Ein RPG-Kracher steht für diesen Winter noch aus – Mass Effect: Andromeda. Wir wollen von Euch wissen, ob Ihr mitzockt und worauf Ihr Euch freut.
Die letzten Wochen sind voller großer Spiele-Neuerscheinungen gewesen, doch für die RPG-Fans dadraußen ist das Ende vom März dick im Kalender markiert. Denn am 23. März 2017 erscheint Mass Effect: Andromeda in Europa und lässt die Spieler zum vierten Mal in das SciFi-Universum von BioWare eintauchen. Obwohl Andromeda im selben Universum wie die ersten drei Teile spielt, ist die Geschichte doch mehr oder minder losgelöst. Zwar hat man vom legendären Commander Shepard und seinen Taten gehört, der oder die (je nach Spielerentscheidung) Held/in der ersten Teile wird aber nicht spielbar sein.
Stattdessen erforschen die Spieler in Andromeda eine neue Galaxie, um der Menschheit eine neue Heimat zu finden. Dabei trifft man, wie die Trailer verraten haben, auf viele bekannte Alienrassen (wie die Asari und Kroganer), aber auch auf einige Neuzugänge. Es ist ein frischer Start in ein eigentlich “ausgelutschtes” Universum.
Unsere Frage lautet also: Werdet Ihr Mass Effect: Andromeda spielen? Und wenn ja – werdet Ihr auch den Multiplayer-Modus intensiv zocken? Sollen wir darüber verstärkt berichten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Cortyn meint: Als Andromeda angekündigt wurde, habe ich mich dafür kaum interessiert. Für mich endete Mass Effect mit der Abschlusssequenz von Teil 3 (die ich – nach wie vor – echt gut fand). Doch je näher Andromeda rückt, desto mehr spüre ich den Drang, das Spiel schon vorzubestellen, um es möglichst direkt am Releasetag zu zocken. Nur wenige Spiele-Universen haben mich so “gehookt”, wie Mass Effect. Aber auch auf den Multiplayer freue ich mich, weil ich schon unzählige Stunden in Teil 3 verbracht habe, um Reaper, Geth und Collectoren in den Alienhintern zu treten und biotische Explosionen herabregnen zu lassen. Es werden sicher wieder einige Hundert Stunden sein, die mich von allen anderen Spielen abhalten.
Aber kommen wir nun zu Euch! Habt Ihr Mass Effect schon vorbestellt? Ist der Urlaub eingereicht oder die Krankschreibung schon “geplant”? Und zockt Ihr nur die Kampagne oder freut Ihr Euch auf viele Stunden Action mit euren Freunden im Multiplayer?
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Ubisoft hat die Inhalte des Season Pass für Ghost Recon Wildlands und ein kostenloses PvP-Update angekündigt.
Wer sich den Season-Pass zu Ghost Recon Wildlands zulegt, der im übrigen auch in der Gold- und der Calavera-Edition des Spiels enthalten ist, der darf sich unter anderem über Vorabzugang zu zwei großen Erweiterungen freuen (1 Woche Early-Access). Zudem sind Ausrüstungs-Pakete enthalten sowie ein dauerhafter und ein einmalig nutzbarer, kurzer EP-Boost. Auf den PvP-Modus des Actionspiels müssen Fans noch etwas warten.
Umfangreiche Inhalte im Season-Pass
Enthalten im Season-Pass ist:
Eine Woche Vorabzugang zu zwei großen Erweiterungen. Diese DLCs werden auch separat angeboten, Season-Pass-Besitzer erhalten sie aber früher und sie sind Bestandteil des Season Pass:
Narco Road: In dieser Erweiterung infiltriert ihr eine Gruppe von Söldnern und nehmt an Wettrennen und weiteren Herausforderungen teil, um das Vertrauen des Anführers zu erlangen. Auf diese Weise versucht ihr, die Bande von innen heraus zu zerschlagen. Die Erweiterung bringt neue Bosse und Fahrzeuge mit sich.
Fallen Ghosts: Der Hubschrauber der Ghosts wird während einer Evakuierungs-Mission abgeschossen. Anschließend wird die Gruppe von einer Elite-Einheit skrupelloser Söldner verfolgt und muss sich einem neuen, mächtigen Gegner stellen, neue Fähigkeiten erlernen und weitere Waffen freischalten.
Missionen:
Die Unidad-Verschwörung: Während dieses Einsatzes ist es eure Aufgabe, die Allianz zwischen Santa Blanca und Unidad in der Provinz Media Luna zu schwächen und letztendlich zu zerstören.
Peruanische Verbindung: In diesem Einsatz könnt ihr sieben Aufnäher erhalten.
Beide Missionen können auch ohne den Season-Pass gespielt werden, wenn man gewisse Voraussetzungen erfüllt. Für die Unidad-Verschwörung müssen Spieler an einer der Betaphasen teilgenommen haben und die Vollversion von Ghost Recon Wildlands bis zum 31. März mit demselben Ubisoft-Konto spielen. Die Peruanische Verbindung dagegen ist ein Vorbesteller-Bonus.
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Rebellions-Ghost-Paket: Dieses Outfit ist von den tapferen Rebellen von Kataris 26 inspiriert. Außerdem erhaltet ihr eine einzigartige AK-47, welche über ein erweitertes Magazin und einzigartige Gravierungen verfügt.
Unidad-Ghost-Paket: Ihr erhaltet eine Unidad-Verkleidung, die es euch ermöglicht, Unidad-Camps unbemerkt von innen heraus anzugreifen. Ebenfalls enthalten ist das einzigartige Unidad-LMG in den Farben der Unidad mit Reflexvisier und erweitertem Magazin.
Santa-Blanca-Ghost-Paket: Diese von Santa Blanca inspirierte Montur ermöglicht es euch, den Stil der Gang nachzuahmen, ohne dass ihr euch deren Reihen anschließen müsst. Das Paket schaltet außerdem die vergoldete Santa Blanca M1911 frei.
Exklusives Fahrzeug: Bolivianischer Minibus
Digitaler Inhalt:
Ein dauerhafter +5%-EP-Boost für den Spieler
Ein einmaliger, kurzer EP-Boost: +50% EP für den Spieler und +25% EP alle anderen Spieler in der Sitzung. Der Boost hält für zwei Stunden nach der Aktivierung.
Zusätzlich könnt ihr im Ingame-Store optional mit Ingame-Währung exklusive Waffen und weitere Anpassungsoptionen für eure Spielfigur sowie eure Ausstattung und eure Fahrzeuge erwerben.
PvP kommt später
Zudem erscheint ein kostenloses PvP-Update nach der Veröffentlichung des Hauptspiels. Dieses wird einen taktischen, klassenbasierten “4 gegen 4 Spieler”-Modus einführen. Weitere Details hierzu werden später veröffentlicht. Dennoch dürfen sich auch Fans von PvP-Action schon mal auf interessante Gefechte einstellen. Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands erscheint am 7. März für PC, Playstation 4 und Xbox One.
Orisa, die neue Heldin von Overwatch, hat 9 schicke Skins auf dem PTR. Wir zeigen Euch alle Outfits von ihr.
Gestern hat Blizzard die Katze aus dem Sack gelassen und die neue Heldin von Overwatch vorgestellt. Orisa, eine modifizierte Version der OR-15-Einheiten (daher auch der Name “OR15A”), ist ein von Efi Oladele erbauter Roboter, der zum Schutz von Numbani eingesetzt wird. Orisa fungiert als Tank und soll die Rolle eines “Ankers” für das Team einnehmen – das eigene Team sollte stets in ihrer Nähe sein. Orisa kommt gleich zum Start mit 9 unterschiedlichen Skins daher, wovon vier selten (blau), einer episch (lila) und vier weitere legendär sind.
Alle neuen Skins von Orisa findet Ihr hier aufgelistet.
Orisas seltene Skins (jeweils 75 Credits)
Orisas epischer Skin (250 Credits)
Orisas legendäre Skins (jeweils 1.000 Credits)
Die verwendeten Bilder stammen von PvPlive.net (siehe Quellen).
Battlefield 1 war wahrscheinlich der beste Shooter 2016 und wer das Online-Spektakel im Ersten Weltkrieg noch nicht kennt, darf es jetzt kostgenlos ausprobieren. Zumindest für ein Wochenende.
Battlefield 1 begeisterte 2016 Spieler und Kritiker gleichermaßen und brachte rückte mit dem Ersten Weltkrieg eine unverbrauchte Kriegsepoche in den Vordergrund. Doch auch wenn Battlefield 1 das beste Shooter-Spiel 2016 war, gibt es noch genug Leute, die noch nie mit dem MG im virtuellen Schützengraben hockten, säbelschwingend mit dem Gaul über Granattrichter galoppierten oder mit dem Bajonett wild brüllend Sturmangriffe auf feindliche Stellungen ausführten.
Battlefield 1 kostenlos – Wochenendtrip an die Westfront!
Wer jetzt all diese Dinge gerne in einem Spiel machen würde, aber gerade kein Geld übrig hat, darf sich freuen. Denn am Wochenende vom 3. März um 14 Uhr bis zum 6. März um 19 Uhr könnt ihr auf dem PC das Weltkriegsspektakel kostenlos via Origin herunterladen und zocken.
Xbox-Spieler dürfen erst ab 18 Uhr am Freitag ran und nur bis zum 5. März um 23:59 Uhr zocken. Außerdem ist die Gesamtspielzeit am Wochenende für PC-Spieler auf 10 Stunden begrenzt. Für Xbox-Spieler gibt es derweil sogar den Online-Dienst Xbox-Live-Gold in der Testphase kostenlos und keine Spielzeit-Begrenzung.
Alle Erfolge während der kostgenlosen Testphase werden gespeichert, falls ihr das Spiel danach kaufen wollt. Darauf gibt es übrigens bis zu 60 Prozent Rabatt im Online-Shop von EA. Die PC-Version enthält vier Multiplayer-Modi, fünf Maps und die ersten beiden Kriegsgeschichten aus der Solo-Kampagne.
Die Xbox-Version ist hingegen nicht limitiert. Wer sich fragt, was mit PS4-Spielern ist? Die gehen leider leer aus, die Aktion gilt nur für Xbox One und PC.
Bei Pokémon Go will man künftig vielleicht mehr Zeit auf die Story aufwenden, aber das hat keine so hohe Priorität.
Wie die US-Seite Polygon berichtet, werden Spieler von Pokémon Go eines Tages mehr über die Charaktere im Spiel erfahren. Aber das kann noch eine ganze Weile dauern. Zwar sollte der Hintergrund der Welt von Pokémon Go eigentlich näher beleuchtet werden, aber das hat man nach hinten verschoben, wie der Product Manager Tatsuo Nomura sagt.
Im Juli letzten Jahres hatte der CEO von Niantic, John Hanke. versprochen, dass es mehr Informationen über die drei Teamleiter und Professor Willow geben werde. Darauf warten einige Trainer und sie werden wohl noch wesentlich länger darauf warten müssen.
Story hat zurzeit keine hohe Priorität bei Pokémon Go
Nomura erklärt jetzt, man habe ein kleines Team und könne nur wenige Sachen gleichzeitig erledigen. Mit 70 Mitarbeitern müsse Niantic Prioritäten setzen. Nun hat man die zweite Generation Pokémon ins Spiel gebracht. Zurzeit sitzt man am Tauschen und an Multiplayer-Features.
Da bleibt wenig Zeit, um etwa die Hintergrundgeschichte der drei Trainer näher zu beleuchten. Viele Spieler von Pokémon Go fühlen sich ihren Teams verbunden, die drei Anführer sind da wichtige Bezugspersonen.
Man habe die nicht vergessen, es sei eine Frage der Ressourcen. Nomura sagt: „Machen wir Multiplayer und die Generation 2? Oder stecken wir mehr Arbeit in den Hintergrund?“
Mit solchen Fragen, was man als nächstes machen sollte, hat sich Ninatic also in den letzten Monaten beschäftigt. Und da hieß die Antwort wohl nicht “Lasst uns die Story weiter ausbauen.”
Bislang, so Nomura weiter, sei die Hintergrund-Geschichte nicht im Fokus gewesen, aber man werde sie auch nicht völlig außer Acht lassen.
Über das Tauschen in Pokémon Go haben wir hier berichtet:
Bei Destiny kommt heute, am 3.3., Xur. Wo steht der Agent der Neun? Welche Items hat er im Angebot?
Eine spannende Frage heute: Was hat Xur dabei? Eine noch spannendere Frage heute: Was kündigt Bungie abends an?
Gegen 18 Uhr wollen die Entwickler einen Artikel zur Zukunft von Destiny veröffentlichen, in dem bekannt wird, woran das Live-Team in der letzten Zeit eifrig tüftelte. Ein Sandbox-Update wird auf jeden Fall kommen, das wurde schon letzte Woche gesagt. Aber welche frischen Herausforderungen die Hüter erwartet, liegt noch im dunklen Unbekannten.
Bis Bungie die Tür zur Zukunft aufstößt, könnt Ihr Euch zurzeit im Eisenbanner austoben. Das ist das PvP-Event, das diese Woche läuft und noch bis kommenden Dienstag andauert. Außerdem kommt heute der Exotic-Händler Xur. Nehmen wir ihn gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny am 3.3., 4.3. und 5.3. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten
Xur taucht heute, am 3.3., um 10 Uhr aus dem Nichts auf. Er versucht, seine Waren an den Hüter zu bringen und Seltsame Münzen einzunehmen. Am Sonntag verabschiedet er sich wieder. Sein Abreise-Termin ist um 10 Uhr.
Wo steht Xur? Standort, Location
Im Turm und im Riff hat Xur seine bestimmten Positionen, bei denen er sich denkt: “Hier lässt sich das Wochenende aushalten!” Dieses Mal ist er im Turm beim Sprecher, vor der großen Tür.
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Nach Patch 1.8 folgt bereits Patch 1.9 von Overwatch. Wir haben alle Details zum Nerf von Bastion und Zarya auf dem PTR in den Patch-Notes.
Kaum ist Patch 1.8 von Overwatch auf den Liveservern angekommen, testet Blizzard bereits das nächste Update, Patch 1.9, auf dem PTR. Wie schon zu erwarten war, enthält dieser Patch eine Abschwächung des gegenwärtig übermächtigen Bastion, aber auch Zarya wird generft. Ihre Barrieren schützen sie selbst und andere Spieler nicht länger vor Knock-Back-Effekten, wodurch sie noch immer in den Tod fallen können. Dies wird wohl geändert, um es zu einem Alleinstellungsmerkmal von Orisa, der neuen Heldin, zu machen.
Die neue Heldin Orisa ist auch in dem PTR Patch 1.9. Sie ist bereits gelandet. Ihr könnt sie derzeit schon auf dem Testserver spielen.
Overwatch Patch 1.9 – Die Patchnotes
Allgemeine Updates
Spielbrowser
Spieler können jetzt Fähigkeiten ändern oder deaktivieren, die mit der Taste für den sekundären Feuermodus aktiviert werden.
Heldenupdates
Bastion
Eisenbewehrt
Bastion erleidet jetzt in der Konfiguration: Geschütz oder Panzer 20 % weniger Schaden (vorher 35 %).
Mercy
Caduceus
Eine neue Belobigungskarte wurde hinzugefügt, die die Menge des erhöhten Schadens mitverfolgt, wenn ein anderer Spieler von euch verstärkt wird.
Zarya
Partikelbarriere
Verhindert nicht mehr, dass Zarya zurückgestoßen wird.
Projizierte Barriere
Verhindert nicht mehr, dass Verbündete zurückgestoßen werden.
Behobene Fehler
Allgemein
Wenn Teleporter, Schildgeneratoren und andere von Spielern erstellte Objekte zerstört werden, wird im Killfeed jetzt wie vorgesehen der Name des Besitzers des Objekts angezeigt.
KI
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Bastion und Torbjörn keine Verteidigungsposition einnehmen konnten, wenn die Fähigkeiten von Geschützen deaktiviert waren.
Spielbrowser
Es wurde ein Fehler behoben, durch den bestimmte Einstellungen im Informationsbildschirm von benutzerdefinierten Spielen angezeigt wurden, obwohl sie nicht verwendet wurden.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Werte der Einstellung „Ultimeteraufladung“ nicht wie vorgesehen angezeigt wurden.
Helden und Karten werden jetzt im Filter „Spiel finden“ im Spielbrowser alphabetisch sortiert.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Bastions Fähigkeit Selbstreparatur in den Einstellungen für benutzerdefinierte Spiele nicht deaktiviert werden konnte.
Helden
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Bastions Laufanimation nicht angezeigt wurde, während Selbstreparatur aktiv war.
McCrees Brandgefährlich-Leiste lädt sich jetzt nicht mehr auf, wenn er seine Blendgranate gegen Meis Eiswall einsetzt.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Zenyattas Füße aus seiner Robe herausragten, wenn der Sanzang-Skin verwendet wurde.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Reapers Schrotflinten und D.Vas Mech im Hauptmenü ungewöhnlich groß erschienen.
Karten
Wenn im Trainingsbereich Trainingsbots zerstört werden, wird dies jetzt im Killfeed angezeigt.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den mehr als ein Spieler den Trainingsbereich betreten konnte.
Bei For Honor erhielten die ersten Spieler ihre Geschenke: Ubisoft verteilt den Champion-Status als Entschädigung.
Bereits vor wenigen Tagen kündigte Ubisoft an, dass alle Spieler, die For Honor vor dem 26.2. erwarben, eine Entschädigung für die Server-Ausfälle am letzten Wochenende erhalten werden. Für mehrere Stunden waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Server nicht erreichbar. Ubisofts Online-Dienste waren global, plattform- und spielübergreifend down.
Wie zahlreiche User nun berichten, ist diese Entschädigung ab sofort live. Ubisoft schenkt Euch drei Tage lang den Champion-Status. Ein Geschenk, das übrigens 2000 Stahl (Ingame-Währung) wert ist.
Der Champion-Status liefert Euch einige Vorteile in For Honor:
Mehr Material durch Zerlegen
+25% EP-Boost
3 exklusive Champion-Embleme
Mehr Loot am Ende eines Matches
Exklusives Champion-Symbol
+10% EP-Boost für Teammitglieder. In einer Gruppe aus vier Spielern könnt Ihr so bis zu +55% Extra-Erfahrung absahnen. An diesem Wochenende lohnt es sich also besonders, For Honor zu zocken, da auch all Eure Kumpels diesen Erfahrungspunkte-Boost mitbringen.
Entschädigung läuft nur dieses Wochenende
Der Gratis-Champion-Status ist zeitlich begrenzt – und zwar auf dieses Wochenende. Falls Ihr in diesen Tagen keine Zeit zum Zocken habt, könnt Ihr Euch dieses Geschenk nicht “aufsparen”. Bereits kommenden Montag ist der Gratis-Champion-Status für alle abgelaufen.
Falls Ihr noch kein Geschenk bekommen habt, sollt Ihr Euch laut Ubisoft noch etwas gedulden. Da viele Spieler For Honor zocken, würde es mehrere Stunden dauern, bis alle den Champion-Status erhalten.
Übrigens: Der Champion-Status summiert sich: Habt Ihr diesen bereits in Eurem Besitz, wird er um drei Tage verlängert.
Den heutigen Preisknaller liefert Media Markt mit der Playstation 4 Slim 500 GB für nur 199€ – bei diesem Preis bleibt vielleicht ja sogar die Nintendo Switch etwas länger liegen. Ebenfalls spannend ist das Asus ROG GL502VS mit Nvidia Geforce GTX1070 und voller Desktop-Power.
Es wurde etwas ruhig um wirklich gute PS4-Deals – dem hat Mediamarkt nun pünktlich zum Release von Nintendos Konsole Switch Ende gesetzt. Nach dem gestrigen Horizon: Zero Dawn-Bundle gibt es heute die Playstation 4 Slim mit 500 GByte ohne störende Extras für schlanke 199€. Viel günstiger dürfte die Konsole in absehbarer Zeit erst einmal nicht mehr werden – wer noch immer nicht im Club Sony angekommen ist und sich Spiele wie Uncharted 4: A Thief’s End oder den preiswerten VR-Einstieg mit PSVR hat entgehen lassen, kann nun bedenkenlos zugreifen.
Zahlreiche Notebooks für Arbeit, Studium und Gaming-Bestleistungen. Asus bietet unter dem ROG-Label Gaming-Hardware der Spitzenklasse an – das trifft auch auf das Asus ROG GL502VS-FY043T zu, ein flottes Gaming-Notebook mit 15,6 Zoll Displaydiagonale. Im Inneren arbeiten ein Intel-Quadcoreprozessor, 8 GByte RAM sowie eine 512 GByte SSD und eine 1,0 TByte HDD zusammen mit der flotten Geforce GTX 1070 mit 8,0 GByte VRAM. Damit sind auch bei aktuellen Grafikkrachern stehts maximale Details in der nativen (FullHD-)Auflösung des Notebooks machbar. Als Betriebssystem ist Windows 10 vorinstalliert. Ein Vergleich mit der Playstation 4 indes ist eher unfair – nicht nur preislich, auch die Leistung des Asus ROG-Notebooks liegt deutlich über der der Konsole, so dass auch die leistungshungrigen VR-Lösungen Oculus Rift und HTC Vive genutzt werden können.
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Die heutige “This Week at Bungie” ist wieder einmal eine Ankündigung einer Ankündigung. Nur dieses Mal gibt es einen konkreten Termin: Schon heute erfahren wir, wie es mit Destiny weitergeht!
In der letzten Woche wurde eine Roadmap versprochen, was in Destiny im März alles so ansteht. Jetzt wissen wir:
Neue Infos zum Sequel “Destiny 2” dürfen wir wohl nicht erwarten. Alles deutet daraufhin, dass Bungie ausschließlich über das Content-Update sprechen wird, das in den Frühlingstagen erscheinen soll.
Mit ausführlichen Infos sollte man jedoch nicht rechnen: Laut DeeJ wird es eine Ankündigung und einen Release-Zeitplan geben. Zudem sagt er, dass heute das Gespräch über dieses Update erst beginnen wird. Zahlreiche Details werden heute wohl noch nicht ans Licht kommen. Wir von Mein-MMO werden auf jeden Fall zeitnah auf Deutsch darüber berichten.
Ferner teilt DeeJ mit, dass Bungie nicht “grausam” sein wollte, da sie nun so lange mit Infos zum nächsten Content-Update warteten. Sie wollen aber dem Live-Team den nötigen Freiraum geben, dass diese das Update ordentlich fertigstellen und den Details den nötigen Feinschliff verpassen können.
Nächste Woche kommt bereits ein Update
Alles, was Ihr in Destiny macht, wird von Bungie verfolgt. Möglichst viele Daten über die Hüter Ingame zu sammeln, helfe den Entwicklern, den MMO-Shooter zu verbessern.
Das Engineering-Team habe nun Pläne, das Daten-Sammeln zu verbessern. Hierfür ist kommende Woche ein Update nötig. Einen konkreten Termin hat dieses Update allerdings noch nicht. Die Spielerfahrung werde dadurch nicht beeinflusst.
Am Ende der “This Week at Bungie” verrät DeeJ, dass heute Abend ein interessanter Moment für die Community werde. Wir sind gespannt, was Bungie zu sagen hat.
In Ark Survival Evolved gab es einen „Rollback“ der offiziellen Server. Spieler verloren ihren aktuellen Stand und sind erbost. Schuld war ein Ausfall des Web-Service von Amazon.
Am Mittwoch fiel Amazons Web-Service (AWS) aus. Der beherbergt eine Sammlung verschiedener Online-Dienste wie Dropbox, Netflix oder Reddit. Darunter befindet sich auch Ark Survival Evolved. Das Survival-MMO macht Gebrauch von dem AWS für sein CrossArk-Transfer-System.
Studio kündigte Rollback nicht an
Durch den Ausfall musste Studio Wildcard am späten Donnerstagabend einen Rollback seiner offiziellen Server durchführen. Wegen eines Glitches, der durch den Ausfall auftauchte, war das Studio außerdem gezwungen, alle Gegenstände des CrossArk-Speichers zu löschen.
Bei einem Rollback werden die Server auf einen früheren Stand zurückgesetzt. Das, was die Spieler, in der Zeit danach erreicht haben, ist verloren – das müssen sie erneut machen.
Wildcard kündigte den Rollback allerdings nicht an, was manche Spieler erzürnte. Sie hätten sich eine bessere Kommunikation des Studios gewünscht. Viele sind traurig über die Verluste, die sie in Ark erlitten haben. Es kann immerhin mehrere Stunden dauern, um beispielsweise eine Kreatur in dem Spiel zu zähmen
Als Entschuldigung gibt es ein Evolution-Event
Wildcard entschuldigt sich bei der Community und hat zur Wiedergutmachung ein Evolution-Event live geschaltet. Um die verlorene Zeit wieder einholen zu können, gibt es Bonusse auf:
Breeding
Maturing
Egg Hatching Rates
Das Studio möchte direkt entsprechende Maßnahmen ergreifen, um eine Situation wie diese in Zukunft zu vermeiden. Das Evolution-Event ist bereits aktiv.
Haben die Ark-Spieler unter Euch starke Verluste erlitten?
Der neuste Patch von Overwatch hat D.Va hart getroffen. Aus dem eigentlichen Buff der Defensivmatrix wurde nun ein schwerer Bug.
Patch 1.8 für Overwatch hat die Balance des Spiels wieder ordentlich durcheinander geworfen. Doch bei all den Verbesserungen für Bastion und Anpassungen für Mercy und Roadhog, sollte auch ein etwas vernachlässigter Tank eine Stärkung bekommen: D.Va.
Ihre Defensivmatrix sollten Geschosse nun direkt abfangen, sobald sie den Lauf des Gegners verlassen. Zuvor mussten diese erst eine minimale Distanz zurücklegen, bevor sie geschluckt werden konnte. Das führte dazu, dass Roadhog etwa Spieler mit der “Haken-Schrottflinte-Kombo” Helden erschießen konnte, die von der Defensivmatrix abgedeckt wurden.
Die gute Nachricht: D.Va kann die Leute nun vor Roadhog retten.
Die schlechte Nachricht: Die Defensivmatrix ist ansonsten ziemlich löchrig geworden.
Unter bestimmten Bedingungen hat die Defensivmatrix keinen Effekt und sorgt dafür, dass sogar D.Va selbst verletzt werden kann – obwohl sie mit der Matrix genau auf den feindlichen Schützen hält.
Dieser Fehler tritt vor allem dann auf, wenn sich zwischen D.Va und dem Schützen noch ein weiterer Spieler befindet – also etwa ein Reinhardt, der den Schützen für D.Va bewahren will. Wenn D.Va nun die Defensivmatrix benutzt und damit den Reinhardt “einhüllt”, dann rasen die Geschosse eines dahinter stehenenden Charakters einfach durch die Matrix und zerstören den Mech. Der Youtuber Toon Link hat dazu ein Video gemacht, welches den Fehler in all seinen Formen aufzeigt.
https://www.youtube.com/watch?v=6RJDK6C2IMM
In den Foren und auf Reddit wird der Fehler als so gravierend gewertet, dass vernünftiges Spielen aktuell kaum möglich ist, weil D.Vas Nutzen damit massiv eingeschränkt wird. Vor allem dann, wenn es gegen Bastions in die Schlacht geht – und das geht es, ehrlich gesagt, aktuell in jeder Runde.
Bei Overwatch hat Blizzard nun die neue Heldin enthüllt: Es ist Orisa. Sie wird die vierundzwanzigste neue Heldin bei Overwatch sein, der “New Hero.”
Endlich ist es soweit. Blizzard hat die 24. Heldin im Shooter Overwatch enthüllt. Es gibt ein Update-Video, das sie vorstellt. Orisa ist jetzt schon auf dem PTR spielbar.
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Orisa ist ein frischer Held ohne großartige Vergangenheit in der Welt von Overwatch. Sie ist sozusagen “frisch geschlüpft”, eine modifizierte OR15-Einheit, die von Wunderkind Efi Oladele zusammengebaut wurde, nachdem die OR15-Einheiten eine vernichtende Niederlage gegen Doomfist einstecken mussten.
Overwatch New Hero: Orisa – Das sind ihre Fähigkeiten
Orisa ist ein Tank. Sie wird mit einer Fusionskanone schießen. Ihre Schüsse verlangsamen sie etwas. Die Waffe soll eine hohe Reichweite besitzen, höher als die der meisten Tanks in Overwatch, nur Zarya kann hier mithalten. Als sekundären Feuer-Modus hat Orisa eine Art “Mini-Gravitonbombe”, die mehrmals eingesetzt werden kann. Sie zieht Feinde für eine kurze Zeit zusammen.
Es heißt ihre “Defensivprotokoll”-Fähigkeit macht Orisa zu einem Anker für ihr Team, um den sich alles drehen wird. Die Fähigkeit erlaubt es ihr, Schaden zu reduzieren. Sie widersteht allen Crowd-Controll-Fähigkeiten.
Durch eine Schutzbarriere kann sie ihre Verbündeten beschützen ähnlich wie Reinhardt oder Winston. Die Barriere ist ungefähr halb so groß wie die Blase von Winston, kann aber von Orisa entfernt errichtet werden.
Ihr Ultimate ist ein Superbooster, den sie aufstellt und der den Schadens-Ausstoß aller Verbündeten in Sichtweit erhöht. Das gegnerische Team kann diesen Schadensbooster angreifen und vernichten.
Orisa ist als stationärer Tank ähnlich wie Reinhardt gedacht. Ein Anker, an dem sich das eigene Team ausrichten kann.
Hier ist das Hintergrund-Video zu Orisa auf Deutsch
In einem zweiten Video wird Orisas Origin-Story bei Overwatch vorgestellt, ihre Hintergrundgeschichte:
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In den vergangenen Tagen hatte es mehrere Teaser dazu gegeben, dass ein neuer Held zu Overwatch kommen würde. Spekulationen drehten sich vor allem um Doomfist. Jetzt hat man den Helden offiziell enthüllt.
Orisa ist schon auf dem PTR spielbar. Der ist aktuell nur für PC-Spieler zu erreichen. Sicher werden wir bald Informationen aus erster Hand zur neuen Heldin bei Overwatch erhalten.
In der Zwischenzeit macht ein anderer Omnic von sich reden:
The Division wird nächste Woche ein Jahr alt. Massive will den Jahrestag feierlich begehen – und die Agenten sollen dies nicht verpassen.
Eben lief das State of the Game am 2. März 2017. Das Top-Thema in diesem Livestream war eine “1-Jahr-Feier”, die Massive kommende Woche abhalten wird.
Am 8. März 2016 war der Release des Shared-World-Shootes. Kommenden Mittwoch, am 8.3.2017, jährt sich das Launch-Datum. An diesem Tag wird dieses Jubiläum gefeiert. Die Frage ist nur: Was geschieht an diesem Tag genau? Was kündigt Massive an?
Heute könne man noch nicht darüber sprechen, so die Community-Developer Yannick Bancherau und Hamish Bode. Jedoch sind sie sich sicher, dass die Agenten dieses Ereignis nicht verpassen wollen.
Denkbar ist: Wir erfahren endlich, wie die Zukunft von The Division aussehen wird. Möglicherweise erhalten wir eine Roadmap für ein Jahr 2. Seit dem Launch von 1.6 und Last Stand steuern wir einer ungewissen Zukunft entgegen – über die es nur Gerüchte, aber keine offiziellen Infos gibt.
Avatar statt The Division?
In den letzten Tagen wurde bekannt, dass Massive, das Entwicklerstudio hinter The Division, an einem Game arbeitet, das in der Avatar-Welt spielen wird. Einige Fans befürchteten, dass diese Ankündigung das Ende von The Division bedeute. Wenn die Entwickler die Ressourcen in ein neues Spiel stecken, wie können sie dann The Division anständig voranbringen?
Hierzu wurde heute im Stream gesagt, dass beides völlig verschiedene Projekte seien. Massive wachse und stelle zurzeit neue Entwickler ein. An den Spielen würden zwei verschiedene Teams arbeiten. Das Avatar-Game habe keinen Einfluss auf die Zukunft von The Division.
Banchereau bestätigte infolgedessen ein weiteres Mal, dass der MMO-Shooter mit weiteren Updates versorgt werde. 1.6 sei definitiv nicht das Ende, man werde The Division lebendig halten. Vielleicht erfahren wir ja dann nächste Woche, wie es weitergeht.
Weitere Infos aus dem State of the Game:
Wie nach jedem großen Update gibt es auch nach 1.6 mehrere neue Probleme.
Erweiterte Magazine werden untersucht. Diese wurden so angepasst, dass die Level-34-Magazine stets besser sind als die Level-33-Magazine. Sie erhöhen die Magazin-Größe garantiert zwischen 108 und 111%. Jedoch machen alte Mods vor 1.6 Probleme: Diese haben nun teilweise höhere Werte. Das Problem wird untersucht.
Die PC-User haben Probleme mit DX12. Hier tritt ein ärgerliches Stottern auf. Massive ist sich dessen bewusst und arbeitet bereits an einem Fix.
Server-Probleme und Lags werden weiterhin bekämpft.
Sie haben mitbekommen, dass viele Agenten mit den Mikrotransaktionen unzufrieden sind. Diese seien zu teuer. Massive betont, dass alle Items kosmetischer Natur sind und optional gekauft werden können. Man schaue sich das Feedback aber genau an.
Das Problem mit den Premium-Credits auf der Xbox One wurde gelöst. Falls Ihr schon davor Premium-Credits gekauft habt, werden diese nachgeliefert. Dies könne aber eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.
Bei Pokémon GO gibt es nun Information zum Tauschen. Das wird nicht einfach über das Internet funktionieren.
Wie die US-Seite Polygon berichtet, gibt es Informationen zur Tauschfunktion in Pokémon GO. Senior Product Manager Tatsuo Nomura hat auf der GDC, einer Entwicklerkonferenz, verraten, dass das Tauschen in Pokémon Go nicht über das Internet funktionieren wird.
Spieler sollten nicht mit jemandem tauschen können, der hunderte Kilometer entfernt ist. Spieler müssten zum Tauschen in der Nähe voneinander sein.
Wenn Pokémon Go wieder ein Massenphänomen wird, dann wird man Spieler zum Tauschen finden
Bei Niantic hat man beim Tauschen nicht im Sinn, örtliche Engpässe bei Pokémon zu lösen, die etwa Spielern auf dem Land zu schaffen machen. Man wolle mit dem Tauschen den „sozialen Aspekt“ von Pokémon Go fördern. Man hofft, dass sich Trainer zum Tauschen von Pokémon finden und verabreden werden. Immerhin sieht man sich selbst als Massively Multiplayer Online-Spiel, als MMO.
Wenn das Wetter wieder schöner wird, glaubt man bei Niantic, dass sich wieder Ansammlungen von Trainern finden werden wie im letzten Sommer. Dann sollten Spieler nach Möglichkeiten zum Tauschen Ausschau halten.
Tauschen in Pokémon Go wird für ländliche Spieler schwer bleiben
In der Vergangenheit hatten gerade Spieler, die in ländlichen Regionen leben, beklagt, dass sie im Vergleich zu den Stadt-Trainern benachteiligt werden. Das wird wohl auch beim Tauschen dann so bleiben.
Dass Spieler auf dem Land zu wenige Pokémon finden, das wollen die Entwickler von Pokémon Go eher über neue Datensets lösen. Bald werde man neue „Landmark-Einrichtungen“ akzeptieren.
Das Tauschen bei Pokémon Go nimmt man ernst und arbeitet noch an einer Lösung. Man glaubt: Wenn wir das schlecht machen, können wir sehr leicht das ganze Spiel töten.
Die deutsche gamigo-Gruppe hat eine englische News-Seite übernommen.
Die gamigo AG, Hauptsitz Hamburg, hat kürzlich mit dem Publisher Aeria Games fusioniert. Jetzt meldet man den nächsten Streich: gamigo hat das Online-Portal MMOGames.com übernommen.
Die englischsprachige Webseite wurde 2007 gegründet und hat etwa 800.000 Seitenaufrufe im Monat, sagt gamigo in einem Statement auf ihrer Hompage, das auch auf Deutsch vorliegt.
Bei gamigo will man sich darauf konzentrieren, die Monetarisierung der Seite MMOGames stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Das Redaktionsteam soll weiter News, Reviews und Hintergrundartikel liefern.
Durch die Eingliederung des Portals glaubt die gamigo-Gruppe, vielfältige Synergie-Effekte zu erzielen, gerade was die Vermarktung angeht. Hier hat man weitere Eisen im Feuer. Über die Tochter “adspree” will gamigo das Influencer-Marketing intensivieren, so neue Kampagne entwickeln und mit denen die Effektivität der “User Acquisition”, also der Gewinnung neuer Spieler, erhöhen. In Kooperation mit ProsiebenSat1 soll adspree attraktive Werbepakete aus Online- und TV-Flächen im Gaming-Segment schnüren.
MMOGames sieht man als “wichtige Ergänzung des Portal-Portfolios.”
US-MMO-Seite fragt sich, ob da Probleme mit der journalistischen Integrität der Kollegen aufkommen
Bei der US-Seite Massivelyop, wo man über den Kauf berichtet, wünscht man den Kollegen alles Gute, fragt sich aber, ob so ein Schritt nicht die journalistische Integrität und Freiheit von MMOGames.com einschränkt.
Zur gamigo-Gruppe gehört auch der Berliner Publisher Aeria Games. Die haben MMOs wie Echo of Soul, Aura Kingdom, Twin Saga und bald auch das neue koreanische MMORPG Bless im Angebot. Über all diese Spiele hat MMOGames in der Vergangenheit berichtet und wird das wohl auch weiter tun.
Bei For Honor wird der Shogoki zum Shrek! Wie dieser seinen Sumpf verteidigt, zeigt ein cooles Fan-Video.
Der Shugoki ist ein Charakter in For Honor, den man nur ungern zum Duell herausfordert. Grund dafür ist nicht nur sein furchteinflößendes Aussehen. Aufgrund seiner hohen Lebensenergie und seinen heldenspezifischen Fähigkeiten ist er nur schwer in die Knie zu zwingen. Dabei kann er selbst dicken Schaden austeilen.
Der Youtuber Iron Pineapple hat diesen etwas schwerfälligen Helden nun hergenommen und eine amüsante Shrek-Parodie erstellt. Shrek ist der grüne Oger aus den gleichnamigen Animationsfilmen. Er lebt in einem Sumpf und ist gerne allein. Auch der “Shrek-goki” ist gerne allein und vertreibt alle Gegner, die sich seinem “Sumpf” nähern, unsanft mit seinem Kanabo, einer Keulenwaffe. Schaut Euch das mal an:
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In den Kommentaren zu diesem Video, das bereits Hunderttausende Aufrufe hat, wird das neue “Swamp Meta” ausgerufen, als das Sumpf-Meta. Gegen Shrek habe man schließlich keine Chance. Vor allem dann nicht, wenn der Shugoki in den Shrek-Farben gekleidet ist, wie zu Beginn des Videos.
Auf jeden Fall eine starke Leistung von Iron Pineapple, der mit mächtigen Schlägen die Gegner in ihr Verderben prügelt. Dieser Shrek in For Honor ist wirklich op.
Übrigens: Im Einsatztrupp von “Shrek-goki” befindet sich Lord Farquaad. Farquaad ist im Film der Herrscher über die Lande, der Shrek aussendet, um die Prinzessin zu retten.
Das ist nicht das erste Video des Youtubers, in dem er in einem Game den Shrek-Mode auspackt. Bereits zu Dark Souls 3 erstellte er ein “Shrek verteidigt seinen Sumpf”-Video, das knapp 2 Millionen Aufrufe bekam.
Ihr habt keine Zeit für solche Späße, da Ihr weiter für Ruhm und Ehre kämpfen müsst? Dann schaut in unsere Guides hinein:
Conan Exiles kann man auf viele Arten spielen, ob auf einem offiziellen Server, einem gemieteten Gerät oder eben, indem man sich eine eigene Kiste als Server herrichtet. Hier erfahrt ihr, wie ihr euren eigenen, privaten Dedicated-Server einrichtet und konfiguriert.
Conan Exiles könnt ihr alleine als einziger Barbar in weiter Flur zocken, aber das volle Barbaren-Feeling kommt erst auf, wenn noch mehr nackte Wüstlinge mit Steinbeilen und Keulen durch die Wildnis stromern. Mehrspieler-Fans haben da viele Möglichkeiten, die wir im folgenden Absatz näher vorstellen.
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Conan Exiles Multiplayer – Vom Coop-Modus bis zum Dedicated-Privat-Server
Wer Conan Exiles mit anderen Spielern zusammen online zocken mag, hat mehrere Möglichkeiten:
Ein Koop-Spiel hosten: Eure Solo-Session könnt ihr jederzeit zu einem Koop-Spiel für eingeladene Mitspieler machen. Der Nachteil: Die persistente Welt ist nur so lange aktiv, wie ihr als „Host“ selbst online bleibt und Mitspieler können nur in eurem Umkreis agieren.
Auf einem inoffiziellen Server spielen: Inoffizielle Server gibt es zu Tausenden und jeder hat ein eigenes Regelset und andere Zeiten für Wartung und Restes. Informiert euch also gut, was euch auf welchen Server erwartet.
Eigenen Server mieten: Wenn ihr eure eigene Barbarenwelt mit euren Regeln wollt, dann mietet euch einen Conan-Server. Alles Wissenswerte dazu haben wir unter dem angegebenen Link zusammengefasst.
Eigenen Dedicated Server einrichten: Wer keinen Server mieten will, aber die nötige Hardware da hat, kann auch einen eigenen Dedicated-Conan-Exiles-Server aufstellen und konfigurieren. In den folgenden Absätzen erfahrt ihr, wie das geht.
Conan Exiles Dedicated Server einrichten – so geht’s!
Wenn ihr einen eigenen Server für Conan Exiles anbieten wollt, müsst ihr ein paar Grundlagen erfüllen, eine geeignete Maschine aufstellen und diese mit der richtigen Config-Datei konfigurieren. Ein Dedicated Server bezeichnet übrigens eine Maschine, die nichts anderes macht, als als Server zu dienen. Ihr solltet also den Server nicht auf demselben Gerät laufen haben, auf dem ihr auch Conan oder andere Games zockt.
Privater Conan-Server – Das sind die System-Vorrausetzungen
Wenn ihr auf eurem Server nur Conan Exiles laufen lassen wollt, dann sind die folgenden Systemvoraussetzungen nötig:
Windows 7, 8, 8.1, Server 2008, Server 2012 – 64-Bit
Ein Quadcore-Prozessor. Es werden zwei volle Kerne benötigt
20 Gigabyte Festplatte für das Spiel, weiterer Speicherplatz ist aber für Mods und Co. nötig
Wenn ihr diese Hardware habt, braucht ihr noch die entsprechende Server-Software. Wie ihr diese entsprechend einrichtet, erklären wir in den folgenden Schritten.
Server einrichten – Server-Dateien Download
Sobald ihr euren Server aufgebaut und Conan Exiles installiert habt, braucht ihr die entsprechenden Server Files. Diese bekommt ihr über SteamCMD unter dem angegebenen Link. Geht dann so vor:
Erstellt einen eigenen Ordner für die Conan-Game-Server-Hosting-Files
Ladet die SteamCMD-Datei von dem oben angegebenen Link in das eben erstellte Verzeichnis
Erstellt einen Batch-File namens SteamCMD.bat. Batch-Dateien führen Skripte aus und sind eigentlich nur mit dem Editor erstellte “.txt-Dateien”, denen ihr die Dateiendung „.bat“ verpasst habt. Achtet übrigens darauf, dass ihr in Windows eingestellt habt, dass auch solche Dateien angezeigt werden sollen, sonst seht ihr eure Batch-Datei womöglich nicht.
Schreibt den folgenden Code hinein (achtet darauf, das entsprechende Verzeichnis anstatt des Platzhalters anzugeben):
Rechtsklickt auf SteamCMD.bat und wählt “Immer als Administrator ausführen”
Die Game-Server-Dateien sollten jetzt heruntergeladen werden
So richtet ihr euren privaten Conan-Server ein
Jetzt habt ihr die nötigen Daten. Als nächstes erklären wir euch, wie ihr diese entsprechend konfiguriert, damit ihr bald eure eigene Barbarenwelt habt:
Erstellt erneut eine Batch-Datei in eurem SteamCMD-Verzeichnis und nennt sie ConanExiles.bat
Der Inhalt der Batch-Datei lautet (Auch hier müssen die echten Namen und Passwörter anstatt der Platzhalter rein):
Als nächstes müsst ihr eure Firewall anpassen. Erlaubt in den entsprechenden Einstellungen den UDP-Port 27015 sowie 27016 oder welchen Port ihr auch immer noch bevorzugt. Möglicherweise müsst ihr noch Weiterleitungs-Regeln an eurem Router vornehmen.
Aktualisiert eure Conan-Version
Startet Steam und wählt aus dem „Anzeige-Menü” „Server“ aus
Klickt dort auf „Filtern“, wählt dort Conan Exiles aus und klickt auf „Server hinzufügen“. Gebt dann eure IP-Adresse ein und tretet bei.
So konfiguriert ihr die Server-Settings via Config-Datei
Wenn ihr auf eurem eigenen Server eigene Regeln wollt, könnt ihr dies nun einstellen. Ihr habt als Server-Administrator viele tolle Möglichkeiten, beispielsweise eine Welt, in der alle Spieler alles klauen und zerstören können, in der man fünfmal so schnell Erfahrung sammelt, Fleisch niemals vergammelt und jeder mit nacktem Penis herumlaufen darf. Wenn ihr diese Einstellungen ändern wollt, öffnet ihr die Datei ServerSettings unter „\ConanSandbox\Saved\Config\WindowsServer\ServerSettings.ini“
Die meisten Einstellungen sollten selbsterklärend sein, wenn ihr beispielsweise bei „DropEquipmentOnDeath=True“ stehen habt, bleibt die Ausrüstung toter Spieler bei der Leiche liegen. „PlayerXPHarvestMultiplier=1.000000“ bedeutet, dass man die von den Entwicklern ursprünglich vorgesehene Menge an Erfahrungspunkte fürs Ernten erhält.
Wer hier „5.000000“ reinschreibt, würde die fünffache XP-Menge für jede gesammelte Ressource bekommen. Eine besonders ausführliche Beschreibung der einzelnen Config-Einstellungen findet ihr in der Quellenangabe.
In Overwatch gibt es aktuell nur ein Thema: Bastion. Der Omnic wurde gebufft und ist gegenwärtig viel zu stark, sagt die Community.
Im Quickmatch scheint die Lage noch halbwegs ausgeglichen zu sein, doch im kompetitiven Spielmodus ist Overwatch ziemlich verzerrt worden. Die eigentlichen Spielziele, wie das Einnehmen eines Kontrollpunktes, geraten in den Hintergrund und wird durch eines von zwei neuen Zielen ersetzt:
Beschütze den Bastion mit deinem Leben!
oder:
Durchbrich die Blockade, die den Bastion beschützt und vernichte ihn!
Inzwischen trifft man sogar auf Leute im Chat, die einen gewissen “Ehrenkodex” fordern, dass beide Seiten davon absehen, Bastion zu spielen (was im Regelfall exakt nur in der ersten Runde klappt, bevor es einen Verräter gibt).
Der Grund für dieses “neue Spielgefühl” sind die jüngsten Änderungen an Bastion. Solange er ein Geschütz ist, erleidet er weniger Schaden und dank eines größeren Magazins kann er länger im Dauerfeuermodus bleiben. Dafür verursacht er zwar keine Kopftreffer mehr, aber das ist auch nicht wichtig, wenn er einfach nicht sterben kann. Bastion besitzt nun eine starke Eigenheilung, die während der Bewegung und selbst während er Schaden erleidet, nutzbar ist.
Hat der Omnic dann noch einen Heiler wie Ana oder Mercy (oder gar beide) im Nacken, mit einem Reinhardt als Schild davor, entwickeln sich die Partien sehr, sehr einseitig.
Ist Bastion nun einfach op?
Selbst eigentliche Kontercharaktere tun sich schwer, Bastion nun gezielt auszuschalten, da er sich durch feindliche Ultimates einfach heilt und sogar seine Schwachstelle von der neuen “Eisenbewehrt”-Panzerung profitiert (was das Konzept einer Schwachstelle ad absurdum führt).
Damals, nach dem Release von Overwatch, dauerte es nur einige Wochen, bis die “schlechten Spieler” begriffen haben, wie sie Bastion auskontern können. Dieses Mal tun sich aber auch die Profis daran schwerer.
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Allerdings gibt es auch einige Communitymitglieder, die Blizzards Partei ergreifen. In einem Post vom Nutzer Evil_phd geht es darum, dass die Spieler schon immer und bei jeder Änderung lautstark rumgemeckert hätten. “Symmetra wird das Meta zerstören” und “Soldier:76 wird jetzt unaufhaltbar” oder vor dem letzten Patch “Keiner wird mehr D.Va spielen”. All das ist nicht eingetreten.
“Jetzt, wenn so etwas wie Bastion wirklich übermächtig ist, dann wirken unsere Beschwerden und unser Gewüte wie dasselbe, ewige Gemecker, das wir immer von uns geben. Wenn wir das nicht in den Griff bekommen, hat Blizzard ohnehin keinen Grund, auf unsere Bedenken zu hören.”
Eine Reaktion von Blizzard steht noch aus.
Das neue Spielmenü, wenn es nach den Fans geht – nur Bastion. Bildquelle: Tumblr
Cortyn meint: Auch ich habe gestern einige Runden im gewerteten Spielmodus verbracht und kam zu dem Schluss, dass das Spiel so keinen Spaß macht. Jede Runde “Beschütz den Bastion!” oder “Vernichte den Bastion!” zu spielen, ist nicht so interessant, wie Overwatch vorher war. Ich kann nur hoffen, dass Blizzard hier einige Änderungen vornimmt, denn aktuell wird der Spaß hier massiv eingeschränkt – bleibt bis dahin wohl nur die Arcade.
The Elder Scrolls Online: Morrowind bringt Schlachtfelder als neue PvP-Arenen. In einem Interview erklärte Brian Wheeler, der PvP-Chef von Zenimax, wie die Battlegrounds ablaufen und wie es um das Cyrodiil-PvP steht.
Morrowind, das kommende Stand-Alone-Addon für The Edler Scrolls Online, bringt ein lang erwünschtes PvP-Feature in Spiel. Die sogenannten Schlachtfelder (Battlegrounds)sind überschaubare Arenen, in denen je drei Vierer-Teams in kurzen Gefechten um die Vorherrschaft ringen. Es gibt einen Team-Deathmatch-Modus sowie Capture The Flag.
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Zu den Schlachtfeldern haben die Kollegen von MMORPG.com Brian Wheeler von ZeniMax befragt. Wheeler ist der Chef der PvP-Abteilung in The Elder Scrolls Online. Im Interview kamen ein paar interessante Details zum PvP vor:
Es wird vier bis fünf Lootsets aus den Battlegrounds geben. Diese sind komplett mit Waffen, Rüstungen und Accessoires. Sie werden aber nicht leuchten und funkeln, der ESO-Stil bleibt nach wie vor gediegen. Ob das neue Zeug nur im PvP interessant sein wird oder auch PvE-Fans glücklich macht, ließ Wheeler offen.
In den Battlegrounds könnt ihr euch Medaillen für besondere Aktionen verdienen, beispielsweise wenn man Crits im Wert von 5.000 Schaden anrichtet, das erste Mal einen Gegner tötet, viele Feinde erschlägt oder die Missionsziele optimal verteidigt. Diese Medaillen werden am Ende des Gefechts die Belohnung verbessern. Es gibt aufgrund der verschiedenen Spielweisen andere Medaillen im Deathmatch als im CTF-Modus. Ersterer belohnt mehr Abschüsse und Kills, letzterer Teamwork und Eroberung.
Es gibt Items der Qualitätsstufen Grün, Blau und Purpur zu verdienen, je nachdem, ob ihr gewinnt und wie viele Medaillen ihr habt. Auch Verlierer bekommen Beute, nur wer vorher das Gefecht verlässt, erhält gar nix! Leaver sollen auch zusätzlich bestraft werden, beispielsweise durch zweitweisen Bann vom PvP. Ein genaues Konzept sei noch in Planung.
Womöglich will man noch weitere Beute als Siegerprämien einführen. Beispielsweise Ressourcen-Beutel wie in der Kaiserstadt. So würde PvP auch für Spieler interessant werden, die gerne craften und ihre guten Ressourcen sonst aus Dungeons und Raids beziehen.
Die PvP-Belohnungen sind voraussichtlich erst beim Anlegen gebunden. Ihr solltet sie also weiterverkaufen oder verschenken können.
Später soll es noch Ranglisten geben. Dafür sind weitere Belohnungen geplant. Höchstwahrscheinlich weitere Purpur-Items.
ESO-PVP – Kurioses Matchmaking und Ranglisten-Turniere
Neben den Details zum Belohnungssystem gab Brian Wheeler auch Auskunft über zukünftige Inhalte und nannte ein kontroverses Feature des Matchmakings.
Es sind weitere Battlegrounds nach dem Release von Morrowind geplant. Höchstwahrscheinlich als Bestandteile weiterer DLCs oder dem übernächsten Kapitel-Addon. Darunter werden auch asymmetrische Schlachtfelder sein, die jetzigen sind hingegen ziemlich symmetrisch.
Das Matchmaking weist eine kuriose Eigenheit auf. Es interessiert sich nämlich laut Brian Wheeler nicht für die Klassenrolle der Spieler. So können Runden existieren, in denen nur Tanks gegen eine Horde Heiler antreten. Es bleibt abzuwarten, wie oft dies tatsächlich passiert und ob ZeniMax diese potentielle Problem-Baustelle nochmal angeht.
Sobald die Ranglisten implementiert sind, soll es auch Turniere geben. Dies wird aber erst später nach dem Release von Morrowind passieren, da viele an PvP interessierte Spieler von Ranglisten und gewerteten Kämpfen eingeschüchtert sein könnten.
In den Schlachtfeldern seid ihr zwar nach wie vor Mitglieder eurer Allianz, aber ihr kämpft für eines von drei farblich unterschiedlichen Teams, die Mitglieder aller drei Allianzen enthalten können. So wird der Spielerpool nicht unnötig aufgeteilt und jeder darf mitmischen.
Allianz-PvP – In Cyrodiil nichts Neues?
Die Schlachtfelder sind klar das neue große Ding im ESO-PvP. Doch auch das bisherige Open-World-PvP in Cyrodiil ist noch aktuell. Dort wird vor allem an der Balance und Server-Stabilität gefeilt.
Die Server Leistung ist ein wichtiges Thema, da viele Spieler in Cyrodiil zugleich um den Kaiserthron kämpfen. Vor allem in Kampagnen wie „Trueflame“, wo Helden auf Maximalstufe mit passiven Championskills zugelassen sind, gehen die Server schon Mal in die Knie. In Kampagnen wie Blackwater Blade oder Azura‘s Star sei es hingegen weniger schlimm, weil dort weniger extreme Builds der Spieler am Start wären (Blackwater ist nur für Spieler unterhalb der Maximalstufe und Azura‘s Star erlaubt keine Champion-Passives).
Um die Serverleistung zu erhöhen, wurden die Serverressourcen besser aufgeteilt. Den größten Leistungsboost erzielte man aber mit einer optimierten Auslagerung von wichtigen Daten. Da diese nun einen eigenen Cache haben, geht alles schneller.
Ansonsten arbeitet man vor allem an der Balance. So wurde erst vor kurzem implementiert, dass eingenommene Minen und Farmen so viele Punkte wert sind wie ein erschlagener Spielerheld der Gegenseite. So sollen sich die Spieler mehr um die kleinen Eroberungsziele auf der Map kümmern. Diese waren für viele Spieler bislang nicht attraktiv genug.
Ebenfalls angesprochen: Weltbosse im PvP. Darauf wollte Brian Wheeler aber nicht groß eingehen, da solche Sachen immer eine große Balance-Baustelle mit sich bringen. Möglich wäre es jedoch.
Alles in Allem wäre das Cyrodiil-PvP jedoch bei den Spielern beliebt und würde gut laufen.