In einem neuen Action-Spiel auf Steam bekämpfe ich Horden von Dämonen, doch jeder Sieg ist bittersüß

MeinMMO-Redakteurin Lydia ist es gewohnt, in ihrem Lieblings-Genre zu leiden. Ein neues Roguelite auf Steam hat sie jedoch nicht nur vermöbelt, sondern ihr auch noch einen Stich ins Herz verpasst.

Roguelites sind meine absolute Leidenschaft. Ich liebe es, mir wieder und wieder an einem Boss die Zähne auszubeißen, und dabei mit jedem Anlauf etwas stärker zu werden, bis er endlich liegt – nur, um mit den frisch freigeschalteten Fähigkeiten sofort den nächsten Run zu starten.

Entsprechend hat mich Towa and the Guardians of the Sacred Tree, das zudem mit einer wunderschönen handgezeichneten Optik besticht, sofort angesprochen.

In dem neuen Action-Spiel schlüpfe ich in die Rolle von Towa, einer Priesterin der Gottheit Shinju, die über ein gleichnamiges Dorf wacht. Gemeinsam mit ihren 8 Verbündeten, den Prayer Children, zieht sie in den Kampf gegen den Dämonen-König Magatsu. Doch das geht fürchterlich schief, und die Prayer Children werden in eine andere Welt verbannt, während im Dorf Shinju die Zeit stillsteht.

Die Prayer Children müssen nun die Untergebenen des Dämonen-Königs, die 8 Magatsu-hi, besiegen, und deren Mana zurück zu Towa transportieren. Für einen Run nehmen wir immer zwei Charaktere mit: Eine Figur, den Tsuguri, steuern wir aktiv, und schnetzeln uns mit seinen zwei Schwertern durch die Gegner. Der Kagura läuft uns hingegen als Unterstützer hinterher.

Ich habe Towa bereits vorab gespielt, und schon in den ersten Stunden hat mich das Spiel mit einem Feature überrascht, mit dem ich in einem actiongeladenen Roguelite nicht gerechnet habe: emotionalem Verlust.

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Towa and the Guardians of the Sacred Tree: Trailer zum Kampf des Roguelites

In Towa zahlt ihr für den Sieg einen Preis

Ich bin erst einmal ziemlich unbefangen in die Kämpfe gegangen, und habe unterschiedliche Kombinationen zwischen den Charakteren ausprobiert. Dazu ermutigt einen das Spiel auch, denn die Figuren haben nicht nur spielerische Synergien, sondern individuelle Dialoge, wenn ihr zwischen den Gegner-Horden am Lagerfeuer rastet.

Das änderte sich jedoch schlagartig, als ich in meinem dritten Anlauf den Boss legte, der mir bei den ersten beiden Versuchen so knapp entronnen war. Das siegreiche Duo führte ein Ritual durch, und plötzlich war mein Kagura Shigin – mein süßer, unschuldiger Shigin – einfach weg.

Ich erwartete, ihn nach seinem Sieg im Dorf anzutreffen, aber nein. Immerhin gab mir das so gewonnene Mana die Möglichkeit, die Zeit im Dorf weiterlaufen zu lassen. Hier erinnert Towa plötzlich nicht mehr an Hades, sondern an Pyre, den unterschätzten Vorgänger des großen Hits von Supergiant.

Auch da bedeutete jeder Sieg, sich von einem liebgewonnenen Charakter zu trennen. Das erfordert neben der emotionalen Komponente eine gewisse Planung, denn plötzlich muss man sich überlegen, mit wem man in die Schlacht zieht.

Ich möchte nicht ausschließen, dass die Charaktere im Verlauf der Handlung doch noch zurückkehren, doch selbst dann werden sie nicht mehr das Dorf vorfinden, das sie verlassen haben.

Denn jeder Sieg bedeutet auch, dass die Zeit ohne sie weiterläuft: Kinder werden erwachsen, und treten in die Fußstapfen ihrer Eltern oder Meister, und die junge, hübsche Lehrerin hat plötzlich die ersten grauen Strähnen im Haar.

Normalerweise sind die Bosse mein liebster Teil in solchen Spielen. Es gibt für mich kaum ein besseres Gefühl, als nach mehreren Misserfolgen plötzlich diesen magischen Run zu haben, in dem einfach alles gelingt, und den mächtigen Gegner endlich zu bezwingen.

Die Euphorie ist in Towa zwar auch da, aber eben alles mit einer bittersüßen Note. Einerseits bin ich nach jedem Sieg gespannt darauf, zu erkunden, was sich im Dorf geändert hat. Andererseits fürchte ich den Moment, an dem mich die freundliche, alte Frau nicht mehr mit Bonbons begrüßt.

Fast möchte ich den nächsten Boss gar nicht besiegen, um mehr Zeit mit den liebgewonnenen Charakteren zu verbringen – aber eben nur fast, denn am Ende kann ich doch nicht aus meiner Haut, und wenn ich einen roten Lebensbalken sehe, wird der klein gemacht.

Ob du wirklich richtig stehst …

Mit dem Kampfsystem steht und fällt die Spielfreude bei jedem Action-Roguelite und Towa hat hier zum Glück große Stärken. Gegner sind knackig und verzeihen nur wenige Fehler in ihren kurzen Zeitfenstern für Gegenangriffe. Schwerter muss ich oft wechseln, weil sie sonst schlicht zerbrechen.

Außerdem muss ich nicht nur den Lebensbalken meiner Spielfigur im Auge behalten, sondern auch den des Kagura, der viel zu oft noch im Schadensfeld steht, wenn ich mich selbst bereits in Sicherheit gebracht habe.

Beide Charaktere unabhängig voneinander zu steuern, kommt für mich nicht infrage, dafür bin ich nicht beidhändig genug. Habt ihr einen Koop-Partner könnt ihr dem jedoch die Steuerung des Unterstützers überlassen.

Die Gegner sind abwechslungsreich gestaltet und jeder Typ verwendet andere Angriffe – das macht jedoch ehrlich gesagt keinen besonders großen Unterschied, weil sie die allesamt mit großzügigen roten Flächen auf dem Boden ankündigen. Die können zwischen den Lichteffekten der eigenen Attacken aber auch schnell mal untergehen.

Tatsächlich fand ich in meinen knapp 15 Spielstunden bislang keinen der Gegner wirklich mechanisch herausfordernd, was jedoch nicht bedeutet, dass sie leicht kleinzukriegen sind. Gerade die Bosse teilen verdammt viel Schaden aus, und wenn ihr nicht aufpasst, ist euer Lebensbalken schneller weg, als ihr “Was macht ein Alien im feudalen Japan?!” sagen könnt.

Statt Boss-Mechaniken zu pauken ist es also umso wichtiger, auf euer eigenes Positioning zu achten. Die größten Erfolge hatte ich damit, abzuwarten, wo der Boss zuschlagen wird, hinter ihn zu dashen, massig Backstab-Damage austeilen, und schnell wieder aus der Gefahrenzone zu zappen.

Launiges Kampfsystem mit ein paar Schwächen

Vor einem Kampf im Restaurant zu futtern oder sich im Onsen auszuruhen, sorgt übrigens für nützliche Buffs und macht die kniffligen Bosskämpfe ein gutes Stück erträglicher.

Dann gibt es da noch das Gunst-System. Als Belohnung erhaltet ihr nach einigen Räumen neue Fähigkeiten für die Dauer des Runs. Die kommen in unterschiedlichen Seltenheiten und bedeuten meistens „mehr Schaden plus noch irgendwas“, etwa Elementar-Schaden, Crit-Chance oder Lebensregeneration.

Um diesen Gegnern beizukommen, sind verschiedene Builds möglich, die sich teilweise sehr unterschiedlich spielen. So kann ich auf Waffengewalt gehen, oder mit einem Dash-Build durch die Gegner sausen. Die Wahl der Schwerter beeinflusst zudem, ob ich Gegner mit vielen kleinen Schnitten niederhäcksle, oder alles auf eine vernichtende Ultimate-Attack setze.

Gerade bei den Elementar-Schäden hätte ich mir aber ein wenig mehr Individualität gewünscht, denn ob ich Gegner in Brand stecke, oder Blitze auf sie niederregnen lasse, hat spielerisch für mich keinen so großen Unterschied gemacht.

Die Steuerung hätte zudem noch etwas präziser sein können. In Action-Roguelites möchte ich vernichtende Kombos auf die Gegner loslassen, und mich im letzten Moment in Sicherheit bringen. Towa verlangt von mir aber, dass ich mir vorher genau überlege, ob ich einen Angriff riskieren kann, denn die Animation lässt sich nicht einfach wieder abbrechen.

Insgesamt fand ich die Kämpfe aber trotzdem sehr launig und überraschend herausfordernd.

Kämpfe sind nur die halbe Miete

Zwischen den Runs erkunde ich als Towa das Dorf Shinju, lerne die Bewohner kennen und stärke mich für den nächsten Durchlauf. Bei jedem Besuch im Dorf haben einige Bewohner kleine Zwischensequenzen parat, in denen ich mehr über ihre Geschichten und ihre Beziehungen zueinander erfahre.

Diese Szenen haben einen typischen Anime-Humor und ziehen sich für meinen Geschmack teilweise zu lang. Ich bin schließlich hier, um Dämonen zu verprügeln, nicht zum Quatschen.

Dennoch sind mir einige der Charaktere ans Herz gewachsen, und ich fand es toll, ihre Entwicklung über die Jahre zu beobachten. So ist der kleine Schreihals plötzlich ein launischer Teenager, und die kapitalistische Katze hat doch ein Herz.

Hier fehlen vielleicht Dialog-Optionen, mit denen ich selbst Einfluss nehmen kann, statt nur zuzuhören.

Ich habe im Dorf außerdem viel zu viel Zeit mit den Mini-Games verbracht, die in Towa aber tatsächlich nützlich sind.

So könnt ihr geangelte Fische gegen die unterschiedlichen Ingame-Währungen, Buffs für den Stab eures Kagura, oder Materialien eintauschen. Mit denen kann ich schmieden, inklusive Crashkurs in traditioneller, japanischer Schmiedekunst, in dem der Prozess Schritt für Schritt erklärt wird. So crafte ich mir mein eigenes Schwert nach eigenen Vorstellungen mit Boni und Aussehen.

Im Dojo mache ich meine Charaktere für die nächste Reise fit. Jedes der Prayer Children kann sowohl als Tsurugi, als auch als Kagura eingesetzt werden, daher solltet ihr hier wirklich regelmäßig umskillen, wenn ihr die Rolle eines Charakters wechseln wollt.

Weil der Kagura wie gesagt häufig etwas abbekommt, solltet ihr hier Gesundheit priorisieren. Traut ihr euch zu, den Tsurugi aus den gegnerischen Angriffen zu manövrieren, könnt ihr den Fokus hier voll auf den Angriff legen. Außerdem rüstet ihr hier Schwerter für den Tsurugi und magische Fähigkeiten für den Kagura aus.

Im weiteren Verlauf kommen immer mehr Systeme dazu, sodass es wirklich immer etwas zu tun gibt. Als ich den dritten Boss bezwungen hatte, dachte ich eigentlich, ich hätte so langsam alles gesehen und würde nun nach dem immer gleichen Schema vorgehen, doch stattdessen öffnet sich das Spiel an diesem Punkt noch einmal deutlich, und irgendwie habe ich plötzlich das Gefühl, es geht gerade erst los.

Wenn ihr Spiele wie Hades mögt, auf japanische Mythologie steht, oder in einem scheinbar niedlichen Spiel plötzlich mit dem unaufhaltsamen Voranschreiten der Zeit und eurer eigenen Sterblichkeit konfrontiert werden wollt, solltet ihr auf jeden Fall einen Blick auf Towa and the Guardians of the Sacred Tree werfen.

Das Roguelite erscheint am 19. September auf Steam, Xbox, PS5 und der Switch, und läuft auch bereits flüssig auf dem Steam Deck. Mit knapp 30 Euro ist es allerdings etwas teurer als andere Genre-Vertreter, und ich kann noch nicht ganz abschätzen, ob es wirklich deren quasi unendlichen Wiederspielwert mitbringt.

Ich für meinen Teil habe mich gerade so vom Emotional Damage meines letzten Runs erholt und freue mich darauf, mich erneut ins Getümmel zu stürzen. Für eine etwas andere Perspektive möchte ich euch zudem den Preview meiner Kollegin Jasmin ans Herz legen, die ebenfalls schon einige Stunden mit Towa verbracht hat: Ich dachte, ich brauche einen Doktortitel für ein Action-Spiel auf Steam, doch nach 5 Stunden mähte ich die Gegner nieder

Season 10 bringt bessere Items als die seltenen Mythics in Diablo 4 – und ihr bekommt sie sogar bei einem Händler

Die Entwickler von Diablo 4 haben einen Einblick in Season 10 gegeben, die im September startet. Zwar wird es keine neuen Mythic Uniques geben, aber die neuen Items können sogar noch viel besser sein. Wir fassen die Highlights aus den Patch Notes zu Patch 2.4.0 für euch zusammen.

Im vergangenen „Campfire Chat“-Livestream am 16. September 2025 hat Blizzard einen Einblick in die neue Season geboten. Season 10 startet am 23. September 2025 und bringt neue Inhalte zu Diablo 4:

  • „Höllisches Chaos“ ist das Thema der Season und es dreht sich alles um das Chaos. Es wird Chaos-Mächte geben, die eure Builds verstärken und beeinflussen.
  • Die Höllenhorden bekommen ein Update, dort können dann haufenweise Goblins spawnen. Außerdem wird es eine „kleinere Version“ der Höllenhorden geben, die ihr schon auf frühen Stufen nutzen könnt.
  • Bosse haben keine Immunitätsphasen mehr, stattdessen bauen sie zu bestimmten Zeitpunkten im Kampf ein Schild auf.

Obendrauf wird es etliche neue Uniques für die sechs Klassen geben – aber nicht (nur) auf die gewohnte Weise. Und diese neuen Uniques können sogar stärker sein als die begehrten Mythic Uniques.

Die neuen Chaos-Uniques kommen mit Patch 2.4.0 zu Season 10 ins Spiel. Die sehr ausführlichen deutschen Patch Notes findet ihr auf Seite 2 des Artikels.

Update, 18. September 2025: Wir haben die englischen Patch Notes durch die deutschen ersetzt.
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Diablo 4 zeigt die neuen Features in Season 10 im Gameplay-Trailer

„Target Farming“ von Chaos-Uniques ist möglich, aber nicht die Grundidee

Das hat es mit den neuen Uniques auf sich: Die neue Chaosrüstung ist eine stärkere Version bereits existierender Uniques. Die droppen aber für andere Gegenstandsplätze, wodurch sich neue Möglichkeiten für Builds und Spielweisen ergeben. Ihr könnt jedoch nur eine Version eines Uniques ausrüsten und somit auch nicht die normale mit der Chaos-Version kombinieren.

Game-Designerin Aislyn Hall verriet, dass das Team anfangs tatsächlich mit der Idee spielte, doppelte Versionen gleichzeitig zu erlauben. Doch das sei schlicht „viel zu broken“ gewesen.

Im Livestream erklärte Game-Designer Charles Dunn, dass man aktuell keine Änderungen an den Mythic Uniques vorgenommen habe. In künftigen Seasons wolle man sie anpassen, jetzt liege der Fokus aber auf den Chaos-Uniques. Seine Ansage: „In manchen Fällen sind Chaosrüstungs-Items sogar besser als Mythics – je nach Slot und Build.“

Wo bekomme ich die Chaos-Uniques? Ihr bekommt die Chaos Uniques unter anderem in den Höllenhorden, wenn ihr den Boss Bartuc besiegt. Auf den Qual-Stufen 3 und 4 droppen dort garantiert Chaos-Uniques, auf Qual 1 und 2 mit einer kleinen Chance. Mit anderen Spielern tauschen oder handeln könnt ihr die Teile allerdings nicht. Sie sind, wie die Grafiken zeigen, accountgebunden.

Aber bei einem Händler habt ihr laut Aislynn Hall die Chance, Chaos-Uniques zu erhalten. Dazu sagt die Game-Designerin: „Ihr könnt zum ‚Gambler‘ gehen und, wenn ihr gezielt nach einer Brust­rüstung oder was auch immer sucht und einfach durchrollt, droppt irgendwann eine Chaosrüstung – und die wird dann im Brust-Slot sein. So könnt ihr gezielt farmen.“

Allerdings bleibt die Grundidee, dass Drops sich zufällig und organisch anfühlen sollen. Blizzard will, dass Spieler überrascht werden und sich die Welt lebendig anfühlt.

Schon bei der Ankündigung sorgten die Chaos-Uniques für Begeisterung. Viele Spielerinnen und Spieler freuen sich über die neuen Build-Optionen und die frische Dynamik, die die Items ins Spiel bringen könnten. Manche wünschen sich sogar, dass die saisonalen Items dauerhaft in Diablo 4 bleiben, weil sie die Meta ordentlich durcheinanderwirbeln könnten. Welche Chaos-Uniques es geben wird, erfahrt ihr hier: Season 10 bringt etliche neue Uniques zu Diablo 4, aber anders als ihr denkt

Borderlands 4: So öffnet ihr Minen auf Kairos

Borderlands 4 bietet mit seiner riesigen Welt viel zu entdecken, doch einige Dinge sind unter der Erde versteckt. Dabei handelt es sich um stillgelegte Minen der Buddler doch viele stehen nur vor roten Türen und kommen nicht hinein. Wir zeigen euch, wie ihr die Minen öffnen könnt.

Wie öffnet man die Minen? Je fleißiger ihr beim Erkunden seid, desto eher werdet ihr im Laufe eurer Reise durch Kairos auf verlassene Minen stoßen, doch wenn ihr versucht, sie zu betreten, werdet ihr von einer roten Tür begrüßt – Zugang verwehrt.

Um diese Minen zu öffnen, braucht ihr aber keinen Geheimweg oder einen Schlüssel, ihr braucht lediglich den richtigen Fortschritt in der Kampagne.

Schließt dafür die Mission „Schatten des Bergers“ auf der Terminus-Weite ab. Habt ihr das geschafft und das Hauptquartier der Buddler, Beltons Bohrung freigeschaltet, stehen euch alle Minen offen. Ihr könnt nun die farbenfrohen Hologramme passieren und euch frei fortbewegen.

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Zufälliges Event in der Open World von Borderlands 4 sorgt für grandiosen Loot, doch eine Mechanik frustriert die Spieler

Alles zu den Minen auf Kairos

Was finde ich in den Minen? Minen stellen wie Bunker kleine Dungeons dar, die ihr finden, erkunden und looten könnt. Am Ende jeder Mine findet ihr zudem einen festen Boss, der euch mit noch mehr Items belohnen kann, wenn ihr siegreich hervorgeht.

Wie viele Minen existieren auf Kairos? Insgesamt könnt ihr mit bis zu 7 Minen rechnen, die wild auf der Map verteilt sind. Jedes Gebiet besitzt mindestens eine Mine.

Wie erkunde ich eine Mine am besten? Das Problem an den Minen ist ihre Unübersichtlichkeit. Sie sind dunkel, verwinkelt und der Weg zum Boss ist meist versteckt. Wenn ihr eine Mine entdeckt habt und ihr in einem Raum feststeckt, solltet ihr auf die Wände achten.

Viele Durchgänge sind mit Brettern verbarrikadiert, die ihr dann mit eurem Gewehr oder dem Nahkampf zerstören könnt. Es gibt aber auch Wege, die euch über Felsspalten führen oder Klettern erfordern. Haltet am besten die Augen offen und sucht jeden Winkel in jedem Raum ab.

Wie erkenne ich Minen? Normalerweise werden Minen mit einem Symbol auf der Karte markiert. Das spezifische Symbol findet ihr auf unserem Titelbild.

Das waren alle wichtigen Infos zu den Minen auf Kairos. Habt ihr zufällig auf euren Erkundungstouren eine Mine entdeckt, aber die rote Tür hat euch den Durchgang versperrt? Dann wisst ihr jetzt, was ihr tun müsst. Neben Minen gibt es aber auch viele Bosse, die ihr farmen könnt, und einer davon lohnt sich in Borderlands 4 ganz besonders: Ein Boss in Borderlands 4 gibt euch starken Loot, lässt sich in wenigen Sekunden besiegen

Das Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance veröffentlicht Fakten über die Beta, ein Spieler fängt über 6.700 Fische in 17 Tagen

Das Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance (BP:SR) bereitet derzeit alles für den Release vor. Jetzt nehmen die Entwickler sich nochmal Zeit, über die vergangene Beta zu sprechen und teilen interessante und verwunderliche Fakten.

Lohnt sich Angeln in BP:SR? Zumindest in der Beta, wo aller Fortschritt gelöscht wird, hat sich das Angeln eigentlich nicht gelohnt. Zwar ist die Funktion mit einem kleinen Minispiel versehen, bei dem wir gegen den Fisch um unseren Köder kämpfen müssen, doch einen richtigen Grund fürs Angeln gab es nicht.

Davon hat ein Spieler sich jedoch nicht abbringen lassen. Er angelte in der Beta fleißig etwa 390 Fische im Schnitt pro Tag. Am Ende hatte er laut einem offiziellen Video auf YouTube über 6.704 Fische in 17 Tagen gefangen.

Ab Release lohnt sich Angeln dann aber in verschiedenen Aspekten, so lassen sich gewisse Fische beim Gildenhändler Douglas abgeben oder in Rezepten für Buff-Food verwenden.

Hier könnt ihr einen Trailer sehen:

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Blue Protocol: Star Resonance zeigt im neuen Trailer einen Mix aus Action und Teamwork

Eine Klasse dominiert die Beta

Welche Klasse wurde am meisten gespielt? Die Entwickler teilen in ihrem Video nicht nur Fakten zum Angeln, sondern auch zur beliebtesten Klasse im Spiel. Laut ihnen wurde der Stormblade bei Weitem häufiger gespielt, als alle anderen Klassen in Blue Protocol: Star Resonance.

So wurde der Stormblade mit 26,4 % bei Weitem am meisten gespielt. Während die restlichen Klassen zwischen 10,5 % und 12,5 % der Spieler anlockten, ist eine Klasse weit abgeschlagen. Der Heavy Guardian ist mit 5,7 % die unbeliebteste Klasse. Der Tank tut sich alleine schwer, ohne Gruppe zu performen, was die niedrige Pickrate erklären könnte.

Wie sieht es mit den Bossen im Spiel aus? Der erste Dungeon, Goblin Lair, wurde von den Spielern während der Beta fast 450.000-mal abgeschlossen und war damit der am häufigsten erledigte Dungeon. Bei den Weltenbossen sehen die Zahlen deutlich kleiner aus: Die Abschlussrate des am häufigsten besiegten Weltenbosses Golden Juggernaut liegt gerade mal bei „nur“ 3.477-mal.

Andersherum hat der Tempest Ogre die meisten Spieler erledigt. Er besiegte 283.460 Abenteurer. Allerdings war der Boss in der Beta auch so platziert, dass viele Spieler direkt nach dem Spawnen in seinem Gebiet in einen Kampf mit ihm verwickelt wurden, was den Kill-Score erklären könnte.

Fast 15.000 Spieler haben sich in der Beta des MMORPGs einer Gilde angeschlossen, von denen 1.700 gegründet wurden. Das maximale Level von Stufe 60 erreichten hingegen nur 3.662 Spieler.

Blue Protocol: Star Resonance hat seinen Release für den 9. Oktober 2025 angekündigt und wird kostenlos auf Steam, iOS und Android erscheinen. Wer sich jetzt schon Gedanken zur Klassenwahl macht, der bekommt hier etwas Entscheidungshilfe: Alle Klassen von Blue Protocol: Star Resonance vorgestellt: Das sind ihre Stärken, Schwächen und Besonderheiten

Quelle(n):
  1. YouTube
  2. mmorpg.com

Die Fans feiern Battlefield 6, weil ein neuer Spielmodus sich endlich etwas traut, könnte sogar Eroberung ersetzen

In Battlefield 6 sorgt ein neuer Spielmodus für leuchtende Augen bei den Fans. Die freuen sich über neue Innovationen.

Was ist das für ein Modus? Die Fan-Site Battlefield Bulletin hat auf X.com den neuen „Escalation“-Spielmodus erklärt. Dabei soll es sich um einen 32vs.32-Spieler-Modus handeln, bei dem es ganze 7 Kontrollpunkte gibt. Davon muss ein Team die Mehrheit für eine gewisse Zeit halten, um einen Punkt zu erlangen.

Das Ziel ist es, als erstes Team 3 Punkte zu erhalten. Je länger der Kampf andauert, desto weniger Kontrollpunkte stehen zur Verfügung. So wird der Kampf mit der Zeit immer dynamischer und intensiver, weil er sich auf kleinere Fläche austrägt.

Hier könnt ihr sehen, wie Battlefield 6 auf dem PC aussieht:

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Battlefield 6: Trailer zur Optik der PC-Version

Neue Konkurrenz für Eroberung

Warum könnte der Modus Eroberung ersetzen? Das neue Format erinnert in seiner Gestaltung an den altbekannten und beliebten Eroberungsmodus, den die Spieler bereits seit vielen Teilen lieben. Der neue Spielmodus wird dabei jedoch noch dynamischer und größer, weil es am Anfang mehr Kontrollpunkte gibt.

Auch die Rundenzeit ist dabei spannend. Während moderne Shooter in ihren Modi meist versuchen, die Rundenzeiten möglichst auf 15–25 Minuten zu beschränken, wird das neue Format wohl erst ein Ende finden, wenn eine Seite den Kampf für sich entschieden hat. So könnten Kämpfe wie in ehemaligen Battlefield-Teilen über eine Stunde lang werden, je nachdem, wie ausgeglichen die Teams sind.

Wie kommt der Modus bei den Spielern an? Auch die Spieler feiern die neue Variante auf Reddit sehr. Sie glauben, der Spielmodus könnte richtig gut werden. So schreiben sie auf Reddit:

  • Common_Caramel_4078: „Dieser Modus wird der Hammer.“
  • Drymath: „Kein Zeitlimit? Könnte spaßig werden, wenn die Teams gut ausbalanciert sind.“
  • FullMetal000: „Das ist die Innovation/Risikobereitschaft, die wir brauchen. Es klingt bereits nach einem absolut hektischen Spielspaß und in gewisser Weise eine Verbesserung gegenüber Eroberung. […]
  • lcaru_s „Kommt hier ein legendärer Modus????“

Die Fans zeigen sich also begeistert von dem neuen Format. Sie sehen, dass die Entwickler die guten Elemente des Eroberungsmodus mit einer neuen Idee gekoppelt haben, die überzeugt.

Battlefield 6 muss die geliebten Elemente des Shooters mit passenden Neuerungen versehen, um ein Erfolg zu werden. Dass der neue „Escalation“-Spielmodus bereits jetzt so gut ankommt, ist eine positive Nachricht für die Entwickler. Eine vergangene Änderung kam bei den Spielern hingegen nicht gut an und wird in BF6 wieder rückgängig gemacht: DICE ändert, wie viele Spieler pro Match in Battlefield 6 mitmachen dürfen, geht zurück zur „guten alten Zeit.“

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. ea.com

Ich warte seit 5 Jahren auf ein Vampir-Rollenspiel und nach 2 Stunden im Game bin ich sicher: Diesmal wird es was

Mein MMO-Redakteurin Jasmin Beverungen konnte bereits vor einigen Jahren Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 anspielen. Jetzt hatte sie erneut die Chance, in das düstere Action-Rollenspiel einzutauchen, und ist begeistert, was für einen grandiosen Wandel das Spiel hingelegt hat.

Die Entwicklung von Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 verfolge ich schon seit einigen Jahren. Der Titel wurde seit März 2020 immer mal wieder verschoben und dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Im Februar 2021 wurde dem Entwicklerteam von Hardsuit Labs das Projekt von Publisher Paradox Interactive entzogen und an The Chinese Room weitergegeben.
  • Bereits vor dem Wechsel des Entwicklers kam es zu Entlassungen beim leitenden Autor und dem Kreativdirektor. Später folgte die Senior-Narrative-Designerin.
  • Die Entlassungen führten zu einer kreativen Neuausrichtung, unter anderem mit neuem Hauptcharakter.

Schon vor einigen Jahren konnte ich Vampire: Bloodlines 2 anspielen und die Kritik von Kollegen nachvollziehen. Das Kampfsystem fühlte sich nicht so geschmeidig an und die Story interessierte mich überhaupt nicht.

Jetzt konnte ich rund eine Stunde in die aktuelle Version des Rollenspiels reinschauen. Ich verrate euch, wieso sich das Warten bis hierhin gelohnt hat und wieso der Titel für mich mein Highlight der gamescom 2025 war.

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Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 zeigt packendes Gameplay im Trailer

Grantiger Vampir mit ordentlich Durst

Die Demo zeigte den Anfang des Spiels. Ich erwachte im Körper von Phyre, dessen Geschlecht und Aussehen ich bestimmen durfte. Phyre hat für rund 100 Jahre geschlafen und muss mit der amerikanischen Großstadt, in der der Vampir erwacht, erst einmal klarkommen.

Dabei bemerkt Phyre, dass sich eine mysteriöse Stimme in seinem Kopf befindet. Es gilt, die Identität der Stimme herauszufinden. Dabei begeben wir uns durch mehrere Gebäude und die Häuserschluchten der Großstadt, die eine wirklich beeindruckende Atmosphäre aufweist.

In den Gebäuden ist das Licht düster und überall finden sich zerstörte Wände oder Graffiti. Hier musste ich mich durch Gänge quetschen, vor Gegnern verstecken und Ausgänge ausfindig machen. Innerhalb der Gebäude wirkte die Stimmung bedrohlich auf mich, da ich das Gefühl hatte, hinter jeder Ecke könnte eine Gefahr lauern. Das Licht- und Schattenspiel trug sein Übriges dazu bei, denn es gab nur vereinzelte Lichtquellen.

Beim Durchschreiten der Stadt dagegen waren viele Menschen auf den Straßen anwesend, sodass für mich der Eindruck erweckt wurde, ich würde in einer wirklich belebten Stadt wohnen. Hier fühlte ich mich wohl, selbst als Vampir unter Menschen. Die Atmosphäre ist zwar nicht so bedrohlich wie in Teil 1, dafür aber lebendiger. 

Diesen Stimmungswechsel empfand ich beim Zocken als angenehm, denn so hatte ich nicht nur stundenlang konzentriertes und angespanntes Gameplay, sondern auch etwas ruhigere Momente.

Phyre selbst und die Stimme im Kopf sorgen zudem für einen Kontrast aus ruppiger Vampir-Art und humorvollen Einlagen, was mir besonders gut gefallen hat. So geht es nicht nur um Tod, Verderben und Blut, sondern auch um die Lebenden. 

Dabei verliert das Spiel nie aus den Augen, dass ich immer noch ein Vampir bin, der unter Menschen lebt. So gibt es eine Maske am oberen Bildschirmrand, die ähnlich wie das Sternsystem aus GTA funktioniert:

  • Ist die Maske grün, verdächtigt mich keiner der Menschen als Vampir.
  • Setze ich Vampir-Fähigkeiten wie Blutsaugen oder Schweben ein, färbt sich die Maske gelb und bekommt Risse. Jetzt sollte ich vorsichtig agieren.
  • Übertreibe ich es, färbt sich die Maske rot, bricht und die Polizei verfolgt mich.

So fühlt man sich zwar als Teil der lebendigen Welt, aber immer noch als übernatürliches Wesen, das sich unter den Menschen verstecken muss. Und diese Situation hat mich so beeindruckt, dass sich Vampire Bloodlines 2 für mich zum Highlight gemausert hat. Doch dafür gibt es noch einen weiteren Grund.

Bloodlines 2 hat sein Kampfsystem ordentlich überarbeitet

Das Kampfsystem von Bloodlines 2 hat sich im Vergleich zu früher deutlich gebessert. Ich hatte nicht mehr das Gefühl, dass die Steuerung hakelig ist und sich manche Aktionen nur schwer ausführen lassen. Phyre tat das, was ich ihm sage, und setzte unterschiedliche Kampffähigkeiten ein, wozu auch das Aussaugen der Gegner zählt. 

Je nach Clan setzt man zudem andere aktive Fähigkeiten ein und bekommt unterschiedliche passive Skills. In der Demo entschied ich mich für den Tremere-Clan, da er viel mit Blutzaubern und Gedankenkontrolle spielt. So stelle ich mir einen waschechten Vampir vor. 

Die Fähigkeiten fügen sich passend in den Kampf ein und auch die normalen Angriffe gehen gut von der Hand. Ich hatte großen Spaß, mich durch Gegner zu schnetzeln und ihnen ihr Blut auszusaugen, um dadurch wiederum stärkere Angriffe auszulösen. 

Wer allerdings einen schwachen Magen hat, der sollte das Spiel mit Vorsicht genießen. Die Angriffe sind sehr … blutig. Neben den Hieben und Tritten, bei denen ab und an Blut spritzt, gibt es auch Angriffe, bei denen Gegner regelrecht auseinandergerissen werden und eine Blutfontäne den Himmel bedeckt.

Mir ist nicht bekannt, ob es eine Option gibt, mit der man die blutroten Effekte ausstellen kann, aber seid gewarnt, dass sich das Spiel bei der Brutalität nicht zurückhält.

Doch alles in allem: Die 5 zusätzlichen Jahre Entwicklungszeit haben dem Spiel gutgetan. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass der für 2025 angepeilte Release endlich eingehalten werden könnte.

Der Release von Bloodlines 2 steht allerdings in der Kritik. Einige der Clans, die besondere Fähigkeiten haben, stecken nämlich hinter einer Paywall. Das gefällt den Spielern gar nicht: „8 Jahre Hype für nichts“ – Spieler warten jahrelang auf ein Vampir-Spiel auf Steam, werden schon vor dem Release enttäuscht

Eine unterschätzte Heldin in Marvel bekommt endlich die Geschichte, die sie verdient

Wenn man an die X-Men aus dem Marvel-Universum denkt, dann denken viele sofort an Wolverine, Professor X oder Cyclopse. Doch auch andere Mutanten verdienen Aufmerksamkeit. Das zeigt eine mächtige Göttin, die MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes überzeugt hat.

Um wen geht es? Wer nur die X-Men-Filme von 20th Century Fox gesehen hat, der kennt die Heldin Storm, die dort von Halle Berry gespielt wurde. Dort war sie nur eine Nebenfigur, und ich habe sie jahrelang unterschätzt. Viel cooler fand ich schon als Kind immer Wolverine, Magneto oder Cyclopse.

Storm war für mich immer ein unscheinbarer Nebencharakter. Sie hatte coole Kräfte, immerhin konnte sie das Wetter manipulieren, doch wirklich wahrgenommen habe ich sie nur in Kampfspielen wie Marvel vs. Capcom 2. Das lag aber hauptsächlich an ihren Moves.

Der neue Comic Storm – Im Sturm des Todes hat mich aber eines Besseren belehrt. Die Mutantin gehört jetzt zu meinen liebsten Marvel-Figuren, weil sie alles vereint, was ich an den X-Men liebe.

Storm – Im Sturm des Todes wurde uns von Panini als redaktionelles Rezensionsexemplar zugeschickt.

Auch in der Zeichentrickserie hat sie tolle Momente:

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X-Men ´97 – Trailer zur neuen Zeichentrickserie auf Disney+

Eine Göttin im Marvel-Universum

Was ist das für ein Comic? Am 12.08.2025 erschien der erste Band von Storm mit dem Untertitel Der Sturm des Todes bei Panini. Dabei werden die ersten 5 Hefte von Storm aus 2024 zusammengefasst, die von Murewa Ayodele geschrieben und von Lucas Werneck gezeichnet wurden. Panini hat uns ein redaktionelles Rezensionsexemplar des neuen Sammelbands zugeschickt.

Als ich gesehen habe, dass Storm einen Sammelband bekommt, war mein Interesse direkt geweckt. Ihre Folge in der Zeichentrickserie gefiel mir gut, aber ich konnte mir nicht vorstellen, wie eine Solo-Serie für die Heldin aussieht. Doch ich war auf jeder Seite gefesselt.

Worum geht es in dem Comic? Die Reihe zeigt Storms Rolle nach der langen Krakoa-Saga der X-Men. Krakoa war eine Insel nur für Mutanten, die aus ihnen eine Supermacht gemacht hat. Mittlerweile ist Storm ein Mitglied der Avengers und ein wichtiges Aushängeschild für Mutanten.

Nach der Rettung eines Kindes vor seinen eigenen Kräften stirbt Storm langsam. Um ihren Tod zu verhindern, trifft sie Mr. Voodoo, der sie zwar rettet, aber nur unter einer Bedingung. Sie muss sieben Tage aushalten, ohne ihre Kräfte einzusetzen.

Während sie bei ihren alten X-Men-Freunden wartet, erscheint ein neues Problem: Der mächtige Dr. Doom, der jetzt der Sorcerer Supreme (die Rolle von Dr. Strange) ist, will ein Treffen, um über die Zukunft der Mutanten zu sprechen. Doch Dr. Doom ist kein netter Diplomat.

