Doomfist ist wohl der nächste Charakter, der Overwatch beitritt. Die Fans haben bereits seinen Release-Termin errechnet.
Die Gerüchte und Ideen rund um Doomfist gibt es bereits, seitdem das erste Cinematic von Overwatch vorgestellt wurde. Damals war er nur ein Handschuh, den zwei Kinder in einem Museum begutachten konnten und der sie dann direkt in die Action mit Tracer, Winston, Reaper und Widowmaker katapultierte.
Seither gab es immer wieder Hinweise auf Doomfist, wie er wohl sein könnte, was er angestellt hat. Die Waffe mit dem Namen wurde sogar zeitweise mit dem Payload in Numbani transportiert. Vor einigen Monaten wurde sie jedoch bei einem Vorfall gestohlen und seither kennt die Community kein Halten mehr, was den Hype rund um Doomfist angeht.
Auf Reddit hat der Nutzer ArielleSweetSugar eine Theorie aufgestellt und einfach den Release von Orisa als Beispiel genommen. Demnach ergeben sich folgende Termine:
Der erste Teaser erschien am 4. Juli 2017.
Der Zweite müsste dann am 7. Juli 2017 erscheinen
Drei Tage später, am 10. Juli, erscheint der dritte Teaser.
Weitere drei Tage später, am 13. Juli wäre dann der PTR-Release und eventuell ein Cinematic.
Die Veröffentlichung von Doomfist würde dann einige Wochen darauf erfolgen – am 1. August 2017. Das passt auch insofern gut, dass der 1. August ein Dienstag ist; dann werden meistens die Patches von Overwatch aufgespielt.
Der 2. August war im vergangenen Jahr übrigens auch der Starttermin für die Summer Games! Ein weiterer Hinweis darauf, dass der Patch an diesem Tage erscheint.
Darüber hinaus gehen viele Fans inzwischen davon aus, dass das Datum des ersten „Teaser“-Releases von Doomfist bereits im Cinematic zu Orisa zu sehen war. Dort gibt es nämlich ein Bild, indem eine „7“ und eine „4“ auftaucht – der 4.7. Sicherlich kann das auch nur ein Zufall sein – aber wer glaubt bei Blizzards Hinweisen schon an Zufälle?
Update: Doomfist ist wohl früher dran als gedacht. Am Donnerstagabend, dem 6.7., ist er auf dem PTR erschienen. Blizzard beeilt sich also!
Bei The Division sind heute, am 6.7., die Server down. Einem Wall-Glitch in der Dark Zone geht es an den Kragen.
Die Entwickler von Massive setzen ihre Mission unermüdlich fort, The Division Bug-, Glitch- und Problem-freier zu machen. Dazu finden am heutigen Donnerstag mehrstündige Wartungsarbeiten statt.
Um 9:30 Uhr unserer Zeit werden die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden, sodass Ihr gegen 12:30 Uhr wieder zocken könnt.
Diese Wartungsarbeiten betreffen ausschließlich die Server vom Livespiel. Zu den öffentlichen Testservern, den PTS, liegen uns gegenwärtig keine Informationen vor.
Was ändert sich heute? – Changelog
Massive bastelt nicht nur im Hintergrund an den Servern, sondern spielt auch einen Fix für ein Problem in der Dark Zone auf:
Ein Problem wird behoben, wodurch es den Agenten möglich war, sich in eine Wand in DZ02 zu glitchen. Wenn Ihr Euch heute Nachmittag einloggt, sollte dieser Glitch gefixt sein.
Wann starten die PTS für die Konsolen?
Seit einer knappen Woche tummeln sich die PC-Agenten auf den öffentlichen Testservern, um vorab einen Blick auf die Inhalte des Updates 1.7 zu werfen. In den Wochen und Monaten zuvor versprach Massive, dass zum ersten Mal auch die Konsolen-Agenten an den PTS teilnehmen können.
Allerdings:
Für PS4 und Xbox One sind jeweils nur 10.000 Agenten zugelassen, wobei Ihr nur teilnehmen könnt, wenn Ihr eine Einladungs-Email zugesandt bekommt.
Die PTS für Konsolen sind noch immer nicht live. Diese sollen erst mit der “PTS-Phase 2” online gehen, wenn schon die größten Probleme beseitigt sind.
Voraussichtlich erfahren wir im Laufe des heutigen Tages mehr zu den Konsolen-PTS. Denn gegen 17 Uhr erwarten wir das “State of the Game”, den wöchentlichen Lagebericht der Entwickler. Der dafür verantwortliche Community-Developer Hamish Bode ist zwar gegenwärtig im Urlaub, allerdings gehen wir davon aus, dass der Livestream trotzdem stattfinden wird – oder zumindest ein Artikel erscheint, in dem es neue Infos zu den PTS gibt.
Für den kommende Star-Wars-Online-Shooter Battlefront 2 ist jetzt eine Liste mit 16 spielbaren Multiplayer-Helden bekannt. Laut einem Dataminer sind einige obskure Gestalten wie Bossk darunter, dafür fehlen bislang Ikonen wie Obi-Wan Kenobi oder Mace Windu.
Battlefront 2 ist derzeit in einer frühen Alpha für einen erlesenen Kreis von Testern spielbar. Freilich steht alles, was darin passiert unter einer strengen NDA und niemand darf etwas über das Spiel verraten oder gar Bilder und Videos veröffentlichen.
Das hielt aber dennoch den Reddit-User uninspired_zebra nicht davon ab, eine Liste von insgesamt 16 spielbaren Helden aus dem Code des Spiels zu extrahieren.
Battlefront 2 – Bossk, Grievous, Phasma – 9 neue Helden bekannt
Laut der Liste von uninspired_zebra kommen zu den bereits von der E3 bekannten sieben Helden nochmal neun dazu. Die Liste der (später) spielbaren Multiplayer-Helden umfasst also die folgenden Star-Wars-Figuren:
Boba Fett
Han Solo
Leia Organa
Luke Skywalker
Bossk
Chewbacca
Darth Vader
Imperator Palpatine
General Grievous
Iden Versio (die Heldin aus der Solo-Kampagne)
Kylo Ren
Lando Calrissian
Darth Maul
Captain Phasma
Rey
Yoda
Battlefront 2 – Kommt Obi-Wan doch noch?
Kurios ist dabei, dass wohl einige eher obskure Helden wie Bosskoder Captain Phasma im Spiel sind. Beide Charaktere waren in den Filmen kaum zu sehen.Dafür fehlen bislang Publikumsliebling wie der gerissene Jedimeister Obi-Wan-Kenobi, der tapfere MaceWindu oder gar Obi-Wans Meister Qui–GonJinn. Doch da es sich bislang nur um eine geleakte Alpha-Liste von Helden handelt, von denen noch nicht mal alle in der Alpha derzeit spielbar sind, besteht durchaus noch Hoffnung, dass die drei Jedi-Meister bis zum Release doch noch ins Spiel kommen könnten.
In einem Video hat Bungie den neuen Turm von Destiny 2 vorgestellt: den Social Space, die Farm.
Bungie enthüllt vor dem Start der Beta zu Destiny 2 weitere Fakten zum Spiel. Das machen sie in Zusammenarbeit mit der Seite IGN. In einem Video gibt es jetzt erstmals eine Tour über die Farm.
Destiny 2 – Was ist ein Social Space?
Die Farm wird der neue Turm in Destiny 2 sein, der Ort, an dem sich Hüter treffen und an dem sie Zuflucht suchen, nachdem die Kabale den Turm aus Destiny 1 zerstört haben.
Ein “Social Space” ist in einem Lobby-basierten Spiel wie Destiny der Ort, an dem Spieler zusammentreffen können, ohne aufeinander zu ballern oder ohne dass dort Aliens rumhängen. Es ist ein Ort, um miteinander friedlich Zeit zu verbringen. Man schaut sich die Ausrüstung der anderen an, kann vielleicht mal sein eigenes Outfit spazieren tragen, tauscht Gesten aus, kommuniziert miteinander oder spielt eine Runde Fußball.
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Die Farm ist der Ort, wo Ihr etwa Händler findet. Das Besondere ist: Er wird sich im Laufe von Destiny 2 verändern. Je weiter der Spieler in der Handlung von Destiny 2 ist, desto weiter entwickelt sich die Farm. Es ist ein dynamischer Ort.
Es heißt: Die Bevölkerung wächst, Figuren kommen und gehen.
Destiny 2: Das wissen wir über die Farm – Der Ort, der Destiny MMO-ähnlicher macht
Im Video zu sehen und zu hören sind folgende Information:
Darbi 55-30, der Postmaster, ist da
Es soll kleine Events geben, die man freischalten kann, Aktivitäten
Bewohnerin der Farm ist auch: Kryptarchin Tyra Karn (bekannt aus Felwinter Peak)
In der Ferne ist ein Merkmal der Europäischen Todeszone zu sehen
Shaxx und Hilfspersonal arbeiten daran, eine Art Roboter-Armee zu erschaffen
Die Menschheit baut Waffen, Sparrows und Raumschiffe wieder auf
Man sieht auch Raumschiffe landen und starten, Hüter werden an Bord gebeamt
Außerdem entdeckt man ein Hühnchen auf der Farm – hat das Zeug zum neuen Putz-Roboter
Spieler können Fußball spielen. Das ist deutlich ausgefeilter als das Ballspielen in Destiny 1 – ein Hauch von FIFA 18
Die Farm wird 26 Spielern Platz bieten, also Eurem Hüter uns bis zu 25 weiteren. Die Hüter können dort miteinander agieren, ihre Ausrüstung spazieren führen und sich zur Schau stellen.
Es heißt: Spieler, die sich in der Farm aufhalten, werden mit der Zeit lernen, welchen Aktivitäten sie nachgehen und wie sie ihren Hütern etwas Pepp verleihen können.
Ein Hauch von The Division weht durch Destiny 2
Mein-MMO meint: Sieht auf den ersten Blick nach einer guten und logischen Weiterentwicklung des Turms aus. Gerade, dass sich der Social Space mit der Zeit ändern und bevölkern soll, könnte eine gute Idee sein. Das erinnert an die Basis in The Division. Auch die beginnt karg und füllt sich mit der Zeit.
Dadurch merkt der Spieler, dass er Einfluss auf die Welt um ihn herum hat. Die Menschheit erholt sich, gewinnt Boden im Kampf gegen die übermächtigen Kabale.
Das Fußballspiel zeigt, dass Bungie den Spieltrieb der Hüter in Destiny 1 bemerkt hat und das verstärken möchte. Schon in Destiny 1 waren Hüter völlig ballaballa.
In den nächsten Tagen vor, während und nach der Beta will Bungie zusammen mit IGN weitere Infos zu Destiny enthüllen.
Hearthstone verteilt jede Menge Bonusgold. Für wenige Tage geben Quests die doppelte Belohnung! Das Sonnenwendfest ist der Grund.
In World of Warcraft ist das Sonnenwendfest zwar schon vorbei, doch bei Hearthstone beginnt es erst heute (05. Juli 2017). Und wer würde sich besser als Meister des Sonnenwindfestes anbieten als Ragnaros der Feuerlord? Auf der offiziellen Hearthstone-Seite von Blizzard verkündete der Elementarfürst in bester Capslock-Manier, dass es „NIE ZU FRÜH FÜR DAS SONNENDWENDFEST IST.“
Im Klartext heißt das, dass es ein besonderes Kartenchaos geben wird, bei dem Ragnaros im Mittelpunkt steht – aber auch ein „kleinerer Ragnaros“ soll vorkommen.
Quests geben doppelte Goldbelohnungen
Das wirkliche Highlight des Events dürfte aber sein, dass es während der Zeit die doppelte Anzahl an Gold für den Abschluss von Quests gibt!
Der Startschuss des Events wird vermutlich mit dem Beginn des Kartenchaos zusammenfallen. Das bedeutet in Europa, dass das Event heute, am 05. Juli 2017, um 22:00 Uhr startet. Ein Ende des Events ist nicht bekannt, es wird aber auf Montag getippt – denn dort endet ein Kartenchaos für gewöhnlich.
Da bereits im August die nächste, noch unangekündigte Erweiterung von Hearthstone veröffentlicht wird, sollten Spieler sich gut überlegen, ob sie das erspielte Gold noch ausgeben oder bereits sparen. Wer zum Release der nächsten Erweiterung mehrere Tausend Gold auf der hohen Kante hat, kann sich entweder sofort einige Kartenpackungen leisten oder für eine lange Zeit in der Arena versinken, um sich die Packungen hart zu erarbeiten.
Oder um es mit den Worten von Ragnaros zu sagen: DIE FEIER WIRD EUCH LÄUTERN.
Mein-MMO meint: Die späte Ankündigung des Events sorgt schon jetzt für Ärger, denn Spieler, die ihre Quests in den letzten Tagen bereits abgeschlossen haben, sind zurecht wütend. Ihnen wird vermutlich die doppelte Belohnung entgehen, sollte es keinen Mechanismus von Blizzard geben, der das umgeht – wie etwa das spontane Gewähren von 3 neuen Quests zum Start des Events. Es bleibt abzuwarten, ob Blizzard sich mit dem Event wirklich einen Gefallen getan hat.
Ein guter Killer muss in Dead by Daylight nun zwingend morden. Das „Punkte zuschieben“ geht nun kaum noch.
Das Rang-System von Dead by Daylight sorgt schon seit Monaten für Unverständnis bei den Spielern. Ob jemand auf- oder absteigt hing bisher einzig und allein von den verdienten Blutpunkten ab. Die gibt es für fast alle Aktionen im Spiel. Das Absurde: Sowohl der Killer als auch die Überlebenden konnten zeitgleich aufsteigen, wenn sie einfach „zusammen“ spielen und sich gegenseitig die Punkte zuschustern.
Doch jetzt ist damit Schluss. Der Patch 1.5.3 von Dead by Daylight hat gestern (04.07.2017) das Ranking-System der Killer grundlegend überarbeitet. Ob sie einen Rang gewinnen oder verlieren liegt nun nicht mehr an den Blutpunkten, sondern daran, wie viele Spieler sie geopfert haben – und wie lange.
Um den finsteren Entitus zu befriedigen, muss der Killer die „Killer Goals“ abschließen. Das sind maximal 16 Punkte, die er im Falle von 4 Überlebenden ergattern kann.
An den Haken hängen: +1 Killer Goal
Überlebender erreicht Phase 2 am Haken (muss sich wehren): +1 Killer Goal
Opferung: +2 Killer Goals (1 für den Kill, 1 für das Zufriedenstellen des Entitus)
Darüber hinaus gibt es auch Killer Goals, wenn Überlebende einen Disconnect haben, sodass der Killer nicht leer ausgeht.
Am Ende eines Matches wird dann geschaut, wie viele der Ziele ein Killer erreicht hat und so bestimmt, ob er aufsteigt oder nicht.
7 oder weniger Killer Goals: Killer steigt einen Pip (Rangpunkt) ab
8 Killer Goals: Killer behält seinen aktuellen Rang
9 bis 15 Killer Goals: Killer steigt einen Pip auf
16 Killer Goals: Killer steigt 2 Pips auf
Die Änderung wurde laut den Entwicklern eingeführt, weil es für den Killer nicht wirklich von Belang war, ob er Überlebende auch tötet. Das sollte aber das oberste Ziel des Killers sein – denn daher hat er auch seinen Namen.
Darüber hinaus wurden einige Gegenstände und Opfergaben überarbeitet. Die verschiedenen „Memento Mori“-Opfergaben erlauben das sofortige Töten eines Überlebenden nur, wenn dieser mindestens ein mal am Haken gehangen hat.
Außerdem wurden die beiden Phasen am Haken um jeweils 15 Sekunden verlängert. Man kann also 60 Sekunden in Phase 1 „hängen“ und 60 weitere in der „Struggle“-Phase.
Cortyn meint: Ich befürchte, dass diese Änderung dafür sorgt, dass das Face-Camping noch weiter zunehmen wird. Die Änderung an der verlängerten „Am Haken hängen“-Zeit wird da nur wenig Einfluss drauf einnehmen. Ehrgeizige Killer sind nun noch stärker dazu angehalten, ihre Beute nicht mehr aus den Augen zu lassen, was den Spielspaß im Regelfall massiv stört. Auf der anderen Seite ist es auch nicht die Pflicht des Killers, den Überlebenden Spaß zu machen – schade finde ich diese Lösung trotzdem, da hatte ich mehr erwartet.
Den Totenbeschwörer kennen viele von Euch bereits aus Diablo 2. Jetzt gibt es den Necro auch in Diablo 3. Welcher ist besser?
Einen Totenbeschwörer konnte man bereits in Blizzards letztem Teil der Hack and Slay-Serie zocken. In Diablo 2 gab es den Necro allerdings in anderer Form, als den neuen Totenbeschwörer in Diablo 3, der vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde.
Wir zeigen Euch, worin sich die “alte” und “neue” Version des Diablo Totenbeschwörers unterscheiden. Was konnte der alte besser? Wo liegt der neue vorne?
Totenbeschwörer aus Diablo 2 und Diablo 3 im Vergleich
In diesem Vergleich gehen wir auf einige Unterschiede der beiden Totenbeschwörer ein. Was hat “der neue” vom Original übernommen? War der alte Necromancer besser, ist der neue ein würdiger Nachfolger?
Speziell gehen wir hier auf die Pets und Begleiter ein, die Ihr als Totenbeschwörer zu Eurer Armee zählen könnt. Aber auch in Flüchen und Knochen-Fähigkeiten unterscheiden sich die beiden Varianten des Necros.
Minions / Pets – Welche halten länger?
Skelette beschwören
Diablo 2
Mit “Skelett Beleben” kann der Necro ein Skelett aus einer gegnerischen Leiche beschwören, das an seiner Seite kämpft. Aufgrund von Lag-Problemen wurde das Limit der Skelette auf 8 reduziert.
Diablo 3
“Skelette befehligen” erschafft eine Gruppe von bis zu 7 Skeletten. Diese müssen allerdings nicht aus Leichen beschworen werden, sondern entstehen automatisch an Eurer Seite. Mit der Fähigkeit könnt Ihr steuern, welches Ziel die Skelette angreifen sollen. Mit einer speziellen Rune könnt Ihr diese Fähigkeit noch verstärken.
Fazit: Der Vorteil liegt hier beim neuen Totenbeschwörer, der zwar nur 7 Skelette steuern kann, dafür aber die Kontrolle über sie hat und keine Leichen dafür benötigt.
Golem-Begleiter
Diablo 2
In D2 gibt es den Ton-Golem, den Feuer-Golem, den Eisen-Golem und den Blut-Golem. Der Eisen-Golem wird aus einem Ausrüstungs-Gegenstand hergestellt und übernimmt dessen Attribute. Dadurch habt Ihr zwar ein Item verloren, habt aber einen einzigartigen Golem-Begleiter.
Diablo 3
Der neue Totenbeschwörer hat nur einen Blut-Golem, der allerdings fünf unterschiedliche Runen hat. Ihr müsst für den neuen Golem kein Item zerstören, sondern wählt durch die Runen, welche Effekte der Begleiter haben soll.
Fazit: Hätte man die Eisen-Golem-Mechanik aus Diablo 2 mit ins aktuelle Spiel genommen, hätten wir eine weitere coole Mechanik. Mögliche Balance-Probleme oder die Abneigung der Entwickler, dass man dafür Gegenstände zerstört, könnte Argumente gegen diese Mechanik sein. Schade!
Skelettmagier
Diablo 2
Mit “Skelettmagier Beleben” könnt Ihr aus dem Kadaver eines Gegners einen Skelettmagier beleben, der einen zufälligen Elementarangriff beherrscht. Diese Skelette bleiben so lange Eure Begleiter, bis sie sterben. Ein Zeitlimit gibt es nicht.
Diablo 3
Auch hier könnt Ihr einen Skelettmagier erwecken, benötigt dafür aber keinen Kadaver. Der Magier hält nur für 6 Sekunden und Ihr könnt maximal 10 davon gleichzeitig beschwören.
Fazit: Zwar sind die Skelettmagier in Diablo 3 mit ihren Runen stärker, dafür halten sie nur wenige Sekunden und Ihr müsst immer wieder die Beschwörungs-Taste drücken, um sie als “Pets” bei Euch zu haben. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile – Einen klaren Gewinner können wir nicht feststellen.
Wiederbeleben
Diablo 2
Beim Ursprungs-Totenbeschwörer hält ein wiederbelebter Gefährte für bis zu 3 Minuten, wenn er denn so lange überlebt. Bis zu 25 wiederbelebte Gefährten können gleichzeitig aktiv sein. Hier könnt Ihr speziell auswählen, welche Kreaturen Ihr wiederbeleben wollt und habt starken Einfluss auf Eure Armee der Wiederbelebten.
Diablo 3
Der neue Totenbeschwörer kann maximal 10 wiederbelebte Pets führen, die bis zu 15 Sekunden aktiv sind (Auch hier kann die Dauer durch Gegenstände oder Runen erhöht werden). Mit der Fegefeuer-Rune verwandeln sich die Diener nach den 15 Sekunden wieder in Leichen, die Ihr wiederbeleben könnt. So könnt Ihr sie theoretisch permanent bei Euch führen.
Fazit: Wir bevorzugen die Wiederbelebung aus Diablo 2, denn dort hattet Ihr mehr Einfluss auf die wiederbelebten Pets. In Diablo 3 werden zufällige Ziele in einem bestimmten Radius belebt.
Knochenrüstungen
Diablo 2
Die “Knochenrüstung” umkreist den alten Necro und kann dadurch einen Teil seines erlittenen physischen Schadens abfangen. Das sieht nicht nur cool aus, sondern ist auch effektiv.
Diablo 3
Die neue “Knochenrüstung” hat eigentlich nur den Namen der alten übernommen. Optisch ist sie eine richtige Rüstung aus Knochen, die Euch Schadensreduktion bufft. Durch das Inarius-Set könnt Ihr eine Version der Knochenrüstung bekommen, die optisch der umkreisenden Rüstung aus D2 ähnelt.
Kadaver Explosionen
Diablo 2
Bereits in der ursprünglichen Version ist die Kadaver Explosion lustig und macht Spaß, wenn man sie einsetzt. Es explodiert die jeweils anvisierte Leiche.
Diablo 3
In Diablo 3 wird der angesprochene Spaß noch weiter ausgebaut. Hierbei explodieren allerdings sämtliche Kadaver in einem Zielgebiet.
Fazit: Durch die vielen Explosionen, die gleichzeitig stattfinden macht uns die Kadaver Explosion in D3 mehr Spaß und ist unser Gewinner. Leider ist die Fähigkeit aktuell nicht so stark, wie wir sie gerne hätten.
Knochengefängnis
Diablo 2
Das Knochengefängnis in Diablo 2 kann Gegner in einen Bereich zwingen, aus dem sie sich freikämpfen müssen. Dadurch könnt Ihr nervige Feinde auf Abstand halten
Diablo 3
Der neue Necro hat diesen Skill leider nur abgewandelt als passive Fähigkeit, die eine 30% Chance hat, einen Gegner für 3 Sekunden gefangen zu halten. Gegner müssen sich nicht daraus freikämpfen, sondern werden nur kurz an Ort und Stelle festgehalten.
Fazit: Die Fähigkeit aus Diablo 2 gefällt uns deutlich besser, weil man Kontrolle darüber hatte und der Skill sich viel stärker auf das Spielgeschehen auswirkte.
Eiserne Jungfrau – Kann Diablo 3 mithalten?
Diablo 2
Iron Maiden ist nicht nur eine tolle Kapelle, sondern auch einer der bekanntesten Flüche des D2 Necromancers. Wird ein Gegner mit diesem Fluch belegt, wird jeder von ihm gewirkte Schaden auf ihn selbst reflektiert.
Diablo 3
Der neue Totenbeschwörer hat diesen coolen Fluch leider nicht. Einen “ähnlichen” Effekt hat die passive Fähigkeit “Verbotene Schöpfung”, bei der Diener einen Prozentsatz Eures Dornenschadens verursachen.
Fazit: Der klare Gewinner ist hier der alte Totenbeschwörer. Durch Iron Maiden hattet Ihr mehr Kontrolle über den reflektierten Schaden, der in D3 nun von den Begleitern abhängig ist.
Weitere Unterschiede – Neue Skills beim Necro in D3
In einem Video erklärt Youtuber Rhykker diese und weitere Unterschiede zwischen dem Totenbeschwörer aus Diablo 2 und Diablo 3. Er geht dabei auch auf die neuen Skills wie die Armee der Toten oder Blutige Pfade ein.
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Der Chef von Destiny 2 spricht über seine Raid-Kinder und den jüngsten Spross, den neuen Raid in Destiny 2.
Luke Smith hat auf der E3 einen Haufen Interviews gegeben und aus diesen kommen noch immer Neuigkeiten ans Licht. Bevor Smith der Game Director der Chef von Destiny 2 wurde, war er „Raid Lead Designer“ und hat daher eine besondere Beziehungen zu allen Raids im Spiel.
Er sagt: Die Raids seien alle wie seine Kinder und jeder einzelne hätte ein bestimmtes Motiv, einen Herzschlag, dem der Raid folgt.
Der Herzschlag der vier Raids von Destiny 1
Im ersten Raid „Die Gläserne Kammer“ ging es darum Spieler zu teilen und dann wieder zusammenzuführen.
Im zweiten Raid, Crotas Ende, drehte sich alles um einzelne Spieler und deren Helden-Momente: Ein Spieler nahm das Schwert, um die Welt zu retten. Alle Augen richteten sich auf ihn.
Im dritten Raid, in King’s Fall, war das Thema „Bewegung und Durchquerung“: Es ging um Movement und die richtige Positionierung. Der Endkampf gegen Oryx hatte etwas von einem Ballett. Spieler mussten in diesem gigantischen Schiff zurecht zu finden, Sprung-Puzzle bewältigen, bevor es im letzten Kampf gegen den riesigen gottgleichen Gegner ging.
Der bislang letzte Raid, Zorn der Maschine, suchte die Antwort auf die Frage: „Wo sind die Momente des ruhmreichen Kampfs?“ Spieler rannten in sichere Zonen, errichteten Kraftfelder im letzten Moment, bevor alle gestorben wären. Es war ein „Blockbuster-Action-Raid.“ Das sei der Herzschlag des Raids gewesen.
Was ist mit dem neuen Raid von Destiny 2?
Und was ist mit dem neuesten Raid, der in Destiny 2 auf uns wartet? Smith sagt: „Die Idee des Raids sei es, einen Raum zu bauen, einen Platz, von dem Spieler glauben, dass er real sein könne.“
Als der Interviewer nachbohrt, bricht Smith in Gelächter aus, der Interviewer beschreibt es als ein „Mann, ich kenn ein Geheimnis und es ist so gut, aber ich kann’s dir nicht sagen“-Kichern. Smith endet dann mit: „Es ist anders als alles, was wir bisher gemacht haben. Das Team ist unfassbar talentiert. Es ist eine Freude mit ihnen zu arbeiten.“
Hm, was meint Ihr? Klingt nach Vex, oder? Eine Illusion, ein Trick.
Die nächsten Tage erwarten uns mehr Infos zu Destiny 2, schon heute Abend soll es beginnen:
Der chinesische Publisher Tencent ist Eigner beim League-of-Legends-Entwickler Riot-Games und verdient auch gut mit dem Mobile-Game King of Glory. Um Minderjährige vor Spielsucht zu schützen, hat Tencent strenge Schutzmaßnahmen für das Mobile-Game erlassen. Drohen diese Maßnahmen auch League of Legends?
Tencent ist ein chinesischer Software-Riese, der seit Anfang 2011 die Aktienmehrheit bei Riot-Games, den Entwicklern von League of Legends, hat. Mittlerweile gehört Riot Games dem chinesischen Riesen ganz.
In China verdient sich der Publisher gerade mit dem Mobile-Titel King of Glory eine goldene Nase.
King of Glory hat über 200 Millionen registrierte Spieler und circa 80 Millionen Menschen spielen den Mobile-Titel täglich zur gleichen Zeit – das ist in etwa die Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland.
Daher ist das Spiel für Publisher Tencent ein Riesen-Erfolg, der bereits im ersten Quartal 2017 Einnahmen von über 883 Millionen US-Dollar erwirtschaftete.
Unter den Spielern von King of Glory sind auch viele Kinder und Jugendliche, die es teils hart übertreiben. Daher gab es zuletzt ordentlich Ärger und es soll daher neue Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche geben. Droht dies auch LoL?
Süchtige und verletzte Kinder – Publisher bekommt Ärger
Laut der chinesischen News-Webseite Technode sollen um die 20 Prozent der Spieler von King of Glory unter 18 und 19 Prozent sogar unter 12 Jahre alt sein. Nach Angaben der Webseite Hongkong Free Press und den Chinesischen Staatsmedien soll im April sogar ein 17-jähriger nach 40 Stunden Dauerzocken von King of Glory einen Schlaganfall erlitten haben.
In einem Bericht von PCGamesN ist außerdem die Rede von einem 13-jährigen, der sich die Beine brach, nachdem er aus dem Fenster im dritten Stock sprang. Der Grund: Seine Eltern hatten ihm das Spiel verboten.
Aber auch sonst sei Spielsucht, laut Hongkong Free Press, ein Problem in China: Um die 24 Millionen Menschen seien süchtig nach Online-Games. Eltern stecken ihre Kinder bereits in Anti-Spielsucht-Boot-Camps.
Das alles führte vor einigen Tagen zu einem kritischen Zeitungsartikel in Chinas größter Zeitung People`s Daily, die auch die offizielle Zeitung der Regierungspartei ist.
Darin wurde Tencent und King of Glory vorgeworfen, dem chinesische Volk zu schaden, da dieses immer mehr der Spielsucht anheimfalle. Der Artikel hatte laut Technode zur Folge, das bereits am Dienstag die Aktienkurse von Tencent um 4,44 Prozent auf „nur“ noch 34 US-Dollar sanken.
Tencent will strengsten Anti-Sucht-Schutz der Welt etablieren – auch für LoL?
Bei Aktienkursen hört bekanntlich der Spaß für große Firmen auf und daher hat Tencent sich bereits zu Wort gemeldet, um die schlechte Publicity zu kontern. Ab nächsten Dienstag schon sollen umfangreiche Anti-Sucht-Maßnahmen für King of Glory eingeführt werden:
Spieler unter 12 Jahren dürfen nur noch eine Stunde pro Tag spielen
Spieler zwischen 12 und 18 Jahren dürfen nur noch zwei Stunden pro Tag spielen
Wer unter 12 Jahre alt ist, darf sich außerdem nicht mehr ab 21 Uhr einloggen und die maximalen Echtgeld-Ausgaben sind streng limitiert
Bislang wurden diese Maßnahmen nur für King of Glory angekündigt. Möglicherweise werden sie aber bei Erfolg auch bei anderen Tencent-Spielen Anwendung finden und auch LoL-Spieler im Reich der Mitte ein Limit der Spielzeit setzen.
Was haltet ihr von diesen strengen Schutzmaßnahmen gegen übermäßiges Zocken? Angemessen oder fiese Gängelung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Paladins (PC, PS4, Xbox One) “Offensive”-Modus ist ein schneller Spielspaß, bei dem Ihr Tickets für das Töten von Gegnern einsammelt. Perfekt für die lockere Runde zwischendurch oder zum Aufwärmen!
In Paladins Modus “Offensive” geht es vor allem um lockeren Spaß. Hier könnt Ihr Euch so richtig austoben und neue Decks oder Champions probieren, um so viele Kills wie möglich zu sammeln. Fürs Töten von Gegnen sammelt Ihr Tickets, die Ihr zum Gewinnen braucht.
Hier könnt Ihr Euch ein Tutorial zu “Onslaught/Offensive” von Studio Hi-Rez (in Englisch) ansehen.
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Onslaught – So funktioniert Paladins Offensive-Modus
Im Offensive-Modus erhaltet Ihr Tickets für das Töten Eurer Gegner und für Stehen auf dem Zielpunkt. Wer am schnellsten die meisten Tickets verdient, gewinnt das Match. Derzeit ist Onslaught auf zwei Maps zu spielen, Urzeithof und Schneefallkreuzung.
Hier kommen die Regeln einmal aufgelistet:
Ihr tretet im Teams 5vs5 gegeneinandern an.
Zu Beginn erhält jeder spieler 400 Credits, um Items zu kaufen. Danach bekommt jeder Spieler 5 Credits pro Sekunde während des Matches.
Um zu gewinnen, müssen Spieler Tickets einsammeln: Das Töten von Gegnern bringt 5 Tickets. Wer den Zielpunkt (das objective) in der Mitte der Karte kontrolliert, erhält 2 Tickets pro Sekunde. Das Objekt gilt als kontrolliert, sobald mindestens ein Spieler und kein Gegner auf dem Punkt steht.
Das Team, das als erstes 400 Tickets einsammelt, gewinnt. Hat nach 10 Minuten keins der beiden Teams 400 Tickets eingesammelt, gewinnt das Team mit den meisten Tickets.
Leya meint: Offensive ist ein lustiger, schneller Zeitvertreib. Wenn ich Runden verlor, hat mir das gar nichts ausgemacht. Es macht super viel Laune sich einfach ins Getümmel zu stürzen und die Tickets wachsen zu sehen. Mittlerweile benutze ich Offensive auch gerne, um mich für die “normalen” Modi aufzuwärmen.
Ich teste hier öfter mal Champions, mit denen ich noch nicht so vertraut bin oder probiere neue Builds aus. Das geht natürlich auch im “Trainings-Modus”, aber in Offensive macht das mehr Spaß, da man im Team und gegen andere “echte” Mitspieler antritt.
Für mich ist dieser Modus eine super Ergänzung in Paladins für den lockeren Spaß.
Was haltet Ihr von Offensive-Modus und seinem Ticketsystem?
Weltquests, Suramar, eine Ordenskampagne, die Verheerte Küste und noch vieles mehr erwarten Rückkehrer in World of Warcraft: Legion. Schnell fühlt man sich davon überschlagen und weiß gar nicht, womit man anfangen soll. Wir helfen Euch dabei.
Über zu lange Content-Pausen braucht man sich mit dieser Erweiterung wirklich nicht zu beschweren. Manchen geht es vielleicht sogar etwas zu schnell. Und dann gibt es noch jene, die vielleicht jetzt erst in das Addon einsteigen oder eine längere Pause gemacht haben. Was sollte man bei seiner Rückkehr zu WoW zuerst machen?
Die Level-Phase
Wer Legion bisher noch gar nicht gespielt hat, wird vom Abenteurerführer begrüßt und erhält die entsprechende Startquest. In dieser reist er zu den Verheerten Inseln, schaltet die Ordenshalle frei und erhält die erste Aufgabe für seine Artefaktwaffe. Welche Waffe Ihr auswählt ist nicht entscheidend, denn im Verlauf der Level-Phase schaltet Ihr alle frei.
Außerdem kann man von der Ordenshalle aus bestimmen, welches der vier Questgebiete man betreten will. Da die Gegner mit dem Level skalieren, bleibt die Reihenfolge Euch überlassen. Jeder Ort, jede Zone erzählt für sich eine eigene Geschichte, welche immer mit einem Besuch der dortigen Instanz endet.
Sofern Ihr einen Beruf nachgeht, erhaltet Ihr in Dalaran regelmäßig Aufgaben gestellt. Diese sind leicht zu erledigen und schalten Euch neue Rezepte frei. Später führen diese Euch in Instanzen und Raids.
Es empfiehlt sich, möglichst viele Quests zu erledigen und die Karte zu erkunden, weil einige der Aufgaben etwas versteckt sind. Einerseits benötigt Ihr die Erfahrungspunkte, andererseits auch den Ruf, welchen Ihr für eine spätere Quest gebraucht werdet.
Level 110 und was nun?
Mit dem maximalen Level 110 erhaltet Ihr einige weitere Aufgaben in Dalaran und der Ordenshalle. Je nach Eurem Fortschritt sind manche der folgenden Aufgaben noch nicht freigeschaltet, früher oder später landen sie aber alle im Questbuch:
Vereinigung der Inseln: Damit werden die Weltquests freigeschaltet, diese stellen die neuen Tagesquests dar. Außerdem erhält man die Pfeife des Flugmeisters, mit der man zu einem Flugpunkt in der Nähe teleportiert wird. Ihr benötigt dafür bei allen Fraktionen der vier Levelgebiete einen freundlichen Ruf.
Khadgars Entdeckung: Dadurch wird Suramar für Euch geöffnet. Mit dem Gebiet kommen eine neue Fraktion, zahlreiche Questreihen, mehr Weltquests und zwei Instanzen.
Das Herz des Lichts: Einen entsprechenden Fortschritt in der Ordenskampagne vorausgesetzt, beginnt Ihr damit eine weitere Questreihe. Diese ist für die Geschichte relevant, nicht aber zum Freischalten von zusätzlichem Inhalt.
Zum Handeln gezwungen: Damit können noch mehr Weltquests freigeschaltet werden und die mittlerweile veraltete Raidinstanz “Prüfung der Tapferkeit”.
Edikt des Gottkönigs: Mit dieser Aufgabe beginnt man die Freischaltung der Karazhan-Instanzen.
Die Legionsrichter: Diese Questreihe gewährt Euch Zugang zum aktuellen Content: der Verheerten Küste. Es muss zunächst die Vereinigung der Inseln abgeschlossen sein.
Die Tode von Chromie: Ein Szenario für Solo-Spieler zur Abwechslung vom WoW-Alltag.
Kräftig einheizen: Die Quest kann vor Ort erledigt werden. Ihr schaltet durch sie die Obliterumschmiede frei, mit der hergestellte Ausrüstung auf Gegenstandsstufe 900 aufgewertet wird. Diese Begrenzung steigt mit den Patches.
Hinzu kommen noch etwaige Aufträge für eure Berufe. Die Ordenshalle ist der Anlaufpunkt für zwei weitere Questreihen: die Ordens-Kampagne und die “Herz des Lichts”-Reihe, welche zwar in Dalaran beginnt, in Eurem Refugium jedoch weiterführt wird. Damit stellt sich unweigerlich die Frage: Womit soll ich anfangen?
Die Verheerte Küste
Die Vereinigung der Inseln hat Vorrang. Ohne diese könnt Ihr nicht zu der Verheerten Küste. Und natürlich schaltet Ihr damit die Weltquests frei, diese bieten zahlreiche unterschiedliche Aufgaben und eine erste Möglichkeit, Ausrüstung zu erfarmen. Näheres zu diesen Missionen haben wir in einem separaten Guide weiter erläutert.
Empfehlenswert ist die Questreihe etwas abseits vom Lager, welche mit “Spinnen, was?” beginnt. Am Folgetag nach der Abgabe erhält man eine neue Aufgabe. Bis man am Ende den Spezialhändler für Wyrmzungentruhen freigeschaltet hat. In diesen Truhen befinden sich viele brauchbare Dinge. Zwar kostet der Schlüssel vom Händler viele Nethersplitter, doch alle paar Tage erhält man durch eine Weltquest einen großzügigen Rabatt.
Ein höheres Itemlevel
Jetzt seid Ihr auf der Insel und euch giert es nach neuer Ausrüstung. Beginnt mit den Weltquests, damit lassen sich die ersten Itemlevel leicht erarbeiten. Die erhaltene Ausrüstung kann dabei höher sein, als es die Questbelohnung angibt. Aus einem z.B. 850er Gegenstand könnte bei Erhalt ein 860er werden. So funktionieren die zufälligen Item-Upgrades in Legion.
Artefaktmacht und Artefaktwissen
Bei den Quests und Weltquests erhaltet Ihr immer wieder Gegenstände mit Artefaktmacht. Benutzt diese Gegenstände, sobald Ihr sie im Inventar habt und die für Euch richtige Artefaktwaffe tragt. Damit erhöht Ihr deren Level und schaltet zusätzliche Fähigkeiten für sie frei.
In der Ordenshallte erhaltet Ihr außerdem Artefaktwissen, welches waffenübergreifend gilt. Es erhöht exponentiell den Wert der Artefaktmacht, den die Items euch verleihen. Dies gilt jedoch nur für neue Gegenstände, nicht für jene in eurem Inventar.
Am Anfang lohnen sich für Euch daher keine Weltquests die Artefaktmacht gewähren. Sammelt lieber Ausrüstung und Ordensressourcen und steigert das Artefaktwissen. Ihr könnt bis Stufe 25 forschen, anschließend könnt Ihr Artefaktmacht farmen.
Die Artefaktwaffe
Irgendwann habt Ihr mit der Waffe ausreichend Macht gesammelt, um alle Fähigkeiten geskillt zu haben. Damit schaltet Ihr eine neue Quest in Dalaran frei: “Suche nach verlorenem Wissen”. Dadurch wertet Ihr eure Waffe auf und erhaltet neue freischaltbare Fähigkeiten. Außerdem kann das Artefaktwissen weiter erhöht werden.
Auch jetzt ist es sinnvoll, auf das Farmen von weiterer Artefaktmacht zu verzichten. Forscht lieber noch etwas länger, bis ihr Wissensstufe 40 erreicht habt. Das geht innerhalb von wenigen Tagen, denn die Forschungsdauer wurde im Zuge des letzten Patches drastisch reduziert (4 Stunden pro Stufe). Danach könnt ihr wieder fröhlich Artefaktmacht farmen.
Erledigt parallel die Ordenskampagne, denn über dieses schaltet Ihr einen dritten Slot für ein Artefaktrelikt frei. Diese erhöhen das Itemlevel der Waffe und zählt als größtmöglicher Machtgewinn für euren Charakter.
Legendäre Gegenstände
Doch nicht nur die Artefakte gewähren einen Machtgewinn, sondern auch legendäre Gegenstände. Diese geben neben hohen Attributen noch eine zusätzliche Eigenschaft, mit der sich die eigene Spielweise verändern oder optimieren lässt. Ihr könnte nur eine begrenzte Anzahl an solchen Gegenständen gleichzeitig tragen, anfangs sind es zwei, später bereits drei. Und damit nach einigen Monaten diese Items nicht auf der Bank verstauben, lässt sich deren Itemlevel erhöhen. Hier erfahrt Ihr, wie das Aufwerten der legendären Items auf 970 in Patch 7.2.5 funktioniert.
Und wie erhält man diese Gegenstände? Explizit erfarmen kann man sie nicht, denn man erhält sie zufällig. Aus Beutekisten, Instanzen, Raid- und Weltbossen und durch Nethersplitter.
Außerdem gibt es in Dalaran wöchentlich eine Questreihe nahe dem Eingang zur Violetten Festung. Die Aufgabe richtet sich an das Bonusereignis, welches im Kalender einsehbar ist. Das Event für Dungeons zum Beispiel gibt Euch die Wochenaufgabe, mehrere Instanzen auf mythischem Schwierigkeitsgrad zu spielen. Als Belohnung winkt eine Truhe mit hochwertiger Ausrüstung.
Ganz klassisch gibt es noch besagte Instanzen und Raids zum Erfarmen von Ausrüstung. Für die 5er-Variante gibt es den Mythisch+ Schwierigkeitsgrad, je höher die Zahl, desto besser die Belohnung und gefährlicher die Instanz. Ab bestimmten Stufen erhalten die Instanzen Affixe, die für Abwechslung und noch mehr Gefahr sorgen. Daher lassen sich mythische Instanzen nur mit einer festen Gruppe betreten, nicht mit einer zufälligen.
Learning by Doing
Wer kennt das Problem nicht? Man will eine bestimmte Instanz machen, um dort noch Ausrüstung zu erhalten. Sucht man nun nach einer Gruppe im Dungeonbrowser oder Handelschannel stellt man fest, dass das verlangte Itemlevel höher ist, als man selbst besitzt. Doch nicht nur das, es ist auch höher als jenes, das man aus der Instanz erhält.
Und das ist nicht das einzige Problem. Rush und Flames gehen Hand in Hand einher, der DD macht zu wenig Schaden, weil er nur mit hinterherlaufen beschäftigt ist. Der Heiler ist angeblich unfähig, weil er die im Feuer stehenden Spieler nicht am Leben gelassen hat. Und der Tank hat eigentlich immer Schuld, an allem.
Sicherlich ist nicht jede Gruppe so, doch wahrscheinlich hat jeder etwas ähnliches bereits erlebt. Und gerade Anfänger oder Wiederkehrer ohne Erfahrung haben es dann besonders schwer, überhaupt eine Gruppe zu finden.
Dem will die “[L]earning by Doing”-Gruppe Abhilfe schaffen. Diese Gruppe bietet sowohl mythische Instanzen als auch erfolgreiche heroische Raids und das alles ohne Flames, Rush und für Anfänger geeignet. Die Community verteilt sich dabei – getrennt nach Horde und Allianz – auf Discord.
Wieder zurück in Dalaran gibt es noch immer eine Menge an Aufgaben zum Freischalten neuer Sachen. Die Reihenfolge bleibt Euch überlassen, denn sie sind weit weniger relevant. Suramar ist ein riesiges Questgebiet und schaltet zwei weitere Instanzen frei. Für jene, die sich für die Story interessieren, ist das Gebiet eine klare Empfehlung.
Der Online-Shooter The Division feiert den Unabhängigkeitstag der USA mit einem Event, das euch doppelte Belohnungen bietet. Außerdem gibt’s zur Feier des Tages ein Kostüm und ein Emote gratis, dazu Rabatte im Shop.
The Division spielt in den USA und dort ist der 4. Juli, auch bekannt als „Independence-Day“, ein wichtiger Nationalfeiertag, an dem Millionen Amerikaner die Loslösung vom Englischen Königreich feiern. Zu feiern, dass man den Briten den Hintern versohlt hat, lassen sich echte Patrioten auch nicht während einer apokalyptischen Seuche entgehen.
Daher gibt es die Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag ebenfalls in The Division.
The Division – Doppelte Belohnungen am Wochenende und Rabatte
Nur noch heute, am 5. Juli, könnt ihr eine coole Navy-Uniform kostenlos beim Premium-Händler am Terminal abholen. Bis zum 9. Juli gibt’s außerdem noch ein spezielles Feier-Emote. Damit könnt ihr dann als feiernde Patrioten durch die verwüsteten Straßen New Yorks ziehen.
Für die restliche Woche gibt es außerdem dicke Rabatte im Premium-Shop. Jeden Tag könnt ihr spezielle Angebote für bis zu 75 Prozent Rabatt abstauben. Das Highlight der Feierlichkeiten kommt aber erst noch.
Denn vom 7. bis zum 10 Juli findet ein „Double Weekend“ statt. Das bedeutet, dass ihr für den Abschluss eurer täglichen Aufgaben jeweils die doppelte Belohnung erhaltet.
Damit ist die Woche um den Unabhängigkeitstag der USA der ideale Zeitpunkt, um sich wieder verstärkt in The Division herumzutreiben. Vor allem, wenn ihr euch auf das kommende Update 1.7 von The Division vorbereiten wollt und noch Ausrüstung braucht.
Werdet ihr The Division am Wochenende verstärkt aufsuchen? Oder lässt euch der Independence-Day und seine Events auch im Spiel kalt? Sagt uns eure Meinung und lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Das postapokalyptische Fahrtzeug-Ballerspiel Crossout (PS4, PC, Xbox One) hat laut den Entwicklern bereits in der Open Beta über 3 Millionen Spieler angelockt. Fast Tausend davon sind aber schon wieder wegen Cheating gebannt. Außerdem gibt es ein neues Update mit kosmetischen Waffen-Kits.
Crossout ist ein Action-Spiel nach dem Prinzip von World of Tanks. Nur, dass ihr mit frei zusammengebauten Schrottautos in der Postapokalypse euch gegenseitig zu Klump schießt oder im PvE-Modus auf die Pirsch geht. Das Spiel befindet sich mittlerweile in der Open Beta auf PS4, Xbox One und PC, wo es bereits erste Meilensteine und Anti-Cheat-Erfolge verbuchen konnte.
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Crossout – Fast 1.000 Cheater gebannt – Update 0.7.10 online
Über 3 Millionen Spieler sollen laut den Entwicklern bei Targem Games in der Open Beta das Spiel spielen. Dies haben sie via Twitter bekannt gegeben. Doch zumindest 922 Spieler haben davon nicht mehr viel, denn ihre Accounts wurden gebannt.
Wie die Entwickler zum Start der Open Beta angekündigt haben, werde man keinerlei Cheating tolerieren und bei den gebannten Accounts wurden nach einer sorgfältigen Prüfung durch die Entwickler klar unerlaubte Cheat-Tools festgestellt.
Crossout bekam außerdem ein neues Update namens Patch 0.7.10. Eines der Highlights davon sind neue kosmetische Baukästen, mit denen ihr eure Waffen optisch aufmotzen könnt. Die Waffen sind danach aber nicht mehr handelbar, überlegt euch also gut, was ihr anpasst und was ihr noch verkaufen wollt. Dazu kamen unter anderem noch weitere Anpassungen mit Update 0.7.10:
Die Missionen der Season in „Medium“ und “Hard“ sind jetzt an die auf dem Cover gezeigte Waffe der Fraktion gebunden
Ihr habt mehr Zeit, im Cargo-Race-Modus die Fracht aufzusammeln
Einige Map-Fehler wurden behoben
Eure Fahrer heißen jetzt „Co-Driver“
Das Interface zum Fahrzeugbau wurde verbessert
Spieler sind standardmäßig nicht mehr im Chat, können aber Chat-Kanälen beitreten und in Chat-Setting Einstellungen vornehmen
Crafting gehört quasi zu jedem MMORPG, doch oft artet das Handwerk in langweiliges Gegrinde und RNG-Orgien aus. Dennoch stechen ein paar Systeme heraus, die trotzdem Spaß machen. Wir wollen in einer Umfrage wissen, welches Crafting-System euch am besten taugt.
Kaum ein Aspekt von Online-Rollenspielen wird mehr gehasst als Crafting, da es oft nicht viel bringt und für viele Spieler einfach langweilig ist. Gleichzeitig soll es aber auch Spieler geben, die nichts lieber machen als in MMORPGs Ressourcen zu sammeln und sie zu Items zusammenzukloppen.
Und dann gibt es auch Spiele, in denen macht das Crafting echt Spaß und bringt ordentlich was. In unserer Umfrage küren wir das MMO mit dem besten Crafting.
Crafting in MMOs – Held und Teilzeit-Handwerker
Das klassische Crafting in Themenpark-MMOs wie World of Warcraft lässt euch Berufe wählen, in denen ihr dann mehr oder weniger nützlichen Kram bauen könnt. Meist gibt es die typischen Rüstungs- und Waffenbauer und dazu noch Support-Berufe wie Alchemisten, die nützliche Tränke herstellen. Vor allem solche Unterstützungs-Jobs sind oft die nützlichsten Berufe.
Normalerweise muss euer Held sich selbst an den Amboss oder den Alchemie-Tisch stellen und das Zeug zusammenbauen. In manchen Spielen wie Star Wars: The Old Republicerledigen aber eure Gefährten die Drecksarbeit. Immerhin ist es auch etwas albern, wenn ein großer Sith-Lord oder ein Jedi Meister irgendwelche Rüstungen zusammenschraubt.
Crafting in MMOs – Spielerhandwerk als Ökonomiegrundlage
Anders als in Themenparks ist in vielen Sandbox-MMOs das Crafting ein essentieller Teil der Spiel-Ökonomie. Beispielsweise in ArcheAge oder Black Desert Online, wo viele Items von Spielern hergestellt werden und so in Umlauf kommen.
Besonders gut funktioniert solch eine spielergetriebene Wirtschaft aber bei der Super-Sandbox EVE Online. Darin ist wirklich alles, was ihr im Spiel kauft von anderen Spielern gebaut worden. Gerade die dicken Schiffe und Raumstationen brauchen oft Unmengen an Ressourcen, an denen große Gilden wochenlang schuften.
Mein-MMO sucht das beste Crafting!
Doch was ist jetzt das beste Crafting? Welches Spiel hat das ideale Handwerk? Wir haben für euch eine Liste von MMOs aufgestellt, die allesamt interessante Crafting-Systeme haben. Stimmt ab und kürt das Spiel mit dem besten Handwerkssystem. Wir werden das Ergebnis später in einem eigenen Artikel präsentieren. Viel Spaß beim Abstimmen! Schreibt auch gerne eure Begründung in die Kommentare.
Wenn Ihr die geheime Mount Chiliad-Mission selbst auslösen wollt, müsst Ihr zunächst viel Zeit in GTA 5 Online investieren – Danach lernt Ihr die Aliens kennen.
Vor wenigen Tagen stellte das Team “The Gurus” eine neue Entdeckung beim Mount Chiliad-Geheimnis vor. Durch eine Modifizierung der GTA 5 Online-Daten konnte das Team eine seltene Alien-Mission aktivieren und traf zum ersten Mal auf die Außerirdischen.
Nun erklären sie, wie Ihr die Mission selbst auslösen und Bekanntschaft mit den Aliens machen könnt. Allerdings wird das viele Stunden dauern.
600 Gunrunning-Verkäufe für Alien-Mission in GTA 5 Online
Es war eine große Entdeckung für viele Spieler der GTA 5-Community, als die Chiliad Mystery Gurus vor wenigen Tagen Kontakt mit den Aliens herstellten. Durch das neue Gunrunning-Update gab es Veränderungen im Code, die diese Begegnung ermöglicht haben.
Allerdings erklärte das Guru-Team, dass sie für diese Begegnung mit den Außerirdischen zunächst Dateien des Online-Modus modifizieren mussten. Das ist in GTA 5 nicht gestattet und kann harte Konsequenzen mit sich bringen. Ein Dämpfer für die Spieler aus der Community, die selbst die Aliens kennenlernen wollen.
Doch jetzt gibt es wieder Hoffnung auf den Kontakt mit Aliens. Die Gurus haben eine Anleitung auf Reddit veröffentlicht, wie man “legal” Kontakt zu den Aliens herstellen kann. Allerdings ist das mit viel Geduld verbunden. Die neuen Ergebnisse der Data-Miner zeigen die Voraussetzungen für die Alien-Mission in GTA 5 Online:
Zunächst müsst Ihr mindestens 600 abgeschlossene Gunrunning-Verkäufe erreichen – Um auf “Nummer sicher” zu gehen werden 601 empfohlen (Der “Verkäufe gesamt”-Zähler muss mindestens 600 (beziehungsweise 601) erreicht haben.
Anschließend müsst Ihr zwischen 21:00 Uhr und 23:00 Uhr Ingame-Zeit Vorräte für Euren Bunker klauen
Dabei triggert Ihr dann die Alien-Mission, bei der Ihr auf die Außerirdischen schießen und ihre Eier klauen müsst
Es wird Euch viele Stunden in GTA 5 Online kosten, bis Ihr diese 601 abgeschlossenen Gunrunning-Verkäufe erreicht habt. Unter idealen Bedingungen könnt Ihr alle 5 Minuten einen Verkauf durchführen. Diese 5 Minuten mit 600 multipliziert ergibt also 50 Stunden, die Ihr mindestens dafür opfern müsst.
Hinzu kommt, dass die Alien-Mission nur einmalig ausgelöst werden kann. Sobald Ihr sie einmal gespielt habt, kann sie nicht wieder aktiviert werden.
Rockstar stellt mit diesen Voraussetzungen sicher, dass diese Mission etwas ganz besonderes in GTA 5 Online bleibt. Aber sind die Anforderungen nicht etwas zu hart? Für die meisten Spieler wird diese Mission vermutlich plötzlich uninteressant sein, weil sie dafür nicht so viel Grind aufwenden wollen. Allerdings sind Grinding-Missionen in GTA 5 Online nichts Unbekanntes mehr, denn als CEO oder Biker-Präsident verdient Ihr so Euer Geld.
Wie steht Ihr dazu? Nehmt Ihr so viel Grind in Kauf, nur, um die Aliens zu sehen?
Bei Destiny ist das monatliche Event Eisenbanner im Juli 2017 live. Es wird das vorletzte Mal sein, dass es stattfindet. Hier gibt’s alle Infos zu Rüstungen, Waffen, Beutezügen und dem Modus.
Gestern Abend ist das Juli-Eisenbanner in Destiny gestartet.
Das Event Eisenbanner wird bis zum 11. Juli um 11 Uhr andauern. Dann endet das Eisenbanner.
Der Spielmodus ist Hexenkessel: Konflikt (Mayhem Clash).
Das heißt: Ständig fliegen Super durch die Gegend. Auch Granaten und Nahkampfangriffe gibt es deutlich häufiger als sonst.
Das Besondere am Eisenbanner ist diesmal: Es ist das vorletzte Iron Banner in der Geschichte von Destiny 1 und das letzte, um den Meilenstein im Urkundenbuch des Zeitalters zu erreichen.
Das letzte Eisenbanner in Destiny wird im August stattfinden und das ist dann schon nach dem Stichtag, dem 1. August. Was danach passiert, „zählt nicht mehr“ für das Urkundenbuch.
Waffen, Rüstungen und Beutezüge – Lohnt sich was?
Die Waffen
Bei den Waffen gibt’s den Raketenwerfer „Die Titanium-Orchidee“ mit Solarschaden. Er hat die Eigenschaften
„Granaten und Hufeisen“
Schnellnachladung
Schwere Ladung
Harte Schüsse
Das sind zumindest die Perks, die YouTuber Nexxoss Gaming empfiehlt. Er denkt. Das ist ein brauchbarer Raketenwerfers fürs PvP.
Die andere Waffe ist die Pistole „Der Blendende Brand.“ Sie richtet Leere-Schaden an.
Sie hat die Eigenschaften
Zen-Moment
Angepasster Schaft
Großkaliber-Geschosse
Die Einschätzung von Nexxoss ist: Er ist von der Waffe persönlich nicht so überzeugt, aber Pistolen-Spezialisten könnten eine ordentliche Wumme herauskriegen.
Die Rüstungen und Beutezüge des Juli Eisenbanner im Video
Für die Werte der Rüstungen und welche davon T12-fähig sind (Spoiler: Alle), schaut Euch am besten dieses Video von Nexxoss Gaming an. Dort gibt’s auch die Beutezüge.
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Einige Spieler klagen auch über einen Loot-Bug beim Juli-Eisenbanner in Destiny. Sie sagen: Sie hätten da keine Belohnungen nach dem Match bekommen, die ganze Gruppe nicht. Dabei scheint es sich wohl um einen Anzeige-Fehler zu handeln. Der Loot wird dann später wohl nachgereicht.
Lohnt sich das Juli Eisenbanner in Destiny?
Mein MMO meint: Ist gerade eine seltsame Zeit in Destiny. Früher war “T12”, das Maximum bei allen Werten, das edle High-End-Ziel. Jetzt wirft Bungie den Spielern die Items nach. Der Weg auf Lichtlevel auf 400 ist schon lange trivial. Klar: Um so richtig viel geht’s in Destiny aktuell nicht mehr.
Deshalb solltet Ihr Euch fragen: Habt Ihr Bock auf eine irre Runde Mayhem-Destiny oder nicht?
In zwei Wochen startet die Beta von Destiny 2. Vielleicht solltet Ihr jetzt die Zeit nutzen, um an Euren “Wie drücke ich am schnellsten den Oh-Shit-Button?”-Skills zu arbeiten. Und dafür ist Mayhem Clash genau das Richtige.
Der Mehrspielermodus von Mass Effect: Andromeda wird deutlich härter. Eine neue Schwierigkeitsstufe soll den Spielern einheizen.
Obwohl vor wenigen Tagen die traurige Nachricht die Runde machte, dass Mass Effect: Andromeda keine Story-DLCs bekommen wird, arbeitet ein kleines Team auch weiterhin an dem RPG von BioWare. Abgesehen von Bugfixes und kleineren Änderungen, die vor allem dem Komfort dienen, werkelt ein Team beständig am Multiplayermodus des Spiels herum.
Ein sehr kurzer Teaser verrät nun zwei Dinge, die schon bald in ME:A Einzug halten. Zum einen wird es mindestens einen neuen Charakter geben – den Batarianer. Welche Fähigkeiten er bekommt, ist noch ungewiss. Batarianer sind aber eher für ihre brachiale Art bekannt.
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Darüber hinaus bekommt der Multiplayer-Modus einen komplett neuen Schwierigkeitsgrad! Damit ist Gold nicht mehr das Ende der Fahnenstange, sondern „Platin“. Das verspricht härtere Herausforderungen für alle, die vom Multiplayer des RPGs einfach nicht genug bekommen können.
Platin war schon in Mass Effect 3 knüppelhart
Den „Platinum“-Schwierigkeitsgrad gab es auch bereits in Mass Effect 3. Hier wurde er ebenfalls nachträglich eingeführt und sorgte für ziemliches Chaos. Die Gegner waren noch härter, noch zahlreicher – und vor allem gemischt. Normalerweise kämpft man jeweils nur gegen eine Spezies, doch auf Platin haben sich damals Reaper, Kollektoren und Cerberus vereint, um den Spielern das digitale Lebenslicht auszupusten. Das war eine Herausforderung für die Besten der Besten, die allerdings auch mit jeder Menge Credits belohnt wurde.
Ob der Modus auch in Andromeda überzeugen kann, werden wir wohl in einigen Tagen oder Wochen wissen – denn noch ist kein Veröffentlichungstermin bekannt.
Die Raidgilde Method steht nun vorm letzten Boss des aktuellen Raids in WoW. Und da schreien sie gerne mal den Voicechat zusammen.
In World of Warcraft findet gerade wieder das Rennen um die begehrten World First Kills statt. Wer als Raider richtig was auf sich hält, der gibt sich nicht mit den Kinkerlitzchen des normalen oder heroischen Grabmal des Sargeras zufrieden, sondern strebt nach höheren Zielen. Doch die mythische Variante des Raids ist nichts für Gelegenheitsspieler, denn wer die schwersten aller Bosse bezwingen will, der braucht jede Menge Durchhaltevermögen.
Noch schlimmer ist der Leistungsdruck nur, wenn man zu den Pionieren gehört, die an der Front auch noch die Strategien austüfteln müssen, weil vor ihnen niemand den jeweiligen Boss bezwungen hat.
Method übernimmt die Führung im Grabmal des Sargeras
Besonders schwer erging es den Profi-Raidern der Gilde Method, die seit einigen Tagen am Gefallenen Avatar immer und immer wieder sterben, denn die Hülle von Sargeras wollte sich einfach nicht beugen. Nach unglaublichen 453 Versuchen gelang es dann schließlich, den vorletzten Boss des Grabmals endlich auf die Bretter zu schicken.
All die Anspannung und Konzentration entlädt sich beim Kill dann in den typischen „Nerd-Schreien“, die wohl jeder aus dem TeamSpeak, Ventrilo oder Discord kennt, wenn er mal richtig geraidet hat.
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Bei Method veröffentlicht man diesen Moment der Erleichterung immer in einem kurzen Clip. Ob Deutschland gerade Weltmeister im Fußball geworden ist, außerirdisches Leben entdeckt oder ein Sechser im Lotto erzielt wurde, lässt sich an den Geräuschen wohl kaum erkennen – Freude in Reinform eben.
Damit steht Method aktuell an der Spitze beim Rennen um den World First Kill von Kil’jaeden im mythischen Schwierigkeitsgrad. Mehr als 20 andere Gilden hängen noch beim Gefallenen Avatar, werden aber sicher in den nächsten Stunden und Tagen nachziehen.
Die Entwickler von OpenIV nehmen ihre Arbeit wieder auf. Das geplante Liberty-City-Map-Projekt in GTA 5 liegt allerdings weiter auf Eis.
Nachdem die Arbeit an der OpenIV-Software zunächst per Unterlassungsaufforderung verboten wurde, weil die Software gegen die aktuellen Modifizierungs-Regeln verstößt, darf das Team nun mit der Mod weitermachen. Gespräche mit Rockstar Games liefen offenbar erfolgreich für die Modder.
Mit Ihrem großen Liberty City-Projekt dürfen sie allerdings nicht fortfahren.
Liberty City war eine große Motivation für die Modder
In den letzten Wochen sorgte Rockstar Games mit ihrem Verbot von OpenIV für viele Diskussionen innerhalb der GTA-Community. Nach einer Unterschriftensammlung mit über 75.000 Teilnehmern und Gesprächen mit Rockstar Games dürfen die Mod-Entwickler inzwischen wieder ihre Arbeit aufnehmen. Allerdings nicht so, wie viele Fans es sich wünschen würden.
Probleme gibt es mit dem Liberty City-Projekt, das die gesamte Karte von GTA IV in GTA V einbauen will. In den GTA-Forums gab das OpenIV-Team ein Update der Situation:
Community:
Zuerst wollen wir uns bei der Community bedanken, die uns in dieser schwierigen Situation unterstützt hat. Wir sind sehr dankbar für Euren Support und die Demonstration, dass die Modding-Community zwar klein, aber durchaus “laut”, kreativ und entschlossen ist. Ihr habt das Unmögliche möglich gemacht und diese Story jetzt schon zu einem Teil der Geschichte des PC-Gamings und dem Internet selbst gemacht. Das ist Euer Sieg! Herzlichen Glückwunsch und nochmal vielen Dank!
OpenIV und Modding:
Die Entwicklung von OpenIV wird wie gewohnt fortgeführt. OpenIV hat GTA Online in der Vergangenheit nicht unterstützt und wird das auch in Zukunft nicht tun. Unsere Arbeit wird innerhalb der Regeln von Rockstar Games laufen.
Liberty City in Grand Theft Auto V:
Leider wird unsere “Liberty City in GTA V”-Mod, die von vielen Fans sehnlich erwartet wird, nicht veröffentlicht. Diese verstößt deutlich gegen die Richtlinien der Modding-Regeln. Die Liberty City-Mod ist ein großer Verlust für uns, denn sie spielte eine große Rolle im Team und war wichtig für die Motivation der Entwickler.
Wenn Ihr Euch fragt, was als nächstes kommt … naja, wir überarbeiten gerade unsere Pläne für die Zukunft.
Das Liberty City-Projekt verstößt offenbar gegen den Teil der Rockstar-Policy, der sagt, dass Modder “keine andere IP in GTA 5 nutzen oder importieren dürfen, selbst wenn es dabei um Rockstar IP geht”. Zum Nachlesen der Regeln: Die Rockstar Modding-Policy auf Support.Rockstargames.com
Enttäuschung für die Fans
Das Liberty City-Projekt für GTA V hat in der Community bereits viel positives Feedback bekommen. Die verschiedenen Wahrzeichen wie die Freudenstatue oder die Brooker Bridge sind vielen GTA-Fans noch genauso gut in Erinnerung geblieben, wie Cousin Roman, der nicht genug vom Bowling bekam.
Erste Screenshots der Mod und ein Teaser-Video der Liberty City Map zeigen, wie groß dieses Projekt geworden wäre. Schade, dass die Arbeit daran eingestellt werden muss. Vielleicht lässt Rockstar ja mit sich reden und übernimmt selbst etwas Verantwortung für dieses Stück GTA IV, das man dann in GTA V erleben könnte.
Doomfist scheint nun als neuer Overwatch-Charakter bestätigt zu sein. Zumindest teasert Blizzard, was das Zeug hält.
Die Fans warten bereits seit vielen Monaten darauf, doch jetzt lieferte Blizzard endlich den entscheidenden Hinweis, der auf die nahende Veröffentlichung des neuen Helden Doomfist deutet.
Blizzard hat eine „News“ im Overwatch-Universum veröffentlicht, die davon berichtet, wie Reaper in das Hochsicherheitsgefängnis von Helix Security International eingebrochen ist. Sein Flugzeug sei dabei einfach in den Luftraum über das Gefängnis eingedrungen, ohne dass die Alarmanlagen angeschlagen hätten. Es wird vermutet, dass es einen Maulwurf bei Helix gab. Das klingt doch verdächtig nach Sombra, nicht wahr? Im Gefängnis überwältigte Reaper zahlreiche Wachmänner und hat dann mehreren Gefangenen zur Flucht verholfen. Darunter auch „Akande Ogundimu“ – besser bekannt als Doomfist!
Dieser überwältigte einige Wochen darauf am Flughafen von Numbani die OR15-Einheiten und schnappte sich, was ihm gehört – den Handschuh, den wir als Doomfist kennen.
Doomist ist einer von vielen Bösewichten
Besonders cool an dieser Meldung ist auch, dass Reaper (oder Talon) vermutlich noch weitere Gefangene befreit haben. Das eröffnet den Entwicklern viele Möglichkeiten um noch ein paar „böse“ Charaktere nachliefern zu können. Denn bisher bestehen die spielbaren Charaktere fast nur aus „guten“ Helden und nur einer sehr kleinen Anzahl an Bösewichten.
Einen genauen Releasetermin gibt es für Doomfist noch nicht, aber da der Patch die „Summer Games“ beinhalten soll, dürfte es nur noch wenige Wochen dauern, bis es einen Neuzugang in Overwatch gibt.
Update: Das ging ziemlich schnell. Doomfist ist jetzt auf dem PTR. So sieht er aus und das sind seine Skills: