Bei Hearthstone steht heute die Enthüllung einer neuen Erweiterung an – zumindest deuten alle Informationen darauf hin.
Bei Hearthstone geht es langsam wieder auf die „heiße Phase“ zu. Das Meta ist wieder festgefahren und die meisten Spieler haben sich an die Karten von „Die Strassen von Gadgetzan“ inzwischen gewöhnt.
Schon vor einigen Wochen kamen Gerüchte zur nächsten Erweiterung auf, denn bei einer Synchronsprecherin, die schon an anderen Blizzardprojekten gearbeitet hat, tauchte im Lebenslauf der Titel „Lost Secrets of Un’Goro“ auf. Kurz nachdem das bekannt wurde, nahm man den Titel aus dem Lebenslauf wieder raus.
Und heute scheint der große Tag zu sein, an dem der Vorhang fällt und Blizzard endlich die nächste Erweiterung enthüllt. Woher wir das so genau wissen?
Ben Brode hat es über Twitter selbst angekündigt! Dort schrieb er, dass „er sich auf Montag freue“ und postete dazu ein Bild, auf welchem man ihn mit einer Axt und exotischen Pflanzen im Hintergrund sieht. Das Setting erinnert in jedem Fall stark an Un’Goro, was für Fans eine weitere Bestätigung dieses Addons ist.
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Konkrete Details werden wohl im Laufe des Tages bekannt – wahrscheinlich in den späten Abendstunden. Sobald es einen ersten Trailer, frische Karten oder gar einen fixen Releasetermin gibt, berichten wir natürlich darüber.
Update: Ja, die neue Hearthstone-Erweiterung kam wirklich. Alle Infos gibt es in diesem Artikel:
Bei Destiny erreichte uns ein Märchen aus unserer Community. Iocaste erzählt eine Geschichte, in der zahlreiche Exotics und legendäre Waffen eingebaut sind. Findet Ihr alle?
Von unserer Leserin locaste stammt dieses Destiny-Märchen, das sie mit 92 exotischen Waffen, exotischen Rüstungsteile und legendären Waffen angereichert hat. Viel Spaß beim Lesen.
Vor langer Zeit auf dem Nemesisstern …
Vor langer Zeit, eine Unendlichkeit entfernt, lebten auf dem Nemesisstern zwei Herrscherinnen.
Im Süden regierte die Drachenkönigin Suro. Suros Regime war gütig und ihr Reich erstreckte sich von Dämmerbruch bis Garnison. Aber ihr Drachenatem war so scheußlich, dass er einst zwei ins Leichenhaus brachte und selbst sämtliche Falken gen Mond vertrieb.
Die Donnerprinzessin Telesto lebte mit ihrem Gatten Mida und ihrem Bruder Tlaloc im Norden. Die Ehe der Prinzessin war keine strahlende Tanzmaschine, aber Mida multitoolte sein Universalgerät wie ein ewiger Krieger.
Nova Mortis und Telesto – Da bahnt sich etwas an
Nova Mortis, die Geliebte des Tlaloc, verachtete die schöne Telesto. Sie schmiedete einen Plan, um den ersten Fluch über das Königreich zu bringen. Sie suchte den schrecklichen Ahamkara im Süden auf, einen Drachen, der einst das Königreich von Telesto angriff und zur Strafe verstoßen wurde. Der Schwindel dieses kryptischen Drachen führte zur Uneinigkeit der beiden Regentinnen, weswegen sie seither jeglichen Kontakt vermieden.
“Oh schrecklicher Ahamkara, Telestos Stärke, Intellekt und Disziplin übersteigen die meinen bei weitem. Hilf mir, einen Fluch zu schmieden, um meinen Plan C von der Übernahme des Throns umzusetzen. Nimm meine Seele als Lohn”, flehte Nova.
Ahamkara schnaubte. Dies war die Gelegenheit, sich an der Donnerprinzessin zu rächen, nun da er endlich eine Seele besaß.
Es wurde gelauscht!
Doch sie waren nicht allein. Der Geächtete Klaas belauschte das Gemurmel und sein siebter Sinn erteilte ihm den extrem guten Rat, die Drachenkönigin Suro aufzusuchen.
Ahamkara fing an, den Fluch zu wirken: “Oh Shinobu, erhöre mein Flehen, erlass mir die Überseele, ich gelobe dir Shinobu!” Er wiederholte die Worte immer und immer wieder, bis ein gleißender Strahl zum Himmel schoss.
Telestos Gatte Mida muss dran glauben
Donnerlord Mida kehrte abends nach einer gecrashten Party in das Glashaus zurück, als ihn etwas Böses erreichte. So ein Jammer. Häkkedicht wie er war, genügte eine boshafte Berührung, um vom Sog des Untergangs erfasst zu werden.
Die Meldung seines Todes verbreitete sich wie ein Lauffeuer und hüllte die Donnerprinzessin in Trauer. Tlaloc vertrat sie daher auf dem Thron.
Im Süden erreichte Suro ebenfalls das Gerücht, Mida sei tot. Kurze Zeit später erschien ihr Diener Primus mit einem Gefangenen.
“Er hat der Königin Bogen durchbrochen und drang in Euer Land ein. Wir haben ihn bei Saladins Wacht aufgegriffen”, sagte Primus.
Suro sah den Geächteten wütend an. “Wie kannst du es wagen, Unbefugter!”
“Mein Name ist Vex Mythoklaas, kurz Klaas, und ich wurde Zeuge des ersten Fluchs. Der schreckliche Ahamkara hat ihn in den Wäldern bei Monte Carlo für Nova Mortis im harten Licht geschmiedet. Er beinhaltet eine Doktrin des Sterbens und hat die Wucht von Zen Meteoren. Sein Opfer wurde bereits gefordert.”
“Dieser schlaue Drache…” Die Entstehungskette dieses ersten Fluchs war der Drachenkönigin ein Dorn im Auge. “Das ist eine Khwostostrove! Primus, sattle die Pferde, der 4. Reiter soll Klaas tragen.” Suro stürmte wutentbrannt aus dem Saal und bereitete sich auf die Reise in den Norden vor.
Tlaloc, der Geliebte der Nova Mortis, sitzt auf dem Thron
Unterdessen hat sich Tlaloc auf dem Thron breit gemacht und erntete 44 Auftrittsverbeugungen.
Necro, der Chaperon des Prinzen, trat ihm gegenüber: “Eure Hoheit, i hob da de Drachnkenigin Suro, sie eabittet oan Besuch.”
“Gewehr der Fremden Einlass”, erwiderte Tlaloc.
“Wo ist der Dunkle Trinker?” fragte Suro, als sie den Jüngling auf dem Thron sah.
“Ihr meint Mida?”
“Wen denn sonst, dieser Schwachkopf radarierte sämtliches Kleingeld in null Punkt 25 aus für seinen Schnaps”, spottete Suro.
Tlaloc sah sie mit einem leeren Blick an. “Er sah das Licht des Abgrunds und erhielt ein One Way Ticket.”
“000h, also ereilte ihn tatsächlich der rote Tod?” entgegnete sie wenig überrascht.
“Das Schicksal aller Narren.”
“Und die Prinzessin?”
“Nur noch ein rotes Gespenst ihrer selbst.” Traurigkeit huschte über sein Gesicht.
“Und wer seid Ihr?”
“Ich bin Tlaloc, Sohn des Lords der Wölfe Bool und Zwillingsbruder der Donnerprinzessin Telesto. Was wollt Ihr?”
“Ich habe keine Zeit für Erklärungen. Bringt mich zu Telesto, Boolescher Zwilling.”
Tlaloc nickte Necro zu. “Mei Nama is Necro, Chas M. Necro. I woass wia’s laufd.”
Suro starrte ihn verdutzt an. “Wie was läuft?”
“Ja dea Has.” Er zeigte ihr den Weg zur Zelle der Prinzessin.
Telesto belauschte ihren Bruder und Suro und beschloss, eine Schläfer-Simulantin zu geben. Suro stürmte in ihre zhaloppe Superzelle und blies ins Gjallarhorn. “Nun, da das Eis gebrochen ist, steht auf Telesto. Welche Schmähung, dass wir jeden neuen Tag, jenseits von Geduld und Zeit, Groll gegeneinander hegen. Aber nun will ich Euch unterstützen, Donnerprinzessin. Hört zu, Euer Gatte wurde Opfer des ersten Fluches überhaupt.”
“Zum Teufel, nein!” Telesto zitterte.
“Es gab ein Zeuge, es sei die Wahrheit, so das Versprechen des Geächteten.”
“Welcher Spielverderber hat das ins Rollen gebracht?” fragte die Prinzessin.
Nova Mortis war’s!
“Es war Nova Mortis und der schreckliche Ahamkara. Aber keine Sorge, ich habe ein Pikass im Ärmel. Diese schwarze, spindeldürre Verräterin wird büßen.” Die Drachenkönigin streckte die Hand nach Telesto aus.
“Fasst mich bloss nicht an! Diese Nemesis hat mich hinters Licht geführt. Dafür vertilger ich sie und werfe sie im Bogen aus meinem Königreich! Dies sei mein Wille, ob si dian verzweifelt oder nicht!”, schrie sie lauthals. Sie sammelte sich kurz und beruhigte sich. “Suro, verzeiht meinen Ausbruch.” “Primus”, sagte Suro und nickte dabei Telesto verständnisvoll zu, “finde Nova so schnell du kannst.”
“Ja mein Lord, highte fixe ich das noch. Tot oder lebendig?”
“Lebendig.”
Necro zeigte sich entrüstet: “Abba… abba… abba don macht des goa koin Sinn!”
“Das ist mein letztes Wort”, zischte Suro. Primus verbeugte sich und machte sich auf den Weg.
Mithilfe der Fabianischen Strategie spürte er Nova Mortis in der Aschenfabrik auf. Als sie sich wehrte, schrie Primus: “Du bist für schuldig befunden!” Primus kettete Nova in Handschellen des Nichts. Sie versuchte ihn zu verführen, doch der widderstand. Die Schicksalsbringerin ereilte ihr schlechtes Karma und sie sah kein Land ausserhalb mehr.
Wir fragen heute: Wo stehen die Spiele? Was passiert als nächstes? Und wie sind die allgemeinen Perspektiven von den fünf größten westlichen Bezahl-MMORPGs?
Final Fantasy XIV – Die Schäfchen sind im Trockenen
Wo steht Final Fantasy XIV?
Final Fantasy XIV kommt aus einem ruhigen Jahr. 2016 ist keine Erweiterung erschienen, stattdessen setzte Square Enix auf vierteljährliche, ziemlich routinierte Patches. Die Story wird zwischen zwei Add-Ons in Häppchen weitererzählt. Es kommen frische Features, Mini-Spielchen und eine Menge Content.
Final Fantasy XIV hat wenige Probleme und die Probleme, die es hat, sind oft kompliziert und vertrackt. Square Enix hat etwa mit Heavensward eine neue Missions-Art eingeführt und die hat nie so richtig funktioniert, weil da Sammler und Jäger gleichzeitig auf ihre Kosten kommen wollten und damit hat man sich ewig rumgeplagt.
FF14 hat im Gegensatz zu den meisten anderen MMORPGs kein Content-, sondern ein Ermüdundungsproblem. Es kommen regelmäßig neue Spielinhalte, neue Tiers, neue Dungeons, Raids, Quests, Grinds. Da stöhnt der ein oder andere schon mal auf: Das ist doch immer dasselbe. Das, was ich neulich noch gemacht habe, ist jetzt schon nichts mehr wert.
Um das Problem weiß man, hat aber so richtig auch keine Lösung. Man bemüht sich redlich um Abwechslung, sagt der Chef. Will durch Qualität hier überzeugen.
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Im Allgemeinen sind die Spieler aber ziemlich zufrieden mit Square Enix und dem Mastermind hinter Final Fantasy, Naoki Yoshida. Im Gegensatz zu den meist eher blassen Chefs der anderen MMORPGs wird Yoshida wie ein Rockstar gefeiert.
Final Fantasy XIV ist seit Jahren stabil in seiner Nische. Heavensward kam und ging – es hat am Ist-Stand von FF14 kaum etwas geändert. Wer’s mag, der mag’s weiterhin. Aber Heavensward hat nicht, wie erhofft, etwas am Status Quo geändert. Final Fantasy XIV ist nach wie vor ein Liebhaber-Spiel abseits des Mainstream.
Im Gegensatz zur Fantasy-Ausrichtung in Heavensward setzt Square Enix nun deutlich mehr auf „Eastern“, hat einen klaren Asien-Look. Will es so mal probieren.
Wie ist die Perspektive für Final Fantasy XIV
FF14 orientiert sich an klassischen MMORPG-Ideen: Es geht immer höher, schneller, weiter. Die Item-Spirale dreht sich endlos nach oben.
Es ist ein MMORPG, das sich losgelöst vom Rest des Markts entwickelt. Überallherum werden Spiel-Inhalt nun „skaliert“, Games spielen mit Free2Play-Ideen, gehen andere Wege. Final Fantasy XIV kümmert das alles nicht: Wer die neue Erweiterung spielen will, der muss sich erstmal durch die langen Hauptquests des Grundspiels und von Heavensward questen. So sind die Regeln.
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FF14 hat seine Zielgruppe, hat seine Wurzeln, folgt den eigenen Zielen und zieht das durch.
Man hat einerseits den Eindruck, dass FF14 hier in Europa und im Westen schon gerne erfolgreicher wäre – den Haupterfolg hat FF14 in Japan, aber allzu viele Kompromisse will Final Fantasy XIV dafür auch nicht eingehen.
Die Fans lieben es. Andere stehen ein bisschen ratlos davor. Das alles wird sich wohl jetzt mit der zweiten Erweiterung, Stormblood, auch nicht mehr ändern. Final Fantasy XIV ist, was es ist, seit dem „Relaunch“ und das ist wohl auch gut so.
Im zweiten Teil der „Chronicles“-Reihe von World of Warcraft gibt es viele Details zu Draenor und den ersten Kriegen zwischen Mensch und Orc.
Die Hintergrundgeschichte von World of Warcraft gehört mit seiner Reifezeit von über einem Viertel Jahrhundert wohl zu den komplexeren Stories der Videospielgeschichte. Wer jedes Details der Welt kennen will, der muss sich wochenlang mit Büchern, Comics, Websites und einem Film einsperren, um die ganzen Ausmaße des Universums von Blizzard begreifen zu können.
Doch viele Quellen sind im Laufe der Jahre veraltet, wurden überarbeitet oder gar komplett neu erzählt, um besser in das „große Ganze“ der Geschichte zu passen.
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Mit „World of Warcraft: Chronicle Volume 2“ wird die Hintergrundgeschichte fortgeführt. Dieses Mal liegt der Fokus vor allem auf Draenor, der Entwicklung des Planeten und den Orcstämmen. Das beginnt bei der Formung des Planeten aus den wilden Energien der Elementargeister und führt über die Kriege zwischen Orcs und Oger bis hin zur Invasion von Azeroth und später dem Konter von Turalyon und Khadgar.
Aber auch die Geschichte von Azeroth wird weitergesponnen. Wie wurde das Dunkle Portal geöffnet und wie lief der Krieg ab? Warum hatten die Orcs schon Todesritter auf ihrer Seite? Chronicles 2 liefert Antworten auf all diese Fragen und schließt Logik- und Wissenslücken, die sich in den letzten Jahrzehnten angesammelt haben.
Das Buch erscheint am am 14. März 2017 in englischer Sprache – also exakt ein Jahr nach der Veröffentlichung des ersten Buches. Ein Veröffentlichungstermin für die deutsche Version steht noch aus.
Ein großer Teil der Inhalte vom Chronicles stammt noch aus der Feder von Chris Metzen, bevor dieser im vergangenen Jahr seinen Rücktritt bekannt gab.
Mit Life is Feudal will das Indie-Studio Bitbox Ltd. ein mittelalterliches Sandbox-MMORPG erschaffen, in welchem die Spieler viele Freiheiten genießen. Jetzt ist ein zweite Closed Beta gestartet.
Die neue Beta des MMO-Teils von Life is Feudal ist am 20. Februar gestartet und wird etwa zwei Wochen andauern. Die Beta soll dazu dienen, Feedback der Tester zu sammeln. In der Beta spielen auch Survival-Elemente eine wichtige Rolle. Beispielsweise müsst ihr Behausungen errichten, um vor wilden Tieren geschützt zu sein. Ihr kommt wie in Conan Exiles langsam an immer bessere Ausrüstung und werdet so immer mächtiger.
Gilden bauen gigantische Städte
Was passiert, wenn ihr euch mit Gilden zusammenschließt, könnt ihr anhand eines neuen Trailers sehen. In diesem werden die Spielerstädte einiger Gilden gezeigt. Diese sehen beeindruckend aus.
Im Spiel ist es im Prinzip überall dort möglich, Gebäude zu errichten, wo der Boden eben genug ist. Im Video ist hervorragend zu erkennen, welche prunkvolle Siedlungen in Gemeinschaftsarbeit möglich sind und wie die Klimazone beim Design eine Rolle spielen kann. Wer beispielsweise in Schneegebieten eine Stadt errichtet, der kann sie auch vom Design her wie eine Wikingersiedlung aussehen lassen.
Handel, Diplomatie oder Krieg
Life is Feudal will nicht nur durch Kämpfe oder den Aufbau von Siedlungen punkten, sondern bietet euch die Möglichkeit, eine von den Spielern getriebene Ökonomie zu errichten. Ihr stellt selbst Waren her, die ihr untereinander handelt. Zudem spielt Diplomatie eine wichtige Rolle. Könnt ihr euch mit dem Herrscher des benachbarten Königreichs einigen oder kommt es zu einem Krieg, in welchem die Städte belagert werden? Ihr seid ein Teil dieser Welt und könnt euch maßgeblich an deren Entwicklung beteiligen.
Zugang zur Beta haben, laut der US-Seite Massivelyoverpowered, Spieler, die sich für mindestens 45$ den Zugang erkauft haben.
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Bei For Honor verrät der Creative-Director vier “Geheimnisse”, um in 4v4-Modi zu gewinnen.
Die Matches in For Honor können brutal sein. Gerade die 4v4-Modes (Herrschaft, Vernichtung, Scharmützel) sind schwer zu meistern, da auf den Schlachtfeldern Chaos herrscht und die Helden meist “unehrenhaft” aufeinander einprügeln.
Wie Ihr dieses Szenario zu Eurem Vorteil nutzen könnt, erklärt Euch der Creative-Director Jason Vandenberghe. Gegenüber gamesradar gibt er vier Tipps, um 4v4-Gefechte (vor allem in Herrschaft) zu gewinnen.
Tipp 1: Blockt, als gäbe es kein Morgen
Auf den ersten Blick eine offensichtliche Empfehlung, aber laut Vandenberghe sei es das Erste, was Ihr richtig lernen müsst. Eure Kämpfe sind zu schnell vorbei, wenn Ihr die Grundlagen des Blockens nicht verinnerlicht habt.
Bedenkt dabei:
Nicht alle Helden halten ihre Block-Position. Die Meuchler können nur für kurze Zeit die Abwehrhaltung aufrechthalten, weshalb Ihr verstärkt auf das Timing achten müsst.
Im fortgeschrittenen Training lernt Ihr, wie Ihr die Angriffe mehrerer Gegner blockt. In 4v4 wird es öfter vorkommen, dass Ihr zahlenmäßig unterlegen seid. Werdet auch mit dieser Mechanik vertraut.
Nachdem Ihr einen Angriff geblockt habt, geht direkt zum schnellen Angriff über. Setzt eine schelle Attacke oder einen Guardbreak (Deckungsdurchbruch) ein. Achtet dabei auf die Combos, die die Gegner einsetzen. Möglicherweise müsst Ihr die Deckung noch einen Schlag länger aktiv halten.
Tipp 2: Kenne deine ideale Distanz zum Feind
Jeder Held hat seine Lieblings-Distanz zum Gegner, in der er seine Attacken ausübt. Eine Nobushi will beispielsweise ihre Attacken aus größerer Distanz einsetzen, weshalb Ihr den Gegner nicht nahe herankommen lassen solltet. Kämpft Ihr hingegen gegen eine Noboshi, dann versucht, ihr möglichst nahe zu kommen. Hier fühlt sie sich unwohl.
Vandenberghe meint, je besser Ihr Eure Distanz managt, desto näher seid Ihr dem Sieg. Verbraucht zu diesem Zweck ruhig Eure Ausdauer: Rollt vom Gegner weg oder stürzt auf ihn zu, um die perfekte Entfernung zu halten.
Tipp 3: Kommunikation und Absprache
Wenn alle in Eurem Team denselben Helden haben, sieht das möglicherweise cool aus, ist jedoch taktisch nicht sonderlich klug. Denn jeder Held hat andere Stärken und Schwächen, die auf dem Schlachtfeld entscheidend sind. Welche Rollen Eure Helden im Herrschafts-Modus einnehmen sollten, stellen wir im angegebenen Link vor.
Zudem meint Vandenberghe, dass es zum Erfolg führen kann, wenn Ihr Euren Einsatztrupp in Zweierteams aufteilt. Alleine seid Ihr leichte Opfer, allerdings dürft Ihr in den Zweierteams die Kontrollzonen nicht aus den Augen verlieren. Aber Zweierteams sind grundsätzlich nicht verkehrt.
Ferner rät er dazu, “unehrenhaft” zu spielen. Wenn ein Verbündeter in der Nähe Hilfe braucht, fallt dem Feind in den Rücken, während er abgelenkt ist. Letztendlich geht es nicht um Ehre, sondern um den Sieg.
Tipp 4: Lenkt die Gegner ab
In 4v4-Matches ist die größte Gefahr, dass Ihr von mehreren Helden auf einmal angegriffen werdet und Euch diesen alleine stellen müsst. Hier ist die Flucht ein guter Tipp. Jedoch lohnt es sich auch, sich den Feinden zu stellen, um sie eine Weile abzulenken.
Nutzt selbst Attacken mit hoher Reichweite und lauft so, dass Euch die Gegner nicht umzingeln können. Haltet sie auf Abstand und sorgt dafür, dass sie Euch folgen. Vandenberghe betont, dass diese Gegner keine Punkte für Ihr Team machen können, solange Ihr sie ablenkt. Währenddessen sind Eure Verbündeten in der Überzahl und können die Zonen erobern.
Kurzum: Habt Ihr es mit mehreren Gegnern zu tun, ist es nicht das oberste Ziel, dass Ihr diese besiegt, sondern dass Ihr selbst so lange wie möglich am Leben bleibt und die Gegner ablenkt.
Ab heute Abend gibt es das besondere Pikachu in Pokémon GO – Startzeit und Dauer vom Pikachu-Event findet Ihr hier.
Ein neues Event erwartet die Spieler von Pokémon GO noch heute Abend. Zur Feier des Pokémon Day hat sich Pikachu einen Party-Hut aufgesetzt und zelebriert mit Euch zusammen. Für eine begrenzte Zeit findet Ihr dieses besondere Pikachu mit Hut in Pokémon GO. Wenn das Event vorüber ist, könnt Ihr dieses seltene Exemplar nicht mehr in der Wildnis finden, darum solltet Ihr in den nächsten Tagen ausschau nach dem kleinen Elektro-Monster halten.
Spezial-Pikachu für begrenzte Zeit
Am 27. Februar ist Pokémon Day und das feiert das Team von Pokémon GO mit seinen Spielern. Heute Abend um 22:00 Uhr beginnt das Event und ist bis zum 6 März um 22:00 Uhr aktiv. Das besondere an diesem Event sind die Spezial-Pikachu, die den Pokémon Day mit festlichen Party-Hüten feiern. Fangt Ihr in der Zeit des Events ein Pikachu mit Party-Hut, wird es diesen Hut für immer behalten.
Ihr könnt diese besonderen Pikachu allerdings nur während des Pokémon Day-Events finden, weshalb Ihr Eure Augen offen halten solltet. Es ist nicht sicher, ob diese Pikachu in dieser Form jemals wieder im Spiel eingebaut werden. Für Sammler ist die Zeit von heute Abend ab 22:00 Uhr also besonders wichtig, um ihrer Sammlung ein seltenes Exemplar hinzuzufügen.
Unklar ist, ob Raichu auch einen Party-Hut trägt, wenn Ihr ein entsprechendes Pikachu entwickelt. Zum Weihnachts-Event gab es eine ähnliche Aktion mit diesem Pokémon, das während des Events statt eines Party-Hutes eine Weihnachtsmütze trug. Auch die weiterentwickelte Form konnte diese Mütze tragen. Ob das auch beim Pokémon Day-Event der Fall ist, werden wir in den nächsten Stunden herausfinden.
Patch 7.2 von World of Warcraft erlaubt es den Spielern, Legendaries nach Wunsch auszusuchen – zumindest in der Theorie.
Das System rund um legendäre Gegenstände in World of Warcraft sorgt schon seit Monaten für Diskussionsstoff. Immer wieder haben sich die Spieler darüber beschwert, dass sie nur ein „schlechtes“ Legendary abbekommen haben und viel lieber Legendary X und Y gehabt hätten. Während Blizzard es abgelehnt hat, ein „Token“-System einzuführen, da das die Legendaries zu stark entwerten würde, hat sich in Patch 7.2 ein neues System eingeschlichen, das den meisten Spielern gefallen dürfte.
Wir haben bereits darüber berichtet, dass auf auf der Verheerten Küste, dem neuen Gebiet von Patch 7.2, eine frische Währung und „Token“ gibt, die bei Benutzung solide Ausrüstung für einen Charakter erschaffen. Genau diese Token sind jetzt der Schlüssel, um gezielt nach bestimmten Legendary-Items suchen zu können.
Denn die Token können bei Benutzung nicht nur einen epischen Gegenstand erschaffen, mit viel Glück kommt dabei sogar ein Legendary heraus. Dieses Legendary entspricht dann dem Ausrüstungsslot, für den das Token bestimmt war.
Legendary Targeting mit Patch 7.2 möglich
Zur Verdeutlichung ein kleines Beispiel: Ihr wollt die legendären Schultern für Eure Klasse haben, weil sie das „Best in Slot“-Item sind? Dann solltet Ihr auf der Verheerten Küste Eure erspielten Währungen für das Schulterrüstung-Token ausgeben. Denn wenn dabei ein legendäres Item entsteht, dann ist es garantiert für den Schulterplatz.
Blizzard kommt hiermit dem Wunsch der Spieler nach, bestimmte Legendaries „jagen“ zu können und nicht mehr komplett vom (weitläufig) verhassten RNG abhängig zu sein. Zwar kann es auch mit den Tokens noch immer eine ganze Weile dauern, bis man das gewünschte Legendary bekommt, die Chance dafür, dass es aber das „Wunschlegendary“ ist, steigt damit drastisch.
Was haltet Ihr von dieser Änderung? Findet Ihr es gut, dass legendäre Items nun gezielt angepeilt werden können? Oder sollte Blizzard das System lieber so lassen, wie es in Patch 7.1.5 der Fall ist?
Bei Destiny erfährt Skorris Andenken in Zukunft eine Anpassung. Eine sinnvolle Änderung?
Das Erwachen der Eisernen Lords führte die “Eiserner Lord”-Artefakte ein, darunter Skorris Andenken. Dieses Item ist zurzeit eine Art “Gjallarhorn” unter den Artefakten, da man sich sicher sein kann, dass mindestens einer der gegnerischen Hüter in den Trials of Osiris Skorri ausgerüstet hat.
Dieses Artefakt führt dazu, dass sich die Super-Angriffe von Verbündeten in der Nähe schneller aufladen, wenn die eigene Super voll ist. Es bringt Euch also nur Vorteile, wenn Ihr in der Gruppe spielt und nah beieinander seid. Bestes Beispiel für ein solches Szenario: Die Prüfungen von Osiris.
Änderungen an Skorri sind geplant
In der letzten “Diese Woche bei Bungie” kündigte der Senior-Designer Josh Hamrick einige Balance-Anpassungen an, darunter an Skorri. Damit der Effekt von Skorri in Zukunft eintritt, müsst Ihr erst einen Kill hinlegen. Der Effekt hält dann eine Minute an. Anschließend braucht es einen weiteren Kill.
Bungie geht davon, dass dies im PvE keine großen Auswirkungen haben wird, da man es schaffen sollte, alle 60 Sekunden einen Gegner zu töten. Aber in den Trials werden die Skorri-Träger zu mehr Aktivität gezwungen.
Übrigens: Josh Hamrick ergänzte via Twitter, dass Skorris Effekt nicht durch Granaten-Kills ausgelöst werden kann.
Hüter rätseln, ob diese Änderungen so sinnvoll sind
Auf reddit sind sich ein paar Hüter nicht sicher, ob Bungies Plan wirklich aufgeht. Sie glauben, dass gerade das PvE unter diesen Änderungen leiden wird.
Mehrere User schreiben, dass sie Skorri gerne im Raid verwenden, bevor es gegen einen Boss geht, wenn Hüter nachjoinen oder wenn man den Charakter wechselt. Damit kann die Super vorab aufgeladen werden, damit alle Hüter für den Kampf gewappnet sind. Da in diesen Phasen vor einem Kampf der Skorri-Effekt nach dem Patch nicht mehr aktiviert werden könne, würde dieser “Quality of Life”-Nutzen wegfallen.
Manche meinen auch pessimistisch, dass sich in den Trials kaum etwas ändern wird. Die Hüter werden weiterhin campen und wenn ein Gegner in die Nähe kommt, wird dieser eben umgelegt und von Skorris Andenken profitiert.
Was sagen unsere Leser?
Die überwiegende Meinung scheint jedoch zu sein, dass es sich um eine sinnvolle Änderung handelt. Alles, was gegen “Campen” ist, sei willkommen. Auch unsere Leser sehen das so.
Chriz Zle schreibt, dass Skorris Andenken so perfekt balanciert werde. Auch KingK findet, dass die Anpassung erstmal gut klinge. vvV AmNesiA Vvv hält die von Hamrick genannten Änderungen für sinnvolle Nacharbeiten und Ergänzungen zum Patch 2.5.0.2.
m4st3rchi3f geht von einem großen Einfluss auf die Trials aus: “Ich vermute mal, dass Skorri damit in den Trials ziemlich aussterben wird, da die Wahrscheinlichkeit, dass jeder innerhalb 60s einen Kill macht, relativ gering ist (macht ja doch öfter mal einer einen Doppel-Kill). Das heißt, wenn dann müsste der “stärkste” Spieler das nutzen.”
Rets schlägt vor, dass Skorri auch durch einen Assist aktiviert werden sollte – damit Teamshot mehr Sinn macht.
Nun fragen wir Euch direkt zu diesem Thema: Haltet Ihr die Skorri-Anpassung für sinnvoll?
Bei The Division könnt Ihr nun der weltweiten Community Eure Agenten-Builds zeigen. Massive ruft “Build of the Week” (BOTW) ins Leben.
Ihr habt schon immer die allerbesten Builds erstellt und all die Builds belächelt, die diese “Mein-MMO”-Seite im Laufe der Monate vorgestellt hat? Ihr seid die größten Theorycrafter und fühlt Euch nun bereit, Eure geballten Erkenntnisse der Agentenschaft vorzustellen?
Dann bietet Euch Massive ab sofort eine Plattform dafür. Sie öffneten im Ubi-Forum das “Builds-Subforum”, wo Ihr Eure Charakter-Setups vorstellen und mit anderen Agenten nach Lust und Laune darüber diskutieren könnt. Einmal pro Woche erhebt Massive dann den Zeigefinger, richtet ihn auf einen Build und sagt: Das ist der Build der Woche!
