Nur noch wenige Tage, dann dürfen sich auch Besitzer von PS4 und Xbox One in die Abenteuer des Voxel-MMOs Trove stürzen!
Wer eine Playstation 4 oder Xbox One besitzt, der darf sich auf den 14. März freuen, denn an diesem Tag erscheint die Konsolenversion von Trion Worlds Onlinegame Trove.
Die aktuell noch stattfindende Open Beta konnte bisher schon rund 4 Millionen Spieler anlocken, welche die Minecraft-ähnlichen Pixelwelten erforschen und verändern, sowie ihre eigenen Welten erschaffen, Items craften und gemeinsam mit Freunden gegen Monster kämpfen und Schätze erbeuten.
Open Beta war auf PS4 und Xbox One sehr erfolgreich
Die Open Beta der Konsolenversion ist für Trion Worlds ein voller Erfolg. Denn bisher haben die Konsolenspieler während ihrer Abenteuer in den Voxel-Welten mehr als 1 Milliarde Spielsteine verbaut und über 5 Milliarden zerstört. Die Welten lassen sich dabei ähnlich wie in Minecraft zerstören, umbauen und nach den eigenen Vorstellungen gestalten.
“Als Trions erster Titel für die neueste Konsolengeneration ist Trove bereits jetzt an der Spitze der Free to Play-Charts, und das, obwohl der offizielle Release noch ein paar Wochen auf sich warten lässt”,“ so Scott Hartsman, CEO von Trion Worlds. “Wir waren stets der Überzeugung, dass Trove die ideale MMO-Erfahrung für Konsolen sein würde, und wir sind begeistert, dass so viele Xbox One- und PlayStation 4-Gamer das auch so sehen.”
Holt euch noch einige Geschenke!
Wer noch während der Beta von Trove einen beliebigen Einkauf im Ingame Shop tätigt, der darf sich als Dankeschön auf Disaeon den Unsterblichen, den legendären Drachen, als Geschenk freuen.
Außerdem wird zur Feier von von 1,5 Millionen Spielern auf jeder der Konsolen während der Open Beta ein Giveaway seltener Reittiere (Trovian Tumbler für Xbox One, Chromatic Cumulus für PS4) veranstaltet. Es gibt überdies keinen Wipe. Eure Fortschritte in der Open Beta bleiben nach dem offiziellen Start erhalten.
Habt ihr Lust darauf, ein Minecraft nicht ganz unähnliches Onlinespiel mit vielen MMO-Elementen auf der PS4 oder der Xbox One zu spielen, dann ist Trove vielleicht für euch interessant.
WildStar wird tapfer weiter entwickelt und verbessert. Daher kommt bald ein großes Update voller cooler Inhalte. Darunter zwei Instanzen, neue Schwierigkeitsgrade und ein neues Fortschrittsystem.
Die Urmatrix ist in WildStar eine Kraft, die alles zusammenhält und in jedem Wesen auf Nexus schlummert. Nachdem eure Helden die Maximalstufe erreicht haben, können sie nach einer kleinen Einführung durch Drusera dieses enorme Potential selbst nutzen.
Dazu sammelt ihr in Dungeons, Raids und anderen Instanzen Uressenz, die ihr dann in einem komplexen System von Urmatrix-Schnittstellen zu Skills und Boni ausbaut. Dabei gibt es mehrere Essenz-Farben und je nach Aktivität bekommt ihr mal die eine, mal die andere Essenz (man kann aber auch Essenzen umtauschen).
Das Space-Zombie-Geisterschiff und die Rache des kalten Kriegsherrn
Die Uressenzen könnt ihr bequem über den Dungeon-Finder farmen, wobei bestimmte Instanzen regelmäßig besonderer Bonus-Gewinne versprechen. Praktisch: So können die Entwickler die wenigen WildStar-Spieler optimal bündeln, damit genug Leute für genug Durchgänge zusammenkommen.
Wer sich in den alten Gebieten und Instanzen mittlerweile langweilt, bekommt eine neue Expedition und ein neues Dungeon. Die Expedition nennt sich „Ärger aus dem Äther“ und dreht sich um ein verloren geglaubtes Schiff der Mordesh. Da das Schiff auf der Flucht von der verseuchten Heimatwelt der Mordesh verschwand, sollte dort das reine Grauen warten!
Grausig dürfte es auch im neuen Dungeon „Kaltblutzitadelle“ zugehen, denn dort bereiten die riesenhaften Osun die Auferstehung ihres Kriegsherren Harizog Kaltblut vor. Den Riesen-Rüpel hattet ihr ja erst letztes Jahr in Arkterra umgehauen und schon macht er erneut Ärger. Ebenfalls cool: Der neue Schwierigkeitsgrad „Überwältigend“ lässt euch noch härtere Abenteuer erleben und bessere Beute abstauben.
Bei The Division 1.6 stellen wir einen Build vor, der im PvP (Dark Zone, Letztes Gefecht) wahnsinnig stark ist. So baut Ihr ihn nach.
Das Update 1.6 brachte einige Anpassungen an den Waffen- und Rüstungsstats. Der AlphaBridge-Build, der seit 1.5 dominierte, wurde abgeschwächt, nun drängen sich andere Charakter-Setups auf.
Der Youtuber Disturbed Gaming hat einen Build nach 1.6 erstellt, den er selbst als den “besten DPS-PvP-Build” bezeichnet. Dieser soll rundum fantastisch sein und die Lebensbalken der PvP-Gegner zügig dahinschmelzen lassen.
Highend-Build fürs PvP – 1.6
Dieser Build setzt ausschließlich auf Highends und Exotics. Ausstattungssets werden nicht verwendet. Bedenkt dabei, dass Eure Items für “Letztes Gefecht” keine maximalen Stat-Rolls haben müssen, da diese für diesen PvP-Modus normalisiert werden.
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Als DPS-Build gilt es vor allem, den Schaden in die Höhe zu schrauben.
Handschuhe:Skulls-MC-Handschuhe (Exotic) – Schaden wird um 16% erhöht, wenn keine Set-Boni aktiv sind. Zudem wird auf Boni für Sturmgewehr- und LMG-Schaden und Kritischer-Trefferschaden gesetzt.
Holster: Highend mit Behände (Bei der Bewegung von Deckung zu Deckung im Kampf werden 2% der maximalen Gesundheit für jeden zurückgelegten Meter geheilt) mit Bonus auf Nachladetempo.
Maske: Highend mit Erfrischt (Die Heilung wird um 30% erhöht, wenn das letzte Segment der Gesundheitsanzeige erreicht ist) mit Bonus auf Fertigkeitenstärke
Brustschutz:Barrets kugelsichere Weste (Exotic) – Kein Skill im Cooldown bewirkt +10% Fertigkeitenstärke, 1 Skill im Cooldown bewirkt Schadenssteigerung um 5% und zwei Skills im Cooldown bewirken +10% Rüstung. Zusätzliche Boni auf Lebenspunkte und exotischer Schadenswiderstand. Da Ihr in 1.6 weniger Rüstung habt und diese an Bedeutung verlor, sind die +10% nicht mehr stark wie noch in 1.5. Alternativ könnt Ihr einen Eilig-Brustschutz nehmen.
