Bei Gen Z gibt es einen beliebten Trend: Sie gehen nicht zu Vorstellungs-Gesprächen [MeinMMO Classic]

Unter jungen Menschen der Gen Z scheint ein Trend besonders beliebt zu sein: Job Ghosting. Das zeigen jetzt Umfragedaten einer Plattform, die Bewerber und Firmen befragte: 78 % aller Bewerber sollen absichtlich den Arbeitgeber ignoriert haben.

Der Artikel erschien in einer früheren Version auf MeinMMO.

Was ist Job Ghosting? Bei einem Stellenangebot müssen sowohl Arbeitgeber als auch der Bewerber interessiert sein. Verliert eine der beiden Parteien das Interesse während des Bewerbungs-Prozesses, kommt es zum Ghosting: Der Bewerber verspricht etwa, noch einmal zurückzurufen, tut das aber nie.

Laut Umfragedaten einer Bewerbungsplattorm soll Ghosting im Job immer häufiger werden. Laut unsren Kollegen von Xataka.com ist das ein Trend, der vor allem unter jungen Menschen beliebt sein soll: bei der Gen Z.

Zur Generation Z gehören Personen, die zwischen 1997 und 2012 zur Welt gekommen sind.

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

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Ghosting bei Bewerbern immer stärker verbreitet

Was sind das für Daten? Die Beschäftigungsplattform Indeed hat für ihren “Hiring Ghosting Report 2023” 4.500 Unternehmen und 4.500 Bewerber gefragt: 1.507 in den USA, 1.506 in Großbritannien und weitere 1.503 in Kanada (via cloudfront.net). Die Ergebnisse aus der Umfrage sind überraschend. Denn die Daten zeigen, wie Bewerber und Arbeitgeber übereinander denken.

Die Plattform Indeed führt die Umfragen seit 2019 durch und sieht dabei klare Trends in Richtung “Job Ghosting.”

Was steht in den Daten?

  • 78 % der Bewerber geben an, dass sie im vergangenen Jahr Arbeitgeber absichtlich ignoriert haben.
  • Davon geben 59 % an, dass sie diesen Schritt bereuen. 62 % der Bewerber denken hingegen, dass sie einen Arbeitgeber auch in Zukunft wieder ignorieren würden.
  • 14 % der Bewerber bekommen eine Stelle, unterschreiben den Vertrag, um am ersten Arbeitstag fristlos zu kündigen, nachdem sie Informationen über schlechte Erfahrungen von früheren Mitarbeitern gefunden haben.
  • 70 % der befragten Bewerber glauben, dass es richtig sei, sich bei einem Arbeitgeber nicht mehr zu melden.
  • 50 % der Arbeitgeber glauben ebenfalls, dass das Verhalten des “Ghostings” richtig sei.
  • Jedoch denken auch 54 % der Personalvermittler, dass sie für das negative Verhalten der Bewerber mitverantwortlich sind, da sie den Bewerbern nur unzureichende Kommunikation und Transparenz bieten oder sie übermäßig langen Auswahlverfahren aussetzen.

“Der Job ist zu langweilig” ist der Hauptgrund für Job Ghosting

Warum kündigen die Leute plötzlich? Viele Personen aus der Umfrage geben als Hauptgrund an, warum sie gar nicht erst auftauchen: Der Job sei zu langweilig oder würde nicht mit den eigenen Interessen übereinstimmen. Zu wenig Gehalt oder ein anderes Stellenangebot kämen als Gründe erst danach.

Interessant ist, dass man die gleichen Fragen auch den Firmen stellte. Und die Firmen gaben wiederum an, dass sie davon ausgingen, dass die Leute ein besseres Angebot erhalten hätten und dann gar nicht mehr bei der Stelle auftauchen würden, auf die sie sich beworben hatten.

Doch es gibt noch eine andere Gefahr am Horizont für viele Jobs: Und das sind Chatbots wie ChatGPT, die immer mehr Jobs ersetzen. Eine ehemalige Mitarbeiterin einer Firma erklärte jetzt, wie sie ihren Job durch eine KI verloren hat und was das für ihre Zukunft bedeutet:

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Ich hatte richtig Lust auf Amazons MMORPG zu Herr der Ringe – Jetzt queste ich mit Elrond im Original von 2007 und es ist alt, aber oho!

Eigentlich sollte irgendwann in den kommenden Jahren ein neues, großes MMORPG zu Der Herr der Ringe online gehen. Jetzt hat Amazon wohl viele der Entwickler entlassen und für MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß geht der Traum vom nächsten großen Hyper-Fokus flöten.

Am 28. Oktober 2025 ließ Amazon eine ziemliche Bombe platzen: 14.000 Mitarbeiter mussten gehen – vor allem aus den Bereichen Twitch und der MMORPG-Entwicklung. Kurz darauf dann die Hiobsbotschaft, dass New World nach vier Jahren eingestellt wird. Dabei ging es dem Game zuletzt sogar richtig gut.

Nur zwei Tage später kam dann meine persönliche Hiobsbotschaft. Eine nun ehemalige Senior-Entwicklerin von Amazon Games ließ durchblicken, dass es auch das noch junge MMORPG zu Der Herr der Ringe erwischt hatte.

Nachdem mich zuletzt kein neuer MMORPG-Release so richtig überzeugen konnte, hatte ich mich eigentlich richtig auf genau dieses Game gefreut. Vor allem mit meiner zuletzt freigeschalteten Mittelerde-Faszination. Und ich war übrigens nicht alleine: Wir wollten von euch wissen, auf welche MMORPGs ihr euch freut und eben dieses vorzeitig zu Grabe getragene Der-Herr-Der-Ringe-Game führt die Liste an.

Aus Frust habe ich mir dann am Wochenende einfach mal das originale MMORPG zu Herr der Ringe installiert: Lord of the Rings Online. Es ist etwas altbacken. Aber es macht mich gerade richtig glücklich.

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18 Jahre nach dem Release kündigt Herr der Ringe Online seine neue Erweiterung „Die Königreiche von Harad“ im Teaser-Trailer an

Ein Post, sie alle zu knechten, hat für die Obsession gereicht

Ich bin mit den Peter-Jackson-Filmen zu Herr der Ringe aufgewachsen und habe damals die drei Hobbit-Movies im Kino gesehen. Aber so richtig eingetaucht bin ich leider erst im Sommer dieses Jahres in die Welt von Tolkien.

Ein absolut irrelevanter Post auf TikTok hat mir einen blonden Elben namens Glorfindel vorgestellt. Und als noch-nicht-Buchleser habe mich natürlich gefragt, wer das denn bitte sein soll. Habe meinen PC hochgefahren, gegoogelt und bin seither nicht mehr aus dem Loch herausgekommen.

Aktuell lese ich langsam aber stetig Die Gefährten auf Englisch und habe schon die anderen zwei Bücher Zuhause stehen. Das Silmarillion will ich danach angehen. Mit jedem Tag wird mir immer klarer, wie groß und detailliert die Welt von Tolkien ist. Hier ist unglaublich viel Potenzial für Games wie eben das MMORPG.

Und jetzt sägt Amazon das Game einfach ab, bevor auch nur irgendjemand etwas davon gesehen hat. Mehr oder weniger aus Trotz habe ich mir am Wochenende dann das eine Spiel heruntergeladen, das dem Amazon-Projekt nahe kommen könnte: Lord of the Rings Online.

Eine Trotzreaktion für die Seele

Der Herr der Ringe Online ist ein in der Basis-Version kostenloses MMORPG, das über Steam oder den eigenen Launcher geladen werden kann. Das Spiel ist seit 2007 online und damit nur etwa drei Jahre jünger als World of Warcraft. Aktuell gibt es 12 Erweiterungen, die sogenannten Bände, und im Herbst 2025 soll noch die Königreiche von Harad erscheinen. Das Abo ist optional und es gibt einen größeren In-Game-Shop.

Ich habe mich erstmal einfach nur auf das Hauptspiel via Steam gestürzt. Das gibt mir jetzt schon das, was ich mir eben von dem Amazon-Projekt erhofft hatte: Ich laufe durch Mittelerde und erledige Quests für Elrond, den Herrn von Bruchtal.

Eigentlich war ich ja darauf vorbereitet, aber das Game sieht aktuell genau nach dem Release-Jahr aus, in dem es auch auf den Markt kam. Für mein von Final Fantasy XIV verwöhntes Spielerauge war das natürlich ungewohnt, aber mein Wunsch nach Mittelerde-Content war größer als der Grafik-Snob in mir.

Schon die Charaktererstellung hat richtig Spaß gemacht. Es gibt natürlich Menschen, Hobbits, Zwerge und Elben – aber jeweils mit mehreren Auswahlmöglichkeiten für Herkunft und Hintergrund. Für mich wurde es dann eine Elbin aus dem Düsterwald.

Der Start ist auch direkt in medias res: Ich bekomme gezeigt, wie ich laufe und angreife. Und schon bin ich dran, zusammen mit Elrond eine Bibliothek zu verteidigen.

Ich habe es noch nicht weit in Lord of the Rings Online geschafft. Aber schon die ersten zwei Stunden geben mir all das Mittelerde-Feeling, das ich mir seit Jahren von einem Herr-der-Ringe-Game erhoffe. Nach Elrond treffe ich sogar seinen Sohn Elladan, von dem ich jetzt weiß, dass er es auch nie in die Filme geschafft hat.

Die nächsten Tage werde ich mich einfach Stück für Stück weiter durch das Game arbeiten. Von den MMO-Inhalten habe ich noch nicht viel gesehen, aber schon der RPG-Teil macht mich glücklich. Wenn der Anteil an Canon-Lore jetzt nicht nachlässt, bin ich vermutlich hooked bis CD Projekt mir The Witcher 4 vorlegt.

Ein schönes Spiel mit kreativer Monetarisierung

Scheinbar bin ich aber auch nicht die Einzige, der es aktuell ähnlich geht. Zwar verzeichnet das Spiel aktuell zumindest auf Steam keinen größeren Spieleranstieg, aber auf Reddit wird wieder darüber diskutiert. Redditor DodgyDogma schreibt zum Beispiel, er würde das MMORPG grad anspielen und hätte einen riesengroßen Spaß damit.

Lord of the Rings Online würde in ihm Nostalgie für die guten alten WoW-Zeiten auslösen. Er lobt die Retro-Grafik, die tolle Community, den Level-Content, die Welt und die einzigartigen Klassen.

In den Kommentaren wird vorrangig die Monetarisierung diskutiert, die wohl einfach einen schlechten Ersteindruck hinterlasse:

Mein erster Eindruck war: „Hm, das Spiel ist Pay2Win.“ Und dann, etwa zwei Jahre später: „Ich unterstütze das Spiel finanziell einfach, wann immer ich Lust habe – ganz spontan.“ Alle Verbesserungen sind völlig optional, du bekommst dauerhafte Vorteile, wenn du nur einen Monat lang ein Abo hast, und die Premiumwährung lässt sich extrem leicht verdienen. Bei The Lord of the Rings Online zu bleiben und mich an alle seine Aspekte zu gewöhnen, war eine der besten Entscheidungen in meinem Gamer-Leben – es ist zu meinem gemütlichen MMO-Zuhause geworden.

Sumorisha (via Reddit)

Noch bin ich persönlich nicht an die Grenze des kostenlosen Contents gestoßen und habe mich auch noch nicht mit dem Bezahlsystem auseinandergesetzt. Ich wollte erst einmal einfach nur in Mittelerde unterwegs sein und erkunden. Mit allem anderen setze ich mich dann später auseinander.

Allerdings werde ich vermutlich auch noch eine ganze Weile mit Wehmut an das gecancelte Amazon-MMORPG zurückdenken. Das was hätte sein können wird mich erstmal nicht loslassen. Wir wussten ja noch nicht einmal das Setting.

Was, wenn wir den untergegangenen Kontinent Beleriand hätten erkunden können? Das Waldreich Doriath erforschen? Oder uns den Armeen von Saurons eigentlichem Chef Morgoth entgegenstellen. Darauf hätte ich gerade richtig Lust.

Natürlich habe ich mir auch andere Games rund um Mittelerde angesehen. Aber ich brauche ein Spiel, das nicht nur nach Mittelerde aussieht, sondern sich auch danach anfühlt. Mittelerde: Schatten von Mordor oder auch das Survival-Game Return to Moria waren dafür einfach nicht Story-lastig genug bzw. zu Canon-fremd für mich.

Lord of the Rings Online drückt bei mir zumindest aktuell alle richtigen Knöpfe. Ich hoffe, das bleibt auch erst einmal so. Ich werde dann in einem halben Jahr davon berichten, ob es mich dauerhaft halten konnte, oder ob ich abgesprungen bin.

Schreibt doch gerne in die Kommentare, ob euch das Aus des Amazon-Projekts auch zu Lord of the Rings Online getrieben hat. Oder vielleicht seid ihr schon länger dabei und habt ein paar Tipps für Neueinsteiger wie mich. An MMORPG-Alternativen mangelt es ja tatsächlich nicht. Demnächst gibt es erneuten Nachschub aus China: Wie viel MMORPG aber in in Where Winds Meet steckt, weiß MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz.

Twitch-Streamer will mit Booten seine Mitspieler von Craft Attack 13 nerven, lässt sich auch von Bann nicht stoppen

Bei dem diesjährigen Craft-Attack-Event ist auch der Twitch-Streamer Hugo „LetsHugo“ Goedert dabei. Der hat sich als Inhalt seiner Streams etwas ganz Besonderes ausgedacht: Er prankt seine Twitch-Kollegen mit einer riesigen Anzahl an Booten.

Wer nervt wen? Der Streamer LetsHugo nimmt an dem Minecraft-Projekt Craft Attack 13 teil. Das Projekt vereint 100 deutschsprachige Twitch-Streamer in Minecraft live auf Twitch und gibt jedem die Möglichkeit Minecraft so zu spielen, wie er oder sie möchte.

LetsHugo hat es sich anscheinend zur Aufgabe gemacht, seine Mitspieler mit Booten auf Trab zu halten. Er baut nämlich eine hohe Anzahl von Booten, um sie dann auf die Welt loszulassen. Bei seinem Twitch-Kollegen Marcel „MontanaBlack“ Eris und dessen Lager ließ er bereits ungefähr 300 Boote frei.

Für seine Pranks wurde er auch schon von den Server-Admins gebannt. In der Bann-Nachricht stand als Grund einfach nur „Boote“, was Erklärung genug war. Das war schon der zweite Bann innerhalb weniger Tage, den LetsHugo von dem Craft-Attack-13-Server kassierte. Denn zuvor hatte er die Teilnehmerliste des Projekts gezeigt, was ihm eigentlich verboten war und so durfte er als Strafe den Start von Craft Attack 13 für 24 Stunden nicht miterleben.

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

„Wir werden Probleme bekommen“

Was ist der aktuelle „Boot-Prank“ von LetsHugo? Der vergangene Bann vom Craft-Attack-Server hält den luxemburgischen Streamer nicht davon ab, mit seinen Booten weiterzumachen. In seinem gestrigen Twitch-Stream trieb es LetsHugo noch weiter mit seinen Booten, allerdings für den guten Zweck.

Er plante eine noch viel höhere Zahl an Booten auf den Server loszulassen und setzte fest: Für jeden Euro, den die Zuschauer spendeten, würde er ein Boot herstellen. Insgesamt 3.446 Euro an Spenden für die Make-A-Wish-Foundation kamen zusammen, die LetsHugo dann in Boote „umwandeln“ musste.

LetsHugo meinte vorher selbst zu seinen Zuschauern: „Ich sag‘ euch ehrlich: Wir werden Probleme bekommen ab 1.500 [Booten].“ (Quelle: Twitch ab 15:49:13)

Zunächst platzierte LetsHugo die Boote nur auf einem Haufen, doch schon da fing das Spiel etwas an zu laggen und die FPS litten. Das war zuerst jedoch nur in dem Gebiet von LetsHugo zu bemerken.

Schlimmer wurde es, als er die Boote schließlich „freiließ“. Damit der Server nicht zusammenbrach, entließ er die Boote in Etappen, was zwar für Lags, aber keine Ausfälle sorgte.

Die Boote wurden über die Kante von LetsHugos Turm geschoben und fielen auf die Welt hinunter. Das sorgte dafür, dass der Server nicht mehr mit den vielen Booten klarkam und anfing zu stottern.

Das Ergebnis könnt ihr euch auf TikTok anschauen:

https://www.tiktok.com/@twitchdailyss_de/video/7568980233374780694

Die Boote schossen durch die Konstruktion so weit, dass sie bei anderen Twitch-Streamern auf deren Minecraft-Grundstück landeten.

Das Minecraft-Projekt Craft Attack 13 erlaubt den teilnehmenden Twitch-Streamern ihrer Kreativität in Minecraft freien Lauf zu lassen. So auch Trymacs, der so zu tun scheint, als würde er noch ein anderes Spiel in Minecraft spielen: Während Twitch-Streamer Basen bauen und Abenteuer erleben, tut Trymacs in Minecraft-Projekt so, als würde er ein anderes Spiel spielen

Spieler, die Geld für Flops wie Concord oder Anthem ausgeben, sollen besser geschützt werden – Fans von New World fühlen das

Auf einer politischen Bühne wird derzeit der unzureichende Schutz von Konsumenten diskutiert, die Geld für Spiele ausgeben, die sich schließlich als Flop herausstellen und offline gehen. Aktuelle Beispiele wie Anthem oder New World gibt es mehr als genug.

Was ist das Problem? Immer mehr Spiele setzen auf Service-Modelle und Online-Pflicht. Die Käufer so eines Produkts erwerben dabei gar nicht das Game, sondern nur die Nutzungserlaubnis. Wenn die Server eben jenes Spiels offline gehen, bringt einem der Kauf des Spiels gar nichts mehr. Gleiches gilt für die über Mikrotransaktionen erworbenen Ingame-Angebote.

Problematisch ist das vor allem, weil man als Nutzer zum Zeitpunkt der Investition oftmals gar nicht absehen kann, wie lange der Service überhaupt noch laufen wird. Beispiele dafür gibt es genug:

Nach der Bekanntgabe des Quasi-Endes von New World konnte man auf den Community-Plattformen immer wieder von Spielern lesen, die aufgrund der seinerzeit sehr guten Stimmung rund um das MMORPG Geld in das Game investiert hatten. Umso größer war der Frust, als sie merkten, dass ihr Geld für ein eigentlich totes Produkt draufgegangen ist.

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„Wusste immer, dass es irgendwann endet“ – Chef-Entwickler von Anthem spricht über die letzte Hoffnung für den Shooter

Die Politik sagt das Richtige, macht aber (noch) nichts

Was diskutiert die Politik? Wie eurogamer.net berichtet, wurde im britischen Unterhaus jetzt über eine Verbesserung des Verbraucherschutzes für Videospiele sowie die Erhaltung von Games debattiert. Im Zuge der Diskussionen und Stellungnahmen nannten Abgeordnete Spiele wie Concord und Anthem als mahnende Beispiele.

Ein Abgeordneter wird im Bericht auf Eurogamer wie folgt zitiert:

Ein aktuelles Beispiel ist Concord, ein Spiel, das im August 2024 für PlayStation 5 und Windows veröffentlicht wurde. Nach einem enttäuschenden Start traf Sony Interactive Entertainment die geschäftliche Entscheidung, das Spiel einzustellen. Zu ihrer Ehre muss man sagen, dass sie alle Käufe zurückerstattet haben, aber das ist nicht immer der Fall.

Ich weiß, dass die verehrten Abgeordneten mir zustimmen werden, dass Publisher, die es versäumen, die Lebensdauer eines Spiels zum Zeitpunkt des Verkaufs klar anzugeben, zur Rechenschaft gezogen werden müssen.

Deshalb begrüße ich die verstärkten Verbraucherschutzmaßnahmen, darunter das Gesetz über digitale Märkte, Wettbewerb und Verbraucher von 2024, das Anfang dieses Jahres in Kraft getreten ist. Diese Gesetzgebung verpflichtet Händler zu Recht, den Verbrauchern klare, zeitnahe und genaue Informationen zur Verfügung zu stellen, einschließlich der Langlebigkeit und Funktionalität digitaler Produkte.

Ein anderer Abgeordneter ergänzt: „Gamer empfinden nach wie vor ein tiefes Gefühl des persönlichen Besitzes, weil sie mehr als nur Geld investieren. Sie investieren Zeit, Mühe, Fantasie und Freundschaft. Wenn ein Spiel ohne Vorwarnung eingestellt wird, ist diese Investition verloren.“

Trotz überwältigender Zustimmung im Unterhaus wurden bislang aber keine Maßnahmen angestoßen oder verabschiedet, um das Verbraucherrecht zu ändern oder den Erhalt von Spielen nachhaltig zu gewährleisten.

