Auf dem PTR von Overwatch häufen sich neue Hinweise – offensichtlich wird die „Doomfist“ schon bald gestohlen.
Für Overwatch gibt es einen neuen PTR, der unter anderem die Änderungen an Bastion und Mercy enthält. Die findigen Dataminer zerlegen den Patch jedoch auf seine kleinsten Bestandteile und haben einige neue Details gefunden, die auf eine baldige Veröffentlichung des nächsten Helden „Doomfist“ hindeuten.
Wer in Overwatch auf der Map Numbani sich die Fracht (den „Payload“) mal genauer angeschaut hat, dem wird aufgefallen sein, dass man nichts Geringeres transportiert als den legendären Handschuh von Doomfist, der auch im ersten Cinematic auftaucht.
In seiner bisherigen Form ist der Payload gut bewacht und vor allem ziemlich intakt. Auf dem PTR gibt es nun eine alternative Form des Payload, bei der einzelne Glasscherben zu sehen sind und der Payload beschädigt ist – der Handschuh von Doomfist wurde offenbar entwendet oder es gab einen Versuch, ihn zu stehlen.
Für die Fans ist damit klar, was sich in den letzten Wochen und Monaten bereits angedeutet hat: Doomfist wird der nächste Held von Overwatch und Numbani wird angepasst, sobald Doomfist als spielbarer Charakter implementiert ist.
Ebenfalls in den Spieldaten wurde ein neuer Soundtrack gefunden, den viele schon als „Doomfists Theme“ betiteln – also quasi „seine“ Musik. Das Stück entspricht einem Ausschnitt aus dem ersten Cinematic und geht dann in die “Menü”-Musik über – es wäre also der perfekte Song für den Login-Bildschirm von Overwatch.
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Wie genau Doomfist aussieht und wer denn nun der Träger des Handschuhs sein wird, das bleibt abzuwarten. Da der Handschuh aber offenbar aus sicherer Verwahrung gestohlen wird, scheint es sich bei dem „neuen“ Doomfist wohl nicht um einen lieben Kerl zu handeln.
Es bleibt nur noch die Frage: Was genau eskortieren wir in Numbani eigentlich, wenn der Handschuh von Doomfist gestohlen wurde?
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Schonmal einen Dämonenjäger in Hearthstone gezockt? Mit einer Mod ist das möglich.
Bei Hearthstone fordern die Fans schon seit dem Launch des Kartenspiels, dass Blizzard endlich die noch fehlenden Klassen implementiert. Denn alle Klassen, die nach der Grundversion von World of Warcraft in das MMORPG kamen, sind im Kartenspiel nicht verfügbar. Blizzard hat bereits mehrfach gesagt, dass sie gegenwärtig nicht daran arbeiten, die noch fehlenden Klassen – also Mönch, Todesritter und Dämonenjäger – in Hearthstone zu implementieren. Das würde große Probleme mit der aktuellen, relativ guten Balance des Spiels mit sich bringen.
Weil Fans allerdings ungeduldig sind und in Eigenregie oft schneller arbeiten können, als es die Entwickler großer Spieleschmieden je könnten, gibt es bereits einige Modifikationen und eigenständige Programme, die Hearthstone weitestgehend nachbauen und um neue Karten und Klassen erweitern.
Man merkt der Modifikation an vielen Stellen an, dass sie qualitativ nicht an das richtige Hearthstone heranreicht. Besonders Animationen und Sounds lassen zu wünschen übrig und auch kleinere Bugs finden sich immer wieder. Einen kleinen Eindruck der Möglichkeiten zeigt dieses Video hier:
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Blizzard selbst unterstützt solche Modifikationen nicht. Da man in diesem Fall aber auch nicht mit dem Battle.net-Account einloggen muss, droht den Nutzern wohl keine Strafe – den Erstellern solcher Modifikationen aber durchaus, denn die dürften gleich mehrere Urheberrechtsverletzungen begehen.
Dennoch ist es spannend zu sehen, was mit einer Klasse wie dem Dämonenjäger und neuen Mechaniken möglich wäre. Die Kreativität der Community kennt kaum Grenzen.
Bei For Honor ist die konkrete Startzeit (start time) der Open Beta bekannt. Um diese Uhrzeit könnt Ihr Euch heute in die Schlacht stürzen.
Heute, am 9.2., beginnt die letzte große Testphase kurz vor Release von For Honor: Die Open-Beta startet, in der Ihr Euch ein letztes Mal einen Eindruck von Ubisofts Nahkampf-Spiel machen könnt, bevor die Vollversion am 14.2. erscheint.
Hier sind die wichtigen Uhrzeiten der “For Honor”-Open-Beta:
Am 9. Februar um 15 Uhr unserer Zeit geht es los.
Am 12. Februar um 23 Uhr (abends) endet die Beta.
Ihr habt also das gesamte Wochenende Zeit, Euch die Beta anzuschauen.
Inhalte der Open-Beta von For Honor
Diese Helden stehen Euch in der Beta zur Verfügung:
Wikinger: Plünderer, Berserker, Kriegsfürst
Samurai: Orochi, Kensei, Nobushi
Ritter: Eroberer, Wächter, Friedenshüter
Zudem gibt es diese Spielmodi:
Herrschaft: 4vs4
Vernichtung: 4vs4
Duell: 1vs1
Handgemenge: 2vs2
For Honor Closed Beta – Server Status
Auf der PS4 ist es bereits möglich, die Beta zu starten. Daraufhin erfolgt ein Patch und es kommt die Nachricht, dass die Server gewartet werden. Momentan sind die Server der Beta von For Honor also noch down. Ab 15 Uhr sollten sie live gehen.
Bei The Division finden heute, am 9.2., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind down.
So langsam finden die öffentlichen Testserver, die PTS, ihr Ende. Bereits seit wenigen Tagen läuft die PTS-Phase 4, die die letzte in diesem Testzyklus sein soll. Sobald die Server heruntergefahren werden, dauert es für gewöhnlich nicht mehr lange, bis der Patch ins Live-Spiel gebracht wird.
Am Live-Spiel findet bereits heute eine Server-Wartung statt:
Los geht es am 9.2. um 9:30 Uhr. Die voraussichtliche Downtime beträgt nur eine Stunde, sodass Ihr gegen 10:30 Uhr wieder spielen könnt.
Ein Changelog wird nicht angegeben. Es kommen keine Änderungen, die sich auf die Spielerfahrung der Agenten auswirken sollte.
Heute ab 17 Uhr findet der wöchentliche Livestream “State of the Game” statt, in dem die Entwickler meist Ankündigungen treffen. Wir werden zeitnah darüber berichten.
Das launige Panzerspiel World of Tanks beeindruckt zum Super Bowl mit drei witzigen Werbefilmchen. Darin kommen unter anderem Sherman-Tanks und Potenzmittel vor.
Der Werbespot beginnt eigentlich ziemlich typisch: Ein älterer Herr wirft sich eine Pille mit dem eindeutig-zweideutigen Namen „Stiffedra“ ein und steigt selbstbewusst grinsend zu seiner Partnerin in den Pool, während eine Stimme aus dem Off zweideutig über das angepriesene Potenzmittel schwärmt. Da kommt plötzlich ein Sherman Panzer daher und walzt alles platt! „In a World of Tanks, Tanks rule!“
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Dieser Werbespot ist nur einer von mehreren witzigen Filmchen, die das weißrussische Entwicklerstudio Wargaming für den Superbowl, das US-amerikanische Football-Großereignis, produzieren ließ. Werbeplätze beim Superbowl sind aufgrund der immensen Zuschauerzahlen begehrt, die Mini-Filmchen dürften also nicht billig gewesen sein.
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Alle Filme haben gemein, dass sie wie typische, wenn auch etwas überzeichnete Werbespots für diverse Formate daherkommen, die dann aber jäh und abrupt beendet werden, wenn der Panzer aus dem Nichts auftaucht und alles kaputt walzt.
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In anderen Spots geht es daher nicht um Potenzmittel, sondern um ein kleines Häuschen, das ein jähes Ende unter Panzerketten findet. Oder über eine angebliche Serie, in der zickige Hausfrauen sich gegenseitig als schlimmste Mutter und Schlampe beschimpfen, bis ein Panzer dem unwürdigen Zank ein Ende bereitet. Die Werbespots sind in ihrer absurden Albernheit irre witzig. Daher haben wir alle Videos vom US-YouTube-Channel von Wargaming hier für euch eingebaut. Tanks Rule!
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Episode 4 der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2 lässt den Konflikt um Kryta eskalieren. Während die Hauptstadt Götterfels unter Beschuss steht, verwüsteten die Anhänger des Weißen Mantels das Umland. Zusammen mit den Entwicklern haben wir uns die neuen Inhalte mal angesehen.
„Der Kopf der Schlange“ in Episode 4 (Staffel 3) von Guild Wars 2 ist nichts anderes als der Kult des Weißen Mantels. Diese Schurken waren schon im ersten Guild Wars eure Erzfeinde, jetzt sind sie auch in Guild Wars 2 wieder voll dabei. Nachdem in den vergangenen Episoden schon die Machenschaften des Kults immer mehr zum Tragen kamen, eskaliert der Konflikt in Episode 4 endgültig.
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In einer Hands-On-Session von ArenaNet konnten wir schon die wichtigsten Features der neuen Episode im Detail kennenlernen. Nachdem ihr im Schloss von Götterfels von Königin Jennah den Auftrag erhieltet, den Weißen Mantel aufzuhalten, geht es gleich ab ins Umland der Stadt. Das ehemals beschauliche Kryta ist aber kaum wiederzuerkennen.
Die Stadt Götterfels steht unter Beschuss!
Die Kultisten haben alles in Schutt und Asche gelegt und überall ihre Artillerie-Stellungen aufgebaut. Damit beschießen sie eindrucksvoll die Hauptstadt, die einen nicht weniger eindrucksvollen Schutzschild besitzt. Dieser hält noch dem Beschuss der Fanatiker stand, aber wenn ihr nicht schleunigst das Bombardement verringert, sieht es schlecht für die Königin aus.
Tarnen und Täuschen
Doch auch wenn ihr vorübergehend für Entlastung sorgen könnt, so muss am Ende doch der Kopf der Schlange runter. Dazu infiltriert ihr beispielsweise eine Festung des Weißen Mantels, indem ihr vorher Kostüme anzieht und euch als Mantel-Ritter verkleidet. Die Täuschung ist aber nicht perfekt, ihr müsst also gut aufpassen, dass euch dennoch keiner enttarnt.
Mit Verkleidung könnt ihr unbemerkt die Basis der Feinde infiltrieren.
Als Saboteur vergiftet ihr dann Vorräte, beschädigt Ausrüstung und sorgt für allerlei Unheil im Feindeslager. Später verschlägt es euch in entlegene Gebiete Krytas, wo ihr unter anderem auf einen verschrobenen Einsiedler trefft, der sich auf den Weltuntergang vorbereitet und eine kleine Festung in der Wildnis errichtet hat. Wie gut, dass gerade eine Armee von Mantelträgern hinter euch her ist und ihr die Festung nur zu gut gebrauchen könnt.
Die Kämpfe im Zantauren-Lager sind knallhart!
Da aber der Eigentümer Zentauren hasst, müsst ihr euch im Gegenzug für Hilfe mit den aggressiven Pferdemenschen anlegen. Diese trampeln in regelmäßigen Abständen alles nieder und haben ganze Spießrutenläufe mit versteckten Bogenschützen vorbereitet. Ohne guten Plan geht ihr hier gnadenlos unter!
Erobert Kryta zurück!
Ein weiteres cooles Feature der neuen Episode ist die (Rück-)Eroberung diverser Dörfer im Umland. Wenn niemand etwas dagegen tut, besetzt der Weiße Mantel diese Siedlungen. Wenn ihr wiederum der loyalen Seraphim-Garde der Königin helft, könnt ihr deren Moral stärken und eine Rückeroberung starten. Es folgen ein paar harte Kämpfe samt Bossfight und am Ende hagelt es Belohnungen und die Siedlung ist wieder in der Hand der königlichen Truppen.
