerdem setzt NCSoft auf Mobile.
Master X Master wird eine Art Moba mit PvE-Elementen. Das ist schon relativ weit fortgeschritten. Ein Launch von Master X Master ist hier im Westen ist für das zweite Quartal 2017 vorgesehen.
https://youtu.be/b7hsxaMDfuw
Bei Lineage Eternal sind noch einige Fragen offen
Das Action-MMORPG Lineage Eternal soll noch in 2017 in eine zweite Closed Beta in Südkorea gehen. Danach sollen eine Open Beta und der offizielle Launch erfolgen.
NCSoft Nordamerika arbeitet an einer mobilen Version von Lineage Eternal. Man hofft, dass beide Versionen zeitgleich launchen.
Bei Lineage Eternal ist noch nicht so ganz klar, wie das hier im Westen wird. Die Frage ist, ob Open Beta und Release weltweit zeitgleich stattfinden, wie das mal geplant war. Auch die Zeitangabe, dass eine zweite Closed Beta “later in 2017” erfolgen soll, ist sehr vage.
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Ferner arbeitet NCSoft noch an drei weiteren Mobile-Versionen von bekannten IPs: Lineage M, Blade & Soul Mobile und Aion Legions. Alle drei sollen in 2017 von sich reden machen.
Lineage M verschiebt sich um 2 oder 3 Monate, soll aber noch in 2017 veröffentlicht werden, wahrscheinlich zuerst in Südkorea.
Blade & Soul Mobile soll für 2017 entwickelt werden – außer man hört da noch was anderes
Aion Legions wird im 2. Quartal 2017 in einen Soft Launch in Nordamerika und Europa starten, im 3. Quartal dann tatsächlich erscheinen – “Soft Launch” ist eine Open Beta
Mit Lineage Eternal wäre das ein Quartett von neuen Mobile-Titeln. NCSoft legt hier einen starken Fokus drauf, wie man schon seit November 2015 weiß. Es wurde extra ein Mobile-Studio in Kalifornien gegründet. Das scheint nun Früchte zu tragen.
In For Honor könnt Ihr mit Exekutionen die Kämpfe beenden. Diese sind aber nichts für Spieler, die zart besaitet sind.
Wie es viele Fans von Nahkampfspielen nicht anders erwarten würden, so wird es auch in For Honor brutale Szenen und spritzendes Blut geben. Und zwar reichlich davon. Gerade bei den Exekutionen geht es ordentlich zur Sache, mit denen Ihr dem Kampf ein jähes Ende bereitet.
Ihr könnt Exekutionen nur bei anderen Helden oder Elite-Feinden einsetzen. Die Voraussetzung dafür ist, dass Ihr das Duell mit einem schweren Angriff beendet (auf der PS4 drückt Ihr dazu R2, auf der Xbox RT). Dann habt Ihr kurz Zeit, eine von zwei Tasten zu drücken, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Diese aktivieren eine besondere Kill-Animation – die Exekution.
Brutale Exekutionen im Video – For Honor
IGN hat nun ein Video zusammengestellt, in dem 36 brutale Exekutionen zu sehen sind. Wir betten es hier für Euch ein:
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Jeder Held hat seine eigenen Exekutionen, wobei doch recht viele damit enden, dass der Feind seinen Kopf verliert. Die “Executions” müssen übrigens erst freigeschaltet und angelegt werden.
Schon bald könnt Ihr einige Exekutionen in der Open-Beta von For Honor selbst ausprobieren. Im angegebenen Link gibt es alle Infos.
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Die Quartalszahlen aus dem 4. Quartal 2016 von NCSoft liegen vor. Die wichtigste Zahl fehlt. Sorgenkind WildStar wird vermisst.
Das Herbst/Winterquartal 2016 lief gut für NCSoft. Vor allem der Oldie Lineage legte wieder kräftig zu, wie man an den Einnahmen erkennen kann.
Verkaufszahlen von Aion, Guild Wars 2 und Blade & Soul im 4. Quartal solide
Die drei für uns im Westen relevanten Spiele blieben alle drei relativ stabil. Aion konnte leicht zulegen. Blade & Soul und Guild Wars 2 blieben auf ihrem Niveau mit leichten Verlusten.
Dabei fällt auf, dass Blade and Soul nun deutlich stärker ist als Guild Wars 2. Vor einem Jahr lagen die Titel noch gleichauf. Seit dem kurzen Aufschwung der Erweiterung „Heart of Thorns“ ist Guild Wars 2 aber deutlich gefallen. Blade and Soul ist nach dem Release in Europa und Nordamerika nach oben gegangen.
Sorgenkind WildStar taucht das erste Mal seit Release nun nicht mehr in den Verkaufszahlen auf. Es wird nur noch unter „Other Sales“ geführt. Was das für die Zukunft des F2P-Titels heißen kann, darüber man man jetzt spekulieren. Ein gutes Zeichen ist das in keinem Fall.
Nachdem man die Trumpfkarten “Free2Play-Umstellung” und “Steam-Launch” schon gezogen hat, werkeln die Entwickler derzeit an einem massiven Update, das die Spielmechaniken in WildStar überarbeiten soll. Dazu will man eine Art Paragon-System und “Qualstufen” wie bei Diablo 3 einführen. Charaktere sollen sich nach dem Maximallevel verbessern können, bei manchen Instanzen wird sich die Schwierigkeit regeln lassen.
Darüber, wie Blade and Soul das westliche Guild Wars 2 überflügelt hat, könnt Ihr hier lesen: