Karten mit Wasser zum Schwimmen und Tauchen in Overwatch wären klasse. Aber was halten die Entwickler davon?
Obwohl Overwatch in regelmäßigen Abständen mit neuen Maps und Inhalten versorgt wird, wundern sich die Spieler besonders jetzt – zur heißen Jahreszeit – warum eine Sache in Overwatch fehlt: Wasser. Zwar gibt es Karten wie Gibraltar und Ilios, die direkt am Meer spielen, doch Wasser als Gameplay-Element gibt es nicht, da es immer außerhalb der Kartenbegrenzung liegt.
Im offiziellen Forum stellte der Nutzer dolevkle daraufhin fest, dass man in Overwatch nun zwar den Mond mit verringerter Gravitation hat, aber Wasser gäbe es noch nicht.
Viele Fans stiegen ein und erklärten, wie grandios doch ein Wasser-Modus wäre oder die Fähigkeit, die Helden schwimmen zu lassen.
Das nahm Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, sich direkt zum Anlass, um etwas ausführlicher auf das Thema einzugehen. In Auszügen heißt es:
„Obwohl wir eines Tages mehr Wasser oder Schwimmen ins Spiel implementieren könnten, haben wir uns sehr bewusst dazu entschieden, Wasser-Gameplay zu vermeiden.
Ein Grund ist, dass wir das Gunplay beim Schwimmen in anderen Shootern, die wir gespielt haben, nie sehr spaßig fanden. Während die Immersion toll war, ist das tatsächliche Gameplay meistens unterwältigend oder im besten Fall kniffelig.“
Man kann sich also offenbar nicht vorstellen, dass das Ganze wirklich konstant für Spaß sorgt.
Wasser-Maps würden zu viel Animationsarbeit fressen
Ein weiterer Grund ist, dass die Charaktere von Overwatch nicht per Motion Capturing animiert werden, sondern von Hand, Bild für Bild.
„Wenn wir Schwimmen ins Spiel bringen würden, dann bräuchte jeder Charakter eine intensive Menge an Animationsarbeit für die Grundbewegungen und Animationen für jede Fähigkeit. Das Endergebnis würde sein, dass wir viel weniger Animationszeit in andere Aspekte des Spiels investieren können (Emotes, Highlight Intros, etc.). Aber der wirklich große Negativpunkt wäre, dass es deutlich länger dauern würde, neue Helden zu erschaffen, was in weniger Helden resultieren würde.“
Grundsätzlich scheint es also ein Problem des Animationsaufwandes zu sein – eben weil für Overwatch alles von Hand erledigt wird. Die Mehrbelastung würde das Team vermutlich Monate zurückwerfen und alle anderen Animationen auf Eis legen. Damit fällt Schwimmen wohl vorerst ins Wasser.
Weil Blizzard aber niemals nie sagt, fügt Kaplan noch an: “Vielleicht in der Zukunft!”
Würdet Ihr Euch „Wasser-Gameplay“ wünschen? Oder wäre das zu nervig und ungewohnt?
In Heroes of the Storm ist das neue Event „Sommer, Sonne, Badespaß“ gestartet. Darin verdient ihr euch neue Skins und Mounts im Strand- und Pool-Look. Außerdem gibt’s ein neues Helden-Chaos, in dem ihr alle nur Kleiner seid und euch gegenseitig in den Pool zerrt.
Blizzard ist bekannt für witzige und originelle Ideen und im neuen Event „Sommer, Sonne, Badespaß“ (auf Englisch „Sun’s Out, Guns Out!“) für das MOBA Heroes of the Storm bleibt die Firma ihren Idealen treu. Das Event lockt mit neuen Skins, Mounts und einem witzigen neuen Helden-Chaos-Spielmodus.
Heroes of the Storm – Kommt in Tychus „Arsch-Hoch-Fitnessprogramm“
Bis zum 28. Juli könnt ihr euch anstatt der üblichen Beutetruhen spezielle Sommerbeutetruhen verdienen. Lediglich die heldenspezifischen Truhen bleiben wie gehabt. Nur in den Sommerbeutetruhen können die neuen Skins, Mounts, Spraypaints und Portraits enthalten sein.
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Darunter gibt es Tychus in extra-knappen Badehosen, Tracer im Pool-Look und Kleiner im Bikini! Wir haben ein paar Bilder von den neuen Skins hier für euch eingefügt. Außerdem gibt es den irre witzigen Trailer zum Event in Form von Tychus Findlays „Arsch Hoch“ Fitnessprogramms. Viel Spaß beim Angucken.
Heroes of the Storm – Neues Heldenchaos „Ich glaub, es hakt!“
Neben den neuen Items aus den Sommerbeutetruhen gibt’s auch einen neuen Spielmodus im Heldenchaos. Der ganze Spaß nennt sich „Ich glaub, es hakt!“ und darin spielt ihr alle den moppigen Zombie Kleiner. Ziel ist es, die anderen Spieler mit eurem Haken in den Pool zu zerren. Dafür ist der Hakenangriff mit mehr Reichweite und weniger Abklingzeit versehen.
Wenn ihr drei Runden dieses Spaßes übersteht, bekommt ihr eine garantierte Sommerbeutetruhe. Der Spielmodus ist aber nur vom 30. Juni bis zum 6. Juli verfügbar.
Heroes of the Storm – Sommer-Gewinnspiel – Gewinnt eine Reise zur BlizzCon!
Ebenfalls cool: Ihr könnt bis zum 24. Juli jede Woche an einem Gewinnspiel teilnehmen und so Beutetruhen, Skins, einen Gaming-PC und als Hauptpreis sogar eine Reise zur BlizzCon 2017 gewinnen. Details zum Gewinnspiel findet ihr auf der Blizzard-Homepage unter dem angegebenen Link.
Die Bedingungen für die Artefaktwaffe des Furor-Kriegers in WoW wurden drastisch reduziert. Wir verraten, was sich geändert hat.
Wer seine Artefaktwaffe in World of Warcraft liebt, der verpasst ihr auch regelmäßig ein neues Aussehen. Besonders die „versteckten“ Artefaktwaffenskins sind sehr begehrt, da sie meistens mit einigen optischen Zusatzeffekten daherkommen und nach der langen Levelphase ein bisschen Abwechslung in den Outfit-Alltag des Charakters bringen.
Diese versteckten Artefaktskins sind aber fast alle an Bedingungen geknüpft, die zuerst erfüllt werden müssen – und die fallen je nach Klasse und Spezialisierung sehr unterschiedlich aus. So müssen Disziplinpriester in der Weltgeschichte umherreisen und 12 Bücher finden, während Vergelterpaladine eine sehr lange Questreihe absolvieren müssen. Furor-Krieger hatten es jedoch besonders nervig, denn sie mussten auf den Spawn von gleich zwei Weltbossen warten: Shar’tos und Nithogg, zusätzlich zu einem Gegenstand von Skovald aus den Hallen der Tapferkeit.
Odyn hat sich die Schädel der Furor-Waffe gekrallt
Da die Weltbosse sich aber nur einmal pro Woche abwechseln und es zahlreiche von ihnen gibt, können da gut und gerne 4 bis 5 Monate vergehen, bis beide Drachen mal anwesend waren – so auch jetzt. Immer wieder taucht der Weltboss J’im auf, von den Drachen fehlt jede Spur.
Das hat jetzt auch Blizzard eingesehen und die Dropchancen für die benötigten Gegenstände verändert. Sie sind jetzt auch an einem anderen Ort erhältlich!
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Fortan droppen die Gegenstände auch in dem Raid „Prüfung der Tapferkeit“ vom ersten Boss Odyn. Wer also noch seine optische Aufwertung als Furor-Krieger benötigt, sollte sich zumindest für den LFR dieses Raids anmelden und hat schon mit etwas Glück bald die benötigten Schädel in der Tasche.
Wie findet Ihr diese Änderung? Gut und sinnvoll, weil die Drachen so selten kamen? Oder ist das gemein denjenigen gegenüber, die so lange auf die Drachen gewartet haben?
Ein lästiger Bug, der Orisa schier unaufhaltbar machte, wurde nun endlich gefixt. Der Frieden in Overwatch ist wiederhergestellt.
Seit der Implementierung von Patch 1.12 (PC) gibt es nicht nur jede Menge neue Spielinhalte in Overwatch, sondern auch einige kleinere Bugs. Manche davon sind jedoch so groß, dass sie das Spielerlebnis nachhaltig beeinträchtigen konnten. Einer davon betraf den neusten Helden von Overwatch, die Omnic-Dame Orisa.
Deren Ultimate „Supercharger“ sorgt im Regelfall für relativ viel Panik beim Gegnerteam. Denn solange das Gerät platziert ist, verursachen alle Verbündeten in der Nähe mehr Schaden, weshalb es die Priorität sein sollte, den Supercharger schnellstmöglich auszuschalten.
Orisas Superbooster gefixt – Patchnotes regeln Problem
Orisa jedoch konnte einen Fehler ausnutzen – selbst ohne böse Absicht. Obwohl der Supercharger (im deutschen “Superbooster”) platziert und noch aktiv war, konnte sie bereits den nächsten Supercharger aufladen!
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Das führte zu einem Teufelskreis, denn solange Orisa von ihrem eigenen Supercharger profitiert, verursacht sie mehr Schaden und kann folglich auch den nächsten Supercharger deutlich schneller aufladen. Das Ergebnis: Das Team mit Orisa wird permanent durch das Ultimate verstärkt. Ist der eine Supercharger vernichtet, wird sofort der nächste platziert. Ein Sieg schien damit oft unmöglich.
Andere Ultimates im Spiel funktionieren ebenfalls so, dass sie nicht aufgeladen werden können, während sie noch aktiv sind. Mit einem kleinen Patch ist das nun auch für Orisa wieder der Fall. Maximal ein Supercharger kann sich in Benutzung befinden und solange der „alte“ noch aktiv ist, kann kein neuer platziert werden.
Damit sollte die Balance fürs erste gewahrt sein – zumindest solange, bis die Community einen anderen Bug findet, der das Prädikat „Gamebreaking“ erhält.
The Division hat mit argen Balance-Problemen zu kämpfen. Wie kann man diese fixen?
The Division startete im März 2016 mit Problemen. The Division erhielt mit künftigen Updates weitere Probleme. Und viele Probleme wurden mit der Zeit aus The Division entfernt. Seit 15 Monaten rennt Massive all den Ärgernissen hinterher.
Gegenwärtig, nach dem Update 1.6.2, steht The Division auf einem recht soliden Fundament. Die größten Exploits wurden gelöst, Massive betont immer wieder, dass die Build-Vielfalt so groß sei wie noch nie und auch in den Foren liest man immer wieder, dass Spieler nach all der Kritik an The Division positiv überrascht seien.
Das ist allerdings nur eine Seite der Medaille. Denn The Division ist noch immer weit davon entfernt, ein fehlerloses Spiel zu sein. Noch immer befinden sich arge Probleme in diesem Shared-World-Shooter. Seien es ärgerliche Bugs, Lags – oder große Balance-Probleme.
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Der Youtuber und Division-Experte MarcoStyle hat die seiner Meinung nach drei größten Balance-Probleme aufgedeckt und Lösungsvorschläge erstellt, damit Massive diese Probleme direkt angehen kann. Via Twitter zeigte der Community-Developer Hamish Bode bereits, dass ihm das Video gefällt.
Ausdauer und Lebenspunkte-Skalierung
Das erste Problem betrifft die Ausdauer in The Division. Denn dieses Attribut hat mit dem Update 1.6 enorm an Bedeutung verloren. MarcoStyle sieht es nun als nahezu nutzlos an – Ausdauer sei nur gut, um Waffen-Talente freizuschalten.
Einst gab es pro Ausdauer-Punkt 30 Lebenspunkte. Nun sind es nur noch 15. Wer gegenwärtig also voll auf Ausdauer setzt, wird bei Weitem nicht mehr so “tanky” wie zuvor.
Um “tanky” zu werden, lohnt es sich nun viel mehr, auf Fertigkeitenstärke zu setzen. Denn die Fertigkeiten sind nun deutlich schwächer als einst und wer sich effektiv heilen will, braucht hohe Skill-Power. Damit bleibt Ihr im Gefecht also länger am Leben, als wenn Ihr auf hohe Ausdauer-Werte setzt.
Sprich, der Unterschied, wenn man voll auf Ausdauer setzt oder nicht, ist deutlich geringer als der Unterschied, wenn man voll auf Elektronik setzt oder nicht.
Die Lösung von MarcoStyle: Da es sich zurzeit kaum rentiert, auf hohe Ausdauer-Werte zu setzen, sollte die Skalierung von Ausdauer zu Lebenspunkten angepasst werden. Statt 15 Lebenspunkte pro Ausdauer-Punkt könne man locker auf über 40 gehen, damit sich die Ausdauer wieder lohnt. Er empfiehlt sogar 45. Dann wäre die Ausdauer wieder ähnlich effektiv wie in The Division 1.5.
Er bezieht hier die Änderungen am Rüstungswert mit ein. Rüstung konnte in Zeiten von Update 1.3 bis zu 75% erreichen, inzwischen liegt das Maximum bei 35%. Damals wäre die Änderung sinnvoll gewesen, die Wirkung der Ausdauer zu verringern, um die Unmengen an Zähigkeit einzugrenzen. Aber gegenwärtig ist die Ausdauer in der Verrechnung mit dem Rüstungswert einfach zu schwach.
Healing in The Division
Das zweite Problem hat mit dem Healing, dem Heilen, zu tun. Das ist ein “altes” Problem in The Division, das die Entwickler nicht so richtig in den Griff bekommen. Es gibt extrem viele Dinge, mit denen man sich heilen kann, und auch viele Möglichkeiten, die Abklingzeiten der Heil-Fähigkeiten zu verkürzen – oder verschiedene Bugs auzunutzen.
Ein Beispiel ist das Triage-Charakter-Talent. Wenn man einen Verbündeten mit einem Skill heilt, wird die Skill-Abklingzeit um 15% reduziert. Gerade bei “Erste Hilfe” ist dieser Bonus übermächtig, da man für jeden Verbündeten, der in den grünen Kreis hineinrennt, eine Cooldown-Verkürzung erhält. Das ist wohl ein Bug.
Im Gefecht müssen also nur alle Agenten ihre Heil-Skills auf den Boden schießen und dann im Kreis rennen, um einander die Skills wieder aufzuladen und um so einen unendlichen Heil-Effekt zu erhalten.
Ein Lösungsvorschlag: Das Triage-Talent fixen, dass es beispielsweise nur einmal pro Skill-Aktivierung greift. Zudem sollte Triage nur die Abklingzeiten für den Anwender verkürzen und nicht für alle, die von dem Skill geheilt werden. Denn das ist gegenwärtig ein Effekt, der wohl nicht vorgesehen ist.
Weitere Änderungen bei der Heilung:
Der Hilfsposten gewährt einen zu großen anfänglichen Heil-Boost. Dieser sollte angepasst werden und mehr von der Fertigkeitenstärke abhängen: Wer eine geringe Fertigkeitenstärke hat, sollte beinahe keinen Instant-Heal erhalten.
Skill Haste (Fertigkeit Eile): Dieser Stat ist zurzeit zu stark und zu wichtig für viele Builds. Das Maximum liegt bei 50% und viele Charakter-Setups sind darauf ausgelegt, nah an dieses Maximum zu kommen. Damit werden die Skill-Abklingzeiten reduziert. Und gegenwärtig können die Skills viel zu häufig eingesetzt werden. Mit den Stats auf den Rüstungsteilen alleine kommt man an die 40% Fertigkeit Eile. MarcoStyle empfiehlt, dieses Maximum auf gute 20% zu reduzieren. Das Taktiker-Set, das zusätzliche Fertigkeit Eile gewährt, könnte ebenfalls angepasst werden. Das neue Maximum, das man insgesamt erreichen kann, sollte bei 40% (statt 50%) liegen.
Kurzum: Es ist gegenwärtig zu einfach, schnell an Heilung (und andere Skills wie die Suchermine) zu kommen. Es sollte Anpassungen geben, dass nur reine Skill-Builds solch hohe Werte erreichen können – und nicht jeder Hybrid-Build.
Granaten
Das dritte Problem sind Granaten und die Shortbow-Knieschoner. Durch dieses Exotic explodieren die Granaten extrem schnell und feindliche Agenten haben keine Zeit, der Granate auszuweichen. Sprich, Ihr müsst nur eine Granate werfen und schon habt Ihr einen Vorteil (sei es Schaden, Stagger, Schock, etc.) gegenüber anderen Agenten, bevor das Gefecht eigentlich los geht (oder während des Gefechts).
Im “Letztes Gefecht”-Modus respawnt Ihr nach jedem Tod mit neuen Granaten, weshalb Euch dort Granaten nur so um die Ohren fliegen.
Die beste Lösung sieht MarcoStyle darin, die Shortbow-Knieschoner zu überarbeiten. Man sollte den Agenten wenigstens eine Chance geben, den Granaten ausweichen zu können.
Schließlich sollte The Division in erster Linie ein Shooter sein und kein Game, in dem man nur auf Granaten und verschiedene Skills setzt.
Welche Balance-Probleme muss Massive Eurer Meinung nach dringend angehen?
Beim MMO-Shooter Destiny ist heute, am 28.6., Waffentag. Zudem geben wir Empfehlungen zu den Händler-Waffen ab.
Schnappt Euch Eure Legendären Marken und auf damit in den Turm. Seit dem Weekly-Reset haben die Fraktions-Händler frische Angebote. Welche Waffen lohnen sich besonders?
Empfehlenswerte Waffen diese Woche
Der Schmelztiegel-Quartierwart hat wieder einige leckere Wummen dabei:
Habt Ihr keine Legendären Marken auf Vorrat, könnt Ihr Euch dennoch Waffen abholen. Der Waffenschmied Banshee-44 wartet im Turm auf Euch, bringt die Bestellungen der letzten Wochen mit und nimmt bereitwillig neue Schmieden-Aufträge an.
Die Schmieden-Aufträge diese Woche:
Omolon liefert das Scout-Gewehr Cocytus SR4. Schlagkraft 61.
Häkke bringt die Handfeuerwaffe Gaheris-D. Schlagkraft 81.
Die Häkke-Handfeuerwaffe Judith-D ist auch dabei. Hohe Schlagkraft von 94.
Im Gameplay-Trailer werden die neuen Titanfall 2-Inhalte des “The War Games”-Updates vorgestellt. Neue Maps gibt’s außerdem im Patch.
Ein neues Inhalts-Update steht seit gestern für Titanfall 2 bereit. Das Update nennt sich The War Games und bringt neue Maps, eine weitere Exekution und den “Free Agents”-Spielmodus. Im Trailer stellen die Entwickler Euch die neuen Inhalte vor:
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Das neue kostenlose DLC für Titanfall 2 bringt eine altbekannte Map ins Spiel und öffnet einen weiteren Waffenslot für Piloten. In den Patchnotes gaben die Entwickler nun bekannt, was sich außerdem durch das Update im Spiel ändern wird.
Neue Maps: War Games und Traffic (nur für den Live-Fire-Modus)
Exekution: Shadow Boxing (Holo Pilot)
Dritter Waffenslot: Alle Piloten können nun eine primäre, sekundäre und Anti-Titan-Waffe tragen. Die zweite und dritte Waffe kann jeweils eine Pistole oder eine Anti-Titan-Waffe sein.
Konsolen-Spieler drücken Y oder Dreieck, um zur zweiten Waffe zu wechseln.
Haltet Y oder Dreieck gedrückt, um die dritte Waffe auszuwählen.
PC-Spieler nutzen die Tasten 1,2,3, um zwischen den Waffen zu wechseln.
Neuer Featured-Mode: Free Agents
Private Matches geben Euch nun viel mehr Einstellungen zur Auswahl. Dazu gehört:
Runden/Punkte-Limit
Runden Zeit-Limit
Pilot Boosts an/aus
Pilot Boost/Titan Meter Multiplier 25% – 500%
Pilot Boost / Titan Meter Overdrive an, aus
Pilot Health 25% – 500%
Respawn Delay 0 – 40 Sekunden
Titan Core Meter Multiplier 25% – 500%
Ein neues Easter-Egg wartet auf Euch! In den Patch-Notes schreiben die Entwickler, dass es ein neues Easter-Egg auf der Glitch-Karte geben soll.
PlayerUnknown’s Battlegrounds wird wie jedes Online-Spiel von Cheatern geplagt. Für 25.000 davon ist aber mittlerweile Schluss mit dem Betrügen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds ist ein extrem erfolgreicher Battle-Royale-Online-Shooter, der bereits über 4 Millionen Exemplare verkauft hat und die Konkurrenz in Form von H1Z1 King of the Kill oder Ark: Survival Evolved auf Steam ordentlich abgehängt hat. Und das alles noch als unfertiger Early-Access-Titel!
Freilich tummeln sich bei so vielen Spielern auch allerlei garstige Cheater und Betrüger auf den Servern von PlayerUnknown’s Battlegrounds, doch 25.000 Spielern wurde ihr Cheaten mittlerweile zum Verhängnis.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Mit BattlEye auf Cheater-Jagd
Dank der Anti-Cheat-Technologie BattlEye (sie wird unter anderem auch bei Ark und Rainbow Six Siege verwendet) konnte das Team um Brendan „PlayerUnknown“ Greene über 25.000 Spieler ausfindig machen, die verbotene Cheat-Software nutzten, und sie aus dem Spiel bannen.
Doch der Kampf gegen die Cheater ist ein ewiges Wettrüsten und bei über 4 Millionen Spielern sind 25.000 gebannte Cheater leider nur ein kleiner Tropfen auf dem heißen Stein. Aber auch eine so relativ geringe Zahl an gebannten Betrügern ist letzten Endes besser als gar nichts.
Wie seht ihr die Cheater-Situation in PlayerUnknown’s Battlegrounds? Ist es schlimmer als bei vergleichbaren Titeln oder hält sich die Betrügerei noch in Grenzen? Und findet ihr, dass Anti-Cheat-Technologien wie BattlEye wirklich effektiv sind, wenn nach 3 Monaten doch „nur“ 25.000 Cheater ins Netz gehen?
Bei einer Gesamtspielerzahl von über 4 Millionen müssten schließlich weit mehr Betrüger am Werk sein, die nach wie vor ungeschoren ihr Handwerk verrichten. Lasst uns eure Meinung dazu in den Kommentaren wissen!
Lange haben die Fans darauf gewartet und eigentlich hätte es schon im Frühjahr so weit sein sollen. Doch jetzt steht endlich fest, wann die Closed Beta des Online-Shooters Escape from Tarkov startet.
Im nächsten Monat – also im Juli – ist es so weit, dann startet die Closed Beta des Hardcore-Online-Shooters. Ein genauer Tag wird noch bekannt gegeben.
Wer gerne dabei sein möchte, kann sich eines der Gründerpakete bestellen oder sich auf der offiziellen Website registrieren. Mit etwas Glück bekommt ihr dann einen Key für die Testphase zugeschickt.
Freut euch auf diese Neuerungen
Die Closed Beta von Escape from Tarkov wird einige Neuerungen gegenüber der Alpha mit sich bringen. Hierzu gehören:
● Versicherung – Gegen einen kleinen Betrag an Ingame-Währung könnt ihr Waffen und Ausrüstung versichern. Dadurch wird die Chance erhöht, sie nicht zu verlieren. ● Loot und Handel – Mit der Closed Beta kommt der neue Händler Peacemaker ins Spiel sowie mehr Loot, Medizin und viele weitere Items, die ihr kaufen und verkaufen und mit denen ihr handeln dürft. Ebenso wurde das Wirtschaftssystem verbessert, was es euch erlaubt, mit Gegenständen auf Marktplätzen zu handeln. Die Loot-Drops richten sich nach ihrer Beliebtheit und Seltenheit innerhalb des Wirtschaftskreislaufs. ● Waffen – Mit den neuen Waffen-Elementen und Munition zum individuellen Anpassen der Ausrüstung und auch durch die Einführung der Maschinenpistole MP5 erhaltet ihr noch mehr Möglichkeiten, euer Arsenal zu individualisieren. ● Locations – Es stehen insgesamt vier verschiedene Karten zur Verfügung: Customs, Woods, Factory sowie Shoreline. Diese unterscheiden sich in Größe und der Art des Geländes. Die Karte Shoreline ist die neueste und größte Karte im Spiel. ● Allgemeiner Chat – Chat-Kanäle, die allen Spielern zur Verfügung stehen. Über diese könnt ihr nützliche Informationen austauschen oder euch für Raids verabreden.
Die Entwickler bei Battlestate haben außerdem das Spiel auf die neueste Version der Unity-Engine geupdated. Dadurch macht Escape from Tarkov nun vollständigen Gebrauch von DirectX11 und vielen weiteren Optimierungen.
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Das Entwicklerstudio Frontier Developments hat die Playstation-4-Version des Weltraum-Onlinespiels Elite: Dangerous veröffentlicht.
Das Spiel ist über den Playstation Store in zwei Versionen verfügbar. Die reguläre Fassung enthält nur das Basis-Spiel. Die Commander Deluxe Edition bietet zusätzlich das Addon Horizons und das Commander-Paint-Pack, mit dem ihr euer Raumschiff individuell gestalten dürft.
Auch eine physische Boxed-Edition des Spiels kommt in Form der Legendary Edition in den Handel. Diese bietet Elite Dangerous, den Elite Dangerous: Horizons Season Pass und als Bonus 1.000 Frontier Points, die ihr im Ingame Store ausgeben dürft.
Updates erscheinen zeitgleich
Die PS4-Version von Elite Dangerous befindet sich auf demselben Stand wie die PC-Fassung. Es ist also auch auf Konsole möglich, den Thargoiden zu begegnen, welche aktuell immer wieder in der Galaxis auftauchen. Das Team möchte die Updates für jede Version gleichzeitig veröffentlichen, sodass alle Fassungen fast immer auf demselben Stand sind. Fast immer, da die PC-Version auch zwischendurch kleine Patches erhalten kann.
Besonderheiten der PS4-Version
Die PS4-Version des Weltraumspiels bietet einige Besonderheiten. Darunter eine einfachere Navigation über das Touchpad des “DualShock 4”-Controllers sowie die Möglichkeit, vier zusätzliche Touchpad-Hotkeys zu konfigurieren. Eure Feinde könnt ihr außerdem durch ein optionales, bewegungsbasiertes Zielerfassungssystem ins Visier nehmen. Wer eine PS4 Pro besitzt, der hat zudem die Wahl zwischen zwei Grafik-Modi: “Qualität” bietet eine verbesserte Grafik, während “Performance” eine höhere Framerate ermöglicht.
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Jeff Kaplan teast die Community von Overwatch wieder an. Reaper wird wohl bald neue Outfits bekommen.
Wenn es um Skins und Kosmetika in Overwatch geht, dann kennen die Fans keine Gnade und achten penibel genau darauf, dass jeder Charakter auch sein Stückchen vom Skin-Kuchen abbekommt.
Weil exakt das aber nicht der Fall in Overwatch ist, werden die Foren und Reddit immer wieder von Spielern gestürmt, die sich lautstark darüber beschweren, dass Charakter X noch keine neuen Skins bekommen hat, obwohl Charakter Y und Z schon mindestens drölf neue Outfits in den letzten 2 Events erhalten haben.
Deshalb folgte auch der Nutzer Trashy0 im offiziellen Forum dieser Tradition und verkündete:
„Ernsthaft, Reaper hat genau 2 Event-Skins. Pumpkin und Shiver. In Events bekommt er nur noch Voicelines. Bin ich der einzige, der das so sieht?“
Selbstverständlich war Trashy0 nicht der einzige, der das so sah, und viele Nutzer verpassten dem Kommentar einen Daumen hoch oder erzählten von ihrem Lieblingshelden, der ebenfalls schlecht ausgestattet war.
Zur Verwunderung der meisten gab es jedoch eine Antwort von Jeff Kaplan, dem Game Director von Overwatch. Dieser kommentierte, in Bezug auf die Aussage, dass Reaper zu wenig Skins habe, mit einem einfachen „ok“.
Es dauerte nicht lange, bis die Fans sich bereits den Kopf darüber zerbrachen, welcher Skin für Reaper denn wohl als nächstes auftauchen könnte.
Fakt ist, dass die Dataminer schon länger in den Spieldateien von Overwatch einige Hinweise gefunden haben, die auf neue kosmetische Items für Reaper schließen lassen – wenngleich man bisher nicht auf Skins gehofft hatte.
Den Dataminern nach wird Reaper sowohl in den Summer Games 2017 als auch im ominösen „Event Nummer 8“ neue Gegenstände erhalten und zumindest eines davon wird wohl ein Skin sein.
Welche Skins für Reaper würdet ihr euch wünschen? Wieder etwas Düsteres und Bedrohliches? Oder eher etwas Lockeres oder gar Albernes aus seiner Zeit, als er nur Gabriel Reyes war?
Wann kann ich bei Destiny 2 den Download starten? Das voraussichtliche Datum für den Preload ist nun bekannt.
Am 6. September 2017 erscheint Destiny 2 auf den Konsolen PS4 und Xbox One. So mancher Spieler hat sich diesen Termin bereits fett im Kalender markiert oder sogar ein paar Tage Urlaub beantragt, damit er sich direkt in die neuen Hüter-Abenteuer stürzen kann.
Wer die digitale Version erwirbt, muss vor dem Start ins “Destiny 2”-Universum allerdings erst eine Hürde nehmen. Die Hürde nennt sich Download und ist laut PlayStation Store rund 68 GB groß.
Das ist eine happige Download-Größe, mit der einige Internetleitungen Stunden, wenn nicht sogar Tage zu tun haben. Müssen Vorbesteller einer digitalen Version den geplanten Start am 6. September also verschieben?
Preload auf PS4 – Destiny 2
Nein, denn die Lösung nennt sich “Preload”. Inzwischen ist es in der Gaming-Branche gang und gäbe, dass man bereits wenige Tage vor einem großen Release die Spieldaten herunterladen kann. Am Release-Tag wird das Spiel dann nur noch aktiviert, sodass Ihr direkt loslegen könnt, ohne mit den Hufen scharrend die Internetleitung anbrüllen zu müssen.
So gibt es auch für Destiny 2 einen Preload. Im PlayStation Store wird das voraussichtliche Datum für einen Preload bereits angegeben:
Der amerikanische Store nennt den 3. September als Preload-Starttermin. Der deutsche Store gibt den 4. September an.
Preload auf Xbox One, PC – Destiny 2
Die digitale PC-Version erscheint erst am 24. Oktober via Battle.net. Hier liegen uns noch keine Informationen zu einem möglichen Preload vor.
Die “Xbox One”-Version hingegen erscheint wie die PS4-Version am 6. September. Offizielle Infos zu einem Preload haben wir nicht, allerdings sollen manche Fans von Microsoft eine Mail erhalten haben, in der der 5. September als Preload-Termin angegeben wird.
Hinweis: Der Artikel wird aktualisiert, sobald es nähere Informationen gibt.
Der neuste Raid in World of Warcraft steht nun auch den Gelegenheitsspielern offen. Wir verraten Euch, was im ersten Flügel des Grabmal des Sargeras wartet!
Obwohl der neuste Raid „Das Grabmal des Sargeras“ schon seit knapp 3 Monaten in den Spieldateien von World of Warcraft auf den Liveservern liegt, wurde er erst vor kurzem geöffnet. Nachdem die Spieler in der vergangenen Woche bereits die normale und heroische Version des Grabmals erstürmen durften, folgt diese Woche der mythische Schwierigkeitsgrad. Das Rennen um die begehrten Firstkills der Profigilden hat also begonnen!
Doch auch für die Gelegenheitsspieler gibt es nun endlich einen ersten Einblick in das Grabmal des Sargeras. Der erste Flügel mit dem Namen „Die Tore der Hölle“ ist ab sofort offen und kann über den Schlachtzugsfinder aufgerufen werden.
Die Tore der Hölle eröffnen ihre Pforten
Im ersten der vier Flügel des Grabmals des Sargeras gibt es drei Bosse zu bezwingen, die jede Menge Beute abwerfen können und schon das eine oder andere Siegel des Verheerten Schicksals verschlucken dürften.
Goroth: Diese Kreatur hat im Dienste der Legion schon einige Male versagt. Als Strafe steht sein ganzer Leib nun in Flammen – den Schmerz, den er dabei spürt, gibt er nur zu gerne an seine Widersacher weiter.
Harjatan: Die übergroße Naga-Monstrosität ist seit seiner Geburt darauf abgerichtet, alles zu vernichten. Um das zu erreichen, hat er eine ganze Schar Murlocs unterjocht, die ihn inzwischen als einen Gott verehren und seinem Willen gehorchen.
Herrin Sassz’ine: Die Naga-Hexe Sassz’ine hat ihr ganzes Leben damit zugebracht, die verschiedenen Kreaturen des Meeres unter ihre Kontrolle zu bringen. Genau diese Kreaturen wird sie herbeirufen, um alle Feinde der Naga zu verschlingen (P.S: Das seid ihr!).
Bei Xbox Games with Gold sind die kostenlosen Spiele im Juli 2017 bekannt. Gold-Mitglieder erhalten auf Xbox One und Xbox 360 diese Gratis-Games.
Sofern Ihr ein „Xbox Gold“-Abonnent seid, bekommt Ihr jeden Monat Spiele ohne weitere Kosten auf Eure Konsole geliefert. Diese sind im Preis, den Ihr für den Online-Service zahlt, enthalten. Auf der PlayStation gibt es ein ähnliches Angebot: Da heißt es PlayStation Plus.
Die Xbox Games with Gold umfassen Spiele der unterschiedlichsten Genres. Durch die Abwärtskompatibilität können Spieler auf der Xbox One auch die Gratis-Games der 360 zocken.
Games with Gold – Gratis-Spiele im Juli 2017 – Xbox One und Xbox 360
Vor Kurzem gab es einen Leak zu den Gratis-Games im Juli 2017. Dieser wurde nun von Microsoft bestätigt.
Ihr erhaltet auch in diesem Monat vier Spiele für Eure Konsolen:
Grow Up (Xbox One) – Verfügbar vom 1. Juli bis zum 31. Juli: Das ist ein Open-World-Adventure-Platformer, das im August 2016 erschien und den Nachfolger von “Grow Home” darstellt. Es stammt von Ubisoft Reflections. Darin erlebt Ihr die Abenteuer des Roboters B.U.D.
Runbow (Xbox One) – Verfügbar vom 16. Juli bis zum 15. August: Runbow ist ein buntes, chaotisches Game, in dem Ihr mit bis zu neun Spielern im lokalen Multiplayer oder online gegeneinander antretet.
Kane & Lynch 2: Dog Days (Xbox 360 und Xbox One via Abwärtskompatibilität) – Verfügbar vom 1. Juli bis zum 15. Juli: Ein Third-Person-Shooter vom Hitman-Entwickler IO Interactive.
LEGO Pirates of the Caribbean: The Video Game (Xbox 360 und Xbox One via Abwärtskompatibilität) – Verfügbar vom 16 Juli bis zum 31. Juli: Das ist ein Action-Adventure im LEGO-Stil. Es basiert auf der Film-Reihe von “Fluch der Karibik” und umfasst die Story der ersten vier Filme.
Hier bekommt Ihr einen Eindruck von diesen Spielen:
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Das Ghost Recon Wildlands-Update am 28. Juni bringt den neuen “Tier 1”-Modus ins Spiel. Der erhoffte PvP-Modus ist das allerdings nicht.
Ein neuer Gamemode soll bereits in diesem Update bei Ghost Recon Wildlands aktiviert werden. Er nennt sich “Tier 1” und ist leider nicht der von vielen Spielern gewünschte PvP-Modus. Zusätzlich wird das Update die üblichen Bug-Fixes und eventuelle Balance-Änderungen mit sich bringen.
Das Juni-Update für Ghost Recon Wildlands ist besonders wegen des Tier 1 Mode für die Spieler interessant. Dass es sich hierbei nicht um den PvP-Modus handelt, erklärte Ubisoft bereits bei einer Frage- und Antwort-Runde. Dort sprach man von einem neuem Game-Modus im nächsten Update, der neue Belohnungen mit sich bringt.
Dieses “nächste Update” ist dieses Title-Update 5. Zu dem neuen Game-Mode haben die Entwickler schon ein paar Details verraten. Beispielsweise durchbrecht Ihr im Tier 1 Mode die Stufe-30-Grenze und könnt darüber hinaus leveln.
“Der neue Modus wird Spielern erlauben, Stufe 30 zu durchbrechen und das Spiel mit einer erhöhten Schwierigkeitsstufe und neuen Belohnungen zu genießen”, heißt es auf der Wildlands-Webseite.
Genauere Informationen haben wir leider noch nicht. Ob der Story-Fortschritt komplett zurückgesetzt wird und Ihr die bereits gespielten Missionen auf höherer Schwierigkeit spielen müsst, ist unklar. Möglicherweise werden der Schaden und die Lebenspunkte der Gegner stark erhöht, damit Missionen noch schneller scheitern können, wenn man nicht vorsichtig genug ist.
Diese Informationen werden wir dann vermutlich gleich nach Aktivierung des Patches bekommen.
Update am 28.06. – Patch-Notes PC, PS4, Xbox One
Die Wartungsarbeiten der Wildlands-Server beginnen um 09:00 Uhr deutscher Zeit auf PC, PS4 und Xbox One und dauern dann drei Stunden an. Gegen 12:00 Uhr mittags sollten die Server also wieder für Euch bereitstehen.
Der Patch hat auf dem PC, je nach Client, eine Größe von bis zu 7,42 GB und auf den Konsolen bis zu 8,8 GB.
Update: 28.06. 12:00 Uhr – Die Wartungsarbeiten sind nun beendet und Ubisoft gab die offiziellen Patchnotes bekannt. Von dem Tier 1-Modus wird darin allerdings noch nichts erwähnt. Wir binden die englischen Patch-Notes hier für Euch ein:
BENUTZEROBERFLÄCHE – Der Grund für eine Entdeckung wird jetzt oberhalb der Mini-Karte angezeigt.
SPIEL – Korrektur eines Fehlers, bei dem der Spieler nach der Heilung durch eine Sanitätsdrohne keine Drohne oder kein Fernglas mehr verwenden konnte. – Korrektur eines Fehlers, bei dem Fahrzeuge nur geringen Schaden nahmen, wenn sie auf Entfernung angegriffen wurden. – Korrektur eines Fehlers, bei dem der Stoner-LMG-Klappschaft eine falsche Positionsangabe in der Ausrüstung erhalten hatte. – Korrektur eines Fehlers, bei dem die Flüsterpistole keinen Schalldämpfer hatte und Gegner alarmierte, wenn der Spieler sie einsetzte.
AUDIO – Ein ungewöhnliches Geräusch war neben einer zerstörten Hütte zu hören … – Korrektur eines Fehlers, bei dem die M9-Pistole mit oder ohne Schalldämpfer das gleiche Geräusch erzeugte.
NARCO ROAD – Korrektur eines Fehlers, bei dem das Follower-Symbol auf der Taktikkarte fehlen konnte.
FALLEN GHOSTS – Korrektur eines Fehlers, bei dem der Spieler von Nichtspielercharakteren entdeckt wurde, wenn er auf weite Distanz mit einer Armbrust schoss.
PC – Korrektur eines Fehlers, bei dem in Fallen Ghosts bei bestimmten Wettertypen übermäßige Beleuchtung auftrat, wenn die Option Verbesserte Strahlenbündel aktiviert war. – Korrektur eines Fehlers, bei dem bei der Auswahl der linkshändigen Maus auf der Taktikkarte Rechtsklick statt Linksklick für die Blitzreise angezeigt wurde. – Korrektur eines Fehlers, bei dem das Spiel nicht mitbekam, wenn ein Xbox One Controller entfernt wurde, während das Spiel nicht im Fokus war. – Korrektur eines Fehlers, bei dem auf dem Befehlsrad der Mausklick als Fertigkeitenkurzwahltaste nicht angezeigt wurde. – Korrektur eines Fehlers, bei dem bei jedem Spielstart ein Pop-up-Fenster bezüglich Easy Anti Cheat angezeigt wurde, wenn die Benutzerkontensteuerung in Windows aktiviert war.*
– Korrektur eines Fehlers, bei dem durch das schnelle Schließen von NVIDIA Ansel das Spiel nur noch mit einem Bild pro Sekunde lief.
*Bitte beachtet, dass dieses Pop-up-Fenster nur beim ersten Mal erschien, wenn man das Spiel mit aktivierter Benutzerkontensteuerung startete.
In Revelation Online ist die Gilde Impact eine der erfolgreichsten Spielergruppen. Doch was ist ihr Erfolgsgeheimnis? Was gefällt ihnen an Revelation Online und was ist nach wie vor ein Problem? Wir haben einige Mitglieder und die Community-Managerin von Impact befragt.
Mittlerweile unterhält Impact auch eine blühende Sektion in Revelation Online und auch wenn es dort keine Black-Pearls oder ähnliche Meilensteine gibt, war die Gilde lange Zeit die Nummer 1 in Revelation Online, bis sie vor kurzem von einer internationalen Gilde auf Platz 2 verdrängt wurden. Grund genug, dass wir der sympathischen Gilde erneut einen Besuch abstatteten und sie zum Interview baten.
Interview mit Impact – Teil 1 – Warum gerade Revelation Online?
Für unser Interview konnten wir Community-Managerin „Lotusstorm“ gewinnen, die unsere Fragen auch mit zahlreichen Gildenmitgliedern teilte. Das gesammelte Feedback haben wir in den folgenden Antworten zusammengefasst. Im ersten Teil des Interviews geht es um das Spiel an sich, warum die Gilde darin so viel Spaß hat und was sie gerade gehörig nervt.
Warum spielt ihr Revelation Online? Was macht den Reiz des Spiels für euch aus?
Es gibt unglaublich viel zu tun und es wird nie langweilig.
Vielen Spielern gefällt auch der asiatische Stil des Spiels.
Was sind die großen Plus-Punkte von Revelation Online?
Der große Fokus auf Gruppen und Gilden, das dynamische Kampfsystem und die gut gemachten Events, vor allem im PvP.
Was könnte Revelation Online besser machen?
Der Support ist ein Problem, es gibt keinen Live Chat und nur ein langsames Ticket-System. Eine Lösung kann da schon mal Wochen dauern.
Die AGBs sind zu schwammig formuliert, daher käme es oft zu Unstimmigkeiten. Beispielsweise, wenn GMs behaupten, ein Spieler hätte sich falsch verhalten, obwohl dies nicht klar gewesen sei. Beispielsweise ist Account-Sharing laut den AGBs sowohl erlaubt als auch verboten. Daher hängt viel von der Willkür der GMs ab, ob etwas bestraft wird oder nicht.
Der Cash-Shop nähert sich laut einigen Befragten zu sehr an Pay2Win, da er sehr rasanten Fortschritt erlaubt. Es wäre besser, wenn man im Shop nur Kosmetik-Kram kaufen könnte.
Das Report System, mit dem man unverschämte Spieler sowie Bots melden kann, funktioniere nicht.
Die mangelhafte Übersetzung stört viele noch, die deutsche Version wird heiß ersehnt.
Viele Bugs werden ständig von Patch zu Patch mitgeschleppt
Revelation Online gilt bei einigen Spielern als seelenloser Asia-Import, in dem man via Quest GPS durch die Landschaft zuckelt. Was würdet ihr dem entgegensetzen?
Das Quest GPS erspart oft den Blick zu externen Guides. Es ist ein nützliches Komfort-Feature, das gerade von PvP-Spielern gern genutzt wird, da diese nur die allernötigste Zeit im PvE verbringen wollen. Außerdem könne man sich so gut was zu essen oder trinken holen, während der Held zum Zielort rennt.
Bietet Revelation Online ordentlich Content für Gilden im Endgame?
Das Endgame mit Level 79 war zum Zeitpunkt des Interviews noch gar nicht freigeschaltet. Dennoch gibt es massig zu tun und viele Inhalte sind nur für Gilden verfügbar. Beispielsweise die Gildenboss-Raids oder die Gilden-Events von Donnerstag bis Samstag.
Interview mit Impact – Teil 2 – Was macht euch als Gilde aus?
Im zweiten Teil des Interviews geht es um die Gilde Impact selbst und was sie in den Augen der Mitglieder besonders macht. Außerdem gibt es interessante Infos zum Umgang der Gilde mit problematischen Mitgliedern.
Wie viele aktive Spieler seid ihr? Wie viele sind im Schnitt an einem Abend verfügbar? Wie viele Frauen spielen bei euch mit?
Impact hat im Bereich Revelation Online 110 Mitglieder, etwa 50 Spieler sind jeden Abend aktiv.
Die Frauenquote liegt zwischen 15 und 20 Prozent.
Würdet ihr euch als Casual- oder Pro-Gilde bezeichnen? Was muss man tun, um bei euch aufgenommen zu werden?
Die Gilde ist Semi-Pro, Semi-Casual, und Progress-orientiert.
Man muss Level 69 sein und es gibt ein Bewerbungsgespräch, das über den Beitritt entscheidet.
Aktive Teilnahme an den Gildenevents ist für den weiteren Verbleib erforderlich.
Wie befördert ihr Spieler innerhalb der Gilde und was sind die Aufgaben, Rechte und Pflichten von Officers?
Impact hat bei Revelation Online schlanke Hierarchien. Es gibt den Gilden-Lead, den Co-Lead, 2 PvP-Raidleiter und 2 Rekrutierer.
Wenn ein Mitglied sich hervortut, wird es angesprochen, ob es an einer Beförderung interessiert wäre.
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Wie wurdet ihr damals zur “Nummer 1”-Gilde in Revelation Online? Wie viel Zeit steckt ihr in die Community und das Spiel?
Harte Arbeit, Teamwork und die gute Stimmung in der Gilde führten zum Erfolg.
Die meisten aktiven Spieler stecken täglich 3-5 Stunden ins Spiel, manche aber auch bis zu 11.
Am Wochenende spielen viele öfter und länger als unter der Woche.
Veranstaltet ihr regelmäßig Raids, Massen-PvP oder andere Gilden-Events?
Täglich gibt’s einen 20-Minuten-Raid für die Gildenbosse
Donnerstag gibt es eine Stunde lang ein PvP-Event
Freitag findet 2 Stunden lang das wöchentliche Gildenturnier statt
Samstag herrscht 2,5 bis 3 Stunden lang Territorum-Krieg und ein kleines Fun Event gibt es auch noch.
Wie schwer sind solche Aktionen zu organisieren? Wie verfahrt ihr mit abwesenden Spielern oder wenn jemand renitent, egoistisch oder wenig konstruktiv ist?
Nach 3 Tagen Abwesenheit sollte man sich im Forum abmelden, kann aber auch einen Gildenkameraden darum bitten
Das RL geht vor, man sollte aber schon an bis zu 60% der Gilden-Events mitnehmen
Wer sich nicht abmeldet und keine guten Gründe nennt, muss auf Dauer mit einem Rauswurf rechnen.
Wie läuft ein typischer Raid bei euch ab? Wie verteilt ihr am Ende die Beute?
Raids werden 30 Minuten vorher abgesprochen.
Die Beuteverteilung läuft meist automatisch
Es gibt aber auch Gilden-Wettbewerbe, bei denen sich verdiente Spieler zusätzlich, von der Gilde organsierte Ingame-Währung verdienen können.
Herrscht Voice-Chat-Pflicht in der Gilde?
Ja, bei allen Gilden-Aktionen herrscht Teamspeak-Pflicht
So viel zu Impact in Revelation Online. Impact unterhält als Multigaming-Gilde auch Sektionen zu anderen MMOs wie Ark oder Conan Exiles. Für Letzteres ist sogar ein eigener RP-PvP-Server namens „Tarantia Wilderness“ vorhanden.
PlayerUnknown’s Battlegrounds soll auch auf der Xbox One und der PS4 erscheinen. Doch das ist noch nicht genug. Die Entwickler hätten gern auch Cross-Plattform-Play zwischen dem PC und den Konsolen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds gibt’s derzeit nur für den PC und dort feiert das Battle-Royale-Spiel bereits große Erfolge. Noch in 2017 soll die Version für die Xbox One kommen und eine PS4-Version sollte 2018 Wirklichkeit werden.
Doch die Entwickler bei Bluehole wollen es nicht dabei belassen, dass jeder auf seiner eigenen Kiste spielt. Sie streben bei PlayerUnknown’s Battlegrounds nach Cross-Plattform-Play.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Wir hätten gern Cross-Plattform-Play, aber …
Laut einem Interview auf der Seite VG24/7 ist Cross-Plattform-Play etwas, was die Entwickler von PlayerUnknown’s Battlegrounds auf jeden Fall machen wollen.
Doch gleichzeitig ruderte der befragte Entwickler Chang Han Kim (Executive Producer) ordentlich zurück. Ja, man wolle das wirklich gern machen, aber dann stelle sich halt die Frage, wie das mit der Steuerung klappen soll.
PC-Spieler haben mit Maus und Tastatur einen Vorteil gegenüber den Konsoleros mit ihren Gamepads. Dafür bekämen Konsolenspieler wiederum Zielhilfen. Diese wären dann aber unfair in einem Gefecht gegen PC-Spieler, die keinen solchen „Aim-Bot“ hätten. Die ganze Sache sei noch sehr schwierig und deswegen wolle man sich bei Bluehole alles nochmal in Ruhe anschauen und später anpacken. Das Cross-Plattform-Feature sei also derzeit nicht auf der Prioritätenliste.
Was meint ihr zu der Aussage von Chang Han Kim? Glaubt ihr, das Bluehole wirklich vorhat, Cross-Plattform-Play ins Spiel zu bringen? Oder denkt ihr, dass sie daran scheitern werden, weil die Unterschiede bei der Steuerung einfach zu extrem sind? Und findet ihr überhaupt, dass Cross-Play bei einem Spiel wie PlayerUnknown’s Battlegrounds überhaupt sinnvoll ist? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Im Online-Rollenspiel Riders of Icarus gibt es bald eine neue Klasse. Der Trickster ist eine kleine Fee, die wie ein junges Mädchen aussieht. Bis zum Release Anfang Juli könnt ihr euch bereits jetzt eine solche Heldin im Voraus erstellen.
Wer sich in Riders of Icarus eine neue Klasse gewünscht hat, die groß, stark und mächtig ist, der wird seine Wünsche wohl noch eine Weile für sich behalten müssen. Denn die kommende neue Klasse „Trickster“ ist ein kleines Mädchen mit Feenflügeln und Antennen auf dem Kopf, das Teddybären als Attacke schmeißt. Außerdem ist die Fee mit einem Gender-Lock versehen und kann nur weiblich sein. Also die typische „Loli-Klasse“, für die asiatische MMOs berüchtigt sind.
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Wer dennoch einen „Trickster“ spielen will, kann sich bereits im Voraus einen Charakter erstellen.
Riders of Icarus – Trickster schon vor Release erstellen
Der Trickster kommt erst am 6. Juli 2017 ins Spiel. Bis dahin müssen Fans der Fee aber nicht warten, denn zumindest die Charaktererstellung klappt schon vorher. Loggt euch einfach ins Spiel ein und erstellt euch einen Charakter als Trickster. Auf diese Art könnt ihr schon mal eure Wunsch-Fee und deren Namen reservieren. Ihr benötigt aber einen freien Charakterslot.
Wer mag, kann sich kostenlos auf der offiziellen Webseite von Riders of Icarus für ein Trickster-Launch-Pack registrieren. Das Paket ist laut den Entwicklern kostenlos und enthält unter anderem ein Mount, 7 Tage Premium-Spielzeit, spezielle Flügel für 30 Tage, eine Waffenskin und ein Gutschein für nachträgliche Charakteranpassung.
Wie findet ihr die neue Klasse in Riders of Icarus? Eine putzige Idee, dass man eine niedliche kleine Fee spielen kann? Oder geht euch der „Loli-Faktor“ eindeutig zu weit? Und wer mit dem Loli-Begriff nichts anfangen kann: Kollegin Cortyn hat einen interessanten Artikel zu dem Loli-Phänomen in MMOs unter dem angegebenen Link verfasst. Viel Spaß beim Lesen und schreibt bitte eure Meinung zum Thema in die Kommentare!
In unseren heutigen Top-5-Angeboten geht es um Survival, Truck-Fahren, Horror, Strategie und Action. Da sollte für Euch doch was dabei sein, oder?
Wir präsentieren Euch täglich eine Auswahl unserer Top-5-Angebote des Steam Summer Sale 2017. Die große Rabatt-Aktion von Steam startete letzte Woche und ist noch bis nächste Woche Mittwoch aktiv. Bis dahin könnt Ihr Euch durch die große Auswahl wühlen und schauen, ob auch Angebote für Euch dabei sind.
Damit die Suche nach einem neuen Spiel nicht so schwer ist, zeigen wir Euch hier auf Mein-MMO.de jeden Tag unsere 5 Highlights der Top-Angebote auf Steam. Diese Angebote sind während des gesamten Sales aktiv. Ihr habt also genug Zeit, darüber nachzudenken, ob Ihr einen Titel kaufen möchtet.
Unsere Empfehlungen der letzten Tage könnt Ihr hier nachverfolgen: Tag 1, Tag 2, Tag 3, Tag 4
Die Mein-MMO-Top-5 des Steam Summer Sales 2017 – Tag 5 (27.06.)
Überleben, überleben und bloß nicht verhungern. Meine Empfehlung der heutigen Top-Angebote ist Don’t Starve – Genauer gesagt das Franchise dieses Spiels. Im Summer Sale findet Ihr aktuell den Singleplayer “Don’t Starve” und auch den Multiplayer “Don’t Starve Together”. Mit dem besonderen Grafik-Stil unterscheidet sich das Game stark von anderen Surival-Abenteuern und hat seinen ganz eigenen Charme.
Wenn Ihr also eher Einzelgänger und auf der Suche nach einem Survival-Game seid, dann ist der angesprochene Single-Player-Teil des Spiels vielleicht eine Überlegung wert. In der Wildnis seid Ihr auf Euch allein gestellt. Das Ziel ist klar: Überleben! Sammelt Holz und andere Objekte aus Eurer Umgebung, um damit Gegenstände herzustellen und Gegner zu bekämpfen.
Mehrspieler-Action gibt es in “Don’t Starve Together”. Zusammen mit Freunden im Koop könnt Ihr hier eine unbekannte Wildnis mit abgefahrenen Kreaturen erkunden. Während Ihr Materialien zum Bau von Lagern oder Werkzeugen sammelt, können Euch fiese Gegner überraschen und den Survival-Faktor nochmal verdeutlichen.
Wenn Ihr wollt, könnt Ihr mit Freunden zusammen in einer privaten Session spielen, oder Euch mit anderen Spielern im Mehrspieler zusammentun. Don’t Starve Together kostet aktuell 9,74€
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In Anthem gibt es mehrere Javelin-Klassen. Offenbar können diese verschiedene Elemente besitzen.
Anthem wird ein neues, ambitioniertes Game von BioWare und EA – ein Shared-World-Action-RPG, das im Herbst 2018 erscheinen und dann 10 Jahre lang mit Content versorgt werden soll. Zum ersten Mal wurde es auf der E3 2017 enthüllt.
Nun gibt es Neues zu Anthem: Seit wenigen Tagen kursiert eine Concept-Art zu einer Javelin-Klasse im Netz. Die Javelins sind die stylischen Kampfanzüge, die mit Waffen und besonderen Fähigkeiten ausgestattet sind und den Helden ihre Kräfte verleihen.
Auf der E3 wurden bereits zwei Klassen genannt und kurz vorgestellt:
Ranger: Eine ausbalancierte Klasse. Aus der Perspektive eines Rangers sieht man das Geschehen im Gameplay-Trailer:
Kolossus: Das ist der Tank unter den Javelins. Er ist hier rechts im Bild:
Zudem ist auf diesem Anthem-Bild rechts eine bisher unbekannte Klasse zu sehen:
Zu dieser Klasse tauchte auf Twitter und Reddit Concept-Art auf:
Drei verschiedene Elemente in Anthem?
Nähere Infos zu dieser dritten Klasse gibt es nicht. Sie sieht recht agil aus, weshalb man vermuten darf, dass es sich um eine schnelle DPS-Klasse handeln wird. Möglicherweise hat der Javelin auch “Magier-Fähigkeiten”, da um seinen rechten Arm beziehungsweise um seine Beine eine Art Energie lodert.
Die Concept-Art deutet darauf hin, dass es in Anthem drei verschiedene “Energien” oder “Elemente” gibt: Möglicherweise handelt es sich hierbei um Feuer, Blitz und Eis, allerdings kann darüber nur spekuliert werden.
Interessant: Als im Gameplay-Trailer zwei weitere Spieler dem Einsatztrupp beitreten, werden für kurze Zeit die Namen sowie zwei Symbole angezeigt:
Übrigens: Die Sandra hat die dritte, bisher unbekannte Klasse ausgerüstet
Rechts neben dem Namen von der Sandra wird ein Blitz-Symbol angezeigt. Rechts neben Kim ist eine Art blaue Blume. Voraussichtlich stehen diese Symbole für die Elemente in Anthem.
Anthem durfte bereits zahlreiche Vergleiche mit dem MMO-Shooter Destiny über sich ergehen lassen. Diesbezüglich ist wieder ein Vergleich möglich, denn Destiny hat ebenfalls drei Elemente: Solar, Arkus und Leere. Offizielle Infos zu den Elementen in Anthem stehen allerdings noch aus.