Eine Statue sorgt für Gerüchte rund um die Game Awards, jetzt verfestigen sich die Theorien

In wenigen Tagen finden die diesjährigen Game Awards statt. Eine Statue, deren Koordinaten in Verbindung mit ihnen gepostet wurden, sorgt daher für Aufruhr und allerlei Theorien. Jetzt geben die Game Awards selbst einen Hinweis auf ihre Bedeutung.

Welchen Hinweis zu der Statue gab es jetzt? Nachdem Moderator Geoff Keighley zuletzt ein Foto mit einem Hinweis, hinter dem sich Koordinaten verbargen, auf x.com gepostet hatte, hatten findige Fans die passende Statue in der Wüste gefunden und stellten etliche Theorien auf.

In einer Antwort auf Keighleys Post via x.com geben die Game Awards selbst nun einen weiteren Hinweis auf ihre Bedeutung:

„The █████ are silent. █████ bleeds. New █████ stir.“

Zu Deutsch: „Die █████ sind still. █████ blutet. Neue █████ regen sich.“

Worauf könnte sich das beziehen? Natürlich haben Fans nun weitere Theorien und Überlegungen, um was für ein Spiel es sich dabei handeln könnte. X-User wie AshenOneVI oder CryZe107 stellen jedoch eine Verbindung her, die ein deutlicherer Hinweis sein könnte, um welches Spiel es sich handelt.

Denn kurz darauf machten die Entwickler von Lords of the Fallen einen Post, der einen ähnlichen Wortlaut aufwies: „Something stirs within…“ (Zu Deutsch: „Etwas regt sich im Innern“).

Demnach liegt der Verdacht nahe, dass die Statue auf eine Ankündigung zu Lords of the Fallen 2 während der Game Awards am 11. Dezember 2025 hindeutet. Doch trotzdem gibt es auch weitere Theorien und Vermutungen, die nicht unwahrscheinlich sind.

Lords of the Fallen II war auch auf der gamescom 2025 kein unerhebliches Thema:

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Das düstere Soulslike Lords of the Fallen 2 im Trailer

Eine mysteriöse Statue – viele Theorien

Was könnte ansonsten dahinterstecken? Neben der Theorie zu Lords of the Fallen II haben Fans jedoch auch andere Ideen und Vermutungen, um welches Game oder Franchise es sich handeln könnte. Häufig vertreten sind dabei vor allem:

  • Elder Scrolls 6
  • Fallout
  • God of War
  • Dungeons & Dragons
  • Diablo
  • Doom
  • Path of Exile
  • Elden Ring 2

Zu all diesen Spielen lässt die Statue Vermutungen anstellen, die nicht unbegründet sind. Dennoch scheint ein Lords of the Fallen 2 aufgrund der auffälligen Verbindungen derzeit wahrscheinlich. Es könnte aber auch absichtlich eine solche Fährte gelegt worden sein.

Erfahren werden wir die Lösung daher vermutlich erst, wenn es bei den Game Awards am 11. Dezember 2025 konkret wird.

Die Statue findet jedenfalls einigen Anklang unter den Spielern und macht auch optisch einiges her. Ob sie die Erwartungen, die nun geschürt wurden, halten kann, wird sich bald zeigen. Wie es dazu kam und wie Fans herausgefunden haben, wo sie sich befindet, erfahrt ihr in diesem Artikel: Der Veranstalter der Game Awards postet ein paar Koordinaten, und plötzlich erscheint Elder Scrolls 6 gar nicht mehr so unwahrscheinlich

Valve hat 2025 seinen neuen Shooter auf Steam massiv verändert, doch das größte Problem besteht weiterhin

Deadlock ist auf Steam aktuell in einer Testphase. Im Jahr 2025 hat Valve den MOBA-Shooter massiv verändert und viele neue Updates ins Spiel gebracht. Das größte Problem besteht allerdings weiterhin.

Was ist Deadlock eigentlich? Deadlock ist das neueste Spiel von Valve höchstpersönlich. Es ist eine Mischung aus MOBAs wie LoL oder Dota 2 und Helden-Shooter wie Overwatch oder Marvel Rivals.

Aus insgesamt 32 Charakteren bilden sich zwei Teams mit jeweils sechs Spielern, die in den Straßen von New York das sogenannte Ritual vollenden müssen. Dieses Ritual wird von den Patrons (den Hauptgebäuden der Teams) veranstaltet, und die Charaktere müssen einen Kampf um Leben und Tod führen, um es zu gewinnen.

Jedem der Charaktere von Deadlock, die das Ritual gewinnen, wird ein Wunsch erfüllt und der Grund, weshalb sie daran teilnehmen. Die Welt von Deadlock ist nämlich ein alternatives Universum, in dem ein Ereignis namens „Der Maelstrom“ die Welt der Geister, Dämonen und übernatürlichen Wesen geöffnet hat.

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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

Deadlock hat sich 2025 massiv verändert und verbessert

Wie hat sich das Spiel im Jahr 2025 geändert? Nach nur wenigen Tagen im neuen Jahr hat der Valve-Entwickler Yoshi, der die Community über jedes Update informiert, angekündigt, dass die zweiwöchentlichen Updates nicht mehr zu einer festen Zeit kommen werden. Stattdessen möchte Valve den Spielern größere Content-Updates liefern, aber dafür unregelmäßig.

Das erste große Update kam nur wenige Tage später und läutete ein tolles Jahr für Deadlock ein. In unserem Verzeichnis könnt ihr zu den großen Updates, dem Problem mit Deadlock oder wie die Zukunft aussieht, springen, falls euch nur ein bestimmter Teil interessiert.

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Vier neue Helden im Januar

Das erste große Update von Deadlock im Jahr 2025 waren vier neue Helden und die haben ordentlich Schwung ins Roster gebracht. Im sogenannten Helden-Labor, einem speziellen Modus, um unfertige Charaktere zu testen, waren die vier Neuzugänge schon bekannt.

Calico, Holliday, Vyper und Sinclair waren die Ersten, die es aus der Testumgebung geschafft haben und sorgten für einen der schnellsten Nerfs in der Geschichte von Deadlock.

Einige dieser Charaktere haben gänzlich neue Fähigkeiten bekommen oder sogar einen anderen Spielstil. Im Helden-Labor befinden sich bis heute noch mehrere Helden, die Valve mehr oder weniger testet und irgendwann in das offizielle Matchmaking integrieren möchte.

Die vier neuen Helden vom Deadlock-Update im Januar.
Die vier neuen Helden Sinclair, Holliday, Calico und Vyper

Das große Rework der Karte im Februar

Am 25. Februar 2025 kam es zu einer großen Überraschung innerhalb der Community. Nachdem es bereits erste Leaks einer neuen Karte gegeben hatte, spendierte Valve den Spielern ein verspätetes Weihnachtsfest und änderte die Anzahl der Lanes von vier zu drei.

Das bisher größte Update der Karte hat eine ganze Lane entfernt und das Spiel etwas schneller gemacht. Weiterhin wurde dementsprechend auch der Rest der Karte überarbeitet. Neue Wege wurden erschaffen, um mit den vielen verschiedenen Movement-Techniken von Deadlock besser über die Map zu navigieren, und der Boss der Karte hat ein komplett neues Nest erhalten.

Der Titelbildschirm vom großen Karten-Update in Deadlock.
New York hat sich auf drei Lanes verteilt

Die Überarbeitung des gesamten Item-Shops im Mai

Nachdem die neuen Helden im Januar für ordentlich Abwechslung gesorgt hatten und das Map-Update den voraussichtlichen Grundstein für die finale Vision der Karte von Valve gelegt hatte, kam das große Shop-Update im Mai.

