Star Wars Battlefront 2: Das beliebteste Spiel der E3 – laut YouTube

Star Wars Battlefront 2 konnte die Fans im Rahmen der E3 2017 begeistern.

Während der Spielemesse E3 schaffte es der neue Trailer zu Star Wars Battlefront 2, zum am meisten angeklickten Video der E3 2017 zu werden. Das zeigt, welch großes Interesse am Spiel herrscht und für welche Aufmerksamkeit das Video sorgen konnte. An zweiten Stelle steht der Trailer zu Assassin’s Creed Origins, gefolgt von Fifa 18.

Battlefront Trooper

Star Wars ist einfach in

Zu den weiteren Trailer-Highlights während der E3 zählen auch Call of Duty: World War II, God of War, Super Mario Odyssey und Marvel’s Spider-Man. Ebenfalls sehr gut kamen Anthem, Need for Speed Payback und Dragon Ball Fighter Z an.

Star Wars Battlefront konnte über 7,9 Millionen Views im Zeitraum der E3 erzielen, bei Super Mario Odyssey waren es 5,5 Millionen.

Fans interessieren sich für die Single-Player-Kampagne

Star Wars Battlefront 2 will dieses Mal auch eine Single-Player-Kampagne bieten, was viele beim ersten Teil vermissten. Das ist sicher mit ein Grund, warum das Spiel so beliebt ist und sich so viele derzeit darauf freuen. Doch natürlich stehen die Multiplayer-Gefechte wieder im Mittelpunkt, die dieses Mal aufgrund eines überarbeiteten Helden-Systems mehr Dynamik bieten sollen.

Wie sich Star Wars Battlefront 2 letztendlich schlagen wird, das erfahren wir am dem 17. November, wenn das Spiel für PC, PS4 und Xbox One in den Handel kommt.

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Weitere Artikel zu Star Wars Battlefront 2:

Star Wars Battlefront 2: Die 9 bisher bestätigten Helden und Schurken

Star Wars Battlefront 2: Boosh-Boosh statt Pew Pew – Klassen-System & Leistung

Quelle(n):
  1. VG247
  2. PCGamesN

Destiny 2 Story: Bungie gibt zu „Keine Ahnung, was die Dunkelheit ist“

Bei Destiny 2 wird Bungie nicht mehr über „die Dunkelheit“ reden, weil keiner im Entwickler-Team überhaupt weiß, was das sein soll. Die nebulöse Bedrohung aus Destiny 1 spielt in Destiny 2 keine Rolle.

Vor einer Woche ist auf GameInformer ein Artikel zur Story-Entwicklung bei Destiny 2 erschienen. Dort sagte der Game Director von Destiny 2, Luke Smith, die Geschichte in Destiny 2 werde davon handeln, was passiert, wenn Hüter ihr Licht verlieren.

Die nicht fassbare Bedrohung aus Destiny 1, die „Dunkelheit“, werde in Destiny 2 keine Rolle spielen.

Man schulde Spielern letztendlich eine Erklärung dafür, was „die Dunkelheit“ ist, aber die werde man nicht in Destiny 2 liefern. Man wolle sich von möglichst viel „Extra-Begriffen“ aus Destiny 1 trennen und sich darauf konzentrieren, die Story um Destiny 2 zu erzählen.

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Komm, gebt zu, Ihr habt doch keine Ahnung, was die Dunkelheit überhaupt ist

Das klingt alles etwas nebulös. Die US-Seite Kotaku hat Smith jetzt direkt darauf angesprochen, er solle doch gestehen, dass bei Bungie keiner weiß, was mit Dunkelheit eigentlich gemeint.

Fans verdienen etwas Besseres

Smith gab zu: „Ja, ganz offen: Wir hatten keine Idee, was die Dunkelheit eigentlich sein soll.“ Man dachte eine Weile, die Dunkelheit seien alle vier Gegner-Rasssen gemeinsam und das steht dann ja auch in den Tooltips „Lakaien der Dunkelheit.“

Aber das sei einfach nicht das, was Destiny gerecht wird.

Deshalb wolle Bungie Destiny 2 zu einer Geschichte über das „Licht“ machen, was es heißt, auserwählt zu sein. Von dem Begriff „Dunkelheit“ wolle sich Bungie fürs Erste trennen.

Wenn Bungie das nächste Mal in Destiny über die Dunkelheit reden wird, dann werde man vorher wissen, was die Dunkelheit ist. Man wird einen Plan dafür haben, wie man mit der Dunkelheit umgeht.

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Die Weihnachtsmann-Lüge

Mein MMO meint: Für Spieler bisschen so, als erwischt man den Weihnachtsmann dabei, wie er sich gerade umzieht und es ist Onkel Frank mit einem albernen weißen Bart.

Man denkt als Spieler leicht, die Entwickler sind sich zu 100% über alles einig und werden schon einem Masterplan folgen, der sich uns vollends erschließen wird. Dem ist aber nicht so. Die Story bei Destiny 1 war Chaos. Gut, dass sie es nun zugeben.

Dieser klare Schnitt ermöglicht neue Erzählmöglichkeiten.

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Wir wissen aus Destiny 1, dass die vier Alien-Rassen Unterschiede aufweisen und eigenen Motivationen folgen. Denen zu unterstellen, sie würden für eine gemeinsame Sache, die „Dunkelheit“, kämpfen, wäre erzählerisch irgendwie langweilig und unglaubwürdig. Mit “Licht und Dunkelheit” wäre Destiny eine klare “Schwarz/Weiß”-Welt, hier die Guten, dort die Bösen – das passt einfach nicht zu Destiny.

Die Version, dass jede der Rassen aus unterschiedlichen Gründen der Menschheit den Untergang bringen will und sich selbst dabei völlig im Recht sieht, ist viel spannender.

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Jup, gibt Ähnlichkeiten.

Lieber Bane aus Batman als “die Dunkelheit”

„Die Dunkelheit“ scheint ein Überbleibsel aus der esoterischen Ur-Geschichte von Destiny zu sein, die man schon früh verworfen hat. Mittlerweile wurde sie durch handfeste, greifbare Bedrohungen ersetzt. Da war der Schritt nun wohl einfach nötig.

Luke Smith steht seit König der Besessenen dafür, Destiny eine konkrete, fassbare Story zu geben, mit Figuren wie Cayde-6. In Destiny 2 wird’s eine fassbare Bedrohung geben, mit den militärisch überlegenen Kabalen und ihrem Super-Anführer Ghaul, der viele an Bane aus Batman erinnert. Da ist kein Platz mehr für eine nebulöse Dunkelheit.


Mehr Interessantes zu Destiny 2 gibt es hier:

Quelle(n):
  1. gameinformer
  2. kotaku

World of Tanks: Panzer aus Valkyria-Chronicles kommen auf Xbox One, PS4

Die Konsolen-Versionen von World of Tanks bekommen zwei neue Panzer aus dem Japan-RPGT Valkyria-Chronicles. Ihr dürft also bald auf der Xbox One und der Playstation 4 mit dem „Edelweiss“ oder dem „Nameless“ herumbrettern und ballern.

World of Tanks Valkyria 01

Das J-RPG Valkyria Chronicles spielt in einer fiktiven Welt, die der unseren aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs sehr ähnelt. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe von jungen Soldaten und ein Panzer namens „Edelweiss“.

Wer Valkyria Chronicles, den Edelweiss und World of Tanks liebt, der bekommt bald die Gelegenheit, diesen Panzer auch in Wargamings Tank-Geballer zu fahren.

World of Tanks – Edelweiss und Nameless als Premium-Panzer

Vom 23. Juni bis zum 10. Juli  2017 könnt ihr für die PS4- und Xbox-One-Versionen von World of Tanks die Panzer „Edelweiss“ und „Nameless“ als Premium-Tanks für echtes Geld kaufen.

  • Nameless“ wird ein japanischer schwerer Panzer auf Tier VIII werden
  • Edelweiss“ ist ein mittelschwerer Panzer. Auch er erscheint im Tech-Baum der Japaner auf Stufe VIII.

Beide Tanks kommen mit eigener Tarnfarbe und einer einzigartigen, bereits vollausgebildeten Crew, die den Hauptfiguren aus Valkyria-Chronicles nachempfunden sind. Sie werden sogar eigene Voice-Lines haben.

https://youtu.be/LodCB1Y0xzE

Beide Panzer könnt ihr in einem actionreichen Trailer aus Japan bewundern. Darin kommt auch der kleine Flitzer „Lupus“ vor, den es allerdings nur für die japanische Version von World of Tanks Blitz gibt.

Passend zum Thema: World of Tanks – Update 9.19 ist immer noch verhasst

Kingdom Under Fire 2: Kein Release für Xbox One – PS4 besser geeignet

Das Action- und Taktik-MMO Kingdom under Fire 2 plant keinen Release für die Xbox One, dabei kommt die Franchise eigentlich daher. Man hält die PS4 besser geeignet. Das MMO ist 90 Millionen US-Dollar schwer und soll 2017/2018 hier nach Europa kommen.

Kingdom under Fire war ursprünglich eine PC-Franchise, die meisten der Spiele sind aber für die erste Xbox und die Xbox 360 erschienen. Der letzte Titel „Kingdom under Fire: Circle of Doom“ kam 2008 nach Europa, damals noch für die Xbox 360.

Ein harter Kern von Fans wünscht sich seit einem Jahrzehnt ein weiteres Spiel der Franchise. Dieser Kern hat viele Enttäuschungen mitgemacht, weil sich das Sequel immer wieder verzögert hat, nun ist klar: „Kingdom under Fire 2“ wird nach Europa kommen, plant allerdings kein Release für die Xbox One.