Stellt nun Euren Build ausführlich vor und markiert ihn im Titel mit BOTW. Das ist die Abkürzung für “Build of the Week” und zeigt Massive, dass Ihr diesen Build ins Rennen schicken wollt.
Diese Informationen müssen enthalten sein:
Ein Screenshot Eures Loadouts (am besten mit Imgur hochladen)
Die Primär-Stats (Schusswaffen, Ausdauer, Elektronik)
Jedes höhere und geringere Attribut, das für den Build relevant ist
Ausrüstungstalente und Set-Boni
Waffen und Waffen-Talente
Charakter-Talente
Pro-Tipps, damit andere Agenten den Build nachbauen können
Jede Woche wird während des “State of the Game”, dem regelmäßigen Lagebericht von Massive, der BOTW vorgestellt. Diesen verfolgen für gewöhnlich Tausende Agenten live oder betrachten später eine Aufnahme davon.
Aber dieser “Ruhm” ist nicht die einzige Belohnung: Der Erschaffer des Sieger-Builds erhält eine zusätzliche Prämie. Wie diese aussieht, ist bislang noch unbekannt.
ARK Survival Evolved wurden mit Patch 255 neue Dinos und Tek-Strukturen zugefügt. Schaut Euch hier die neuen Kreaturen im lustigen Video an.
Der Patch v255 ist jetzt für den PC da und bringt 4 neue Kreaturen zu ARK: Elctrophorus, Microraptor, Ammonite, Thylacoleo.
Studio Wildcard veröffentlichte ein Video, in dem die Dinos in ihrem natürlich Habitat zu beobachten sind. Schaut Euch hier an, was dieneuen Dinos können. Vorsicht, in diesem Video geht es brutal zu: Fleischfresser holen sich hier schon mal ein schmackhaftes Menschen-Häppchen ab. Aber sowas sind die Survival-MMO-Spieler unter Euch sowieso gewohnt.
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In The Elder Scrolls Online (ESO) könnt ihr Vampire oder Werwölfe werden. Doch was ist für welchen Spieler besser geeignet und welche Skills und Fähigkeiten taugen für welche Rolle im Spiel? Wir erklären es!
Werwölfe oder Vampire? Diese Frage treibt nicht erst seit der Monster-Schnulze Twilight die Gemüter um. Auch in den Spielen der Elder-Scrolls-Reihe konnte man seit Morrowind zum untoten Blutsauger oder zur reißenden Werwolf-Bestie werden. So auch in The Elder Scrolls Online. Da ihr aber entweder Fell tragen oder Blut saugen dürft, gilt es die Wahl gut abzuwägen, denn die Skills und Anwendungsmöglichkeiten der beiden Wesen sind unterschiedlich und zielen auf verschiedene Spielstile ab.
ESO – Wie werde ich überhaupt Werwolf oder Vampir?
Wenn ihr Vampir oder Werwolf werden wollt, so haben wir gute Nachrichten für euch. Auf Mein-MMO gibt es Guides, die euch den Weg zum Blutsauger oder zum Wolf detailliert beschreiben:
Werwolf oder Vampir? Die Vorteile, Nachteile und Skills des Werwolfs
Der Werwolf war früher in ESO definitiv der Loser unter den Grusel-Kreaturen, doch seit Update 5 ist er ein starker Kämpfer mit wenig Schwächen. Das wichtigste am Werwolf: Ihr müsst euch aktiv in einen Werwolf verwandeln, was eine Ultimative Fähigkeit ist. Nur dann könnt ihr die aktiven und passiven Werwolf-Skills nutzen und eure Stufen in dem Skillbaum erhöhen.
Vorteile des Werwolfs
Werwölfe erhalten den Zustands-Buff „Lykantrophie“ permanent. Das bedeutet, dass sie 15 Prozent mehr Ausdauer regenerieren, egal ob sie sich verwandeln oder nicht. Das alleine macht den Werwolf schon zur Top-Wahl für alle Spieler, die auf ein Stamina-Build setzen. Der Werwolf-Nachteil der Gift-Schwäche gilt übrigens nur, wenn ihr wirklich zum Wolf werdet.
Ansonsten hat der Werwolf in seiner Monster-Form gute und gleichbleibend hohe DPS. Seine normalen Angriffe verursachen Blutungen, seine schweren Treffer geben ihm Stamina zurück. Weiterhin kann der Wolf seine Gegner aus der Distanz anspringen und sich selbst heilen. Weitere Skills erlauben Gruppenkontrolle und noch mehr Schaden über Zeit.
Ebenfalls cool: Ihr könnt tote Feinde fressen und euch so heilen, müsst es aber nicht. Anders als beim Vampir brauchen Werwölfe sich nicht dauernd zu ernähren, um die Nachteile zu vermeiden.
Nachteile des Werwolfs
Der größte Nachteil des Werwolfs ist: Ihr seid nicht immer Werwolf! Ihr müsst euch erst mit teuer verdienten Ultimate-Points in eine Bestie verwandeln und dann ist die Zeit der Monster-Form auch noch begrenzt. Durch diverse Skills könnt ihr diese Zeit aber ordentlich verlängern. Dennoch verlangt ein effektiver Werwolf-Build etwas Planung und Voraussicht. Außerdem blockt die Werwolf-Ultimate-Fähigkeit euren Ultimate-Slot in eurer „normalen“ Form.
Ebenfalls blöd: Werwolfe sind anfällig gegen Gift und erleiden 25 Prozent mehr Schaden dadurch. Dies gilt aber nur, wenn ihr euch verwandelt habt. In der Verwandlung habt ihr nur Zugang zu euren Werwolfs-Skills (Passive Skills aus anderen Linien bleiben aber weiterhin aktiv). Ihr könnt keine anderen Waffen oder Zauber nutzen, was eure Möglichkeiten auf einen reinen Nahkämpfer reduziert.
Vampir oder Werwolf? Die Vorteile, Nachteile und Skills des Vampirs
Vampire waren einst extrem stark, doch ein Bugfix hat diese Zeiten schon lange beendet. Nach wie vor ist der Blutsauger aber ein gefürchteter Feind im Spiel, denn seine Skills erlauben guten Schaden und bevorzugen Zauberer und andere Magicka-Builds.
Die Vorteile des Vampirs
Vampire haben einen großen Vorteil gegenüber dem Werwolf: Sie sind immer Vampire! Ihr müsst euch also nicht erst umständlich verwandeln. Vielmehr dürft ihr jederzeit eure Vampir-Skills zusammen mit anderen Fähigkeiten mischen und eure Waffen behalten. Die Skills des Vampirs bauen allesamt auf Magicka auf, was den Blutsauger zu einem guten Caster macht. Allerdings gibt es später noch einen Passiven Skill, der auch eure Ausdauer-Regeneration verbessert. Dadurch sind gute Stamina-Builds möglich.
Die Skills des Vampirs allein sind aber schon ordentlich was wert. Allem voran der Fledermaus-Schwarm, den der Vampir als Ultimate einsetzt. Gerade die Morph-Form, die euch Leben zurückgibt, ist effektiv. Weiterhin kann der Vampir Lebenskraft im Kampf abziehen und für sich nutzen und als Nebelwolke könnt ihr schnell aus dem Kampf fliehen und dabei kaum Schaden nehmen und CC-Effekte ignorieren.
Wenn euer Vampir längere Zeit kein Blut trinkt, bekommt er zwar eine Menge Nachteile (siehe unten), aber auch nicht zu unterschätzende Vorteile. Ihr castet dann eure Vampir-Skills mit ordentlich Rabatt und bestimmte Passiv-Skills geben euch eine starke Schadensreduktion, Stamina-Regeneration oder schnelleres Schleichen.
