Hühner fangen in Sea of Thieves ist gar nicht so kompliziert. Wir zeigen Euch, wo es den Hühnerstall gibt und wie Ihr den Käfig nutzt.
Zu den verschiedenen Quests in Sea of Thieves gehört unter anderem das Fangen von Schweinen und Hühnern. Den Auftrag gibt es beim Handelsposten, der Euch auf die Suche nach verschiedenen Huhn-Arten schickt. Auf den verschiedenen Inseln des Spiels können die gefederten Freunde auftauchen und gackernd ihr Leben genießen. Bis Ihr dann als fieser Pirat mit einem Käfig einfangt und Profit aus ihnen macht.
Wie Ihr die Hühner findet und fangt, zeigen wir Euch hier.
Hühner finden in Sea of Thieves – Hoffnung auf Zufall
Einen exakten Fundort der Hühner würden wir Euch zwar gerne mitteilen, können wir aber nicht. Sie spawnen nämlich, wie anderes Viehzeug, zufällig irgendwo auf Inseln.
Es gibt keine Insel, die als garantierter Fundort für Hühner in Sea of Thieves gilt. Laut Berichten von Spielern ist die Chance auf Inseln höher, die viel ebene Fläche bieten, aber das sind bisher nur Spekulationen.
Selbst auf der Insel “Chicken Island” gibt es keine Garantie für gleichnamige Einwohner. Euch bleibt also nur übrig, Insel für Insel anzusteuern und dort Ausschau nach den Chicken zu halten.
Hühnerstall / Hühnerkäfig erhalten – Hier gibt’s den Chicken Coop
Wer das erste mal auf die Suche nach Hühnern geht, wird schnell ein Problem bemerken: Wie fängt man ein Huhn ein, wenn man eins gefunden hat?
Um einen Hühnerstall zu erhalten, müsst Ihr zunächst zum Handelsposten gehen und dort eine Quest für Hühner annehmen. Danach geht’s auf Euer Schiff, wo Ihr diesen Auftrag als Seefahrt vorschlagt. Haben alle Crew-Mitglieder zugestimmt und die Seefahrt ist aktiv, geht es zurück zum Handelsposten-NPC.
Dort werden Euch jetzt die Hühnerställe ausgehändigt, die Ihr zum Fangen der Hühner benötigt. Denkt daran, dass Ihr oft mehrere Käfige benötigt. Diese müsst Ihr einzeln vom NPC auf das Schiff bringen. In jeden Stall passt nur ein Huhn.
Bevor die Seefahrt vorgeschlagen und von der Crew akzeptiert wurde, gibt es keinen Hühnerstall vom NPC.
Jetzt seid Ihr bereit, um Jagd auf die wilden Hühner zu machen.
Hühner fangen in Sea of Thieves – Wie geht das?
Fahrt eine beliebige Insel an und haltet dort Ausschau nach Hühnern. Vergewissert Euch zunächst durch das Lesen der Karte, was für eine Art Huhn Ihr fangen sollt. Sie treten in verschiedenen Farben auf. Seid Ihr bei einer Insel angekommen und habt den Anker gelegt, nehmt Ihr am besten direkt einen Stall mit Euch, damit Ihr Euch einen Weg spart, falls Ihr auf Hühner trefft.
Huhn gefunden? Dann stürmt mit dem Stall in den Händen hinter dem Tier her. Seid Ihr nah genug dran, erscheint im Spiel ein Hinweis, welche Art von Huhn dort vor Euch ist.
Habt Ihr das richtige Huhn gefunden, müsst Ihr es ein paar Sekunden verfolgen und dabei den entsprechenden Hotkey gedrückt halten, der Euch im Spiel angezeigt wird. Auf dem PC ist das die linke Maustaste (auf dem Controller vermutlich A?). Schafft Ihr es ein paar Sekunden lang mit gedrücktem Hotkey das Huhn nah zu verfolgen, fangt Ihr es automatisch ein.
Sitzt das Huhn im Stall, geht’s zurück au’s Schiff. Aber Vorsicht: Nicht tauchen! Damit tut sich das Federvieh schwer und klingt, als würde es den Spaß nicht lange mitmachen. Also schön über Wasser halten.
Habt Ihr Eure Lieferung eingesammelt, vergewissert Ihr Euch, zu welchem Außenposten Ihr sie bringen sollt und, dass Ihr wirklich die richtigen Hühner gefangen habt. Das steht beides auf dem Auftragspapier. Sitzt ein falsches Huhn im Käfig, könnt Ihr es mit Euren Waffen abmurksen und einen Ersatz suchen.
Seid Ihr dann am richtigen Außenposten angekommen, könnt Ihr die Tiere dort dem Handelsposten-NPC verkaufen.
Wer The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) gerne mal ausprobieren will, hat gerade die ideale Gelegenheit. Die Entwickler bei Zenimax spendieren euch eine Gratis-Woche ESO und legen sogar ein paar Echtgeld-Kronen drauf.
The Elder Scrolls Online (ESO) ist kein Free2Play-Spiel. Wer in Tamriel online spielen will, muss sich das Spiel einmalig kaufen. Was also tun, wenn man doch nur mal reinschauen will um zu sehen, ob das Spiel sich lohnt?
So könnt ihr The Elder Scrolls Online kostenlos spielen
Bis zum 27. März könnt ihr The Elder Scrolls Online gerade kostenlos auf dem PC, Mac, der Playstation 4 sowie der Xbox One zocken. Dazu müsst ihr euch nur auf der offiziellen Seite von The Elder Scrolls Online für eine Plattform eurer Wahl anmelden.
Danach könnt ihr das Spiel runterladen und euch ein Konto erstellen. Bedenkt aber, dass ihr auf den Konsolen PlayStation Plus beziehungsweise Xbox Live Gold benötigt. Solltet ihr schonmal gratis Spielzeit in ESO genutzt haben, so könnt ihr wieder dort weitermachen, wo ihr zuletzt aufgehört habt.
Ebenfalls cool: Zusätzlich zu eurer Gratis-Woche in ESO gibt’s noch 500 Kronen für den Echtgeld-Shop. Davon könnt ihr euch dann Pets, Mounts, Emotes oder Lootboxen kaufen.
In World of Warcraft hat die Erste Hilfe ausgedient. Was genau mit den Rezepten passiert, hat Blizzard nun verraten.
Mit Battle for Azeroth wird es in World of Warcraft eine Vielzahl an Änderungen geben, vor allem in Bezug auf die verschiedenen Berufe. So werden Rezepte der Hauptberufe in unterschiedliche Kategorien eingeteilt, jeweils nach Addon sortiert.
Ein Nebenberuf wird allerdings komplett gestrichen: die Erste Hilfe.
Die Erste Hilfe hatte in World of Warcraft eine lange Tradition. In Classic, The Burning Crusade und zu Teilen auch noch in Wrath of the Lich King konnten die Spieler sich selbst heilen, wenn sie ansonsten über keine Heilfähigkeiten verfügten. In einigen Kämpfe, wie etwa gegen Illidan Sturmgrimm im schwarzen Tempel, setzten Gilden sogar voraus, dass jeder den Beruf erlernt hatte, um Flächenschaden besser abfangen zu können.
In den darauffolgenden Addons verlor die Erste Hilfe immer mehr an Bedeutung und heute nutzt sie kaum noch jemand. Die Heilung ist zu gering, die zusätzlichen Effekte (wie Gift- oder Blutungsreinigung) zu unbedeutend.
Deswegen zieht Blizzard die Reißleine und entfernt den Nebenberuf komplett aus dem Spiel.
Alchemie und Schneiderei übernehmen die Erste Hilfe
Allerdings verschwinden die Rezepte nicht vollends. Blizzard erklärte nun, was mit den alten Rezepten passiert.
Sämtliche Verbände stehen mit Patch 8.0 den Schneidern zur Verfügung, die ohnehin mit Stoffen arbeiten.
Andere Objekte, wie etwa Gegengifte, werde künftig von Alchemisten hergestellt.
Die Rezepte müssen von den Spielern mit den entsprechenden Berufen (Alchemie und Schneiderei) erst neu gelernt werden. Die Kosten werden aber wohl nicht hoch sein, da es sich um niedrigstufige Rezepte handelt.
Ob Verbände und Gegengifte aber noch eine relevante Bedeutung haben werden, bleibt abzuwarten.
Was haltet ihr vom Wegfall der Ersten Hilfe in WoW? Habt ihr den Beruf noch regelmäßig benutzt? Oder ist der Nebenberuf nutzlos und kann demnach weg?
Das Team Allods hat mit Overgrowth eine neue Erweiterung für das MMORPG Skyforge angekündigt, welche fast zeitgleich für PC, PS4 und Xbox One erscheint. Das Highlight ist eine neue Klasse, der Hainwandler.
Overgrowth setzt da an, wo das letzte Content-Update für Skyforge aufhörte – ihr habt das Verschwinden der Blumengöttin Tessa aufgedeckt. Da sich die Natur gegen die Völker der Welt Aelion verschworen hat, ruft sie euch um Hilfe.
Eine Invasionsarmee von Pythoniden macht sich auf, die Menschheit zu vernichten. Allerdings kann Tessa euch helfen und ermöglicht es euch, zu einem sogenannten Hainwandler zu werden. Einem Magier, der die Naturgewalten nutzen kann, um seine Feinde zu bekämpfen. Damit bekämpft ihr also Natur mit Natur.
Spielt die neue Klasse Hainwandler
Overgrowth führt eine neue Klasse ins Spiel ein:
Hainwandler nutzen die Magie der Natur
Hainwandler treten leichtfüßig in Erscheinung und tragen eine organische Rüstung
Verlassen Hainwandler den Schutz der Rüstung, mutieren sie zu gewaltigen Kampfkolossen
Hainwandler sind als einzige Klasse immun gegen die betörenden Stimmen der Anführer der Pythoniden
Neue Storymissionen erzählen vom Kampf der Göttin Tessa gegen die Pythoniden
Release für Konsolen und PC fast zeitgleich
Die Erweiterung Overgrowth erscheint am 11. April für die PC-Version des MMORPGs Skyforge und am 12. April folgen die Fassungen für Xbox One und PS4. Auf der Website ist es jetzt möglich, euch die Hainwandler-Sammleredition vorzubestellen. Diese enthält:
Freischaltung der Hainwandler-Klasse
Einzigartiges Kostüm der Klasse
Eine legendäre Hainwandler-Waffe der aktuellen Generation
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Hearthstone lockt mit kostenlosen Kartenpackungen. Aber dafür sollte man seine Daily-Quests besser aufsparen.
In einigen Wochen wird die neuste Hearthstone-Erweiterung „Der Hexenwald“ veröffentlicht. Insgesamt 135 neue Karten warten auf die Spieler und das bedeutet im Umkehrschluss, dass jede Menge Kartenpackungen über die digitale Ladentheke wandern müssen, um sich die neuen Karten zu sichern.
Doch schon vor dem Release feiert Blizzard den Übergang in das Jahr des Raben – alte Sets fliegen aus der Rotation raus und können dann nicht mehr im Standard-Format gespielt werden. Dies umfasst die Karten aus „Das Flüstern der Alten Götter“, „Eine Nacht in Karazhan“ und „Die Straßen von Gadgetzan“ – sämtliche Karten dieser Addons sind dann nur noch im Wilden Spielmodus spielbar.
Jahr des Raben bringt kostenlose Packungen
Um den Beginn des neuen Jahres zu feiern, hat Blizzard sich ein spezielles Event überlegt, das mit insgesamt 14 kostenlosen Kartenpackungen lockt!
Denn wer in der Zeit vom 27. März bis zum 9. April eine Daily-Quest abschließt, der bekommt eine Gratis-Kartenpackung spendiert.
Die Kartenpackungen können dabei aus den folgenden vier Erweiterungen stammen:
Reise nach Un’Goro
Ritter des Frostthrons
Kobolde & Katakomben
Der Hexenwald
Daily-Quests am 25./26. März aufsparen!
In der offiziellen Ankündigung klingt es so, als würde jeder Abschluss einer Quest eine Packung gewähren, nicht nur die erste am Tag. Deshalb sollten Spieler am 25. März und 26. März ihre Quest nicht abschließen, um am 27. März gleich 3 Packungen abstauben zu können. Damit würde das erhältliche Maximum an Kartenpackungen von 14 auf 16 ansteigen.
Freut ihr euch schon auf das „neue Jahr“ in Hearthstone und die kostenlosen Packungen? Oder ist euch das zu viel Arbeit?
Zu The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) kommt bald das neue Kapitel Summerset. Wenn ihr Morrowind noch nicht habt, bekommt ihr es bei einer Vorbestellung von Summerset kostenlos dazu.
The Elder Scrolls Online (ESO) bekam 2017 bereits ein neues Kapitel namens Morrowind. Das Mini-Addon war aber für viele Spieler etwas teuer. Das neue Kapitel Summerset ist ein wenig günstiger und kostet in der regulären digitalen Version 39,99 und als Upgrade 29,99 Euro.
Und das alte Kapitel gibt’s für Vorbesteller gratis!
Morrowind kostenlos für Pre-Order von Summerset
Wem Morrowind bisher zu teuer war oder aus einem anderen Grund das Kapitel noch nicht hat, der kann sich freuen! Denn bis zum 13.6.2018 bekommt ihr Morrowind kostenlos, wenn ihr eine der folgenden Versionen von Summerset vorbestellt:
The Elder Scrolls Online: Summerset – Standard-Edition
The Elder Scrolls Online: Summerset – Digitale Collector’s Edition
The Elder Scrolls Online: Summerset – Digitales Upgrade
The Elder Scrolls Online: Summerset – Digitales Collector’s Edition Upgrade
Das Angebot gilt nur, wenn ihr Morrowind noch nicht habt. Wenn ihr es schon besitzt, gibt es keine besonderen Boni zusätzlich. Ihr könnt aber Morrowind sowie das ESO-Grundspiel schon jetzt spielen, wenn ihr Summerset vorbestellt.
Ihr könnt bereits jetzt das neue Kapitel Summerset vorbestellen. Sollte es sich um eine digitale Version handeln bekommt ihr schonmal ein schickes Albtraum-Senche-Mount sofort freigeschaltet. Die Reit-Katze gibt’s aber auch für die Vorbesteller einer physischen Version, ihr müsst dann aber einen gültigen Kaufbeleg beim Support von Zenimax vorzeigen.
Oder ihr wartet bis zum Release von Summerset, dann gibt’s das Viech ebenso für Vorbesteller der physischen Editionen.
Goodie-Paket der Königin
Das Paket „Die Gabe der Königin“ gibt’s für alle Vorbesteller und es enthält die folgenden digitalen Items:
Kostüm „Hof des Aufruhrs“: Ein exklusives düsteres Kostüm, das alle Klassen anziehen können.
Taschensalamander: Ein Lurch als Begleiter
3 Schatzkarten: Wie gewohnt könnt ihr damit Schätze finden
Kronen-Kiste des Psijik-Gewölbes: Eine Lootbox gratis!
Schriftrolle des Lernens: damit gibt‘s einen zweistündigen 50-%-Erfahrungsbonus.
Prolog-Quest schon für alle verfügbar
Grundsätzlich umsonst und jetzt schon spielbar: Die Prolog-Quest zu Summerset. Die könnt ihr bereits jetzt im Kronenshop für 0 Kronen „kaufen“ und durchspielen. Und zwar unabhängig davon, ob ihr Summerset vorbestellt habt oder nicht.
Wie unterscheiden sich die Editionen?
Summerset gibt es in den folgenden Editionen mit den jeweils angegebenen Inhalten und Preisen.
Physische Collector’s Editition – Preis noch nicht bekannt
Hier bekommt ihr die folgenden physischen Goodies:
Mephala-Statue: Diese etwa 30 Zentimeter große Replik eines Denkmals der Daedrafürstin Mephala wurde in einem Kultistenschrein ausgegraben.
Razum-dars Tagebuch: Ein Bericht des Spions an Königin Ayrenn, in der all das Wissen zusammengetragen wurde, das Razum-dars Untersuchungen auf Sommersend zutage förderten.
Karte von Sommersend: Zum ersten Mal überhaupt steht die Heimat der Hochelfen fremden Besuchern offen. Lasst euch von dieser Karte des bis jetzt unkartierten Landes leiten.
Exklusive Steelbook-Hülle: Eine streng limitierte Metallhülle, die sich wunderbar im Sammlerregal macht.
Dazu kommen noch diese digitalen Items:
Blutschatten-Schemenross als Reittier: Dieses extrem seltene mystische Geschöpf ist ein unvergesslicher Anblick.
Monturstil „Göttliche Strafbehörde“: Ändert mit diesem einzigartigen Monturstil eure Ausrüstung und Waffen.
Greifenschlüpfling als Begleiter: Ein vergnügter Gefährte, dessen kindliche Possen urkomisch sind!
Psijik-Weissagertalisman: Ein Andenken, mit dem ihr die Vorhersehungszauber der Magier des Psijik-Ordens nachahmt.
Aktionenpaket „Haus der Träumereien“: Bringt eure wahren Gefühle mit drei neuen Aktionen zum Ausdruck: Glücklich, Traurig und Tada!
Digitale Collector’s Edition – 59,99 Euro
Diese Edition ist ideal für alle, die keinen physischen Kram wollen, aber gerne im Spiel ein paar coole Goddies haben. Hierbekommt ihr neben dem Grundspiel und dem Kapitel Summerset auch noch die Vorbesteller-Boni und alle digitalen Goodies der Physischen Collector’s Edition.
Digitales Collector’s Edition Upgrade – 39,99 Euro
Diese Edition ist für alle, die schon das Grundspiel haben und nur noch Summerset sowie die virtuellen Goodies aus der digitalen Collector’s Edition haben wollen.
Standard-Edition – 39,99 Euro
Hier gibt’s das Grundspiel, das Summerset-Kapitel und die Vorbesteller-Boni. Diese Edition gibt’s sowohl digital als auch physisch.
Digitales Upgrade – 29,99 Euro
Diese Version ist für Leute, die schon das Grundspiel haben. Ihr bekommt nur Summerset sowie die Vorbestellerboni.
Wenn ihr Summerset vorbestellen wollt, findet ihr passende Angebote auf der Homepage von Zenimax.
Der Dämonjho (Deviljho) kommt mit einer “Besonderen Aufgabe” zu Monster Hunter World. Erfahrt hier, wie Ihr den Dämonjho freischaltet und an die neue Quest kommt. Außerdem gibt es noch ein paar Tipps zu seinen Schwächen und was Ihr im Kampf beachten solltet.
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Der Dämonjho befindet sich seit dem 22. März in Monster Hunter World und ist ein brutaler Kampfwyvern, der von den Bewohnern der neuen Welt gefürchtet wird. Er wird auch der Weltenfresser genannt, da er ständig an Hunger leidet und über seine Gefräßigkeit schon ganze Spezies ausgelöscht haben soll.
Um den Dämonjho freischalten zu können, müsst Ihr gewisse Voraussetzungen erfüllen und auf Spurensuche gehen. Hier erfahrt Ihr Schritt für Schritt, was Ihr tun müsst, um an die “Besondere Aufgabe” für die Bestie zu kommen.
Damit ihr die Quest für den Dämonjho überhaupt bekommen könnt, müsst Ihr schon einen gewissen Fortschritt im Spiel erreicht haben.
Diese Voraussetzungen, müsst Ihr für die Dämonjho-Quest erfüllen:
Dämonjho freischalten: Begebt Euch auf Expedition mit Fragezeichen
Habt Ihr die Grundvoraussetzungen erfüllt, startet am besten eineExpedition im Hochrang und schaut nach Fragezeichen.
Wenn Ihr die Weltkarte öffnet, schaut in welchem Gebiet sich bei den gelisteten Monstern Fragezeichen befinden. Hier taucht nun erstmalig der Dämonjho auf. Für mich war das im Korallenhochland der Fall. Der Dämonjho kann aber auf jeder Karte auftauchen.
Achtung: Falls Ihr nirgends Fragezeichen sehen könnt, obwohl Ihr die Voraussetzungen erfüllt, müsst Ihr einfach ein paar andere Missionen starten. Wiederholt das solange, bis auf der Karte die Fragezeichen auftauchen.
Begebt Euch nun auf eine freie Expedition in das Gebiet mit den Fragezeichen und sucht dort nach dem Dämonjho.
Sobald Ihr den Dämonjho zum ersten mal gesehen habt, wird die Wildexpertin aufschreien und Euch sagen, dass Ihr sofort nach Astera müsst, um der Forschungskommission über Eure Entdeckung zu berichten. Ihr könnt Euch nun entscheiden, den Dämonjho direkt zu bekämpfen oder die Mission abzubrechen und zurück nach Astera zu gehen.
Besondere Aufgabe freischalten: Sprecht mit “Heiterer Gelehrter” mit dem blauen Ausrufezeichen
Sobald Ihr wieder in Astera seid, geht zur Quest-Tafel im Handelshof. Hier findet Ihr nun die drei Gelehrten, während sich über dem Kopf von “Heitere Gelehrter” ein blaues Ausrufezeichen befindet. Sprecht mit ihm und Ihr werdet eine neue Untersuchung erhalten.
Sucht nach Dämonjho-Spuren und sammelt genug Forschungspunkte
An jedem hochrangigen Ort sowie in Optionalen Quests mit 6 oder 7 Sternen, könnt Ihr nun Dämonjho-Spuren und auch die Bestie selbst finden. Der Dämonjho kann übrigens auch in Quests auftauchen, in denen er nicht gelistet ist.
Sobald Ihr genung Forschungspunkte für den Dämonjho gesammelt habt, sprecht nochmal mit dem Heiteren Gelehrten und er wird Euch eine Besondere Aufgabe geben: “Der Herr der Nahrungskette”.
Besondere Aufgaben sind eine neue Quest-Art, die Euch zugewiesen werden kann und nichts mit der Ältestenwanderung zu tun haben. Diese Quests sind immer mit einem blauen Ausrufezeichen über dem Kopf eines NPCs gekennzeichnet.
Besondere Aufgabe: “Der Herr der Nahrungskette”
Habt Ihr genug Forschungspunkte gesammelt und noch einmal mit dem “Heiteren Gelehrten” gesprochen, könnt Ihr nun die Dämonjho-Quest starten: “Der Herr der Nahrungskette”. Ihr findet sie unter den Besonderen Aufgaben.
Das sind die Dämonjho-Quest-Bedingungen:
Name: Der Herr der Nahrungskette
Ort: Uralter Wald
Schwierigkeit: Sternen-Level 7
Typ: Jagd-Quest
Ziel: Erjage einen Dämonjho
Zeitlimit: 50 Minuten
Bedingungen: JR 13 oder höher
Scheitern-Bedingungen: Zeit abgelaufen oder 3-mal in Ohnmacht gefallen
Rette die Wildexpertin!
Wenn Ihr die Quest startet, wird sie etwas anders verlaufen als für gewöhnlich. Die Wildexpertin ist auf einmal weg und Ihr müsst sie vor dem Dämonjho retten. Ihr sucht nun gleichzeitig nach Spuren der Wildexpertin und vom Dämonjho im Uralten Wald.
Wenn Ihr Eure Freundin entdeckt, ist sie am Pilze sammeln und wird von der Bestie überrascht. Sie springt auf den Rücken des Monsters und Ihr müsst ihn zu Fall bringen, um die Wildexpertin zu retten.
Schwächen des Dämonjho und was Ihr beachten müsst
Um Euch den Kampf ein wenig leichter zu gestalten, bekommt Ihr hier ein paar schnelle Tipps zum Kampf.
Dämonjho in der Übersicht:
Spezies: Kampfwyvern
Element: Drache
Größe: Großes Monster
Element-Schwächen:
Donner 3
Drache 3
Feuer 2
Wasser 2
Eis 1
Status-Schwächen:
Gift 2
Schlaf 2
Lähmung 2
Explosion 2
Betäubung 2
Schwache Körperteile:
Kopf (Brechbar)
Schwanz (Abtrennbar)
Bauch (Schwachstelle)
Dämonjho im Kampf besiegen – Schnelle Tipps
Der Dämonjho hat ein ähnliches Angriffsmuster wie der Anjanath, ist aber um einiges schneller in der Bewegung und führt seine Angriffe länger durch. Wenn sich der Anjanath etwa durch die Erde beißt, macht er das 2-3 Mal, während der Dämonjho diesen Angriff 3-5 Mal durchführt.
Hier ein paar schnelle Tipps:
Waffen mit Donner- oder Drachen-Element: Der Dämonjho ist schwach gegen die Elemente Donner und Drache. Ihr könnt Euch recht schnell Donner-Waffen vom Tobi-Kadachi zusammenfarmen.
Rüstung gegen Drachen-Element: Der Dämonjho besitzt das Element Drache und kann im Wutmodus einen gefährlichen Atem absondern, der Drachen-Schaden austeilt. Es ist also von Vorteil eine Rüstung mitzunehmen, die gegen Drachen-Element effektiv ist.
Positionierung, am besten unterm Bauch: Der Dämonjho führt gefährliche Angriffe mit seinem Maul und seinem gewaltigen Schwanz durch. Mit seinem Schwanz macht er auch schon mal 180-Grad-Drehungen, vor denen Ihr auch an der Seite der Bestie nicht sicher seid. Am sichersten seid Ihr jedoch unter dem Dämonjho. Hier hat das große Monster Schwierigkeiten, Euch zu erwischen.
Nullbeeren gegen Drachenpest: Im Wutmodus gibt der Dämonjho einen gefährlichen Nebel aus seinem Maul ab. Dieser löst Drachenpest aus, die Ihr mit Nullbeeren heilen könnt.
20 Drachenabwehr gegen Drachenpest: Habt Ihr eine Rüstung, die 20 Drachenabwehr oder mehr besitzt, seid Ihr gegen die Drachenpest vom Dämonjho geschützt. Alternativ gehen auch 3 x Resitor-Juwelen.
Diamantsamen gegen den ätzenden Speichel: Wenn der Dämonjho erschöpft ist, fängt er an zu sabbern. Der Speichel wirkt ätzend und senkt Eure Verteidigung. Dagegen könnt Ihr Diamantsamen konsumieren.
Bauch angreifen: Die größte Schwachstelle des Dämonjho ist sein Bauch. Dieser ist im Wutmodus besonders empfindlich.
Wutmodus erkennen: Den Wutmodus beim Dämonjho erkennen ist leicht: Seine Muskeln schwellen an und er erstrahlt in einem glühenden rot.
Noch in Astera zur Kantine gehen: Denkt daran, dass die Wildexpertin verschwunden ist. Somit kann sie keine Mahlzeiten im Camp zubereiten. Ihr solltet noch bevor Ihr zur Quest aufbrecht, in Astera zur Kantine gehen.
Im Video von Charles könnt Ihr nochmal Schritt für Schritt verfolgen, wie Ihr den Dämonjho freischaltet. Außerdem gibt es hier den hübsch inszenierten Cinematic-Trailer zu sehen.
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Wizards of the Coasts beliebtes Sammelkartenspiel tritt in der neuesten Version der Videospielvariante Magic: The Gathering Arena in die nächste Phase der Beta ein.
Die neue Beta soll das komplette Spiel zeigen, weswegen die Entwickler auch mehr Feedback sammeln möchte. Dazu lädt das Team nun weitere 100.000 Spieler dazu ein, sich die Testversion anzusehen. Eine Open Beta ist dies aber noch nicht.
Magic: The Gathering Arena will euch eine “authentische” Spielerfahrung des beliebten Kartenspiels bieten. Ihr tretet gegen andere Spieler an und nutzt dabei eure Karten strategisch. Mit der Zeit sammelt ihr neue Karten, die euch weitere Taktiken ermöglichen. Bei Arena gibt es keinen Schnickschnack, hier geht es genauso so zu, wie das auch bei den regulären Duellen mit echten Karten der Fall ist.
Die nächste Phase der Beta bietet darüber hinaus noch weitere Features:
Neue Starter-Sammlungen – Um neue Starter-Kartensammlungen zu testen, darunter auch 10 vorgefertigte Kartendecks mit mehr als 300 einzigartigen Karten, wird es zu einem Wipe kommen.
Amonkhet Block – Die Amonkhet und Hour of Devastation Karten werden eingeführt und ermöglichen euch neue Taktiken.
Die Entwicklung geht weiter
Die Entwickler sind schon sehr gespannt darauf, wie die Spieler auf die neue Version von Magic: The Gathering Arena reagieren und wollen dann gemeinsam mit den Testern an Verbesserungen und Optimierungen arbeiten.
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Für The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) wurde jüngst das neue Kapitel namens „Summerset“ angekündigt. Doch reichen die versprochenen Inhalte aus? Was meint die Community zum neuen Kapitel?
The Elder Scrolls Online (ESO) wird bald größer. Am 6. Juni (Early Access auf dem PC ab dem 21. Mai) kommt das neue Kapitel „Summerset“. Erneut gibt es eine große Insel voller Inhalte. Dazu kommen noch ein neuer Raid, eine große Story voller Quests, Juwelen-Crafting und eine neue Fraktion, bei der ihr zusätzliche Skills lernen könnt.
Es fehlt jedoch eine neue Klasse. Im vorigen Kapitel Morrowind gab es den neuen Hüter, dieses mal „nur“ eine neue Skill-Line für alle Helden. Außerdem fehlt etwas wirklich Neues. Das lange angekündigte Zauberweben-Feature, mit dem man seine eigenen Spells basteln können soll, ist wohl nicht in Summerset enthalten.
Einige Spieler haben sich den Kristallturm anders vorgestellt.
Dennoch kam das neue Kapitel an sich gut an. Die neue Region der Sommersend-Inseln gefällt vielen Spielern. Auch sich einige über das in ihren Augen unvorteilhafte Aussehen des legendären Kristallturms beklagten. Dieses mysteriöse Bauwerk sehe wie eine „riesige Beton-Gurke“ aus.
Bloß keine fliegenden Reittiere!
Andere Spieler zeigen sich besorgt wegen möglichen Flugmounts. Auf einem Bild war nämlich ein fliegender Greif zu sehen, auf dem ein Elf ritt. Einige Spieler wollen gerne fliegende Mounts, andere lehnen dies rigoros ab. Es ist aber unwahrscheinlich, dass man auf Greifen fliegen kann, wie auch Community Manager Kai Schober erklärte.
Das neue Crafting für Schmuck kam an sich gut an. Manche Spieler hätten es zwar lieber als Teil eines allgemeinen Updates gesehen, aber der allgemein Tenor, dass es dieses Features ins neue Kapitel geschafft hat, ist positiv. Außerdem hofften einige Spieler auf ein Grafik-Update. ESO sehe mittlerweile recht betagt aus.
Einige Spieler fanden es aber fair, dass Summerset 10 Euro günstiger als Morrowind ist. Immerhin gibt’s ja auch augenscheinlich weniger Inhalt im neuen Kapitel.
Razum Dar ist wieder da!
Auf Reddit beklagen einige Spieler ebenfalls die etwas mageren Inhalte des neuen Kapitels. Eine neue Klasse oder zumindest eine neue Waffenskill-Linie wären höchst willkommen gewesen. Einigen Spielern ist das neue Kapitel daher zu blass.
Das Setting in den Summersend-Inseln kam ebenfalls gut an. Und viele Spieler freuen sich vor allem auf Razum Dar, den listigen und liebenswerten Khajiit-Meisterspion aus dem Cinematic Teaser.
Es werden viele coole und witzige Quests mit dem Katzenmenschen erwartet. Allein dafür lohnt sich das neue Kapitel schon für manche Spieler.
Das sagt die Mein-MMO-Community
Hier bei Mein-MMO ist das Echo auf das neue Kapitel in ESO auch „positiv verhalten“. Die meisten Kommentare bisher zeigen, dass ihr euch durchaus auf das neue Kapitel freut, aber halt doch „ein bisschen mehr“ erwartet habt.
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Auch hier sind viele enttäuscht, dass ein kein Zauberweben und keine neue Klasse gibt. Razum Dar und die neuen Gebiete und die Psijik-Skills kommen jedoch auch hier gut an.
Hier ein paar ausgewählte Meinungen:
Soldier224 in einer Diskussion, ob Summerset mit Morrowind mithalten kann: „… die Hauptfeatures sind [im Vergleich zu Morrowind] jetzt schon gleich groß. Auch ohne Klasse und Zauberweben.“ masterfarr und Skjarbrand merken zudem an, dass das Upgrade 10 Euro weniger kostet, als seinerzeit Morrowind. Und Vorbesteller von Summerset bekommen Morrowind kostenlos dazu. Sie halten es für ein gutes Angebot.
Maledicus: „Über eine neue Klasse hätte ich mich zwar auch gefreut, gerechnet habe ich damit allerdings nicht. Es wäre aber langsam an der Zeit gewesen, mal neue Waffentypen einzuführen. Das haben sich auch schon viele Spieler gewünscht, es fehlt gerade noch was für Magicka basierte Charaktere. Da wären mal Zepter & Nebenhand-Gegenstände gut … Von dem ausgehend, was jetzt bekannt ist, bleibt meine Vorfreude auf das neue Kapitel gedämpfter. Das war bei Morrowind alleine schon wegen dem Hüter ganz anders. OK, eine neue Fertigkeitslinie ist ja auch was, mal sehen was da alles drin steckt. Und endlich Schmuckherstellung als Handwerk, wurde auch Zeit.“
Starthilfer: „Bin jetzt schon gespannt und freue mich auf das neue Gebiet. Und wenn ich das richtig interpretiere, auch auf die Mephala-Story.
Real4: „Schade, dass es keine neue Klasse gibt :/ Hätte dafür gerne 10€ mehr gezahlt. Oder endlich mal das Spellweaving. Eine generalüberholung der Grafikengine wäre auch mal reif. Freu mich aber irgendwie trotzdem drauf.“
Micro_Cuts: „Sieht auf jeden Fall gut aus! Aber es wurde jetzt nichts angekündigt, was mich momentan zurückbringen würde, um ehrlich zu sein. Für aktuelle Spieler aber sicherlich eine tolle Erweiterung.“
Subjunkie: „Hey, Raz ist auch mit dabei, dann kann ich auch diese arroganten Hochelfenschnösel ertragen. 😀 Und Schmuck-Crafting, sehr schön!“
Auf Steam erklärten die PUBG-Entwickler, dass es bald mehr Abwechslung im Battle Royale-Shooter geben wird. Mit dem Event-Mode schaltet Bluehole zeitlich begrenzte Ereignisse frei. Dabei werden Gameplay-Inhalte wie die Dropchance bestimmter Waffen verändert. Doch das ist erst der Anfang.
PUBG Gewehr-Fest mit 8 Spieler-Squads
Beschrieben wird der Event-Mode als vorgefertigtes Custom-Game, dessen Einstellungen von Event zu Event verändert werden. Dort will man neue Dinge ausprobieren und die Parameter für Inhalte verändern, die fürs Gameplay relevant sind.
Ziel ist es, neue Erfahrungen für die Spieler zu ermöglichen, die sie in normalen Public-Games nicht finden.
Der Event-Mode soll aber nicht einfach nur Custom-Games darstellen, sondern bietet Inhalte, von denen ein Großteil nur für begrenzte Zeit im Spiel ist.
Die erste Ausgabe des Event-Modes wird relativ einfach gehalten – Man will erst mal schauen, wie das alles so läuft.
Auf den Test-Servern geht es jetzt bereits mit dem ersten Event los
Da können Spieler jetzt 8er-Squads (statt 4er Squads) gründen
und die Drop-Chance für Rifles ist doppelt so hoch wie normal
Um ein stabiles Matchmaking zu erzielen, gibt es den ersten Modus nur in TPP und auf der Erangel-Map
Bisher gibt es für den Event-Mode kein Ranking, BP bekommt Ihr am Ende der Runde aber.
Beim nächsten Event soll die Signalpistole eine große Rolle spielen.
Im Vergleich zu Fortnite, wo Spieler gerade im Blitzschnell-Modus kürzere Rundenzeiten, einen höheren Truhen- und Munitions-Spawn haben und praktisch in Baumaterialien schwimmen, sind die Änderungen in PUBG wirklich noch klein.
Wann kommt der Event-Mode auf die LiveServer? Jetzt testet PUBG den aktuellen Build erstmal gründlich auf Probleme. Sollte da alles glatt laufen, wird es den Patch bald™ auf den Live-Servern geben.
Ihr wollt Sea of Thieves alleine spielen? So schwer ist das gar nicht. Haltet Euch an unsere Überlebens- und Steuerungstricks und lasst Euch belohnen.
Es gibt viele Gründe, warum man Sea of Thieves alleine spielen möchte. Manche Spieler sehen sich eher als einsamer Wolf, der seine Abenteuer und Erfolge auf eigene Faust erreichen will. Es gibt aber auch Momente, da hat man einfach keine Lust mit einer Gruppe zu spielen. Lieber dümpelt man alleine vor sich hin, hört vielleicht nebenbei Musik oder schaut einen Stream.
Als Solo-Spieler seid Ihr gegen feindliche Schiff-Crews in der Unterzahl. Mit diesen Tipps kommt Ihr aber trotzdem gut durchs Spiel.
Auf geht’s! – Vorbereitung und Segeln
Vor jedem Abenteuer ist es hilfreich, von dem Start-Außenposten so viel Material wie möglich mitzunehmen. Bananen, Bretter und Kanonenkugeln sind extrem wichtig und können auf Eurem Schiff verstaut werden. Eine Handvoll Bretter mehr im Lager zu haben, kann das Schiff vor seinem Untergang bewahren.
Am besten ladet Ihr an Bord dann gleich Eure Kanonen mit Munition. So seid Ihr vorbereitet, falls es zu einem Kampf kommt.
Segel setzen und auf Kurs bleiben
Habt Ihr alle Vorbereitungen getroffen und seid unterwegs zu Eurem ersten Schatz, ist der richtige Umgang mit Eurem Schiff wichtig.
Segellänge
Sind die Segel voll ausgefahren, erreicht Ihr damit hohe Geschwindigkeiten aber manövriert langsamer
Sind die Segel eingeholt, könnt Ihr besonders enge Kurven drehen, habt aber kaum Geschwindigkeit
Beim Fahren die Karte lesen
Richtet die Übersichtskarte in der Kapitänskajüte so ein, dass Ihr auf einen Blick das Schiff und Euer Ziel seht
Es ist nicht nötig, unter Deck zu rennen, um zu sehen, ob Ihr auf Kurs seid. Schaut einfach an Deck hinter dem Anker nach unten, dort seht Ihr die Karte. Ist Euch das zu ungenau, hilft dabei das Fernglas.
Land in Sicht – Langsam anfahren und looten
Auf Euren Reisen müsst Ihr stets an neuen Inseln anlegen, um dort nach dem gewünschten Loot zu suchen. Doch nähert Euch den Inseln mit Vorsicht, damit Euer Schiff keinen Schaden nimmt. Wenn Ihr Euch der Insel nähert, zieht Ihr die Segel am besten schon auf Halb- oder Viertelmast. Für den Anker-Wurf müsst Ihr etwa zwei Sekunden berechnen, bevor das Boot stoppt.
Für einen besonders coolen Stop dreht Ihr das Ruder voll nach rechts oder voll nach links und lasst dann den Anker fallen. Euer Boot macht dann eine 180° Drehung. Für so ein Kehrtwende-Manöver gibt es sogar ein Achievement. Alle Erfolge aus Sea of Thieves seht Ihr in unserer Übersicht
Nachdem Euer Schiff zum Stillstand kam, fahrt Ihr die Segel komplett ein und zieht den Anker wieder hoch. Nutzt das Ruder, um Euren Kahn nun in die richtige Position für eine schnelle Flucht zu drehen.
Vor dem Betreten der Insel greift Ihr zur Sicherheit nochmal in die Munitionskiste und sucht mit dem Fernglas nach feindlichen Schiffen in der Umgebung. Ist alles frei, könnt Ihr looten gehen.
Schiff gegen Schiff – Gegen Gruppen seid Ihr schneller
Der Kampf-Nachteil als Solospieler wird gegen große Crews aus 3 oder 4 Leuten deutlich. Deshalb gehen viele Solospieler dem Kampf hier komplett aus dem Weg und versuchen zu flüchten. Damit das klappt, beachtet folgende Tipps:
Wenn Euch eine Galleone verfolgt, steuert Ihr mit Eurem Boot direkt in Windrichtung, sodass der Wind Euch entgegenkommt. Euer Segel schlagt Ihr dabei voll zu einer Seite, nach ganz links oder ganz rechts, ein. Dadurch seid Ihr schneller als die Galleone und könnt leicht flüchten.
Gegen andere Schaluppen versucht Ihr am besten Inseln mit Bergen als Deckung zu nehmen, damit die Gegner die Sicht auf Euch verlieren.
Wer den Nervenkitzel liebt und sein Glück gegen eine Galleone versuchen will, fährt am besten im Kreis um diese herum. Während Ihr die Kreise dreht, schießt Ihr mit den Kanonen auf sie.
Im Kampf gegen andere Schaluppen versucht Ihr Distanz zu bewahren, damit nicht eine der beiden Personen bei Euch an Deck kommen kann. Das würdet Ihr am Platschen des Wassers erkennen, wenn ein Spieler ins Meer springt.
Allgemeine Tipps zu Sea of Thieves
Im Nahkampf Ist ein Schwert oft die bessere Wahl, weil Ihr damit schneller zuschlagen könnt und nicht auf’s Nachladen warten müsst. Im Kampf gegen andere Spieler und Skelette ist es immer wichtig in Bewegung zu bleiben. So können Skelette Euch nicht umzingeln und Spieler haben es schwerer auf Euch zu zielen.
Versucht nicht im Wasser zu kämpfen, sondern bleibt an Land (oder auf dem Schiff). Seid Ihr verwundet, versucht Euch zu verstecken, um dann Bananen zu essen und Euch zu heilen.
Legt Ihr an einer Insel an, ist es in den meisten Situationen gut, den Anker wieder hochzuziehen. Eine Ausnahme gibt es, wenn Ihr mitten in einem Sturm seid und das Schiff abtreiben könnte. Zum Entkommen ist es immer schneller die Segel herunterzulassen, als den Anker einzuholen.
Macht Euch keine Sorgen, wenn Ihr mal über Bord fallt während Euer Schiff gemütlich weiterfährt. Ein netter Meerjungmann (oder auch Frau) erscheint schnell in Eurer Nähe und teleportiert Euch zurück aufs Schiff. Diesen Support-Schwimmer erkennt Ihr an einem Sound und der auffälligen Fackel.
Mit diesen Tipps solltet Ihr auch als Solospieler gut in Sea of Thieves klar kommen. Habt Ihr weitere Tipps? Teilt sie doch mit uns in den Kommentaren.
In einem Forum-Post erklärte der Direktor und Produzent von Final Fantasy XIV Naoki Yoshida wie es dazu kam, dass der Ungarmax-Glitch es durch die QA-Tests ins fertige Spiel schaffte. Mit dem konnten Spieler durch einen simplen Chatbefehl richtig Schaden verursachen. Eigentlich ein unglaublicher Exploit.
Ende Februar wurde durch einen Reddit-Thread ein starker Exploit in FFXIV in der Community bekannt.
Der Ungarmax Limit Break ermöglichte es den Spielern durch einen einfachen Chat-Befehl ihren Schadens-Output für kurze Zeit extrem zu steigern.
Der Exploit war so dreist und so auffällig, dass sich viele gefragt haben: Wie konnte das denn durchrutschen? Und warum wurde der Exploit nicht sofort behoben, nachdem er gemeldet worden war?
Nun äußert sich der Direktor von FFXIV Naoki Yoshida zu dem Vorfall. In einem überraschend transparenten Post erklärt er gekommen, wie es zu dem Glitch gekommen ist und was nun dagegen unternommen wird. Auch die Strafen für die Exploiter werden genau aufgeführt.
Wie funktioniert Ungarmax?
Ursprünglich wurde der Exploit im Oktober 2017 zusammen mit dem Content-Patch 4.1 ins Spiel implementiert. Um Zugang zu diesem NPC Limit Break zu erhalten, mussten die Spieler zunächst die NPC Kommando-Einsätze freischalten.
Im Vergleich zum normalen Limit Break, verfügt Ungarmax über mehrere Besonderheiten:
Es verbraucht nur einen Limit-Balken von maximal 3 möglichen und kann in Boss-Kämpfen mehrmals benutzt werden.
Es steigert den Schadens-Output der Gruppe um satte 50% für 15 Sekunden.
Die Dauer des Effekts kann durch die Fähigkeit “Opposition” des Astrologen-Jobs auf 25 Sekunden verlängert werden. Bei einem einzelnen Spieler auf bis zu 40 Sekunden.
Einige Zeit nach der Veröffentlichung des Content-Patches 4.1 stellten die Spieler fest, dass man Ungarmax mit Hilfe eines Chat-Befehls auch außerhalb der dafür vorgesehenen Instanzen nutzen konnte.
Einige Spieler haben den starken Buff-Effekt des Limits dann dafür benutzt, um die schwersten Raids in FFXIV zu meistern.
Als der Exploit durch einen Reddit-Post am 27.02.2018 große Aufmerksamkeit erregte, meldeten sich mehrere Spieler, die behauptet haben, dass sie den Glitch schon vor mehreren Monaten an das GM-Team gemeldet hatten.
Um festzustellen, wie der Fehler zustande gekommen ist und ob er tatsächlich mehrfach gemeldet wurde, wurden entsprechende Untersuchungen eingeleitet.
Der Routinecheck durch den Server fand nicht statt
Die Untersuchungen haben ergeben, dass ein Spieler für die illegitime Nutzung des NPC Limit Breaks tatsächlich mehrfach an die GMs gemeldet wurde.
Ein spezielles Team, das Sonderkommando, hat darauf begonnen den Spieler zu beobachten. Da allerdings keine Nutzung von Drittprogrammen festgestellt wurde, wurden die Beobachtungen eingestellt.
Der Glitch blieb dabei unentdeckt, da sich das Sonderkommando zu sehr auf den Betrug durch Drittprogramme und Botting spezialisiert hatte.
Dabei war der Fehler an sich absolut trivial: Im Fall von Ungarmax fehlte die Absicherung seitens des Servers.
Es handelt sich dabei um einen Routine-Check, der beim Einsatz aller Fähigkeiten stattfindet und sie auf ihre Legitimität überprüft.
Der Chat-Befehl, der Ungarmax auslöste, wurde von dem Server nicht kontrolliert und konnte somit außerhalb der vorgesehenen Instanzen eingesetzt werden.
Arbeitsabläufe der Dev- und QA-Teams werden angepasst
Die Schuld an dem Fehler sieht der Direktor von FFXIV bei sich und dem Entwicklerteam.
So wurden laut ihm bestimmte Mindeststandards und Routinevorgänge bei der Entwicklung nicht eingehalten. Zudem wurden einige Team-Mitglieder über die Notwendigkeit des serverseitigen Checks nicht ordentlich informiert.
Um vorzubeugen, dass ein solcher Fehler in Zukunft noch mal auftritt, werden Fehlerberichte dieser Art werden ausführlicher untersucht, als es bis jetzt der Fall war.
Außerdem wird das das QA-Team seine Richtlinien überarbeiten, um in Zukunft bessere Überprüfungen gewährleisten zu können.
Grundsätzlich soll sich keins der GM-Teams zu stark spezialisieren und dadurch die Fehleberichte wie Ungarmax übersehen.
Und was passiert mit den Cheatern?
Nachdem der Exploit am 27.02 auf Reddit publik wurde, hat ein spezielles Team begonnen die Kampf-Logs aller Spieler zu untersuchen, um festzustellen, ob diese den Ungarmax Chat-Befehl benutzt haben mit folgenden Ergebnissen:
Bis Mitternacht (JST) am 27. Februar, wurde „Ungarmax“ von 25 Charakteren aus 21 Accounts in 8-Spieler-Inhalten eingesetzt.
Nach Mitternacht (JST) am 27. Februar, wurde “Ungarmax“ von 1110 Charakteren unter fehlerhaften Umständen eingesetzt.
Die Untersuchungen ergaben, dass die Besitzer der 21 Accounts den Chat-Befehl mehrfach außerhalb der vorgesehenen Inhalte benutzt haben. Zusätzlich haben sie den Exploit vor anderen Spielern geheim gehalten, um sich einen Vorteil zu verschaffen.
Ein Großteil der 1110 Charaktere, die den Exploit nach der Bekanntmachung ausprobiert haben, haben ihn überwiegend in öffentlichen Bereichen benutzt oder in Instanzen, in denen sie keinen Vorteil von dem Buff erhalten konnten.
Diese Spieler, die ihn nur ein Mal “aus Neugier” benutzt haben, müssen keine Strafen befürchten.
Wie Yoshida gegen die anderen Spieler vorgehen wird, ist noch unbekannt.
Diese Art von Transparenz über die internen Vorgänge bei Square Enix ist selten und wurde positiv empfangen.
Im Anschluss entschuldigte sich der Direktor bei den Spielern für das Versäumnis und bat ausdrücklich darum Glitches wie Ungarmax nicht auszunutzen, da es gegen die Richtlinien des Spiels verstößt.
Seid ihr zur Zeit noch in Eureka unterwegs? Wir haben einen ausführlichen Guide zur Magia-Tafel, den NMs und vielem mehr:
Den meisten Schaden in Overwatch machen DPS-Helden wie Soldier 76, Pharah und Zenyatta. Glaubt Ihr nicht? Der Overwatch-Pro Sung-hyeon “JJonak” Bang beweist, dass Zenyatta mehr ist als eine heilende Ballwurfmaschine.
Wer in der Overwatch League antritt, gehört zur Overwatch-Elite und spielt weit besser als das Gros der Zocker. In diesem eSports-Event zeigen die Profis, was wirklich in ihnen steckt, und laufen regelmäßig zur Höchstform auf. Dabei reizen sie das Potential vieler Helden vollständig aus.
Dies beweist besonders der Support-Spieler Sung-hyeon “JJonak” Bang, der mit seinem Signatur-Helden Zenyatta für New York Excelsior spielt. Er spielt den Omnic-Mönch nicht als reinen Heiler, sondern als Killermaschine, mit der er selbst DPS-Spieler im Schaden überholen kann.
JJonak räumt mit Zenyatta die Overwatch League auf
New York Excelsior führen im Moment die Tabelle mit großem Vorsprung an. Mit 16 Siegen zu 2 Niederlagen stehen sie 3 Siege über dem Zweitplatzierten London Spitfire. Das Team verdankt seine Stärke vor allem seinem überlegten und dennoch aggressiven Spielstil.
Die Koreaner nutzen jede Möglichkeit, ihren Gegnern ordentlich einzuheizen und sie zu bedrängen. Selbst ihre Support-Spieler tragen dazu bei – und haben diese Taktik bereits perfektioniert. Im Spiel gegen die Houston Outlaws, zu Beginn der Overwatch League, zeigte JJonak sein Können.
Auf Junkertown, der ersten Karte, war JJonak der Spieler mit dem dritthöchsten Schaden und dem meisten Schaden in seinem Team. Er fügte dem gegnerischen Team 24% des Gesamtschadens zu. Auf der folgenden Karte überholte er sogar die Gegner – und stand an der Spitze der Liste.
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Für den koreanischen eSports-Star ist Zenyatta nicht nur ein Heiler. Er sieht ihn als Kraftpaket mit viel mehr Potential nach oben, als bisher ausgeschöpft wird. Sein Team unterstützt ihn dabei, dieses Potential wirklich voll entfalten zu können.
Um das zu erreichen, erhält er selbst zuweilen die Heilung und den Schutz, die normalerweise den DPS-Spielern vorbehalten sind. Wo andere Teams Zenyatta als Helfer für Tracer oder Pharah einsetzen, bekommt JJonak von seinem Support-Kollegen Ark selbst Unterstützung, um Gegner auszuschalten.
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Dazu kommt eine ordentliche Portion Erfahrung mit dem Helden und dem Spiel. JJonak nutzt die volle Aufladung seines alternativen Angriffs, um Bewegungen von Gegnern vorherzusehen und sie abzufangen.
Der gesamte Fokus seines Spiels liegt darauf, mit Zenyatta genau das auch zu erreichen. Es kommt vor, dass direkt neben ihm Teamkollegen stehen, die drohen, das Zeitliche zu segnen. Ist JJonak aber gerade dabei, einen Kill vorzubereiten, hat das Priorität vor der Heilung – und das Team spielt mit.
Der März 2018 hält so einige vielversprechende Neuerscheinungen für Multiplayer-Fans parat. Zu den spannendsten Titeln zählt dabei A Way Out, das in Sachen Koop-Multiplayer und Story-Telling ganz neue Wege geht. Das müsst Ihr vorm Start von a Wat Out wissen.
Der Release von A Way Out kommt in großen Schritten näher. Das mit Spannung erwartete Koop-Experiment des Schöpfers von Brothers: A Tale of Two Sons wird am 23. März für die PS4, die Xbox One und den PC erscheinen. Hier findet Ihr alle relevanten Infos zum Start des potentiellen Koop-Hits:
Was ist A Way Out?
A Way Out ist ein extrem Story-lastiges Coop-Action-Adventure, welches aus der Third-Person-Perspektive gespielt wird.
Wann und für welche Plattformen erscheint das Spiel?
A Way Out wird am 23. März 2018 für die PlayStation 4, die Xbox One und den PC erscheinen.
Worum geht’s?
Die Spieler übernehmen die Kontrolle über Leo und Vincent – zwei verurteilten Sträflingen, die aus dem Gefängnis ausbrechen müssen und sich dann auf eine filmreif inszenierte Flucht vor den Gesetzeshütern begeben.
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Das Gameplay von A Way Out sieht abwechslungsreich aus und hat verschiedene Mechaniken in petto. Es gibt Stealth-Elemente inklusive Schleichpassagen. Gewisse Situationen sollt Ihr mithilfe Eurer Redekünste bewältigen. Und auch Action-geladene Situationen kommen nicht zu kurz: Es wird geschossen, mit Fäusten und improvisierten Waffen gekämpft, gelaufen, geschwommen, gesprungen und geklettert.
Die Spieler werden immer wieder vor Entscheidungen gestellt, die Konsequenzen für den Spielverlauf nach sich ziehen. Dabei gibt es keine feste Rollenverteilung. Dialog-Optionen existieren für beide Protagonisten. Beide sind in ihren Handlungen frei und es gibt stets mehrere Wege, eine Situation zu meistern.
Was macht das Spiel so besonders?
A Way Out ist von Grund auf als kooperatives Split-Screen-Erlebnis entwickelt worden – einen Single-Player-Modus gibt es nicht. Ein zweiter Spieler ist also Pflicht. Gespielt wird dabei entweder im “Couch-Coop”-Modus am selben Bildschirm oder über eine Online-Verbindung.
Die Story der beiden Protagonisten wird zwar zeitgleich, oft jedoch asymmetrisch erzählt. Das hat zufolge, dass zum Beispiel ein Spieler aktiv seinen Charakter im Spielgeschehen kontrolliert, während der andere sich in der gleichen Situation gerade eine Zwischensequenz anschaut, in der er den aktiven Mitspieler und dessen Taten immer noch live miterlebt.
Andersherum gilt das Gleiche – der aktive Spieler sieht seinen in eine Cutscene verwickelten Partner sowie dessen Handlungen und Reaktionen. Die Übergänge sind dabei absolut fließend. Diese Art des Story-Telling trägt massiv zur Immersion bei. Ein möglichst intensives Erleben der jeweiligen Situation steht dabei stets im Vordergrund.
Bemerkenswert ist auch die Art und Weise, wie das Spiel es durch geschickte Mechaniken schafft, dass beide Spieler im Prinzip durchgehend und in hohem Maße miteinander kommunizieren, interagieren und kooperieren müssen, um im Spiel voranzukommen – und das, ohne dass es zu irgendeinem Zeitpunkt erzwungen wirkt.
Die Spielzeit von A Way Out soll etwa bei 6 bis 8 Stunden liegen. Erweiterungen sind nicht geplant.
So funktioniert der Koop-Modus
Für doppelten Koop-Spaß brauchen 2 Spieler nur ein Exemplar von A Way Out.
Aber Achtung: Crossplay funktioniert bei A Way Out nicht.
Gespielt wird gemeinsam auf der Couch am selben Bildschirm oder über eine Online-Verbindung. Folgendes solltet Ihr über die beiden unterschiedlichen Modi wissen:
Online-Spielen mit dem Friend Pass Feature
Das Friend Pass Feature erlaubt es, allen Käufern von A Way Out einen Freund auszuwählen, mit dem sie sich gemeinsam ins Abenteuer stürzen wollen. Dieser Spieler erhält daraufhin die Möglichkeit, das Spiel komplett kostenlos herunterzuladen. Als Gast kann dieser allerdings nur mit dem ursprünglichen Käufer zusammen spielen. Eine eigene Berechtigung, andere Spieler einzuladen, wird dem Gast-Spieler in seiner Version des Spiels nicht eingeräumt.
Der Käufer selbst erhält jedoch erweiterte Rechte. So kann er nach Belieben auch andere Freunde mithilfe des Friend Pass Features zu einem gemeinsamen Erlebnis einladen. Sollte also zum Beispiel der ursprüngliche Partner verhindert sein, so kann der Besitzer des Spiels einfach einen anderen Kumpel einladen. Dem ursprünglich eingeladenen Freund werden ab diesem Zeitpunkt allerdings die Zugriffsrechte für seine Version von A Way Out entzogen. Diese werden erst wiederhergestellt, wenn er sich erneut gemeinsam mit dem Käufer auf die Flucht vor dem Gesetz begibt.
Spielen im Couch-Coop-Modus
Bis auf die Notwendigkeit eines zweiten Controllers ist im lokalen Koop-Modus auf der Couch nichts weiter zu beachten. Hier kann man sofort gemeinsam loslegen.
Das braucht Ihr zum Spielen
Zum gemeinsamen Spielen über eine Online-Verbindung wird eine gültige Mitgliedschaft bei PS Plus oder bei Xbox Live Gold benötigt. Für den Couch-Koop-Modus braucht Ihr einen zweiten Controller.
Weitere häufige Fragen zum Multiplayer werden im folgenden Video der GameStar beantwortet:
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Ihr auf Koop-Gameplay auf hohem Niveau und spannendes, filmreif inszeniertes Story-Telling steht. Gameplay-technisch lässt sich das Spiel zwar nur schwer einordnen und mit anderen Spielen vergleichen, es bietet jedoch alles, was das Koop-Herz höher schlagen lässt.
Ihr müsst ständig kommunizieren, zusammen nach neuen Lösungen suchen, Pläne schmieden, unterschiedliche Strategien ausprobieren und gemeinsame Entscheidungen treffen, die den weiteren Verlauf Eures Abenteuers maßgeblich beeinflussen – und das alles auch gemeinsam auf der Couch. Wenn Euch das zuspricht, wird sich A Way Out definitiv für Euch lohnen.
Ihr könntet enttäuscht werden, wenn…
Euch die Story eines Spiels nicht zwingend interessiert und Ihr Euch lieber ohne viel Vorgeplänkel durch Monster-Wellen metzelt und Aliens oder anderen Mitspielern die Köpfe wegschießt. Rudimentäre Shooter-Mechaniken sind zwar vorhanden – das jedoch nur dort, wo es die Story gerade erfordert. Wer hier einen Multiplayer wie bei The Last of Us oder bei Uncharted erwartet, wird enttäuscht.
Es handelt sich um ein reines Koop-Spiel – ausgelegt auf 2 Personen. Es gibt kein PvP, auch die Waffen selbst stehen bei A Way Out nicht im Vordergrund. Es geht um das intensive gemeinsame Erleben der Story und nicht, sich mit anderen im Spiel zu messen. Wer kompetetive Multiplayer-Elemente sucht, sollte definitiv einen Bogen um das Spiel machen.
Das sagen die ersten Tester
A Way Out bietet ein einzigartiges Couch-Erlebnis mit Split-Screen.
Erste Tester waren durchaus angetan von ihren Erfahrungen (Link zum IGN-Review): Eine spannende Story mit emotionalen Höhenpunkten und Twists, ein ernster Hintergrund, ein reales Setting, eine filmreife Erzählweise, tief-gezeichnete markante Charaktere mit Ecken und Kanten, nachvollziehbare Probleme – das alles sorgt wie ein guter Film für viel Diskussions- und Redebedarf und dürfte besonders für reiferes Publikum attraktiv sein.
Das Split-Screen-Feature, was man in dieser Form leider kaum noch in Spielen findet, verleiht dem Ganzen noch zusätzlichen Anreiz. Denn so kann man das Spielerlebnis mit dem besten Freund oder dem Partner in gemütlicher Atmosphäre auch gemeinsam von der Couch aus genießen, wonach sich viele sehnen. So wird das gemeinsame Erleben der Story nochmals intensiver gestaltet.
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Die Abschaffung des Plündermeisters in World of Warcraft wird heiß diskutiert. Wir zeigen die Argumente auf beiden Seiten.
Mit Battle for Azeroth nimmt World of Warcraft wieder einige Änderungen am Spiel vor. Auch die Beuteverteilung ändert sich für manche Spieler auf bedeutsame Art und Weise. Erst gestern berichteten wir darüber, dass der Plündermeister als Loot-Option mit Battle for Azeroth abgeschafft wird. Der „Personal Loot“ tritt an seine Stelle. Wir werfen einen Blick auf die verschiedenen Argumente auf beiden Seiten.
Pro – Was spricht für den Plündermeister?
Der Plündermeister ist seit jeher Teil von World of Warcraft. Die Loot-Option hat einige Punkte auf der Pro-Seite.
Kontrolle. Ein Raid und vor allem die Leitung hat mehr Kontrolle darüber, welche Spieler zuerst ausgerüstet werden. Engagierte und regelmäßig erscheinende Spieler können so gezielt belohnt werden.
Das Gefühl der Nostalgie. Viele Spieler sind in World of Warcraft mit dem Plündermeister groß geworden. Damals im Geschmolzenen Kern gehörte es einfach dazu, dass der Raidleiter die Items der Reihe nach gepostet hat und dann darum gewürfelt wurde. Ein weiteres Stück „Tradition“ aus WoW wird mit der Abschaffung verschwinden.
Vertrauen. Der Plündermeister setzt ein gewisses Vertrauen in die Mitspieler voraus, was für soziale Bindungen zwischen den Spielern sorgen kann. Der Personal Loot ist – wie der Name sagt – persönlich und damit von anderen Spielern nicht beeinflusst.
Freier Handel. Der Plündermeister kann Spielern Gegenstände geben, die weit über deren eigenem Itemlevel liegen. Beim Personal Loot ist das Handeln nur eingeschränkt möglich, denn wer sein Item abgeben will, muss mindestens schon etwas gleichwertiges besitzen.
Contra – Was spricht gegen den Plündermeister?
Auch auf der Gegenseite gibt es einige Argumente, die man aufführen kann.
Zeit. Die Beuteverteilung mit einem Plündermeister nimmt zusätzliche Zeit in Anspruch. Je nach Anzahl der Bosse kann das an einem Abend gut und gerne eine halbe Stunde beanspruchen, die gewünschte Beute den Spielern zuzuteilen.
Split-Raiding. Ein Nischenproblem, aber dennoch vorhanden. Profi-Gilden fühlten sich dazu genötigt, ihre Main-Chars mit Twink-Raids zu „füttern“ und ihnen so möglichst viele starke Items zuzuschieben. Dies ist (zu weiten Teilen) nur mit dem Plündermeister möglich.
Zusätzlicher Organisationsaufwand. Einige Gilden benutzen noch Systeme aus den frühen Tagen der MMORPGs, wie etwa das beliebte DKP-System. Dies muss von Spielern gewartet und betreut werden. Es machte die Beuteverteilung zu einer eigenen Wissenschaft, auch wenn dadurch grundsätzlich mehr Fairness geschaffen wurde.
Misstrauen. Einem fremden Raid beizutreten, der mit Plündermeister spielt, ist stets ein Risiko. Denn wer möchte schon einen anstrengenden Abend erleben mit der Gefahr, dass der Plündermeister nicht gerecht handelt und ein Item lieber seinem besten Freund zuschustert als der Person mit dem höchsten Wurf? Das klassische „Ninja-Looting“ funktioniert nur dank des Plündermeisters noch in WoW.
Zusammengefasst gibt es also viele Punkte die für aber auch gegen den Erhalt des Plündermeisters sprechen. Blizzard hat sich wohl dazu entschieden, dass die Contra-Punkte überwiegen.
Auf welcher Seite seht ihr euch bei der Abschaffung des Plündermeisters?
Dice und Electronic Arts haben ein neues Update für den Online-Shooter Star Wars Battlefront 2 veröffentlicht. Mit diesem erhaltet ihr Zugriff auf alle Helden und müsst sie nicht erst freischalten.
Die Lootbox-Debatte hat Electronic Arts ziemlich zugesetzt, weswegen man das ganze System für Star Wars Battlefront 2 überarbeitet hat. Mit einem neuen Update wurde jetzt das neue Fortschrittssystemm eingeführt. Mit diesem gibt es zwar nach wie vor die Kisten, diese enthalten aber nur noch Credits und kosmetische Items.
Alle Helden sind freigeschaltet
Eine weitere Neuerungen des Updates ist das Umstand, dass alle Helden und Helden-Fahrzeuge bereits freigeschaltet sind. Zuvor mussten Spieler einiges an Zeit aufwenden, um Helden zu erhalten. Nun loggt ihr euch einfach ins Spiel ein und könnt euch die Helden aussuchen, die ihr haben wollt, wenn Ihr innerhalb eines Matches genug Punkte erzielt, um auf einen Helden zu wechseln.
Ebenfalls neu sind:
Cloud City von Bespin als Map für den Blast Modus, Heroes v. Villains und den Arcade Modus
Jede Star Card ist im Arcade Modus freigeschaltet, sodass ihr diese ausprobieren könnt, um mit Loadouts zu experimentieren
Star Cards sind nicht mehr Teil der Lootboxen und müssen nun erspielt werden
Mikrotransaktionen kommen bald zurück
Ab April werden dann die Mikrotransaktionen wieder eingeführt. Mit Echtgeld kauft ihr dann Kristalle, die ihr einsetzt, um euch damit kosmetische Dinge wie etwa Skins zu holen. Diese Skins könnt ihr aber auch durch Ingame-Credits erhalten. Darüber hinaus führt das Update noch einige Optimierungen am Balancing ein.
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Bei Destiny 2 sorgt dieser Hüter erneut für staunende Gesichter: Esoterickk meistert die erste Phase des Argos Boss-Kampfes solo!
Raids stellten bereits in Destiny für viele Hüter eine große Herausforderung dar. Der zweite Teil der Spiele-Reihe macht da keine Ausnahme. Bis man dem Kabal-Imperator Calus gegenüber steht oder um die einzelnen Phasen des Kampfes gegen den riesigen Vex-Boss Argos zu meistern, brauchen Raidtrupps in der Regel eine einwandfreie Performance aller sechs Hüter.
Dem YouTuber und Hardcore Destiny-Spieler Esoterickk ist es nun gelungen, die erste Phase des Boss-Fights im Weltenverschlinger Raidtrakt zu überstehen und damit den schützenden Mienenschild von Argos zu knacken – wohlgemerkt solo!
Diese Phase des Boss-Kampfes ist eine Challenge, an der sich selbst eingespielte Einsatztrupps oft und gerne die Zähne ausbeißen, sobald auch nur ein kleines Zahnrad im Team nicht richtig greift. Esoterickk zeigt, dass es auch im Alleingang möglich ist. Dabei brauchte er für diese Meisterleistung nur knapp 6 Minuten.
Er macht’s schon wieder
Esoterickk stand aufgrund seiner fantastischen Skills bereits mehrfach im Fokus unserer Berichterstattung.
Nun knüpfte er sich den Weltenverschlinger Raidtrakt vor.
Mit perfekt getimten Sprüngen und schon fast chirurgischer Präzision schafft es Esoterickk während der ersten Boss-Phase immer wieder, dem schon sicher geglaubten Tod von der Schippe zu springen und dabei eine Mine nach der anderen zu zerstören, bis keine mehr übrig ist und die riesige Vex-Maschine Argos endlich zum Vorschein kommt.
Hier könnt Ihr seine neuste Meisterleistung bewundern:
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Neue Woche, neues Glück! Die fünfte Woche der dritten Season von Fortnite: Battle Royale wird nicht nur mit der neuen schweren Schrotflinte eingeläutet. Auch ein neuer Schwung Herausforderungen wartet auf euch! Es geht um Tankstellen und die Schatzkarte aus Anarchy Acres.
Besitzer des Battle Pass’ können in Fortnite: Battle Royale jede Woche 7 zusätzliche Herausforderungen meistern, um im Level aufzusteigen und neue Items freizuschalten. Nach vier bewältigten Herausforderungen gibt es auch noch 4.000 Bonus-EXP oben drauf!
In der fünften Wochen warten folgende Herausforderungen auf euch:
Sei der Busch (1x)
Öffnet Kisten in Moisty Mire (7)
Richtet bei Gegnern Schaden mit der Spitzhacke an (200)
Besuche in einem Match verschiedene Tankstellen (3)
Folge der Schatzkarte aus Anarchy Acres (1)
Eliminierungen mit der Pistole (3)
Eliminiert Gegner in Tilted Towers (3)
Wer immer mal Tilted Towers besuchen wollte, hat in dieser Woche die perfekte Gelegenheit dazu. Neben diesen Standard-Herausforderungen befinden sich allerdings wieder zwei Aufgaben darunter, die nicht auf den ersten Blick zu lösen sind:
Besuche verschiedene Tankstellen in einer Runde (3)
Folge der Schatzkarte aus Anarchy Acres
Wir zeigen euch, wo Ihr die Schatzkarte findet, wohin sie euch führt und wo sich die Tankstellen befinden, die sich am besten in einer Runde abklappern lassen.
Besuche verschiedene Tankstellen in einer Runde von Fortnite: Battle Royale!
Die Tankstellen werden euch schon häufiger aufgefallen sein, sie stehen an verschiedenen Orten und beherbergen in der Regel wenig Beute. Ziel dieser Aufgabe ist es, 3 Tankstellen in einer Runde zu besuchen.
Es liegt daher nahe, die Tankstellen aufzusuchen, die räumlich am nächsten gelegen sind. Auf der Karte verteilt sind insgesamt 8 Tankstellen:
Diese drei Tankstellen sollten schnell gehen.
Startet idealerweise oben rechts in Pleasant Park. Geht von da an direkt nach Süden und nehmt unterwegs an der Straße die zweite Tanke mit. Geht dann weiter nach Südwesten und holt euch am Fußballfeld im Westen von Tilted Towers die dritte Tankstelle. Ihr könnt es freilich auch andersrum machen und bei dem Fußballfeld starten und dann Richtung Pleasant Park gehen.
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Folgt der Schatzkarte aus Anarchy Acres in Fortnite: Battle Royale!
Auch eine Schatzkarte gilt es wieder zu finden und die Symbole zu entschlüsseln, um den Ort auf der Karte zu finden, der euch einen Stern und damit 10 Punkte für den Battle Pass beschert.
Die Schatzkarte findet Ihr in Anarchy Acres im großen Schuppen. Der Schatz selbst liegt direkt an dem Stein westlich von Junk Junction.
Ihr müsst die Schatzkarte in Anarchy Acres nicht zwingend finden. Wer direkt die auf der Karte hier angegebene Stelle aufsucht, erfüllt die Aufgabe ebenfalls. So sieht der Fundort des Schatzes auf der Map aus.
Ihr wollt im MMORPG Star Trek Online die bekannte Raumstation Deep Space Nine und auch den Gamma-Quadranten besuchen? Das ermöglicht euch die kommende Erweiterung Victory is Life.
Victory is Life führt die Story um die mysteriösen Hur’q fort, welche die Raumstation Deep Space Nine attackieren. Ihr reist in den Gamma-Quadraten, die Heimat der gefährlichen Jem’Hadar, wo euch ein großes Abenteuer erwartet. Dieses erlebt ihr in sechs neuen Episoden, während der ihr auf zehn der Originalschauspieler der TV-Serie Star Trek: Deep Space Nine trefft.
Die Helden von Deep Space Nine kehren zurück
Die Rückkehr von Odo aus der Großen Verbindung, wo man ihn zuletzt in der Serie Deep Space Nine sah, hat nichts Gutes zu bedeuten. Er hätte die Verbindung nie verlassen, wenn es nicht unbedingt erforderlich gewesen wäre. Welche Bedrohung euch bevorsteht, erfahrt ihr im Juni, wenn die Erweiterung Victory is Life für die PC-Version von Star Trek Online erscheint. Spieler auf PS4 und Xbox One erhalten das Addon zu Star Trek Online etwas später.
Victory is Life stellt euch vor einige Herausforderungen:
Was hat es mit den Hur’q auf sich?
Sechs neue Episoden
Bereist den Gamma-Quadraten
Die Jem’Hadar werden als neue Fraktion eingeführt
Trefft auf zehn Schauspieler aus Deep Space Nine, darunter René Auberjonois als Odo, Armin Shimerman als Quark, Nana Visitor als Kira Nerys und J.G. Hertzler als General Martok
Die Erweiterung Victory is Life erscheint im Juni. Weitere Details zum Inhalt sollen in den kommenden Wochen folgen.
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Die Industrie der Videospiele hat genug. Ein großes Bündnis soll toxischen Spielern den Garaus machen und für einheitliche Regeln sorgen. Im Boot sitzen die Firmen hinter Spielen wie LoL, WoW, EVE Online oder Fortnite. Auch Twitch und Discord sind mit an Bord.
Toxizität ist eines der größten Probleme von Online-Spielen der aktuellen Zeit. In fast jedem Game hagelt es Beleidigungen, Anfeindungen, diskriminierende Äußerungen oder sogar Morddrohungen. Spieler von League of Legends oder Overwatch können davon ein Liedchen singen.
Das Problem ist offenbar so groß, dass die Entwickler und Publisher nun ihr Wissen in einen Topf werfen und zusammen an Lösungen arbeiten wollen. Sie gründeten die „Fair Play Alliance“. Hier arbeiten Firmen wie Blizzard, Riot, Twitch, CCP, Discord, aber auch Epic Games und sogar Intel zusammen, um Toxizität in Spielen zu bekämpfen.
In einem Interview mit Kotaku sprach Kimberly Voll von Riot über die Fair Play Alliance.
Demnach geht es bei der Fair Play Alliance nicht nur darum, einen einheitlichen Verhaltenskodex aufzustellen, sondern auch Gründe für das Verhalten der Spieler zu finden. So kann etwa das Spieldesign dazu beitragen, dass Spieler eher dazu neigen, sich von ihrer schlechtesten Seite zu zeigen.
Gerade Riot und auch Blizzard haben inzwischen viel Erfahrung mit dem Thema. Auch gesteht man sich einige Fehler ein und hofft, dass man als Gemeinschaft daraus lernen kann, um die ganze Industrie in eine positivere Zukunft zu tragen. Man will nicht nur Lösungen finden, sondern auch Diskussionsplattform sein und das Thema mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.
Overwatch bemüht sich, eine positivere Umgebung zu schaffen.
Kein Unterschied mehr zwischen „Online“ und „IRL“ – Alles ist Realität
Die Richtlinien möchte man dabei auch außerhalb der Spiele durchsetzen, etwa für bekannte Streamer. So etwas ähnliches geschah nun schon mit dem „Pepe“-Meme bei der Overwatch League.
„Auf der einen Seite sind wir uns darüber bewusst, dass wir uns auf dünnes Eis begeben, wenn wir diese Werte auch außerhalb der Spiele durchsetzen wollen. Auf der anderen Seite ist heutzutage alles online. Es gibt keinen Unterscheid zwischen „IRL“ und „online“ mehr. Das ist alles heutzutage die Realität. Streamer sind Vertreter einer Kultur die größer ist als League of Legends oder irgendein anderes Spiel. Sie sind Vertreter des Online-Lebens.“
Allerdings steht die Fair Play Alliance aktuell erst am Anfang ihrer Bemühungen. Voll scherzte, dass es zwar bereits eine Website geben würde, aber noch nicht viel mehr. Ob sich daraus wirklich klare Richtlinien, kluge Ideen und übergreifende Visionen für eine positivere Umgebung in Videospielen ergeben, bleibt abzuwarten. Zumindest die Bemühungen sind aber zu würdigen.
Denn wenn Blizzard, Riot, Epic und viele weitere zusammenarbeiten, dann muss es ein Thema von großer Tragweite sein.
Was haltet ihr von dieser Fair Play Alliance? Ist es gut, dass hier viele große Firmen an einem Strang ziehen? Glaubt ihr, dass dies etwas bewirken kann? Oder ist so ein Zusammenschluss gar zu mächtig?