Kingdom under Fire 2: Release in Europa für PS4 und PC geplant

Das Nachfolge-Spiel „Kingdom under Fire 2“ ist seit Jahren in der Entwicklung, hat eine wüste Entwicklungsgeschichte und Reise hinter sich. KUF2 ist eine Mischung aus Action-MMO und Strategie-Spiel, gehört zum neuen Genre der “Siege-MMOs.” Aktuell ist das Spiel in Asien unterwegs.

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90 Millionen US-Dollar soll Kingdom under Fire 2 gekostet haben. Quelle: GNN.Gamer

Auf einem Event in Taiwan sprach der Chef der Entwickler-Firma Blueside über die Zukunft des Spiels. So soll Kingdom under Fire 2 hier in Europa und Nordamerika zwischen Ende 2017 und früh in 2018 für PC und PS4 erscheinen.

Microsofts Konsole Xbox One lässt man aus, weil man glaubt, die PS4 sei besser dafür geeignet, die massiven Schlachtfelder darzustellen, auch wenn man die “Network Issues” der Konsolen betrachte.

Blueside plant eine Virtual-Reality-Version für Kingdom under Fire 2, hier will man zusätzliche kreative Energie hineinstecken. Ein schlichter Port sei nicht ausreichend.

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Außerdem will Kingdom under Fire 2 mit dem Elementaristen eine fünfte Klasse zu bringen. Aktuell gibt es mit dem Gunslinger, Berserker, Spellsword und Ranger vier Klassen in Kingdom under Fire 2.


Wir haben schon häufig über die turbulente Entwicklungsgeschichte von Kingdom under Fire 2 berichtet. Immer wieder kündigte Blueside Pläne an, jetzt eine Offensive zu beginnen und das Spiel in den Westen zu bringen. Immer wieder zerschlugen sich die Pläne. Das war über die Jahre ein Auf und Ab. Jetzt sieht es aber so aus, als hätte Kingdom under Fire 2 in Asien Fuß gefasst und sei bereit, auch nach Europa und Nordamerika zu kommen.

Das Spiel gilt als das teuerste Korea-MMO aller Zeiten. Die Kosten hat man übrigens noch mal hochgeschraubt. Wir dachten, es wären 78 Millionen US-Dollar. Es sollen aber 90 Millionen sein.

Kingdom under Fire 2: Teuerstes Korea-MMO aller Zeiten soll für PS4 und PC erscheinen

Quelle(n):
  1. gnn
  2. 2p

The Division 1.7: Neue Fortschritt-Statistik kommt – und ist für alle sichtbar

In The Division könnt Ihr bald allen Agenten in New York zeigen, wie viel Ihr schon erreicht habt. Update 1.7 führt einen neuen Score ein.

Ubisoft und Massive veröffentlichten einen Artikel, in dem sie näher auf die Commendations eingehen. Die Commendations sind ein neues Feature des Updates 1.7 und stellen eine Art Achievement-System dar: Ihr erhaltet neue Ziele. Wenn Ihr diese meistert, gibt es Belohnungen.

Im Rahmen dieser Commendations wird eine neue Statistik eingeführt, die Euren Fortschritt widerspiegelt: der Commendation-Score.

Jede abgeschlossene Commendation erhöht – abhängig von ihrer Schwierigkeit – diesen Commendation-Score. Sprich: Je mehr Ihr im Spiel leistet, desto höher ist dieser Score. Er gilt accountweit – all Eure Charaktere tragen zum selben Score bei.

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Diese Statistik könnt Ihr selbst in Eurem UI einsehen – allerdings ist sie auch nach außen für jeden Agenten sichtbar.

Was sind Commendations?

Massive verfolgt mit den Commendations drei Ziele:

  • Neue Herausforderungen liefern, die die Spieler auf Basis ihrer Skills und ihrer Ausdauer belohnen
  • Sie sollen die Spieler dazu ermutigen, neue Dinge in The Division auszuprobieren – Ihr sollt “experimentieren”
  • Die Spieler sollen mit etwas Besonderem und Neuem belohnt werden, um ihren Erfolg im Spiel nach außen zeigen zu können

Über 500 verschiedene Commendations sollen implementiert werden, die alle Modi und alle Aspekte von The Division (PvE und PvP) abdecken. Sie sollen verschiedene Spielstile ansprechen und sich von der Dauer her unterscheiden: Manche können zügig abgeschlossen werden, andere dauern länger.

Für manche Commendations müsst Ihr

  • eine Herausforderung meistern (eine Aktivität unter einer bestimmten Bedingung abschließen)
  • statistische Meilensteine erreichen (zum Beispiel eine gewisse Anzahl an Credits sammeln)
  • oder eine Checkliste von Aktivitäten abschließen.
    The-Division-agent

Als Belohnung gibt es dann “Patches”. Das sind verschiedene Aufnäher für den rechten Oberarm Eures Agenten, die das SHD-Zeichen ersetzen.

Die Commendations teilen sich in 8 Bereiche ein: Allgemein, Kampf, Missionen, Erkundung, PvP, DLC, globale Events und Achievements. Ein paar Beispiele für Commendations wurden im letzten “State of the Game”-Stream gezeigt.

Ihr verdient Commendations, indem Ihr beispielsweise:

  • Level 30 erreicht
  • Missionen abschließt
  • Verbündete im Koop wiederbelebt
  • Kontaminierte Items bergt
  • Benannte Bosse in der DZ killt

Es soll aber auch ausgefallene Commendations geben wie:

  • Den Übergriff Drachenhort abschließen, ohne von einem explodierenden Spielzeugauto getroffen zu werden
  • Im Survival-Modus in einer Gallerie drei Minuten lang Bilder anschauen
  • Eine gewisse Anzahl an Autotüren schließen

Werdet Ihr Euren Commendation-Score in die Höhe treiben?


Infos zu den globalen Events des Updates 1.7 lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Ubisoft

Blizzard: Bekommen Diablo 2 und Warcraft 3 eine „Remastered“-Version?

Eine neue Stellenausschreibung sorgt für Freude bei den Fans. Bekommen Warcraft III und Diablo 2 schon bald ein Remake?

Als Blizzard vor einigen Monaten angekündigt hat, dass das originale StarCraft zusammen mit der Erweiterung „Broodwar“ eine Neuauflage mit besseren Grafiken und detaillierter Darstellung bekommen sollte, freuten sich die Fans des Strategieklassikers riesig. Doch es dauerte nicht lange, bis andere Blizzardspieler sich fragten: Und was ist mit Spiel XYZ? Warum bekommt StarCraft eine Remastered-Version und andere Titel nicht?

Tja, die Frage scheint nun geklärt zu sein. Denn wie PCGamer und Buffed berichten, hat es auf der offiziellen Website von Blizzard eine Stellenausschreibung gegeben, die allerdings nur für wenige Stunden einsehbar war.

Warcraft 3 Arthas

Demnach suchte man bei Blizzard einen „Lead Software Engineer“, den man zusätzlich mit dem folgenden Text anlocken wollte:

„Packende Geschichten. Spannender Multiplayer. Endloser Wiederspielwert. Das sind die Qualitäten, die StarCraft, Warcraft III und Diablo II zu den Titanen ihrer Zeit gemacht haben. Sich entwickelnde Betriebssysteme, Hardware und Onlinedienste haben es aber beständig schwieriger gemacht, dass diese Titel von ihren treuen Fans gespielt oder von einer neuen Generation entdeckt werden.

Wir verhelfen ihnen wieder zu neuem Ruhm und benötigen deine Talente, deine Leidenschaft und deine Fähigkeit, die harten Aufgaben zu bewältigen.“

Kurze Zeit später verschwand dieser Hinweis wieder von der Website. Ob er mehr verraten hat als Blizzard eigentlich mitteilen wollte?

Remake für Diablo 2 und Warcraft III würden Sinn ergeben

Diablo 2 Artwork

Passen würde es, denn sowohl Diablo 2 als auch Warcraft III zählen für viele Spieler „unserer“ Generation zu richtigen Perlen und haben unzählige Stunden verschlungen und die Spieler an die Rechner gebunden. Viele Fans sehnen sich danach, die „Oldies“ noch einmal zocken zu können, ohne dafür Zusatzprogramme zu nutzen oder tatsächlich einen Uralt-Rechner herauskramen zu müssen. Ein kleines, grafisches Update würde den Titeln ebenfalls gut tun.

Ob diese Spiele wirklich neu und „Remastered“ aufgelegt werden, erfahren wir wohl frühestens auf der GamesCom – spätestens aber wohl auf der BlizzCon im November dieses Jahres.


Mehr zu StarCraft Remastered gibt es in diesem Artikel.

Destiny 2: Exotische Waffe „Cold Heart“ macht 167-kg WWE-Star glücklich

Bei Destiny 2 wurde das exotische Fusionsgewehr Cold Heart dem Wrestling-Koloss „The Big Show“ überreicht. Den machte die Geste glücklich, er hatte es nur auf Codes abgesehen.

Der Wrestler „The Big Show“ ist 2,13m groß, wiegt 167 Kilo und ist ein begeisterter Destiny-Spieler. Das ist kein PR-Stunt, The Big Show steht wirklich auf den MMO-Shooter. Das weiß man schon seit 2014: The Big Show hat sich immer wieder in Tweets zu Wort gemeldet und ist ein leidenschaftlicher Hunter-Spieler, der wie viele andere mit dem RNG hadert, auf Xûr flucht, die Community lebt und sich über andere Klassen und ihre Super-Fähigkeiten ärgert.

The Big Show ist also „einer von uns.“

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Destiny als Ausgleich dafür, sonst immer freundlich sein zu müssen

Für The Big Show ist das Gaming eine Abwechslung vom Alltag, der Riese muss in seinem Alltagsjob nicht nur andere Leute am Hals packen, hochheben und auf die Matte hauen – sondern immer nett zu allen Fans sein, lächeln und Autogramme geben. Da ist Destiny Entspannung pur.

Auf der E3 hatte The Big Show die Gelegenheit auf ein lockeres Gespräch mit Pete Parsons, dem Bungie-Chef, vor Publikum. Das Ganze war ein amüsanter PR-Schlagabtausch, der dem Koloss Gelegenheit gab, seine „Mic-Skills“ zu zeigen.

The Big Show hadert mit denselben Sachen wie jeder Destiny-Spieler

Highlights waren Sätze wie:

  • „Ich benutze keine Cheese-Spots … jedenfalls nicht sehr oft!“
  • „Es ist eine gute Gelegenheit für Destiny-Filme … und Ihr braucht sicher einen riesigen Hunter.“
  • „Ich hasse Titans so, weil die mich im PvP immer fertig machen, läufst um die Ecke und dir fliegt die Panik-Faust entgegen.“
  • „Wenn man eine wöchentliche Aktivität macht und kriegt am Ende 3 seltsame Münzen und der Typ neben dir, der sich die ganze Zeit im Cheese-Spot verkrochen hat, kriegt ein Exotic … total okay für mich. Ich mein, er braucht die exotische Waffe … ich warte halt auf Xur!“
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Exotische Waffe Cold Heart überreicht

Der Höhepunkt war erreicht, als The Big Show den Bungie-Chef um „Codes“ anhaute, da müsse doch was zu machen sein. Parsons sagte daraufhin „Das bin ich jetzt wirklich leid“ und zog eine exotische Waffe, ein Fusionsgewehr, und überreichte sie „The Big Show.“

Der knuddelte seinen neuen Liebling und sagte: „Ihr habt noch nie einen 2,13m großen, 167kg schweren Nerd weinen sehen … aber gleich werdet Ihr’s.“

Details über das exotische Fusionsgewehr Cold Heart sind noch nicht bekannt – manche vermuten, es könnte eine Art “Einfrier-Effekt” haben.


Vor einigen Jahren machte Bungie einen anderen Hüter mit einer exotischen Waffe glücklich:

Destiny Fate of all Fools: Die seltenste Waffe im Spiel hat ein ganz besonderer Hüter

Quelle(n):
  1. polygon

Overwatch: Hinweise auf neue Maps gefunden – Symmetras Stadt?!

Dataminer waren fleißig und haben neue Hinweise auf Karten in Overwatch gefunden. Wir verraten Euch, wo die Reise hingeht.

Für Overwatch steht schon in wenigen Tagen der Release der neuen Karte „Mondkolonie Horizon“ an. Die Spieler können dann eine neue Umgebung erforschen und herausfinden, wie Winston großgezogen wurde und was auf dem Mond falsch lief, sodass es zum Aufstand der Gorillas kam.

Auf Reddit hat derweil der Nutzer Richard Gryffon, der in der Vergangenheit schon das Icon für die Summer Games 2017 in den Spieldaten gefunden hatte, etwas neues ausgegraben. Beim Durchwühlen der verschiedenen Dateien und Ordner von Overwatch ist er auf einige verdächtige Bezeichnungen getroffen, die bereits auf neue Karten hinweisen.

3 neue Overwatch-Maps in 2017

Overwatch Kolonie Horizon3

Stutzig wurde er, als er die Bezeichnung „hlc_cp“ fand – die steht vermutlich für „Horizon Lunar Colony“ und das „cp“ für „Capture Point“ – also genau die Karte, von der wir bereits wissen, dass sie bald erscheint.

Overwatch Roadhog

Ein zweiter Name ist „Maunganui“ oder auch „maunganui_es“. Das könnte auf den „Mount Maunganui“ hindeuten. Das ist ein kleiner Vorort der Stadt Tauranga und benannt nach einem Vulkan. Da „es“ für „Escort“ steht, würde es Sinn ergeben, dass man auf dieser Karte einen Payload den Berg hinauf schiebt – vielleicht ist der Vulkan wieder aktiv geworden? In dem Zusammenhang weist ein Kommentar auch darauf hin, dass Roadhog in der Theorie aus Neuseeland stammen könnte – was nur noch mehr Anlass für die Karte gibt.

Der dritte Dateipfad ist „Utopea“ oder „utopia_c“ – eine fiktive Stadt Indiens Zukunft. Der Ort, an dem Symmetra einen großen Teil ihrer Jugend verbracht hat und in dem die Vishkar Corp. immensen Einfluss hat. Da wir über Vishkar bisher nur wenig wissen und auch über ihre Vorstellungen von einer „perfekten Welt“ wenig erfahren haben, würde sich diese Karte anbieten.

Blizzard hat angekündigt, in 2017 mindestens 3 Karten veröffentlichen zu wollen. Die drei Namen würden also perfekt in den Plan passen.

Doch ob wir wirklich bald in Neuseeland und Indien die Waffen qualmen lassen, werden wir wohl erst in einigen Wochen erfahren.


Warum Overwatch das Duracell-Häschen unter den Spielen ist, das verrät Euch Schuhmann in diesem Artikel.

Beyond Good and Evil 2 – Kult-RPG kehrt zurück: Alle bekannten Infos

Das RPG Beyond Good and Evil 2 wird mit Sehnsucht von Fans erwartet. Alle bisher bekannten Details zum Spiel haben wir hier für Euch parat.

Kaum jemand hatte bei der E3 2017 mit der Ankündigung gerechnet, doch die Entwickler haben langjährigen Fans einen riesigen Gefallen getan und endlich Beyond Good and Evil 2 angekündigt. Doch was will das Spiel eigentlich können, das knapp 14 Jahre mit einer Fortsetzung gewartet hat? Wir haben alle bisher bekannten Fakten und Pläne der Entwickler für Euch in diesem Beitrag zusammengefasst. Es gibt einige Spoiler, ihr wurdet also gewarnt.

Das Setting und die Spielwelt von BGE2

Logischerweise spielt Beyond Good and Evil 2 in der gleichen Spielwelt wie bereits der Vorgänger – allerdings knapp 50 Jahre vor den Ereignissen des ersten Teils, nämlich „eine Generation vor der Geburt von Jade“.

Beyond Good and Evil 2 Shooting monkey wtfisthisgame

Während des 22. Jahrhunderts sind Indien und China zu den beiden globalen Supermächten aufgestiegen und haben die Genforschung vorangetrieben, um Mensch-Tier-Hybriden zu erschaffen. Diese Wesen dienen als Arbeitskräfte, um die Kolonisierung des Weltraums voranzutreiben – darunter auch das Sonnensystem „System 3“. Hier gibt es besonders viele Ressourcen und Welten in der bewohnbaren Zone.

Einige der Hybriden probten irgendwann den Aufstand und flohen, seitdem fristen sie ein Dasein als Weltraumpiraten, um über die Runden zu kommen. Das sorgt für bunte Mannschaften, die aus vielen unterschiedlichen Hybriden bestehen.

Die Geschichte behandelt vornehmlich die Revolution der Hybriden, was letztlich in Beyond Good and Evil 1 dazu führt, dass sie als gleichberechtigte Wesen anerkannt werden.

Das Gameplay – Eigener Charakter und viel Action

Zu Beginn des Spiels erstellt sich jeder Spieler einen eigenen Charakter – wir schlüpfen also nicht länger in die Rolle eines vorgefertigten Helden. Die meisten Elemente aus dem Vorgänger sollen wieder im Spiel vorkommen, das bedeutet: Third-Person-Ansicht, Stealth-Missionen, Kämpfe, Erforschung (mit Fotografie) und Fahrzeuge (Kampf und Verfolgungsjagden). Das verspricht eine bunte Mischung mit viel Abwechslung zu werden.

Beyond Good and Evil 2 Pigman

Zu Beginn des Spiels ist der Held ein unbedeutender Niemand, der gerade so ein klappriges Raumschiff besitzt. Im Verlauf der Handlung soll man zu einem „legendären Captain“ aufsteigen können. Ein Level-System gibt es dabei nicht nur für den Charakter, sondern auch für die Crew und das Raumschiff – drei voneinander getrennte Fortschrittssysteme. Nicht alle Charaktere im Spiel sind fest vorgegeben. Einige „Nebencharaktere“ werden per Zufallsgenerator erstellt.

Die Story ist im Grunde „für jeden gleich“, doch wie man eine Mission angeht, das ändert sich je nach Spielstil. Wer lieber schleichen will, kann vielen Kämpfen aus dem Weg gehen – die brachiale Methode führt aber wohl auch zum Ziel. Die Handlungen während der verschiedenen Missionen werden Auswirkung auf die Spielwelt haben. Wenn man etwa die Handelsroute zwischen den Städten blockiert, dann wird das Konsequenzen für beide Städte haben.

Die Städte und andere Schauplätze selbst legen einen großen Wert auf Vertikalität. Deshalb kann man mit einem Enterhaken auch an vielen Stellen die Ebene wechseln, was Verfolgungsjagden, Kämpfe und Stealthmissionen noch spannender und abwechslungsreicher gestaltet.

