Wie weh das “Risk vs. Reward”-Prinzip tun kann, mussten nun einige Spieler des Weltraum-MMOs EVE Online bei einem Überraschungsangriff erleben.
Jedes Jahr veranstaltet die Organisation “The Imperium” das Event “Burn Jita”. Dabei greifen die Spieler die eigentlich sichersten Gebiete der Galaxie an und hinterlassen nur verbrannte Erde. Während dieses Events ist es ratsam, dass Spieler nicht mit den teuersten Schiffen unterwegs sind. Bei Jita handelt es sich um einen der größten und wichtigsten Hubs im Spiel, in dem der meiste Handel stattfindet, weil die Spieler wissen, dass sie dort im Prinzip alles zu fairen Preisen kaufen können.
Könnten solche Massenschlachten bald Geschichte sein?
Kein Schutz in den HighSec-Gebieten
Die Gruppe The Ministry of Love, eine Untergruppierung des Imperiums, macht sich einen Spaß daraus, die eigentlich so sicheren HighSec-Gebiete zu attackieren. Die Spieler haben es besonders auf jene Frachter abgesehen, die ihre Handelsrouten in Jita abfliegen. Diese werden mit Zerstörern angegriffen, welche für sich keine große Gefahr für ein gut gepanzertes Frachtschiff darstellen. Mehrere Hundert Spieler jedoch machen kurzen Prozess mit den Frachtern.
Am vergangenen Wochenende startete das diesjährige “Burn Jita”-Event, an dem sich mehr als 250 Spieler beteiligten. Diese griffen alle Frachter an, die ihnen in die Quere kamen. Nach aktuellen Schätzungen wurden 159 Frachter, 22 weitere Industrie-Schlepper und 19 Jump Freighter vernichtet, was einem Wert von rund 700 Milliarden ISK entspricht. Umgerechnet sind das etwa 13.000 US-Dollar. Das trifft manche Spieler sicher hart, die viel Zeit, Arbeit und Geld in ihre Schiffe gesteckt haben.
Ein großer Spaß für die Angreifer
Natürlich verlieren auch die Angreifer Schiffe. Deren Verluste werden aktuell auf rund 4 bis 6 Milliarden USK geschätzt. Doch der Organisation ist es dieser Spaß wert. Denn die Planung, das Herzblut und die Ausführung der Angriffe machen den Mitgliedern der Gruppe The Ministry of Love große Freude.
Auch das ganze Drumherum spielt hierbei eine Rolle. Denn man muss herausfinden, wo die meisten Frachter fliegen und dann Falschinformationen streuen, um die Schiffe in eine Falle zu locken. “Burn Jita” für dieses Jahr ist allerdings schon wieder zu Ende und die Spieler haben wieder Zeit, zu verschnaufen. Doch das nächste Event kommt bestimmt…
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Wie selten sind die Special-Items in Pokémon GO? Trainer finden keine Sonnensteine, Metallmantel und andere Evolutions-Items.
Durch die über 80 neuen Pokémon der zweiten Generation, die seit ein paar Tagen im Spiel zu finden sind, gibt es auch neue Entwicklungen. Nicht alle dieser Entwicklungen funktionieren alleine mit Bonbons, sondern benötigten Special-Items, die die Evolution ermöglichen. Allerdings findet man diese Gegenstände nicht jeden Tag, sondern braucht besonders viel Glück. Es scheint, als hätten die Entwickler auch die Chance eines Drops am 7. PokéStop in Folge deutlich reduziert.
Pokémon GO Evolution-Item Chance unter 1%
Erst kürzlich berichteten wir darüber, dass man eine besonders Hohe Chance auf Evolutions-Items hat, wenn man sieben Tage hintereinander einen PokéStop aktiviert. Neueste Informationen deuten darauf hin, dass diese Chance nun deutlich reduziert wurde. Trainer berichten davon, dass sie zwar in der ersten Woche am 7. Tag mindestens eins dieser Items bekommen haben, es inzwischen aber nicht mehr klappt.
Zu der Drop-Chance von Evolutions-Items in Pokémon GO hat die Webseite PokemonGOHub eine Umfrage gemacht, die zu interessanten Ergebnissen führte. Trainer gingen bisher davon aus, dass die Chance auf so ein Special-Item bei ungefähr 1% liegt. Doch wie sich herausstellt, ist die Chance im Test bei über 23.000 Item-Drops noch geringer und liegt bei etwa 0.14%.
Quelle: PokemonGOHub
Natürlich sind diese 23701 Gegenstands-Drops nur ein Teil dessen, was Trainer auf der ganzen Welt täglich bekommen. Aber es zeigt, dass diese besonderen Items wirklich selten sind und die Geduld der Trainer herausfordern.
Denn wer alle neuen Pokémon der zweiten Generation schnell haben will, der könnte sich mit Entwicklungen von Porygon und Co. behelfen. Dadurch, dass man diese Gegenstände erstmal mit viel Glück aus PokéStops erhalten muss, dauert das vervollständigen des PokéDex länger. Zusätzlich gibt es regionale Pokémon, die das Sammeln erschweren, weil sie in bestimmten Ländern nicht auftauchen. Diese Monster könnt Ihr in Pokémon GO nicht in Deutschland finden.
Hattet Ihr bereits Glück mit den Evolutions-Items und habt mindestens eins gefunden?
Wenn die genervten Spieler zusammenlegen, dann hört der PvP Lead Designer von World of Warcraft auf. Zumindest „droht“ er das auf Twitter an.
Seitdem Entwickler durch soziale Medien wie Twitter keine anonymen Personen hinter einer großen Entwicklerfirma mehr sind, sehen sie sich immer wieder Konfrontationen mit den Spielern ausgesetzt. Gerade ein so großer Entwickler wie Blizzard bekommt nicht nur Lob oder sachliche Kritik, sondern jede Menge Feindseligkeit zu spüren.
Brian Holinka, der im Großen und Ganzen für das PvP in World of Warcraft zuständig ist, bekam in den vergangenen Tagen einen unfreundlichen Tweet präsentiert: Er solle doch bitte seinen Rücktritt bekannt geben.
Anstatt den Tweet zu ignorieren, gab Holinka darauf aber eine amüsante Antwort:
„Wenn Ihr alle zusammenlegt und das Geld beschafft, dass ich in den Ruhestand gehen kann, dann bin ich dabei! Lasst es geschehen! Ich glaube an Euch!“
Man müssen lediglich für sein Einkommen „der nächsten 30 Jahre sorgen“, dann wäre das gar kein Problem.