Die Nachteile des Vampirs
All diese Macht hat freilich einen Preis: Vampire brauchen ständig frisches Blut oder sie werden von üblen Nachteilen geplagt. Alle sechs Stunden im Spiel steigt eure Vampirstufe. Diese Frist wird um je 30 Minuten reduziert, wenn ihr einen Vampirskill anwendet. Passt also auf, dass ihr vor längeren Kämpfen gut genährt seid! Auf Stufe 1 habt ihr weder Vor- noch Nachteile, von Stufe 2 bis 4 steigt aber eure Anfälligkeit gegen Feuer und eure Lebensregenration sinkt beachtlich.
Wer sich in diesem Zustand mit dem falschen Gegner anlegt, ist schnell Asche. Gerade im PvP müssen Vampire daher gut auf Drachenritter und andere Feuerschaden-Austeiler aufpassen. Daher taugt der Vampir auch nur bedingt als Tank, wenn der Spieler dahinter nicht ständig auf genug Blutnachschub achtet. Wer regelmäßiges Trinken vergisst oder nicht dazu kommt, weil die Mitspieler alle Gegner vorher umhauen, der könnte ein echtes Problem bekommen.
Fazit: Was ist für welche Rolle geeignet?
Dank einigen Updates und Patches sind sowohl Werwölfe als auch Vampire starke Ergänzungen zu einem ESO-Charakter. Doch aufgepasst, wer einen bestimmten Spielstil bevorzugt, sollte auch das dazu passende Monster wählen:
Vampire sind stark von Magicka abhängig. Daher sind sie die ideale Wahl für alle offensiven Magier-Builds. Da sie außerdem gute Schleich- und Fluchtskills haben, taugen sie auch gut für Nachtklingen und andere Schleicher. Nahkämpfer und Tanks sind zwar auch möglich und gerade der passive Skill „Untot“ bringt eine fetten Schadensreduktion. Da ihr dazu aber mindestens auf Vampirstufe 3 sein müsst und weniger als 50 Prozent Leben besitzen dürft, ist dieser Build schwer zu meistern. Am idealsten spielt ihr euren Vampir als Fernkämpf-Caster, der aus der Distanz besonders starke Magie schleudert und vor (Feuer)Schaden sicher ist
Werwölfe wiederum sind reine Nahkämpfer und lassen keine Variation zu. Ihr habt euren vorgefertigten Wolfs-Build, fertig! Daher eignen sie sich vor allem für Spieler, die nach Herzenslust drauflosprügeln wollen. Dank der guten DPS und der Selbstheilung sind Wölfe ideale Schadensausteiler, die im PvP wie PvE gute Chancen auf Erfolg haben. Da alle Werwölfe ungeachtet ihrer Form 15 Prozent mehr Stamina regenerieren, ist die Lykantrophie für jeden Stamina-Build eine gute Idee, auch oder gerade wenn ihr die Werwolf-Form nie ausrüstet oder nutzt. Anders als der Vampir habt ihr in der Normal-Form keinerlei Nachteile
Ich will was anderes sein! Wie heile ich mich von Lykantrophie oder Vampirismus?
Wenn ihr jetzt merkt: „Verflucht und zugenäht! Ich hab doch glatt das falsche Monster gewählt! Ich will was anderes spielen, muss ich jetzt einen neuen Helden machen?“ Nein, keineswegs! Der jeweilige Fluch von Werwolf oder Vampir ist leicht von einem Priester des Arkay behoben.
Sucht dazu einfach den entsprechenden Pfaffen in den Magiergilden in der Schnittermark, Bangkorai oder Rift auf und schon seid ihr wieder ein normaler Mensch, Khajiit, Argonier, Elf oder Orc. Freilich könnt ihr danach gleich wieder losrennen und wieder zum Monster eurer Wahl werden.
Für die Fanfiction-Community von Overwatch ist es ein herber Schlag. Eine weitere Romanze wurde im Keim von Blizzard erstickt.
Obwohl Blizzard gerade zum Start von Overwatch nur relativ spärlich Details zur Story verraten hat, dauerte es nicht lange, bis die Community selbst das Ruder übernommen hat. Fleißig wurden allerhand Geschichten rund um die Helden und Bösewichte gesponnen. Besonders reizvoll sind dabei etwaige romantische Kombinationen zwischen den Helden. Tracer und Widowmaker, Genji und Mercy und viele weitere Kombinationen sind in Fanfictions zu Hunderten erzählt worden.
Eine der beliebtesten und wahrscheinlichsten Theorien rankte sich jedoch um Pharah. Deren Mutter ist die Scharfschützin Ana, die lange Zeit als verschollen galt. Nachdem sie wieder aufgetaucht ist und einige Voicelines bekommen hat, war die Community direkt einer „ganz heißen Sache“ auf der Fährte. Bestand die glückliche Familie aus Mutter Ana, Tochter Pharah und Vater Reinhardt?
Die Fans dieser Theorie müssen jetzt ganz tapfer sein, denn der Lead Writer Michael Chu, der vornehmlich für die Hintergrundgeschichten der Charakter verantwortlich ist, hat sich in einer Q&A-Session dieser Frage gewidmet.
„Oh, das ist eine beliebte Frage und ich glaube, die habe ich noch nie beantwortet. Ich könnte den leichten Weg wählen und hier eine vage Antwort geben. Aber ich sage es einfach: Nein. Reinhardt ist nicht der Vater von Pharah. Ich meine, das hinterlässt noch immer ziemlich viele andere Leute, die in Betracht kommen. Aber es gibt einige Hinweise!“
Die Fans durchsuchen seitdem wieder fieberhaft das ganze Spiel nach dem fehlenden Schlüssel, wer denn nun Pharahs Vater ist – scheint ganz so, als würde Reinhardt weiter Single bleiben. Aber ein wahrer Ritter darf sich ja auch nicht binden, solange es noch holde Maiden in Not gibt, nicht wahr?
In World of Warcraft kann man viel Zeit investieren – aber auch das muss Grenzen haben, sagt der Game Director.
In der vergangenen Woche hat der Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas, viele Fragen in einem Q&A-Livestream mit Communitymanager Josh Allen beantwortet. Später im Gespräch kam man auch auf das Sterben der großen Gilden zu sprechen (darüber berichteten wir gestern) und über den Drang, immer mehr Artefaktmacht sammeln zu wollen, um den letzten Punkt bei der dritten Nachkommastelle als Vorteil zu gewinnen.
Hazzikostas stellt dazu relativ nüchtern fest, dass das Spiel einfach nicht dafür gemacht sei, um jede Woche 80 Stunden und mehr darin zu versenken.
„Wenn du dir eine Woche Urlaub nimmst und planst „Yeah, in der nächsten Woche werde ich von morgens bis abends WoW spielen“ – das ist in Ordnung. Wir wollen, dass das möglich ist und es gibt viel in der Welt zu tun.“
Anders wird es jedoch, wenn dieser Zeitaufwand zum Alltag wird, wie es bei einigen Profi-Gilden der Fall ist. Diese spielen extrem viel, um auch den letzten kleinen Vorteil zu ergattern, der im Rennen um die Firstkills wichtig wird.
Die Gilden und Spieler müssten sich hier stärker selber hinterfragen: Kann und will ich jede Woche so viel Zeit in das Spiel stecken? Ist das gesund und lohnt sich die aufgewendete Zeit für das, was mir das Spiel als Belohnung gibt?
Der zukünftige Weg scheint hier relativ klar zu sein. Blizzard hat nicht vor, ein „Ende“ für die Artefaktmacht einzubauen, wie das neue Talent mit 50 Ausbaustufen zeigt. Jedoch wird die Menge an benötigter Artefaktmacht irgendwann so groß, dass sich „Farmen nur für die Artefaktmacht“ schon bald nicht mehr lohnt.
Das Ziel sei es, Artefaktmacht als „nettes Beiwerk“ zu haben, welches es zusätzlich zu anderen Belohnungen gibt – oder eben als Ersatz dafür, wenn einfach nichts Gutes droppen will.
Bei For Honor und Ghost Recon Wildlands sind heute Abend, am 25.2., die Server down. Spieler können sich nicht anmelden, die Ubisoft-Server sind nicht erreichbar. Es gibt Störungen und Probleme. Wie ist der Server-Status?
Seit etwa 22 Uhr am heutigen Samstag machen die Server von For Honor Probleme. Spieler berichteten zunächst, dass nach den Matches keine Belohnungen mehr kommen.
Ghost Recon Wildlands, For Honor – Server Status, Ribera-1000B
Inzwischen schlägt sogar jedes Mal das Matchmaking fehl – bei allen Multiplayer-Modi. Wollt Ihr For Honor starten, gelingt die Anmeldung nicht. Es kommt die Meldung, dass die Verbindung fehlgeschlagen sei. Die Server seien nicht erreichbar. Man solle es später erneut versuchen.
Auch bei Ghost Recon Wildlands gibt es Server-Störungen, melden einige User. Dort läuft zurzeit die Open Beta auf PS4, Xbox One und PC. Es kommt die Fehlermeldung Ribera-1000B.
The Division ist ebenfalls down – Ubisoft-Server machen Probleme
Bei The Division klagen die User ebenfalls über Server-Probleme. Da scheint es ein größeres Problem bei Ubisoft zu geben.
Kurzum: Es liegt nicht an Euch, dass Ihr nicht ins Spiel kommt. Es liegt an den Ubisoft-Servern.
Von Ubisoft liegen uns aktuell keine Informationen vor. Falls es Neuigkeiten gibt, werden wir den Artikel aktualisieren.
Update: Via Twitter meldete sich Ubisoft zu Wort. Sie sind sich einiger Probleme mit den Online-Services bewusst. Man bedankt sich für die Geduld.
Update 23:05 Uhr: Server scheinen wieder zu laufen.
Ein Widowmaker-Profi trifft auf einen cheatenden Nacheiferer in Overwatch. Wer gewinnt das Duell?
Es gibt eine Handvoll Overwatch-Spieler, die haben den Dreh wirklich raus. Jeder Schuss sitzt perfekt, jede Fähigkeit ist optimal angebracht und bringt den maximalen Nutzen. Das beschert diesen Spielern Aufmerksamkeit durch Zuschauer und das ein oder andere Turnier. Kein Wunder, dass ein paar weniger begabte Spieler ein Stück vom Kuchen der Aufmerksamkeit abhaben wollen und sich die Krümel auch auf unfaire Art und Weise ergaunern wollen.
So ging es dem Profi Kephrii in der vergangenen Woche während eines Livestreams. Er zählt zu den besten Spielern von Widowmaker auf der Welt mit phänomenalen Reaktionszeiten. In einem Match traf er auf einen Gegenspieler, der sich den gleichen Battle.net-Namen gegeben hatte und ebenfalls mit Widowmaker spielte. Das Problem: Er benutzt offensichtlich einen Aimbot und einen Wallhack. In den Deathcams lässt sich jedes Mal wunderbar erkennen, wie das Fadenkreuz perfekt auf den gegnerischen Helden klebt, selbst wenn diese sich schnell und unvorhersehbar bewegen.
Es entsteht ein spannendes Match, indem Kephrii sich mit dem Cheater-Kephrii duelliert und immer wieder die Oberhand gewinnt. Die komplette Partie auf der Karte Route 66 könnt Ihr Euch in diesem Video anschauen.
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Selbst als der Cheater auf Tracer wechselt, um Kheprii den Tag zu ruinieren, bleibt das Team gelassen. „Einer muss auf McCree wechseln“ ist die ruhige Ansage, bevor auch Tracer immer wieder ins virtuelle Gras beißen muss.
Die Genugtuung am Ende der Runde steht Kephrii ins Gesicht geschrieben, aber auch im Chat wird es ein bisschen unflätig. Aber was soll man sagen? Da hat es jemand nicht anders verdient.
Wieder einmal wurde gezeigt, dass man selbst mit Cheats den Profis nicht das Wasser reichen kann.
Bei For Honor geben wir Tipps zum Modus Herrschaft. Diese Rollen sollten Eure Helden einnehmen.
Wenn Ihr Euch im Herrschaftsmodus blind ins Getümmel werft, werdet Ihr voraussichtlich mit einer Niederlage nach Hause gehen. Zumindest seid Ihr keine Hilfe für Euer Team, wenn Ihr planlos über das Schlachtfeld stolpert.
Um das zu vermeiden, findet Ihr hier einige Hinweise und Tipps, wie Ihr mit Euren Helden-Klassen in Herrschaft spielen solltet.
Vanguards – Der Stoßtrupp in Herrschaft
Die Stoßtrupp-Krieger sind der Wächter, der Plünderer und der Kensei. Sie sind ausgewogene Kämpfer, die im Angriff wie in der Verteidigung solide Leistungen bringen.
Die Stoßtrupp-Krieger verdienen im 4v4-Modus Herrschaft mehr Ruhm, indem sie in Unterzahl Gegner besiegen und Adds umnieten. Mit diesem Ruhm schaltet Ihr Gaben frei, die Euch im Kampf Vorteile gewähren.
Als Stoßtrupp solltet Ihr:
Die neutrale Zone (meistens B) erobern und halten
So viele Adds wie möglich töten
Gegen gegnerische Helden antreten, die die neutrale Zone einnehmen wollen
Zone B nur verlassen, wenn dieser keine Gefahr droht und Ihr bei einer anderen Zone aushelfen müsst
Als Gaben sind Leichensammler und Ansporn zu empfehlen.
Assassins – Die Meuchler in Herrschaft
Die Meuchler in For Honor sind schnell und haben eine kurze Reichweite. Sie sind besonders für Konterangriffe geeignet. Zu dieser Klasse zählen der Orochi, der Berserker und die Friedenshüterinnen.
Sie verdienen sich mehr Ruhm für ihre Gaben, indem sie Helden eliminieren und Tötungsserien hinlegen.
Als Meuchler solltet Ihr:
Euch vor allem um A und C kümmern – diese so schnell wie möglich einnehmen
gegnerische Helden besiegen, wenn sie Euch einzeln in die Quere kommen
die Flucht ergreifen, wenn die gegnerischen Helden in der Überzahl sind
und nicht sterben, um die Tötungsserien aufrecht zu erhalten.
Als Gaben solltet Ihr welche wählen, die Eurer Geschwindigkeit und Eurem Schadens-Output dienen.
Heavies – Die schweren Kämpfer in Herrschaft
Zu den “schweren” Kämpfern zählen der Eroberer, der Kriegsfürst und der Shugoki. Sie kommen mit einer guten Verteidigung und hauen ordentlich zu, sind aber dafür langsamer als andere Klassen.
Ihr erhaltet mehr Ruhm für Eure Gaben, indem Ihr Verbündete im Kampf unterstützt und sie rettet. Zudem gibt es mehr Ruhm, wenn Ihr in den Zonen steht und sie verteidigt.
Als Heavy solltet Ihr:
Zonen erobern, in diesen stehen bleiben und sie halten – bestenfalls die Zone in der Nähe vom Gegner-Spawn
Gegner daran hindern, diese Zone zurückerobern
Dank der hohen Lebensenergie den Rachemodus häufig einsetzen
Die Zone nur verlassen, wenn diese nicht in Gefahr ist und Verbündete in der Nähe Unterstützung brauchen.
Eure Aufgabe ist es, standhaft zu sein. Wählt daher Gaben, die Gesundheit, Ausdauer und Eure Defensiv-Fähigkeiten stärken.
Hybrids – Die Hybride in Herrschaft
Die Hybride sind flexible, einzigartige Krieger, zu denen der Gesetzesbringer, die Walküre und die Nobushi zählen.
Da die Hybride viele Rollen ausfüllen können, solltet Ihr sie dort einsetzen, wo sie gerade gebraucht werden – und wo möglicherweise ein Mangel herrscht.
Der Gesetzbringer kann die Aufgaben der Stoßtrupp-Krieger und der Heavies ausfüllen,
die Walküre die Aufgaben der Assassinen und der Heavies
und die Nobushi die Aufgaben der Assassinen und der Stoßtrupp-Krieger.
Bei FIFA 17 FUT läuft das Ratings Refresh. Nun sind die Spieler der Bundesliga bekannt, die ein Upgrade oder Downgrade erhalten.
Heute, am 25.2., wurden die Bundesliga-Spieler enthüllt, die im Rahmen des Ratings Refresh bessere oder schlechtere Ratings erhalten. Das Ratings Refresh löst in FUT 17 die “Winter-Upgrades” ab, die es in den vergangenen Jahren gab. In 2017 gibt es Upgrades und Downgrades.
Blizzards Siegeszug mit Overwatch wird fortgeführt – der Heldenshooter räumt gleich 4 Titel bei den DICE Awards ab.
Inzwischen dürfte auch dem letzten klargeworden sein, dass Overwatch einen ziemlich großen Abdruck in der Shooter-Szene hinterlassen hat. Viele Spielemagazine bezeichneten Blizzards Heldenshooter schon beim Release als „den neuen Standard“ in diesem Genre und inzwischen wird das Spiel mit immer mehr Preisen überschüttet.
So war es auch dieses Mal auf der Verleihung der DICE Awards in Las Vegas, die direkt nach dem DICE Summit abgehalten wurde, wo auch Jeff Kaplan eine Präsentation hielt.
Overwatch ist der strahlende Gewinner und gewann in insgesamt vier Kategorien den begehrten Titel:
Action Game of the Year
Outstanding Achievement in Online Gameplay
Outstanding Achievement in Game Design
und den Haupttitel Game of the Year
Zu weiteren Gewinnern zählen etwa Uncharted 4: A Thief’s End (Outstanding Achievement in Animation, Outstanding Achievement in Story, Outstanding Technical Achievement und Adventure Game of the Year) oder auch Titel wie Dark Souls 3 (Role-Playing Game of the Year).
Mit der Entwicklung von Overwatch ist aber noch lange nicht Schluss. Die Entwickler ergänzen das Spiel in regelmäßigen Abständen um neue Events mit Skins, Karten und Helden. Aktuell befindet sich der 24. Held „in der Ankündigung“, der bereits in den kommenden Wochen erwartet wird.
Unser Autor Schuhmann nimmt sich alte Nachrichten von Bungie zu Destiny vor und stellt fest: Sie haben noch drei Tage Zeit, eine neue Erweiterung zu bringen.
Dezember 2015. Da war die Stimmung bei Destiny auf dem Höhepunkt. Sie drohte aber langsam zu kippen.
Im September 2015 war die Destiny-Welt noch in Ordnung
Im September 2015 war „König der Besessenen“ erschienen, die mit Abstand beste Erweiterung zu Destiny bis dahin.
TTK hat die Hüter über 6 Wochen lang bis in den November hinein beschäftigt. Sogar die Hardcore-Spieler, die jede freie Minuten in Destiny verbrachten, fanden jede Woche etwas Neues, da bestimmte Dinge erst nach und nach live gingen. Rätsel kamen auf, wurden gelöst – die Schwarze Spindel, der geheimnisvolle Basketball-Raum im Raid, der Schläfer Simulant. Wann würden endlich die noch fehlenden Exotics kommen?
Es war richtig was los. Von September bis November 2015 war Destiny DAS Thema in der Gaming-Welt.
Schon im Dezember 2015 kriselte es ein bisschen
Dann Mitte November legte sich die Euphorie. Auch der schönste Hype geht mal vorüber. Es kam nichts Neues mehr, die ersten sagten: „Jetzt könnte eigentlich schon das nächste DLC kommen. Wann kündigen die das an?“
Wahrscheinlich im Dezember 2015, dachten alle. Dann war die PlayStation Experience. Da würde Bungie sicher den Seasonpass, die neuen DLCs für 2016 und vieles mehr vorstellen! Pustekuchen.
Da gab’s nur ein Sparrow-Event und sonst nichts. Keinen Zeitplan, kein DLC, kein Wort zu Destiny 2. Nichts, was darauf hindeutete, wie es mit Destiny in 2016 weitergehen würde.
Damals, als viele von der Playstation Experience enttäuscht waren, trat der Marketing-Chef von Destiny hervor, Eric Osborne. Der merkte, wie viele andere auch, dass die Stimmung zu kippen drohte und Osborne sagte: 2016 wird super! Wir arbeiten an Sachen.
Die Zeiten, dass man 5 Monate auf neuen Content warten musste, sind vorbei
Osborne sagte: Manche befürchteten, Bungie werde jetzt nichts Substantielles mehr bringen, bis sie das nächste “full Game” raushauen. Die Befürchtung sei, dass es nur noch „Events“ geben könnte. Dem widersprach Osborne. Bungie plant auch richtigen Content.
Man habe so viel für Jahr 2 vor. Ein Whiteboard steht in einem der Meeting-Räume voller Notizen, Kribbeleien und Heftzetteln voll mit neuen Events und Aktivitäten. Dass man 5 Monate und 10 Tage auf neuen Content wartet wie in Jahr 1 – die Zeiten seien vorbei. Jetzt hat man einen neuen Plan.
Last year, we all waited five months and ten days between content drops after December. This year, the plan is to deliver new experiences at a faster clip.
So, dann nehmen wir den Marketing-Chef doch mal beim Wort. Wenn wir jetzt auf den Kalender schauen: Rise of Iron, der letzte Content, erschien am 20. September 2016. Seitdem ist bis auf “Der Anbruch” kein neuer Content erschienen: 158 Tage nicht.
Das Datum, auf das sich Osborne damals bezog, war die Zeitspanne zwischen „The Dark Below“, dem 1. DLC, und „House of Wolves“, dem 2. DLC – das waren 161 Tage.
Bungie, Ihr habt noch 3 Tage
Damit hat Bungie also noch genau 3 Tage Zeit, um neuen Content zu releasen. Und man darf bezweifeln, dass sie das noch gebacken kriegen. Im letzten Weekly Update hieß es, vielleicht bekommen wir nächsten Donnerstag eine Road-Map für den März. Mit den nächsten Spielinhalten kann man dann vielleicht Ende März, Mitte April rechnen.
Wir warten also noch länger auf neuen Content als damals in dieser furchtbaren Zeit, die nie wieder einbrechen sollte. Irgendwann zu Beginn des Jahr 1.
Bei aller Liebe, das Jahr 2 war, egal was Bungie damals versprach, durch die Verschiebung von Destiny 2 eine Enttäuschung. Heute wissen wir, dass alle Befürchtungen, die Hüter im Dezember 2015 hatten, wahr geworden sind: Destiny hatte viel zu wenig substantiellen Content seitdem. Die Informationspolitik ist sogar noch schlechter geworden. Jetzt bekommen wir seit damals gar keine Infos mehr, die sie nun bereuen könnten. Und alles scheint auf den Release des nächsten “Full Game” zu warten.
Jahr 3 sieht bislang nicht gut aus. Das ist auch schon wieder zur Hälfte rum und es ist noch fast nichts passiert.
Es sei denn, man zählt “der Anbruch” wirklich als vollwertigen Content-Drop. Aber Herrje, “Der Anbruch” brachte recyclete Strikes und ein paar neue Features. Von Content-Drop ist das noch weiter entfernt als die Sache mit dem Gefängnis der Ältesten – und die war schon echt dünn.
Es zeigt sich seit langem, dass das Konzept mit “Events” und einem Live-Team, das zwar Features ändern und erweitern, aber kaum wirklich Neues bringen kann, einfach nicht funktioniert.
Man kann nur bis zu einem gewissen Grad mit Re-Skins, Funkelschiffchen, Sandbox-Updates und Leuchtewaffen die Spieler bei der Stange halten, dann wollen sie den versprochenen substantiellen, neuen Content auch mal.
Wenn nicht gerade in den nächsten 3 Tagen noch was passiert, dann haben wir einen neuen Rekord … aber keinen der guten Sorte.
Mit weiteren Auswirkungen der Contentflaute beschäftigen wir uns in diesem Artikel: