Destiny 2 wird eine Welt ohne Licht. Das zeigen bekannte Youtuber, die von Bungie und Activision zur Gameplay-Premiere eingeladen wurden.
Seit Kurzem kochte die Gerüchteküche um Destiny 2 wieder hoch: Mehrere bekannte Youtuber und Streamer wie Datto, tripleWRECK, Arekkz Gaming oder My Name is Byf teilten via Twitter mit, dass sie etwas anzukündigen haben. Bezüglich Destiny. Soll ziemlich aufregendes Zeug sein. Was das sein könnte, darüber wurde die letzten Stunden in den Netzwerken hitzig diskutiert.
Heute, am 28.4., durften die Hüter um 17 Uhr den Vorhang fallen lassen: Sie wurden von Bungie und Activison zur Gameplay-Premiere am 18. Mai eingeladen. Das heißt, dass diese exklusives Gameplay aufnehmen dürfen, um es dann der Community früher oder später im Detail zeigen zu können. Arekkz twittert beispielsweise, dass man ihm Fragen zuschicken solle – er werde versuchen, Antworten auf alle herauszubekommen.
Bereits seit Ende März ist bekannt, dass Bungie eine großangelegte Gameplay-Premiere zu Destiny 2 plant. Es soll eine dicke Show werden, in der all unsere Fragen zum Sequel beantwortet werden sollen. Offenbar wird diese Show nun “offener” als bisher gedacht, wenn Community-Vertreter dazu eingeladen werden.
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Die Youtuber und Streamer bekamen jeweils eine Box von Bungie und Activision zugesandt. Neben der Einladung waren da auch Gimmicks drin, wie die “Cayde-6”-Action-Figur.
Besonders interessant: Auf der Einladungskarte steht auf der Rückseite: “Willkommen zu einer Welt ohne Licht!”
Das kann wohl als Bestätigung angesehen (im Video etwa bei 1:22), worüber bereits spekuliert wurde. In Destiny 2 werden die Hüter nicht nur all ihrer Waffen, sondern auch ihres Lichts beraubt. Das Licht ist der Quell all ihrer Macht. Sprich, in Destiny 2 müsst Ihr andere Wege finden, um die Gegner besiegen zu können.
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Hinweis: Das Titelbild stammt aus dem “Enthüllungsvideo” von Datto, das wir hier eingebettet haben.
Auch der Youtuber Skill Up wird am Start sein. Er gibt konkrete Infos zum Gameplay-Event:
Es soll um 19 Uhr starten
Eine große Anzahl an Community-Vertretern wurde eingeladen
Alle eingeladenen Hüter werden eine Chance haben, Destiny 2 anzuspielen. Man wird die Konsolen-Version und die PC-Version spielen können! Gameplay-Aufnahmen sind erlaubt! Ob es ein Embargo auf diese Aufnahmen geben wird, ist noch nicht bekannt. Aber Skill Up geht davon aus, dass man die Aufnahmen erst zwei oder drei Tage später veröffentlichen darf.
In GTA 5 Online gibt’s eine ordentliche Steuer-Rückzahlung, für die Ihr Euch schnell qualifizieren solltet. Am Wochenende ist die letzte Chance!
Die Spieler von GTA 5 Online wissen, dass Geld die Online-Welt regiert. Es ist die wichtigste Ressource im Spiel, mit der Ihr Euch nicht nur starke Waffen und dicke Panzerungen kaufen könnt, sondern auch die teuren Sportwagen finanziert, mit denen Ihr zu verschiedenen Rennen antreten könnt. GTA-Dollar sind also die Grundlage für eine erfolgreiche Online-Karriere in Grand Theft Auto V. Das weiß auch Entwickler RockstarGames und gibt allen qualifizierten Spielern in den nächsten Tagen eine ordentliche Finanzspritze.
Eigentlich ist es in GTA 5 Online nicht einfach, Geld zu verdienen, ohne dafür etwas zu tun. Aber in den nächsten Tagen gibt’s eine Stange Geld dafür, dass Ihr Euch einfach nur ins Spiel einloggt. Genauer gesagt gibt es dafür satte 425.000 GTA$ als Belohnung. Fast eine halbe Million Dollar fürs Nichstun, das ist RockstarGames Idee von einer Steuerrückzahlung, mit der ein Großteil der Community absolut einverstanden ist.
Klar gibt es Spieler, die meckern, dass es viel zu wenig Geld ist. Coole Karren wie derInfernus Classic kosten bereits in der Grund-Ausführung über 900.000 GTA$ und sind nicht allein durch die Steuer-Rückzahlung zu bezahlen. Allerdings ist die 425.000 GTA$-Belohnung ganz schön viel, wenn man bedenkt, dass Ihr keinen Aufwand dafür habt. Und eine gute Finanzspritze für das Online-Konto kann doch jeder gebrauchen.
Um Euch für die Rückzahlung zu qualifizieren, müsst Ihr Euch einfach bis zum 30. April zu einem beliebigen Zeitpunkt bei GTA Online auf PS4, Xbox One oder PC einloggen. Die Zahlung gibt es dann im Namen des San Andreas State Treasury Department im Mai.
Ein genaues Datum, wann Ihr das Geld auf’s Konto bekommt, steht bisher nicht fest. Rechnet im Laufe des Monats Mai mit dem Geld, das per Maze-Bank-Überweisung zu Euch kommt.
Aktuell könnt Ihr an Tiny-Racers-Rennen teilnehmen, bei denen Ihr Eure Fahrzeuge aus der Vogelperspektive steuert. Mit Raketen, Miniguns und anderen Gadgets kämpft Ihr darum, als Letzter zu überleben und die Runde für Euch zu gewinnen.
Im nächsten Patch für World of Warcraft 7.2.5 spielt die Zeit wieder verrückt. Die Drachendame Chromie stirbt ziemlich oft und wir müssen es verhindern.
Wenn es um das Thema Zeitreisen in World of Warcraft dreht, dann haben die meisten Spieler ein gemischtes Verhältnis dazu. Während bestimmte Zeitreisen – etwa in den Höhlen der Zeit – sehr beliebt sind, konnten nicht alle etwas mit Warlords of Draenor anfangen, das im Grunde eine „Zeitreise und alternatives Universum“-Story war, durch die nur wenige ganz geblickt haben.
Eine Zeitreisende gibt es jedoch in World of Warcraft, die schon seit Classic ihr Unwesen treibt und bei den Fans ziemlich beliebt ist: Chromie. Die kleine Gnomendame heißt in Wirklichkeit Chronormu und ist ein bronzener Drache. Die Bronzedrachen bewahren den Lauf der Zeit und kümmern sich um Anomalien, die Aufgrund magischer Ereignisse die Geschichte verändern könnten.
Chromie stirbt und stirbt und stirbt ….
In Patch 7.2.5 gibt es eine besondere Questreihe mit Chromie, die vornehmlich in Nordend spielt. Die Legion greift nämlich auch die verschiedenen Heiligtümer der Drachenschwärme an und Chromie selbst ist ein Opfer dieser Attacken und stirbt. Weil Chromie von ihrem eigenen Tod nicht sonderlich viel hält, hat eine ihrer „Zeit“-Genossinnen die Zeit ein bisschen zurückgedreht und bitte die Helden um Hilfe.
Die Spieler müssen herausfinden, wer hinter den Attacken auf Chromie steckt und dies wohl unter Zeitdruck bewältigen. Zumindest deuten einige von Chromies Textpassagen daraufhin, dass es ein Zeitlimit gibt. Und noch viel mehr Passagen deuten darauf hin, dass sie sterben wird – sehr, sehr oft.
Besonders cool: Im Laufe der Questreihe bekommen wir auch Furorion wieder zu sehen, der am Heiligtum der schwarzen Drachen anzutreffen ist. Ob man mehr über die Pläne des vermeintlich letzten schwarzen Drachens erfährt, ist aktuell noch nicht aus den Spieldaten zu erkennen.
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Die Dataminer haben aber bereits den größten Teil von Chromies Voiceover ausgelesen. Das englische Original könnt Ihr Euch hier anhören, ist natürlich mit Spoilern behaftet. Doch in der Zukunft ist ein Spoiler von heute auch nur eine interessante Info, die ihr bereits habt – oder so ähnlich würde das Chromie wohl formulieren.
Nur heute könnt Ihr in World of Warcraft mal einen Tag als Wache erleben. Wie das geht, verraten wir Euch hier.
Mit Patch 7.1.5 hat World of Warcraft die neuen Mikrofeiertage eingeführt, die oft nur kleine Events und Spielereien mit sich bringen. Heute, am 28.04.2017 ist der „Tag der Wachen“, der es allen Spielern ermöglicht, einmal den NPCs zu danken, die Tag für Tag unsere Hauptstädte vor all den Feinden beschützen, die wir vielleicht gar nicht sehen. Und wie könnte man den Wachen besser danken, als ihnen einfach mal diese Bürde abzunehmen?
Sucht Euch eine Wache in Eurer Lieblingsstadt aus, wählt sie an und macht das /salute-Emote (/salutieren), um von ihr zur Ersatzwache ernannt zu werden. Ihr erhaltet dadurch einen Buff und zusätzlich das Aussehen einer typischen Wache der jeweiligen Stadt.
Stadtwachen haben es nicht immer einfach.
Nur am Tag der Wachen seid Ihr eine echte Stadtwache
Folgende Städte und Orte zählen als „große Städte“, wo Ihr den Buff und damit das Aussehen einer speziellen Wache erhalten könnt:
Allianz:
Die Exodar
Eisenschmiede
Schrein der Sieben Sterne
Sturmschild
Sturmwind
Darnassus
Horde:
Orgrimmar
Donnerfels
Kriegsspeer
Unterstadt
Silbermond
Schrein der zwei Monde
Neutral:
Shattrath
Dalaran
Der Buff hält für 24 Stunden und solange Ihr verkleidet seid, werden immer wieder Eindringlinge erscheinen, die Euch angreifen wollen – meist von der gegnerischen Fraktion. Bezwingt die Feinde, damit euer Buff die Kills zählt. Nach und nach wandelt sich der Name eures Buffs. Nach dem Töten von 10 Feinden seid Ihr ein „Verteidiger von [Stadtname]“, später werdet Ihr ein „Heroischer Verteidiger“ und dann sogar ein Mythischer Verteidiger.
Mehr als eine Spielerei ist die ganze Angelegenheit nicht – aber das war ja auch nie der Plan bei den Mikrofeiertagen.
Bei Destiny hat Xur die exotische Pistole Unbefugter dabei. Wer sie noch nicht hat, kann den “Trespasser” nun erwerben.
Xur verkauft dieses Wochenende eine Pistole. Sie nennt sich “Trespasser”, zu Deutsch “Unbefugter”, und zählt zu den wenigen Exotics, die mit der Erweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” ins Spiel kamen.
Neben dem Versprechen des Geächteten ist der Unbefugte die zweite exotische Pistole im Spiel. Da sie schon wenige Tage vor dem RoI-Launch in Destiny auftauchte, entstand in dieser Zeit ein großer Hype um diese Waffe, da jeder den Unbefugten vorab aus einem Exo-Engramm ziehen wollte. Längerfristig überzeugen konnte sie dann allerdings nicht – es herrschte für Monate ein Schrotflinten-Meta vor, in dem die Pistolen nur einen Nischenplatz einnahmen.
Seit dem Update 2.5.0.2 im Febuar 2017 sieht die Lage aber anders aus: Aufgrund diverser Nerfs, Buffs und Anpassungen rückten die Pistolen in den Vordergrund. Der Wermut ist momentan die dominierende Spezialwaffe und auch der Unbefugte ist stets in den Top-Platzierungen der besten und beliebtesten Waffen im PvP. In “Eliminierung” nimmt er beispielsweise den dritten Platz der Spezialwaffen, mit denen die meisten Kills erzielt werden, ein – hinter dem Wermut und der Eisbrecher.
Kurzum: Falls Ihr den Unbefugten noch nicht habt, dann greift nun auf jeden Fall zu. Sie ist eine besondere Waffe mit interessantem Look und großem Wert im Schmelztiegel.
Das macht den Unbefugten einzigartig
Den Unbefugten gibt es zufällig aus den üblichen Quellen, also aus exotischen Spezialwaffen-Engrammen, aus den Raids, aus dem Dämmerungsstrike oder aus den Prüfungen von Osiris. Auch Xur bringt den Trespasser gelegentlich mit.
Der Unbefugte kommt mit interessanten Stats: Die Schlagkraft ist mit 15 erhöht, allerdings liegt die Feuerrate nicht bei 91 – wie bei allen anderen Pistolen dieses Archetyps – sondern bei 90. Die Reichweite ist überdurchschnittlich, die Stabilität und das Nachladetempo sind überragend:
Das Exotic richtet Arkus-Schaden an und kommt mit drei primären Extras:
Unerbitterlicher Verfolger: Kills ermöglichen kurzzeitig eine bessere Bewegungsverfolgung
Sei die Gefahr: Feuert Kugel-Salven mit tödlicher Präzision – Wenn Ihr den Abzug einmal betätigt, werden gleich drei Schüsse abgegeben.
Nicht reumütig: Das Nachladen nach einem Kill bewirkt eine längere Supersalve – Die Salve besteht aus sechs Schüssen
Mit Ruhige Hand OV, Schneller Zug OV und Sicherer Schuss OV könnt Ihr Handhabung und Rückstoßkontrolle beeinflussen
Der Unbefugte ist nicht nur im PvP mächtig, sondern findet auch im PvE seinen nutzen – gerade, wenn Arkus-Entflammen aktiv ist, wie in dieser Woche in den heroischen Strikes. Dann könnt Ihr die Pew-Pew mal ausführen und damit durch die Gegner-Massen schreddern.
Packt Ihr Euren Unbefugten ab und an mal aus? Wie findet Ihr ihn?
An diesem Freitag könnt Ihr in ein verlängertes Wochenende starten. Mit welchen Games beschäftigt Ihr Euch vom 28.4 bis zum 1.5?
Viele von Euch können heute in ein verlängertes Wochenende starten und müssen erst am Dienstag wieder zur Arbeit. Das klingt spitze: Ein paar Tage abschalten und Zeit mit seinen Hobbys verbringen. Unsere Redaktion hat für die nächsten Tage schon ein paar Spiele auf dem Plan stehen, die gezockt werden. In welchen Games verbringt Ihr die nächsten Tage?
