Das Pokémon GO Eier-Event bringt wohl neue Shinys ins Spiel. Dabei handelt es sich um schillernde Formen bestimmter Baby-Pokémon.
Heute, am 22. März, startet das Eier-Event in Pokémon GO. Zu den Features dieses Ereignisses gehört, dass eine größere Vielfalt an Pokémon aus den 2KM-Eiern schlüpfen kann. Berichte zeigen, dass Niantic offenbar noch eine weitere Überraschung für die Trainer parat hat, die mit schillernden Monstern zu tun hat.
Shiny Magby, Togepi und Woingenau zum Eier-Event
Bevor Niantic das Oster Event 2018 offiziell ankündigte, fand der Spieler Chrales vom Pogodev-Team bereits heraus, welche Belohnungen das Event mit sich bringt. Diesen Leak teilte er mit der Community.
Jetzt fand Chrales weitere Neuigkeiten zum Oster Event, die mit Shiny-Formen bestimmter Monster zu tun haben. Die schillernden Varianten der folgenden Pokémon sind jetzt neu im Network Traffic des Spiels aufgetaucht. Es wird vermutet, dass diese während des Events ausgebrütet werden können.
Magby,
Magmar,
Togepi,
Togetik
und Woingenau
Kleine Hilfe beim Identifizieren von Shiny Togepi: Es hat in der Mitte ein rotes Dreieck – das “normale” Togepi hat an diese Stelle ein blaues Dreieck. Umgekehrt ist es bei Togetic der Fall: Shiny Togetic hat ein blaues Dreieck in der Mitte, das normale Togetic ein rotes Dreieck.
Bedenkt, dass diese Formen noch nicht beim Spielen von Pokémon GO entdeckt wurden, sondern bisher nur im Network Traffic gefunden wurden. Das ist also ein Leak, der keine Garantie dafür gibt, dass diese schillernden Monster wirklich beim Oster Event 2018 auftauchen.
Die Shiny-Formen anderer Baby-Pokémon wie Isso oder Pii sind schon länger im Network Traffic.
Für diesen Leak spricht allerdings das Ankündigungsbild des Oster-Ereignisses von Niantic. Darauf sind Togepi, Magby und Isso vertreten.
Shinys auch nach Ostern im Spiel?
Unklar ist, ob Ihr die schillernden Formen von Magby, Magmar, Togepi, Togetic und Woingenau noch aus Eiern erhaltet, wenn das Event vorüber ist. Darum solltet Ihr das Event ausnutzen, wenn die Shinys bestätigt sind, und auf Jagd gehen. Sammler sollten sich diese besonderen Monster nicht entgehen lassen.
Wie Epic auf der diesjährigen GDC bekannt gab, erhält Fortnite: Battle Royale schon bald eine Replay-Funktion. Was steckt dahinter und wie mächtig wird dieses Tool? Ein erster Clip von Epic selbst zeigt, wie spektakulär ein solches Video aussehen könnte.
Die Streamer von Fortnite: Battle Royale sind nicht zuletzt so beliebt, weil sie spektakuläre Aktionen drauf haben. Die Werkzeuge von Fortnite bieten eine Menge Spielraum für starke Spielsituationen. Offenbar möchte Epic nun allen Spielern ein geeignetes Feature zugänglich machen, um diese „Clutch“-Momente im Spiel einfangen zu können.
So finden sich seit dem Update 3.3.0 diverse Dateien im Spiel-Ordner, die auf verschiedene Funktionen wie Replay, Theatermodus sowie Screenshots hindeuten – die endgültige Bestätigung seitens Epic erfolgte auf der Games Developer Conference 2018 (GDC)!
Jetzt kann jeder seine Highlights bearbeiten!
Epic möchte mit der Replay-Funktion allen Spielern die Möglichkeit geben, das eigene Gameplay unmittelbar nach dem Geschehen zu bearbeiten und individuell zu gestalten. Welche Videos Ihr auf diese Weise erzeugen dürft, könnt Ihr dem folgenden Video entnehmen:
Das Betrachten des eigenen Gameplays direkt nach Beendigung einer Runde kann auch dabei helfen, Fehler zu suchen und zu analysieren – und mit diesen Erkenntnissen besser zu werden!
Zugriff auf die Replay-Funktion erhaltet Ihr über den Replay-Browser, der in der UI angesiedelt sein wird (womöglich als separater Menüpunkt oben in der Lobby). Über diesen werden sich mutmaßlich die Replays bearbeiten lassen bzw. Zugriff auf alle gespeicherten Replays geben.
Von Dataminern veröffentlichte Screenshots aus Spieldateien zeigen zudem, das Zoom-Optionen, Screenshots und sogar die Abschaltung des HUDs möglich sein sollen.
Wann kommt die Replay-Funktionalität zu Fortnite: Battle Royale?
Das ist leider nicht bekannt. Zumindest die unterstützten Plattformen hat Epic im Rahmen der GDC bekannt gegeben. So wird das Replay-Feature auf dem PC und Konsolen veröffentlicht. Wann und ob die Replay-Funktionalität auf Smartphones kommt, ist nicht bekannt.
Was haltet Ihr davon? Würdet Ihr so eine Funktionalität nutzen?
Mit den Menschen von Kul Tiras kommt es richtig dicke – die neuen Menschenmodelle sind korpulenter. Mehr Abwechslung in WoW!
Im vergangenen Livestream hatte der Game Director Ion Hazzikostas über Verbündete Völker von World of Warcraft: Battle for Azeroth gesprochen. Quasi „im Vorbeigehen“ bestätigte er das Volk von Kul Tiras als Verbündetes Volk, das sich wohl der Allianz anschließen wird. Wer jetzt denkt „weitere Menschen, brauchen wir das?“, der sollte bedenken, dass die Menschen von Kul Tiras ganz besondere Charaktermodelle haben.
Bildquelle: wowhead
Auf Kul Tiras scheinen die Ernten gut zu laufen und der Fischfang prächtig zu funktionieren, denn die Damen und Herren aus Kul Tiras sind deutlich korpulenter als ihre Verbündeten vom Festland. Die Dataminer auf wowhead haben auch bereits viele Anpassungsmöglichkeiten, wie unterschiedliche Hauttöne, Frisuren und Bärte aus den Spieldateien ausgelesen.
Vermutlich werden die Menschen von Kul Tiras nicht direkt zum Launch von Battle for Azeroth ein Verbündetes Volk werden. Denn zum Start der Erweiterung soll nur ein Verbündetes Volk auf Seiten der Allianz dazukommen – die angekündigten Dunkeleisenzwerge.
Es bleibt nur noch zu hoffen, dass auch die dünnen Menschen Teil des Volkes von Kul Tiras werden und als Optionen zur Verfügung stehen.
Bildquelle: wowhead
Cortyn meint: Auf neue Körpermodelle der Menschen warten vor allem Rollenspieler schon seit Ewigkeiten. Es ist gut, dass Blizzard hier langsam aber sicher mehr Optionen anbietet, um auch etwas fülligere Menschen in World of Warcraft zu ermöglichen. Ich hoffe, dass auch das Gegenteil – also deutlich dünnere Menschen – ebenfalls eine Option sein wird. Dann könnte endlich der Traum von meinem schmächtigen Magier wahr werden, der keine drei Treppenstufen ohne Schnappatmung steigen kann …
Was haltet ihr von den „dicken“ Menschenmodellen? Eine gute Sache für mehr Abwechslung in Azeroth? Oder ist das eine unnötige Neuerung, die kaum jemand wollte?
In The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) ist endlich bekannt, wie das neue Kapitel-Addon heißt, wo es hingeht und was die Inhalte sind. Wir haben die beiden Trailer angesehen und analysiert.
Anlässlich des neuen Kapitels “Summerset” gibt es wieder einen stimmungsvollen Cinematic-Teaser und einen Gameplay-Trailer. Darin sind einige coole Details versteckt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.
Das steckt alles im Cinematic-Teaser
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Der beeindruckende Cinematic-Teaser sieht extrem gut aus und zeigt ein paar interessante Details:
Die wunderschönen Sommersend-Inseln werden von den Daedra bedroht. In den lichten Elfenwäldern sind grässliche Monster unterwegs.