Aktuell muss man sich daher weiterhin auf Initiativen der Hersteller und Plattform-Inhaber stützen. Ein Beispiel: Das „Preservation Program“ von CD Projekt und gog.com, zu dem bereits 250 Spiele-Klassiker gehören. 

War das dieses Jahr nicht schon einmal ein großes Thema? Genau! Im Sommer berichteten wir von der Initiative „Stop Killing Games“, die vom YouTuber Ross Scott angestoßen und von vielen Content-Schaffenden sowie Spielern unterstützt worden ist. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Initiative um Videospiele zu retten hatte wenig Hoffnung, YouTuber und Twitch-Streamer eilen zur Hilfe

Ein Vater soll den Computer des Kindes an die Wand montieren, nimmt es wörtlich, jetzt sind alle sauer – Doch die Community lacht über etwas Anderes

Ein Gaming-PC landet hoch oben an der Wand, doch dort sollte der Rechner gar nicht hin. Die Community amüsiert sich über die Kommunikationsprobleme eines Vaters und darüber, wie der PC an der Wand hängt: nämlich alles andere als gerade.

Ein Familienvater hängt den Gaming-PC seines Sohnes an der Wand auf. Erst später fällt ihm auf, dass er seine Frau wohl missverstanden hat. Doch nicht nur das Kommunikationschaos belustigt die Community, sondern auch die Art und Weise, wie der PC am Ende an der Zimmerwand hängt.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Computer ist nicht gleich Computer

Was hat der Vater genau gemacht? Der Familienvater berichtet auf Reddit, dass ihn seine Frau dazu aufgefordert hatte, den Gaming-PC seines Kindes an der Wand zu montieren. Wörtlich soll seine Frau gesagt haben: „Bitte befestige den Computer vom Kind an der Wand, um Platz auf dem Schreibtisch zu schaffen.“

Für den Vater ist klar: Mit Computer muss der Gaming-PC gemeint sein. Daher hängt er diesen hoch oben über dem Tisch auf. Erst dann ist ihm aufgefallen, dass er es zu wörtlich genommen hat. Denn seine Frau meinte mit Computer den Monitor und nicht das Gehäuse mit der Hardware. Jetzt sind alle sauer: Kind und Frau, weil der PC dort oben hängt, und er selbst, weil er es nur gut gemeint hat.

Was ich gehört habe: Computer an Wand hängen.

Was sie gemeint hat: MONITOR an Wand befestigen.

Jetzt sind beide sauer.

Den PC muss er zumindest noch anschließen. Er selbst erklärt, dass er noch einen externen Netzschalter hat und ein paar lange Kabel.

Doch die Community lacht noch über etwas Anderes. Denn der Computer hängt zwar an der Wand, aber alles andere als sauber. Das Ganze wirkt auf den Betrachter eher so, als würde der PC jederzeit die Person darunter erschlagen wollen. So schreibt jemand: „Sieht verdammt merkwürdig aus, ist aber funktional.“

Das fällt sogar dem Vater auf, der später einen weiteren Post auf Reddit absetzt, in dem er schreibt: „Na gut, na gut – ich bin in die Garage gegangen und habe eine provisorische Unterlage gebaut, damit ihr alle ruhig schlafen könnt … zumindest vorerst.“

Damit hat er zumindest das Problem gelöst, dass der PC nicht mehr windschief an der Wand hängt.

Woran ist es am Ende gescheitert? Wer am Ende an dem ganzen Chaos schuld ist, weiß wohl niemand zu sagen. So meint ein Nutzer „Es scheitert immer daran, einen Monitor als Computer zu bezeichnen.“ Andere erwidern jedoch, der Vater hätte zumindest noch einmal nachfragen können. Andere sehen den Fehler bei der Ehefrau, die den Auftrag zumindest hätte kontrollieren können, denn dann wäre nicht der PC, sondern der Monitor wie gewünscht an der Wand gelandet.

Ein Spieler verbaute für ein Schulprojekt seinen Gaming-PC in der Außenmauer eines Hauses. Was beeindruckend aussieht, hat aber tatsächlich auch einen Zweck: Der Besitzer will seinen PC von der Außenluft kühlen lassen: Nutzer verbaut seinen Gaming-PC in die Hauswand, lässt ihn genial kühlen – „Hast du keine Angst, dass ihn wer stehlen könnte?“

„Endlich ein würdiger Gegner für Steve“: Minecraft bringt neuen DLC zu Dragon Ball Z, in dem ihr mit Goku und Piccolo kämpft

Zur Überraschung einiger Fans hat Minecraft eine neue Erweiterung veröffentlicht. Ab sofort könnt ihr euch mit Son-Goku und seinen Freunden aus Dragon Ball Z durch die Gegend prügeln.

Was ist das für ein DLC? Das kreative Team von Cyclone hat einen neuen DLC für Minecraft erstellt. Nach Erweiterung wie den Minions und Buzz Lightyear aus Toy Story folgt jetzt eine komplette Erweiterung zu Dragon Ball Z.

Ihr könnt einen von vielen Charakteren aus dem Anime aussuchen und mit ihm Kämpfe bestreiten. Zu den spielbaren Figuren zählen beispielsweise der Held Son-Goku, aber auch Bösewichte wie Freezer und Nebencharaktere wie C18, die ein künstlicher Mensch ist. Dabei soll jeder Charakter seine eigenen Fähigkeiten haben und einige sogar zum Super-Saiyajin werden.

Mit den Figuren könnt ihr euch dann entweder alleine in die Schlacht stürzen oder an einem Koop-Turnier teilnehmen. Es gibt sogar 5-gegen-5-Kämpfe. Zudem gibt es Skins und einen Scouter für eure spielbare Figur, mit der sich theoretisch die Kampfkraft eines Gegners messen lässt.

Im Trailer ist zu sehen, dass es neben neuen Gegenständen aus dem Anime sogar Blöcke gibt, die wie die Dragonballs aussehen. Auch die Figuren bekommen den typischen Voxel-Look verpasst (Pixel in 3D).

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Minecraft: Launch-Trailer zeigt DLC zu Dragon Ball Z mit Goku

Schauplätze und Figuren aus dem Anime

Was hat er mit dem Anime gemeinsam? Neben den Charakteren gibt es auch bestimmte Schauplätze, die ihr vermutlich aus dem Anime kennt. Darunter zählen beispielsweise der Palast Gottes oder das Tal, in dem im Anime Vegeta als wütender Wehraffe wütete.

Was sagen Fans dazu? Unter einem Trailer auf YouTube schreiben viele Fans, was sie von dem neuen DLC halten. Einige Kommentierende freuen sich auf die neue Erweiterung. Doch andere kritisieren, dass die Bildrate nie bei konstanten 60 FPS sei. Selbst im Trailer sei das zu sehen.

Es gibt aber auch einige User, die eher lustige Kommentare schreiben. Ein Zuschauer meint beispielsweise, dass Sparking Zero gut aussehe – womit er auf den aktuellen neuesten Teil anspielt. Ein anderer User wiederum findet es klasse, dass es endlich einen würdigen Gegner für Steve gäbe, dem Spielcharakter aus Minecraft.

Wann erscheint er und wie teuer ist er? Der DLC ist ab sofort auf dem Minecraft Marketplace erhältlich. Dort kann er entweder für 1510 Ingame-Coins oder 8,99 US-Dollar gekauft werden. Laut dem Xbox-Store entspricht das einem Preis von 7,39 €.

Momentan ist Minecraft vor allem wegen eines Streamer-Events in aller Munde. In dem Projekt Craft Attack 13 spielen viele Streamer das Bauklötzchen-Abenteuer auf besondere Art und Weise. Ein Twitch-Streamer macht aus dem Titel sogar ein ganz anderes Spiel: Während Twitch-Streamer Basen bauen und Abenteuer erleben, tut Trymacs in Minecraft-Projekt so, als würde er ein anderes Spiel spielen

In Battlefield 6 überschüttet euch ein neuer Modus mit massig XP, aber nur, weil er eure Feinde und Mitspieler ersetzt

Battlefield 6 hat einen neuen Modus implementiert, der euch vor allem zu entspannterem Gameplay führen soll. Dieser eignet sich zudem auch noch, um in kurzer Zeit an viele XP zu kommen.

Um welchen Modus handelt es sich? Es handelt sich dabei um Casual Breakthrough, einen neuen Modus, der seit dem 1. November 2025 in Battlefield 6 spielbar ist. Der Modus geht einen anderen Weg als bekannte Modi, denn er ersetzt einen Großteil spielender Soldaten mit Bots.

Allgemein sind das dann eher kleinere Teams, die gegeneinander antreten. Zuerst klingt das etwas befremdlich, dass Battlefield 6 schon jetzt auf Bots setzt. Aber dahinter steckt eine Idee, um vielen Spielern zu helfen.

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REDSEC zeigt in der ersten Runde, warum Millionen Spieler Battle Royale lieben, aber vergisst nicht, dass es trotzdem ein Battlefield ist

Casual Breakthrough ist der perfekte Modus für XP

Warum ist Casual Breakthrough so gut? In Casual Breakthrough treten zwei Teams mit jeweils 24 Soldaten an. Unter diesen 24 befinden sich aber nur 8 richtige Spieler, den Rest nehmen Bots ein und das bei beiden Teams.

Man könnte meinen, die Sache habe einen Haken, denn Bots sind nicht immer die klügsten Mitspieler, was dementsprechend für ein leichteres Spiel sorgen könnte, doch es gibt keinen. Der Modus wurde extra so konzipiert, dass er euch entspannte Runden bescheren soll.

Der Bonus: Ihr könnt Challenges und XP für Battle Pass, Waffen sowie euren Account sammeln. Vor allem für diejenigen, die den Grind in den Standard-Modi zu mühselig finden, bietet sich Casual Breakthrough an. Denn hier könnt ihr mit einer Menge Kills aus der Runde gehen, die euren Fortschritt drastisch erhöhen.

Wer nun meint, die Bots wären nur Kanonenfutter, der irrt sich. Sie agieren bis zu einem gewissen Grad intelligent. Sie werfen auf Anfrage Munition ab und können euch sogar wiederbeleben, wenn ihr einmal im Kampf den Kürzeren gezogen habt. Manche Fans meinen auf Reddit sogar, diese Bots würden zuverlässiger sein als richtige Spieler.

Warum sind solche Bot-Lobbys trotzdem so kontrovers? Ob in Fortnite oder Call of Duty: Viele verbinden das Einsetzen von Bots mit dem Schwund der Spielerzahlen. Studios versuchen so, die Zeit des Matchmakings zu reduzieren, um stets Lobbys mit voller Spieleranzahl zu gewährleisten.

Das mag stimmen, doch in Falle von Battlefield 6 geht es eher darum, Fans eine Chance zu geben, effektiv Challenges abzuschließen und sich zu leveln, ohne den Zwang zu verspüren, besser zu werden. Spaß steht hier im Vordergrund und nicht jeder hat Lust, nach dem Feierabend in jede Runde reinzuschnitzen, weil das gegnerische Team von ehemaligen Delta-Force-Soldaten angeführt wird.

Habt ihr den Modus schon testen können und wenn ja, wie findet ihr ihn? Sind die Runden für euch entspannter oder hattet ihr Pech beim Matchmaking? Lasst uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren erfahren. Mehr zu Battlefield 6 findet ihr hier: Spieler aus Battlefield 6 geht die Munition aus, macht den John Wick, kommt mit seinem Messer erstaunlich weit

Ein uralter Krieger aus Herr der Ringe war so von seiner Stärke überzeugt, dass er Feinde schon durch sein Lachen in die Flucht schlug

Das Universum von Herr der Ringe steckt voller spannender Charaktere. Darunter ein Krieger, der weit vor den Ereignissen der Filme lebte und den wohl größten Schurken aus Mittelerde in die Knie zwang.

Wer ist gemeint? Unter all den mächtigen und mysteriösen Wesen, die im Laufe der Zeit die Welt Arda und den Kontinent Mittelerde bevölkerten, ist Tulkas ein besonders eindrucksvolles Exemplar.

Er wurde auch „Astalda, der Tapfere“ genannt und stammte ursprünglich nicht von Arda. Er gehörte nämlich zu den Valar, den höchsten der Ainur, die wiederum uralte Wesen waren. Sie wurden vom Gott des Tolkien-Kosmos, Ilúvatar, erschaffen – beziehungsweise aus dessen Gedanken.

Andere bekannte Ainur waren Manwë, der auch „König der Welt“ genannt wurde. Oder auch Gandalf und Melkor, der später zu Morgoth wird und insbesondere in der Geschichte von Tulkas eine wichtige Rolle spielt.

Wie die anderen Ainur lebte auch Tulkas lange Zeit abseits von Arda. Erst nach und nach begaben sich diese Wesen nach Arda, um die Welt im Kampf gegen den mächtigen Melkor zu unterstützen. Tulkas war der letzte von ihnen, der diesen Weg antrat. Dabei hätte er gut daran getan, möglichst schnell zur Hilfe zu eilen, denn er war sehr mächtig.

Seine Qualitäten als Kämpfer waren legendär und er zählte zum Besten, was die Ainur in dieser Hinsicht zu bieten hatten.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Lachend dem Feind ins Auge blicken

Wie erging es Tulkas auf Arda? Dem Ainur war klar, dass Melkor gestoppt werden musste. Er war ein leidenschaftlicher Kämpfer, wobei ihm der Ringkampf ohne Waffen am liebsten war. Tatsächlich trat er seinen Gegnern stets nur mit den Fäusten gegenüber. Dabei war aber nicht willkürlich oder gar böse, sondern setzte seine übermenschlichen Kräfte immer bedacht ein.

So auch im Fall von Melkor: Tulkas trat dem großen Schurken entgegen. Schon sein schallendes Lachen, das der Krieger gerne im Kampf einsetzte, sorgte dafür, dass Melkor die Flucht antrat. Er sah ein, dass der Ainur zu stark für ihn war. Somit war die Welt fürs Erste gerettet.

Es begann der sogenannte „Frühling von Arda“, der von zwei großen Lichtern, „Leuchten“ genannt, erhellt wurde. Es herrschte endlich Frieden, aber er war nur von begrenzter Dauer. In der Zwischenzeit heiratete Tulkas seine Frau Nessa.

Melkor kehrte schließlich zurück und zerstörte die zwei Leuchten. Daraufhin wurde es auf Arda wieder düster. Der Ainur Manwë entschied bei einer Versammlung Gleichgesinnter, dass Melkor nun endgültig zu stoppen sei.

Tulkas begrüßte diesen Entschluss und stürzte sich in den Kampf. Abermals traf er auf den großen Bösewicht und es begann ein harter Zweikampf. Am Ende siegte Tulkas jedoch und schaffte es, Melkor mit der Kette Angainor zu fesseln. Somit war das Übel ein weiteres Mal vereitelt worden. Melkor verbrachte ganze drei Zeitalter in Gefangenschaft. Doch auch sie endete …

Was geschah danach? Man entschied, Melkor schließlich freizulassen und hoffte, dass er sich bessern würde. Tulkas war jedoch höchst misstrauisch und vertraute dem Feind nicht. Er sollte recht behalten: Nur kurz darauf stahl Melkor die Silmaril, drei Edelsteine, in denen das Licht der Zwei Bäume von Valinor eingeschlossen war. Diese Bäume erhellten Arda, nachdem ja lange vorher die Leuchten zerstört worden waren.

Somit verendeten auch die Zwei Bäume, und abermals wurde es finster auf Arda. Tulkas gab sein Bestes, den alten Feind erneut zu jagen, doch die Finsternis, die nun herrschte, machte es ihm unmöglich, Melkor zu finden. Der starke Krieger musste sich damit zufriedengeben, fortan in Valinor auf Arda zu leben und es gegen die Mächte des Bösen zu verteidigen.

Leider schaffte er es letztendlich nicht, Melkor zu stoppen. Der Bösewicht wurde schließlich zu Morgoth, war Herrscher über das Böse und zählte dann auch Sauron zu seinen Dienern. Und wie es mit diesem Gesellen weiterging, wissen Fans von Herr der Ringe ja schon längst. Mehr zu Melkor findet ihr auf MeinMMO: Der wahre Bösewicht im „Herr der Ringe“-Universum ist viel mächtiger und gefährlicher als Sauron

Da New World jetzt eh nichts mehr zu verlieren hat, gibt’s jetzt eine neue Waffe, die eigentlich noch nicht fertig ist

Die Entwickler von New World haben doch nochmal ein neues Update für das MMORPG veröffentlicht. Dabei gibt es direkt eine neue Waffe, die man wohl eigentlich erst später veröffentlichen wollte.

Kommen jetzt doch noch Updates für New World? Nein, die Entwickler von New World werden bald schon Amazon Games verlassen und das MMORPG bleibt ab diesem Zeitpunkt dann auf dem bereits vorhandenen Stand, ganz ohne weitere Updates.

Dennoch gab es jetzt abermals einen neuen großen Patch. Doch der beweist zeitgleich, dass New World keine Zukunft mehr hat.

Hier könnt ihr mehr über das Aus von New World erfahren:

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Amazon wollte Big Player für Games sein – Das Ende von New World vervollständigt eine traurige Geschichte des Scheiterns

Neues Update bringt unfertige Waffe

Was ist das für eine Waffe? Die Entwickler von New World haben jetzt eine neue Waffe veröffentlicht, die Dolche. Mit den Dolchen dürfen Spieler sowohl im Stealth herumschleichen als auch mit hoher Geschwindigkeit gegen Feinde kämpfen.

Die Dolche setzten dabei auf Combo-Punkte. Jeder Treffer baut Combo-Punkte auf, die verwendet werden, um Fähigkeiten durchzuführen. Außerdem kann eine höhere Anzahl an Punkten die Fähigkeiten noch einmal verstärken.

Der Stealth-Talentbaum macht euch schwieriger sichtbar und sorgt für extra Schaden an überraschten Feinden und solchen, die durch eure Roots oder Slows betroffen sind. Wie bei Schleichklassen gewöhnlich gibt es obendrein noch einen Schadensbonus, wenn ihr eure Feinde von hinten angreift.

Warum kommt jetzt die Waffe? Die Entwickler von New World hatten an der Waffe schon länger gearbeitet. Jetzt, da New World Geschichte ist und das nächste große Update oder die nächste große Erweiterung nicht mehr kommt, haben sich die Entwickler entschieden, die neue Waffe dennoch zu veröffentlichen.

Gleichzeitig betonen sie auf NewWorld.com, dass die Dolche noch nicht perfekt fertig entwickelt seien und es noch Bugs und Probleme gäbe, die man wohl nicht mehr beheben wird. Die Entwickler wollten dennoch, dass die Spieler die neue Waffe spielen können.

Die neuen Dolche dürften das letzte große Update für New World gewesen sein, das die Entwickler noch vor ihrem Ausscheiden bei Amazon Games Studios veröffentlichen werden. Sollten noch weitere Updates überraschend veröffentlicht werden, dann sind diese wohl ebenfalls vor dem Aus des MMORPG entstanden.

New World wird zwar nicht mehr weiterentwickelt, dennoch gibt es eigentlich noch keinen Grund, mit dem MMORPG aufzuhören. Das Spiel soll noch bis mindestens zum 1. Januar 2027 laufen, wenn nicht sogar darüber hinaus. Auch ein weiteres Update gibt es: Das bisher nur angekündigte Ende von New World vertreibt so viele Spieler auf Steam, dass die Entwickler reagieren müssen

Jeff Bezos behauptet, es gäbe eine Art von Mitarbeitern, die niemals durch KI ersetzt werden könnten

KI macht vielen Menschen Angst: Jetzt hat Jeff Bezos verraten, welche Mitarbeiter niemals durch KI ersetzt werden können: Erfinder und Personen mit großem Erfindungsreichtum.

Jeff Bezos, der Gründer von Amazon, erklärte auf der Italian Tech Week, dass in der KI-Ära vor allem eine Art von Mitarbeitenden unersetzbar bleibt: Menschen mit echter Erfindermentalität, die Probleme kreativ lösen und Neues kombinieren können.

Er stützt seine Behauptung mit Anekdoten von seinem Großvater, seiner eigenen Rolle als „Erfinder“ bei Amazon und mit Hinweisen darauf, dass Amazon gezielt nach Mitarbeitern sucht, die genau solche Fähigkeiten besitzen.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Bezos’ Großvater als großes Vorbild für Erfindungsreichtum

Auf der Italien Tech Week berichtet der Amazon-Gründer davon, dass sein Großvater in der Lage gewesen sei, jedes Problem auf seiner Ranch in Texas selbst zu lösen, ohne auf Hilfe von außen angewiesen zu sein. So erzählte er:

Er kaufte einen Bulldozer für etwa 5.000 Dollar, weil er komplett kaputt war. Wir verbrachten einen ganzen Sommer damit, ihn zu reparieren. Um das Getriebe herauszunehmen, mussten wir unseren eigenen Kran bauen. Und deshalb hatte er eine unglaubliche Anpassungsfähigkeit. Er glaubte, dass er jedes Problem lösen konnte. Und ich habe ihn dabei beobachtet.

Er bezeichnet sich als „Erfinder“, der in kurzer Zeit viele Ideen generiert, und fragte schon früher Bewerber gezielt nach etwas, das sie selbst erfunden haben, um Erfindergeist zu identifizieren:

Wenn ich Bewerber interviewe, bitte ich sie, mir ein Beispiel für etwas zu nennen, das sie erfunden haben. Man muss Menschen auswählen, die gerne erfinden und innovativ denken.

Dabei geht es ihm nicht darum, dass Personen Patente oder andere Erfindungen vorzuweisen haben. Vielmehr geht es ihm darum, praktische neue Prozesse, Ideen und Verknüpfungen zu erfinden, die es zuvor nicht gegeben hat und welche Dinge einfacher machen.

Jeff Bezos spricht während der Italian Tech Week auch über den Weltraum. Er glaubt, dass bald Millionen Menschen im All leben werden. Dabei müssten sie das gar nicht, weil Roboter viel günstiger seien. Und Robotik habe in den letzten Jahren gewaltige Fortschritte erzielt: Jeff Bezos erwartet, dass bald Millionen Menschen im Weltraum leben werden, obwohl man sie dort oben gar nicht braucht

Quelle(n):
  1. xataka.com

Spieler nutzt Preisfehler aus, doch der Verkäufer löst die Sache ziemlich genial

Durch einen Preisfehler ergatterte ein Reddit-User das PC-Gehäuse-Schnäppchen des Jahres. Der Verkäufer gesteht den Fehler selbst sogar ein und geht nicht den vielleicht erwarteten üblichen Weg. 

Wovon berichtet der Reddit-Nutzer? Der User GOGONUT6543 (via Reddit) fand einen absoluten Sonderpreis für das Fractal North Midi Tower-PC-Gehäuse. Beim britischen PC-Zubehör-Shop Gotraka war das eigentlich 155 britischen Pfund teure Gehäuse auf 20 britische Pfund reduziert. Der Ursprungspreis entspricht etwa 177 Euro. Es handelt sich dabei also um einen Sturz auf umgerechnet 23 Euro (nach tagesaktuellem Kurs am 04.11.2025). 

In den Kommentaren zum Reddit-Post sind sich die User einig, dass normalerweise der Verkäufer so etwas nicht durchgehen lassen würde. Aber der Verkäufer entschied anders: Gotraka ließ die Transaktion durchgehen und schickte dem Nutzer sogar einen Coupon für den nächsten Einkauf mit. 

Damit scheint der Verkäufer einen ziemlich cleveren Schachzug gemacht zu haben, den sonst nicht jeder zugelassen hätte.

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

Überraschung beim Öffnen 

Wie reagierte der Verkäufer? Gotraka ging die eher unübliche Route. Zuerst informierte man die glücklichen Käufer über den Preisfehler im Webshop. Gleichzeitig versicherten sie aber, dass alle Nutzer, die den Tower zum falschen Preis erstanden haben, diesen behalten dürfen.

Denn laut Gotraka ist Integrität wichtiger als Profit. Damit sendet das Unternehmen ein klares Zeichen: Sie stehen zu ihren Fehlern. Und bereiteten allen Preisfehler-Bestellenden eine Freude. 

Zusätzlich erhielten alle betroffenen Käufer einen Fünf-Prozent-Coupon für die nächste Bestellung. On top dazu gab es auch noch eine Dankesnachricht von Gotraka-Gründer Amar Tanna. 

Ein vermutlich ziemlich cleverer PR-Schachzug des Unternehmens. Selbst wenn sie die Kosten des eigenen Preisfehlers tragen: Mit dem Hashtag tag@gotraka versuchte das Unternehmen, die Story weiterzuverbreiten. Außerdem konnten sie durch den Fehler ihren kommenden PC-Konfigurator bewerben – dieser wurde in der Erklärungs-Mail erwähnt.

Aktuell versendet Gotraka nicht nach Deutschland. Somit gingen vermutlich deutsche Kunden leer aus. Der ungewollte Rabatt wurde zwischenzeitlich ebenfalls behoben und ist nicht mehr verfügbar. 

Was taugt das Gehäuse? Das Fractal North Midi Tower ist ein PC-Gehäuse und glänzt mit Funktionen wie gutem Airflow, ATX-Support und kompakter Bauweise. Der bekannte YouTube-Kanal GamersNexus bezeichnet das Gehäuse als „exzellentes Design.“ Abgerundet wird es durch Holzstäbe in der Front des Gehäuses, die als Luftdurchlass und Designelement gleichzeitig dienen. 

Da ergatterte sich der User ein Schnäppchen, denn das Gehäuse bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist sinnvoll konstruiert. Insgesamt hat das Design viele PC-Gamer schon zum Release begeistert: Hersteller zeigt schickes Gehäuse, Gamer sind begeistert: Tolles Design! Kommt direkt auf meine Wunschliste 

Wenn ihr einer der Glücklichen seid, die sich ein Fractal North Midi ergattern konnten, dann macht nicht denselben Fehler wie Kollege Benedikt Schlotmann: Tauscht beim Upgrade eures PCs nicht mehrere Teile auf einmal aus. Seid lieber behutsam und testet jedes Teil einzeln. Sonst ärgert ihr euch am Ende stundenlang: Ich habe einen Fehler beim PC-Bau gemacht, der in keinem Handbuch steht

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Gotraka

Twitch-Streamer lädt Kollegen Trymacs und Reeze ein, seine Basis in Craft Attack 13 anzuschauen, lässt sie staunend zurück

Aktuell spielen 100 deutschsprachige Content Creator live auf Twitch Minecraft gemeinsam auf einem riesigen Server. Der Streamer Bastian „BastiGHG“ lud zwei seiner Streamer-Kollegen ein und zeigte ihnen, was er bereits im Verlaufe des Projekts gebaut hat: Eine Basis, die beide Gäste beeindruckt.

Wer zeigt seine geheime Base? Der Twitch-Streamer BastiGHG hat seine beiden Twitch-Kollgen Maximilian „Trymacs“ Stemmler und Dominik „Reeze“ Reezmann eingeladen, um ihnen seine geheime Basis vorzustellen. Die hat er in Craft Attack 13 gebaut, einem Minecraft-Projekt von 100 deutschsprachigen Content Creatorn.

BastiGHG gehört zu den Twitch-Größen im deutschsprachigen Raum. Dass er sich mit dem Spiel Minecraft sehr gut auskennt, sieht man vor allem an seinen Kanal-Statistiken: In den letzten 365 Tagen hat BastiGHG über 1.300 Stunden in Minecraft verbracht (Quelle: SullyGnome).

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

„Das kann gar nicht sein“

Wie sieht die Basis von BastiGHG aus? Der Eingang zur Basis von BastiGHG wirkt unscheinbar, denn er ist ziemlich versteckt und nur durch ein kleines, rotes Häuschen gekennzeichnet. Der Eingang ist allerdings gut bewacht, denn Kameras bewachen die Umgebung. Bewegt sich jemand innerhalb des Sichtfelds, wird direkt eine Warnung ausgesprochen.

Wo der Eingang unscheinbar scheint, ist das Innere umso imposanter: Es führt eine lange Treppe in unterirdische Räume. Hier gibt es riesige Hallen mit hohen Decken und prunkvoller Einrichtung. Auch im Inneren sind überall Kameras in den Ecken zur Überwachung. Das erinnert an die Reality-TV-Show Big Brother, in der es vor den Kameras auch kein Entrinnen gibt.

Weiter geht es in ein riesiges Lager, das mit geordneten Kisten und Ausschilderung glänzt.

Trymacs staunt
Sogar ein Bild von seinem Minecraft-Avatar hat BastiGHG in einem großen Konferenzraum (Quelle: YouTube).

Was macht die Basis so beeindruckend? Warum Trymacs und Reeze so beeindruckt sind, ist relativ simpel: Die gesamte Aufmachung der Basis ist durchzogen von geheimen Mechanismen. Die Ausstattung erscheint kompliziert und somit gleichzeitig edel. Die Blöcke, die zum Bau genutzt wurden, sind teilweise schwierig zu bekommen oder es erfordert einen hohen Aufwand, sie herzustellen.

Außerdem ausschlaggebend: Craft Attack 13 läuft seit dem 25. Oktober 2025, also seit ungefähr 1,5 Wochen, was den großen Bau noch beeindruckender macht. Das kann auch Trymacs kaum glauben, denn er sagt: „Das kann gar nicht sein. Wie lange hast du denn gespielt? Du bist so Minecraft-süchtig, wie geil.“ (Quelle: YouTube).

BastiGHGs Expertise in Minecraft wird in Form dieses Baus auf jeden Fall zur Schau gestellt. Auch andere Twitch-Streamer können in dem Minecraft-Projekt Craft Attack 13 kreativ werden. So veranstaltete ein Content Creator ein Konzert für die anderen Teilnehmenden. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Streamer zocken zusammen Minecraft live auf Twitch, doch statt seine Basis weiterzubauen, organisiert ein Spieler ein Konzert

US-amerikanischer Supermarkt führt neue Regelung für den Verkauf von Pokémon-Sammelkarten ein, bekämpft damit ein wichtiges Problem

Der Hype um das Pokémon-Sammelkartenspiel will einfach nicht abbrechen. Das beweist ein aktueller Fall rund um ein virales TikTok-Video, das den US-amerikanischen Supermarkt Walmart zu einer harten Maßnahme zwingt.

Warum wird eine neue Regelung eingeführt? In einem TikTok vom User mromano2003 sieht man den Kassenbereich des US-amerikanischen Supermarktes Walmart. An einer der Kassen werden gerade zwei Männer bedient, die riesige Tüten voll mit Boosterpacks der neuen Erweiterung „Fatale Flammen“ des Pokémon-Sammelkartenspiels kaufen möchten.

Die Kartenpakete werden brav eingescannt; Walmart ist also bereit, den Männern die Karten in dieser großen Menge zu verkaufen.

Der Ersteller des Videos ist sichtlich aufgebracht darüber und prangert den dazu gekommenen Manager des Ladens an, dass er dies zulassen würde. Angeblich, so der Filmende, würde der Manager dies nur zulassen, da er die beiden Männer kennen würde.

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Der TikTok-Clip ging viral, momentan hat er über 1,3 Millionen Likes, und sorgte dafür, dass der Supermarkt Konsequenzen ziehen musste. Denn dieser übermäßige Verkauf fördert ein Problem von Pokémon-Sammelkarten: das sogenannte Scalping.

Pokémon-Karten können auch digital gesammelt werden:

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Pokémon TCG Pocket: Neuer Trailer zur Mini-Erweiterung Glänzendes Festival

Walmart möchte Problem von Pokémon-Sammelkarten einschränken

Was ist das Problem? Der übermäßige Verkauf von Boosterpacks an nur zwei Personen führt zu Scalping. Das beschreibt den Wiederverkauf seltener Pokémon-Karten zu einem hohen Preis. Je seltener die Karten, desto höher der Preis, den diese privaten Verkäufer verlangen können.

„Echte“ Sammler sind so gezwungen, exorbitant hohe Preise zu bezahlen. Der hohe Verkauf an Einzelpersonen fördert genau dieses Problem.

Was hat das für ein Nachspiel? Wer glaubt, diesen Männern nacheifern zu können, irrt sich. Denn Walmart hat kurz darauf eine Kaufbeschränkung für Pokémon-Sammelkarten veranlasst, wie Kotaku und Polygon berichten. Ab dem 5. November 2025 dürfen Kunden bei ihrem Walmart-Besuch nur noch maximal fünf Packungen beziehungsweise Boxen der Pokémon-Karten kaufen.

Ob die Änderung tatsächlich mit dem TikTok zu tun haben, bleibt unklar. Einige Kommentare unter einem Reddit-Post vermuten dies allerdings stark.

Dass das Pokémon-Sammelkartenspiel im Trend liegt, sieht man immer wieder daran, wie im Internet damit umgegangen wird. Auf Twitch werden riesige Openings veranstaltet, es gibt Challenges für Aufmerksamkeit und vieles mehr. Diese Entwicklung macht MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen traurig: Influencer auf Twitch und TikTok ruinieren das Kartenspiel von Pokémon – Und das macht mich traurig

Einer der mächtigsten Schurken von Marvel ist stärker als Thanos, kann ein ganzes Universum zerstören und taucht wohl bald in einem Film auf

Die Avengers erhalten bald schon eine neue Reihe an Filmen. Darin soll vor allem Dr. Doom der große Antagonist sein. Doch Marvel hat nun – absichtlich oder nicht – verraten, wer ihn möglicherweise übertreffen könnte.

Schon nächstes Jahr ist es so weit und Fans von Marvel erwartet der nächste große Film mit den Avengers. Dieser nennt sich Doomsday und soll im Dezember 2026 in die Kinos kommen. Bereits bestätigt ist, dass darin Dr. Doom der große Schurke sein soll. Gespielt wird er von Robert Downey Jr., der somit schon seine zweite Rolle für Marvel einnimmt.

Ein Jahr später soll dann Avengers: Secret Wars folgen. Bis vor Kurzem dachte man, auch hier würde Dr. Doom der hauptsächliche Antagonist sein – also eine Rolle einnehmen wie etwa Thanos, der über mehrere Filme hinweg eine Rolle spielt. Auf MeinMMO findet ihr 5 Gründe, warum Dr. Doom seinen Vorgänger sogar noch übertrifft.

Disney, der Konzern, dem Marvel gehört, hat nun jedoch bei einem Event einen großen Spoiler herausgehauen. Auf einem Poster, das während einer Expo in Brasilien gezeigt wurde, war ein anderer, mächtiger Schurke zu sehen, der prominent in Secret Wars auftreten könnte.

Das war bislang nicht bekannt und könnte eine große Überraschung vorwegnehmen. Achtung, wer nicht mehr darüber wissen möchte, sollte jetzt aufhören zu lesen.

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Deutscher Trailer zum Marvel-Film „Avengers 4: Endgame“

Ein arrogantes Wesen mit zu viel Macht

Was wurde gezeigt? Auf dem Poster sind drei Figuren zu sehen: Captain America, Spider-Man in der Version von Miles Morales (der ebenfalls noch unbestätigt war), und eine mysteriöse Gestalt im Hintergrund, die aber sehr groß dargestellt ist.

Das Poster selbst sorgte für Irritation, weil es sich um ein Fan-Art handelte, nicht um ein offizielles Design – was aber trotzdem zu einem offiziellen Anlass gezeigt wurde. Deshalb waren manche erst verwirrt darüber, dass eine noch unangekündigte Figur darauf zu sehen war. Da das Poster aber von Disney verwendet wurde, ist nicht auszuschließen, dass die darauf abgebildeten Personen auch im Film auftauchen. Besonders die mysteriöse Gestalt im Hintergrund ist interessant.

Marvel Beyonder Event Screenshot
Foto vom Event, Screenshot via x.com

Bei dem Charakter handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um Beyonder. Diese Figur wurde im Jahr 1984 von James Shooter und Mike Zech erschaffen und hatte in „Marvel Super Heroes Secret Wars #1“ ihren ersten Auftritt.

Beyonder ist ein spannender Charakter, der das MCU und die Avengers gehörig auf Trab halten könnte. Er stammt nämlich nicht von der Erde, sondern vom sogenannten „Beyond Realm“ – einer Existenzebene jenseits der uns bekannten.

Beyonder verfügt jedoch über die Fähigkeit, sein eigenes Universum zu verlassen und in andere einzutreten. Er ist extrem mächtig und kann dank seiner Kräfte verschiedene Dinge manipulieren. So ist es ihm möglich, die Realität zu verändern. Er kann auch Dinge erschaffen, darunter auch ganze Universen. Da er beinahe allmächtig ist, kann er sie aber auch wieder dem Erdboden gleichmachen.

Zu allem Übel ist Beyonder auch noch unsterblich. Das heißt aber nicht, dass er frei von Makeln ist, und hier wird es erst richtig spannend.

Welche Nachteile hat Beyonder? Die Figur ähnelt zwar in manchen Aspekten einem gottähnlichen Wesen, doch er ist mit zutiefst menschlichen Charakterzügen ausgestattet. Die meisten davon sind ihm eher hinderlich und machen ihn unberechenbar. Beyonder ist höchst instabil, was seinen emotionalen Zustand betrifft. Er ist zudem sehr von sich überzeugt, arrogant und manipulativ.

Es ist also klar, dass er sich allen anderen überlegen fühlt. Immer wieder führte das zu Problemen, um die sich in erster Linie die Avengers oder andere Heldengruppen wie die X-Men gekümmert haben. Die impulsive Art macht Beyonder trotzdem zu einer großen Gefahr. Man weiß nie, wie er als Nächstes handeln wird, und erst nach und nach beginnt er, seine Taten zu hinterfragen und daraus zu lernen, um ein besseres Wesen zu werden.

Was bedeutet all das für die Avengers? In erster Linie, dass Dr. Doom nicht ihr größtes Problem sein wird. Auch Thanos aus den älteren Filmen kann nicht mit Beyonder mithalten. Es wird spannend zu sehen, wie sich die Helden gegen den übermächtigen Feind behaupten, und ob sie ihn vielleicht sogar zur Vernunft kriegen können.

Denn wie bereits angerissen, ist Beyonder nicht unfähig, Neues zu lernen. Im Gegenteil: Er möchte schlauer werden und die Menschen besser verstehen – auch ihre Neigung zum Guten und zum Bösen. Dennoch steht den Avengers vermutlich ein harter Kampf bevor, und dem Publikum ein episches Aufeinandertreffen. Ein solches gab es auch in den folgenden Fällen: 7 coole Crossover, bei denen Marvel-Helden gegen mächtige Feinde aus anderen Welten kämpften

Während Civilization 7 weiter die Fans spaltet, könnt ihr beim immer noch beliebten Vorgänger einen Haufen Geld sparen

Fans sind sich immer noch uneins, ob Civilization 7 denn nun ein würdiger Eintrag in die beliebte Strategiereihe ist. Der direkte Vorgänger hingegen ist immer noch beliebt und lässt euch gerade sehr viel Geld sparen.

Gemeint ist Civilization 6: Das 4X-Strategiespiel von Firaxis erschien im Oktober 2016 und ist damit schon etwas älter. Schaut man sich die Reviews von Spielern auf Steam an, ist der Titel aber immer noch beliebter als Civilization 7, das erst im Februar 2025 erschienen ist.

Civ 6 hat auf Steam insgesamt über 264.000 Reviews, von denen 85 % positiv ausfallen. Im Vergleich dazu hat Civ 7 auf Steam bislang fast 37.000, von denen jedoch nur 47 % positiv sind. Civilization 7 wollte das beste Strategiespiel 2025 werden, für viele Fans war es aber die Enttäuschung des Jahres.

Dies schlägt sich auch in den Spielerzahlen nieder. Der Vorgänger wird auch heute noch von deutlich mehr Leuten auf Steam gespielt:

  • Civ 6 erreichte innerhalb der letzten 24 Stunden einen Peak von 36.259 gleichzeitigen Spielern auf Steam (Stand 4. November, 13:41 Uhr, laut steamdb.info).
  • Im selben Zeitraum haben nur 7.480 Spieler gleichzeitig Civ 7 gespielt (laut steamdb.info).

Auf die Frage, welches der beiden Spiele man sich bei Gelegenheit holen sollte, lautet die Antwort in den meisten Fällen Civ 6. Das Spiel ist auch immer noch auf unserer Liste der besten Strategiespiele 2025. Nur hat das so viele Erweiterungen bekommen, dass ihr fürs Gesamtpaket ordentlich blechen müsst – knapp über 200 € ohne Rabattaktionen.

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CIVILIZATION VI – Launch Trailer

Unter 20 € für mehr als 1.000 Stunden Spielspaß

Aktuell könnt ihr jedoch sehr viel Geld sparen: Civ 6 ist im Rahmen des aktuellen Firaxis Entwickler-Sales auf Steam stark im Preis reduziert. Am interessantest ist die Civ 6 Anthology – die kostet nur 15,80 € und beinhaltet alle DLCs.

Enthalten sind unter anderem:

  • die großen Erweiterungen Rise and Fall und Gathering Storm, die neue Mechaniken wie Goldene (oder auch Dunkle) Zeitalter und Umweltkatastrophen ins Spiel bringen
  • Zivilisationspakete, die zahlreiche neue spielbare Fraktionen wie Polen, Australien, Portugal und noch viel mehr ergänzen (manche mit besonderen Szenarien)
  • Den Anführer-Pass, der 12 brandneue Anführer liefert und 6 bekannte überarbeitet

Insgesamt bekommt ihr hier sehr viel Inhalt fürs Geld geboten. In Civ 6 kann man auch nach 1.000 Stunden noch seinen Spaß haben. Ein Spieler hat sogar die 10.000 Stunden geknackt, bevor er eine Steam-Rezension geschrieben hat – er empfiehlt das Spiel übrigens weiter.

Der Kauf des Anthology-Bundles lohnt sich übrigens selbst dann, wenn ihr bereits das Hautspiel und ein paar der DLCs besitzt. Diese werden dann automatisch vom Preis abgezogen. Es profitieren also nicht nur Neueinsteiger, sondern auch alle, die ihre Sammlung vervollständigen wollen.

Da Civilization 7 auch heute noch so polarisiert, bleiben viele Fans beim Vorgänger – oder suchen nach Alternativen. Eine solche Alternative hätte Millennia sein können. Im Oktober gaben die Entwickler jedoch das letzte Update bekannt. Mehr dazu lest ihr in diesem Artikel: Ein Strategiespiel hätte die Alternative zum durchwachsenen Civilization VII sein können, doch nach 18 Monaten geben die Entwickler auf

Ay Caramba! Die Simpsons landen in Fortnite – Alle Details zur Mini-Season

Fortnite trifft auf die Simpsons: Alle Infos zur neuen Mini-Season, der Springfield-Map und dem Battle Pass. Hier sind die Details zum Start, Länge und den Outfits.

Fortnite hatte schon alle möglichen coolen Crossover, aber das aktuelle Event mit den Simpsons ist nochmal auf einem anderen Niveau!

Seit dem 1. November läuft eine neue Mini-Season, die nicht nur ein paar schicke Simpsons-Outfits im Cel-Shading-Look beisteuert, sondern auch eine komplette Map im Simpsons-Look, die prominente Locations aus der Serie enthält.

Bereit für Springfield? Holt euch Fortnite hier kostenlos!

Springfield goes Fortnite – Das erwartet euch auf der Map und im Battle Pass

Hier erfahrt ihr die wichtigsten Details: Alles, was ihr zum Start der Mini-Season, den POIs auf der Springfield-Map und dem neuen Battle Pass wissen müsst.

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Willkommen in Springfield – Die neue Map im Detail

Das absolute Highlight der Simpsons-Mini-Season ist die neue Spielwelt. Denn die Entwickler bringen dieses Mal nicht nur ein paar Simpsons-POIs, sondern eine komplette, thematische Simpsons-Map, die ihrer Heimatstadt Springfield nachempfunden ist.

Das sieht man sofort nach dem ersten Drop aus dem Schlachtenbus. Die gesamte Insel ist im Cel-Shading-Look gehalten. Dadurch wirkt die ganze Spielwelt so, als wärt ihr direkt in eine Simpsons-Folge gesprungen.

Lasst euch auch nicht täuschen. Denn obwohl die Karte kompakter ausfällt als gewohnt, ist sie vollgepackt mit ikonischen Orten.

Wer schafft es in Moe’s Taverne zu bleiben ohne rauszufliegen?

Ihr könnt also einige der bekanntesten Schauplätze Springfields erkunden, darunter:

  • Das Atomkraftwerk Springfield (Homers Arbeitsplatz)
  • Das Haus der Simpsons (Evergreen Terrace 742)
  • Moes Taverne
  • Den Kwik-E-Mart
  • Krusty Burger
  • Die Duff-Brauerei
  • Mr. Burns’ Villa

Dort erwarten euch wie gewohnt spannende Fights, die ihr dieses Mal mit typischen Simpsons-Figuren ausfechten dürft.

Zwischendurch ist ein echter Krusty Burger einfach das Beste!

Homer im Battle Pass – Alle Skins & Items

Was wäre ein typisches Fortnite-Crossover ohne die passenden Outfits? Die Simpsons Mini-Season liefert einen eigenen Battle Pass, der voller cooler Simpsons-Outfits steckt.

Der Pass enthält eine Mischung aus Original-Charakteren aus den Simpsons sowie thematisch angepassten Fortnite-Charakteren.

Bereit für Springfield? Holt euch Fortnite hier kostenlos!

Im Mini-Battle Pass erwartet euch:

  • Homer Simpson: Der Star der Show sowie seine eigene Spitzhacke (eine Kombination aus Hammer und Fernbedienung).
  • Marge Simpson: Mutter Marge mit ihren ikonischen blauen Haaren kommt inklusive einer Hexen-Variante
  • Ned Flanders: Homers nerviger Nachbar darf auch nicht fehlen.
  • Zwei Remix-Skins: Es gibt neue Simpsons-Varianten der Fortnite-Lieblinge Peely und Fishstick.

Zusätzlich im Item-Shop:
Wer den Rest der Simpsons-Familie und weitere Springfields Bewohner sucht, findet diese zeitweise im Item Shop:

  • Bart Simpson
  • Lisa Simpson
  • Krusty der Clown
  • Moe Szyslak
  • Scratchy
Holt euch Bart im Shop von Fortnite.

Passend zu den Event-Antagonisten Kang und Kodos erhaltet ihr außerdem einen UFO-Gleiter kostenlos, wenn ihr bis zum 28.02.2026 euer Fortnite-Konto mit eurem MyDisney-Konto verknüpft.

Aber das war noch nicht alles, denn in der Simpsons-Season passiert jede Woche etwas Neues! Passend dazu erscheinen original animierte Simpsons-Kurzfilme, die ihr euch in Fortnite (Aufträge-Tab > Animierte Kurzfilme) oder auf Disney+ anschauen könnt.

  • 1. November: „Homers Apokalypse“
  • 10. November: „Donut-Desaster“
  • 17. November: „Ein Homer kommt selten allein“
  • 24. November: „Homer in Übergröße“

All das und weitere Überraschungen erwarten euch in der neuen Simpsons-Mini-Season in Fortnite. Steigt also in den Schlachtenbus und lasst es in Springfield krachen!

Neues Anime-MMORPG auf Steam sorgt für Streit unter den Spielern – Die Community befürchtet, man zerstört sich selbst

Fast einen Monat nach dem Release von Blue Protocol: Star Resonance auf Steam ärgern die Spieler sich über sich selbst und glauben, dies könnte sogar zum Ende des MMORPGs führen.

Wie steht es um das Anime-MMORPG? Das Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance ist vor etwa einem Monat am 9. Oktober 2025 auf Steam gestartet. Nach einem erfolgreichen Release mit fast 95.000 Spielern ließ der anfängliche Hype wieder nach (via SteamDB).

Inzwischen loggen sich täglich zu Spitzenzeiten etwa 25.000 Spieler auf Steam ein. Diese Zahl ist jedoch nicht vollständig, da man Blue Protocol: Star Resonance auch auf dem Handy und über den hauseigenen Launcher sowie den Epic Games Launcher spielen kann.

Die Tendenz dürfte jedoch klar zu erkennen sein: Die Spieler verlassen das MMORPG und der Hype lässt nach. Einen Grund dafür könnte die Community selbst sein, wie die Spieler jetzt diskutieren.

Hier könnt ihr einen Trailer zum MMORPG sehen:

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Blue Protocol: Star Resonance zeigt im neuen Trailer einen Mix aus Action und Teamwork

Spieler machen sich selbst das MMORPG kaputt

Worüber diskutieren die Spieler? In einem Beitrag auf Reddit diskutieren die Spieler derzeit darüber, wie schlecht das Zusammenspiel im MMORPG klappt. So erklärt der Beitragsersteller Fair_Percentage_5823, dass es derzeit viele Gruppen gibt, die nur mit Spielern mit einem hohen Abilityscore spielen möchten.

Anfänger und Spieler, die hinterherhinken, würden nicht mehr in Gruppen eingeladen werden, auch wenn man einen solch hohen Score gar nicht für die Inhalte bräuchte. So würde die Community selbst Spieler ausschließen, was umgedreht im Gegenzug auch dazu führen wird, dass Spieler wieder aufhören.

Wie reagieren die anderen Spieler auf diese These? Die anderen Spieler auf Reddit kennen das Problem, verstehen aber teilweise auch, warum die Community so handelt. So erklären die Spieler auf Reddit:

  • Bottlecap_Prophet: „Das Problem in öffentlichen Lobbys von MMOs ist, dass man kein Vertrauen in Beitretende hat, und daher auf die einzig verfügbare Kennzahl zurückgreifen muss. Es ist unerlässlich, in diesem Spiel in einer aktiven Gilde zu sein, um eine engere Gemeinschaft zu haben, die sich gegenseitig hilft, Dinge wie Raids organisiert, und in der gute Spieler bekannt sind, sodass man sich auf mehr als nur den Gearscore verlassen kann.“
  • Chepfer: „Es wird langsam absurd; ich werde nichts mehr unternehmen, wenn meine Freunde nicht online sind. Das dumme ‘Gatekeeping’ und Leute, die durch einfache Mechanismen Wipes verursachen, machen es zu keiner wirklich spaßigen Erfahrung.“
  • Thrionic: „Genau das ist mit Lost Ark passiert. Letztendlich werden nur ein paar Tausend ‘Try Hards’ das Spiel und das Gear-Score-System verteidigen, nachdem 95 % der Spielerbasis gegangen ist.“

Für die Spieler ist das ein zweischneidiges Schwert. So haben Sie zum einen mit Teamkameraden, die an einfachen Mechaniken scheitern und nicht genügend Leistung bringen, zu kämpfen, schließen durch den hohen Gearscore aber zum anderen auch gute Spieler aus, die neue Inhalte noch nicht erledigt haben.

