Destiny 2: Warum gibt’s das eigentlich? Was passiert in Destiny 3?

Der SF-Shooter Destiny 2 (PC, PS4, Xbox One) ist noch einige Monate weg, da hat der Chefstratege schon Pläne für den nächsten Teil, für Destiny 3. Aber warum gibt’s eigentlich Destiyn 2? Warum wird nicht der erste Teil fortgesetzt?

Luke Smith war der Creative Director von „The Taken King“ und ist nun der Game Director von „Destiny 2.“ Er hat sich bei Bungie von 2007 an nach oben gearbeitet, indem er seine jahrelange Erfahrung als leidenschaftlicher Fan von World of Warcraft genutzt hat.

In einem Interview mit dem Männermagazin GQ plaudert Smith aus dem Nähkästchen. Eine spannende Frage: „Warum gibt’s eigentlich Destiny 2?“ Warum hat Bungie nicht einfach das bestehende Destiny mit Erweiterungen fortgesetzt, so wie das Blizzard seit Jahren mit WoW tut.

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Warum Destiny 2?

Die Frage nach „Warum ein Destiny 2“ hat laut Smith verschiedene Antworten.

Die langweilige und unsexy Antwort ist „Wir haben einen Vertrag“ – das sei die Business-Seite.

Die Antwort auf die Frage “Warum ein Destiny 2?” aus kreativer Sicht hat Smith mehr Kopfschmerzen bereitet.

Man sei an einer Weggabelung gewesen. Man hätte Destiny mit Erweiterungen wie „The Taken King“ beliebig fortsetzen können. Darüber hat sich Smith lange mit dem Director von Destiny 1, Jason Jones, unterhalten. Es habe Tafeln voll mit „Plus-“ und „Minus-Punkten“ und so manche schlaflose Nacht gegeben.

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Zahl auf die Box heißt: Chance für Neuanfang

Letztlich war eine Idee entscheidend: „Wenn wir eine Nummer auf die Box malen, dann heißt das: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um mit Destiny neu anzufangen.”

Wenn man mit Erweiterungen fortgesetzt hätte, wäre das Publikum immer kleiner und kleiner geworden.

Das Tolle an Destiny sei es, eine Welt zu schaffen, die Spieler zusammenbringt. Das sei aber schwierig, wenn manche schon hunderte Stunden Vorsprung hätten.

Dann sagt man zu einem Freund: „Komm, spiel mit mir.“

Und der denkt sich: „Komm, verpiss dich. Du hast tausende Stunden Vorsprung, ich werd das doch nie mit dir zocken!“

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Destiny 3: Noch sozialer

Auch zu der Zeit nach Destiny 2 ist Smith befragt worden. Er und das Team arbeiteten daran, sich Sätze zu eigen zu machen wie „Andere Spieler zählen auch“ oder „Der soziale Action-Shooter.“ Wenn ein Destiny 3 erscheine, dann sei das die Richtung, wo man hinwill.

In einem anderen Statement zur Seite Kotaku sagt Smith, auf lange Sicht könnten er und das Team sich vorstellen, auch „Support-Klassen“ oder ähnliche Rollen-Fantasien zu erfüllen – etwa in den Raids.

Destiny 2 – so viel anders machen es “Endlos-MMORPGs” auch nicht

Mein MMO meint: Warum Destiny 2? Weil der Spiele-Markt vor 5, 6 Jahren noch ein anderer war.

Und damals wurde der Vertrag zwischen Activision und Bungie geschmiedet, nicht heute. Damals hätte man sich Destiny auf PS4 und Xbox One so gar nicht vorstellen können und wollte im Prinzip das nächste Call of Duty: einen zweijährlich erscheinenden Vollpreis-Titel für den Konsolenmarkt mit Erweiterungen und DLCs. Damals wollte man kein Spiel, das ewig dauert – denn wie hätte man damit Geld verdienen können?

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Wenn sie den Vertrag heute aufsetzen würden, dann gäb’s vielleicht nur ein Destiny, das nach dem WoW-Modell jährlich fortgesetzt worden wäre. Aber das ist Spekulation.

Smith hat in der Sache aber Recht. Das, was er beschreibt, ist tatsächlich ein Problem für “Endlos-Titel”: Das Publikum wird tendenziell mit jeder Erweiterung kleiner und kleiner.

MMORPGs tun sich schwer damit, nach 5 oder 10 Jahren neue Spieler zu gewinnen, weil die denken “Die Veteranen haben so viel Vorsprung – das fange ich nicht mehr an.” Da doktorn die “Endlos-Titel” wie WoW, ESO oder Final Fantasy XIV mit Hard-Resets, mit Level-Boosts, mit “jeder ist gleich stark” und Neueinsteiger-Kampagnen herum.

Was viele Fans bei Destiny beklagen, ist auch bei Endlos-MMORPGs ein Problem: Der “alte Content” aus den Jahren wird mit jeder neuen Erweiterung zu großen Teilen überflüssig. Ein Spiel wie WoW hat zwar 13 Jahre Content, aber alles, was älter als 2016 ist, bringt den Spielern nichts mehr und wird daher weitestgehend ignoriert.

Destiny 2

Bleibt die Frage nach dem Preis: Vielleicht hätte man für eine Erweiterung nicht so viel Geld nehmen können wie für ein “Full Sequel.” Da fehlen etwa 20€. Aber dafür haben die Publisher längst Mikrotransaktionen erfunden. Hauptgrund ist daher sicher die Chance, neue Spieler zu gewinnen, gerade wenn man auf den PC als neue Plattform kommt.

Wie seht Ihr das? Hättet es für Euch einen Unterschied gemacht, wenn keine “2” auf der Box stünde?

 


Mehr Infos zu Destiny 2 gibt es hier:

Destiny 2 – Infos zum Raid: Neue Strafe fürs Sterben, Guided Games nur auf „Normal“

Quelle(n):
  1. gq
  2. kotaku

Diablo 3: Challenge Rifts bieten Belohnungen für “unnormalen” Wettbewerb

In Challenge Rifts bei Diablo 3 müsst Ihr mit Builds anderer Spieler Große Nephalemportale abschließen. Für die schwere Aufgabe werdet Ihr belohnt.

Mit neuem Gameplay wollen die Entwickler von Diablo 3 der Community mehr Abwechslung im Spiel bieten. Deshalb erscheinen in Patch 2.6.0 die Challenge Rifts (Herausforderungsportale).

In den Challenge Rifts müsst Ihr ein großes Nephalemportal innerhalb einer bestimmten Zeit abschließen und dazu den Build (mit Ausrüstung und Skills) eines anderen Spielers nutzen. Gelingt Euch das, werdet Ihr belohnt. Im Video geben die Entwickler einen Einblick, um was es geht.

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Herausforderungsportale in Diablo 3

Der neue Patch 2.6.0 wird zwischen dem Ende von Season 10 und dem Start von Season 11 erwartet. Ein besonderes Feature dieses Updates sind die neuen Herausforderungsportale, in denen Ihr Euch mit anderen Spielern messen könnt.

Jeden Montag erscheint ein neues Herausforderungsportal, das eine genaue Kopie eines abgeschlossenen Großen Nephalemportals eines Spielers ist.

Eine “genaue Kopie” bedeutet: Karte, Pylonen, Gegner und Dungeons im Portal sehen genauso aus wie bei dem ursprünglichen Run des kopierten Portals.

Diablo 3 Charakter Kopie

Zusätzlich wird eine exakte Kopie des Charakters erstellt, der dieses kopierte Große Nephalemportal abgeschlossen hat. Die Gegenstände, Skills, Paragonstufen und Ausrüstung des Charakters werden kopiert und müssen für den Abschluss des Herausforderungsportals genutzt werden.

Schafft Ihr es, die Zeit des ursprünglichen Spielers zu unterbieten, erhaltet Ihr als Belohnung Beute, Handwerksmaterialien und Blutsplitter.

Das Besondere an Challenge Rifts – Erklärung

Der Zufall spielt eine wichtige Rolle in Diablo 3. Er entscheidet, welche Beute, Monster oder Umgebungen Euch im Spiel erwarten. Herausforderungsportale sind eher “unnormal” für Diablo 3, denn sie haben nicht so viel mit dem Zufallsfaktor zu tun. Im Gegenteil: Alle Spieler bekommen dieselben Voraussetzungen für diese neue Art des Wettbewerbs.

Diablo 3 Map Übersicht

Um Challenge Rifts zu bestehen, müsst Ihr mit vielen Klassen zurechtkommen und Euer Wissen im Spiel beweisen. Dazu reicht es nicht, jeden Meta-Build einer Klasse zu kennen, denn Eure Aufgabe besteht darin, anpassungsfähig zu sein. Dabei können auch ungewöhnliche Builds zum Einsatz kommen, an die Ihr Euch erstmal gewöhnen müsst.

Macht Euch mit der Map vertraut und lernt auswendig, an welchen Orten bestimmte Gegnergruppen stehen und welche Ihr überspringen solltet. Wenn Ihr wisst, wo die Pylonen stehen, könnt Ihr einen effektiven Laufweg planen und dadurch einen Zeitvorteil gewinnen. Damit könnt Ihr die Herausforderung bestehen.

Mit neuen Builds zurechtkommen

Wie bereits erwähnt, nutzen Challenge Rifts nicht nur Kopien von Charakteren mit Meta-Builds. Manchmal werdet Ihr etwas vollkommen anderes sehen, das gar nichts mit dem Meta oder beliebten Builds auf Icy-Veins zu tun hat.

Ist der Build vom Anfang einer Saison, habt Ihr möglicherweise eine Mischung aus durchschnittlichen legendären Gegenständen, die nicht aufeinander abgestimmt sind. Alle Spieler müssen dann mit diesem Build zurechtkommen und damit das Portal abschließen und die Zeit unterbieten. Sei es als Wirbel-Barbar oder als “verrücktes Huhn“.

Was sind Challenge Rifts? Zusammenfassung

Die wichtigsten Punkte der Challenge Rifts fassen wir hier nochmal zusammen:

  • Herausforderungsportal-Rotation: Challenge Rifts wechseln einmal pro Woche (Jeden Montag)
  • Loot: Einmal pro Woche werdet Ihr mit einem Beutelchen für das erfolgreiche Abschließen eines Challenge Rifts belohnt. Darin befinden sich Ausrüstung, Blutsplitter und Handwerksmaterialien.
  • Üben: Bevor Ihr zu einem Portal antretet, könnt Ihr den Charakter an Mobs ausprobieren. Dafür gibt es Single-Target und AOE-Ziele.
    Diablo 3 Challenge Rift
  • Mehrere Chancen und Rangliste: Wenn Ihr das Portal erfolgreich abgeschlossen und die Zeit unterboten habt, könnt Ihr weitermachen. Gefällt Euch das Portal und der Charakterbuild, könnt Ihr immer wieder loslegen und versuchen, eine noch bessere Zeit aufzustellen. In einer Rangliste werden die besten Spieler des wöchentlichen Challenge Rifts festgehalten.
  • Gleiche Chance für alle: Die Skills und Ausrüstung eines Charakters kann nicht verändert werden. Zwar könnt Ihr den Skills andere Tasten zuweisen, die Fähigkeiten bleiben aber dieselben.

Wie gefällt Euch die Idee mit den Herausforderungsportalen?


In Patch 2.6.0 erscheint außerdem der Necromancer in Diablo 3. Diese coolen Flügel und das eklige Pet gehören zu Paket dazu

Quelle(n):
  1. Diablo 3 Blog

GTA 5: Über 28.000 Unterschriften – Community kämpft gegen Mod-Verbot

Mit dem Verbot des Modding-Tools “OpenIV” zieht Rockstar den Zorn der GTA 5-Community auf sich. Unterschriften fordern die Rettung von Mods.

Die Verantwortlichen hinter dem Action-Spiel Grand Theft Auto V (Take-Two und Rockstar Games) müssen in den letzten Tagen harte Kritik einstecken. Aus Sicherheitsgründen haben sie das Modding-Tool “OpenIV” verboten und nehmen damit den Spielern die Chance, modifizierte Inhalte im Spiel auszuprobieren.

Nun kämpft die Community gegen dieses Verbot, sammelt online Unterschriften und zeigt mit negativen Nutzerreviews auf Steam, wie unzufrieden sie mit der Entscheidung gegen Mods sind.

GTA 5 “äußerst negativ” auf Steam

Modifikationen in GTA 5 sind ein wichtiges Feature für die Community. Dadurch lassen sich Textur-Veränderungen oder ganz neue Spielmodi in GTA 5 zocken. Take-Two und Rockstar haben sich kürzlich dazu entschieden, eins der beliebtesten Tools zu verbieten und schickten den Entwicklern von OpenIV eine Unterlassungsaufforderung.

GTA 5 12 Prozent

Seit das Verbot öffentlich ist, hagelt es negative Steam-Bewertungen aus der Community.

Eigentlich war GTA 5 seit Release “überwiegend positiv” bewertet worden. Vorgestern waren die Rezensionen “ausgeglichen” und hatten etwa 48% grüne Daumen. Inzwischen sind die Bewertungen “äußerst negativ” und etwa 82% der über 26.000 Bewertungen sind negativ. Ein harter Schlag für das Image des eigentlich beliebten Online-Games GTA 5.

Unterschriften für die Rettung von OpenIV

Negative Bewertungen sind nicht der einzige Weg, auf dem die Community zeigt, wie wichtig ihnen die Mods sind. Mit einer Petition auf Change.org wollen sie ihre Leidenschaft für diese speziellen Features zum Ausdruck bringen. Inzwischen gibt es dort mehr als 28.000 Unterschriften, die für die Rettung von OpenIV stimmen.

Der Nutzer “tOy is cool” richtet sich mit der Petition an Rockstar Games und Take-Two. In der Beschreibung heißt es, dass das Verbot von OpenIV über 10.000 Spielern den Zugang zu ihren modifizierten Games nimmt und Spielern die Möglichkeit nimmt, ihr Hobby fortzuführen. Die OpenIV-Mods seien für den Singleplayer-Modus von GTA 5 und wurden nie für den Multiplayer-Modus genutzt. “Deshalb schaden sie niemandem”, heißt es in der Petition.

GTA 5 OnlineGunrunning 11

Mit der Unterschriftensammlung soll die Nutzung und Arbeit an OpenIV wieder erlaubt werden und das Modifizieren von Grand Theft Auto (San Andreas, IV und V) wieder als “legal” erklärt werden.

Wenn Ihr die Rettung von OpenIV unterstützen wollt, könnt Ihr das auf Change.org. Hier geht’s zur Unterschriftensammlung von OpenIV auf Change.org


Mit OpenIV sollte die Liberty City-Map aus GTA IV in GTA V eingebaut werden. Das Projekt liegt nun auf Eis.

Quelle(n):
  1. PCGamer

Dauntless freut sich auf Monster Hunter World – Keine Konkurrenz

Das Free2Play-Action-Spiel Dauntless sollte eigentlich Ersatz für Monster Hunter werden, jetzt kommt aber das Original für PS4, Xbox One und den PC. Wie geht man damit um?

Die Monster-Hunter-Franchise ist normalerweise in Asien und auf Handheld-Konsole zu Hause. Das Studio Phoenix Labs will mit „Dauntless“ eine ähnliche Monsterhatz auf den PC bringen. Das Spiel wurde im Dezember 2016 als eine Mischung aus Monster Hunter, WoW und Dark Souls vorgestellt.

So langsam wäre Dauntless auch bereit dazu, mal angespielt zu werden. Man bereitet gerade eine Founder’s Alpha für August 2017 vor. In Zukunft könnten die Entwickler Dauntless, wenn’s gut läuft, auch auf XBox One und PS4 bringen. Sie lassen sich da alle Türen offen. Aber die könnten nun überraschend zugegangen sein.

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Wer interessiert sich noch für den Ersatz, wenn es das Original gibt?

Das Problem: Auf der E3 wurde Monster Hunter World von Capcom für PS4, Xbox One und den PC vorgestellt.

Viele Fans dachten: Das muss doch eine unheimlich schlechte Nachricht für Phoenix Labs sein. Wer will denn jetzt noch den Ersatz, wenn es das Original gibt.

Doch bei Phoenix Labs sieht man das locker. In einem Interview mit Polygon sagt der Producer des Spiels, Jesse Houston, er freue sich super auf Monster Hunter World und sieht das nicht als Konkurrenz. Immerhin sei man selbst Free2Play.

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Je mehr AAA-Spiele in das Genre kommen, desto besser sei das für alle. Das Action-Jagd-Gerne war im Westen bisher eine Nische. Jetzt wird es aufregend seinen, beobachten zu können, was passiert, wenn mehr als ein Titel zu den stationären Plattformen kommt.

Dauntless sagt: Es gibt viele Unterschiede zu Monster Hunter – wir haben andere Konkurrenten

Außerdem glaubt Houston, dass es weitere Unterschiede gibt: Monster Hunter sei ein Singleplayer, Dauntless orientiere sich eher an Destiny, stelle Coop in den Vordergrund.

Als Konkurrenz sieht Dauntless eher Spiele wie Warframe oder Path of Exile. Diese Free2Play-Titel würden häufig bei dem “Das spiele ich gerade”-Feld in den Alpha-Bewerbungen genannt.


Mehr Infos zu Dauntless und wie Ihr einen Platz in der Alpha bekommt, lest Ihr in diesem Artikel:

Dauntless: Vor der Beta eine Alpha – Release-Datum der Founder’s Alpha

Quelle(n):
  1. polygon

Destiny 2 spaltet das PvP – Playlists für Casuals und für Hardcore-Spieler

Das PvP in Destiny 2 soll für jeden etwas bieten: Gelegenheits-Spieler und Hardcore-Gamer können entsprechende Playlists wählen.

Im Rahmen der E3 2017 kamen neue Infos zum PvP-Bereich von Destiny 2 ans Licht. Sowohl Game-Director Luke Smith (via GameInformer) als auch Community-Manager DeeJ (via PlayStation-Interview) gaben kannt, dass der Schmelztiegel in zwei Bereiche gespalten wird: In Quickplay-Modes und in Competitive-Modes.

DeeJ betont, dass es in Destiny 2 für jeden Spieler passende Spielmodi geben werden. Auch das PvP solle hier “abwechslungsreicher” werden.

Möchte man eine große Herausforderung für seinen eigenen Einsatztrupp, für sein “Dream-Team”, und mit diesem Team gegen andere Hardcore-Spieler antreten, dann gebe es Playlists dafür, so DeeJ. Will man hingegen nur ein paar entspannte Runden zocken, bei denen der Spaß im Vordergrund steht, gebe es Playlists, die “einfacher und mehr casual” seien.

Laut DeeJ werde man erst in Zukunft näher darüber sprechen, wie diese Playlists konkret funktionieren werden, wie das Matchmaking und der Fortschritt ablaufen werden. Er zieht das Fazit: Wenn Ihr den Schmelztiegel liebt, dann habt Ihr in Destiny 2 mehr Möglichkeiten.

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Luke Smith gab bereits nähere Infos.

Wollt Ihr schwitzen oder Spaß haben?

Smith nennt die Playlists beim Namen und verrät, welche Modi man darin erwarten darf:

  • Quickplay: In dieser “Schnelles Spiel”-Playlist soll es mehrere “Party-Games” geben, wie die Standard-PvP-Modi Kontrolle, Konflikt und Vorherrschaft.
  • Competitive-Play: In dieser Playlist sind zwei zielbasierte Modi. Der eine ist Countdown und über den anderen könne man jetzt noch nicht sprechen. Teamplay sei hier besonders wichtig.

In Countdown treffen zwei Teams aus je vier Spielern aufeinander, die abwechselnd offensiv oder defensiv agieren müssen. Nach jeder Runde werden die Rollen getauscht. Das Ziel der Offensiv-Runde ist es, eine Bombe in der gegnerischen Basis zu platzieren. Die Verteidiger versuchen, dies zu verhindern. Ist die Bombe platziert, muss sie beschützt werden, bis sie explodiert.

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In jeder Runde kann man einen Punkt verdienen. Das Team, das zuerst sechs Punkte hat, gewinnt. Man kann aber auch eine Runde gewinnen, indem man alle Gegner restlos besiegt. Mehr Infos zum PvP in Destiny 2 gibt es hier.

Das neue Competitive-System dürfte für viele PvP-Profis unter Euch sicherlich interessant werden. In welchem Zusammenhang es mit dem Ranglisten-ähnlichen Feature steht, von dem Smith sprach, ist unbekannt.

Was haltet Ihr von dieser Unterteilung?

ESO Morrowind: Hüter-Guide – Skills, Rassen und Builds auf einen Blick

The Elder Scrolls Online brachte mit dem neuen Kapitel Morrowind den Hüter als neue Klasse ins Spiel. Doch wie spielt sich der Held? Welche Völker sind ideal und welche Builds bieten sich an? Wir haben hier zahlreiche Infos zum Hüter für euch zusammengetragen.

Als die Beta zu Morrowind, dem ersten neuen Kapitel zu The Elder Scrolls Online, startete, waren sie überall: Grimmige Krieger, die mit Bären durch die Lande zogen, eisige Schutzschilde errichteten oder mit komischen Pilzen hantierten. Die Rede ist von den Hütern, der neuen Klasse in ESO.

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Doch wie spielt sich der Hüter? Was ist bei seinem Gameplay zu beachten und welche Skills sind ideal? Hier findet ihr Antworten!

The Elder Scrolls Online – So spielt sich die Hüter-Klasse

Der Hüter ist eine ganz besondere Klasse in ESO, da er sämtliche Rollen im Spiel allein mit seinen Klassen-Skills abdecken kann. Die Skillbaum „Winterkälte“ macht ihn zum Tank, „Grünes Gleichgewicht“ heilt Verbündete und mit „Tierbeherrschung“ hetzt der Hüter als Schadensausteiler wilde Tiere auf die Gegner.

In den folgenden Absätzen erfahrt ihr mehr zu den jeweiligen Rollen des Hüters.

Der Hüter als Tank – Gameplay-Guide und Skills

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Der Hüter hat als Tank stets einen Platz in jeder Gruppe. Denn auch wenn er nicht an die schiere Macht eines Drachenritters herankommt, bietet er genug coole Schutz- und Supportskills, die ihn zu einem gern gesehenen Gruppenmitglied machen. Wie alle Hüter-Skillbäume verfügt der Hüter im Bereich „Winterkälte“ über eine gute Mischung aus offensiven, defensiven und heilenden Skills.

So könnt ihr euch und eure Freunde mit dem „Frostmantel“ vor Schaden schützen und das „kristallisierte Schild“ absorbiert Fernkampfangriffe. Mit „Pfählende Scherben“ richtet ihr Schaden an und verlangsamt eure Gegner. „Arktiswind“ hingegen heilt euch und sogar eure Freunde, wenn ihr den Skill entsprechend weiterentwickelt.

Winterkälte-Hüter – Ein guter Support-Tank

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Und falls ihr im PvP eure Gegner nicht entkommen lassen wollt, könnt ihr eine Rune beschwören, die den Gegner zu euch teleportiert, sobald er darüber läuft. Als ultimativen Skill entfesselt der Hüter einen „Graupelsturm“, der Gegner behindert und schädigt. Verbündete hingegen werden beschützt.

Mit dieser Mischung aus nützlichen Skills ist der Winterkälte-Hüter ein idealer Support-Tank, der Schaden schluckt und dazu noch die ganze Gruppe taffer macht. Wer also eine Alternative zum Templer-Tank oder dem klassischen Drachenritter-Bollwerk sucht, der sollte unbedingt mal den Hüter ausprobieren!

Der Hüter als Heiler – Gameplay-Guide und Skills

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Ein Hüter, der gerne heilt, sollte den Skillbaum „Grünes Gleichgewicht“ wählen. Darin finden sich zahlreiche Heilskills, die ordentlich Flächenheilung bieten. Damit wird der Hüter eher ein Gruppenheiler, während der bisherige Haupt-Heiler, der Templer, sich auf Einzelheilung spezialisiert. Solche Gruppenheilskills sind „Pilzwuchs“ und „Heilende Saat“, die jeweils ein größeres Gebiet mit Heilung versehen. Die „Heilende Saat“ ist etwas schwierig zu timen, da sie erst nach 6 Sekunden ausgelöst wird, aber dafür heilt sie umso besser.

Zur Einzelheilung nutzt der Hüter „Lebende Ranken“, die eine gute Heilung über die Zeit spendieren. Wenn es besonders brenzlig wird, kann sich der Hüter sofort mit „Griff der Natur“ zu einem bedürftigen Verbündeten begeben und ihn heilen, ganz so wie Heilerin Mercy im Hero-Shooter Overwatch.

Hüter des Grünen Gleichgewichts – Optimale Gruppenheilung

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Wer seinen Hüter gern etwas offensiver nutzt, sollte den Skill „Lotusblume“ einpacken. Damit könnt ihr euch heilen, indem ihr angreift. Als ultimative Fähigkeit kann der Hüter im Skillbaum Grünes Gleichgewicht einen „Verborgenen Hain“ wachsen lassen. Dieser starke Flächenheilskill heilt alle Freunde, die in ihm stehen.

Im Gegensatz zum ähnlichen Skill „Ritus des Übergangs“ vom Templer wirkt der Hain länger und ihr könnt euch während des Zauberns bewegen, während der Templer stillstehen muss. Dafür ist die Heilung beim Templer etwas besser als im Zauberwald.

Der Hüter als Schadensausteiler – Gameplay-Guide und Skills

ESO neue Klasse Warden

Der Hüter macht nicht nur als Heiler und Tank eine gute Figur. Wie alle Heldenklassen taugt er vorzüglich als Schadensausteiler. Seine Spezialität sind allerlei Tiere, die er auf den Gegner hetzt oder die an seiner Seite kämpfen und ihn unterstützen. Typische Tierangriffe sind der „Sturzflug“, der einen der gefürchteten Klippenläufer auf den Gegner herabstürzen lässt.

Geschickte Spieler rufen mittels „Versengen“ eine Horde Schröter-Käfer, die zwar etwas Timing erfordern, aber dafür umso härter reinhauen. Ebenfalls cool: Mittels „Schwarm“ hetzt ihr fiese Feuerfliegen auf den Feind, die ihn langsam auffressen und Schaden über Zeit verursachen.

Tierbeherrschungs-Hüter – Rockt mit Magicka und Ausdauer

ESO Morrowind Trailerscreen12

Eine der stärksten Skills des Hüters ist die „NetchKuh“, die euch entweder Magicka oder in der männlichen Form als „NetchBulle“ Ausdauer regeneriert. Ein Vorteil, der auch gern von anderen Rollen  des Hüter genutzt wird. Ein weiterer guter Support-Skill ist die „Raschheit des Falken“, die euch schneller und stärker macht.

Die ultimative Fähigkeit des Tierbeherrschungs-Hüters nennt sich „Ungezähmter Wächter“. Damit ruft ihr einen dicken, zotteligen Kampfbären herbei, der so lange bei euch bleibt, bis es ihn erwischt. Der Bär eignet sich sehr gut als zusätzliche Schadensquelle und zur Not fungiert er sogar als Tank. Da viele der Hüter-Skills aus diesem Baum auch auf Ausdauer umgewandelt werden können, eignet sich der Hüter sowohl für Builds mit Magicka oder Ausdauer gleichermaßen.

ESO-Hüter-Guide – Rassen und Builds

Falls ihr euch fragt, welche der vielen Völker aus The Elder Scrolls Online besonders gut zum Hüter passen und welche Builds sich optimal für jede Rolle eigenen, so haben wir unter den folgenden Links eine Antwort für euch.

Ebenfalls interessant: The Elder Scrolls Online Morrowind – 10 Tipps für Neueinsteiger

WoW: Buffs und Nerfs – am 21. Juni gibt’s nochmal Klassenänderungen!

Blizzard plant bereits die nächsten Balanceänderungen für World of Warcraft (WoW). Wir verraten Euch, wer der Gewinner und wer der Verlierer des Patches ist.

Der Patch 7.2.5 von World of Warcraft hat jede Menge Anpassungen an den Klassen mit sich gebracht. Nicht alle davon waren so perfekt berechnet, wie sich das die Entwickler gerne gewünscht hätten. Aus diesem Grund gibt es am 21. Juni, zusammen mit der Eröffnung des Raids „Grabmal des Sargeras“ noch einige Änderungen. Wir haben alle (geplanten) Änderungen für Euch aufgelistet und übersetzt.

Dämonenjäger

Rachsucht

  • Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 5% reduziert.
  • Der Schaden von Seelenbombe wird um 33% reduziert.

Jäger

Überleben

  • Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 3% erhöht.
    WoW Legion hunter marksman

Magier

Arkan

  • Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 3% erhöht.

Feuer

  • Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 3% erhöht

Mönch

Braumeister

  • Staffeln wirkt sich nun nur noch mit 40% Effektivität auf magischen Schaden aus (zuvor 50%).
    Wow Monk Artwork

Paladin

Vergeltung

  • Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 3,5% erhöht.

Priester

Disziplin

  • Die Dauer von Prediger wurde auf 6 Sekunden reduziert (vorher 7)

Schamane

Elementar

  • Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 3% erhöht.
  • Das legendäre Item Schwelendes Herz hat nun eine Auslösechance von 10% pro 100 verbrauchtem Mahlstrom (zuvor 20%).
    WoW Legion shaman enhancer

Hexenmeister

Gebrechen

  • Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 5% reduziert.

Zerstörung

  • Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 5% reduziert.

Krieger

Waffen

  • Trauma kann keine kritischen Treffer mehr auslösen.
  • Der Schaden aller Fähigkeiten wird um 4% reduziert.
    WoW Legion warrior defense

Bedenkt, dass diese Änderungen noch nicht live sind. Sie werden erst am 21. Juni in das Spiel implementiert.

Hat es eure Klasse dieses Mal negativ erwischt? Oder freut Ihr Euch über eine kleine Schadensspitze, mit der das Schlachten von Monstern nun leichter von der Hand gehen sollte?


Habt ihr schon die undokumentierten Änderungen von Patch 7.2.5 gesehen? Kleine Heimlichkeiten haben sich eingeschlichen!

Monster Hunter World: Nur 30 FPS auf dem PC?

Die Entwickler sprachen über die angepeilten FPS-Zahlen von Monster Hunter World. PC-Spieler erlitten dabei einen kleinen Schock.

Bei allen Spielen, die nicht nur auf den Konsolen, sondern auch auf dem PC erscheinen, ist die Framerate immer ein kritischer Wert. Wie gut wird das Spiel auf den Konsolen laufen? Schafft das Spiel solide 30 Bilder pro Sekunde auf den Konsolen? Und wie sieht es mit der PC-Version des Games aus? Ist das nur ein Port der Konsolenversion, die dann auf 30 Bilder pro Sekunde gedrosselt wird?

Im Regelfall können zeitgemäße Computer nämlich deutlich mehr Frames darstellen als die Konsolen, deren Hardware über mehrere Jahre reichen muss. Wo PlayStation 4 und Xbox One oft auf 30 FPS festgelegt sind, sprengen PCs locker mal den dreistelligen Bereich.

Auf Twitter sorgte ein Community Manager von Capcom nun für Verwirrung, indem er erklärte „Wir zielen auf 30 FPS auf allen Plattformen ab.“

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Die Kollegen von PC Gamer fragten daraufhin bei Capcom nach und erbaten eine Richtigstellung, da PC-Besitzer ziemlich aufgewühlt waren.

„Die Kommentare in Bezug auf die Framerate bezogen sich auf die PS4- und Xbox One-Versionen des Spiels.“

monster-hunter

Auch der Produzent Ryozo Tsujimoto hat gegenüber PC Gamer erklärt, dass es sich bei der PC-Version von Monster Hunter World nicht „einfach um einen outgesourcten Port handeln wird.“ Man wird sicherstellen, dass das Spiel für den PC optimiert und getunt ist.

Aus diesem Grund erscheint Monster Hunter World auch erst später für den PC. Man möchte sich die Zeit nehmen, um die Umsetzung so gut wie möglich zu gestalten, um das Spiel den besonderen Gegebenheiten am Computer anzupassen.

Generell ist man in der Entwicklung des Spiels nun fast so weit, dass man das „generelle Spiel“ fertiggestellt habe und bald damit beginnt, Optimierungen und Anpassungen vorzunehmen, um das Ganze abzurunden.


Die Monster in Monster Hunter World reagieren übrigens dynamisch – das sorgt für seltsame Situationen!

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Pokémon GO: Nachtaktive Pokémon – Diese Monster gibt’s nachts häufiger

In Pokémon GO gibt es einige Pokémon, die in der Nacht noch häufiger in der Wildnis erscheinen als am Tag. Welche Monster das sind, zeigen wir Euch hier.

Der Tag- und Nacht-Rhytmus des Spiels hat Auswirkungen auf das Spawnen der wilden Monster in Pokémon GO. So passiert es, dass einige Pokémon in der Nacht noch häufiger in der Wildnis erscheinen als tagsüber. Das Team von PokémonGOHub hat bei Nachforschungen bemerkt, dass es mindestens 14 verschiedene Pokémon-Arten gibt, die offenbar nachtaktiv sind.

Diese Pokémon spawnen in der Nacht öfter

Als Grundlage der Forschung des GOHub-Teams diente eine Übersicht der nachtaktiven Pokémon der 1. und 2. Generation auf Bulbapedia (Die ursprüngliche Liste findet Ihr hier auf Bulbagarden.net).

Die Monster aus dieser Liste wurden für die Forschung in Pokémon GO beobachtet. Dabei bemerkten Trainer, dass einige Monster nachts deutlich öfter spawnen als am Tag.

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Als “nachts” zählt in der Studie die Zeit von etwa 20:00 Uhr bis etwa 08:00 Uhr. Folgende Pokémon gelten laut den Ergebnissen als nachtaktiv:

1. Generation

  • Zubat und Golbat
  • Nebulak und Alpollo
  • Myrapla
  • Mauzi

2. Generation

  • Hunduster
  • Ariados
  • Sniebel
  • Morlord
  • Hoot-Hoot und Noctuh
  • Kramurx
  • Traunfugil

Ein paar Pokémon, wie zum Beispiel Duflor, konnten nicht mit Gewissheit in diese Liste eingetragen werden, weil die Forschungsergebnisse der Trainer nicht eindeutig waren. Als eindeutiges Ergebnis bieten sich zum Beispiel die Beobachtungen von Hoot-Hoot an, die Ihr in folgendem Screenshot sehen könnt:

Pokemon GO Hub Hoot Hoot Forshcung

Nachtaktiv bedeutet nicht “exklusiv”

Die aufgeführten Ergebnisse bedeuten nicht, dass diese Pokémon ausschließlich nachts spawnen, sondern, dass sie zu diesen Zeiten häufiger zu finden sind. Klar können Euch auch am Tag viele Hoot-Hoot begegnen, nachts aber noch mehr.

Kramurx fällt vielen Trainern zum Beispiel tagsüber sehr häufig auf. Das schließt ein höheres Spawnverhalten in der Nacht allerdings nicht aus. Eine interessante Übersicht der Forschungsergebnisse hat Reddit-Nutzer KazanTheMan in folgendem Bild zusammengetragen:

Pokemon Tag Nacht Alle

Hier wird deutlich, dass Hoot-Hoot und Murkrow (Kramurx) generell sehr häufig pro Stunde spawnen. Zwischen 20:00 Uhr und 08:00 Uhr sind die Raten allerdings nochmal deutlich höher.


Niantic plant einen Spielplatz-Modus für Pokémon GO

Quelle(n):
  1. PokémonGOHub

Destiny 2: Der Feind hat 3 neue Einheiten – Infos zu den Gegner-Rassen

Bei Destiny 2 spricht Bungie über die Feinde. Es kommen neue Einheiten hinzu, viele werden überarbeitet.

In Destiny 1 gibt es vier verschiedene Gegner-Rassen: Die Gefallenen, die Kabale, die Schar und die Vex. Mit “König der Besessenen” wurden noch die Besessenen eingeführt, die aber – ebenso wie die Spleißer – keine eigene Rasse darstellen, sondern lediglich “Alternativen” der bisherigen Rassen sind.

In Destiny 2 werden all diese Gegner-Rassen wiederkehren – auch die Besessenen. So richtig überraschen wird das niemanden, schließlich spielt Destiny 2 im selben Universum wie Destiny 1.

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Aber viele Hüter wundern sich: Kommen denn mit Destiny 2 keine neuen Alien-Rassen ins Spiel, denen man ins Gesicht schießen kann?

Kommen komplett neue Gegner-Rassen in Destiny 2?

In einem Interview mit GameSpot spricht Project-Lead Mark Noseworthy über die Gegner in Destiny 2. Bislang deutet alles darauf hin, dass in der Tat keine neue Gegner-Rassen ins Spiel kommen werden.

Weder im bislang bekannten Gameplay-Material noch in den Aussagen von Noseworthy gibt es Hinweise auf eine neue Rasse. Noseworthy betont dafür, dass die Einheiten der Kabale Verstärkung bekommen.

Drei neue Kabal-Einheiten und Weiterentwicklungen der Rassen

In Destiny 2 schicken die Kabale die Rotlegion. Diese umfassen bisherige Einheiten wie Psions, Legionäre und Phalanxen, aber auch drei neue Einheiten. Noseworthy spricht von “War Beast”, “Incendiary” und “Gladiator” als “brandneue Kabal-Einheiten”.

Wir haben das Gameplay-Material durchsucht – hier sind Screenshots von diesen Klassen:

destiny-war-beast
Destiny-Vieh

Das sind die War Beasts – die fiesen Viecher auf vier Beinen:

destiny-2-strike-hüter
destiny-gladiator

Das ist ein Gladiator – eine Kabal-Einheit mit zwei dicken Schwertern in der Hand:

destiny-incendior

Und der Incendiary (hier: Incendior) verschießt Feuer-Geschosse. Wenn Ihr auf den Kanister auf seinem Rücken schießt, explodiert er:

Noseworthy erzählt, dass Bungie noch nicht ausführlich über die Änderungen sprach, die es an den Vex, den Gefallenen und der Schar geben wird. Denn diese wurden allesamt überarbeitet.

Man habe versucht, bei allen existierenden Rassen Verbesserungen vorzunehmen. Sie würden sich auch anders verhalten, beispielsweise können manche nun springen oder auf verschiedene Arten in Deckung gehen.

destiny-2-fallen

Im Gameplay-Material waren verschiedene, überarbeitete Rassen bereits zu sehen. Hier ist offenbar ein neues Gefallenen-Haus:

destiny-nokris-ritter

Und das ist ein Schar-Ritter mit Flügeln:

Laut Noseworthy werde es defintitiv jede Menge neue Gegner geben.

Wie sieht Eure Meinung dazu aus? Findet Ihr, dass Destiny unbedingt neue Gegner-Rassen braucht, oder seid Ihr der Meinung, dass die bisherigen Rassen noch so viel Potential haben, dass neue Rassen überflüssig wären?

 


Interessant: Destiny 2: Nokris – Greift im zweiten DLC der Vater von Oryx an?

Quelle(n):
  1. Gamespot

Final Fantasy XIV Stormblood: Hat jetzt Warteschlangen IM Spiel

Bei Final Fantasy XIV sind aktuell Warteschlangen beim Einloggen normal. Aber Schlangen im Spiel?

Seit gestern Vormittag ist der Frühzugang zu „Stormblood“ offen, der neuen Erweiterung zu Final Fantasy XIV. Der Andrang auf das MMORPG ist augenscheinlich gewaltig. Die Spieler haben lange darauf gewartet, wollen jetzt in die neuen Gebiete, die Jobs Rotmagier und Samurai testen und frische Abenteuer erleben.

Der Ansturm lässt das Spiel ziemlich ächzen. Auf meinem Heimat-Server Phoenix gab’s Warteschlangen, die schon mal vierstellig werden konnten. Aktuell hat sich die Situation wenigstens auf diesem Server am Samstagvormittag aber beruhigt.

Doch Warteschlangen beim Einloggen sind in MMORPGs zu Hoch-Zeiten halbwegs normal. Bei den zweijährlichen Erweiterungen zu WoW sind stundenlange Warteschlangen üblich.

Immer der Reihe nach

Aber die US-Seite Kotaku berichtet jetzt von einem neuen Phänomen in Final Fantasy XIV: Warteschlangen im Spiel. Vor einem Quest-NPC, der eine Quest öffnet, die in einem instanziierten Gebiet stattfindet, hat sich eine lange Warteschlange aus Spielern gebildet.

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Der Hintergrund: Melden sich zu viele Spieler gleichzeitig für das instanziierte Gebiet an, kommt gar keiner dran und das Spiel gibt eine Fehlermeldung aus. Die Hoffnung ist so, dass nach und nach Leute ihre Quest abschließen können und es dann letztlich für alle weitergeht.

Normalerweise sind wir Deutschen dafür bekannt, ganz organisch solche Warteschlangen zu bilden und werden von anderen gerne dafür verspottet. Das sind aber Bilder von internationalen Servern, also kein deutsches Phänomen.

Achtung, Vordrängler

Aber das geht nicht immer so geordnet zu, im Forum Neogaf unterhält man sich über dieses seltsame Phänomen des Schlangestehens. Da sagt einer: „Jemand hat einen Mob in die Warteschlange gepullt, dadurch ist Chaos entstanden und ich konnte mich vordrängeln und die Quest annehmen. Ha.“

Bereits gestern hatten wir über das „Stop and Go“ bei Final Fantasy XIV Stormblood berichtet. Wenige Stunden nach Beginn der Erweiterung, gegen 12 oder 13 Uhr unserer Zeit, hatte die Inhaltssuche versagt und musste zwischenzeitlich deaktiviert werden. Square Enix kämpft wohl tapfer gegen den Ansturm der Spieler. Hoffentlich hat man bis zum „tatsächlichen Start“ am 20. Juni dann alles im Griff. Stormblood erscheint für PS4 und PC.

Mein MMO meint: Die aktuelle Überfüllung hat auch ihre gute Seite. Die Welt fühlt sich unheimlich belebt an und FATES, die dynamischen Events, erledigen sich praktisch von alleine!


Nicht die einzige Skurrilität bei FF14 gerade – bald könnte man dort zum Manager eines Sportteams werden:

Final Fantasy XIV grübelt seit 2 Jahren: Blitzball oder Blitzball Manager?

Quelle(n):
  1. neogaf
  2. kotaku

Dreadnought: Raumschiff-Schlachten im “World of Tanks”-Style

Dreadnought lädt aktuell Spieler zu der Open-Beta ein und ich hab mir meine Tastatur sowie Maus geschnappt, um ein paar erste Einblicke zu gewinnen. Ob sich das taktische Action-Spiel ala World of Tanks/Warships lohnt und was ich mit meinem dicken Raumschiff alles niedermähte, erfahrt ihr in meiner Preview.

Dieser Text stammt von unserem Gastautor Dennis Zühlke.

Ach ja, Raumschiffe. Ich liebe sie. Fliegende Konstrukte mit dicken Laser-Wummen – was gibt es Schöneres? Ich habe Angst, denn ich muss diesen dicken Koloss irgendwie durch den Asteroiden-Gürtel fliegen und da sah ich auch schon meine ersten Gegner. Ich ließ meine Laser-Kanonen auf die Feinde los und sah zu, wie sich der gegnerische Kreuzer in Schutt und Asche verwandelte. Für einen kurzen Moment vergaß ich, dass ich eigentlich auf einem herkömmlichen Bürostuhl im heimischen Wohnzimmer sitze und nicht Kommandant eines riesigen Raumschiffes bin.

https://youtu.be/WcERgIlJk6g

Mit Dreadnought vom Entwickler Yager möchte man genau dieses Feeling in dir auslösen. Derzeit arbeitet das Studio an einem neuen Spiel, in welchem ihr euch gegenseitig mit Raumschiffen aufs Auge gebt. Viele Fans vergleichen das Spiel mit World of Tanks und anderen Genre-Vertretern wie World of Warships oder das sehr ähnliche Cloud Pirates. Statt Panzer auf dem Boden gibt es hier fette Raumschiffe mit mächtigen Laser-Geschossen und Raketensilos.

Auftanken und Schiffe zerstören

Dreadnought 01

Dreadnought bietet momentan drei verschiedene Spielmodi an. Zum einen das klassische Team-Deathmatch, in dem ihr 4 Punkte pro zerstörtem Raumschiff erhaltet. Das Team, welches zuerst die 100 Punkte erreicht, gewinnt die Runde. Im Elimination-Modus habt ihr nur eine begrenzte Anzahl an Schiffen und dürft nach eurem letzten Ableben nur mit kleinen Jägern oder Bombern ins Spielgeschehen zurückkehren. Hier wird also der virtuelle Tod viel härter bestraft als in den übrigen Modi. Zu guter Letzt gibt es noch die 8vs8-Variante namens Onslaught. Dort werdet ihr zusätzlich durch KI-Schiffe unterstützt.

Vom Dickschiff bis zum kleinen Flitzer

Wie schon bei den Vorbildern von Wargaming sind eure Schiffe in fünf Klassen eingeteilt. Jeder Schiffstyp hat andere Stärken und Schwächen:

  • Dreadnought: Die namensgebenden Dickschiffe sind sehr groß und schwer gepanzert. Sie haben beeindruckende Bewaffnung und halten viel aus. Daher sind sie optimal als Tanks einsetzbar. Dreadnoughts sind allerdings träge und langsam und können leicht ausmanövriert werden.
  • Zerstörer: Diese Schiffe sind ordentlich bewaffnet, wendig und angemessen gepanzert. Sie sind gute Allrounder, die ideal im Zusammenspiel mit Dreadnoughts agieren. Konzentriertes Feuer halten sie aber nicht lange aus.
  • Taktische Kreuzer: Diese Schiffe sind offensiv keine großen Leuchten, aber ihre Stärke liegt darin, das eigene Team zu unterstützen. Die Taktik-Kreuzer sind nämlich die Heiler in Dreadnought und können ihre verbündeten Schiffe mittels Reparaturstrahl ruck-zuck wieder einsatzbereit machen. Ein gut gespielter Taktik-Kreuzer ist ein Garant für den Sieg!
  • Korvette: Korvetten sind kleine und sehr schnelle Schiffe. Dafür sind die kleinen Flitzer kaum gepanzert und platzen schon nach wenigen Treffern. Doch wenn ihr euch mit einer Korvette längeren Schusswechseln stellen müsst, habt ihr eh was falsch gemacht. Idealerweise kundschaftet ihr mit Korvetten den Feind aus, erobert unbewachte Punkte oder räumt wehrlose oder angeschlagene Gegner im Hinterland ab.
  • Artillerie-Kreuzer: Diese Schiffe sind eigentlich nur gigantische Kanonen mit Triebwerken. Ein Artillerie-Kreuzer hat im Nahkampf nichts verloren, vielmehr handelt es sich hier um einen „Sniper“, der aus hoher Distanz mit der dicken Railgun schießt. Da diese Schiffe aber im Nahkampf hoffnungslos unterlegen sind, solltet ihr immer wieder die Position wechseln und eure Tarnvorrichtung nutzen.

Jedes dieser Schiffstypen ist in verschiedene Stufen eingeteilt. Je höher die Stufe, desto stärker das Schiff und desto höher wird es vom Matchmaking eingeteilt. So garantiert Dreadnought möglichst faire Gefechte.

Spielmodi für jeden Geschmack

Dreadnought 02

Im Hauptmenü habt ihr euren Hangar, wo ihr eure Schiffe weiter verbessert und auch euren Kommandanten wählt. Hier erinnert das Spiel ein bisschen an World of Tanks, in welchem ihr auch verschiedene Besatzungsmitglieder auswählt und Verbesserungen an den Panzern vornehmt. Neben den PvP-Modi gibt es auch noch eine Koop-Version namens ‘Havoc’, die momentan aber nur für Besitzer einer Playstation 4 verfügbar ist. In dieser Variante spielt ihr mit bis zu 4 Mitspielern und verteidigt euch gegen Wellen von feindlichen Schiffen – quasi ein Horde-Modus, wie man es von Spielen wie zum Beispiel Killing Floor kennt.

Zwischen den Wellen könnt ihr jederzeit euer Schiff wechseln und auch ergatterte Punkte für besondere Boni – wie zum Beispiel dickere Schilde oder einen höheren Waffenschaden – ausgeben. Der Schiffswechsel ist übrigens auch nach jedem Ableben eine Option. Wer also mit seinem Zerstörer ständig platzt, wird vielleicht mit der dicken Dreadnought oder dem hilfreichen Taktik-Kreuzer glücklicher.

Eine schöne Welt

Dreadnought 03

Sobald ihr euer Schiff gewählt habt und bereit seid, ein paar feindliche Raumschiffe zu zerlegen, startet ihr auf den verschiedenen Maps, die im Weltall oder auf Planetenoberflächen stattfinden. So gibt es einige Karten mit gefallenen Stadtruinen oder Schwärmen von Asteroiden, welche euch genug Raum geben, um auch einen heimlichen Flanken-Angriff zu starten. Hier sorgt Yager für eine Menge Abwechslung, allerdings bleibt da noch die Frage, was es mit der Story von Dreadnought auf sich hat. Derzeit sei keine Einzelspieler-Kampagne geplant.

Dass es keine anderen Völker aus den Weiten des Alls gibt, wundert mich ein bisschen. Ich finde hier sollten die Entwickler noch ein bisschen nachlegen und mehr Story-Elemente bieten. Das coole SciFi-Setting würde jedenfalls genug hergeben. Die verschiedenen Karten sehen stimmig aus und auch manch ein gigantisches Raumschiff sorgt für große Augen. Dann gibt es noch die Option, eure Schiffe beliebig mit Skins zu stylen, welche ihr im Shop des Spiels erwerbt.

Ich habe doch keinen Flugschein

Kommen wir zu der Steuerung und hier muss ich sagen, dass diese zumindest für mich am Anfang ein bisschen kompliziert war. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich Spiele wie zum Beispiel das actionreiche ‘World of Warships’ oder das für Realismus-Fans geeignete ‘War Tunder’ eher weniger gewohnt bin. Doch auch hier zählt: je mehr man spielt, desto schneller hat man den Dreh zwischen horizontalen sowie vertikalen Achsen raus und schenkt den Feinden ordentlich ein.

Highlightbild Dreadnought

Ein weiteres Feature der Steuerung ist übrigens die Energiekontrolle. Ihr dürft die Energie eures Schiffes zeitweise von den Schilden auf den Antrieb oder die Geschütze lenken. Dann verliert ihr zwar stetig Schilde, ballert aber viel stärker oder flitzt ungleich schneller durchs All. Ihr könnt sogar eure Schilde auf diese Art kurzzeitig überladen und so besonders viel Schaden schlucken. Danach habt ihr aber erstmal gar keinen Schutz mehr. Eine wertvolle taktische Komponente, die man geschickt einsetzen sollte.

Faires FreeToPlay-Modell

dreadnought 02

Dreadnought soll zukünftig als FreeToPlay-Titel erscheinen. Es wird also komplett kostenlos für Spieler zugänglich sein. Dennoch gibt es die Möglichkeit, durch Mikrotransaktionen verschiedene Items wie zum Beispiel Skins für eure Raumschiffe oder auch neue Skills zu kaufen. Alternativ kann man diese Dinge mit ein bisschen Geduld auch mit der im Spiel verdienten Währung erwerben. Laut den Entwickler soll das Spiel auf keinen Fall zu einem Pay2Win-Titel verfallen. Doch welches Studio würde auch offen sagen „bei uns ist Pay2Win voll super“? Hier heißt es nur Abwarten und Tee trinken, wie Dreadnought sich zum Zeitpunkt des Release entwickeln wird.

Fazit

Ich muss sagen, das Spiel läuft flüssig und macht Laune. Zwar muss man sich ein bisschen in die Steuerung reinfuchsen, aber dies ist eher eine kleine Nebensache. Wer sich mit Spielen wie „World of Tanks“ oder auch „War Thunder“ beschäftigt und dazu auf  SciFi-Schlachten steht, sollte sich das Spiel unbedingt anschauen. Wie bereits gesagt, steht der Anmeldung zur offene Beta nichts im Wege und mit einem Klick landet das Spiel mitsamt eigenem Launcher auf dem heimischen PC. Playstation-4-Spieler müssen sich allerdings noch ein wenig gedulden oder auf einen Key hoffen, denn die PS4-Version befindet sich momentan noch in der Closed-Beta.


Dieser Text stammt von unserem Gastautor Dennis Zühlke.

Das neue Magic: The Gathering MMORPG wird nicht über Karten sein

Cryptic Studios arbeiten an einem neuen Magic: The Gathering Action-MMORPG. Es soll sich aber nicht um Karten drehen, sondern die Essenz der Franchise auf ein MMORPG übertragen. Als Positiv-Beispiele dienen Star Trek Online und Neverwinter, die MMORPGs der Firma.

In einem Interview mit Gamesindustry erklärt der Chef der Cryptic Studios Stephen D’Angelo, wie das mit dem neuen Magic MMORPG laufen soll, an dem sie arbeiten.

Cryptic sind Experten dafür, aus bestehenden Universen MMORPGs zu machen

Das Interview dreht sich darum, wie man aus „bekannten Marken und Universen“ ein MMORPG macht. Denn das ist gar nicht so leicht. Es gibt zwei große Gruppen, denen man es Recht machen muss:

  • Das sind die Fans der Marke. Die sehen ihr Lieblings-Universum aus ihrer persönlichen Warte. Der eine steht bei Star Trek auf den schrägen Humor aus „Kennen Sie Tribbles?“, der andere mag die großen Handlungsbögen mit viel Drama. Das MMORPG, das auf der Marke basiert, muss all jenes umfassen, was das Universum so großartig für jeden macht.
Star Trek Online
  • Und es muss dem Rechteinhaber gefallen, dass plötzlich wer herkommt und hunderte von Charakteren erschafft, die er gar nicht vorgesehen hat, und das Universum in eine neue Richtung entwickelt. Für die sei es oft schwer, dass jemand ihr Baby nimmt und es um-modelt.

Der Studio-Chef nennt als Positiv-Beispiel, wo die Zusammenarbeit super geklappt hat, immer wieder den Fernsehsender CBS und Star Trek. Hier sieht sich Star Trek Online mittlerweile selbst als Teil des Universums, das MMORPG ist genauso Teil des Star-Trek-Kosmos wie jede Fernsehserie.

Du bist ein Planeswalker

Man merkt: D’Angelo will dieses Verhältnis auch bei Magic erreichen.

Das MMORPG wird weg von den Karten gehen und sich auf die Welt und die Story von Magic: The Gathering konzentrieren. Als man Neverwinter gemacht hat, ist man nicht hergegangen und hat die Regeln des Pen-and-Paper-Rollenspiels „Dungeons and Dragons“ genommen, sondern man hat sich überlegt: Was macht eigentlich der Stärke-Wert? Und dann hat man das auf sein Rollenspiel übertragen.

neverwinter the cloaked ascendancy boss

Auch bei Magic: The Gathering wird man schauen, was die Marke im Kern ausmacht und das umzusetzen: Man will den Spieler zu einem Planeswalker machen, ihm das Gefühl geben, was auf jeder Kartenpackung steht: „Du bist ein Planeswalker.“


Mehr Infos zum neuen MMORPG:

Magic: The Gathering kommt als Action-MMORPG von Cryptic

Overwatch: Läuft Orisa Reinhardt den Rang ab? Sie blockt mehr Schaden!

Die neusten Zahlen zu Overwatch belegen, dass Orisa nun eine deutlich bessere Figur abgibt. Ist der deutsche Ritter Reinhardt in Gefahr?

Als die Omnic-Heldin Orisa in Overwatch implementiert wurde, war es das Ziel der Entwickler, einen neuen „Anchor“-Tank zu entwickeln. Also einen Anker, an den sich das ganze Team binden kann. Doch so wirklich ging der Plan nicht auf, denn Orisa verursachte zu viel Schaden und konnte gleichzeitig zu wenig über ihre Schilde abfangen. Blizzard besserte nach und reduzierte die Abklingzeit ihrer Barriere um stolze 50%, während ihr Schaden um einige Prozentpunkte reduziert wurde.

Overwatch Orisa Efi Art

Doch genügt das aus, um aus Orisa einen soliden Tank zu machen?

Zumindest die neuen Zahlen sprechen für sie. Die Seite Omnicmeta, die sich mit Statistiken rund um Overwatch beschäftigt, kam zu dem Ergebnis, dass Orisa seit den Änderungen knapp 22% mehr Schaden blockt als zuvor. Damit hat sie Reinhardt eingeholt! Im Schnitt blockt Orisa knapp 24.000 Schadenspunkte pro Runde, während Reinhardt bei rund 20.000 Schadenspunkten liegt.

Overwatch Blocked Damage Orisa Reinhardt

Das liegt vor allem daran, dass Reinhardts Schild während der Benutzung nicht erneut auflädt – er muss seinen Schild einstecken, damit die Aufladung zurückkehrt. Orisa hingegen kann feuern und der Cooldown des Schildes läuft weiter, während der Schild noch Schaden absorbiert.

Reinhardt hat aber klare Vorteile in der Mobilität und kann seinen Schild jederzeit neu ausrichten, wohingegen Orisa auf ihren Cooldown angewiesen ist.

Jedoch scheint das Ziel, eine sinnvolle Alternative zu Reinhardt zu haben, Blizzard in jedem Fall geglückt zu sein.

Welchen Tank bevorzugt Ihr? Lieber den Ritter Reinhardt oder den Omnic Orisa? Oder variiert das von Karte zu Karte?


Was hält Blizzard eigentlich vom Smurfs und Boostern? Hier verraten wir es Euch!

Quelle(n):
  1. pvplive.net

WoW: Was Blizzard Euch verschwiegen hat – geheime Änderungen Patch 7.2.5

Viele Dinge in WoW wurden „heimlich“ geändert. Einige Bosse sind nun „solobar“ und es gibt mehr Ruf für Missionen! Wir haben alle Details.

In jeden Patch von World of Warcraft gibt es einige Änderungen, die nicht in den offiziellen Patchnotes auftauchen. Manchmal sind das lediglich Kleinigkeiten, die einfach nicht wichtig genug sind, um im Details genannt zu werden. Gelegentlich sind das aber auch Geheimnisse, auf die gar keine Aufmerksamkeit gelenkt werden soll. Hin und wieder handelt es sich dabei auch um Dinge, die schlicht und ergreifend vergessen wurden. Wir listen hier einige der undokumentierten Änderungen von Patch 7.2.5 auf. In den nächsten Tagen werden sicher noch weitere Details entdeckt.

  • Abzeichen der Ehre können nun bei Erzmagier Lan’dalock gegen Siegel des Verheerten Schicksals eingetauscht werden (jeweils 5, 10 oder 20)

Einfachere Solo-Bosse

WoW Gorefiend Boss

Einige Bosse aus alten Raids wurden verändert, sodass die Kämpfe nun auch solo leichter zu bewältigen sind.

  • Blutschatten (Höllenfeuerzitadelle) kann nun im Alleingang getötet werden (er wirkt nicht länger Schatten des Todes, wenn nur ein Feind anwesend ist).
  • Hansgar und Franzok (Schwarzfelsgießerei) können nun solo bezwungen werden.
  • Feuerkralle der Ungezähmte (Pechschwingenhort) wirkt „Ei zerstören“ jetzt spontan.
  • Der Sha des Zorns spawnt nun immer an der gleichen Stelle.

Beute der Ordenshalle

  • Anhängerausrüstung, durch die man ein Artefaktmacht-Abzeichen bekommt, gewähren dies nun nicht mehr in 100% der Fälle. Allerdings ist das Abzeichen dafür mächtiger.
  • Rufmissionen in der Ordenshalle haben nun einen Großen Tribut der Verheerten Inseln als Belohnung. Dieser steigert den Ruf bei einer Fraktion um 1500 Punkte (Nachtsüchtige und Legionsrichter lediglich 750 Punkte).
    WoW Legion Class Order Hall Paladin

Einige Gegenstände wurden nachträglich in Spielzeuge umgewandelt und verstopfen nicht länger das Inventar.

  • Darüber hinaus zeigt der Würfel der Erinnerung nun auch die neuen Cinematics auf Patch 7.2 an, wenn man diese bereits einmal gesehen hat.
  • Die Händlerin für Blut des Sargeras verkauft nun eine große Kiste mit Ordensressourcen – 4000 Ordensressourcen kosten 20 Blut des Sargeras.

Abgesehen davon gibt es noch kleine Änderungen, die vor allem der Kategorie „Quality of Life“ zugeordnet werden.

  • Wenn man bereits an der Paragon-Belohnung einer Fraktion arbeitet, wird beim Abschluss einer Quest nun der Rufgewinn um den korrekten Betrag angezeigt.
  • Die verschiedenen Leyrennen teleportieren den Spieler beim Abschluss nicht länger zum Startpunkt der Mission.
  • Der Ultimative Kampfübungsstein (Haustierkämpfe) ist nun stapelbar.
    wow-legion-pet-battles

Welche Änderungen habt Ihr noch in Patch 7.2.5 entdeckt, die nicht in den Patchnotes vermerkt waren?


Die Patchnotes zu Patch 7.2.5 von World of Warcraft haben wir Euch übrigens hier vorgestellt.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

The Division: Händler-Reset am 17.6. – Die besten Angebote

Bei The Division ist heute, am 17.6., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Diese Items könnt Ihr Euch diese Woche schnappen.

Gemächlich gehen die Blicke in Richtung Update 1.7. Die zwei wichtigsten Features wurden mit den globalen Events und den Commendations bereits vorgestellt. In der kommenden Woche werden weitere Inhalte enthüllt und später in diesem Sommer finden öffentliche Testserver auf allen Plattformen statt. Ein Release-Datum ist noch nicht in Sicht.

Heute, am 17.6., sind erstmal leckere Händler-Items in Sicht. Bei diesen Objekten lohnt es sich, die Währungen auszugeben.

Empfehlenswerte Waffen beim Händler-Reset

  • Beim Spezialausrüstungshändler gibt es eine Centurion mit Brutal
  • Verkäufer fortgeschrittener Waffen: SOCOM M1A mit Kompetent, Flink und Bösartig. Zudem eine MP5 N mit Nachtragend, Beschleunigt und Kenner.
  • The Crypt Safehouse: LVOA-C mit Bösartig, Entschlossen und Intensiv (Intensiv auf jeden Fall re-rollen)
  • W 39th St: M870 mit Nachtragend, Fähig und Zerstörerisch
    division-lvoac

Das sind die Rüstungsteile am 17.6.

  • Spezialausrüstungshändler: Behände-Holster und “Ruf der Wache”-Maske
  • Dark-Zone-Händler in des Basis: Spezialisiert-Rucksack
  • The Firewall Safehouse: Unnachgiebig-Rucksack
  • E 42nd St: Wild-Handschuhe
  • DZ02: Spezialisiert-Rucksack
  • DZ06: “Einsamer Held”-Rucksack
  • DZ08: Eilig-Panzerweste

Das sind die Mods zum Vendor-Reset

  • Verkäufer fortgeschrittener Waffen: SR-7-Schalldämpfer mit Crit-Schaden, Crit-Chance und optimale Reichweite. Zudem Verminderte Bedrohung
  • DZ05: VX-1 Visier (12x) mit Kopfschussschaden, Präzision und Crit-Damage
  • E 53rd St: Elektronik-Mod mit Fertigkeit Eile
  • 5th Ave: Ausdauer-Mod mit Fertikeit Eile
    division-dark

Das Angebot des speziellen Blaupausenhändlers

Im Terminal wartet dieser Händler geduldig auf Euch. Gegen Phönix Credits hat er diese Blaupausen:

  • PF45 – Erste Welle (Pistole)
  • M9 – Militärversion (Pistole)
  • Ausdauer-Knieschoner
  • Ausdauer-Maske
  • Schwere Magazinfeder (Feuergeschwindigkeit und zwei beliebige Boni)
  • Angewinkelter Griff – Rot (Stabilität und zwei beliebige Boni)
  • Schusswaffen-Ausstattungs-Mod
  • Leistungs-Ausstattungs-Mod

Ihr wisst nicht, was all die genannten Talente bewirken? Dann schaut hier rein: Das sind die Effekte der Waffen-Talente und der Rüstungstalente.

Quelle(n):
  1. reddit

WoW: Geheimprojekt noch geheimer! PvP-Chef verlässt World of Warcraft

Ein weiterer Entwickler von World of Warcraft verlässt das Spiel. Schon morgen ist Azeroth seinen führenden PvP-Designer los.

In den letzten Monaten und Jahren sind immer wieder Führungspersönlichkeiten aus den verschiedenen Bereichen von World of Warcraft abgezogen worden. Einige haben Blizzard komplett verlassen, andere wurde in unterschiedliche Teams gesteckt – so geschieht es nun auch mit dem PvP-Chef bei World of Warcraft.

Brian Holinka, der Lead PvP Designer von WoW, hat im offiziellen Forum verkündet, dass er nicht länger an World of Warcraft arbeiten wird. Er erzählt, dass die vergangenen fünf Jahre für ihn die Erfüllung eines Traums waren und World of Warcraft „sein Lieblingsspiel für alle Zeit“ sein werde und bedankt sich bei dem Team für die tolle Zeit und all die Dinge, die er lernen und erfahren durfte.

WoW Blizzard Brian Holinka

„Vor einigen Wochen eröffnete sich mir eine neue Gelegenheit bei Blizzard und darauf bin ich wirklich gespannt. Morgen ist der letzte Tag, an dem ich noch an World of Warcraft arbeite.“

An der Arbeit des PvP-Teams werde sich deswegen aber wenig ändern. Man arbeitet noch immer hart daran, die Fans zufriedenzustellen und ist zuversichtlich, dass die Zukunft „die besten PvP-Jahre von World of Warcraft überhaupt“ hervorbringen wird.

Holinka zählte als einer der umstrittensten Entwickler, was zu einem großen Teil daran liegt, dass PvP ein  hitziges Thema ist. Er hat stark polarisiert, denn zum Beispiel die Abschaffung der PvP-Rüstung und Angleichung der Werte in Legion wurde von einer Hälfte der Community als riesiger Fortschritt gefeiert, andere verloren damit ihren Antrieb.

Woran Holinka nun arbeitet, wurde nicht gesagt. Es wird spekuliert, dass es sich dabei um den ominösen „First Person Shooter“ handelt. Was dort sein Aufgabenbereich ist – etwa wieder das PvP – ist ebenfalls noch nicht bekannt. In den letzten Monaten waren einige Blizzard-Granden von ihren eigentlichen Spielen abgezogen und zu dieser “neuen Aufgabe” versetzt worden.


Eine neue Stellenauschreibung gibt ebenfalls erste Hinweise, worum es bei dem Actionspiel von Blizzard gehen könnte.

Destiny: Trials of Osiris – Die Map am 16.6.

Beim MMO-Shooter Destiny beginnen heute, am 16.6., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map finden sie statt?

In Destiny 2 wird sich einiges an den Prüfungen von Osiris ändern. Es ist bereits bekannt, dass es diese nicht direkt zum Launch von Destiny 2 geben wird, aber schon kurze Zeit später (noch vor dem ersten DLC). Zudem werden sie künftig im 4v4-Modus gespielt – wie alle PvP-Modi in Destiny 2.

So mancher Hüter hat darauf spekuliert, dass es bereits auf der E3 nähere Infos zu den Trials in Destiny 2 geben wird. Allerdings war dem nicht der Fall. Darüber werde man erst in Zukunft sprechen.

Interessant hierbei ist, dass die Entwickler niemals von den “Trials of Osiris” in Bezug auf Destiny 2 sprachen, sondern stets von den “Trials”. Es gab vor einigen Wochen einen Leak, dass die Prüfungen in Destiny 2 die “Trials of the Nine” sein werden. Bestätigt ist dies allerdings noch nicht. In den kommenden Wochen und Monaten wissen wir sicher mehr.

destiny brennender schrein

Heute beginnen auf jeden Fall noch die Prüfungen von Osiris. Es wird auf der Karte Der Brennende Schrein gespielt.

Was sind die Prüfungen von Osiris?

Bei den Trials liefert Ihr Euch PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.

Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.

Viel Erfolg bei den Prüfungen, Hüter.

Interessant: Destiny 2 PvP: Keine Privatspiele zum Launch – Was ist mit Ranglistenspielen?

Final Fantasy XIV grübelt seit 2 Jahren: Blitzball oder Blitzball Manager?

Das MMORPG Final Fantasy XIV und das Kult-Mini-Spiel Blitzball. Es hat das Zeug zu einer unendlichen Geschichte.

Offenbar stehen Journalisten und viele Fans auf Final Fantasy X (2001). Dessen Mini-Spiel „Blitzball“ genießt Kult-Status und der FF14-Chef Naoki Yoshida wird häufig darauf angesprochen oder setzt das Thema selbst auf die Tagesordnung: Dieses Blitzball würde sich doch toll in Eurem Final-Fantasy-MMORPG machen.

Unterwasser-Fußball mit kleinen Eigenheiten

Blitzball ist eine Art Unterwasser-Fußball, nur dass man die Gegner noch vergiften kann. Blitzball ist ein Mini-Spiel und zentraler Plotpunkt des PlayStation2-Spiels Final Fantasy X.

Yoshida denkt seit mindestens Mai 2015 darüber nach, wie er dieses Blitzball in sein MMORPG bekommt. Da würde es ja exzellent zu den anderen Mini-Spielen in der Gold Saucer passen: Triple Triad (aus Final Fantasy VIII) hat man ja schon im MMORPG. Nun im Gespräch mit Kotaku schildert Yoshida sein Blitzball-Problem am Rande der E3.

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Yoshida mag die Idee, dass Ihr Euer Blitzball-Team selbst coacht – aus MMORPG-Sicht wohl besser

Laut Yoshida gibt es zwei Möglichkeiten für Blitzball, um es zu Final Fantasy XIV zu bringen.

  • Zum einen könnte man es möglichst so wie in Final Fantasy X im MMORPG implementieren, als ein Sport-Spiel, als genau das, was die Fans erwarten. Hier befürchtet Yoshida aber, dass sich der Reiz des Neuen schnell verlieren könnte. Als Element in einem MMORPG könnten Spieler es einmal ausprobieren und dann nie wieder anfassen.
  • In der zweiten Idee gäbe es Blitzball nicht so wirklich als Sport, sondern der Spieler würde zu einem Blitzball-Manager, hätte sein eigenes Teams, das er besitzt und formt. Das hört sich für Yoshida als MMORPG-Element deutlich interessanter an. Man könnte NPCs rekrutieren, seine Mannschaft ausbauen, berühmte NPCs könnten Teil des Teams werden – ähnliche Systeme hat man mit den Squads jetzt schon in Final Fantasy XIV, auch WoW hat das mit den Anhänger-Missionen. Aber so ein Blitzball wäre natürlich nicht das Blitzball, das die Fans fordern.

Laut Yoshida hat sich das Team noch immer nicht entschieden, wie Blitzball zu Final Fantasy XIV zurückkommt. Wenn man es weiß, wird man es offiziell bekanntgeben.


Heute ist eine Menge los in Final Fantasy XIV – die neue Erweiterung Stormblood ist gestartet und macht Probleme:

Final Fantasy XIV: Stormblood – Stop and Go zum Start der Erweiterung

Quelle(n):
  1. kotaku

Herr der Ringe Online: Spieler decken geheime Jubiläums-Quest auf

Im MMORPG Herr der Ringe Online sind die Spieler im Rätselfieber. Eine Schnitzeljagd zum Jubiläum stellte die Geduld der Spieler auf eine harte Probe.

Rätsel-Quests sind offenbar gerade in. Bei WoW verstecken die Entwickler immer wieder Kopfnüsse in ihrem MMORPG. Spieler stecken im Discord ihre Köpfe zusammen und knacken die bisweilen absurd komplizierten Rätsel. Auch bei Herr der Ringe Online scheint sich in den letzten Wochen ein Rätsel versteckt zu haben.

Achtung – Spoilerwarnung: Wenn Ihr die Lösung des Rätsels in Herr der Ringe Online selbst herausfinden wollt, dann lest jetzt lieber nicht weiter.

Wie die US-Seite Massivelyop berichtet, geht das Rätsel schon seit Anfang April, als die Festlichkeiten zum 10. Geburtstag von Herr der Ringe Online begannen. Offenbar gab es in jeder der Wochen ein Stückchen Papier als Belohnung, neben anderen, wesentlich cooleren Geschenken.

Auf jedem dieser Stücke Papier soll eine Information gewesen sein: Wenn man die sammelt und zusammenfügt, kamen Karten-Koordinaten heraus. Die Spieler haben diese Koordinaten an den unterschiedlichen Stellen ausprobiert.

Vorsicht – Jetzt kommt der Teil mit dem dicken Spoiler

Im Breeland scheinen die Koordinaten richtig zu sein. In der Mitte eines Sees ist eine Säule erschienen, die verdächtig nach dem Logo von Standing Stone Games aussieht. Das ist das neu gegründete Studio, bei dem sich das Entwickler-Team von Herr der Ringe Online zusammengefunden hat, um das Spiel weiterzuentwickeln, nachdem es Turbine verlassen hat.

Ist die Quest so weit fortgeschritten, müssen Spieler dann wohl eine Reihe von Emotes absolvieren und haben dann die Quest abgeschlossen. Hier kann man einem Youtuber dabei zuschauen, wie ihm des Rätsels Lösung nach Konsultation der Schwarm-Intelligenz doch noch gelingt.

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Wie findet Ihr solche Quests? Sind sie für Euch eher zu “Trial and Error”-lastig, wünscht Ihr Euch andere Rätsel oder ist das genau das Richtige für Euch?


Mehr zu Herr der Ringe Online und der bald startenden Erweiterung Mordor lest Ihr hier:

Herr der Ringe Online: Erweiterung Mordor bringt neuen Raid

Quelle(n):
  1. LOTRO
  2. MO