Dieses Monstrum ist der Endgegner einer Befreiungs-Schlacht.
Doch damit ist noch lange nicht Schluss. Alle 40 Minuten greifen die Kultisten irgendeine Stadt erneut an und ihr müsst diese verteidigen. Auch dafür gibt es tolle Belohnungen und je mehr Erfolg ihr hier habt, desto besser wird euer Moral-Buff, der weitere Kämpfe erleichtert. Auch der Weiße Mantel hat einen eigenen Moral-Wert. Diesen senkt ihr unter anderem damit, indem ihr fauligen Fisch auf sie werft, ihre Mäntel besudelt und sie so entmutigt.
Jürgen meint: Mit Episode 4 setzt ArenaNet die bisher grandiose dritte Staffel der Lebendigen Geschichte weiter fort. Gerade die Massenschlachten um die Dörfer und der allgemeine Kriegszustand in Kryta bieten eine tolle Atmosphäre und machen richtig Lust darauf, den elenden Weißen Mantel zu verdreschen. Ich bin mal gespannt, wie der Konflikt endet und welche Überraschungen die dritte Staffel von Guild Wars 2 noch bereit hält.
Auch in dem MOBA Paragon wird der Valentinstag gefeiert. Daher bekommt ihr allerhand rosa Skins für eure Helden.
Wie kann man sich den Valentinstag in einem actiongeladenen MOBA wie Paragon vorstellen? Knuddelt ihr dann eure Gegner anstatt sie zu killen? Werft ihr Blumengebinde statt Granden? Oder ladet ihr eure Feinde zu romantischen Abendessen in den „Jungle“ ein? Natürlich nicht! Auch zum Valentinstag wird in Paragon zünftig geballert, gesprengt und geprügelt!
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Als Zugeständnis an den „Karneval der Herzen“, so nennt man in Paragon den Valentinstag, gibt’s aber launige rosa Skins für vier Helden. Einen davon bekommt ihr zwischen der Zeit vom 7. bis zum 27. Februar umsonst: den Herzensfeuer-Skin für den Prügel-Engel Serath.
Die anderen drei Skins müsst ihr aber im Shop kaufen, wenn ihr eure Helden in putzigem Rosa in die Schlacht schicken wollt. Die Skins und die zugehörigen Helden wären:
Love-Machine-Howitzer
Seelenverwandten-Dekker
Liebestrunk-Crunch
Viel Spaß beim Verteilen von liebevollen Schüssen, Hieben und Granaten im Karneval der Herzen. Peace and Love!
Das Martial-Arts-MMORPG Blade and Soul bekommt mit dem Update „Schwingen des Raben“ zwei dicke neue Schlachtzüge. Diese 24er-Raids bieten eine neue Herausforderung und wöchentlich erneuerte Lockouts.
Ein wahrer Kung-Fu-Meister sucht stets nach neuen Herausforderungen. Zumindest im Online-Rollenspiel Blade & Soul könnt ihr euch jeden Monat neuen Gefahren stellen. Am 8. Februar erscheint das Update „Die Schwingen des Raben“ und darin erwarten euch gleich zwei neue Schlachtzüge für 24 Martial-Arts-Profis.
Blade & Soul Raids – Wöchentliche Sperren
Himmelsspitze
Der erste neue Raid führt euch in die „Himmelsspitze“ auf der Insel Khanda Vihar. Dort trefft ihr nach zahlreichen harten Kämpfen auf euren einstigen Mitstreiter Lusung, der schon im Tutorial von Blade & Soul die Hongmoon-Schule verriet. Lusung steht im Raid unter der Kontrolle des finsteren Rabenkönigs, aber eine zünftige Tracht Prügel hat bisher noch alles kuriert. Als Beute winken hier neue Baguas sowie die starken „Waffen des Raben“.
Dämmerung von Khanda Vihar
Schlachtzug Nummer Zwei befindet sich ebenfalls auf der Insel Khanda Vihar. Der Raid heißt Dämmerung von Khanda Vihar.
Dort war einst ein Zentrum der vergangenen Hochkultur von Naryu. Doch diese Zeiten sind lange vorbei und mittlerweile schleicht „Meganura“, eine böse Version des „Großen Draken“, durch die Ruinen. Im Raid werden die Gegner zunehmend schwerer, bis endlich der Obermotz erscheint.
Beide Raids könnt ihr pro Woche nur einmal durchlaufen. Ein Lockdown-Timer sorgt für Sperrung, wenn ihr schon Bosse gelegt habt oder in eine Gruppe eintretet, die schon Fortschritte gemacht hat. Ihr könnt in diesem Fall nur da weitermachen, wo eure Gruppe gerade auch steht. Die Sperrungen werden jede Woche am Mittwoch um 15 Uhr MEZ zurückgesetzt.
Conan Exiles bietet euch die Möglichkeit, dedizierte Server aufzusetzen. Wer sich keinen eigenen Server leisten kann oder mag, kann bei Conan Exiles Server mieten. Erfahrt hier, wie das geht und was ihr beachten müsst.
Das Survival-MMO Conan Exiles hat seine ersten offiziellen Server geschlossen, um kurz darauf neue offizielle Server zu bringen. Spielern steht es aber auch offen, eigene, private Server zu betreiben. Davon gibt es bereits Hunderte, wie ein Blick in die Server-Liste im Spiel verrät. Doch was tun, wenn ihr keinen Server nach eurem Geschmack findet oder einfach nur unter euch zocken wollt? Dann wäre wohl ein eigener Server sinnvoll.
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Conan Exiles – Server mieten – Was bringt ein eigener Server?
Erst einmal seid ihr als Betreiber eines eigenen Servers der „Gott“ der Online-Welt. Ihr bestimmt die Parameter, beispielsweise ob es einen Multiplikator bei den gewonnen Ressourcen oder Erfahrungspunkten gibt.
Ihr könnt auch einstellen, wie viel PvP erlaubt ist, ob man beim Tod sein Zeug behält, ob andere Spieler die eigene Leiche plündern dürfen und sogar, wie viel Nacktheit im Spiel erlaubt ist.