Josh Allen, der Community Manager, stieg in das Gespräch mit ein und wollte gleich mit in den Deal einsteigen. Das wäre dann das erste „Stretch Goal“, wenn sich denn genug Spender finden.
Es bleibt abzuwarten, ob sich Holinka damit nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. So stark wie das PvP von World of Warcraft aktuell polarisiert („Es ist so gut wie noch nie“ oder „So schlecht war es noch nie!“), wäre es durchaus möglich, dass ein paar fanatische Spieler eine Crowdfunding-Aktion starten.
Aber irgendwie wäre es auch amüsant, das weiter wachsen zu sehen.
Cortyn meint: Ich glaube, so ein humorvoller Umgang ist die beste Art, um mit unsachgemäßer Kritik umzugehen. Zwar wird es wieder einige Experten geben, die Holinkas Worte auf die Goldwaage legen, um nachher wieder behaupten zu können, dass Blizzard „sie ja nur anlügen würde“ – aber hey. Man kann es eben nicht allen seltsamen Leuten im Internet recht machen.
Künftig werden ARK-Modder monatlich ein Stipendium von etwa 3780 Euro (4.000 Dollar) von Wildcard erhalten. Dadurch sollen Modder mehr Freiheit bekommen, um Mods fertigzustellen.
Bereits 2015 kam die Diskussion auf, Modder für ihre Arbeit an den Spielen zu bezahlen. Valve und Bethesda führten damals ein System ein, in dem Modder ihre Skyrim-Mods direkt an Spieler über den Steam Workshop verkauften.
Trotz der damaligen Probleme, ist für Valve die Idee nicht gestorben, Entwickler von Mods zu entlohnen. Valves Gabe Newell ist davon überzeugt, dass Modder für ihre Arbeit Vergütung kriegen müssen. Aber so richtig tut sich bei Steam noch nichts.
Studio Wildcard hat sich für ARK Survival Evolved ein eigenes System überlegt, um Mod-Entwickler zu entlohnen.
Studio Wildcard bezahlt die Entwickler künftig selber für die Anfertigung von Mods in ARK. Jeremy Stieglitz ist der Lead-Designer, Lead-Programmer und Co-Creative Director von ARK Survival Evolved. Er erklärte wie das Bezahl-Programm funktionieren wird.
Jeden Monat erhalten 15 Modder ein Stipendium von 4.000 Dollar
Studio Wildcard wählt jeden Monat 15 Modder aus und zahlt ihnen ein Stipendium mit dem Betrag von 4.000 Dollar (etwa 3780€). Die entstandenen Mods werden jeden Monat überprüft. Danach entscheidet Wildcard, ob die Entwicklung der Mods einen weiteren Monat bezahlt wird. Fallen die Mods durch das Raster, werden sie aus dem Programm genommen. Dafür wird eine neue Mod hinzugefügt.
Laut Stieglitz bestehe die Möglichkeit das Programm noch zu erweitern und mehr Mods zuzufügen. Das wäre der Fall, wenn alle 15 Mods in den Augen von Wildcard so gut sind, dass sie weiterhin getragen werden sollen.
Hobby-Modder sollen sich leisten können, Mods fertigzustellen
Viele Entwickler von Mods stecken ihre Freizeit in das Modden, was neben einem Beruf oder dem Studium oft schwierig zu realisieren ist. Studio Wildcard möchte diesen Entwicklern die Möglichkeit geben, sich das Modden leisten zu können und mehr Zeit in die Entwicklung fließen zu lassen. Das Studio hofft darauf, dass die Mods dann letztendlich fertiggestellt werden können und der Community als vollständiges Produkt zur Verfügung stehen.
Einer der bekanntesten und beliebtesten Mods in ARK ist „Primitive Plus“. Der Entwickler, Cedric Burkes, wird künftig jeden Monat bestimmen, welche Mods es in das Sponsoren-Programm schaffen und welche wieder rausgeschmissen werden. Das könnte zu Unmut in der Community sorgen, da ihnen erst einmal das Mitspracherecht entzogen wird. Stieglitz möchte jedoch die Community nicht gänzlich ausschließen und ein Community freundliches System einführen. Denkbar wäre für ihn, ein Wahlsystem einzuführen.
Modder arbeiten oft nicht alleine, könnte zu Konfliktpotential führen
Für sein Hobby bezahlt zu werden, klingt für viele sicherlich erst mal wie ein Traum. Jedoch ist das Stipendium-System an ein paar Schwierigkeiten gekoppelt. Meistens arbeitet nicht nur ein Entwickler an Mods, sondern es wird oft in kleinen Teams zusammengearbeitet. Modder sind des Öfteren voneinander abhängig, um ihre Mods ans Laufen zu kriegen.
Es werden Modelle, Skins, Texturen oder Codes voneinander geliehen: “gegenseitige Inspiration” ist an der Tagesordnungt. Das sorgt hin und wieder für Konflikte in der Modder-Community. Erst kürzlich gab es noch den Fall von zwei ARK-Moddern, die beide an einer Pokémon-Mod arbeiteten. Die Dinosaurier wurden hier durch Pokémon ausgetauscht. Einer der Modder beschwerte sich wegen Urheberrechtsverletzung und verpasste dem anderen eine DMCA-Notiz.
Modder die dem Programm beitreten gehen eine Verpflichtung ein
Laut Stieglitz gehen Modder, die dem Programm beitreten, eine Art Verpflichtung ein. Das Studio erwartet von den Moddern Konflikte dieser Art selber in die Hand zu nehmen und zu klären. Sobald ein Modder sich dem Programm anschließt, gewährt Studio Wildcard ihnen das Recht auf ihre Arbeit. Sollten Streitigkeiten um Urheberrechtsverletzung entstehen, bleibt es dem Modder überlassen wie er damit umgeht.
Ein Sicherheitsnetz sorgt für Langlebigkeit der Mods
Wer als Modder an dem Programm teilnimmt, ist verpflichtet seine Quellenbestände an das Entwicklerteam von Wildcard zu übergeben. Ein Spiel wie ARK Survival Evolved erhält des Öfteren noch Patches und Updates, die eine Mod unbrauchbar machen können.