Schon der erste Band zeigt: Storm hat alles, was eine gute Heldin und Mutantin braucht, und auch ihre göttliche Seite wird hervorgehoben.

Panini Storm Band 1 Im Sturm des Todes Full (1)
Das Cover von Storm – Im Sturm des Todes

Die X-Men sind einfach die beste Gruppe von Marvel

Was macht die Geschichte so gut? Zum einen beginnt es direkt mit einem Dilemma, das die Mutanten-Probleme gut einfängt. Ein junger Mutant erweckt seine Kräfte, doch tötet damit viele Menschen. Storm steht vor der Frage, ob sie das veröffentlichen wird. Tut sie es nicht, wird die Schuld auf Unschuldige geschoben; tut sie es, stehen Mutanten wieder schlecht im Rampenlicht.

Das sieht man aus der Sicht einer Person, die bei den Avengers ist, also zu den großen Helden der Welt gehört. Die Mutanten im Marvel-Universum waren schon immer eine Analogie zur echten Welt, und das sieht man auch an einem späteren Beispiel: Storm rettet eine Schiffscrew, doch als sie verletzt auf dem Schiff liegt, wollen sie sie loswerden. Sie haben zu viel Angst, dass sie alles zerstört.

Man fühlt mit Storm mit und versteht aus dieser sehr persönlichen Ebene das Dilemma, in dem Storm steckt. Sie ist nicht nur eine Heldin, sie repräsentiert eine ganze Bevölkerungsgruppe. Hierbei sind die X-Men ein ziemlich guter Kontrast. Dort fühlt sich nicht nur Storm wohl. Beim Lesen fiel der Druck ab und es entsteht eine freundschaftliche Atmosphäre, die im Lesefluss eine nette Abwechslung ist.

Man sieht mehrfach, wie sie mit der Götterwelt interagiert, und das gibt ihr eine mystische Ebene, die perfekt zu ihren Fähigkeiten (Wettermanipulation) passt. Sie wird als Avatar einer Geisterwelt gezeigt, und dadurch hatte ich beim Lesen ein mystisches Element, das sonst in Superheldengeschichten fehlt.

Stark gezeichnet, vor allem die Hintergründe

Wie ist Storm – Im Sturm des Todes gezeichnet? Insgesamt wird Storm gut in Szene gesetzt, ihre göttliche Ebene wird hervorgehoben und sie wird elegant gezeichnet. In jedem ihrer Panels hat sie eine gewisse Präsenz und viele, vor allem die größeren Panels, sind dabei echt schön, auch wie mit Wettereffekten gearbeitet wird.

Manchmal hätte ich mir bei den mystischen Szenen etwas mehr Mut zur Surrealität gewünscht, aber das ist wirklich Meckern auf hohem Niveau. Auch die Kampfszenen sind spannend inszeniert, insbesondere durch die Hintergründe und Wettereffekte.

Der Comic endet mit einem schönen Finale, auch wenn ein größerer Story-Plot mich skeptisch werden lässt, dass man, comictypisch, etwas zu Großes erzählen möchte. Für X-Men-Fans und Leute, die eine starke Darstellung einer Marvel-Göttin sehen wollen, ist der erste Sammelband von Storm aber eine ziemlich gute Geschichte.

Wie kann ich Storm aus 2024 lesen? Der neue Band von Panini (Im Sturm des Todes) ist wohl der beste Einstieg. Es hilft zwar, Informationen zur Krakoa-Saga zu haben, durch den Fokus auf Storm ist das aber für die Geschichte nicht essenziell. Falls ihr danach weiterlesen, aber nicht auf einen neuen Sammelband warten wollt, gibt es auf Englisch auch die Einzelhefte. Die gibt es für Kindle digital oder man importiert sie aus dem Ausland. Eine weitere Comicempfehlung findet ihr hier: Ein Schurke schaffte es, Superman zu erledigen, ohne ihn zu berühren – Doch ausgerechnet das ist eine seiner besten Geschichten

„Hat meine CPU ein Lebensjahr gekostet“ – YouTuber mit mehr als 4 Millionen Abonnenten macht Stellaris kaputt

Stellaris gehört schon seit vielen Jahren zu den beliebtesten Globalstrategiespielen auf Steam. Jetzt hat es sich ein beliebter YouTuber zur Aufgabe gemacht, das gesamte Universum durch die eigene Spielweise zum Stillstand zu bringen – mit Erfolg!

Um welchen YouTuber geht es und was ist sein Plan? „The Spiffing Brit“ ist ein YouTuber, der auf seinem Kanal bereits über 720 Videos veröffentlicht hat und so mehr als 4,3 Millionen Abonnenten anlocken konnte. In seinen Videos geht’s dabei meist darum, bekannte Spiele durch Exploits oder Glitches auszuhebeln.

Genau das hat der Brite im Kleinen auch schon mehrfach in Stellaris gemacht. Sein jüngstes Projekt sollte auf all diesen Erfahrungen aufbauen und sein „Opus magnum“ werden. Wie? Nun, indem er trotz aller Updates und Fixes der letzten Jahre die vorhandenen Spielmechaniken so ausnutzt, dass das System von Stellaris letztlich zum Stillstand kommt – und das auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad des Spiels.

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Stellaris zeigt das große Versionsupdate anlässlich des neunten Geburtstags im Trailer

Roboter statt Elfen? Roboter-Elfen!

Wie hat der YouTuber sein Ziel erreicht? Eine Säule seiner Strategie setzt auf die „Robotic Workers“, die den Spieler sofort mit dem Gebäude „Robot Assembly Plants“ versorgen. Auf die Art ersetzt man quasi die nach und nach sterbende Bevölkerung durch arbeitende Roboter, die keine Angst vor dem Tod haben müssen.

Ein schöner Nebeneffekt durch die neue Art, wie das Spiel die Bevölkerung seit einem der jüngeren Updates skaliert: Das Gebäude „Identity Repository“ beheimatet schnell tausende Identitäten, die wiederum bei den Arbeitskräften für einen enormen Anstieg der Job-Effizienz sorgen (plus 3.658 Prozent).

Dadurch erhält die gesamte Wirtschaft, aber auch Bereiche wie die Wissenschaft einen enormen Boost. Ein Beispiel: Technologien, die zu diesem Zeitpunkt eigentlich 18 Monate andauern sollten, sind in gerade einmal 2 Monaten fertig.

Die hohe Zahl an Arbeitskräften sorgt zwar auch für einen enormen Anstieg des Mineralverbrauchs, doch verbessert der Bonus für die Job-Effizienz die Leistung der sogenannten Roboticists. Anders formuliert: Die Produktion neuer Roboter läuft wie geschmiert. Auch die Beschaffung bestimmter Rohstoffe könnte so früh in einer Partie nicht besser sein.

Bereits nach 2,5 Jahren kann „The Spiffing Brit“ zwei Traditionen (Discovery und Mercantile) mit all ihren Verbesserungen vervollständigen. So kann er schon in Jahr 3 die Tradition Synthetics angehen, durch die man das Gründungsvolk in eine mechanische Spezies verwandelt und für die mechanische Bevölkerung diverse Boni erhält. Im vierten Jahr ist auch dieses Ziel erreicht.

Ab jetzt hat „The Spiffing Brit“ Zugriff auf mechanische Elfen-Arbeiter, die er durch die enorme Job-Effizienz (die mittlerweile über einen Bonus von 5.126 Prozent verfügt) in Massen produzieren kann. Schön: Die neuen Roboter lassen sich durch Mods weiter verbessern.

Das vollständige Video könnt ihr euch auf YouTube oder im Folgenden geben:

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Was haben die Entwickler auch nicht bedacht? Einige der Events, die im Laufe einer Runde auftauchen können, skalieren jetzt ebenfalls wild, weil die zugehörige Belohnung auf beispielsweise die Wissenschaftspunkte basiert, die man pro Monat einnimmt. Da kann man sich plötzlich über 16.000 zusätzliche Science-Punkte freuen – das ist quasi eine neue Forschung für lau.

Bereits nach 5 Jahren erreicht die Partie einen Zustand, wo die Wirtschaft von „The Spiffing Brit“ so viel von allem produziert, dass sich gar nicht alles einlagern und verbrauchen lässt.

Noch mehr aus dem Ruder läuft das Projekt, als der YouTuber Zugriff auf die „Faculty of Archaeostudies“ erhält. Die versorgt Spieler mit Biologen und geringen Artefakten, wobei die Zahl der Artefakte von der Zahl der Biologen abhängt. In diesem Fall bedeutete das von Anfang an eine Versorgung mit 3.000 geringen Artefakten pro Monat.

Kleiner Zeitsprung: Im Jahr 12 besteht die Hauptstadt der Roboter-Zivilisation bereits aus einer Bevölkerung von 41.000 Arbeitern, die pro Monat 34.000 Forschungspunkte generieren und quasi unendlichen Zugriff auf alle notwendigen Rohstoffe haben. Da kann selbst die cheatende KI auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad nicht mithalten.

Wie kommt es zum Ende von Stellaris? Die Eskalationsspirale dreht sich ab jetzt immer weiter, da nicht nur die Bevölkerung und damit die Job-Effizienz immer weiter steigen, sondern auch immer mehr Gebäude, Technologien und Verbesserungen dazukommen. Das sorgt dafür:

  • dass alle KI-Völker im militärischen Konflikt nicht den Hauch einer Chance haben
  • dass „The Spiffing Brit“ bei den Abstimmungen innerhalb der Galactic Community alle anderen Völker aufgrund seiner diplomatischen Stärke einfach überstimmen kann
  • die Zivilisation von „The Spiffing Brit“ mit steigendem Abstand auf Platz 1 der Rangliste steht

Im nächsten Schritt aktivierte der Spieler den „Galactic Nemesis“-Perk, durch den man Punkte für böse Taten erhält, über die man wiederum immer neue Krisen-Stufen freischalten kann. Zu diesem Zeitpunkt hat das eigentliche Endgame von Stellaris eigentlich noch gar nicht angefangen.

Diesen Weg verfolgte der YouTuber fortan, um eine riesige Flotte aufzubauen, andere Zivilisationen zu unterwerfen, Sonnen zu vernichten und zu guter Letzt die „Aetherophasic Engine“ fertigzustellen, die sämtliche Sterne in der Galaxy sowie das gesamte Leben mit einer Detonation zerstören kann.

Genau das macht „The Spiffing Brit“ dann auch, um die Partie mit einem Score von 3.008.440 zu gewinnen. Sein Kommentar unter dem Video: „Dieser Aufnahmeprozess hat 1 Jahr der Lebensdauer meiner CPU gekostet. Ich hoffe, es hat sich gelohnt.“

Wie reagiert die Community auf das Projekt? Mit mehr als 24.200 Daumen hoch und mehr als 915 Kommentaren.

  • jacler04 zieht unter dem Video auf YouTube einen passenden Vergleich: „Spiff spielt in Stellaris einfach so nebenbei als die Necrons aus Warhammer 40K.“
  • creativehorse7907 kommentiert unter dem Video: „Nur im Tod endet dein Dienst … außer, wenn Spiff einen Weg gefunden hat, im Grunde eine Form von Nekromantie in Stellaris zu implementieren und es dann kaputtzumachen.“

Beachtet dabei, dass „The Spiffing Brit“ Stellaris für das Video in der Version 4.0.4 gespielt hat. In der aktuellsten Version soll einiges gefixt worden sein.

Auch wenn Stellaris ein gefeiertes Strategiespiel ist, gibt es doch ab und an Ärger – zuletzt sogar zur großen Geburtstagssause, bei dem es ein neues Update sowie einen DLC gab. Die Hintergründe erfahrt ihr hier: Eines der beliebtesten Strategiespiele auf Steam hat gerade richtig Ärger und die Entwickler hätten damit rechnen können

Ein neues Horror-Spiel auf Steam verlangt harte Entscheidungen, begeistert damit aktuell viele Zuschauer auf Twitch

Auf Twitch macht ein neues Indie-Spiel von sich reden, das erst vor wenigen Tagen auf Steam erschienen ist. Darin werdet ihr in eine apokalyptische Welt entführt, in der euer Vertrauen in die richtigen Personen gesetzt werden muss.

Was ist das für ein Spiel? Es heißt No, I’m not a Human und ist ein Horror-Spiel des Publishers Critical Reflex. Erschienen ist es am 15. September 2025 und zurzeit für knapp 15 € auf Steam verfügbar.

Schon vor dem Release gab es im Juni 2025 eine Demo. Nun hat auch die Vollversion in kurzer Zeit große Aufmerksamkeit erregt und hat es auch in unsere Empfehlungen für den Monat September geschafft.

Besonders auf Twitch können sich viele Zuschauer für den Indie-Titel begeistern. Zu Spitzenzeiten am 16. September, also nur einen Tag nach Release, sahen laut twitchtracker.com rund 111.335 User gleichzeitig zu. Das war auch der vorläufige Höhepunkt, die durchschnittliche Viewerzahl liegt aktuell bei rund 16.000 gleichzeitigen Zuschauern.

Das Spiel scheint einen Nerv bei den Zuschauern zu treffen. Horror-Spiele erleben immer wieder einen Höhenflug auf Twitch, und auch No, I’m not a Human fasziniert wieder mit einem spannenden Konzept.

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Der Trailer von No, I’m not a Human sorgt bereits für Unbehagen, bevor man sich überhaupt an das Spiel wagen kann

Nachts bekommt ihr Besuch …

Worum geht es im Spiel? No, I’m not a Human spielt in einer apokalyptischen Welt. Die Sonne ist extrem heiß geworden, sodass es den Menschen nicht länger möglich ist, am Tag das Haus zu verlassen. Tut man es doch, wird man verbrannt und stirbt.

Deswegen verlassen die meisten Menschen ihr Haus nur nachts, wo es vermeintlich sicher ist. Als Spieler befindet man sich im eigenen Haus, wo regelmäßig Besucher vorbeikommen und anklopfen. Nun gilt es, zu entscheiden, wer reingelassen wird. Vertrauen spielt eine wichtige Rolle, genauso wie ein gutes Gespür, wer eine Gefahr darstellen könnte.

Jene Besucher, die ins Haus gelassen werden, erzählen ihre Geschichten, helfen oder benötigen Hilfe. Aber nicht alle meinen es gut, und so gilt es, auch mal harte Entscheidungen zu treffen und notfalls Gewalt anzuwenden.

Langsam, aber sicher entsteht bei den Spielern so ein Gefühl der Angst. Wer meint es gut, und wer will mir Böses? Vielleicht ist es der Aspekt des Ungewissen, der aktuell viele User auf Twitch begeistert. Was auffällt, ist zudem, dass deutlich weniger Menschen das Spiel selbst zocken.

Laut steamdb.com waren zu Spitzenzeiten „nur“ 8.248 Spieler ingame. Jene, die No, I’m not a Human ausprobiert haben, mögen es aber. Die Steam-Wertungen stehen bei 88 % durch 2.182 Reviews, was zu „sehr positiv“ führt.

Die User loben die Geschichte und den ungewöhnlichen Grafikstil des Spiels. Getroffene Entscheidungen haben Konsequenzen, weswegen man gut abwägen muss, wie man sich verhält. Die Ungewissheit ist stets präsent, was für ein nervenaufreibendes Erlebnis sorgt.

Wie lange sich das Spiel auf Twitch halten kann und ob die Steam-Version künftig noch mehr Spieler anzieht, muss sich zeigen. Habt ihr dem Horror-Titel bereits eine Chance gegeben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Dieser Tage ist noch ein weiterer, empfehlenswerter Genre-Vertreter gestartet: Auf Steam und PS5 startet intensives Horror-Game mit 85 % positiv, vereint Dead Space mit Zeitreisen

Quelle(n):
  1. gamespot.com

EA FC 26: EA Play Trial ist jetzt live – so könnt ihr schon vor dem Early Access spielen

Schon vor dem offiziellen Release und noch vor dem Early Access können „EA Play“-Abonnenten EA FC 26 ab heute ausprobieren. EA Play Trial, die Testversion, mit der ihr 10 Stunden Spielzeit erhaltet, ist jetzt live. Wir geben euch die wichtigsten Infos.

Was genau startet heute? Ab heute (18. September 2025) um 14:00 Uhr ist das EA Play Trial für EA FC 26 verfügbar.

Abonnenten von EA Play können dadurch den neusten Teil der Fußballsimulation für 10 Stunden testen, egal ob auf PC, PlayStation oder Xbox. Damit könnt ihr sogar noch schneller einsteigen als mit dem Early Access der Ultimate Edition.

Wie funktioniert EA Play? Das ist ein kostenpflichtiger Abo-Service von EA. Mit dem Abo könnt ihr auf ältere Spiele von EA jederzeit kostenlos zurückgreifen. Ihr könnt aber auch Trials für neue Spiele ausprobieren und somit einen zeitlich begrenzten Vorabzugriff erhalten. So auch für FC 26.

Um die Trial-Version spielen zu können, müsst ihr die Vollversion nicht gekauft haben. Nach den 10 Stunden Spielzeit könnt ihr euch immer noch entscheiden, ob ihr den neuen Teil der EA-FC-Reihe kaufen wollt. Die Fortschritte aus der Testversion behaltet ihr auch für die Vollversion.

Wie teuer ist EA Play? Bei EA Play habt ihr die Möglichkeit, ein monatliches Abo oder ein Jahresabo direkt über die Seite abzuschließen. Xbox-Kunden erhalten EA Play als Teil des Game Pass Ultimate:

  • 1 Monat EA Play für 5,99 € (monatlich)
  • 12 Monate EA Play für 39,99 € (alle 12 Monate)
  • 1 Monat Xbox Game Pass Ultimate mit EA Play für 17,99 € (monatlich)

Das Abo läuft ab dem Zeitpunkt eurer Buchung für 1 Monat. Ihr könnt die Abos jederzeit kündigen, bekommt im Falle der bereits abgeschlossenen Zahlung euer Geld aber nicht zurückerstattet.

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EA FC 26 Deep Dive Trailer zeigt 2 verschiedene Gameplays und zahlreiche Anpassungen

FC 26 mit EA Play Trial um 14:00 Uhr spielen – So funktioniert es

Wie finde ich EA FC 26 Trial via EA Play? Habt ihr das Abo abgeschlossen, könnt ihr auf den Katalog von EA Play auf eurer Konsole oder auf dem PC zurückgreifen. Ein Beitrag aus dem EA Forum verrät, wie ihr die Testversion auf eurer Konsole oder auf dem PC findet:

  • Für Xbox: Im Xbox Store nach EA FC 26 suchen und dort die Testversion auswählen.
    • Alternativ findet ihr sie unter Meine Spiele & Apps > Vollständige Bibliothek > EA Play und könnt sie direkt herunterladen.
  • Für PlayStation: Im PlayStation Store nach EA FC 26 suchen (oder über die Registerkarte Abonnements gehen). Dort die Testversion auswählen und direkt auf die Konsole herunterladen.
  • Für PC (EA-App, Origin, Steam):
    • EA-App: Spiel suchen und auf Herunterladen klicken.
    • Origin: Spiel suchen und auf „Das Spiel“ herunterladen klicken.
    • Steam: Spiel suchen und auf „Zur Bibliothek“ hinzufügen klicken.

Für die Vorbesteller der Ultimate Edition stand seit dem 17.09.2025 schon der Preload für FC 26 bereit, bei dem ihr das Spiel komplett herunterladen konntet. Für die PS5-Version müsst ihr beispielsweise knapp über 58 GB einplanen.

Wenn ihr bereits den Preload für FC 26 gemacht habt, könnt ihr ab 14:00 Uhr direkt starten.

Das müsst ihr außerdem beachten: EA Play Trial zählt jede eurer Minuten und Stunden, die ihr im Spiel verbringt. Wir empfehlen euch deshalb, die Zeit für Spiele zu nutzen, besonders wenn ihr in Ultimate Team seid. Alles andere könnt ihr auch über die Web App in FC 26 erledigen. EA FC 26: Web App ist jetzt live – Alles zu Start, Login und Inhalten

Mit dem EA Play Trial könnt ihr also nochmal 10 Stunden früher als mit dem Early Access der Ultimate Edition spielen. Diese startet in der Nacht von Donnerstag (18. September 2025) auf Freitag (19. September 2025) um 00:00 Uhr. Alle weitere wichtigen Termine findet ihr ebenfalls auf MeinMMO: Ultimate Team in FC 26 startet diese Woche für die teure Edition und EA Play – alle wichtigen Termine zum Start

Borderlands 4: Starker Build von Amon kann Gegner mit nur einem Schlag erledigen

In Borderlands 4 geht es ums Looten und ums Bauen mächtiger Builds mit den vorhandenen Klassen. Auch wenn Amon bisher eher unterschätzt wurde, zeigt ein neuer Build seine wahre Kraft im Nahkampf.

Vor nicht mal einer Woche ist Borderlands 4 gestartet und langsam kommen immer mehr Builds zu den 4 Klassen zum Vorschein. Darunter sind auch mächtige Builds, die Bosse in Sekunden besiegen. Dieses Potenzial hat aber nicht nur Vex.

Der Content-Creator Moxsy beschäftigt sich mit Borderlands 4 und zeigte jetzt einen starken Amon-Build für den Nahkampf, mit dem man absurd viel Schaden verursachen kann.

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Als Kammerjäger greift man in Borderlands 4 am besten zum Wurfmesser

Ein Build für alle Nahkampf-Fans

Was kann dieser Build? Im Zentrum des Builds sind die Perks Berserker und Alles rot zusammen mit der Wegbereiter-Spezialisierung, nachdem ihr die Kampagne beendet habt. Mit Berserker verursacht Amon, wenn er seinen Schmiede-Skill benutzt, nämlich Bonus-Kryo-Schaden im Kampf für eine gewisse Zeit.

Durch Alles rot kann Amon die Dauer von Berserker erhöhen, wenn er einen Gegner während der Dauer tötet. Dazu gibt es dann noch Bonus-Kryo-Schaden.

Als Krönung kommt dann die Spezialisierung Wegbereiter ins Spiel. Die könnt ihr erst freischalten, wenn ihr im Ultimativer-Kammer-Jäger-Modus seid und die Kampagne beendet habt. Durch Wegbereiter speichert ihr Nicht-Nahkampfschaden und beim nächsten Nahkampfschlag verbraucht ihr diesen Schaden als kinetischen Bonus-Schaden.

Interessanterweise zählt der Bonus-Kryo-Schaden von Berserker nicht als Nahkampfschaden, weshalb ihr, wenn ihr genug Gegner habt, unendlich stacken könnt, wodurch der Schaden ins Immense steigt.

Der Content-Creator Moxsy konnte mit dem Build Schadenszahlen in den Milliarden verursachen. Wobei er auch erklärt, dass man das kaum im normalen Spielverlauf erreichen kann. Wie das aussehen kann, seht ihr in seinem YouTube-Video:

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Wie baut man den Build? In seinem Video zeigt Mosxy auch, wie man seinen Build baut. Der Fokus liegt vor allem auf dem roten Skill-Baum (Unglück). Die Skillbäume sind dann wie folgt:

Action-Skill: Geißel (theoretisch gesehen ist es aber egal, solange ihr einen Nahkampfangriff habt, dies wäre aber die schnellste Option)

Im roten Baum (Unglück):

  • Impuls: 3 Punkte
  • Verwirrung: 5 Punkte
  • Titanium-Knöchel: 5 Punkte
  • Magenschlag: 1 Punkt
  • Die beste Verteidigung: 2 Punkte
  • Berserker: 5 Punkte (im Idealfall mit Klassenmod-Bonus)
  • Alles rot: 3 Punkte
  • Überfließende Kraft: 2 Punkte
  • Tödliche Berührung: 3 Punkte
  • Ins Getümmel: 5 Punkte

Wechsel in den blauen Baum (Rache):

  • Zorn der Natur: 2 Punkte
  • Nervenkitzel: 3 Punkte
  • Kryonisches Rauschen (Augmentierung für den Action-Skill)
  • Unaufhörlich: 5 Punkte
  • Kriegerpokal: 5 Punkte

Die Waffen, die ihr ausgerüstet habt, sind für diesen Build egal, da ihr euch hauptsächlich auf Nahkampfschaden konzentrieren werdet. Ihr solltet aber Waffen mitnehmen, mit denen ihr euch im Fall eures Todes schnell wiederbeleben könnt.

Wenn ihr also auch im Shooter wie ein stumpfer Barbar kämpfen wollt, ist dieser Nahkampf-Build eine gute Wahl. Fraglich ist aber, ob das in Zukunft generft wird, falls die Perk-Interaktion mit der Spezialisierung so nicht beabsichtigt ist. Falls ihr Hilfe auf eurer Reise im Spiel benötigt, findet ihr hier Guides zum Spiel: Borderlands 4: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht

Fortnite: Server sind online – Alles zum Server Status, Leaks und Patch Notes für Patch 37.30

Fortnite wird heute, am Donnerstag, dem 18. September 2025, für einen Patch heruntergefahren. Was ihr zu Version 37.30 wissen solltet, erfahrt ihr hier.

