Genji ist einer der agilsten Charaktere von Overwatch. Genau das stellt die Entwickler aber immer wieder vor große Probleme.
In der Entwicklung von Overwatch geht nicht immer alles so, wie sich die Entwickler das ursprünglich mal gedacht haben. In einem recht unterhaltsamen Video auf YouTube sprechen Jeff Kaplan und Goeff Goodman über verschiedene Phasen der Entwicklung und plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen.
Auf die Frage hin, welche Dinge im Spiel er am meisten bereut, kommt Goodman fast augenblicklich mit einer Antwort: den Doppelsprung von Genji.
„Ich glaube, Genjis Doppelsprung ist die Fähigkeit im Spiel, die ich am meisten bedaure. Diese eine Sache macht ihn so schwer zu balancen, denn er ist einfach die ganze Zeit überall. Man will die ganze Zeit hinter ihm her, in der Luft sein – es ist praktisch so, als würde er die ganze Zeit fliegen. Das ist, was ihn so flink und großartig sein lässt, aber zur gleichen Zeit sorgt es bei uns für große Kopfschmerzen. Dabei war es zu Beginn eine Sache, die total harmlos wirkte.“
Neue Helden bleiben umsonst!
Genji bekommt oft Änderungen spendiert
Genji ist einer der Kandidaten, der in ungefähr jedem zweiten Patch eine kleine Änderung spendiert bekommt. So wurde die Dauer seiner ultimativen Fähigkeit bereits reduziert, die Geschwindigkeit der Schwerthiebe erhöht, die Verzögerung nach dem Erklimmen einer Wand entfernt und so weiter. Die größte Änderung war aber, dass er nicht mehr in der Lage ist, seinen Doppelsprung durch das Klettern an einer Wand zu resetten. Gute Genji-Spieler konnten so permanent in der Luft bleiben, weil sie (wie Spiderman) einfach von Wand zu Wand gehüpft sind, ohne jemals den Boden zu berühren.
Könntet ihr euch einen Genji ohne Doppelsprung überhaupt vorstellen? Oder gehört das fest zum Cyborg-Ninja, selbst wenn es allen Gesetzen der Physik trotzt?
Ein geleaktes Video zeigt den neuen League of Legends Champion Kayn beziehungsweise Rhaast, die zusammen etwas ganz Besonderes sind.
Offenbar wird es bald Abwechslung in League of Legends geben, wenn wir uns den neusten Leak des Mobas ansehen. Ein Video, das schnell wieder entfernt wurde, zeigt den neuen Champion, der offenbar aus zwei Persönlichkeiten besteht, die den gleichen Körper nutzen.
Ein Charakter heißt Kayn und sieht wie ein Schatten-Assassin aus, der andere nennt sich Rhaast und hat eine große Sichel als Waffe. Im Video könnt Ihr Euch einen ersten Eindruck der Charaktere machen. (Entschuldigt die schlechte Qualität)
Update: 27.06. 22:05 Uhr – Inzwischen wurde Kayn offizielle von Riot enthüllt!
Neuer Champion Kayn – Fähigkeiten
Riot stellte Kayn nach dem Leak nun offiziell vor. Die folgende Hintergrund-Geschichte erzählen uns die Entwickler zum neuen Champion:
Shieda Kayns Leistungen im Bereich der Schattenmagie suchen ihresgleichen und so kämpft er beständig, um seine wahre Bestimmung zu erfüllen – eines Tages den Orden der Schatten in eine neue Ära unter ionischer Herrschaft zu führen. Obwohl er weiß, dass Rhaast, eine lebende Waffe der Düsteren, langsam aber stetig seinen Geist und seinen Körper korrumpiert, führt er sie doch unbeirrt und kühn. Es scheint nur zwei mögliche Enden zu geben: Entweder beugt sich die Waffe Kayns Willen … oder Kayn wird von der bösartigen Kriegssense vollständig verzehrt, was den Weg für die völlige Zerstörung von Runeterra ebnet.
Passiv: Kriegssense der Düsteren
Kayn führt eine uralte Waffe und ringt mit Rhaast, dem Düsteren in ihr, um Kontrolle. In jedem Spiel muss einer dem anderen zum Opfer fallen. Kayn verbessert seine Schattenfähigkeiten durch die Jagd von Fernkämpfern, während Rhaast seinen Blutdurst in der direkten Konfrontation mit dem Gegner stillt. Gewinnt Kayn die Auseinandersetzung, steigt er zum Rang des Schattenassassinen auf. Geht Rhaast als Sieger hervor, ergreift er Besitz von seinem Träger und übernimmt die Führung.
Schattenassassine:Verursacht während der ersten Kampfsekunden gegen Champions zusätzlichen magischen Schaden.
Der Düstere: Heilt sich um einen Teil des verursachten Zauberschadens an Champions.
Q – Sensenwirbel
Kayn springt nach vorn und trifft Gegner in der Nähe seiner Zielposition. Sowohl der Sprung als auch der Treffer verursachen normalen Schaden. Sensenwirbel verursacht zusätzlichen Schaden an Monstern.
Der Düstere:Diese Fähigkeit verursacht zusätzlichen Schaden an allen Gegnern außer Vasallen in Höhe eines Prozentsatzes des Lebens.
W – Klingenschlag
Verursacht Schaden in einer geraden Linie, die alle getroffenen Gegner beträchtlich verlangsamt.
Schattenassassine: Hinterlässt einen lebenden Schatten, der an Kayns Stelle Klingenschlag ausführt. Die Klinge des lebenden Schattens hat eine größere Reichweite.
Der Düstere: Klingenschlag schleudert getroffene Ziele für kurze Zeit in die Luft.
E – Schattenschritt
Kayn erhält kurzzeitig erhöhtes Lauftempo und kann einige Augenblicke lang durch Wände gehen. Wenn er eine Wand betritt, heilt er sich etwas und die Dauer von Schattenschritt wird enorm verlängert. Falls sich Kayn im Kampf mit gegnerischen Champions befindet, wird die Dauer nicht verlängert.
Schattenassassine:Erhält bei Aktivierung von Schattenschritt zusätzliches Lauftempo und ist immun gegen Verlangsamung.
R – Finstere Heimsuchung
Kayn kann einen nahen Gegner befallen, dem er gerade Schaden zugefügt hat. Während der Heimsuchung kann Kayn einige Sekunden lang nicht anvisiert werden. Wird die Fähigkeit währenddessen erneut aktiviert, endet der Effekt vorzeitig. Kayn befreit sich dann aus dem Körper des Opfers und verursacht hohen Schaden.
Schattenassassine:Finstere Heimsuchung kann aus der Entfernung gewirkt werden und setzt den zusätzlichen magischen Schaden von Kriegssense der Düsteren zurück, nachdem Kayn sein Opfer verlassen hat.
Der Düstere:Finstere Heimsuchung verursacht zusätzlichen Schaden in Höhe eines Prozentsatzes des maximalen Lebens des Ziels und heilt den Düsteren.
Wie die Webseite Surrenderat20 erklärt, kämpfen die zwei vorgestellten Persönlichkeiten wohl darum, wer die Kontrolle über den Körper haben darf. Der Formwechsel passiert laut Tooltip dann auf der Beschwörer-Plattform in der eigenen Basis.
Quelle: Surrender@20
Neben den Fähigkeiten im Interface gibt es Infos zu den Transformationen. Dort sieht man offenbar die Abklingzeit der einzelnen Formen und das Portrait, das sich der aktiven Persönlichkeit anpasst.
Dort erkennt man auch, dass sich die Fähigkeiten der beiden Helden offenbar von Form zu Form etwas unterscheiden.
Reddit spekuliert auf Seelensammler
Auf Reddit vermutet man, dass der Champion durch seine passive Fähigkeit seine Persönlichkeit auswählen kann. Nachdem ein Gegner getötet wird, soll der Champion dessen Seele einsammeln können und anschließend in der Lage sein, sich in eine der beiden Formen zu verwandeln.
Die rote Form des Champions erinnert die Community an “Yasuo”, der auch einen Knock-Up und einen ähnlichen Dash beherrscht. Die blaue Form hat eine höhere Angriffsgeschwindigkeit und offenbar stärkere automatische Angriffe.
Der wichtigste YouTube-Kanal zu Destiny in Deutschland ist Ziro.TV. Nun tauchen schwere Vorwürfe gegen den Kanal auf. Sind Deutschlands größte Destiny-YouTuber Heuchler oder Helden?
Es gibt zwei Gesichter von Ziro.TV.
Ziro.TV – Die Helden der deutschen Destiny-Community
Da ist einmal das Bild von „Helden der Destiny-Community“.
Das Duo aus „Flo“ und „Micha“ macht Destiny-Content seit dem 07.11.2014. Mittlerweile haben sie 40 Millionen Aufrufe auf ihrem Kanal, verteilt auf über 1700 Videos. Sie streamen regelmäßig, haben Communities auf Facebook, Twitch und YouTube aufgebaut.
Sie sind die deutschen Vertreter der Community bei Activision und Bungie. Sie sind “die Jungs von nebenan”, die Destiny als Hobby betreiben. Sie lieben ihre Fans und tun alles für sie.
Ziro.TV – Heuchler
Dieses Bild ist spätestens seit einer Woche ins Wanken geraten. In einer Serie von Videos zeichnet der YouTuber Lachegga ein anderes Bild von Ziro.TV. Er nennt sie die „Heuchler der Destiny-Community“.
https://www.youtube.com/watch?v=AlaMHKbQrb8&t=5s
Da werden Bilder gezeigt, wie sie um Spenden bitten und jammern, dass sie zu wenig Geld auf YouTube verdienen, während sie auf Instagram mit einem Mercedes posieren.
Es heißt, sie würden Content anderer YouTuber übernehmen, die Wasserzeichen löschen und fremdes Gameplay als ihr eigenes ausgeben.
Ziro.TV gehe es nur ums Geld, während sie so tun, als spiele das überhaupt keine Rolle.
Außerdem würden sie gegen andere Kanäle arbeiten. Wer sich negativ über Ziro.TV äußert, muss damit rechnen von deren “Kinderarmee” in den Kommentaren beleidigt zu werden. Die deutsche Community lebe in Furcht davor, sich mit Ziro.TV anzulegen.
Zudem würden sie ihre eigene Arbeit und den Arbeitsaufwand hochspielen.
Diese Videos von Lachegga haben eine Lawine losgetreten. Auch andere YouTuber äußern sich nun und erheben Vorwürfe. Hunderte von Spieler sprechen in Kommentaren über das Thema und berichten von negativen Erlebnissen mit Ziro.TV.
Kritik ist nur Neid
Ziro.TV hat sich zu den Vorwürfen einige Tage nicht geäußert, die Schotten dicht gemacht und Kommentare unter ihren Videos deaktiviert. Der Shitstorm schwoll an. Innerhalb von wenigen Tagen haben sie etwa 3.000 Abonnenten auf YouTube verloren.
Gestern kam eine Stellungnahme per Video.
Dort wurden die Vorwürfe als Lügen bezeichnet, die aus Neid resultieren. Jemand wolle sie zerstören.
Man habe keine Abos von englischsprachigen YouTubern gekauft.
Andere Vorwürfe seien privat und gingen niemanden was an.
Außerdem habe man nie gesagt, dass man privat kein Geld habe, man habe lediglich gesagt, dass man mit YouTube wenig verdiene.
https://youtu.be/MwY2rDU727U
Schreckensherrschaft und Facebook: So sehen wir das
Mein-MMO meint: Die Kritik von Lachegga schießt über das Ziel hinaus. Persönliche Angriffe und Polemik machen es leicht, sie in einigen Punkten zu entkräften. Vor allem der Punkt, Ziro.TV hätten Abos direkt “gekauft”, ist angreifbar.
Wir haben mit den englischen YouTubern nKuch und DPJ gesprochen, von denen Ziro.TV angeblich in 2015 Abos und Views gekauft haben soll. nKuch sagt, er hat die beiden erst spät in 2016 kennengelernt und wurde nie von denen kontaktiert. DPJ sagt, er habe Ziro.TV erst in 2016 getroffen. Die Vorwürfe, sie hätten bei ihm Abos gekauft, seien also Bullshit. Er feature sie, weil es nette Jungs sind.
Allerdings: Auch wenn dieser Punkt widerlegt ist, die Kritik hat einen Nerv in der deutschen Destiny-Community getroffen, sonst wären die Reaktionen anderer nicht so heftig gewesen. Ein Konflikt entlädt sich, der sich seit Ende 2014 angestaut hat.
YouTuber „Schausix“ zeichnet ein anderes Bild von Ziro.TV als das der „netten Jungs von nebenan.“ Er spricht von einer „Schreckensherrschaft.“ Wer sich kritisch gegen Ziro.TV äußert, muss damit rechnen, dass „böse Kommentare“ unter den eigenen Videos auftauchen und das in Massen.
https://youtu.be/mRC7aHlHqo8
Die meisten deutschsprachigen Destiny-YouTuber kennen und mögen einander, tauschen Informationen aus und arbeiten in Kooperationen zusammen. Ziro.TV steht alleine. Einladungen zu Kooperationen wurden wiederholt ausgeschlagen. Es kommt immer wieder zu Spannungen.
Destiny für YouTuber: Hobby oder Projekt?
Ziro.Tv ist nicht nur erfolgreicher als vergleichbare Kanäle, sie verhalten sich auch anders:
Die meisten YouTuber zu Destiny begreifen einander als Kollegen. Ziro.TV begreift die anderen als Konkurrenz.
Während vergleichbare YouTuber nur ihre Videos gemacht haben, hat Ziro.TV von Beginn an ein Netzwerk aufgebaut. Dadurch waren sie den anderen in vielen Dingen voraus.
Während die meisten YouTuber in das Thema “Destiny” hineingeschlittert sind, hat Ziro.TV von Beginn an versucht, mit Mitteln des Marketing die eigene Reichweite zu vergrößern.
Das ist an sich nichts Schlimmes, es beißt sich aber mit dem Image, das Ziro.TV seinen Fans vermittelt.
Ein Angebot, eine Facebook-Gruppe für 1000€ zu kaufen, mag im Business so üblich sein, zum Bild von Hobbyisten, die ihrer Leidenschaft nachgehen und zu Erfolg gekommen sind, weil ihre Community sie so liebt, passt es nicht.
Viel Kalkül, viel Ellenbogen
Ziro.TV ist das Thema „Destiny“ schon in 2014 mit Ehrgeiz und Ellenbogen angegangen. Dabei ist vieles Kalkül. Es geht um die Kontrolle von Facebook-Gruppen, darum zu entscheiden, welche Videos dort gepostet werden dürfen (die eigenen) und welche nicht (alle anderen). Das führt zu Konflikten mit anderen YouTubern.
Auch die Position als „deutscher Vertreter der Community bei Bungie“ wurde unter Einsatz von Ellenbogen erreicht. Zum Ende von Jahr 1, im Sommer 2015, feierte Bungie die Community von Destiny mit einem Video. Dort tauchten fast nur englischsprachige YouTuber auf.
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Ziro.TV mobilisierte daraufhin die eigene Community und rückte sich mit einem wütenden Kommentar unter dem Video ins Bewusstsein von Bungie. Das mag man clever oder manipulativ nennen, seine Community zu instrumentalisieren, um die eigenen Ziele zu erreichen. Funktioniert hat es in jedem Fall. Seitdem werden sie als einzige deutschsprachige Vertreter zu den Bungie-Events eingeladen.
Die Antwort auf die Frage „Heuchler oder Helden“ ist also: Weder noch. Leidenschaft und Kompetenz kann man Ziro.TV nicht absprechen. Allerdings sind sie gepaart mit Ehrgeiz und einem Konkurrenzdenken, die nichts Nettes haben und die man seinen Fans nicht zeigen will.
Das Gesicht, das Ziro.TV nach außen zeigt: Das der netten Zocker von nebenan, das sehen andere YouTuber nicht. Die sehen gar kein Gesicht, die spüren vor allem die Ellenbogen.
Ziro.TV – Erfolgreich, aber umstritten
Fazit: Der Erfolg, den Ziro.TV hat, ist durchaus verdient. Er ist das Ergebnis von harter und cleverer Arbeit, von Branding, Netzwerken und User-Nähe. Gerade am Anfang war Ziro.tv weiter als vergleichbare Angebote und konnte sich daher etablieren. Dagegen ist nichts zu sagen.
Die Art, wie sie ihre Ellenbogen eingesetzt haben, kann und sollte man aber kritisch sehen. Das passt nicht zum Bild der netten Destiny-YouTuber, die alles aus Leidenschaft machen und die deutsche Community als Ganzes repräsentieren.
Mein-MMO.de und Ziro.TV
Wir haben mit Ziro.TV Ende 2014 zusammengearbeitet und haben ihre Videos auf unserer Seite eingebettet. Sie haben uns dafür vor allem Screenshots geliefert mit ihrem Wasserzeichen und unserem Logo.
Wir haben die Zusammenarbeit aber rasch beendet. Dafür gab es eine Reihe von Gründen. Im Wesentlichen scheiterte die Zusammenarbeit, aus unserer Sicht, daran: Ziro.TV wollte, dass wir “fest” mit ihnen zusammenarbeiten und keine Videos von anderen deutschen YouTubern auf unser Seite bringen.
Im Nebenaspekt ging es um die Facebook-Seite Xur Destiny. Obwohl Ziro.TV sagte, sie hätten nichts mit dieser zu tun, wurden dort ausschließlich Videos von Ziro.TV gefeatured. Als Anreiz für eine Kooperation von uns mit Ziro.TV wurde angeboten, dass unsere Artikel dort auftauchen könnten.
Danach war eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht mehr möglich und wir haben beschlossen, die Zusammenarbeit zu beenden und den Kanal in Zukunft, so weit es möglich ist, zu ignorieren.
Später, als die Kooperation mit uns nichts wurde, ging Ziro.TV dann eine Kooperation mit einer deutschen Fan-Seite ein. Die Seite ist an sich relativ klein. Zu ihr gehört allerdings eine Facebook-Gruppe mit aktuell über 34.000 Mitgliedern. Dort wurden in der Folge lange Zeit nur Ziro.TV-Videos zugelassen. Inzwischen mag das anders sein.
Die FB-Seite “Xur Destiny” wurde in den letzten Monaten nur noch sporadisch betreut, die Kooperation mit der Fanseite scheint auch beendet zu sein. Mittlerweile hat Ziro.TV eigene Facebook-Gruppen und Kanäle aufgebaut, die unter ihrer Marke laufen.
Wir hätten gerne ein Statement von Ziro.TV erhalten. Wir haben trotz mehrfacher Anfrage keins bekommen.
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Der Necromancer-Release in Diablo 3 findet heute in der Nacht statt. In Deutschland beginnen die Wartungsarbeiten für Patch 2.6.0 um 23:00 Uhr.
Viele von Euch warten bereits seit Monaten auf den Release des Totenbeschwörers in Diablo III. Nun sind es nur noch wenige Stunden, bis Ihr das Paket kaufen könnt. Allerdings ist die Veröffentlichung nicht, wie angekündigt, heute am Dienstag, sondern verspätet sich in die frühen Morgenstunden des Mittwochs.
Grund für die “Verspätung” sind die Wartungsarbeiten zu Patch 2.6.0, die für den Release abgeschlossen werden müssen.
Diablo 3 Patch 2.6.0 – Necromancer-DLC Release PC, PS4, Xbox One
In der Ankündigung zum Release des Necromancers in Diablo III erklärte Blizzard, dass zunächst die Wartungsarbeiten abgeschlossen werden müssen. Anschließend habt Ihr im Shop die Möglichkeit, das “Rückkehr des Totenbeschwörers”-DLC zu kaufen.
In Deutschland beginnen die Wartungsarbeiten zum “Diablo 3”-Patch 2.6.0 laut Blizzard um 23:00 Uhr. Diese dauern normalerweise ein bis zwei Stunden. Die Zeitspanne könnte sich allerdings kurzfristig noch verändern, weshalb hier kein exaktes Ende der Wartungsarbeiten angegeben werden kann.
Man rechnet damit, dass die Wartungsarbeiten zu Patch 2.6.0 gegen 00:00 Uhr oder 01:00 Uhr deutscher Zeit beendet werden. Anschließend steht das Necromancer-DLC für einen Kaufpreis von 14,99€ für Euch im Shop bereit.
Nach den Wartungsarbeiten könnt Ihr das Totenbeschwörer-Paket auf unterschiedlichen Wegen kaufen.
PC-Spieler können sich das Rise of the Necromancer-Pack über einen neuen Shop kaufen, den es dann in Diablo III zu finden gibt. Alternativ könnt Ihr die Erweiterung auch über den Blizzard-Shop kaufen. Hier geht’s zum Blizzard-Shop auf eu.battle.net
PlayStation 4– und Xbox One-Spieler können sich das Necro-DLC über den PlayStation Store oder Xbox One Store kaufen.
Eternal Edition: Für PS4- und Xbox One-Konsolen gibt es die “Eternal Edition”, die alle bisherigen “Diablo 3-Inhalte enthält. Darin gibt es sowohl die Ultimate-Evil-Edition als auch das Necromancer-DLC. Der Einführungspreis der Eternal Edition wird bei 39,99€ liegen und kostet regulär 69,99€.
Diablo 3 Patch 2.6.0
Wenn das Necromancer-DLC nicht Euren Vorstellungen entspricht, könnt Ihr Euch trotzdem auf den neuen Patch 2.6.0 freuen. Unter anderen werden dort drei neue Gebiete wie zum Beispiel das Schleiermoor im Spiel eingebaut. Die drei neuen Diablo-3-Gebiete haben wir Euch hier vorgestellt.
Außerdem erwarten Euch in Patch 2.6.0 die Challenge Rifts, in denen Ihr zum Wettbewerb der “etwas anderen Art” antreten könnt. Dabei spielt Ihr Builds von anderen Spielern und müsst zeigen, dass Ihr auch mit ihrem Gear die hohen Rifts innerhalb der vorgegebenen Zeit abschließen könnt. Die Challenge-Rifts in Diablo 3 stellen wir Euch hier vor.
Für Star Trek Online haben wir ein paar super-seltene Schiffe für die PC-Version, die wir gerne mit euch teilen würden. Es handelt sich um Dreadnoughts des 26. Jahrhunderts sowie einen Schwung kleiner „Danube-Runabouts“ aus dem Spiegeluniversum.
Wer gerne super-seltene Schiffe in Star Trek Online sammelt, darf sich über unser aktuelles Gewinnspiel freuen. Denn wir verlosen 7 Dreadnoughts des 26. Jahrhunderts, die uns vom Publisher Perfect World zur Verfügung gestellt wurden. Die Dreadnoughts gibt es für fiese Romulaner-, ehrenwerte Klingonen- und brave Föderations-Kapitäne auf der PC-Version des Spiels.
Normalerweise sind die Dreadnoughts seltene Drops aus Lockboxen.
Star Trek Online – 7 Dreadnoughts und 100 kleine Shuttles für den PC
Neben den 7 Dreadnoughts haben wir noch 100 kleine Shuttles der Danube-Klasse für euch. Die kleinen Flitzer stammen aus dem berüchtigten Spiegeluniversum. Wenn ihr eines davon haben wollt, müsst ihr nur die Bedingungen des Gewinnspiel-Fensters erfüllen und ihr bekommt garantiert einen Code für ein Shuttle, wenn noch welche da sind.
Um eine Dreadnought zu gewinnen, müsst ihr ebenfalls die Aktionen aus dem Gewinnspiel-Fenster erfüllen. Wer mehr Aktionen durchführt, erhöht seine Chancen. Es kann aber jeweils nur eine Dreadnought pro Teilnehmer gewonnen werden. Die Gewinner werden dann zum Aktionsende am 7. Juli 2017 um 12:00 Uhr von uns per Zufall ausgewählt und ihr bekommt eure Codes dann via Mail zugeschickt. Viel Glück!
In dunklen Raid-Eiern warten legendäre Pokémon darauf, bald gegen Euch in Pokémon GO zu kämpfen. Mewtu, Zapdos und mehr gibt es in legendären Eiern.
Die neuen Raids in Pokémon GO sind Kämpfe gegen starke Monster für bis zu 20 Trainer pro Gruppe. Immer mehr Trainer werden inzwischen für die Raid-Kämpfe zugelassen. Anfangs musstet Ihr noch mindestens Stufe 35 sein, inzwischen wurde die Stufenanforderung für Raids schon reduziert.
Aktuell findet Ihr gelbe und pinke Eier mit den Schwierigkeitsstufen 1-4 im Spiel. In den unbekannteren dunklen Eiern befinden sich ganz besondere Monster: Die legendären Pokémon wie Mewtu, Lugia und Entei. Sie gehören zur Schwierigkeitsstufe 5 und sind aktuell noch nicht freigegeben.
Legendäre Raid-Eier
Die legendären Raid-Bosse werden der Raid-Schwierigkeit “5” zugeordnet und brauchen vermutlich viele Trainer, um besiegt zu werden. Es steht bisher kein genaues Datum fest, wann wir endlich mit den legendären Monstern in Kontakt kommen. Wir wissen bisher nur, dass sie aus den legendären Raid-Eiern schlüpfen. Diese Informationen stammen vom Data-Mining von PokémonGOHub.
Dann habt Ihr nach einem erfolgreichem Kampf vermutlich die Chance, die legendären Pokémon zu fangen. So läuft es bisher auch bei den anderen Raids ab, bei denen die Raid-Bosse aus Eiern schlüpfen. Nachdem Ihr sie besiegt habt, sinken ihre WP und Ihr könnt versuchen, sie mit speziellen PokéBällen fangen. Eine Übersicht der Raid-Bosse mit Schwierigkeitsstufen findet Ihr hier.
Folgende Pokémon könnten aus den dunklen (legendären) Eiern in Pokémon GO schlüpfen:
Arktos
Zapdos
Lavados
Mewtu
Raikou
Entei
Suicune
Lugia
Ho-oh
In der gezeigten Liste von PokémonGOHub habt Ihr eine Übersicht über die legendären Monster, die uns schon bald im Spiel erwarten könnten. Nicht vorhanden ist zum Beispiel “Mew”. Ob das Monster auf anderen Wegen ins Spiel kommt?
Wir sind gespannt, was Niantic sich für die legendären Pokémon einfallen lässt. Wir können es kaum noch erwarten, diese besonderen Pokémon endlich im Spiel zu sehen, nachdem wir inzwischen ein Jahr darauf warten mussten.
Bei Destiny sind heute, am 27.6., die Server down. Es finden Wartungsarbeiten statt. Der Login funktioniert nicht. Infos zum Server-Status.
Sie wurden bereits letzte Woche angekündigt, am heutigen Dienstag ist es so weit: Es finden ausgedehnte Wartungsarbeiten in Destiny statt. Wer heute Abend seinen Aufgaben als Hüter nachkommen wollte, muss dies auf einen anderen Tag verschieben.
Bereits um 16 Uhr beginnen die Vorbereitungen auf die Wartung. Ihr könnt Euch nicht mehr einloggen.
Um 17 Uhr werden alle Spieler aus ihren Aktivitäten entfernt. Die Server gehen offline. Schaut, dass Ihr mit Eurer Mission vorher fertig werdet.
Die Wartungsarbeiten laufen bis in die Nacht um 1 Uhr (28.6.). Die Vergangenheit zeigt aber, dass die Bungie-Wartungsarbeiten häufig früher beendet werden als angegeben.
Zudem: Bungie.net und die Gefährten-App sind während der Wartung nur eingeschränkt nutzbar.
Kein Changelog, aber Vorbereitung auf die Beta von Destiny 2
Während dieser Server-Downtime ändert sich nichts an Destiny 1. Es kommen keine Änderungen am Spielinhalt oder am Gameplay.
Stattdessen, so Bungie, soll diese Wartung auf die “Destiny 2”-Beta vorbereiten, welche Mitte Juli startet.
Infos zur Beta von Destiny 2
Das sind die Termine der Beta:
PS4 mit Vorabzugang (Closed Beta): 18. Juli
Xbox One mit Vorabzugang (Closed Beta): 19. Juli
Die Open-Beta für alle startet auf PS4 und Xbox One am 21. Juli.
Die Open-Beta endet am 23. Juli.
PC: Die Beta startet Ende August.
In der Beta könnt Ihr die Story-Mission „Heimkehr“, den Strike „Inverted Spire“ sowie PvP spielen. Aller Voraussicht nach wird dieser PvP-Inhalt den Modus „Countdown“ und die neue Map “Midtown” umfassen. Insgesamt sechs Hüter-Subklassen werden verfügbar sein, darunter die drei neuen Fokusse Dawnblade, Sentinel und Arcstrider.
Dämonenjäger, Jäger und Mönche freuen sich über eine Schadensspritze in WoW. Schlecht sieht es allerdings für Hexenmeister aus …
Obwohl Patch 7.2.5 für World of Warcraft nun schon seit knapp zwei Wochen aktiv ist, sind die Entwickler mit den Auswirkungen noch immer nicht gänzlich zufrieden. Das resultiert darin, dass immer wieder kleine Hotfixes und Überarbeitungen nachgeschoben werden, um die Balance im Spiel zu gewährleisten. Morgen, am 28.06.2017, eröffnet das Grabmal des Sargeras im „LFR“ und mythischen Schwierigkeitsgrad seine Pforten, weshalb die Entwickler noch einmal kleine Veränderungen an den Klassen nachschieben.
Im Klartext bedeutet das Buffs für Verwüstung-Dämonenjäger, Überleben-Jäger, Windläufer-Mönche und Nerfs für Gebrechen-Hexenmeister.
Nachfolgend stehen alle Buffs und Nerfs, mit denen die Spieler rechnen können:
Dämonenjäger
Verwüstung
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 2% erhöht.
Der Schaden von Dämonenbiss wurde um 46% erhöht.
Der Effekt der Meisterschaft: Dämonische Präsenz (Schaden) wurde um 7% erhöht.
Jäger
Überleben
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 4% erhöht.
Mönch
Windläufer
Der Schaden aller Fähigkeiten wurde um 2,5% erhöht.
Der Schaden von Furorfäuste wurde um 12% erhöht.
Hexenmeister
Gebrechen
Der Schaden von Verderbnis wurde um 5% reduziert.
Der Schaden von Agonie wurde um 5% reduziert.
Darüber hinaus gibt es noch eine geplante Änderung an den Frostmagiern, die vor allem die Mechanik eines Zaubers verändert. Von den Entwicklern heißt es dazu:
Magier
Frost
Gletscherstachel: Der gespeicherte Schaden der Eiszapfen wird nicht mehr von prozentualen Schadensbuffs gesteigert, die auf dem Magier aktiv sind.
Der Schaden von Gletscherstachel wurde um 50% erhöht.
Die Begründung für diese Änderung ist, dass Gletscherstachel mehrfach von verschiedenen Buffs profitiert – eine Auswirkung, die von den Entwicklern nicht gewünscht ist. Da nun die einzelnen Eiszapfen nicht mehr gebufft werden, bevor sie im Gletscherstachel zusammengefasst werden, sinkt der Schaden des Zaubers. Allerdings wurde darum der Grundschaden um satte 50% erhöht, was in den meisten Fällen für einen Ausgleich sorgen sollte.
Roadhog hat mit dem letzten Patch von Overwatch stark gelitten. Seine Beliebtheit sinkt – doch wie kann man ihn „retten“?
Der Patch 1.12 von Overwatch hat Roadhog ziemlich hart getroffen. Entgegen einiger Vermutungen, dass die Änderungen ja eigentlich ein Buff seien, ist die Kritik an Blizzard nun groß. Roadhog eignet sich nicht länger als Flankierer, der einzelne Charaktere herauspickt und sie bestraft, sondern ist nun auf den Schutz der Gruppe angewiesen. Der Grund dafür ist, dass man seinen Schaden um 33% reduziert hat, wenngleich dafür seine Schussfrequenz und die Magazingröße verbessert wurde.
Vor allem seine berüchtigte „Haken-Schuss-Nahkampf“-Kombo ist nun nur noch bei wenigen Charakteren tödlich – wie etwa Tracer oder D.Va ohne ihren Mech.
Weniger Cooldown für mehr Leistung bei Roadhog?
Bei den Kollegen von PvPLive hatte man einige gute Ideen, wie Roadhog wieder „gefixt“ werden könne, damit er seiner aktuellen Aufgabe besser entspricht.
Der Sound beim erfolgreichen Greifen eines Gegners sollte lauter und die dazugehörige Stimmausgabe ebenfalls verstärkt sein. In der Hitze eines Gefechts lässt sich für Außenstehende kaum hören, ob Roadhog jemanden am Haken hat – und dann ist die Chance bereits verstrichen.
Der Cooldown des Hakens sollte von 8 Sekunden auf 6 reduziert werden. Bereits in einer früheren Version hatte er diese Abklingzeit, wurde wegen der oben beschriebenen Kombo aber vergrößert. Jetzt, wo die Kombo nur noch selten tödlich ist, könnte der Cooldown wieder reduziert werden.
Cortyn meint: Ich kann mich nach wie vor mit dem Roadhog-Update nicht anfreunden. Es ist auch das erste Mal, dass ein Charakter seiner ursprünglichen „Rolle“ beraubt wird. Zuvor war er ein Flankierer, jetzt fühlt er sich eher wie ein Supporter an, der im Schutze der Gruppe bleiben muss. Zwar erfüllen sowohl die alte als auch die neue Aufgabe nicht die Rolle eines tatsächlichen „Tanks“, aber der neue Spielstil ist einfach langweilig und unbefriedigend.
Wie seht ihr das Ganze? Macht Euch Roadhog noch Spaß? Wünscht ihr euch Änderungen? Oder ist die aktuelle Version perfekt?
Youtuber Andang stellt euch die neuen Gebiete vor, welche euch mit der Mordor-Erweiterung des MMORPGs Der Herr der Ringe Online erwarten.
Mit der neuen Erweiterung geht es endlich Richtung Mordor, wo die eigentliche Geschichte von Der Herr der Ringe endet. Das heißt aber nicht, dass dann auch das MMORPG zu Ende sein wird. Die Entwickler kündigten bereits an, weitere Geschichten erzählen zu wollen. Doch nun steht erst mal “Mordor” an. Wie die Gebiete dort aussehen, das zeigt euch der Youtuber Andang.
Die Gebiete Mordors
Udun
Durch das Schwarze Tor erreicht ihr das Land Udun. Hier erwartet euch ein Gebiet voller Schmieden, welches von zwei Festungen eingegrenzt wird. Die Schmiede von Anglach im Norden und Durthang im Süden. Udun soll eine sehr düstere und bedrohliche Gegend werden.
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Der Turm von Barad-dûr spielt in der Story von Der Herr der Ringe eine wichtige Rolle. Es handelt sich um die Festung des Dunklen Herrschers Sauron, die ihr im MMORPG erkunden dürft. Hier erwartet euch ein gefährliches, aber auch sehr beeindruckendes Areal.
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Cirith Ungol war in Der Herr der Ringe ein Pass, durch welchen die Hobbits Frodo und Sam hindurchschleichen mussten, um zum Schicksalsberg zu gelangen. Im Spiel findet ihr das Gebiet nach einem ungewöhnlichen Ereignis vor. Orks sind zu Tausenden gestorben, überall hängen Spinnweben. Hat die Riesenspinne Kankra hier etwa gewütet?
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Der Schicksalsberg, im Englischen Mount Doom, ist der Ort, an dem der Eine Ring geschmiedet wurde und auch vernichtet werden muss. Der gewaltige Vulkan ist umgeben von Lava und jeder Menge gefährlicher Monster, was es schwer macht, die Missionen hier zu überstehen.
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Seregost ist eine Festung im Gebiet Arganaith im nördlichen Mordor. Seregost ist der Ort, an dem die Uruk-Hai gezüchtet werden. Arganaith ist eine für das restliche Mordor eher ungewöhnliche Gegend, düster aber doch auch schön und voller Blut!
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Derzeit lässt das Entwicklerstudio Standing Stone Games “Mordor” von ausgewählten Spielern auf Herz und Nieren prüfen, um die Erweiterung zu einem noch nicht genannten Zeitpunkt in diesem Sommer zu veröffentlichen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds hatte ein paar Probleme mit dem Loot. Einige Items spawnten zu oft, andere zu wenig. Ein erster Loot-Patch im Rahmen des Monats-Updates soll das ändern.
PlayerUnknown’s Battlegrounds macht einen Mords-Spaß, wenn ihr als einsamer Kämpfer durch die Gegend streift und euch mit Waffen und Ausrüstung für den unvermeidlichen Überlebenskampf eindeckt. Besonders cool ist es, wenn ihr euch trotz aller Widrigkeiten und unter hohem Risiko ein Care-Paket erobert, das ab und zu gut sichtbar für jeden von Flugzeugen über dem Kampfgebiet abgeworfen wird.
Blöd nur, dass laut einer kürzlich erfolgten Daten-Analyse die Spawn- und Drop-Raten von Items in den Boxen und in der offenen Welt nicht optimal funktionierten. Daher wurde ein Loot-Patch als Teil des großen Juni-Updates installiert, der da Abhilfe schaffen soll.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Neue Wumme “Groza” und weniger Helme
Der Loot-Patch tauscht erst einmal die VSS Vintorez gegen ein neues Bullpup-Gewehr namens „Groza“. Diese Wumme ist ab sofort an Stelle der VSS in den Care Paketen. Die Vintorez hingegen gibt es ab sofort nur noch als Random-World-Spawn.
Ebenfalls neu: Es besteht eine geringe Chance, dass ihr Schalldämpfer für Sturm- und Scharfschützengewehre sowie 4x-Zielfernrohre in den Boxen findet. All diese Items wären zusammen mit einer Vintorez sinnlos, da dieses Gewehr diese Upgrades schon serienmäßig enthält.
Die offene Welt hat ebenfalls ein paar angepasste Loot-Drops erhalten:
Eine neue Pistole namens P18-C ist jetzt im Spiel
Die SCAR-L spawnt jetzt seltener
Die UMP spawnt jetzt seltener
Die UZI spawnt jetzt häufiger
Level-1-Helme spawnten bislang viel häufiger als Level-1-Schutzwesten. Jetzt kommen Helme genauso oft vor
Laut den Entwicklern sollen künftig noch mehr solche Loot-Anpassungen folgen. Diese hier sei nur der Anfang. Die weiteren Patch-Notes für dasgroßeMonats-UpdateimJuni wollen die Entwickler noch nachreichen.
Das PvP-MMO The Exiled ist nicht der Erfolg geworden, den sich die Entwickler erhofft hatten. Doch ein neuer Spielmodus soll das ändern.
Neun Spieler waren laut Steamcharts in den vergangenen 30 Tagen zu Hochzeiten im PvP-MMO The Exiled aktiv. Das ist eine Katastrophe für jedes Onlinespiel, das vom Zusammenspiel vieler Mitspieler lebt. Diesen Misserfolg haben jetzt auch die Entwickler eingesehen und klären die Fans in einem offenen Brief über die Situation auf.
Zu wenige Spieler, zu hohe Rechnungen
Man habe zwar immer wieder kleinere und größere Updates veröffentlicht, doch wie unschwer zu erkennen sei, kann die sehr geringe Spielerbasis weder das Spiel noch das Entwicklerstudio finanzieren. Daher war es für das Team nötig, Auftragsarbeit anzunehmen, sodass die Rechnungen bezahlt werden konnten. Daher mussten weitere Arbeiten an The Exiled erst mal ausgesetzt werden. Inzwischen habe sich die Situation aber wieder etwas entspannt.
Man habe sich jetzt das viele Feedback der Spieler genau angesehen, um mehr auf die Wünsche der Fans eingehen zu können. Allerdings erteilt man einer der größten Anfragen gleich eine Absage. Das Team wird The Exiled nicht zu einem regulären MMORPG mit PvE-Inhalt machen. Zum einen passt dies laut den Entwicklern nicht zum Konzept und zum anderen würde dies einen unverhältnismäßig großen Arbeitsaufwand bedeuten, den das Team derzeit einfach nicht stemmen kann.
Der Survival-Modus soll es richten
Stattdessen wird ein neuer Survival-Mode eingeführt. Dieser Modus wird für etwa drei Stunden am Tag spielbar sein. Jeder Held besitzt eine begrenzte Anzahl an Leben. Sind diese aufgebraucht, ist er nicht mehr Teil des Matchs. Zudem wird es nötig sein, zwischendurch an einer Oase Wasser zu trinken.
Das Entwicklerteam hofft, mit dem Survival-Modus mehr Spieler anlocken zu können und die Kämpfe wieder spannend zu machen. Erscheinen soll das Update mit dem Survival-Modus in diesem August. Daneben gibt es auch Bugfixes, Optimierungen und Verbesserungen an der Performance. Ob dies das Spiel The Exiled retten kann?
Bei Destiny ist heute, am 27.6., der Weekly Reset. Es gibt neue Aktivitäten zu erledigen, wie den Dämmerungsstrike oder den Featured-Raid.
Die Ära von Destiny 1 neigt sich gemächlich dem Ende entgegen. Die Beta von Destiny 2 startet bereits in drei Wochen und viele Hüter machen sich darauf gefasst, ihre “letzten Momente” in Destiny 1 zu erleben. Bungie veröffentlichte bereits einen Zeitplan, wann das letzte Eisenbanner und wann die letzten Prüfungen von Osiris stattfinden werden.
Zudem habt Ihr noch bis zum 1. August Zeit, um Veteranen-Prämien zu verdienen, die Ihr mit ins Sequel nehmen dürft. Hierbei handelt es sich um exklusive Embleme, allerdings soll es noch weitere Belohnungen für “Destiny 1”-Spieler geben.
Heute um 11 Uhr ist der wöchentliche Reset in Destiny. Es kommen neue Aktivitäten. Diese könnt Ihr nutzen, um weitere Meilensteine zu erreichen.
Dämmerungsstrike am 27.6. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Der Schattendieb. Es geht also gegen Taniks.
Die Modifiers sind:
Episch
Geerdet: Ihr nehmt mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid
Frische Truppen: Manche Gegner kommen mit Verstärkung
Puzzlespiel: Feindschilde sind gegen ungleiche Elementarschaden resistent
Katapult: Die Granatenaufladegeschwindigkeit ist deutlich erhöht
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifikatoren Heroisch, Spezialist, Ausgesetzt und Luftgestützt
Herausforderung der Ältesten und Story-Playlist
In der wöchentlichen Story-Playlist geht es in die Missionen vom Besessenen-Krieg. Die Modifiers sind Heroisch, Berserker und Spezialist.
Bei der Herausforderung der Ältesten gibt es Bonus-Punkte auf Super-Kills. Die Modifiers sind Spreu und Geerdet. Ihr kämpft gegen Sylok, den Piloten-Servitor und gegen den Aufständischen Geist.
Die Raid-Challenges ab dem 27.6.
In dieser Woche geht es in den ersten Raid von Destiny: In die Gläserne Kammer. Die Herausforderungen finden beim Templer und bei Atheon statt:
Paladins erhält heute auf der PS4 und Xbox One das Update 1.26. Der bringt den neuen Flankierer Zhin zu den Konsolen und den neuen Modus “Onslaught”. Ying, Willo und Cassie bekommen neue, besondere Skins. Das Update entspricht dem PC-Patch OB 52.
Die PS4 und Xbox One erhalten heute in Paladins das Update 1.26, das die Konsolen auf den Stand von Patch OB52 bringt. In einem Tweet kündigte der Community-Manager Daniel Staggenborg an, dass die Server wegen des Updates eine Weile ausfallen.
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Das neue Update 1.26 kommt heute, am 27. Juni, zu den Konsolen. Paladins wird auf der PS4 und Xbox One zwischen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr offline sein. Die Server werden für das Update runtergefahren.
In dem Patch erwartet Euch ein neuer Flankierer. Sein Name ist Zhin und er kämpft mit einem Flammenschwert. Der dunkle Samurai ist der erste böse Charakter in Paladins und gehört einer finsteren Organisation an.
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Es gibt den neuen Modus “Onslaught”: Der neue Spielmodus Onslaugt, Offensive, wird den „Survial-Modus“ ersetzen. Landet so viele Kills wie möglich und übernehmt den Punkt in der Mitte. Dadurch bekommt Ihr Punkte. Welches Team am schnellsten die meisten Punkte einheimst, gewinnt.
Es gibt neue Skins für Ying, Willo und Cassie. Ying bekommt sogar gleich zwei Skins.
Blutmond Cassie und Quecksilber Ying sind exklusive Skins. Ihr könnt sie gewinnen, indem Ihr offizielle Streams von Paladins auf Twitch verfolgt.
Paladins neue Skins: Replikant-Ying & Vizekönig-Willo
Replikant-Ying macht aus der fröhlichen Blüte einen emitionslosen Androiden. Der Skin ist direkt im Shop für 400 Kristalle zu kaufen. Er enthält verschiedene Effekte und ein Stimmen-Paket mit einigen gehässigen Voice-Lines.
Vize-König Willo lässt die Fee in herbstlichen Farben erscheinen. Der Skin ist für 250 Kristalle im Shop freizuschalten.
Ansonsten erwarten Euch noch ein paar Champion-Anpassungen und auch das Interface wurde überarbeitet. Ihr könnt andere Mitspieler jetzt beispielsweise im Chat ignorieren oder blockieren.
Welche Veränderungen Euch sonst noch in Update 1.26 erwarten, könnt Ihr in unseren ausführlichen Patch-Hightlights nachlesen:
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Ist die Story in Anthem gar nicht so wichtig? Erste Aussagen der Entwickler lassen einige Fans zweifeln.
Bei der Ankündigung von Anthem auf der vergangenen E3 waren die Zuschauer von den ersten Spielszenen begeistert. Doch kann das Spiel auch die hohen Erwartungen zufriedenstellen und die Story mithalten? Immerhin ist es ein Spiel von BioWare, da werden die Fans ganz besonders auf die Hintergrundgeschichte achten.
Der General Manager von BioWare, Aaryn Flynn, hat in einem Interview mit CBC Radio einige Details verraten, wie die Welt von Anthem aufgebaut sein wird. Hier seine Aussage aus dem Englischen übersetzt:
„Der Story nach bist du ein Teil der Menschheit und Teil einer Gruppe namens „Freelancers“, die hier draußen sind, um die Menschheit auf einem fremden Planeten zu beschützen.
Das ist ein Genre, welches wir „Science-Fantasy“ nennen, das ist sehr ähnlich wie Star Wars oder wie das Marvel Universum, wo man zahlreiche faszinierende Dinge sieht, aber wir machen uns nicht so viele Sorgen darum, warum sie passieren, also die Wissenschaft dahinter. Mass Effect ist dagegen eine echte Hardcore-Science-Fiction-IP gewesen, diese hier [Anthem] handelt eher davon, dass man einfach in der Spielwelt Spaß haben und sich in der üppigen und exotischen Welt verlieren kann.“
Einige Fans machen sich bereits sorgen, dass aufgrund dieser Aussage die Story hinter Anthem lediglich ein „Beiwerk“ sei und nicht genug Beachtung finden würde. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass Drew Karpyshyn an der Story mitwerkelt, der auch schon bei Star Wars: The Old Republic und den ersten „Mass Effect“-Spielen federführend für die Handlung verantwortlich war.
Final Fantasy XIV bietet euch eine neue Herausforderung mit dem Primae Susano. Wie ihr den Endgegner besiegt, erfahrt ihr hier in unserem Video-Guide.
Das Addon Stormblood für Final Fantasy 14 bringt nicht nur verwegene Rotmagier und ehrenwerte Samurai. Es gibt auch neue Bosse, die eure Fähigkeiten richtig fordern. Einer davon ist der Primae Susano, der bereits auf der E3 live verdroschen wurde.
Jetzt ist es an der Zeit, den Primae-Boss auch in der Live-Version von Stormblood zu verdreschen.
Final Fantasy XIV – Susano – Primae-Kampf – Nix für Bewegungslegastheniker
Susano ist der erste Primae in Stormblood, den ihr verdreschen dürft. Der Kampf gegen ihn ist an sich nicht überwältigend schwer, aber man muss definitiv in der Lage sein, sich zu bewegen. Wer nur wie angewurzelt dasteht, hat keine Chance.
Der Kampf gegen Susano unterteilt sich in drei Phasen:
In Phase 1 müsst ihr vor allem darauf achten, Susanos Flächenschadensfelder alle an einen Ort abzulegen. Kuschelt also schön, wenn ihr den Effekt bekommt. Achtet außerdem auf die Gewitterwolken, die im Laufe des Kampfs immer mehr werden.
In Phase2 versucht Susano, euch mit seinem gewaltigen Schwert zu zerschmettern. Daher muss der Tank die Klinge blocken und der Rest des Raids muss dann das Schwert angreifen.
In Phase3 geht es wie gewohnt weiter, nur dass Susano noch ein paar zusätzlich Tricks auf Lager hat. So castet er regelmäßig „Sturmspalter“, der euren Tank ruck-zuck umhaut, wenn es nicht schnell gegengeheilt wird. Außerdem packt er ab und zu Spieler in eine Art Hütchenspiel und verschiebt sie auf dem Schlachtfeld. Ihr müsst dann das richtige Hütchen schnell umhauen und euren Kameraden befreien.
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Der ganze Bosskampf wird in einem hilfreichen Video-Guide vom YouTubeer Charles ausführlich beschrieben. Ihr findet das Video hier eingebettet. Viel Spaß beim Angucken!
Die Chef-Entwickler von Overwatch lüften einige Geheimnisse des Spiels – nicht alle Offenbarungen sind ganz ernst gemeint.
Über den Youtube-Kanal von Ars Technica Videos wurde nun ein Clip veröffentlicht, in dem Jeff Kaplan und Geoff Goodman (die beiden „Jephs“ von Overwatch) über einige Details und Designideen des Spiels gesprochen haben. Viele Dinge waren schon vorher bekannt, ein paar amüsante Enthüllungen sind aber doch dabei.
Das Rätsel um die mysteriöse Nummer 54
Das “E54” auf Bastions Brust hat eine Geschichte.
Blizzardfans, die eine Liebe fürs Detail haben, fragen sich schon seit sehr langer Zeit, was es mit der ominösen Nummer 54 auf sich hat, die immer wieder in den verschiedenen Universen von Blizzard auftauchen. Sie befindet sich zum Beispiel auf Bastion („E54“), aber auch auf Waffen in World of Warcraft. Ebenfalls zu finden ist die Nummer auf dem Bunker der Teraner in StarCraft II oder auf verschiedenen Interface-Elementen des Spiels.
Die Geschichte dahinter ist relativ einfach: E54 war der Spielername von Jeff Kaplans Stieftochter in Minecraft. Als er eines Tages ein großes Gebäude aus Glas gebaut hat, wollte seine Tochter ihm etwas zeigen und kam angerannt – nicht ahnend, dass sie von einem Creeper verfolgt wurde. Das letzte, was Jeff Kaplan noch von seinem Glasturm sah, war der kleine Name E54, bevor alles gesprengt wurde.
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Inzwischen hat sie aber einen anderen Namen online angenommen. Angeblich, weil ihr die ganzen „Bastion Mains“ so auf den Zeiger gehen.
Doomfist wird ein Magier-Sniper – ja ne, ist klar!
Nicht ganz ernst nehmen sollte man die Worte von Kaplan in Bezug auf den (möglicherweise) nächsten Helden Doomfist. Hier amüsiert er sich offenbar und „verrät“, dass es sich bei Doomfist um einen reinen Fernkämpfer handelt, quasi einen Scharfschützen, der zusätzlich auf Magie zurückgreift.
Bei The Division geht heute, am 27.6., das Update 1.6.2 live. Es trägt die Versionsnummer 1.14. Das sind die Patch-Notes.
Update: Das Update ist satte 2,7 GB (PS4) groß.
Das kommt nun doch überraschend: Gestern Abend kündigte Massive spontan an, dass am heutigen Dienstag ein Update aufgespielt wird. Dazu sind Wartungsarbeiten nötig.
Um 10 Uhr unserer Zeit werden die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt zwei Stunden, sodass Ihr gegen 12 Uhr wieder spielen könnt.
Was ändert sich heute? – Update 1.6.2 / 1.14
Während der Wartung wird das Update 1.6.2 aufgespielt. Auf der PS4 hat es die Versionsnummer 1.14. Das bedeutet, dass Massive nicht nur an den Servern bastelt oder Server-Side-Fixes aufspielt, sondern einen Client-Fix bringt, der eine eigene Versionsnummer trägt und heruntergeladen werden muss.
Die Patch-Notes fallen übersichtlich aus. Es ändert sich nur eine Sache:
Ein Bug wird gefixt, bei dem sich Spieler durch den Einsatz von Mobile Deckung oder mit werfbaren Skills durch Wände glitchen können.
Das ist kein neues Problem. Schon zum Release von The Division nutzten manche Agenten verschiedene Fertigkeiten, um sich durch Wände zu glitchen und so an Orte zu kommen, die für die Spieler eigentlich nicht vorgesehen sind. Bereits Mitte März 2016 berichteten wir darüber, dass einige Agenten mögliche DLC-Schauplätze entdeckten – wie den Central Park oder das Museumsschiff Intrepid Sea, Air & Space Museum. Beide Gebiete sind noch immer nicht im Spiel.
Es wurden in der Vergangenheit schon Fixes aufgespielt, welche dieses Glitch-Problem beheben sollten. Offenbar soll das Update 1.6.2 dieses Problem nun komplett beseitigen.
Dafür ein Update 1.6.2?
In der Community wurde schon häufiger verlangt, dass Massive die Updates schneller veröffentlicht, um all die Probleme zu beheben. Massive betonte immer wieder, dass sie bestimmte Dinge nur mit Client-Patches aus der Welt schaffen können. Und die Zeitspannen zwischen den Updates 1.1 – 1.6 waren teilweise sehr lang.
Das Update 1.6.2 zeigt nun, dass es wohl doch möglich ist, zwischen den großen Update-Releases kleinere Updates zwischenzuschieben. So mancher Agent hätte sich aber gewünscht, dass mit dem Update 1.6.2 mehr Ärgernisse gefixt werden …
Die Augmented-Reality-App Pokémon GO ist auch 2017 noch erfolgreich. Die Ergebnisse unserer Umfrage.
Damals, im Sommer 2016, war eine kleine Smartphone-App namens Pokémon GO wochenlang das Thema in allen Medien. Die App lief instabil, funktionierte oft nicht und saugte ruck-zuck den Akku leer. Dennoch nutzten Millionen von Menschen weltweit Pokémon GO und jagten kleine, virtuelle Monster auf Bahnhöfen, Parks und Neubaugebieten.
Doch das alles war 2016 und jetzt, ein Jahr später, stellt sich die Frage, ob Pokémon GO ein einmaliges Phänomen war oder ob das heute auch noch jemand spielt.
Pokémon GO – Viele von Euch sind noch immer voll dabei
23 Prozent spielen es ebenfalls noch oft, aber nicht mehr so häufig wie damals. 8 Prozent sind zwar noch dabei, aber spielen nur noch alle paar Wochen eine Runde, beispielsweise wenn es sich gerade anbietet oder ein Event ist. Nur 18 Prozent haben sich ganz vom Spiel abgewandt und 7 Prozent der Befragten haben noch gar nie Pokémon GO gespielt.
Pokémon GO ist also nach wie vor ein erfolgreiches Spiel und dank der neuen Arenen und dem Raid-Feature werden Trainer gerade wieder stärker gefordert. Wer sich also fragt, ob sich Pokémon GO wieder lohnt, kann guten Gewissens das Handy in die Hand nehmen und auf die Pirsch gehen.
Jürgen meint: Ich gehöre mittlerweile zu den Gelegenheitsspieler von Pokémon GO, da ich nicht mehr aktiv jeden Tag auf die Pirsch gehe, aber meine Arena und den Pokéstop vor der Haustür greif ich dennoch jeden Tag ab. Und im Urlaub oder bei Events geh ich auch mal eine Runde raus zum Jagen.
The Elder Scrolls Online bringt im Addon Morrowind gleich 15 neue Rüstungssets. Was diese alles können und wo ihr sie findet, erklären wir euch hier.
Morrowind, das neue Kapitel für The Elder Scrolls Online, bietet euch einen Schwung cooler neuer Rüstungssets. Insgesamt 15 neue Sets könnt ihr finden, bauen oder euch in PvP oder Raids verdienen. Doch welche Sets gibt es überhaupt, welche lohnen sich für welchen Helden und wo findet man sie?
In den folgenden Absätzen bieten wir Antworten.
The Elder Scrolls Online: Morrowind – 15 neue Rüstungen in Vvardenfell
Die 15 neuen Rüstungssets unterteilen sich in verschiedene Kategorien.
3 Sets könnt ihr herstellen
3 weitere Sets liegen in Truhen herum, finden sich in offenen Dungeons oder bei Weltenbossen.
4 Sets gibt’s als Loot im neuen Raid „Halle der Fertigung“.
Stolze 5 Sets gibt’s für tapfere Kämpfer, die sich im PvP in den Schlachtfeldern beweisen.
The Elder Scrolls Online: Morrowind – Die 3 Rüstungssets aus dem Crafting
Diese drei Sets könnt ihr nirgends finden. Vielmehr müsst ihr sie selbst an bestimmten Werkbänken herstellen. Neben den nötigen Materialien benötigt ihr auch ein Mindestmaß an freigeschalteten Rüstungs-Eigenschaften, damit das Herstellen klappt.
Das Rüstungsset „Assassinenlist“
Typ
Alle
Fundort
Marandus beim Suran-Wegschrein
Nötige Eigenschaften
3
Bonus für 2 Items
Bonus auf kritische Magietreffer
Bonus für 3 Items
Bonus auf kritische Waffentreffer
Bonus für 4 Items
Bonus auf Waffenschaden
Bonus für 5 Items
Erhöht die Wirkdauer alchemistischer Gifte um vier Sekunden
Das Rüstungsset „Kettensprenger“
Typ
Alle
Fundort
Zergonipal beim Wegschrein des Tals der vier Winde
Nötige Eigenschaften
6
Bonus für 2 Items
Bonus auf Waffenschaden
Bonus für 3 Items
Bonus auf Magieschaden
Bonus für 4 Items
Bonus auf Magicka-Regeneration und Ausdauerregeneration
Bonus für 5 Items
Bonus auf maximale Ausdauer und Magicka
Das Rüstungsset „Daedrische Gaunerei“
Typ
Alle
Fundort
Randas Ahnengrab beim Wegschrein Westscharte
Nötige Eigenschaften
8
Bonus für 2 Items
Bonus auf maximales Leben
Bonus für 3 Items
Bonus auf maximale Ausdauer
Bonus für 4 Items
Bonus auf maximale Magicka
Bonus für 5 Items
Im Kampf erhaltet ihr alle 20 Sekunden 10 Sekunden lang eine von 5 zufälligen großen Verbesserungen
The Elder Scrolls Online: Morrowind – Die 3 Rüstungssets aus Vvardenfell
Diese drei Sets könnt ihr in der freien Welt in Vvardenfell finden. Beispielsweise in Truhen, in öffentlichen Dungeons oder als Beute bei Weltenbossen.
Das Rüstungsset „Kriegsjungfer“
Typ
Leichte Rüstung
Bonus für 2 Items
Bonus auf kritische Magietreffer
Bonus für 3 Items
Bonus auf maximale Magicka
Bonus für 4 Items
Bonus auf Magieschaden
Bonus für 5 Items
Zusätzlicher Magieschaden wird zu euren Fähigkeiten mit Magieschaden hinzugefügt
Das Rüstungsset „Schänder“
Typ
Mittlere Rüstung
Bonus für 2 Items
Bonus auf Waffenschaden
Bonus für 3 Items
Bonus auf kritische Waffentreffer
Bonus für 4 Items
Bonus auf kritische Waffentreffer
Bonus für 5 Items
Wenn ihr kritischen Schaden verursacht, besteht eine Chance von 8 Prozent, dass ihr einen „Hunger“ beschwört, der auf alle Feinde vor sich Gift spuckt und jeden getroffenen Feind für 5 Sekunden betäubt. Dieser Effekt kann nur alle 5 Sekunden eintreten.
Das Rüstungsset „Kriegerpoet“
Typ
Schwere Rüstung
Bonus für 2 Items
Bonus auf maximales Leben
Bonus für 3 Items
Bonus auf Magieresistenz
Bonus für 4 Items
Bonus auf physische Resistenz
Bonus für 5 Items
Ihr bekommt dauerhaft „kleinere Zähigkeit“, wodurch das maximale Leben um 10 Prozent erhöht wird. Dazu gibt’s einen weiteren Bonus auf maximales Leben.
The Elder Scrolls Online: Morrowind – Die 4 Rüstungssets aus dem Raid „Halle der Fertigung“
Diese vier Sets können als Beute bei den Bossen im großen neuen Raid „Halle der Fertigung“ abfallen. Sie haben die folgenden Werte.
Das Rüstungsset „Erfindergarde“
Typ
Leichte Rüstung
Bonus für 2 Items
Bonus auf Magicka-Regeneration
Bonus für 3 Items
Dauerhaft „kleinere Ägis“, wodurch ihr 5 Prozent weniger Schaden durch Feinde in Dungeons und Raids erleidet.
Bonus für 4 Items
Bonus auf Heilung
Bonus für 5 Items
Wenn ihr eine Fähigkeit mit ultimativer Kraft einsetzt, erhalten ihr und 2 Verbündete innerhalb von 28 Metern 10 Sekunden lang „größere Ägis“, was deren in Dungeons und Raids erlittenen Schaden um 15 Prozent verringert.
Das Rüstungsset „Meisterarchitekt“
Typ
Leichte Rüstung
Bonus für 2 Items
Bonus auf maximale Magicka
Bonus für 3 Items
Dauerhaft „kleineren Schlächter“, wodurch eure Angriffe in Dungeons und Raids zusätzlichen Schaden verursachen
Bonus für 4 Items
Bonus auf Magieschaden
Bonus für 5 Items
Wenn ihr eine Fähigkeit mit ultimativer Kraft einsetzt, erhalten ihr und 2 Verbündete innerhalb von 28 Metern 10 Sekunden lang „größerer Schlächter“, was deren in Dungeons und Raids verursachten Schaden um 15 Prozent erhöht.
Das Rüstungsset „Kriegsmaschine“
Typ
Mittlere Rüstung
Bonus für 2 Items
Bonus auf maximale Ausdauer
Bonus für 3 Items
Dauerhaft „kleineren Schlächter“, wodurch eure Angriffe in Dungeons und Raids zusätzlichen Schaden verursachen
Bonus für 4 Items
Bonus auf Waffenschaden
Bonus für 5 Items
Wenn ihr eine Fähigkeit mit ultimativer Kraft einsetzt, erhalten ihr und 2 Verbündete innerhalb von 28 Metern 10 Sekunden lang „größerer Schlächter“, was deren in Dungeons und Raids verursachten Schaden um 15 Prozent erhöht.
Das Rüstungsset „Automatisierte Verteidigung“
Typ
Schwere Rüstung
Bonus für 2 Items
Bonus auf maximales Leben
Bonus für 3 Items
Dauerhaft „kleinere Ägis“, wodurch ihr 5 Prozent weniger Schaden durch Feinde in Dungeons und Raids erleidet.
Bonus für 4 Items
Bonus auf Heilung
Bonus für 5 Items
Wenn ihr eine Fähigkeit mit ultimativer Kraft einsetzt, erhalten ihr und 2 Verbündete innerhalb von 28 Metern 10 Sekunden lang „größere Ägis“, was deren in Dungeons und Raids erlittenen Schaden um 15 Prozent verringert.
The Elder Scrolls Online: Morrowind – Die 5 Rüstungssets aus den PvP-Schlachtfeldern
Die Teile aus diesen fünf Sets gibt es mit etwas Glück in den Beutetruhen, die ihr nach jedem Schlachtfeld-Match im neuen PvP-Modus erhaltet. Das sind die Werte der PVP-Rüstungen.
Das Rüstungsset „Ritterschlächter“
Typ
Leichte Rüstung
Bonus für 2 Items
Bonus auf maximale Magicka
Bonus für 3 Items
Bonus auf Magieschaden
Bonus für 4 Items
Bonus auf maximales Leben
Bonus für 5 Items
Schwere Angriffe verursachen an Spielern zusätzlich 8 Prozent ihres maximalen Lebens als daedrischen Schaden
Das Rüstungsset „Zauberreplik“
Typ
Leichte Rüstung
Bonus für 2 Items
Bonus auf maximales Leben
Bonus für 3 Items
Bonus auf Magieschaden
Bonus für 4 Items
Bonus auf Magicka-Regeneration
Bonus für 5 Items
Wenn ihr kritischen Schaden erleidet, fügt ihr dem Angreifer 15 Sekunden lang „kleineres Verkrüppeln“ zu, wodurch sich dessen verursachter Schaden um 15 Prozent verringert.
Das Rüstungsset „Feiglingstracht“
Typ
Mittlere Rüstung
Bonus für 2 Items
Bonus auf maximales Leben
Bonus für 3 Items
Bonus auf Ausdauerregeneration
Bonus für 4 Items
Bonus auf Ausdauerregeneration
Bonus für 5 Items
Ihr erhaltet „größere Schnelligkeit“ und „größeren Schutz“, während ihr sprintet, wodurch sich euer Lauftempo erhöht und ihr 30 Prozent weniger Schaden erleidet.
Das Rüstungsset „Unüberwindliche Rüstung“
Typ
Schwere Rüstung
Bonus für 2 Items
Bonus auf maximales Leben
Bonus für 3 Items
Bonus auf maximale Ausdauer
Bonus für 4 Items
Bonus auf maximale Magicka
Bonus für 5 Items
Bonus auf kritische Resistenz
Das Rüstungsset „Vorhutdisput“
Typ
Schwere Rüstung
Bonus für 2 Items
Bonus auf maximales Leben
Bonus für 3 Items
Bonus auf maximales Leben
Bonus für 4 Items
Bonus auf Heilung
Bonus für 5 Items
Wenn ihr einen feindlichen Spieler verspottet, verursachen diese 15 Sekunden lang 50 Prozent weniger Schaden an anderen Spielern, aber 100 Prozent zusätzlichen Schaden an euch.