Um die gesponserten Mods am Leben halten zu können, sieht Wildcard dieses Sicherheitsnetz als notwendig. Die Entwickler von ARK würden dies aber nur tun, wenn der Modder selber nicht in der Lage wäre, das Update an der Mod selber durchzuführen.
Studio Wildcar wird das Sponsoren-Programm für Mods offiziell auf der Game Developers Conference (GDC) 2017 ankündigen. Am selben Tag noch wird ein Update für ARK erscheinen, das ein neues Menü ins Spiel bringt. Hier können Spieler die gesponserten Mods einfach herunterladen.
Liste der ersten 15 gesponserten ARK-Mods
Diese 15 Mods haben es in die erste Runde vom Stipendium-Programm geschafft.
Die Performance der Beta von Ghost Recon Wildlands auf PS4 und Xbox One erntete Kritik. Die angestrebten 30 FPS konnten nicht durchgehend gehalten werden.
Am vergangenen Wochenende konntet Ihr die offene Beta von Ghost Recon Wildlands spielen. Das ist bereits die zweite Beta des Taktik-Shooters, in der Spieler sich einen Eindruck des Spieles machen konnten. Spieler, die das Game auf Konsolen getestet haben, hatten teilweise Performance-Probleme. Wie sich diese Probleme bemerkbar machten, seht Ihr im Video von Digital Foundry, das die Ghost Recon Wildlands-Versionen für PS4, Xbox One und PS4 Pro vergleicht.
Video-Vergleich Ghost Recon Wildlands
Im Video wird sowohl auf die Framerates als auch auf Optik und verschwommene Texturen geachtet. Ghost Recon Wildlands versucht auf den Konsolen 30 FPS zu erzielen, was stellenweise eine schlechtere Darstellung des Spiels bedeutet. So erscheinen situationsbedingt verschwommene Texturen, damit das Spiel nicht ruckelt, sondern flüssig gespielt werden kann. Aber auch das garantiert nicht das angestrebte Ziel von 30 FPS auf den Konsolen. Teilweise sinken diese Zahlen auf 25-26 FPS, wie Ihr im Video beobachten könnt:
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In der Spiel-Eröffnung hat die PS4-Version höhere Framerates im direkten Vergleich mit der Xbox One-Version. Aber auch die PS4-Version hält die gewollten 30 FPS nicht auf Dauer, sondern fällt auch unter dieses Ziel. Auf den gesamten Test bezogen, schnitt die PS4 trotzdem besser ab als die Xbox One und hielt über längere Zeit das FPS-Ziel. Wer allerdings ein noch besseres Spielerlebnis mit stabilen Framerates auf der Konsole haben will, greift zur PS4 Pro.
Durch die konstanten 30 FPS, die auf der PS4 Pro erreicht werden, fühlt sich Ghost Recon Wildlands dort flüssiger an und lässt sich besser spielen. Diese Leistung wird nicht nur bei 1080p gehalten, sondern überzeugt auch im 4k-Modus dieser Konsole.
Die Auflösung auf der Xbox One liegt bei 900p, die PS4 hat eine native 1080p Auflösung und die PS4 Pro stellt das Spiel in 1440p dar. Zusammengefasst schnitt die PS4 Pro im Test von Digital Foundry am besten ab. An der Performance der Xbox One- und PS4-Version sollte noch gearbeitet werden, damit diese stabilere FPS erzielen können, ohne (zu viele) verschwommene Texturen anzuzeigen.
Habt Ihr die Ghost Recon Wildlands-Beta auf Konsolen gespielt? Wie ist Euer Eindruck der Performance?
Heute, am 28.2., kommt bei For Honor das Update 1.03 auf den PC. Die Patch-Notes sind bereits bekannt.
Am heutigen Dienstag wird bei For Honor das Update 1.03 auf den PC aufgespielt. Dafür ist eine kurze Server-Downtime nötig.
Um 14 Uhr unserer Zeit beginnt die Wartung. Die Server sind voraussichtlich 15 Minuten down, sodass Ihr schon um 14:15 Uhr wieder zocken könnt.
Das Update 1.03 wurde bereits Microsoft und Sony zur Zertifizierung vorgelegt. Sobald diese den Daumen nach oben geben, kann das Update auch auf PS4 und Xbox One aufgespielt werden. Ein konkretes Datum steht noch aus.
Patch-Notes zum Update 1.03
Gaben:
Shugoki: Ein Bug wird gefixt, durch den man die Gabe „Schwer zu töten“ beim Tod verliert.
Orochi: Nagelbombe teilt den Schaden nun wie vorgesehen aus.
Berserker: Betäubungsfalle teilt den Schaden nun wie vorgesehen aus.
Walküre: Blutdurst funktioniert nun bei allen Helden-Kills.
Berserker, Kriegsfürst, Walküre: Anpassung bei Hast.
Attacken, die so schnell sind, dass sie nicht geblockt werden können, zeigen nicht mehr das „Nicht blockbare Attacke“-Feedback an.
Kamera-Probleme bei Exekutionen werden gefixt.
Anpassungen bei der Friedenshüterin:
Blutungsschaden richtet nun maximal 36 Schaden an (in der Beta waren es 45) bei drei Stichen
Stich-Reichweite von 1 Meter auf 2 Meter erhöht
Normale leichte Angriffe haben höhere Reichweite: von 2,75m auf 3m.
Berserker und Eroberer: Leichte Angriffe und Kettenangriffe erholen sich bei einem Block schneller: Von 900ms auf 700ms.
Walküre: Allgemeine Buffs, ihre Bewegungen sind schneller, manche Angriffe richten mehr Schaden an (Hieb des Jägers und Überfall-Stoß verursachen 17 statt 12 Schaden) und leichte Angriffe erholen sich schneller (jeweils um 100ms schneller)
Orochi: Beim Strömungsschlag geht er ein wenig weiter zurück als bisher: Von 1,75m auf 2m
Game-Modes:
Duell, Handgemenge, Vernichtung: Wenn Spieler das Spiel verlassen und durch Bots ersetzt werden, sind die Bots in dieser Runde tot. Erst in der nächsten Runde kämpfen sie wie gehabt.
Zudem: Zahlreiche Bug-Fixes
Details sowie alle Bug-Fixes findet Ihr im Ubi-Forum.
Der Grind in SWTOR nimmt so schnell kein Ende. Die Entwickler fügen dem Galaktischen Kommando weitere Stufen hinzu.