Spieler, die an HotS interessiert sind, haben gleich mehrere Gründe, in den nächsten Wochen das Spiel zu zocken. Denn dort gibt es jetzt 20 Helden geschenkt. Um diese Helden zu bekommen, müsst Ihr Euch nur einloggen und für eine Mega-Box mit bestimmten Champion-Thema wie “Assassinen” oder “Tanks” entscheiden. Welche Helden in den Paketen sind, zeigt Euch Cortyn hier.
Was spielt die Redaktion am WE?
Wer die ganze Woche über Videospiele schreibt, der muss die neuen Inhalte auch ausprobieren. Deshalb freuen wir uns schon auf die nächsten Tage, in denen wir HotS, Hearthstone, For Honor und andere Games spielen.
Schuhmann zockt am Wochenende Heroes of the Storm. Aber nicht nur, weil er dort die 20 Gratis-Helden abstauben kann, sondern weil er vom Lootbox-Fieber angesteckt wurde. Sein Ziel ist, den nächsten Rang zu erreichen, um dann als Belohnung für den Level-Aufstieg eine funkelnde Kiste zu bekommen.
Ttime bleibt seiner Linie treu und widmet sich am Wochenende natürlich Destiny. Weil Destiny 2 bereits vor der Tür steht, zeigt er hier die 10 Destiny-Waffen, die niemals vergessen werden. Um sich von dem Abschied abzulenken, steht am Wochenende auch For Honor für ihn auf dem Plan. Der neue Patch 1.06 ist aktiv, kam aber mit Problemen ins Spiel. Als Entschädigung erhalten alle Spieler auf PC, PS4 und Xbox One den Champion-Status kostenlos für drei Tage. Das bringt Euch Vorteile wie höhere Erfahrungsgewinne.
Jürgen ist am Wochenende unterwegs und hat deshalb keinen Zugang zu seinem Rechner. Das ist aber nicht schlimm, denn es gibt ja auch coole Spiele, die er mobil zocken kann. Deshalb fällt seine Auswahl auf Blizzards Kartenspiel Hearthstone, bei dem er hoffentlich nicht auf den Quest-Schurken trifft. Cortyn warnte bereits davor, dass Quest-Schurken der Spaß-Killer im Spiel sind. Zwischen den Games kann er dann noch in Pokémon GO ein paar Stops abgrasen und Monster fangen. Dort soll es übrigens schon “sehr bald” PvP-Kämpfe gegen andere Trainer geben.
Leya nutzt die nächsten Tage an der frischen Luft und spielt auch Pokémon GO. Für sie ist das gute Wetter ein Grund dafür, einen Neueinstieg zu starten. Was sich seit dem Sommer 2016 verändert hat, beschreibt sie hier. Sollte das Wetter dann doch schlecht sein, ist ihre Alternative der Heldenshooter Paladins. Dort ist sie mit dem Champion Seris unterwegs – eine Heilerin, die Seelen zerreißt!
Ich treffe mich am Wochenende mit Freunden und werde draußen ein paar wilde Pokémon fangen, die mir auf dem Weg begegnen. Zuhause steht dann League of Legends auf dem Plan, das zur Mitte der Saison ein riesiges Update bekommt.
Nun aber die wichtigste Frage: Was sind Eure Spiele fürs Wochenende? Widmet Ihr Euch Euren Lieblingsgames oder wollt Ihr neue Spiele ausprobieren? Schreibt uns in den Kommentaren, was Ihr geplant habt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei The Division sollte die Suchermine mit der Luftdetonation-Mod eigentlich mit dem Update 1.6.1 ordentlich generft werden. Dieser Nerf fällt nun aber schwächer aus als angekündigt.
Viele Agenten hassen sie: Die Suchermine. Seit Monaten ist sie wie eine Seuche, die vor allem den Modus “Letztes Gefecht” heimsucht. Mit der Luftdetonation-Mod ist die “Seeker Mine” so overpowered, dass haufenweise Spieler darauf setzen – schließlich will man keinen Nachteil gegenüber all den anderen Agenten haben, die diesen Skill nutzen.
Massive kündigte bereits vor Wochen an, dass sie diesem Problem begegnen wollen. Der Schaden soll überarbeitet werden, man will den Stagger entfernen, die gesamte Luftdetonation-Suchermine soll sinnvolle Anpassungen erfahren.
Diese Anpassungen werden zurzeit auf den PTS zum Update 1.6.1 getestet. Allerdings sind sie nun doch anders als erwartet.
Der Schaden der Suchermine bleibt unverändert
Das waren die vorgesehenen Änderungen, wie sie auch in den Patch-Notes zu den PTS 1.6.1 standen:
20% des anfänglichen Explosionsschadens werden entfernt und auf den In-Brand-Status-Effekt übertragen, den dieser Skill im Anschluss zufügt.
Stagger wird komplett entfernt.
Der Feuer-Effekt wird zu einem echten Feuer-Status-Effekt, der den Gegnern Schaden über Zeit zufügt. Dieser kann mit Medikits bereinigt werden.
Allerdings habe sich in die Patch-Notes ein Fehler eingeschlichen, so Massive. Die Änderung am Schaden wurden nämlich nicht aufgespielt. Der Plan war angeblich, erst die Änderungen am Stagger zu beobachten, bevor weitere Anpassungen kommen.
Nun kam man zu dem Ergebnis, dass die Änderungen am Stagger und dem Feuer-Effekt erstmal reichen. Man sei zurzeit sehr glücklich damit, wie die Suchermine performt. Deshalb plant Massive nun keine weiteren Anpassungen. Sie wollen aber das Feedback der Spieler weiterhin beobachten.
Kurzum: Der anfängliche Explosionsschaden wird nicht abgeschwächt.
Das Besondere an der Suchermine ist, dass sie nicht nur starken Schaden anrichtet, sondern auch ihre Ziele selbst sucht. Ihr benötigt daher keine Aiming-Skills, um Kills zu erlangen, sondern werft die Suchermine einfach auf den Boden. Der Rest passiert von allein.
Wie sehen Eure Meinungen zu den Plänen für die Suchermine aus?
Die neue Battlefield 1-Version 1.08 bringt Platoons ins Spiel. Wir zeigen Euch, wie sie funktionieren und welche weiteren Änderungen es im Update gab.
Der Weltkriegsshooter Battlefield 1 bekam gestern ein neues Update, das unter anderem Platoons im Spiel aktivierte. In diesen großen Teams haben viele Spieler Platz und können sich leicht im Spiel wiederfinden. Welche Möglichkeiten Ihr in Platoons habt, was Ihr dort einstellen könnt und wofür sie nützlich sind, erklären wir in diesem Artikel
Platoon erstellen – Wofür ist das gut?
Nachdem viele Spieler von Battlefield 1 häufig nach Platoons gefragt haben, können die Entwickler nun eine erste Version dieses Features vorstellen. In dieser ersten Veröffentlichung sollen die wichtigsten Funktionen der Platoons im Spiel verfügbar sein. Dieses Basis-System ist die Grundlage für weitere Patches in der Zukunft, die das Feature erweitern und verbessern können.
Erstellen: Jeder Spieler hat die Möglichkeit, ein Platoon zu erstellen. Der Ersteller bekommt gleichzeitig den höchsten Rang “General” und hat damit die Macht über die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten wie:
Name – 3 bis 24 Zeichen
Tag – 1-4 alpha-numerische Zeichen
Beschreibung – Hier könnt Ihr auf 256 Zeichen Euer Platoon beschreiben
Emblem – Wählt aus Eurer Emblem-Galerie ein Emblem für’s Platoon aus.
Zugangstyp:
Offen – Jeder Spieler kann sofort dem Platoon beitreten
Beitrittsanfragen – Spieler können sich bewerben und Platoon-Mitglieder mit entsprechenden Rechten können diese Anfragen annehmen oder ablehnen
Geschlossen – Kein Spieler kann sich dem Platoon anschließen
Platoons suchen und beitreten: Bei Platoons in Battlefield 1 steht das Gruppenspiel im Vordergrund. Im Bereich “Platoons suchen” könnt Ihr andere Platoons finden, die Euch vom Spiel vorgeschlagen werden. Der Zugangstyp entscheidet dann, wie leicht Ihr dieser Spieler-Gruppe beitreten könnt.
Platoons repräsentieren: Wer in einem Platoon spielt, möchte das möglicherweise auch den anderen Spielern zeigen. Ihr könnt immer nur ein Platoon repräsentieren, habt aber auch die Möglichkeit, gar keins zu repräsentieren. Dabei bleibt Ihr trotzdem Mitglied und behaltet Euren Rang. Diese Option könnt Ihr einfach ein- und ausschalten. Schaltet Ihr sie ein, wird der Platoon-Tag vor Eurem Namen angezeigt und das Emblem an der üblichen Stelle abgebildet. Euer ausgerüstetes Emblem wird dadurch überschrieben.
Beweist Ihr Skill, wird das Platoon noch deutlicher für andere Spieler angezeigt. Wenn Euer Platoon, das Ihr repräsentiert, den größten Teil einer Flaggen-Eroberung (mit mindestens zwei Mitgliedern) geleistet hat, dann wird am Flaggenmast Euer Platoon-Emblem angezeigt.
Der Vorteil von Platoons ist, dass Ihr immer sehen könnt, wo die Mitglieder gerade spielen. Dadurch könnt Ihr deren Schlachten schnell und unkompliziert beitreten und zusammen in einer Gruppe spielen.
Aktuell liegt die Obergrenze bei 100 Personen, die einem Platoon beitreteten können. Seid Ihr mehr Personen, könnt Ihr einfach weitere Platoons mit identischem Namen, Tag, Emblem und Beschreibung erstellen. Ihr habt die Möglichkeit bis zu 10 Platoons gleichzeitig anzugehören, aber wie bereits erwähnt, lässt sich nur einer repräsentieren. Zu dem 10er-Limit zählen auch offene Betrittsanfragen. Seid Ihr also schon in acht Platoons Mitglied und habt noch zwei offene Beitrittsanfragen, ist das Limit erreicht. Verlasst Gruppen oder brecht Anfragen ab, um neuen Platoons beitreten zu können. Wie die Entwickler berichten, könnte sich in Zukunft das Limit noch erhöhen.
Platoon-Ränge – Wer darf was?
Es gibt vier verschiedene Ränge, die Ihr in einem Platoon erreichen könnt. Den höchsten Rang hat der General, der niedrigste ist der Soldat. Das sind die Möglichkeiten, die Ihr mit den verschiedenen Rängen im Platoon habt:
General: Der höchste Rang im Platoon hat die Macht über alles. Als Ersteller bekommt Ihr diesen Rang direkt zugewiesen und könnt Namen und Tag ändern und sogar den Platoon auflösen.
Colonel: Der zweithöchste Rang im Platoon hat Zugriff auf die meisten Tools der Verwaltung. Kann Beschreibungen, Emblem und Zugangstyp verändern.
Lieutenant: Auch dieser Rang hat noch Möglichkeiten in der Verwaltung des Platoons, ist aber hauptsächlich für das Annehmen und Ablehnen der Beitrittsanfragen verantwortlich. Zusätzlich kann er gemietete Server mit einem Platoon verknüpfen.
Soldat: Diesen Rang erhält jedes neue Mitglied zunächst beim Eintritt ins Platoon. Einstellungen in der Verwaltung können von Soldaten nicht getätigt werden.
Generell gilt: Ihr könnt einen anderen Spieler innerhalb eines Platoons bis auf einen Rang unter Euch befördern und andere Mitglieder degradieren oder kicken, die mindestens einen Rang unter Euch stehen. Als Lieutenant könnt Ihr also Soldaten kicken, Soldaten können aber keine anderen Mitglieder kicken. Nach einer Beförderung behaltet Ihr die Rang-Privilegien, die dann zu den neuen addiert werden.
Weitere Änderungen in Version 1.08
Im neuen Patch gab es weitere interessante Änderungen, die das Gameplay verbessern und den Spaß steigern sollen. So können sich Sanitäter darüber freuen, dass sie gefallene Spieler markieren können, um anzuzeigen, dass sie auf dem Weg zu ihnen sind.
Neue Features gibt es auch in der Server-Verwaltung, die nun beispielsweise Passwortgeschützte Server anbietet. Waffen, Ordensbänder und Erkennungsmarken sind weitere Aspekte, die das neue Update 1.08 mit sich bringt. Die vollständigen Patch-Notes könnt Ihr auf der offiziellen Battlefield 1-Webseite sehen. Hier geht’s zu den Patch-Notes auf Battlefield.com
Onlinespiele bedeuten oft, dass man endlos lang repetitive Aufgaben erfüllt, um bestimmte Errungenschaften, Items und Erfolge zu erhalten. Daher wollen wir wissen, womit ihr in einem Spiel am meisten Zeit und Mühe verwendet habt und ob es das wert war.
Kaum ein MMO kommt ohne ihn aus: Den Grind! Und auch wenn viele Leute den Grind hassen, so gehört er einfach dazu und für manche Leute mag er sogar entspannend sein. Wo denn auch sonst – außer vielleicht bei langen Reisen oder der Hausarbeit – hat man auch die Muße, entspannt Hörbücher oder Podcasts zu hören, und gleichzeitig noch was Gutes für den Charakter oder das Spielerkonto zu machen?
Doch Grind ist nicht gleich Grind und manche Tretmühlen in MMOs nehmen irgendwann die Ausmaße einer Herkulesaufgabe an.
Grind in MMOs – Großmarschall oder legendärer Säufer? – Beides harte Arbeit!
Besonders schlimm sind sicher noch vielen Spielern die PvP-Schlachtfelder aus der Frühzeit von World of Warcraft in Erinnerung. Dort musste man endlose Stunden andere Spieler erschlagen, um irgendwann mal den Rang eines „Grand Marshalls“ zu erreichen. Um das zu schaffen, musste man einen Monat lang 12-16 Stunden am Tag gnadenlos andere Spieler abfarmen. Ein Knochenjob, für den manche Spieler ihren Account im Schichtbetrieb mit Freunden nutzten!
Ähnlich zeitaufwändig waren bestimmte Titel im ersten Guild Wars. Dort gab es beispielsweise den berüchtigten Titel „Unverbesserlicher Bierzecher“. Wer den Säufertitel wollte, musste sehr, sehr, sehr viel Bier trinken. Genau genommen um die 10.000 Humpen! Da Alkohol aber sauteuer war und sonst nur zu Events häufiger vorkam, musste man Grinden was das Zeug hielt, um genug Stoff zu bekommen.
Aber auch andere Titel waren in Guild Wars ein herber Grind. Beispielsweise die Rufpunkte bei den Fraktionen der Kurzick und Luxon im Factions-Addon oder den legendären Titel „Göttin unter Sterblichen“, den man nur bekam, wenn man 30(!) andere extrem grindintensive Titel hatte. Dafür durfte man den Titel auch als einzige Auszeichnung zum Nachfolger Guild Wars 2 mitnehmen!
Was war euer derbster Grind?
Jürgen meint: Für mich war Guild Wars 1 das derbste Grindfest. Zum einen, weil es auch mein erstes Online-Spiel war, zum anderen, weil ich wirklich gern der Erzsäufer von Tyria geworden wäre. Aber am Ende hatte ich bis zum Release von Guild Wars 2 kaum einen der begehrten Titel und mehr als ein einfacher Saufbruder wurde ich nie.
Doch wie sieht es bei euch aus? Was war die schwerste und langwierigste Errungenschaft, die ihr je in einem MMO unternommen habt? Habt ihr sie abgeschlossen oder irgendwann frustriert Zweihänder oder Zauberstab ins Korn geworfen? Und wenn ihr es durchgehalten habt: War der Lohn am Ende die Mühe wert? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Perfect World und die Cryptic Studios haben bekannt gegeben, dass sich inzwischen mehr 15 Millionen Spieler einen Account für das MMORPG Neverwinter erstellt haben. Das sind beachtliche Spielerzahlen auf allen Plattformen.
Wie viele Leute spielen Neverwinter?
Zu den 15.000.000 Accounts gehören die Spieler am PC, auf der Xbox One und der PS4 in 110 Ländern. Natürlich zeigen sich die Entwickler stolz darauf, dass sie diese Zahl erreichen konnten – auch, wenn es etwas interessanter gewesen wäre zu erfahren, wie viele Spieler Neverwinter aktiv spielen.
Das Team zeigt sich stolz über den Erfolg
“Der Erfolg von Neverwinter auf so vielen Plattformen und in so vielen Ländern zeigt, wie stark die D&D-Community auf der Welt ist”, sagt Nathan Stewart, Brand Director von Dungeons & Dragons. “Die Partnerschaft mit Cryptic und Perfect World hat es den Fans von D&D ermöglicht, die Forgotten Realms aufgrund der jährlichen Geschichten so zu erleben wie noch nie zuvor.”
Die Spielerzahlen wachsen, neue Inhalte kommen – 3 Millionen Accounts mehr seit letztem Herbst
Im vergangenen Herbst waren es noch 12 Millionen registrierte Spieler. Der Zuwachs zeigt, dass das MMORPG durchaus beliebt ist. Damals setzte sich die Zahl aus 7 Millionen Fans auf dem PC, 3 Millionen auf der Xbox One und 2 Millionen auf der PS4 zusammen, wobei zu bedenken ist, dass die Playstation-4-Version von Neverwinter erst im Juli des vergangenen Jahres startete. Hier dürften inzwischen noch einige Fans mehr dazugekommen sein.
In einem Video bedankt sich das Team bei den Spielern und erklärt, dass sie sich auf noch viele weitere Abenteuer freuen dürfen. Aktuell arbeitet das Team am nächsten Abenteuermodul “Shroud of Souls”, welches am 2. Mai für den PC erscheinen wird. Konsolenspieler müssen sich wie immer etwas länger gedulden.
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Heroes of the Storm hat mit Update 2.0 eine neue Loot-Mechanik bekommen, die stark an die von Blizzards Hero-Shooter Overwatch erinnert. Durch diese kleine Neuerung ändert sich jedoch mehr am Spielgefühl, als man meinen könnte.
Jetzt ist HotS 2.0 endlich da und nach einer durchgezockten Nacht muss ich sagen: Heroes of the Storm 2.0 ändert mehr als nur den Loot!
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Dabei begann mein erster Kontakt mit HotS 2.0 eher enttäuschend. Ich hatte mich in Vorfreude auf Dutzende von Lootboxen eingeloggt, doch am Ende hatte ich nur magere 13 Kisten – 5 normale und 8 epische. Irgendwie hatte ich mit insgesamt über 80 Stufen mehr erwartet. Und sowohl Schuhmann als auch Cortyn hatten viel mehr Loot als ich!
Mein erster Schwung Boxen brachte eine bessere Ausbeute als erwartet und daher machte ich mich mit neuem Eifer ans Werk, weitere Boxen zu verdienen. Dank der dicken Helden-Box hatte ich mittlerweile fast alle Charaktere in HotS freigeschaltet und konnte daher aus dem Vollen schöpfen. Also stürzte ich mich mit diversen Helden ins Getümmel und verdiente mir so bald ein paar neue Boxen mit noch mehr Loot.
Durch die vielen Spiele erfüllte ich bald diverse Quests und bekam wiederum eine Menge Gold, das ich wiederum für Rerolls nutzte, um meine Lootboxen optimal auszuschlachten. Es war einfach traumhaft! Egal was ich tat, ich wurde belohnt! Und Spaß am Spielen hatte ich auch noch, denn Heroes of the Storm ist beileibe kein Spiel, das mir missfällt.
Heroes of the Storm 2.0 – Positive Verstärkung durch Loot
Durch die vielen Belohnungen wurde ich noch mehr motiviert, mein Bestes zu geben und möglichst viele neue Helden auszuprobieren, um mit ihnen Loot zu verdienen. Versteht mich nicht falsch, ich spielte HotS auch damals schon mit Elan, aber irgendwann war die Luft raus, weil es einfach nicht viel zu gewinnen gab.
Klar, ab und an gab’s mal eine Master-Skin oder eine Ranglisten-Prämie, aber meistens war der Lohn für die Mühen nur schnödes Gold, von dem man sich irgendwann mal einen Helden kaufen konnte. Die Helden, die ich gern spielte, hatte ich aber irgendwann alle und daher war die Gold-Prämie für mich mit der Zeit immer weniger attraktiv. Was mir hingegen viel besser gefällt, sind animierte Einhorn-Logos, markige Sprüche für meine Helden und Li-Li als putzige Ansagerin!
HotS 2.0 – Belohnungen machen bessere Spieler
Sicht- und nutzbare Belohnungen fühlen sich einfach gut an und aktivieren zumindest bei mir tief verwurzelte Glücksgefühle. Das macht mich unterbewusst zu einem ehrgeizigeren Spieler und ändert das Spielgefühl bei Heroes of the Storm. Früher war ich ab und zu in HotS, weil es einfach Spaß machte, aber mehr als einmal in der Woche spielte ich es eigentlich nie.
Jetzt kann ich es kaum erwarten, mich wieder einzuloggen, denn es gibt so viele geile Items, die ich noch nicht habe, aber gern hätte. Und da ich dadurch zwangsläufig auch komplett neue Helden (wie Diablo) ausprobieren muss, die ich bisher weniger gern gespielt habe, finde ich immer wieder „verborgene Schätze“, die mir besser gefallen, als ich erst dachte.
In diesem Zustand wird mich Heroes of the Storm jedenfalls noch viele Wochen fesseln. Doch wie seht ihr das „neue“ HotS? Fühlt ihr euch durch die neue Belohnung auch mehr motiviert und seid ehrgeiziger bei der Sache oder braucht ihr keine zusätzliche Belohnung, um ein Spiel dauerhaft mit vollem Elan zu zocken? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
GameStop beendet die Aktion um die PlayStation 4 Pro für 99€ vorzeitig. Ihr habt noch zwei Tage, die Konsole PS4 Pro nun zum günstigen Preis von 99€ vorzubestellen, wenn Ihr Euch von Eurer gebrauchten PS4 und zwei Spielen trennt.
Das Drama um die „PS4 Pro für 99€“ nimmt kein Ende. GameStop hat am Donnerstagnachmittag ein neues Statement veröffentlicht.
Die Aktion, die eigentlich bis 14.5. laufen sollte, wird nun doch schon am 30. April beendet. Grund ist die hohe Nachfrage. GameStop will aber alle Vorbestellungen bedienen. Und Vorbestellungen sind noch zwei Tage lang möglich.
GameStop beendet PS4 Pro Trade-In – Noch zwei Tage könnt Ihr die PS4 Pro für 99€ vorbestellen
Aber heute und morgen, am 28.4. und 29.4., ist es noch möglich, eine PS4 Pro für 99€ vorzubestellen. Wer dies noch tut oder schon vorbestellt hat, soll bis spätestens Anfang Juni seine PS4 Pro erhalten.
Die Filialen von GameStop werden nach und nach mit Ware versorgt. Die ersten Vorbesteller sollen in den nächsten zwei Wochen ihre PS4 Pro erhalten. Die letzten Vorbesteller dann spätestens Anfang Juni.
So bestellt Ihr eine PS4 Pro für 99€ bei GameStop vor
Um eine PS4 Pro vorzubestellen, müsst Ihr heute oder morgen in einen GameStop gehen und dort die Vorbestellung aufgeben. Dazu müsst Ihr 30€ oder 30 Schweizer Franken anzahlen.
Die alte Konsole müsst Ihr noch nicht abgeben. Das erfolgt erst, wenn die PS4 Pro wirklich ausgeliefert wird.
Gamestop entschuldigt sich für die Aktion
GameStop hat sich für den Ärger “im Rahmen der Kommunikation um den Start der Kampagne” entschuldigt . Als Basis für die Menge an vorrätigen PS4 Pros habe man frühere Eintauschaktionen genommen. Der Ansturm am Mittwoch sei aber so gigantisch gewesen, dass man davon überrascht wurde.
GameStop hatte wohl damit gerechnet, dass sich der Andrang auf die komplette Dauer der Aktion, vom 26. April bis zum 14. Mai verteilt. Dass die Nachfrage schon zum Start so gewaltig war, ahnte man nicht.
Für die Zukunft will man aus diesen Fehlern lernen, sodass sowas nicht mehr vorkommt. Aktuell konzentriert sich GameStop darauf, möglichst viele Kunden mit der PS4 Pro zu versorgen.
Der Händler GameStop hat eine Tauschaktion ausgerufen, die in den vergangenen Tagen für Aufregung in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesorgt hat. Mehr dazu in unseren früheren Artikeln zum Thema:
Bei Destiny naht der Agent der Neun. Xur kommt heute, am 28.4., zu den Hütern.Wo steht Xur und welche Items hat er diese Woche im Angebot? Standort und Inventar.
Bei Destiny waren wir gestern schon ein wenig in Abschiedsstimmung: Wir stellten 10 Waffen vor, die wir besonders vermissen werden, wenn Destiny 2 erscheint. Denn Ghaul plant mit seiner Rotlegion einen Angriff auf die letzte Stadt und den Turm, bei dem all unser Zeug zerstört wird. Destiny 2 steht für einen Neuanfang.
In Destiny 1 ist sonst nichts Neues los. Kein Event, keine neuen Inhalte. Die Featured-Raids beginnen seit dieser Woche die Rotation von vorne. Die heutigen Highlights sind die Ankunft von Xur und der Beginn der Trials of Osiris. Nehmen wir nun Xur gemeinsam in Empfang.
Übrigens: Die “Diese Woche bei Bungie” haben wir nicht vergessen – dieser Brief an die Community wird aber dieses Mal erst einen Tag später veröffentlicht.
Alle Infos zu Xur in Destiny am 28.4., 29.4. und 30.4. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten
Der Agent der Neun taucht pünkltich um 11 Uhr auf. Er verfolgt dann das Ziel, Euch so viele Seltsamen Münzen wie möglich abzunehmen. Für die Münzen gibt er Euch etwas, was für ihn selbst nur Müll ist: Nämlich Exotics. Am Sonntag um 11 Uhr tritt Xur dann wieder die Heimreise an. Sein “Heim” sollte irgendwo in den Jovians liegen – das sind die Welten jenseits des Riffs, über die die Neun herrschen. Wer Xur und wer die Neun aber eigentlich sind, zählt zu unseren Story-Fragen, auf die wir in Destiny 2 Antworten wollen.
Wo steht Xur? Standort, Location heute
Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne aufhält. Er befindet sich im Turm beim Sprecher, vor der großen Tür.
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Genji ist nach dem Update 2.11 in Overwatch noch tödlicher. Da hilft es auch wenig, dass Officer D.Va nun im Spiel ist.
Im Grunde war es bereits klar, dass die neuen Skins der „Nexusherausforderung“ von Heroes of the Storm einen neuen Patch benötigen, damit sie aktiviert werden. Das neuste Update für Overwatch hat neben dem „Officer D.Va“- und „Oni Genji“-Skin aber auch ein paar weitere Änderungen mit sich gebracht. Vor allem Fans von Genji dürften sich freuen, denn er bekam einen klaren Buff.
Das Update heißt 1.10.1 auf dem PC – auf der PS 4 trägt es den Titel 2.11 – das liegt daran, dass auf unterschiedlichen Plattformen verschieden gezählt wird.
Genjis Drachenklinge erhält zusätzlichen Schwung
Die wohl wichtigste Änderung betrifft das Ultimate von Genji, die Drachenklinge. Diese war im Zuge des letzten Patches leicht generft worden, um einen Fehler auszumerzen. Zuvor konnten Spieler mit einer hohen Latenz einmal häufiger zuschlagen als Spieler mit niedrigem Ping. Nachdem dieser Fix live war, konnten alle Spieler einmal weniger zuschlagen, bevor die Drachenklinge ausläuft.
Jetzt wurde die Hiebanimation der Klinge beschleunigt, sodass wieder mehr Schwünge möglich sind. Gleichzeitig wurde ein Bug gefixt, bei dem die Hiebe gelegentlich keinen Schaden anrichteten, obwohl das Ziel klar im Trefferbereich war.
Tie-Breaker hat nun 33%-Regel
Eine weitere wichtige Änderung wurde am Tie-Breaker-System für gewertete Matches vorgenommen. Bei einem Gleichstand muss ein Team mindestens 33% eines Kontrollpunktes einnehmen, um zum Sieger ernannt zu werden. Zuvor war nur 1% notwendig, was dafür sorgte, dass Charaktere wie Tracer, Sombra oder Lúcio durch blitzschnelles Reagieren den Sieg im Alleingang einfahren konnten.
Darüber hinaus ist der neue D.Va-Skin nun im Spiel verfügbar, der ab nächster Woche durch die Nexuschallenge freigespielt werden kann.
Weitere Änderungen sind kleine Bugfixes und Behebungen von Interfaceproblemen im „Aufstand“-Spielmodus.
Die vollständigen Patchnotes findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Update: Der Patch hat auch dafür gesorgt, dass D.Va für kurze Zeit deaktiviert wurde:
Blizzard hat im Helden-Shooter Overwatch die Heldin D.Va deaktiviert – und das in allen Regionen und auf allen Plattformen. Das hielt aber nur etwa 90 Minuten. Nach dem neuesten Patch 1.10.1/2.11 traten wohl Probleme auf.
D.Va gesperrt nach Patch 2.11 auf PS4, XBox One und PC – aber nur 90 Minuten lang
Wie Blizzard heute gegen 7 Uhr morgens im US-Forum mitteilen, war die Heldin D.Va nach dem neuesten Patch 1.10.1/2.11 deaktiviert worden. Denn nach dem Patch traten vermehrt Spielabstürze auf. Dafür machte Blizzard D.Va verantwortlich und deaktivierte die Heldin kurzerhand auf PC, PlayStation 4 und Xbox One, um diese Probleme mit Volldampf und höchster Priorität anzugehen.
Die vermehrten Spielabstürze lägen, laut Blizzard, höchstwahrscheinlich an “D.Vas Präsenz in den Spielen” – die musste also gar nichts Bestimmtes machen, sondern einfach nur da sein, um Overwatch zum Absturz zu bringen.
Die Deaktivierung von D.Va in Overwatch hielt aber nur ungefähr 90 Minuten. Gegen 8:30 Uhr unserer Zeit gab Bill Warnecke Entwarnung, man habe das Problem gelöst und D.Va wieder aktiviert.
D.Va wurde aber auch von dem Patch gestreift. Hier wollte Blizzard eigentlich nur einen Bug fixen. Da lief wohl was in dem Patch schief und Blizzard musste nun nachbessern.
Nicht auszudenken, was passiert wäre, wäre die beliebte Südkoreanerin länger außer Gefecht gewesen.
Der Vorgang zeigt, wie effizient, schnell und energisch Blizzard handelt, wenn Problemen in ihrem Vorzeige-Spiel Overwatch auftreten. Während andere Studios an solchen Bugs ewig knabbern, treten bei Blizzard da offenbar schnell Notfallpläne in Kraft und es wird sofort gehandelt. Zur Not über Nacht und mit einigen Überstunden der Techniker.
Ist Euch überhaupt aufgefallen, dass D.Va kurz deaktiviert war?
D.Va wird übrigens die nächste Heldin sein, die aus Overwatch in den Helden-Shooter Heroes of the Storm kommt:
Einer der beliebtesten NPCs kehrt in die Spielwelt von WoW: Legion zurück. Um ihn zu überzeugen, muss man jedoch sehr gute Augen haben.
Manchmal sind es die kleinen Details, die World of Warcraft auch mit seinen mehr als 12 Jahren noch schön machen. Dieses Mal geht es um einen ganz besonderen Begleiter, den die Spieler nach Dalaran bringen können – zumindest dann, wenn sie sich in den vorherigen Erweiterungen um ihn gekümmert haben. Es geht dabei um niemand Geringeren als den NPC mit dem einprägsamen Namen „Hund“.
Eine kurze Rückblende: Damals in „Mists of Pandaria“ konnten die Spieler einen eigenen, kleinen Hof führen, um verschiedene Materialien anzubauen und sich mit den Dorfbewohnern anzufreunden. Darunter war auch der Hund, der halb verhungert umherlief und von den Spielern aufgepäppelt werden musste. Danach wurde man immer wieder mit Emotes belohnt, dass der Hund sich freut, den Spieler wieder zu sehen. Wenn man /love oder /pet eingegeben hat, dann hat der Hund sogar geantwortet – ein treuer Begleiter eben.
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Mit Warlords of Draenor ließ man den Hund dann zurück – einsam auf der Farm. Das hat vielen Spielern nicht gefallen und nach einigen Beschwerden fügten die Entwickler den Hund der Garnison hinzu, wenn man sich zuvor um ihn gekümmert hatte.
Jetzt ist es das gleiche Spiel – der Hund steckt einmal mehr in der Garnison fest, während die Spieler diese längst nicht mehr aufsuchen.
Genau deshalb gibt es seit Patch 7.2 ein Feature, um den Hund nach Dalaran zu bringen. Dafür ist es notwendig, ein kleines Steinchen von der Straße in Dalaran zu plündern. Diese Steine sind wirklich sehr klein und können an verschiedenen Orten auftauchen. Wechselt am besten in die Ego-Perspektive und sucht den Boden genau ab.
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Die Steinchen haben jedoch eine Abklingzeit – es kann also sein, dass gerade keiner vorhanden ist.
Kehrt mit dem Stein in eure Garnison zurück, sucht den Hund (er sitzt im Garten) und zeigt ihm den Stein. Anschließend könnt ihr den Hund auch in Dalaran aufsuchen – er sitzt bei Breanni und den anderen Haustieren.
Was haltet Ihr davon? Ein cooles, kleines Feature oder verschwendete Programmierzeit?
Das war es allerdings noch nicht. Gestern Abend fand auch noch eine Wartungsarbeit auf dem PC statt, die die argen Probleme nach dem Update 1.06 beseitigen sollte. Zudem gab es gestern für mehrere Stunden einen Ausfall bei den Ubisoft-Serven. Zocken war in dieser Zeit nicht möglich.
Entschädigungen sind auf dem Weg
Aufgrund dieser Probleme plant Ubisoft eine Entschädigung: Ab dem 28.4. (also ab heute) erhalten alle Spieler auf PlayStation 4, Xbox One und PC den Champion-Status für drei Tage kostenlos. Der Champion-Status gewährt Euch mehrere Vorteile im Spiel, unter anderem höhere XP-Gewinne. In dieser Zeit lohnt sich das Zocken daher besonders, um die Helden hochzuleveln.
Hinweis: Ab welcher Uhrzeit die Entschädigung live geht, wird von Ubisoft nicht angegeben. Als dieser Artikel geschrieben wurde (8:30 Uhr), war der Champion-Status noch nicht verfügbar. Im Laufe des Tages sollte er kommen.
Schon in der Vergangenheit gewährte Ubisoft nach Server-Ausfällen den Champion-Status als Entschädigung.
Das neue Call of Duty WW2 bekommt Waffen, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges passen. Diese 8 Waffen sind bereits bekannt.
Die “Call of Duty”-Community wartet gespannt auf neue Informationen zum WW2-Teil, der am 3. November veröffentlicht wird. Im Reveal-Trailer gab es die ersten Bilder des neuen Shooters zu sehen, die die Herzen vieler Fans höher schlagen ließen. Die Ingame-Aufnahmen zeigten bereits einige Waffen, die Euch im Spiel erwarten. Zusätzlich bestätigten die Entwickler von Sledgehammer Games noch weitere Modelle.
“Back to the Roots” mit bekannten Waffen
Im neuen Teil geht Call of Duty zum “Ursprung” zurück und entfernt sich aus dem Weltraum. Auf den Schlachtfeldern der Erde erwarten Euch einige paar Waffen-Modelle, die es bereits in älteren COD-Teilen gab. Dabei handelt es sich aber nicht um “Faulheit” oder mangelnde Kreativität von Seiten der Entwickler. Denn obwohl einige Waffen die gleiche Munitionskapazität und Feuerrate wie in älteren Teilen der Spiele-Serie haben, sollen sie sich “anders” anfühlen.
Diese Waffen sind bisher für COD WWII bestätigt:
Thompson Maschinenpistole (Tommy Gun)
Zuerst konnte man die Thompson sehen, als Activision die Login-Seite für Call of Duty angepasst hat. Die Tommy Gun ist sehr bekannt und war bereits in verschiedenen Ausführungen erhältlich.
Kar98K
Das Karabiner 98K gehört zu den meisten Spielen im Weltkriegs-Setting dazu. Es ist eine Version des Mauser Modell 98 mit verkürztem Lauf. Im Trailer konnte man das 98K nur kurz sehen. In der späteren Behind-The-Scenes-Berichterstattung konnten die Zuschauer mehr Details zur Waffe sehen.
M1918 BAR
Im Bild trägt der Soldat ganz rechts die “Browning Automatic Rifle”.
M1 Bazooka
Diese Bazooka konnte man in Footage zur Entwicklung des Spiels sehen. Mit der Explosionskraft eignet sie sich vermutlich zum Sprengen größerer Objekte oder Gegner-Gruppen.
M1 Garand
Das M1 Garand ist ein Selbstladegewehr und der Nachfolger des Springfield M1903. Es überzeugte mit hoher Feuerkraft und hat einen bekannten “Ping”-Ton, wenn das Magazin leer ist.
MG 42
Das Maschinengewehr 42:
M1903 Springfield
Als Sniper könnt Ihr Euch in COD WW2 darauf vorbereiten, das M1903 im Laufe des Spiels freizuschalten.
Grease Gun
Eigentlich wurde diese Maschinenpistole unter dem Namen M3 hergestellt. Weil die M3 aber so instabil war und einen billigen Eindruck machte, bekam sie den Spitznamen Grease Gun (Fettpresse).
Die Screenshots der Waffen stammen von PvPlive.
Vermutlich werden nicht all diese Waffen im Multiplayer von Call of Duty WW2 verfügbar sein, dafür solltet Ihr in der Kampagne mit ihnen rechnen können.
Eine automatische Lebensregeneration soll es in Call of Duty WW2 nicht geben. Die Entwickler verabschieden sich vom “Super-Soldier” in der Kampagne.
Der neue “Call of Duty”-Teil entwickelt sich offenbar in eine ganz andere Richtung als die letzten Ableger der Serie. Allein das Setting macht eine 180°-Wendung und kehrt vom Weltall zurück auf den Boden der Tatsachen: Der 2. Weltkrieg steht bevor.
Darin werden die Soldaten nicht mit übermenschlichen Fähigkeiten auftreten. Eine automatische Lebensregeneration soll es in der Kampagne nicht geben, wie Gameinformer berichtet. Dafür hängt Euer Spielstil stark von anderen Klassen ab, die Euch unterstützen können.
Lebenspunkte verloren? Abwarten hilft nicht mehr
Seit Call of Duty 2, das 2005 veröffentlicht wurde, gibt es im Spiel die automatische Lebensregeneration. Wenn Ihr von Kugeln getroffen wurdet, konntet Ihr Euch Deckung suchen und abwarten, bis Eure Wunden automatisch geflickt wurden. Nun gaben die Entwickler von Sledgehammer-Games bekannt, dass jede Kugel, die einen trifft, Auswirkungen auf Euren Spielstil hat.
Ihr seid nicht mehr der “Superheld”, der sich nach ein paar Treffern einfach duckt, wartet und dann wieder fit ist. Es war für die Entwickler eine interessante Herausforderung, dieses “andere” Gameplay in den Shooter einzubauen.
Im originalen Call of Duty musste man Medipacks einsammeln, um Gesundheit zu regenerieren. Bei den Teilen danach passierte die Regeneration automatisch mit der Zeit. Auch von der automatischen Munitions-Auffüllung will man sich nun trennen. Stattdessen sollen Euch Squad-Member mit Munition aushelfen.
Versorger-Klassen in COD WW2?
In einem Interview mit Gamesradar wurde angedeutet, dass Call of Duty WW2 verschiedene “Mechaniken” haben wird, mit denen Euch Squad-Mitglieder unterstützen können. Beispielsweise seid Ihr auf ein bestimmtes Mitglied angewiesen, wenn Ihr Munition haben wollt.
“Verschiedene Mitglieder des Squads haben Attribute, die Euch helfen können.” Wenn Ihr Euch in der Nähe eines Verbündeten mit solchen Fähigkeiten befindet, kann er Euch unterstützen. Durch diese Mechanik wird das Gruppenspiel im neuen COD gestärkt. Wenn Ihr wenig Munition habt, kann Euch Eure Truppe aushelfen und Munition teilen. Eine ähnliche Funktion gibt es in BioShock Infinite, bei dem Euch Eure Verbündete Elizabeth regelmäßig mit Munition versorgt, wenn Euer Magazin leer wird.
Problematisch wird es, wenn Ihr zu weit vom Squad entfernt seid. Falls Ihr nicht mehr in der Nähe der Unterstützer seid, müsst Ihr Euren Spielstil dementsprechend anpassen. Ein vorsichtigeres Umgehen mit Munition und generell vorsichtiges Vorgehen wird in solchen Situationen geraten, um nicht unnötig Lebenspunkte zu verlieren. Wenn der Versorger mit Munition nicht in Eurer Nähe ist, könnt Ihr diese eben nicht so leicht auffüllen und müsst damit besser haushalten.
Genaue Details gibt es aber noch nicht. Es könnte sein, dass diese Änderung am Heilungssystem in manchen Schwierigkeitsstufen deaktiviert ist.
Ubisoft gab soeben den Start-Termin der zweiten Saison des Fraktionskriegs von For Honor bekannt. Diese nennt sich “Schatten und Macht” und bringt zwei neue Helden. Hier ist der Trailer dazu.
Die 2. Saison des Fraktionskriegs beginnt auf PS4, Xbox One und PC am 16. Mai. Das ist ein Dienstag. Dazu veröffentlichte Ubisoft diesen Trailer:
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Was bringt die neue Saison? – Season 2 in For Honor
Im Trailer sind die schon vor Monaten geleakten Helden “Ninja” und “Centurion” zu sehen. Neben diesen beiden neuen Helden gibt es zwei neue Maps, neue Ausrüstungsgegenstände und Gameplay-Updates, so Ubisoft.
Zu den Helden werden diese Beschreibungen geliefert:
Der “Ninja” nennt sich nun Shinobi und ist ein Samurai-Assassine. Es sind leise Krieger, die mit Präzision töten. Als Waffen dienen ihnen die traditionellen, japanischen Kasurigama.
Der Centurion ist ein Ritter-Hybride. Er führt ein Gladius als Waffe und gilt als strategischer Nahkämpfer.
Die neuen Maps (namens Forge und Temple Garden) und Gameplay-Updates sind kostenlos für alle Spieler und ab dem 16. Mai verfügbar. Die beiden neuen Helden sind hingegen nur für “Season Pass”-Besitzer direkt ab dem 16. Mai ohne weitere Kosten verfügbar. Alle anderen müssen sich bis zum 23. Mai gedulden. Dann können sie diese Charaktere mit der Ingame-Währung Stahl freikaufen.
Zudem: Season 2 bringt eine neue Gear-Qualität – das “Epic Gear“. Dadurch wird das maximale Ausrüstungslevel erhöht und die gesamte Gear-Balance überarbeitet.
Jede neue Fraktionskrieg-Saison wird in For Honor frische Spiel-Inhalte liefern. Eine Saison besteht aus 5 Runden und jede Runde dauert zwei Wochen. Der 16. Mai ist nun der erste Termin, an dem umfangreicher, neuer Content in For Honor erscheint.