Pokémon GO löst ein Problem des Level-Updates – nur leider zu spät für mich

Pokémon GO hat überraschend ein Problem des Level-Updates gelöst. Doch für MeinMMO-Autor Paul Kutzner gibt es dabei einen bitteren Beigeschmack.

Im Oktober gab es das große Level-Update in Pokémon GO. Dabei wurde das maximale Level erhöht sowie euer Level, abhängig von euren gesammelten Erfahrungspunkten, neu berechnet. Zudem gab es einige Belohnungen, die ihr für euer neues Level erhalten habt.

Dazu zählten, je nach Level, auch hunderte Items, die es geschenkt gab. Das sorgte bei einigen Trainern, mich eingeschlossen, für ein mehr oder weniger großes Luxus-Problem. Genau das hat Pokémon GO jetzt in einem weiteren Update gelöst. Doch für mich persönlich leider etwas zu spät.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Item-Beutel erhöht, Items bereits weg

Was war das für ein Problem? Durch die hohe Anzahl an Items, die es durch das Update geschenkt gab, ist bei vielen Trainern die Kapazität aus allen Nähten geplatzt. Als ich das Spiel öffnete, sah ich 3.302 Items in meinem Beutel – bei einer Kapazität von 2.150.

Auf den ersten Blick sah das nach keinem großen Problem aus. Dann realisierte ich jedoch, dass ich dadurch keine Item-Stops drehen kann, um die 7-Tage-Serie aufrechtzuerhalten, und zeitgleich kaum neue Feldforschungen erhalten konnte.

Zudem konnte ich ab diesem Zeitpunkt keine Kampfsets in der GO-Kampfliga mehr beenden. Denn um ein Kampfset zu beenden, müssen die Belohnungen, die ab dem 2. Sieg in einem Set auch Items beinhalten, abgeholt werden.

Also haderte ich, was ich mit den Items anstellen soll. Auch einigen von euch ging es ähnlich. In den Kommentaren haben einige Trainer nicht nur gute Hinweise und Tipps gegeben, was ich mit den Items anstellen kann, sondern auch geschrieben, dass ich mich trauen und die überschüssigen Items wegschmeißen soll. Das habe ich letztlich auch getan.

Was hat sich mit dem neuen Update geändert? Überraschenderweise hat Pokémon GO jetzt eingelenkt und, wie sie auf X mitgeteilt haben, ein kleines, aber wichtiges Update veröffentlicht. Und das beschert Trainern, abhängig von ihrem Level, eine weitere Erhöhung der Item-Kapazität um bis zu 400.

Laut eines Beitrags auf Reddit gibt es dabei die folgenden Erhöhungen:

Levelweitere Erhöhung der Item-Kapazität
2525
3050
3550
4075
4525
5025
5550
6075
6525

In meinem Fall sorgt das für eine Erhöhung der Kapazität von 375. Das hätte zwar immer noch nicht gereicht, um alle Items aus dem Level-Update zu behalten, jedoch für einige mehr wäre Platz gewesen.

Ich werde mich jedoch nicht so laut beschweren. Eine Erhöhung der Item-Kapazität in dieser Dimension ist ein sehr großzügiges Geschenk. Damit lande ich persönlich bei einer neuen Kapazität von 2.525 Items. Und die Items, die ich wegschmeißen musste, füllen sich mit der Zeit auch wieder wie von alleine auf.

Da ich gerne eine große Menge an Bällen und Kampf-Items horte, ist das Update für mich unterm Strich ein willkommenes Geschenk.

Bälle und Kampf-Items wie Beleber und Tränke sind vor allem nützlich, um an den unzähligen Events und Raids teilzunehmen, die regelmäßig in Pokémon GO stattfinden. Welche das in der nächsten Zeit sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im November 2025 in Pokémon GO.

Die Zukunft eines neuen PvE-MMORPGs auf Steam ist gesichert, bekommt Finanzierung in Millionenhöhe

Während diverse Konkurrenten aktuell ums Überleben kämpfen (oder den Kampf bereits verloren haben), kann das PvE-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen jetzt entspannt in die Zukunft blicken.

Was ist das für eine Finanzierung? Das oldschoolige PvE-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen befindet sich seit dem 13. Dezember 2024 im Early Access auf Steam. Der ursprüngliche Plan war es, dass diese Frühzugang-Phase mindestens 2 Jahre laufen soll.

Das Team von Visionary Realms ist vergleichsweise klein, entsprechend lange dauert die Entwicklung von Pantheon bereits – unsere erste News zu dem Spiel ist von 2016. Die Zahl der Entwickler soll jetzt jedoch steigen, durch neue Artists, Programmierer und Designer. Möglich macht das die Finanzierung passionierter Investoren, die offenbar große Fans des MMORPGs sind – das berichtet gamerant.com.

Auf Steam erklären die Entwickler:

Visionary Realms hat sich zusätzliche Finanzmittel in Millionenhöhe gesichert, um die Entwicklung von Pantheon: Rise of the Fallen massiv zu beschleunigen.

Die Finanzierung wird genutzt, um weitere Künstler, Programmierer und Designer einzustellen und das Projektmanagement zu verstärken. Das bedeutet für Pantheon: ein deutlich schnellerer und umfassenderer Launch. Dank der neuen Teammitglieder verkürzt sich unser Zeitplan erheblich, und wir können Version 1.0 nicht nur früher, sondern auch in einer vollständigeren Version veröffentlichen. In wenigen Wochen erscheint hier die aktualisierte Roadmap mit allen Details zu den nächsten Schritten.

Der Early-Access-Trailer von Pantheon – Rise of the Fallen:

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Das Fantasy-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen kommt im Early Access auf Steam

Eine positive Meldung in einem schwierigen MMORPG-Jahr

Warum ist diese Meldung gerade jetzt so besonders? Das MMORPG-Jahr 2025 zeichnet sich vor allem durch Hiobsbotschaften und enttäuschende Neuerscheinungen aus.

Und das sind nur die „Highlights“. Dazu kommt, dass das Team von Pantheon auf turbulente Jahre zurückblickt, mit vielen unschönen Momenten (ganz krass war natürlich das viel zu frühe Ableben von Studio-Chef Brad McQuaid im November 2019), aber auch ein paar tollen Erfolgen wie dem überraschend erfolgreichen Early-Access-Start im vergangenen Jahr.

Nach der letzten Aktualisierung der Roadmap 2025 gab’s leider erneut einige Kritik, weil sich die Entwickler – so der Vorwurf aus der Community – auf die falschen Themen und Inhalte konzentrieren würden. Dazu passt es, dass sich die nächste Region Badia de Cara einem Element bedienen soll, mit dem viele MMORPG-Fans schlechte Erfahrungen gemacht haben: PvE-MMORPG will Schwächephase auf Steam mit einem Feature abfangen, das „die Leute LIEBEN“ – Vashj’ir aus WoW Cataclysm lässt grüßen

Mit einem einzigen Satz hat Nintendo gerade klargemacht, dass man die Switch nicht mehr ewig unterstützen wird

Nintendo will seinen Fokus auf die Switch 2 legen. Auf Dauer heißt das aber auch, dass die alte Switch keine Zukunft mehr haben wird. Noch will Nintendo aber sowohl die alte als auch die neue Hardware weiterhin verkaufen. Und auf einen Endzeitpunkt für die Switch 1 will man sich ebenfalls noch nicht festlegen. Klar ist aber: Für die alte Switch dürfte es zu Ende gehen.

Die Nintendo Switch 2 wurde am 5. Juni 2025 offiziell veröffentlicht und hat seitdem eine handvoll Exklusiv-Titel erhalten. Doch in Zukunft will Nintendo den Fokus stärker auf die neue Plattform legen. Das hat auch Auswirkungen auf die alte Switch 1.

Das sagte Nintendo: In einer Finanzergebnispräsentation am Mittwoch, dem 5. November 2025, erklärte Nintendo, dass man seinen Schwerpunkt in Zukunft auf die neue Switch 2 verlegen und die neue Plattform ausbauen wolle. So sagte Nintendo (via TheVerge.com):

Wir verlagern unseren Entwicklungsschwerpunkt künftig auf die Nintendo Switch 2 und werden unser Geschäft rund um diese neue Plattform ausbauen.

Damit geht man einen ähnlichen Weg wie Sony mit der PS5. Auch hier legt man den Fokus mittlerweile klar auf die neue Plattform PS5, was man etwa an den hauseigenen „State of Play“-Veranstaltungen sieht, welche die PS5 klar in den Fokus nehmen. Aus dem offiziellen Handel ist die PS4 schon länger verschwunden.

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Wir packen die Switch 2 aus: Das ist im Karton

Noch preisstabil, aber dennoch ein Auslaufmodell

Wie geht es mit der Switch weiter? Vorerst will Nintendo die Switch-Hardware „unter Berücksichtigung der Verbrauchernachfrage und des Geschäftsumfelds“ weiter verkaufen, und mehrere wichtige Switch-Titel sind noch fest für die erste Generation der Switch eingeplant. In Zukunft dürfte es aber um die alte Switch deutlich ruhiger werden.

Ist die Switch bereits günstiger geworden? Nein, auf dem Markt hat sich zumindest bisher wenig verändert: Der Preis für die alte Switch ist weiterhin sehr stabil, für das alte OLED-Modell zahlt ihr knapp 300 Euro, für die normale Switch sind es zwischen 250 und 270 Euro (via Geizhals.de).

Wer jetzt gehofft hat, mit dem Start der neuen Switch 2 das alte Modell günstiger zu erwischen, hat bisher noch Pech gehabt. Die alte Switch gilt auch weiterhin als sehr preisstabil.

Die Nintendo Switch 2 ist mittlerweile offiziell erschienen und bringt jede Menge Neuerungen und Funktionen mit sich, insbesondere im Vergleich zur originalen Switch. MeinMMO stellt euch alle Neuerungen vor, die ihr kennen solltet, welche die Switch 2 zu bieten hat: Nintendo Switch 2: Alle Funktionen und Neuerungen im Überblick

Netflix veröffentlicht Trailer eines neuen Anime, zeigt bunte Holo-Fische, erinnert an Cyberpunk

Netflix hat einen neuen Trailer zu einem kommenden Anime-Film veröffentlicht, der am 22. Januar 2026 erscheinen soll. Darin wird eine der ältesten japanischen Volkserzählungen neu interpretiert, und zwar in einer Sci-Fi-Welt mit Charakteren aus dem gleichen Universum von Hatsune Miku.

Was ist das für ein Film? Der kommende Anime trägt den Titel Cosmic Princess Kaguya! und falls er euch an einen Ghibli-Film erinnert, ist das kein Zufall. Der Film wird nämlich auf derselben Volkserzählung wie Die Legende der Prinzessin Kaguya basieren.

In der Erzählung findet ein armer Bambussammler eine winzige Frau in einem leuchtenden Bambus, die er mit nach Hause nimmt. Dort verwandelt sie sich in ein Baby, das allerdings schneller wächst als andere Kinder. Das Findelkind wird daraufhin Hime (japanisch für Prinzessin) genannt. Im Verlauf des Films erfahrt ihr, welche wahre Identität hinter dem Kind steckt.

Auch Cosmic Princess Kaguya! möchte diese Geschichte nacherzählen, allerdings mit einigen Besonderheiten. Der Trailer zeigt bereits, dass die Story deutlich futuristischer wird:

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Cosmic Princess Kaguya!: Trailer zeigt ein japanisches Märchen in einer Sci-Fi-Welt

Prinzessin Kaguya in einer Welt, die außer Cyberpunk stammen könnte

Was macht der Film von Netflix anders? Der Film setzt mehr auf seine musikalische Performance als das klassische Märchen. Der Soundtrack des Films stammt nämlich von Produzenten aus der Vocaloid-Szene, die ihr eventuell durch das virtuelle Idol Hatsune Miku kennt. Auch der Schöpfer des Songs Melt von Miku ist mit dabei.

Zudem zeigt bereits der Trailer, dass der Anime ein bildgewaltiges Spektakel werden könnte. Im Video schwimmen bunte Fischschwärme zwischen von Neonlichtern erleuchteten Häusern umher. Die Charaktere sind von glühenden Sternschnuppen umgeben. Die Szenerie erinnert mehr an Cyberpunk 2077 als an ein altes Volksmärchen aus Japan.

Das liegt unter anderem daran, dass Shingo Yamashita sein Debüt als Regisseur für eine längere Produktion feiert. Er hat schon an den Openings von Jujutsu Kaisen Staffel 1 und Chainsaw Man mitgewirkt. Er freut sich, jetzt endlich alles geben zu können für einen kompletten Anime:

Dies ist mein erster abendfüllender Original-Animationsfilm. Ich habe alles, was ich über visuelle Ausdrucksformen gelernt habe, meine Liebe zu einzigartigen Charakteren und meine tiefe Zuneigung zur Internetkultur, die seit den 1990er Jahren besteht, in diesen Film einfließen lassen. Es ist ein fröhlicher, unterhaltsamer Film – lehnen Sie sich also zurück, entspannen Sie sich und genießen Sie ihn!

Auch das Setting ist ein anderes. Die Geschichte spielt nämlich im virtuellen Reich Tsukuyomi, eine Anspielung auf die wahre Herkunft von Prinzessin Kaguya. Zwei Mädchen bauen eine Verbindung durch ihren Gesang zueinander auf. 

Auch Hatsune Miku selbst hat bereits ihren eigenen Film bekommen. Doch in diesem verliert sie das Wichtigste, das sie als Sängerin braucht: Eine Anime-Figur begann als Stimme, ist mittlerweile so bekannt, dass sie ihren eigenen Film im Kino bekommt

Quelle(n):
  1. Netflix

Hübsche Pokémon-Alternative auf Steam bietet euch über 100 Stunden Spielzeit, kostet aktuell nur die Hälfte

Während viele Monstersammler zufrieden das neue Pokémon zocken, könnt ihr eine der besten Alternativen mit Rabatt auf Steam ergattern. Das Beste: Es gibt zahlreiche Monster und vor allem Spielzeit.

Um welches Spiel geht es? Normalerweise kloppt man sich als Spieler in der Welt von Monster Hunter mit den großen Kreaturen, doch mit der Stories-Reihe erschuf Capcom ein Spin-off, das vor allem für Pokémon-Freunde geeignet ist. Im rundenbasierten Rollenspiel sammelt ihr die bekannten Monster und kämpft zusammen mit ihnen.

Der letzte Teil der Reihe, Monster Hunter Stories 2, erschien zwar 2021, doch wer keine Switch für das neueste Pokémon hat, findet aktuell ein gutes Angebot auf Steam. Auch RPG-Fans sollten sich das Spiel anschauen.

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Mit Monster Hunter Stories 2 legt sich Capcom erneut mit der Pokémon-Reihe an

Statt sie zu jagen, nutzt ihr die Monster für euch

Was ist Monster Hunter Stories 2 für ein Spiel? Im Kern folgt ihr im RPG der Story eines Riders. Diesmal seid ihr kein Jäger, ihr versucht eine Balance zwischen Monstern und Menschen zu finden. Kämpfe könnt ihr aber nicht verhindern, weshalb ihr nicht nur auf eigene Waffen setzt, sondern auch auf freundliche Monster.

Die fangt ihr aber nicht, wie in einem Pokémon-Spiel, ihr schleicht euch in Monsterbauten und müsst ein Nest finden. Dort klaut ihr ein Ei, und wenn ihr es unversehrt aus dem Bau schafft, könnt ihr es in Ställen ausbrüten. Dabei stößt man als Fan der Monster-Hunter-Spiele auf bekannte Gesichter, doch durch die starken Designs, kann man das auch als Neuling genießen.

Wer in solchen Spielen gerne züchtet, um sich den perfekten Partner zu bauen, kann unglaublich viel Zeit mit dem Brüten und Vererben in Stories 2 verbringen. Ihr könnt verschiedene Fähigkeiten weitergeben und dann mit einzelnen Monstern Builds bauen, um ihre Stärken hervorzuheben. Für die Story ist das nicht essenziell, doch im Post-Game gibt es genug Möglichkeiten, um solch starke Monster zu nutzen.

Da es ein Monster Hunter ist, darf auch das Craften von Waffen und Ausrüstung nicht fehlen. Erledigt ihr Monster mit eurem Team, erhaltet ihr Monsterteile, die ihr etwa zu einer Rüstung oder einem Großschwert verarbeiten könnt. Die Wahl eurer Waffe kann dabei eure Taktik verändern. Statt auf Stärke zu setzen, könnt ihr unter anderem ein Jagdhorn nutzen, um eure Monster zu stärken.

Für euer Team könnt ihr knapp 100 verschiedene Monster nutzen, und laut How Long to Beat wird angegeben, dass man für die Main-Story knapp 40 Stunden braucht. Möchte man aber wirklich alles im Spiel ausbrüten und craften, kann man bis zu 140 Stunden investieren.

Monster Hunter Stories 2 bietet etwas, das nicht mal das neue Pokémon hat

Wie wichtig sind die Monster außerhalb des Kampfes? In der Welt von Monster Hunter Stories 2 könnt ihr verschiedene Gebiete erkunden, die auch versteckte Wege haben. Dabei sind die Monster nützlich, denn je nach Art haben sie Fähigkeiten, mit denen ihr etwa schwimmen oder an Ranken hochklettern könnt.

Aber auch das reine Reiten ist möglich, wodurch sich das Spiel vom neuesten Pokémon Legenden Z-A abhebt.

Zusätzlich dazu könnt ihr mit Freunden sogar Koop-Quests erledigen oder gegen sie antreten.

Wie kommt das Spiel auf Steam an? Von den über 16.000 Reviews auf Steam sind 82 % positiv. Spieler loben etwa die Verbesserungen zum Vorgänger bezüglich der Grafik, des Kampfes oder des Post-Games. Auch die Story wird in vielen Reviews positiv hervorgehoben.

Wie viel kostet Monster Hunter Stories 2 aktuell auf Steam? Bis zum 11. November 2025 erhaltet ihr das Spiel auf Steam mit einem Rabatt von 50 % für 20 €. Wollt ihr auch noch das Remaster des ersten Teils dabeihaben, kostet euch das für beide Games knapp 30 €. Man kann aber ohne Probleme mit Teil 2 starten. Story-technisch verpasst man nichts.

Falls ihr euch unsicher seid, könnt ihr auch eine Demo auf Steam ausprobieren. Einen Blick solltet ihr aber auf jeden Fall darauf werfen, denn 2026 soll schon der 3. Teil der RPG-Reihe von Capcom erscheinen: Nintendo verkündet Release von neuem Spiel zu Monster Hunter, Spieler sagen: Das ist der echte Konkurrent zu Pokémon auf der Switch

Vor 206 Jahren wurde Frankensteins Monster erschaffen, ab morgen könnt ihr die beste Version davon auf Netflix sehen

Auf Netflix startet am 07. November der neue Film von Guillermo del Toro. Es handelt sich dabei um eine Adaption des bekannten Romans „Frankenstein“ von Mary Shelley, der bereits oft verfilmt wurde. Was macht diese Version anders – oder sogar besser?

Viktor Frankenstein ist eine legendäre Figur der Horror-Literatur. Noch bekannter ist vermutlich sein Monster, jene Kreatur, die er aus verschiedenen Leichenteilen zusammensetzt und anschließend in einem kühnen Versuch, Gott zu spielen, zum Leben erweckt.

Die Geschichte wurde schon zahlreiche Male verfilmt, am bekanntesten ist vermutlich die Fassung aus dem Jahr 1931, in der Boris Karloff das Monster spielte. Wer an die Kreatur denkt, hat vermutlich ihn vor Augen. An diese Verfilmung heranzukommen, ist nicht einfach.

Boris Karloff Frankenstein
Frankensteins Monster, dargestellt von Boris Karloff im Jahr 1931 (Bild via youtube.com)

Guillermo del Toro, Regisseur von Pans Labyrinth, Shape of Water, Hellboy oder des kurzlebigen Franchise Pacific Rim, hat sich also ein echtes Mammutprojekt vorgenommen, als er entschied, diese Geschichte noch einmal zu verfilmen. Er betonte in der Vergangenheit mehrmals, was für ein großer Fan der Romanvorlage er sei, und auch die alten Filme lägen ihm sehr am Herzen. Frankensteins Monster sei für ihn ein persönlicher Messias, sagte er etwa im Gespräch mit NPR.

Auf Netflix startet am 07. November nun seine Version von Frankenstein. MeinMMO-Autor Christoph Waldboth hat den Film bereits vorab im limitierten Kinostart gesehen und erklärt, was er besser als der alte Klassiker macht.

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Guillermo del Toro erzählt seine Version von „Frankenstein“ – Seht hier den Trailer

Das menschliche Monster

Was taugt der Film? Del Toro erzählt in der ersten Hälfte des Films davon, wie Viktor Frankenstein aufwächst, zum Wissenschaftler wird und schließlich Ambitionen entwickelt, ein künstliches Wesen zu erschaffen.

Das gelingt ihm natürlich. Das Monster lebt, ist aber furchteinflößend, unglaublich kraftvoll und gleichzeitig unberechenbar. Seine Intelligenz ist recht eingeschränkt, und sprechen lernt es erst nach einiger Zeit.

Die zweite Hälfte des Films wird dann aus der Sicht dieser Kreatur erzählt. Und hier wird schnell klar, was die große Stärke von del Toros Verfilmung ist. Sie stellt mehr noch als das Original von 1931 das Monster selbst in den Mittelpunkt. Es wirkt in der Darstellung durch den Schauspieler Jacob Elordi zutiefst menschlich.

Wir können jederzeit seine Gedanken und Emotionen am Gesicht ablesen. Das Monster ist keine zusammengeflickte Abscheulichkeit, sondern tief in seinem Inneren schlummert eine menschliche Seele. Das erlaubt es uns Zuschauern, eine weitaus tiefere Bindung zu der Figur aufzubauen, als es noch bei der Performance durch Boris Karloff der Fall war.

Immerhin ist das Schicksal der Kreatur sehr tragisch: Sie stellt fest, dass ihr Wunden und andere Verletzungen nichts anhaben können. Das Monster ist unsterblich, sehnt sich aber den Tod herbei. Es ist im Leben einsam und wird stets von den Menschen verfolgt oder ausgestoßen.

Guillermo del Toro schafft es, dass einem die Kreatur ans Herz wächst. Das ist eigentlich kein großes Wunder, schließlich ist der Regisseur Experte darin, spannende Monster auf die Leinwand zu zaubern. Denkt nur an den Faun aus Pans Labyrinth oder den Amphibienmenschen aus Shape of Water. Sie alle werden von echten Schauspielern im Kostüm verkörpert, und nicht von seelenlosen CGI-Figuren aus dem Computer. Del Toro zeigt einmal mehr, dass sein Herz für die Monster am Rande der Gesellschaft schlägt – auch wenn sie nicht immer richtig handeln.

Ein Fest für Sinne, aber nicht perfekt

Ist der Film makellos? Nein, auf keinen Fall. Doch zunächst zum Positiven: Abgesehen vom Monster selbst ist vor allem die audiovisuelle Präsentation der Geschichte zu loben. Jedes Bild sieht schlicht atemberaubend aus, egal ob prachtvolle Schlösser, versiffte Keller oder mit Gliedmaßen vollgestopfte Labore gezeigt werden. Auch das ist typisch del Toro – stilistisch hat es der Regisseur einfach drauf. Ein besonderes Highlight ist die Sequenz, in der das Monster während eines furchtbaren Gewitters zum Leben erweckt wird.

Anders sieht es beim Erzähltempo aus. Die beiden Hälften des Films unterscheiden sich deutlich voneinander. Während in der ersten viel erklärt wird und die Figuren zu echten Labertaschen verkommen, dominiert in der zweiten Hälfte die Stille. Wenn die Erzählung dem Monster folgt, wird es viel atmosphärischer und ruhiger, leider wirkt dieser abrupte Tempo-Wechsel aber etwas holprig.

Auch manche Figuren wie den hinzu gedichteten Charakter von Christoph Waltz hätte es nicht gebraucht – sie blähen die ohnehin schon langen zweieinhalb Stunden unnötig auf. Rein schauspielerisch machen vor allem Oscar Isaac als Frankenstein und der bereits erwähnte Jacob Elordi als Monster einen guten Eindruck.

Für wen ist der Film geeignet? Wer Frankenstein bereits kennt, sollte der neuen Fassung eine Chance geben. Sie macht wenig neu oder anders, bietet mit einem tiefgründigeren Monster aber einen Mehrwert. Wer die Geschichte noch nicht kennt, sollte unbedingt einen Blick wagen, denn sie hat seit ihrem ersten Erscheinen im Jahr 1818 nichts von ihrer Faszination verloren.

Nur eines sei gesagt: Erwartet keinen Horror-Film. Guillermo del Toro stellt den tragischen Charakter und die philosophischen Gedanken der Vorlage klar in den Vordergrund. Das führt zu schaurigen Momenten, echter Horror entsteht dabei kaum, auch wenn es einige harte Gewaltspitzen gibt.

Falls irgendwie möglich, schaut euch den Film noch in einer der letzten Kinovorstellungen (große Leinwand!) an, ansonsten wählt den unkomplizierten Weg über Netflix. Leider waren nicht alle Arbeiten des mexikanischen Regisseurs an der Kasse erfolgreich, und ein Fall beschäftigt ihn besonders: Bis heute ärgert sich Guillermo del Toro, dass einer seiner wichtigsten Filme so schlimm gefloppt ist

Fast jedes GTA spielt in den USA, und das hat einen ziemlich einfachen Grund: Waffen

GTA 6 wird wie schon seine Vorgänger in den USA spielen. Nur ein einziger Titel der Reihe findet außerhalb dieses Landes statt. Einer der Gründer von Rockstar Games hat nun erklärt, warum das so ist.

Wo spielt GTA? Fast alle Spiele der Reihe sind in den USA angesiedelt. Dabei dienen reale Städte als Vorbild, werden jedoch leicht abgewandelt und erhalten einen neuen Namen. So wurde aus New York City Liberty City, aus San Francisco San Fierro, und Miami wurde zu Vice City. Die Metropole Los Angeles erhielt ebenfalls einen neuen Namen und konnte unter anderem in GTA V als Los Santos erkundet werden.

Nur ein Spiel bildet eine Ausnahme: GTA London 1969 aus dem Jahr 1999 spielt – der Name gibt es schon vorweg – in der britischen Hauptstadt. Seither werden immer wieder alternative Schauplätze außerhalb der USA in den Raum geworfen. Wie sähe etwa ein GTA aus, das in einer deutschen Stadt spielt? GTA Berlin vielleicht? GTA Frankfurt? Möglichkeiten gäbe es genügend.

Doch einer der Gründer von Rockstar, Dan Houser, glaubt nicht daran, dass dieser Wunsch mancher Fans je in Erfüllung gehen wird. In einem YouTube-Video von Lex Fridman erklärt er, warum GTA fast immer in den USA spielt – und was das Land so perfekt dafür macht.

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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer

GTA ist typisch US-amerikanisch

Was sagt Dan Houser? Der Co-Gründer von Rockstar Games, der das Studio im Jahr 2020 verließ, erklärt, dass die USA einfach der perfekte Ort für GTA sind. Denn vieles, was die Reihe ausmacht, funktioniert nur so gut, weil es auf US-amerikanischem Boden stattfindet.

Der kurze Ausflug nach London sei zwar „nett und unterhaltsam“ gewesen, doch einen Hauptteil in Europa spielen zu lassen, stand außer Frage:

Bei einem vollständigen GTA-Spiel waren wir immer der Meinung, dass die IP so sehr von Americana [Sammelbegriff für kulturelle Schöpfungen in den USA, Anm. d. Red.] geprägt ist, dass es wirklich schwierig wäre, sie in London oder einem anderen Ort umzusetzen. Man brauchte Waffen, man brauchte diese überlebensgroßen Charaktere – es fühlte sich einfach so an, als würde sich das Spiel so sehr um Amerika drehen, vielleicht aus der Perspektive eines Außenstehenden, aber das war so sehr Teil des Wesens des Spiels, dass es anderswo nicht wirklich auf die gleiche Weise funktioniert hätte.

Dan Houser

Einerseits geht es in GTA ja stets um gesellschaftskritische Themen, die satirisch und voller Klischees behandelt werden. Für das überspitzte Erzählen sind die USA mit ihrer reichhaltigen Popkultur und vielen unterschiedlichen politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Einflüssen in der Tat sehr geeignet. Auch wenn die Realität mittlerweile selbst recht abgedreht ist.

Und auch ein praktisches Detail spielt eine Rolle: In den USA gibt es vergleichsweise lockere Waffengesetze. Ein Spiel, das etwa in Europa stattfindet, müsste entweder stark von der Realität abweichen oder das Spielprinzip anpassen. Immerhin darf man in den meisten Ländern nicht einfach so eine Waffe besitzen, geschweige denn offen damit herumlaufen.

Es ist also mehr als verständlich, dass man sich bei Rockstar auf die USA beschränkt, sich die Freiheiten nimmt, die das Land zu bieten hat, und auch den nächsten Teil wieder dort spielen lässt.

GTA VI nimmt sich abermals Miami zum Vorbild und bringt Spieler zurück in das geliebte, sonnendurchflutete Vice City. Schon die ersten Trailer zeigen, dass uns abermals ein wilder Mix schriller Charaktere erwartet, wie es sie wohl nur in den USA gibt.

Was denkt ihr darüber? Seid ihr traurig, dass ihr nicht durch heimische Großstädte fahren könnt? Welche wären eure Favoriten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Das Studio hinter GTA hat zurzeit mit anderen Problemen zu kämpfen: Rockstar steht massiv in der Kritik, soll dutzende Mitarbeiter gefeuert haben

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Ein Chaos-Champion in Warhammer 40.000 ist so mächtig, dass die Realität in seiner Anwesenheit verschwimmt

Selbst in den absurden Maßstäben von Warhammer 40.000 gibt es Charaktere, die fast alle anderen noch um Längen überbieten können. Bei einem davon fragt sich ein Nutzer, warum ihn alle so fürchten, schließlich sei der Kerl auch einfach nur ein einziger Kämpfer. Er übersieht dabei allerdings, welche Vorteile gute Connections zum Blutgott Khorne haben können.

Die Segen des Chaos verleihen übernatürliche Kraft, allerdings nur denjenigen, die sich würdig erweisen. In den meisten Fällen endet ein Chaos-Kultist im besten Fall als Opfer in irgendeinem Ritual, im schlimmsten Fall als Wirt für ein dämonisches Chaos-Gezücht.

Eine große Ausnahme bilden jedoch die Chaos Space Marines, die Söhne jener Primarchen, die den Imperator im Großen Bruderkrieg verraten und sich den Chaos-Göttern zugewandt haben. Als Astartes sind sie ohnehin schon genetisch verbesserte Supersoldaten, die Chaos-Verderbnis macht sie nur noch stärker.

Oft verlieren sie trotzdem noch gegen ihre treuen Brüder aus verschiedenen Gründen. Es gibt jedoch einige Verräter, die selbst legendären Space Marines Probleme bereiten können. Einer davon ist Khârn, der Adjutant des mittlerweile zum Dämonenprinzen aufgestiegenen Angron von den World Eater (früher die War Hounds).

Khârn taucht in mehreren Geschichten auf und gilt als einer der gefürchtetsten Anhängern des Chaos. Und das aus gutem Grund.

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Der Trailer zur neuen Edition der Horus Heresy in Warhammer 40.000

Nur der Prinz von Khorne ist noch stärker als Khârn

Unter allen Anhängern vom Chaos-Gott Khorne gilt Khârn als der stärkste Sterbliche und wird insgesamt nur von seinem „Vater“ Angron übertroffen – der schon lange kein Mensch (oder Space Marine) mehr ist, sondern zum Dämonenprinzen aufgestiegen ist.

Allerdings war Khârn schon vor seinem Fall ein exzellenter Kämpfer. Er hat sich häufig duelliert, zum Teil mit einigen der besten Kämpfern des Imperiums, etwa Sigismund, dem Gründer der Black Templars.

Als erster World Eater hat er es außerdem überlebt, sich die Schlächternägel („Butcher’s Nails“) einsetzen zu lassen: Nägel, die ins Hirn getrieben werden, um Wut und Aggression zu steigern.

Weitere Operationen haben seinen Blutdurst immer weiter gesteigert und seine Mordlust so weit getrieben, dass Khârn im Visier seiner Servorüstung sogar einen Kill-Counter eingebaut hatte – ein Geschenk von Horus selbst.

Eine Blutlust so groß, dass seine eigene Legion darunter zerfällt

Da Khârn bereits zur Zeit vor der Horus-Häresie, also im 30. Jahrtausend, gelebt hat, konnte er über seine lange Lebensspanne mit seinen Kämpfen einen beachtlichen Ruf aufbauen. Er galt als exzellenter, aber instabiler Kämpfer.

Ein einziger Freund, Argel Tal, hat es in dieser Zeit geschafft, ihn zu besänftigen – und wurde daraufhin von Erebus, dem ersten Verräter, aus dem Weg geräumt, damit er dem wachsenden Blutdurst des angehenden Khorne-Berserkers nicht im Weg steht.

Khârn hat nicht nur andere Astartes in Massen abgeschlachtet, er hat sogar eine der stärksten Pariahs überhaupt getötet, ohne überhaupt genau zu wissen, was genau er da gerade erledigt hat.

Der Akt, für den er schließlich berühmt wurde, hat er allerdings gegen seine eigene Legion verübt: im Kampf gegen die Emperor’s Children ging Khârn mit einem Flammenwerfer durch seine eigenen Reihen, um die World Eaters anzutreiben und vom Rückzug abzuhalten. Wer ihn aufhalten wollte, wurde getötet, was Khârn schließlich den Beinamen „der Verräter“ eingebracht hat.

Dieses Massaker hat schließlich dazu geführt, dass die World Eaters als Legion zerrissen wurden.

„Du fühlst den Schleier um ihn herum dünner werden“

Auch, wenn das alles recht brutal klingen mag, ist eine solche Geschichte für Warhammer-Verhältnisse nicht allzu ungewöhnlich. Auf Reddit fragt ein Nutzer deswegen, wie so etwas ausreichen kann, als dass Khârns Name alleine ausreicht, um Angst und Schrecken zu verbreiten: „Ein paar Typen müssten sich doch gegen ihn verteidigen können, richtig?“

Die Community klärt ihn daraufhin auf, dass Khârn nicht einfach nur ein exzellenter Kämpfer ist, sondern eben auch Khornes Liebling – so sehr, dass der Blutgott ihn (vermutlich) sogar von den Toten hat auferstehen lassen. Das bringe gewisse Effekte mit sich:

Er ist der Auserwählte des Blutgottes. Du musst dir vorstellen, wenn du ihm gegenüber stehst, kannst du spüren, wie der Schleier dünner wird und alles Mögliche an Chaos-Unsinn dir Übelkeit verursacht. Das ist ein absoluter Moral-Killer.

Nknk- auf Reddit

Jahrtausende des Gemetzels hätten zu seinem Ruf beigetragen und im Kampf trägt er die legendäre Kettenaxt Gorechild, die durch Rüstung, Fleisch und Knochen gleichermaßen leicht schneiden kann. Khornes Segen mache ihn zudem immun gegen psychische Kräfte und erlaube ihm, dämonische Kreaturen um sich herum zu manifestieren.

All das trage dazu bei, dass niemand gerne gegen Khârn kämpfen will und sein Name alleine für Angst sorgt. Dass die Zuneigung eines Chaos-Gottes aber nicht immer von Vorteil ist, zeigt ein Slaanesh verfallener Space Marine: Ein Verräter in Warhammer 40.000 wird ständig wiederbelebt, weil sein Tod für einen Gott viel zu lustig ist

Quelle(n):
  1. Lexicanum

Pokémon GO deutet Monster des nächsten Community Days an und alle wissen sofort, um wen es geht

Das Monster des nächsten Community Days in Pokémon GO wurde angeteasert. Es bringt euch einen farbenfrohen Vogel, der bei Trainern unterschiedlich gut ankommt.

Was ist das für ein Event? Ein Community Day ist ein regelmäßig stattfindendes Event in Pokémon GO. Dabei steht ein Monster im Vordergrund und erscheint nicht nur in sehr hoher Anzahl, sondern auch mit einer erhöhten Shiny-Chance, einer exklusiven Attacke und weiteren starken Boni.

Der Termin des Community Days im November ist bereits seit längerem bekannt. Er wird am 30. November 2025 stattfinden. Nun wurde in einem kleinen Video auch das Monster des Events angeteasert.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Ein Vogel, viele Farben

Was ist das für ein Monster? In dem kurzen 5-sekündigen Video, das auf X veröffentlicht wurde, seht ihr die Silhouette eines Vogel-Monsters und hört Gezwitscher. Während die Silhouette in dem dunkel gehaltenen Video schwerer zu erkennen ist, ist das Gezwitscher des Monsters eindeutig als der Schrei von Peppeck zu erkennen.

Dabei handelt es sich um ein Normal-Flug-Monster aus der 7. Generation. Es kann sich zu Trompeck und anschließend zu Tukanon, dem tukanartigen Monster mit dem typisch bunten Schnabel, entwickeln.

Was sagt die Community dazu? Die Hinweise aus dem Video wurden von Trainern schnell identifiziert. In einem Beitrag auf Reddit diskutieren Trainer über die Ankündigung. Während einige Trainer enttäuscht vom Monster sind und sich lieber andere Monster wünschen, gibt es auch positive Stimmen zu dem Community Day. Vor allem die Shiny-Variante von Tukanon erzeugt bei einigen Trainern etwas Vorfreude.

Einige Stimmen dazu lauten:

  • „Wenigstens ist es ein neues Shiny“, schreibt TheMadJAM
  • „Das war das einzige Shiny, das ich beim Spielen von Mond gefangen habe, und ich freue mich, endlich das Shiny in GO zu haben“, freut sich Grinning_Dog
  • „Ich würde es vorziehen, wenn sie stattdessen Community Day Classics veranstalten würden…“, meint MindlessAssistance52
  • „Nicht gerade aufregend, aber das Shiny Tukanon ist ziemlich cool“, kommentiert Qoppa_Guy
  • „Cool, das kann ich überspringen“, lautet der Kommentar von ceeroSVK

Was haltet ihr von dem Community Day? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Bis zum Start des Community Days dauert es noch etwas. Doch auch bis dahin gibt es viele Events, die im Spiel stattfinden. Welche das sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im November 2025 in Pokémon GO.

Wer Call of Duty: Black Ops 7 auf dem PC spielen will, muss nicht nur Secure Boot aktivieren, sondern auch ein anderes umstrittenes Feature

Call of Duty: Black Ops 7 schraubt kurz vor seinem Release nochmal an seinem Anti-Cheat, denn es gibt für PC-Spieler nichts Schlimmeres, als gegen Betrüger zu spielen. Diesmal müsst ihr neben dem Secure Boot eine weitere Einstellung aktivieren.

Was ändert sich im Anti-Cheat von Call of Duty? Battlefield 6 ging den ersten Schritt und fügte zu seinem Anti-Cheat die Aktivierung des Secure Boots ein. Mit dieser Einstellung sollte sichergestellt werden, dass euer System nur mit vertrauenswürdigen Programmen startet.

Call of Duty zog dann nach und forderte von seinen Fans ebenfalls für die Beta von Black Ops 7 selbiges. Jetzt, kurz vor seinem Release gibt es aber nun eine Ergänzung von TeamRICOCHET, dem Anti-Cheat von Call of Duty. Neben Secure Boot sollen Fans jetzt eine weitere Sicherheitsmaßnahme von Windows aktivieren, und wer sich weigert, kann den Shooter mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zocken.

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ARC Raiders soll laut der Community die chilligsten Lobbys haben

TPM 2.0 soll Anti-Cheat noch sicherer machen

Was ist TPM 2.0? Neben Secure Boot sollen Fans jetzt auch TPM 2.0, also Trusted Platform Module der zweiten Generation, aktivieren. Dieser Chip ist auf eurem Motherboard verbaut und ist für die hardwarespezifische Sicherheit zuständig. Er prüft dabei eure Systemintegrität und stellt sicher, dass euer PC nicht von Programmen manipuliert wird.

Das klingt schon mal sehr vielversprechend, doch erst in der Praxis wird sich zeigen, ob das System auch etwas bringt. Auch das Studio „DICE“ mit Battlefield 6 hatte seinen eigenen Anti-Cheat mit Secure Boot beworben. Viele glaubten, das wäre jetzt der Schritt, um den Cheatern einen Riegel vorzuschieben, doch die Freude war nur von kurzer Dauer.

Später tauchten überall Videos von Betrügern auf, die trotz des Secure Boots anderen Spielern den Spaß dämpften. Es bleibt also abzuwarten, welchen Effekt der extra Schritt vor dem Zocken mitbringt. Genau wie mit Secure Boot müsst ihr die Einstellung aber manuell aktivieren.

Wie aktiviert man die Einstellung? Vielleicht habt ihr Glück und euer Motherboard kam schon mit aktiviertem TPM 2.0 von der Fabrik. Um das zu prüfen, geht ihr wie folgt vor:

  • Drückt die Windows-Taste und R
  • Gebt ihr das geöffnete Fenster „tpm.msc“ ein
  • Wenn TPM aktiviert ist, erhaltet ihr die Meldung „The TPM is ready for use“ sonst steht da „Compatible TPM cannot be found“
  • Findet ihr die zweite Meldung vor euch, dann müsst ihr die Einstellung manuell aktivieren

Um TPM zu aktivieren, müsst ihr dafür erneut in euren BIOs gehen. Jedes Motherboard besitzt ein anderes Interface sowie Struktur. Wir können euch daher keine genauen Angaben dazu machen, wo ihr eure Einstellung findet. Auf der offiziellen Seite von support.activision.com findet ihr aber zu jedem Hersteller einen Link, wie ihr TPM 2.0 aktivieren könnt. Folgt den Anweisungen und ihr seid bereit, um Black Ops 7 zu zocken.

Was haltet ihr von der weiteren Sicherheitsmaßnahme für Black Ops 7. Glaubt ihr, diese wird für mehr Sicherheit sorgen? Das nächste Call of Duty steht auf jeden Fall schon vor der Tür und dieser Ableger wird euch zum Release viel bieten. Mehr dazu erfahrt ihr hier: CoD Black Ops 7: Alle Infos zum Release, Beta und dem Preis

Quelle(n):
  1. callofduty.com

Pokémon GO bringt euch richtig viele Shinys und einige starke Boni in einem Event

Ein neues Event wurde in Pokémon GO angekündigt. Das bringt euch einige Shinys mit erhöhter Chance mit – und ein komplett neues.

Was ist das für ein Event? Das Event trägt den Namen „Hochspannung“. Es startet am Dienstag, dem 18. November 2025 um 10:00 Uhr und endet am Samstag, dem 22. November 2025, um 20:00 Uhr.

Wie der Name bereits vermuten lässt, stehen in diesem Event einige Elektro-Pokémon im Vordergrund. Neben einer hohen Anzahl an Shiny-Monstern, die ihr leichter bekommen könnt und einem Shiny-Debüt, gibt es auch starke Boni, die das Event mitbringt.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Die Wildnis wird zum Shiny-Paradies!

Welches Shiny ist neu? Im Event könnt ihr erstmals Morpeko, das Monster mit einer besonderen Eigenschaft in Kämpfen, in seiner Shiny-Variante antreffen. Ihr könnt es in Feldforschungen, in einer Sammler-Herausforderung, in Schnappschuss-Überraschungen sowie in einer kostenpflichtigen, befristeten Forschung bekommen.

Auch als Belohnung in der Kampfliga könnt ihr es zudem erhalten.

Welche Shiny-Monster haben eine erhöhte Chance? Das Event bringt euch gleich 3 Monster mit, die eine erhöhte Shiny-Chance im Event besitzen. Dabei handelt es sich um Emolga, Dedenne und Togedemaru. Alle 3 Monster könnt ihr im Event in der Wildnis antreffen.

Dadurch, dass alle 3 Monster außerdem auch noch häufiger in der Wildnis erscheinen sollen, könnte euch das Event also das eine oder andere Shiny-Monster bringen, wenn ihr in der Wildnis im Spiel unterwegs seid.

Welche Boni gibt es im Event? Zudem erwarten euch im Event die folgenden Boni:

  • doppelte Menge an Erfahrungspunkten bei guten, großartigen oder fabelhaften Würfen
  • doppelte Menge an Sternenstaub beim Fangen von Monstern
  • Sheinux* kann in der Wildnis auftauchen
  • Sammler-Herausforderung, bei der ihr EP, Sternenstaub und ein Morpeko erhalten könnt
  • Event-Feldforschungen

Sheinux kann auch als Shiny auftauchen. Es besitzt jedoch keine erhöhte Chance, als Shiny zu erscheinen.

Kostenpflichtige Forschung: Für 4,99 $ (also ungefähr 5,49 €) könnt ihr euch eine befristete Forschung kaufen. Hierbei erhaltet ihr 2 Premium-Kampf-Pässe, 1 Top-Lade-TM sowie Begegnungen mit Emolga, Dedenne, Togedemaru und Morpeko.

Bis zum Start des Events dauert es noch etwas. Doch auch bis dahin gibt es verschieden Events, Raids und weitere Inhalte, die im Spiel auf euch warten. Welche das genau sind und wann ihr sie findet, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im November 2025 in Pokémon GO.

Neuer Film zu World of Warcraft ist bestätigt, mit Stars wie Anthony Hopkins und Toni Collette – Im Fokus steht besonders herzergreifende Story

Im vergangenen Jahr hat die Netflix-Dokumentation „Das fantastische Leben des Ibelin“ die berührende Geschichte eines Spielers aus World of Warcraft erzählt. Bald soll eine Film-Adaption mit einer namhaften Riege an Schauspielern auf der großen Leinwand landen.

Was ist zum Film bekannt? Wie variety.com berichtet, übernimmt Morten Tyldum die Regie der Film-Adaption für die Geschichte von Ibelin. Wie die Netflix-Dokumentation „Das fantastische Leben des Ibelin“ aus dem vergangenen Jahr basiert auch der Leinwandstreifen auf dem Leben von Mats Steen, einem norwegischen Jungen, der an Muskeldystrophie Duchenne litt (mehr zur Krankheit auf Wikipedia).

Auch Regisseur Morten Tyldum ist Norweger. Sein größter Erfolg ist bislang die Oscar-Nominierung für die beste Regie mit seinem Film „The Imitation Game“. Außerdem stehen Filme wie Passengers sowie Serien wie Tom Clancy’s Jack Ryan und Silo in seiner Vita. Die Dreharbeiten sollen 2026 in Europa stattfinden. Für den Cast bestätigt sind bislang unter anderem:

  • Charlie Plummer (Boardwalk Empire, Moonfall, The Long Walk)
  • Stephen Graham (Gangs of New York, Band of Brothers, Snatch, Boardwalk Empire, The Irishman)
  • Toni Collette (The Sixth Sense, Mickey 17, Knives Out, Hereditary)
  • Isabela Merced (Sicario 2, Alien: Romulus, Superman)
  • Sir Anthony Hopkins (Das Schweigen der Lämmer, Bram Stoker’s Dracula, Amistad, Nixon, The Father, Westworld)

Der Trailer zur Netflix-Doku „Das fantastische Leben des Ibelin“:

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Das fantastische Leben des Ibelin – Trailer zur emotionalen Doku über eine Geschichte aus der WoW-Community

Eine Geschichte, die berührt

Worauf basiert der Film? Auf bbc.com erschien am 7. Februar 2019 der Artikel „My disabled son’s amazing gaming life in the World of Warcraft“. In diesem wurde erstmals die berührende Geschichte von Mats Steen erzählt.

Mats war aufgrund seiner Krankheit an den Rollstuhl gefesselt und die Ärzte hielten es für unwahrscheinlich, dass der Junge seinen 20. Geburtstag erleben würde. Seine Eltern wiederum befürchteten, dass ihr Sohn aufgrund der Krankheit niemals Freunde finden oder einen Fußabdruck in der Welt hinterlassen würde.

Mit elf Jahren entdeckte Mats die World of Warcraft. Seine Eltern akzeptierten das neue Hobby zwar, verstanden es aber nie. Mit großer Sorge beobachteten sie, dass ihr Junge immer häufiger die Nächte am PC durchmachte.

Was sie nicht mitbekamen: Mats fand in Azeroth etwas, das ihm im echten Leben verwehrt geblieben war, und zwar eine Gemeinschaft und Freunde, bei denen er seine Krankheit für einige Zeit vergessen konnte. In WoW war er einfach nur Lord Ibelin Redmoore, ein angesehenes Mitglied einer WoW-Gilde. Jemand, der gut zuhören konnte und mit dem man Spaß hatte.

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von Niko Hernes

Wie geht die Geschichte aus? Als Mats am 18. November 2014 starb, hatte sein Vater die Idee, den Mitspielern von Mats eine Nachricht zu hinterlassen, und zwar über den Blog, den sein Sohn seit geraumer Zeit gepflegt hatte. Dort erklärte der Vater, was passiert war und wo man ihn erreichen kann. Er befürchtete, dass sich niemand melden würde …

Doch das Gegenteil war der Fall. Viele Mitstreiter aus der Gilde suchten den Kontakt und drückten in Nachrichten ihr Beileid und ihre Trauer aus. Sie teilten persönliche Erinnerungen und betonten, wie wichtig der todkranke Junge im Laufe der Zeit für die Gemeinschaft geworden war. Viele Freunde von Mats setzten sich sogar in den Flieger, um bei der Beerdigung dabei sein zu können.

All das machte den Eltern klar, wie wichtig World of Warcraft für Mats geworden war und was für ein Leben er trotz seiner Krankheit geführt hatte, nämlich eines mit Freunden und vielen schönen Momenten. Er hatte es geschafft, seinen Fußabdruck in der Welt zu hinterlassen. Mats wurde 25 Jahre alt.

Wie wichtig MMORPGs für viele Menschen sein können, das zeigt nicht nur die Geschichte von Mats. Im Juni 2024 berichteten wir etwa über Jasmynrose29, die in einem Post von ihrer schweren Krankheit erzählt und wie The Elder Scrolls Online ihr geholfen hat: Schwer kranke Frau teilt mit der Community, was ESO für sie bedeutet, die Reaktionen sind herzerwärmend

Zwar kommt bald ein neues Call of Duty, doch feiern Spieler gerade einen Teil, der vor 18 Jahren erschienen ist: „Das beste CoD aller Zeiten“

Wisst ihr aus dem Kopf, welches Call of Duty vor 18 Jahren erschienen ist? Spoiler: Es gehört zu den beliebtesten Teilen der Shooter-Reihe. Das belegt eine aktuelle Diskussion in der Community.

Um welches Call of Duty geht es? Call of Duty 4: Modern Warfare ist am 5. beziehungsweise 8. November 2007 für PC, Xbox 360 und PlayStation 3 erschienen. Später folgten Portierungen für Nintendo DS und Wii sowie eine Neuauflage.

Auf metacritic.com steht der Shooter bei einem Metascore von 94 und einem User-Score von 8.5. Mehr als 15,7 Millionen Mal soll sich Modern Warfare alleine bis 2013 verkauft haben. Wenig verwunderlich zog der Hit diverse Fortsetzungen nach sich.

Anders als bei vielen heutigen Service-Shootern war die Kampagne von Modern Warfare nicht nur Beiwerk, sondern ein Schlüssel für den Erfolg. Die Inszenierung vieler Missionen war cineastisch und packend. Das moderne Setting im Hier und Jetzt einer alternativen Realität hob sich spürbar von vielen anderen Shootern dieser Zeit ab.

Als Spieler erleben wir eine Exekution am eigenen Leib, diverse schmerzhafte Hubschrauber-Abstürze, eine der spannendsten Schleichpassagen der Videospiele-Geschichte und den schockierenden Fall einer atomaren Bombe.

Für einige Szenen hagelte es aber auch Kritik, darunter ein Abschnitt, in dem wir durch die Wärmebildkamera eines Flugzeugs das Feuer auf schwer identifizierbare Personen eröffnen müssen. An einer anderen Stelle wird ein Gefangener erst gefoltert und dann erschossen. Die etwa 6 Stunden lange Kampagne brannte sich seinerzeit ins Gedächtnis vieler Spieler ein.

Der Trailer zum nächsten Call of Duty:

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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt erstes Gameplay aus dem Multiplayer-Modus

Genre-definierender Meilenstein

Wie erinnert sich die Community an den Teil zurück? Auf Reddit nutzt ein Teil der Community derzeit das Jubiläum, um sich an Call of Duty 4: Modern Warfare zu erinnern.

  • JPSWAG37 schreibt auf Reddit: „Es ist wirklich unglaublich, wie nachhaltig das Vermächtnis dieses Spiels ist. Es wurde seitdem zum Vorbild für Mainstream-FPS-Spiele, im Guten wie im Schlechten.“
  • tj647963 teilt auf Reddit seine klare Meinung: „Das beste CoD aller Zeiten.“
  • Common_Exam_1401 stimmt auf Reddit ein: „Das Spiel, das CoD von seinen Wurzeln als Shooter im Zweiten Weltkrieg wegführte und das FPS-Genre für immer veränderte.“
  • Für pen15_club_admin gab es damals nur einen klaren Gewinner, via Reddit: „Das Spiel hat Halo 3 besiegt.“

Mit Black Ops 7 steht das nächste Call of Duty bereits in den Startlöchern. Der Release auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S, PC und Game Pass ist für den 14. November 2025 geplant. Was ihr sonst noch zum neuen Teil der Black-Ops-Reihe von Call of Duty wissen müsst, erfahrt ihr in unserer Übersicht: CoD Black Ops 7: Alle Infos zum Release, Beta und dem Preis

„Trägt der jemals ein Shirt?“: Netflix hat seinen Ace für Staffel 3 von One Piece, wird sehnlichst erwartet

Obwohl Staffel 2 von One Piece nicht einmal erschienen ist, gibt Netflix schon jetzt mehrere Schauspieler bekannt, die erst in Staffel 3 auftauchen. Und einen davon werden wir die meiste Zeit ohne Shirt sehen.

Wer hat eine Rolle in One Piece bekommen? Xolo Maridueña wird in Staffel 3 von One Piece die Rolle von Ace einnehmen. Dabei handelt es sich um den Bruder von Protagonist Ruffy, der ihn nach vielen Jahren in Alabasta wiedersieht. 

In einem neuen Post auf Instagram liest ein Schauspieler ein Skript vor, in dem steht, dass es eine große Explosion gäbe und Ace aus den Flammen treten würde. Kurz darauf ruft Ruffys Schauspieler Iñaki an und freut sich, dass sein Bro endlich am Set auftauchen würde.

Maridueña fragt sich außerdem ganz verwirrt, ob Ace jemals ein Shirt tragen würde. Kleiner Spoiler am Rande: Er ist wirklich nur in Rückblenden mit Oberteil zu sehen, also wird Maridueña wohl oft ohne Shirt zu sehen sein.

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Neuer Sneak Peek zeigt Behind the Scenes zu One Piece Staffel 2 und wie einige Kampfszenen gedreht wurden

Schauspieler spielte vorher einen Superhelden

Woher kennt man den Schauspieler? Der amerikanische Darsteller war schon in einigen Filmen und Serien zu sehen. Darunter beispielsweise Cobra Kai oder Blue Beetle, dem Superhelden-Film aus dem DC-Universum. Hier spielt Maridueña sogar die Hauptrolle. Mit besonderen Kräften kennt er sich also bestens aus.

Maridueña hatte zudem schon Berührungspunkte mit Animes. So lieh er Heisuke Mashimo in Sakamoto Days in der englischen Version seine Stimme.

Was sagen Fans dazu? Viele User schreiben in den Kommentaren auf X und Instagram, dass sie schon im Vorfeld geahnt hätten, dass Maridueña die Rolle bekommen würde. Sie freuen sich für den Schauspieler, dass er Ace in One Piece verkörpern darf.

Zudem gibt es einige Fans, die sich zudem schon auf den Marineford-Arc freuen, falls er denn je in der Netflix-Serie zu sehen sein wird. Dort kommt es nämlich zu einem emotionalen Höhepunkt mit Ruffy.

Obwohl Staffel 2 nicht einmal draußen ist, gibt es jetzt schon Infos über Staffel 3. Bislang wissen wir schon, welche Arcs in Staffel 2 auftauchen wird. Es gibt sogar erste Bilder zu den einzelnen Inseln, doch Ruffys Hinterteil macht sich dabei selbstständig: One Piece zeigt neue Bilder aus Staffel 2 auf Netflix, aber Fans starren dabei nur auf die Kehrseite von Ruffy

Oshi no Ko zeigt seinen Trailer zu Staffel 3, ist einer der am meisten erwarteten Anime im Winter 2026

Oshi no Ko ist eines der Highlights, auf das sich Anime-Fans im Winter 2026 freuen können. Nun gibt es einen neuen Trailer zur kommenden Season. Allerdings wissen Leser des Mangas, wie die Story endet – und ihre Vorfreude ist getrübt.

Was ist das für ein neuer Trailer? Auf YouTube hat das Team von Crunchyroll den zweiten Trailer zu Staffel 3 von Oshi no Ko hochgeladen. Daran sehen wir zahlreiche Charaktere, die wir schon aus Staffel 1 und 2 kennen – natürlich auch die beiden Protagonisten Aqua und Ruby.

Rubys Augen haben sich durch die Ereignisse aus Staffel 2 immer noch schwarz verfärbt, weshalb deutlich wird, dass sie einen eigenen Plan verfolgt. Währenddessen gibt sie sich als dümmliche Reporterin aus, die auf der Spuren des Mythos eines echten Pikachus ist.

Auch Kana und Akane, die sich um die Gunst von Aqua streiten, sind wieder mit dabei, sowie Idol Mem-Cho. Der Trailer ist bislang aber leider nur im japanischen Original ohne Untertitel zu sehen.

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Oshi no Ko: Im Trailer zu Staffel 3 jagt Ruby Pikachu

Fans freuen sich auf Staffel 3, aber nicht auf das Ende

Was sagen Fans zu dem Trailer? Schon bei den neuen Bildern zu Staffel 3 des Animes freuen sich viele Fans auf die kommenden Inhalte. Das bestätigt auch das Ranking auf MyAnimeList, einer der größten Ratingseiten in diesem Bereich. Hier ist Oshi no Ko der vierthöchste Anime, der nach Fortsetzungen zu Frieren und Jujutsu Kaisen am meisten erwartet wird. Auch MeinMMO-Dämon Cortyn wird die Staffel kaum abwarten können.

Allerdings wird die Vorfreude bei einigen Fans getrübt, um genauer zu sein bei denjenigen, die den Manga bereits gelesen haben. Die Geschichte von Oshi no Ko ist nämlich abgeschlossen und viele Leser sind mit dem Ende der Story nicht zufrieden.

So schreibt ein User auf reddit, dass diese Staffel gut werden dürfe, er aber zugeben müsse, dass das Ende des Mangas seine Begeisterung für die Serie etwas dämpft.

Wieso hassen sie das Ende? (ACHTUNG, dicker Spoiler!) 

Fans auf reddit finden es übertrieben, dass Aqua am Ende sich und seinen Vater umbringt. Außerdem trifft der Tod Ruby so hart, dass sie so eine intrigante Lügnerin wie ihre Mutter Ai wird. Das wirke Fans zufolge etwas zu traurig und es gebe gar keine Lektion, die Ruby aus dem Verhalten ihrer Mutter gelernt hat.

Wo kann ich Staffel 3 von Oshi no Ko schauen? Wenn ihr den Anime rund um die Idol-Branche schauen wollt, könnt ihr das erstmals auf Crunchyroll tun. Der Streaming-Dienst bietet nämlich Staffel 3 der Serie ab dem 14. Januar 2026 im Simulcast an.

Schon von der ersten Folge an galt Oshi no Ko als Hype-Anime. Das liegt vor allem daran, dass die 1. Folge besonders bittersüß ist und mit einem drastischen Höhepunkt endet. MeinMMO-Dämon Cortyn erklärt euch, was hinter der Faszination um den Anime steckt: Wenn euch gerade alle mit „Du musst diesen Anime schauen“ nerven, hat das gute Gründe

Quelle(n):
  1. Crunchyroll

Legendärer LoL-Spieler beendet seine Karriere, weil er zum Militär muss, verabschiedet sich emotional bei den Fans

Die aktuellen Worlds in League of Legends bedeuten für alle Spieler die Möglichkeit, den begehrten Weltmeistertitel zu erreichen. Doch für einen Profi war es wohl die letzte Chance, denn er muss zum Militärdienst. In einem neuen Post meldet er sich bei den Fans.

Um welchen Spieler geht es? Hang Wang-ho, besser bekannt als Peanut, startete seine Profikarriere in LoL im Dezember 2014, damals als Ersatzspieler für das Team NaJin e-mFire. Seit September ist aber klar: Nach dieser Season hört Peanut auf, denn er muss zum Militärdienst, den jeder Mann in Südkorea bis spätestens 28 antreten muss (Quelle: 90daykorean.com).

Der Jungler trat mit seinem Team, Hanwha Life, auch bei den diesjährigen Worlds an. Leider verloren sie im Viertelfinale gegen ihre koreanischen Kollegen Gen.G 3:1. Somit ist auch seine letzte Chance auf einen Weltmeistertitel vorbei.

Zum Ende seiner Karriere hat er sich aber mit einer rührenden Nachricht erneut an die Fans gewendet.

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Die neue Hymne der Worlds 2025 von LoL ehrt den ersten Weltmeister

Ein Segen für die Profiszene

Was hat Peanut geschrieben? In einem Instagram-Post vom 05.11.2025 sprach der Profi noch einmal über seine Karriere und bedankte sich bei den Fans, die ihn all die Jahre unterstützt haben. Er schreibt:

Meine zehnjährige Reise ist nun zu Ende. Es war eine Zeit voller Freude, aber auch voller Herausforderungen, und jeder einzelne Moment war für mich eine wertvolle Erinnerung und Lernerfahrung. Ich wollte immer gewinnen, ich wollte immer besser werden, ich wollte immer mein Bestes geben.

Unabhängig vom Ergebnis war es eine Zeit, die ich in keiner Weise bereue. Ich bin allen Fans, die mich trotz meiner Unzulänglichkeiten unterstützt haben, von ganzem Herzen dankbar. Dank euch konnte ich zehn Jahre lang unter dem Namen Peanut bestehen. Die Zeit mit meinen Fans war das größte Geschenk meines Lebens.

Weiter erklärt er, dass er eine Pause einlegen wird, um sich auf den nächsten Weg vorzubereiten. Damit ist dann wohl der Militärdienst gemeint. Je nach Bereich im Militärdienst kann die Dauer bei 18 bis 21 Monaten liegen. Er hofft, dass die Fans ihn auch weiterhin unterstützen.

Wie reagiert die Community auf die Nachricht? Unter einem Reddit-Thread mit über 1470 Upvotes reagieren seine Fans auf den Post. Viele Nutzer nennen ihn Legende und sind traurig, dass er den Weltmeistertitel nicht ergattern konnte. Krytoric (Reddit) schreibt etwa: Ich weiß, dass er wahrscheinlich nicht in der [Hall of Legends] landen wird, aber er war für ein Jahrzehnt ein Segen für die Profiszene. Es war unterhaltsam, ihm zuzusehen, er war immer Teil eines spaßigen Rosters, ist wahnsinnig talentiert und hat einfach rundum gute Laune.

Auch unter einem Post auf x.com mit über 950 Kommentaren dankten viele Fans dem Jungler für seine Karriere und zeigten sich traurig über sein Karriereende.

Was hat Peanut alles erreicht? Auch wenn er es nie schaffte, den Worlds-Titel zu gewinnen, nahm er an mehreren Worlds teil und wurde mehrfach, mit verschiedenen Teams, Meister in der koreanischen Liga LCK. 2017 wurde er sogar MSI-Meister und beim ersten First-Stand-Turnier dieses Jahr erreichte er mit Hanwha Life den 1. Platz.

Könnte er zurückkehren? Theoretisch ist das möglich, nach einer längeren Pause ist es aber schwer, mit den anderen Profi-Teams mitzuhalten. Aber eine andere Möglichkeit, um in die LoL-Szene zurückzukehren, wäre eine Position in einem Coaching-Team, also im Hintergrund der Teams.

Wie es nach dem Militärdienst für Peanut aber weitergeht, muss man abwarten. Für das legendäre LoL-Team T1 sieht es bei den diesjährigen Worlds wieder ziemlich gut aus. Obwohl sie im Finale stehen, sorgte vor allem das Viertelfinale für Freude: Team von Faker schafft es ohne Probleme zum Finale der Worlds 2025, doch ausgerechnet das Viertelfinale amüsiert die Fans: „T1 sind so verdammt gelangweilt“

Fans wünschen sich Nachfolger von beliebten Fallout-RPG, doch der Entwickler hat eine unerfreuliche Nachricht

Das Entwicklerstudio Obsidian hat einen der besten und beliebtesten Ableger der Fallout-Reihe hervorgebracht. Verständlich also, dass viele nach einem Nachfolger fragen. Doch daran haben die heutigen Chefs kaum Interesse.

Um welchen Fallout-Teil geht es? Fallout wird seit dem dritten Teil von Bethesda entwickelt und die Marke als Ganzes betreut. Doch ein sehr spezifischer Ableger, nämlich Fallout: New Vegas, entstand beim Studio Obsidian Entertainment.

Bis heute erfreut sich das Spiel bei Fans der Marke großer Beliebtheit, was vor allem am abgedrehten Setting mit Las-Vegas-Anstrich und den gut geschriebenen Quests und Charakteren liegt. Seit Jahren wird daher ein Nachfolger gefordert, und zwar einer, der wieder von Obsidian entwickelt wird.

Doch das Studio ist längst weiter und hat eigene Pläne, wie die Chefs kürzlich verrieten.

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The Outer Worlds 2 präsentiert im neuen Trailer die Gefährten im Spiel

Keine Zeit für Auftragsarbeiten

Was sagen die Chefs? Im Gespräch mit The Game Business berichteten Marcus Morgan und Justin Britch, beide führende Köpfe bei Obsidian, dass sie immer wieder auf eine Fortsetzung von New Vegas angesprochen werden. Die Frage käme bei jeder neuen Ankündigung des Studios auf.

Doch Obsidian hat wenig Interesse daran. Schon vor, aber auch nach der Übernahme durch Microsoft im Jahr 2018 haben die Entwickler eigene Marken entwickelt und einige ziemlich gute Titel veröffentlicht.

Darunter Spiele wie Pillars of Eternity, Tyranny, Pentiment, oder The Outer Worlds. Davon ist erst kürzlich eine Fortsetzung erschienen, was die bereits dritte Veröffentlichung 2025 darstellt. Die anderen beiden waren Grounded 2 und Avowed, das für Fans von Skyrim nicht uninteressant ist.

Zur eigenen Einstellung in dieser Angelegenheit sagt Marcus Morgan:

Dieses Jahr feiern wir nicht nur die Veröffentlichung von drei Spielen, sondern alle drei Spiele sind auch IPs, die wir selbst entwickelt haben, also Obsidian-IPs. Vor der Übernahme durch Microsoft haben wir hauptsächlich an IPs anderer gearbeitet. Und das ist das Schöne daran: Wie definieren wir unsere eigene Identität und wie bauen wir unsere eigene IP auf? Jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir Fortsetzungen zu allen Spielen haben. Alle sind Fortsetzungen der IPs, die wir selbst entwickelt haben.

Microsoft wäre in dieser Hinsicht sehr unterstützend. Grundsätzlich ist es ja immer ein gutes Zeichen, wenn nicht bloß die immer gleichen Marken weitergeführt, sondern auch regelmäßig neue Ideen umgesetzt werden. Man wolle sich mit einem eigenen Stil aber auch deutlich von anderen Studios in dem Genre, wie etwa Larian, CD Projekt Red oder auch Bethesda, abgrenzen.

Auch wenn Obsidian also kein New Vegas 2 machen wird, hat das Studio für Fans noch immer The Outer Worlds 1 & 2 im Angebot. Die Rollenspiele erinnern beim Setting, dem Gameplay und dem abgedrehten, satirischen Humor an Fallout und bieten eine sehr gute Alternative – auch wenn man sie wie MeinMMO-Redakteur Niko Hernes als Shooter spielt.

Wer hingegen unbedingt New Vegas als Schauplatz möchte, muss entweder den alten Titel nochmal hervorholen, oder die kommende 2. Staffel der Amazon-Serie abwarten. Denn dort geht es in die Glücksspiel-Metropole inmitten der Wüste. Schon die erste Staffel war richtig gut: Die Fallout-Serie macht vieles richtig – In einem Punkt ist sie sogar besser als die Spiele

Quelle(n):
  1. thegamebusiness.com

Ein neuer Gaming-Handheld will mit brillenloser 3D-Technik glänzen – Ist fast doppelt so groß wie das Steam Deck

Der Handheld-Hersteller Abxylute will mit seinem kommenden Produkt mit ungewöhnlicher Größe und Funktionsweise punkten. Außerdem soll ein zusätzliches Accessoire die Produktivität unterwegs steigern.

Um was für ein Gerät handelt es sich? Der Hersteller Abxylute bringt den 3D One auf den Markt. Die Mini-Konsole ist ein Handheld im Stil des Steam Decks. Nur ist es wesentlich größer, aber auch leistungsstärker. Der ausschlaggebende Verkaufspunkt soll der große 10,95 Zoll Bildschirm mit 3D-Technologie sein. Zudem soll eine Clip-On-Tastatur für angenehmes Tippen unterwegs sorgen.

Der erst 2025 gegründete Hersteller spezialisiert sich auf Controller, Handhelds und Accessoires. Diese werden immer wieder über Kickstarter finanziert. Der neue Handheld wird das bis dato teuerste Produkt des Herstellers. 

Was der One 3D kann, was seine technischen Daten beinhalten und ob er einen Blick wert ist, haben wir für euch in dieser News zusammengetragen. Die Switch 2 kann ebenfalls wie ein Handheld genutzt werden. Wir haben sie für euch ausgepackt:

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Wir packen die Switch 2 aus: Das ist im Karton

AAA-Spiele, Indie und Emulation im Gesamtpaket  

Was kann der Handheld? Laut Abxylute kann der Gaming-Handheld AAA-Spieltitel wie Baldurs Gate 3 stemmen. Genauso sollen Indie-Titel und Emulatoren wie Dolphin oder Retroarch problemlos laufen. Mit einer brillenlosen 3D-Technik des Bildschirms sollen über 50 3D-optimierte Spiele auf Steam bei Launch verfügbar sein. Darunter sind Titel wie Elden Ring, Sekiro und Black Myth: Wukong. 

Um die Anforderungen der Spiele zu erfüllen, setzt der Handheld auf die folgende Technik:

  • Prozessor: Intel Core Ultra 258V Lunar-Lake-Prozessor, welcher im Vergleich zum Steam Deck mehr Leistung bietet. Wie viel Leistung mehr seht ihr in dem CPU-Test der GameStar.
  • RAM: 32 Gigabyte LPDDR5X Arbeitsspeicher (Geschwindigkeit noch unbekannt)
  • Bildschirm: 10,95 Zoll LCD Bildschirm mit 2560 x 1600 Auflösung und maximaler Aktualisierungsrate von 120 Hertz.

Eingebaute KI-Sensoren sollen eure Augen während der Nutzung tracken, um den 3D-Effekt aus mehreren unterschiedlichen Blickwinkeln zu gewährleisten. Weitere Software kann laut Hersteller Bilder und Videos in 3D-fähige Formate umwandeln, um sie direkt auf dem Handheld zu genießen.

Eine weitere Besonderheit: Der Handheld lässt sich wie die Switch oder der Legion Go auseinandernehmen, ihr könnt also die Controller wie bei der Switch abmontieren und den One 3D im Tischmodus einsetzen.

Vorbestellung, Kickstarter und Zusatz-Rabatt mit hinterlegtem Pfand

Wie kommt man an das Gerät? Die Kickstarter-Kampagne des 3D One soll am 13.11.2025 zum Early-Bird-Preis von 1.499 Dollar starten. Umgerechnet sind das ca. 1.305 Euro. Später soll der Preis auf 1.799 Dollar angehoben werden, was etwa 1.565 Euro entspricht. Vorab könnt ihr eure E-Mail auf der offiziellen Website angeben, um zum Start benachrichtigt zu werden.

Vorbesteller können bereits jetzt ein Pfand in Höhe von 150 Dollar hinterlegen, um zum Start der Kampagne nochmals 200 Dollar Rabatt zu erhalten. Das entspricht einem Rabatt von 174 Euro für 130 Euro Pfand. Wer seinen Rabatt nicht nutzt, erhält sein Geld am Ende der Kampagne zurück.  

Nach der Kickstarter-Verkaufsphase soll das Gerät über den eigenen Webshop angeboten werden. Wann ein Versand stattfinden soll, ist noch unklar. 

Für wen ist das Gerät interessant? Wer einen leistungsstarken Handheld sucht, wird hier vermutlich fündig. Der verbaute Prozessor und 32 Gigabyte RAM sollte die meisten Spiele flüssig darstellen können. Ob die neue 3D-Technologie nur ein Gimmick oder eine wirklich sinnvolle Investition ist, lässt sich ohne eingehenden Test nur schwer sagen. 

Negativ anzumerken ist die enorme Größe des Gerätes und das Gewicht mit 1,1 Kilo. Damit ist es knapp doppelt so schwer wie ein Steam Deck (ca. 640 bis 670 Gramm) und wirkt bereits deswegen unhandlich. Immerhin dürfte der Tischmodus mit abnehmbaren Controllern das Gewicht verringern, unhandlich bleibt das Gerät dennoch.

Außerdem ist für den hohen Preis ein ganzer Gaming-PC drin, weshalb man sich den Kauf gut überlegen sollte. Immerhin bekommt ihr für das Geld einen flotten Mittelklasse-PC mit RTX 5070, mit der ihr für die nächsten Jahre versorgt seid.

Zusätzlich solltet ihr im Hinterkopf behalten, dass das Unternehmen erst 2025 gegründet worden ist. Ein unbekanntes Unternehmen, welches vor allem auf Kickstarter setzt, stellt grundsätzlich ein gewisses Risiko dar und 1.500 Euro sind nicht gerade wenig. Daher sollte so eine Investition gut überlegt sein. Denn im schlimmsten Fall ist das Geld weg oder das Produkt bestenfalls unterdurchschnittlich.

Es stehen praktischerweise die verschiedensten Alternativen zur Verfügung. Vom Steam Deck über Nintendo Switch, bis hin zum ROG Ally X. Der Handheld-Markt wächst stetig und abwarten kann sich lohnen. Zum Beispiel erscheint bald das ROG Xbox Ally X als neuer Handheld von Microsoft. Aber Achtung: Branchen-Insider Jason Schreier erklärt in einem Satz, warum der neue Handheld von Xbox für 900 Euro keine Option ist

Quelle(n):
  1. VideoCardz
  2. abxylute

Trio vernichtet in ARC Raiders den schwierigsten Gegner in 1 Minute, an dem teils ganze Lobbys chancenlos scheitern

In ARC Raiders stellt alles und jeder eine Gefahr dar, doch nichts ist schlimmer als die Königin. Schon viele Lobbys sind an ihr gescheitert, doch jetzt zeigt ein furchtloser Trio-Trupp, wie man sich des Biests annimmt und das ohne die Hilfe feindlicher Raider.

Um welchen Feind dreht es sich? Der derzeit gefährlichste Gegner in ARC Raiders ist die Königin. Diese Roboterspinne ist nicht nur riesig, sondern auch bis auf die Zähne gepanzert. Ausgestattet mit einem Laser sowie Mörsern attackiert sie Raider mit tödlicher Effizienz, und das im Nah- sowie Fernkampf. Wer glaubt, er könne den Angriffen ausweichen, der irrt sich.

Alle Attacken hinterlassen einen brennenden Untergrund, der massiven Schaden austeilt und euch anzünden kann. Wenn ihr glaubt, ihr könntet euch unter der Spinne verstecken, habt ihr euch ein zweites Mal geirrt. Mit einer Schockwelle kann sie euch nämlich zu Boden hauen und ebenfalls Schaden zufügen.

Wer die Königin also besiegen möchte, braucht entweder eine ganze Lobby oder ein perfektes Team und jede Menge Glück. Letzteres konnte ein Spieler auf Reddit aufbringen, denn er hat mit seinem Trupp die Königin in 1 Minute besiegen können und das ohne die Hilfe feindlicher Raider. Sein Trick? Gut vorbereitet sein!

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ARC Raiders soll laut der Community die chilligsten Lobbys haben

Königin stirbt jämmerlich im Raketenhagel

Wie wurde gegen die Königin gekämpft? Im Video zeigte der User TGebby auf Reddit den Kampf gegen die Königin. Er habe sich mutig nur mit seinem Trio-Trupp gegen das Biest gestellt und dabei sogar in Rekordzeit gewonnen. Seine Waffenwahl fiel dabei auf das Wolfpack, eine Granate, die extra dazu entwickelt wurde, ARCs zu vernichten.

Die Granate detoniert nämlich in der Luft und spaltet sich dabei in kleine, panzerdurchdringende Raketen. Diese suchen dann automatisch nach dem nächstgelegenen ARC – in diesem Fall die Königin. Ganze 20 Wolfpacks hatte TGebby eingepackt, und wie im Video zu sehen, war er nicht der Einzige in seinem Trupp mit dieser Granatenwahl.

In weniger als 1 Minute wurden alle Wolfpacks auf die Königin losgelassen. Das Biest hatte kaum eine Chance, zu entkommen. Langsam brach Stück für Stück die Panzerung des ARCs zusammen, und als alle Granaten aufgebraucht waren, nutzte TGebby sein Hullcracker-Gewehr, um sie letztendlich zu erledigen.

Wenn man die Ausrüstungszeit der Granaten abzieht, hat TGebby den Roboter in 1 Minute besiegt, eine Zeit, von der andere Raider nur träumen können. Dennoch stellt sich die vorgestellte Strategie als riskant dar.

Warum ist die Strategie von TGebby riskant? Wolfpacks sind sehr selten, wenn man sie an der Oberfläche finden will. Natürlich könnt ihr auch mit etwas Glück eine Blaupause finden und die Granate dann auf eurer Sprengstoffstation herstellen, aber die notwendigen Ressourcen sind ebenfalls selten und nicht so leicht zu beschaffen. Die Vorbereitung ist also etwas kostenintensiv.

Ein weiteres Problem stellt eine Variable dar, die man nicht beeinflussen kann, und das sind feindliche Raider. TGebby hatte beim Herausfordern der Königin Glück, dass er nicht schon vor dem Aufeinandertreffen der Königin mit seinem Trupp wegen anderer Raider gestorben ist. Wäre das passiert, hätte er all seine starken Items verloren, und das ist ein Risiko, das nur die wenigsten eingehen würden.

Viele präferieren deshalb lieber, die Lobby um sich zu scharen, um mit vereinter Kraft gegen das Monster zu kämpfen. Dabei ist das Verlustrisiko viel geringer, da sich die notwendige Munition und Granaten auf alle Spieler verteilen.

Dennoch zeigt der User eindrucksvoll, dass mit einem gut eingespielten Team alles möglich ist, selbst, das Besiegen des schwierigsten Gegners in Rekordzeit. Habt ihr ebenfalls Lust, die Königin herauszufordern, aber wisst nicht, welche Waffen ihr mitnehmen solltet? Dann könnt ihr gerne in unsere Waffen-Liste reinschauen: ARC Raiders: Die besten Waffen für jede Situation

Blizzard muss wegen technischer Probleme zwei Updates für Diablo 4 verschieben, die Veteranen fühlen sich nicht abgeholt

Die Entwickler von Diablo 4 müssen ihren Patch verschieben und lösen damit einen Domino-Effekt aus, der auch die kommenden Events betrifft.

Was ist mit dem neuen Patch? Die Entwickler von Diablo 4 haben ihren kommenden „Patch 2.4.3“ verschoben, das teilen sie auf blizzard.com mit. Der Grund für die Verschiebungen seien technische Probleme, die dafür sorgen, dass die Entwickler noch mehr Zeit zur Fertigstellung des Patches benötigen.

Die Verschiebung sorgt für eine Art Domino-Effekt, bei dem auch das kommende Event „Compass to Carnage“ verschoben wird. Der Patch 2.4.3 kommt nun am 12. November 2025, während das Event „Compass to Carnage“ auf den 25. November verschoben wurde und bis zum 2. Dezember 2025 läuft.

Hier könnt ihr ein Video zu Diablo 4 sehen:

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Season 10 in Diablo 4 macht endlich wieder Spaß

Warten auf den großen Grind

Was ist das für ein Event? Das „Compass to Carnage“-Event ist eine Art Farm-Aktion der Entwickler, die den Spielern helfen soll, schneller durch das aktuelle Endgame der Season 10 zu kommen. So wurden die Dropraten der Items massiv erhöht und es gibt erhöhte Chaos-Waves bei jedem Durchlauf, was für viel mehr Loot sorgen wird.

Außerdem sollen Spieler zusätzliches Aether beim Versiegeln von Chaos Rifts erhalten, mit dem man sich dann Endgame-Ausrüstung farmen kann. Das Event ist also eine große Farm-Aktion, bei der man nochmal schnell durch die Inhalte von Season 10 „Infernal Chaos“ kommt.

Wie reagieren die Fans auf das Event an sich? Die Fans sind nicht so richtig begeistert vom Event. Sie hätten sich zum Teil andere, bessere Boni gewünscht. Sie haben das Gefühl, die Entwickler würden gar nicht verstehen, was der wahre Flaschenhals der Season ist. So schreiben sie auf Reddit:

  • silvercel: „Ich habe 100 der 10er-Wellen in meinem Inventar. Brauche nicht mehr davon. Bringt die doppelten Flüstertruhen zurück.“
  • Old-Tourist8173: „Und bringt die Schatzgoblins zurück.“
  • yeehawyippie: „Ich bin mir wirklich nicht sicher, warum sie denken, es sei eine gute Idee, den Spielern mehr Kompasse zu geben, wenn so ziemlich jeder, der in dieser Saison länger als eine Woche spielt, mehr als genug Kompasse hat. Spielen die überhaupt ihr eigenes Spiel? Außerdem funktioniert der infernale Warp-Bonus immer noch nicht …“
  • DontCareTho: „Die erhöhte Drop-Rate ist wahrscheinlich eher für die neueren Spieler, die vielleicht zurückkommen, damit ihnen der Einstieg leichter fällt.“

Die Verschiebung des Events dürfte entsprechend nicht auf große Traurigkeit bei den Veteranen stoßen. Die Boni sprechen eher Spieler an, die Season 10 noch gar nicht gespielt haben und jetzt nochmal bei Diablo 4 hineinschauen wollen.

Mit der Verschiebung von Patch 2.4.3 und dem „Compass to Carnage“-Event hat sich eine kleine Kettenreaktion gebildet, die das ARPG auch für zukünftige Patches verzögern könnte. Ob das jedoch wirklich so eintrifft oder Blizzard den nächsten Patch wieder pünktlich bringt, bleibt abzuwarten. Einen Ausblick auf Season 11 gibt es hier: Diablo 4: Alle neuen Uniques in Season 11 mit Effekten