Donnerstag, 18.09.2025

13:51 Uhr

Noch immer gibt es keine offiziellen Patch Notes für Patch 37.30. Wir beenden deshalb unseren Live-Ticker und wünschen euch noch einen schönen Tag. Sollte Epic Games die Patch Notes nachträglich nachreichen, werden wir unseren Artikel aktualisieren.

12:30 Uhr

Die Server sind nun wieder aktiv und ihr könnt euch einloggen. Wir halten nun die Augen nach Patch Notes offen und listen sie euch hier auf, sollte es welche geben. Viel Spaß in Fortnite!

11:46 Uhr

Laut Fortnite Status soll die Wartung bis 12:15 Uhr deutscher Zeit andauern. Lange müsst ihr euch also nicht gedulden.

10:58 Uhr

Jason Voorhees bekommt eine Medaille, die ihr während eines Matches finden könnt – ein weiterer Beweis, dass der Horror-Killer in Fortnite kommen wird.

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10:42 Uhr

Das Update beträgt auf dem PC 8.72 GB.

10:38 Uhr

Ein noch verschlüsseltes Set von Daft Punk befindet sich derzeit in den Daten von Fortnite. Ein Event soll laut Leaker Shiina am 27. September stattfinden – bestätigt ist das aber noch nicht.

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10:32 Uhr

Fortnite: OG erhält am 27. September ein Live-Event. Markiert euch also den Termin in euren Kalender, damit ihr es nicht verpasst.

10:28 Uhr

Das neue Crew-Pack wurde ebenfalls enthüllt:

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10:24 Uhr

Das Batmobile soll wie schon erwähnt ebenfalls in Fortnite erscheinen. So sieht das Auto im Shop aus:

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10:19 Uhr

Neue Skins im Shop

Shiina hat schon einen Teil der neuesten Skins aus dem Update rausgesucht, die ihr bald im Shop erwarten könnt. Einige von ihnen passend perfekt zu Halloween:

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10:00 Uhr

Die Server wurden heruntergefahren. Das Update wird gleich ausgerollt. Wir berichten gleich über alle Leaks, die Leaker veröffentlichten – bleibt dran!

09:34 Uhr

Das Matchmaking wurde jetzt deaktiviert. Bald folgen die kompletten Server – seid bereit.

09:18 Uhr

Guten Morgen! Das Matchmaking wird gleich um 09:30 Uhr deaktiviert. Ab da könnt ihr euch dann nicht mehr für ein Match einreihen und müsst bis zum Abschluss des Server Downs warten. Wir begleiten mit unserem Live-Ticker die Downtime und liefern euch alle Leaks und Patch Notes, die wir finden können.

Was passiert beim Server-Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Fortnite nicht spielen.

Wann startet der Server-Down in Fortnite? Die Server werden am 18. September 2025 um 10:00 Uhr heruntergefahren. Kurze Zeit vorher (etwa eine halbe Stunde) wird das Matchmaking deaktiviert (Quelle: x.com).

Wann kann ich wieder Fortnite spielen? Das hängt von der Größe des Updates sowie der Dauer der Downtime ab. Es handelt sich hierbei um ein größeres Update, rechnet also mit 1 bis 2 Stunden.

Wann erscheinen Patch Notes? Epic Games stellt nur noch sporadisch Patch Notes für die Updates vor und in der Regel erst nach der Downtime. Sobald sie verfügbar sind, lest ihr sie bei uns.

Habt ihr den Trailer zu Chapter 6 Season 4 verpasst, dann könnt ihr diesen gerne hier nachholen:

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Fortnite zeigt den Kampf gegen die Insekten in Chapter 6 Season 4 „Shock ‘N Awesome“

Fortnite: Patch 37.30 – Was sagen Leaker?

Was erwartet mich mit dem kommenden Update? Der zuverlässige Leaker Shiina auf X hat schon einige Details in Bezug auf die kommenden Inhalte des Updates parat. Mit folgenden Inhalten könntet ihr also rechnen:

  • Batmobil soll nach dem Update erscheinen
  • Scooby-Doo erhält eine Kollaboration
  • Doja Cat soll auch in Fortnite erscheinen
  • Lord Zedd aus Power Rangers kommt zu Fortnite

Zudem startet nach der Downtime die Community-Quest zu Megazord, die ihr alle angehen könnt. Ihr müsst dabei den Roten Ranger beschwören, um die Macht des Megazord zu erhalten.

Wir werden den Server-Down live für euch mitverfolgen und euch mit den wichtigsten Infos und Leaks versorgen. Habt ihr erst jetzt mit Fortnite angefangen und seid noch ein blutiger Anfänger? Dann haben wir für euch 6 Tipps, die euer Können in dem Spiel verbessern: 6 schnelle Tipps in Fortnite, die euch sofort besser machen

In Deutschland kämpfen wir um bezahlbare Mieten, ein anderes Land macht vor, wie man schneller baut und günstiger wohnen kann

In Deutschland steigen die Mieten immer weiter. In Schweden zeigt man gerade, wie man die sogenannte „Wohnungsnotkrise“ vergleichsweise leicht in den Griff bekommen kann.

Die aktuelle Situation:

  • Die Mieten in Deutschland steigen seit Monaten stark an und verfügbare Wohnungen sind ebenfalls knapp. Viele sprechen von einer „Wohnungsnotkrise“ (via Tagesschau.de).
  • Kritiker werfen der Politik vor, dass Mittel wie die „Mietpreisbremse“ nicht funktionieren und viel zu viele Lücken aufweisen würden. So schreibt etwa die Zeit, dass die Ampel-Koalition keine Antwort auf die „Wohnungskrise“ gefunden habe, anstatt die Mietpreisbremse zu reformieren.
  • Studenten und viele Gering- und Normalverdiener müssen mittlerweile mehr als die Hälfte ihres Einkommens dafür aufbringen, die Miete zu finanzieren.

In Schweden zeigt man gerade mit einem Projekt mit dem Namen „Stockholmshusen“, dass es auch anders gehen kann. Denn hier bekommt man Probleme wie bezahlbare Mieten und fehlenden Wohnraum in den Griff.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Kostensenkung und schnellere Genehmigungen senken die Mietpreise

Was ist das für ein Projekt? Das Projekt Stockholmshusen ist eine groß angelegte Initiative der Stadt Stockholm und mehrerer städtischer Wohnungsunternehmen, die darauf abzielt, tausende Mietwohnungen schnell, kosteneffizient und bezahlbar zu errichten.

Ziel ist die schnelle und günstige Erstellung von Mietwohnungen; aktuell sind ca. 5.000 Einheiten im Bau oder bereits fertiggestellt (via stockholmshem.se). Für die Umsetzung arbeiten städtische Wohnungsunternehmen mit großen Bauunternehmen in Schweden zusammen.

Mit bestimmten „Tricks“ und Planungen senkt man die Kosten für die einzelnen Wohnungen: Man lässt etwa teure Keller und Tiefgaragen weg und setzt stattdessen auf einen Waschmaschinenanschluss in jeder Wohnung. Statt einer Tiefgarage setzt man auf alternative Mobilitätslösungen wie Carsharing und Fahrradsysteme.

Durch serielle und modulare Bauweise, Standardisierung und Reduktion auf das Wesentliche entstehen niedrigere Baukosten und somit günstigere Mieten: Wohnungen des Projekts „Stockholmshusen“ können dadurch 20 % unter dem Marktniveau in Stockholm angeboten werden.

Ebenfalls eine Stärke des Projekts: Durch parallele Bearbeitung von Planungs-, Genehmigungs- und Bauprozessen wird die Zeit für Genehmigungen und die Bauzeit von 8 auf durchschnittlich 4 Jahre reduziert.

Wir leben in finanziell unsicheren Zeiten. Die Generation Z greift zu harten Mitteln, um zu überleben und vor allem, um hohe Schulden abbezahlen zu können. Laut des Berichts greifen immer mehr junge Menschen auf ihre Rentenrücklagen zurück oder verkaufen persönliche Besitztümer, weil die Lebenshaltungskosten stetig steigen und Gehaltserhöhungen meist ausbleiben: Die Generation Z plündert ihre Ersparnisse, lässt Mahlzeiten aus und verkauft ihre Habseligkeiten, nur um über die Runden zu kommen

WoW Legion Remix hat ein Release-Datum – aber ihr müsst lange warten, bis alles spielbar ist

Wir wissen jetzt, wann Legion Remix startet und damit auch der neue Patch von World of Warcraft. Alle Informationen gibt’s hier.

Patch 11.2.5 wird in World of Warcraft sehnsüchtig erwartet. Das liegt aber nicht an neuen Inhalten für die aktuelle Erweiterung „The War Within“, sondern an einem temporären Spielmodus, der dann endlich kommt. „WoW Legion Remix“ wurde vor langer Zeit angekündigt und jetzt sind es nur noch wenige Tage, bis wir endlich spielen können. Blizzard hat nicht nur das Release-Datum bekanntgegeben, sondern auch verraten, wann die einzelnen Phasen starten.

Nach Legion Remix dauert es gar nicht mehr so lange bis Midnight …

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Wann startet Legion Remix? Der Startzeitpunkt von Legion Remix ist der 8. Oktober 2025, also in 3 Wochen. Der Launch für die einzelnen Phasen sieht wie folgt aus:

  • 22. Oktober: Aufstieg der Nachtsüchtigen – Rückkehr nach Karazhan, Nachtfestung, Suramar-Kampagne
  • 5. November: Legionsrichter – Verheerte Küste, Kathedrale der ewigen Nacht
  • 19. November: Ewiges Argus – Argus, Sitz des Triumvirats, Antorus
  • 10. Dezember: Echos der Ewigen – Aufholgelegenheiten, Remix-Inhaltsupdates und weitere Belohnungen

Was hat Legion Remix zu bieten?

Warum sollte man Legion Remix spielen? Legion Remix lohnt sich gleich aus mehreren Gründen. Zum einen ist es eine gute Möglichkeit, eine der besten Erweiterungen von WoW zu erleben, falls man sie damals verpasst hat. Allein die Kampagne und die Story der Ordenshalle der jeweiligen Klasse ist extrem gut und einen Blick wert für alle, die sie damals nicht erlebt haben.

Der deutlich größere Reiz dürfte allerdings die schiere Menge an kosmetischen Belohnungen sein, die man sich verdienen kann. Denn bei unterschiedlichen Händlern gibt es Hunderte Transmog-Belohnungen, Reittiere, Spielzeuge und sogar einige Gegenstände für das bald startende Housing-Feature.

Zuletzt gibt es aber auch viele Neuerungen, die sich vom klassischen Legion-Erlebnis unterscheiden. So ist der Charakterfortschritt drastisch erhöht, es gibt viel mehr erspielbare Charaktermacht als zuvor und sogar einen heroischen Welt-Modus, bei dem man sich noch härteren Herausforderungen stellen kann.

WoW Transmog Legion Remix Scythes
Belohnungen wie diese Sensen gibt’s in Legion Remix.

Was hat es mit den Phasen auf sich? Anders als bei Mists of Pandaria Remix, gibt es bei Legion Remix Phasen. Diese Phasen sollen die Release-Reihenfolge der damaligen Patches von Legion widerspiegeln. So gibt es zu Beginn nur die ursprünglichen Inhalte von Legion, aber nach und nach kommen weitere Gebiete – wie etwa die Verheerte Küste, die Kampagne in Suramar mit dem Nachtbrunnen oder auch Argus mit dem finalen Raid. Damit einher gehen auch Belohnungen, die erst in späteren Phasen freigeschaltet werden.

Diese Entscheidung wurde in der Community mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Manche freuen sich darüber, dass das ursprüngliche Erlebnis von Legion so nachgestellt wird, andere finden es ärgerlich, dass ein zeitbegrenztes Event noch zusätzliches Timegating für Inhalte einbaut.

Ob Legion Remix einen ähnlichen Erfolg hinlegen kann wie Mists of Pandaria Remix seiner Zeit oder ob das eine gnadenlose Bruchlandung wird, werden wir wohl erst in einigen Wochen erfahren, wenn der Spielmodus auf die Server trifft und wir umfangreicheres Live-Feedback aus der Community zu sehen bekommen. Schon auf dem Testserver brauchte es einen großen Community-Aufschrei, damit Blizzard die ärgsten Fehler behebt.

„Stellt ihr noch Leute ein?“ – Community beneidet Spieler wegen seiner Arbeitskollegen, die gemeinsam den schwersten Modus in Baldur’s Gate 3 bezwingen

Ein Spieler schaffte es, den schwierigsten Modus in Baldur’s Gate 3 zu bezwingen. Doch das war nicht das, was die Community so beeindruckend findet – sondern vielmehr seine Teammitglieder.

Wovon berichtet der Spieler? Der Spieler lowmana_  zeigt mit einem Redditpost ein Foto von sich und seinen Teammitgliedern, mit denen er gemeinsam im Koop den schwierigsten Modus in Baldur’s Gate 3 durchgespielt hat. Er selbst zockte Gale als Hervorrufungs-Magier, seine Teammitglieder einen Barbaren, einen Kleriker und einen Paladin/Warlock.

„Wir hatten einige wirklich schwierige Momente und mehr als nur ein paar Beinahe-Niederlagen“, schreibt der Spieler auf Reddit, „Am Ende haben wir gemeinsam das Netherbrain zerstört und alles stilvoll zu Ende gebracht. Es war so toll, diese Reise mit meinen Arbeitskollegen zu teilen. Wir hatten viele großartige Momente, schwierige Momente und knappe Situationen, aber nach 60 Stunden haben wir es endlich geschafft.“

Die Community feiert den Spieler für diesen Erfolg, jedoch weniger für den Sieg, sondern mehr für seine Koop-Spieler: „Mit Arbeitskollegen … also das ist ein wahres Achievement“, kommentiert etwa justwatchnn auf Reddit.

Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 in Baldur’s Gate 3:

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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3

„Wirklich eines der besten Koop-Spielerlebnisse, die ich seit Jahren hatte“

Was beeindruckt die Community so sehr? Trotz des Erfolges des Spielers und dem jetzigen Besitz der goldenen Würfel, die das Team wie eine Art Ehrenabzeichen betrachtet, bewundern andere Spieler einfach die Beziehung zwischen den Arbeitskollegen.

„Ich kann das Spiel nicht mal mit meinen Freunden beenden, noch viel weniger mit meinen Arbeitskollegen“, schreibt FarTad auf Reddit, woraufhin walee1 jedoch darauf hinweist, dass man mit Arbeitskollegen vermutlich besser planen kann, da man ihre Schichten und Arbeitszeiten genau kennt (via Reddit).

Doch es ist nicht nur die Planung des Koops, welche die Community so beeindruckt, sondern wie gut sich die Arbeitskollegen scheinbar verstehen können. 

„Also DAS nenn’ ich mal eine Teambuilding-Übung“, schreibt RubyTx auf Reddit, und auch sorcerer777 wird neidisch, als er von dieser Art Arbeitskollegen hört: „Hey, äh, stellt ihr noch ein? Ha ha ha, das klingt nach einem fantastischen beruflichen Umfeld“ (via Reddit).

Der Spieler, der den Post verfasst hat, antwortet darauf mit: „Es ist der beste Job, den ich je hatte, lol. Ich habe sehr coole Leute kennengelernt. NERDS VEREINIGT EUCH“ (Quelle: Reddit).

Hier sieht man das Gruppenfoto der Arbeitskollegen:

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Was planen die Arbeitskollegen nun? Lowmana_ schreibt in den Kommentaren unter seinem eigenen Post, dass er seine Kollegen dazu überreden will, nach dem bezwungenen Honour-Modus in Baldur’s Gate 3 auch Divinity: Original Sin 2 eine Chance zu geben, einem weiteren rundenbasierten RPG von Larian Studios. 

Diese haben nämlich gesagt, dass sie sich dazu bereiterklären, wenn der Post von lowmana_  mindestens 1.000 Upvotes erhält. Vor 11 Stunden (aus Sicht der Veröffentlichung dieses Artikels) war das Ziel bereits geknackt: „Wir machen uns jetzt auf in Divinity 2, Leute“ (Quelle: Reddit).

Eine Koop-Kampagne in Baldur’s Gate 3 kann Freunde (und in dem gezeigten Fall auch Arbeitskollegen) echt aneinanderschweißen – und die Schwierigkeit vom Honour-Modus sorgt für die angemessene Dosis Nervenkitzel. Diesen durfte auch die Autorin dieses Artikels und MeinMMO-Redakteurin Caro erleben, als sie wegen eines unscheinbaren Imps beinah den Honour-Spieldurchlauf mit ihren Freunden ruiniert hat: Ein verfluchter Imp bestrafte die Goldgier meiner Truppe in Baldur’s Gate 3 und beendete fast unseren Honour Run

Quelle(n):
  1. Reddit

YouTuber hat Ashes of Creation mit hunderten Videos begleitet, distanziert sich jetzt vom MMORPG und erhebt schwere Vorwürfe

Der YouTuber Ritchie SH begleitet Ashes of Creation mit seinen Videos seit fast 7 Jahren. In seinem jüngsten Beitrag erklärt er, warum kein weiterer Content zum MMORPG auf seinem Kanal live gehen wird. Dabei fangen sich die Entwickler von Intrepid Studios viel Kritik ein.

Wer ist Ritchie SH? Der YouTuber begleitet Ashes of Creation mit seinen Videos seit Dezember 2018. Über 800 Videos befinden sich auf seinem YouTube-Kanal, die meisten drehen sich um das MMORPG von Intrepid Studios. Auf 10.700 Abonnenten kommt der Creator.

Was kritisiert der YouTuber? In seinem jüngsten Video aus dieser Woche erklärt Ritchie SH: „Ich bin durch mit Ashes of Creation …“. Aus seiner Sicht stehen die Zeichen mittlerweile schlecht, dass das MMORPG tatsächlich irgendwann das große Potenzial abrufen kann, das Ritchie SH und viele andere vor Jahren in AoC gesehen haben; nämlich das nächste große MMORPG unserer Zeit zu werden.

Seiner Einschätzung nach befindet sich das Spiel aktuell im schlechtesten Zustand seit Start von Alpha Two – Phase 2. Es gibt ausnutzbare Exploits, Bugs, kaputte Systeme, Performance-Probleme, Abstürze und mehr. Zudem fehlt es weiterhin an Inhalten. Weite Teile der Welt sind einfach leer, so seine Beobachtung.

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Ashes of Creation: Trailer zeigt Gameplay zur Schurken-Klasse

Ritchie SH erklärt weiter, dass er eigentlich vorhatte, eine ganze Video-Serie zu Exploit-Ausnutzung und Bevorzugung von Gilden durch die Entwickler zu erstellen. Nach seinem Aufruf bekam er „unfassbar viel Material“ von seiner Community zugeschickt, die genau diese Vorwürfe, aber auch andere untermauert haben sollen.

In manchen Berichten ging es offenbar sogar um rassistisches Verhalten gegenüber bestimmten Gilden und Spielern – flankiert von Screenshots, welche die Vorwürfe und beleidigenden Nachrichten belegen.

Laut Ritchie SH liegen Beweise vor, dass viele dieser Vorwürfe und Berichte auch an die Entwickler oder Moderatoren weitergereicht worden sind. Dennoch würden die Täter, die offenbar fast alle zu einer bestimmten Gilde gehören, bis heute weiterhin Zugang zum Spiel besitzen und völlig ohne Strafe davonkommen.

Nach 7 Jahren plötzlich das Ende

Wie geht es jetzt weiter? All das in Kombination sorgt jetzt dafür, dass sich der YouTuber von dem Thema distanzieren und keine weitere Zeit mit Ashes of Creation verschwenden möchte.

Wenn sich in den kommenden Monaten klare positive Fortschritte erkennen lassen und wenn Intrepid endlich anfängt, auf den Großteil der Community zu hören und gegen die Gilde vorzugehen, die mit ihrem toxischen Verhalten die Spielerfahrung von anderen zerstört, könnte es irgendwann ein Comeback geben.

Allzu zuversichtlich wirkt Ritchie SH in seinem Video aber nicht. Zudem scheint es keinen Plan B zu geben, oder ein anderes Spiel, das der YouTuber ab jetzt mit Content begleiten möchte. Das komplette, etwas mehr als 6 Minuten lange Video könnt ihr euch auf YouTube und im Folgenden geben.

https://www.youtube.com/watch?v=5w3104gw2uo

Wie reagiert die Community? Viele Zuschauer unter dem Video sowie auf Reddit unterstreichen, dass an den Vorwürfen etwas dran ist. Hier eine kleine Auswahl:

  • seveneternal7988 wendet sich auf YouTube an Ritchie SH: „Sie haben uns so oft angelogen. Zu viele Male. Alles hat eine Grenze. Nimm dir Zeit, check andere Spiele aus.“
  • RS-Super-Dev schreibt auf YouTube: „Ich hab den Glauben ans Spiel verloren und aufgehört zu spielen. Die Leute, die das Spiel aktuell noch testen, werden von einer bestimmten Gilde gegrieft, die vollkommen vergessen hat, für was eine Alpha eigentlich da sein sollte.“
  • NoDG_ lobt auf Reddit: „Gut von ihm, dass er seinen Standpunkt vertritt und seine Plattform nutzt, um darauf aufmerksam zu machen.“

Kommen die Vorwürfe aus dem Nichts? Bereits Anfang 2025 hatte sich mit Narc ein anderer YouTuber und Twitch-Streamer nach mehreren Jahren von Ashes of Creation distanziert. Seine Kritik zielte vor allem auf gebrochene Versprechen, das Bezahlmodell, die Beeinflussung von YouTubern sowie die Löschung berechtigter Kritik ab.

Vor einigen Tagen kam es dann zu einem Vorfall, bei dem sich 2 Gilden aus Ashes of Creation um eine Siedlung der Stufe 4 stritten – mit teils ungewöhnlichen Mitteln. Das Drama erfasste auch den Chef-Entwickler Steven Sharif.

In den Streit involviert war eben jene Gilde POLAR, die im Zentrum der von Ritchie SH benannten Vorwürfe steht. Der bei diesem Vorfall oft genannte Kritikpunkt aus der Community: Steven Sharif würde diese Gilde bevorzugen und seine schützende Hand über die Mitglieder legen, obwohl diese nachweislich und klar gegen diverse Nutzungsvereinbarungen verstoßen würden. Alle Details dazu könnt ihr hier nachlesen: Ashes of Creation hat bereits in der Alpha das erste Drama um die Führung einer Stadt und der Chef-Entwickler ist Teil des Beefs

Neues Spiel auf Steam soll die perfekte Alternative für MMORPGs werden, ist jetzt für alle spielbar

Auf Steam ist jetzt die offene Beta von Fellowship gestartet. Wer das „Multiplayer Online Dungeon Adventure“ ausprobieren möchte, erhält Zugriff und kann reinzocken.

Was ist das für ein Spiel? Hinter Fellowship steht die Idee, die aus MMORPGs bekannten Dungeon-Runs zu nehmen und daraus ein Koop-Game für 4 Spieler zu machen, das sich voll darauf konzentriert. Für die Dungeon-Besuche steht euch dabei ein großes Angebot aus verschiedenen Tank-, Heiler- und DPS-Charakteren zur Verfügung.

Die Entwickler versprechen, dass ihr zusammenarbeiten und strategisches Geschick beweisen müsst, wenn ihr die zahlreichen Bosse besiegen und ihren Loot abstauben möchtet. Skalierbare Schwierigkeitsgrade, saisonale Updates, Modifikatoren, Ranglisten und das breite Angebot an Herausforderungen sollen für einen hohen Wiederspielwert sorgen.

Der Trailer zu Fellowship stimmt euch auf das „Multiplayer Online Dungeon Adventure“ ein:

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Fellowship zeigt im Trailer, wie man Dungeons auch ohne MMORPG umsetzen kann

Die Open Beta ist gestartet

Wie kann ich Fellowship ausprobieren? Zwar soll die Early-Access-Phase des Spiels erst am 16. Oktober 2025 starten, doch könnt ihr ab heute, dem 18. September 2025, Fellowship zocken. Geht dafür auf Steam und nehmt am offenen Playtest teil, indem ihr auf „Zugriff anfordern“ klickt.

Die offene Beta soll bis zum 23. September um 19 Uhr laufen und rund um die Uhr verfügbar sein. Es gibt keine NDA (Verschwiegenheitsklausel), ihr könnt eure Eindrücke aus dem Spiel also frei mit allen teilen. Im Zuge der Beta sind 7 Charaktere spielbar: 2 Tanks, 3 DPS und 2 Heiler. Weitere Helden sollen zeitnah folgen.

Im Gegensatz zur letzten Demo soll es dieses Mal zudem ein verbessertes Matchmaking, eine Gruppensuche sowie ein neues Progressionssystem geben, das euch mit Waffen, Edelsteinen, Talenten, legendären Items und mehr belohnt.

Fellowship konzentriert sich also wirklich voll auf die Dungeon-Erfahrung mit einer kleinen Gruppe – und damit auf den Teil, der vielen Genre-Fans am meisten Spaß in MMORPGs macht. MeinMMO-Autor Cedric Holmeier hat das Spiel übrigens bereits gemeinsam mit den Entwicklern gespielt und Potenzial entdeckt: Wenn ihr das Endgame in MMORPGs liebt, bietet euch ein Spiel auf Steam massig davon, aber es gibt einen Haken

Es gibt keinen perfekten Gaming-PC, darum baue ich meinen Computer alle 3 Monate komplett um

Ein Gaming-PC, so die Ansicht von MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann, kann niemals den Zustand der Perfektion erreichen. Und dafür gibt es gleich mehrere Gründe.

Ich selbst bin in Bezug auf meinen PC ein absoluter Perfektionist, was dazu führt, dass mein System eine dauerhafte Baustelle ist. Ständig überlege ich, welche Verbesserungen oder Anpassungen ich noch vornehmen könnte. Wer mich in einem halben Jahr nach meinem Gaming-PC fragt, wird ein anderes Gerät vorfinden als das heutige – denn es gibt (fast) immer etwas zu optimieren.

Hier einige Beispiele meiner jüngsten Upgrades:

  • Ende 2024 bin ich von einem Midi-Tower auf ein ITX-System gewechselt und habe mir ein neues PC-Gehäuse zugelegt.
  • Im Frühjahr 2025 habe ich meine RX 6700 XT durch eine RX 9070 ersetzt – rückblickend eine der besten Entscheidungen des Jahres.
  • Im Sommer 2025 testete ich ein Dutzend verschiedene Gehäuselüfter, um das ideale Set für mein System zu finden.

Aktuell denke ich darüber nach, den immer noch recht lauten CPU-Kühler auszutauschen und bin auf der Suche nach besseren Staubfiltern, die Katzenhaare effektiver abfangen. Auch das Kabelmanagement ist noch nicht optimal; ein Netzteilwechsel würde das hier deutliche Verbesserung bringen und Vieles vereinfachen. Denn das aktuelle Netzteil konnte ich nur mit Mühe und Not im Gehäuse unterbringen.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Hardware entwickelt sich permanent weiter

Nicht nur aus meiner subjektiven Sicht ist ein perfekter Gaming-PC eine Illusion; dies liegt unter anderem an der ständigen Weiterentwicklung der Hardware. Komponenten wie CPU, GPU, RAM, SSDs und Kühlsysteme entwickeln sich permanent weiter, wodurch der momentan „perfekte“ Stand schnell überholt ist. Mein Ryzen 7 7800x3D galt beispielsweise lange als beste Gaming-CPU, doch der Nachfolger ist bereits auf dem Markt.

Das heißt nicht, dass ich jedes Jahr eine neue Grafikkarte benötige, denn schließlich kenne ich meine Bedürfnisse und auch mein Budget. Daher dürften mir mein Ryzen 7 7800x3D und meine RX 9070 in ein paar Jahren noch weiterhin gute Dienste leisten.

Vorteile der kontinuierlichen Optimierung

Dennoch bietet eine kontinuierliche Optimierung aus objektiver Sicht einen ganz klaren Vorteil: Die Kosten für neue Hardware verteilen sich über mehrere Jahre. Es ist wirtschaftlicher, einzelne Komponenten wie Grafikkarte oder Lüfter auszutauschen, als auf einen Schlag das gesamte System erneuern zu müssen. Tausche ich alle paar Monate ein paar Teile – und sei es nur ein Gehäuselüfter – dann muss ich mich nicht wochenlang beim Einkaufen nur auf das absolut Notwendigste beschränken.

Und diese kontinuierliche Optimierung hat einen weiteren Vorteil: Tausche ich schließlich doch mal Komponenten wie Prozessor oder Grafikkarte aus, dann findet die ausgemusterte Hardware meist ihren Weg in den PC meiner Frau oder anderer Familienmitglieder. Die Komponenten funktionieren ja noch einwandfrei.

Das Dilemma der Perfektion

Kritiker könnten einwenden, dass ein einmal konfiguriertes und ausgewogenes System auch über viele Jahre hinweg gute Leistung erbringen kann, selbst wenn man nicht unbedingt im High-End-Bereich mitspielen möchte.

Ich bin jedoch überzeugt, dass ein Gaming-PC stets ein Kompromiss bleiben wird – zwischen technischer Aktualität, persönlichen Ansprüchen und dem verfügbaren Budget. Er ist daher niemals „perfekt“, sondern immer anpassbar und optimierbar.

Das ist auch ein Grund, warum ich mit Konsolen wie der Xbox oder der PlayStation niemals warm geworden bin: Die Hardware ist bereits veraltet, sobald man sich eine Konsole kauft.

Viele Gamer überlegen sich, ob sie sich einen Gaming-PC oder doch lieber eine Konsole kaufen. Doch was machen PS5 und Xbox besser als ein richtiger Gaming-PC? MeinMMO stellt Vorteile von Konsolen vor: 6 Dinge, wo PS5 und Xbox einfach besser sind als ein Gaming-PC

Mit einem PC auf dem Rücken wollen 2 Twitch-Streamer einen Berg erklimmen: müssen sich nach 10 Stunden von einem Helikopter abholen lassen

Ein Livestream von zwei schwedischen Twitch-Streamern zeigte neben einer idyllischen Wanderung auch eine Rettungsmission mit Helikopter, als die Freunde erkennen, dass der Weg doch herausfordernder wird als gedacht.

Was ist während der Wanderung passiert? Der schwedische Twitch-Streamer RelicKris nahm es sich zum Ziel, gemeinsam mit einer befreundeten Streamerin das Schilthorn in den Berner Alpen zu erklimmen. Mit einem PC auf dem Rücken und seiner Begleitung startet der Anfang des insgesamt 14-Stunden langen Streams, der von dem Hersteller des PC-Gehäuses Fractal gesponsort wurde.

Zunächst läuft alles glatt, sogar idyllisch. Doch nach vielen Stunden beginnen die beiden erste Erschöpfungssignale wahrzunehmen. Sie machen mehrere kürzere, aber auch ausgiebigere Pausen, doch dann wird der Wind aufgrund der Höhe ziemlich stark, und auch der Weg wird steiler und steiniger und ist für die beiden kaum noch zu erkennen. 

Die beiden befinden sich an einem Punkt, wo sie ernsthaft über ihre nächsten Schritte nachdenken müssen. Vor allem, weil die 21-jährige Streamerin beginnt, Panik zu bekommen.

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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet

Kurz vor dem Ziel sendet der Körper erste Warnsignale

Wie gehen die beiden mit der Angst der Streamerin um? Während RelicKris noch optimistisch gestimmt und motiviert genug ist, um sich weiter zu wagen, rührt seine Freundin sich nicht von der Stelle. Im Stream erkennt man, wie die Streamerin sich auf den Boden setzt, um über die nächsten Schritte zu sprechen.

„Schau einfach nicht runter“, sagt RelicKris, doch seine Begleiterin will ihm klarmachen, wie gefährlich der Weg ist. Der Streamer erkennt, dass sie nicht mehr weitergehen will und erklärt das den Zuschauern im Stream: „Sie ist wie paralysiert, sie hat zu große Angst, um weiterzumachen.“

Die Lösung der beiden Streamer ist in ihrem Fall nur noch ein Helikopter, der die verängstigte Streamerin auf dem Berg einsammelt, wie in einem Clip auf Twitch zu sehen ist. Kris überlegt zunächst, mit ihr und dem Rettungsteam mitzufliegen, doch entscheidet sich letztendlich dazu, seine Wanderung zu Ende zu bringen.

Wie setzt der Streamer seinen Weg fort? Ungefähr eine Stunde später erreicht der Streamer die Spitze des Schilthorns und wird mit einem beeindruckendem Panorama belohnt.

Er erklärt seinen Zuschauern, dass der Weg zur Spitze eigentlich sicher sein sollte. Doch der Pfad wurde in der Zeit zwischen den ersten Recherchen von Kris und der tatsächlichen Besteigung ziemlich weggespült. Die beiden Streamer haben sich scheinbar auf einer Umleitungsroute befunden, deren Gelände seiner Freundin solche Angst bereitete (Quelle: blick.ch).

Nach dem Anstieg konnte Kris dann mit der Seilbahn sicher den Berg verlassen.

Ein Stream kann trotz sämtlicher Planung durch verschiedene Einflüsse einen anderen Weg einnehmen, als zu Beginn vermutet. Die Tour zweier Twitch-Streamer erfuhr auch ein Hindernis, was zu einer Unterbrechung führte. Doch daran war nicht die Umgebung Schuld, sondern „verlorene Kommunikation“: Metashi und NoWay touren live auf Twitch, müssen mittendrin unterbrechen – Erklären jetzt, woran es wirklich gelegen hat

Quelle(n):
  1. blick.ch
  2. Twitch

Pokémon GO bringt für 3 Stunden ein neues Monster, das zur Spitze der besten Angreifer gehört

Eine neue Mega-Entwicklung wurde für Pokémon GO angekündigt. Und die wird es in sich haben – aber nur, wenn ihr euch beeilt.

Viele Trainer in Pokémon GO sind auf der Jagd nach immer stärkeren Pokémon, mit denen sie die Raids, Dynamax-Kämpfe und Kampfligen dominieren können. Für Trainer, die viel in Raids unterwegs sind, dürfen die Mega-Entwicklungen natürlich nicht fehlen. Sie gehören zu den stärksten Monstern, die es im Spiel gibt.

Genau diese Trainer dürfen sich auf ein neues Event freuen: den Raid-Tag am Samstag, dem 4. Oktober 2025. Er findet in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt. Und er bringt eine neue Mega-Entwicklung, die es in sich hat.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Ein richtig starker Angreifer

Was ist das für ein Pokémon? Beim Raid-Tag wird Mega-Metagross sein Debüt in Pokémon GO feiern. Während Metagross bisher in seiner regulären, in der Crypto- und der Dynamax-Form verfügbar ist, findet nun auch die Mega-Form ihren Weg ins Spiel.

Bereits die reguläre Variante von Metagross ist ein guter Angreifer. Die Mega-Entwicklung wird also ebenfalls zu einem der stärksten Angreifer in Pokémon GO zählen.

Wofür eignet sich Mega-Metagross? Metagross besitzt, wie auch seine Mega-Entwicklung, die Typen Psycho und Stahl. In beiden Typen kann das Monster als starker Angreifer eingesetzt werden. Vor allem als Stahl-Angreifer gibt es kaum andere Monster, die stärker als Metagross sind.

Auch Mega-Metagross kann sowohl als Stahl- als auch als Psycho-Angreifer eingesetzt werden. Da Mega-Entwicklungen noch stärker als die reguläre Version sind, dürfte sich Mega-Metagross unter den Psycho-Angreifern noch weiter oben platzieren. Als Stahl-Angreifer könnte es sogar zum stärksten Angreifer dieses Typs werden.

Welche weiteren Inhalte gibt es im Event? Fangt ihr nach einem erfolgreichen Mega-Raid ein Metagross im Event, dann beherrscht es die exklusive Sofort-Attacke Dunkelklaue. Diese ist vom Typ Geist.

Außerdem wird es im Event die typischen Boni geben, die ihr auch von anderen Raid-Tagen kennt. Es wird ein erhöhtes Fern-Raid-Limit geben sowie kostenlose Raid-Pässe, die ihr durch das Drehen von Arena-Scheiben erhaltet. Zusätzlich ist die Chance erhöht, ein Shiny-Metagross durch einen Raid zu erhalten.

Für 4,99 $ (also ungefähr 5 €) könnt ihr außerdem ein Event-Ticket erwerben. Dadurch erhaltet ihr weitere Raid-Pässe von Arenen, eine erhöhte Chance auf XL-Sonderbonbons, 5.000 zusätzliche Erfahrungspunkte sowie die doppelte Menge an Sternenstaub in Raids.

Bis zum Raid-Tag mit Mega-Metagross dauert es noch etwas. Doch auch bis dahin gibt es noch eine Vielzahl an Events, Raids und weiteren Inhalten. Wenn ihr euch darüber einen Überblick verschaffen wollt, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im September 2025 in Pokémon GO.