Die aktuellen Erweiterung von Star Wars: The Old Republic kam bei den meisten Spielern gut an – zumindest der Story-Teil. Das Endgame besteht für viele Spieler allerdings nur aus stumpfem Gegrinde, um noch ein paar weitere Stufen im Galaktischen Kommando aufzusteigen. Bei Knights of the Eternal Throne benötigt man diese Stufenaufstiege, um an neue und bessere Belohnungen zu kommen, denn jedes Level-Up gewährt eine neue Beutekiste.
BioWare hat über Twitter nun angekündigt, dass das aktuelle System aber noch nicht auf ein Ende zusteuert. Stattdessen werden dem Galaktischen Kommando bald 100 weitere Stufen hinzugefügt.
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Die Fans des Spiels reagieren auf diese Ankündigung eher enttäuscht und zeigen sich unbeeindruckt, denn auch weiteres Gegrinde haben die meisten Jedi und Sith einfach keine Lust mehr. Ein paar Hartgesottene begrüßen die Änderung jedoch, denn so haben sie wieder für einige Wochen etwas zu tun.
Gegenwärtig ist in SWTOR auch noch ein Bonus aktiv, sodass alle Spieler massig Erfahrungspunkte für das Galaktische Kommando sammeln. Das Aufsteigen und Absahnen von Kisten geht also schneller als jemals zuvor.
Wie gefällt Euch das System rund um das Galaktische Kommando? Ist es nur ein stupider Grind oder genau das richtige, um jedem Spieler einen individuellen Fortschritt zu gewährleisten?
Offiziell enthüllt sind die Spiele für den März 2017 noch nicht, die die „PlayStation Plus“-Mitglieder ohne weitere Kosten erhalten. Jedoch weist ein aktueller Leak auf die möglichen Gratis-PS4-Spiele hin.
Im NeoGAF-Forum macht ein Flyer eines französischen Retail-Händlers die Runde. Es wird die „PS Plus“-Mitgliedschaft beworben, wobei die Gratis-Spiele für den März abgebildet sind.
Hierbei handelt es sich um diese PS4-Games:
Tearaway: Unfolded – Eine Remastered-Version von Tearaway, ein „PS Vita“-Game, in dem Ihr Euch in Papierwelten stürtzt.
Disc Jam – ein schnelles Action-Sport-Spiel, eine Kombination aus Tennis und Air-Hockey.
An dieser Stelle der Hinweis: Es handelt sich um einen Leak. Offiziell bestätigt sind diese Spiele für den März 2017 nicht. Die Enthüllung von Sony sollte morgen erfolgen. Wir werden dann darüber berichten. Die Spiele für den März werden ab dem 7.3. zum Download und zur Installation bereitstehen.
Was sind die Gratis-Games für PlayStation Plus?
Einmal pro Monat erhalten die „PS Plus“-Mitglieder eine Lieferung von Gratis-Games, welche sie aus dem PlayStation-Store herunterladen und ihrer Bibliothek hinzufügen können. Dieses Spiele-Lineup ist im Abo des Online-Dienstes inbegriffen. PlayStation Plus kostet knapp 50 Euro im Jahr.
Jeden Monat aufs Neue schauen die Online-Zocker auf PS4, PS3 und PS Vita gespannt, welche Spiele sie dieses Mal von Sony erhalten. Dabei sind die Games in der Community meist recht umstritten, da sie nie den Geschmack aller Spieler treffen können.
Wärt Ihr mit diesen Spielen für den März 2017 zufrieden?
Das barbarische Survival-MMO Conan Exiles hat allein im Februar schon das Jahresziel der erwarteten Verkäufe erreicht. Damit ist der Titel für Entwickler Funcom ein voller Erfolg. Den Versionen für Xbox One und PS4 steht nichts mehr im Weg.
Das Barbaren-Survival-Game Conan Exiles ist bereits nach 28 Tagen ein voller Erfolg für den Entwickler Funcom. Diese haben für die ersten 12 Monate ein Verkaufsziel von 487.000 verkauften Exemplaren vorausgesetzt. Die bisherigen Netto-Verkäufe betragen am 28. Februar bereits 480.000!
Conan Exiles Roadmap 2017 – 7 große Updates und neues Biom
Conan Exiles soll laut den Entwicklern nicht länger als 12 Monate im Early Access und Anfang 2018 als Release-Version fertig sein. Bis dahin wollen die Entwickler massig Patches und große Updates bringen. Die folgenden Updates sind fest geplant:
Zwei bis drei große Updates in der ersten Hälfte von 2017
Weitere zwei bis drei Updates in der zweiten Jahreshälfte
Ein großes Update Anfang 2018
Ein komplett neues Biom (Landschaftstyp) soll im dritten Quartal 2017 erscheinen
All diese Updates werden kostenlos sein und Funcom gab außerdem an, dass es keine kostenpflichtigen DLCs geben werde, bevor das Spiel nicht als volle Release-Version vorliege. Also keine DLCs zur Early-Access-Zeit wie beispielsweise bei ARK.
Conan Exiles – PS4- und Xbox-One-Release 2018
Conan Exiles soll als Release-Version auch auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One erscheinen. Da es sich um die volle Release-Versionen handeln wird, ist der Konsolen-Launch erst für das erste Quartal 2018 vorgesehen.
Eine Preview-Version für die Xbox One soll aber bereits im dritten Quartal 2017 erscheinen.
Durch den großen Erfolg beflügelt, will Funcom mehr Geld in Conan Exiles investieren, hat das Budget für technische und inhaltliche Updates erhöht. Außerdem will man mehr Geld für Marketing und PR ausgeben.
Da auf den Konsolen wenig Konkurrenz im Survival-Genre herrscht, erwarten die Entwickler bei Funcom ebenfalls gute Verkaufszahlen bei den Konsoleros. Die einzigen Survival-Games auf PS4 und Xbox One sind derzeit ARK Survival Evolved und 7 Days to Die.
Bei Destiny ist heute, am 28.2., der wöchentliche Reset (Weekly Reset). Eine neue Dämmerung startet.
Ab heute sollte sich der Schmelztiegel wieder füllen: Das Eisenbanner im Februar startet abends um 19 Uhr. Lord Efrideet reist zum Felwinter-Gipfel, nimmt dort ihre Position ein und bietet Euch ihr Inventar mitsamt Eisenbanner-Beutezügen an. Für viele Hüter die Chance, das neue Meta im PvP ausgiebig zu testen.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag erwarten wir von Bungie eine Roadmap, was die Zukunft für Destiny bereithält – zumindest, was im März so ansteht. Es ist höchste Zeit, dass neuer Content geliefert wird. Wir sind gespannt, was Bungie in der “This Week at Bungie” zu sagen hat.
Heute ist aber erstmal der wöchentliche Reset. Um 10 Uhr sprudelt es neue Aufgaben herein.
Dämmerung am 28.2. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Gefallenen S.A.B.E.R.
Die Modifikatoren sind:
Episch
Prügler: Schaden durch Hüter-Nahkampf ist erhöht
Geerdet: Ihr erleidet mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid
Spreu: Radar ist deaktiviert
Frische Truppen: Manche Gegner kommen mit Verstärkung
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Leere-Entflammen, Prügler und Panzerschiff.
Die „Eiserner Lord“-Artefakte zum Reset
Tyra Karn steht im Eisentempel und wartet geduldig darauf, dass Ihr edle Taten in den Verseuchten Landen vollführt. Dann belohnt sie Euch mit einem „Eiserner Lord“-Artefakt Eurer Wahl. In dieser Woche gibt es diese drei Artefakte:
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Lord Shaxx will Eure Fähigkeiten in Vorherrschafts-Matches sehen. Commander Zavala hat Strike-Elite, Sonnenaufgang und Gnadenlos (schnell 9 Gegner-Kills für Raserei-Medaillen) dabei.
Bei For Honor ist die erste Runde des Fraktionskriegs (Faction War) vorbei. Die Belohnungen sind bekannt. Zudem gibt es den Champion-Status ein paar Tage gratis!
Am letzten Wochenende gab es mehrstündige Probleme mit den Ubisoft-Servern. Games wie For Honor, Ghost Recon Wildlands oder The Division waren betroffen. Schuld daran war ein glober Ausfall der Online-Dienste bei Ubisoft, der die Helden abhielt, auf dem Schlachtfeld für Ruhm und Ehre zu kämpfen.
Nun haben sich die Verantwortlichen eine Entschädigung für diese Störung überlegt: Jeder Spieler, der zwischen dem 13. Februar und dem 26. Februar For Honor zockte, erhält den Champion-Status für drei Tage. Diese Entschädigung wird am kommenden Wochenende vom 3. März bis 5. März aktiv. Es lohnt sich also, sich am Wochenende einzuloggen.
Der Champion-Status gibt Euch mehrere Vorteile im Spiel: Ihr erhaltet beispielsweise 25% mehr Erfahrung nach Matches und bekommt mehr End-Match-Loot.
Zusätzlich startet am kommenden Wochenende ein „Community-Auftrag“. Teilnehmer erhalten die doppelte Menge an Stahl.
Fraktionskrieg Runde 1 – Belohnungen
In der vergangenen Nacht endete die erste Runde des Fraktionskriegs. Diese ging an die Wikinger. Die Ritter landeten auf Platz 2 und die Samurai auf Platz 3.
Im Hauptmenü wird oben rechts mit dem Wappen der Wikinger angezeigt, dass diese die erste Runde gewannen. Nun läuft Runde 2.
Die Belohnungen der Fraktionskrieg-Runde sehen laut User-Berichten so aus:
Angehörige der Wikinger-Fraktion: 3 Restesammler-Truhen (Loot-Kisten)
Angehörige der Ritter-Fraktion: 2 Restesammler-Truhen
Angehörige der Samurai-Fraktion: 1 Restesammler-Truhe
Diese Truhen könnt Ihr im Helden-Menü öffnen.
Vernichtung und Scharmützel sind jetzt getrennt
Seit gestern Abend sind die Deathmatch-Spielmodi getrennt. Das heißt, Ihr könnt einzeln nach Vernichtung und Scharmützel suchen. Damit reagieren die Entwickler auf Community-Feedback. In Zukunft können sie die Modi wieder zusammenführen, aber momentan sei die aktive Spieler-Basis groß genug für zwei getrennte Spielmodi.
Der neuste Held für Overwatch wird gerade von Efi Oladele gebastelt. Eine Einkaufsliste verrät mehr Details zum kommenden Roboter-Helden.
Obwohl Blizzard aus dem endlosen ARG von Sombra gelernt hat, werden sie nicht müde, den nächsten Helden von Overwatch immer wieder aufs Neue anzuteasern. Über Twitter haben die Entwickler nun ein neues Bild veröffentlicht, welches offensichtlich eine Besorgungsliste von Efi Oladele zeigt. Efi ist technisch begabt und gilt als Wunderkind – und alle vermuten, dass sie den nächsten Helden „bauen“ wird.
Auf der Liste befinden sich einige Dinge, von denen wir schon in der Vergangenheit immer wieder gehört haben. Die OR-15-Roboter waren etwa zum Schutz vom Flughafen in Numbani abgestellt und wurden bei einem Überfall vernichtet (dort wurde die Doomfist gestohlen). Da Efi selbst vor Ort war, sollte es ein Leichtes gewesen sein, den ersten Punkt der Liste, das „Gehäuse eines OR-15“ zu ergattern.
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Interessant ist auch die Farbe, die Efi beschaffen will, denn das gibt uns schon ein bisschen Aufschluss darüber, wie ihre Schöpfung später einmal aussehen wird. Die gewählten Farben würden relativ gut zu dem Roboter passen, den man in Numbani auf einigen Plakaten zu sehen bekommt.
Ich habe zwar absolut keine Ahnung, wo ein junges Mädchen einen „Fusion Driver“ oder einen „Miniatur Tolbelstein Reactor“ herbekommt (oder was das überhaupt sein soll), aber Efi wird schon wissen, was sie tut.
Der Punkt „Axiom Vocal Processor“ ist bereits durchgestrichen und mit der kleinen Anmerkung „Got it“ versehen – wo sie den wohl her hat?
Als letzter Punkt dürfen natürlich die Lucio-Oh’s nicht auf der Liste fehlen – das perfekte Frühstück für Jung und Alt. Zumindest im Overwatch-Universum.
Bei The Division findet heute, am 28.2., eine Serverwartung statt. Der Grund: Das Update 1.6 und der DLC “Letztes Gefecht” werden aufgespielt. Es trägt die Versionsnummer 1.12.
