Dataminer finden den entscheidenden Hinweis für die nächste WoW-Erweiterung. Setzt die Segel nach Kul Tiras!
Obwohl Patch 7.3 von World of Warcraft aktuell noch in einer sehr frühen Testphase befindet, sind die Dataminer fleißig dabei, jedes noch so kleine Detail aus den Spieldaten auszulesen. Und genau dabei könnte man nun auf den entscheidenden Hinweis gestoßen sein, der die Zukunft von World of Warcraft enthüllt – nämlich Patch 8.0 und damit das nächste Addon!
Das verdächtige Fundstück ist ein Rüstungsset, das in den Spieldaten eine pikante Bezeichnung hat. Die Gegenstände tragen Namen wie „Inv_boots_cloth_kultirasquest_b_01“ und das lässt alle Fans aufhorchen. Nach dem gleichen Muster wurden auch schon die Rüstungssets vorheriger Erweiterungen benannt. Kul Tiras könnte damit nämlich als Ziel der nächsten Erweiterung bestätigt sein!
Der Rock hat Kul Tiras verraten
Aber auch ein genauerer Blick auf das Rüstungsset lohnt sich. So erkennt man eine Karte an der Seite des Rocks, die stark an die Karte von Kul Tiras aus den alten Warcraft-Spielen erinnert. Darüber hinaus sind auf die Robe feine Tentakel eingezeichnet, ein klarer Hinweis auf alte Götter, die bekanntlich immer jede Menge Tentakel zu verteilen haben.
Kul Tiras passt gleich aus mehrere Gründen wunderbar. Zum einen wird Jaina Proudmoore hier vermutet, nachdem sie ihren Posten bei den Kirin Tor aufgegeben hat. Zum anderen gibt es dort jede Menge Inseln und Wasser – und damit auch das Potenzial, dass N’Zoth irgendwo in den Tiefen des Meeres ruht und endlich wieder die Tentakel schwingt.
Eine endgültige Bestätigung von Blizzard gibt es wohl frühestens auf der GamesCom 2017 – oder sogar erst auf der BlizzCon im November. Allerdings sprechen die Funde für sich. Und wenn die Entwickler da nicht absichtlich jemanden in die Irre führen wollten, dann ist das Set doch schon sehr verräterisch.
Man könnte sagen, dass der Online-Shooter Firefall die letzte Zeit nur noch an der Lebenserhaltung hing, die jetzt abgeschaltet wird.
Die Entwicklung des Spiels Firefall stand unter keinem guten Stern. Der Mix aus Shooter und MMO wurde 2010 als Buy2Play-Titel angekündigt. Doch wenig später wechselten die Entwickler auf ein Free2Play-Modell.
2013 startete die Open Beta, welche aber mit heftigen technischen Problemen zu kämpfen hatte. Es folgten Entlassungen beim Entwicklerstudio Red 5 und sogar Unternehmensgründer Mark Kern musste gehen. Vor dem offiziellen Start kam es zu weiteren Restrukturierungen. 2015 konnten Gehälter nicht mehr bezahlt werden und weitere Entlassungen folgten.
Probleme über Probleme
Das chinesische Unternehmen The9 verkaufte die Anteile am Studio an einen Hersteller von Kashmir-Kleidung auf den Cayman Islands, doch die Aktie des Unternehmens sank ins Bodenlose. Mark Kern bot an, das Spiel zu kaufen, doch daraus wurde nichts. Schließlich folgten weitere Entlassungen und größere Serverprobleme.
Firefall ist tot, lang lebe Firefall
All das führte nun dazu, dass die Server des Online-Shooters heute, den 7. Juli geschlossen werde. Damit ist Firefall tot. Die Entwickler bedanken sich für die Treue der Spieler und geben schweren Herzens bekannt, dass es keine andere Möglichkeit mehr für das Spiel gab.
Das bedeutet aber nicht, dass wir nichts mehr von Firefall hören werden. Denn die restlichen Entwickler arbeiten derzeit an einer Mobile-Game-Version des Shooters. Wann diese erscheinen soll, ist momentan noch nicht bekannt. Doch treue Fans sollen in diesem Spiel belohnt werden.
PlayerUnknown’s Battlegrounds wird doch nicht im Oktober 2017 erscheinen. Entgegen der ursprünglichen Pläne von Chefentwickler Brendan Greene schafft man den Release doch nicht 6 Monate nach Early-Access-Start.
Brendan Greene, der namensgebende PlayerUnknown und Creative Director von PlayerUnknown’s Battlegrounds, hatte zu Beginn des Early Access als Ziel ausgegeben, man wolle nur sechs oder sieben Monate im Early Access bleiben. Das Ziel hat Brendan Greene in Interviews in letzter Zeit in Interviews immer wieder betont.
Dieses Zeitfenster nimmt Greene nun zurück.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Launch trotzdem noch 2017?
Brendan Greenes neue Aussage ist, dass es ein Fehler war, den Launch an einen bestimmten Monat zu koppeln. Dadurch würde man unnötig unter Druck gesetzt und könne dann womöglich kein völlig ausgereiftes Spiel abliefern. Deswegen wolle man keinen konkreten Launch-Termin mehr angeben und den Release verschieben.
Heißt das jetzt, dass PlayerUnknown’s Battlegrounds doch den Weg von DayZ und Co. gehen wird und ein endlos unfertiger Early-Access-Titel wird? Wohl nicht, denn Brendan Greene behauptete weiter, dass man den Release immer noch vor dem Ende von Q4 2017 plane. Im schlimmsten Fall erscheint PlayerUnknown’s Battlegrounds also kurz vor Neujahr 2018.
Man werde beim Entwickler Bluehole weiterhin emsig an der EA-Version von PlayerUnknown’s Battlegrounds werkeln und wie gehabt jeden Monat neue Inhalte bringen. Beispielsweise neue Maps, einen Zombie-Modus und Mod-Support.
Was haltet ihr von der Ankündigung von Brendan Greene? War das eh klar, dass die das nicht in der angebenden Zeit schaffen, oder seid ihr enttäuscht über die vormalige Prahlerei des Entwicklers? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Es ist Freitag und das Wochenende steht bevor. Und was gibt es Schöneres, als an den beiden freien Tagen ordentlich zu zocken? Daher wollen wir von euch wissen, was ihr am Wochenende spielen wollt.
Das Wochenende beginnt bald und damit startet auch die Zeit des entspannten Zockens. Auch dieses Wochenende gibt es wieder ein paar coole Games, die euch etwas Besonderes bieten. Beispielsweise Black Desert Online, ESO oder The Division. Viel Spaß!
Spiele am Wochenende – Kostenloses Abo und coole Shop-Items in ESO
Das Online-Rollenspiel The Elder Scrolls Online bietet dieses Wochenende etwas Besonderes: Ihr bekommt ein kostenloses Abo spendiert, das ihr im Ingame-Shop kostenlos auswählen dürft. Das Abo geht bis zum 10. Juli um 05:59Uhr und spendiert euch unter anderem unendlichen Handwerks-Stauraum während der Abo-Zeit und Zugang zu allen DLCs.
