Borderlands 4 bietet viele, wirklich sehr viele Waffen. Spieler halten meistens nach legendären Items Ausschau. Dabei ist aktuell eine lila Schrotflinte eine der besten Waffen im Spiel, weil sie Bosse ohne Probleme mit nur einem Schuss besiegen kann.
Um welche Waffe geht es? Schon in der ersten Woche nach Releases suchen Spieler und Content Creator nach den besten Klassen, Builds und Items in Borderlands 4. Dabei geht es auch schnell um legendäre Waffen, die zwar selten droppen, ihr aber oftmals dediziert bei spezifischen Bossen farmen könnt.
Doch man sollte auch die anderen Raritäten nicht vergessen. Eine der stärksten Waffen im Spiel ist aktuell nämlich eine zufällige lila Schrotflinte von Maliwan, die Quincunx Stellium. Mit dieser Waffe können selbst die stärksten Bosse ohne Probleme erledigt werden, doch es ist gar nicht so einfach, an die Schrotflinte heranzukommen.
Einen guten Farmspot findet ihr hier:
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Boss in Borderlands 4 droppt starken Loot und lässt sich schnell farmen
Eine fantastische Waffe, die fast alles erledigen kann
Wieso ist die Waffe so gut? In einem neuen YouTube-Video präsentierte der Content Creator Moxsy die Schrotflinte. In seinem Video sieht man, wie er mit der Waffe auf den Boden schießt und mehrere Explosionen dafür sorgen, dass der Boss auf dem höchsten Ultimate Vault Hunter-Rang in wenigen Sekunden erledigt wird.
Dabei erklärt Moxsy, dass die Waffe eine ziemlich gute Alternative zum legendären Kickball ist, weil man beim Einsatz wahrscheinlich nicht stirbt. Die Kickball erfüllt eine ähnliche Funktion, aber es entstehen so viele Explosionen, dass man beim Einsatz mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit selbst stirbt.
Wichtig bei der Quincunx Stellium ist aber, dass eure Waffe 2 bestimmte Rolls hat. Ihr braucht zum einen die Energie-Disc, das ist ein alternativer Feuermodus, der ein größeres Projektil abfeuert, und ihr braucht ein Jakobs-Teil auf eurer Waffe, damit eure kritischen Treffer dafür sorgen, dass Abpraller entstehen.
Die kritischen Treffer könnt ihr dann ohne Probleme verursachen, wenn ihr ein Wurfmesser habt, das zu den besten Granaten in Borderlands 4 gehört. Hier braucht ihr das Penetrator-Augment. Trefft ihr damit den Gegner, ist jeder Schaden, den ihr verursacht, ein kritischer Treffer. So sieht dann die Abfolge im Kampf aus:
Werft euer Messer auf den Gegner
Schießt die Energie-Disc eurer Waffe auf den Boden, direkt vor den Gegner oder Boss
Dann entsteht eine Energie-Kugel, die durch Abpraller und weitere kritische Treffer unzählige Male Schaden verursacht. Da reicht manchmal ein einzelner Schuss für einen ganzen Boss.
Der optimale Charakter dafür ist Rafa, er profitiert vom Splash-Schaden und vom indirekten Schaden durch die Abpraller, aber diese Angriffskombination könnt ihr eigentlich auf jedem Charakter nutzen, dabei ist es auch egal, welche Klassenmods ihr besitzt.
Wie stark das im Kampf gegen einen Boss ist, seht ihr im Video von Moxsy:
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Wie farmt man diese Waffe? Anders als legendäre Waffen, die oft bei einem dedizierten Boss gedroppt werden können, habt ihr bei dieser Schrotflinte das Problem, dass sie nur zufällig droppen kann. Moxsy empfiehlt daher, dass ihr einfach legendäre Items farmt, die ihr für euer Build braucht, und dabei Ausschau nach der Schrotflinte und dem Messer haltet. Dabei lohnt sich etwa der frühe Boss Splashzone. Zusammenfassend braucht ihr für diese hohen Schadenszahlen also:
Eine Maliwan-Schrotflinte (theoretisch ist die Rarität sogar egal) mit Waffenteilen, die euch die Energie-Disk als alternatives Feuer geben, und ein Jakobs-Waffenteil, das eure kritischen Treffer in Abpraller verwandelt.
Ein Wurfmesser mit der Penetrator-Augmentierung, das all eure Schadensquellen für ein paar Sekunden in kritische Treffer verwandelt.
Durch die vielen Zufallsfaktoren lohnt es sich also nicht, gezielt nur auf diese Items Jagd zu machen. Selbst wenn ihr die Waffen gedroppt bekommt, müssen auch die Rolls stimmen. Haltet also einfach bei anderen Aktivitäten Ausschau und schnappt euch die Items, wenn ihr sie seht.
Borderlands 4 bietet viele Builds und Klassen, die euch verschiedene Spielstile ausleben lassen. Falls ihr euch noch unsicher seid, welche Klasse ihr spielen wollt, schaut doch in unsere Klassen-Liste, die euch die Vorzüge der Charaktere vorstellt: Borderlands 4: Beste Klasse für jeden Spielertypen
Skyrim auf dem Kühlschrank galt damals als großer Gag von Bethesda. Doch die Werbung, die Samsung jetzt vorgestellt hat, ist kein Scherz.Bisher soll die Werbung nur auf Kühlschränke in den USA kommen, als eine Art Testlauf. Später könnte die Werbung dann auch in Europa folgen.
Ein Kühlschrank steht in so ziemlich jeder Wohnung. Doch neben Skyrim soll es nun auch bald Werbung in der Küche geben. Zumindest, wenn es nach Samsung geht. Der Haken an der Sache: Die Kühlschränke, die mit Werbung bespielt werden sollen, sind keine Budget-Modelle.
Mit der Entscheidung, Werbung auf bestimmten Kühlschränken anzeigen zu lassen, dürfte Samsung nicht bei vielen Personen auf Gegenliebe stoßen.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Erst Skyrim, jetzt Werbung am Kühlschrank
Was hat Samsung angekündigt? Samsung hat bestätigt, dass seine Family Hub-Kühlschränke in den USA nach einem kürzlich durchgeführten Software-Update Werbung anzeigen werden. Wann das Update nach Europa und damit nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt. Bei uns ist der Datenschutz ohnehin deutlich strenger als in den USA.
Von der neuen Werbung berichtet unter anderem das englischsprachige Magazin Dexerto.com. Das Update für die Kühlschränke sei ein Teil eines Pilotprogramms für „Werbeaktionen und kuratierte Anzeigen” auf bestimmten „Family Hub“-Kühlschrankmodellen.
Das Unternehmen fügte hinzu, dass die Werbung nicht vollständig deaktiviert werden könne, obwohl Nutzer einzelne Anzeigen schließen können. Man könne zwar das Internet bei den Kühlschränken abschalten, um die Werbung loszuwerden, aber dann müsse man auch auf smarte Funktionen des Kühlschranks verzichten.
Was hat das alles mit Skyrim zu tun? Bethesda kündigte damals auf der E3 im Scherz an, dass man in Zukunft The Elder Scrolls V: Skyrim auch auf bestimmten Kühlschränken spielen könne. Und nicht nur das, man stellte auch gleich eine Version für Alexa vor.
Auf der damaligen E3 (2018) konnte man sich einen humorvollen Trailer (via YouTube.com) mit Keegan-Michael Key ansehen. Keegan-Michael Key ist ein bekannter Komiker und Schauspieler in den USA. Mit dem Trailer und der Vorstellung reagierte man auf die damalige Kritik der Fans, die kritisierten, dass Bethesda Skyrim gefühlt auf jeder Plattform erneut veröffentliche, um das Spiel noch einmal verkaufen zu können.
Erinnert ihr euch noch an die Kühlschrank-Memes der Xbox Series X? Microsoft machte das jetzt wirklich und verschickte Kühlschränke, die aussehen wie riesige Konsolen. Das Design: Groß, schwarz, eckig. Sieht aus, wie eine riesige Series X. Innen ist der Kühlschrank im Xbox-Grün beleuchtet. Ein Traum für die größten Xbox-Fans: Spieler lachten über Xbox Series X als „Kühlschrank“ – Nun ist er real
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Die letzte Folge von Staffel 2 zu Dandadan lief vor wenigen Stunden. Kurz darauf machte das Team hinter dem Anime eine Ankündigung, die Fans ganz besonders freut.
Was gibt es für eine positive Ankündigung? Auf der offiziellen Seite kündigte das Dandadan-Team an, dass es grünes Licht für eine dritte Staffel geben wird. Das Ganze wird sogar mit einem eigenen Bild gefeiert, auf dem Okarun, Momo und die Turbo-Oma als Katze zu sehen sind.
Über das Startdatum ist noch nichts bekannt. Vermutlich wird es einige Monate oder sogar Jahre dauern, bis wir die Fortsetzung zu Dandadan erleben werden.
Es wird zudem noch einmal zusammengefasst, was in der letzten Folge passiert ist. Und die Person, die darin aufgetaucht ist, wird zu einer wichtigen Schlüsselfigur.
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Dandadan: Offizieller Trailer zu Staffel 2 des Animes
Fans glauben, dass Staffel 3 ihre Liebste von Dandadan wird
Achtung: Wir fassen hier den Inhalt des nächsten Arcs von Dandadan zusammen. Dabei spoilern wir allerdings nicht, wie er ausgehen wird.
Was passiert in Staffel 3? In der letzten Folge war ein Mädchen zu sehen, das aus dem Weltraummonster kam. Als Reaktion auf Okarun küsste es ihn direkt. Es handelt sich bei ihr um Bamora, ein Wesen vom Volk der Sumerianer. Sie floh vor einer Invasion ihres Heimatplaneten. Okarun und die anderen helfen ihr, die Feinde abzuwehren.
Zudem hat Momo mit Reiko Kashima zu kämpfen, dem aktuell stärksten Wesen aus Dandadan. Sie ist ein narzisstischer Yokai, die einen besonderen Wert auf ihr Aussehen legt. Sowohl die Begegnung mit dem Yokai als auch die mit den Aliens werden als Space-Globalists-Arc zusammengefasst.
Wie ist die Reaktion von Fans? Für viele Leser des Mangas gilt der Arc als ihr Liebster. Auf Reddit freuen sich viele User über die Ankündigung. Sie schreiben, dass Staffel 3 die beste aus Dandadan werden würde. Das läge daran, dass der Space-Globalist-Arc der Beste sei.
Warum ist der Arc so beliebt?
Die Kämpfe in diesem Arc nehmen neue Ausmaße an und werden noch intensiver als zuvor. Es werden zudem viele neue Aliens und Technologien eingeführt. Mit Bamora gibt es eine neue, beliebte Figur im Leben der Protagonisten.
Deshalb würden die Fans es auch verstehen, wenn die kommende Staffel etwas mehr Zeit zum Animieren brauchen würde. Zwischen dem Ende von Staffel 1 und dem Beginn von Staffel 2 lagen nämlich nur 7 Monate. Vermutlich wird es dieses Mal länger dauern, bis wir neues Material zu Dandadan sehen.
Borderlands 4 hat einen neuen Patch am 18.09. 2025 erhalten. MeinMMO zeigt euch die vollständigen Patch Notes vom Update, das auch die Performance am PC verbessern soll.
Es wurden verschiedene Verbesserungen an der Stabilität vorgenommen. Durch die Animationszustände, Audio oder Kollisionenabfragen wurden einige Abstürze des Spiels hervorgerufen. Außerdem wurden Abstürze, die auf die Grafikkarte zurückführen, ebenfalls angegangen.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Reward Center nach dem Einlösen von bestimmten Belohnungen (Gilded-Glory-Pack) nicht mehr funktionierte.
Bei der Mission „Sprich mit Zadra“ wurde ein Bug behoben, bei dem das Ziel fehlschlagen konnte.
Des Weiteren ist ein Bug entfernt worden, welcher euch gesagt hat, dass ihr einen DLC nicht besitzt, obwohl ihr keine DLC-Ausrüstung tragt.
Zu guter Letzt findet ihr keine Gilde-Glory-Packs mehr in den normalen Kisten.
In ihrem Blog-Post auf Steam schreiben die Entwickler, dass sie jedes Feedback der Spieler lesen und es ihre höchste Priorität ist, die Performance von Borderlands 4 zu verbessern.
Im Video seht ihr den Launch-Trailer zu Borderlands 4:
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Borderlands 4: Cineastischer Launch-Trailer zelebriert den Release
Borderlands 4 schenkt euch Skins und einen legendären Gegenstand
Was schenken die Entwickler den Spielern? Zusammen mit dem Patch geht auch das Break-Free-Pack live. Durch die Errungenschaften der Spieler in Borderlands 4, wie das Looten von insgesamt mehr als 700 Millionen Items, bei dem noch nicht einmal die gewöhnlichen Gegenstände mitgezählt worden sind, bekommt ihr einige Belohnungen:
Einen Vault-Skin, den ihr mit Vex, Rafa, Amon und Harlowe benutzen könnt.
In Borderlands 4 geht es, genau wie in den Vorgängern, um jede Menge Waffen, Loot und verrückte Charaktere. Umso verständlicher ist es, dass die Spieler bereits eine Unmenge an Items finden konnten, um das Break-Free-Pack freizuschalten. Falls ihr starken Loot innerhalb von wenigen Sekunden haben wollte, findet ihr hier die Anleitung dazu: Ein Boss in Borderlands 4 gibt euch starken Loot, lässt sich in wenigen Sekunden besiegen
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Der Rechtsstreit zwischen Palworld und Nintendo zieht nun eine weitere Art von Entwicklern mit ins Kreuzfeuer, doch Nintendo denkt, dass die Produkte dieser Entwickler eh keine echten Games seien.
Die Website für Videospiel-Patentrechte Games Fray berichtet, dass die Strategie der Verteidiger von Pocketpair darauf abzielt, die Patentansprüche von Nintendo aufgrund der bereits vorhandenen Existenz ähnlicher Mods als ungültig zu erklären.
Nintendo hat jedoch einen eigenen Ansatz, um diese Strategie der Verteidiger zunichtezumachen, denn die Firma argumentiert, dass sich Mods nicht als geeignete Beispiele qualifizieren, da sie keine echten Spiele seien.
Wer sich zwischen Palworld und Pokémon nicht entscheiden will, sollte einen Blick auf Aniimo werfen:
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Trailer zeigt mit den knuffigen Aniimos eine potenzielle Alternative zu Palworld und Pokémon
Mods haben laut Nintendo nichts in dem Rechtsstreit zu suchen
Was hat Dark Souls 3 mit dem Streit zu tun? Pocketpair wollte durch die Präsentation von Mods, die den besagten Patentansprüchen ähneln, aufzeigen, dass Nintendo ein Patent für Ideen erteilt wurde, die bereits zuvor im Spieldesign anderer Games eingesetzt wurden. Ein verwendetes Beispiel dafür ist auch die Mod „Pocket Souls“ für Dark Souls 3, die es dem Spieler erlaubt, Gegner einzufangen.
Auf Nexusmods wird die Mod wie folgt beschrieben: „Nutze die Macht deiner Feinde zu deinem Vorteil, indem du sie gefangen nimmst und gegeneinander ausspielst. Beherrsche Lordran, indem du die Gedanken der Kreaturen eroberst, die es bewohnen.“
Wie geht Nintendo damit um? Laut Games Fray argumentiert Nintendo in zwei separaten Schriftsätzen, dass Mods nicht als „echte Spiele“ gelten und die Beispiele, sowie auch die Dark Souls 3 „Pocket Souls“-Mod, daher nicht relevant sein dürfen.
Wenn diese Argumentation vom Tokyo District Court akzeptiert wird, könnte das dazu führen, dass „echte“ Entwickler von „echten“ Spielen das kreative Eigentum von Moddern übernehmen und selbst patentieren könnten (via PC Games).
Der andauernde Rechtsstreit scheint daher noch kein Ende zu finden. Zwar hat Palworld in der Vergangenheit einige Aspekte im Spiel verändert, die von den erteilten Patenten betroffen gewesen wären. Doch rechtlich arbeiten die Verteidiger weiterhin daran, die Patentansprüche von Nintendo zu hinterfragen und die Erteilung ungültig zu machen, wobei nun auch andere Spiele ein Problem für Nintendo werden könnten: Nintendo meldet mitten im Rechtsstreit mit Palworld ein Patent an, das auch für andere Spiele zum Problem werden könnte
Am Wochenende wartet das Raid-Wochenende mit Crypto-Groudon in Pokémon GO auf euch. Erstmals könnt ihr den starken Angreifer auch als Shiny erhalten.
Was ist das für ein Event? In der Zeit von Samstag, dem 20. September 2025 um 6:00 Uhr bis Sonntag, dem 21. September 2025 um 22:00 Uhr steht in Pokémon GO das Crypto-Raid-Wochenende an. Hierbei habt ihr erstmals die Gelegenheit, Crypto-Groudon in Raids herauszufordern und zu fangen.
In der Vergangenheit konntet ihr das starke Monster nur durch Giovanni erhalten. Das Event stellt die erstmalige Gelegenheit dar, weitere Exemplare zu ergattern. Zudem könnt ihr Crypto-Groudon auch in seiner Shiny-Variante erhalten. Wir haben euch zusammengestellt, was ihr zum Event wissen müsst.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Alles Wichtige zum Crypto-Raid-Wochenende mit Groudon
Wo finde ich Crypto-Groudon? In der Zeit des Events könnt ihr Crypto-Groudon in Crypto-Raids herausfordern. Habt ihr es erfolgreich besiegt, habt ihr anschließend die Möglichkeit, das Monster zu fangen. In einer Vielzahl der Arenen werden am Wochenende Crypto-Raids mit dem Monster zu finden sein.
Welche Boni gibt es im Event? Neben der Möglichkeit, Crypto-Groudon erstmals als Shiny zu erhalten, gibt es an beiden Tagen einen zusätzlichen Raid-Pass an Arenen. Um diesen zu erhalten, müsst ihr euren aktuellen Raid-Pass aufgebraucht haben. Dreht ihr dann die Scheibe einer Arena, erhaltet ihr einen zusätzlichen.
Wie besiege ich Crypto-Groudon? Bei dem Monster handelt es sich um einen sehr starken Angreifer. Ihr solltet also entsprechend viele Trainer und starke Konter-Pokémon im Team haben, bevor ihr Groudon herausfordert. Mindestens 4 Trainer und gute, hochgelevelte Konter-Pokémon, solltet ihr einplanen.
Groudon ist vom Typ Boden. Daher besitzt es eine Schwäche gegenüber Angriffen der Typen Wasser, Pflanze und Eis. Setzt also vor allem auf Pokémon mit Angriffen dieser Typen, um Crypto-Groudon erfolgreich zu bezwingen. Nehmt nach Möglichkeit die besten Konter gegen Groudon mit.
Event-Ticket: Für 5,49 € könnt ihr ein optionales Event-Ticket erwerben. Hier erhaltet ihr 5 weitere Raid-Pässe an Arenen, 50 % mehr Erfahrungspunkte sowie den doppelten Sternenstaub für erfolgreiche Raids. Kauft ihr das Ticket im Webstore von Pokémon GO, dann erhaltet ihr noch einen Premium-Kampf-Pass dazu.
Im aktuellen Monat warten noch viele weitere Inhalte in Pokémon GO auf euch. Dazu gehören Events, Raids und Rampenlicht-Stunden. Wenn ihr wissen wollt, wann welche Inhalte im Spiel aktiv sind, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im September 2025 in Pokémon GO.
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Baldur’s Gate 3 kann solo, aber auch mit bis zu drei Freunden gespielt werden. Ein Spieler wollte die Kampagne des Spiels mit einem guten Freund gemeinsam durchspielen, allerdings blieb ihm diese Erfahrung gar nicht gut in Erinnerung.
Wovon berichtet der Spieler? Der Spieler und Reddit-User Small_Wedding_1456 schreibt auf Reddit, dass er gemeinsam mit einem Freund seine ersten Erfahrungen in Baldur’s Gate 3 in einem gemeinsamen im Koop gemacht hat. Sein Freund wollte „Spaß haben“, indem er einen wirklich chaotisch-bösen Charakter spielt – weshalb die Wahl auf den „Dark Urge“, das „Dunkle Verlangen“, fiel.
Der Spieler hatte nichts gegen eine böse Gesinnung, jedoch fielen ihre Definitionen von „Spaß“ etwas unterschiedlicher aus, als er zu Beginn vermuten konnte. Die Herangehensweise seines Freundes involvierte nämlich nicht nur böse Entscheidungen, sondern vor allem das „chaotische“ schien die Überhand zu gewinnen. So musste der Spieler feststellen, dass sich der Spieldurchlauf in ein absolutes Desaster entwickelte.
Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
„Sieht so wirklich eine chaotisch-böse Gesinnung aus?“
Was ruinierte die Erfahrung genau? Der Freund des Spielers meinte laut des Verfassers, dass sein Verhalten zum Rollenspiel gehöre und seine chaotisch-böse Gesinnung dafür verantwortlich sei. Er wanderte ganz alleine in den Underdark, um den Myconid-Zirkel auszulöschen, tötete weitere NPCs ohne Motiv oder logischen Grund und handelte generell stets sehr plötzlich und zerstörerisch.
Das ist bei einem Solo-Spieldurchlauf natürlich vollkommen in Ordnung, doch der Spieler berichtet, dass es seine eigene Spielerfahrung wirklich beeinträchtigte.
Auch den Grund seines Freundes, dass er das alles durch die Gesinnung des Dunklen Verlangens begründet, lässt den Spieler grübeln:
„Ist das wirklich chaotisch böse? […] Wie kann man einen bösen Charakter so darstellen, dass man der Gesinnung treu bleibt, aber den anderen Spielern nicht die Erfahrung verdirbt?“ (Small_Wedding_1456 auf Reddit)
Wozu rät die Community? Der Post erhielt eine Menge Reaktionen von anderen Spielern, die sich dem Problem des Verfassers annahmen.
Der Spieler Japoots hebt hervor, dass das Dunkle Verlangen in dem Fall der beiden Freunde nicht das Problem sei, sondern, dass sein Mitspieler die ganze Zeit wegrennt, um „sein eigenes Ding durchzuziehen“ (Reddit). Es geht daher nicht um die Gesinnung, sondern um das Spielerverhalten in einem Koop.
Der Spieler FacetiousTomato erklärt dem Verfasser, dass das auch ein Problem in Dungeons & Dragons als Tabletop ist: „Die zentrale Prämisse von DnD ist, dass man mit den anderen Spielern zusammen spielt. Wenn jemand sich dafür entscheidet, einen mörderischen Charakterr zu spielen, sollte er dies zuerst mit den anderen Spielern abklären“ (Reddit).
Er fügt außerdem hinzu, dass die Aussage „Ich spiele nur die Rolle meines Charakters“ von vielen Spielern oft als Ausrede benutzt wird, um dieses Verhalten zu rechtfertigen. Darauf dürfe er dann gerne mit „Nun, mein Charakter würde nicht mit jemandem zusammenbleiben, der so etwas getan hat, also sind wir wohl fertig miteinander“ antworten.
Nach der Reaktion der Community fügte der Spieler etwas zu seinem originalen Text hinzu. Er versteht nun, wie wichtig es ist, eigene Grenzen zu setzen und zu kommunizieren, was er auch definitiv machen will. Er hofft, dass dies keine Auswirkungen auf deren Freundschaft haben wird, da sie sich außerhalb des Spiels wirklich gut verstehen, aber ihre Spielstile einfach zu unterschiedlich seien.
Nach einem kritischen Gespräch mit tragischem Ende verklagen zwei Eltern OpenAI, die Firma hinter ChatGPT. Der CEO zieht nun die Konsequenzen und will seine KI „sicherer“machen – mit potentiellen Auswirkungen für alle Nutzer.
In einem Fall in den USA soll es inzwischen vorgekommen sein, dass ein Chatbot einen Teenager dazu ermutigt haben soll, sich das Leben zu nehmen – inklusive Anleitung.
Eine andere KI soll mit Minderjährigen geflirtet haben und sie anschließend zum Suizid angestiftet haben. Beide Fälle führten zu einer Klage gegen das jeweilige Unternehmen.
Das will ChatGPT ändern: Sam Altman, der CEO von OpenAI, schreibt in einem Blogpost, dass man die Themen Sicherheit für Teenager, Freiheit und Datenschutz angehen wolle. Zunehmend mehr Menschen würden immer sensiblere Themen mit künstlichen Intelligenzen besprechen.
Datenschutz müsse entsprechend verbessert werden, ähnlich wie wenn man seine Gebrechen mit einem Arzt bespreche oder rechtliche Probleme mit einem Anwalt. Dazu gebe es neue Sicherheits-Features. Insbesondere beim Schutz von Jugendlichen wolle man aber nachlegen. Konkret heißt es:
Wir priorisieren Sicherheit über Datenschutz und Freiheit für Teenager; das [KI] ist eine neue und mächtige Technologie und wir glauben, Minderjährige benötigen erheblichen Schutz.
Sam Altman, CEO von OpenAI
Themen wie Suizid sollen demnach nicht mehr mit Minderjährigen besprochen werden. Im Ernstfall wolle man sogar direkt die Eltern oder entsprechende Behörden informieren, wenn eine unmittelbare Gefahr zu befürchten sei.
Hinweis: Dieser Artikel befasst sich mit kritischen Themen wie Suizid. Solltet ihr mit suizidalen Gedanken kämpfen, könnt ihr euch unter der 116 123 rund um die Uhr an die Telefonseelsorge wenden. Das Angebot ist kostenlos. Weitere Hilfsangebote findet ihr auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.
Datenschutz und Sicherheit sind immer eine schwierige Sache bei KI:
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Im Zweifel bekommen alle die Variante für Jugendliche
Erwachsene sollen weiterhin sämtliche Freiheiten genießen. Altman schreibt: Wenn ein Autor etwa Hilfe dabei haben wolle, für sein Buch über Suizid zu schreiben, solle das weiter möglich sein. Auch der Wunsch, dass die KI mehr flirte, solle erfüllbar bleiben.
Lediglich Jugendliche sollen vor so etwas geschützt werden. In einem weiteren Blogpost wird erklärt, wie die Erkennung funktionieren soll. Zuallererst sollen Eltern die Möglichkeit haben, über eine Eltern-Kontrolle einzustellen, wie sich die KI verhalten soll.
Minderjährige Nutzer werden dann zu einem „ChatGPT mit altersgemäßen Richtlinien“ geleitet. Des Weiteren wolle man eine Erkennung einbauen: Anhalt des Nutzer-Verhaltens soll die KI bestimmen, ob ein erwachsener oder ein minderjähriger Nutzer chattet.
Im Zweifel solle immer die sichere, also die Variante für Jugendliche gewählt werden – und, wenn es nicht anders geht und mit den lokalen Gesetzen vereinbar ist, wolle man einen Ausweis verlangen, um das Alter zu verifizieren: „Wir wissen, dass das dem Datenschutz für Erwachsene entgegenläuft, aber wir glauben, dass der Kompromiss das wert ist.“
MeinMMO-Dämon Cortyn spielt in World of Warcraft eine Schattenpriesterin – vor allem, um andere zu ärgern. Doch die sichern sich inzwischen ab. Fies.
Wer mich kennt, der weiß, dass ich in World of Warcraft Schattenpriester spiele. Nicht erst seit gestern, sondern seitdem ich mit The Burning Crusade von Magier auf Priester gewechselt bin. Hin und wieder spiele ich zwar auch andere Klassen, aber keine davon bereitet mir so viel Freude wie der Priester. Das liegt nicht nur an den sehr coolen Schatten-Fähigkeiten, sondern auch an den kleinen Möglichkeiten, die Mitspieler ein wenig zu ärgern und ihnen auch mal die virtuellen Lebenslichter auszupusten.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Priester sind perfekt zum Trollen geeignet
Dabei hat man als Priester gleich mehrere Möglichkeiten, anderen ein wenig (natürlich äußerst liebevoll und neckend) den Tag gründlich zu vermiesen. Die beste Fähigkeit ist der Zauber „Glaubenssprung“.
Seit Jahren ein simpler, aber effektiver Todbringer. Glaubenssprung bringt das anvisierte Ziel an die Position des Priesters. In der Theorie ist der Zauber dafür gedacht, Leute zu retten, die etwas zu lange im Feuer parken oder mal wieder keine Ahnung haben, wohin sie denn eigentlich bei der aktuellen Boss-Mechanik laufen müssen.
In der Praxis kann man den Zauber aber auch benutzen, um Leute in die nächstbeste Explosion zu ziehen oder kurz vor einem Rückstoß-Effekt an die Kante eines Abgrundes. In der Regel reicht der kurze Augenblick der Orientierungslosigkeit, um sich selbst noch in Sicherheit zu bringen und dann zu sehen, wie das Opfer in den Tod fliegt.
Ähnlich schön ist der Wechselblaster, der zwar nur außerhalb des Kampfes funktioniert, aber dafür noch fieser ist. Denn man behält die aktuelle Bewegungsform bei, während die Position mit dem Anwender getauscht wird. Also stellt man sich vor einen Abgrund, visiert ein „laufendes“ Gruppenmitglied an und benutzt den Wechselblaster – und der Charakter ist ganz sicher Geschichte.
Ein Gegenstand beendete meine Siegesserie
Doch leider, nach vielen Jahren der erfolgreichen Anschläge auf das virtuelle Leben von Raidleiter, Heiler oder DDs, die mich im Damage-Meter einholen, hat mein Raid dazugelernt und wehrt sich. Inzwischen benutzen immer mehr den Gegenstand „Neuraler Stummschalter“, der den Charakter vor genau solchen Effekten schützt. Nicht nur Glaubenssprung und der Wechselblaster werden damit abgeblockt, sondern auch Verwandlungen des Charakters oder jede andere Art des (vermeintlich) negativen Einflusses, den ein Charakter auf einen anderen nehmen kann.
Der neurale Stummschalter ist nicht neu, den gibt es schon seit Jahren. Aber jetzt hat er sich leider in meiner Raidgruppe herumgesprochen und besonders fiese Leute verteilen sie sogar kostenlos!
Gut, das liegt auch vielleicht daran, dass wir inzwischen zwei Schattenpriester im Raid sind und die doppelte Ladung an fiesen Anschlägen auch den am schnellsten reagierenden Profi-Springer überfordert, doch ein wenig traurig macht es mich schon. Immerhin ist das doch einer der Gründe, warum ich den Schattenpriester auch dann noch spiele, wenn die Rotation mal keine Freude bereitet. Und wenn mir gar keine Freude mehr bleibt, kann ich unseren Mönch einfach wieder an sein dunkles Geheimnis erinnern …
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Die härtesten Gegner in Diablo 4 lassen sich nicht mehr oneshotten, stattdessen werden sie zeitweise immun. Nach reichlich Kritik aus der Community ändert Blizzard das System jetzt.
Sie haben allerdings nicht einfach nur mehr Leben, sondern auch noch sogenannte Immunitätsphasen. Mal waren die Bosse kurzzeitig komplett unverwundbar, mal verschwanden sie gleich ganz – wie etwa Duriel, der sich unter die Map gräbt.
Die Mechanik wird oft von den Spielerinnen und Spielern kritisiert. Sie meinen: Die Kämpfe werden durch die Immunitätsphasen in die Länge gezogen. Zudem können Bosse die Spielercharaktere oneshotten – andersherum ist es aber nicht möglich. „Glaskanonen“-Builds, die enorm viel austeilen, aber wenig einstecken, haben hier kaum eine Chance. Das könnte sich jetzt ändern.
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Diablo 4 zeigt die neuen Features in Season 10 im Gameplay-Trailer
Wer viel austeilt, kann Bosse einfach zerlegen
Was ändert Blizzard an der Mechanik? Die Entwickler erklärten im YouTube-Livestream am 16. September 2025, dass die Immunitätsphasen der Unterschlupf-Bosse im Grunde durch Schilde ersetzt werden. Wer stark genug ist, kann den Boss also einfach erledigen. Für weniger starke Builds bleibt es aber trotzdem eine Herausforderung.
Lead-Designer Ben Fletcher fasste es so zusammen:
Im Grunde haben wir die Immunitätsphasen der Unterschlupf-Bosse genommen und jedes Mal, wenn sie eigentlich eine Immunitätsphase hätten, diese durch ein Schild ersetzt, das Schaden nehmen und das man brechen kann. Wenn du also stark genug bist, kannst du den Boss immer noch einfach zerlegen und direkt weitermachen beim Grinden. Gleichzeitig bietet es aber trotzdem eine spürbare, bedeutungsvolle Herausforderung für weniger starke Charaktere.
Das soll auch für Bartuk gelten, den Boss, den man in den Höllenhorden bekämpfen kann. Auf dem Testserver zur neuen Season besaß er noch eine klassische Immunitätsphase.
Community-Manager Adam Fletcher ergänzte: „Wer ein richtiger Blaster ist, ballert sich einfach durch die Schilde.“ Von dieser Sorte Spieler gebe es in Diablo genug. Man hänge nicht mehr an den Immunitätsphasen fest, es gebe aber trotzdem noch ein kleines Hindernis in Form der Schilde.
Unverwundbarkeitsphasen können erst nach Ablauf von 10 Sek. ausgelöst werden.
Unverwundbarkeitsphasen können jetzt überwunden werden, wenn die Spieler eine gewisse Schadensgrenze überschreiten.
Bei 2/3 und 1/3 Leben erhält der Boss einen Schild.
Der Schild hält 5 Sek. lang an.
Wenn der Boss noch 2/3 Leben hat, beträgt der Schildwert 1/3 des max. Leben des Bosses.
Wenn der Boss noch 1/3 Leben hat, beträgt der Schildwert 2/3 des max. Leben des Bosses.
Brechen die Spieler den Schild innerhalb von 5 Sek., wird der Boss nicht unverwundbar.
Das bedeutet konkret: Mit richtig starken Builds, die ordentlich Schaden austeilen, bekommt ihr von den Schilden nichts mit – oder zerlegt sie in Sekunden. Teilt ihr nicht so viel aus, müsst ihr euch Stück für Stück durch die Schilde kämpfen, bevor ihr dem Boss erneut Leben abziehen könnt.
In Borderlands 4 sind schon einige Spieler fleißig am Farmen von legendären Waffen. Manche Bosse sind aber nicht ganz optimal. Ein Spieler musste sich von einem legendären Item verabschieden, weil er eine Truhe nicht geleert hat.
Wie hat der Spieler die Waffe verloren? Der Nutzer Beginning-Tension-24 teilte auf Reddit einen Clip, wie er eine legendäre Waffe farmt. Dabei kämpft er gegen den fliegenden Boss Bramblesong und erledigt ihn auf Level 50 ziemlich leicht, ohne Probleme. Dafür nutzt er scheinbar den ziemlich starken Blut-Build von Vex.
Nach dem Kill droppt sogar eine legendäre Waffe, die er bisher nicht hatte. Die Waffe fällt auf eine Plattform und beginnt, mehrfach abzuprallen, bis sie in den Abgrund fällt. Er versucht noch, schreiend hinterherzuspringen, schafft es aber nicht, die Waffe zu looten.
Eigentlich kann man auch verlorenen Loot zurückbekommen, doch der Spieler hat ein Problem.
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Als Kammerjäger greift man in Borderlands 4 am besten zum Wurfmesser
Ihr könnt verlorenen Loot in euren Basen eigentlich zurückerlangen
Wie bekommt man verlorenen Loot zurück? In großen Städten, etwa im Schnellreisepunkt Startrampe im ersten Gebiet, findet ihr ein Gebäude, in dem allerlei Automaten sind. Da, wo ihr auch die Truhe für Goldene Schlüssel der SHiFT-Codes habt, befindet sich auch der Verlorene-Beute-Automat.
Dort findet ihr Loot, den ihr nicht aufgehoben habt oder der durch Kämpfe mit NPCs fallengelassen wurde. Da sollte auch eigentlich die legendäre Waffe des Nutzers zu finden sein, die in den Abgrund gefallen ist. Er schreibt aber selbst, dass sein Verlorene-Beute-Automat wohl voll war, weshalb die Waffe für immer verloren ist.
Wie reagiert die Community? Die Nutzer unter den Kommentaren leiden mit ihm, erklären aber auch, dass sie die Maschine ignorieren, weil da oft eher schlechter Loot drin ist. So schreibt Fantastic-Tax-971 (Reddit) etwa, dass Ausrüstung mit höherer Rarität wohl keine Priorität hat.
Auch in einem älteren Reddit-Thread beschwert sich ein Spieler über die Verlorene-Beute-Automaten, da sie ständig nur mit weißem Loot gefüllt sind.
Wie kann man das Problem lösen? Über die SDUs (Speicherupgrades) könnt ihr nicht nur die Munitionskapazität eurer Waffen verbessern, ihr könnt auch die Plätze in den Verlorene-Beute-Automaten erhöhen. Das lohnt sich aber nicht, ihr solltet eher euren Rucksack und die Waffen priorisieren.
Eine andere Möglichkeit wäre, dass ihr vor dem Farmen eines Bosses schaut, ob der Automat wirklich geleert ist, damit im Fall der Fälle auch für verlorenen Loot Platz ist.
Trotz der Probleme kann der Verlorene-Beute-Automat ziemlich nützlich sein, weshalb ihr immer mal nachschauen solltet, ob ihr nicht doch etwas Gutes übersehen habt. Um an etwas Geld zu kommen, lohnt es sich auch sonst, die Beute zu verkaufen. Mehr Tipps und Guides zu Borderlands 4 findet ihr hier: Borderlands 4: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
In Path of Exile 2 erfüllen die Entwickler den Spielern immer wieder ihre Wünsche. Diesmal soll am Aussehen der Charaktere geschraubt werden.
Was wollen die Spieler? Wer nicht wie alle anderen aussehen will, der darf bei Path of Exile 2 Skins für Echt-Geld im Shop kaufen. Das Free2Play-Spiel finanziert sich durch die Mikrotransaktionen und bietet dort regelmäßig neue Items an. Den Fans reicht das jedoch noch nicht.
Sie wollen gerne ihre gekauften Skins mit den Items aus dem Spiel kombinieren. So möchten Spieler zum Beispiel optisch eine dicke Plattenrüstung tragen, obwohl der Charakter in Wahrheit eine feine Seidenrobe anhat. Bislang ist dies nur für begrenzte Zeit möglich. Jetzt fordern die Fans eine Änderung.
Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season von Path of Exile 2 sehen:
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Path of Exile 2 zeigt im neuen Trailer Season 2, bringt Akt 4 und 3 Zwischenakte ins Spiel
Entwickler arbeiten schon dran
Wie reagieren die Entwickler auf den Spielerwunsch? Nachdem Reddit-Nutzer SteelFaith sein Anliegen veröffentlicht hat, melden sich zunächst andere Fans, die ihm beipflichten. Auch sie wünschen sich bessere Möglichkeiten, das Aussehen permanent zu verändern. Doch nicht nur Spieler haben ein Interesse an dem System.
Auch die Entwickler antworten auf den Vorschlag eines neuen, permanenten „Transmog“-Systems. Sie erklären im Kommentar, dass ein solches System bereits in Arbeit ist. Es soll permanente Skintransfers von jeglichen normalen und einzigartigen Itemtypen erlauben und dafür sorgen, dass man alle Items aus dem kosmetischen Inventar mit den normalen Gegenständen kombinieren kann.
Wann soll das System kommen? Die Entwickler von Path of Exile 2 wissen noch nicht, wann das neue „Transmog“-System ins Spiel kommt. Sie erklären im gleichen Kommentar auf Reddit, dass sie noch keinen Termin für das Feature haben, die Abenteurer aber auf dem Laufenden halten wollen, sobald etwas feststeht.
Auch wenn die Entwickler kein genaues Datum nennen können, freut sich die Spielerschaft in den Kommentaren darunter über die schnelle Antwort und auch, dass der Vorschlag tatsächlich umgesetzt wird.
In Dune: Awakening ärgern sich die Spieler über den immergleichen Loot, den sie in der Tiefen Wüste abstauben können. Jetzt melden sich die Entwickler mit einem Plan, um für mehr Abwechslung zu sorgen.
Was ist das für ein Lootproblem? Die Spieler von Dune: Awakening beschweren sich derzeit über den Loot im Spiel. In der Tiefen Wüste gibt es diese Woche wieder einmal nur Baupläne zu finden, die es bereits in den Wochen zuvor zu finden gab.
Das macht die Tiefe Wüste uninteressant für die Spieler, weil sie alle Items bereits im Besitz haben und so kein Anreiz mehr da ist, die neue Tiefe Wüste überhaupt zu erkunden. Jetzt wollen die Entwickler jedoch verändern, wie der Loot verteilt wird.
Hier könnt ihr den Trailer zum neuen Update „Chapter 2“ sehen:
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Dune: Awakening bekommt mit Chapter 2 neue Story-Quests und ein weiteres Fahrzeug
Chance statt festem Loot
Was ist der Plan der Entwickler? Bislang legen die Entwickler für jede Woche fest, welchen Loot es in der Tiefen Wüste zu finden gibt. So kam es in der Vergangenheit immer wieder dazu, dass die Entwickler Loot hinzugefügt hatten, der schon einmal gesammelt werden konnte.
Weil es den Spieler jedoch nach Abwechslung dürstet, haben sich die Entwickler nun dazu entschieden, das System zu verändern. Statt eines festen Loottables, der jede Woche vorgibt, was gefunden werden kann, wollen die Entwickler alle Baupläne in der Tiefen Wüste zeitgleich verfügbar machen.
So bekommen PvP-Forschungsstationen einen Loottable, abgestürzte Raumschiffe einen und auch PvE-Stationen ihren ganz eigenen Loot. Dort können Spieler dann farmen und erhalten für jeden Abschluss einfach ein zufälliges Item.
Auf Reddit betont der Entwickler „Kamil“ jedoch, dass einige Baupläne weiterhin dem Landsraad-System und speziellen Händlern vorbehalten bleiben. So können Sieger des Landsraad-Systems gelegentlich einen extra Loot für ihre Fraktion freischalten.
Wie reagieren die Spieler? Die Spieler üben scharfe Kritik an der derzeitigen Mechanik und daran, dass man noch Wochen auf das große Update mit mehr Loot warten soll. So urteilt beispielsweise Reddit-Nutzer Hell-Fire442 scharf:
Sie müssen es [den Loot] manuell rotieren. Lösungen gibt es in ein paar Wochen, wenn alArc und BF6 herauskommen. Bis dahin wird meine Gilde nicht mehr existieren. Wir sind eine der letzten verbliebenen Gilden auf unserem Server. Momentan hoffen wir nur, dass einige der neueren Gilden keine Lust mehr auf PvE haben und sich in die PvP-Zone wagen.
Mein Server ist tot. Die Leute kommen in der Regel nicht über die PvE-Grenze hinaus, und wenn doch, dann sind es neue Leute, die im Grunde noch nie PvP gespielt haben. Als Veteran ist es im Grunde genommen Mobbing, gegen sie zu kämpfen.
Auch andere Spieler pflichten ihm bei und stimmen zu. So zeigt sich auch Reddit-Nutzer xTauroo enttäuscht über den immergleichen Loot im Spiel und zeigt nur wenig Verständnis dafür, dass es nach so langer Zeit immer noch Items gibt, die kein Spieler jemals hatte, einfach weil sie noch nicht dran waren.
Das rotierende Endgame-System der Tiefen Wüste in Dune: Awakening wurde seit dem Release immer wieder verändert. Zuletzt erklärten die Entwickler allerdings, dass man erst mit dem nächsten großen Update „Chapter 3“ an dem grundsätzlichen System etwas verändern würde: Dune: Awakening hat endlich eine Roadmap, doch die wichtigste Änderung kommt erst 2026
Während sich die Anwälte von Palworld mit Nintendo weiter streiten, haben die Entwickler des Monstersammlers auf Steam ihren Release angekündigt. Sie erklären, was noch zu tun ist.
Wie läuft es bei Palworld? Die Entwickler von Palworld haben im Video darüber gesprochen, wie ihr Monstersammler sich seit dem Release auf Steam und Konsolen weiterentwickelt hat. Sie erklären, was sie bereits geschafft haben:
Update V.0.2 brachte Raids und Raidbosse ins Spiel
Update V.0.3 fügte die Kirschblüteninsel Sakurajima dem Spiel hinzu und brachte außerdem viele neue Pals und Features für die Spielqualität
Update V.0.6 brachte Monster und Items aus dem Survival-Spiel Terraria zu Palworld
Als Nächstes soll das große Winterupdate von Palworld folgen. Das soll laut den Entwicklern jedoch etwas kleiner ausfallen als die letzten Updates, was vor allem daran liegt, dass man bereits jetzt an dem vollwertigen Release 1.0 arbeitet.
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Ein Crossover beflügelt Palworld, plötzlich spielen wieder über 100.000
Der große Release kommt 2026
Wie steht es um den Release? Palworld befindet sich derzeit im Early Access, also in einer spielbaren Entwicklungsversion. Mit der vollwertigen Veröffentlichung des Spiels soll es jedoch nicht einfach „fertig“ sein, die Entwickler haben eine klare Agenda, was noch zu tun ist.
So erklären die Devs im Video auf YouTube, dass sie wissen, dass Palworld noch viele Tücken und Macken hat. Diese Baustellen wollen sie noch vollständig ausmerzen, damit das Spiel zum finalen Start auch wirklich rund läuft.
Für Update 1.0 wollen die Entwickler außerdem eine „massive Anzahl an Inhalten“ veröffentlichen, die auch noch entwickelt werden müssen. Wann genau die Veröffentlichung der Vollversion stattfinden soll, verraten die Entwickler noch nicht. Sie erklären aber, dass das Ziel ein Release im Jahr 2026 ist.
Wie geht der Rechtsstreit mit Nintendo voran? Zuletzt gab es Neuigkeiten vonseiten Nintendo im Rechtsstreit der beiden Unternehmen. So wurde öffentlich, dass Nintendo ein Patent angemeldet hat, das ihnen exklusiv erlaubt, Monster zu beschwören und direkt kämpfen zu lassen.
Die fünfte Staffel von 7 vs. Wild ist angekündigt worden und MeinMMO fasst euch das Wichtigste zur Serie zusammen. Hier erfahrt ihr alles zu den Teilnehmern, Location und den Daten der Folgen.
Bereits seit Juni 2025 ist bekannt: Es wird 7 vs. Wild Staffel 5 geben. Das hatte das Team um die Produktionsfirma Calivision Network GmbH in einem Statement auf Social Media bestätigt. Für das breite Publikum gab es dann die finale Bestätigung durch Amazon am 27. August 2025. MeinMMO verrät euch, wann es losgeht, wer dabei ist und wo gedreht wurde.
Hier könnt ihr ein Video zu Ex-Teilnehmer Knossi sehen:
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
7 vs. Wild Start: Alle Veröffentlichungsdaten im Überblick
Die neue Staffel läuft mit zwei Wochen Vorsprung auf Amazon Prime Video. Freevee ist dort inzwischen integriert. Dieses Jahr sollen auch Zuschauer aus der Schweiz die Staffel auf Amazon Prime anschauen können.
Start ist am 7. Oktober 2025 auf Amazon Prime Video. Ab dem Start kommt jeden Dienstag und Freitag eine neue Folge der Staffel dort. Die genauen Daten haben wir euch hier aufgelistet:
Folge 1: 7. Oktober 2025
Folge 2: 10. Oktober 2025
Folge 3: 14. Oktober 2025
Folge 4: 17. Oktober 2025
Folge 5: 21. Oktober 2025
Folge 6: 24. Oktober 2025
Folge 7: 28. Oktober 2025
Folge 8: 31. Oktober 2025
Folge 9: 4. November 2025
Folge 10: 7. November 2025
Folge 11: 11. November 2025
Folge 12: 14. November 2025
Folge 13: 18. November 2025
Folge 14: 21. November 2025
Folge 15: 25. November 2025
Folge 16: 28. November 2025
Auch auf YouTube kann man die Survival-Serie wieder ansehen. Hier startet sie am 20. Oktober 2025 um 18:00 Uhr. Dann kommt jede Woche montags und donnerstags eine Folge. Etwa zwei Wochen nach der Ausstrahlung auf Amazon kommen die Folgen auch auf dem offiziellen YouTube-Kanal von 7 vs. Wild.
Alle Termine für YouTube findet ihr hier:
Folge 1: 20. Oktober 2025
Folge 2: 23. Oktober 2025
Folge 3: 27. Oktober 2025
Folge 4: 30. Oktober 2025
Folge 5: 3. November 2025
Folge 6: 6. November 2025
Folge 7: 10. November 2025
Folge 8: 13. November 2025
Folge 9: 17. November 2025
Folge 10: 20. November 2025
Folge 11: 24. November 2025
Folge 12: 27. November 2025
Folge 13: 1. Dezember 2025
Folge 14: 4. Dezember 2025
Folge 15: 8. Dezember 2025
Folge 16: 11. Dezember 2025
Bereits ab dem Start von Prime Video erscheint jeden Dienstag um 18:00 Uhr eine Folge des „Behind the Scenes“-Format, bei dem die Macher der Show Einblicke hinter die Kulissen gewähren. Zusätzlich wird es auch wieder unzählige Reacts von Teilnehmern, Ex-Kandidaten und anderen begeisterten Influencern geben.
7 vs. Wild Kandidaten: Diese Teilnehmer sind in Staffel 5 dabei
Diese 7 Kandidaten sind in der fünften Staffel dabei:
Die fünfte Staffel wurde im Amazonas-Regenwald gedreht
In einem Video zur Serie hat Amazon verkündet, wo es dieses Jahr hingeht. Die neue Staffel findet im Amazonas-Regenwaldstatt. Statt an der Küste, einem See oder in einem Tal werden die Teilnehmer in den dichten, unerbittlichen Dschungel geschickt. Geografisch erwartet die Teilnehmer ein feucht-tropisches Klima mit extrem hoher Luftfeuchtigkeit.
Die neue Staffel wird an einem herausfordernden und unkontrollierbaren Ort gedreht, der die Teilnehmer an ihre Grenzen bringen soll. Feuer machen und Nahrungssuche sind hier die zentralen Überlebensstrategien.
Was müssen die Kandidaten dieses Jahr beachten?
Der Fokus liegt in diesem Jahr wieder extrem auf Survival und weniger auf dem einfachen „Absitzen“ der Zeit. Die Kandidaten müssen sich im dichten Dschungel zurechtfinden und mit den extremen Bedingungen wie feuchter Hitze, giftigen Tieren und unvorhersehbaren Wetterbedingungen klarkommen. Der Bau einer Behausung, die Schutz bietet, dürfte dieses Jahr entscheidender denn je sein.
Wie in Staffel 3 und 4 wird die Serie auch in diesem Jahr wieder 14 Tage lang gedreht. Welche Gegenstände die Teilnehmer letzten Endes erhalten, ist noch ungewiss. Auch über das Format kann bislang lediglich gerätselt werden. So ist eine Gruppenaussetzung ebenso denkbar, wie ein neues Szenario. Einen Streit aus der letzten Staffel will Twitch-Stream Knossi jetzt ein für alle Mal klären: Twitch-Streamer Knossi will die größten Streithähne aus 7 vs. Wild in einen Container sperren und live zuschauen, was passiert
Der CEO von Meta, Mark Zuckerberg, wollte die Welt mit einem neuen Tech-Gadget begeistern: einer intelligenten Brille, die euer klassisches Handy ablösen soll. Bei der Vorstellung der Features verweigert sich das Nasenfahrrad jedoch sogar simple Anfragen.
Mit der Brille sollt ihr alles tun können, was ein Handy auch kann: Anrufe annehmen und telefonieren, Videos und Fotos – sogar freihändig. Zuckerberg spricht vom „Ende des Handys“.
Bereits ein Blick auf Gegenstände reicht, um diese zu erkennen und mit einem kurzen Sprachbefehl die KI zu fragen, was man mit diesen Dingen tun kann. Zumindest in der Theorie, denn bei der Präsentation funktioniert das überhaupt nicht.
Das ging bei der Präsentation schief: Nach deutscher Zeit hat Zuckerberg seine neuen Meta Glasses am Donnerstag, dem 18. September, früh morgens gegen 2:00 Uhr nachts vorgestellt (auf YouTube). Zur Präsentation sollte ein Helfer für ihn etwas kochen.
Die Idee war, sich einen Tisch anzusehen mit Zutaten, um daraus eine koreanische Steak-Soße zu machen, etwas das der Nutzer „noch nie zuvor gemacht hat.“ Die Brille erkennt zunächst, was so alles auf dem Tisch liegt.
Auf die Frage hin, wie man daraus nun eine Soße zaubere, antwortet die KI erst einmal gar nicht. Nach erneuter Nachfrage behauptet die Brille steif, die Grundlage sei ja schon fertig, man solle nun eine Birne hineinreiben.
Der etwas verzweifelte Entwickler fragt mehrmals nach, was er zuerst tun soll – mit der gleichen Antwort: Die Soße sei schon fertig. Nach der dritten Nachfrage gibt er auf und behauptet, das W-LAN sei wohl nicht so gut (auf YouTube, etwa ab Minute 40:41).
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Warum tragen Tech-Milliardäre wie Mark Zuckerberg immer wieder die gleiche Kleidung?
Meta Glasses erkennen Handbewegungen, verweigern aber Anrufe
Zuckerberg springt zur Hilfe und meint: Man könne sich noch so gut auf etwas vorbereiten, wenn das WiFi nicht mitmache, habe man eben keine Chance. Die Präsentation geht noch eine Weile weiter, bis Zuckerberg selbst schließlich ein weiteres Feature vorstellen will (auf YouTube, etwa ab Minute 52:49).
Bei der Live-Vorführung nutzt er das mit den Brillen verbundene Neuralband an seinem Handgelenk, um nur mit Gesten einen Text in einem Chat zu verfassen. Das funktioniert, wenn auch langsam, aber offenbar so vorgesehen.
Der anschließende Anruf dagegen geht völlig daneben: Beim verzweifelten Versuch, den Video-Call seines Kollegen anzunehmen, fuchtelt Zuckerberg mit seinen Fingern immer wieder die entsprechende Geste. Nichts passiert.
Beim erneuten Versuch erinnert ihn die KI noch freundlich (und recht mechanisch) daran, dass ein neuer Anruf anstehe… während der alte noch als „nicht angenommen“ angezeigt wird. Erneut weigert sich das Neuralband, die Geste zum Annehmen des Gesprächs zu erkennen.
Throne and Liberty bringt das nächste Update zum MMORPG-Hit von Amazon. Dieses Mal gibt es sogar so viele Neuerungen, dass es eine eigene Erweiterung hätte sein können.
Was ist das für ein Update? Mit dem kostenlosen Update Solisium’s Awakening bringt Throne and Liberty am 18. September 2025 ihr nächstes große Update. Die wichtigsten Neuerungen haben wir euch zusammengefasst:
Das Housing-System wird eingeführt und lässt euch endlich Wurzeln schlagen in Solisium. Ihr könnt aus insgesamt 24 Behausungsstandorten das schönste Fleckchen Erde aussuchen, nachdem ihr die Kodex-Quest Home Sweet Home abgeschlossen habt.
Eine neue Waffe, die Kugel (Orb), wird hinzugefügt. Dabei handelt es sich, um eine magische Support-Waffe, die euch dabei hilft, eure Verbündeten zu heilen und zu schützen.
Der Hyperboost ist auf allen Servern verfügbar. Durch den Boost kommen Anfänger und Wiederkehrer schneller an Ausrüstung einer höheren Stufe und können so den aktuellsten Content ohne zu viel Grind bestreiten.
Es gibt gleich mehrere neue Sammelfähigkeiten und Bearbeitungsfähigkeiten, die Teil des Housings sind. Neue Fähigkeiten für Sammler sind: Holzfällen, Bergbau, Fellsammeln und Sammeln. Für Handwerker gibt es ab jetzt: Holzverarbeitung, Schmieden, Weben und Handwerk.
Neue Tier-3-Ausrüstung.
Der Designmanager von Throne and Liberty, Tico, spricht vom „größten Kapitel in der Geschichte von Throne and Liberty“. Jede große und kleine Neuerung findet ihr in ausführlicher Form auf der offiziellen Seite zu Solisium’s Awakening.
Im Video seht ihr den Trailer zum neuen Update von Throne and Liberty:
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Das neue Update von Throne and Liberty bringt das Housing und eine neue Waffe nach Solisium
Spieler freuen sich auf das neue Update
Was sagen die Spieler zu Solisium’s Awakening? In dem Subreddit zu Thone and Liberty tummeln sich einige Spieler in den Kommentaren, die nur darauf warten, zurück nach Solisium zu reisen. Ein Reddit-User schreibt:
Das Lesen dieser Patch Notes nach ein paar Monaten Pause seit dem Release fühlt sich an, als würden sie jetzt so richtig loslegen! Schlachtfelder, Raids, herausfordernde skalierende Dungeons, Housing, neue Waffen, Life Skills sowie ein verbessertes Kampfgefühl sind großartige Neuerungen. Dazu kommt, dass ich Talandre noch nicht erlebt habe und jetzt mit frischen Hyperboost-Server starte. Sieht ganz danach aus, als würde ich wieder einsteigen.
Andere Nutzer hoffen, dass der Hyperboost sowohl Veteranen wieder zurückkehren lässt, als auch neue Spieler anlockt. Einige seien sogar noch begeisterter als beim vorigen Update für Tier 2.
Eine PS5 kann zu einem echten Staubfänger in der Wohnung werden. Ein Nutzer wurde jetzt positiv überrascht, als er seine PS5 zum ersten Mal öffnete: Denn das Innere war fast vollständig sauber. Und auch andere Nutzer berichten davon.
Wer schon einmal eine PlayStation-Konsole geöffnet hat, der weiß, dass sich dort über die Zeit jede Menge Schmutz ansammeln kann. Von Staub über Tierhaare: Die Lüfter der Konsolen scheinen Dreck fast magisch anzuziehen. Und es gibt regelmäßig Nutzer, die davon berichten, wie stark die Konsolen doch verschmutzen können.
Ein Nutzer berichtete jetzt auf Reddit davon, dass er eine „Day 1“-PS5 besitzt, also eine Konsole, die direkt zum Release gekauft worden ist. Und diese Konsole wollte er jetzt zum ersten Mal nach gut 5 Jahren aufmachen und reinigen. Aufgrund der Erfahrungen anderer Nutzer ging er davon aus, dass ihn ein ähnliches Horrorszenario erwarten würde: Jede Menge Staub und eine völlig verschmutzte PS5. Doch er wurde positiv überrascht: Denn das Innere der PS5 ist tatsächlich komplett sauber.
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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro
Auch andere Nutzer berichten von sauberer Release-Konsole
In den Kommentaren unter dem erstellten Thread des Nutzers melden sich mehrere andere Nutzer, denen es ebenfalls so positiv ergangen ist. So erklärt jemand auf Reddit „Gekauft im Dezember 2020, vor zwei Wochen zum ersten Mal geöffnet“, und fügt ein Bild hinzu, wo man eine saubere und einwandfreie PS5 sieht. Ein anderer ergänzt auf Reddit, dass seine PS5 ebenfalls so sauber gewesen sei: „Bei mir ist es genauso. Ich weiß nicht wie, aber ich habe überall Luftreiniger aufgestellt. Und das auch noch mit einer Katze im Haus.“
Ein Nutzer mutmaßt sogar, dass es einfach an der verbesserten PS5 liege. Denn die PS4 sei im Vergleich zur PS5 ein echter Albtraum gewesen. Denn die PS4 wird schnell zum Düsenflieger, wenn die Konsole stark verschmutzt ist und die Lüfter stark aufdrehen.
Ihr könnt eure PS5 ohne Garantieverlust reinigen, eine offizielle Empfehlung gibt es jedoch nicht
Wann und warum verschmutzt die PS5? Die Lüfter der PS5 verschmutzen besonders durch die Ansammlung von Staub und Schmutz, der mit der Luft angesogen wird. Das passiert schneller bei einer staubigen Umgebung, auf Teppichboden oder wenn die Konsole in engen Regalen steht, wo wenig Luftzirkulation herrscht.
Staubablagerungen am Lüfter können dazu führen, dass die Kühlleistung leidet, die Konsole lauter wird oder sogar überhitzt. Bei Überhitzung schaltet sich die PS5 normalerweise von selbst ab.
Darf man seine Konsole überhaupt reinigen? Ja, denn Sony sieht ausdrücklich vor, dass das Entfernen der Seitenabdeckung zur Reinigung des Lüfters erlaubt ist und nicht zum Garantieverlust führt. Bei der Häufigkeit der Reinigung gibt Sony jedoch keine feste Empfehlung heraus. Eine Erklärung, wie ihr die PS5 ohne Garantieverlust reinigt, findet ihr direkt auf MeinMMO.
Dying Light bekommt mit The Beast einen neuen Teil. Die Macher haben MeinMMO eingeladen, sich das Action-Game bereits vorab anzuschauen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ist es gewohnt, in Spielen zu leiden, aber The Beast hat seine Frust-Toleranz sehr auf die Probe gestellt.
Als wir das Test-Angebot für The Beast bekommen haben, dachte ich nicht, dass das neue Dying Light in diese Kerbe schlagen würde. Den zweiten Teil habe ich ganz gerne gespielt, weil die Mischung aus Prügelei, RPG und Parcours durchaus Laune macht, obwohl ich Zombies nicht mag.
Dann kam das Spin-Off jetzt um die Ecke Und ich dachte mir: Cool, neue Stadt erkunden, paar Untoten die Rübe zermatschen und bisschen nette Story. Ja, am Arsch.
Noch habe ich das Spiel nicht durch, aber innerhalb der ersten 10 Stunden bin ich schon häufiger draufgegangen als in meinem gesamten Durchlauf in Dying Light 2. Normalerweise würde mich sowas dazu bringen, mich mehr anzustrengen oder aus Frust ins Fitness-Studio zu gehen, aber The Beast ist manchmal einfach unfair.
Dying Light: The Beast erscheint am 18. September um 18:00 Uhr für PC, PS5 und Xbox.
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Dying Light: The Beast zeigt seine Mischung aus Open-World und Action-Survival-Horror im Trailer
Nachts ist es nicht einfach nur schwerer, sondern richtig nervig
Ich weiß, dass Dying Light mit dem Tag-und-Nacht-Zyklus spielt. Tagsüber schlurfen ein paar zugedröhnte Zombies durch die Straßen und sehen dabei aus, als hätten sie ‘ne volle Windel an. Ein paar Spezial-Zombies oder Menschen lockern die Menge auf, das war’s aber. Am Tag geht man eben erkunden. Erst nachts geht es richtig ab.
Hier gibt’s härtere Gegner und es ist dunkel. Also so richtig dunkel. Außerhalb vom Lichtkegel der Hochleistungs-Taschenlampe sieht man gar nichts und das Licht zieht natürlich Gegner an – besonders die richtig üblen Schattenjäger, die, anders als andere Zombies, klettern können.
Meine erste Begegnung mit der Nacht war während einer Story-Mission, in der ich eine neue Art von Zombie jagen sollte. Bereits beim ersten Hinweis steht ein Schattenjäger rum und klatscht mich um. Nur drei Schläge und ich liege im Dreck. Und der stand da sogar nur zufällig.
Kampf? Ist nicht. Rennen ist angesagt.
Normalerweise würde ich jetzt wieder zu der Position gehen und dem untoten Herrn mit dem geteilten Kiefer genau diesen aus dem Gesicht prügeln. Geht aber nicht. Am Anfang bin ich viel zu schwach für einen Kampf mit Schattenjägern und selbst später ist das fast unmöglich. Die Biester sind zäh.
Nach dem zweiten Respawn habe ich gelernt, Gegner nachts einfach zu vermeiden. Ein Kampf lohnt sich nicht und ein Tod kostet Erfahrungspunkte, also lass ich’s sein. Kurz vor einem Speicherpunkt wurde ich dann aber trotzdem erwischt.
Ein Schattenjäger hat meine Fährte aufgenommen und ich musste fliehen. „Eine Jagd beginnt“, heißt es, und die halbe Stadt ist mir plötzlich im Nacken. Die Zombies lassen auch nicht einfach ab, ich muss rennen, bis ich ein Safehouse erreiche.
Das nächste ist aber auf der anderen Seite der Stadt laut Anzeige und schon nach den ersten drei Dächern habe ich einen zweiten Jäger an mir dran und ein weiterer fängt mich von vorne ab. Das ganze dauert sicherlich seine 5-10 Minuten, nach denen ich halbtot in letzter Sekunde die Tür zum sicheren Rathaus öffnen kann.
Mich stört Schwierigkeit nicht, aber ich hätte dann doch gerne die Möglichkeit, mich zu wehren. Insbesondere, weil The Beast genau eine solche Möglichkeit eigentlich perfekt eingebaut hat.
So ein Anblick bei Nacht sollte eigentlich Zeichen genug sein, abzuhauen.
Die Bestie ist die beste Neuerung, die Dying Light einfallen konnte
Der ganze Clou an The Beast ist, dass der Hauptcharakter Kyle Crane nicht mehr nur wie in Teil 2 eine gewisse Immunität gegen das Zombie-Virus entwickelt hat, sondern eine ganz besondere Kreatur geworden ist.
Nach Jahren der grausamen Experimente in einem geheimen Labor irgendwo in den Alpen hat Kyle die Kraft bekommen, sich in eine Bestie zu verwandeln, allerdings unkontrolliert.
Stecke ich genug ein, teile ich genug aus oder weiche ich Angriffen aus, komme ich in den „Bestien-Modus“. In dem prügle ich Gegner mit bloßen Fäusten zu Brei oder reiße Zombies buchstäblich den Kopf ab. Doom Guy lässt grüßen.
Jetz’ jibbet auf’s Maul!
Unerwartete Soulslike-Elemente in einem Parcours-Spiel
Diesen Bestien-Modus kann ich sogar noch weiter verbessern, indem ich Chimären jage und etwas aus ihrem Körper abzapfe. Irgendeine Wissenschaftlerin erklärt, was das ist, aber für mich zählt: Das sind Skillpunkte für meinen Bestien-Skilltree.
Chimären, genau wie einige kleinere Gegner, sind harte Feinde mit Move-Sets und Arenen. Dinge, die ich eigentlich aus Dark Souls gewohnt bin. Jede Chimären-Art hat zudem einen besonderen Strang dieser Substanz, die ich besorgen soll, verbessert mich also auf eine bestimmte Art. Wie die einzigartigen Boss-Waffen aus… Dark Souls.
Die Kämpfe selbst, in denen ich bestimmten Angriffen ausweichen und kleine Zeitfenster für eine begrenzte Anzahl an Attacken nutzen muss, erinnern mich ebenfalls stark an Soulslikes. Etwas, das ich in Dying Light nicht erwartet habe, aber wirklich begrüße.
Trotzdem ist The Beast kein Soulslike, sondern eben immer noch Dying Light und das kommt deutlich hervor, nur leider nicht ganz so gut wie im Vorgänger.
Bis jetzt war jede Chimäre mit einem sehr coolen und durchaus knackigen Bosskampf verbunden.
Starkes Gameplay mit einigen Abstrichen
Hauptsächlich renne ich beim Spielen immer noch durch die Stadt und versuche, Zombies auszuweichen. Kämpfe lohnen sich einfach nicht. Das bisschen mickriger Loot ist nicht einmal die Haltbarkeit der Waffen wert, die sie kosten.
Großer Pluspunkt: Kommt es doch zum Kampf, gibt es mit Tritten eine sehr amüsante Art, Gegner zu besiegen. Liegen sie am Boden, kann ich einfach immer wieder nachtreten, bis sie liegenbleiben. Sieht saudumm aus und lässt mich immer etwas kichern, spart aber Haltbarkeit der Waffe.
Kern des Gameplays ist und bleibt aber Erkundung und eben Parcours. Über Dächer rennen, sich an Masten schwingen und auf Vorsprüngen balancieren ist das, was hauptsächlich die ganze Zeit über passiert. Leider ist genau das Feature etwas schwach umgesetzt.
Kletter-Passagen, die oft Pflicht sind für Quests, ziehen sich, weil Kyle wirklich lahm ist. Die Steuerung hakelt etwas, Kletterpassagen sind oft mühselig und lang und einige Fassaden, die Ezio und Altaïr mit dem kleinen Finger erklimmen könnten, sind Herrn Crane plötzlich nicht griffig genug. Kollege André Baumgartner von der GameStar hatte damit weniger Probleme, vielleicht liegt’s also an mir.
Ein paar weitere negative Punkte:
Die KI ist wirklich dumm. Wenn Zombies mich bemerken, ich aber unter einen Tresen oder Ähnliches krieche, stehen sie vor mir und gucken zu, als wäre ich ein Schaufenster.
Dialoge sind etwas… dürftig. Teilweise passen die Betonungen nicht zum Gesprächsverlauf und einige NPCs reagieren fragwürdig. In einem Fall erkennt mich eine Person als Held, obwohl ich vor gerade mal 3 Stunden in der Stadt angekommen bin, und bittet mich um Hilfe.
Oft bin ich gezwungen, Dinge so zu erledigen, wie das Spiel sie von mir will. Ich soll etwa eine Höhle von Zombies befreien. Ein NPC schlägt vor, Sprengsätze zu nutzen. Sogar dann noch, als ich mit Molotows schon alles abgefackelt habe – außer die Gegner, die ständig respawnen oder die unsterblich sind.
Darkzones, also die Orte mit besonderem Loot, sind zumindest anfangs immer gleich: Ein Gebäude, in das man kriechen muss, eine Handvoll Gegner und eine Tür, deren Schloss man knacken muss. Hinter der steht dann oft nochmal „überraschend“ ein Zombie mit Blick auf den Türrahmen.
So schaue ich auch meine NicNac’s an, die unters Sofa gerollt sind.
The Beast ist brutal, um brutal zu sein
Was Dying Light: The Beast schließlich zum Verhängnis werden könnte, ist die dedizierte Betonung der Brutalität. In vielen Fällen gibt es Exekutionen, die aussehen wie Glory Kills aus Doom. Selbst die „normalen“ Kämpfe sind äußerst detailliert und zeigen, was passiert, wenn ein Vorschlaghammer einen Schädel trifft.
The Beast lädt das Spiel wirklich voll mit solchen Szenen. Es ist grotesker Horror, der schocken soll – was bei mir nicht so richtig funktioniert. Ich grusle oder ekle mich eher selten und wenn ich solche Brutalität dann ständig sehe, fühlt es sich eher eintönig an.
Der starke Fokus auf Brutalität und den Angst-Faktor in der Nacht lässt eigentlich coole Elemente wie den Bestien-Modus und die wunderschöne Umgebung leider etwas untergehen und sorgt für Eintönigkeit. Allerdings gilt diese Einschätzung nur für mich.
Wer auf Splatter steht, wird hier seine helle Freude haben. Allein die Welt gefällt mir durchaus. Da ich selbst in Süddeutschland wohne, ist das Setting „irgendwo in den Westalpen“ nicht nur erfrischend unverbraucht, sondern auch angenehm heimelig.
Es gibt sogar ein paar nette Details wie einen amerikanischen Soldaten, der in Stuttgart stationiert war oder NPCs, die von Bier, Schnitzel und Kartoffelsalat schwärmen. Ein Verlangen, das ich gut nachvollziehen kann.
Bis jetzt ist die Haupt-Story noch nichts Besonderes und wenn ich mir die Struktur ansehe, wird sich das eher nicht ändern: Es ist eine klassische Rache-Geschichte mit ein paar zusammenhanglosen Nebenquests. Nicht schlecht, aber eben kein Ausreißer. Reicht aus, um mich am Ball zu halten, aber ich würde das Spiel nicht nur wegen der Story zocken. Vielleicht gibt es noch den großen Twist, ich bezweifle es aus Erfahrung aber eher.
Was dagegen ziemlich reinhaut, ist das Environmental Storytelling, also die Geschichten, die sich so in der Umgebung verstecken. Hier habe ich nicht nur einzige Zeitungsartikel gefunden, die für Stirnrunzeln gesorgt haben, sondern auch einige Szenen, bei denen ich schlucken musste:
Zusammen mit dem Gameplay ist das alles zumindest rund genug, weswegen ich The Beast ziemlich sicherlich durchspielen werde … irgendwann. Gerade der Bestien-Modus und die Bosskämpfe machen dann eben doch Laune. Ich muss mich nur durch die zähen Nächte beißen.
Frauen der Generation Z finden unerwartete Verbündete am Arbeitsplatz: männliche Chefs mit Töchtern. Sie werden als einfühlsamer, fairer und weniger toxisch wahrgenommen.
Das Online-Magazin Fortune berichtet davon, wie junge Arbeitnehmerinnen über ihre Vorgesetzten in den sozialen Medien sprechen. Auf Plattformen wie Tiktok diskutieren sie über ihre Vorgesetzten und sind zu der Erkenntnis gekommen, dass die besten Chefs, die sie je hatten, Männer mit Töchtern sind. So erklären zwei Nutzerinnen unter einem TikTok-Video:
Ich habe für ein Unternehmen mit zwei männlichen Gründern gearbeitet. Jeder von ihnen hatte zwei Töchter. Die BESTEN Chefs, die ich je hatte. Außerdem liebten diese Männer ihre Frauen.
Und eine andere Nutzerin ergänzt: „Die besten Chefs/Kollegen sind Väter von Mädchen.“
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Forscher haben festgestellt, dass Väter von Töchtern auf andere Dinge als Chef Wert legen
Gibt es Studien zu dem Thema? Ja, eine frühere Studie mit dem Titel „Shaped by Their Daughters: Executives, Female Socialization, and Corporate Social Responsibility” untersuchte die Entscheidungen von rund 400 CEOs (darunter 3,7 % Frauen), die insgesamt fast 1.000 Kinder haben. Die Studie wurde von der Chapman University durchgeführt und erschien im Journal of Financial Economics, einer wissenschaftlichen Zeitschrift zu Themen der Finanzwirtschaft.
Dabei wurde festgestellt, dass CEOs mit Töchtern in der Regel fast 60 Millionen Dollar pro Jahr zusätzlich für die soziale Verantwortung von Unternehmen ausgeben. Auch Dinge wie Kinderbetreuung und flexible Arbeitszeiten werden dabei stärker in den Fokus genommen. Frauen und behinderte Mitarbeiter werden ebenfalls stärker berücksichtigt als in anderen Firmen, wo entweder Männer oder Frauen ohne Kinder das Sagen haben.
Die Forscher merkten an, dass männliche CEOs mit einer Tochter mit einer um fast ein Drittel höheren Wahrscheinlichkeit dazu neigen, sozialer und ökologischer Verantwortung Vorrang einzuräumen:
Wir haben festgestellt, dass diese Gruppen insgesamt in Unternehmen, die von CEOs mit Töchtern geführt werden, tendenziell bessere Leistungen erbringen. (…) Insgesamt zeigen CEOs mit Töchtern tendenziell eine stärkere Verbundenheit mit der Gesellschaft insgesamt und mehr Sorge um das Wohlergehen der Stakeholder – auch derjenigen, die nicht zu ihren Aktionären gehören.