Kurzum: Ihr bestimmt, was in eurer Conan-Welt los ist. Außerdem dürft ihr bis zu 70 Spieler auf euren Server lassen und via optionaler Passwort-Abfrage auch nur die Leute reinlassen, die ihr im Spiel haben wollt. Ideal für Clans und Gilden, die keinen Bock auf trollige Störenfriede haben.
Conan Exiles Server mieten – Worauf muss ich achten?
Wenn ihr einen Server mieten wollt, solltet ihr auf mehrere Punkte achten. Denn nicht immer ist das günstigste Angebot auch das Beste. Die folgende Tabelle zeigt, was ein guter privater Server haben sollte:
Ausreichend Slots: Derzeit könnt ihr maximal 70 Leute auf euren Server loslassen, Funcom plant aber, dieses Limit später noch auf 100 zu erhöhen. Achtet also bei der Server-Miete, dass ihr ausreichend Plätze für eure Mitspieler einplant.
Prepaid-Zahlung: Wenn ihr keine lästigen Verträge mit Mindestlaufzeiten haben wollt, ist diese Option sinnvoll. Ihr zahlt den Server einfach regelmäßig ab und habt keinen Stress, wenn ihr nach ein paar Wochen doch keinen Bock mehr auf Conan Exiles habt. Alternativ sucht ihr euch ein Angebot mit möglichst kurzen Vertragslaufzeiten aus, sonst sitzt ihr am Ende womöglich ewig auf einem leeren Server.
DDoS Schutz: Ein guter Miet-Server hat einen gewissen Schutz gegen solche böswilligen Angriffe. Solltet ihr euch absichern wollen, ist ein DDoS-Schutz ein Muss.
Zusätzlicher Speicherplatz für Mods: Mods sind ein großer Grund für den Betrieb eines privaten Servers, also sollte auch neben dem Spiel und der zusätzlichen Software noch genug Platz für Mods vorhanden sein.
Server-Standort in Deutschland: Wenn ihr möglichst wenig Lag wollt, sollte der Server in Deutschland stehen. Zumindest, wenn ihr auch in Deutschland lebt. Denn auch wenn Server in Übersee oder sonst wo günstiger sind, die Performance ist sicher nicht optimal, wenn die Daten quer durch den Atlantik oder über den Ural sausen müssen.
Alternativen zur Server-Miete und Anbieter für Conan-Exiles-Server
Alternativ zur Server-Miete könnt ihr übrigens auch eure eigene Maschine als Server aufstellen, aber diese müsste dann beständig laufen und der hohe Rechenaufwand dürfte gleichzeitiges Zocken auf dem Server schwer machen.
Ebenfalls möglich: Ihr könnt eine „Solo/Koop-Runde“ in Conan Exiles beginnen und diese für andere Spieler zugänglich machen. Doch aufgepasst: Eure solcherart gehostete Spielinstanz ist nur so lange aktiv, wie ihr selbst online seid. Wer also eine dauerhafte eigene Welt will, kommt um den Privat-Server nicht herum.
Wenn ihr nun also einen Server für Conan Exiles mieten wollt, wären die folgenden Anbieter eine gute Wahl. Im Netz findet ihr aber täglich neue Angebote, die womöglich noch besser für eure Bedürfnisse taugen:
ZAP-Hosting: Slot ab 0,56 Euro, DDoS-Schutz, TeamSpeak-Server dazumietbar
Nitrado: Slot ab 0,74 Euro, frei wählbare Mindestlaufzeit
Dawn-Server: Slot ab 0,75 Euro, 10 GB für Mods, frei wählbare Mindestlaufzeit
Bei Destiny stellt Bungie heute am 8.2. Änderungen zur Waffenbalance im Hotfix 2.5.0.2. in einem Stream auf Twitch vor. Wir von Mein MMO sind mit einem Ticker auf Deutsch live dabei.
Am 14. Februar soll der Hotfix 2.5.0.2. aufgespielt werden. Der wird die Waffenbalance bei Destiny neu ordnen. So was ist eigentlich alle drei Monate vorgesehen, die letzte Änderung an der „Sandbox“ gab’s aber im September, den turnusmäßigen Patch im Dezember ließ man aus.
Daher ist das „Meta“ jetzt schon etwas eingerostet. Vor allem die Dominanz der Schrotflinten wird von den Spielern kritisiert. Heute Abend will Bungie in einem Live-Stream auf Twitch vorstellen, wie sich die Balance ändern soll. Das beginnt ab 19:00 Uhr unserer Zeit.
Wir sind mit einem launigen Live-Ticker auf Deutsch live dabei. Das machen wir manchmal zu wichtigen Events. Und … die Content-Dürre bei Destiny ist so gewaltig, dass wir hier einen machen, damit wir nicht völlig einrosten und unsere Live-Ticker-Skills einbüßen.
https://www.twitch.tv/bungie
So verpasst Ihr keine Information, sondern habt die gleich wie aus der Schrotflinte geschossen in Eurem Kopf. Wird bestimmt ein toller Destiny-Abend.
17:35: Bungie will 5 Ziele mit dem Balancing verfolgen:
Alternativen und Konter für Schrotflinten finden
Die Macht von Primärwaffen anpassen
An einigen Problemen jeder Klasse arbeiten
Probleme einer Auswahl von Exotics lösen
Unterstützende Anpassungen an Spezialmunition vornehmen
17:40: Die meisten Fans wünschen sich, dass Bungie sich mal klarer ausdrückt. Wenn ich mir die Ziele so durchlese – viel unklarer kann man das eigentlich kaum formulieren. Sind wir sicher, dass DeeJ seinen Abschluss nicht in Verschleierung und Propaganda gemacht hat?
18:00: Bungie teasert auf Twitter. Was könnten diese Zahlen bedeuten?
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Wahrscheinlich “Ja, Schrotflinten waren immer stark, aber es ging noch. Jetzt haben sie aber fast 30% – Oh Gott, wir müssen eingreifen! Schnell, weckt Lars Bakken auf!”
18:05: So stell ich mir das vor.
18:40: In 20 Minuten geht’s los. Das eigentliche Highlight zur Zukunft von Destiny könnte es aber morgen Abend geben, da findet gegen 22:30 Uhr der Activision Conference Call statt. Vielleicht erhalten wir dahandfestere Hinweise zu Destiny 2 oder zu irgendwelchen anderen Plänen. Es ist klar, das steht jetzt auf dem Plan. Das wollen die Leute hören.
18:55: Für Pumpen-Fuzzys wäre jetzt der richtige Zeitpunkt noch ein Stoßgebet abzusetzen.
19:00: Sie fangen mal wieder ein bisschen später an. Gegen 19:07 läuft der Countdown ab. Es sind so 8.400 Leute im Stream. Weit weg von früheren Rekorden.
19:03: Die Leute trudeln so langsam ein. DeeJ macht einen Soundcheck: Balance ändert sich bei Waffen und Klassen. Ist wie im Kino, wo jeder sich ein Plätzchen sucht. Jetzt sind schon 27.000 Leute im Stream.
Ab hier beginnt der Live-Ticker zum Live-Stream über die Balance-Änderungen bei Destiny
19:10: Dem Kerl mit der Mütze könnt Ihr jedes Mal danken, wenn Euch ein Jäger mit der goldenen Kanone weggeholt hat. Nach dem wurde der Gunslinger entwickelt. Vielen Dank, Mützentyp!
19:11: Die erste Statistik sagt: Shotguns dominieren. Vor allem Verteidiger-Titanen lieben sie.
19:14: Im PvP (rechtes Bild) sind Handfeuerwaffen und Impulsgewehre stark. Scoutgewehre und Automatikgewehre sind zu niedrig. Die sollen bisschen stärker werden.
19:16: Und noch eine Statistik. Die sagt im Prinzip: Im PvP nutzen die Hüter bei den Spezialwaffen vor allem Schrotflinten und Sniper. Fusionsgewehre und Pistolen mag irgendwie kaum wer.
Shotgun-Nerf in Destiny
19:19: Das sind die Änderungen an Schrotflinten.
Schrotflinten haben keinen Aim-Assist mehr, wenn sie aus der Hüfte gefeuert werden.
Wenn ein Hüter im Sprung mit der Schrotflinte feuert, wird die Zielgenauigkeit deutlich gesenkt.
Schrotflinten erzeugen keinen zusätzlichen Schaden mehr bei Kopfschüssen.
Um das im PvE auszugleichen, wird der Basis-Schaden deutlich erhöht (20%). Chaperon und Universalgerät verursachen weiter Präzisionsschaden in Destiny.
Messsucher wird einen 25% Malus auf die Zeit bekommen, die man braucht, um damit zu zielen.
19:24: Das Ziel ist es, dass Schrotflinten funktionieren, wenn man mit ihnen stillsteht und auf den Körper des Gegners zielt. Spieler sollen aber nicht wie Batman durch die Gegend springen und aus der Luft Leute abknallen.
Impulsgewehr-Nerf in Destiny – Schlauer Drache, Griff von Malok
19:26: Bei Impulsgewehren nimmt man sich die zwei stärksten vor.
7,7% langsamere Feuerrate bei schnell feuernden Impulsgewehren. Das betrifft Impulsgewehre wie Schlauer Drache oder Griff von Malok.
Schlauer Drache und Griff von Malok haben beide kleinere Magazine bekommen – ungefähr 6 Schuss weniger.
High Caliber Rounds wird schwächer.
Auch Flinch insgesamt wird bei Impulsgewehren schwächer, sodass Impulsgewehre nicht mehr so leicht den Gegner unterdrücken.
Die langsamsten Impulsgewehre feuern um 5,3% schneller. Das ist ein Buff.
Impulsgewehre, Scoutgewehre und Automatikgewehre sind nun präziser, wenn sie in der Luft abgefeuert werden.
Automatikgewehre Buff
19.31: Automatikgewehre werden gebufft, vor allem langsame.
Die langsam feuernden Automatikgewehre richten mehr Schaden an. Dazu gehören Waffen wie die Suros Regime.
Präzisions-Treffer bei Automatikgewehren richten mehr Schaden an – von 1,25 zu 1,3.
Handfeuerwaffen – keine Scharfschützenwaffe
Handfeuerwaffen werden ab nächster Woche präziser, aber haben kürzere Reichweite.
Hanfeuerwaffen haben nun eine höhere Anfangs-Präzision – wie in Jahr 1. Der erste Schuss trifft wieder wie ganz früher.
Die Reichweite wurde um 5 Meter verringert. Dadurch kommt der Drop-Off früher. Auf Maximal-Distanz macht die Handfeuerwaffe nun deutlich weniger Schaden.
Spezialmunition – Ändert sich im Schmelztiegel
Das Ziel ist es, dass Spieler häufiger mit der Primärwaffe unterwegs sind.
Spieler starten PvP-Matches mit Spezialmunition.
Beim Tod verlieren Spieler all ihre Spezialmunition.
Spezialmunition-Kisten kommen häufiger.
Man muss näher an der Kiste dran sein, um Munition zu erhalten.
Bei Elimination-Games starten Spieler nur die erste Runde mit Spezialmunition.
Eisbrecher und Schmähung generieren Spezialmunition.
Pistolen behalten Spezialmunition.
Klassenänderungen
Jäger: Das Messer des Klingentänzers gibt einen großen Schwung Leben zurück, aber kein Schild mehr. Das Wurfmesser richtet nun Solar-Schaden an.
Warlock: Der Sturmrufer hat weniger Range im Nahkampf. Landfall wird abgeschwächt, senkt nun die Zeit in Trance.
Titan: Juggernaut wird deaktiviert, wenn Titanen in der Luft sind – das dauert aber eine Weile.
Es sollen einige Änderungen an exotischen Waffen kommen. Universalgerät erwischt es wohl mit einem Nerf. Die will man nächsten Dienstag in den Patchnotes vorstellen.
19:55: Der Chat will unbedingt Informationen zu Skorri (Skorris Andenken). Bungie ändert aber nichts an den Artefakten.
20:00 Uhr: Der Stream klingt aus. Es sind doch einige Änderungen dabei. Sagt uns in den Kommentaren, wie Ihr die Änderungen findet.
Wichtige Informationen zu den Artefakten, die auch nach dem Patch eine mit Sicherheit eine wichtige Rolle spielen werden, gibt es hier. Schaut vor allem nach Skorris Andenken, wenn der Chat so eine riesen Sache draus macht …
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat kein allzu tolles Jahr 2016 gehabt – es fehlte an einer Erweiterung.
Der Finanzbericht von Square Enix für den Zeitraum April bis Dezember 2016 liegt vor. Insgesamt geht es der Firma im Vergleich zum Vorjahr deutlich besser. Die Profite sprangen um 26% nach oben. Das liegt vor allem an den beiden Blockbustern Final Fantasy XV und Rise of the Tomb Raider. Auch die Mobile Games wie Final Fantasy Brave Exvius laufen ausgezeichnet.
Einen kleinen Rüffel gibt es im Finanzbericht für die Leistungen der MMORPGs wie Final Fantasy XIV. Die laufenden, operativen Einkünfte seien stabil, MMORPGs hätten aber ein deutlich geringeres Verkaufsvolumen als im Vorjahr erzielt.
Das heißt übersetzt: Abo-Geld kommt weiter rein, aber es fehlt signifkant an Einnahmen durch einmalige Verkäufe. Den Grund dafür sieht man vor allem darin, dass es in 2016 keine große Erweiterung für Final Fantasy XIV wie im Vorjahr Heavensward gab.
In 2017 soll im Juni mit Stormblood eine solche große Erweiterung für Final Fantasy XIV erscheinen. Vielleicht gibt’s dann nächstes Jahr wieder ein Schulterklopfen im Finanzbericht für das MMORPG.
Auf den Online-Modus von Red Dead Redemption 2 wird viel Wert gelegt. Wird das Spiel deshalb ein Konkurrent für GTA 5 Online?
Eins der wichtigsten Spiele im Jahr 2017 dürfte das von vielen Fans erwartete Red Dead Redemption 2 sein. Rockstar Games arbeitet an den Versionen für Xbox One und PlayStation 4, die noch dieses Jahr im Herbst erscheinen sollen.
Red Dead Redemption wird allerdings kein reines Offline-Spiel, sondern bekommt einen vielversprechenden Online-Modus. Laut Publisher Take Two soll dieser Modus allerdings nicht in Konkurrenz mit GTA 5 Online stehen.
Red Dead Redemption 2 und GTA 5 Online stehen sich nicht im Weg
Während einer Konferenz gab Strauss Zelnick, Präsident von Take Two, bekannt, dass RDR2 und GTA 5 Online gleichzeitig funktionieren werden. Er sagt, dass Entertainment etwas ist, das man gerne haben möchte, aber nicht unbedingt braucht. Gibt es auf dem Markt kein Angebot, das Spielern gefällt, dann gibt es keinen Grund ein Angebot zu nutzen. Sprechen einen mehrere ansprechende Angebote an, dann werden Verbraucher alle diese Angebote nutzen.
Was die Spieler im Online-Modus von Red Dead Redemption 2 erwartet, ist bisher noch nicht bekannt. Laut Rockstar gibt es eine weitläufige und atmosphärische Spielwelt, die als Grundlage für ein brandneues Online-Multiplayer-Erlebnis dienen soll.
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Das TOTW 21 (Team of the Week 21) ist in FIFA 17 bekannt. Diese Spieler erhalten IF-Karten.
In diesem Team der Woche 21 gibt es zahlreiche Highlights mit Gesamtwertungen über 85! Hazard sticht mit einem 92-er Rating im TDW 21 heraus. Lukaku und Mertens sind mit 88 dahinter. Sokratis vom BVB ist mit 87 ein starker Verteidiger!
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 21
Startelf vom TOTW 21:
TW: Yann Sommer – Borussia M’gladbach (Germany) – Switzerland
ST: Tiquinho Soares – FC Porto (Portugal) – Brazil
Was ist das TOTW in FUT 17 überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Paladins neuer Patch OB 43 bringt den neuen Champion Maeve, ein rosa Einhorn und romantische Valentinstags-Skins. Hi-Rez hat das Update bereits auf die Live-Server aufgespielt.
Mit Maeve, die auf dem Test-Server als sehr starke Flankerin auf sich aufmerksam machte, betritt nun ein weiterer Champion das Spielfeld. Und bei Skye wird es in diesem Patch besonders romantisch. Sie bekommt einen Herzensbrecher-Skin. Aber auch andere Champions werden mit rosa Herzchenwaffen beschmückt.
Neuer Champion – Flankerin Maeve
Bereits seit Wochen spekulierte die Community über den neuen Champion Maeve. Die meisten waren sich sicher, dass es sich um eine Katze handeln würde. Maeve ist menschlich, kommt aber mit Skills, die einer Katze ähneln.
Sie ist eine Flankerin und pirscht sich an, indem sie ihre Gegner in Dunkelheit hüllt und erblinden lässt. Ihre Krallen-ähnlichen Dolche wirft sie auf Distanz. Maeve hat verschiedene Fähigkeiten, die ihr mehr Geschwindigkeit geben, mit denen sie schnell hinter und um Gegner rennt. Diese sind aber auch zur schnellen Flucht nützlich.
Passend zum Tag der Liebe erscheint eine Valentinstags-Kiste in Paladins. Diese ist gefüllt mit kosmetischen Anpassungen für Eure Champions. Skye bekommt einen hautengen, rosa Latexanzug und ihre Armbrust mit Herzchen verziert.
Bei den anderen Champions wird es auch rosa, herzig und romantisch. So hat Pipp jetzt die bekannte rosarote Brille auf dem Kopf oder Viktor eine Herz-Augenklappe. Aber es befinden sich auch Valentins-Waffen für einige Champions in der Liebeskiste.
Paladins neuer Mount: Candy-Unicorn
Die Spieler wünschen sich schon länger ein neues Pferd für Paladins und so freuten sich gestern im Twitch-Chat einige über das Candy-Unicorn. Es ist weiß mit Herzen auf seinem Hintern und hat eine rosa Mähne und einen tiefroten Sattel mit goldenen Herzen.
Belohnungen für PvE-Quests
Für den PvE-Modus wird es ab jetzt Belohnungen geben – durch wöchentliche Quests. Gewinnt man 5 Spiele im PvE, gibt es 50 Crystals. Die Crystals gibt es einmal pro Quest für jeden Account.
Kisten können jetzt in großer Menge gekauft werden
Radiant Chests sind nun auch in großen Mengen zu ergattern. Kauft man mehrere Kisten, bekommt man einen Mengen-Rabatt.
1x Radiant Chest – 50 Crystals (50 Crystals pro Kiste)
5x Radiant Chests – 225 Crystals (45 Crystals pro Kiste)
10x Radiant Chests – 400 Crystals (40 Crystals pro Kiste)
15x Radiant Chests – 550 Crystals (37 Crystals pro Kiste)
Radiant Chests – 700 Crystals (35 Crystals pro Kiste)
Als Schnell-Option wurde eingeführt, dass sich Kisten mit dem Drücken von Leertaste oder ESC öffnen. Außerdem kann man Gegenstände jetzt sofort ausrüsten, sobald man sie aus einer Kiste erhält.
Mit dem Patch OB43 wurden des Weiteren noch Bugs gefixt und ein paar Gegenstände, Champions und Maps angepasst.
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Bei Pokémon GO steht das Valentinstags-Event vor der Tür, das süße Belohnungen und doppelte Bonbons für Euch bereithält.
Endlich wieder ein neues Event bei Pokémon GO. Zuletzt gab es Belohnungen und Boni für die Trainer zum Jahreswechsel.
Nun kündigt das Pokémon GO-Team ein neues Event an, das bereits heute startet. Während dieser Feier gibt es coole Belohnungen wie doppelte Bonbons für verschiedene Aktionen für Euch.
Valentinstag bei Pokémon GO
Das Valentinstagsevent startet heute, am 8. Februar um 20 Uhr in Deutschland. Das Event dauert bis zum 15. Februar um 20 Uhr. Dann endet es.
Solange erhaltet Ihr die folgenden Boni im Spiel:
Die Menge an Bonbons, die Ihr beim Fangen eines Pokémon, beim Ausbrüten oder beim Verschicken erhaltet, wird verdoppelt.
Eure Kumpel-Pokémon sind auch in Valentinstagsstimmung und verdienen Bonbons doppelt so schnell.
Außerdem werdet Ihr während des Events bemerken, dass Chaneira, Pixi und weitere rosafarbene Pokémon öfter in der freien Wildnis auftauchen.
Die Chance, dass Pii, Fluffeluff und Kussilla aus Eiern schlüpfen, ist erhöht.
Damit Eure Städte, Dörfer und Umgebungen außerdem dauernd in bunten Farben geschmückt sind, halten Lock-Module während des gesamten Events sechs Stunden an!
Schnappt Euch Euer Kumpel-Pokémon und macht Euch bereit, beim Valentinstagsevent viele Bonbons zu sammeln und süßen Pokémon in der Wildnis zu begegnen.
Bei For Honor (PC, PS4, Xbox One) schauen wir uns alle 12 Helden-Klassen an, die es zum Release des Prügelspiels geben wird.
In For Honor findet Ihr Euch mitten im Krieg zwischen Rittern, Wikingern und Samurai wieder. Ihr selbst übernehmt dabei die Rolle von 12 spielbaren Charakteren – den Helden. Dabei handelt es sich um mächtige Elitekämpfer, die mit ihrer Waffe durch die Fußsoldaten pflügen können und mit anderen Helden brutale Zweikämpfe austragen.
Alle Helden und Klassen von For Honor im Detail – Spielstil, Waffe, Fähigkeiten
Alle 12 Helden kommen mit einzigartigen Fähigkeiten und bedienen so bestimmte Spielstile. Dabei soll sich jeder Charakter individuell anfühlen und in bestimmten Situationen Vorteile und Nachteile haben.
Die spielbaren Helden lassen sich in drei Fraktionen einteilen: Die Ritter, die Wikinger und die Samurai. In jeder Fraktion gibt es vier Helden-Klassen.
Die Ritter verfolgen in For Honor das Ziel, ihre Heimat gegen feindliche Invasoren zu schützen. Dies gelingt ihnen bereits seit Jahrhunderten – dank ihrer großen Helden. Nun haben sie es aber gleich mit zwei Gegnern zu tun, den Wikingern und den Samurai, die sie aufhalten müssen.
Wächter (The Wardens)
Die Wächter sind mächtige Kämpfer, die mit ihrem Langschwert und ihrer Plattenrüstung in den Kampf ziehen. Sie sollen die höchsten Tugenden der Ritterlichkeit verkörpern.
Kampfstil: Vielseitig (ausgeglichen in Angriff und Verteidigung)
Besondere Fähigkeiten: Unblockbarer Schulterschlag, starke Unterbrechungsangriffe und Würfe.
Nexxoss Gaming zeigt Euch im Video Gameplay-Material zum Wächter:
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Die Wächter sind leicht zu meistern und für unerfahrene Spieler zu empfehlen.
Eroberer (The Conquerors)
Die Eroberer waren einst Gefangene und zwangsverpflichtete Rekruten, die in den ersten Reihen einer Armee kämpfen mussten. Die, die überlebten, erhielten eine umfassende Kampfausbildung und sind nun schwer gepanzerte Krieger mit einem Streitflegel in der Hand.
Kampfstil: Defensiv
Besondere Fähigkeiten: Hocheffizienter Verteidigungsmodus, unterbrechen Angriffe durch normales Blocken, haben Schildangriffe, die nicht zu blocken sind.
Gameplay:
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Die Schwierigkeit dieses Helden ist “mittel”, das heißt, Ihr müsst viel üben, um seine defensiven Fähigkeiten effektiv einsetzen zu können.
Friedenshüter (The Peacekeepers)
Die Friedenshüter sind stets weiblich und können mit ihrem schnellen und tödlichen Stil Kämpfe zügig beenden. Sie haben zwei Klingen in ihren Händen, mit denen sie auf dem Schlachtfeld eine Spur der Verwüstung hinterlassen.