Fotografie und “Familienfreundlichkeit”

Das Fotografieren wird wieder ein wichtiges Feature des Spiels sein. Man kann fast alle Orte um Spiel ablichten und die Bilder dann unterschiedlichen NPCs zeigen, was zu verschiedenen Reaktionen führt (und die Story voranbringen kann). Die Fotos können online auch anderen Spielern gezeigt werden.

Beyond Good and Evil Jade
Teil 1 hatte keine harte Sprache, wie der Nachfolger – hier will man Optionen anbieten.

Ein Kritikpunkt am ersten Trailer war die harte Sprache mit Schimpfworten. Das erste BGE war ein familienfreundliches Spiel, weshalb der Trailer auch Kritik geerntet hat. Die Entwickler überlegen eine Option für „Familienfreundlichkeit“, bei der Dialoge ohne besonders harte Schimpfworte auskommen. Wer das Spiel also mit seinem Nachwuchs spielen möchte, kann diese Option verwenden.

Ist BGE2 ein Multiplayer-RPG?

Einen Mehrspielermodus wird es in Beyond Good and Evil 2 ebenfalls geben. Mit bis zu 15 Spielern gleichzeitig haben die Entwickler experimentiert, wobei noch nicht endgültig entschieden ist, wie viele Spieler tatsächlich im Co-OP durch die Spielwelt turnen dürfen. Dieser Modus sei jedoch optional und wer das nicht will, der kann die Geschichte von BGE2 auch im Alleingang erleben. Generell soll aber „zu jeder Zeit“ der Einstieg in den Multiplayer möglich sein.

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Allerdings – und das muss deutlich gesagt werden – ist Beyond Good and Evil 2 noch in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung. Bis zur tatsächlichen Veröffentlichung könnten noch Jahre vergehen.

Das sind alle bisher bekannten Informationen zu Beyond Good and Evil 2. Freut Ihr Euch schon auf das Spiel?

Quelle(n):
  1. reddit/r/Games/

Monster Hunter World: Wow! 22 Minuten geleaktes Gameplay!

Ein Leak zeigt erste Spielszenen aus dem sehnlichst erwarteten Monster Hunter World. Schaut Euch an, wie dynamisch die Welt wirklich ist!

Seit Monster Hunter World auf der E3 in der vergangenen Woche vorgestellt wurde, gibt es zahlreiche Diskussionen rund um das Spiel. Da die Jagd nach den Monstern sowohl auf PlayStation 4, Xbox One und dem PC stattfinden kann, ist der entsprechende Pool an möglichen Spielern besonders groß.

Der erste Trailer auf der E3 machte Hunger auf mehr und all die Versprechen von „spontanem“ Multiplayer, der dynamisch agierenden Spielwelt mit den Monstern, die je nach Situation unterschiedlich reagieren, heizt die Vorfreude nur weiter an.

Geleaktes Gameplay aus Monster Hunter World

Doch jetzt wurden erste Gameplayszenen geleakt, die man offenbar im Rahmen einer Vorführung präsentiert hat!

Die Aufnahmen sind von niedriger Qualität, da sie offenbar heimlich angefertigt wurden, verraten aber bereits deutlich mehr über das Gameplay und die Möglichkeiten des Spiels als es der Trailer konnte. Zu Beginn lässt sich kaum etwas erkennen, doch in den späteren Minuten ist das Bild relativ klar einsehbar. Ohne weitere Umschweife, hier die geleakten Szenen:

Offensichtlich scheint Monster Hunter World alle Versprechen erfüllen zu können. Besonders eindrucksvoll sind die Verhaltensweisen der Monster und wie sie miteinander interagieren. Das geschickte Ausnutzen der Umwelt, wie etwa den Sturz aus großer Höhe mit dem Wasserfall, verwundet die Kreaturen schwer, was die Möglichkeiten für doppelte Beute ermöglicht.

Die Kämpfe werden voller Action sein und jede Kreatur fühlt sich wie ein eigener, richtiger Bosskampf an. Koordination und Teamplay scheinen wichtige Komponenten zu sein, um Kreaturen wie den T-Rex-Verschnitt im Video bezwingen zu können.

Wie gefallen Euch die geleakten Szenen? Wird euer innerer Hype nur noch weiter befeuert? Oder glaubt Ihr nichts, bis nicht das fertige Spiel auf dem Markt ist?


Doch wie sieht es mit den FPS aus? Hat Monster Hunter World nur 30 Frames auf dem PC?

Quelle(n):
  1. reddit/r/Games/

Sony Days of Play – PlayStation Plus Card 12 Monate für 34,99 Euro

Bei den Sony Days of Play bekommt ihr Angebote wie das PlayStation Plus Abonnement für 12 Monate für 34,99 Euro. Zudem gibt es ein attraktives Komplettset der PlayStation VR.

Bis zum 21. Juni 2017 habt ihr noch die Gelegenheit euch eines der Angebote der Sony Days of Play zu sichern. Das mit Abstand attraktivste Angebot ist das 12-monatige Abonnement für PlayStation Plus. Saturn packt dabei UEFA Euro 2016 für die PS4 kostenlos dazu.

Mit dem PlayStation Plus Abonnement erhaltet ihr jeden Monat kostenlose Spiele für die PS4, PS3 und die PS Vita. Im Monat Juni bekommt ihr so zum Beispiel Life is Strange und Killing Floor 2 für die PS4.

PlayStation Plus Card 12 Monate für deutsche Konten für nur 34,99 Euro

Weitere Highlights der Days of Play

Neue VR-Spiele hat Sony erst auf der E3 2017 angekündigt. Darum könnte für euch das PlayStation VR Komplettset interessant sein. Zudem gibt es ein PS4 Bundle mit den Top-Titeln Horizon Zero Dawn und Uncharted 4: A Thief’s End.

Beachtet, dass die meisten Produkte mittlerweile eine Lieferzeit von mehreren Tagen haben. Die Wartezeit kann sich allerdings bei einem Angebot wie dem PS Plus Abo lohnen.

Die hier dargestellten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Der Preis bleibt hiervon unberührt.

Destiny 2 – Screenshots und Concepts zu Waffen, PS4-Exclusives und Ghaul

Es sind haufenweise Screenshots und Concepts erschienen, die Euch zeigen, was Euch in Destiny 2 erwartet.

Ihr entscheidet: Entweder lehnt Ihr Euch nun zurück und genießt die folgenden Screenshots zu Destiny 2 in all ihrer Pracht, oder Ihr lehnt Euch nach vorne und inspiziert jedes Bild akribisch, um auch das winzigste Detail zu erspähen.

Activision veröffentlichte allerhand Bild-Material zu Destiny 2, darunter Screenshots und Concepts zu Waffen, zu Landschaften, zu Hütern, zu Ghaul, zu Fahrzeugen und zu PlayStation-exklusiven Inhalten.

Wir betten alle für Euch ein.

Concept-Art zu Destiny 2

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Los geht’s mit vier Bildern zu verschiedenen Locations in Destiny 2. Auf dem ersten seht Ihr den Saturn-Mond Titan. Er besteht aus einem “Methan-Meer”. Landmasse gibt es keine. Ihr bewegt Euch auf Gebäuden aus dem Goldenen Zeitalter:

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Dieses Konzept wird als “Wasserweg” betitelt. Die Gegend sieht nach dem Planetoiden Nessus aus, der von den Vex tranformiert wurde. Hier wuchert Vegetation mit roten Blättern:

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Dieses Konzept trägt den Namen “schoi eden” (ein Begriff, mit dem ich nichts anfangen kann). Vermutlich befinden wir uns hier auf dem Schwefelmond des Jupiters namens Io:

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Hier seht Ihr einen Ort in der Europäischen Todeszone:

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Weiter geht es mit Waffen. Das hier ist ein Fusionsgewehr von Veist. Veist ist ein neuer Waffenhersteller in Destiny 2. Möglicherweise ist es ein lineares Fusionsgewehr?

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Hier ist eine schicke Handfeuerwaffe:

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Das ist ein “Gunship” – ein schwerbewaffnetes Gefährt. In Destiny 2 können die Hüter mit diversen Fahrzeugen fahren, allerdings sieht dies eher nach einer Kriegsmaschine der Kabale aus:

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Apropos Kabale – hier ist Ghaul. Ein Größenvergleich mit einem Hüter ist zu sehen:

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Das ist das Konzept einer Parade:

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Ein Jäger:

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Der Arkusakrobat-Jäger.

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Revolverheld:

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Stürmer:

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Dawnblade:

Screenshots von Welten

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destiny-2-hüter-nessus
destiny-2-nessus

Hier befinden wir uns auf Nessus:

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Das sieht nach Io aus:

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Titan:

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Europäische Todeszone:

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Der Turm beim Kabal-Angriff:

Wo das ist, darüber kann nur sepkuliert werden:

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Zahlreiche weitere, hübsche Bilder wurden zu den PS4-exklusiven Inhalten veröffentlicht. Ihr findet sie auf der zweiten Seite.

Quelle(n):
  1. vg247
  2. vg247

Overwatch ist wie das verdammte Duracell-Häschen

Der Online-Shooter Overwatch (PS4, PC, Xbox One) läuft und läuft. Auch ein Jahr nach dem Release ist das Interesse hoch. Für einen Vollpreistitel ungewöhnlich. Bei For Honor, Horizon Zero Dawn oder Destiny hat sich das Interesse anders entwickelt.

Wir haben es in den letzten Jahren immer wieder gesehen. Ein Spiel startet mit viel Hype, verläuft sich dann, es kommen Horrormeldungen über schwindende Spielerzahlen und man liest: „Spielt das noch wer? Das ist doch tot“ oder, wer’s kurz mag, “Dead Game.”

Der Mittelalter-Fantasy-Brawler „Samurai gegen Ritter gegen Wikinger“, For Honor, war das jüngste Beispiel für so eine Abwärtsspirale.

Wenn man sich das Google-Interesse in Deutschland an For Honor anschaut, sieht man den klaren Verlauf: Im Februar zum Release ist der Höhepunkt erreicht, er liegt bei 100. Doch schon anderthalb Monate später ist das Interesse auf ein Zehntel eingebrochen. Nur noch ein harter Kern spielt „For Honor“, einen Monat später ist auch der halbiert, jetzt interessiert sich nur noch jeder 20 für das Spiel, der sich zum Release dafür interessiert hat.

For Honor dient als ein krasses Beispiel, wie das Interesse nachlässt: Im Prinzip ist das aber üblich. Auch ein herausragend starkes Singleplayer-Spiel wie „Horizon Zero Dawn“ ist relativ schnell, nach zwei Monaten, auf ein Zehntel des Interesses zusammengeschrumpft.

Tatsächlich bildet Overwatch hier eine Ausnahme. Auch bei Overwatch ließ das Interesse am Titel nach dem Anfangsshype nach, aber der harte Kern, der sich auch nach 6 Wochen noch für Overwatch interessiert, ist erstaunlich groß. Etwa jeder vierte Spieler, der zum Release dabei war, interessiert sich noch für das Spiel. Das sind exzellente Werte.

Unter „20%“ des Anfangs-Hypes ist das Interesse in mehr als einem Jahr nicht gefallen, manchmal bei großen Events geht es sogar wieder auf 40 hoch. Dabei kamen in einem Jahr nur drei neue Helden zu Overwatch – aber die Events mit veränderten Lootboxen, Skins und Emotes treiben die Spielerzahlen in die Höhen.

Sicher hilft Overwatch auch, dass um das Spiel eine aktive Fangemeinde entstanden ist, die sich ständig mit Overwatch und seinen Helden beschäftigt.

So ein positiver Verlauf wie bei Overwatch ist bei Vollpreis-Titeln eine Seltenheit. Sogar der MMO-Shooter Destiny, ein Dauerbrenner in den internationalen Medien, ist hier in Deutschland im März 2015, etwa ein halbes Jahr nach Release, auf ein Sechstel seines Interesses zusammengeschrumpft.

In den enttäuschenden Jahren 2016 und 2017 erst auf ein Zehntel und dann auf ein Zwölftel. Und Destiny gilt an sich schon als wahnsinniger Erfolgs-Hit, an dem sich die Branche orientiert.

Wir sehen also: Fast jedes Spiel fällt nach 6 Wochen oder spätestens einem wie ein Soufflé zusammen. Overwatch hingegen läuft im gleichen Tempo wie der verfluchte Duracell-Hase.

Das sind gute Nachrichten für Blizzard, die mit Overwatch ein Spiel gefunden haben, das über das ganze Jahr funktioniert und Geld einbringt. Aber es sind auch schlechte Nachrichten für mögliche Konkurrenten: Sich in diesem Markt gegen Blizzard und Overwatch zu behaupten, dürfte für Neueinsteiger so schwer werden, wie ein MOBA gegen League of Legends zu etablieren – wobei LoL tatsächlich im letzten Jahr etwas schwächelt, aber das ist eine andere Geschichte.


Wenn Ihr Gefallen an dieser Art der Analyse findet, dann ist dieser Artikel interessant für Euch:

The Division profitiert nicht so von DLCs wie Destiny – So war das Interesse nach Release

GTA 5 Online schließt Cheat-Schmiede & zwingt sie zu Spende an Charity

Starke Aktion von Take-Two gegen die Entwickler eines GTA 5-Cheats. Die müssen Ihre Einnahmen jetzt für einen guten Zweck spenden.

Der Kampf von Take-Two und Rockstar gegen Entwickler von Mods geht in die nächste Runde. Diesmal allerdings zum Wohlwollen der Community, denn im Fadenkreuz sind die Entwickler des Force Hax-Mod.

Diese Mod ist ein bezahlter Cheat für GTA 5 Online, den Nutzer zum töten und kicken anderer Online-Spieler nutzen konnten. Doch damit soll nun Schluss sein. Das Tool wurde nicht nur verboten, sondern Take-Two setzte außerdem durch, dass alle Einnahmen des Cheats für Charity-Zwecke gespendet werden müssen.

Force Hax eingestellt – Einnahmen werden gespendet

Das Force Hax Cheating-Tool gab Spielern in GTA 5 Online die Möglichkeit, sich selbst viel Geld zu geben oder andere Spieler zu nerven, indem sie gekickt oder eingefroren wurden. Besonders gefährlich war es, wenn Nutzer das Tool einsetzten, um Geld von anderen Spielern zu klauen.

Bei den Cheatern in GTA 5 Online war das Force Hax-Tool sehr beliebt.

Nun sorgten Take-Two und Rockstar nicht nur für die Abschaltung des Tools, sondern auch für eine Interessante Entschuldigung. Die Einnahmen, die die Entwickler mit dem Verkauf des Cheat-Werkzeugs machten, müssen einem wohltätigen Zweck gespendet werden.

GTAV Money

Auf der offiziellen Webseite von Force Hax heißt es: Nach Gesprächen mit Take-Two wird sofort sämtliche Arbeit am Force Hax Cheat-Menü eingestellt. Die Einnahmen werden wohltätigen Zwecken gespendet und die Entwickler entschuldigen sich für alle Probleme mit der Grand Theft Auto Online-Community, die durch die Force Hax-Dienste entstanden sind.

Es ist unklar, wie hoch der zu spendende Betrag ist. Force Hax kostete 15 Dollar pro Monat und schätzungsweise tausende Spieler nutzten diese Dienste regelmäßig.

Lichtblick für die Community

Die Abschaltung von Cheating-Tools wie Force Hax sollte für die Community keine Überraschung sein, denn Rockstar machte deutlich, dass sie solche gefährlichen Modifikationen nicht mehr im Spiel haben wollen.

Wegen solcher Sicherheitsrisiken bekamen die Entwickler der OpenIV-Mod bereits eine Unterlassungsaufforderung. Damit ist die Community allerdings nicht einverstanden, denn OpenIV war eigentlich nur für den Single-Player gedacht, wo keine anderen Spieler in Gefahr sind. Um OpenIV zu retten sammelt die Community gerade Unterschriften auf Change.org

Das Verbot der OpenIV-Mod sorgte für harte Kritik und viele negative Rezensionen gegenüber GTA 5. Auf Steam wird das Spiel nun “äußerst negativ” bewertet.

GTA 5 12 Prozent

Die Abschaltung eines wirklichen Cheating-Tools kommt in der Community dafür positiv an.

Spieler freuen sich darüber, dass es nun endlich “die Richtigen” getroffen hat. Das ist aber nur ein kleiner Lichtblick in der allgemein schlechten Stimmung der GTA 5-Fans.

Spieler wollen Mods, aber keine Cheats

Das Verbot von gefährlichen Mods, die anderen Spielern schaden können, begrüßen viele Spieler der Community. Dass darunter nun aber auch Singleplayer-Mods leiden, ist ein schlechter Beigeschmack, der bei den Fans nicht gut ankommt.

Auf der einen Seite wünscht man sich eine cheaterfreie Online-Session, auf der anderen Seite wollen viele aber auch coole Mods ausprobieren. Deshalb wünscht man sich, dass Rockstar und Take-Two hier genauer differenzieren würden und unterscheiden, welche Mods wirklich gefährlich sind.

GTA 5 OnlineGunrunning 13

Wie die Modding-Zukunft von GTA 5 aussieht, lässt sich zu diesem Zeitpunkt schlecht einschätzen. Vielleicht schaffen die Entwickler es, besser zu differenzieren und können in Zukunft Mods wie OpenIV wieder zulassen.


Alle Bunker und Fahrzeuge im neuen Gunrunning-DLC findet Ihr hier

Quelle(n):
  1. Kotaku

Far Cry 5 bringt den Wingsuit zurück und verzichtet auf Türme

In Far Cry 5 werdet Ihr für Stunts belohnt, die Ihr mit dem beliebten Wingsuit durchführen könnt. Auf Türme wird allerdings im neuen Teil verzichtet.

Die Wingsuits waren in vergangenen Teilen der Far Cry-Serie beliebt und wurden häufig von Spielern genutzt, um von A nach B zu kommen. Ob es die Wingsuits auch im fünften Teil geben wird, war zunächst unklar, denn Gameplay-Szenen zeigten die coole Flug-Hilfe nicht.

Während eines Interviews wurde nun klar, dass es den Wingsuit in Far Cry 5 geben wird. Die typischen Türme werdet Ihr allerdings nicht finden.

Wingsuit? Ja. Türme? Nein!

Auf den Release von Far Cry 5 werden wir schon seit einigen Wochen vorbereitet. Zunächst mit kurzen Trailern, dann mit Gameplay-Material von der E3. Im Video sah man schon eine kleine Auswahl an Waffen und coole NPC-Begleiter, die Euch auf Euren Abenteuern aus der Luft oder auf der Erde unterstützen.

Wingsuits sah man in den Trailern allerdings noch nicht. Diese gab es bereits in Far Cry 3 und 4 und Fans fragten sich, ob sie ein Comeback im fünften Teil feiern. Diese Frage aus der Community stellte Youtuber RajmanGaming dem Executive Producer Dan Hay in einem Interview.

Der wusste zunächst nicht, ob er überhaupt über das Feature reden darf. Sagte dann aber “Fuck it! Ja, die Wingsuits kommen zurück!”

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Außerdem deutet Hay einen Zusammenhang zwischen Stunts mit dem Wingsuit und einem bekannten Stuntman aus Montana an. Durch die Stunts könnt Ihr dem gemeinten Stuntman ehren. Gemeint ist hier vermutlich Evel Knievel.

Far Cry Turm

Türme soll es in Far Cry 5 allerdings nicht geben. Dan Hay erklärte in einem Interview mit Gamespot, dass man dadurch von der “Norm” abweichen möchte und zeigt, dass nicht alle Ubisoft-Spiele immer die gleichen Basis-Funktionen haben müssen.

Fans stellen sich nun die Frage, wie die Maps funktionieren, wenn man nicht mehr länger die Informationen der Türme bekommt. Glockentürme im vierten Teil deckten Teile der Map auf oder schalteten neue Missionen frei.

Für Far Cry 5 haben sich die Entwickler bestimmt eine interessante Alternative einfallen lassen. Wir sind gespannt auf weitere Neuigkeiten dazu!


Wer ist ein guter Junge? Boomer, der Wunder-Hund aus Far Cry 5

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Destiny: Warum teleportieren Gegner? – Bungies Server & das Netzwerk

Teleportierende Gegner im Schmelztiegel von Destiny sind ein großes Ärgernis für die Spielerschaft. Immer wieder werden Rufe nach besseren Servern laut. Wir schauen uns die Server und das Destiny-Netzwerk näher an.

Warum das mit den Servern nicht so einfach ist, hat der Redditor nessus42 sauber und informativ aufgeschrieben. Unser Autor Shin fasst die Infos für Euch zusammen und gibt einen Ausblick, was Bungie mit Destiny 2 besser machen möchte.

  • Guck mal, wie der durch die Gegend portet“
  • „Den kann man unmöglich treffen“
  • „Ich bin tot, und hab den nicht mal gesehen“
  • „Bungie please, fix Deine Server“
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Ich stelle die Behauptung auf, dass jeder Destiny-Spieler so eine Unterhaltung mindestens einmal geführt hat. Diese Situationen sind ein großes Ärgernis, da wir diesen mitunter machtlos gegenüber stehen. Daran wird sich zukünftig auch nichts ändern.

Die heilige (Server-)Dreifaltigkeit

Auch wenn Bungie den Begriff vermeidet, gibt es in Destiny tatsächlich dedizierte Server. Bungie möchte dies aber nicht so nennen, da diese nur einen kleinen Teil sehr wichtiger Informationen verwalten, den sogenannten „kritischen Missionsstatus“. Sie steuern Aktivitäts-Skripte, die zum Beispiel Türen öffnen, wenn ihr dafür vorgesehene Artefakte an entsprechender Stelle platziert.

Diese Server sind in Bungies Server-Cloud beheimatet und nennen sich Aktivitäten-Server. Von diesen Servern gibt es zwei: Der Instanzen-Host und der Missions-Host. Der dritte im Bunde ist der physikalische Host, auf den wir später zu sprechen kommen.

Der für die Instanz zuständige Host (man könnte es auch eine „Zone“ im Spiel nennen) regelt zum Beispiel, wie viele Gegner an einer bestimmten Stelle spawnen, oder was passiert, wenn sich Spieler auf eine Plattform stellen, um bestimmte Ereignisse zu triggern.

Der Missions-Host ist vergleichbar mit dem Instanzen Host, verwaltet aber andere Informationen wie zum Beispiel den Fortschritt einer kooperativen Mission, eines Strikes oder auch einen Raid-Checkpoint.

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Es ist oft der Fall, dass Eure Konsole mit beiden Servern gleichzeitig kommuniziert. Ein gutes Beispiel dafür ist die gläserne Kammer. Das Anfangsgebiet vom Raid ist gleichzeitig auch ein öffentliches Patrouillengebiet. Random-Spieler können Euch helfen, die Kammer zu öffnen, nehmen aber nicht an der Raid-Instanz selbst teil.

Für jede Instanz gibt es darüber hinaus einen physikalischen Host. Dieser Host verwaltet Milliarden kleiner Details, die nicht durch den Instanzen-Host abgedeckt werden. Grundsätzlich werden alle für den physikalischen Host relevanten Berechnungen unabhängig auf jeder Konsole durchgeführt, die Bestandteil einer Instanz ist. Das letzte Wort hat aber der physikalische Host der Instanz (als Beispiel die Konsole des Truppführers).

Stellen wir das einmal beispielhaft dar. Ihr startet einen Raid mit fünf anderen Mitspielern. Spieler 1 ist der Truppführer und der physikalische Host der Instanz. Die Konsole von Spieler 1 hat immer das letzte Wort, wenn es um den aktuellen Stand der Instanz geht. Alle Konsolen von Spieler 2-6 stellen ihre eigenen Berechnungen an. Die „Realität“ wird jedoch von Spieler 1 vorgegeben. Jede Ungereimtheit, die zwischen den Servern auftritt, muss durch Eure Konsolen korrigiert werden.

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Dies erklärt zum Beispiel, warum Gegner durch die Gegend porten. Es treten bei schlechten Verbindungen Konflikte zwischen den Servern auf, die korrigiert werden müssen, und in sprunghaften Verhalten der Gegner resultieren.

Verlässt der physikalische Host die Instanz, wird sofort eine andere Konsole als der physikalische Host ausgewählt, welcher nun die neue „Realität“ darstellt. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass der Wechsel des Truppführers in einem Raid absolut keinen Unterschied macht, solange der ehemalige Truppführer weiterhin in der Instanz ist. Wenn Ihr eine konkrete Konsole als physikalischen Host festlegen wollt, muss der Besitzer dieser Konsole als erstes die Instanz (z. B. einen Raid) betreten. Da er der einzige Spieler in dieser Instanz ist, wird er selbstverständlich auch der physikalische Host sein.

Nirgendwo in den Unterlagen, die Bungie veröffentlicht hat, steht allerdings geschrieben, dass dieser Host für immer und ewig festgelegt ist, und ob sich dieser im Rahmen des weiteren Fortschritt einer Instanz ändern kann.

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Diese Technik sorgte im Übrigen auch dafür, dass Crota mit einem kleinen Trick gelegt werden konnte. Der physikalische Host entfernt sein LAN-Kabel, bevor eine Transition zu einer anderen Konsole erfolgen kann. Nun blieb genug Zeit, Crota zu töten, bevor eine Transition stattfand.

Dedizierte Server – Hü oder hott?

Bungie hat in seinem wöchentlichen Update vom 25.05.2017 nochmals betont, keine dedizierten Server einzuführen. Diese Aussage scheint verwunderlich, gibt es doch offenkundig Server, die in Bungies Sphären laufen. Die Antwort auf diese Sprachregelung liefert Bungie gleich selbst mit:

„Wir nutzen diese Bezeichnung nicht, da sich „Dedizierte Server“ in der Wahrnehmung der Spielerschaft auf ein reines Client-Server Modell beziehen. Destiny 2 hingegen verwendet einen Hybriden aus Client-Server-Modell und P2P-Modell (Konsole als physikalischer Host) wie auch in Destiny 1 (auf die genauen Unterschiede kommen wir später zu sprechen). Die Server sind verantwortlich für den Spielfortschritt, jede Konsole für die Bewegungsabläufe und die Fähigkeiten. Dies erlaubt es uns, Spielern das Gefühl zu geben, alles was sie tun, findet unmittelbar statt, sei es das Schussverhalten einer Waffe, oder die Bewegungen, egal wo sie leben auf der Welt, und egal mit wem auf der Welt sie spielen.“

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Eine Aussage, die wir bestätigen können. Egal, was Ihr mit Eurem Charakter anstellt, Ihr seht den Effekt sofort und unmittelbar auf Eurem Bildschirm, ganz egal, was für eine Verbindung der Gegner hat. Dies ist so von Bungie gewollt, die mit dem Ziel angetreten sind, eine Erfahrung für die Spieler zu schaffen, die sich wie ein Single-Player-Shooter anfühlt.

Was würde es nun bedeuten, wenn Bungie tatsächlich ein reines Client-Server-Modell nutzen würde, und somit tatsächlich von dedizierten Servern sprechen dürfte? Betrachten wir das einmal an einem banalen Beispiel. Ihr feuert mit Eurer Waffe auf einen Gegner. Bei einem reinen Client-Server-Modell, wo Eure Konsole wirklich nur den Part übernimmt, das reine Spiel zu zeigen, passiert somit Folgendes:

Ihr feuert Eure Waffe ab. Anschließend müsst Ihr warten, dass diese Information an die Server übertragen wurde. Der Server berechnet nun, ob Ihr Euer Ziel getroffen habt. Ist das der Fall, berechnet der Server den Schaden, den Ihr angerichtet habt. Diese Informationen zusammen mit dem verbleibenden Lebensbalken Eures Gegners schickt der Server dann an die Konsole zurück. Erst wenn dies alles passiert ist, kann Eure Konsole den Schaden über Euren Bildschirm ausgeben. Diese Logik bezieht sich auf alles, was Ihr mit Eurem Charakter anstellt. Jede Bewegung muss erst durch den Server berechnet und an die Konsole zurückgemeldet werden.

Sofern Ihr nicht über eine wirklich sehr schnelle Internetleitung verfügt, wird sich Eure Spielerfahrung nicht so unmittelbar anfühlen, wie es in Destiny der Fall ist.

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Man sollte an dieser Stelle erwähnen, dass kein bekannter First-Person-Shooter in den letzten 15 Jahren ein reines Client-Server-Modell implementiert hat. Stattdessen werden Mechaniken verwendet, die die Bewegungen der Spieler quasi voraussehen, und somit die serverseitigen Berechnungen vereinfachen.

Was ist mit Cheatern?

Counter Strike: Global Offense (CS:GO) ist gemessen an den Einnahmen die Nummer Eins unter den eSport-Spielen. Der Entwickler verfolgt einen anderen Ansatz als Destiny und ist deutlich näher an einem reinen Client-Server-Modell. Das sagt Valve über ihr Client-Server Modell:

Netzwerk-Latenzen und Lags können Paradoxa erzeugen, die unlogisch wirken. Zum Beispiel kann man von einem Gegner getroffen werden, obwohl man bereits in Deckung gegangen ist. Der Server hat die Hitbox des Spielers an den letzten bekannten Punkt gebracht, wo er noch getroffen werden konnte. Diese Inkonsistenz lässt sich insbesondere bei schlechten Internetverbindungen nicht lösen.

In diesem von Valve beschriebenen Beispiel kann der unter Lag leidende Spieler getroffen werden, obwohl er bereits in Deckung gegangen ist, da der Server (welcher die „Wahrheit“ vorgibt) diese Information noch nicht erhalten hat.

Im Vergleich zu CS:GO ist ein Spieler in Destiny mit einer schlechten Leitung im Vorteil. Dies liegt daran, dass die jeweilige Konsole die „Wahrheit“ vorgibt, wo sich der Spieler aufhält. Treten hier Lags auf, wirkt es so, als wenn Spieler sich nicht bewegen, unbesiegbar sind oder Euch aus dem Nichts heraus in den Rücken schießen.

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Aus der Sicht des Gegners ist er einfach um Euch herumgelaufen und hat Euch in den Rücken geschossen. Diese Bewegung ist aufgrund der schlechten Leitung des Gegners aber nicht bei Euch angekommen, also kann Eure Konsole diese Bewegung auch nicht darstellen.

Die große Schwäche von Destinys Architektur ist der sogenannte „Lag-Switch“. Dies sind simple mechanische Schalter, die kurzzeitig die ausgehende Netzwerkverbindung vom Spiel trennen (die eingehende Verbindung bleibt bestehen). In der Konsequenz können diese Cheater Eure Bewegungen sehen, die Datenpakete der Cheater erreichen Euch jedoch nicht mehr so konsistent, was zu teleportierenden Gegnern führt.

Auch CS:GO ist nicht vor Cheatern gefeit. Hier wird jedoch nicht mit Lag-Switches gearbeitet, sondern mit sogenannten Denial-Of-Service-Attacks. Der Router eines anderen Spielers wird mit Anfragen bombardiert, was seine Leitung erheblich verschlechtert und somit für einen Nachteil im Spiel sorgt.

Wenn man sich rein auf das PvE beschränkt, ist der Ansatz von Bungie der deutlich bessere. KI-Gegner haben keinen Lag-Switch, die Spielerfahrung ist also deutlich besser. Und genau an diesen Schrauben will Bungie mit Destiny 2 weiter drehen.

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Zusammenfassend lässt sich also sagen: Selbst wenn Bungie ein reines Client-Server Modell implementieren würde, würde dies nicht die Möglichkeit für Cheater eliminieren. Lediglich die Werkzeuge würden sich ändern, um anderen Spielern die Spielerfahrung zu versauen. Die Spielerfahrung für den PVP-Modus würde sich also nicht unbedingt verbessern.

Wird mit Destiny 2 alles besser?

Diese Frage lässt sich eindeutig mit Jein beantworten. Was ändert sich konkret? In Destiny 1 wird die Funktion des physikalischen Hosts von einer Konsole wahrgenommen. In Destiny 2 wird auch dieser Part in die Sphären der Server bei Destiny wandern. Der Weisheit letzter Schluss liegt also bei Bungie und nicht mehr bei einer Konsole mit potentiell schlechter Internet-Verbindung. Trotz alledem wird weiterhin jede einzelne Konsole die eigenen Berechnungen hinsichtlich Schussverhalten, Bewegungen und Fähigkeiten vornehmen und mit Bungies Server abgleichen.

Bezogen auf das PVE wird sich die Spielerfahrung weiter verbessern. Im PVP wird Destiny 2 weiterhin anfällig sein für Cheating über einen Lag-Switch oder mit schlechten Verbindungen Eurer Gegner. Natürlich es ist auch möglich, dass Bungie für Destiny 2 unterschiedliche Ansätze zwischen dem PVE und PVP verfolgen wird. Dies ist aber aufgrund der dafür notwendigen Ressourcen sehr unwahrscheinlich.

Destiny-Amanda

Letztendlich lässt sich also schlussfolgern, dass Bungie nun „dedizierte Server“ verwendet. Bungie verwendet diesen Terminus aber nicht, da die eigene Konsole immer noch eine wichtige Rolle bei verschiedenen Berechnungen einnimmt.

Die Kurzfassung:

In Destiny 1 existieren drei verschiedene Servertypen, der Missions-Host, der Instanzen-Host und der physikalische Host. Die ersten beiden sind in der Sphäre von Bungie beheimatet, der physikalische Host ist eine zufällig ausgewählte Konsole in einer Instanz. Dies wurde aus Kostengründen so implementiert, da der physikalische Host eine Vielzahl von Berechnungen vornimmt.

In Destiny 2 wird auch der physikalische Host in die Sphäre von Bungie übergehen. Nichtsdestotrotz werden viele Berechnungen auf jeder Konsole weiterhin stattfinden und mit dem Host abgeglichen. Es wird jedoch keine Konsole mehr der Host sein.


Interessant: Destiny 2: Für PS4 Pro ist bei 30 FPS Schluss – Schafft Xbox One X mehr?

Quelle(n):
  1. reddit

WoW: Bombastischer Fan-Film „Light’s Champion“ endlich veröffentlicht!

Wer auf die Story von Wrath of the Lich King stand, wird dieses WoW-Cinematic lieben. Ein knapp zweistündiges Machinima zur traurigen Geschichte von „Kreuzfahrer Bridenbrad“.

Vor knapp zwei Wochen haben wir bereits darüber berichtet, dass der Youtuber Cstyle12 den ersten Trailer zu seinem World of Warcraft-Machinima „Light’s Champions“ veröffentlicht hatte. Die Reaktion auf Reddit und in den Foren war groß, denn der erste Trailer machte Hunger auf mehr.

Nach mehr als zwei Jahren, die Cstyle12 in Light’s Champions gesteckt hat, war am vergangenen Freitag (16.03.2017) endlich die große Veröffentlichung des fertigen Films.

WoW Machinma Lights Champions Arthas

Light’s Champions spielt zur Zeit von Wrath of the Lich King. Horde und Allianz sind nach Nordend aufgebrochen, um der Geißel und dem Lichkönig Arthas endlich die untoten Lebenslichter auszupusten. Doch von einem Frieden zwischen Allianz und Horde kann keine Rede sein – kleinere und größere Kämpfe brechen immer wieder aus und nur die Geißel gewinnt von den neuen Toten. Genau in diesem Chaos ging Kreuzfahrer Bridenbrad verloren, ein langjähriger Freund des Protagonisten des Videos.

WoW-Machinima Light’s Champions hat eine Spieldauer von knapp 2 Stunden

Doch nicht alles ist ernst in Light’s Champions – so streiten eine Blutritterin und ein Schurke der Verlassenen immer wieder darüber, welche Waffe und welche Ansicht denn die beste sei. Die Elfe ist dabei meistens die Verliererin.

Nun aber ohne weitere Umschweife zum „Hauptprogramm“. Hier könnt ihr Euch die vollständige Version von Light’s Champions mit englischen Untertiteln anschauen.

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Viele Kommentatoren fühlen sich an die Saga „Tales From the Past 3“ erinnert, die damals mit einem ähnlichen Aufwand erstellt wurde. Dieses und andere Machinimas zu WoW findet Ihr in diesem Beitrag.

Csytle12 fühlt sich durch die Vergleiche mit Tale From the Past geehrt, denn das war für ihn eine der größten Inspirationsquellen überhaupt.

Was haltet Ihr von dem Film? Verdammt gute Arbeit, die da abgeliefert wurde? Oder ist es für Euch unverständlich, wieso jemand einen 2-Stunden-“Spiel“-Film erstellt, für den er nicht mal bezahlt wird?


Habt ihr schon die heimlichen Patchänderungen in WoW-Patch 7.2.5 gesehen?

SMITE: Neuer Gott Cu Chulainn verliert gerne mal die Nerven

Mädchenschwarm, Wunderknabe und Berserker. Der neue Gott in SMITE muss ziemlich vielen Geschichten gerecht werden.

Bei SMITE scheinen die Entwickler noch keinerlei Anstalten zu machen, die Veröffentlichung von neuen Göttern abklingen zu lassen. Da wieder einige Wochen vergangen sind, schiebt Hi-Rez nun den nächsten Helden nach, der sich in den ewigen Konflikt der Gottheiten einmischt: Cu Chulainn erscheint mit Patch 4.11.

Cu Chulainn stammt aus der keltischen Mythologie und ähnelt dem klischeehaften Wunderknaben, der es schon als fünfjähriger mit 150 Gleichaltrigen aufnehmen konnte. So hatte er es später leicht, die Damen zu beeindrucken und wurde rasch ein großer Krieger – nicht zuletzt weil er eine Fähigkeit hatte, die man „Wutverzerrung“ nannte. Sein Körper formte sich im Zorn neu – eine typische „Berserkergestalt“.

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In SMITE ist Cu Chulainn ein Krieger und damit eine Mischung aus beschützendem Tank und angreifendem Jäger. Wir werfen einen Blick auf Cu Chulainns Fähigkeiten:

  • Seine passive Fähigkeit Berserk sorgt dafür, dass Cu Chulainn eine veränderte Manaleiste besitzt, die quasi wie „Wut“ in anderen Spielen funktioniert. Angriffe, Fähigkeiten (die Götter treffen) und erlittener Schaden füllen sein Mana auf. Wenn er länger als 3 Sekunden über 85 Mana ist, verfällt er in einen Berserker-Modus. Hier erhält er neue Fähigkeiten, ist stärker und besitzt mehr Lebenspunkte.
  • Barbed Spear sticht in gerader Linie zu und verursacht Schaden an allen getroffenen Zielen. Diener werden kurzzeitig betäubt, getroffene Götter erhalten kurzzeitig weniger Heilung.
    In der Berserkerform wird die Fähigkeit zu Ground Slam und verursacht Schaden in gerader Linie. Getroffene Feinde werden festgewurzelt.
  • Vent Anger erhöht Cu Chulainns Bewegungsgeschwindigkeit und verursacht kontinuierlich Schaden an allen Feinden im Umkreis. Außerdem wird Mana verbraucht – perfekt um die „Wut“ unter 85 zu halten, falls man noch nicht in den Beserker verfallen will.
    In der Berserkerform ist Vent Anger permanent aktiv.
  • Seine Bewegungsfähigkeit ist Salmon’s Leap. Er springt an einen Zielort und schädigt alle Feinde im Zielbereich.
    In der Berserkerform wird die Fähigkeit zu Furious Charge. Der Gott stürmt in gerader Linie voran, trifft alle Feinde und trägt sie ein Stück mit, bevor sie kurzzeitig betäubt werden.
  • Cu Chulainns Ultimate Spear of Mortal Pain verursacht Schaden an allen Feinden um den Gott herum und wirft sie kurz in die Luft.
    In der Berserkerform wird dies zu Warcry. Cu Chullains schädigt alle Feinde im Umkreis, die daraufhin in Angst für einige Augenblicke fliehen.

Die Kunst im Meistern von Cu Chulainn wird darin bestehen, die Fähigkeiten so zu timen, dass man erst im entscheidenden Augenblick in den Berserker verfällt und damit eine Schlacht entscheiden kann. Der Unterschied zwischen „guten“ und „schlechten“ Cu Chulainns wird sehr leicht zu erkennen sein.


Habt Ihr schon den RPG-Modus von SMITE ausprobiert?

Pokémon GO Arena: Termin steht – Arenen werden deaktiviert!

Jetzt ist es klar: Euch bleiben nur noch wenige Tage bis zur Arena-Deaktivierung in Pokémon GO. Denkt an Eure Münz-Belohnungen!

In den nächsten Tagen wird Niantic die Arenen in Pokémon GO deaktivieren, um das Game auf die Arena-Überarbeitung vorzubereiten. Ein genaues Datum dafür steht nun fest. Euch bleiben nur noch wenige Tage bis zur Deaktivierung der Gyms.

Update Montag 11:50 Uhr: Aktuell sind die Arenen noch aktiv. Wer jetzt noch nicht seine Verteidiger-Boni abgeholt hat, sollte sich beeilen.

Pokémon GO-Arenen werden am 19. Juni geschlossen

Im Zuge des einjährigen Jubiläums von Pokémon GO wird es einige Änderungen im Spiel geben. Eine dieser Änderungen ist die Überarbeitung der Arenen in Pokémon GO. Vor wenigen Tagen erklärten die Entwickler bereits, dass für dieses Rework die Arenen temporär geschlossen werden. Allerdings konnten sie bei der Ankündigung noch kein genaues Datum nennen.

Auf den Social-Media-Kanälen gab Niantic heute, am 17.06. bekannt, dass die Arenen am 19. Juni geschlossen werden. Bis Montag solltet Ihr also Eure Verteidiger-Belohnungen eingesammelt haben.

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Eine genaue Uhrzeit für die Deaktivierung gab Niantic nicht an. Um “auf Nummer sicher” zu gehen, solltet Ihr also spätestens Sonntagabend Eure Verteidiger-Boni aus den Arenen einsammeln.

Für gewöhnlich starten Events in Pokémon GO bei uns in Deutschland um 22:00 Uhr, allerdings können wir nicht garantieren, dass die Arena-Abschaltung auch erst so spät bei uns beginnt.

Pokémon GO Gras-Wochenende Titel

Wenn die Arenen abgeschaltet werden, bekommt Ihr Eure Pokémon zu Euren Accounts geschickt. Ihr könnt während der Deaktivierung nicht mehr Eure Verteidiger-Boni einsammeln, sondern müsst das vor Beginn der Deaktivierung erledigen.

Wann kommt das Arena-Rework?

Niantic schaltet die Arenen ab, um sich auf die Überarbeitung der Gyms vorzubereiten. Man kann also davon ausgehen, dass bereits kurze Zeit nach der Abschaltung das Arena-Rework angekündigt beziehungsweise im Spiel eingebaut wird. Ein genaues Datum haben die Entwickler bisher noch nicht angegeben.

Wir werden Euch darüber informieren, sobald wir mehr Neuigkeiten zum Gym-Rework in Pokémon GO haben. Für weitere Informationen folgt unserer Facebook-Seite zu Pokémon GO oder betretet unsere Facebook-Gruppe zu Pokémon GO.


Auch interessant:

Xbox One X: Nichts wünschen sich Gamer auf Amazon mehr

Die Xbox One X ist nach der Ankündigung auf der E3 2017 in aller Munde. “Die stärkste Konsole der Welt”, wie sie Microsoft beschreibt, könnte auf Amazon ein Kassenschlager werden.

Die Xbox One X erscheint weltweit am 7. November 2017 und war auf der größten Spielemesse der Welt, der E3, das vielleicht größte Thema. Manche munkeln sogar, die Xbox sei zurück. Statistiken auf Google bestätigen das.

Es sind gefühlt Jahrzehnte  vergangen, seit die Xbox das letzte Mal ein ähnliches Interesse wie die PlayStation erzeugen konnte, aber nun ist es wieder soweit: die Xbox ist vom Such-Interesse her wieder ein heißes Thema. Ja, die Xbox One X wird bei der Suchmaschine häufiger gesucht als die PS4 Pro zu jener Zeit, als die angekündigt wurde.

Wollen viele die Xbox One X  kaufen?

Dieses Interesse scheint sich jetzt auch auf Amazon niederzuschlagen. Ob nun auf Amazon.de, Amazon.uk oder Amazon.com – überall das gleiche Bild: Die Xbox One X ist in der Kategorie “Games” das am meisten vorgemerkte Produkt.

Diese Daten stammen unter anderem von Einkaufslisten der Amazon-Nutzer. Es ist zwar nicht mit einem Kauf gleichzusetzen, aber zumindest ein Fingerzeig.

Überraschend ist dies in der Tat, zumal Microsoft bisher keine AAA-Exklusivtitel ankündigen wollte oder konnte. Lediglich Titel wie Sea of Thieves oder State of Decay 2 stehen bisher auf der Release-Liste.

Exlusiv-Titel sind für viele Spieler eigentlich ein wichtiger Kaufgrund, vielleicht der größte nach der Leistung und dem “meine Freunde haben auch diese Konsole”-Faktor. Innovative Ansätze wie beispielsweise bei der Switch sucht man bei der Xbox One X vergebens. Die geballte Power, die Leistung der Konsole, steht im Vordergrund.

Xbox One X – Laut Google hohes Interesse an Vorbestellungen

Wenn man einen Blick auf die Google-Trends wirft, so ist in Verbindung mit dem Suchbegriff “Xbox One X”, die Vorbestellung mit großem Abstand die häufigste Wahl.

Das Interesse ist demnach mit einer klaren Kauf-Absicht verbunden. Das Interesse geht über die reine Neugier, welche Specs die NextGen-Konsole oder wie viele Exklusivtitel die Xbox One habe, hinaus.

Die knapp 500€ sind auf dem ersten Blick ein deftiger Preis für eine Konsole, aber wie im folgenden Video zu sehen ist, handelt es sich bei der Xbox One X durchaus um einen fairen Preis. Microsoft behauptet sogar, dass die Xbox One X ein Verlustgeschäft sei. Das eigentliche Geld mache man mit Spielen, so Xbox-Chef Phil Spencer. Bisher geht man auch davon aus, dass bei der Xbox One X vor allem Enthusiasten zuschlagen werden, die ein Premium-Produkt besitzen möchten.

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Mein-MMO User interessieren sich jetzt auch mehr für die Xbox

In einer Umfrage haben wir gefragt, ob sich unsere Leser nach der Ankündigung mehr für die neue Konsole von Xbox interessieren würden. Die Ergebnisse zeichnen ein ähnliches Bild.

 

Über 70% meinen: Ja, das Interesse für die Xbox One X ist da.

Mehr Infos zur neuen Xbox gibt es hier:

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