Update 11:40 Uhr: Massive gab eben bekannt, dass die Server noch länger down sind. Es traten Komplikationen auf. Um 15 Uhr sollten die Server wieder online sein.
Update 10:40 Uhr: Das Update kann nun heruntergeladen werden. Auf der PS4 trägt es die Versionsnummer 1.12.
Heute, am letzten Tag des Februars 2017, erscheinen die letzten Inhalte des “Jahr 1”-Plans von The Division. Das Update 1.6 sowie der kostenpflichtige DLC “Letztes Gefecht” gehen live.
Vorab finden mehrstündige Wartungsarbeiten statt:
Um 9:30 Uhr werden die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt vier Stunden, sodass Ihr gegen 13:30 Uhr die neuen Inhalte zocken könnt.
Heute Mittag startet ein 24-Stunden-Charity-Livestream von Massive, in dem sie ihr eigenes Spiel zocken. Wer also selbst nicht direkt loslegen kann, kann dort mal hineinschauen.
Was ändert sich heute?
In den letzten Wochen gab es keinen Changelog zu den wöchentlichen Wartungsarbeiten. Heute gibt es dicke Patch-Notes zu 1.6 und Last Stand.
Der DLC führt einen eigenständigen PvP-Modus ein, in dem Ihr in 8v8-Gefechten gegeneinander antretet. Der Kampf findet in der Dark-Zone statt, ist jedoch von der eigentlichen Dark-Zone-Erfahrung abgetrennt. Zudem kommt Ihr mit dem DLC an einen neuen Übergriff, der sich “Gestohlenes Signal” nennt. Die Rikers haben die Kontrolle über ein TV-Broadcast-Gebäude übernommen. Ihr müsst sie vertreiben und die Geiseln befreien.
Zu den wichtigten Neuerungen des Updates 1.6 zählen die Dark-Zone-Erweiterung, die legendäre Schwierigkeitsstufe, die exotischen Items, die Mikrotransaktionen sowie zahlreiche Balance-Anpassungen und Bug-Fixes. Die wichtigsten Neuerungen findet Ihr kompakt im angegebenen Link.
Übrigens: Während eines Livestreams schnappte ein reddit-User die Info auf, dass der Download auf der PS4 11 GB und auf dem PC und der Xbox Box One 8,5 GB groß sein soll. Update: Auf der PS4 ist der Download ebenfalls 8,5 GB groß.
Sieht schlecht aus für die MMORPG-Oldies Anarchy Online und Age of Conan
Nicht so gut sieht es für die zwei noch älteren MMORPGs von Funcom, Age of Conan (2008) und Anarchy Online (2001), aus.
Bei beiden MMORPG-Oldies ist im Jahresbericht vermerkt, dass Funcom nicht mehr erwartet, zukünftig „signifikante Arbeit“ in die Projekte zu investieren.
Bei Anarchy Online führt man den Steam-Launch, eine Cash-Shop-Überarbeitung und einige Events als “das haben wir im 4. Quartal 2016 gemacht” auf. Bei Age of Conan sieht die Bilanz im vergangenen Quartal ähnlich aus.
Mein-MMO meint: Schon seit Jahren heißt es, dass die MMORPGs zwar noch profitabel sind, die Profite aber von Jahr zu Jahr schwächer werden. Die Nachricht ist daher keine Überraschung, sondern eher die Verschriftlichung eines Trends, den man schon lange kommen sieht.
Das Ende ist es aber noch nicht, das ist auch nicht angekündigt. Auch andere MMORPGs sind irgendwann in einen “Wartungs-Modus” gewechselt, haben keine Updates mehr erhalten, konnten aber noch einige Jahre weitergespielt werden.
Vielleicht plant Funcom für seine MMORPGs ja etwas ähnliches.
Habt Ihr eines dieser MMORPGs einmal gespielt und verbindet Erinnerung mit Anarchy Online oder Age of Conan?
Erst im letzten Monat, Ende Januar, hat es mit “Asheron’s Call” einen Klassiker erwischt:
Das Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World will es noch mal wissen. In 2017 soll ein Relaunch erfolgen.
Funcom hat Quartalszahlen vorgelegt: Conan Exiles ist ein Hit, zwei zusätzliche Projekte sind in Arbeit, aber die Überraschung: The Secret World soll einen Relaunch bekommen. Um das MMORPG war es die letzten Monate ziemlich still geworden. Jetzt weiß man auch wieso: Funcom plant etwas Großes.
Der Relaunch soll in den kommen Monaten erfolgen, in der ersten Jahreshälfte 2017. Geplant ist, dass Relaunch-Aktivitäten schon Ende März beginnen.
Das Ziel des Relaunchs von The Secret World ist es, mehr Spieler zu erreichen. Dazu plant man das hier:
der Einstieg ins Spiel soll erleichtert werden
das Gameplay will man verbessern, dazu gehört auch das Kampfsystem
dann will Funcom neue Systeme bringen, um Spieler bei der Stange zu halten wie tägliche Belohnungen
Das Business-Modell wird überarbeitet. Im Moment sind DLCs kostenpflichtig, Funcom spricht davon, Story-Content kostenlos anzubieten
The Secret World erschien 2012 zwischen Guild Wars 2 und Diablo 3. Es gilt als hervorragend geschriebenes MMORPG mit einer einzigartigen Atmosphäre und tollen Storys. Gameplay und Kampfsystem waren aber von Anfang in der Kritik. So hat The Secret World keine richtigen Klassen, sondern ein Skill-Rad, durch das Spieler ihren Charakter weiterentwickeln.
Im Gegensatz zu den meisten MMORPGs, setzt The Secret World auf ein zeitgenössisches Setting – die Idee ist im Prinzip: “Wie wäre unser Welt, wenn alle Verschwörungstheorien und Urban Legends wahr wären?”
Der Fokus des Spiels liegt auf den Story-Elementen und ungewöhnlichen Quests, für die Spieler Rätsel lösen und im Vergleich zu anderen MMORPGs mit viel Köpfchen vorgehen müssen.
Änderung im Bezahlmodell von The Secret World angedeutet
Ein richtiger Erfolg war The Secret World nie, hat aber eine treue Fanbasis und gilt unter MMORPG-Kennern als Geheimtipp, als MMORPG, das Wert auf die Story und ein außergewöhnliches Setting legt. Schon in im Frühling 2015 hatte The Secret World versucht, “einsteigerfreundlicher zu werden.” Offenbar plant Funcom das jetzt noch einmal ernsthaft anzugehen.
