Das Update 1.7 bringt einige neue Inhalte in The Division – unter anderem ein langersehntes Feature: Eine nachträgliche Anpassung des Aussehens des Agenten.
Das Update 1.7 wartet mit einigen Überraschungen auf. Neben den drei “großen Features”
kommen weitere Neuerungen, die sich viele Agenten längst gewünscht haben. Seit Kurzem ist bekannt: Massive installiert ein Badezimmer im Terminal, wo Ihr das Aussehen Eurer Agenten verändern könnt.
Ein Badezimmer zur Charakter-Anpassung
Wenn Ihr das Terminal betretet, könnt Ihr nach dem Update 1.7 sofort nach rechts einbiegen, wo Ihr zu einem “Badezimmer”, wie es Massive nennt, gelangt. Dort findet Ihr drei Spiegel und drei Waschbecken vor. Hier ein Clip dazu:
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Hier könnt Ihr das Aussehen Eurer Agenten nachträglich anpassen. Verpasst ihnen neue Frisuren, neue Tattoos, Narben oder Brillen.
Es sind die gleichen Anpassungsoptionen, die Ihr zu Beginn des Spiels habt, wenn Ihr Euren Charakter anpasst. Er wurden keine neue Optionen hinzugefügt.
Es kostet keine Ingame-Währung, um das Aussehen zu ändern.
Face Masks und Encrypted Caches
Massive stellte zwei weitere Neuerungen vor, die mit dem Update 1.7 ins Spiel kommen.
Zum einen dürft Ihr Eurem Agenten bald “Face Masks” anziehen, also Masken, die das gesamte Gesicht verdecken. Das sind kosmetische Items, zu denen es noch keine Screenshots gibt. Man soll sie über die Globalen Events verdienen können. Mehr Infos dazu folgen in den kommenden Wochen.
Zum anderen könnt Ihr bald “Encrypted Caches” verdienen – also verschlüsselte Kisten. Diese gibt es über den Premiumhändler im Terminal.
Eine verschlüsselte Kiste könnt Ihr nur öffnen, wenn Ihr einen Cipher-Schlüssel habt. Ihr erhaltet einen Cipher-Schlüssel, indem Ihr:
10 Schlüsselfragmente sammelt und damit einen Schlüssel craftet. Die Fragmente findet Ihr im Spiel
oder einen Cipher-Schlüssel direkt beim Premiumhändler gegen Echtgeld erwerbt.
Die verschlüsselten Kisten gewähren Euch allerhand kosmetischen Kram. In jeder Kiste sind drei zufällige Items enthalten, wie beispielsweise Rucksack-Skins, Waffen-Skins oder Kleidung. So kommt Ihr an Premium-Items, ohne Geld ausgeben zu müssen.
Die Animation, wenn eine solche Kiste geöffnet wird, sieht übrigens echt cool aus:
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Bei Destiny kommt heute Xur. Wo steht der Agent der Neun am 30.6. und welche Items hat er im Inventar? Standort und Angebot.
Destiny biegt so langsam auf die Zielgerade ein. Bereits nächste Woche beginnen die “letzten Dinge”, die Ihr in Destiny tun könnt, um Meilensteine im Urkundenbuch zum Zeitalter des Triumphs freizuschalten. Man bereitet sich allmählich auf Destiny 2 vor.
Das sind die wichtigsten neuen Infos zum Übergang von Destiny 1 zu Destiny 2:
Hier stellen wir Veteranen-Belohnungen vor – diese könnt Ihr in Destiny 1 freispielen und dann in Destiny 2 nutzen.
Xur, die beliebte Tentakelbacke, hat noch keinen “letzten Termin”. Er wird weiterhin jedes Wochenende seine Exotics anbieten. Nehmen wir ihn nun gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny am 30.6., 1.7. und 2.7. auf PS4 und Xbox One
Xur taucht am letzten Juni-Tag um 11 Uhr auf. Er macht sich dann ein paar schöne Tage übers Wochenende, zeigt Euch sein Inventar und nimmt Euch mit wedelnden Tentakeln die Seltsamen Münzen ab. Am 2. Juli tritt Xur wieder die Heimreise an.
Wo steht Xur? Standort, Location heute
Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne aufhält. Dieses Mal befindet er sich im Riff. Nexxoss Gaming führt Euch hin:
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Hearthstone sorgt schon wieder für neues Spielmaterial. Bereits in den nächsten Tagen gibt es die Enthüllung der neusten Erweiterung.
Obwohl die Entwickler von Hearthstone mit der aktuellen Erweiterung „Die Reise nach Un’Goro“ ziemlich zufrieden sind, gönnen sie sich keine Pause. Seit Monaten werkeln sie bereits an der nächsten Erweiterung – und diese wird schon in wenigen Tagen vorgestellt!
Im Zuge der Hearthstone Spring Championships wird die nächste Erweiterung am 6. Juli um 7 Uhr PDT vorgestellt – bei uns trudeln die Infos also am Freitagmorgen, am 7. Juli, ein.
Worum es in der nächsten Erweiterung gehen könnte, ist noch ein komplettes Rätsel. Es gibt lediglich ein kleines Teaserbild aus der Vergangenheit, das verwendet wurde, um den generellen Veröffentlichtungsplan der Erweiterungen aufzuzeigen.
Fans hoffen auf Eiskrone-Erweiterung
Damals wurde „Die Reise nach Un’Goro“ bereits mit einigen Blättern aus dem Dschungel gezeigt, was letztlich einen Hinweis darstellte. Das nächste Symbol sind Arkane Runen, die dem Magierzauber „Ring des Frosts“ ähneln.
Daher ist die Vermutung naheliegend, dass es sich bei der neuen Erweiterung entweder um ein Arkan- oder Frostsetting handelt. Da „Eine Nacht in Karazhan“ noch nicht so lange her ist, scheint Frost wahrscheinlicher zu sein.
Die meisten Spieler vermuten, dass es sich bei der Erweiterung um Eiskrone, bzw. die Eiskronenzitadelle handelt – denn bisher ist Hearthstone relativ frei von den Einflüssen des Lichkönigs geblieben, wenn man die „kleine“ Nekropole Naxxramas mal außen vor lässt.
Viele Spieler hoffen auch, dass Blizzard damit den Todesritter als neue Klasse einführen könnte, doch die Entwickler haben in den Interviews immer wieder betont, dass es aktuell keine Pläne für die Einführung einer neuen Klasse gibt.
Sobald es frische Informationen zum nächsten Addon gibt, erfahrt ihr es hier.
Bei Destiny steht das Eisenbanner im Juli 2017 bevor. Dieses wird das vorletzte “Iron Banner” in der Geschichte von Destiny 1.
Nächste Woche startet das vorletzte Eisenbanner in Destiny 1. Dabei gibt es einiges zu beachten.
Zunächst die wichtigen Infos zum Eisenbanner im Juli 2017:
Start: 4. Juli um 19 Uhr – Das ist ein Dienstag
Ende: 11. Juli um 11 Uhr – Das ist ebenfalls ein Dienstag
Spielmodus: Hexenkessel: Konflikt
In Hexenkessel: Konflikt tretet Ihr 6v6 an. Das Besondere ist der Mayhem-Modifier, durch den all Eure Fähigkeiten (Nahkampf, Granaten, Super) deutlich schneller aufgeladen werden.
Hexenkessel: Konflikt war erst vor zwei Monaten im Mai-Eisenbanner an der Reihe. Damals zum ersten Mal in der Geschichte des Eisenbanners. Kurz vor Schluss dürfen die Hüter also nochmals mit ihrem Licht nur so um sich werfen.
Mayhem als Eisenbanner ist in der Community umstritten: Die einen feierten es im Mai, für die anderen war es doch zu viel des Guten.
Als Rüstungsteile gibt es den Brustschutz und die Panzerhandschuhe.
Eisenbanner im Juli 2017 – Das müsst Ihr beachten
Wenn Ihr noch den Meilenstein im Urkundenbuch vom Zeitalter des Triumphs benötigt, bei dem Ihr Eisenbanner-Rang 5 erreichen sollt, habt Ihr nur noch dieses Eisenbanner Zeit. Denn ab dem 1. August ist es nicht mehr möglich, den höchsten Rang im Urkundenbuch zu erklimmen und so das T-Shirt zu ergattern. Das Juli-Eisenbanner ist also Eure letzte Chance darauf.
Zudem ist das Juli-Eisenbanner das vorletzte Eisenbanner überhaupt in Destiny 1. Das letzte “Iron Banner” startet am 1. August. Danach ist mit der Eisenbanner-Ära Schluss in Destiny 1.
Das Eisenbanner, das erst unter der Leitung von Lord Saladin und dann von Lord Efrideet stand, ist das älteste Event in der Geschichte von Destiny. Es fand schon in der Beta statt.
Aller Voraussicht nach kehrt das Eisenbanner in Destiny 2 zurück. Offiziell bestätigt ist dies noch nicht. Es gibt aber klare Hinweise darauf.
In Patch 7.3 gibt es jede Menge neue Modelle in WoW. Wir zeigen Euch die grässlichsten (und schönsten) neuen Kreaturen. Darunter auch irre Mounts!
Der Patch 7.3 von World of Warcraft ist auf dem PTR in seiner ersten Version und enthielt bereits jede Menge Daten, auf welche sich die Dataminer gestürzt haben. Da wurden Loot, Karten, Dialoge und etwaige Quests ausgelesen – aber auch neue Charaktermodelle für Widersacher und Helden. Die schiere Anzahl von neuen Modellen, die mit Patch 7.3 ins Spiel kommt, ist alleine schon ziemlich überwältigend.
Wir stellen Euch einige der neuen Modelle vor, die besonders auffällig sind.
Die Titanen in World of Warcraft
Oft gab es nur Hinweise zu den Titanen, die Azeroth geformt haben. Mit Patch 7.3 tauchen sie das erste Mal richtig im Spiel auf! Einige davon werden Feinde sein, die anderen womöglich nur in Zwischensequenzen auftreten. Wir werden es bald erfahren.
Die Lebensbinderin Eonar wird ein Boss im neuen Raid. Dabei war sie eigentlich eine Gute!Argus der Zerrütter wird ebenfalls ein Boss sein – nämlich der letzte.
Der weise Aman’thul wird wohl auch einen Auftritt bekommen.
Grausige Monstrositäten (auch als Reittier!)
Ein neuer Planet wie Argus braucht selbstverständlich auch Kreaturen, die dort beheimatet sind. Doch einigen will man lieber nicht bei Nacht begegnen … oder am besten nie.Talbuks stammen wohl ursprünglich von Argus – zumindest von Fel verdorben gibt es sie hier auch.
Ob diese Manarochen die Vorgänger von denen aus der Scherbenwelt sind?
Besonders dieser Seelenhund hier ist gruselig. Der wird nämlich auch ein Reittier sein! Fleischgeformt aus vielen Soldaten der Armee des Lichts – ziemlich unheimlich.
Dämonen noch und nöcher
Argus ohne Dämonen ist nicht denkbar. Genau deshalb gibt es jede Menge von ihnen!
Varimathras sieht ein kleines bisschen mitgenommen aus – ob er von der Legion bestraft wurde für seine Fehler?Eredar. Mit. Flügeln. Jupp, ich wechsel zur Legion.
Die Helden von Azeroth
Natürlich dürfen auch ein paar bekannte Gesichter nicht fehlen. Turalyon und Alleria tauchen endlich wieder auf!
Man kann schon jetzt erahnen, dass Patch 7.3 voller neuer Dinge steckt. Einen Releasetermin gibt es allerdings noch nicht – wir rechnen in frühestens 2-3 Monaten mit einer Veröffentlichung.
Cortyn meint: So viele Modelle, wie Patch 7.3 enthält, lassen darauf schließen, dass Blizzard schon sehr lange an den Charakteren von Argus arbeitet. Vielleicht erklärt das auch zum Teil, warum Patch 7.2 vergleichsweise wenige Neuerungen hatte und lediglich mit einigen Fel-Murlocs und den Bossen aus dem Grabmal des Sargeras aufgewartet hat. Mir gefallen die neuen Modelle ausgezeichnet und vielleicht geht ja doch noch mein Wunsch in Erfüllung, dass man etwas mehr über die Völker der Legion erfährt. Zumindest optisch legt die Legion ordentlich zu.
Die gezeigten Bilder stammen von mmo-champion und wowhead (siehe Quellen).
Ein neues Update für Pokémon GO befindet sich im Roll-Out und ist bald als Version 0.67.2 für Android und 1.37.2 für iOS verfügbar.
Die Pokémon-GO-Version auf Euren Android- und iOS-Geräten wird bald aktualisiert. Auf Twitter gaben die Entwickler bekannt, dass der neue Patch bevorsteht und einige Fehlerbehebungen mit sich bringen wird.
Wann der Patch in Deutschland verfügbar ist, ist bisher unklar. Man rechnet allerdings damit, dass das Update 0.67.2 für Android und 1.37.2 für iOS heute (30.6.) im Laufe des Tages freigeschaltet wird.
Die Ankündigung des Patches gab es nur in den sozialen Kanälen von Pokémon GO und nicht auf der Webseite, auf der normalerweise die Updates vorgestellt werden. Das lässt uns davon ausgehen, dass mit diesem Update wirklich nur Fehler behoben werden und es keine gravierenden Neuheiten im Spiel geben wird. Beim APK-Mining fand man neben den Bug-Fixes noch die Zeile ONE_YEAR_ANNIVERSARY, aber keine weiteren Hinweise dazu.
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Gründe für so ein Bug-Fix-Update gibt es viele, denn in den letzten Tagen beschwerten sich viele Trainer über Probleme in Pokémon GO.
Raid-Fehler, Pokémon in Arenen setzen bringt Fehlermeldung
Das große Arena-Update in Pokémon GO kam nicht ohne Fehler ins Spiel. Trainer waren in den letzten Tagen genervt von den Fehlermeldungen in den Arenen und Raids. Häufig konnte man nach dem Übernehmen einer Arena nur ein Pokémon dort einsetzen. Trainer, die weitere Monster als Verteidiger stationieren wollten, bekamen einen Fehler.
Ein bekanntes Problem bei Raids in Pokémon GO ist ein rotes “Fehler”-Feld, das Spielern beim Betreten des Koop-Features eingeblendet wird. Dadurch konnten viele Trainer in den letzten Tagen gar nicht an Raids teilnehmen. Niantic gab bereits auf Twitter bekannt, dass man an einer Lösung für diesen Fehler arbeitet. Diese könnte nun im neuen 0.67.2-Update im Spiel eingebaut werden.
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Spieler hoffen darauf, dass die bekannten Probleme behoben werden und die Arenen dadurch mehr Spaß bringen. In den letzten Tagen kämpfte man außerdem mit Verbindungsproblemen und Lags, die sich besonders bei Arena-Kämpfen und Raids bemerkbar machten.
Den ersten Informationen nach gibt es in Patch 7.3 von WoW keinen Sargeras. Dafür lauert jedoch etwas anderes im neuen Raid …
Seit heute (29.06.2017) ist der Patch 7.3 mit dem neuen Planten Argus auf den Testservern von World of Warcraft aktiv. Es gibt ziemlich viele neue Inhalte. Selbst wenn noch nicht alle aktiv und implementiert sind, lässt sich bereits ein grober Eindruck gewinnen. Doch von einer Person fehlt jede Spur: Sargeras. Was ist mit ihm? Wer ist der Endboss von Patch 7.3? Wir beschäftigen uns mit diesen Themen.
Es wird einige Spoiler und Vermutungen geben. Ihr wurdet gewarnt.
Die Bosse von Antorus, der Brennende Thron
Eines der Hauptelemente von Patch 7.3 wird die neue Raidinstanz sein, die auf den Namen Antorus, der Brennende Thron hört. Dies wird das Herzstück sein, selbst wenn er noch nicht direkt zum Release des Patches zugänglich ist. Aus den Achievements und dem Dungeon-Journal wissen wir bereits, welche 11 Bosse uns dort erwarten werden:
Weltenbrecher der Garothi
Die Hunde von Sargeras
Der Kriegsrat
Portalhüterin Hasabel
Eonar die Lebensbinderin
Imonar der Seelenjäger
Kin’garoth
Varimathras
Der Zirkel der Shivarra
Aggramar
Argus der Zerrütter
Den Lore-Fans werden gleich einige Namen ins Auge springen. Eonar die Lebensbinderin und Aggramar sind zwei Titanen. Beide wurden vor langer Zeit von Sargeras getötet, doch ihre Seelen wurden in den Kosmos hinausgeschleudert. Ob wir im Raid „nur“ gegen ihre Körper kämpfen, die nun von anderen Mächten kontrolliert werden, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Es wäre aber durchaus möglich, dass Sargeras die Leichen seiner bezwungenen Brüder und Schwester aufbewahrt hat, da in ihnen sicher große Macht wohnt.
Argus der Zerrütter
Viele Spieler haben sich gewundert, dass der Planet Argus bei seiner ersten Darstellung ein riesiges Loch hatte. Was ist dort vorgefallen? Wurde der Planet angegriffen oder durch Felenergie vernichtet? Die Antwort scheint im letzten Boss des Raids zu liegen: Argus der Zerrütter.
Der Boss hat den gleichen Namen wie der Planet, was darauf schließen lässt, dass Argus eine Weltenseele in sich getragen hat. Diese Weltenseele ist wohl erwacht und wurde damit zu einem eigenständigen Titan. Wenn man so will, ist der Planet Argus das Ei, aus welchem der Titan Argus „geschlüpft“ ist.
Wie genau so ein Titan „drauf ist“, der vom felverdorbenen Sargeras erweckt wurde, werden wir wohl in den kommenden Monaten erfahren. Die Hauptsache für Sargeras scheint zu sein, dass er nicht durch die Leerenfürsten verdorben wurde.
Wo steckt Sargeras?
Wer an die Brennende Legion denkt, dem kommt unweigerlich sofort der Dunkle Titan Sargeras in den Kopf. Doch genau dieser scheint auf Argus auffallend abwesend zu sein.
Es scheint wahrscheinlich, dass Sargeras die Invasion von Azeroth schlicht und ergreifend Kil’jaeden überlassen hat und selbst an anderer Stelle im Kosmos kämpft, um weitere Planeten zu verschlingen und damit die Leerenfürsten zu behindern. Letztlich ist es aber wohl ein kluger Schachzug, nicht den Kopf der Legion zu beseitigen – zumindest noch nicht. Vielleicht gibt es ja noch einen Patch 7.4. Oder Sargeras entkommt, was zwar einige Spieler ärgern, aber andere erleichtert aufseufzen lässt. Denn ohne die Brennende Legion als immerwährender Feinde würde der World of Warcraft doch etwas fehlen.
Bedenkt bitte, dass es sich bei vielen Dingen hier noch um Spekulationen und Theorien handelt.
Die gezeigten Bilder und Models stammen von den Dataminern von mmo-champion (siehe Quellen).
Goldene Nanabbeeren und Sananabeeren könnten bald ein wichtiger Teil von Pokémon GO sein. Hinweise wurden beim Data-Mining gefunden.
Seit dem neusten Arena-Update in Pokémon GO können Trainer im Spiel goldene Himmihbeeren einsetzen und an Arena-Verteidiger oder wilde Pokémon verfüttern. Der Unterschied zur normalen Himmihbeere ist, dass die goldene Version einen stärkeren Effekt hat.
Nun wurden im Code auch goldene Nanabbeeren und Sananabeeren gefunden. Die Bonbons von Pokémon-Fängen könnten also vervierfacht werden!
Vierfache Bonbons durch goldene Beeren? Ein Traum für Trainer
Beim letzten Data-Mining für Pokémon-GO-Version 0.67.1 wurde eine besondere Änderung offenbar vergessen zu erwähnen. Wie PokémonGOHub berichtet, gibt es zwei neue goldene Beeren im Code des Spiels. Zu diesen Beeren gibt es bisher noch keine Grafiken, die einen Einblick auf diese mögliche Änderung geben könnten.
Diese neuen goldenen Beeren können erst durch ein neues Update veröffentlicht werden. Es ist nicht möglich, dass Niantic sie “einfach so” freigibt, denn sie sind noch nicht in der APK des Spiels.
Die goldene Nanabbeere heißt im Code ITEM_GOLDEN_NANAB_BERRY und hat die ID 707
Die goldene Sananabeere heißt im Code ITEM_GOLDEN_PINAP_BERRY und hat die ID 708
Auswirkungen der goldenen Beeren im Spiel
Sollten diese goldenen Beeren im Spiel eingebaut werden, wäre das eine große Änderung für Pokémon GO. Die kürzlich eingebaute goldene Himmihbeere hat einen gesteigerten Effekt gegenüber der normalen Variante.
Eine goldene Sananabeere könnte die Spielweise der Trainer komplett verändern. Aktuell sorgt die Sananabeere für doppelt so viele Bonbons von einem wilden Pokémon, das Ihr fangt. Eine goldene Variante könnte den Effekt verstärken und die Bonbons also vervierfachen.
Sollte diese Änderung “so” übernommen werden, könnt Ihr Euch über viele Bonbons freuen und deutlich schneller sammeln. So könnten sich die Änderungen auswirken:
Ein Dratini gibt beim normalen Fang 3 Bonbons.
Mit Sananabeere gibt es 6 Bonbons.
Mit goldener Sananabeere wären das schon 12 Bonbons
Ein Dragonir gibt beim normalen Fang 5 Bonbons.
Mit Sananabeere wären es 10.
Mit goldener Sananabeere schon 20.
Ein Dragoran gibt normalerweise 10 Bonbons.
Mit Sananbeere wären das 20.
Mit goldener Sananabeere wären es schon 40 Bonbons.
Außerdem geht man davon aus, dass beide neuen goldenen Beeren die komplette Motivation bei Arena-Verteidigern herstellen können.
Bedenkt, dass es sich hierbei um Ergebnisse des Data-Minings handelt und nicht um eine offizielle Ankündigung. Sobald es weitere Neuigkeiten zu diesem Thema gibt, werden wir darüber berichten.
Tibia ist ein Oldschool-MMO, das seit 20 Jahren existiert. Dort existiert seit 2005 eine geheimnisvolle Tür, die man nur ab Level 999 öffnet kann. 12 Jahre später ist die Tür auf und das Geheimnis gelüftet.
Tibia, ein Oldschool-MMORPG von dem deutschen Entwickler CipSoft, existiert seit 1997 und hat nach wie vor eine kleine, aber treue Spielerschaft. Das größte Geheimnis des Spiels ist eine Tür, die sich angeblich erst mit Level 999 öffnen lässt. Die besagte Tür ist seit 2005 im Spiel. Nach 12 Jahren wurde ihr Geheimnis endlich gelüftet.
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Tibia – „Ich mach die Tür auf, aber nur, wenn ihr mir meinen Urlaub bezahlt!“
Dabei wurde die mysteriöse Tür bereits im August 2016 geöffnet. Der verantwortliche Spieler Kharsek schwieg jedoch beharrlich über seine Erlebnisse hinter der Tür und verriet es niemanden. Jetzt hat es jedoch Nachfolger gegeben.
Der polnische Spieler und Streamer Dev onica erreichte Level 999 und bot an, das Portal zu durchschreiten und das dahinterliegende Gebiet zu streamen. Aber nur, wenn man ihm 500 US-Dollar für den nächsten Urlaub spende!
Damit machte sich der Spieler aber keine Freunde. Zwar spendete jemand einen Dollar, aber die geforderte Summe kam so freilich nicht zusammen.
Am Ende öffnete Dev onica dennoch das Portal und zeigte seinen Zuschauern, was dahinter liegt: Ein Teleporter zu einer tropischen Insel, wo man ein paar nette, aber nicht überragende Items kaufen könne. Darunter ein goldener Pokal mit der Aufschrift „Glückwunsch zum Erreichen von Level 999.“
Tibia – Mysteriöse Tür war eigentlich nur ein Gag der Entwickler
Für viele Spieler war das Geheimnis hinter der Tür damit eine große Enttäuschung und viele wünschen sich, sie hätten es nie erfahren. Die Entwickler hingegen hielten die Tür damals 2005 für einen netten Witz, da sie nie erwarteten, dass jemand diese Stufe jemals erreichen würde.
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Immerhin verliert ihr in Tibia permanente Erfahrungspunkte, wenn ihr sterbt, und werdet so um Stunden oder gar Tage im Fortschritt zurückgesetzt. Und dass das Spiel auch 2017 noch aktiv gespielt wird, haben die Entwickler damals wohl nicht zu träumen gewagt.
Wie seht ihr das? Hätte die Tür verschlossen bleiben sollen? Oder ist es gut, das man jetzt Bescheid weiß und nicht auf etwas hinarbeitet, was nicht viel bringt. Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Bei The Division starten morgen, am 30.6., die öffentlichen Testserver auf dem PC. Agenten auf PS4 und Xbox One müssen einiges beachten.
Eben lief das State of the Game am 29. Juni. Darin gab es allerhand Informationen zur nahen Zukunft von The Division.
PTS zum Update 1.7
Wie schon vor Wochen und Monaten angekündigt, kommen die öffentlichen Testserver für das Update 1.7 auf alle Plattformen. Mit diesen Testservern sollen die anstehenden Inhalte getestet und mögliche Bugs und Balance-Probleme frühzeitig behoben werden.
Was bislang aber nicht bekannt war: Auf PS4 und Xbox One kommen die PTS mit starken Einschränkungen. Zunächst die Infos zu den PC-PTS:
Morgen, am 30.6. um 10 Uhr, starten die PTS auf dem PC. Alle PC-Spieler, die The Division besitzen, können teilnehmen.
Infos zu den PTS auf den Konsolen PS4 und Xbox One:
Der Start der PTS für PS4 und Xbox One ist noch nicht bekannt. Er wird “bald” erfolgen. Frühestens nächte Woche.
Diese Verspätung habe technische Gründe. Da man auf den Konsolen nicht so flexibel ist, möchte man die erste PTS-Phase nur auf dem PC abhalten. Die gröbsten Probleme sollen dann bereits entdeckt und behoben werden, sodass die Konsolen die PTS in einem besseren Zustand erhalten. Alle “broken” Bugs sind dann schon entfernt.
Zudem: Die Spieleranzahl auf den Konsolen ist beschränkt. Auf den PS4-PTS sind 10.000 Spieler zugelassen und auf den Xbox-PTS sind ebenfalls 10.000 Spieler zugelassen. Es können also nicht alle Spieler an den PTS teilnehmen.
Massive schickt Euch via Email Einladungen zu den PTS. Nur wenn Ihr eine Mail erhaltet, könnt Ihr auf den Konsolen die PTS betreten. Die Einladung wird an die Mail-Adresse geschickt, die mit Eurem Uplay-Konto verbunden ist.
Um eine Email erhalten zu können, müsst Ihr innerhalb des letzten Monats The Division gespielt haben und einen Agenten auf Level 30 besitzen. Je länger Eure Spielzeit insgesamt ist, desto höher ist die Chance, dass Ihr ausgewählt werdet.
Die Mails werden in der kommenden Woche verschickt. Es soll (nur für Konsole) einen Preload geben.
Massive betont, dass das Ziel der PTS das Testen des Contents sei.
Der Content auf den PTS
In der ersten PTS-Phase, die nur auf dem PC verfügbar sein wird, werden nur die Commendations getestet. Die globalen Events und das Classified Gear gehen auf den PTS erst später live. Infos dazu in den angegebenen Links. Von den Commendations werden bei Weitem nicht alle Ziele oder alle Belohnungen auf den PTS sein, die dann mit dem Update 1.7 ins Spiel kommen.
Weitere Infos:
Über die Commendations könnt Ihr “Aufnäher” als neue kosmetische Items verdienen. Allerdings kommen mit dem Update 1.7 noch weitere kosmetische Items: Masken fürs Gesicht. Auf den PTS wird es diese noch nicht geben.
Mit dem Update 1.7 wird ein neuer Raum im Terminal installiert – ein Badezimmer! Dort könnt Ihr das Aussehen Eures Agenten nachträglich anpassen. Eine neue Frisur, neue Tattoos, eine neue Brille – nur das Geschlecht könnt Ihr nicht ändern.
Das Update 1.6.2 war so groß, da es neben dem Bug-Fix auch Anpassungen an der Map gab. Deshalb musste die gesamte Map neu heruntergeladen werden.
Was sagt Ihr zu diesen Ankündigungen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei FIFA 18 erhaltet Ihr mit EA Access und Origin Access mehrere Tage Vorabzugang (Early Access). So sichert Ihr Euch einen Vorsprung und zockt FIFA 18 schon vor dem Release.
FIFA 18 steht bevor und wenn es Euch so geht wie unzähligen anderen Fans, dann wollt Ihr so früh wie möglich Eure Hände an dieses Game legen. Wir zeigen Euch, welche Möglichkeiten Ihr habt!
FIFA 18 vor dem Release spielen
Der weltweite Release von FIFA 18 findet am 29. September 2017 statt. Das Spiel erscheint auf PS4, Xbox One und PC und in abgespeckter Form auf PS3, Xbox 360 und Nintendo Switch. Ihr könnt FIFA 18 aber schon im Voraus zocken.
EA Access für Xbox One
EA Access ist ein Online-Dienst für die Xbox One, bei dem Ihr für 4 Euro im Monat unbegrenzten Zugriff auf mehrere EA-Spiele sowie Vorab-Trials auf anstehene Games erhaltet. Eine solche Vorab-Trial findet auch für FIFA 18 statt.
So könnt Ihr bereits am 21. September die Vollversion FIFA 18 spielen, ohne das Spiel überhaupt kaufen zu müssen. Sogar die Online-Modi und FUT 18 sind verfügbar. Allerdings gibt es einen Haken: Die Spielzeit ist begrenzt. Ihr könnt diese Trial nur 10 Stunden zocken.
Falls ihr Euch dazu entscheidet, FIFA 18 zu erwerben, werden all Eure Fortschritte in die Vollversion übernommen. Mit EA Access könnt Ihr Euch also einen Vorsprung sichern.
Was EA Access für die Xbox One ist, ist Origin Access für den PC. Auch dieser Dienst kostet 4 Euro im Monat und gewährt Euch eine Vorab-Trial, ohne das Spiel kaufen zu müssen. Der Early Access startet ebenfalls am 21. September und Ihr habt 10 Stunden Spielzeit. Jeder Fortschritt wird in die Vollversion übernommen, wenn Ihr sie kauft.
Hinweis: Einen solchen Dienst für die PS4 gibt es nicht.
Demo von FIFA 18
Zwei Wochen vor dem offiziellen Release von FIFA 18 steht allen Spielern (PS4, Xbox One, PC, möglicherweise auch PS3, Xbox 360) eine kostenlose Demo-Version zur Verfügung. Wir gehen davon aus, dass diese am 12. September heruntergeladen werden kann.
Die Demo-Version umfasst nur wenige Inhalte des Hauptspiels, wie den Anstoß-Modus und einen kurzen Ausschnitt aus dem Story-Modus. Sie dient vor allem dazu, dass Ihr Euch einen Eindruck vom Gameplay machen könnt. Ihr könnt die Demo ohne zeitliche Einschränkungen zocken, allerdings wird kein Fortschritt ins Hauptspiel übertragen.
Alle bisherigen Infos zur Demo von FIFA 18 haben wir hier für Euch zusammengetragen.
Ronaldo- und ICON-Edition für Early Access
Wenn Ihr vor dem 29. September zocken wollt, gibt es die Möglichkeit, die Ronaldo-Edition oder die ICON-Edition vorzubestellen. Diese sind teurer als die Standard-Edition, gewähren Euch aber neben gewissen Vorbesteller-Boni auch 3 Tage Vorabzugang. Sprich, damit könnt Ihr bereits am 26. September in FIFA 18 durchstarten.
Hinweis: Es gibt noch mehrere Möglichkeiten, um FIFA 18 vorab zu spielen. Beispielsweise sollte es auf der Gamescom 2017 anspielbar sein. Zudem findet im Sommer eine Closed-Beta statt, zu der allerdings nur eingeladene “FIFA 17”-Spieler aus Nordamerika und Großbritannien Zugang erhalten. Ferner sind spezielle Anspielevents in den Wochen vor dem Release denkbar.
Das bunte MOBA Gigantic startet bald und noch gibt es Founder-Packs, die euch alle aktuellen und ein paar zukünftige Helden freischalten. Wenn ihr kein Geld dafür ausgeben wollt, könnt ihr hier 5 Gründerpakete für alle Plattformen (PC, Windows 10 und Xbox One) gewinnen.
Gigantic ist ein kunterbuntes MOBA-Spiel, in dem ihr als ein abgedrehter Held mit vier weiteren Verbündeten gegen ein gleichgroßes Gegner-Team antretet. Ziel ist dabei kein seelenloses, feindliches Gebäude, sondern ein Riesenviech, das aktiv am Kampf teilnimmt!
Für diesen Multiplayer-Spaß verlosen wir 5 Gründerpakete, die euch allerhand Vorteile bieten.
Gigantic: 5 Gründerpakete im Wert von 156 Euro!
Die Founder-Packs enthalten alle 18 Helden, zwei neue Helden, die noch kommen werden, sowie die Skins „Sonnenvogel“ (Tytos) und „Ein Kult der Macht“ (Charnok). Dazu gibt es noch 2 Gründer-Statussymbole. Die Pakete gelten für alle Plattformen, die Gigantic unterstützt. Das sind der PC via Arc, Windows 10 sowie die Xbox One. Wie ihr sie jeweils einlöst, erfahrt ihr weiter unten.
Um ein Gründerpaket zu gewinnen, müsst ihr lediglich die Frage nach eurem Lieblingshelden aus dem Fenster unterhalb beantworten. Wer mehrere Aktionen durchführt, erhöht seine Chancen. Es kann aber jeweils nur ein Gründerpaket pro Teilnehmer gewonnen werden. Die Gewinner werden nach Einsendeschluss durch Zufall ermittelt und die Pakete via der angegebenen Mail verschickt. Einsendeschluss ist der 07.07.2017, 12 Uhr.
Um den Code zum Gründerpaket einzulösen, müsst ihr nur Perfect-Worlds-Plattform Arc herunterladen und dort den Code aktivieren. Wenn ihr Gigantic auf der Xbox One oder Windows 10 spielt, müsst ihr den Code auf Arc kopieren.
https://youtu.be/IsDmD-yUVkw
Wie das geht, seht ihr in einem Video, das wir hier für euch eingebettet haben. Ganz wichtig: Wenn ihr einen Code habt, solltet ihr ihn schleunigst einlösen, da er nur noch bis zum 19. Juli gültig ist.
Roadhogs Siegesrate fällt geradewegs in den Keller. Er verliert nun mehr Spiele in Overwatch als er gewinnt. Wir haben die konkreten Zahlen.
Der Patch 1.12 von Overwatch ist nun seit einer Weile auf den Liveservern und die Daten-Profis sind fleißig dabei, die Änderungen an den Helden auszuwerten. Besonders Roadhog scheint es hart getroffen zu haben, denn seine Winrate ist in den Keller gerauscht.
Wir erinnern uns: der Patch hatte Roadhogs Waffe drastisch verändert. Sie verursacht nun 33% weniger Schaden, feuert dafür schneller und hat einen zusätzlichen Schuss pro Magazin. Im Klartext bedeutet das, dass die „Haken-Schuss-Schlag“-Kombo bei vielen gegnerischen Helden nicht mehr tödlich ist.
Doch was bedeuten die Änderungen denn in konkreten Zahlen?
Roadhog gewinnt nur noch 46% der Spiele
Die Seite Omnicmeta wertet die Daten einer Vielzahl von Spielern aus und überprüft, wie sich die Erfolge und Niederlagen von Helden in verschiedenen Kategorien des Spiels entwickelt haben. Dem neusten Bericht nach sieht es ziemlich düster für das Dickerchen Roadhog aus.
Demnach ist die Siegesrate von Roadhog geradewegs in den Keller gerauscht. Während der Verlust im Bereich von Bronze-Spielern „nur“ 4% beträgt, sieht es beim Rang Grandmaster übler aus. Knapp 8% weniger Spiele werden nun gewonnen, wenn Roadhog dabei ist.
Damit sinkt laut Omnicmeta die Gesamt-Siegesrate von Roadhog auf 46%. McCree und Reaper profitieren übrigens von ihren Änderungen – so sollte es auch sein.
Gleichzeitig ist Roadhog bei den Spielern deutlich unbeliebter geworden. Bei Großmeistern wird er 10% seltener gewählt, in allen anderen Rängen ist er sogar 15% seltener anzutreffen.
Cortyn meint: Sicher kann man diesen Schwund damit rechtfertigen, dass der Patch „noch nicht so alt“ ist, aber ein so drastischer Abfall der Winrate lässt doch bereits darauf schließen, dass Blizzard ein bisschen über das Ziel hinausgeschossen ist. Es sieht zumindest danach aus, als könnte der Mann mit dem Abschlepphaken bald wieder einen kleinen Buff bekommen. Eine offizielle Aussage von Blizzard fehlt aber noch.
Was haltet Ihr von diesen Daten? Braucht Roadhog wieder einen Buff? Oder sollten alle mal „aufhören zu heulen“ und „einfach besser mit ihm werden“?
Der beste Totenbeschwörer-Build für Season 11 in Diablo 3 bringt Euch in der Rangliste der Greater Rifts nach vorn. Genutzt wird das Inarius-Set mit Knochenrüstung.
Seit kurzer Zeit ist der Necromancer in Diablo 3 auf den Live-Servern spielbar und schafft bereits Große Nephalemportale der Stufe 100. Zur Auswahl habt Ihr vier verschiedene Totenbeschwörer-Sets, mit denen Ihr die Spitze der Rangliste erklimmen könnt. Am besten eignet sich dafür zurzeit das Inarius-Set, das mit seinem 6er-Bonus für einen starken Schadensboost sorgt.
Wie Ihr das Inarius-Set spielt, welche Edelsteine und Fertigkeiten Ihr benötigt, welche Eigenschaften in Kanais Würfel aktiviert werden und warum ein unscheinbarer legendärer Edelstein nun ganz wichtig wird, erklären wir Euch in diesem Guide.
Necromancer-Build Season 11 – Bestes Set – Inarius
In diesem Guide beschäftigen wir uns mit dem Inarius-Set des Totenbeschwörers in Diablo 3. Das Set zählt zurzeit als “das Beste” und wird von Top-Spielern der Rangliste für Große Nephalemportale genutzt. Diese Ausrüstung spielt Ihr zusammen mit der Knochenrüstungs-Fähigkeit des Necros, die durch weitere Gegenstände und den Set-Bonus stark gebufft wird. Außerdem nutzen wir einen legendären Edelstein, der bisher nur selten Verwendung in den Meta-Builds von Diablo 3 fand.
Diablo 3 Necromancer Guide Season 11 – Wie spielt man Inarius-Set “Bone Storm”?
Nun haben wir die Ausrüstung und die Fähigkeiten für den besten Necromancer Build in Diablo 3 vorgestellt. Jetzt geht es darum, wie Ihr mit den Gegenständen umgeht und wie Ihr die Fähigkeiten einsetzen solltet.
Der Hingucker dieses Sets ist selbstverständlich das Inarius-Set mit seinen 2er-, 4er- und 6er- Boni.
Diese erhöhen den Schaden der Knochenrüstung,
Geben der Knochenrüstung einen Bonus von 2% Schadensreduktion pro getroffenem Gegner
und lassen die Knochenrüstung zusätzlich einen starken Wirbelsturm erzeugen, durch den getroffene Gegner mehr Schaden durch den Totenbeschwörer erleiden.
Der 6er-Bonus des Inarius-Sets prägt das Gameplay dieses Builds. Für gewöhnlich bekommt Ihr durch die Knochenrüstung eine Art Schild um Euren Körper. Durch den Bonus verwandelt sich diese Rüstung außerdem in einen Wirbelsturm, der um Euch herum kreist und Gegnern Schaden zufügt. Weiterhin heißt es im Tooltip, dass Gegner 2750% mehr Schaden durch den Totenbeschwörer erleiden, wenn sie vom Wirbelsturm getroffen werden.
“Mehr Schaden” bezieht sich hierbei auf den Schaden aller Quellen des Necromancers – Nicht nur auf spezielle Fähigkeiten. Darauf basiert auch die Auswahl der legendären Edelsteine, die wir Euch später noch genauer vorstellen.
Schaden verteilen – So kommt Ihr durch die Rifts
Als Hauptfähigkeit haben wir die Todessense, durch die der 6er-Bonus des Sets verstärkt wird.
Die Knochenrüstung betäubt getroffene Gegner und fügt ihnen Schaden zu. Außerdem wirkt sie den starken Buff des 6er-Bonus auf die Feinde.
Die Kadaverlanze macht durch den 6er-Bonus nun extrem viel Schaden. Der Skill nutzt eine Leiche in der Nähe als Quelle für die Lanze. Durch die Zermürbende Berührung-Rune bekommen wir außerdem einen Schadensbuff.
Die Fähigkeit “Land der Toten” hat zwar eine hohe Abklingzeit (2 Minuten), erlaubt uns aber, Skills wie Kadaverlanze kostenlos einzusetzen. Ihr könnt, während Land der Toten aktiv ist, also Kadaverlanze spammen! In schwierigen Kämpfen wird Euch dieser extreme Schaden helfen, Gegner schnell zu plätten. Durch die “gefrorenes Land”-Rune wirkt Ihr außerdem einen starken CC-Zauber.
Altern lässt Euch permanent den Buff vonDayntee’s Bindung aufrechterhalten. Diese Zähigkeit ist wichtig für die Fights im Nahkampf.
Blutige Pfade werden eingesetzt, um schneller durch die Rifts zu kommen. Allerdings gibt uns die Rune zusätzliche Rüstung, weshalb dieser Zauber in schwierigen Fights zum Buffen der Zähigkeit eingesetzt werden sollte.
Passive Fähigkeiten:
Die Überwältigende Essenz-Fähigkeit erhöht die maximale Essenz um 40. Das harmoniert mit unsere Waffe Reilena’s Schattenhaken, die den Schaden basierend auf der maximalen Essenz erhöht.
Blut ist Macht gewährt Abklingzeit-Reduzierung, wenn wir viel Schaden bekommen. Dadurch kann man den Damage-Boost mit Land der Toten öfter einsetzen.
Einzelgänger verdoppelt die Rüstung und gibt uns wichtige Zähigkeit.
Wachsende Verderbnis erhöht Euren Schaden für jeden Gegner, der mit einem Fluch belegt ist. In Kombination mit “Altern” können wir unseren Schaden also stark erhöhen.
Der Schaden steckt im Detail
Auf den Ersten Blick haben wir hier einen Build, der “ganz okay” aussieht. Viel Zähigkeit hilft uns in den Großen Nephalemportalen. Kadaverlanze ohne die Unterstützung von Land der Toten ist sehr langsam und keine verlässliche Schadensquelle. Und hier kommen die Legendären Edelsteine ins Spiel, die nochmal einiges ändern.
Verderben der Gefangenen gehört inzwischen zu sehr vielen Meta-Builds und ist einer der besten legendären Edelsteine in Diablo 3. Der Stein harmoniert gut mit dem Ring Krysbins Urteilund gibt uns einen starken Damage-Buff.
Schmerzverstärkerwird in unserem Build nochmal durch den 6er-Bonus des Inarius-Sets verstärkt und macht diesen Edelstein deutlich stärker und zu einem wichtigen Teil des Builds.
Mirinae, Träne des Sternenwebersist ein ganz besonderes Teil dieses Builds. Die 15%-Chance bei einem Treffer einen Gegner mit viel Schaden zu zerschmettern passt zu unseren Fähigkeiten, denn wir nutzen für diesen Effekt unsere Todessense. Diese trifft mit einem Schwung viele Gegner gleichzeitig und steigert die Chance auf ein Zerschmettern. Der Schaden des Edelsteins wird außerdem durch den 6er-Bonus des Inarius-Sets verstärkt. Das macht diesen Stein so besonders stark in diesem Build.
In Kombination mit dem Schmerzverstärker, der unsere Angriffsgeschwindigkeiterhöht, ist die Träne nochmal effektiver.
Die Knochenrüstung kann den Effekt von Mirinae auch triggern, wenn Gegner getroffen werden.
Toughness – Zähigkeit ist in diesem Melee-Build für den Necromancer wichtig
Mit diesem Build gehören wir zu den Melee-Totenbeschwörern und stehen in den Gegnermassen. Deshalb ist Zähigkeit wichtig.
Die bekommen wir zum Beispiel durch Dayntee’s Bindung, die uns Schadensreduktion gibt, wenn ein Gegner mit Altern belegt wird. Um diesen Buff permanent aktiv zu halten, solltet Ihr “Altern” regelmäßig einsetzen.
Aquilakürassin Kanais Würfel sorgt dann für weitere Zähigkeit, denn wir geben in diesem Build kaum Ressourcen aus und können den Effekt fast immer aktiv halten.
Durch die Zähigkeitsbuffs und die Harmonie zwischen Ausrüstung, Fähigkeiten und Edelsteinen solltet Ihr in großen Nephalemportalen gut vorwärts kommen. Wenn Ihr Verbesserungsvorschläge zu diesem Build habt, lasst sie uns in den Kommentaren wissen.
Als Alternative zum Inarius-Build haben wir hier ein Blut-Pet-Build für den Necro. Wer auf Pets steht, sollte sich das anschauen:
Diese Meldung, die eigentlich positiv ist, da man Destiny 2 nun früher zocken kann, passt einigen Spielern aber überhaupt nicht. Der Grund: Seit der Enthüllung Ende März ging man fest davon aus, dass Destiny 2 am 8. September startet. Und da viele Fans direkt ausgiebig in das neue Abenteuer eintauchen wollen, ohne von lästigen Nebensächlichkeiten wie Arbeit oder Alltag abgelenkt zu werden, beantragten sie bereits für die folgenden Wochen nach dem 8.9. Urlaub.
Eine Seltenheit scheint dies nicht zu sein, zum Release Urlaub zu nehmen: Das habe ich nun schon in diversen Destiny-Foren gelesen, auch der ein oder andere Leser schrieb das in die Kommentare unter unseren Artikeln, und auch in meinem Clan hat so mancher Hardcore-Hüter sofort Urlaub eingetragen.
Umfrage: Plant Ihr Urlaub für den Release von Destiny 2?
Dass Destiny 2 nun zwei Tage früher erscheint, passt diesen Hütern gar nicht in die Urlaubsplanung. Denn zwei Tage können viel Zeit sein, wenn man selbst im Büro hocken oder auf der Baustelle schuften muss, während sich andere im Destiny-Universum amüsieren. Aber vielleicht lässt sich der Urlaub ja noch um zwei Tage verschieben …
Uns interessiert nun brennend: Gehört Ihr zu den Hütern, für die es eine Selbstverständlichkeit ist, zum Release von Destiny 2 Urlaub zu nehmen? Oder geht Ihr die Sache ganz entspannt an und macht wie gewohnt weiter, da das Zocken keinen so hohen Stellenwert für Euch hat? Teilt es uns in der Umfrage mit!
Ttime meint: Für mich als Redakteur bei Mein-MMO wird der Release eines so großen und auch so wichtigen Games für unsere Seite eine zugleich spannende und arbeitsreiche Zeit. In den ersten Wochen nach Release werde ich voraussichtlich tagsüber nur über Destiny 2 berichten und abends und nachts Destiny 2 zocken. Denn es wird mit Sicherheit jede Menge neues Zeug im MMO-Shooter geben, das die Hüter brennend interessiert: Wie komme ich an dieses Exotic, welche Funktion hat dieses Item, wie funktioniert diese Mechanik? Wir rechnen auch mit ersten Bugs und Problemen, die die Entwickler zeitnah beheben dürfen. Schuhmann und ich werden sicherlich einiges zu tun bekommen.
Falls Ihr Urlaub nehmt – lasst uns in den Kommentaren wissen, für wie viele Wochen!
Der kommende Online-Shooter Star Wars Battlefront 2 wird Mikrotransaktionen bieten, welche jetzt etwas genauer vorgestellt wurden. Zudem gehen derzeit die ersten Alpha-Keys an Tester.
Star Wars Battlefront 2 bekommt keinen Season Pass und die DLCs sowie die neuen Charaktere werden kostenlos angeboten. Dafür führen die Entwickler Mikrotransaktionen ein.
Diese funktionieren folgendermaßen: Ihr erspielt euch Credits, die ihr dazu nutzen könnt, um Kisten zu öffnen. In diesen Kisten befinden sich Star Cards sowie Crafting-Material. Wollt ihr schneller an die Credits kommen, dann dürft ihr sie euch auch gegen Echtgeld kaufen.
Star-Wars-Fans sollen zusammen spielen
Der Grund für diese Änderung ist, dass die Entwickler bei Battlefront 1 gemerkt haben, wie schwierig es ist, Spieler zusammen spielen zu lassen, wenn nur ein Teil die DLCs besitzt. Indem man diese nun kostenlos veröffentlicht, stellt man sicher, dass immer alle Spieler auf demselben Stand sind. Um die Einnahmen, die durch den Kauf von DLCs wegfallen, zu kompensieren, führt man die oben beschriebenen Mikrotransaktionen ein. Der erste DLC mit dem Thema “The Last Jedi” wird im Dezember – passend zum Kinostart des Films Star Wars Episode 8: Die Letzten Jedi – veröffentlicht.
Die ersten Alpha-Keys wurden verschickt
Außerdem teilen einige Fans des Online-Shooters über das NeoGAF-Forum mit, dass sie E-Mails von Dice erhalten haben, in denen sich Alpha-Keys zu Star Wars Battlefront 2 befinden. Dabei wurde noch gar keine Alpha-Phase für das Spiel offiziell angekündigt. Allerdings kann diese nicht mehr allzu weit entfernt sein, wenn jetzt bereits die Keys dazu verschickt werden.
Gigantic (PC, Xbox One) ist in der offenen Beta-Phase mittlerweile neben der Xbox One und Windows 10 auch auf der Plattform Arc, welche man von Games wie Neverwinter kennt. Unser Gastautor Dennis hat sich einen Trip in die farbenfrohe Welt von Gigantic gegönnt und ein paar Zeilen über das Spiel und seine Besonderheiten verfasst.
In Gigantic geht es in eine kunterbunte Welt, in der riesige Kreaturen erbittert um den Sieg kämpfen. Mein Held, ein um sich ballender Roboter mit dicken Raketenwerfern und einer Minigun im Gepäck, rast durch die Wildnis des Spiels, um einige Gegner den Garaus zu machen. Gerade erobere ich noch einen Punkt, da wird auch schon unser Wächter angegriffen und auf geht’s in die Verteidigung.
Voller Hektik eile ich zu unserem Spawnpunkt und ballere volles Rohr auf die feindlichen Schergen, bis der Angriff auf unser Riesenvieh abgewehrt ist. So ungefähr erlebte ich die ersten Minuten in Gigantic und muss sagen, dass sich dieses Spiel sehr von anderen Genre-Vertretern wie Paladins oder Overwatch abhebt und mit eigenen Elementen fasziniert.
In den letzten Jahren wurden jedoch einige Spiele angekündigt, welche als eine Mischung aus Shooter und MOBA den Markt revolutionieren sollten, dabei aber nur wenig Erfolg hatten. Ich als eingefleischter Overwatch-Spieler und MOBA-Fan habe mir nun die Open-Beta von Gigantic für einen Test angeschaut und musste mich anfangs erstmal zurechtfinden. Denn Gigantic macht einiges anderes wie andere Genre-Vertreter, was bei mir zu einigen anfänglichen Verwirrungen führte.
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Meine Erlebnisse in Gigantic gibt’s übrigens auch als Video, das ihr hier ansehen könnt.
Aller Anfang ist schwer
Bevor es losgeht, wird erst einmal das Spiel heruntergeladen. Mittlerweile gibt es dafür mehrere Möglichkeiten. Die Vertriebs-Plattform Arc von Perfect World bietet das Spiel nun für alle Windows-Nutzer an, denn zuvor war der Helden-Shooter nur für Windows 10 sowie Xbox-One-Besitzer verfügbar. Wer Gigantic schon vorher angespielt hat, kann einen Account-Transfer beginnen, sodass ihr nicht nochmal von Anfang an starten müsst. Der Download ist knapp 6 Gigabyte groß.
Sobald ihr fertig seid, kann es auch schon losgehen. Bevor ihr gegen echte Spieler antretet, gibt es für den Anfang ein kleines Tutorial, welches aus vier Abschnitten besteht und euch durch die Welt leitet. Zu Beginn stehen euch drei Helden mit unterschiedlichen Spielstilen zur Verfügung.
Dabei zeigt euch Gigantic mit kleinen animierten und vertonten Zwischensequenzen, wie alles genau funktioniert. Auch wenn alles gut erklärt wurde, war es für mich persönlich viel zu viel auf einmal, so dass ich am Ende des Trainings noch immer nicht genau wusste, was hier eigentlich genau abgeht.
Nach dem Tutorial würde ich euch also empfehlen, einfach mal ein paar Spiele gegen die KI zu wagen, um das Spielverständnis ein bisschen aufzufrischen. Sobald ihr euch mit der Umgebung vertraut gemacht habt, kann es auch schon in echte Spieler-Schlachten gehen.
Für jeden etwas dabei
Sobald ihr in eine neue Partie startet, habt ihr die Auswahl zwischen derzeit 18 verschiedenen Helden, welche alle mit jeweils anderen Fertigkeiten und Rollen mit am Start sind. So gibt es die klassischen Tanks, die eine Menge Schaden aushalten, die Assassinen, die euch hinterrücks angreifen und enorme Schadensspitzen austeilen, oder auch die Schützen, welche als Ballermänner ein Haufen an Munition verbraten.
Was ich cool finde: Jeder Held kann mit der Shift-Taste sprinten und so auch aus heiklen Situationen entkommen. Sobald ihr Gegner eliminiert oder Punkte einnehmt, spendiert euch Gigantic Erfahrungspunkte, welche ihr für verschiedene Erweiterungen ausgeben könnt. Bei jedem Charakter wertet ihr eure Fähigkeiten weiter auf und könnt jeweils zwischen zwei Optionen auswählen. Natürlich gibt es neben den normalen Skills auch noch eine Ultimate, welche in gut positionierten Momenten das Spiel komplett umdrehen kann.
Der Roboter „HK-206“ spielt sich wie ein klassischer Schütze und pulverisiert seine Feinde mit einem dicken Schienengewehr, einem Mörser und Raketen. Durch das Sprinten ist er recht fix unterwegs und kann aus der ein oder anderen Situation flüchten. Neben seinem normalen Arsenal kann er sich durch den Skill „Verschanzen“ in eine kleine Festung verwandeln – vergleichbar mit dem Helden „Bastion“ aus Overwatch.
Der intelligente Roboter hat allerdings noch mehr drauf. Mit seiner Ultimate entfesselt er einen Schwarm von Raketen, die den Feinden, im richtigen Zeitpunkt eingesetzt, Feuer unter dem Hintern machen.
Gigantic Test – Ein Hauch von MOBA
Die Karten und Einsatzgebiete bestehen aus verschiedenen Punkten, die ihr einnehmt und mit einer kleinen Auswahl von Kreaturen bestücken könnt, die dann die Bereiche verteidigen. Ziel ist es, Kraft durch das Einnehmen von Punkten sowie das Eliminieren von Feinden zu erbeuten. Habt ihr 100 Kraft gesammelt, greift euer Wächter den Feind an und für eine kurze Zeit ist der gegnerische Wächter verwundbar.
Jeder von diesen großen Biestern hat bis zu drei Leben, also würde es im Idealfall bis zu drei erfolgreiche Angriffe geben. Hier macht das Spiel einiges anders als herkömmliche MOBAs. Es geht halt nicht nur um das bloße Verkloppen von Gegnern, sondern auch die eroberten Punkte sowie die gesammelte Kraft haben Einfluss auf das Spielgeschehen.
Gigantic spielt sich flott und angenehm, allerdings lehnt es sich mehr an MOBAs an als Overwatch, denn man braucht schon etwas Geduld, um einen feindlichen Helden zu eliminieren. Hier liegt der Fokus auf dem Sammeln der Kraft, um den Wächtern Schaden zuzufügen und so die Partie für sich zu entscheiden. Seit dem Update 2.0 der offenen Beta haben PC-Spieler auch die Möglichkeit, via Cross-Play mit Xbox-One-Gamern zusammenzuspielen. Da das Spiel auch für Konsolen entworfen wurde, gibt es natürlich die Möglichkeit, via Controller auf seinem PC zu spielen.
Free2Play, aber richtig!
Gigantic läuft derzeit in der offenen Beta-Phase und ist für alle kostenlos spielbar. Da es auf ein Free2Play-Modell setzt, wird es auch hier wieder Mikrotransaktionen geben. Im Spiel selbst gibt es zwei verschiedene Währungen, zum einen die erspielbaren Kronen, zum anderen die mit Echtgeld erwerbbaren Juwelen.
Bei einigen Waren im Shop hat man die Möglichkeiten, mit Kronen sowie Juwelen zu bezahlen. Ich finde, hier kann man sich mit Echtgeld keinerlei Vorteile im Spielgeschehen erkaufen. Lediglich Booster, welche euch schneller die Levels erklimmen lassen sowie kosmetische Items, sind mit Juwelen finanzierbar.
Auch gibt es noch bis zum 20. Juli die Möglichkeit, ein sogenanntes Gründer-Paket zu erwerben, welches euch verschiedene Boni gewährt. Hier solltet ihr allerdings erst einmal ein wenig Gameplay anschauen oder zumindest ein paar Runden im Spiel verbracht haben, um nicht das Falsche zu kaufen und enttäuscht zu werden.
Schöne Grafik, aber manchmal zu viel des Guten
Zuerst muss man sagen, dass sich die Grafik von anderen Vertretern mit seinem extremen Comic-Stil abhebt und einfach super stimmig aussieht. Manchmal ist jedoch das Geschehen durch Fähigkeiten und der Hektik ein wenig überladen und schadet ein bisschen der Übersicht. So gehen manchmal die einen oder anderen Schadenswerte an getroffene Gegnern in dem ganzen Chaos unter.
Zwar erscheint eine Ereignisleiste, welche die wichtigen Informationen wiedergibt, dennoch ist diese nicht so markant wie zum Beispiel bei Paladins oder auch Overwatch. Wenn man die Grafik-Einstellungen auf niedrig setzt, verschwinden bei mir komischerweise sämtliche Farben und die Helden bestehen fortan nur aus Grau- und Blautönen. Dafür muss man aber auch sagen, dass die Systemanforderungen nicht zu hoch sind und das Spiel auf vielen PCs laufen sollte.