Knieschoner:Shortbow-Championship-Knieschoner (Exotic) – Eure Granaten explodieren bereits nach 0,2 Sekunden, sprich, sie richten direkt Schaden an. Boni auf Lebenspunkte.
Rucksack: Spezialisiert – 200% von Schusswaffen und Ausdauer werden der Fertigkeitenstärke hinzugefügt. Zudem Boni auf Lebenspunkte.
Kurzum: Ihr habt Boni, die Euren Schaden erhöhen und Eure Überlebenschancen verbessern, da auch Lebenspunkte und Fertigkeitenstärke aufgewertet werden. Bei den Hauptattributen hat der Youtuber:
die LVOA-C, welche bereits in 1.5 eine überragende Waffe war und auch in 1.6 mächtig ist. Das Sturmgewehr kommt mit Nachtragend, Brutal und Empfänglich.
Zudem die Pakhan: Diese exotische LMG kommt mit Nachtragend, Brutal und Pakhan. Dieser exotische Perk ist zwar nicht sonderlich stark, gibt Euch aber bei Kills mehr Kugeln ins Magazin, wenn Ihr nachladet.
Erste Hilfe mit Überdosis-Mod: Heilt effizienter, kann die Lebenspunkte über den normalen Wert steigern.
Hilfsposten mit Immunisierer-Mod: Entfernt Statuseffekte, macht Verbündete immun.
Charakter-Talente
Taktischer Vorteil: Bewegt Ihr Euch von Deckung zu Deckung, steigert sich der Waffenschaden 5 Sekunden lang um 2% pro zurückgelegtem Meter. Klasse mit Behände.
Rettungsmedizin: Erste-Hilfe-Set bei geringen Lebenspunkten einsetzen, um den Schadenswiderstand 10 Sekunden lang um 20% zu steigern.
Feldsanitäter: Erste-Hilfe-Set in der Nähe von Verbündeten nutzen, um Gruppenmitglieder im Umkreis von 20 Metern um 40% zu heilen.
Präzision: Ein Kopfschuss fügt den Impulsgeber-Effekt für 10 Sekunden hinzu.
So erhaltet Ihr einen Build, mit dem Ihr im PvP Unmengen an Schaden austeilt und zugleich auf Eure Survivability achtet. Laut dem Youtuber ist es ein ausgezeichnetes Charakter-Setup, um in “Letztes Gefecht” zu dominieren.
Die Entwickler des kommenden Online-Action-RPGs Dauntless wollen das Spiel gemeinsam mit den Fans entwickeln. Daher ist frühes Feedback während der Alpha und Beta wichtig.
Zunächst erklären die Entwickler, dass die Beta von Dauntless in diesem Herbst starten wird. Dann steht allen, die daran teilnehmen wollen, die Stadt Ramsgate offen. Von hier aus können erste Abenteuer geplant werden, während denen ihr euch gemeinsam mit Freunden auf die Jagd nach den Behemoths macht – gigantische Wesen, welche die Bewohner der Welt Shattered Isles bedrohen.
Während der Beta könnt ihr den Entwicklern Feedback geben, die dieses dann prüfen und gegebenenfalls umsetzen. Außerdem wird während der Beta an immer neuem Content gearbeitet, um die Spielwelt zu erweitern und euch neue Möglichkeiten zu eröffnen.
Eine Beta ist kein finales Produkt
Allerdings wird die Beta noch viele Elemente enthalten, welche sich noch “im Fluss” befinden. Darunter Platzhalter-Grafiken oder Features, die noch nicht final oder auch nur zum Test implementiert sind. Während der ganzen Zeit wollen die Entwickler so offen wie möglich mit den Fans sein und über alle Änderungen und Entwicklungen sprechen. Dabei richtet sich das Team nicht nur nach dem Geschmack der breiten Masse. Die offene Kommunikation soll dazu führen, dass gerade die Ideen Gehör finden, die sonst vielleicht untergehen würden, aber sehr interessant sind. Das sollen Dauntless zu einem einzigartigen Spiel machen.
Die Entwickler wollen bewusst keine Liste mit den Features veröffentlichen, die dem Team selbst gut gefällt. Man will die Fans nicht beeinflussen, sondern ihnen die Freiheit geben, ihre Ideen zum Spiel kund zu tun. Denn nur so können die Spielerlebnisse entstehen, die einem in Erinnerung bleiben. Was Ankündigungen in Zukunft angeht, so kann es durchaus mal sein, dass ein neues Feature grob angekündigt wird, ohne dass das Team auf Details eingeht. Dann sollen die Fans ihre Gedanken und Ideen dazu äußern.
Es kann noch zu Änderungen kommen
Das, was das Beste für Dauntless ist, steht immer im Mittelpunkt, was aber auch dazu führen kann, dass es zu größeren und kleineren Änderungen kommt, die vielleicht dann auch nicht jedem gefallen. Über diese Änderungen wird man aber immer mit der Community sprechen. Bereits jetzt zeigen sich die Entwickler begeistert von der schnell wachsenden Community und dem Feedback, das man schon bekommt. Das Team zeigt sich zuversichtlich, Dauntless auf diese Weise zu einem ganz besonderen Spiel machen zu können.
Seit mehr als einem Jahrzehnt liegen die MMOs im Sterben. Doch woher kommen diese Schreie und was beflügelt sie? Wie haben sich die MMOs seither entwickelt?
Meine Kristallkugel ist defekt. Daher kann ich nicht mit Sicherheit sagen, wohin die Reise geht. Man braucht aber keine Kristallkugel, um zu merken, dass sich die MMO-Landschaft wandeln wird, ja sich sogar schon längst im Wandel befindet.
In die Zukunft zu schauen, ist schwierig. Eine Leichenschau hingegen ist einfach. Und da unsere geliebten MMORPGs ja ständig sterben, werfe ich mal einen Blick auf den leichengepflasterten Weg der Vergangenheit, um einen Blick in die Zukunft zu wagen.
Rückblick: Wann begann das große “Sterben”?
WoW-Killer und “Feature-Flut”
Es gibt Wendepunkte, die tiefere Abdrücke im Sumpf der MMO-Geschichte hinterlassen als andere. “WoW-Killer” war so ein Schlagwort, witzigerweise oft nur von der Community oder von übereifrigen Buchstabenwerfern angedichtet.
Anschließend gab es die “Alleinstellungsmerkmal-Ära”, jedes Spiel hatte mindestens ein Rad neu erfunden. Und was ist besser als ein Rad? Genau viele neu erfundene Räder. Es folgten Titel, die versuchten alles zu bieten was das Herz eines MMO-Spielers erfreuen könnte. Housing, levelnde Waffen, PvP, Mircomanagement, Sandbox, Angeln, Landwirtschaft, Crafting und und und…
Es gab einfach immer noch ein Feature mehr als bei der Konkurrenz. Ob das neue Feature sinnvoll war oder nicht, stand häufig auf einem anderen Blatt. Das Motto lautete schlicht: “In unserem Spiel könnt ihr Alles… außer Tiernahrung!” Oh, gute Idee wir brauchen noch ein Pet-System.
Plötzlich hatten bestehende MMOs mit großer Nutzerschaft ein Problem, es gab Konkurrenz. Viel schlimmer noch: Der ein oder andere von denen hatte sogar richtig gute Ideen.
Der Free2Play-Irrsinn
Letztlich war ein Ideenaustausch zu erkennen, so näherten sich die Spiele langsam einander an. Aber wenn Produkte sich nicht mehr grundlegend voneinander unterscheiden, wie gewinnt man dann noch Käufer? Richtig, über den Preis.
“Oh Dan, ich bekomme wirklich ZWEI Ingame-Items zum Färben meiner Kleidung gratis?”
“Ja, und das ist noch nicht alles! Wenn du direkt zugreifst, bekommst du diesen Esel noch dazu!”
Da sich aber kaum jemand überreden lässt, sein MMO zu wechseln weil der Konkurrent 2 Euro weniger Abo-Gebühr aufruft, “Sie zahlen keine 10 Euro pro Monat, keine 9 Euro, nicht einmal 8 sondern nur unglaubliche 7,99. Ja sie haben richtig gehört”, griff man zur ultimativen Marketing-Idee und verpasste dem gesamten Paket einfach einen Free2Play-Stempel.
“Ist das dein Ernst, Dan? Ich kann spielen, ohne jemals zahlen zu müssen? Aber Dan… Dan, wer bezahlt dann die Entwickler? Und die albernen Werbesprecher? Dan? Dan, warum weinst du Dan? Dan? Zwei Rasierklingen für eine?”
Den Erfolg von Free2Play beäugend, näherten sich schnell auch die angestammten MMOs den neuen Vermarktungsideen. Heute gibt es kaum ein Abo-System, welches sich nicht auch durch Spielwährung über Ingame-Shops erwerben lassen kann. Selbst Blizzard hat dies in WoW ermöglicht.
Vorausschau: Wie geht es mit den MMOs weiter?
Und jetzt? Ist jetzt Ende? Alle MMOs sind Einheitsbrei und damit müssen wir halt leben? Nein, so schlimm ist es dann doch nicht.
Die MMO-Landschaft bewegt sich unaufhörlich. MMOs werden zu Unrecht in stetiger Regelmäßigkeit zu Grabe getragen. Das liegt daran, dass sich Redakteure und Spieler ungern aus ihrer Komfortzone herausbegeben wollen. Denn ebenso wie die MMO-Landschaft ändern sich auch ihre Grenzen.
Zu Zeiten eines World of Warcraft-Releases waren die Grenzen des Begriffs MMO deutlich abgesteckt. Doch je mehr Mitbewerber auf den Markt vorstießen, desto weiter wurden die Grenzen verschoben.
Ob nun The Division, Guardians of Ember, The Crew oder sogar ein GTA5 im Onlinemodus, Viele heutige Spiele besitzen einen MMO-Anteil. Sie als MMO zu bezeichnen, fällt mir und vielen anderen trotzdem schwer. Für Hardcore-MMO-Spieler werden diese Spiele nie ein vollwertiges MMO darstellen. Nur wie viel Relevanz hat das „Massively“ heutzutage noch?
Ob es auf einem Server 50, 500 oder 5000 Spieler gibt, ist mir doch gelinde gesagt ziemlich Schnuppe solang ich mich in vertrauter Runde von fünf Freunden durch Instanzen quäle.
Vermisst einer diese 4 Massively-Elemente bei MMOs?
Was ist mit den anderen typischen MMO-Features?
Weltbosse? Danke, aber Lag-Fest und sinnloses Skill-Gespamme, ob ich das vermissen würde?
Angebot und Nachfrage im Auktionshaus? Na die überschaubare Wirtschaftskreislauf-Simulation bekommt wohl auch der Praktikant programmiert.
Belebte glaubwürdige Spielwelt? Na klar, Bilder von Kaufleuten auf debeb 40 schwer-gerüstete Ritter samt Pferd stehen, sind ja auf vielen mittelalterlichen Wandteppichen zu finden. Und dass es mehr Helden, Magier und Weltenretter als Bauern gibt, ist in meinen Augen nur mit viel Kartoffelschnaps glaubwürdig zu erklären.
Allgemeiner Serverchat? Für mich eins der stärksten Argumente gegen große MMO-Server. Was interessiert mich denn das 0:2 des FC Hintertupfingen aus der Bezirksliga Nord. Vermischt mit der Frage warum es keine Flugmounts gibt und der obligatorischen Aussage, dass WoW eh viel geiler ist, kann ich auf dieses Feature in großen Teilen auch dankend verzichten. Und all das, bevor jemand behauptet er wäre ein gutaussehendes Mädchen und kein 42-Jähriger Schlachtermeister. Serverchats sind oft so niveaulos, dass es mir die Schuhe auszieht.
Natürlich, große PvP-Schlachten und OpenPvP bilden eine Ausnahme, die große Server zwingend benötigen. Burgbelagerungen und Co. mit 3-5 Spielern vermitteln vielleicht einfach kein wirklich epochales Spielerlebnis.
Wirklich trauern müssen aber auch die Hardcore-MMO-Spieler nicht. Reinrassige MMOs wird es auch weiterhin geben. Ob aber im Gewand eines AAA-Titels, das wage ich zu bezweifeln.
Zu übermächtig ist die Dominanz der magischen drei Buchstaben WoW für westliche Publisher und zu deutlich waren die mäßigen Erfolge einiger WoW-Killer. Bei einer Spieleranzahl von 10 Millionen lächelt man in Fernost hingegen nur milde. Auch weiterhin werden aufwendige MMOs das Licht der aufgehenden Sonne erblicken, ob und wie weit man sich aber nach den Wünschen des westlichen Publikums richten wird, bleibt hingegen abzuwarten.
Keine Angst vor der Zukunft
Den ewigen Abgesang auf das sterbende MMO werden wir wohl weiterhin hören. Gründe dafür gibt es ebenso viele wie Gründe dagegen. Je enger man die Definition fasst, desto wahrer wird vielleicht auch der nahende Tod. Angst in Zukunft auf liebgewordene Spielelemente verzichten zu müssen, habe ich persönlich aber kaum.
Ein „Witcher 3“ im Onlinemodus mit 5 oder 10 Freunden in der gleichen Welt zu erleben, ist für mich kein Schreckensszenario. Es stellt nur die Entwickler vor neue Aufgaben. Selbst ein Lobby-MMO wie „Skyforge“ hat mich begeistern können, mir fehlten nur ein Zeitvertreib abseits von Gruppenspiel und Instanzen.
Wo ist für Euch die Grenze zwischen Massively Multipayer und Multiplayer? Braucht ihr wirklich Server mit hunderten von Spielern oder reichen Euch Freundesliste und Co?
Bei Destiny ragen seit “Rise of Iron” manche Primärwaffen im PvE heraus. Wir schauen uns die 6 wichtigsten Waffen im Jahr 2017 nach Patch 2.5.0.2. an.
Einige Hüter sind der Meinung, dass die Waffenwahl für die PvE-Aktivitäten zweitrangig sei. Man könne mit jeder Waffe der Dunkelheit entgegentreten und diese besiegen, wenn man ein wenig Skill mitbringt.
Daher beschäftigt sich die Hüterschaft überwiegend mit dem PvP, wenn es um die Frage nach “den besten Waffen” geht. Auf welche Wummen muss ich setzen, um anderen Hütern nicht unterlegen zu sein? Welche Waffen sind seit dem letzten Balance-Patch dominant? Was ist das neue Meta im Schmelztiegel?
Zwei oder drei Blicke auf die Statistik-Seite guardian.gg verraten allerdings, dass sich in den letzten Monaten auch im PvE bestimmte Waffen durchsetzen konnten. “Egal” ist die Waffenwahl also auch im Kampf “Hüter gegen Dunkelheit” nicht. Bei welchen Wummen fährt den Lakaien der Dunkelheit der Schrecken in die Glieder, wenn sie sie sehen?
Scout-Gewehre und Automatikgewehre sind top
Seit dem Update 2.5.0.2 beherrschen die Pistolen und Handfeuerwaffen den Schmelztiegel. Auch die Automatikgewehre sieht man wieder häufiger. Im PvE kommen Pistolen und “Hand Cannons” hingegen deutlich weniger zum Einsatz. Modus-übergreifend sind hier seit “Das Erwachen der Eisernen Lords” die Scout-Gewehre und Automatikgewehre überragend.
Die konstant starke grüne Linie zeigt alle Kills in Prozent der Scout-Gewehre, die obere rosafarbene Linie steht für die Automatikgewehre. Diese stiegen seit dem Update 2.5.0.2 Mitte Februar sichtbar an. Die blaue Linie, die im steten Fall ist, zeigt die Impulsgewehre. Bei dieser Waffengattung fällt auf: Während der schlaue Drache vor 2.5.0.2 in den Bestenlisten vertreten war, ist er nun verschwunden. Die mittlere rote Linie bei etwa 10% repräsentiert die Handfeuerwaffen.
Unsere Liste der sechs dominanten Waffen im PvE berücksichtigt die Statistiken vor und nach 2.5.0.2 auf PS4 und Xbox One. Als PvE-Aktivitäten wurden der Raid, die heroischen Strikes sowie die Patrouille herangezogen.
Der ferne Stern – Scout-Gewehr
In unsere Liste konnte sich eine Waffe aus dem Eisenbanner schmuggeln: Der ferne Stern. Dieses Scout-Gewehr gehört dem beliebten MIDA-Archetyp an – geringe Schlagkraft von 38, dafür ist die Feuerrate erhöht.
Der ferne Stern kommt mit einer hervorragenden Nachladegeschwindigkeit und einem hohen Aim-Assist, dafür sind die restlichen Stats unterdurchschnittlich:
Im Gegensatz zur MIDA mangelt es dem Stern an Stabilität, dem Ihr aber mit Perfekte Balance, Kleinkaliber-Gewehr oder Verstrebter Rahmen entgegenwirken könnt. Auch Vollautomatik oder Feuerball sind starke Perks.
Das Update 2.5.0.2 brachte keine großen Neuerungen an den Scout-Gewehren, lediglich die Präzision in der Luft wurde erhöht. Somit bleibt diese Waffengattung im PvE wie im PvP solide. Und der ferne Stern zählt mit starken Perks zu den besten Vertretern der Scout-Gewehre.
Die Raumfahrtorganisation NASA hat einen Screenshot aus Destiny für einen Tweet verwendet.
Die NASA (National Aernoautics and Space Administration) muss auch sparen, wo es nur geht.
Für einen Tweet über einen neuen Satelliten, der so groß wie ein Laib Brot sein soll, verwendete die Raumfahrtbehörde NASA als Hintergrund einen Screenshot, der Spielern von Destiny bekannt vorkommen dürfte: Es ist ein Bild des Orbits. Im Orbit warten Spieler des Shooters Destiny, bevor es in eine Aktivität geht.
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Der Twitter-Account der NASA hat über 22 Millionen Follower. Da bleibt so etwas nicht unbemerkt.
Photoshop-Skills der NASA nicht gerade auf intergalaktischem Niveau
Unter dem Tweet ist der Spott groß. Die NASA kann nicht aufhören, Destiny zu spielen, heißt es da. Der nächste fragt: „Na wartet Ihr, dass der Schmelztiegel losgeht?“
Die Photoshop-Skills der Raumfahrtbehörde sind wohl nicht gerade “außerirdisch” gut, sondern werden eher als unterdurchschnittlich angesehen. Manche sind ehrlich enttäuscht: Keine echten Bilder, NASA?
Und einer vermutet gleich, da steht der nächsten Mondlandung ja auch nichts mehr im Weg.
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Bei reddit hat die Destiny-Community den NASA-Tweet längst entdeckt und fragt: Wann gibt’s das Schiff auf dem Screen denn bei Destiny? Und wie viel Silber wird man dafür abdrücken müssen?
In diesen Videos der Woche hatte schonmal ein Nutzer eine Idee für eine “Destiny und NASA”-Kooperation:
Mit der Beta des Online-Shooters Ghost Recon Wildlands konnte Ubisoft einen neuen Rekord aufstellen und sogar die beeindruckenden Zahlen von The Division übertreffen.
Insgesamt haben mehr als 6,8 Millionen Spielern an den Beta-Phasen von Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands teilgenommen. Dies sind mehr als Ubisoft mit der Beta des Online-Shooters The Division erreichen konnte. Dies waren damals 6,4 Millionen Spieler.
Ubisoft gab außerdem bekannt, dass mehr als zwei Milliarden Minuten gespielt wurden. Mehr als 60 Prozent der Spieler traten kooperativ gegen die Feinde in der großen Spielwelt an. Eine Grafik zeigt, was die Spieler noch alles während der Beta erreicht haben.
Beta liefert den Entwicklern wertvolles Feedback
Die Beta enthielt dabei zwei der insgesamt 21 Provinzen, die ihr in der finalen Version erkunden könnt. Dabei stellte Itacua mit der bergigen Landschaft das Startgebiet dar, während das eisige Montuyo schon deutlich größere Herausforderungen bot.
Ubisoft erklärt, dass die Teilnehmer der Beta wertvolles Feedback an die Entwickler liefern konnten, welches jetzt noch für den offiziellen Start des Spiels am 7. März so gut es geht berücksichtigt werden soll. Das ist auch nötig, denn die Beta von Ghost Recon Wildland erhielt einiges an negativem Feedback. Darunter beispielsweise an der weniger guten Performance des Spiels auf Konsole.
Tester werden belohnt
Wer an der den Testphasen, darunter dem technischen Test, der Closed Beta oder der Open Beta teilgenommen hat und die Vollversion bis zum 31. März mit demselben Ubisoft-Konto spielt, der bekommt als Dankeschön drei exklusive Missionen in der Region Media Luna, welche nach dem Release des Spiels zum Download bereit stehen werden.
In wenigen Tagen werden wir sehen, wie sich Ghost Recon Wildlands in der Vollversion spielt und welche Änderungen Anpassungen Ubisoft noch vorgenommen hat. Am 7. März geht es auf PC, Playstation 4 und Xbox One los.
Der Warhammer-Shooter Eternal Crusade wird Free2Play. „Blut für den Blutgott“ ist die Begründung der Entwickler.
Für einige Spieler kommt es als Überraschung, andere hatten es bereits geahnt oder prophezeit: Warhammer 40.000: Eternal Crusade bekommt im März eine Free2Play-Version.
Für Spieler, die kostenlos in den Kriegsschauplatz in weiter Zukunft schauen, gibt es aber gewisse Einschränkungen. Am gravierendsten dürfte hier der drastisch verringerte Fortschritt sein. Free-2-Waaagh!-Spieler erhalten nur ein Dritten der Erfahrungspunkte, was ihren Fortschritt massiv eindämmt. Es dauert also deutlich länger, Upgrades, Klassen und Waffen freizuschalten.
Wer sich jedoch im Nachhinein dazu entscheidet, das Spiel für 20$ zu kaufen (die günstigste Variante), der bekommt die Differenz der Erfahrungspunkte zurück – das System merkt sich also den „richtigen“ Wert, den Kostenlos-Spieler eigentlich ergattern.
Der Name “Free to Waaagh” resultiert noch aus einem früheren Free2Play-Konzept von Eternal Crusade. Nach dem hätten Kostenlos-Spieler nur die Orks spielen können – das Konzept fand man im Nachhinein zu eng, den Namen behielt man aber.In einem Interview mit der Seite mmorpg.com verrät Nathan Richardsson, dass eine Free2Play-Variante schon lange geplant war, man sich vor dem Release jedoch auf andere Dinge und die Verkaufsversion konzentrieren wollte.
„Letztendlich: Warum? Das ist einfach. Blut für den Blutgott und Eternal Crusade, mit seinen vier Fraktionen und großen Schlachten profitiert vollständig davon, eine Free2Play-Variante zu haben. Selbst die zahlenden Spieler profitieren von den Kostenlos-Spielern und umgekehrt.“
Für die Zukunft hält man weiter Kurs. Es soll sogar eine Umsetzung auf PlayStation 4 und Xbox One geben, vollständig mit der Möglichkeit „Crossplay“ anzubieten. Dann könnten sich Leute auf allen Plattformen gegenseitig auf die Mütze geben und den Tag zerboltern.
Gegenwärtig werden erste Keys für die Free2Play-Version vergeben, die jetzt getestet wird. Besitzer des Spiels erhalten darüber hinaus weitere Boni, wie etwa Währung für den Shop oder eine Spielkopie, die sie an Freunde weitergeben können.
Durch diesen Fehler wurden Spieler im „Capture the Rooster“-Modus unsichtbar – das ist die Capture-the-Flag Variante von Overwatch.
Update 2.06 repariert Probleme mit unsichtbaren Spielern auf PS4 und Xbox One
Daher hat Blizzard diesen Modus kurzfristig deaktiviert und später wieder live geschaltet, als das Problem per Patch behoben war. 2.06 dreht sich also um diesen speziellen Arcade-Modus, so weit wir das nachvollziehen können.
https://www.youtube.com/watch?v=NPJMqU5L0iI
Für solche “kleineren Updates und Bugfixes” veröffentlicht Blizzard keine Patch-Notes – daher führen Patches wie 2.06 oft zu Fragen und Verwirrung.
Die wichtigsten Änderungen an Overwatch kamen mit 2.05 schon vorher. Hier lest Ihr die Patchnotes dazu:
Seit knapp 4 Jahren warten die Fans auf eine Fortsetzung der „Mass Effect“-Reihe. Langsam, aber sicher rückt der neuste Teil „Andromeda“ in greifbare Nähe.
Da die Saga um Commander Shepard abgeschlossen ist, handelt Andromeda weitestgehend von neuen Charakteren, die sich auf eine Mission für das Überleben der Menschheit begeben.
Auf Twitter bekam Aaryn Flynn von BioWare die Frage, ob unbedarfte Zuschauer beim Spielen den Eindruck bekommen könnten, dass es sich bei ME: Andromeda um einen „Space Porno“ handeln könnte.
Der Grund für die Frage ist, dass das Spiel eine Alterseinstufung von „Mature“ bekommen hat – auch wegen komplett nackter Charaktere. Zuvor waren die Mass Effect-Titel immer mit „Partial Nudity“ also „teilweiser Nacktheit“ davongekommen.
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Aaryn Flynn antwortete auf die Frage: „Ja, es ist absolut ein Softcore Weltraum-Porno“. Während viele Spieler seine Ironie als solche erkannten, gab es auch zahlreiche Fans, die von der Aussage enttäuscht waren. Sie hatten gehofft, dass Mass Effect Beziehungen „besser“ und „erwachsener“ angehe und dass es eine stetige Weiterentwicklung bei BioWare gibt.
Besonders die Asari sind bei allen Völkern beliebt – wodurch sie leichtes Geld in Striplokalen verdienen.
Flynn ruderte kurz darauf zurück und entschuldigte sich.
„Entschuldigt, ich habe den falschen Eindruck vermittelt. Wir haben starke Charaktere, großartiges Gameplay, Romanzen und mehr, alles handelt von erwachsenen Themen.“
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Auf die Gegenfrage, ob die Romanzen und Beziehungen denn „geschmackvoll“ wären, antwortete Flynn ebenfalls rasch.
„Ja, auf jeden Fall. Unsere Entwickler haben hart daran gearbeitet, diese Charaktere verantwortungsvoll zum Leben zu erwecken. Meine schlechte Wortwahl tut mir leid.“
Der Aufschrei ist insoweit verständlich, da Mass Effect für viele Rollenspielfans einen besonderen Stellenwert einnimmt. Einige Beziehungen zogen sich durch alle 3 Teile und führten durch interessante Charaktergeschichten, wenngleich diese oft in der obligatorischen Sex-Szene vor der Endschlacht endeten. Beziehungen sollten in Andromeda mehr sein, als die erwähnte Szene, weshalb sich viele Fans vor den Kopf gestoßen fühlten.
Im Universum von Mass Effect ist Sex ohnehin ein recht lockeres Thema, bei dem es kaum Grenzen gibt. Im Spiel lassen sich etwa Erotikmagazine finden und auch zwischen den verschiedenen Alienspezies gibt es immer wieder Techtelmechtel.
Besonders das rein weibliche Volk der Asari ist für seine „wilden Eskapaden“ bekannt, da sie sich mit jeder anderen Spezies paaren können – und zugleich jede andere Spezies sie attraktiv findet. Mass Effect kennt hier wirklich keine Tabus und wirft auch etwa die fliegende „Tentakelmonster“-Rasse Hanar mit den trägen und emotionslosen Elcor zusammen. Sogar die Beziehung zwischen Mensch und Maschine in Form einer künstlichen Intelligenz wird in Mass Effect thematisiert.
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Mass Effect: Andromeda erscheint am 23.03.2017 in Europa für PC, PlayStation 4 und Xbox One.
Cortyn meint: Meiner Ansicht nach ist das wieder „viel Geschrei um nichts“, denn es ist schon wirklich schwierig, die Ironie aus der Entwickleraussage zu überlesen. Dass Mass Effect niemals wirklich ein „Space Porno“ sein wird, sollte eigentlich auf der Hand liegen. Letztendlich ist es also nicht verwunderlich, dass ein Entwickler einen lockeren Spruch über das Spiel ablässt, wenn das Spiel selbst dieses Thema so offen, unvoreingenommen (und teilweise unglaublich witzig) angeht.
Die Un’Goro-Erweiterung für Hearthstone hat keinen eigenen Song bekommen. Der Game Director hilft aus und erschafft selber ein Stück.
Mit der Ankündigung einer neuen Erweiterung für Hearthstone gehen einige Erwartungen der Spieler einher. Nicht nur spannende neue Mechaniken und Karten werden gewünscht, sondern auch ein interessantes Cinematic – mit coolem Song. “Reise nach Un’Goro” bricht mit der Tradition von Hearthstone, zu jeder Erweiterung ein Lied zu präsentieren, welches die neue Erweiterung vorstellt.
Auf Reddit und im offiziellen Forum haben sich die Spieler lautstark darüber beschwert. Ohne einen passenden Titelsong wäre Un’Goro eine deutlich schlechtere Erweiterung, ganz unabhängig von den Karten und Mechaniken, die noch kommen würden.
Ben Brode, der Game Director von Hearthstone, konnte das nicht auf sich sitzen lassen und hat sich kurzerhand selbst ans Mikrofon begeben, um einen eigenen Song für die Erweiterung zu schreiben. Das Werk hat er kurz darauf auf Youtube veröffentlicht – und die Community ist begeistert.
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Wie einige Zuschauer in den Kommentaren feststellen, wäre die perfekte Geschwindigkeit für den Song wohl 1.5x (lässt sich in den Optionen einstellen). Es dauerte natürlich nicht lange, bis jemand den Song auch über das Cinematic gelegt hat. Das passt zwar nicht exakt zu den gezeigten Bildern, aber hat doch einige glückliche Treffer.
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Da der Song nur “inoffiziell” zur neuen Erweiterung gehört, gibt es folglich auch keine deutsche Übersetzung – es ist schließlich nur ein ziemlich cooler Gag.
Bei The Division ist heute, am 2.3., eine Server-Wartung. Zwei Bugs werden behoben.
Am 28.2. erschienen das Update 1.6 und der DLC “Letztes Gefecht”. Der Launch lief allerdings nicht reibungslos ab: Die geplanten Wartungsarbeiten mussten aufgrund von Komplikationen um zwei Stunden verlängert werden, um im Anschluss auf unbestimmte Zeit ausgedehnt zu werden.
Heute, zwei Tage später, findet bereits die nächste Server-Wartung statt:
Um 9:30 Uhr werden die Server auf PS4, Xbox One und PC heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden, sodass Ihr gegen 12:30 Uhr in das postapokalyptische New York zurückkehren könnt.
Changelog am 2.3.
Zwei Fehlerbehebungen werden aufgespielt:
Das DeadEYE-Talent funktionierte noch mit Zielvorrichtungen ohne Zoom. Das wird gefixt.
Ein Problem wird behoben, wodurch Ihr in der Dark Zone zu viel Erfahrung bekamt. Es waren seit 1.6 teilweise nur wenige NPC-Kills nötig, um ein Level aufzusteigen. Wer die Zeit nach dem Launch von 1.6 ausnutzte, konnte schnell im DZ-Level steigen.
Cortyn schlägt sich im PvP von World of Warcraft mit Multiboxern herum. Ein einziger Spieler spielt dort 16 Charaktere gleichzeitig.
In den vergangenen Tagen habe ich eine neue Klasse in World of Warcraft hochgespielt, um mir auch die verbleibenden Klassenkampagnen mal anzuschauen. Weil ich ein bisschen naiv war, dachte ich mir „Verreib dir die Zeit mit ein bisschen PvP“ – denn das macht mir seit Legion ausgesprochen viel Spaß.
Zumindest bis vor einigen Tagen. Dann traf ich im PvP nämlich meinen schlimmsten Albtraum. Das gegnerische Team besaß insgesamt 12 Todesritter und 4 Heilschamanen, die alle einen verdächtig-ähnlichen Namen hatten.
Oh, boy…
Und – wie es kommen musste – handelte es sich dabei um Multiboxer. Diese „Truppe“ nahm alle Gegner im Alleingang auseinander. 12 Todesritter, die mit Todesgriff und irgendeiner beliebigen Attacke einen einzelnen Spieler fokussieren, holzen einfach alles im Alleingang um. Falls es doch mal eng wird, kümmerten sich die 4 Heilschamanen einfach um das Problem, die mit Flächen- und Kettenheilung die ganze Truppe bei Laune und bester Gesundheit hielten.
Wer Multiboxer noch nicht kennt, für den eine kleine Erklärung: Ein Spieler hat nicht einen einzigen Account, sondern mehrere. Diese werden alle parallel von einer Person gespielt – bei 16 Charakteren gehe ich davon aus, dass auch mehrere Computer dafür notwendig sind. Über Macros und verschiedene Hilfsprogramme werden die Eingaben von einem Charakter auf alle anderen Spiele übertragen. Wenn der Spieler bei seinem Hauptcharakter also die „1“ für eine Fähigkeit drückt, dann führen auch alle anderen Charaktere diesen Tastendruck aus.
Die Truppe begegnete mir mehrere Male über verschiedene Tage, manchmal als Feind und manchmal als Freund. Wirklich Spaß haben die Matches aber nie gemacht, denn es war immer nur „Ah, der Multiboxer spielt auf Seite X. Dann wird Seite X wohl gewinnen“ – und so kam es auch jedes Mal.
Was haltet Ihr von Mulitboxern in MMORPGs? Eine coole Sache, wenn man damit quasi im „Alleingang“ ganze Matches entscheiden kann? Oder ist es eher nervig und sollte von den Entwicklern unterbunden werden?
Das Indie-Studio Intrepid will mit Ashes of Creation ein sehr interessantes MMORPG erschaffen, das sich eigentlich zu gut anhört, um wahr zu sein. Doch mit einem neuen Gameplay-Video beweisen die Entwickler, dass sie ihren Worten auch Taten folgen lassen.