Spannend könnte es zum Beispiel werden, wie genau das neue Bezahl-Modell aussieht. Im Moment ist The Secret World “Buy2Play” – oft ist das Grundspiel für einen Schnäppchenpreis zu erhaschen. Die Haupteinnahmequellen dürften kaufbare DLCs sein – auf dasselbe Modell setzt The Elder Scrolls Online.
Ein Wechsel zu einem Free2Play-Modell mit einem ausgeprägteren Cash-Shop wäre denkbar.
Hearthstone geht weiter. Die neue Erweiterung „Journey to Un’Goro“ (Reise nach Un’Goro) bringt Questkarten, neue Mechaniken und Kartentypen nach Hearthstone. Wir haben alle Infos.
Wie zuvor angedroht hat das Team von Hearthstone heute, am 27. Februar 2017, die neue Erweiterung enthüllt. Sie trägt den Titel „Journey to Un’Goro“ und entspricht damit den Leaks, die bereits in den letzten Wochen bekannt wurden.
Hier ist der Trailer zu Reise nach Un’Goro, der neuen Hearthstone-Erweiterung
Ein frischer Trailer darf natürlich nicht fehlen. Seht hier den Trailer zu Reise nach Un’Goro:
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Un’Goro ist ein Land voller urtümlicher Elementarmagie und die Dinosaurier von Un’Goro haben sich an diese Wildnis angepasst. Das neue Keyword ist demnach „Adapt“ („Anpassung“) und wird als Kampfschrei ausgeführt. Der Spieler kann beim Ausspielen des Dieners aus unterschiedlichen Effekten auswählen, die einen Dino anpassen. Soll er ein Gottesschild haben? Oder lieber +3 Angriff? Oder soll er von Zaubern nicht als Ziel gewählt werden können?
Insgesamt gibt es 6 verschiedene Anpassungen, aber nur 3 werden dem Spieler in Hearthstone bei jeder Karte zur Auswahl gestellt.
Quests – die Superbelohnungen während einer Partie
Ein neuer, legendärer Kartentyp sind die Quests. Sie sind immer auf der Starthand des Spielers und kosten 1 Mana, um aktiviert zu werden. Ein Beispiel gaben die Entwickler ebenfalls. Die Quest „Awaken the Makers“ verlangt es von dem Spieler, 7 Diener mit Todesröcheln auszuspielen. Als Belohnung winken die mächtigsten Karten, die Hearthstone bisher gesehen hat, wie etwa „Amara, Warden of Hope“. Ein 8/8 Diener mit Spott und dem Kampfschrei: Setzt das Leben Eures Helden auf 40.
Abgesehen davon führt Blizzard eine neue „Art“ von Dienern ein. Neben Dämonen, Murlocs, Piraten und Mechs gibt es mit Un’Goro nun auch noch Elementare. Alte Diener, wie Ragnaros oder das Feuerelementar, werden nachträglich in diese Kategorie eingeordnet. Man darf sich also auf neue Synergieeffekte freuen.
Einen konkreten Releasetermin gibt es noch nicht, lediglich „Anfang April“ soll Journey to Un’Goro starten. Bereits ab dem 17. März will Blizzard weitere Karten veröffentlichen, sodass bis zum Release alle neue Karten in Hearthstone bekannt sein werden.
Laut Matt Firor, dem Chef von The Elder Scrolls Online, ist ESO ein Spiel, dessen Endgame „wie bei FIFA“ abläuft. Doch was haben EAs Fußball-Spektakel und ZeniMax Online-Rollenspiel gemeinsam?
Matt Firor, der Chefentwickler von The Elder Scrolls Online, wurde in einem Interview jüngst gefragt, ob er denn nicht befürchte, dass es dank dem One-Tamriel-Konzept keinen spürbaren Fortschritt mehr im Spiel gäbe. Immerhin seien ja Stufen seit dem Update weitgehend irrelevant geworden. Ob man jetzt Stufe 1 oder 50 sei, spiele nur noch eine untergeordnete Rolle, da man ja eh immer auf das Maximallevel hochskaliert werde.
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Als Antwort hatte Firor eine auf den ersten Blick kuriose Analogie als Antwort.
„[…] Ich spiele FIFA jedes Jahr, obwohl es da keine richtige Progression gibt – ich gewinne, ich verliere, ich habe Spaß! Wir nehmen das gleiche Konzept für ESO.“
Das klingt erst einmal reichlich schräg. Wie kann ein Fußball-Spiel und Sport-Simulator wie FIFA etwas mit einem Fantasy-Online-Rollenspiel aus dem Elder-Scrolls-Universum gemeinsam haben? Was will uns Matt Firor also sagen? Gibt es womöglich bald Manuel Neuer als Dunkelelf in Morrowind?
ESO-FIFA-Endgame – Spielspaß vor Progression
Mit seiner Aussage meint Firor den Anstoß-Modus in FIFA, bei dem ihr euch eine Mannschaft – beispielsweise den FC Bayern München – aussucht und dann einfach drauf los zockt. Anders als im FUT-Modus, wo ihr mit einer schäbigen Amateurtruppe startet und dann irgendwann mal Legenden wie Lewandowski, Müller oder Neuer habt, kickt ihr im Anstoßmodus gleich mit den genannten Top-Spielern drauflos und habt einen Mordsspaß.
So ähnlich spielt sich auch The Elder Scrolls Online. Dank One Tamriel ist euer Held schon von Beginn an für fast alle Herausforderungen geeignet und ihr könnt sofort loslegen. Keinen Bock auf die Dolchsturz-Startregion Glenumbra? Auf in die Schnittermark oder zu den Nord nach Skyrim! Ganz egal, welche Stufe ihr habt, ihr könnt überall hin und mit jedem anderen Spieler zusammenspielen. Lediglich Veteranen-Dungeons und Raids dürften Limits aufzeigen.
The Elder Scrolls Online – Fortschritt, aber anders
Ein bisschen Progression gibt’s dann aber doch. Eure FIFA-Spieler selbst werden nicht besser, aber ihr verbessert euer Team, indem ihr das Zusammenspiel der Einzelspieler verbessert. Euer ESO-Held wird dadurch stärker, dass er bessere Ausrüstung anlegt und sich mit Talenten und Skill-Morphs optimal an seine Rolle und eure Spielweise anpasst.