Wer noch ein paar Echtgeld-Münzen übrig hat, kann diese auch in die neuen Angebote des Kronen-Shops in ESO investieren. Über das Wochenende gibt es beispielsweise das Animationsset der „unverschämten Meuchlerin“ oder eine coole „Nachtsäbelkatze“ als Mount.
Spiele am Wochenende – Doppel-Belohnungs-Wochenenden und Glückskeks-Feste
In The Division wird immer noch der Unabhängigkeitstag der USA gefeiert. Daher gibt’s über das Wochenende ein Event, bei dem ihr für eure Aufgaben jeweils die doppelte Belohnung bekommt. Ideal, um mal wieder in The Division reinzuschauen.
Weniger um Patriotismus als um leckeres Gebäck geht es in Black Desert Online. Dort ist jüngst das „Pit-a-Pat-Glückskeks-Event“ gestartet. Darin bekommt ihr Glückskekse, die euch entweder Schwarzsteine oder coole Quests spendieren. Und dank einem neuen Gruppenfinder-Tool müsst ihr das alles nicht Mal alleine machen!
Was spielt die Redaktion?
Wir aus der Mein-MMO-Redaktion sind dieses Wochenende wieder fleißig am Zocken. Die folgenden Games stehen bei uns auf der Liste:
Aus der Traum. Terry Crews spricht nicht Doomfist in Overwatch. Einige Fans haben dafür gar kein Verständnis.
Für viele Spieler ging gestern ein Traum in Erfüllung, als Blizzard endlich den neusten Helden für Overwatch angekündigt hatte – Doomfist. Doch bei einigen hielt die Freude nur wenige Augenblicke lang an, denn auf anderer Ebene wurde man tief enttäuscht.
Der Sprecher von Doomfist ist nicht der, von dem man es erwartet hätte. Schon seit Monaten hat sich um Doomfist ein Hype gebildet, dass man gerne Terry Crews in der Rolle des Nahkämpfers gehabt hätte. Auch Crews selbst hat mehrfach bestätigt, wie gerne er den neuen Charakter einsprechen und verkörpern würde. Er hat sogar die Fans immer wieder angeheizt, doch bei Blizzard ein bisschen Druck auszuüben.
Doch daraus wurde offenbar nichts. Ein Blick in das englische Origin-Video von Doomfist oder auf den PTR von Overwatch verrät schnell, dass Doomfist einen anderen Sprecher bekommen hat – nämlich Sahr Ngaujah.
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Auf Twitter haben die Fans dafür sehr wenig Verständnis. Einige fordern sogar, dass die zuständigen Mitarbeiter von Blizzard dafür entlassen werden.
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Was denkt ihr zu dieser Sache? Sollte Crews Doomfist sprechen? Oder ist es Blizzards gutes Recht, die Person dafür einzustellen, die sie selbst am passendsten finden?
Cortyn meint: Ehrlich gesagt finde ich die Stimme von Sahr Ngaujah deutlich passender als die von Crews, um den Bösewicht Doomfist zu verkörpern. Klar, Terry Crews ist irgendwie cool und all der Hype darum hat sicher viele Erwartungen geweckt. Aber noch sollte man Crews nicht ganz abschreiben, denn es wäre möglich, dass er den „alten“ Doomfist Akinjide Adeyemi in einem möglichen Cinematic spricht. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Dafür einsam.
Wer gestern entspannt eine Runde Diablo 3 auf PS4 oder Xbox One spielen wollte, erlebte eine Überraschung in Form eines fast 2 GB großen Updates: der Patch Diablo 3 1.22.
Manche hatten sogar Bedenken, sie würden da Malware herunterladen, als gestern der Patch 1.22 auftauchte. Aber das Update ist echt und bringt einige sinnvolle Fehlerbehebungen.
Laut den offiziellen Patchnotes wurde folgendes mit dem Update 1.22 geändert:
Inkorrekte Werteangaben bei Herausforderungen wurden behoben
Die Möglichkeit, Items zu kopieren, wurde entfernt
Charaktere aus der letzten Saison konnten mitunter keinen Multiplayerspielen beitreten, dies wurde gefixt
Der Patch hatte also seinen Sinn und Zweck. Aber es gibt Probleme.
Diablo 3: Auch nach 1.22 gibt’s Probleme mit dem Kopieren von Items
Dem offiziellen Diablo 3 Forum ist allerdings schon zu entnehmen, dass die Duplikation von nicht-saisonalen Objekten weiterhin möglich ist und nicht gefixt wurde.
Ob Blizzard hier mit einem zukünftigen Update nachhelfen wird, ist nicht bekannt. Ob das Kopieren von Items mit der neuen Saison ab 20. Juli 2017 wirklich behoben ist, wird sich erst dann zeigen.
Bei The Division wird mit dem Update 1.7 das Classified-Gear über allem stehen.
Zu den großen Neuerungen des Updates 1.7 zählen die klassifizierten Rüstungsteile. Das sind bessere Versionen der bisherigen Gear-Set-Teile, die 5-Set-Boni und 6-Set-Boni gewähren und zudem mit garantiert besseren Haupt-Attributen (Schusswaffen, Ausdauer, Elektronik) kommen.
Classified Gear ist (über)-mächtig
Gegenwärtig werden manche klassifizierten Rüstungsteile auf den PTS zum Update 1.7 getestet. Dabei kamen viele Agenten zum Schluss: “Woah, gerade das Classified-Stürmer-Set ist mit dem 6-Set-Bonus extrem stark – vielleicht sogar zu stark?”
Gestern reagierte Massive mit der PTS-Phase 2 auf dieses Feedback und schwächte den Heil-Effekt vom 6-Set-Bonus des Stürmer-Sets ab. Der Community-Developer Yannick Banchereau versicherte aber, dass man dieses Classified Gear nur ein wenig anpassen werde. Denn das Classified-Gear soll stark sein. Es soll etwas Besonderes sein.
Dabei ist zu bedenken: Während man auf den PTS sofort an ein komplettes Classified-Gear-Set gelangt, muss man im Livespiel, wenn das Update 1.7 erscheint, sehr lange spielen, um alle Items beisammen zu haben. Es soll sich wieder lohnen, nach etwas zu jagen. Und wenn man dieses Ziel erreicht, soll sich die Belohnung gut anfühlen.
Was passiert mit den bisherigen Rüstungsteilen?
Eine Sache ist gewiss: Das Classified-Gear wird die “normalen” Gear-Sets nach und nach in Euren Charakter-Builds ersetzen. Denn die klassifizierten Items haben garantiert bessere Stats, weshalb Ihr das Rüstungsteil des entsprechenden Sets sofort ersetzen könnt, wenn Ihr eine klassifizierte Version davon erhaltet.
Aber was ist mit den exotischen und den Highend-Rüstungsteilen?
Banchereau gesteht ein, dass diese mit dem Update 1.7 an Wert und an Bedeutung verlieren werden. An diesen gibt es mit 1.7 keine Änderungen. Sprich, wenn Ihr die höchsten Stats erreichen wollt, müsst Ihr auf das Classified-Gear umsteigen.
Die Highends und Exotics liefern zwar weiterhin einzigartige Boni, aber die Haupt-Attribute auf den Rüstungsteilen können nicht das neue Maximum erreichen.
Diesbezüglich traf Banchereau schwammige Aussagen: Vielleicht werde man an diesen Items noch Änderungen vornehmen, vielleicht aber auch nicht.
Mit dem Einzug des Classified-Gears werden die Highends wohl aus dem Meta fallen. Denn gegenwärtig spielen viele Agenten gerne mit einem Highend-Build.
Es sei nicht schlimm, wenn die Spieler den Fokus dann auf die neuen Items legen.
Für die Zukunft sei es jedoch nicht ausgeschlossen, dass die Highends und Exotics mit einem künftigen Update aufgewertet werden und ein neues Meta erschaffen.
Aber: Mit dem Update 1.7 wird das Classified Gear das neue Maß aller Dinge.
Es gehört zum guten Ton, dass MMOs regelmäßig neue Klassen bekommen. Doch ist das wirklich nötig? Bringen neue Klassen nicht alles durcheinander? Wir wollen eure Meinung dazu hören!
Kaum ein MMO kommt ohne neue Klassen aus, die mit größeren Updates ins Spiel kommen. Meist erscheinen neue Heldentypen in großen Updates oder gar Addons, wie der Revenant in Guild Wars 2 oder der Hüter in The Elder Scrolls Online. Andere Spiele schmeißen neue Helden in Rekordzeit auf die Server, beispielsweise Black Desert Online. Doch ist das wirklich wichtig?
Neue Klassen in MMOs – Weitere Helden bereichern das Spiel
Als großes Pro-Argument kann man sagen, dass neue Klassen frischen Wind ins Spiel bringen. So werden festgefahrene Strukturen aufgebrochen und das „Meta“ neu ausgerichtet. Unter Meta versteht man in Spielen die übliche Nonplusultra-Auswahl, die irgendwann jeder spielt, weil es einfach am effektivsten ist.
Doch wenn eine gut ausbalancierte neue Klasse ins Spiel kommt, ist diese starre Struktur dahin und die Karten werden neu gemischt. Jeder darf wieder ausprobieren und experimentieren.
Außerdem macht es einfach Spaß, mal was neues auszuprobieren und oft besetzen neue Klassen eine Nische, die bislang nicht abgedeckt war, beispielsweise die eines Waldläufers und Druiden wie bei ESO mit dem Hüter oder als richtig starke Pet-Klasse wie beim Totenbeschwörer in Diablo 3.
Neue Klassen in MMOs können alles ruinieren, wenn sie OP sind
Neue Klassen können ein Spiel bereichern, aber wenn sie nicht gut ausbalanciert sind, ruinieren sie alles. Eines der extremsten Beispiele dafür waren die Jedi in Star Wars Galaxies. Diese starke Klasse gab es zwar schon immer, aber man konnte sie nicht von Anfang an spielen, sondern nur durch extremen Aufwand erhalten.
Doch nachdem das Spiel nicht der erhoffte Erfolg war, wurde vieles umgestellt und Jedi waren plötzlich von Beginn an wählbar und ruinierten so vielen Spielern den Spaß.
Nicht ganz so krass, aber immer noch unschön, waren übermächtige Helden in den folgenden Spielen:
Als der Todesritter als erste neue Heldenklasse damals im WoW-Addon „Wrath of the Lich King“ eingeführt wurde, war er eine Zeit lang zu mächtig. Sein Self-Heal war einfach zu hart.
Der Hüter in ESO: Morrowind bekam bei seiner Implementierung einen coole Heilungs-Buff, der vorher dem Templer gehört hatte. Das sorgte bei einigen Spielen für großen Unmut.
In Dark Age of Camelot war damals „Der Wilde“ eine problematische Klasse, die bei vielen Spielern als „OP“ galt.
Doch genug der Beispiele! Was ist eure Meinung zu neuen Helden in MMOs? Seht ihr es eher positiv oder überwiegen bei euch die Nachteile? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Pokémon GO spendiert zum Geburstagsevent eine Jubiläumsbox (Anniversary Box) und ein Pikachu mit Mütze. Die Box ist allerdings kein Geschenk, die Spieler müssen dafür bezahlen – und das nicht zu wenig. Die Fans fragen außerdem: Schon wieder ein Hut für Pikachu? Der Shitstorm ums Event ist so groß, dass sogar der Pokémon-GO-Subreddit in Panik-Modus wechselt und vorrübergehend geschlossen wurde.
Anniversary Event: Es gibt schon wieder eine Mütze für Pikachu
Pikachu erhielt bereits zwei Events mit Hüten. Diese machen das Pokémon nicht stärker, sondern dienen “nur” als Verzierung. Das ist an sich putzig und gut für Sammel-Freunde. Zum dritten Mal wird eine Kopfbedeckung aber als langweilig und einfallslos empfunden. Diesmal gibt es die Cap von “Ash Ketchum”, der Hauptfigur des bekannten Pokémon-Anime.
Die Jubiläumsbox ist überteuert und kein Geschenk an die Spieler
Diese Mütze wäre noch gar nicht so schlimm und hätte vermutlich keinen großen Shitstorm ausgelöst. Das Problem liegt viel eher an der Jubiläumsbox. Die Box wird von Niantic zum Geburtstag nicht verschenkt. Fans vermuten, dass sich Niantic eher selbst ein Geschenk machen wollte.
Die Geburtstagsbox enthält verschiedene Gegenstände, die hilfreich im Spiel sind:
6 Brutmaschinen
6 Top-Beleber
20 Hyperbälle
2 Raidpässe
Die Spieler können sich die Box für 1.200 Poké-Münzen im Shop kaufen. Das sind umgerechnet 10,99 Euro.
Jetzt tauchen viele Memes und böse Postings über das Event auf. Hier unten ein Beispiel vom amerikanischen Präsidenten Trump. Er hält die Box hoch und verkündet, dass es sich hierbei um “den schlechtesten Handel in der Geschichte des Handelns handelt”.
Quelle: https://i.redd.it/v2ojek63k28z.png
Der Shitstorm hat den Subreddit von Pokémon Go so sehr überrollt, dass die Moderatoren den “Panik-Modus” auslösen mussten. Das heißt, der Subreddit war für einen begrenzten Zeitraum geschlossen, bis die Moderatoren wieder alles im Griff hatten.
Zu einem Totenbeschwörer in Diablo 3 gehören Skelettmagier und viele Pets. Wir stellen Euch ein spezielles Totenbeschwörer Build für Diablo 3 vor: das Blut-Pet-Build.
Auch wenn das Inarius-Build für den Totenbeschwörer aktuell nicht zu toppen ist, lassen sich mit den anderen Sets durchaus interessante Möglichkeiten erschließen. Wir stellen Euch den Blut Pet Build des Totenbeschwörers vor. Wir zeigen Euch welche Ausrüstung Ihr benötigt und wie er gespielt werden muss, um Große Nephalemportale bis Stufe 95 zu meistern.
Ausgedacht hat sich den Build der User Wreckanoth auf diablofans.com. Kernpunkt des Builds ist die Nutzung der Skelettmagier mit der Lebenstransfer-Rune und dem Fluch Altern.
Ausrüstung für den Blut Pet Build – Trag’Ouls Avatar
Der Build baut auf allen sechs Teilen von Trag’Ouls Avatar auf, sowie dem Set aus Jesseths Sense und Schild. Darüber hinaus benötigt Ihr das Set bestehend aus Schwur des Abenteurers sowie der Windrose.
Als Gürtel nutzt Ihr Dayntee’s Bindung, der zweite Ring ist entweder der Kreis von Nailuj oder Krysbins Urteil, je nachdem was Ihr über Kanais Würfel ausgewählt habt. Als Armschienen nutzt Ihr das Wickeltuch des Seelenernters.
Legendäre Edelsteine
Als legendäre Edelsteine kommen das Verderben der Gefangenen sowie der Vollstrecker zum Einsatz. Wollt Ihr Euren Schadensoutput auf Reichweite erhöhen, ist Zeis Stein der Rache als dritter legendärer Edelstein Eure Wahl, wollt Ihr dagegen mehr auf Zähigkeit setzen, spielt mit dem Esoterischen Wandel.
Kanais Würfel
Den Waffenplatz nimmt die Sense des Kreislaufs ein, da sie den Schaden der Skelettmagier noch weiter erhöht. Im Rüstungslot wählt Ihr Tasker und Theo, welcher die Angriffsgeschwindigkeit Eurer Pets erhöht. Im Ring Slot wählt Ihr Krysbins Urteil oder den Kreis von Nailuj, je nachdem, welcher Ring aktiv angelegt ist.
So spielt Ihr den Build
Wenn Ihr auf Gegner trefft, nutzt Altern auf so viele Feinde wie möglich. Diese werden 70% verlangsamt und ihr Schaden um 30% reduziert. Darüber hinaus erhaltet Ihr von Dayntee’s Bindung weitere 50% Schadensreduktion sowie 100% Bonusschaden durch Krysbins Urteil.
Nun verwendet Ihr Knochenrüstung (möglichst direkt 10 Stapel) um weitere 30% Schadensreduktion zu erreichen sowie die 300% Schadensbonus für Eure Skelettmagier (durch die Sense des Kreislaufs).
Nun beschwört Ihr Skelettmagier. Durch den Ring Kreis des Nailuj erscheinen mit jeder Aktivierung 2 Skelettmagier. Durch den Lebensverlust der Rune Lebenstransfer und dem Setbonus von Trag’Ouls Avatar erhalten Eure Skelettmagier heftige 3300 Bonusschaden.
Sobald Ihr erst Gegner getötet habt, könnt Ihr Euch die Leichen mit Verschlingen einverleiben um Leben und Essenz zu regenerieren. Durch Eure passive Fertigkeit erzeugt Ihr ebenfalls Heilkugeln und wenn Ihr maximales Leben habt, könnt Ihr durch den Setbonus von Trag’Ouls Avatar Euer Leben verdoppeln.
Habt Ihr das Build bereits ausprobiert? Teilt uns Eure Meinung gern in den Kommentaren mit.
Wer es nicht so mit Pets hat, dem empfehlen wir dieses Necro-Build für Diablo 3:
Monster Hunter World (PC, PS4, Xbox One) hat sein erstes Video in High-Quality veröffentlicht. Das Gameplay sieht in hoher Auflösung atemberaubend aus. Wir lernen in der gezeigten Single-Player-Kampagne wieder ein Stückchen mehr übers Game.
Monster Hunter World wird der bisher größte Teil der Franchise. Die Maps werden gewaltig und zum ersten mal übergangslos, was für ein “Open World”-Gefühl sorgt. Der neue Gameplay-Trailer von Capcom zeigt, was das neue Monster Hunter ausmacht. Alles in der Welt kann miteinander interagieren: Spieler, Kreaturen und Umgebung.
Monster Hunter World: Gameplay-Trailer in hoher Qualität
Das Gameplay-Video von Monster Hunter World zeigt einen Jäger auf Mission. Es scheint sich um ein Tutorial zu handeln, da dem Spieler die Grundlagen des Jagens erklärt werden. Er wird von der Stimme einer jungen Frau begleitet, die ihm die Quest erteilt und die Umgebung nahebringt. Das Monster, welches im Trailer gejagt wird, ist ein Neuzugang im Franchise: Der Anjanath.
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Der Jäger wird auf eine Mission geschickt, ein Monster namens Anjanath zu jagen. Es hinterlässt Schleimspuren, die der Spieler zur Orientierung nutzen kann.
Es wird direkt zu Beginn gezeigt, wie die Nahrungskette funktioniert: Ein großer Jagas kommt vorbei und verschlingt ein anderes Monster.
In der Natur findet der Jäger harte Samen, die er als Munition für eine Schleuder nutzt. Es gibt verschiedene Samen für die Schleuder und sie alle haben andere Eigenschaften.
Scout-Fliegen helfen dem Jäger das Monster aufzuspüren. Sie fliegen in die Richtung des Ziels und geben dem Spieler einen Weg vor. Der Jäger muss allerdings erst die Fußspuren des Monster analysieren, bevor die Insekten das Ziel finden können.
Der Jäger begibt sich in einen ungefähr 15-minütigen Kampf mit dem Monster. Er muss immer wieder neue Strategien finden, um das Monster zu attackieren und nutzt seine Waffe, ein großes Schwert, und die Umgebung für den Kampf.
Der Spieler benutzt Sprung-Attacken, um auf den Rücken des Monsters zu gelangen. Von hier kann der Anjanath dem Jäger schlechter Schaden zufügen. Er schneidet den Schwanz des Monsters ab und für den Rest des Videos, fehlt dem Biest auch das Ende vom Schwanz.
Das Monster kann genutzt werden, um neue Wege zu öffnen. Der Anjanath durchbricht eine Wand und öffnet eine Höhle, in der sich “Flashflies” befinden. Wenn die Fliegen geschlagen werden, kreieren sie einen Blitz, der das Monster für kurze Zeit betäubt.
Monster haben verschiedene Persönlichkeiten und werden Jäger entweder anfallen oder flüchten, wenn sie attackiert werden. Der Anjanath ist aggressiv und rennt dem Jäger hinterher.
Wenn das Monster genug geschwächt ist, fängt es an zu humpeln. Es steht kurz davor, bezwungen zu werden.
Der Jäger geht mitten im Kampf zurück in sein Basis-Camp und wechselt seine Ausrüstung und Waffe für den finalen Schlag.
Es werden unterschiedliche Umhänge gezeigt, die der Jäger benutzt. Der eine Mantel lockt den Anjanath an, während der andere Mantel eine Unterstützung bietet, um eine ruhige Hand mit dem explosiven Bogen zu bewahren.
Wenn der Jäger den Anjanath erlegt hat, schließt er die Quest ab. Zum Schluss durchsucht er die Leiche noch nach wertvollen “Gegenständen” wie Knochen und Fleisch.
Leya meint: Der Gameplay-Trailer gibt mir große Hoffnung, dass Monster Hunter World genau das wird, was Capcom bisher versprochen hat. Die Liebe zum Detail, die in der Karte steckt ist atemberaubend. Alles scheint einen Einfluss aufeinander zu haben und folgt einer gewissen Logik, in einer fantastischen Welt. Besonder freue ich mich über die Scout-Fliegen, da sie eine große Erleichterung werden, um Monster zu finden. Sie passen prima in die neuen, übergangslosen Maps.
Das beste “Monster Hunter”-Erlebnis wird wohl wieder das gemeinsame Spielen mit einer Gruppe. Ich kann mir schon ausmalen, wie ein Jäger die Umgebung nutzt, um das Monster abzulenken, während der andere drauf einhackt und schießt.
In hoher Qualität sieht das Gameplay außerdem verdammt gut aus. Ich freu mich drauf.
Wenn Ihr irgendwie die Lust am Spielen verloren habt und sogar das liebste MMO keinen Spaß mehr macht, könntet Ihr von MMO-Müdigkeit betroffen sein. Leya hat sich mit diesem Phänomen auseinandergesetzt.
Wie ein Kind unterm Weihnachtsbaum dem Einloggen entgegenfiebern! Das nächste große Abenteuer mit der Gilde wartet. Was ist die neue Daily-Quest? Wann startet der Raid?
Aufregung, Vorfreude, Euphorie!
Auf einmal ist es weg, dieses Gefühl. Da, wo vorher Euphorie war, macht sich eine Leere breit. Übrig bleibt nur eine Frage.
Wozu das alles?
Die Tretmühle des Grinds wird zur Maloche. Immer wieder der gleiche Trott. Der gleiche Boss, die gleiche Strategie, das Leveln, das Farmen. Früher hat es Spaß gemacht, warum verdammt nochmal jetzt nicht mehr?
Wer sich unter Euch schon mal mit ähnlichen Gedanken geplagt hat, dem kann ich versichern: Ihr seid nicht alleine. Eine „MMO-Müdigkeit“ und allgemeine Unlust am Spielen überkommt viele Gamer irgendwann einmal.
Woher kommen dieser plötzliche Unmut und Gleichgültigkeit beim Spielen eigentlich?
Um das erklären zu können, müssen wir einmal einen Ausflug in unseren Kopf machen. Vor allem wenn wir jünger sind, rauscht beim Spielen oft Adrenalin durch unseren Körper. Wir fühlen Triumph und werden durch Erfolge belohnt. Das löst eine große Ladung Endorphine im Gehirn aus und wir fühlen uns euphorisch.
Wenn wir spielen, werden Endorphine freigesetzt, die uns glücklich machen. Manchmal merken wir aber nicht, wenn wir übersättigt sind.
Endorphine werden auch freigesetzt, wenn wir Schmerzen oder Sex haben oder die Liebe uns erwischt. Diese Glückshormone entspannen uns, nehmen uns Nervosität und machen uns glücklich.
MMOs sind Meister darin, uns Endorphin-Schübe zu verpassen
Gerade MMOs wie World of Warcraft oder MOBAs wie League of Legends sind hervorragend darin, diese chemische Reaktion in uns hervorzurufen. Mit wiederholt eingestreuten Erfolgen und Belohnungen vom bekannten Grind bekommen wir immer wieder kleine Schübe von Endorphinen.
Wenn wir uns immer wieder ins Spiel begeben, reicht uns der Schub irgendwann nicht mehr und wir stumpfen ab. Die „MMO-Müdigkeit“ entsteht. Wir spielen mehr aus Gewohnheit und wissen gar nicht so richtig, warum. Wir rauschen dem Glücksgefühl hinterher und bekommen nicht mehr den echten “Kick” heraus. Es kommt zur Frustration.
Manchmal verlässt uns einfach die Lust am Spielen und wir fühlen uns leer.
Zu vergleichen ist das mit dem Trinken von Alkohol. Je mehr und öfter wir trinken, umso länger brauchen wir, um betrunken zu werden und den Rausch zu fühlen.
Dass Spiele in der Lage sind, uns diese Glücksgefühle zu geben, ist großartig und hat manchmal sogar etwas Magisches. Sie können uns helfen zu entspannen, Stress abzubauen und einfach Spaß zu haben. Besonders schön beim Online-Gaming ist die soziale Komponente.
Was sollte man denn jetzt tun, wenn man von der „MMO-Müdigkeit“ betroffen ist und den Spaß am Gamen zurückhaben möchte?
Gönnt Euch einfach mal eine Pause
Beschäftigt Euch mit etwas anderem und kommt aus dem Grind-Trott heraus. Probiert vielleicht mal ein Brettspiel, besucht Freunde oder geht spazieren.
Durch die Pause wird unsere Toleranz-Grenze für das Glücksgefühl wieder niedriger und wir durchbrechen den Trott. Das altbekannte MMO kann sich wieder ganz neu und aufregend anfühlen.
Es geht mit neuer Energie zurück ins Abenteuer!
Das beste Mittel gegen MMO-Müdigkeit: Gönnt Euch einfach mal eine Pause und entspannt bei was anderem. Ein Nickerchen vielleicht?
Ebenso hilfreich, zwischendurch einfach mal das Genre wechseln, wenn man auf das Gamen nicht verzichten möchte. Wie wäre es mit einem lockeren Indie-Game, das nach ein paar Stündchen ausgepielt ist? Unser Teufelchen Cortyn würde Pony Island empfehlen.
Oft reicht das schon, um wieder so richtig Lust auf den Lieblings-MMO zu bekommen. Man loggt sich ein, weil man Bock hat. – Und nicht wegen der Gewohnheit.
Wie sieht es bei Euch aus? Kennt ihr die „MMO-Müdigkeit“ und was ist Euer Rezept dagegen?
Ein weiteres Problem mit der MMO-Müdigkeit kann übrigens Zeitmangel sein. Deswegen setzen einige Entwickler künftig lieber auf lockere Spiel-Elemente. So auch die Entwickler von Final Fantasy XIV und Runescape:
Bei Destiny ist heute Xur-Tag. Wo steht Xur am 7.7. und welche Items hat er im Inventar? Standort und Angebot.
Am heutigen Freitag ist allerdings nicht nur Xur-Tag, sondern auch Bungie-Tag. Am siebten Tag des siebten Monats (also heute) sollen die fleißigen Entwickler von Bungie sowie die gesamte Community zelebriert werden. Was sich Bungie dazu einfallen lässt, wird wohl erst heute Abend bekannt. Alle bisherigen Infos zum Bungie Day findet Ihr hier.
Schauen wir aber nun auf Xur. Der Agent der Neun reist an. Nehmen wir ihn gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny am 7.7., 8.7. und 9.7. auf PS4 und Xbox One
Xur kommt heute um 11 Uhr zu den Hütern. Er zeigt ihnen dann geduldig sein Inventar und nimmt mit offenen Händen die Seltsamen Münzen entgegen. Nach zwei Tagen hat Xur dann aber genug. Er tritt am Sonntag um 11 Uhr die Heimreise an.
Wo steht Xur? Standort, Location heute
Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne aufhält. Dieses Mal befindet er sich im Turm in der Hangar-Bar. Er versteckt sich dort im hintersten Eck. Nexxoss Gaming führt Euch hin:
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Zenimax Online führt die Abenteuer des MMORPGs The Elder Scrolls Online (PS4, PC, Xbox One) mit dem kommenden DLC Horns of the Reach fort. Zudem wurde das Update 15 angekündigt.
Horns of the Reach und Update 15 erscheinen diesen August, ein genaues Datum wird noch bekannt gegeben. Während das Update den Spielern kostenlos zur Verfügung gestellt wird, müsst ihr euch den DLC entweder über den Kronen-Shop kaufen oder ihr bekommt ihn als Teil eurer ESO-Plus-Mitgliedschaft.
Zwei neue Verliese erwarten euch: Blutquellschmiede und Falkenring
Horns of the Reach führt zwei neue Verliese ein.
In der Blutquellschmiede erkundet ihr eine uralte Schmiede, in welcher Legenden zufolge mächtige Waffen hergestellt wurden. Die Reikmannen und ihre verbündeten Minotauren wollen sich diese Macht zunutze machen. Ihr kämpft euch durch Gänge voller Lava und müsst schließlich dem finsteren Gherig Bullenblut gegenüber treten.
Das zweite Verlies ist die befestigte Stadt Falkenring, welche von Minotauren belagert wird. Eure Aufgabe ist es, die Belagerung zu durchbrechen, zur Halle des Jarls vorzustoßen und dort den Kriegsfürsten selbst zu bezwingen.
Beide Verliese in ESO Horns of the Reach könnt ihr im normalen und im Veteranen-Modus erkunden.
Neues für PvP-Spieler: ESO Update 15
Das Update 15 führt mit “Arkane Universität” eine 4-gegen-4 PvP-Karte ein, welche im Kolleg der Kaiserstadt angesiedelt ist. Ihr müsst die verwinkelten Räumen, trickreiche Teleportationsmöglichkeiten und hohe Plattformen nutzen, um den Sieg zu erringen.
Mit Chaosball wird zudem ein neuer Spielmodus eingeführt, mit dem ihr den “Ball” erobern und so lange wie möglich behalten müsst. Je länger ihr den Ball führt, umso mehr Punkte verdient ihr. Doch wer die Kugel hält, dessen Heilung und Rüstung verringert sich. Das Update bringt noch eine Reihe von Spielverbesserungen und Bugfixes mit sich.
Dazu gehören das Abbrechen von Analysen beim Handwerk, ein Verlauf der Gildeneinladungen, Neuerungen am Währungssystem, anpassbare Kampfhinweise, neue Heime und Einrichtungsgegenstände für Homestead, sowie Fehlerkorrekturen und Anpassungen.
Die Hintergrundgeschichte zu Doomfist aus Overwatch hat finstere Augenblicke. Im Video sehen wir den Bösewicht, wie er Tracers Leben ruiniert.
Gestern (06.07.2017) hat Blizzard den neusten Helden von Overwatch vorgestellt: Doomfist. Doch neben seinen Fähigkeiten und der Spielweise gibt es auch jede Menge interessante Story zum neuen Helden, der nichts Geringeres plant, als die Welt in einen neuen Krieg zu verwickeln.
Die Story von Doomfist
Akande Ogundimu stammt aus Nigeria und ist der Spross einer ziemlich angesehenen Familie. Sein Erbe ist eine einflussreiche Firma für Prothesentechnologie, der er dank seines Charismas und Ehrgeiz zu großem Einfluss verhalf. In seiner Freizeit widmete er sich verschiedenen Kampfsportarten und bediente sich an den jeweils effektivsten Techniken, um sie dann zu seinem eigenen Stil zu verflechten. So nahm er an zahlreichen Turnieren teil, stets mit dem Drang, sich zu verbessern. Denn nur aus Konflikten entwickelt man sich weiter und gewinnt an Stärke – so sein Lebensmotto.
Nach dem Ausbruch der Omnic-Krise verlor er seinen rechten Arm. Zwar konnte er fortan eine Prothese seiner eigenen Firma nutzen, doch von Wettkämpfen war er damit ausgeschlossen, was eine große Leere in seinem Leben zurückließ.
Doch es gab jemanden, der diese Leere in Ogundimus Leben füllen konnte: Akinjide Adeyemi, auch bekannt als der zweite Doomfist, der Verwüster von Numbani.
Zusammen arbeiteten die beiden als Söldner und Ogundimu fand sein neues Ziel – denn als Söldner konnte er seine Kraft vollkommen frei entfalten und musste sich nur an wenige Regeln halten. Als er sich bewährt hatte, machte Doomfist Ogundimu zu einem Mitglied der Organisation Talon.
Es dauerte nicht lange, bis Ogundimu seinen Mentor Adeyemi überflügelte und ihm den Rang ablief – letztlich tötete er Doomfist und nahm ihm die Waffe desselben Namens ab. Er wurde zum dritten Doomfist. Zusammen mit Talon wollte er einen Konflikt herbeiführen, der die ganze Welt in einen Zustand des immerwährenden Konfliktes versetzte, denn nur so könnte Fortschritt in der menschlichen Spezies entstehen – durch Kampf.
Doch bevor sein Plan umgesetzt werden konnte, wurde er von einem Overwatch-Team überwältigt. Wie das vonstatten ging, sieht man in seinem Origin-Video:
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Daraufhin verbrachte Ogundimu viele Jahre im Gefängnis und wartete darauf, dass Talons Plan Früchte tragen würde. Jetzt ist er wieder auf freiem Fuß und bereit, zusammen mit Talon die Menschheit in eine glorreiche Zukunft zu führen: Fortschritt und Entwicklung durch Krieg.
Cortyn meint: Besonders die Sequenz, wo Tracers Technik vernichtet wird, was sie effektiv wieder „aus der Zeit“ wirft und instabil macht, finde ich cool umgesetzt. Das zeigt, dass Winston Tracer mindestens „ein zweites Mal“ retten musste und erklärt auch den aufblitzenden Hass bei unserem Lieblingswissenschaftler. Generell ist Doomfist aber ein Bösewicht, dem man seine Position abnimmt – das hat Overwatch noch ganz klar gefehlt.
Bei Destiny 2 umfasst die Beta mehr Inhalt, als bislang bekannt war. Zudem erhalten alle Beta-Teilnehmer eine Prämie.
Es gibt Neues zur Beta von Destiny 2. Die “Diese Woche bei Bungie” legt die Spielinhalte und die Belohnung dieser Testphase dar, welche vom 21. Juli bis zum 23. Juli für alle PS4- und “Xbox One”-Spieler verfügbar sein wird. Die PC-Beta startet erst spät im August.
Wenn Ihr vorbestellt, könnt Ihr die Konsolen-Beta bereits am 18. Juli (PS4) beziehungsweise 19. Juli (Xbox One) betreten:
Destiny 2 Beta – Prämie – Ein Emblem für alle Teilnehmer
Wenn Ihr an der Beta teilnehmt, erhaltet Ihr im September, zum Launch von Destiny 2, dieses formschöne Emblem:
In Destiny 2 beeinflussen die Abzeichen nicht nur Euer “Namensschild”, das für alle Hüter im Orbit sichtbar ist, sondern auch das Design Eures Charakter-Menüs. Am oberen Bildschirmrand wird die gesamte Menü-Zeile das Design vom Emblem annehmen:
An das oben eingebettete Emblem kommt Ihr nur, indem Ihr an der Beta teilnehmt. Später könnt Ihr es nicht mehr erlangen.
Die Inhalte der Beta von Destiny 2
Bereits während der E3 verrieten die Entwickler, dass es in der Beta die Story-Mission “Heimkehr”, den Strike “Die verdrehte Säule” und PvP geben wird. Nun gibt es nähere Infos zu den Inhalten:
Heimkehr: Die erste Story-Mission der Destiny-2-Kampagne. Diese enthält zahlreiche Zwischensequenzen und war bereits in Gameplay-Material zu sehen.
Die verdrehte Säule: Ein Strike, in dem Ihr gegen die Vex auf dem Planetoiden Nessus kämpfen müsst. Dieser Strike ist bereits bekannt. Ihr könnt ihn mit zwei Freunden oder via Matchmaking spielen.
Countdown: Ein neuer, zielbasierter PvP-Modus, der ebenfalls bereits auf Anspielevents zu sehen war. Es gilt, Bomben in der gegnerischen Basis zu platzieren. Jede Runde wechselt die Angreifer- und die Verteidiger-Rolle. Ihr spielt auf einer Map, die auf diesen Modus zugeschnitten ist. (Das sollte “Midtown” sein).
Kontrolle: Der Kontrolle-Modus kehrt zurück! Dieser Modus wird allerdings ein paar bedeutende, noch unbekannte Änderungen haben. Ihr spielt diesen Modus auf einer neuen, ebenfalls unbekannten Map.
Die Farm: Der neue Social-Space, die Farm, wird während der Beta für eine Stunde online gehen. Der Termin ist der 23. Juli um 19 Uhr unserer Zeit. Nähere Infos zur Farm lest Ihr hier. Während der Beta werden noch viele Händler und Services offline sein.
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Clan-Support. Das Clan-Feature gibt es erst zum Launch von Destiny 2.
Charakter-Fortschritt: Ihr erhaltet zwar Belohnungen, wenn Ihr Gegner besiegt. Allerdings repräsentiert die Beta nicht, wie der Charakter-Fortschritt in Destiny 2 ablaufen wird.
Nichts, was Ihr in der Beta erreicht, wird ins Hauptspiel übernommen. Der Launch von Destiny 2 ist ein Neustart. Ihr erhaltet für Eure Teilnahme ausschließlich das oben vorgestellte Abzeichen.
Einige Karten aus Ritter des Frostthrons haben die Hearthstone-Entwickler bereits gezeigt. Wir verraten, was euch erwartet!
In der vergangenen Nacht hat Blizzard die nächste Erweiterung von Hearthstone vorgestellt, „Die Ritter des Frostthrons“. Der Gedanke hinter dieser Erweiterung ist, dass alle Helden im Kampf gegen den Lichkönig sterben und sich die Macht des Untodes aneignen.
Im Zuge der Präsentation wurden auch die ersten Karten vorgestellt, um einen kleinen Vorgeschmack auf die 135 neuen Karten zu geben, die uns mit Die Ritter des Frostthrons erwarten.
Paladine bekommen den Chillblade Champion, einen Diener für 4 Mana mit geringen Werten von 3/2. Allerdings verfügt er über Ansturm und auch noch Lebensraub. Das bedeutet, jedes Mal, wenn er Schaden verursacht, heilt er die gleiche Menge an Lebenspunkten am Helden seines Besitzers.
Der Shallow Gravedigger (oder eher „die“) ist ein neutraler Diener für 3 Mana und Werten von 3/1. Zusätzlich hat sie einen Todesröcheln-Effekt, bei dem sie einen zufälligen Todesröcheln-Diener auf die Hand des Spielers befördert.
Prince Keleseth ist ebenfalls ein neutraler Diener, allerdings von legendärer Qualität. Zwar kostet er für Werte von 2/2 bereits 2 Mana, kommt aber mit einem sehr mächtigen Kampfschrei daher: Wenn das Deck keine Karten mit Kosten von „2“ enthält, dann erhalten alle Diener im Deck +1/+1.
Auch ein Zauber wurde vorgestellt für Priester. Der Zauber Spirit Lash kostet 2 Mana und fügt allen Dienern auf dem Spielfeld 1 Schaden zu. Darüber hinaus hat der Zauber aber auch Lebensraub – der verursachte Schaden wird also am Priester geheilt! Mit Zaubermacht lässt sich so eine Bord effektiv reinigen und gleichzeitig der eigene Held vollheilen.
Deathstalker Rexxar ist ein neuer Kartentyp, nämlich eine Heldenkarte. Wird sie für 6 Mana ausgespielt, dann wird der eigene Held durch den Deathstaker ersetzt. Dies verleiht dem Helden 5 zusätzliche Rüstung und führt den Kampfschrei „Fügt allen feindlichen Dienern 2 Schaden zu“ aus. Darüber hinaus bekommt der Jäger eine neue Heldenfähigkeit „Build-a-beast“. Für 2 Mana betätigt sich der Spieler als Fleischformer und bekommt 3 zufällige Wildtiere präsentiert. Er wählt eines davon aus. Dann bekommt er 3 weitere Wildtiere angezeigt und wählt wieder eines aus. Daraus wird dann ein „Zombiest“ gebastelt – ein neues Wildtier, das alle Werte, Kartentexte und Manakosten der beiden Diener miteinander kombiniert!
Weitere Karten sollen erst in einigen Wochen vorgestellt werden. Erst ab dem 24. Juli können wir mit weiteren Infos rechnen.
Hearthstones neue Erweiterung ist bekannt. Alle Helden werden in „Knights of the Frozen Throne“ sterben und zu Todesrittern! Hier ist das Cinematic zur neuen Hearthstone-Erweiterung. Das Release ist im August 2017.
Vor wenigen Stunden hat Blizzard die neueste Erweiterung von Hearthstone in einem Livestream enthüllt. Wie zuvor schon geleakt, handelt es sich in der Erweiterung um „Knights of the Frozen Throne“ und behandelt thematisch Eiskrone und den Lichkönig Arthas, der die Helden in untote Schergen verwandelt. Neben jeder Menge neuer Karten gibt es auch Story-Missionen, um eine Geschichte zu erzählen.
Hearthstone: Hier ist das Cinematic der neuen Erweiterung
Die Entwickler haben sich allerdings gefragt, wie man die düstere Welt von Eiskrone mit dem Lichkönig in das positive, fröhliche und witzige Setting von Hearthstone pressen kann. Die einfache Lösung: Alle Helden sterben.
So sehen wir etwa Jaina Proudmoore im Trailer, die sich endlich ganz ihrer dunklen Seite hingibt – und alle anderen Helden gleich mit in den Untod reißt.
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Alle Eckdaten zu Knights of the Frozen Throne, der neuen Hearthstone-Erweiterung
Neuer Kartentyp Heldenkarte – Eine solche Karte ersetzt den Helden durch einen neuen, führt einen Kampfschrei aus und verleiht dem Spieler eine neue Heldenkraft. Diese Karten verwandeln eure Helden in die jeweilige „Todesritter“-Variante des Charakters.
Neues Schlüsselswort Lebensraub – wenn ein Diener mit Lebensraub Schaden zufügt, wird diese Menge bei dem Helden des Besitzer geheilt. Auch Zauber können Lebensraub besitzen.
Todesröcheln feiert ein Revival, viele Karten werden darauf basieren
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Insgesamt wird die Erweiterung 135 neue Karten für Hearthstone bereithalten
Als Story-Missionen gibt es die Eiskronen-Zitadelle mit zahlreichen Bossen, die man auch aus World of Warcraft kennt.
Die Eiskronen-Zitadelle soll die schwierigsten Missionen bisher bieten.
Die Eiskronen-Zitadelle ist kostenlos und es gibt Belohnungen am Ende des jeweiligen Flügels.
Knights of the Frozen Throne wird im August veröffentlicht. Ein konkretes Datum folgt noch.
In den kommenden Wochen und Monaten werden die Entwickler sämtliche Karten der Erweiterung „Knights of the Frozen Throne“ vorstellen – beginnen will man damit ab dem 24. Juli. Der Release ist für den August 2017 vorgesehen.
Hier seht Ihr die ersten neuen Karten aus Knights of the Frozen Throne:
Es gibt einen neuen Trailer zu Destiny 2 im Stile eines Action-Blockbuster. Der Trailer markiert den baldigen Start der Offenen Beta zu Destiny 2 auf den Konsolen PlayStation 4 und Xbox One.
Jetzt im Juli 2017 beginnt die Beta von Destiny 2 auf PS4 und XBox One. Ein neuer Trailer markiert den baldigen Start. Den Trailer hat Bungie am Donnerstagabend, dem 6.7. 2017 hochgeladen. Wir haben Euch oben die deutsche Version des Trailers zur Offenen Beta präsentiert.
Hier ist die englische Version zum Vergleich:
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Destiny 2: Trailer zur Offenen Beta ist wie der Trailer zu einem Action-Sommer-Blockbuster
Geht doch ganz schön ab.
Der Trailer wirkt wie das Intro eines Action-Blockbusters, ist schnell geschnitten und zeigt einige der wichtigsten Figuren in Destiny 2:
Schurke Ghaul erhält im Video Zeit, um zu glänzen. Er ist für den Sturz der Hüter verantwortlich. Waren sie im ersten Teil zu glorreichen Kriegern aufgestiegen, markiert der Start von Destiny 2 ihren tiefen Fall. Ihre Ausrüstung wird vernichtet auf die Hilfe des gottähnlichen Reisenden und sein Licht werden Hüter zumindest zu Beginn verzichten müssen.
Schöne Szene auch für die bekannteste Pilotin im Destiny-2-Universum, Amanda Holliday hat ihren Auftritt.
Die wahren Helden in Destiny 2 sind aber die Spieler selbst. Die Action der Hüter, ihre Macht und ihre Super-Fähigkeiten inszeniert der Trailer gekonnt und setzt sie in Szene.
Destiny 2: Start der Beta – So seid ihr dabei – Alles Wichtige
Alles, was Ihr zum Start der Beta von Destiny 2 wissen müsst, lest Ihr in unserem großen Artikel zum Beta-Start von Destiny 2:
Der neue Overwatch-Held Doomfist ist da! Blizzard spricht über seine Fähigkeiten und zeigt Screenshots zum Nahkämpfer.
Lange haben die Fans gewartet, doch jetzt ist es endlich soweit. Der neuste Held Doomfist für Overwatch wurde von Blizzard offiziell vorgestellt. In einem Developer Update hat Jeff Kaplan ausführlich über den neuen Helden gesprochen und seine Fähigkeiten erklärt.
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Doomfist wird ein offensiver Nahkampfheld sein. Auf Distanz ist er kaum zu gebrauchen, im Nahkampf ist er aber selbst für mehrere Feinde eine echte Bedrohung. Wir werfen einen Blick auf seine Fähigkeiten:
Die Handkanone ist eine Art Schrotflinte und seine einzige Möglichkeit, wirklich auf Distanz Schaden zu verursachen.
Der Dampfhammer ist ein aufgeladener Angriff. Je länger man ihn auflädt, desto weiter stürmt Doomfist im Anschluss voran und schädigt getroffene Feinde. Er durchdringt dabei Barrieren (etwa von Reinhardt oder Orisa) und schlägt gegnerische Helden zurück. Landet der getroffene Held dabei an einer Wand, erleidet er erhöhten Schaden.
Mit Uppercut schlägt Doomfist in die Luft und nimmt getroffene Gegner mit sich, die kurz hilflos in der Luft taumeln.
Wann immer Doomfist in der Luft ist, hat er einen Zielkegel für den Boden. Wenn er landet, kann er Seismischer Schlag benutzen, um alle getroffenen Gegner näher an sich heranzuziehen. Das lässt sich perfekt mit Uppercut und auch dem Dampfhammer kombinieren.
Sein Ultimate ist Meteorschlag. Doomfist springt in die Luft und kann in einem Zielbereich landen. Dabei verursacht er hohen Schaden und betäubt alle getroffenen Ziele, wodurch sich weitere Kombomöglichkeiten ergeben.
Seine passive Fähigkeit ist Die beste Verteidigung. Wann immer Doomfist mit seinen Schlägen Schaden verursacht, erhält er einen kurzzeitigen Schild, der Schaden absorbiert. Der Schild verfällt nach wenigen Augenblicken.
Einen Release-Termin für Doomfist gibt es noch nicht. Auf dem PTR sollte er aber schon in Kürze spielbar sein. Der PTR von Overwatch steht aktuell nur PC-Spielern zur Verfügung. Spieler auf PS4 und XBox One müssen bis zum Release von Doomfist warten, um ihn auszuprobieren.