Rift verschenkt Erweiterung, die dem MMORPG so viele Probleme macht

Trion Worlds bereitet derzeit das große Update “Himmlischer Sturm” für das MMORPG Rift vor. Außerdem steht euch ab sofort das Addon Prophecy of Ahnket kostenlos zur Verfügung.

Ein Sturm zieht auf und die Helden im MMORPG Rift müssen sich darauf vorbereiten.

Update Himmlischer Sturm bringt neue Inhalte zu Free2Play-MMORPG Rift

Rüstet euch für einen zum Krieg oder tretet die Flucht an. Denn Crucia ist entschlossen, Ahnket zu vernichten – und ihr steht diesem Vorhaben im Weg! Mit dem großen Update “Himmlischer Sturm” erwarte euch jede Menge neuer Inhalte in RIFT. Zu diesen zählen:

  • “Vostigar-Gipfel”. Auf diese brandneue Zone mit ihren neuen Quest-Linien und zahlreichen faszinierenden Sehenswürdigkeiten werden wir in den nächsten Wochen ein wenig näher eingehen.
  • Tartarische Tiefen – Normalmodus
  • Neue Schlachtzugsrisse
  • Neue Sofort-Abenteuer
  • Neue Kreaturen

Hinzu kommen vier neue Primalisten-Seelen, welche allen Spielern gratis zur Verfügung stehen, die sich im Besitz der Primalisten-Berufung befinden. Zu diesen Seelen gehören Mystiker, Weitseher, Prädator und Urfürst.

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Das Addon “Prophecy of Ahnket” hat bislang Probleme gemacht – ist jetzt kostenlos

Um jedem die neuen Abenteuer von “Himmlischer Sturm” zur Verfügung zu stellen, ist das bisher kostenpflichtige Addon “Prophecy of Ahnket” jetzt kostenlos verfügbar.

Damit dürfen sich alle, die diese Erweiterung noch nicht haben, auf viele neue Herausforderungen eine neue Storyline freuen. In dieser stehen sich zwei uralte, böse Mächte gegenüber und ihr müsst eine schwerwiegende Entscheidung treffen. Wer soll den Krieg gewinnen? Crucia oder Ahnket. Doch beides sind Tyrannen und jede Entscheidung scheint die Welt ins Chaos zu stürzen.

Das Add-On “Prophecy of Ahnket” war früher als “Starfall Prophecy” bekannt. Die Erweiterung hat Rift einige Probleme beschert: Es erschien 2016 in noch unfertigem Zustand, den manche als katastrophal beschrieben. Features wurden erst mit Monaten Verspätung nachgeliefert. Statt Spielspaß brachte das Add-On Probleme und Frust.

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Im Nachhinein hieß es, eine Grippe-Welle und Hardware-Probleme seien dafür verantwortlich, dass das Add-On in so schwachem Zustand erschienen war.

Viele Spieler machen das Add-On, das erhöhte Level-Cap und den daraus resultierenden fehlenden Content für eine Krise von RIFT verantwortlich.

Während ihr “Prophecy of Ahnket” ab sofort gratis spielen dürft, müsst ihr euch noch bis zum 19. Juli gedulden, um den “Himmlischen Sturm” erleben zu können.

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Weitere Artikel zu Rift:

Rift – Starfall-Prophecy-Addon für kurze Zeit gratis!

Rift: Epischer Fan-Trailer sorgt für Gänsehaut, macht Bock aufs MMORPG

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Final Fantasy XIV: Stormblood hat langweilige Nebenquests, kupo

Die Erweiterung Final Fantasy XIV Stormblood könnte das MMORPG des Jahres 2017 werden, wenn die Nebenquests nur nicht so öde wären. In Tests gibt’s Höchstwertungen, aber auch eine kuriose Warnung: Drückt Euch um diesen Teil des Spiels.

Wir hatten vor einer Woche einen Artikel über die ersten Kritiken und Fan-Reaktion zu Final Fantasy XIV Stormblood. Die waren euphorisch. Mittlerweile sind einige Tests dazu gekommen und auch die zeichnen Stormblood als ein brillantes MMORPG mit Wertungen im Bereich 92% (PC Gamer und IGN).

Das sind Gefilde, die in Richtung „MMORPG des Jahres“ gehen.

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Stormblood hat das Zeug zum MMORPG des Jahres, aber Gott … es hat ein großes Problem

Doch auch in diesen enthusiastischen Reviews findet sich der Hinweis: Um Gottes Willen, sind die Nebenquests langweilig. Die Tester schwärmen in höchsten Tönen von Stormblood: Die Story ist fantastisch, der Sound ist genial, die zwei neuen Klassen sind der Hammer, alles ist jetzt besser und viel schöner als früher!

Aber die Tester weisen die Spieler an, doch die Nebenquests auszulassen.

Und das hat einen guten Grund: Die Nebenquests in Stormblood sind langweilig.

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4 Gründe, warum die Nebenquests in Stormblood echt langweilig sind

Während die Hauptstory mit vertonten Cut-Scenes gespickt sind, die Spieler auf eine epische Reise führen, sie mit denkwürdigen Figuren zusammenbringen und sie in die cleversten Instanzen und Bosskämpfe jagen, die man sich nur vorstellen kann, sind die Nebenquests einfach öde. Das hat vier Gründe.

  • Die Quests sind zu oft „Fetch“-Quests, bei denen man nicht kämpfen, sondern nur Botengänge verrichten muss. Dabei sind die oft mühsam und führen den Spieler durch die Zone und wieder zurück. Man wünscht sich, man könnte Quests einfach „unterwegs“ abgeben, aber Nein. Man muss zurück zum Quest-NPC dackeln.
  • Sind es doch mal Kill-Quests merkt man rasch, dass das Kampfsystem von Final Fantasy XIV zwar toll für komplexe Bosskämpfe und Instanzen geeignet ist, im Kampf gegen ein einzelnes Quest-Monster ist das Kampf-System aber furchtbar lahm. Hier muss man auf nichts achten, nur die immer gleiche Rota fahren und vielleicht mal aus einem simplen AE raus. Das ist langweilig.
Stormblood-Trailer
  • Die Nebenquests belohnen Spieler nicht genug. Meist gibt es nur EXP und ein paar Gil. Items lassen die Geizhälse zwar ab und zu springen, die sind auch nützlich, aber das eher langweilige Loot-System lässt keine Freude aufkommen: „Oh, ein Ohrring, der mich in allem um 0,2% besser macht. Dafür hab ich mir gerne für Euch die Hacken abgelaufen!“
  • So richtig prachtvoll inszeniert und abwechslungsreich sind die Nebenquests auch nicht. Die meisten Nebenquests sind 08/15 und manchmal absichtlich „mühsam“, damit der Spieler merkt, was er da geleistet hat: Er kommt in ein Gebiet und muss sich, obwohl er der vielgerühmte Krieger des Lichts ist, mit niederen Botengängen die Zuneigung der Landbevölkerung erkämpfen. Schön sind die Nebenquests oft nur, wenn man mit ihnen fertig ist, “wenn der Schmerz nachlässt” und man stolz auf das Geleistete ist.

Viele Reviewer geben daher, trotz toller Wertungen den Spielern den Rat: Lasst die Seitenquests in Final Fantasy XIV Stormblood links liegen zu lassen und geht lieber in die Dungeons.

Nebenquests fühlen sich an, wie Hausaufgaben zu machen

Mein-MMO meint: Final Fantasy XIV fühlt sich so an, als müsse man den “lästigen Pflicht-Teil” erledigen, die Hausaufgaben machen, bevor man zum coolen Teil des Spiels kommt, den Dungeons und der Hauptquest. Ein bisschen wie: Mach erst deine Hausaufgaben, dann darfst du spielen.

Leider nehmen die Nebenquests einen großen Teil der Spielzeit in Anspruch. Das ist für FF14-Veteranen nichts Neues, das war auch schon früher so, dennoch tritt die Schwäche diesmal stärker hervor, weil sich sonst so viel mit Stormblood verbessert hat: Das Leveln mit Nebenquests fühlt sich jetzt umso zäher an.

Für ein Spiel, das ansonsten das MMORPG des Jahres sein könnte, irgendwie unwürdig, oder?

Wie seht Ihr das?


Eine fiese Nebenquest, die nicht langweilig, aber gemein ist, besprechen wir hier:

Final Fantasy XIV: Rochen gegen Schlangen – So geht die fiese Quest

Quelle(n):
  1. pc gamer

Hearthstone verkauft die alten Abenteuer und Sets wieder!

Sammelfreunde aufgepasst! Hearthstone verkauft sämtliche alten Kartensets und Abenteuer, die es eigentlich nicht mehr im Spiel gibt.

Hearthstone hat über die wenigen Jahre seines Bestehens schon eine große Menge an Karten angesammelt. Jedes Jahr kamen 3-4 Erweiterungen hinzu, die den Pool beständig vergrößerten. Doch seit knapp einem Jahr wurde der “Standard”-Spielmodus eingeführt, bei dem nur noch die Karten des aktuellen und letzten Jahres genutzt werden können. Sämtliche Karten dürfen jedoch noch im “Wilden” Spielmodus Verwendung finden.

Wer erst vor einigen Monaten mit Hearthstone angefangen hat, der hat im Shop auch nur Zugriff auf die jeweils letzten Sets des Spiels – nämlich alle, die in der aktuellen “Standard”-Saison des Spiels noch gültig sind.

Hearthstone Old Sets

Für einige Wochen lang will Blizzard alle alten Kartensets wieder zum Verkauf anbieten – der perfekte Zeitpunkt, um alte Sammlungen zu vervollständigen.

Übrigens gibt es auch sämtliche Abenteuer wieder zum Kauf! Wer die Story-Missionen etwa aus Naxxramas und den Schwarzfels erleben will, sollte die Gelegenheit nutzen und die entsprechenden Abenteuer kaufen.

Der Kauf wird allem Anschein nach nur über die Seite des Blizzard-Shops möglich sein, nicht über das Interface im Spiel.

Abenteuer und Sets für den wilden Spielmodus

Hearthstone Naxxramas

Generell möchte Blizzard damit den Spielern die Chance geben, ihre Sammlung zu erweitern, wenn sie sich für den “Wilden” Spielmodus interessieren. Hier sind sämtliche Karten aus allen Erweiterungen verfügbar, sodass oft irrwitzige Kombos zustande kommen und eindeutig “unfaire” Decks die Gelegenheit haben, um zu brillieren. Aber gerade hier werden oft die spannendsten Geschichten geschrieben.

An den Preisen hat sich übrigens nichts geändert. Die Kartenpackungen werden genau so viel kosten wie aktuelle Packungen auch. Das liegt vermutlich daran, dass man ansonsten sehr günstig Arkanstaub erhalten könnte und einfach die aktuellen Karten herstellt.

Konkrete Daten, wann der Verkauf losgeht und wann er wieder enden wird, hat Blizzard noch nicht genannt. Lediglich von “in den kommenden Wochen” ist die Rede.


Habt ihr schon auf euren Champion gesetzt? Damit könnt Ihr 4 Packungen von “Die Reise nach Un’Goro” umsonst abstauben!

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Destiny 2: Arschkarte! Bungie schätzt PC-Spieler und benachteiligt sie

Bei Destiny 2 hat Bungie angeblich überlegt, den Release-Termin auf den Oktober zu legen, damit alle gleichzeitig spielen können und PC-Spieler nicht benachteiligt werden . So richtig glauben kann man das nicht, wenn man die Historie kennt.

Destiny 2 wird am 6. September 2017 für PS4 und XBox One erscheinen. Der PC-Release von Destiny ist erst am 24. Oktober 2017.

Die PC-Spieler haben bei Destiny 2 erneut das Nachsehen. Das sind sie gewohnt: Destiny 1 erschien gar nicht erst für ihre Plattform.

Dabei wird Bungie nicht müde, den PC-Spielern zu sagen, wie sehr sie geschätzt werden und dass man alles dafür tut, um sie glücklich zu machen. Man kann sich gar nicht ausmalen, was passieren würde, wenn Bungie die PC-Spieler gar lieben würde!

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Angeblich hat Bungie überlegt, Destiny 2 auf den Oktober zu verlegen – für alle Plattformen

Destiny 2 kommt also später auf den PC. Das hätte nicht sein müssen.

Wie der PC-Chef von Bungie, David Shawn, in einem Interview sagt, habe man darüber gesprochen, alle Versionen von Destiny 2 auf den 24. Oktober zu verschieben, damit Destiny 2 dann gleichzeitig für alle Plattformen erscheint.

Warum man sich bei Bungie gegen diese Option entschieden hat, lässt sich Shaw allerdings nicht entlocken.

Es gebe so viele „sich bewegende Teile, die in diese Konversationen einfließen, dass es super-anstrengend wäre, die Gründe für die Entscheidung darzulegen.“ Man habe bei Bungie absolut über die richtige Entscheidung geredet und das ausführlich.

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Warum kommt Destiny 2 erst so spät auf den PC?

Laut Shaw fragten Spieler schon seit 2013 nach einer Destiny-Version für den PC. Auch in den Jahren danach sei das immer Thema gewesen. Bungie habe diese Rufe gehört.

Sie konnten Destiny für den PC damals lange nicht wuppen. Man hätte die Ansprüche früher nicht erfüllen können.  Bungie wollte PC-Spieler nicht mit einer schwachen Version beleidigen. Wenn man Destiny auf den PC bringe, dann richtig.

Jetzt können sie diese Leistung bringen.

Mit Destiny 2 hatte man das richtige Team, die richtigen Leute und den idealen Partner, um Destiny 2 in einer Version auf den PC zu bringen, auf die man stolz sein könne.

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Bungie liebt die PC-Spieler, sagen sie – Es dauert nur länger, weil man alles perfekt machen will

Dieser Anspruch an sich selbst, den PC-Spielern ein tolles Destiny zu liefern, hat also schon verhindert, dass Destiny 2014 auf den PC kam, nun sorgt er für die Verzögerung 2017.

Denn dieser Anspruch sei der Grund, warum Destiny 2 auf dem PC später kommt als auf PS4 und Xbox One: Die zusätzlich Zeit wird benötigt, um sicherzustellen, dass man es genau richtig hinkriegt, so Bungie-Mann Shaw.

Der Seite GameSpot erklärt Bungie: Die PC-Version von Destiny 2 sei kein Port. Die sei von Grund auf für die Plattform entworfen worden, um dort fantastisch auszusehen und flüssig mit allen Features zu laufen, die PC-Spieler erwarten.

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Bungie sagt das eine, macht das andere

Mein MMO meint: Viel Marketing hier. Klar ist: Weil Destiny nicht für den PC erschienen ist, haben mehr Leute die Konsolen PlayStation 4 und XBox One 2014 gekauft. Wäre Destiny auf dem PC im September 2014 erschienen, hätten sich die Konsolen schlechter verkauft. Es gab also ein Business-Interesse vor allem von Sony daran, dass Destiny 1 nie auf dem PC erscheint. Sony ist bekanntlich ein Partner von Bungie/Activision bei Destiny.

Dass es eine PC-Version von Destiny 2 gibt, aber keine für Destiny 1, ist schon Teil des Uralt-Vertrags zwischen Activision und Bungie aus 2010.

Wenn der unbedingte Wille dagewesen wäre, Destiny 1 auf den PC zu bringen, hätte Activision schon Mittel und Wege gefunden. Immerhin hatte man vier Jahre Zeit und einen Haufen Geld zur Verfügung.

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Dass jetzt die PC-Version von Destiny 2 knapp anderthalb Monate später kommt als die Konsolen-Version, passt zu diesem „Konsolen-freundlichen Ansatz“, den Bungie verfolgt.

Wäre eine Verschiebung von Destiny 2 auf Oktober nicht besser für alle gewesen?

Aber klar sagt Bungie das nicht offen, sondern es gibt immer Probleme, die man von außen nicht nachprüfen kann. 

Und die Argumentation ist ja auch durchaus schlüssig: Sechs Wochen mehr Entwicklungszeit tun wahrscheinlich jedem Spiel der Welt gut. Aber warum verschiebt man es dann nicht für alle? Die Nachrichten klingen doch aktuell so, als könnte Destiny 2 auch für PS4 und XBox One noch sechs Wochen mehr Entwicklungszeit vertragen. 

Offenbar braucht Destiny 2 ja noch Zeit fürs Feintuning.

Ein bitterer Beigeschmack bleibt bei Destiny für PC-Spieler. Bungie hätte den widerlegen können, wenn sie Destiny 2 wirklich auf Oktober verschoben hätten. Machen sie nicht. PC-Spieler haben erneut die Arschkarte. Während Bungie ihnen sagt, wie unfassbar gern man sie hat und dass man alles dafür tut, um sie glücklich zu machen, sind sie erneut außen vor und schauen den Konsolen-Spieler neidisch beim Zocken zu.


Das klingt jetzt erstmal negativ, aber die gute Nachricht: Das PC-Gameplay soll wirklich gut sein. Das sagen jedenfalls erste Bericht von Leuten, die es gespielt haben:

Destiny 2 E3 2017: Das PC-Gameplay in 4k und bei 60 FPS erntet Lob

Quelle(n):
  1. pcgamesn
  2. gamespot

Far Cry 5 bekommt nicht den Koop-Modus, den wir uns wünschen

Im Koop-Modus von Far Cry 5 guckt der zweite Spieler in die Röhre. Spieler 1 macht Fortschritte in der Story, während Nummer 2 nur der Handlanger ist.

Habt Ihr schon fest mit einem Freund vereinbart, zusammen den Koop-Modus von Far Cry 5 zu zocken? Vielleicht müsst Ihr Eure Pläne nun ändern, denn neue Informationen zum kooperativen Modus zeigen, wie der Modus funktioniert.

Auf Euren gemeinsamen Abenteuern in Montana macht offenbar nur der erste Spieler Missionsfortschritte. Der zweite Spieler übernimmt die Rolle des Handlangers.

Kein “richtiger” Koop-Modus in Far Cry 5

Seit Ankündigung des Koop-Modus in Far Cry 5 freuen sich Spieler darauf, zusammen mit Ihren Freunden Aufgaben zu lösen und die Spielwelt zu erkunden. Wie Gamestar berichtet, ist der Koop-Modus aber nicht so, wie wir ihn uns vorgestellt haben.

Es handelt sich beim kooperativen Spielmodus von Far Cry 5 um ein “Drop in, Drop out”-System, bei dem der zweite Spieler nur eine Nebenrolle spielt. Zwar kann man in dieser Nebenrolle auch Erfahrungspunkte und Ressourcen sammeln, einen Missionsfortschritt gibt es aber nicht. Den bekommt nur der erste Spieler.

Far Cry 5 Boomer

Das System ist also ähnlich wie in älteren Titeln der Far Cry-Serie. Dort konntet Ihr bestenfalls zusammen mit Freunden nur ein paar Nebenmissionen erledigen. Im neuen Teil könnt jetzt immerhin die Hauptmissionen zusammen zocken – aber “gutgeschrieben” wird der Fortschritt nur einem Spieler. Was die Entwickler zu dieser Entscheidung bewegt hat, ist unklar.

Diese Neuigkeiten sind eine große Enttäuschung für die vielen Spieler, die sich auf das Abenteuer mit zwei Spielern gefreut haben. Besonders schade ist es, weil dieser Koop-Modus schon direkt zur Ankündigung angepriesen wurde. Als es hieß, dass alle Story-Missionen im Zwei-Spieler-Modus gespielt werden könnten, ging man davon aus, dass es auch einen Fortschritt für beide Spieler geben wird. Wer konnte damit rechnen, dass Spieler 2 nur ein Sidekick wird?

Dieser halbherzige Koop-Modus verdirbt uns leider die Freude auf das neue Far Cry 5. Schade.

Far Cry 5 Titel3

Far Cry 5 soll im Februar 2018 für PS4, Xbox One und PC veröffentlicht werden.


Die Wingsuits kommen zurück! Auf Türme verzichtet man aber in Far Cry 5

Quelle(n):
  1. Gamestar

Diablo 3: 15€ für eine neue Klasse? Darum sind DLCs immer zu teuer

Der Preis von 15€ für den Totenbeschwörer bei Diablo 3 zeigt das Problem mit DLCs: Sie sind einfach immer zu teuer. Die Relationen stimmen nicht. Wir zeigen Euch, was dahinter steckt und warum uns das Thema auch in Jahren noch beschäftigen wird.

Über wenig regen sich Spieler so sehr auf wie über DLCs und ihre viel zu hohen Preise. Immer wieder flammt die Diskussion auf. Das hässliche Wort „Abzocke“ macht die Runde. Wir schauen uns das Problem am Beispiel von Diablo 3 und dem Totenbeschwörer an.

Spieler rufen: Abzocke

“Zu teure Dlcs!” – So ergeht es derzeit Blizzard mit dem Totenbeschwörer für Diablo 3. Mit „Rise of the Necromancer“ (Rückkehr des Totenbeschwörers) gibt es im Prinzip nur eine neue Klasse für das Hack’n Slay Diablo 3 und einigen unbedeutenden Schnickschnack.

Dafür will Blizzard 14,99€ haben.

Diablo 3 Necro Pet Titel

Bei den Spielern findet folgende Rechnung statt:

  • Das Grundspiel Diablo 3 brachte fünf Klassen, vier Akte und das ganze Spiel mit all seinen Features. Das hat damals 60€ gekostet.
  • Die Erweiterung Reaper of Souls brachte eine neue Klasse, einen neuen Akt und weitere Features. Die hat 40€ gekostet. Auch schon zu teuer.
  • Und jetzt nur eine neue Klasse und keine neuen Features für 15€? Das passt einfach nicht. Das ist Abzocke.

Weder Größe noch Preis von DLCs sind etabliert

In der Gaming-Welt sind die Preise für Hauptspiele und Erweiterungen eigentlich fest etabliert – bei DLCs nicht so sehr:

  • Ein Hauptspiel kostet 60€.
  • Eine vollwertige Erweiterung liegt bei 40€.
  • Bei DLCs hat sich so langsam 15€ als Richtpreis hervor getan. Wenn’s kleiner ist, mal 10€, wenn’s größer ist, mal 20€.

Blizzard orientiert sich also nur an den „üblichen Preisen“ für DLCs. Alles okay, könnte man meinen. Aber nein.

Diablo 3 Haedrigs Geschenk Season 10

Denn das erste Problem: Den Umfang einer Erweiterung oder eines Hauptspiels kennen Spieler so ungefähr. Doch es gibt keinen etablierten Umfang für einen DLC.

Niemand weiß so richtig, was ein DLC bieten muss, der 15€ kostet. Denn manchmal ist das nur eine neue Karte, manchmal eine Story mit einigen Stunden Spielspaß, mal ein tolles neues Kapitel, das Spieler Tage beschäftigt, und manchmal so gut wie nichts.

Es sind keine Standards für DLCs etabliert. Deshalb verhandeln Spieler jedes Mal neu: Ist das DLC mir mein Geld wert?

So eine Diskussion findet bei Erweiterungen viel seltener statt.

Nur wenn Erweiterungen in der Größe deutlich unter der „Norm“ bleiben und zu wenig Neues bringen, bricht bei ihnen so eine Diskussion aus – wie zuletzt bei The Elder Scrolls Online Morrowind. Da gab’s eine besondere Situation: Diese Erweiterung hätten viele zahlenden ESO-Spieler lieber als DLC gesehen. Denn die gibt’s für Spieler mit Quasi-Abo bei ESO kostenlos dazu.

ESO Morrowind The Elder Scrolls Online

Die Relationen von DLCs stimmen einfach nicht

Die Relationen von DLCs stimmen so gut wie nie im Vergleich zum Hauptspiel. Man kann noch weiter gehen: Alle Preise im Gaming sind dubios, wenn man sie miteinander in Relation setzt.

Denn schon die Erweiterung Reaper of Souls, die zwei Drittel des Preises von Diablo 3 kostete, brachte grob runtergebrochen nur ein Drittel der Spielinhalte.

66% der Kosten für 33% des Inhalts? Im Supermarkt würde man „Mogelpackung“ rufen.

Entwickler sagen: So kann man das nicht rechnen. Spieler sind es aber als Kunden gewohnt, genau diese Berechnungen anzustellen. Sie setzen den Preis eines DLCs in Relation zum Grundspiel. Und bei dieser Relation können die Entwickler nur verlieren.

Diablo 3 Reaper of Souls

DLCs sollen hohe Kosten der Produktion und Weiterentwicklung abfangen

Die Logik der Entwickler ist: Wir entwickeln das Spiel fortwährend kostenlos weiter, bringen Patches, fixen Bugs, unterhalten ein Team, lassen die Server laufen und ab und an brauchen wir Einnahmen, um diesen Entwicklungsaufwand zu rechtfertigen. Daher gibt es dann DLCs, die unsere Bemühungen refinanzieren müssen.

Blizzard hätte daher gerne, dass Spieler die 15€ nicht nur für den Totenbeschwörer zahlen, sondern es auch als eine Investition für die fortgesetzten Seasons und die bisherige und zukünftige Entwicklung von Diablo 3 sehen.

Spieler kontern dann: Welche Entwicklung denn?

Auch Kritiker und Experten glauben schon lange, dass kostenpflichtige DLCs ein Trick der Publisher sind, um den etablierten Grundpreis von 60€ für ein Spiel im Nachhinein zu erhöhen. Denn mit Erweiterungen und DLCs kann der deutlich nach oben geschraubt werden.

Spiele kosten 60€, egal wie teuer sie in der Herstellung waren

Der etablierte Grundpreis von 60€ scheint der Knackpunkt für Entwickler zu sein: Kunden wollen nicht mehr zahlen. Ihnen ist egal, wie hoch die Produktionskosten für das Spiel wirklich waren. Die variieren aber je nach Dimension des Spiels und wie es nach Release unterstützt wird, erheblich.

Grand Theft Auto V soll 137 Millionen US-Dollar gekostet haben. Dagegen war Witcher 3 mit 46 Millionen US-Dollar fast ein Schnäppchen. Nun kann Rockstar aber nicht 180€ für sein Spiel nehmen, nur damit die Relation zu Witcher 3 gewahrt bleibt. Denn Kunden wären nicht bereit diese Summe auf einen Schlag an der Kasse zu bezahlen. Häppchenweise aber schon.

The Witcher 3 Wild Hunt

Dass die Herstellungs- und Unterhaltungskosten von Spielen in den letzten Jahren exorbitant angeschwollen, kann niemand bezweifeln. Aber wie diese erhöhten Kosten an den Kunden weitergeben werden, das sorgt für Ärger.

Die Gaming-Industrie hat sich geändert. Früher wurde ein Spiel fertig und der Publisher hat das Team aufgelöst. Heute werden die Entwickler weiter beschäftigt, die Ausgaben sind also da. Die Teams arbeiten länger und sind größer als früher.

Das Problem ist, dass diese erhöhten Kosten des Publishers mit DLCs auf die Kunden umgelegt werden. Die Kosten entstehen über eine lange Strecke, dann soll der Kunde aber punktuell dafür zahlen – für einen einzelnen, oft zu kleinen DLC, der dann die Kosten der vorherigen Patches, der Über-Dimensionierung des Spiels und der Weiterentwicklung tragen muss.

Wofür bezahle ich eigentlich?

An dieser Stelle ist das Verhältnis Preis/Leistung intransparent. Denn die Spieler sagen sich: Wofür bezahle ich da eigentlich 15€? Nur für diese Klasse kann es doch nicht sein.

Für was genau dieses Geld also ausgegeben wird, wirklich für die Arbeit am Spiel oder ob doch ein großer Anteil des Geldes in den Profit des Publishers fließt, das ist nicht mehr nachvollziehbar. Geht das Geld wirklich in die Weiterentwicklung von Diablo 3 oder verschwindet es irgendwo in den Brieftaschen der Publisher? Finanziere ich da ein ganz anderes Spiel quer oder die Prämien der Vorstandschefs?

Diablo 3 Necromancer Titel

Das Verhältnis von Preis und Produkt ist losgelöst in dem Moment, wenn DLCs “bezahlt” werden:

  • Kaufe ich im Supermarkt ein Stück Butter, dann bezahle ich an der Kasse genau für diese Butter.
  • Kaufe ich den neuen Diablo 3 DLC, dann bezahle ich nicht dafür, sondern für ein abstraktes Konstrukt, das dahinter steht. Ich bezahle dafür, dass das Spiel “weiter gepflegt” wird oder “in der Entwicklung teurer als der Standard war.” Ich fange irgendwie ein erhöhtes unternehmerisches Risiko auf. Ich weiß aber nicht, ob ich dafür schon mal bezahlt habe oder wie weit das Geld wirklich für die Weiterentwicklung des Spiels bestimmt ist.

Die Position der Entwickler wird schwächer, wenn man sich die Bilanzen der Markt-Riesen anschaut. Denn ein Spiel wie Diablo 3 hat seine erhöhten Produktionskosten durch den unfassbaren Erfolg schon lange wieder eingespielt. Hier profitieren die Entwickler schon von der Über-Dimensionierung und der weiteren Pflege: Die Leute kaufen Diablo 3 auch, weil sie wissen, dass es weiterentwickelt wird und das erwarten.

star wars battlefront 2 space battle

Die Zukunft der DLCs ist ungewiss

All diese Probleme werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass sich Spieler furchtbar über DLCs und ihre Preise aufregen – gerade wenn DLCs so klein ausfallen wie bei Diablo 3 und dem Totenbeschwörer.

Allerdings: Vielleicht gibt es bald keine DLCs mehr. Der Trend geht dahin, DLCs entweder zu streichen oder kostenlos herauszugeben. Die Finanzierung der Spiele läuft dann über Mikrotransaktionen. Blizzard folgt bei seinen neuen Spielern wie Overwatch schon diesem Beispiel und verdient Millionen ohne DLC und mit Lootboxen.

Ob das wirklich besser ist? Bei Lootboxen weiß der Spieler zwar, wofür er in genau dem Moment bezahlt. Die bringen aber ganz neue Probleme mit sich.


Wenn Ihr 15€ dafür ausgebt, sollt Ihr auch was davon haben:

Diablo 3: Der beste Totenbeschwörer-Build – Das Inarius-Set in Season 11

Skyforge: PvP ohne PvE – Skyforge schmeißt die PvE-Elemente raus

Die Pantheonkriege finden bald wieder ihren Weg in das MMORPG Skyforge. Die neue Saison steht kurz bevor. Die Göttergilden werden sich ohne die PvE-Elemente bekriegen.

Wenn die Götter im MMORPG Skyforge nicht die ständigen Invasionen von Aliens bekämpfen, was tun sie dann den ganzen Tag? Sie bereiten sich auf die Pantheonkriege vor, um sich gegenseitig zu beweisen, wer der mächtigste Gott ist. Diese Pantheonkriege finden immer in Seasons statt und jetzt steht der Beginn von Season 3 bevor.

Skyforge Klassen

Neue Saison bringt Änderungen mit sich

Die neue Saison beginnt am 1. Juli, die auch gleich eine Reihe von Änderungen mit sich bringt. Dazu gehört, dass die gesamten PvE-Inhalte entfernt werden. Damit sollen auch kleinere Pantheons eine größere Chance haben, erfolgreich an den Schlachten teilzunehmen, da die PvE Multiplikatoren keine Rolle mehr spielen.

Vorher waren die Pantheon-Kriege so eine Art “Mix-Turnier” mit komplizierten Regel. Das will Skyforge jetzt vereinfachen und klar auf PvP setzen. Das vorherige Konzept war wohl zu kompliziert.

Außerdem finden viel öfter Pantheon-Turniere statt, womit lange Pausen umgangen werden. Es gibt mehrere Saisons, die sich der Entwicklung des Weltraumprogramms widmen und in anderen geht es ausschließlich um Wettbewerb.

Skyforge MMO

Kurz gesagt: Die Götterkriegen sollen häufiger stattfinden und simpler werden.

Es wird öfter Kämpfe geben

Die Entwickler möchten außerdem, dass Pantheons öfter kämpfen und sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen.

Auch die Belohnungen für einen erfolgreichen Angriff oder eine Verteidigung werden jetzt auf 60% beziehungsweise 40% geändert. Der Bonus für das Plündern von Territorien sowie die persönlichen Belohnungen für Schlachten wurden von 50% auf 30% gesenkt. Die Abschlussbelohnung für die Teilnahme an einer Saison stellt eine Creditsumme dar, welche von der erhaltenen Punktwertung abhängt.

Mit Beginn der Saison 3 kommen auch einige Änderungen an den Fähigkeiten einiger Klassen ins Spiel, welcher ihrer Präsenz in den Skyforge PvP-Arenen einen Schub geben sollen. Das soll die Pantheonkriege in Skyforge aufwerten und interessanter gestalten.

Weitere Artikel zu Skyforge:

Skyforge: „Mechanoid War“-Erweiterung für PS4 angekündigt

Skyforge PS4: 3 neue Klassen sind da: Nekromant, Hexe, Mönch

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Pokémon GO: Durchgespielt – Nach 332 Tagen und 2200 km Level 40

Der deutsche Pokémon-Trainer Thorsten Bauer hat Pokémon GO nach 322 Tagen durchgespielt. Er brauchte 2200 Kilometer für Level 40 und alle Monster.

Dieser Pokémon-Trainer aus Düsseldorf hat das vorläufige Ziel von Pokémon GO erreicht. Er hat alle 233 Monster, die es in Europa zu fangen gibt, in seiner Sammlung und hat das maximale Level 40 erreicht. Bauer glaubt, er ist einer von etwa 1000 Spielern in Deutschland, die alle 233 Pokémon gefangen haben.

Was sind das für Leute, die es geschafft haben? Wer ist Thorsten Bauer?

Um sein Ziel zu erreichen, hat Bauer Pokémon GO mindestens eine Stunde pro Tag gewidmet, was im Winter nicht so einfach war. In einem Interview mit Bild.de erzählt er von seinem Pokémon-Abenteuer.

Nach dem Hype ging die Jagd weiter

Thorsten Bauer ist ein Pokémon-Trainer aus Düsseldorf, der Level 40 erreicht und alle Pokémon gefangen hat, die es in Europa zu fangen gibt. Statt in Kneipen sein Geld auszugeben, investierte er sein Geld in Pokémon GO und war etwa ein Jahr lang motiviert auf der Jagd. Nun ist er am Ziel angekommen und wartet auf die neuen Inhalte für Pokémon GO in 2017.

Pokémon GO
Quelle: Kotaku

Sein Abenteuer begann am 13. Juli 2016, als der PokéHype bei uns in Deutschland ausbrach. Zunächst verstand er den Wirbel um das Spiel nicht. Als er sich Pokémon GO dann selbst auf sein Handy gezogen hat, wurde er in den Bann gezogen und von der Sammelleidenschaft gepackt. Er machte das Spiel zu seinem Projekt mit dem großen Ziel: Alle Monster fangen und Level 40 erreichen.

Mit diesem Ziel vor Augen veränderte sich sein Alltag. Nach der Arbeit geht er täglich stundenlang auf Monster-Jagd. Auch, als der große Hype nach dem Sommer 2016 beendet war, blieb er dem Spiel treu. Er lernte andere Spieler kennen, mit denen er sich am Wochenende zum Zocken trifft.

pokemon relaxo

Schwierig wurde es in den Winter-Monaten, als die Temperaturen besonders niedrig waren. “Wenn die Temperaturen am Gefrierpunkt sind, geht die Motivationskurve auch gegen null”, sagt er. Um trotzdem die nötigen Erfahrungspunkte, Items und Pokémon zu finden, fuhr Bauer mit seinen Freunden im Auto die PokéStops an.

Zwar entspricht das nicht ganz dem Sinn des Spiels, bei dem man eigentlich seine Umgebung kennenlernen soll, dennoch sagt Bauer, dass er den Großteil der 2200 Kilometer gelaufen sei. “Es gibt Leute, die sind 5000 Kilometer gelaufen”, fügt Bauer hinzu.

Der Erfolg hat seinen Preis

Aus seinem direkten Freundeskreis haben es sechs Trainer geschafft, alle Pokémon zu fangen und Level 40 zu erreichen. Über 33.000 Monster fand er in Eiern und in der Wildnis, bis er schließlich eins von jeder Art hatte.

Er selbst hat in das Spiel einen hohen dreistelligen Betrag investiert, um nach dieser Zeit Level 40 zu erreichen. “Die einen gehen halt am Samstagabend aus und geben 40€ für Getränke aus, und ich benutze mein Geld für Pokémon – und habe eine ebenso tolle Zeit wie der Kneipengänger”.

pokemon-geld

Nächstes Ziel?

Nachdem er diesen Meilenstein erreicht hat, will er aber nicht mit Pokémon GO aufhören. Vielleicht wird er nicht mehr in der gleichen Intensität spielen, sagt er aber aufhören würde er nicht. Stattdessen freut er sich auf die vielen Neuerungen, die Niantic angekündigt hat.

Er freut sich deshalb auf den 13. Juli, an dem das Spiel ein Jahr alt wird und dieses Ereignis mit den Spielern gefeiert wird.

Pokémon GO Raids

Welches Level habt Ihr in Pokémon GO bisher erreicht?


Hinweise auf ein Geburtstagsevent gab es jetzt im Code von Pokémon GO

Quelle(n):
  1. Bild.de

WoW Quests: Säulen der Schöpfung und die Herrin des Grabmals – So gehts!

Zwei Missionen in World of Warcraft sorgen gerade für Verwirrung. Wir erklären, was es mit den “Säulen der Schöpfung” und der “Herrin des Grabmals” auf sich hat.

Seitdem World of Warcraft auf Richtungsangaben in der Questbeschreibung verzichtet und stattdessen mehr Story und Randinformationen in die Aufgaben einbaut, kommt es immer wieder zu Problemen. Denn wenn eine Quest mal nicht eindeutig auf der Karte markiert wird, dann ist die Suche nach der Lösung schwierig.

WoW Quest die Säulen der Schöpfung

WoW Misstress Sasszine Tomb of Sargeras

So ein Problem haben aktuell viele Spieler mit der Quest “Die Säulen der Schöpfung“, die es im Lager der Legionsrichter gibt. Die Quest verlangt, dass die Spieler alle Säulen der Schöpfung an den richtigen Stellen platzieren, um die Siegel zu lockern, die einstmals von Aegwynn gesetzt wurden.

Hierbei gibt es zwei Dinge zu beachten.

1. Die Quest wird im Raid “Das Grabmal des Sargeras” abgeschlossen. Da im LFR noch nicht alle Flügel geöffnet sind, kann es noch einige Wochen dauern, bis Nicht-Raider die Quest abschließen können.
2. Die Quest ist gelegentlich verbuggt. Die Säulen der Schöpfung müssen nach dem Bezwingen bestimmter Bosse platziert werden (wie etwa Herrin Sassz’ine) – doch das ist nicht immer für alle Spieler möglich. Manchmal können nur wenige eine Säule platzieren, manchmal zählt es auch für alle Spieler. Hierbei scheint es sich schlicht um einen Bug zu handeln. Beim nächsten Besuch der Raidinstanz könnte es besser verlaufen.

Die Säulen müssen sich übrigens nicht “im Inventar” befinden, wie einige Spieler scherzhaft behaupten. Es erscheint eine anklickbare Silouette nach dem Bezwingen der Bosse, die nur angeklickt werden muss.

Die Herrin des Grabmals

WoW Commander Chambers Quest

Ein ähnliches Problem haben die Spieler bei der Quest “Die Herrin des Grabmals”. Sie startet durch die Belohnung einer Ordenshallenmission und verlangt vom Spieler, dass Herrin Sassz’ine auf einem beliebigen Schwierigkeitsgrad erlegt wird. So weit, so einfach.

Doch im Gegensatz zu fast allen anderen Missionen wird sie dann nicht in der Ordenshalle abgegeben! Stattdessen begebt ihr euch zum Stützpunkt der Legionsrichter an der Verheerten Küste. Ihr könnt die Quest beim NPC abgeben, der neben dem Tisch steht, an welchem ihr sonst die Ressourcen der Legionsrichter abgebt. Seltsamerweise wird auch das für viele Spieler nicht auf der Karte markiert.


Bald lockt in WoW ein neues, verstecktes Reittier – wer will nicht gerne ein schwarzes Einhorn Monohorn besitzen?

WoW: Rifts auf fremde Welten – “Kopierte” Idee aus Diablo?

Bedient sich World of Warcraft wieder an Diablo 3? Neue Spielinhalte erinnern stark an die Rifts!

Patch 7.3 von World of Warcraft ist zwar erst in einer sehr frühen Version auf den Testservern, aber viele Spielinhalte wurden bereits angeteasert. Auch die Dataminer nehmen den Patch gerade Stück für Stück auseinander und stoßen dabei auf allerhand interessante Dinge.

Dem Anschein nach bedient sich World of Warcraft in Patch 7.3 wieder an Diablo III und imitiert einige der Spielinhalte auch für das MMORPG.

WoW Kiljaeden Velen Fel

Demnach wird es in Patch 7.3 “Invasionspunkte” geben, die stark den Rifts aus Diablo 3 ähneln. Es gibt verschiedene Risssteine, die unterschiedliche Spieltypen ermöglichen. Ein “Depleted Riftstone” (“Aufgezehrter Rissstein”) ermöglicht den Zugang zu kleinen Rifts. Ein “Charged Riftstone” (“Aufgelandener Rissstein”) hingegen erlaubt den Zugang zu kleinen und großen Rifts.

Rifts in WoW wie in Diablo 3?

Vermutlich wird die Mechanik ähnlich wie in Diablo 3 ablaufen, sodass erst kleinere Risse innerhalb eines Zeitlimits bewältigt werden müssen, um den Stein aufzuwerten. So kann man nach einem Erfolg dann in die größeren Rifts vordringen, die vermutlich auch größere und mehr Belohnungen abwerfen.

Ob es sich dabei um Content für Solo-Spieler oder Gruppen handelt, ist noch nicht bekannt. Als Solo-Inhalt wäre das aber spannend, denn dann hätte man ein schönes Gegenstück zu den Mythischen Schlüsselsteinen, für die eine vollständig Gruppe notwendig ist – und auf die hat man ja nicht immer Lust.

WoW Charged Riftstone Tooltip

Konkrete Angaben zu diesen Spielinhalten gibt es noch nicht, abgesehen davon, dass man “die Legion auf mehreren Welten bekämpfen kann” – das klingt doch sehr nach Mini-Szenarien, in denen man den Dämonen ordentlich in den Hintern tritt.

Interessant wird auch sein, ob diese Risse eine Story-Komponente haben werden, denn bisher gab es in World of Warcraft nur wenige andere Planeten zu sehen, sodass hier viel Bedarf für Aufklärung und spannende Geschichte herrscht.


Währenddessen suchen die Spieler in Patch 7.3 nach einem neuen Rätsel-Reittier – der “Luzide Alptraum” wartet!

Pokémon GO: Event-Hinweis Code – Trainer freuen sich aufs Jubiläum

Pokémon GO wird in wenigen Tagen ein Jahr alt und feiert sein Jubiläum. Ein Hinweis auf das Event wurde im Code entdeckt und die Community freut sich.

Es sind nur noch wenige Tage, die uns vom Geburtstag von Pokémon GO trennen. Am 6. Juli 2016 wurde das Augmented Reality-Spiel zuerst veröffentlicht und konnte seitdem Millionen Spieler in seinen Bann ziehen.

Beim Data-Mining fand man nun einen Hinweis auf ein Jubiläums-Event. In der Community freut man sich schon auf das Event.

Pokémon GO Geburtstag-Event

Im jüngsten Pokémon GO-Update wurden einige Fehler im Spiel behoben, die Spieler beispielsweise davon abhielten, an Raids teilzunehmen. Die Patch-Notes für das Update 0.67.2 findet Ihr hier. Es gibt aber noch weitere Änderungen am Spiel, die in diesem Update hinzugefügt wurden.

Die Data-Miner von PokémonGOHub fanden im Code des Spiels Hinweise auf ein ganz besonderes Event. Die Zeile ONE_YEAR_ANNIVERSARY deutet darauf hin, dass uns Trainer bald Feierlichkeiten in Pokémon GO erwarten. Ein genaues Datum oder besondere Belohnungen und Ingame-Boni wurden bisher noch nicht dazu bekanntgegeben.

Pokemon GO Party Hut Pikachu

Auf Reddit freuen sich Trainer über diese Entdeckung und erinnern sich an die Anfangszeit des Spiels zurück. Vor dem Release des Spiels hatte kaum jemand geglaubt, dass das Spiel so einen Hype auslösen würde. Damals sorgte die Sichtung eines Aquana noch für einen Massenauflauf im Central Park.

Auch für uns auf Mein-MMO.de ist der Geburtstag etwas ganz besonderes. Am 13. Juli 2016 berichteten wir darüber, dass die Pokémon GO-Versionen für Android und iOS nun offiziell erhältlich sind. Seitdem ist unsere Pokémon GO-Community gewachsen und freut sich zusammen mit uns über die neuen Events, die von den Entwicklern angekündigt werden.

Deshalb ist die Vorfreude auf das mögliche Geburtstagsevent auch bei uns groß. Sobald wird mehr Details zum Geburtstagsevent wissen, werden wir Euch hier darüber informieren.

Mit welchen Boni und Belohnungen würdet Ihr das Geburtstagsevent am liebsten feiern?


Angeblich soll es nächste Woche Shiny Pikachu in Pokémon GO geben – Was ist an den Gerüchten dran?

Secret World Legends: Zu sehr Pay2Win – Nun soll’s besser werden

Beim Free2Play-MMORPG Secret World Legends ist einigen Spielen der Cash-Shop zu aggressiv. Das Schlagwort ist “Pay2Win.” Mit Patch 2.0.1. will Funcom hier lockerer lassen. Offenbar hat man einige Kritik an der Monetarisierung in der Beta zuerst überhört und Kritiker angeblich gebannt.

Secret World war früher ein Abo-MMORPG, ist dann auf ein Buy2Play-Bezahlmodell gewechselt und ist jetzt mit „Secret World Legends“ als Free2Play-Spiel fünf Jahre nach dem Launch neu auferstanden.

Secret World Legends setzt auf einen freien Einstieg und dann auf einen Cash-Shop. Vieles, was es im Spiel gibt, lässt sich entweder hart ergrinden oder über die Brieftasche flugs freischalten.

Kritik an Cash-Shop kam wohl schon in der Beta, wurde da überhört

Einige Spieler finden, dass der Cash-Shop „zu hart getuned“ ist, also zu viel Anreiz besteht, hier Geld im Spiel zu lassen und sich seinen Charakter-Fortschritt frei zu kaufen: Ein Video-Review schaut sich Secret World Legends in Bezug darauf an und kritisiert den Cash-Shop harsch:

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Harte Kritik: Secret World als Prostituierte, um Geld ranzuschaffen

Kritikpunkte sind etwa:

  • Das „normale Inventar“ sei zu klein und muss teuer erweitert werden.
  • Neue Waffen können nicht einfach freigeschaltet werden, sondern man muss einzelne Seiten separat freischalten, die Waffe selbst und dann noch mehr.
  • Außerdem finden Spieler zwar “Lootboxen”, ab einer gewissen Menge müsse man aber Schlüssel zu kaufen, um an den Loot heranzukommen.

Insgesamt sei Secret World Legends wie das alte Spiel nur als „Cash Grab“ aufgezogen, um an das Geld der Spieler heranzukommen. Das Video ist harsch in seiner Kritik und Wortwahl.

Der Reviewer sagt: Er und viele andere hätten im Beta-Forum zu Secret World Legends ihre Bedenken am Cash-Shop geäußert – die seien aber auf taube Ohren gestoßen. Der Reviewer sei daraufhin gebannt worden, weil seine Hinweise nicht hilfreich gewesen seien. Man kann sich vorstellen: Der ist ziemlich angepisst.

The Secret World Boogeyman

Er sagt: Funcom braucht wohl Geld, weil die alten MMORPGs nicht mehr laufen und Conan Exiles noch Entwicklungszeit benötigt.

Da habe Funcom sich dazu entschlossen, sein geliebtes Secret World zu “prostituieren”, um Kohle ranzuschaffen. Autsch.

Änderungen mit Patch 2.0.1 machen Secret World Legends freundlicher

Sicher gibt es auch Gegenstimmen zu dieser Extrem-Position und manche finden die Richtung gut, die Funcom mit Secret Worlds einschlägt. Einige sagen unter dem Video, sie hätten eine Menge Spaß, auch ohne Geld auszugeben.

Aber die Kritik am Cash-Shop ist zumindest so groß, dass Funcom Änderungen ankündigt. Ironischerweise werden fast alle Punkte angegangen, die der gebannte Video-Reviewer in seinem YouTube-Video nennt, das mittlerweile immerhin über 14.000 Aufrufe hat:

  • So will Funcom mit dem nächsten Patch das Inventar von 25 auf 35 Plätze erhöhen.
  • Außerdem soll der Preis für Sprint 2 und den Unlock der ersten Waffen gesenkt werden. Spieler sollen sich beides schon am ersten Tag kaufen können.
  • Man legt zudem die „aktiven und passiven“ Seiten der Waffe zusammen. Man kann dann beide Waffen-Seiten zu dem Preis freischalten, den aktuell eine Seite gekostet hat.
wow-legion-nightbane-secret-boss-karazhan

Weitere Änderungen:

  • Außerdem will man den Loot in Dungeons erhöhen und bringt zahlreich weitere Verbesserung, die auf Spieler-Feedback basieren.
  • Auch Bezahl-Spieler, die Patrons, werden Vorteile erhalten.
  • Mit “Elite Dungeons” kommt eine Art skalierender Schwierigkeitsgrad – ähnlich wie die Qual-Stufen bei Diablo 3.

Die Patch-Notes zum Secret World Legends Patch gibt es es hier.


Zum komplizierten Thema Pay2Win haben wir diesen Artikel:

Pay2Win – der schwarze Fleck: Warum es so selten um Cash-Shops geht

Wootbox im August: Retro II – Die volle Nostalgie-Dröhnung

Ein neuer Monat beginnt. Da darf die neue Wootbox nicht fehlen. Dieses Mal hat die Wootbox ein Herz für alle Nostalgiker und Oldschool-Fans, denn das Thema lautet „Retro“. Daher dreht sich in der August-Wootbox alles um Retro-Spiele und Serien.

Nachdem ihr mit uns unvergessliche Momente erlebt habt und bis zum höchsten Punkt emotional berührt oder genervt wart, feiert Retro als „Retro II“ seine  Rückkehr bei Wootbox. Mit einzigartigem Stil repräsentieren Retro-Videospiele, -Zeichentrickfilme und -Konsolen das Herz der Geek-Kultur.

Wootbox im August – Crash Bandicoot, Saint Seiya, Mario und der gute alte Gameboy

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Im August bietet euch Wootbox erneut die Möglichkeit, euch mit eurem pixeligen Lieblings-Universum zu umgeben. Ob ihr Fans der epischen Abenteuer von Saint Seiya, begeisterter Jump&Runner wie Crash Bandicoot, beinharter Gameboy-Spieler oder Anhänger von Super Mario seid: Wootbox ist für euch da.

Für 25,99€ inklusive Versandkosten garantiert euch die Wootbox Retro 2 einen unglaublichen August mit offiziellen und exklusiven Produkten im Wert von mehr als 60€!

Wie jeden Monat wird ein Wooter ausgelost, der eine MegaWootbox zum Retro-Thema mit Geschenken im Wert von mehr als 2000€ erhält. Erlebt noch einmal eure Kindheit mit dieser Wootbox Retro II.

Holt euch das neue Wootshirt!

Doch damit nicht genug. Wir haben eine weitere großartige Neuigkeit: Ab heute könnt Ihr das Wootshirt abonnieren! Zur Erinnerung, das Wootshirt ist ein mysteriöses T-Shirt in limitierter Auflage, immer im Zusammenhang mit dem Thema des Monats.

Es ist übrigens nicht identisch mit dem T-Shirt in der Wootbox. Zum Thema Retro II wird es eine Schlüssel-Lizenz vom Retro-Gaming darstellen. Abonniert ab sofort und profitiert vom Einführungsangebot: 3,99 € versandkostenfrei im ersten Monat eures Abonnements!

Abonniert ab sofort die Wootbox unter dem angegebenen Link!

Dies ist ein gesponserter Beitrag von einem Partner von Mein-MMO.de.

Call of Duty WW2: Kosmetische Waffenvarianten in Supply Drops

In Call of Duty WW2 wird es Supply Drops geben. Die Waffenvarianten darin sind allerdings nur kosmetisch und nicht mit besseren Stats versehen.

Während einer Frage-Runde auf Reddit ging Michael Condrey von Sledgehammer-Games auf die Fragen der Community ein. Dort erklärte er, dass die Waffen-Varianten und Gear-Varianten aus Supply-Drops nur kosmetische Änderungen haben werden. Die Werte der Waffen sollen durch diese Drops nicht verändert werden.

Kosmetische Varianten aus Supply-Drops

Das Supply Drop-System, das man aus anderen Teilen der Call of Duty-Serie kennt, wird es auch im neusten WW2-Teil geben. In der Vergangenheit wurden die Supply-Drops von der Community stark kritisiert. Sie funktionieren ähnlich wie Lootboxen in Overwatch und belohnen Spieler mit neuen Inhalten.

Anders als bei Overwatch konnte man aus den Drops in Call of Duty Infinite Warfare nicht nur kosmetische Items bekommen, sondern auch “verbesserte Waffen” mit höherem Schaden oder höherer Feuerrate. Der Vorteil gegenüber den Standard-Waffen war groß und lockte Spieler zum Kauf dieser Vorratslieferungen.

call-of-duty-ww2

Natürlich interessiert die Fans, wie das Supply-System im neuen Call of Duty: WWII funktionieren wird und ob es dort ähnliche Inhalte wie beim Vorgänger geben wird.. Michael Condrey schrieb dazu auf Reddit: “Alle Waffen-Varianten und Gear-Varianten in Call of Duty WWII-Supply Drops sind nur kosmetisch. Varianten, die auf Stats basieren, gibt es nicht.”

Es ist also nicht möglich, eine Version Eurer Waffe mit besseren Werten aus den Vorratslieferungen zu bekommen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass alle Items aus Supply-Drops nur kosmetischer Natur sind. Denn Condrey sagt nur, dass die Waffen- und Ausrüstungs-Varianten ausschließlich kosmetisch sind. Ob es in den Supply Drops außerdem noch starke Waffen geben kann, sagt er nicht. Das werden wir dann vermutlich erst erfahren, wenn wir uns dem Release von Call of Duty WWII nähern.

call of duty ww2 04

Zusätzlich könnt Ihr im neuen Collections und Collection Bounties-System viele der Gegenstände aus Supply Drops verdienen. Das soll ein “direkter Weg für die Community sein, Items in allen Mehrspieler-Modi und Headquarters zu verdienen.” So hat man nicht das Gefühl, dass man sich dauernd Schlüssel farmen oder Supply Drops kaufen muss.

Durch das neue System verdient Ihr Euch Inhalte, ohne dafür Geld ausgeben zu müssen. Auf diesem Weg bekommt Ihr aber vermutlich nicht “alle” Gegenstände aus COD: WWII. Aus wirtschaftlicher Sicht ergibt es vermutlich mehr Sinn, besondere Cosmetics als kaufbaren Inhalt im Shop anzubieten.

Call of Duty: WWII erscheint am 3. November 2017 für PlayStation 4, Xbox One und PC.


Call of Duty: WWII wird sozial – Das Hauptquartier als MMO-Raum

Quelle(n):
  1. PvPLive

Final Fantasy XIV: Rochen gegen Schlangen – So geht die fiese Quest

Bei Final Fantasy XIV Stormblood erweist sich die Quest „Rochen gegen Schlangen“ als Stolperstein. Wo sind die verfluchten Schlangen? Wie ist die verfluchte Quest zu lösen? Alle Infos in unserem Kurz-Guide zur hundsgemeinen Rochen-Quest in Stormblood.

Stormblood ist seit dem 16. Juni spielbar und ich hab fleißig gequestet. Soweit kam ich gut voran. Das erste Mal ins Stocken geriet ich bei Level 63 und der Quest „Rochen gegen Schlangen.“

Das Problem bei der Quest Rochen gegen Schlangen

Das Problem bei der Quest ist: Ich soll auf einem „Schwimm/Flug-Rochen“ Wasserschlangen bestäuben.

In zwei Quest-Schritten vorher war ich auch schon auf dem Rochen unterwegs. Da musste ich das Dorf Tamamizu, in dem die Quest startet, nach Westen hinaus ins Wasser verlassen und mit dem Rochen bestimmte Punkte abschwimmen.

Wenn ich das bei der Quest „Rochen gegen Schlangen“ in Final Fantasy XIV versuche, werde ich verrückt. Ich komm nicht an die Punkte, die mir auf der Mini-Map angezeigt werden. Die sind zu Wasser einfach nicht zu erreichen.

Die Lösung bei der Final Fantasy XIV Quest „Rochen gegen Schlangen“

Das Fiese hier ist: Ich muss das Dorf nach Osten verlassen – „ebenerdig“, also mit dem Rochen über Land fliegen.

Wenn ich mich dann nach rechts wende, wenn’s aus dem Dorf hinaus geht, verlasse ich das Höhlensystem und kann unter freiem Himmel leicht die drei gesuchten Orte finden, die Schlangen bestäuben und meiner Wege ziehen.

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Das Fiese an der Quest ist also, dass ich in den zwei Vorquests komplett anders konditioniert wurde, auf „Das ist alles im Wasser – der Rochen kann nur schwimmen“ eingestellt bin und deshalb an einer eigentlich relativ simplen Quest lange zu kauen habe.

Habt Ihr auch solche Erfahrungen gemacht, dass bei manchen Quest einfach eine Blockade da ist, die man nicht überwinden kann?


Wenn Ihr die Quest geschafft habt, ist der nächste Stolperstein wahrscheinlich der Primae-Kampf gegen Susanoo. Wie der geht, erklären wir Euch in diesem Artikel:

FF XIV: Susano Götterdämmerung Primae-Guide – Mit Video!

GTA 5 Online: Kontakt mit Aliens – Spieler machen große Entdeckung

In GTA 5 Online haben Spieler jetzt Kontakt mit Aliens erzwungen und die Eier der Außerirdischen geklaut. Ein großer Fortschritt beim Chiliad-Geheimnis.

Seit vielen Jahren versuchen Spieler von GTA 5 herauszufinden, in welcher Verbindung Aliens mit dem Spiel stehen. Auf Zeichnungen im Spiel wurde ein Zusammenhang zum Mount Chiliad gezeigt, der die Easter-Egg-Hunter seit langer Zeit motiviert, das Geheimnis um die Außerirdischen zu lüften.

Durch das kürzlich veröffentlichte Gunrunning-DLC wurde neuer Code im Spiel eingebaut, der Hinweise auf ein abgestürztes Raumschiff liefert. Spieler konnten das Spiel nun soweit manipulieren, um das Raumschiff anzuzeigen und eine besondere Entdeckung zu machen. Aber ganz zufrieden sind die Alien-Hunter nicht.

Das Chiliad-Geheimnis – Spieler klauen Alien-Eier

Die Geschichte um den Mount Chiliad und seine Verbindung zu Aliens wird schon seit Jahren verfolgt. Grund dafür ist unter anderem dieses Bild, das den Berg mit interessanten Abbildungen wie einem Ei im Inneren zeigt:

GTA 5 Mount Chiliad
Quelle: Chiliadmystery

Durch das kürzlich veröffentlichte Gunrunning-DLC für GTA 5 Online gab es wieder neue Hinweise um dieses Geheimnis, die erneut den Forscherdrang der Sucher anstacheln.

Im Code des Updates fanden die Geheimnis-Jäger die Informationen über ein abgestürztes Raumschiff, das zu einer Mission des DLCs gehört. In der Online-Community brach sofort ein Hype aus, als viele Spieler versuchten, die Mission zu starten. Doch es gelang ihnen nicht. Niemand konnte zunächst das Raumschiff sehen oder eine Mission spielen, die damit verbunden war.

Man schaute sich daher den Code genauer an und fand heraus, dass ein bestimmter Wert in den Zeilen des Codes erst von Rockstar aktiviert werden muss.

Wenn man seit Jahren auf der Suche nach Aliens ist und ganz knapp vor dem Ziel steht, wartet man offenbar nicht darauf, bis die Entwickler bereit sind.

Also wurde der Wert kurzerhand von den Spielern selbst “modifiziert” und plötzlich war die Mission für die Modder verfügbar. Als Teil einer Vorratssammlung muss man zu einem abgestürzten Raumschiff und dort Alien-Eier klauen. Wie das aussieht, seht Ihr in folgendem Video bei etwa 5 Minuten und 15 Sekunden.

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Mit den neusten Ergebnissen sind die Geheimnis-Jäger “die Chiliad Gurus” noch nicht zufrieden. Es gibt noch viele unbeantwortete Fragen. Zum Beispiel wann diese Mission für alle Spieler im Spiel aktiviert wird, oder ob sie einfach besonders selten ist.

Man geht davon aus, dass das noch nicht das “Ende” dieses Easter-Eggs war, sondern möglicherweise noch mehr Inhalt zu diesem Alien-Thema gefunden wird. Es bleibt also spannend bei den Forschungen in GTA 5 Online.


Diesen neuen Supersportwagen gibt es jetzt bei GTA 5 Online – Außerdem gibt es für kurze Zeit coole Waffen-Lackierungen im Stil der Amerikanischen Flagge

Quelle(n):
  1. VG247
  2. Reddit

Destiny 2: Keine Zufalls-Rolls mehr – Community in Aufruhr

Bei Destiny 2 sorgt eine Nachricht für Aufsehen und beschäftigt die Community: Keine Zufalls-Rolls mehr auf den Waffen und Rüstungen.

Autsch, das hat gesessen. Keine Präsentation, keine offizielle Nachricht von Bungie zu Destiny hat so ein Echo ausgelöst wie dieses Statement in einem Interview von Game Director Luke Smith. Das hat die größte Sprengkraft aller Nachrichten zu Destiny 2 bisher, denn es geht ans Eingemachte, an den Kern dessen, was Destiny ausmacht: ans Loot-System.

Luke Smith hat im Interview mit mashable erklärt: In Destiny 2 gibt es keine Zufalls-Rolls mehr auf Items. Was auf den Waffen drauf ist, ist auf den Waffen drauf. Jedes Stück Rüstung und jede Waffe in Destiny 2 wird „handgefertigt“ sein mit festgelegten Eigenschaften.

Destiny-Felwinter-268
Felwinters Lüge – galt dank Reichweiten-Perks als eine der ersten “OP-Waffen.”

Warum ist die Nachricht so ein Schock?

Die Nachricht hat auf unserer Seite zu 80 Kommentaren geführt, obwohl die News erst am Freitagnachmittag kam, als viele Hüter schon im Wochenende waren. Normalerweise scheren sich die Hüter um diese Zeit nicht um News, sondern widmen sich liebevoll ihrer PlayStation 4 oder Xbox One.

Im Reddit-Forum ist der Thread zum Thema auf über 1000 Kommentare angeschwollen.

Die Nachricht ist deshalb so ein Hammer, weil das „Suchen nach Waffen mit dem perfekten Roll, dem God-Roll“ die Beschäftigung ist, die Viel-Spieler im PvE und PvP von Destiny bei der Stange hält: Die Suche nach dem „Heiligen Gral“, der Ideal-Ausgabe einer Waffe, beschäftigte Hüter noch lange, nachdem jeder Boss schon besiegt war.

Destiny Malok
Das Impulsgewehr ist heiß. Griff von Malok galt über Monate als heiß begehrt – mit der richtigen Perk-Kombination.

Eine Waffe genau so zu finden, wie sie zum eigenen Spielstil passt, macht den Reiz von Destinys bisherigem Loot-System aus. So mancher hat Stunden um Stunden damit verbracht, etwa eine perfekt gerollte „Griff von Malok“ oder einen „Der Schlaue Drachen“ zu farmen.

Das Suchen nach den „letzten paar Prozent mehr Leistung“ war bislang das eigentliche Endgame von Destiny.

Hatte der Hüter diese God-Roll-Waffe dann gefunden, fühlte er sich wie etwas Besonderes. Obwohl die Waffe seine Leistung nur um wenige Prozentpunkte steigerte im Vergleich zu anderen Hüter, machte das viel Motivation aus.

Doch wenn das nun rausfällt: Mit was sollen sich die Hüter in Destiny 2 langfristig beschäftigen?

destiny-schlauer-drache

Welche Gründe kann Bungie für den Schritt haben?

Luke Smith sagt, es geht vor allem ums Balancing. In Destiny 1 waren Waffen wie “Der Schlaue Drache“ mit bestimmten Roll-Kombinationen zu stark. Gibt es nur eine Version von Schlauer Drache mit festen, handgemachten Perks, ist das Balancing leichter und man kann Waffen „einzeln“ tunen und anpassen.

So viel zur offiziellen Version.

Spieler glauben, Bungie will mit der Entscheidung Destiny noch mehr in die „Casual-Richtung“ drücken, kompliziertes Theory-Crafting verringern, und das Spiel mit „gleichem Equip für alle“ mehr auf den eSport eichen.

destiny-2-hüter

Was sagen die Spieler auf Mein-MMO.de zu der Änderung?

Auf unserer Seite Mein-MMO.de kann man in den Kommentaren bei vielen Hütern die wachsenden Zweifel an Destiny 2 erkennen.

  • So sagt „Der Ralle“: Und wieder eine Änderung, die Vielspielern in den A … tritt und das ganze Spiel dem Casual zugänglicher macht.
  • Simon Hartmann sagt: „Das fänd ich mega-langweilig. Kann mir ehrlich gesagt nicht mehr vorstellen, was dann die Langzeitmotivation ausmachen soll?“
  • User dh findet: „Ich habe ein ganz mieses Gefühl bei der Sache. Erst die starke Vereinfachung der Fokusse, jetzt das.“
destiny-2-arkusakrobat

Einige sehen die Änderung aber nicht so kritisch.

  • So sagt BigFlash88: „Wenn es genug Waffen gibt, sehe ich kein Problem. Es muss dann aber auch mindestens 30-40 Waffen pro Klasse geben.“
  • vvV AmNesiA Vvv sagt: „Jetzt fallen die ganzen Perk-Kombinationen weg. Hm, stört mich nicht wirklich. Bei Raidwaffen, den Osiris- und exotischen Waffen ist das ja auch so.“

Auch im Subreddit zu Destiny sind die Meinungen gespalten:

  • Im Reddit-Forum sagt ein Hüter: „Es sieht so aus, als geben sie offen zu, sie nehmen den Spieler die Waffen-Rolls weg, um ihren Job leichter zu machen.“
  • Ein anderer sagt: “Also führen sie uns von God-Rolls weg hin zur Jagd auf ein spezielle Drops. Aber rennen wir dann nicht alle mit denselben Sachen herum?”

Hüter wollen als Ersatz ein Crafting- oder Modding-System

Interessant ist, dass Luke Smith ankündigt, man habe bei Bungie einige „interessante Ideen“, wie man „doppelte und dreifache“ Drops von Items interessant machen kann.

Smith rückt aber nicht mit weiteren Informationen aus. Er weiß noch nicht, ob es diese Ideen in die Launch-Version von Destiny 2 Anfang September schaffen oder ob die Spieler länger darauf warten müssen.

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Die Hüter haben vor allem drei Ideen, was das sein könnte:

  • ein „Mod-System“, mit dem sich Waffen gezielt verändern lassen
  • ein „Crafting-System“, mit dem Items selbst hergestellt werden können
  • oder ein klassisches „Upgrade-System“ wie aus Asia-MMORPGs, bei dem man doppelte Items zu stärkeren Items derselben Art verschmelzen kann

Man darf gespannt sein, auf welche Idee Bungie kommt, um das „Loot-System“ von Destiny 2 aufregend zu gestalten.

Auf welches System würdet Ihr Euch freuen?


Alles zur Beta von Destiny 2 gibt es in diesem Artikel:

Destiny 2 Beta – Alles zu Start, Anmeldung, Zugänge und Codes

Quelle(n):
  1. reddit

Lost Ark: Action-MMO vor der nächsten Beta – Drei neue Klassen

Das heiß erwartete Action-MMO Lost Ark startet bald in die zweite Closed-Beta-Runde in Korea. Zusätzlich kommen drei neue Klassen, die jetzt zum ersten Mal detailliert erklärt werden.

lost ark summoner

Lost Ark ist ein kommendes Action-MMO aus Südkorea, das schon eine Closed Beta letzten Sommer 2016 hinter sich hat. Wie es in Korea üblich ist, hüllen sich die Entwickler zwischen den Beta-Phasen in Schweigen und rücken erst vor dem Start der nächsten Testphase mit neuen Infos raus.

Zwar ist nach wie vor nicht klar, wann die zweite Beta in Korea startet, doch zumindest Details zu den drei neuen Klassen der zweiten Beta aus Korea sind jetzt bekannt.

Lost Ark – Neue Klassen Destroyer, Arcana und Summoner kommen

Dass es drei neue Klassen in der zweiten Closed Beta geben wird, war bereits länger klar. Nur Details gab es zu den Neuzugängen bislang nicht – ausgenommen zum Summoner. Mittlerweile ist aber das Geheimnis gelüftet. Die drei neuen Klassen haben die folgenden Eigenschaften:

  • Destroyer: Dieser dicke Kämpfer-Held schwingt einen riesigen „Gravity Hammer“. Damit ist er zwar langsam, aber dafür ungemein zerstörerisch.
  • Arcana: Diese Zauberin nutzt Magie für den Kampf auf kurze und mittlere Distanz. Außerdem kann sie magische Karten ziehen, die dann einen zufälligen Effekt auslösen.
  • Summoner: Diese Magierin ist die klassische Beschwörer-Pet-Klasse in Lost Ark. Sie ruft daher allerlei Wesen herbei, die ihr dann als Schadensausteiler, Tank oder Support beistehen.
lost ark destroyer

Was haltet ihr von den neuen Klassen in Lost Ark? Wartet ihr schon sehnsüchtig auf das Action-MMO aus Korea? Oder seid ihr skeptisch, ob es überhaupt jemals in den Westen kommt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Ebenfalls interessant: Lost Ark – Publisher Tencent stellt 28 Spiele vor, doch keines davon ist Lost Ark

Quelle(n):
  1. 2P
  2. MMORPG

WoW: Neues Rätsel-Reittier „Luzider Alptraum“ auf dem PTR

WoW will es von den Rätselmeistern wieder wissen. Ein neues, verstecktes Reittier versetzt die Spieler in Aufregung, es geht um das Reittier “Luzider Alptraum.”

Mit Legion hat World of Warcraft einen neuen Aspekt gewonnen, den Spieler des MMORPGs lange Zeit vermisst haben: Rätsel.
Egal ob Kosumoth, den lange verlorenen Hippogryphen oder erst vor Kurzem den Jungen Sonnenflitzer – wenn es ein Rätsel gibt, dann ist die Suchmannschaft schon bereit, sich das neue WoW-Mount zu holen..

Offensichtlich geht das große Rätselraten in Patch 7.3 weiter, denn auf dem PTR zum Argus-Patch lässt sich in den Sammlungen bereits etwas Verräterisches entdecken.

WoW Mount Lucid Nightmare
Bildquelle: wowhead

Das Reittier „Luzider Alptraum“, ein Monohorn, das dem Anschein nach von Leeren- oder Schattenmagien durchdrungen ist, hat als Beutequelle eine sehr verdächtige Angabe: Verlangen des Rätslers.

Vermutlich handelt es sich dabei wieder um eine Kiste oder ein anderes, plünderbares Objekt, das erst ganz am Ende einer langen Schnitzeljagd geöffnet werden kann.

Die Suchtruppe ist bereit für den Luziden Alptraum

Auf dem Discord-Server, der sich selbst das „Secret Finding“ in World of Warcraft auf die Fahne geschrieben hat, laufen die Vorbereitungen und Planungen schon wieder heiß. Einige Spieler suchen zwar bereits den PTR nach Hinweisen und möglichen Verstecken ab, jedoch ist die PTR-Version von Patch 7.3 noch unvollständig.

WoW Lucid Nightmare Tooltip

Darüber hinaus ist es sehr wahrscheinlich, dass Blizzard das entsprechende Rätsel auf dem Testserver gar nicht aktiviert, damit es nicht schon im Vorfeld gefunden werden kann.

Eine Auflösung des Rätsels wird also aller Wahrscheinlichkeit nach erst in den Wochen nach dem Release von Patch 7.3 möglich sein. Doch dann stehen die Rätselmeister von Discord-Server bereit und werden die Spielwelt wieder umgraben.

Sobald es eine Lösung zum Fundort des Luziden Alptraumes gibt, werden wir einen Guide dazu veröffentlichen.


Guides zu den bisherigen Rätseln von Legion findet ihr hier:

HotS: Alexei Stukov als neuer Held – Supporter mit miesen Mutationen

Der nächste Held in Heroes of the Storm wird der verseuchte Terraner Alexei Stukov. Obwohl er ein Supporter ist, hat er echt miese Fähigkeiten!

Blizzard hat endlich verraten, wer der nächste Held von Heroes of the Storm sein wird. Zum Glück aller Beteiligten hatte Jürgen mit seiner „Dronius“-Vermutung Unrecht – stattdessen tritt der verseuchte Terraner Alexei Stukov in den Nexus!

Alexei Stukov ist eine ziemlich bekannte Person aus StarCraft und dem Nachfolger StarCraft 2. Als wichtiger Anführer der Terraner wurde er verraten und kam ums Leben, nur um von den Zerg verseucht und wiederbelebt zu werden. Dadurch erlangten die Zerg großes Wissen über die Terraner und konnten Angriffe besser koordinieren.

Zwar wurde er von den Protoss geheilt und wieder ein Mensch, doch sein Volk experimentierte an ihm, um ein Gegenmittel für die Verseuchung zu erhalten. Dabei wurde er erneut verseucht und anschließend von Kerrigan in den Schwarm aufgenommen, dem er noch heute dient.

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Stukov ist ein ungewöhnlicher Heiler in HotS

In Heroes of the Storm wird Stukov ein Supporter sein, der Verbündete heilt und Gegner verlangsamt und zum Schweigen bringt. Wir werfen einen genaueren Blick auf Stukovs Fähigkeiten:

  • Heilpathogen wird auf einen Verbündeten gesprochen und versorgt ihn mit einer Heilung über Zeit. Heilpathogen springt jede Sekunde auf andere Verbündete in der Nähe über, die noch nicht davon betroffen sind.
  • Virale Pustel ist das Gegenstück dazu. Stukov feuert ein Geschoss ab, das Feinde durchschlägt und sie mit einem Virus belegt. Der Virus verursacht Schaden über Zeit und verlangsamt die Gegner mit ansteigender Wirkung.
  • Die Eigenschaft Immunreaktion kann auf Wunsch betätigt werden und lässt alle aktiven Viren und Pathogene explodieren, wodurch ihr Effekt sofort beendet wird. Explodierte Heilungen heilen um einen großen Betrag, explodierte Viren verursachen Schaden und verlangsamen die Opfer massiv.
  • Mit Tiefenarm rammt Stukov seine Hand in den Boden, die an anderer Stelle wieder auftaucht und einen Flächeneffekt erzeugt. Gegner im Flächeneffekt erleiden anhaltend Schaden und sind zum Schweigen gebracht. Der Zauber kann endlos kanalisiert werden.
HotS Alexei Stukov Face
  • Die erste heroische Fähigkeit von Stukov ist Massiver Stoss. Bei Aktivierung erhält Stukov eine große Menge Rüstung und feuert seinen Arm in die anvisierte Richtung. Der erste getroffene feindliche Held wird in gerader Linie zurückgestoßen, solange bis er eine Wand oder anderes unpassierbares Gelände erreicht und erleidet dann Schaden.
  • Armschwung ist die zweite heroische Fähigkeit. Stukov schlägt drei Mal zu, wobei der Kegel des Angriffs jeweils größer wird. Getroffene Feinde werden zurückgeschlagen und erleiden geringen Schaden.

Stukov wird nun auf dem PTR getestet. Sobald er im Nexus verfügbar ist, werden wir euch darüber informieren.


Aktuell gibt es in HotS ein Badespaß-Event – mit besonderen Lootboxen!

Quelle(n):
  1. gamespot.com