Das ist freilich ein ganz anderes Gefühl von Fortschritt, als beispielsweise in World of Warcraft, wo ihr als Level-110-Endgame-Held um Welten besser seid, als ein Charakter auf Level 10. Dafür kann der Endgame-Held ganz andere Inhalte des Spiels erleben als der Neuling auf Stufe 10.
Beide Spieler wären so lange getrennt, bis der Neuling Stufe 110 erreicht oder der Veteran sich einen Twink baut und nochmal von vorne anfängt. In ESO wären beide Charaktere recht ähnlich im Power-Niveau und könnten daher überall auf der Welt gemeinsam Abenteuer erleben.
Eine Frage der Priorität
Für Matt Firor ist diese Design-Entscheidung optimal für ein Elder-Scrolls-Game:
„Wir wollen, dass ihr euch belohnt fühlt und dass ihr euch stärker fühlt, aber wir wollen dies nicht mit der Konsequenz machen, dass ihr von anderen Spielern getrennt werdet. Ich denke das Opfer, dass Levelaufstiege sich weniger wichtig anfühlen, ist es mehr als wert, wenn man dafür die Freiheit des Erforschens und Zusammenspielens im One-Tamriel-System bekommt.“
Jürgen meint: Ich fand ESO als klassisches MORPG schon seit der Beta nicht optimal. Die klassische MMORPG-Progression ruinierte das typische Elder-Scrolls-Gefühl vom freien Erforschen und Erkunden und teilte – wie es Matt Firor so treffend bezeichnet – die Spieler künstlich auf. Zum einen mit dem damals übereifrigen Phasing, zum anderen mit Fraktionszwang und verschiedenen Level-Anforderungen in den Gebieten und Instanzen.
Seit One Tamriel ist dies alles anders und The Elder Scrolls Online verdient endlich das „The Elder Scrolls“ im Titel. Daher bin ich voll Matt Firors Meinung, was die Progression angeht. Es ist einfach mal schön, wenn man nicht ständig dem nächsten Level hinterher jagt, sondern sich schön in die Breite entwickeln kann und ansonsten einfach nur Spaß hat. Wie halt Kollege Ttime bei FIFA!
Wie seht ihr das? Teilt ihr meine und Matt Firors Meinung oder ist die fehlende Progression in ESO der Satan, Luzifer und der Beelzebub zugleich? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
The Division könnt Ihr bald kostenlos anspielen. Eine Probeversion geht für Xbox One, PC und PS4 live.
Am 28. Februar erscheinen das Update 1.6 und “Letztes Gefecht” in Ubisofts MMO-Shooter. Dieses Ereignis feiern die Entwickler mit einer kostenlosen Probeversion von The Division, die alle interessierten Spieler herunterladen und spielen können.
Die Probeversion steht schon morgen, am 28.2., auf Xbox One und PC zur Verfügung.
Auf PS4 startet die “free trial” am 9. März.
Damit könnt Ihr gratis in die Kampagne und in die Dark Zone mit Euren Kumpels hineinschauen. Nach sechs Stunden ist der Spaß allerdings auch schon vorbei. Euer Fortschritt wird dann in das Hauptspiel übernommen, sofern Ihr dieses im Anschluss erwerbt.
Wie lange die Division-Probeversion heruntergeladen und installiert werden kann, ist nicht bekannt. Ein “End-Datum” wurde nicht angegeben.
Bei FIFA 17 FUT läuft das Ratings Refresh. Nun bekam der Rest der Welt (Rest of World) Upgrades und Downgrades. Das sind die Spieler.
Heute, am 27.2., endet die “Ratings Refresh”-Phase in FUT 17. In den letzten Tagen wurden Hunderte Spieler aus den großen Ligen mit frischen Gesamtratings und Attributen versehen. Heute ist der Rest der Welt (Rest of World) an der Reihe.
Ratings Refresh – Spieler Rest der Welt
Diese Spieler werden heute aktualisiert:
Danilo Luís Hélio Pereira – FC Porto – CDM: 82 → 83
Unter den Videos der Woche von Destiny ist eine Parodie auf die Dokumentarfilmreihe “Planet Earth” (Planet Erde). Stark!
Bungies Community-Manager Cozmo serviert auch in dieser Woche leckere Hüter-Kreationen aus der weltweiten Community. Auf der Creations-Seite könnt Ihr Eure Werke einsenden, Bungie schaut sich diese dann an und kürt einmal pro Woche die “Movies of the Week”. Man möchte beinahe von einer Oscar-Verleihung für die Destiny-Spieler sprechen, wobei die Sieger keine goldene Statue, sondern dieses formschöne Emblem bekommen:
Den Titel “Video der Woche” sahnte dieses Mal eine Parodie auf die BBC-Dokumentarfilmreihe “Planet Earth” ab. Darin seht Ihr Hüter in freier Wildbahn und deren “natürliches” Verhalten. Eine Antwort auf die Frage, wie ein Titan reagiert, wenn er auf ein Rudel Warlocks trifft, bekommt Ihr auch:
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Was in diesem kurzen Video passiert, ist nur schwer zu erklären. Seht am besten selbst. Der Ersteller schreibt, dass es purer Zufall war. Auf jeden Fall: Klasse Timing!
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Aus unserer Community hat uns ein Video von I am Vxres erreicht, der für das aktuelle Destiny keine Zukunft mehr sieht. Er werde fortan auf Destiny 2 warten. In dieser Montage hat er seine Lieblings-Clips zusammengestellt:
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In diesem Video zeigt Euch 420Gaming&Mehr… seine bislang aufwendigste Montage, wie er schreibt. Die Aufnahmen stammen noch aus der Zeit vor 2.5.0.2:
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Das war es mit den Videos dieser Woche. Wie fandet Ihr sie?
Wollt auch Ihr Eure Werke in Zukunft hier sehen? Dann gibt es gute Nachrichten: Ihr müsst sie uns lediglich via Facebook schicken. Ihr findet uns dort unter “Mein-MMO.de”. Schreibt uns eine nette private Nachricht, in der Ihr uns den Link zu Eurem Youtube-Video zukommen lasst. Wir schauen uns das Video auf jeden Fall an. Mehr können wir jedoch nicht versprechen.