Für die Spieler ist es schwierig, das Problem eigenständig zu lösen. Das Spiel selbst setzt Abilityscore Voraussetzungen für neue Inhalte, damit die Gruppen es schaffen können, den Raid zu bezwingen. Alles darüber hinaus könnte jedoch auch gute Spieler ausschließen. Wem noch etwas Abilityscore fehlt, der kann ihn auch durch kostenlose Items steigern: Blue Protocol: Star Resonance Codes – Alle aktiven Promocodes des Anime-MMORPGs im November 2025

Die 6 mächtigsten Pokémon, die so stark wie Götter sind

Dass ein süßes Pii nicht unbedingt das mächtigste Wesen in der Welt der Pokémon ist, kann man sich denken. Doch wer steht eigentlich an der Spitze der Nahrungskette? MeinMMO verrät es euch.

Pokémon hat seine eigene Welt, in der manche Pokémon als eine Art Gott gelten. Sie kontrollieren das Universum und könnten die gesamte Menschheit mit einem Wimpernschlag auslöschen. Trotzdem ist es möglich, sie in einen winzigen Pokéball zu sperren. Verrückt!

MeinMMO rankt euch die mächtigsten Wesen aus Pokémon. Dabei gehen wir nicht nach den Statuswerten, sondern ihrer Rolle innerhalb der Welt. Solltet ihr einer anderen Meinung sein, könnt ihr es uns gerne in den Kommentaren verraten! 

Bedenkt zudem, dass wir auf einem Platz 2 Pokémon auflisten, weshalb es 6 Pokémon, aber nur 5 Plätze sind.

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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch

Die mächtigsten Pokémon, die es momentan gibt

Platz 5: Rayquaza (Mega-Form)

  • Erster Auftritt: Pokémon Rubin & Saphir (Mega-Form: Omega Rubin & Alpha Saphir)
  • Generation: Gen 3
  • Typ: Drache/Flug

Rayquaza ist ein Pokémon, das den Pokédex-Einträgen zufolge für hunderte Millionen Jahre in der Ozonschicht gelebt haben soll. Es lebte entweder von Wasser und Partikeln aus der Atmosphäre oder von kleinen Meteoriten.

Rayquaza ist in diesem Ranking, weil es schon zweimal den Planeten gerettet hat. Proto-Groudon und Proto-Kyogre kämpften nämlich um Energiereserven, bis (Mega-)Rayquaza kam und den Streit beendete. Dabei half ihm auch seine Spezialfähigkeit Klimaschutz, die Wetterveränderungen verhindert und somit Groudon und Kyogre stoppt.

Das Pokémon ist also stärker als die Wesen, die über das Land sowie das Meer herrschen und diese sogar erschaffen haben.

Weiter geht es auf Seite 2.

WoW Remix startet in Phase 3: Neuer Raid und noch mehr Wissen

Die 3. Phase von WoW Legion Remix ist gestartet. Wir verraten euch, was ihr heute unbedingt erledigen müsst.

Das Farmen in World of Warcraft Legion Remix kennt kein Ende. Jetzt lohnt es sich aber wieder richtig, denn mit den heutigen Wartungsarbeiten (05.11.2025) wurden neue Inhalte und damit auch neue Belohnungen freigeschaltet.

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WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab

Welche neuen Inhalte gibt es? Ab heute stehen einige neue Inhalte zur Verfügung. Zu den Kernstücken gehören dabei:

  • Die Verheerte Küste als neues Gebiet, bei der ihr die Abwehr gegen den Angriff der Legion fortführt. Hier hat die Legion aktuell ihr Machtzentrum auf Azeroth.
  • Die Kathedrale der Ewigen Nacht ist ein Dungeon – ein alter Tempel der Elune, an dessen Spitze der Showdown um ein mächtiges Relikt wartet.
  • Das Grabmal des Sargeras ist ein ziemlich langer Raid, der Story der nachtelfischen Vergangenheit mit der Legion vereint. Am Ende steht ihr Kil’Jaeden gegenüber, einem der großen Anführer der Legion.
  • Angriffe der Legion finden in Intervallen überall auf den Verheerten Inseln statt.

Zusätzlich zu diesen Inhalten werden auch bei den Händlern auf der Insel in Dalaran viele neue Belohnungen freigeschaltet. Darunter sind etwa die Tier-Sets, die ihr im Grabmal des Sargeras hättet bekommen können, aber auch weitere kosmetische Belohnungen wie Reittiere oder Spielzeuge.

Mehr Macht durch noch mehr Wissen

Damit euer Charakter noch schneller Vielseitigkeit durch Ewige Macht erlangt, solltet ihr auch euer Ewiges Wissen maximieren. In der 3. Phase gibt es ein paar neue Quellen für das Wissen eures Accounts, sodass ihr die folgenden Aufgaben priorisieren solltet, um maximal davon zu profiteren:

  • Sturm auf das Grabmal: Schließt die Story-Kampagne rund um den Angriff auf das Grabmal des Sargeras ab. (+1 Ewiges Wissen)
  • Verteidigung der Verheerten Inseln I: Wehrt einen Angriff der Legion auf den Verheerten Inseln ab. (+1 Ewiges Wissen)
  • Heroisch: Kathedrale der Ewigen Nacht: Schließt den Dungeon Kathedrale der Ewigen Nacht auf heroischer Schwierigkeit ab. (+1 Ewiges Wissen)
  • Grabmal des Sargeras: Schließt den Raid Grabmal des Sargeras auf beliebiger Schwierigketi ab. (+1 Ewiges Wissen)
  • Weltbosse der Verheerten Küste: Besiegt alle 4 Weltbosse auf der Verheerten Küste.

Durch das zusätzliche Wissen erhöht ihr die Menge an Ewiger Macht, die ihr im Anschluss aus allen Quellen erhaltet. So wird euer Charakter noch schneller immer mächtiger.

Was für Inhalte fehlen noch? Nach der 3. Phase von Remix folgen noch mindestens 2 weitere Phasen, die dieses Event dann abschließen. Das sind:

  • 19.11.2025 Ewiges Argus: Der Planet Argus mit seinen 3 Gebieten, dem Dungeon Sitz des Triumvirats und dem Raid Antorus, der Brennende Thron.
  • 10.12.2025 Unendliches Chaos: Ein bisher noch unbekanntes Event, das Content bringen soll, der „exklusiv für Remix“ ist. Hier gibt es auch Catch-Up-Mechaniken, um allen die Möglichkeit zu geben, sich noch schnell Belohnungen zu erspielen.

Wenn ihr bisher nicht in Legion Remix reingeschaut habt, dann bleibt noch genügend Zeit, um die ersten Schritte zu wagen. Denn ihr habt noch mehr als 2 Monate Zeit, um euch alle Belohnungen zu verdienen und mit euren Charakteren absurde Stufen der Macht zu erreichen. Das kann sich auch über Remix hinaus lohnen, denn ihr schaltet permanente Portale für euren ganzen Account frei.

Ausgerechnet ein Schurke ist in One Piece der Vater eines Strohhuts, doch Oda wird es wohl niemals in der Story ansprechen

Fans von One Piece haben schon seit längerem geahnt, dass es eine Verbindung zwischen einem Gegner und einem Mitglied der Strohhutbande gibt. Jetzt bestätigt der Autor des Piratenabenteuers, dass das stimmt.

Um welche beiden Charaktere geht es? Unter den Fans von One Piece gibt es schon länger die Vermutung, dass Queen, ein Untergebener von Kaido aus Wa no Kuni, der Vater von Franky sein könnte.  Auf einer Merch-Karte zu Queen fiel nämlich auf, dass dieser vor 36 Jahren einen Sohn im Alter von 10 Jahren aussetzte

Und das passte wie die Faust aufs Auge zu Franky, denn er wurde im Alter von 10 Jahren von seinen Eltern verlassen. Auf Wa no Kuni trafen die beiden in ihren Piratenbanden als Feinde schlussendlich aufeinander. Doch zum Zeitpunkt des Kampfes hätten die beiden gar nicht gewusst, dass sie miteinander verwandt sind.

Der Autor des Mangas, Eiichiro Oda, ließ offen, ob die beiden wirklich zu einer Familie gehören. Doch in einer neuen Fragerunde wurde das Geheimnis endlich gelüftet.

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Der Autor von One Piece stammelt herum, lüftet dabei ein Geheimnis

Wie hat er das Geheimnis jetzt enthüllt? Der Autor von One Piece beantwortet regelmäßig die Fragen von Fans in SBS-Ausgaben. In der 113. Ausgabe wurde er tatsächlich direkt gefragt, ob Frankie und Queen Vater und Sohn seien.

Oda antwortete darauf wie folgt:

Eh…!!! (Oh nein… Sie haben es bemerkt! Sie müssen es in der One Piece-Enzyklopädie gesehen haben – die Vivre-Karte aus dem Jahr, in dem Queens Kind geboren wurde, stimmt mit dem Geburtsjahr von Franky überein! Und das Jahr, in dem Queen sein Kind verlassen hat, stimmt auch mit dem Jahr überein, in dem Franky von Tom aufgenommen wurde!! Es wäre seltsam, wenn die Leser etwas wüssten, was die Figuren selbst nicht wissen… Ich muss mich da irgendwie herausreden…!) N… Nyo, sie sind… nyot…!!!

Der Autor würde sich also wünschen, dass das Geheimnis gar nicht herausgekommen wäre. Denn schließlich wüssten Frankie und Queen selbst nicht einmal, dass sie zu einer Familie gehören.

Deshalb stammelte der Mangaka herum und hinterließ den Fans eine merkwürdige Antwort, aus der wir allerdings herauslesen können, dass die beiden wirklich Vater und Sohn sind.

Normalerweise spielen die Eltern der Strohhutbande übrigens keine Rolle: Sie sind entweder bereits verstorben oder tauchen einfach nicht auf. Ruffys Vater ist da eine seltene Ausnahme.

Es gibt vor dem Ende von One Piece allerdings noch zahlreiche Geheimnisse, die gelüftet werden müssen. Deshalb wird es vermutlich noch dauern, bis die Geschichte von Ruffy endet. Welche Geheimnisse das sind und wann wird es Ende des Mangas vermuten, erklären wir euch in einem separaten Artikel: Wann endet die Geschichte von One Piece?

Quelle(n):
  1. reddit