Fazit Gigantic im Test
Selbst mit kleinen Start-Schwierigkeiten macht Gigantic Laune und hebt sich vor allem durch seine Dynamik, wie etwa das Erobern verschiedener Punkte, von anderen Genre-Vertretern ab. Gigantic ist ein Game, welches durch längeres Spielen an Spaß dazugewinnt. Man muss sich zwar erst einmal etwas durchfuchsen, sobald man aber den Dreh raus hat, steht dem Spielspaß nichts mehr im Wege.
Dazu kommt, dass das Spiel Free2Play ist und mit seiner kleinen Download-Größe von nur 6 Gigabyte viele Spieler zum gemeinsamen Zocken einlädt. Vielleicht sollte man noch ein wenig an den Effekten schrauben, damit diese nicht zu überladen wirken. Wenn ihr mal keine Lust auf Overwatch oder Paladins habt oder auch etwas Neues und Erfrischendes sucht, könnt ihr euch für die offene Beta-Phase anmelden und in die Welt von Gigantic eintauchen. Die Release-Version kommt übrigens schon am 20. Juli 2017.
Das Herz des PvP-MMORPGs Crowfall ist die Kampagne. Diese war bisher noch nicht spielbar, doch ein erster Test steht bevor.
In Crowfall nehmt ihr immer wieder an sogenannten “Kampagnen” teil. Ihr reist von eurem Ewigen Königreich als Krähenseele in eine der Sterbenden Welten, erschafft euch dort einen Helden und beginnt mit diesem, die Welt zu erobern, um so viele Rohstoffe abzubauen und Punkte zu erspielen, wie nur möglich, bevor der Hunger diese Welt verschlingt. Anschließend reist ihr zurück in das Ewige Königreich, baut dieses mit euren gesammelten Erfolgen weiter aus und bereitet euch auf die nächste Kampagne vor.
Testet die Kampagne
Wie dies abläuft, das soll nun ein bevorstehender, erster Kampagnentest zeigen. Die Entwickler betonen, dass es sich nur um einen Test und nicht um die erste “echte” Kampagne handelt. Alle Systeme sollen auf Herz und Nieren überprüft werden, um festzustellen, ob auch alles so läuft, wie es laufen sollte. Kommt ihr in der Kampagnenwelt an, entscheidet ihr euch zunächst für eine der drei Fraktionen Ordnung, Gleichgewicht und Chaos und seid auch an diese gebunden. Anschließend erschafft ihr im Tempel euren Helden.
Es gibt viel zu tun
Jetzt beginnt ihr damit, die Welt zu erkunden, gegen Monster (und andere Spieler) zu kämpfen und Rohstoffe abzubauen. Mit diesen baut ihr Ruinen von Festungen aus, welche ihr in der Landschaft findet. Diese Festungen müsst ihr vor anderen Spielern verteidigen sowie euch selbst aufmachen, um die Burgen der Feinde zu erobern. Jede Fraktion verfügt über spezielle Siegbedingungen. Das Chaos gewinnt, indem es das Spiel mit so vielen Festungen wie möglich beendet. Dasselbe gilt für die Ordnung. Das Gleichgewicht trägt den Sieg davon, indem es dafür sorgt, dass weder Ordnung noch Chaos klar gewinnen.
Momentan steht noch nicht fest, wann der erste Kampagnentest des MMORPGs Crowfall startet. Ein Datum wird in Kürze bekanntgegeben.
Wer Arkanstaub in Hearthstone benötigt, kann das in China nun direkt kaufen – als „kleinen Bonus“ winken dann Kartenpackungen.
China versucht aktuell massiv, das Glücksspiel einzuschränken und in klare, von der Regierung gewünschte Bahnen, zu lenken. Für viele Spielebetreiber, auch von MMOs, hat das zu einigen Einschränkungen geführt. So mussten etwa Hearthstone, Overwatch und Heroes of the Storm (neben vielen anderen) die genauen Wahrscheinlichkeiten ihrer Lootboxen und Kartenpackungen offenlegen.
Ein weiteres Gesetz sorgt dafür, dass Spielehersteller solche „Zufallskisten“ nicht mehr direkt zum Kauf anbieten dürfen. Gerade Hearthstone verdient all sein Geld aber direkt über den Verkauf von Kartenpackungen. Es musste eine Lösung her.
Blizzard ist ja nicht auf den Kopf gefallen und verdient das Geld nun anders. In China kann man fortan im Shop von Hearthstone nur noch Arkanstaub kaufen, der zur Herstellung von Karten verwendet wird.
Blizzard umgeht Anti-Glücksspiel-Gesetz in Hearthstone
Allerdings sind die Preise so absurd hoch, dass wohl niemand auf die Idee kommen würde, dafür Geld auszugeben. Denn 78 Arkanstaub kostet ungefähr so viel, wie bei uns der Kauf von 60 Kartenpackungen!
Doch die Sache hat einen Trick. Wer sich Arkanstaub im Shop kauft, bekommt als „Geschenk“ zusätzlich die gleiche Menge an Kartenpackungen spendiert. Somit gelten die Kartenpackungen nur als Dreingabe und fallen nicht unter das entsprechende Gesetz.
Was haltet Ihr von dieser offensichtlichen Umgehung des Gesetzes? Ein kluger Schachzug von Blizzard und eine klare Lücke im Gesetz? Oder ein mieser Schritt, um weiter Packungen verkaufen zu können?
Obwohl in der Live-Version von World of Warcraft gerade erst der Patch 7.2.5 und damit das Grabmal des Sargeras eröffnet wurde, kennt Blizzard keine Pause. Auf dem öffentlichen Testserver, dem PTR, ist bereits das nächste große Update 7.3. Wie bereits bekannt, geht es hier ohne große Umwege direkt nach Argus – der Heimatwelt der Brennenden Legion.
Da Argus eine Flugverbotszone ist, müssen Flugmounts leider in der Tasche bleiben. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Reisen auf der Oberfläche des Planetens langsam abläuft. Die Spieler können die Vindicaar nutzen, ein Schiff, das vermutlich den Draenei gehört. Hier gibt es ein großes Netzwerk an Portalen, das die Spieler zu den gewünschten Orten bringt, sodass lange Laufwege (nach dem erstmaligen Freischalten) entfallen sollten.
Mit der Vindicaar geht das reisen schnell.
Insgesamt wird Argus aus drei Bereichen bestehen, zwei davon sind wohl „Mac’Aree“ und „Stygian Wake“. Die Gebiete sollen vom Wiederspielwert an die Zeitlose Insel, die Geschmolzene Front und die Insel des Donners erinnern, aber auch jede Menge Story bereithalten. Generell ist Argus aber “nur” eine neue Zone und hat nicht den Anspruch, einen kompletten Planeten (wie Draenor) darzustellen.
Argus wird ein Ort voller Story
Generell soll 7.3 ein sehr storylastiges Update sein und Vertrauen zurückgewinnen, welches man mit der 7.2-Questreihe um die Legionsrichter eingebüßt hatte. Zumindest dem Aufwand nach, den Blizzard betrieben hat, um neue Spezies und Modells zu erschaffen, scheint das zu gelingen. Jetzt müssen nur noch die Quests das halten, was die Umgebung verspricht.
Zuletzt enthält Patch 7.3 auch die versprochenen Verbesserungen der Caster-Animationen für Wiederherstellungs-Druiden, Elementar- und Wiederherstellungs-Schamanen, Disziplin- und Heilig-Priester und alle drei Magier-Spezialisierungen. Die Animationen für Schattenpriester sind noch nicht fertig, werden aber nachgereicht (noch in diesem Patch).
Die aktuelle Version von Patch 7.3 ist übrigens noch nicht vollständig. In zukünftigen Versionen des Patches sollen noch mehr Inhalte folgen, wie etwa:
Weitere Kapitel der Argus-Questreihe mit „vielen cinematischen Story-Momenten“
Neue Weltquests
Updates für die Berufe, einschließlich epischer Juwelen
Der Netherlichttigel, mit dem man die Relikte der Artefaktwaffen weiter anpassen kann
Ein neuer Dungeon: der Sitz des Triumvirats
Ein neuer Raid: Antorus, der Brennende Thron
Invasionspunkte – wiederholbarer Content, bei dem man die Legion auf verschiedenen Welten bekämpfen kann
Weitere Updates und Verbesserungen an bereits bestehenden Features
In den kommenden Stunden und Tagen werden wir noch genauer auf einzelne Details des Patches eingehen. Die gezeigten Screenshots stammen von mmo-champion (siehe Quellen).