Die ramponierte Hochelfe aus dem epischen Trailer des Grundspiels ist wieder da und starrt entschlossen auf einen Elfenturm, der gerade von purpurner Daedra-Kraft umtost wird. „Die Heimat ist in Gefahr“.
Und weil dass alles noch nicht beeindruckend genug ist, kommt das beste zum Schluss: Ein verwegener Khajiit mit Ohrringen zeigt sein pelziges Haupt und sagt mir schnurrender Stimme: „Eure Heimat braucht euch dringender als je zuvor. Willkommen zurück!“ Der Katzenmensch ist kein geringerer als Razum-dar, einer der beliebtesten NSCs aus dem Grundspiel, der auch in einigen DLCs nochmal vorkam. Razum-dar ist der Meisterspion der Elfenkönigin Ayrenn und beeindruckt mit seinem trockenen Humor und seiner List.
Die Details aus dem Gameplay-Trailer
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Der Gameplay-Trailer zu Sommerset ist etwas länger und zeigt Inhalte des Kapitels in der Spielgrafik. Die folgenden Details fallen besonders ins Auge:
Wunderschöne Greifen fliegen vor einer malerischen Elfenstadt. Der neue Haupt-Quest-Hub wird also ähnlich groß und beeindruckend wie Vivec-City aus Morrowind.
Die Greifen tauchen später klar als Gegner auf, aber wer weiß, man kann sie sicher auch reiten (aber wohl nicht als Flug-Mounts) oder zumindest als Pets mitnehmen.
Was früh auffällt: Es gibt eine klare Trennung zwischen der wunderschönen Oberfläche und den Kavernen unter der Insel. Die lichtlosen Höhlen sehen aus, als wären es Insektenbauten.
Königin Ayrenn lässt die Sommersend-Inseln für alle Völker Tamriels öffnen. Seit „Arena“ – dem Ur-Spiel der Elder-Scrolls Serie – konntet ihr die Inseln nicht mehr betreten. Die xenophoben Hochelfen ließen kaum jemanden rein. Man kann sich also auf mürrische und rassistische Schnösel-Elfen freuen, die euch anfeinden, obwohl ihr sie retten wollt.
Es ist bereits bekannt, dass die „Daedrische Triade“ wieder vorkommt. Dieses Mal geht es wohl vor allem um die Daedra Fürsten Mephala und Nocturnal. Nocturnals Raben kommen in Form von bizarren Rabenkreaturen im Trailer vor.
Am Ende des Trailers sinkt die Kamera erneut unter die Erde, wo eine Statue von Mephala, der Herrin der Spinnendämonen, zu sehen ist. Kurioserweise umgeben von Raben. Mephala und Nocturnal scheinen also eine ganz besondere Rolle in Summerset zu spielen.
Und was sonst alles im neuen Kapitel steckt, lest Ihr hier:
Bei The Elder Scrolls Online wird heute die neue Erweiterung vorgestellt. Das könnt Ihr in einem Live-Stream auf Twitch verfolgen. Wir von Mein MMO tickern auf Deutsch mit.
Um 21:00 Uhr will Zenimax das nächste Kapitel ihres MMORPGs „The Elder Scrolls Online“ in einem Live-Stream auf Twitch enthüllen.
Wir von Mein MMO begleiten solche Gelegenheiten gerne mit einem Live-Ticker auf Deutsch. So entgeht Euch während des Streams nicht oder Ihr könnt im Nachhinein nachlesen, was dort genau gesagt wurde.
Hier ist der Live-Stream von The Elder Scrolls Online zum neuen Kapitel
https://www.twitch.tv/bethesda
19:41 Uhr: Noch etwas mehr als eine Stunde, bis die Erweiterung erscheint. Wer noch was zum lesen braucht, bis es losgeht. Wir haben heute Mittag unsere Nutzer gefragt: Was erwartet Ihr Euch von dem Stream heute Abend?
21:00 Uhr: So das ganz große Rätselraten zum Stream gibt’s vorher eigentlich nicht. Es sind sich fast alle einig, dass es nach Summerset zu den Elfen gibt. Aber sonst weiß man noch relativ wenig: Kommt eine neue Klasse? Kommt ein großes Feature? Das werden die Frage heute Abend sein.
Der Live-Stream zu The Elder Scrolls Online “Neues Kapitel beginnt”
21:02: Der Stream beginnt mit einem Trailer. Summerset ist schon jetzt bestätigt! Es geht ins Elfenland. Juni ist das Release-Datum.
21:03: Matt Firor beginnt den Stream, nennt 2017 das beste Jahr für The Elder Scrolls Online.
21:04: Creative Director Rich Lambert übernimmt jetzt. Summerset ist eine Region, die seit Jahrzehnten nicht mehr in einem Elder-Scrolls-Spiel war. Eine daedrische Macht bedroht das Land nun, deshalb öffnet die Königin die Grenzen und lässt Fremde ein.
Summerset wird heller und bunter als Morrowind – High Fantasy
21:06: Mit Summerset wird The Elder Scrolls Online mehr in das klassische High-Fantasy abbiegen, nachdem es mit Clockwork City und Morrowind mit dem Vulkan eher düster drauf war. Jetzt soll es bunter und heller werden.
21:08: Summerset wird wieder ein guter Einstiegspunkt für neue Spieler sein – mit einem brandneuen Tutorial. Das Hauptbild für Summerset wurde auf Twitter geteilt.
21:09: Ein Hintergrund-Video erklärt die Geschichte von Summerset als Wiege der Elfen. 61.500 Leute schauen aktuell auf Twitch zu.
21:11: Die ganze Stand sieht schön und malerisch aus. So wie man sich ein Elfen-Königreich vorstellt. Die Psijic-Order sieht sich selbst als Vorgänger der Magiergilde. Überhaupt halten sich Elfen wohl für die größten in absolut allem, was sie machen.
21:14. Ein Cinematic Teaser ist gerade aufgetaucht, während Zenimax weiter über den Hintergrund des Ordens spricht.
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Psijic-Order wird eine neue Gilde mit Skill-Linie – für alle
21:16: Der Psijic-Order wird ein Orden sein, den man sich mit jedem Char anschließen kann. Dann erlernt man eine neue Skill-Linie. Einer der Zauber setzt den Spieler für einige Sekunden zurück in der Zeit: Der Spieler landet dann dort, wo er Sekunden vorher stand. Zeitmagie.
21:18: Sie thematisieren jetzt selbst, dass Summerset mit all den Hinweisen im Spiel ein “schlecht gehütetes Geheimnis” war, aber offenbar sind die Leute damit einverstanden. 30 Stunden Spielinhalt und ein neuer 12-Spieler-Raid warten auf die Helden.
Juwelen-Schmieden als neues Handwerk
21:19: Jewel-Crafting kommt als neues Handwerk, also Juwelen-Schmieden. Spieler haben nach dem Handwerk seit dem Launch gefragt. Man kann damit Schmuck herstellen und auf seinen Helden abstimmen.
Release-Datum Summerset für PC, PS4, Xbox One
23. Mai geht es auf dem PC und Mac los. Das ist ein Early-Access.
Für PS4 und Xbox One startet das Spiel am 5. Juni
21:24: Jetzt, wo die Basics von Summerset durch sind, stellen Rich Lambert und die Moderatorin die einzelnen Editionen von Sommerset vor. Mit Figürchen, Artbook und digitalen Goodies für die Sammler. Da wird’s sicher dann noch Artikel geben. Überhaupt haben sie schon angekündigt, dass es noch viel zu lesen geben wird über den Hintergrund von Summerset. Bei ESO gibt’s ja traditionell viel zu lesen.
21:26: Das Ende des Streams markiert ein Gameplay-Trailer. Die machen das bei Zenimax relativ kompakt, in 25 Minuten sind sie mit so einem Ankündigungs-Stream durch.
21:30 Uhr: Unser The Elder-Scrolls-Online-Experte hat die beiden Trailer schon vorher gesehen und sie analysiert. Hier könnt Ihr die Trailer sehen und was darin zu entdecken gab:
Zu Fortnite Battle Royale kommt als nächstes eine schwere Schrotflinte. Die Waffe soll über eine erhöhte Reichweite verfügen. Die Waffe taucht schon am Donnerstag mit einem neuen Patch auf. Durch einen Bug gibt es aber bereits erstes Gameplay mit ihr.
Wie Epic per Ingame-Nachricht mitteilt,ist die nächste neue Waffe in Fortnite: Battle Royale eine schwere Schrotflinte. Ingame wird angegeben, dass sie über eine „erhöhte Reichweite“ verfügt.
Dataminer hatten die Waffe vorher schon in den Daten zu Patch 3.2.0 gefunden und glauben, dass es eine Pump-Shotgun mit erhöhtem Magazin ist, die auf mittlere Reichweit effektiv sein wird.
In den Daten hatte man sie in den Seltenheitsstufe lila und orange gefunden. In der Ingame-Nachricht wird sie als legendär (orange) dargestellt.
Ein Release-Datum hat die neue Waffe noch nicht. Man geht aber davon aus, dass sie am Donnerstag mit dem neuen Patch ihren Weg ins Spiel findet. So war es mit den letzten Waffen, die auf diese Weise vorgestellt wurden.
Angeblich wurde die Waffe sogar durch einen Bug jetzt schon gefunden und man kann die schwere Schrotflinte in der epischen Ausgabe (lila) in Aktion sehen.
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Kommt die schwere Schrotflinte schon am Donnerstag mit dem Patch? Ja!
Patch-Tag bei Fortnite war in den letzten Wochen der Donnerstag. In der Regel kamen mit jedem Update eine neue Waffe und ein neuer zeitlich begrenzter Modus ins Spiel.
Update: So wird das auch diesmal sein. Wie Epic twittert kommt der nächste Patch am Donnerstag, dem 22. März. Er bringt die schwere Schrotflinte zu Battle-Royale. Für den PvE-Modus “Rette die Welt” gibt es eine neue Bodenfalle, die Hüllen wohl grillen wird.
Ab und zu hatten die Entwickler von Epic auch besondere Gimmicks vorbereitet, zuletzt etwa die Loot-Lamas. Außerdem finden regelmäßig Balance-Änderungen ihren Weg zu Fortnite, neue Events und Skins kommen zu PvE und PvP.
Viele fragen sich da: Wie kann Epic dieses Tempo durchhalten, jede Woche was zu ihrem Spiel bringen und findet nebenbei noch Zeit Fortnite auf Handys zu portieren?
Mit diesem Thema haben wir uns diesem Artikel beschäftigt:
Eine Woche nach der Veröffentlichung zeigen zwei Umfragen der japanischen und englisch-sprachigen Final Fantasy XIV-Communities die Reaktionen auf den umstrittenen Eureka-Content.
Frage zehn Leute nach ihrer Meinung zu etwas und du wirst zwölf verschiedene Antworten erhalten. Gerade in der Gaming-Industrie können die Reaktionen der Fans oft extrem sein.
So schien sich kurze Zeit nach dem Release von Eureka ein Shitstorm in der FFXIV-Community aufzubauen, weil viele mit der Umsetzung des Inhalts nicht zufrieden waren.
War es tatsächlich die Meinung der großen Mehrheit?
Gespaltene Meinungen in der westlichen Community
Das Feedback für das Verbotene Land Eureka war in den ersten Paar Tagen nach dem Release nicht gerade rosig.
Der neue Content brachte neue Relikt-Quest für Waffen und Rüstungen mit, die nach mehreren Upgrade-Schritten am Ende der Erweiterung voraussichtlich “best in slot” sein werden.
Allerdings beschwerten sich viele Fans auf Reddit und in den offiziellen Foren über die Monotonie des Grinds und vor allem die scheinbar unglaublich hohe Menge von über 5.000 Kristallen, die für ein volles Set der Relikt-Ausrüstung notwendig sind.
Doch nachdem die ersten Guides zum effizienten Farmen erschienen sind, haben sich die Gemüter der Community langsam beruhigt.
Und trotz der vielen negativen Äußerungen zum grind-lastigen Content, gab es mit der Zeit immer mehr Stimmen, die den neuen Inhalt als “nicht so schlimm wie alle sagen” oder sogar als “spaßig” bezeichnet haben.
Entsprechend fielen die Ergebnisse einer Community-Umfrage auf Reddit sehr gemischt aus.
Von den insgesamt 7.664 Spielern (Stand: 21.03.2018, 16:20 Uhr) haben 30 Prozent die “Ich hasse es”-Option gewählt.
Wenn man die ersten Reaktionen der Community in den Foren und auf Social Media berücksichtigt, ist diese Zahl doch geringer als erwartet.
Knapp dahinter liegen mit 28 Prozent der Stimmen die Spieler, die mit “Ich mag es sehr” gestimmt haben.
Die Option “Meh, es ist OK” liegt allerdings mit 42 Prozent an der Spitze der Umfrage und signalisiert damit, dass ein großer Teil der Spieler keine starke Meinung zu der neuen Instanz hat.
Die generelle Auffassung dazu scheint zu sein, dass das Verbotene Land eine gute Idee mit mieser Umsetzung ist. Die Hoffnung dabei ist, dass das Entwickler-Team das Feedback in dem nächsten Gebiet von Eureka verarbeiten wird.
“Die Japaner lieben das Leveln”
Als Reaktion auf den Reddit-Thread wurde auf einem japanischen FFXIV-Blog ebenfalls eine Umfrage der Spieler durchgeführt mit ebenso interessanten Ergebnissen.
Von den insgesamt 1764 befragten Spielern (Stand 21.03.2018, 16:20 Uhr) haben
57,5% mit “Es macht Spaß”
28,1% mit “Es ist langweilig”
14.7% mit “Weder noch” gestimmt
Die japanische Community scheint den Content also viel besser aufgenommen zu haben, als ihre Mitspieler im Westen.
Laut der Aussage des Direktors und Produzenten von FFXIV Naoki Yoshida in seinem Buch “Yoshida Uncensored” lieben die Japaner das Leveln. Und davon gibt es in Eureka genug.
Ein großer Teil der Community hat die meisten verfügbaren Jobs auf das Maximal-Level gebracht, was einen starken Kontrast zu der europäischen und amerikanischen Community darstellt, in der nur ein geringer Teil über mehrere Lvl 70 Jobs verfügt.
Hinzu kommt die Tatsache, dass die japanische Community besser organisiert ist und beim Farmen in Eureka effizienter vorgehen als die westlichen Spieler, was entsprechend zu weniger Frustration führt.
Ob der Eureka Content tatsächlich in erster Linie für das japanische Publikum entwickelt wurde, lässt sich dadurch allerdings nicht sagen.
Im Großen und Ganzen scheint die Reaktion der Community allerdings eher positiv zu sein.
Wenn ihr keine Ahnung habt, wie ihr mit Eureka anfangen sollt, dann schaut euch unseren Guide dazu an:
Auch auf Nintendos Konsole könnt ihr in Zukunft Dinos zähmen und einander bekriegen. ARK: Survival Evolved wurde offiziell für die Switch angekündigt.
Das Dino-Spiel ARK: Survival Evolved war eines der ganz großen Erfolge der letzten Jahre auf Steam. Noch immer wird der Titel fleißig gezockt und weiterentwickelt, so gab es vor kurzem erst eine Verschönerung der Dinosaurier, um sie optisch auf den neusten Stand der Technik zu heben. Auch auf PS4 und XBox One kamen die Dinos im Laufe der Zeit.
In San Francisco, auf der Game Decelopers Conference, gaben die Entwickler von Studio Wildcard nun bekannt, dass ARK auch noch in weitere Gefilde vordringen will. So wird ARK: Survival Evolved nicht nur im Frühling auf Mobile-Geräten verfügbar sein, sondern auch für eine andere Konsole portiert.
ARK erscheint im Herbst 2018 für die Switch
Das Ziel ist die Nintendo Switch. Die Portierung wird hier allerdings länger dauern und die Arbeiten daran haben gerade erst begonnen. Planmäßig soll ARK: Survival Evolved im Herbst diesen Jahres veröffentlicht werden, also irgendwann zwischen Oktober und Dezember 2018. Ob diese Pläne eingehalten werden können, bleibt natürlich abzuwarten – ARK hatte in der Vergangenheit häufiger mit der Einhaltung von Terminen zu kämpfen.
Die Ankündigung hat viele Spieler verwundert, denn in der Vergangenheit hieß es von Jesse Rapczak, dem Co-Creative Director hinter ARK, dass die Portierung auf die Nintendo Switch „extrem viel Arbeit“ benötigen würde. Offenbar sieht man die Masse an Switch-Besitzern als groß genug an, um diese Arbeit zu absolvieren und sich auf Nintendos Konsole zu etablieren.
Werdet ihr ARK auf der Nintendo Switch zocken, wenn es erscheint? Oder sollte ARK sich lieber um die bestehenden Versionen kümmern, damit es dort besser läuft?
Es geht weiter mit den verrückten Mounts aus WoW. Richtige Piraten haben einen Reit-Papagei!
Immer mehr Reittiere werden in der Alpha von Battle for Azeroth gefunden. Die neuste Erweiterung von World of Warcraft scheint einen starken Fokus auf Mounts zu legen, die sich in ihrer Form drastisch unterscheiden.
Der neuste Fund ist der Papagei Haihappen, der optisch perfekt zu den Piraten passt. Allerdings ist Haihappen deutlich größer als andere Tiere und sitzt nicht nur langweilig auf eurer Schulter – er ist ein waschechtes Flugreittier! Auf wowhead wurde bereits eine kleine Vorschau dazu erstellt:
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Haihappen können die Spieler vom Boss Himmelskäpt’n Kragg erbeuten, einem der Widersacher in Freehold, der Piratenhochburg. Auf welcher Schwierigkeit der Papagei droppen wird, ist noch nicht bekannt.
Haihappen-Boss kommt aus Hearthstone
Himmelskäpt’n Kragg stammt ursprünglich aus Hearthstone und war eine Karte aus der Erweiterung „Das Große Turnier“. Offenbar hat Blizzard die Karte so gut gefallen, dass er nun auch in World of Warcraft eingebunden wird – mit einer fast exakten Nachbildung seines Aussehens im Kartenspiel.
Der Name „Haihappen“ ist eine Anspielung auf den Film „Findet Nemo“ und wird dort eigentlich für den namensgebenden Fisch verwendet. Der hatte in World of Warcraft ebenfalls schon einen Auftritt, nämlich als grauer Gegenstand, den Schurken in „The Burning Crusade“ mit Taschendiebstahl erbeuten konnten.
Die Erweiterung Battle for Azeroth strotzt nur so vor neuen, coolen Reittieren, auf denen die Spieler über Kul Tiras und Zandalar galoppieren können. Erst gestern haben wir über einen ziemlich coolen Reit-Raptor berichtet, der ebenfalls bei einem Dungeon-Boss droppt.
Wie gefällt euch der Haihappen und generell die neuen Reittiere aus Battle for Azeroth? Ist es cool, dass es so viel Abwechslung gibt? Oder übertreibt es Blizzard ein bisschen?
Das Piraten-Sandbox MMO Sea of Thieves (Xbox One & PC) hat erste Bewertungen auf Metacritic bekommen. Die Fachpresse ist an sich glücklich mit dem Spiel. Aber es bleiben Zweifel an der Langzeitmotivation und viele Spieler sind schon sauer.
Sea of Thieves ist ein buntes Piraten-Sandbox-MMO in dem hunderte von Spielern allein oder in Crews von bis zu vier Seeräubern in Schiffen herumsegeln und Quests oder PvP erledigen. Das Spiel wurde bereits von einigen Game-Seiten getestet und auch die ersten Spieler haben auf Metacritic schon ihre Bewertungen abgegeben.
Die Bewertungen fallen aber bisher noch eher verhalten aus.
Fachpresse hofft auf mehr Content, Spieler sind eher enttäuscht
Bisher haben auf Metacritic erst eine Handvoll Seiten eine erste Bewertung abgegeben. Eine Punktwertung blieb bisher von der Fachpresse aus, man will das Spiel noch weiter testen. Allerdings sind sich alle bisherigen Reviews (Stand 15:30 am 21.März 2018) einig:
Die Spieler sehen das ähnlich, halten sich aber nicht mit Punkte-Wertungen zurück. Den meisten unzufriedenen Gamern passt nicht, dass:
Sea of Thieves so teuer sei. Es kostet um die 70 Euro, wenn man es nicht im Rahmen des Xbox Game Pass zusammen mit zig anderen Games für 9,99 Euro bekommt und für 14 Tage kostenlos testen kann.
Es zu wenig Abwechslung bei Quests gäbe
Nur 2 Schiffe zur Verfügung stünden
PvP nur für Griefer und Trolle interessant sei, da man weder Strafen noch Belohnungen dafür bekomme
Progression nur über Kosmetik-Items passiere
Daher gibt’s derzeit nur eine User-Meta-Score von 5.5 (Xbox One) und 5.4 (PC).
Das sind die Bewertungs-Highlights von Sea of Thieves
Die folgenden Seiten haben schon detaillierte Bewertungen (aber noch ohne Punkte) für Sea of Thieves erstellt. Lest hier die Highlights.
Destructoid „Mit genug Support könnte das ein Multiplayer-Klassiker werden!“
Die Tester bei Destructoid waren erst voll begeistert von der tollen Grafik und den Wassereffekten. Sie hatten zu viert sehr viel Spaß und machten allerlei Unsinn. Alleine wäre das Spiel um einiges weniger spaßig. Doch wie während der Beta, bleibt die Frage: „Reicht das alles?“
Zumindest für den Anfang, aber wenn Sea of Thieves länger halten soll, muss dringend viel mehr Content her und Entwickler Rare muss viel Support bieten. Dann könnte Sea of Thieves ein neuer Multiplayer-Klassiker werden.
Venturebeat „Nicht die Quest, sondern der Weg dahin, macht Spaß“
Bei Venturebeat sieht man Sea of Thieves philosophisch. Frei nach dem Zen-Motto „Der Weg ist das Ziel“ haben die Tester einen Heidenspaß dabei, auf dem Weg zu einer der generischen Quests einfach einen Haufen Blödsinn zu machen.
Außerdem lieben sie das Wasser! (Tatsächlich liebt JEDER das Wasser im Spiel, sogar die größten Hater). Aber auch bei Venturebeat hofft man auf mehr Content. Solange will man weiter Spaß mit Schabernack auf hoher See haben.
PCGamer: „Viel mehr Spaß als in der Beta, aber wie lange hält es?“
Bei PCGamer sieht man schon eine klare Verbesserung gegenüber der Beta. Die Tester segelten durch die Meere, erkundeten entlegene Inseln und suchten vergeblich nach dem Kraken. Dabei bewunderten sie das wunderschöne Wasser.
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Laut PCGamer muss man Sea of Thieves mit Freunden zusammen spielen. Random-Gruppen wären oft weniger witzig. Außerdem hofft man auf baldigen Content Nachschub.
RockPaperShotgun „Ein Spaß, bis man andere Piraten trifft!“
Bei RockPaperShotgun ist man weniger euphorisch. Zwar hatten die Tester dort ebenfalls Spaß, aber das hörte schlagartig auf, als sie auf andere Spieler trafen. Von da an wurden sie gnadenlos gegankt und getrollt.
Jeder andere Spieler eröffnete sofort das Feuer und einen Großteil des Abends waren sie auf der Flucht oder im Respawn-Bereich. Das würde dem Spielgedanken von Erforschung und einer Piraten-Community widersprechen. Daher hofft man bei RockPaperShotgun auf Regeln, die das offene PvP in gesündere Bahnen lenken.
Spieler des MMORPGs Guild Wars 2 freuen sich schon, denn am 29. März kehrt die Super Adventure Box zurück.
Vom 29. März bis zum 19. April wird sich ein Portal zu Motos größter Errungenschaft öffnen – der Super Adventure Box, denn es ist wieder “Super Adventure Festival”-Zeit! Dabei handelt es sich um ein “Spiel im Spiel”, welches bei den Fans von Guild Wars 2 sehr gut ankommt.
Ein Spiel im Spiel
Tretet ihr durch das Portal, dann erwartet euch etwas ganz besonderes:
Die Super Adventure Box (SAB) ist im Prinzip ein Jump & Run-Spiel
Eure Stufe, Klasse, Attribute und Spezialisierungen spielen keine Rolle
Ihr hüpft durch die bunte Welt und passt auf, dass ihr keine Leben verliert
Dabei sammelt ihr Powerups und Sphären ein. Mit Sphären kauft ihr euch Ausrüstungsgegenstände und Upgrades in den SAB-Welten
Ihr findet Schlüssel, die versteckte Truhen öffnen
SAB steht euch in drei Schwierigkeitsgraden zur Verfügung, die alle unterschiedliche Belohnungen gewähren
Die SAB ist ein saisonales Event, auf das viele Spieler von Guild Wars 2 warten, da es jede Menge Belohnungen zu holen gibt und es einfach eines der interessantesten Events des Spiels ist. Guild Wars 2 verwandelt sich dann für eine kurze Zeit in ein buntes, lustiges Jump ‘n Run.
Eine dauerhafte SAB?
ArenaNet überlegt derzeit, die SAB permanent ins Spiel einzubauen und für alle Spieler zur Verfügung zu stellen, die für den Zugang mit Infinite Continue Coins bezahlen. Doch diese Idee kommt nicht allzu gut an. Viele Fans sind der Meinung, dass es ein großer Reiz von SAB ist, dass das Event eben nicht ständig verfügbar ist, sondern man darauf warten muss. Dann stellt es eine willkommene und interessante Abwechslung dar, deren Reiz aber schnell verfliegen würde, wenn die SAB ständig verfügbar wäre.
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Skelett-Festungen sind im Prinzip die Raids von Sea of Thieves. Wir schauen genauer an, was da auf mutige Piraten wartet.
Das kürzlich erschienene Piraten-MMO Sea of Thieves (Xbox One & PC) hat auf den ersten Blick jede Menge lustigen Spaß auf hoher See zu bieten. Jedoch kann es zuweilen auch ganz schön düster und gruselig werden, wenn plötzlich Totenkopfwolken auftauchen und der Raid ruft!
Eine der Ingame-Aktivitäten in dem Piratenabenteuer sind die Skelett-Festungen, in denen eine Horde Gegner und große Schätze warten. Diese Schätze müssen die jedoch auch erst einmal auf das eigene Schiff geschafft werden.
Skelett-Festungen als Raid oder Public-Event
Aktive Skelett-Festungen werden in Sea of Thieves durch eine riesige Totenkopfwolke angekündigt. Da Ihr nicht allein auf hoher See seid, ist nun Schnelligkeit gefragt: Alle Spieler in der Nähe können die Wolke ebenfalls sehen und sind dann genauso auf die wartenden Schätze aus, wie Ihr.
Die Festungen befinden sich meist auf abgelegenen Inseln, die von verfluchten Skeletten überrannt werden, sobald sie aktiv sind. Wellen von Gegnern müssen nun besiegt werden, bis sich der Oberbösewicht zeigt: der Skelett-Kapitän.
Ist dieser mächtige Skelett-Boss besiegt, lässt er einen Schlüssel fallen, der eine riesige Schatzkammer öffnet. Doch Vorsicht! Meist sind es so viele Schätze, dass auch eine vollzählige Crew diese nicht in einem Rutsch auf ihr Schiff bringen kann. Und die Kontrahenten warten nur auf ihre Chance …
Ständige Gefahr durch andere Piratencrews
Wie bereits erwähnt, können auch alle weiteren Spieler in der Nähe die Totenkopfwolke sehen und sich alsbald auf den Weg zu der Insel machen.
Wenn Ihr Glück habt, helfen Euch weitere Schiffscrews vielleicht bei der Beseitigung der Skelett-Plage. Im besten Falle sind die weiteren Spieler mit einem Teil der erkämpften Beute zufrieden. Vielleicht ist die Versuchung auch zu groß und Eure neu gewonnenen Mitstreiter hauen Euch auch einfach übers Ohr.
Im schlechtesten Falle müsst Ihr die Skelette allein bekämpfen, nur um Euch nach getaner Arbeit umzingelt von Loot-hungrigen menschlichen Gegnern zu finden.
Hier im Video seht Ihr, was passiert, wenn die Totenkopfwolke am Horizont erscheint:
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Habt Ihr bereits Skelett-Festungen bezwungen? Habt Ihr mit anderen Mitstreitern zusammengearbeitet oder diese etwa hinters Licht geführt? Lass es uns in den Kommentaren wissen!
Erfahrt hier, wie und wann der Deviljho (Dämonjho) zu Monster Hunter World kommt und in welchen Quests er auftaucht. Das neue Monster kommt mit dem Update 2.00 (PS4) / 2.0.0.0 (Xbox One) und ist Teil des ersten, kostenlosen DLCs. Das sind die Patch-Notes.
Der Dämonjho kommt am 22. März, um 1 Uhr nachts, zu Monster Hunter World. Das neue Monster ist ein brutaler Kampfwyvern, der ständig auf der Jagd nach Fleisch ist, da er immer an Hunger leidet.
“Der Herr der Nahrungskette” – Das ist die spezielle Dämonjho-Quest
Zusammen mit dem großen Update für beide Konsolen wird zu Monster Hunter World auch eine besondere Aufgabe hinzugefügt: “Der Herr der Nahrungskette”. Viel ist über diese Quest noch nicht bekannt. Es steht allerdings jetzt schon fest, dass der Dämonjho sich ab dem Update auch überraschend in andere Quests und Untersuchungen einmischen wird.
So wird der Dämonjho ins Spiel kommen
Dämonjho taucht auf, sobald die Untersuchung “??? Rathian” der Hauptgeschichte abgeschlossen ist
Ab dann wird sich Dämonjho in 6-★-Quests, 7-★-Quests und in hochrangige Expeditionen einmischen
Nachdem “bestimmte Bedingungen” erfüllt wurden, wird die besondere Quest des Dämonjho freigeschaltet. Welche Bedinungen das sind, ist bisher unbekannt.
Der Dämonjho ist, genau wie der Bazelgeuse, ein Nomade und hat keinen festen Standort. Ihr könnt also damit rechnen, dass er ab dem Update zufällig auf jeder Map des Spiels auftauchen wird. Solange Ihr natürlich die oben genannten Voraussetzungen erfüllt.
Erweiterung der Ausrüstung, die mit dem Dämonjho kommt
Mit dem neuen Monster wird es auch wieder neue Ausrüstung zu craften geben. Außerdem findet ein neues Item seinen Weg ins Spiel. Es gibt:
Neue Dämonjho-Waffen
Ein neues Spezial-Werkzeug, den Drachenschutz-Mantel
Die neuen Rüstungssets “Vangis” α und β
Dämonjho-Set α
Dämonjho-Set β
Patch-Notes 2.00/2.0.0.0 – Die Gameplay-Änderungen erwarten Euch
Der Dämonjho ist eindeutig der Star dieses Updates. Es gibt jedoch einige Gameplay-Anpassungen, über die sich die Jäger freuen dürften. So wurde etwa das Loot-Troll-Problem gelöst.
Das ändert sich mit dem Dämonjho-Update:
Die Datenverarbeitung wurde optimiert, um die Ladezeiten zu verringern.
Die Funktion “Aus der Online-Sitzung entfernen” wurde der Spielerliste hinzugefügt.
“Zurück zur Versammlungsstätte” (Solo-Modus) und “Auflösen und zur Versammlungsstätte” (Mehrspieler-Modus) wurden zu den Optionen unter “Rückkehrort auswählen” nach einer Quest hinzugefügt.
Die “Textgröße”-Einstellung für die Untertitelgröße wurde unter Hauptmenü > Optionen > Interface hinzugefügt.
Im Menü “Online-Sitzung” wurde der Name für den Befehl “Jagdgruppen-Sitzung-Suche” zu “Jagdgruppen-Sitzung erstellen / suchen” geändert (an der Funktion hat sich jedoch nichts geändert).
Angriffe von Verbündeten unterbrechen nicht länger die Zerlegen-Animation. Außerdem sind Spieler ab sofort immun gegen alle Trefferreaktionen (inklusive Bomben!) während der Zerlegen-Animation nach Questabschluss.
Die Anzeige der Spähkäfer-Stufe (die mit der Monsterforschungsstufe verbunden ist) sinkt nach jeder Quest nun etwas weniger stark.
Die Spielversion wird jetzt auf dem Titelbildschirm des Spiels angezeigt. (Für dieses Update – PS4: 2.00; Xbox One: 2.0.0.0)
Waffen-Balance-Anpassungen
So gut wie alle Waffen haben mit diesem Update eine Anpassung erhalten. Hier einmal eine Schnellübersicht:
Benötigter Speicher: So viel Platz braucht Ihr auf PS4 und Xbox
PlayStation 4: Ungefähr 610 MB
Xbox One: Ungefähr 600 MB
Solltet Ihr Monster Hunter World mit dem Update zum ersten mal aktualisieren, werden auch alle vorherigen Updates installiert. Für beide Konsolen umfasst der Datentransfer dann etwa 4.2 GB und wird einen freien Speicher von 1,4 GB benötigen.
Das Pokémon GO Oster Event 2018 beginnt am 22 .März und bringt coole Boni im Zusammenhang mit Eiern. Wir sagen Euch, wann das Event startet und was es da gibt.
Trainer, wir berichteten bereits über einen Leak für Pokémon GO, der das neue Event voraussagte. Nun ist es offiziell und Niantic bestätigt, dass am 22. März das Oster-Event mit vielen Belohnungen starten wird. Hier erfahrt Ihr alles, was Ihr über das Ei-Event wissen müsst.
Pokémon GO Oster-Event – Start und Ende
Der Startschuss für das Eier-Event in Pokémon GO fällt am Donnerstag, den 22 März, um 21:00 Uhr deutscher Zeit. Die Chancen, dass bestimmte Pokémon schlüpfen, sind während des Events erhöht. Pokémon wie Pichu und Togepi sollen zum Beispiel öfter in den Eiern stecken.
Dazu erklärend die Entwickler, dass noch mehr unterschiedliche Monster aus den 2KM-Eiern schlüpfen.
An den PokéStops gibt es während des Oster-Events nur 2KM-Eier. Dafür gibt es die Chance, dass aus den 2KM-Eiern Monster schlüpfen, die eigentlich nur aus 5KM- oder 10KM-Eiern schlüpfen. Als Beispiel dafür nannte Niantic Isso und Trasla.
Als Belohnung gibt es für jedes ausgebrütete Ei Bonus-Bonus für das geschlüpfte Monster. Während des gesamten Events gibt es für Euch die doppelte Menge an Sternenstaub. Der Ingame-Shop wird mit neuen Spezialboxen ausgerüstet. Diese sollen Euch dann mit Items wie Super-Brutmaschinen oder Sternenstücken beim Brüten unterstützen.
Wann endet das Oster-Event in Pokémon GO?
Bis zum 2. April um 22 Uhr deutscher Zeit hält das Event an und versorgt Euch mit diesen Belohnungen.
Ihr solltet also bis zum Start am 22. März möglichst Eure Eier ausbrüten, damit Ihr dann zum Startschuss gleich die neuen 2KM-Eier aus den PokéStops looten könnt, in denen sich die Monster aus den 5KM und 10KM Eiern verstecken.
Auch am heutigen Mittwoch, den 21. März, erscheint um 19 Uhr wieder das neue Team der Woche in FUT.
Achtung: Einige von euch werden Cristiano Ronaldo vermissen. Der Superstar von Real Madrid glänzte beim 6:3 Sieg gegen Girona mit 4 Toren sowie einem Assist. Allerdings hat CR7 letzte Woche auch eine “FUT-Birthday”-Karte erhalten. Somit ist bereits eine Spezialversion von ihm in Packs zu ziehen – im Normalfall vergibt EA Spielern keine zwei Spezialkarten zur selben Zeit.
Diese Woche fällt das TDW neben den Highlights Mo Salah (91), Mauro Icardi (89) sowie Toni Kroos (92) eher mager aus.
TOTW 27 – Ratings der Spieler-Karten im Ultimate Team
Startelf:
TW – Muslera – Galatasaray – 82>84 IV – Raúl Albiol – Napoli – 83>85 RV – Jorge Meré – 1. FC Köln – 78>82 IV – Tomkins – Crystal Palace – 76>81 ZM – Kroos – Real Madrid – 90>92 ZOM – Keita – RB Leipzig – 83>85 RM – Gelson Martins – Sporting CP – 81>84 ST – Icardi – Inter – 86>89 RF – Salah – Liverpool – 85>91 MS – Iličić – Atalanta – 80>85 ST – Martínez – Atlanta United FC – 76>84
LV – Kelly – Bristol City – 57>67 ST – Berisha – Melbourne Victory – 74>80 ST – Hinterseer – VfL Bochum – 73>79 ST – Kvilitaia – Rapid Wien – 70>78 ST – Kadrii – Randers FC – 66>76
Empfehlungen für kleines Budget
Neben den Highlights gibt es jede Woche auch Spieler, die stark sind, aber vielen Spielern durch ihr Rating, ihre Liga oder ihre Unbekanntheit nicht auffallen. Dadurch könnten sie auf dem Transfermarkt echte Schnäppchen sein.
Diese Woche gibt es nicht viele spannende Karten. Einzig Josef Martinez (84) von Atlanta United ist interessant. Auf den ersten Blick mag er schwer in starke Teams einzubauen sein – immerhin ist er aus Venezuela und spielt in der MLS. Allerdings gibt es mit Pirlo, Kaka und Schweinsteiger inzwischen drei sehr gute Mittelfeldspieler aus der amerikanischen Liga. Falls ihr Lust habt, die drei Altstars zu spielen gibt es jetzt auch den passenden Stürmer dafür: 92 Tempo, 87 Dribbling, 84 Schießen und 82 Physis in Kombination mit 4 Sternen auf dem schwachen Fuß sprechen für sich.
Das waren die Predictions zum Team of the Week 27 in FUT
TOTW-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im anstehenden Team der Woche verdient hätten. Diese Predictions stimmen zwar nie zu 100% mit dem offiziellen TOTW überein und es ist daher riskant, auf Basis dieser auf dem Transfermarkt tätig zu werden, dennoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler die begehrten Spezial-Karten erhalten könnten.
Wir geben eine Übersicht zu Prognosen verschiedener FIFA-Seiten.
Was ist das Team der Woche (TDW) in FIFA 18 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports um das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 18. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus den Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen.
Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch. Wollt ihr einen der neuen Informs für euer Team kaufen, empfiehlt es sich, diesen zu Beginn der nächsten Woche zu erwerben, da sie dann günstiger sind.
Blizzards Kartenspiel Hearthstone verabschiedet sich von einem Schlüsselwort aus den Anfängen des Spiels. Der Wutanfall muss dran glauben.
Hearthstone hat sich in den Jahren seit seiner Veröffentlichung stark weiterentwickelt. Es gab weit über tausend neue Karten. Viele neue Schlüsselwörter („Keywords“), wie etwa „Giftig“ oder „Lebensraub“, sind hinzugekommen und einige alte aus der Mode geraten.
Eines dieser kaum genutzten Schlüsselworte ist „Wutanfall“. Es besagt, dass ein Diener einen zusätzlichen Effekt hat, solange er verwundet ist. Das prominenteste Beispiel ist hier wohl der Tobende Worgen. Dieser hat +1 Angriff und Windzorn, solange er verletzt ist und wird vor allem in klassischen Magierdecks benutzt.
Nur 9 Karten benutzten Wutanfall in Hearthstone
Allerdings gibt es neben dem tobenden Worgen nur 8 weitere Karten, die in der Geschichte von Hearthstone jemals Wutanfall benutzt haben.
Deswegen hat sich Blizzard nun dazu entschieden, Wutanfall aus dem Spiel zu entfernen.
Die bestehenden Karten behalten noch ihre Effekte bei, lediglich der Kartentext wird umformuliert, um nicht länger den Begriff „Wutanfall“ zu benutzen.
In Zukunft will Blizzard übrigens keine Karten mit derartigem Effekt mehr ins Spiel bringen. Er sei einfach zu langweilig und es ist schwierig, Karten damit zu designen. Denn Diener lebten in Hearthstone nicht besonders lange und verwundete Diener schon gar nicht.
Andere Effekte, die in eine ähnliche Richtung gehen, erzeugen laut Blizzard spannenderes Gameplay. Der Akolyth der Schmerzen etwa belohnt den Spieler, wenn er es besonders oft schafft, ihn verwunden zu lassen. Das gleiche gilt für den Gurubashiberserker, der jedes Mal +2 Angriff bekommt, wenn er verletzt wird – und das mehrfach.
Was haltet ihr von der Abschaffung des Wutanfalls? Eine gute Entscheidung, da der Begriff eh nicht mehr genutzt wurde? Oder war das eine spannende Mechanik, die man hätte ausbauen können?
World of Tanks 1.0 ist endlich erschienen und sieht besser aus denn je. Durch die Verbesserung bei Grafik und Sound ändert sich das ganze Spielgefühl, obwohl beim Gameplay alles gleich bleibt!
Schon lange warte ich auf Version 1.0 von World of Tanks. Denn ein gründliches Grafik-Update des Panzerspiels wurde schon vor Jahren angekündigt. Jetzt ist es endlich soweit und ich konnte die neue Version in Prag bei einem Pre-Launch Event live spielen.
Klar hätte ich World of Tanks 1.0 schon vorher auf dem Test-Server zocken können. Doch wie der Wargaming Boss Viktor Kislyi wollte ich so lang wie möglich damit warten, um die neue Version optimal genießen zu können.
Daher war ich schon voller Vorfreude, als ich in Prag nach einigen Präsentationen und Interviews endlich in den Raum mit den PCs durfte, wo World of Tanks 1.0 auf mich wartete.
Ein Panzer steht im Walde …
Kaum hatte ich mich an den Game-PC gesetzt, fiel mir schon die erste Neuerung auf. Wunderschöne Tanks voller Details stehen im Startmenü mitten im Wald! Im Hintergrund werkeln Soldaten herum, alles wirkt lebendig.
Früher standen meine Maschinen in muffigen Garagen herum. Überall lagen Teile und kein Mensch war zu sehen. Es wirkte wie ein in aller Eile verlassener Panzerstützpunkt vor dem Blitzkrieg. Ich fand die alte Szenerie nie sonderlich motivierend, die neue hingegen umso mehr.
Doch genug vom Auswahlmenü! Da ich auf einem Presse-Account spielte, konnten ich mir sofort die dicksten Tanks aussuchen und ich fing mal mit einem Panther II an.
Die volle Dröhnung!
Schnell war ein Match gefunden und die erste Map wurde geladen. Doch es war nicht die Grafik, die mich zuerst umhaute, es war der Sound! Die Intros für die Maps waren schon immer beeindruckend, aber für 1.0 hatten die Tontechniker von Wargaming wirklich Außergewöhnliches geleistet.
In 1,5 Jahren und mit der Unterstützung des Prager Symphonieorchesters sowie zahlreicher weiterer Künstler entstanden stimmungsvolle Soundtracks, die jeweils perfekt die Atmosphäre der jeweiligen Map einfingen.
Musik wie aus einem Film
So auch in der Map, die sich gerade öffnete: Overlord. Die Map zeigt den Landeplatz der Alliierten in der Normandie und das Intro klingt majestätisch und auch irgendwie traurig. Außerdem erinnert es an den Soundtrack des Films „Saving Private Ryan“.
Spätere Maps bezauberten mich mit anderen exzellenten Intros. Darunter die afrikanische Wüstenmap El Halluf, die von der traditionellen Musik der Berber inspiriert ist oder den skandinavischen Klängen auf „Fjords“.
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Die Paris-Map hingegen präsentiert eine martialische Version der Marseillaise und „Ruinberg“ wurde von den Kompositionen von Johann Sebastian Bach inspiriert. Die sowjetische Map „Prokhorovka“ ruft patriotisch zum Kampf für Mütterchen Russland auf und bei der griechischen Musik in Cliffs bekomme ich sofort Appetit auf Gyros, Souvlaki und Ouzo!
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Kaum ist der letzter Ton des Intros verklungen, geht die Schlacht los und die Musik tritt dezent in den Hintergrund. Das Thema der Map ist immer noch hörbar, aber weniger aufdringlich. Außerdem passt es sich dynamisch an die Situation der Schlacht an. Da noch nichts passiert ist, bleib die Musik neutral. Sollte sich das Blatt wenden, wird die Mucke bedrohlicher oder schmettert siegessicher im Hintergrund, wenn unser Team die Oberhand gewinnt.
Doch der wahre Star der Soundkulisse sind die vielen Effekte, die kurz nach dem Start der Runde erklingen. Plötzlich röhren viele hundert PS-starke Motoren in den Stahlkolossen auf und mit rasselnden Ketten setzt sich unser Team in Bewegung. Effekte und Musik spielen hier perfekt zusammen und mir läuft ein Schauer den Rücken hinunter.
Bald darauf kommt noch de Donner der Geschütze hinzu und Granaten pfeifen mit Überschall durch die Luft. Neben uns schlägt ein Geschoss mit einem lauten Krachen ein. Ein weiteres Projektil trifft den angewinkelten Rumpf meines Tanks und prallt mir schrillem Kreischen daran ab.
So muss sich eine Schlacht anhören!
Die neue Grafik ist tödlich!
Bereits der Sound der neuen Version ist extrem gut gelungen und sorgt – gerade wenn man es zum ersten Mal spielt – für ein ganz anderes Spielgefühl. Ist das wirklich noch das gleiche World of Tanks? Auch grafisch mag man das kaum glauben. Denn bereits 25 Maps erstrahlen in neuem Glanz und sehen einfach fantastisch aus.
Vor allem die in 1.0 neue Map „Glacier“ ist eine wahre Augenweide! Die Map ist ein gefrorener Gletscher im hohen Norden. Um eine zugefrorene Bucht herum liegen die düsteren Wrackteile von zerstörten Kriegsschiffen. Geradeso, als wäre hier vor kurzem noch eine epische Seeschlacht in World of Warships ziemlich mies für eine Seite ausgegangen.
Oh mein Gott, das Eis bricht!
Vor mir liegt die bereits erwähnte gefrorene Bucht und ich fahre mit meinem tonnenschweren Tiger II unbekümmert drauf los. Ich denke mir noch „Lol, eigentlich müsst das Eis unter dem Gewicht zusammenbrechen“.
Da sehe ich plötzlich, wie sich Risse im Eis um meinen Tank herum ausbreiten! Vor Schreck bleibe ich stehen und betrachte mit morbider Faszination, wie mein Tank inmitten eines Geflechts aus Rissen steht. Das war ein Fehler!
Denn das Eis bricht zwar nicht – es ist nur ein Grafikeffekt. Aber dafür nehmen mich die Feinde aufs Korn und schießen meinen armen Tank zu Klump. Das Eis hat mich also wirklich gekillt!
Staunen statt kämpfen!
Überhaupt lenken mich die Grafik und die neuen Havoc-Physik-Effekte ständig von der Schlacht ab. Ja, ich sollte an der Front tapfer meinen Kameraden zur Seite stehen. Aber ich habe einfach zu viel Spaß, die Maps zu erkunden und die neuen Effekte zu testen.
Unter anderem mache ich die folgenden Dinge:
Ich verbringe eine ganze Runde damit, auf der britischen Map „Redshire“ all die kleinen Steinmäuerchen um die englischen Bauernhäuser platt zu walzen. Die Steine fliegen physikalisch korrekt um meinen Panzer herum, es ist eine Freude!
Auf der Wüstenmap „El Halluff“ heize ich mit einem Scout-Tank mit solcher Freude durch die Dünen und bewundere die Spuren im Sand, dass es mich glatt an einem Abhang überschlägt.
In „Mines“ schieße ich herumstehende Traktoren zu Klump und fahre mit Karacho durch einen Geräteschuppen! Das Kabuff fliegt spektakulär in alle Richtungen auseinander! Yeah!
Ein andermal fahre ich mit 70 Sachen durch einen Tümpel! Die Bugwelle vor meinem Panzer spritzt vor mir davon!
Die neue Core-Engine sieht einfach super aus und zaubert zahlreiche coole Details auf den Schirm. Geschosse schlagen in den Boden ein, lassen Erdreich herumspritzen und hinterlassen kleine Krater. Unebenheiten im Untergrund werden korrekt von der Federung der Panzerketten aufgefangen und Gras und Wasser wird von der Druckwelle unserer Mündungsenergie niedergedrückt.
All dies Effekte sind aber rein kosmetisch. Wenn man sich davon nicht ablenken lässt, folgen daraus keine spielerischen Vor- oder Nachteile. Außerdem soll World of Tanks auch mit der neuen Engine noch auf den selben Maschinen laufen wie die alte Version.
Aber wohl nicht mit der neuen Ultra-Einstellung bei der Grafik.
Fazit: World of Tanks, wie ich es immer haben wollte!
Als ich die neue Version von World of Tanks 1.0 zum ersten Mal spielte, war es wirklich, als wenn ich das Spiel ganz neu erfahre. Klar, im Grunde ist es wirklich das exakt gleiche Game. Es hat sich nichts am Gameplay geändert. Alles läuft noch so wie zuvor.
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Doch es „fühlt“ sich einfach wie ein komplett neues Spiel an. Ich war schon fast froh, wenn es mich erwischt hatte, weil ich so gleich eine neue Map mit neuer Musik und neuen Effekten und Settings sehen konnte.
Und die neuen Animationen an den Tanks sowie die extrem coolen Soundeffekte tragen noch mehr dazu bei, dass sich das „neue“ World of Tanks wie ein anderes, moderneres Spiel anfühlt. Ich freue mich schon auf viele Gefechte in der neuen Engine!
Vielleicht sehen wir uns ja auf dem Schlachtfeld, ich bin jedenfalls der Panzer, der immer das Terrain kaputtfährt und fasziniert auf Geschosskrater starrt!
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Sea of Thieves ist erst seit kurzem verfügbar, doch sorgt jetzt schon für Diskussionen um zu wenig Content. Die Spieler sorgen sich, dass es einfach zu wenig im Piratenabenteuer zu tun gibt.
Der Release von Sea of Thieves erfolgte am 20. März und lässt einige Spieler unzufrieden zurück.
Man diskutiert darüber, warum man nach einigen Spielstunden überhaupt ins Spiel zurückkehren sollte. Zu wenig Content und Anpassungsmöglichkeiten bereiten den Fans Sorgen.
Zu wenig Anpasssungsmöglichkeiten
Auf Reddit schreiben Spieler, dass die Anpassungsmöglichkeiten in Sea of Thieves zu begrenzt für sie seien. “Meinen idealen Charakter-Look würde ich nach nur wenigen Käufen erreichen […] danach geht es dann nur noch weiter grinden, um Piraten-Legende zu werden”, schreibt Reddit-Nutzer magvadis, der enttäuscht vom Anpassungs-Angebot in Sea of Thieves ist.
Nutzer Axisrahl85 schreibt dazu “Ich bin Verteidiger dieses Spiels, aber ich war auch ein bisschen enttäuscht über die wenigen [Anpassungs-] Optionen, die präsentiert werden. Ich hätte gedacht, dass wir da viel mehr sehen als das, was in der Final Beta war.”
In dem Thread liest man häufig, dass Spieler sich nach den Testphasen mehr kosmetische Optionen wünschten, sich aber im Vergleich zur Beta praktisch nur der Preis geändert habe. “Den Preis von kosmetischen Gegenständen einfach um das Zehnfache erhöhen, ist keine Zugabe von Content”, schreibt Nutzer Petrel_. “Das ist kein neues Gameplay oder Content, den ihr hinzugefügt habt. Das ist einfach faul”.
Quelle: Reddit-Nutzer Cryptobiologist
Käufer des Spiels sind sich unsicher, welche Langzeitziele man in Sea of Thieves verfolgen soll. Den Legenden-Status, quasi das große Ziel, zu erreichen hat wohl viel mit Grinding zu tun. Und für was verdient man sonst noch Gold, wenn die kosmetischen Optionen begrenzt sind? Viele Spieler sehen Sea of Thieves bereits als spaßig an, wünschen sich aber mehr Inhalt.
Mehr Content steht schon auf dem Plan
Die Webseite IGN bekam von Rare eine Antwort auf die aktuellen Sorgen. Sea of Thieves Producer Joe Neate äußerte sich bezüglich der Sorgen der Langlebigkeit des Spiels. Er sagt Sea of Thieves war schon immer als Game geplant, das wächst und sich weiterentwickelt. Die Entwickler werden weiterhin neue kosmetische Optionen als Teil dieses Wachstums veröffentlichen.
Neue Mechaniken und “Arten zu spielen” sind außerdem Teil dieser fortlaufenden Updates. Der Fokus zur Veröffentlichung des Spiels liegt darauf, eine tolle erste Erfahrung zu bieten.
Nach dem Launch schaut man sich Feedback der Spieler an und reagiert darauf entsprechend. “Wir haben während der Entwicklung von Sea of Thieves mit der Community zusammengearbeitet und das wird exakt so nach dem Launch fortgeführt”, heißt es in der Stellungnahme der Entwickler gegenüber der US-Seite IGN.
Wir dürfen also gespannt sein, wann und welche weiteren kosmetischen Optionen, Mechaniken und “Arten zu spielen” Sea of Thieves in den nächsten Wochen oder Monaten bekommt. Habt Ihr Features im Kopf, die Eurer Meinung nach das Spiel aufwerten würden?
Passend zum Release könnt ihr die PS4 Pro im God of War Limited Edition-Bundle bei MediaMarkt vorbestellen und damit stilecht als Kratos losziehen.
Am 20. April erscheint God of War für die PS4 und neben Kratos steht euch dieses Mal sein Sohn Atreus zur Seite. Wer sich diesem Spiel stilecht widmen möchte, kann nun bei MediaMarkt die PS4 Pro 1 TB als God of War Limited Edition vorbestellen. Dieses Bundle enthält zudem God of War als Day One Edition.
Allen voran zeichnet sich die besondere Edition der PS4 Pro durch ihr spezielles God of War-Design aus. Euch erwartet eine Konsole, die in Leviathan Grey gehalten ist. Zudem findet ihr Kratos Leviathan Axt, den Ingame-Skilltree und die ikonischen nordischen Runen des Logos vor.
Des Weiteren ist die PS4 Pro-Version des Spiels dank unterstütztem Supersampling, HDR und hochwertigen Assets eines der schönsten PS4-Spiele. Es soll laut Digital Foundry sogar Horizon Zero Dawn Konkurrenz machen und dank Checkerboard Rendering-Technik eine makellose 4K-Auflösung bieten.
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Der neue Gameplay-Trailer von The Crew 2 zeigt Euch, was mit Flugzeugen, Booten und Rennwagen möglich ist.
Mit Rennwagen um Kurven driften, Loopings mit Stunt-Flugzeugen drehen oder mit Booten über Sprungschanzen preschen: The Crew 2 bietet Euch viele Möglichkeiten, Eure Liebe für Pferdestärken und Stunts auszuleben.
The Crew 2 Release im Juni 2018
Im Video seht Ihr die Verwandlungsfeatures von The Crew 2, die Euch im Handumdrehen zwischen den Fahr- und Flugzeugen wechseln lassen. Gerade noch im Flugzeug ein Korkenzieher Kunststück geflogen und schon sitzt Ihr Sportwagen, mit dem Ihr über die Piste schießt.
Die Möglichkeiten in der großen Welt von The Crew 2 sind vielseitig und verlangen ganz verschiedene Renn-Skills von Euch ab. Ab dem 29. Juni könnt Ihr dann offiziell zocken, wie im Trailer mit dem Rauch der Flugzeuge demonstriert wird. Wer vorher noch bei Beta-Tests mitmachen will, kann sich dafür auf der Beta-Webseite von The Crew 2 anmelden.