Das neue Video zeigt die Magierin, die wir schon aus dem ersten Video kennen. Dieses Mal jedoch ist sie in einer wunderschönen Waldlandschaft unterwegs, wo sie gegen zahlreiche Gegner kämpfen muss. All das macht schon in dieser frühen Versionen einen runden Eindruck und braucht sich hinter aktuell verfügbaren MMOs nicht zu verstecken. Die Grafik ist extrem detailreich, bunt und einfach nur schön. Sogar das Interface macht schon einen relativ fertigen Eindruck.
Sinnvolle Jahrezeiten
Das Gebiet im Pre-Alpha-Video ist ein ein Herbstwald, was die Jahreszeiten darstellen soll, die in Ashes of Creation eine Rolle spielen. Nicht nur optisch, sondern auch spielerisch. Zu verschiedenen Jahreszeiten werdet ihr auf unterschiedliche Monster treffen oder andere Quests erledigen können. Vielleicht ist ein Teil des Gebiets im Winter nicht erreichbar und wenn der Frühling den Pass freigibt, könnt ihr so eine neue Handelsroute erschließen. Jahreszeiten sollen sich auch auf NPCs sowie Skills und Ressourcen auswirken.
Ist das Spiel weiter fortgeschritten als gedacht?
Wieder ist im Video zu sehen, wie die Magierin mit ihren Zauberkünsten über einen Abgrund schwebt und ein Dungeon öffnet. In diesem wartet ein Bosskampf gegen ein besonders gefährliches und großes Monster. Dabei setzt sie viele spektakuläre Zaubersprüche ein. Generell macht das Video einen fantastischen Eindruck.
Es hat den Anschein, als wäre das MMORPG Ashes of Creation schon weiter fortgeschritten, als man zunächst dachte. Der Start einer Alpha in diesem Jahr erscheint gar nicht mehr so unrealistisch.
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In Black Desert Online ist die Dunkelklinge aus den Schatten gehuscht und ihr könnt endlich eine finstere Dunkelelfe spielen. Außerdem gibt es ein spezielles Event zur Dunkelklinge und Rabattaktionen zum einjährigen Jubiläum von Black Desert Online.
aher werdet ihr heute Abend sicher viele bleiche Elfen mit großen „Kriegsmessern“ sehen, die kreuz und quer auf ihren Esel-Start-Mounts durch die BDO-Welt zuckeln.
Die Dunkelklinge lädt zur Schnitzel Siegeljagd
Passend zum Start der Dunkelklinge beginnt auch ein besonderes Event im Spiel. Vom 1. bis zum 29 März könnt ihr von Monstern und beim Fischen oder Sammeln Dunkelklingensiegel finden. Diese wiederum dürft ihr bis zum 5. April nach dem folgenden Kurs umtauschen:
15 Siegel: 1 Waffen-Schwarzstein
10 Siegel: Rüstungs-Schwarzstein
Das große Fest zum ersten Geburtstag von BDO
Black Desert Online ist mittlerweile ein Jahr im Westen verfügbar und feiert dies mit einem dicken Boss-Event, das am 3. März 2017 stattfindet. Darin bekämpft ihr besondere Bosse für speziellen Loot.
Doch auch wer nicht kämpfen will und lieber den ganzen Tag Handel treibt, bekommt etwas. Jeder Spieler kann bis zum 08.03.2017 einen speziellen Geburtstagskuchen zum 1. Jubiläum aus seinem Postfach holen. Nicht abgeholte Kuchen verschwinden danach.
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Außerdem gibt es zu Feier der Dunkelklinge bis zum 29. März 20 Prozent mehr Kampf-EP und sogar 100 Prozent mehr Punkte am Wochenende. Ideal, um mit der Dunkelklinge ordentlich auszuteilen. Wie sich die Elfe spielt, erfahrt ihr übrigens im Video von Refaser, das hier eingebettet ist.
Dunkelelfen-Unterwäsche-Rabatt im Shop
Im Echtgeld-Shop von Black Desert Online gibt es ab heute für alle derzeit aktiven Spieler Rabattgutscheine in Höhe von 20 Prozent. Ideal, um die neuen Unterwäsche- und Schmuck-Garnituren für die Dunkelklinge zu kaufen, die es ebenfalls ab heute gibt.
Die Gutscheine gelten nicht für Geschenke, Perlenpakete, Loyalitätsgegenstände und Tiernahrung! Wenn ihr einen Gutschein auf ein bereits um 20 Prozent reduziertes Item anwendet, erhaltet ihr einen Gesamtrabatt von 36 Prozent. Weitere Patchnotes zum heuten Update findet ihr in der Quellenangabe.
Auf der PlayStation 4 kommt Tearaway Unfolded. Darin stürzt Ihr Euch in eine Papierwelt, um eine geheime Botschaft zu überbringen. Allerdings gibt es in dieser Welt auch Monster, die Euch daran hindern wollen.
Zudem kommt Disc Jam: Ein Action-Sportspiel, in dem 2 bis 4 Spieler in einem Mix aus Air-Hockey und Tennis gegeneinander antreten. Ihr werft eine leuchtende Scheibe hin und her. Weiter unten findet Ihr ein Video, in dem Ihr einen Eindruck davon bekommt.
Allerdings gibt es dank Cross-Buy noch einen weiteren Titel für die PS4: Lumo.
Liste der kostenlosen PS-Plus-Spiele für März 2017
Hier ist das gesamte Spiele-Lineup:
Tearaway Unfolded (PS4)
Disc Jam (PS4)
Lumo (PS Vita, PS4)
Under Night In-Birth Exe:Late (PS3)
Earth Defense Force 2025 (PS3)
Severed (PS Vita)
Diese Spiele können ab dem 7.3. heruntergeladen und installiert werden. Bis dahin stehen noch die Spiele vom Februar 2017 zum Download bereit.
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Einmal pro Monat erhalten die „PS Plus“-Mitglieder eine Lieferung von Gratis-Games, welche sie aus dem PlayStation-Store herunterladen und ihrer Bibliothek hinzufügen können. Dieses Spiele-Lineup ist im Abo des Online-Dienstes inbegriffen. PlayStation Plus kostet knapp 50 Euro im Jahr.
Jeden Monat aufs Neue schauen die Online-Zocker auf PS4, PS3 und PS Vita gespannt, welche Spiele sie dieses Mal von Sony erhalten. Dabei sind die Games in der Community meist sehr umstritten, da sie nie den Geschmack aller Spieler treffen können.
Seid Ihr mit den „PS Plus“-Games für den März 2017 zufrieden?
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EA und Dice haben nun Namen und Themen zu allen 4 DLCs bekanntgegeben, die für Battlefield 1 veröffentlicht werden.
Die Spieler von Battlefield 1 bekommen bereits in diesem Monat das erste DLC, das die französische Armee ins Spiel bringt. Für die Zukunft sind noch weitere Erweiterungen für den Weltkriegs-Shooter geplant, zu denen die Entwickler nun Details bekanntgaben. Verfügbar sind die vier Erweiterungen als Einzelkauf oder als Bestandteil des Premium-Pass, der außerdem zwei Wochen Vorabzugang zu den Inhalten bietet.
Wie die Entwickler nun bekanntgaben, können Spieler mit Premium-Pass bereits am 14. März 2017 diese Erweiterung spielen. Zwei Wochen später, also am 28. März ist der offizielle Release von They Shall not Pass in Battlefield 1.
“Die Marschroute der neuen Inhalte führt die Spieler quer durch Frankreich: Sie kämpfen im Hexenkessel von Verdun, verschanzen sich in den Tiefen von Fort Vaux, in dessen gasgefüllten Stollen heftige Kämpfe toben und nehmen an den Ufern der Aisne an der größten Panzeroffensive des Krieges teil.”
In The Name Of The Tsar
Nach dem Frankreich-DLC folgen noch drei zusätzliche Erweiterungen. Die zweite Erweiterung nennt sich “In The Name of the Tsar” und schaltet in Battlefield 1 die russische Armee frei.
“Spieler marschieren mit der russischen Armee an die größte Front des Ersten Weltkriegs und kämpfen in Galizien mit den legendären Husaren während der Brussilow-Offensive. Sie werden Teil der Gefechte von Unternehmen Albion auf einem vereisten Archipel und bekämpfen feindliche Truppen in den verschneiten Schluchten des tückischen Łupków Passes.”
Turning Tides
Die dritte Erweiterung heißt “Turning Tides” und hat amphibische Kämpfe im Fokus. Es gibt einen neuen Zerstörer, mit dem Ihr an Kämpfen auf hoher See teilnehmen könnt.
Apocalypse
Das vierte DLC für Battlefield 1 trägt den Namen “Apocalypse” und lässt Spieler an den berüchtigsten Schlachten des ersten Weltkrieges teilnehmen. Improvisierte Waffen und brutale Werkzeuge helfen Euch bei den Kämpfen.
“Spieler erobern umkämpfte Gebiete mit brutalen Werkzeugen und einzigartigen Waffen, die aus der Not heraus entstanden. Während sie in die Hölle hinabsteigen, kommen sie den albtraumhaften Schrecken des Ersten Weltkriegs näher denn je.”
Bei Final Fantasy XIV ist der Patch 3.55a live. Neben dem letzten Kapitel der Anima-Waffen bringt der auch Wunschlieferungen für NPCs.
Die erste Hälfte von Patch 3.5 “The Far Edge of Fate” – dem letzten Patch vor der Erweiterung „Stormblood“ im Juni – kam schon im Januar zu Final Fantasy XIV. Jetzt ist die zweite Hälfte dran, 3.55. Aber auch die hat man noch mal zweigeteilt, weil man nicht ganz fertig wurde. 3.55a ist nun schon auf den Live-Servern, 3.55b soll in wenigen Wochen folgen.
Kritik an Proto-Ultima und Anima-Waffenreihe
3.55a bringt den letzten Teil der Anima-Waffen-Questreihe. Zudem ist der Kampf gegen „Proto-Ultima“ nun ein regulärer Spielinhalt.
An Proto-Ultima gibt es aber einige Kritik aus den Reihen der Fans, man hat sich da mehr versprochen. Proto-Ultima wurde wohl eher lieblos in die Instanz “Dun Scath” eingefügt, ohne dass die Begegnung da richtig reinpasst. Sie ersetzt den bisherigen Kampf gegen den Sukkubus.
Auch mechanisch ist das Encounter wohl auf keinem allzu hohen Niveau. Fans sprechen von einem “Trash-Mob, den man mal so eben wegklatscht.”
Youtuber Charles, ein Experte für Final Fantasy XIV, äußert zudem Kritik an dem neuen Teil der Anima-Waffenreihe. Das ist wohl aus seiner Sicht eine eher unnötige Verlängerung als ein tatsächlicher Klimax der Auftragskette.
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Nach dem Hype, der vom Fan-Fest in Frankfurt ausging, haben sich Teile der Community von Patch 3.55a wohl mehr erwartet. Auch dass die neuen Emotes in den Cash-Shop wandern (“5€ das Stück”), freut Charles nicht gerade.
NPCs werden Eure Freunde, wenn Ihr Botengänge für sie erledigt
Interessant ist ein neues Feature: Wunschlieferungen.
Hier könnt Ihr NPCs mit Items beliefern. Ihr erhaltet dafür rote und blaue Handwerker- oder Sammlerscheine, Gil und bestimmte Sammlerstücke. Das Vertrauen der NPCs müsst Ihr Euch erst verdienen, dann werden Aufträge und Belohnungen ausgefallener.
Der nächste Patch 3.55b soll dann das überarbeitete „Diadem“ bringen, bevor es nach Stormblood geht. Hoffentlich hat dann die Community weniger Grund, um zu meckern. Dass vor großen Erweiterungen in MMORPGs Patches schwächer ausfallen, ist ein typisches Phänomen.
In der Vergangenheit gab es immer mal wieder Berichte, dass die Spielerzahlen des Weltraum-MMOs EVE Online sinken. Doch neuesten Informationen zufolge, stieg der Profit, den CCP Games mit dem Spiel machen konnte, im vergangenen Jahr sogar an.
Wie CCP Games bekannt gab, konnte der Umsatz im vergangenen Jahr von 65,7 Millionen Dollar (im Jahr 2015) auf jetzt 86,1 Millionen Dollar gesteigert werden, was einer Erhöhung von 30 Prozent entspricht. Zudem verdoppelte sich die Zahl der aktiven Spieler von EVE Online über das Jahr 2016.
Hier könnte die Umstellung auf das Free2Play-Modell im letzten November eine Rolle spielen. Denn durch wurde mit über 50.000 gleichzeitig aktiven Fans ein neuer Rekord erreicht.
EVE Online ist noch beliebt
EVE Online ist also weit davon entfernt, tot zu sein. Auch, wenn das Spiel in den vergangenen Jahren kontinuierlich Spieler verloren hat, so zeigt 2016 doch, dass noch großes Interesse an dem Sandbox-Titel besteht – und das nicht nur von der treuen Fanbasis, sondern auch von neuen Spielern. EVE Online bietet eine besondere Herausforderung, denn hier gibt es kein Händchenhalten wie in anderen Onlinespielen. Vieles müssen sich die Fans selbst erarbeiten.
Ein Spiel mit gewissen Risiken
Gerade dies “Risk vs. Reward”-Prinzip übt einen gewissen Reiz aus. Denn wer im Spiel viel riskiert, kann es weit bringen, doch es besteht auch immer die Gefahr, dass man alles verlieren kann. Dies zeigte das “Brun Jita”-Event am vergangenen Wochenende. Während dieses jährlichen Angriffs-Events kam es zu Schiffs-Verlusten in Höhe von etwa 13.000 US-Dollar.
Das Jahr 2017 wird sicher sehr interessant für EVE Online. Ob der Aufwärtstrend gehalten werden kann oder, ob wieder Spieler abspringen, werden wir im Verlauf des Jahres sehen.