Spielstil: Schnell, Konter
Besondere Fähigkeiten: Sehr schnelle Angriffe, Blutungs-Schaden durch Dolch, Abwehr-Fähigkeit.
Gameplay:
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Die Friedenshüterinnen haben eine mittlere Schwierigkeit. Ihre Reichweite ist gering, dafür sind sie sehr beweglich und agil, weshalb sie Angriffe effektiv kontern können.
Gesetzesbringer (The Lawbringer)
Der Gesetzesbringer ist stets männlich und wurde bislang nicht ausführlich vorgestellt. Die Gesetzesbringer sollen im Chaos des Kriegs die Gerechtigkeit zurückbringen. Sie tragen eine mächtige Rüstung und eine Langaxt, die verheerenden Schaden anrichtet.
Ihr Spielstil wird vermutlich langsam, aber vernichtend sein. In diesem Video erhaltet ihr einen Eindruck vom Gesetzesbringer:
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Es gilt, Kämpfe gegen riesige Monster, die Behemoths, zu bestreiten, ihre Kampfmuster zu erkennen und zu lernen, damit man richtig auf diese Angriffe reagieren und die Behemoths schließlich zur Strecke bringen kann. Das soll im Koop mit bis zu vier Spielern möglich sein.
In diesem Jahr wird eine Open Beta zu Dauntless erwartet. Jetzt liegen die Systemvorraussetzungen vor.
Die minimalen System Requirements für Dauntless
Grafikkarte: Eine 660 Ti (DX11)
CPU: i5 SandyBridge
Arbeitsspeicher: 4 GB
Betriebssystem: Windows 7 DX 11 Support
Damit kriegt man dann niedrige Settings und 720p hin.
Die empfohlenen System Requirements für Dauntless
Grafikkarte: Eine GTX 980 (DX 11)
CPU: i7 Haswell
Arbeitsspeicher: 8 GB
Betriebsystem: Windows 10
Damit sollte man hohe Settings und 1080p bewältigen können.
Schafft Euer PC Dauntless?
Wie für Free2Play-Titel typisch sind das relativ niedrige Minimal-Specs, um möglichst vielen Spielern einen Zugang zu erlauben, die dann zur Not mit Kartoffelqualität spielen. Wenn’s schöner aussehen soll, muss der Rechenknecht aber schon etwas dicker sein.
Der Valentionstag ist in Final Fantasy 14 das Pendant zum irdischen Valentinstag. Getreu dem Vorbild steht auch in Eorzea zu diesem Festtag alles im Zeichen der Liebe. Erfüllt Aufgaben und Quests, um schmalzige Belohnungen zu kassieren.
Ihr habt einen Mitspieler in Final Fantasy 14 ganz doll lieb und wollt ihm oder ihr gern eure wahren Gefühle zeigen? Ihr wisst aber nicht, wie ihr das hinbekommen sollt? Dann verzagt nicht weiter, denn eure Retterin ist da! Vom 2. bis zum 15. Februar ist die Liebesbotin Lisette von Valention in Alt-Gridania in Mih Khettos Amphitheater anzutreffen.
Final Fantasy 14 – Holt euch den totalen Valentins-Kitsch!
Sprecht Lisette an und erhaltet von ihr die spezielle Quest „Eine liebe Geste“. Als Belohnungen winken zahlreiche zuckersüße Liebesbeweise. Allem voran das putzige Emote „Kussregen“. Außerdem könnt ihr einen wahrhaft süßen Liebesengel als Begleiter herbeirufen. Fürs traute Heim gibt’s derweil eine kitschige Vase mit Herzchen und fürs Orchestrion die Notenrolle „The Kiss“.
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Wenn ihr wissen wollt, wie sich die Quest am besten spielt, haben wir hier für euch ein Video des YouTubers Charles eingebettet. Durch dessen charmanten österreichischen Dialekt kommen die Questtexte erst richtig zur Geltung! Viel Spaß beim Gucken!
Bei Destiny wurde ein starkes Musik-Video zu den exotischen Rüstungsteilen veröffentlicht. Das neue Video der Woche?
Jetzt gibt es mal ein Video, das man sich gerne ansieht und anhört: Denn DUBA is back!
“Wer?”, wird sich nun der ein oder andere von Euch sicher fragen. DUBA ist Youtuber, der regelmäßig über das Inventar von Xur rappt und sich gerade in der englischsprachigen Hüter-Community einen Namen gemacht gemacht. Internationale Bekanntheit erlangte er mit einem Video, das auch wir in die besten Videos 2016 wählten: Er rappte über alle exotischen Waffen und schaffte es in Bungies Videos der Woche.
Nun schickt er erneut ein Video ins Rennen: Dieses Mal rappt er über 53 exotische Rüstungsteile. Viel Spaß damit:
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SWTOR lockt alte und neue Spieler mit großen Boni – nie kam man leichter ins Endgame und an passende Ausrüstung!
Bei Star Wars: The Old Republic haben offensichtlich die Winterschlussverkäufe für Erfahrungspunkte eingesetzt. Die Entwickler von BioWare haben sich dazu entschieden, den Spielern von SWTOR ein kleines „Goodie“ zukommen zu lassen, um die Zeit bis zum nächsten Patch zu überbrücken.
Vom 7. Februar 2017 bis zum 10. April 2017 gibt es 150% zusätzliche Erfahrungspunkte beim gewöhnlichen Leveln und Ausbau des Galaktischen Kommandos.
Jetzt ist also die perfekte Zeit, um Zweit-, Dritt- und Viertcharaktere in Windeseile auf die Maximalstufe zu bringen und nebenbei den Rang des Galaktischen Kommandos in ungeahnte Höhen zu treiben. Da bessere Ausrüstung direkt an das Galaktische Kommando gekoppelt ist, dürfte dies für viele Spieler auch die perfekte Gelegenheit sein, um sich etwas auf die Endgame-Inhalte vorzubereiten und für kommende Operationen bereit zu sein.
Wem das noch immer nicht genug Erfahrungspunkte sein sollten, der kann die Boni auch zusätzlich mit den Boostern von Kartellmarkt kombinieren.