Calus ist glücklich – und das weiß er auch! Hier sind die Videos der Woche von Destiny 2.
Montagabend – es ist Zeit für die Videos der Woche! Bungie liefert wöchentlich drei Videos aus der weltweiten Community, die sie zu den “Movies of the Week” küren. Alle Hüter, die an diesen Videos beteiligt waren, erhalten ein exklusives Emblem.
Falls Ihr also Eure kreative Ader anhand eines Destiny-2-Videos ausleben wollt, dann schickt Euer Werk den Entwicklern über die Creations-Seite zu. Möglicherweise gewinnt Ihr dann dieses Abzeichen:
Das dieswöchige Video der Woche stammt von “Bold and Brash”. Es geht nur 22 Sekunden lang und zeigt, dass Calus ein glücklicher Raid-Boss ist (If you’re happy and you know it …):
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Definitiv ein albernes Video, das aber doch den ein oder anderen zum Schmunzeln bringen konnte, wie den Video-Kommentaren zu entnehmen ist.
Eine lobende Erwähnung erhielt dieses “ästhetische Werk”. Darin seht Ihr einige schöne Landschaftsaufnahmen, die mit Musik aus dem Spiel hinterlegt wurden. Laut der Videobeschreibung möchte der Ersteller Videospiele aus einer anderen Perspektive betrachten und die Schönheit darin in den Fokus rücken:
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Das war es mit den Videos von Bungie. Schauen wir, was unsere Community zu bieten hat.
Uns hat ein Video von CaSsiuSRoX erreicht. Er zeigt uns seine erste PvP-Montage, in der er unter anderem einige nette Kills mit dem Schwert hinlegt. Viel Spaß damit:
https://youtu.be/ekrTWy2DQ5g
Wenn auch Ihr Eure Videos tausenden anderen Hütern zeigen wollt, dann schickt sie uns zu! Wir betten sie dann eventuell im “Video der Woche”-Artikel in der nächsten Woche ein.
Ladet dazu Euer Werk auf Youtube hoch und schreibt uns dann eine private Nachricht, in die Ihr den Link packt, via Facebook. Ihr findet uns dort unter “Destiny 2 Mein MMO”. Wir schauen uns alles an, was Ihr uns zukommen lasst. Ob es die Videos dann auch in den Artikel schaffen, können wir jedoch nicht garantieren.
Die Ghost Recon Wildlands-Wartungsarbeiten finden am 10. Oktober statt. Um die Server auf das Ghost-War-Update vorzubereiten, werden diese etwa 10 Stunden lang nicht erreichbar sein.
Am Dienstag müsst Ihr ein paar Stunden auf den Online-Service von Ghost Recon Wildlands verzichten. Grund dafür ist das PvP-Update, auf das Spieler schon so lange warten. Endlich gehen die PvP-Kämpfe offiziell los.
Schnappt Euch ein paar Freunde und taucht in die 4v4-Deathmatch-Schlachten ab. Ihr werdet dabei GRW von einer ganz anderen Seite kennenlernen.
Server offline am 10. Oktober
Update: 10. Oktober, 8:50 Uhr: Aufgrund technischer Schwierigkeiten wird der Release von Titel-Update 8 auf dem PC auf Donnerstag, den 12. Oktober, um 13 Uhr verschoben. Diese Verzögerung betrifft auch den Release von Ghost War auf dem PC. Die Entwickler arbeiten bereits an einer Lösung des Problems und hoffen, den Patch früher für den PC bereitstellen zu können.
Konsolen sind von diesem Problem nicht betroffen und bekommen, wie gewohnt, am Ende der Wartungsarbeiten vom 10. Oktober ihr achtes Titel-Update.
Im Forum kündigte das “Ghost Recon Wildlands”-Team geplante Wartungsarbeiten für den 10. Oktober an. Ab 09:00 Uhr morgens (deutscher Zeit) werden die großen Wartungsarbeiten gestartet. Dabei werden die Server auf das neue, kostenlose PvP-Update namens “Ghost War” aktualisiert.
Während der Wartungsarbeiten wird es außerdem einen Patch für den Kampagnen-Modus aus Ghost Recon Wildlands geben. Gegen Nachmittag wollen uns die Entwickler dann mit den entsprechenden Patchnotes versorgen, damit wir wissen, was das Update für Veränderungen bringt.
Bevor die Wartungsarbeiten vollständig abgeschlossen sind, könnt Ihr Ghost War nicht spielen. Laut Plan sollte gegen 19:00 Uhr alles fertig sein. Mögliche Komplikationen könnten den Zeitplan allerdings noch verändern.
Bedenkt, dass der Server-Down nur die Online-Spiele betrifft. Seid Ihr also bereits in einer Spiele-Session, werden Eure Mitspieler zum Start der Wartungsarbeiten gegen KI-Spieler ausgetauscht. Ihr könnt alternativ auch alleine, ohne die KI-Spieler, weiterzocken.
Ghost was?
Ghost War ist der eigenständige, kostenlose PvP-Modus in Ghost Recon Wildlands. Alle Besitzer des Spiels können nach den Wartungsarbeiten loslegen und sich in die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe stürzen.
Durch die Klassenauswahl gestaltet sich jedes Match ein bisschen unterschiedlich. Wählt zwischen Tanks, Supportern und Snipern die Klasse, die zu Eurem bevorzugten Spielstil passt. Ihr kämpft in zwei Teams, die aus jeweils vier Spielern bestehen, gegeneinander.
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Vor einigen Stunden ging die erste Season der Overwatch Contenders zu Ende. Die Sieger von Europa und Nordamerika stehen fest. Aber ohne Probleme bei der Einreise in die USA sähe das Ergebnis vielleicht anders aus.
Overwatch Contenders NA – Straight Forward!
Sowohl die Gruppenspiele als auch die Halbfinalspiele waren in Nordamerika sehr einseitig. In den letzten Spielen haben sich EnVyUs mit 3:0 gegen FNRGFE und FaZe Clan mit 3:1 gegen EnVision durchsetzen.
Im Finale standen sich damit die beiden Favoriten des Bereichs gegenüber. Mit einem klaren 4:0 haben schließlich EnVyUs den Sieg errungen – damit 40.000 US-Dollar Preisgeld und die Aufmerksamkeit von Talentsuchern.
Overwatch Contenders EU – Nordic Showdown!
Deutlich knapper ging es dabei in Europa zu. Unter den Top 4 befanden sich gleich drei nordeuropäische Teams: Team 123, Misfits und Team Gigantti – welche Underdog 123 mit einem 3:0 aus dem Turnier beförderten.
Als Außenseiter dieses „Nordic Showdowns“, wenn auch nicht als Unbekannte, kamen Cloud9 ins Rennen. Mit einem 3:2 unterlagen sie allerdings dem Favoriten Misfits.
Das Finale selbst hätte knapper nicht sein können. Das größtenteils schwedische Team Misfits verlor mit einem sehr engen 4:3 gegen das finnische Team Gigantti – ehemals bekannt als „Ninjas in Pyjamas“ bzw. „Rest in Pyjamas“ und damit eine Bekanntheit der Szene.
In Europa hätten die Ergebnisse jedoch auch anders aussehen können. Team 123 hatte ziemlich große Probleme mit dem Kader – welchen sie mit einem quasi uneingespielten Tank füllen mussten. Maintank Denis „Tonic“ Rulev bekam nämlich kein Visum für die Vereinigten Staaten.
An seiner Stelle nahm das Team kurzfristig den ehemaligen Tank von Immortals unter Vertrag: David „Nomy“ Ramirez. Das Bemerkenswerte daran ist, dass Nomy die gleichen Probleme hatte. In der Overwatch Winter Premiere, in der er noch für Immortals spielte, wurde ihm ebenfalls das Visum verweigert.
Bildquelle: Twitter/Nomy
Besonders bitter: Immortals gewann das Turnier – ohne ihn. Kurz danach trennte sich das Team von Nomy, der sich seitdem in verschiedenen Teams verdingte, bis er nun von Team 123 für die Contenders Finals eingeladen wurde. Für ihn war das Spielen vor großem Publikum „ein Traum, der in Erfüllung geht.“
Benedict meint: Ein generelles Unglück für das Team, trotz allem das Turnier nicht gewonnen zu haben. Mit einem Einzug ins Halbfinale und einem überglücklichen Auswechselspieler aber sicherlich der Sieger der Herzen. Ich freue mich auf die nächsten Turniere, insbesondere die kleineren, in denen aufstrebende Teams zeigen können, was sie drauf haben!
Das Online-RPG The Exiled (ehemals Das Tal) ist noch am Leben und will mit einigen Änderungen einen erneuten Anlauf starten, um Spieler zu gewinnen.
Gerade mal drei gleichzeitig agierende Spieler laut Steamcharts sind eine Katastrophe für jedes Spiel – vor allem aber für ein Onlinespiel wie The Exiled, in dem PvP im Mittelpunkt steht. The Exiled kämpft derzeit darum, weiter bestehen zu können. Selbst, wenn zu Hochzeiten manchmal 33 Spieler gleichzeitig unterwegs sind, reicht das noch lange nicht aus, um den Betrieb des Titels über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten.
Die Entwickler geben nicht auf
Die Entwickler sind sich bewusst, dass es so nicht weitergehen kann, und haben auf Steam nun ein Statement abgegeben. Dieses gibt zu, dass selbst die jüngsten Änderungen nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Der Survivalmodus, in den so viele Hoffnungen gelegt wurden, schaffte es nicht, Spieler anzulocken. Doch aufgeben will man deswegen nicht. Das Team startet einen weiteren Versuch mit der neuen Season 8.
Die größte Maßnahme, um The Exiled zum Erfolg zu führen, ist die Einführung einer dauerhaften Free2Play-Trial. So lange ihr auf die Extras verzichten könnt, welche euch die Supporter Packs bieten (wie mehrere Charakter-Slots und weitere Skins), spielt ihr The Exiled so lange kostenlos, wie ihr möchtet. Ebenso wurde das 3-Stunden-Zeitfenster des Survival-Modus abgeschafft. Bisher waren die Survival-Sessions nur für drei Stunden spielbar.
Das Tal konnte bei Kickstarter nicht die gewünschten 50.000 Euro einnehmen.
Größere Änderungen sind geplant
Außerdem kündigten die Entwickler einen Reset des Spiels an, wofür sich das Team jetzt zurück ans Zeichenbrett begeben will. So sollen einige größere Änderungen geplant werden. Deswegen sind für die nächste Zeit nur kleinere Bugfixes geplant. Das Team gibt an, dass man vier Jahre lang hart gearbeitet hat, um The Exiled zu einem guten Spiel zu machen. Momentan fehlt die zündende Idee, die alles retten soll. Doch man hofft, dass diese noch durch Brainstorming aufkommt.
WoW braucht neue Gesichter. Doch was für ein spielbares Volk fehlt noch in der Welt von Azeroth?
Wer sich in World of Warcraft einen eigenen Charakter erstellen will, der hat eine ziemlich große Auswahl an verschiedenen Spezies. Insgesamt 13 spielbare Völker gibt es in Azeroth, wovon jeweils 6 auf Horde und Allianz entfallen und beide noch Pandaren als zusätzliches Volk erhielten. Vielen Spielern ist das noch lange nicht genug. Sie wünschen sich nicht nur zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten, wie neue Frisuren, Haar- und Hautfarben oder Größenregler, sondern auch neue Spezies als spielbare Völker.
Zumindest grob überschlagen wechseln sich mit den Erweiterungen von World of Warcraft zwei Dinge ab. Es gibt entweder eine neue Klasse oder ein neues Volk pro Erweiterung – Warlords of Draenor nehmen wir hier mal aus, dafür hatte Pandaria die Pandaren und den Mönch.
Welche neue, spielbare Rasse braucht WoW?
Spezies, die sich perfekt eignen würden, gibt es reichlich in der World of Warcraft. So sind in der Lore eigentlich die Hochelfen schon lange bei der Allianz verankert und flanieren als NPCs durch einige Städte der Allianz. Bei der Horde hingegen hatte man sich bereits früh mit einigen Ogern verbündet, um zumindest einen Feind weniger im Nacken zu haben. Beide Völker haben es bis heute nicht ins Spiel geschafft.
Vielleicht sind die oben erwähnten Varianten auch einfach nicht attraktiv genug – aber die Spielwelt ist ja noch deutlich größer.
Von knuddeligen Furbolgs über glitschige Naga oder den merkwürdigen Astralen gibt es jede Menge Spezies, die zumindest in der Theorie viel hergeben. Auch wenn das jede Menge Arbeit für Blizzard bedeuten würde.
Deswegen wollen wir von Euch nun wissen: Wenn ihr Euch für ein Volk entscheiden müsstet, welches sollte die nächste Erweiterung von World of Warcraft mit sich bringen?
Cortyn meint: Schon seit Classic wünsche ich mir Naga als spielbares Volk, weshalb meine Stimme auch direkt an die geschuppten Vertreter aus dem Wasser geht. Das wäre auch noch ein weiteres „Elfenvolk“ mit einer ziemlich coolen Geschichte. Und wer weiß, mit einer nahenden „Leere“-Erweiterung, bei der sicher auch Königin Azshara mitmischt, wäre das nur passend. Man wird ja wohl noch träumen dürfen …
Was taugt der exotische Titan-Helm Eine unüberwindbare Schädelfeste in Destiny 2?
Wer in diesen Tagen 23 Legendäre Bruchstücke übrig hat, kann diese zum Exotic-Händler Xur tragen und sie gegen das Exotic “Eine unüberwindbare Schädelfeste” eintauschen. Ihr habt noch bis zum 10.10. um 11 Uhr dafür Zeit.
Danach müsst Ihr wieder auf einen Zufallsdrop hoffen oder warten, bis Xur dieses Item wieder mitbringt.
Was ist Eine unüberwindbare Schädelfeste in Destiny 2?
Hinter diesem sperrigen Namen versteckt sich ein exotischer Helm für den Titanen. Er zählt zu den exotischen Items im Spiel, die es bereits in Destiny 1 gab und die in Destiny 2 eine Rückkehr hinlegen.
Das ist der besondere Perk der unüberwindbaren Schädelfeste in Destiny 2:
Transfusionsmatrix: Kills mit Arkus-Nahkampf-Fähigkeiten lösen Gesundheitsregeneration aus und stellen Nahkampf-Energie wieder her.
Zudem könnt Ihr entweder die Mobilität oder die Gesundheitsregeneration erhöhen.
Designtechnisch macht die Schädelfeste auch was her: Leuchtende Punkte sind darauf zu sehen, die in Wellenbewegungen flackern. In Kombination mit bestimmten Shadern lässt sich ein hübscher Helm kreieren.
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Damit Ihr von dem exotischen Perk profitieren könnt, müsst Ihr den Stürmer-Titanen auswählen. Das ist der Arkus-Fokus dieser Klasse, der die Arkus-Nahkampf-Fähigkeiten raushauen kann.
Nehmt nun noch den Fähigkeiten-Zweig “Code des Erderschütterers“. Dieser bringt zwei Vorteile, die in Kombination mit dem Helm glänzen:
Seismischer Schlag: Nach einem kurzen Sprint könnt Ihr einen Schulterangriff raushauen, der beim Aufprall eine Arkus-Explosion auslöst.
Nachbeben: Fügt Ihr Gegnern mit dem Seismischen Schlag Schaden zu, wird die Granate aufgeladen. Zudem erhaltet Ihr dank Mehrung eine zusätzliche Granatenaufladung, sodass Ihr mit dem Schulterangriff gleich zwei Granaten aufladen könnt.
Mit dem Seismischen Schlag könnt Ihr Adds mit nur einem Schlag besiegen. Und der exotische Helm bewirkt nun, dass der Seismische Schlag sofort nach einem Kill wieder aufgeladen wird. Normalerweise hat dieser eine recht lange Abklingzeit.
Sprich, Ihr könnt nun über das Schlachtfeld sprinten und einen Schulterangriff nach dem anderen auf die Feinde entladen. Dies erfordert zwar einen offensiven Spielstil, allerdings erhaltet Ihr dank der unüberwindbaren Schädelfeste auch direkt eine Gesundheitsregeneration nach jedem Kill, die Euch auf den Beinen hält.
Gegen viele Adds habt Ihr hier eine mächtige Kombo. Und wenn dicke Gegner kommen, werft Ihr zwei Impulsgranaten (das sind herausragende Granaten, gerade im PvE) auf sie, die Ihr zuvor mit dem Schulterangriff aufgeladen habt.
Fazit: Wenn Ihr mal auf Tuchfühlung mit dem Feind gehen wollt, habt Ihr mit der Schädelfeste ein starkes und spaßiges Exotic. Perfekt für den aggressiven Stürmer in Euch!
Bessere Ergebnisse erwarten Euch beim Ausbrüten von Pokémon GO-Eiern. Dieser GPS-Chip kommt in 2018 und soll auf bis zu 30 cm genau sein.
Viele Trainer kennen die Probleme beim Ausbrüten von Eiern: Man läuft große Distanzen mit seinen Eiern in den Brutmaschinen und bekommt nach einer langen Strecke nur einen Bruchteil der zurückgelegten Meter angerechnet. Der Frust nach solchen “Walks” ist groß.
Ein neuer GPS-Chip könnte uns von diesen Problemen erlösen. Die neue Standort-Erkennung funktioniert bis auf weniger Zentimeter genau und verbraucht auch noch weniger Akku als die alten Chips.
Verbesserte Distanz-Messung in 2018
Schon bald könnte sich das Ausbrüten von Eiern in Pokémon GO deutlich verbessern und mit genaueren GPS-Daten arbeiten. Broadcom Ltd. ist eines der führenden Halbleiter-Unternehmen und kündigte vor wenigen Tagen den neuen GPS-Chip “BCM47755” an. Dieser Chip soll das GPS-Erlebnis auf vielen Geräten wie Smartphones, Tablets und Fitness-Wearables erheblich verbessern.
Erwartet wird der Chip im Jahr 2018. In welchen Smartphones und anderen Geräten er dann eingebaut wird, ist bisher noch nicht bekannt.
Bisher wurden Mobile-Apps mit GPS-Daten gefüttert, die aus Einzel-Frequenz-Chips kamen. Der neue Chip nutzt L1/E1 und L5/E5 Frequenzen. Durch die Nutzung mehrerer Frequenzen soll der aktuelle Standort viel genauer erkannt werden. Das gilt in der Stadt und auf dem Land.
In der offiziellen Pressemitteilung heißt es, dass durch den BCM47755 mehr als die Hälfte der Energie gespart wird, obwohl die Standort-Erkennung viel genauer ist. Als Nutzer haben wir also viele Vorteile, wenn wir auf unseren Pokémon-Abenteuern weniger Akku verbrauchen und dabei noch genaueren Daten erreichen.
Der GNSS-Chip (Globales Navigationssatellitensystem) ist kompatibel mit folgenden Signalen:
GPS L1 C/A
GLONASS L1
BeiDou (BDS) B1
QZSS L1
Galileo (GAL) E1
GPS L5
Galileo E5a
QZSS L5
Die Vorteile des Chips sind klar: Genauigkeit auf bis zu 30 Centimeter, deutlich weniger Akku-Verbrauch, weniger anfällig für GPS-Störungen (GPS-Drift). Als Vergleich: Die aktuellen L1-Chips sind nur auf bis zu 5 Meter genau und verbrauchen viel mehr Akku.
Durch die neuen Chips sollte sich das Spielerlebnis in Pokémon GO also stark verbessern. Bleibt abzuwarten, welche Geräte dann die neue Technologie unterstützen und ob es sich lohnt, dafür extra ein neues Handy zu kaufen.
Das Weltraum-Spiel Elite: Dangerous bekommt 2018 massig neuen Content. Laut der Roadmap für 2018 gibt es die Möglichkeit, Squadrons zu bilden und gemeinsam ein dickes Trägerschiff zu unterhalten. Dazu kommen unter anderem noch neue Schiffe, Waffen und eine Fortsetzung der Story um die Thargoiden.
Am vergangenen Wochenende fand in London die erste „Frontier Expo“ statt. Das ist eine hauseigene Convention des Elite-Entwicklers Frontier Development. Dort stand alles im Zeichen von Elite: Dangerous und den kommenden Neuerungen, die im Jahre 2018 auf euch zukommen.
Holt euch euren eigenen Flottenträger für eure Squadrons
Das wohl gewichtigste neue Feature waren die frisch angekündigten Squadrons. Damit sind größere Spielergruppen als die bisher üblichen Wings gemeint, die zusammen das Universum von Elite unsicher machen. Die Squadrons sollen eine eigene interne Hierarchie haben und es soll spezielle Orga-Tools geben, um die Mitglieder zu verwalten.
Das Beste an den Squadrons sind aber die Trägerschiffe. Damit könnt ihr euch eine mobile Weltraumbasis errichten. Das Riesenschiff fungiert dabei aus Heimat sowie Reparaturdock und Tankstation. Ideal, um die tiefen Weiten des Weltalls zu erforschen oder Operationen in feindlichen Gebieten auszuführen. Die Squadrons und Trägerschiffe werden Ende 2018 erwartet.
Noch mehr Features 2018 – Elite bekommt bessere Polizei
Weiterhin führt die Roadmap auf der Frontier Expo 2017 noch mehr Features für Elite Dangerous auf:
Es soll im ersten Quartal 2018 bessere Strafverfolgung im Universum geben, da die Sicherheitskräfte besser bewaffnet und ausgestattet sein werden. Damit wird es ungleich schwerer, als Krimineller Karriere zu machen.
Das Handelssystem wird euch mehr Infos und Details geben, was den Handel verbessert.
Ihr könnt Asteroiden knacken und deren Rohstoffe abbauen.
Neue Wing-Missionen für Coop-Spielspaß kommen.
Planetenoberflächen sollen hübscher werden.
Der Galnet-Nachrichtendienst wird vollvertont die News präsentieren. Bisher gab’s den Ingame-News-Sender nur als Text.
Es kommen zwei neue Schiffe, der Chieftain und die Krait. Der Chieftain wird ein dickes Militärgerät, das ein wenig an Schiffe aus Halo erinnert. Die Krait wiederum ist ein alter Klassiker aus früheren Spielen der Serie.
Auf der Expo waren ebenfalls neue Waffensysteme zu sehen. Es handelte sich jedoch nur um Konzeptzeichnungen, was die Wummen machen, war unklar. Man kann aber annehmen, dass sie besonders gut gegen die Aliens der Thargoiden taugen.
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Zu den Aliens, die gerade Elite unsicher machen, gab es ebenfalls ein paar Infoschnipsel. Es wird weitere im Spiel versteckte Hinweise auf das Mysterium hinter dem fremden Volk geben. Außerdem sollen die Hinterlassenschaften der noch mysteriöseren Guardian-Rasse stärker beleuchtet werden. Es bleibt also spannend im Universum von Elite: Dangerous.
Zum Thema „Fight“ gibt es im November neben der regulären Wootbox eine Megawootbox, die es krachen lässt. Die dicke Box enthält Beute im Wert von über 2.000 Euro!
Die Wootbox versorgt Abonnenten monatlich mit Merchandise aus Science-Fiction- und Fantasy-Reihen. Einer der Abonnenten, der besonders viel Glück hat, erhält zudem eine Megawootbox, als Bonus-Jackpot.
Die Megawootbox vom November enthält unter anderem coole Items aus den Universen von Attack on Titan, The Walking Dead und Deadpool.
Set Nintendo Switch – Super Mario Odyssey: 380 €
Die Nintendo Switch verkauft sich seit ihrer Veröffentlichung vor sechs Monaten immer stärker. Dazu kommt das neue Set mit dem sehnsüchtig erwarteten Super Mario Odyssey. Erlebt den berühmten Klempner in neuen epischen Abenteuern auf der Hybrid-Konsole. Macht euch auf, zusammen mit eurem Gefährten Cappy (einer lebendigen Mütze) die von Bowser entführte Prinzessin Peach zu retten. Ihr wollt noch mehr? In der Switch befinden sich ein Paar Joy-Con in Rot.
5 Spiele und ein Pro Controller Splatoon: 320 €
Zur idealen Begleitung des obenstehenden Gewinns enthält die Megawootbox das verrückte Multiplayer-Spiel für Farbschlachten Splatoon 2 mit Pro Controller sowie 4 weitere Spiele: ARMS, Ultra Street Fighter II: The Final Challengers, Fire Emblem Warriors (Musou-RPG) und Pokkén Tournament DX.
Figur Dragon Ball Z Piccolo HQS by Tsume: 349 €
Diese Figur stellt einen der symbolträchtigen Charaktere von Dragon Ball Z dar. Sie wurde in limitierter Edition von 2.500 Exemplaren hergestellt. Die Figur setzt Piccolo in Szene, den ehemaligen Dämonenkönig, der sich für Son Gohan nach einem von Nappa gestartetem tödlichen Angriff opfert. Das Produkt beinhaltet die Figur und den Sockel (Seriennummer und Metallplatte in limitierter Ausgabe) und wurde von den Teams von Tsume im Maßstab 1:6 realisiert.
Figur Deadpool Breaking the 4th Wall: 400 €
Diese Figur des unverschämtesten Helden der Geschichte misst 24 cm und wurde von Good Smile Company kreiert. Deadpool geht hier seinen üblichen Eskapaden nach. Nur mit der Ausnahme, dass er es dieses Mal glattweg wagt, die Comics zu verlassen, zu denen er gehört, um es so in der Außenwelt krachen zu lassen.
Gesamtausgabe Blu-ray The Walking Dead – Staffeln 1 bis 7: 100 €
In dieserBlu-ray-Gesamtausgabe befinden sich die 99 Episoden der mythischen Survival-Serie. Durchlebe noch einmal die Ereignisse der sieben Staffeln von The Walking Dead, über die Geschichte einer Gruppe von Frauen und Männern, die versuchen, sich gegen die Zombie-Invasion zu wehren, welche die gesamte Welt bedroht.
Figur The Beast Unleashed Evil Ryu KINETIQUETTES: 449 €
Diese Figur repräsentiert die Hauptfigur der Serie Street Fighter, welche sich von dem dunklen Hadou verschlingen lässt. Sie wurde von Kinetiquettes im Maßstab 1:4 hergestellt und wird perfekt ergänzt von der Figur, die den ursprünglichen Ryu darstellt (nicht im Lieferumfang enthalten).
Wir stellen Euch Paladins (PC, PS4, Xbox One) beste Champions laut Tier List vor. Diese Champions werden derzeit am stärksten eingeschätzt.
Wir haben uns Paladins Tier-List vorgeknöpft und die derzeit besten Champions herausgesucht. Tier-Listen geben wieder, wie stark die Performance eines jeweiligen Champions im Spiel eingeschätzt wird. Die Champions können sich auf der Liste des Öfteren verschieben, wenn neue Patches veröffentlicht werden.
Wie immer bei Tier-Listen gilt: Das ist eine allgemeine Einschätzung der Experten, die sich schon lange mit dem Spiel beschäftigen. Natürlich können einzelne Spieler auch mit “schwachen Helden” richtig gut spielen, andere kriegen selbst mit den “besten Helden” den Hintern versohlt.
Update: Der Artikel ist auf dem Stand vom 09. Oktober 2017
Paladins OB 60: Die 6 stärksten Champions auf der Tier-List
Diese Champions werden derzeit von den Spielern am stärksten eingeschätzt, sie sind Top-Tier. Die Reihenfolge der Champions ist willkürlich gewählt und gibt keine Wertung zwischen ihnen ab.
Barik (Frontlinie) – Bariks Geschütze ziehen schnell den Fokus, der Gegner auf sich. Mit dem entsprechenden Deck-Build können die Geschütze selbst mehr Leben erhalten und auch Barik konstant Leben geben. Mit der legendären Karte Bastelei kann Barik seine Waffe Donnerbüchse verstärken und Gegner zurückdrängen, die seine Geschütze leicht angreifen können (etwa Strix, Kinessa und Drogoz). Bariks ultimativer Skill Schildkuppel hat einen starken Schild, der Barik und sein gesamtes Team beschützt. Barik kann sich und sein Team durch die Geschütze und den Schild lange am Leben erhalten.
Cassie (Schadenverteiler) – Die Schadenverteilerin mit der Armbrust hat eine hohe Mobilität, was der jetzigen Meta zu Gute kommt. Cassie besitzt Skills, die Heilung reduzieren und Gegner zurückschleudert. Zusammen mit ihrer ultimativen Fähigkeit, die Gegner anzeigt, besitzt sie viel Crowd- und Map-Control.
Jenos (Support) – Jenos besitzt hohe Mobilität, extrem hohe Crowd-Control und verteilt für einen Unterstützer ordentlich Schaden. Jenos kann in der hinteren Linie bleiben und von dort konstant sein Team heilen. Die Heilung geht auch durch Wände durch.
Makoa (Frontlinie) – Makoas Haken ist seine größte Stärke. Der Tank verteilt recht hohen Schaden, wodurch man ihn auch als Flank-Tank-Hybriden spielen kann. Auch durch die starken Schilde lässt sich Makoa aggressiv spielen. Er eignet sich, um einzelne Ziele mit seinem Haken herauszuziehen, diese mit seiner Kanone zu eliminieren und er kann durch die Schilde lange auf einem Objektiv stehen bleiben.
Maeve (Flanke) – Im Moment ist Maeve so stark, dass sie in gewerteten Spielen oft einen Ban erhält. Maeve erhielt kürzlich einen Buff, durch den sie ihre Dolche schneller wirft. Das hat sie wieder an die Spitze der Tier-List gebracht. Maeve kann aus hoher Distanz konstanten Schaden verursachen. Wenn sich eine Öffnung im gegnerischen Team befindet, flitzt sie blitzschnell hindurch in die hintere Linie. Außerdem besitzt sie Selbst-Heilung und einen starken Ultimate, der Gegner erblinden lässt.
Lian (Schadenverteiler) – Die sexy Lady bringt mit ihrem Gewehr einfach verdammt viel Schaden mit! Lian kann alle 5 Sekunden einen Sprint in jede beliebige Richtung ausführen. Sie hat eine extrem hohe Feuerrate. Außerdem lädt sich ihre ultimative Fähigkeit “Erleuchtung” im Vergleich zu anderen Ultis im Spiel mit am schnellsten auf und durchdringt Schilde – Praktisch gegen die 2-Tank-Meta.
Diese Champions werden laut Tier-List als gut eingestuft
Die folgenden Champios stehen derzeit ebenfalls gut da und dürften eine recht sichere Wahl sein. Ihre Performance ist nur geringfügig schlechter als jene der oben genannten Champions. In den richtigen Händen sind sie knifflige Gegner.
Die folgenden Champions werden derzeit als schwach und einfach zu kontern eingestuft.
Skye – Obwohl Skye ein super starker Flanker unter Anfängern ist, wird sie nicht häufig von den Profis gewählt. Sie ist einfach durch Gegenstände zu kontern, mit ein wenig Koordination schnell auszuschalten.
Buck – Buck verteilt für einen Flanker zu wenig Schaden und hat Mühe damit, Zielen wirklich auszuschalten.
Tyra – Tyra kann extrem hohen Burst-Schaden verteilen, hat aber in den Augen vieler Profis zu niedrige Mobilität
Die restlichen Helden, die in dieser Liste nicht aufgezählt sind, liegen im Mittelfeld. – Sie sind weder sonderlich gut noch sonderlich schlecht.
So viel Lob die Beta von Star Wars Battlefront 2 aufgrund ihres Star-Wars-Feelings auch erhält, Spieler zeigen sich schwer enttäuscht aufgrund des Lootbox-Systems, das offenbar Pay2Win fördert.
Derzeit häuft sich die Kritik am Online-Shooter Star Wars Battlefront 2. Grund hierfür ist das Lootbox-System, denn darüber kaufen sich die Spieler nicht nur kosmetische Dinge, sondern sogar Items, welche ihnen einen Vorteil in den Matches bescheren. Es ist sogar noch schlimmer, denn das Aufleveln der Klassen hängt mit den Star Cards zusammen, welche man sich mit den Lootboxen kaufen kann.
Ist das Pay2Win?
Lootcrates könnt ihr gegen Geld erwerben, aber auch erspielen. Natürlich geht es schneller, an die Items zu kommen, wenn ihr euch die Kisten kauft. In den Lootboxes findet ihr einerseits kosmetische Items, mit denen ihr eure Spielfigur weiter individualisieren dürft, aber auch Star Cards, die euch Spezialfähigkeiten einbringen sowie Crafting-Teile, um beispielsweise die Karten zu verbessern.
Star Cards sind nicht nur wichtig, um euren Helden neue Fähigkeiten zu verleihen, sie hängen außerdem mit dem Aufstiegssystem zusammen. Denn je mehr Karten ihr besitzt, desto mehr könnt ihr in den Matches einsetzen. Jemand, der sich viele Lootboxen kauft und dadurch viele Star Cards bekommt, kann also pro Mission mehr Spezialfähigkeiten einsetzen. Damit hat dieser Spieler bessere Chancen gegen diejenigen, die weniger Karten besitzen.
Die Star Cards bieten diverse Vorteile. Hier einige Beispiele:
Die Figur Boba Fett kann durch einen Karten-Boost des Rangs 4 für kurze Zeit unverwundbar werden, während sie Raketen abfeuert.
Ein X-Wing bekommt bei Rang vier 10 Prozent mehr Feuerkraft. So etwas wirkt sich stark auf den Verlauf eines Matchs aus.
Höhere Chancen auf seltene Karten und Boosts
Wer sich Lootboxen kauft, der erhöht damit einerseits die Chancen, wichtige und auch seltene Star Cards zu finden. Zudem ermöglichen es die Crafting-Teile, die Karten auf höhere Ränge zu verbessern. Dies bedeutet, dass jemand, der sich viele Kisten kauft, sehr schnell die mächtigsten Karten erhält.
Dies führte nun zu einiger Kritik in der Community,
Im Gegenzug soll es den DLC für Star Wars Battlefront 2 kostenlos geben – beim ersten Teil hatte EA noch einen Seasonpass angeboten. Vorbild für die meiem Mikrotransaktionen sind die Sportspiele von EA wie etwa FIFA. Die Mikrotransaktionen bei den Sportspielen spielen jährlich riesige Geldseummen ein.
Auch wenn Star Wars Battlefront 2 noch in der Beta ist, wird diese Diskussion um Mikrotransaktionen und Pay2Win das Spiel wohl begleiten.
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Frust statt tosende Jubelstürme – Warum fährt der Hype-Train zu Destiny 2 gerade nicht auf Hochtouren?
Bei Destiny 2 gibt es ein “geheimes”, wöchentliches Ritual, das freitags in den sozialen Netzwerken beobachtet werden kann: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag veröffentlicht Bungie regelmäßig die “This Week at Bungie” – ein Brief an die Community, in dem die Entwickler über den Ist-Zustand von Destiny 2 sprechen und einen Ausblick geben, was die Hüter in Zukunft erwarten dürfen.
Die neugierigen Hüter machen sich dann sofort an die Arbeit, nehmen jedes Wort in diesem Brief unter die Lupe, legen es auf die Goldwaage und prüfen, ob sich dahinter eine “geheime Ankündigung” verstecken könnte. Schließlich ist Bungies Community-Manager DeeJ dafür bekannt, dass er ab und an mit salbungsvollen und mehrdeutigen Worten den ein oder anderen zusätzlichen Hinweis auf die Zukunft durchsickern lässt.
In der letzten “This Week at Bungie” ging DeeJ aber weniger vorsichtig vor. Im Grunde posaunte er heraus: Leute, in diesem Jahr kommen noch mehr Story-Inhalte und ein neuer Planet!
Was hat DeeJ da angekündigt?
DeeJ schrieb zunächst davon, dass das Destiny-Universum ein turbulenter Ort sei, der sich stetig verändere. Es gebe noch so viel, über das man sprechen werde. Destiny 2 werde noch viele neue Herausforderungen bereithalten.
Dann gab er einen Ausblick auf die mittelfristige Zukunft:
Eine neue Welle von Hütern werde in den kommenden Wochen (ab dem 24. Oktober) der Community beitreten – die Spieler auf dem PC.
Und: Bevor das Jahr 2017 zu Ende geht, wird es neue Stories zu erzählen und neue Orte zu erkunden geben.
DeeJ benutzt hier das Wort “destinations”, was bei Destiny stets für Planeten / Welten steht. Sprich, Bungie kündigte vor wenigen Tagen an, dass noch in 2017 ein neuer Planet spielbar sein wird und eine neue Story-Line kommt!
Normalerweise würde eine solche Ankündigung hohe Wellen schlagen, aber dieses Mal interessiert sich kaum jemand dafür. Das Thema ist auf reddit beinahe gar nicht präsent. Warum das?
Achtung – Spoiler voraus!
Warum ging diese “große Ankündigung” unter?
Tatsächlich gibt es mehrere Gründe, weshalb kaum jemand über diese Ankündigung spricht.
Bungie verärgerte viele Spieler, die nach Endgame-Inhalten lechzen
DeeJ sorgte mit einer kleinen Anekdote in der “This Week at Bungie” für einen ausgewachsenen Shitstorm in der Community. Er schrieb, dass der ultimative Loot in Destiny 2 die Freundschaft sei, die durch das Spiel entstehe. Die Menschen, mit denen man zusammen Zeit verbringe, würden für die ultimative Wiederspielbarkeit sorgen.
Viele Hüter wollten diese Aussage so verstehen, dass bei Bungie Freundschaft wichtiger sei, als reichlich Endgame-Inhalte zu liefern. Von “Friendgame statt Endgame” war die Rede.
Der Frust vieler Hüter kochte hoch, dass es im Endgame zu wenig zu tun gibt. Da ging die Ankündigung unter.
Der neue Ort und die neue Story sind wohl schon bekannt
Zudem kennen wir wohl schon das, was DeeJ ankündigte: Aller Voraussicht nach spielt er auf die erste Erweiterung “Fluch des Osiris” an.
Über diesen DLC sprach Bungie bislang nicht. Es wurde lediglich offiziell bestätigt, dass er “Fluch des Osiris” heißen wird. Die Bestätigung kam von Bungies Eric Osborne, der auf mehrere Leaks zu dieser Erweiterung reagierte.
Über den Xbox Store und über die US-Seite Kotaku kamen bereits einige Details zu “Fluch des Osiris” ans Licht. Die erste Erweiterung bringt demnach:
den Merkur als neuen Planeten, den man bereisen kann,
neue Story-Missionen und Abenteuer, die sich um Osiris und die Vex drehen sollen
sowie neue Koop-Aktivitäten, Items und Mehrspieler-Arenen.
Das, was Deej nun verraten hat, passt also zu den bereits bekannten Leak-Infos:
Die neue Story dreht sich um Osiris,
die neue Destination ist der Merkur
und all das erscheint noch vor Ende 2017.
Somit ist diese eigentlich große Ankündigung nur eine Bestätigung der bisherigen Infos. Dennoch ist sie nicht zu unterschätzen. Denn sie zeigt, dass die DLCs in Destiny 2 wohl umfangreicher werden als noch in Destiny 1. In Destiny 1 kamen mit DLCs keine neuen Welten hinzu. Erst “König der Besessenen”, die große Jahr-2-Erweiterung, brachte das Grabschiff als neues Spielgebiet. Dass bereits der erste DLC von Destiny 2 einen neuen Planeten bringt, sollte durchaus Beachtung finden.
Übrigens: Wer nur die deutsche Übersetzung der “This Week at Bungie” gelesen hat, bekam diese Ankündigung gar nicht mit. Denn diese Stelle wurde unglücklich übersetzt mit: “Vor Ende des Jahres kommt also noch eine Hülle und Fülle an Geschichten dazu.” Vom neuen Planeten ist hier gar nicht die Rede.
Das MMORPG Final Fantasy XIV (PC, PS4) hat mehr zahlende Spieler als jemals zuvor. Das liegt auch an dem cleveren Free2Play-Trial, glaubt der Chef. Doch Abo-MMORPGs sind 2017 eine Seltenheit und widersprechen eigentlich dem Zeitgeist. Wird Final Fantasy XIV doch noch Free2Play?
Die Erweiterung Stormblood hat Final Fantasy XIV zu einem neuen Meilenstein geführt: 10 Millionen Menschen haben das MMORPG einmal gespielt. In den 10 Millionen sind auch die Leute drin, die es früher mal gespielt haben, jetzt aber nicht mehr – und es sind Free2Play-Spieler drin, die für Final Fantasy XIV nie Geld ausgegeben haben.
Aber die Zahl ist kein leeres Marketing: Es gab noch nie so viele zahlende Abonnenten in Final Fantasy XIV wie nach dem Release von Stormblood. Dafür ist unter anderem das kostenlose Probespielen verantwortlich. Denn es braucht einiges, um Spieler heute noch davon zu überzeugen, ein Abonnement für ein MMORPG abzuschließen.
Cleveres Free2Play-Trial zieht viele Spieler an – könnte bis auf Level 50 steigen
Dieses kostenlose Trial ist clever konstruiert. Das erklärt der Chef Naoki Yoshida in einem Interview mit Gamesindustry.
Während bei Konkurrenten wie World of Warcraft das Probespielen nur den Anfang zeigt, geht es bei Final Fantasy XIV weiter. In FF14 reicht das Gratis-Trial bis auf Level 35 und das ist auch der Plan:
Mit Level 20 gibt es bei Final Fantasy XIV einen großen Bosskampf und Spieler werden zum „Krieger des Lichts“ – auch NPCs erkennen das und reagieren auf den Helden entsprechend
Ab Level 30 ändert sich die Klassen-Struktur des MMORPGs – nun beginnen die Jobs, ein typisches Element der “Final Fantasy XIV”-Franchise.
Mit Level 35 endet das kostenlose Probespielen. An dieser Stelle erschließt sich dem Spieler gerade die große Welt von Eorzea, mit neuer Progression und vielem mehr. Die Spieler wollen jetzt mehr sehen. Und genauso ist das Trial auch gestaltet.
Yoshida stellt in Aussicht, mit der nächsten Erweiterung das Cap der Probeversion vielleicht bis auf 50 zu erhöhen. Dann wäre Final Fantasy XIV auf demselben Stand wie Guild Wars 2 – das Hauptspiel wäre kostenlos, nur für die Erweiterungen müsste man zahlen.
Eine erstaunliche Wendung. Erst seit März 2017 ist das Trial überhaupt dauerhaft kostenlos spielbar. Square Enix scheint hier auf den Free2Play-Geschmack gekommen zu sein.
Abo-Kosten stellen für ein MMORPG 2017 eine große Hürde dar
Bei Final Fantasy XIV weiß man, dass die monatlichen Abo-Kosten eine große Hürde für Spieler darstellen. Jeder hat heute so viel zu tun und keiner weiß, wie viel Zeit er im nächsten Monat hat. Da von Leuten zu verlangen, 30 Tage im Voraus zu zahlen – das stelle eine große Hürde dar, wie Yoshida erzählt.
Man überzeuge Spieler davon, das Abo zu zahlen, mit der hohen Qualität des Spiels und der Zuverlässigkeit der Server. Außerdem erzähle man die Geschichte von Final Fantasy XIV weiter – wie bei einer TV-Serie. Man verwendet Cliffhanger und verknüpft die Elemente der Story, so dass sie immer weitergeht und die Spieler dem folgen möchten.
Einen Wechsel zu einem Free2Play-Modell bei Final Fantasy XIV würde Yoshida nur in Betracht ziehen, wenn 80% oder 90% der Spielerbasis das wirklich wollen. Aber dann müsste man Final Fantasy XIV so verändern, dass es zum neuen Modell passt.
Mit Valnir Rok ist ein Survival-MMO in die Early-Access-Phase gestartet, das Conan Exiles übertrumpfen möchte.
Conan Exiles erregte zum Start der Early-Access-Phase viel Aufmerksamkeit. Doch seitdem hat das Interesse stark nachgelassen. Von den einstigen mehr als 20.000 gleichzeitig agierenden Spielern sind laut Steamcharts nur noch rund 2.500 übrig geblieben. Kein Wunder, die Konkurrenz wächst – beispielsweise durch das nun ebenfalls in den Early Access gestartete Valnir Rok (Link führt zu Steam).
Starke Ähnlichkeiten zu Conan Exiles
Valnir Rok schlägt in dieselbe Kerbe wie Conan Exiles. Ihr seid zwar kein Barbar aus der Fantasywelt von Robert E. Howard, dafür aber ein Wikinger. Anstatt wie in Conan Exiles in ein unwirtliches Tal zu fliehen, werdet ihr in Valnir Rok an die Küste der Insel Valnir gespült. Hier erwartet euch aber ein Spielablauf, der stark an Funcoms Survival-MMO angelehnt ist. Ihr müsst versuchen, zu überleben, indem ihr Rohstoffe abbaut, euch daraus Werkzeuge, Waffen, Kleidung und Rüstungen herstellt und es ist nötig, an Nahrung zu kommen.
Überall lauern Gefahren in Form von wilden Tieren, Monstern und verfeindeten Mitspielern. Um eure Überlebenschancen auf Valnir zu verbessern, schließt ihr euch mit gleichgesinnten Spielern zu Clans zusammen und baut gemeinsam Häuser und Dörfer, die ihr gegen Invasionen verfeindeter Mitspieler verteidigt.
Die Insel bietet zudem viele Geheimnisse, die ihr in finsteren Höhlen und uralten Ruinen erkundet. Durch eure Handlungen erlangt ihr die Gunst der Götter, die euch dafür mit besonderen Kräften segnen. Verscherzt ihr es euch aber mit einem Gott, dann bekommt ihr dessen Zorn zu spüren.
Quests von einem Roman-Autor
Im Gegensatz zu Conan Exiles erwarten euch in Valnir Rok viele Quests, die eine spannende Geschichten erzählen sollen. Hierfür wurde extra der Autor Giles Kristian angeheuert, welcher eine Reihe von fiktiven, historisch angehauchten Romanen schrieb. Darunter die “Rise of Sigurd”-Reihe.
Die Early-Access-Version von Valnir Rok kommt derzeit recht gut bei den Spielern auf Steam an. Die Bewertung ist “Größtenteils positiv”, was mit am relativ günstigen Preis von rund 20 Euro und dem schon jetzt großen Umfang des Titels liegt. Bemängelt wird allerdings noch, dass es aktuell zu wenig Mitspieler gibt, was auch nicht weiter verwunderlich sein dürfte, da vermutlich noch kaum jemand von Valnir Rok gehört hat.
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Während des EVE-Vegas-Events erklärten die Entwickler des Weltraum-MMORPGs EVE Online, dass sie den Free2Play-Modus erweitern möchten.
Die Free2Play-Option kam Ende des vergangenen Jahres in EVE Online. Damit ist es möglich, sich einen sogenannten Alpha-Klon zu erstellen. Mit diesem kann zwar jeder kostenlos EVE Online spielen, allerdings nur unter schweren Einschränkungen. Beispielsweise können Alpha-Klone nicht alle Schiffe fliegen und sind zudem im Training beschränkt.
Free2Play hatte zu viele Einschränkungen
Zwar wurde die Free2Play-Option anfangs gut aufgenommen, doch mit der Zeit stellte sich heraus, dass die Limitierungen viel zu heftig sind. Kaum jemand wollte einen Alpha-Klon spielen und hörte entweder kurze Zeit später wieder auf oder erweiterte den Spiel-Account zu den Omega-Klonen. Dabei handelt es sich um die regulären Konten ohne Beschränkungen.
Beschränkungen werden aufgelockert
Um den Free2Play-Modus von EVE Online attraktiver zu gestalten, kündigten die Entwickler an, die Limitierungen für Alpha-Klone zu lockern. Generell dürfen sich Free2Play-Kunden auf diese Features freuen:
Alpha-Klone können auch Schlachtkreuzer und Kampfschiffe fliegen
Es ist möglich, Skills jeder Fraktion zu trainieren
Alpha-Klone mischen Skills verschiedener Völker, um so auch Hybrid-Schiffe steuern zu können
Ihr dürft bis zu 20 Millionen Skillpunkte trainieren. Allerdings nur, wenn ihr Skill-Injektoren kauft oder auf den Omega-Status wechselt
Alpha-Klone bekommen Zugriff auf Tech-2-Kräfte für kleine und mittlere Waffen. Es ist aber nicht möglich, spezielle Tech-2-Versionen mancher Schiffe zu fliegen
Entwickler überwachen das System
Alpha-Klonen wird es zwar weiterhin nicht möglich sein, alle Skills für jedes Schiff zu erlernen, sie haben aber deutlich mehr Auswahl, wenn sie die Fertigkeitspunkte taktisch nutzen. CCP Games plant, Free2Play-Spieler genau im Auge zu behalten, um zu sehen, ob dieses System besser ankommt und ob es irgendwo Schwachstellen aufweist, durch welche Missbrauch entstehen könnte.
Die überarbeitete Free2Play-Option soll im Dezember dieses Jahres eingeführt werden, nach Release des nächsten Addons “Lifeblood”, das für Oktober geplant ist.
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Wer clever ist, der wartet mit dem Sammeln von Lootboxen in Overwatch noch etwas. Wir verraten, warum das so ist.
In Overwatch findet die Belohnung der Spieler hauptsächlich über die Lootboxen statt. Wann immer der Spieler ein neues Accountlevel erreicht, gibt es eine zusätzliche Kiste. Doch das ist nicht die einzige Möglichkeit, um an neue Lootboxen zu kommen.
Jede Woche können sich die Spieler drei Bonus-Lootboxen verdienen, wenn sie in den bunten Spielmodi der „Arkade“ mitmachen und gewinnen. Insgesamt 9 Siege werden benötigt, 3 pro Spielmodus, um die Lootboxen abzugreifen.
Besonders lohnt sich das während der Events, wie etwa dem anstehenden Halloween-Event. Denn dann werden die gewöhnlichen Lootboxen gegen Event-Lootboxen ausgetauscht, die zusätzliche Gegenstände der jeweiligen Veranstaltung enthalten. Also etwa Halloween-Skins, -Emotes und -Voicelines.
Arkade-Lootboxen resetten nicht zum Halloween-Start
Der Haken an der Sache ist: Die Arcade-Lootboxen resetten in der Nacht von Montag auf Dienstag. Das Halloween-Event beginnt aber erst am Dienstagabend! Wer also am Dienstag bereits fleißig in der Arcade zockt und sich die drei gewöhnlichen Lootboxen schnappt, der schaut in die Röhre. Denn mit dem Start des Events resettet der Fortschritt im Regelfall nicht, sodass man quasi 3 Halloween-Lootboxen „verschenkt“ hat.
Unsere Empfehlung ist also: Wenn in der Nacht vom 9. Oktober auf den 10. Oktober die Arcade-Lootboxen zurückgesetzt werden, spielt keine Spiele in diesem Modus. Wartet damit, bis das Halloween-Event am Abend live geht, damit ihr auch wirklich Halloween-Lootboxen abstaubt.
Diese Hüter meisterten den gesamten Leviathan-Raid von Destiny 2 in einer Wahnsinns-Zeit. Wie schnell seid Ihr?
Der Prestige-Raid steht kurz bevor! Ab dem 10.10. könnt Ihr Euch in die ultimative PvE-Herausforderung, wie Bungie sie nennt, stürzen. Denn Calus lädt Euch dann dazu ein, den Raid auf einer höheren Schwierigkeit zu spielen, auf der sich auch die Mechaniken ein wenig verändern sollen.
Bungie ruft für den Prestige-Raid ein weiteres Mal zum Wettrennen auf, bei dem der “World First”-Run gekürt wird. Falls Ihr Titel-Ambitionen habt, habt Ihr also noch ein wenig Zeit, Euren Einsatztrupp im “normalen” Leviathan-Raid einzuspielen.
Dabei dürfte es allerdings schwierig werden, an dem Clan rund um den Hüter GShark vorbeizukommen. Dieser zeigte am Wochenende den bislang schnellsten Speedrun im Raid!
Weltrekord! – Der Raid hielt keine 24 Minuten
Tatsächlich gab es bereits mehrere Einsatztrupps, die den Raid in unter einer halben Stunde und sogar in unter 25 Minuten meisterten. Die Truppe von GShark beansprucht den Weltrekord nun aber für sich allein: Sie schafften den Raid in 23:38 Minuten.
Den gesamten Run könnt Ihr Euch hier ansehen oder falls Ihr ihn aus mehreren Perspektiven sehen wollt, findet Ihr im reddit-Forum die Links dazu:
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Gegen Adds sollten Waffen mit Explosivgeschossen verwendet werden.
Speed sei hier extrem wichtig, aber bei Sprungpassagen, gerade im Untergrund, solltet Ihr Euch lieber etwas Raum lassen. Wiederbeleben dauert länger.
MIDA Multi-Werkzeug, Transversive Schritte und Dünenwanderer wurden verwendet, um zwischen den Phasen schneller rennen zu können.
Lustgärten: Es wurden 24 Stacks (zwei Blumen) aktiviert. Anschließend wurde mit “Applaus, Applaus”, einem Raketenwerfer mit Clusterbomben, ordentlich Schaden angerichtet (auch mit Granaten)
Bäder: Applaus, Applaus gegen die Tellaks. Anschließend wechselten sie zur Wardcliff-Spule, nahmen die Power-Muni auf und wechselten zur Unbarmherzig (wodurch man maximale Muni erhält). Der Schattenschuss wurde zur Add-Kontrolle genutzt.
Circus: Hier muss nur beachtet werden, dass die Läufer möglichst schnell das Relikt aufnehmen.
Calus: Sie hatten vier Leute in den Dimensionen und zwei Leute im Thronraum, damit sie möglichst viele Totenköpfe abschießen konnten.
Nun wollen wir von Euch wissen: Könnt Ihr da mithalten? Nehmt Ihr an dem “Wettrennen” zum Prestige-Mode teil? Und in welcher Zeit habt Ihr den normalen Raid schon abgeschlossen?
Valeera macht auf anrüchige Vampirjägerin in Heroes of the Storm. Ihr Halloween-Skin dürfte so manch einem Fan gefallen.
Halloween ist bei Blizzard-Spielen immer eine besondere Angelegenheit. In sämtlichen Spielen gibt es irgendwelche Events und jede Menge kosmetische Gegenstände in Form von Skins und anderen Spielereien. Auch 2017 bildet da keine Ausnahme und vor allem für Heroes of the Storm scheinen die Entwickler ein paar besondere Leckerbissen vorbereitet zu haben.
Valeera hat offenbar genug davon, für Silbermond zu kämpfen und hat sich einer anderen Fraktion angeschlossen – den Vampirjägern. Als „Vampire Slayer V“ kommt Valeera mit zahlreichen verschiedenen Einfärbungen daher.
Ein besonderes Highlight dürfte der „Doctor Wolf & Stein“-Skin für Greymane sein. Dieser kombiniert Frankenstein und sein Monster in einem Charakter, da Greymane ein Formwandler ist.
Gazlowe hingegen gibt sich nicht so viel Mühe und zieht sich einfach nur eine Papiertüte über den Kopf. Muss als Halloween-Kostüm wohl reichen!
Funkelchen versucht sich als „Bewitching Brightwing“ und bekommt zumindest einen Zauberhut und lange Haare. Als wäre sie nicht schon vorher gruselig genug gewesen.
Cho’Gall zeigt sich als „Pump’kin Cho’Gall“ nicht ganz so kreativ – die beiden Brüder stecken ihre Köpfe einfach in Kürbisse.
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Auch der noch unveröffentlichte Held Junkrat bekommt einen gruseligen Skin. Als „Fallen Junkrat“ hat er immer einen kleinen Gefallenen aus Diablo 3 dabei und scheint sich Diablo verschrieben zu haben.
Die Niedlichkeitspreise gehen aber wohl an Chromie und Murky, die sich als Skelett bzw. als Gartenungeheuer verkleiden.
Dazu gibt es noch den üblichen „Schnickschnack“, wie neue Reittiere, Spraylogos, Anzeigebilder und Flaggen – alle im Halloween-Stil.
Konkrete Details zu einem Halloween-Event gibt es noch nicht. Es dürfte aber nicht mehr lange dauern, bis Blizzard ein entsprechendes Event startet. Womöglich bereits mit dem Release von Junkrat in einer oder zwei Wochen.
In Destiny 2 gibt es einen geheimen Raum im Turm. Dieser hat mit Daito und einer Ana Bray zu tun.
Im neuen Turm von Destiny 2 ist ein geheimnisvoller Raum versteckt, der viele Fragen aufwirft.
Ihr kommt in diesen Raum, indem Ihr zum Hangar rennt, dort an Arach Jalaal vom Toten Orbit vorbeilauft, dann die Treppen hinaufgeht, über das Gerüst marschiert und dort einen Sprung auf das nächste Gerüst wagt, unter dem die Banner vom Kriegskult der Zukunft hängen. Nun müsst Ihr nur noch durch Rohre und Schächte hindurchschlüpfen und schon seit Ihr in dem Daito-Raum.
Den genauen Weg schaut Ihr Euch am besten in diesem Video an:
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An einer Wand hängen große Bildschirme, auf denen der Schriftzug “daito” angezeigt wird. Auch ein Blumen-Symbol ist darauf zu sehen (siehe unser Titelbild)
Zudem: Auf dem Tisch in dem Raum liegt ein Tagebuch, das Euer Geist scannen kann. Der Geist verrät, dass das Tagebuch von Ana Bray stammt. Anscheinend wurde es beinahe komplett redigiert, Seiten fehlen in dem Buch. Der Geist vermutet, dass hier irgendetwas faul sei.
Das war es schon mit den Infos, die das Spiel einem gibt. Die meisten Hüter werden damit aber kaum etwas anfangen können. Was ist daito? Wer ist Ana Bray? Wer hat ihr Tagebuch redigiert und warum existiert so ein Raum im Turm?
Wer diesen Raum besucht, hat mehr unbeantwortete Fragen zum Destiny-Universum als zuvor. Schauen wir uns die Sache mal näher an.
Hier liegt das Tagebuch von Ana Bray
Wer ist Ana Bray?
Den Namen “Bray” dürften alle Destiny-1-Veteranen noch kennen: Auf dem Mars befanden sich mehrere “Clovis Bray”-Einrichtungen.
Clovis Bray war eine Firma, die vom Charakter Clovis Bray während des Goldenen Zeitalters gegründet wurde. Bray errichtete unter anderem den Staubpalast auf dem Mars und war für bahnbrechende Technologien verantwortlich, wie für die Engramm-Technologie, für die Exos, für die Kriegsgeister oder für SIVA.
Kurzum: Clovis Bray war während des Goldenen Zeitalters ein mächtiges und berühmtes Unternehmen. Das Goldene Zeitalter ist nun allerdings schon lange vorbei und Informationen zur Bray-Familie sind rar gesät. Es gibt spärliche Infos, dass Familienangehörige noch existieren: Zum Beispiel Ana Bray.
In der Lore wird erwähnt, dass Ana Bray an der Schlacht am Dämmerbruch beteiligt war. Wobei es hier eine wichtige Information gibt: Ana Bray war – oder ist – ein Hüter!
Dämmerbruch
Dabei müsst Ihr wissen: Ein Hüter erinnert sich nicht an sein vorheriges Leben – an das Leben, bevor er von seinem Geist erstmals wiederbelebt wurde. Wenn Ana Bray ein Hüter ist, kann sie eigentlich nicht wissen, dass sie vorher zur Bray-Familie gehörte. Oder?
Tatsächlich gibt es eine Möglichkeit, um ein Hüter zu werden, ohne zu sterben und dann von einem Geist gefunden zu werden. Laut der Lore ist Shin Malphur der einzig bekannte Hüter, der seinen Geist von einem anderen Hüter erhalten hat. Auf diese Story soll hier aber nicht tiefer eingegangen werden. Sie soll nur zeigen: Es ist möglich, ein Hüter zu werden und sich noch an seinen vorherigen Namen zu erinnern.
Dies ist ein mögliches Szenario, wie die Hüterin Ana Bray ihren Namen behalten konnte. Eine andere Möglichkeit ist: Ana Bray hat mit “Clovis Bray” nichts zu tun – sie hat diesen Namen einfach angenommen. Das wissen wir aber nicht.
Ansonsten ist zu Ana Bray bekannt:
Sie war oder ist ein Revolverheld-Jäger.
Laut Lord Shaxx war sie einer der mächtigsten Hüter überhaupt. Sie tat sich bei der Schlacht am Dämmerbruch hervor. Wohin sie ihre Goldene Kanone abfeuerte, brannte die Erde wie reines Sonnenlicht.
Sie hat ein Tagebuch geschrieben, das nun – allem Anschein nach – in die Hände von “daito” gefallen ist.
Wer oder was ist Daito?
Daito ist ein Waffenhersteller im Destiny-Universum, über den kaum etwas bekannt ist. In Destiny 1 wird dieser lediglich einmal vom Waffenmeister Banshee-44 erwähnt. Er sagt, dass Daito mehr Glimmer verlangt.
Extrem wenige Waffen lassen sich diesem Hersteller zuordnen. Der bekannteste Vertreter ist der Jadehase aus Destiny 1, auf dem sich das Daito-Logo finden lässt:
In Destiny 2 gibt es einen spannenden Hinweis auf Daito: Das exotische Schiff “Takanome-Flügel”. Die Lore zu diesem Schiff ist ein Zitat vom Daito-Präsidenten Chiyoko Mey.
Er erzählt, dass die ersten Beschützer der Letzten Stadt Ayane Takanome und ihre Rangers waren. Sie beschützten die Flüchtlinge, die in der wachsenden Stadt unterhalb des Reisenden Schutz suchten. Ihre Gewehre hätten viele Gefallenen und Mörder niedergestreckt, so Mey.
Die Rangers waren jedoch keine Hüter. Sie hatten nur ein Leben, das sie jeden Tag riskierten. Daher pflanzten sie blaue Blumen, die den Weg zum Reisenden zeigen sollten. Damit die Schutzbedürftigen auch dann den Weg finden würden, wenn der Ranger, der die Blume pflanzte, schon tot sei.
Nun wird’s interessant: Das Logo von Daito ist eine Blume auf blauem Hintergrund:Man darf daher spekulieren, dass die Rangers im Laufe der Zeit zu “daito” wurden. Das könnte der Grund sein, washalb der Daito-Präsident diese Geschichte der Rangers erzählt.
Die Hüter wurden die neuen Beschützer der Letzten Stadt. Die Rangers gerieten in Vergessenheit und wurden zu einem Mythos. Vielleicht leben sie nun “geheim” in der Daito-Organisation weiter.
Weshalb sich aber ein Daito-Raum im Turm befindet und was das Tagebuch von Ana Bray darin zu suchen hat, liegt im Unbekannten. Möglicherweise suchen die Daito-Leute in dem Tagebuch nach Hinweisen, um ebenfalls zu mächtigen Hütern zu werden, ohne vorher sterben zu müssen. Unserem Geist beschleicht schließlich beim Scannen des Tagebuchs das Gefühl, dass hier irgendetwas faul sei.
Der Daito-Raum ist wie ein Puzzle, wobei es zu jedem Puzzle-Teil ein paar Informationen gibt. Zusammenfügen lässt sich das Puzzle gegenwärtig aber noch nicht. Vielleicht werden wir ja in Zukunft mehr über Daito erfahren.
Was denkt Ihr – was hat es damit auf sich? Was sagen die Lore-Experten unter Euch dazu?
Bei Destiny 2 kippt die Stimmung. Die Spieler würden gerne mehr Destiny 2 spielen – es gibt aber nichts mehr zu tun. Das müssen die Mitarbeiter von Bungie ausbaden.
Katerstimmung bei den Hütern – dabei fing alles so gut an. Noch Mitte September waren die Destiny-2-Fans himmelhochjauchzend, nun sind sie zu Tode betrübt.
Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt – Destiny 2
Mittlerweile ist diese positive Stimmung aber gekippt: Die Spieler haben in Destiny 2 nichts mehr zu tun.
Es stellt sich heraus, dass Bungie die Aussagen ernst gemeint hat, die im Vorfeld getätigt wurden. Destiny 2 sollte kein Zeitfresser mehr sein. Man will die Zeit der Spieler respektieren. Und das hat man umgesetzt.
es gibt keinen God-Roll, für den man dieselben Bosse ewig farmen müsste
überhaupt ist die Loot-Auswahl gering, es gibt keinen Knochen, dem man nachjagt
auch die Events und Ideen, die Bungie als Content-Nachschub vorgesehen hat, verpuffen, ohne Neues zu bringen. Das Eisenbanner oder der Prestige-Raid in Destiny 2 – nichts dient als neuer Stoff für Destiny-2-Spieler auf Entzug
„Ich hab 3 Charaktere auf 305 und 160 Stunden gespielt – Was ein Drecksgame!“
Das hat zu einer seltsam aufgeladenen Stimmung geführt. Viele Spieler beschweren sich in den sozialen Medien über Destiny 2 und beginnen ihre Kritik mit „Ich hab 3 Chars auf 305 – Ich hab nichts mehr zu tun.“ Danach wird Destiny 2 als „die Enttäuschung des Jahres“ oder „absoluter Fehlkauf“ verschrien.
Der Rausch, den Spieler empfunden haben, als sie Destiny 2 das erste Mal gespielt haben, ist verflogen. Und diesem Rausch folgt die Enttäuschung.
Es macht den Eindruck, als hätten sich einige vorgenommen, den Rest des Jahres mit Destiny 2 zu verbringen – dass der Titel „nur“ für 60-160 Stunden gut war, ist jetzt zu wenig. Destiny 2 hat eine Lücke hinterlassen und die schmerzt.
Niemand will salbungsvolle Worte hören
Ausbaden musste das in dieser Woche Community-Manager DeeJ. Der ist bekannt dafür, gerne salbungsvoll daherzureden. Das ist ganz cool, wenn’s läuft. Wenn’s nicht läuft, mündet es regelmäßig in ein Desaster.
Deej hatte jetzt einige Wochen keinen Auftritt, sein Adjutant hatte das Reden übernommen – nun am Donnerstag war DeeJ wieder am Ruder und hatte offenbar Redebedarf.
DeeJ verspricht “neuen Planeten” in 2017 – Keinen interessiert’s, Spieler toben
Die Destiny-2-Junkies, die im Brief an die Community nach Hinweisen auf neuen Stoff gierten, dankten ihm das nicht, sondern traten einen Shitstorm los. Sie fühlten sich von den Worten verhöhnt. Ein Endgame wollen sie in Destiny 2 – kein Friendgame.
Der Subreddit zu Destiny ist in dieser Woche voll mit toxischen und wütenden Kommentaren und mit ausgleichenden Threads, in denen man sich ein bisschen dafür schämt, so wütend zu sein, wo man das Spiel vor zwei Wochen doch noch so gut fand.
Fan-Ideen sind im Prinzip: “Bringt diese Sachen von Destiny 1 zurück”
Es gibt aber auch zahlreiche konstruktive Ideen, wie Bungie den Spielern „ihren Fix“ geben kann, wie man ein Endgame ins Spiel bringt, das den Rausch andauern lässt.
Meist geht’s darum:
Item-Perks wieder ins Spiel zu schmuggeln
In irgendeiner Form Erfolge zu bringen – wie Grimoire-Punkte
oder Hüter zur Not die Fraktionsränge oder Schmelztiegel-Ränge wieder farmen zu lassen
Die Fans betteln darum, dass Bungie ihnen doch einen vernünftigen Anlass geben solle, mehr Destiny 2 zu spielen. Sie wollen mehr Grind in Destiny 2.
Kommerzialisierung soll schuld sein
Fans hadern mit der fehlenden Langzeitmotivation von Destiny 2 und suchen nach Erklärungsmodellen. Beliebt ist die Idee, dass Bungie Langzeit-Inhalte aus Destiny nicht übernommen hat, um sie dann mit DLCs nachzuliefern.
Destiny 2 sei ein wesentlich kommerzielleres Produkt als Destiny 1:
Destiny 1 vergraulte mit der fehlenden Story und komplizierten Mechaniken die Gelegenheitsspieler, bot den Leuten aber mehr, die bereit waren, sich auf das Spiel aus eigenem Antrieb einzulassen.
Destiny 2 hingegen nimmt jeden mit, lässt auch jeden mithalten. Enttäuscht aber Spieler, die tiefer eintauchen und viel Zeit im Game verbringen wollen.
Worauf kann man hoffen?
Aktuell ist klar: Bungie hält sich tatsächlich an die Marschroute, die man für Destiny 2 ausgegeben hat. Das Spiel ist zugänglicher und kein Zeitfresser. Vielleicht hält man sich dann auch an das dritte zentrale Versprechen: Für Content-Nachschub zu sorgen.
Bei Destiny 1 hat man die Formel im Laufe des ersten Jahres gravierend verändert – vielleicht gelingt das auch mit Destiny 2. Am 2. DLC scheint etwa ein eigenes Studio bereits seit Jahren zu arbeiten. Für Destiny-2-Spieler, die gerade den Kick der ersten 40, 50 Stunden vermissen, wird das aber kein Trost sein.
Bungie sollte sich jetzt etwas einfallen lassen – die negative Stimmung kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt. In 2 Wochen, am 24. Oktober, startet Destiny 2 auf dem PC – eine derart schlechte Stimmung könnte die Verkäufe drücken.