Jedes Item hat ein neues Icon in einem passenden Stil zu Deadlock erhalten. Zusätzlich sind eine Menge neuer Items hinzugefügt worden. Durch das Item-Update wurde auch die Anzahl an Items, welche man insgesamt kaufen kann, angepasst und die Regeln geändert, in welche Kategorie (Waffe, Magie, Vitalität) investiert werden darf.

Ein Vergleich der alten und neuen Items von Deadlock.
Die alten Items und ihre neuen Versionen

Vor dem Item-Update durftet ihr jeweils vier Items einer Kategorie kaufen. Später im Verlauf der Runde wurden die Flex-Slots freigeschaltet, wodurch die Builds mit vier weiteren Items einer beliebigen Kategorie vertieft werden konnten. Diese Einschränkungen der Kategorien haben sie mit dem Update entfernt.

Seit dem Update der Items könnt ihr komplett selbst entscheiden, in welche Kategorie ihr investiert und erhaltet nach bestimmten Ausgaben einen Investment-Bonus für den dazugehörigen Wert. Gepaart mit den vielen neuen Items entstanden gänzlich neue Builds und Möglichkeiten, die verschiedenen Charaktere zu spielen.

Sechs neue Charaktere und eine süße Katze im August

Mitte August spendierte Valve das bisher größte Content-Update überhaupt. Insgesamt wurden gleich sechs neue Charaktere eingeführt, Modelle der vorhandenen Helden an den neuen Stil von Deadlock angepasst, ein neues Lichtsetting sowie Anpassungen für die Karte und schließlich ein neues Hauptmenü.

Nachdem die letzten neuen Helden in einem Rutsch nach New York gekommen sind, hat Valve sich ein neues System überlegt. Der erste Neuzugang wurde sofort freigeschaltet und die folgenden fünf mussten von den Spielern gewählt werden, um zu entscheiden, welcher von ihnen als nächstes spielbar sein wird.

Über zwei Wochen wurden die neuen Helden schließlich veröffentlicht und sorgten für eine riesige Beteiligung der Community, die für ihre Favoriten verschiedene Memes erstellten und viele Runden hintereinander spielten. Denn ein Vote wurde nur verteilt, wer auch ein Match gespielt hat.

Alle neuen Helden vom August-Update in Deadlock.
Die sechs neuen Helden Mina, Billy, Paige, Doorman, Victor und Drifter

Neben den neuen Helden wurden auch viele alte Charaktere an den neuen Grafikstil von Deadlock angepasst. Der MOBA-Shooter sah noch im Frühjahr eher realistisch aus, setzt jetzt allerdings auf einen comicartigen Stil.

Auch die Karte wurde bearbeitet und die rivalisierenden Teams haben erste Zeichen von verschiedenen Themen bekommen:

  • Die Seite der Bernsteinhand sieht seit dem Update sehr industriell aus und die Lanes führen zu Baustellen.
  • Die Seite der Saphirflamme sieht hingegen ordentlicher und zivilisierter aus. Zusätzlich gibt es bei ihnen einige Grünflächen und Andeutungen eines Parks.

Zu guter Letzt wurde das Hauptmenü geändert oder genauer gesagt einfach ersetzt. Statt eines einfachen Bildschirms mit „Suche“ oder „Zuschauen“ gibt es ein ganzes Versteck, in dem ihr herumlaufen könnt und verschiedene Stationen habt, um die Funktionen von Deadlock zu benutzen. In diesem Versteck wurde auch eine Katze gefunden, die auf verschiedene Fähigkeiten der Helden reagiert.

Der Tisch um ein Match zu suchen und ein Übungsraum im neuen Versteck von Deadlock

Das „kleine“ Balance-Update im November

Im November kam das letzte Update für Deadlock (Stand: 05. Dezember 2025). Entwickler Yoshi schreibt zwar, dass es sich um einen kleinen Balance-Patch handelt, jedoch waren die Spieler sich einig, dass dieses Update das Spiel massiv verändert hat.

Neben neuer Mechaniken, die die Laningphase von Deadlock umgestalten und für frühe 2vs2 sorgen, gibt es noch weitere Änderungen. Die Gebäude auf den Lanes wurden nicht nur stärker gemacht, sondern haben auch um einiges mehr Leben erhalten. Die letzte größere Neuerung ist eine Änderung am Investment-Bonus aus dem Item-Update und gibt bei einem bestimmten Seelenwert (4.800) in den jeweiligen Kategorien, einen starken Bonus und fördert Hybrid-Builds.

Das große Problem von Deadlock bleibt weiterhin bestehen

Was ist trotz der massiven Änderung das große Problem? Deadlock wurde zum ersten Mal im August 2024 mit einer Seite auf Steam versehen. Kurz danach haben es ca. 170.000 User gleichzeitig gespielt. Da sich das Spiel in einer Testphase befindet, könnt ihr es nur testen, wenn ihr von einem Freund auf Steam eingeladen werdet. Wie das funktioniert, haben wir euch hier erklärt.

Und das bringt uns zum großen Problem von Deadlock. Es ist weiterhin nicht offen zugänglich und benötigt eine Einladung eines Freundes auf Steam, um spielen zu können. Neben den mehr oder weniger regelmäßigen Ankündigungen von Entwickler Yoshi gibt es zusätzlich eher wenig Kommunikation von Valves Seite. Aktuell spielen ca. 23.000 User auf Steam das Spiel (steamdb.info).

Auch die Community leidet unter dem geringen Zuwachs neuer Spieler, denn im Subreddit zu Deadlock beschweren sich mehrere Spieler über das Matchmaking. Ein Kommentar in einem Reddit-Beitrag vermutet dahinter fehlende neue Spieler, sodass die Lobbys einen hohen Skill-Unterschied haben.

Im Dezember könnte schon der nächste große Patch kommen

Wie sieht die Zukunft von Deadlock aus? Der Valve Entwickler Yoshi teilte der Community mit, dass der nächste größerer Content-Patch im Dezember erscheinen solle. Am 02. Dezember 2025 kündigte er jedoch im offiziellen Discord-Channel eine mögliche Verschiebung des Updates an. Laut ihm habe Valve noch ein gutes Stück Arbeit vor sich.

Auch die Leaker sind schon gespannt auf den neuen Content für Deadlock und so wurden bereits viele Informationen über das nächste große Update veröffentlicht. Ein Beitrag im Subreddit vom 02. Dezember zeigt eine kleine Übersicht des Contents, der für den Patch vermutet wird. Bedenkt bitte, dass diese Informationen nur Gerüchte sind und der finale Inhalt des Updates sich ändern kann.

Was die Community nach dem Patch im Dezember oder Januar bekommt, ist noch nicht bekannt. In der Vergangenheit hat Valve viel herumexperimentiert und testet verschiedene neue Elemente, um Deadlock nach ihrer Vision zu entwickeln.

Auch der Twitch-Streamer AverageJonas bekommt nicht genug von Deadlock und streamt seit längerer Zeit den neuen MOBA-Shooter von Valve. Nachdem er im Jahr 2020 durch seine Valorant-Streams bekannt wurde, hat er einen Großteil seiner Zuschauer verloren, ist jedoch glücklicher denn je: Er verdiente Millionen mit einem Shooter auf Twitch, jetzt streamt er vor ein paar Hundert Zuschauern und ist glücklicher denn je

Ein neues Feature für Diablo 4 kann euch den absoluten Jackpot liefern, wenn die Götter es wollen

Ein neues Feature für das Craftingsystem in Season 11 in Diablo 4 bewegte sich bisher etwas unter dem Radar. Es ermöglicht Spielern, besonders mächtige Items herzustellen, allerdings nur, wenn die Götter euch wohlgesonnen sind.

Was ist das für ein Feature? Mit Season 11 am 12. Dezember 2025 wird in Diablo 4 auch ein neues Craftingsystem eingeführt, das nicht nur an Path of Exile erinnert, sondern auch einige neue Features mit sich bringt. Eines davon ist der Crafting-Schritt der sogenannten „Heiligung“, bei der ihr Items auf unvorhersehbare Art verzaubert und ihnen zufällige Effekte verleiht.

Sie umgibt aber auch ein Zusatzeffekt, der bisher eher unter dem Radar gelaufen ist und nun durch einen Blogpost von Blizzard in der Community besondere Aufmerksamkeit erlangt. Dabei handelt es sich um einen weiteren zufälligen Aspekt, der während der Heiligung auftreten kann und eine Art „Jackpot“ darstellt.

Im Blogpost heißt es:

Die Heiligung eures Gegenstands macht ihn nicht weiter modifizierbar, wodurch seine Entwicklung endet. Sie sollte also die letzte Aufwertung sein, die euer Gegenstand erhält. Die möglichen Heiligungswerte haben jetzt eine eingeschränktere Reichweite, die auf höhere Werte abzielt. Allgemeine offensive legendäre Aspekte wurden der Heiligung hinzugefügt. Durch eine göttliche Intervention könnten sich sogar mythische Mächte in eurem Gegenstand verankern …

Insbesondere der letzte Satz sorgt daher in der Community für Gesprächsstoff. Denn er drückt ziemlich deutlich aus, dass mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit, sollten die Götter euch wohlgesonnen sein – ihr also sehr viel Glück beim Zufallsfaktor habt -, auch mythische Aspekte auf euren Gegenständen Platz nehmen können.

In der Community löst dieser Zusatz allerdings eher gemischte Gefühle als Freudensprünge aus.

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Diablo 4 zeigt seine neuen Features aus Season 11 im Gameplay-Trailer

„Oh je, ich kann es kaum erwarten, dass so etwas meinen Sachen nie passiert!“

Was sagt die Community zu der Möglichkeit der „göttlichen Intervention“? In einem Thread auf Reddit tauschen sich die Spieler gerade über diesen Satz besonders aus. Der Zufallsfaktor des neuen Craftingsystems geriet bereits zuvor durch den PTR in Kritik und auch dieser „neuere“ Zusatz erfreut sich nicht gerade großer Beliebtheit, auch wenn die Möglichkeit der mythischen Uniques durchaus grundsätzlich Anklang findet. Welche Mythic Uniques es in Diablo 4 gibt, seht ihr hier.

PeertjedePoedel schreibt daher: „Oh je, ich kann es kaum erwarten, dass so etwas meinen Sachen nie passiert!“ und hbdgas pflichtet ihm bei: „Es wird genauso häufig vorkommen wie die mythischen Chaosrisse in dieser Saison.“ Saucermote gesellt sich hinzu und wirft ein: „Ich hatte mythische Chaosrisse, die keine mythischen Gegenstände fallen ließen. Was umso lustiger ist.“

Otherwise_Pride_9433 freut sich trotz Zufallsprinzip über die Möglichkeit: „[…] Spaß beiseite, das klingt echt cool, wahrscheinlich extrem selten – aber cool.“ Auch MacroBioBoi sieht darin eine Chance: „Ich gehe kurz auf diese Möglichkeit ein. Mir gefällt auch die Idee eines sanften Starts für die einzigartigen Chaos-Kräfte.“

Wie selten die Chance auf eine solche „göttliche Intervention“ tatsächlich wird, wenn es so weit ist, bleibt abzuwarten.

Am 12. Dezember 2025 geht die 11. Season von Diablo an den Start und bringt neben der Heiligung etliche Neuerungen und Inhalte mit. Was genau euch erwartet, wie es auf dem PTR lief und was ihr wissen solltet, erfahrt ihr in unserer Übersicht: Diablo 4 Season 11: Alles zu Start, Release Date und den Änderungen

Cowboy Bebop hat eine Sache richtig gemacht, die immer mehr Anime verlernen

One Piece ist wohl das beste Beispiel für einen Anime, der sich über mehrere Jahrzehnte zieht und dabei die wohl größte, zusammenhängende Story eines Animes hat. Doch MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen vermisst dabei die Serien, bei denen es einzelne, abgeschlossene Episoden gibt.

Wer schon länger im Anime-Bereich auf MeinMMO unterwegs ist, weiß vermutlich, dass ich ein großer Fan von One Piece bin. Die Serie begleitet mich seit meiner Kindheit, immerhin gibt es sie schon seit vielen Jahren. 

Über diesen Zeitraum hinweg entfaltet sich eine zusammenhängende Story, bei der einige Sachen schon zum Anfang der Serie angedeutet wurden – und noch niemand wusste, dass das einmal wichtig werden könnte.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Theorien, was die Identitäten von geheimen Charakteren oder besonderen Fähigkeiten anbelangt. Deshalb achten Fans momentan auf jeden Satz und jedes Detail, die im Anime und Manga fallen. 

Da aus dem Piraten-Abenteuer so ein erfolgreicher Anime geworden ist, springen immer mehr Serien auf den Hype-Train auf und wollen das nächste große One Piece werden. Doch dabei vermisse ich eine Art von Anime, die mittlerweile immer seltener auf dem Markt erscheint.

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Lazarus: Der Trailer zum Anime des Machers von Cowboy Bebop

Semi-episodische Animes tauchen immer seltener auf

Mir fehlen momentan die richtig guten, semi-episodischen Animes. Dabei ist es mir auch egal, wie lang sie laufen oder was die Story ist. Wichtig ist nur, dass sie einzelne Folgen oder kurze Arcs haben, die eine abgeschlossene Story erzählen. 

Im Hintergrund soll aber noch ein roter Faden laufen, der ab und an mal aufgegriffen wird oder für das große Finale eine wichtige Rolle spielt. Dafür fallen mir zwei Beispiele ein, die das perfekt umgesetzt haben:

  • In Cowboy Bebop jagt die Crew in fast jeder neuen Folge ein neues Kopfgeld. Im Hintergrund erfahren wir aber immer mehr über Protagonist Spike Spiegel und seiner Verbindung zu Vicious, was in einem großen Finale endet. Perfektion.
  • Detektiv Conan löst in jeder neuen Folge einen neuen Mordfall. Ab und an erfahren wir aber, wer die „Männer in Schwarz“ sind und wie sich die Beziehung zwischen Conan und Ran weiterentwickelt.

Cowboy Bebop ist ein kurzer Anime, der das Konzept bereits rundum abgeschlossen hat. Detektiv Conan läuft sogar noch länger als One Piece und hat die Story immer noch nicht abgeschlossen, hat aber konsequent auf „Semi-Episoden“ gesetzt.

Es gibt noch viele weitere Beispiele wie Death Parade oder Violet Evergarden, die ein ähnliches Konzept verfolgen. Aber seit einigen Jahren verschwinden solche Animes immer mehr von der Bildfläche. Natürlich gibt es vereinzelt immer mal wieder Serien, die semi-episodisch sind, aber gerade im Action-Bereich ist das eher die Seltenheit.

Dabei bieten solche Animes viele Vorteile gegenüber Serien mit einer großen, zusammenhängenden Story, die in jeder Folge eine wichtige Rolle spielt. Sie bieten einen viel leichteren Einstieg und sind „Pausen-freundlicher“ als One Piece, Naruto und andere Vertreter.

Bei so großen Animes kommt es nämlich vor, dass man sich nach größeren Episoden nicht an jedes Detail erinnern kann. Auch wenn man mal eine Folge verpasst oder nicht richtig aufgepasst hat, fällt es einem schwerer, der Story zu folgen.

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Kleine Anime-Snacks für Zwischendurch

Ich schaue solche „Anime-Snacks“ gerne mal, wenn ich Figuren bemale, meine Lego-Sets aufbaue oder einfach im Haushalt ein wenig Arbeit erledige. Ich erläutere das mal am Beispiel von Detektiv Conan: Wenn ich dann einmal kurz abgelenkt bin, ist das kein Drama, denn Conan verrät mit am Ende jeder Folge sowieso nochmal jedes Detail, durch das er den Mörder überführt hat. 

Zudem arbeitet der Anime mit akustischen Signalen, wenn gerade ein wichtiger Hinweis gedroppt wird. Dann weiß ich, dass ich kurz einmal aufpassen muss, und danach wieder beruhigt weitermalen, bauen oder putzen kann.

Bei Cowboy Bebop dasselbe: Ich muss nicht jeden Schusswechsel mitbekommen, das Ergebnis am Ende der Episode zählt für mich. Wichtig ist dabei nur, dass ich dabei höre, was die Charaktere sagen, um der Story noch grob folgen zu können. So bekomme ich auch jeden flotten Spruch der Crew noch mit. Deshalb schaue ich solche Serien meistens auf Deutsch.

Auch zum Einschlafen schaue ich solche Serien lieber als große Klopper wie One Piece. Denn ich muss hierbei nicht zurückspulen, wenn ich mal ein wichtiges Detail verpasst habe, weil ich mitten in der Folge eingeschlafen bin. Ich kann einfach mit der nächsten Episode weitermachen oder sie zu einem anderen Zeitpunkt nachholen.

Solche Animes geben mir am Ende jeder Episode so etwas wie ein „Erfolgserlebnis“. Ich habe für mich eine kleine Story oder einen kleinen Arc abgeschlossen und muss nicht mit einem fiesen Cliffhanger über mehrere Monate hinweg warten.

Versteht mich nicht falsch: Ich liebe beide Anime-Formate, sowohl die anspruchsvollen, zusammenhängenden Animes, als auch die mit den in sich abgeschlossenen Episoden. Ich wünschte mir nur, es würde mehr solcher semi-episodischen Serien geben, vor allem im Action-Bereich.

Was mir allerdings Hoffnung gibt: Frieren – Nach dem Ende der Reise geht zumindest in die Richtung eines solchen Animes und feiert gerade einen großen Erfolg. Es gibt einzeln stehende Episoden oder Mini-Arcs, die separat voneinander geschaut werden können.

Wenn man hier mal ein kleines Detail verpasst, heißt das nicht, dass man die gesamte Handlung nicht mehr versteht. Denn das große Ziel, das Ende der Reise, steht immer im Hintergrund und zieht sich den gesamten Anime durch.

In Detektiv Conan verpasst man höchstens mal, dass der kleine Meisterdetektiv ein neues Gadget erhalten hat. Mit ihnen kann er die Fälle noch leichter lösen. Welches die besten Hilfsmittel sind, die er über die Jahre erhalten hat, seht ihr auf MeinMMO: Die 5 coolsten Gadgets aus Detektiv Conan im Power-Ranking

WoW und das Housing – Genial oder doch ein Flop?

Housing in World of Warcraft ist ein voller Erfolg – wenn man in die sozialen Medien schaut. Aber stimmt das wirklich? Wir wollen es wissen.

Seit etwas mehr als einer halben Woche hat World of Warcraft endlich ein Feature, das andere MMORPGs schon seit Jahren oder Jahrzehnten haben: Housing oder die Spieler-Behausungen. Wer die kommende Erweiterung „Midnight“ bereits erworben hat, kann sich in das Housing-Gebiet begeben und zusammen mit der Gilde oder zufälligen Spielerinnen und Spielern an einer großen Nachbarschaft arbeiten und dabei den Traum vom digitalen Eigenheim verwirklichen.

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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet

Dabei ist das Housing kein gänzlich separates Feature, das nur in den neuen Nachbarschafts-Gebieten stattfindet: Überall auf Azeroth (und auch allen anderen Welten) gibt es Dekorationen und Möbel zu verdienen oder Holz zu fällen, um Handwerker mit der Herstellung von neuen Housing-Objekten zu beauftragen. Dadurch trifft man aktuell in nahezu jedem alten Gebiet viele Charaktere an, die nach Inspiration oder schlicht Beute für ihr Eigenheim suchen.

Housing – Richtig stark oder gar kein Content?

Schaut man dabei in die sozialen Medien, wie etwa das Subreddit von WoW, auf X oder im offiziellen Forum, sieht man viele Spielerinnen und Spieler, die stolz ihr Eigenheim zeigen und ganz begeistert von den vielen Möglichkeiten sind, die das Feature bietet.

Aber jetzt wollen wir wissen, wie das Housing bei euch, unserer MeinMMO-Community, ankommt. Daher haben wir eine kleine Umfrage vorbereitet, bei der ihr uns zeigen könnt, ob ihr ein Fan des Housings seid oder der ganzen Sache eher negativ gegenübersteht.

Falls ihr möchtet, könnt ihr in den Kommentaren auch gerne noch genauer erklären, wie ihr zu eurer Einschätzung gekommen seid. Was begeistert euch ganz besonders am Housing von World of Warcraft? Was ist ganz schrecklich geworden? Wo gibt es noch Verbesserungspotenzial?

Wenn ihr selbst mit dem Housing noch nicht vollends warmgeworden seid, dann fehlen vielleicht noch die Inspiration oder die richtigen Kniffe, um wirklich tolle Ideen im Eigenheim umzusetzen. Für den Fall solltet ihr euch dringend unsere 3 Tipps zum Housing, die man vor dem Start wissen sollte anschauen.

Final Fantasy XIV zwingt mich aktuell zu etwas, das ich seit fast 10 Jahren nicht mehr musste: Ich muss mein Spielverhalten ändern

Seit über 10 Jahren nennt MeinMMO-Redakteur Alex das MMORPG Final Fantasy XIV sein zweites Zuhause und gehört zu jenen, die für gewöhnlich kaum einen Inhalt auslassen. Doch nun zwingt ihn das Spiel dazu, dringend etwas zu ändern und er scheint damit bei weitem nicht allein zu sein.

Mit mittlerweile locker weit über 10.000 Stunden ist Eorzea lange mein liebstes virtuelles Zuhause gewesen. Doch das aktuelle Endgame von Dawntrail bewegt mich dazu, dringend etwas an meinem Spielerlebnis ändern zu müssen, damit ich dranbleibe.

Und damit scheine ich nicht allein zu sein, denn Final Fantasy XIV kämpft derzeit mit schwindenden Spielerzahlen, die Veteranen an die Dürre während der bisher schwächsten Erweiterung Stormblood erinnern dürfte.

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es laut Volkszählung rund 880.000 aktive Spieler in Final Fantasy XIV, im Vergleich dazu gab es während der Erweiterung Endwalker ein Allzeithoch von ca. 1.500.000 – 1.700.000 und während Stormblood mit ca. 850.000 – 950.000 ähnlich viele aktive Spieler, wie jetzt (siehe luckybancho.ldblog.jp). Das zeigt einen Rückgang von etwa 30 – 40 % seit der letzten Erweiterung und dem Spielerpeak.

Es ist also kaum verwunderlich, dass mich dasselbe Gefühl beschleicht, das ich zu Zeiten der Erweiterung Stormblood im Jahr 2017 das letzte Mal hatte. Dem Endgame fehlt einfach vieles und dieser Umstand ist die Spitze des Eisbergs, den Dawntrail ohnehin bereits erschaffen hat.

Doch das Lieblings-MMORPG komplett aufgeben? Nein, dafür ist diese Trägheit und Langeweile nicht stark genug und die grundsätzliche Liebe für Final Fantasy XIV zu groß. Denn Dawntrail hat auch seine Stärken, die einfach nur ein wenig Würze brauchen.

Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander Mehrwald ist seit Anbeginn der Erweiterung Heavensward im Jahr 2015 vor allem als Dunkelritter in Eorzea unterwegs und macht auch vor schweren Inhalten keinen Halt. Derzeit verfolgen ihn vor allem Rochen und gelbe Schafe nachts in seinen Träumen. Ihr kennt das.
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Ende Oktober könnt ihr in Final Fantasy XIV eins der fiesesten Biester aus Monster Hunter: Wilds verkloppen

Ein frisches Erlebnis muss her, wenn Adrenalin fehlt

Warum erleben wir gerade ein zweites Stormblood? Dawntrail kämpft mit ähnlichen Problemen, wie es Stormblood rund um das Jahr 2017 bereits tat. Nach der Erweiterung Heavensward und dem dramatischen Ende des Drachenkrieges musste Stormblood eine neue, politischere Geschichte aufbauen. Viele empfanden das Pacing als deutlich „langsamer“ und weniger emotional.

Dawntrail musste nun storytechnisch einen ähnlichen Akt vollführen: Nach dem Universum-rettenden Finale von Vorgänger Endwalker und dem Ende der Saga rund um Hydaelyn & Zodiark musste die Erweiterung einen kompletten Story-Neustart wagen. Die „Urlaubs“-Story als Sidekick von Protagonistin Wuk Lamat wirkte für viele, die das Epos gewohnt waren, belangloser.

Und auch, wenn die neuen Inhalte wie Prüfungen, Raids, die Kosmoerkundungen und die Feldexkursion Kreszentia durchaus kreativ sind, schaffen sie es nicht, lange zu halten. Es fehlt trotz Kreativität innerhalb der Mechaniken und Inhaltsgestaltung an frischem Wind. Die Kosmoerkundungen waren beispielsweise fast 24 Stunden nach ihrem Erscheinen bereits auf vielen Servern fertig und die heiß erwartete Feldexkursion Kreszentia kam nicht an ihr Vorbild aus Shadowbringers heran, sondern kämpfte vielmehr mit frustrierenden Dropraten.

Auch die epischen Raids sind schnell ausgelutscht und haben viele Mechaniken, die weniger herausfordernd und dafür nervig und frickelig sind, sodass die wöchentlichen Raids kaum Spaß machen. Dabei sind sie gestalterisch wirklich sehr cool gemacht und der Wrestling-Arena-Vibe reißt wirklich mit.

Kurz gesagt: Das Endgame bietet derzeit wenig, was regelmäßige Spieler wirklich halten kann. Das in Kombi mit der generell eher seichteren Ausführung der Erweiterung erklärt auch den Rückgang der aktiven Spieler. Selbst Chef Naoki Yoshida sah deshalb ein, dass das Team zu bequem geworden sei und gelobt in Zukunft Besserung.

Die letzten Patches und vor allem das Finale von Dawntrail waren schon wieder deutlich besser und konnten Fans auch wieder mehr überzeugen. Dennoch hielt diese Besserung nicht lang genug an. Und all das ist der Grund, warum ich mir nun vorerst selbst meine Freude am Spiel zurückbringen musste, so wie ich es auch damals schon bei Stormblood getan habe.

Zurück zu den kleinen Dingen und dem Ursprung der Liebe

Wie habe ich mir das Spiel wieder spannend gemacht? Es gibt ja Gründe, warum mir das Spiel bisher so gut gefallen hat und ich auch bis heute drangeblieben bin, ohne große und lange Pausen einzulegen. Deshalb habe ich überlegt, was das Spiel für mich so gut macht und wie ich mir selbst neue Erlebnisse schaffen kann, die mich motivieren, öfter als nur für die wöchentlichen Raids vorbeizuschauen.

Ebenso habe ich überlegt, warum es sich für mich derzeit so monoton anfühlt und was ich tun kann, damit es sich wieder frischer anfühlt. Also habe ich mir folgende Dinge gesucht, die vielleicht auch euch helfen können, aus eurem „Dawntrail-Loch“ herauszukommen:

  • Ich bin unsynchronisiert in Inhalte alter Erweiterungen gegangen und hab versucht, sie solo abzuschließen. Dadurch habe ich neue Herausforderungen und kann gleichzeitig Items farmen, die ich schon länger haben wollte.
  • Ich habe mir Jobs vorgenommen, die ich sonst selten spiele und bin in Farmgruppen aktueller schwerer Prüfungen gegangen, um dem Kopf etwas Neues zu bieten und besser zu werden.
  • Ich habe anlässlich des kommenden Patches den Katalog der Eorzea Collection durchstöbert, um mir neue Outfits zusammenzusuchen und die Teile zu besorgen, da bald alle Jobs alle Teile tragen können. Wir wissen ja alle, dass Glams das eigentliche Endgame sind.
  • Ich habe angefangen, Speedruns alter Inhalte zu laufen und meine Zeiten zu verbessern und gleichzeitig verschiedene Rollen für potenzielle Job-Switches in der Raidgruppe zu üben.
  • Ich stelle mir regelmäßig kleine Challenges, um Inhalte spannender zu machen, wie z. B. bestimmte Fähigkeiten nicht zu benutzen.
  • Ich suche mir regelmäßig andere Spieler, mit denen ich währenddessen quatschen und den sozialen Aspekt des Spiels wieder mehr genießen kann.
  • Ich helfe neuen Spielern im Neulingschat und begleite sie als Tank oder Heiler bei Inhalten und zeige ihnen, warum das Spiel eigentlich so cool ist.

All diese Dinge helfen mir dabei, zum Ursprung zurückzufinden und mir wieder klarzuwerden, dass das Spiel auch mit Dawntrail immer noch gut ist und warum ich es eigentlich liebe, auch wenn es vielleicht gerade eine Dürre-Phase durchmacht. Und mit dem Bewusstsein, warum FF14 auch außerhalb der Expansion einfach ein cooles Spiel ist, kam auch die Freude am Spielen zurück.

Denn ja, die Story und frische Inhalte halten die Laune hoch und sorgen in regelmäßigen Abständen für neuen Input, doch auch die Inhalte, die schon da sind, bieten etliches Potenzial, eine gute Zeit zu haben. Dafür muss man aber auch der Typ sein und es muss zu den eigenen Erwartungen an ein Spiel passen.

Mir für meinen Teil haben bereits diese kleinen Änderungen geholfen, trotzdem dabei zu bleiben und nicht das Gefühl zu haben, ich müsse mich zum Spielen zwingen.

Über die Jahre hat Final Fantasy XIV zum Grundspiel 5 Erweiterungen erhalten, die alle mal mehr, mal weniger Anklang gefunden haben. Wir haben uns deshalb einmal alle für euch zur Brust genommen und sie in einem Power-Ranking verglichen: Final Fantasy XIV: Alle Erweiterungen im Power Ranking – Welche ist die beste?

Where Winds Meet erhält schon bald sein erstes großes Update, bringt euch ein neues Gebiet und zeigt Roadmap

Where Winds Meet ist ein Spiel, das ohnehin schon viele Inhalte bietet. Bald erhält der Free2Play-Titel sein erstes großes Update im Westen und zeigt in einer kleinen Roadmap, worauf ihr euch noch freuen könnt.

Was ist das für ein Update? In einem Post auf x.com teilen die Entwickler eine Roadmap für Dezember 2025. Die zeigt, dass Spieler sich nicht nur mit der mobilen Variante auf eine weitere Plattform freuen können, sondern, dass ihr auch schon bald einen großen Batzen neuer Inhalte bekommt.

Denn am 11. Dezember 2025 (je nach Region der 12. Dezember, genaue Startzeiten sind noch nicht bekannt) erhält der Rollenspiel-Hit sein erstes großes Inhaltsupdate. Darin enthalten sind:

  • Eine neue Region: Die Roaring Sands (deutscher Name noch nicht bekannt)
  • Zwei neue Bosse: Flussmeister und Feng Ruzhi
  • Zwei neue zeitbegrenzte Aktivitäten

Darüber hinaus teilen die Entwickler mit, was kurz darauf zusätzlich ins Spiel gebracht wird.

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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet

Das bringt die Dezember-Roadmap noch für Where Winds Meet

Welche Inhalte kommen noch ins Spiel? Die geteilte Roadmap zeigt auch weitere Updates, die kurz nach dem großen Patch erscheinen sollen. So könnt ihr folgende Neuerungen erwarten:

  • Am 14. Dezember wird mit den Samtschatten eine neue Sekte zugänglich, ihr konntet sie bereits im Rahmen der Story in Kaifeng kennenlernen
  • Am 21. Dezember gibt es eine neue Schwertprüfung und einen neuen Inhalt für das Heldenreich
  • Am 30. Dezember gibt es ein Feuerwerk Festival passend zu Silvester und zur Jahreswende

Auch darüber hinaus soll es kleinere Anpassungen und Arten von Content geben. Diese sind jedoch in der Roadmap nicht aufgeführt. Der Post bezieht sich lediglich auf den Dezember, wodurch noch unklar ist, ob es im Januar ebenfalls ein größeres Update geben wird.

Die chinesische Version ist der globalen Variante deutlich voraus, sodass die dazugehörige Timeline einen groben Aufschluss darüber geben kann, was in naher Zukunft auf euch wartet und in welchen groben Abständen Updates erscheinen werden.

Mit den Samtschatten wird eine weitere der bisher 11 sich im Spiel befindlichen Sekten zugänglich. Wie viele der Sekten, konzentriert sie sich vor allem auf das Rollenspiel und stellt dabei Beziehungen und Romanzen in den Vordergrund. Ob die Samtschatten zu euch passen oder ob ihr euch vielleicht doch eine andere Sekte anschauen solltet, erfahrt ihr hier: Where Winds Meet: Sekten in der Übersicht – Welche „Klasse“ passt zu euch?

Spieler-Häuser in WoW sind ein voller Erfolg, doch eine Sache muss Blizzard dringend ändern

In World of Warcraft genießt die Community das Housing. Aber nicht alles ist perfekt – denn eine Limitierung nervt deutlich.

Seit einigen Tagen gibt es in World of Warcraft für alle, die Midnight bereits gekauft haben, das Housing. Wie man es auch dreht und wendet, das Feature kommt bei vielen gut an. Überall auf der Welt sieht man Charaktere herumlaufen, die nach Händlern für Möbel suchen. Viele Gilden tummeln sich aktuell nur in ihren Nachbarschaften und haben das Raiden erst einmal an den Nagel gehängt.

Doch so viel Spaß das Housing auch macht, es gibt ein recht großes Detail, das vielen die Lust ein bisschen vermiest: Die Limitierungen für die Außendekoration.

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In WoW könnt ihr Häuser anheben – Pimp Your House Edition

Was ist das Problem am Außenbereich? Während ihr für den Innenbereich eures Hauses immer mehr Platz und höhere Dekorations-Limits freischalten könnt, ist das für den Außenbereich nicht der Fall. Dort könnt ihr nur bestimmte „Außen-Dekoration“ verwenden und habt eine Limitierung von 200. Das heißt aber nicht, dass ihr auch tatsächlich 200 Gegenstände aufstellen könnt – viele Objekte verbrauchen 3 oder gar 5 Plätze. Wer nur große Objekte aufstellt, erreicht das Limit also schon bei 40 Gegenständen.

Nur zum Vergleich: Im Innenbereich kann man dieses Limit aktuell auf über 2.000 steigern.

Hinzu kommt: Der Außenbereich lässt sich nahezu nicht erhellen. Fast alle Lampen und Beleuchtungen für den Außenbereich sind deaktiviert. Das sorgt dafür, dass viele in „dunkleren“ Baugebieten auch wirklich in Finsternis leben und ihr Vorgarten daher ziemlich trostlos wirken kann.

WoW Flying House Portal
Wer kreativ sein will, hat im Garten sehr schnell das Limit erreicht.

Warum gibt es diese Begrenzungen? Vor einer Weile gab es die Limitierungen in der Beta von Midnight noch nicht. Doch das führte zu Problemen. Denn das Aufstellen von vielen Lichtquellen oder sehr vielen Objekten sorgte auch dafür, dass World of Warcraft auf älteren PCs ins Stocken geriet oder komplett abstürzte.

Das ist auch wenig verwunderlich: Wenn 55 Häuser in ihrem Garten Tausende Lichtquellen, zum Teil noch mit vielen Partikel-Effekten, aufstellen, kann das manch einen PC in die Knie zwingen.

Daher wurden viele der Außenbereich-Features, wie eben die Lampen, für den Early Access des Housings deaktiviert.

Dass das für Frust sorgt, zeigen viele Beiträge der Community, wie etwa dieser aus dem Subreddit von WoW:

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Beleuchtung für außen kommt noch

Wird das noch geändert? Ja. Blizzard hat bereits angekündigt, dass Beleuchtungen für die Gärten zurückkommen werden. Ob allerdings auch das Dekorations-Limit von 200 im Außenbereich erhöht wird, ist aktuell noch fraglich. Das dürfte wohl daran liegen, ob es den Entwicklern gelingt, die Probleme auf älteren Rechnern zu beheben und etwa dafür zu sorgen, dass Dekorationen erst geladen werden, wenn man sich sehr nah am entsprechenden Haus eines Charakters befindet.

Wahrscheinlich wird diese Änderung aber erst mit dem Release von Midnight im März 2025 erscheinen. Auch wenn es frustrierend ist, sollte man nicht vergessen, dass es sich bei dem Feature gerade um einen Vorabzugang handelt, der auch dafür dient, Blizzard zu zeigen, wo noch Probleme sind.

Habt ihr euch schon mit dem Housing auseinandergesetzt? Wie viele Stunden habt ihr bereits in die Ausgestaltung eures eigenen, kleinen Hauses in WoW gesteckt? Oder könnt ihr gar nicht verstehen, wie Leute daran Hunderte Stunden Spaß haben?
Das Housing sorgt sogar dafür, dass manche endlich mit WildStar abschließen können.

Riot denkt nach 5 Jahren endlich wieder an die vergessene Rolle in LoL, und einen deutschen Twitch-Streamer freut’s besonders

League of Legends steht vor einem neuen Jahr und einer weiteren Season. In einem Dev-Update haben die Entwickler bereits verraten, was uns erwarten wird – und den Twitch-Streamer Tolkin freut es besonders.

Welche ist die vergessene Rolle in LoL? In einem neuen YouTube-Video hat Tolkin über einige Änderungen für die neue Season von League of Legends geredet. Als es um die Anpassungen für die verschiedenen Rollen ging, sagte der Twitch-Streamer, dass die Toplane seit 5 Jahren wenig Liebe von den Entwicklern erhalten habe.

Außerdem erwähnt Tolkin die häufigen Laneswaps während den Worlds, die bereits von den Entwicklern drastisch generft worden sind.

Was ändert sich für die Toplane in der ersten Season von 2026? Allgemein bekommt jede Rolle zur neuen Season eine Quest. Durch diese Quest werden neue Buffs freigeschaltet. Im Falle der Toplane verleiht dieser Buff eine erhöhte Maximalstufe und grundsätzlich mehr Erfahrung.

Zusätzlich erhält der Toplaner kostenlos die Beschwörerfähigkeit Teleport, mit der ihr euch zu befreundeten Gebäuden oder Wards teleportieren könnt. Solltet ihr sie bereits manuell ausgerüstet haben, wird sie mit einer großen Barriere beim Teleportieren verbessert.

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Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion

Tolkin freut sich über eine Neuerung besonders

Welche Neuerung freut Tolkin so sehr? Schon bevor die Entwickler von LoL über die genauen Belohnungen für die Rollenquest gesprochen haben, erwähnte Tolkin, dass er bereits seit Jahren nach einem kostenlosen Teleport schreie. Nur einige Sekunden später wurde sein jahrelanger Wunsch von den Entwicklern erfüllt und zusätzlich wurde Tolkin mit der erhöhten Maximalstufe überrascht.

Laut ihm gab es ein Meeting, bei dem über die zusätzliche Erfahrung geredet wurde. Jedoch wusste er nichts von den anderen Neuerungen. Entsprechend überrascht zeigte er sich.

Warum möchte Tolkin seit Jahren einen zusätzlichen Teleport haben? Die Entwickler sprechen die beiden Rollen Toplane und ADC an und erklären, die beiden Rollen seien zu schwach. Tolkin ist derselben Meinung und denkt, es liege an ihrer Unfähigkeit, über die Karte zu roamen.

Roamen ist ein Begriff, der in MOBAs benutzt wird. Er beschreibt das Herumwandern über die Karte, um seinen Teammates zu helfen und Druck auf anderen Lanes zu machen. Mit dem neuen, kostenlosen Teleport könne sich der Toplaner in Zukunft mehr und besser ins Spiel integrieren, sagt Tolkin.

Neben den vielen Änderungen am Gameplay von League of Legends, die erst mit der neuen Season im Jahr 2026 in die Kluft der Beschwörer eintreffen, gibt es auch eine große Neuerung für die Steuerung.

Seit kurzer Zeit könnt ihr die neue Steuerung mit WASD in LoL offiziell in euren Matches testen. Spieler fürchteten, sie seien zu übermächtig, doch nach ersten Tests fühlt sie sich für die Rolle ADC eher mies an: LoL-Spieler fürchteten, die neue Steuerung wäre übermächtig, jetzt jubeln sie: „Die ist richtig mies für AD-Carrys“

Quelle(n):
  1. YouTube.com

Kostenloses MMORPG auf Steam begeistert zuletzt mit 91 Prozent positiven Bewertungen: „Nostalgie pur!“

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten Housing in Azeroth, die Neuauflage eines Klassikers, Erfolgsmeldungen und mehr.

Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert? MeinMMO-Dämon Cortyn tobt sich seit Tagen mit großer Freude im neuen Housing von World of Warcraft aus (euer Haus in WoW kann sogar fliegen). Die Möglichkeiten und Systeme wirken derart durchdacht, dass sie Blizzard ein ganz besonderes Lob macht: Nach 10 Jahren hat es WoW geschafft, dass ich WildStar nicht mehr vermisse

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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet

In Throne and Liberty könnt ihr jetzt checken, wer den Größten hat … Schaden natürlich, wir meinen Schaden

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Die Entwickler von Pax Dei haben auf playpaxdei.com einen Ausblick auf die feudalen Features gegeben, die mit Verse 5 ins Spiel kommen sollen. Freut euch auf die neue Ressource Trauerholz und Feudalschreine, um die herum Clans bis zu 22 Grundstücke platzieren können.
  • Der Deal ist durch: Star Trek Online, Neverwinter und Champions Online haben neuen Besitzer, der erklärt, was der Plan ist.
  • In Eve Online tobt gerade ein Machtkampf, der das Spiel für lange Zeit verändern kann und Teile des Weltalls vollkommen verändern wird.
  • Eigentlich müssen Spiele mit einer Lootboxen-Mechanik im Detail angeben, wie die genauen Prozentchancen und Drop-Raten von Gegenständen ausfallen. Ein MMORPG-Anbieter soll diese jedoch manipuliert haben und muss daher jetzt Strafe zahlen.
  • Für Reign of Guilds ist am 2. Dezember ein kleines Update rausgegangen, um die Ladezeiten zu optimieren und Bugfixes aufzuspielen. Außerdem wurde ein Elixier aus dem Spiel entfernt, das eine Pay2Win-Komponente besaß. Die Patch Notes findet ihr auf Steam.
  • Auf X haben die Entwickler von Blue Protocol: Star Resonance eine Roadmapp für Season 2 veröffentlicht.
  • Das Flyff-Universum hat mit Muran’s Awakening eine neue Erweiterung erhalten, mit Erhöhung der Maximalstufe, dem Kontinent Kaillun, frischen Dungeons und mehr. Die Übersicht über alle Neuerungen findet ihr auf universe.flyff.com.
  • Santa Glug treibt in EverQuest II mal wieder sein Unwesen. Die Details zum Event findet ihr auf everquest2.com. In EverQuest kehrt dagegen das Christmas Village zurück, die Infos sind auf runescape.com.
  • Für EverQuest ist das Update Shattering of Ro erschienen, mit neuer Maximalstufe 130, 6 Zonen, 9 neuen Raids, 49 Quests, Missionen, Sammlungen und mehr. Ein neuer Trailer stimmt euch auf YouTube oder im Folgenden die neuen Inhalte ein:
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Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

  • Am 11. Dezember 2025 startet Ashes of Creation auf Steam in den Early Access. Doch macht das neue MMORPG auch Solo-Spielern Spaß, die vor allem alleine durch die Wildnis von Verra ziehen möchten?
  • Soulslike trifft auf Minecraft, in einem MMORPG auf Steam. Was erst einmal unpassend klingt, sieht im ersten Trailer von Dark Craft überraschend gut aus.
  • Mounts kommen zu Pantheon: Rise of the Fallen! Die besitzen Seltenheitsstufen, Attribute und müssen gezähmt werden. Das System erinnert an die Jäger-Begleiter aus World of Warcraft. Zudem sollen in den kommenden Wochen viele Infos zu den Inhalten folgen, die für Anfang 2026 geplant sind, den genauen Plan findet ihr auf pantheonmmo.com.
  • Durch das neue Update hat Stars Reach überarbeitete visuelle Effekte für beispielsweise Nebel und Beleuchtung erhalten. Außerdem wurde der Einstieg überarbeitet und es gibt einen Identitätskios für die Anpassung des Alter Egos. Die Patch Notes findet ihr auf Steam.
  • Für das MMORPG Apogea läuft auf Steam aktuell ein Playtest, für den sich Interessierte anmelden können.
  • Laut mmorpg.org.pl wurde Aion 2 auf der G-Star 2025 zum Spiel der Messe gewählt.

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Wer einen Gesamtüberblick über die Historie der Online-Rollenspiele sucht, wird in diesem umfassenden Special fündig: Die Geschichte der MMORPGs – Von Habitat bis Throne and Liberty, und allem, was dazwischen passiert ist

Where Winds Meet: Alles Wichtige zum Midi Player und warum ihr ihn besser nicht nutzen solltet

Für Where Winds Meet gibt es einen Midi Player, mit dem ihr im Spiel Musik einfach abspielen könnt, so als würdet ihr sie selbst spielen. Doch solche Tools sind mit Vorsicht zu genießen. Wir erklären euch, was dahintersteckt.

Was ist der Midi Player für ein Tool? Wer häufig im Multiplayer-Modus von Where Winds Meet unterwegs ist, wird sicherlich schon Spielern begegnet sein, die irgendwo musizieren und fehlerfrei bekannte oder eigene Lieder auf ihren Instrumenten spielen.

Dahinter steckt häufig ein externes Programm, das ihr euch extra herunterladen und zusätzlich zum Spiel starten müsst. Dieses greift auf die Spieldateien zu und lässt so euren Charakter anhand von sogenannten „Midis“ vorprogrammierte Tonfolgen auf dem Ingame-Instrument spielen, ohne dass ihr selbst etwas dafür im Spiel drücken müsst.

Diese und ähnliche Tools sind gerade in Onlinespielen nicht ganz unbedenklich. Da Spieler ihretwegen sogar gebannt werden können, verlinken wir die Software auch nicht für euch. Warum gerade auch das Midi Tool so problematisch ist, erklären wir euch hier.

Update vom 06. Dezember 2025: Wir haben offizielle Informationen zum Umgang der Entwickler mit Drittanbieter-Tools ergänzt.
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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet

Externe Tools können zu Strafen oder Bann führen

Warum ist der Midi Player besonders problematisch? Drittanbieter-Programme werden von Onlinespielen zwar häufig geduldet, vor allem, wenn es sich um sogenannte Addons handelt, die euch als kleine Ergänzungen beispielsweise mehr Informationen auf der Karte hinterlegen, die Navigation erleichtern oder euch Überblick über euren Schadensoutput geben.

Problematisch werden solche Tools allerdings, wenn sie beispielsweise zu stark auf Spieldateien zugreifen und sie verändern, sonst gesperrte Spielinhalte verfügbar machen oder, wie im Fall des Midi Players, euch ermächtigen, ingame Musik zu abzuspielen, die nicht den Lizenzen des Spiels entspricht.

Spiel ihr also über den Midi Player bekannt Melodien wie zum Beispiel Anime-Openings, Filmmusik oder beliebte Popsongs, kann das unter Umständen auch rechtliche Probleme geben. Deshalb sind gerade solche Tools häufig verboten und führen bei Spielern, die sie verwenden, zu Strafen oder sogar zu zeitweisen oder permanenten Banns.

Deshalb kann es, auch wenn ihr nicht solche Songs, sondern eigens komponierte Lieder verwendet, dazu kommen, dass allein die einmalige Verwendung des Programms schon zu Problemen bei euch führen kann.

Zusätzlich sind in Where Winds Meet bereits einige Accounts permanent gebannt worden, die Drittanbieter-Tools verwendet haben. Eine Offenlegung findet ihr auf der offiziellen Homepage. Dabei wird allerdings nicht darauf eingegangen, um welche Tools es sich genau handelte.

Aus diesem Grund raten wir euch davon ab, Drittanbieter-Tools zu verwenden, wenn ihr euch nicht 100 % sicher seid, dass die Entwickler des Spiels genau dieses Programm erlauben.

Währenddessen setzen einige Erfolge des Spiels sogar darauf, dass ihr Dinge tut, für die ihr bestraft werdet. Einige der härtesten Errungenschaften verlangen von euch in kürzester Zeit möglichst lange eingebuchtet zu werden. Wie das gelingt, erfahrt ihr hier: Where Winds Meet: 160 Stunden Gefängnis in weniger als 30 Minuten – so meistert ihr einen der härtesten Erfolge in Rekordzeit

20 Jahre alter MMORPG-Klassiker Guild Wars feiert starkes Comeback, bringt Gefühl von damals zurück

Mit der Reforged-Neuauflage kehrt der 20 Jahre alte Vorgänger von Guild Wars 2 jetzt in modernisierter Form zurück. Viele Fans feiern den Nostalgie-Trip.

Was steckt in Guild Wars Reforged? Eigentlich „nur“ eine vollumfängliche, leicht modernisierte Version des 20 Jahre alten MMORPG-Klassikers Guild Wars. Ein aufwendiges Remake dürft ihr nicht erwarten. Im Paket stecken:

  • alle drei Kampagnen von Guild Wars, also Prophecies, Factions und Nightfall
  • überarbeitetes User-Interface, Controller-Support, zusätzliche Einstellungen (etwa für Textgröße) und Unterstützung moderner Monitore
  • grafische Updates für beispielsweise dynamische Bloom-Effekte am Himmel, verbesserte Beleuchtung oder optimierte Texturen
  • erhöhte Benutzerfreundlichkeit durch neues Questverfolgungs-System sowie einen Steuerungs-Leitfaden
  • Verifikation für das Steam Deck

Hier seht ihr den Launch-Trailer zu Guild Wars Reforged:

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Guild Wars Reforged verströmt im Launch Trailer liebgewonnene Nostalgie

„Ich fühle mich wie der 16-jährige Junge, der ich damals war“

Wie gefällt der Community die Neuauflage? Aufgrund seines Alters und der vergleichsweise wenigen Neuerungen für die Reforged-Version spricht die Neuauflage von Guild Wars eine eher spitze Zielgruppe an. Das zeigen auch die Spielerzahlen auf Steam: Zur täglichen Primetime am Abend sind laut steamdb.info um die 5.000 Spieler gleichzeitig online.

Viele von denen, die hineingeschaut haben, zeigen sich begeistert. Auf Steam steht Guild Wars Reforged aktuell nach 1.559 Rezensionen bei 92 Prozent positiv.

  • Cryze schreibt auf Steam: „Ich habe Guild Wars seit 2005 geliebt – und Reforged hat dieses Gefühl sofort zurückgebracht. […] Klare Empfehlung für alte Fans und Neueinsteiger.“
  • Xena zeigt sich auf Steam überrascht, sie hatte mit einer Erweiterung für Guild Wars 2 gerechnet und hat jetzt dennoch Spaß: „Bislang habe ich nur beste Spieleindrücke gewonnen und freue mich auf die kommenden Aufgaben im Spiel. Bin sehr positiv überrascht!“
  • Auch Uhli90 feiert auf Steam das Comeback: „Ich bin nach 15 Jahren mal wieder in dieses Spiel eingetaucht und ich muss sagen: geil. Ich fühle mich wie der 16-jährige Junge, der ich damals war.“

Vereinzelt gibt es jedoch Kritik, weil Spieler Probleme bei der Installation respektive der Erstellung eines Guild-Wars-Accounts haben. Zudem gibt es einige Käufer, die Guild Wars Reforged aufgrund der oldschooligen Technik und Spielerfahrung nicht empfehlen möchten.

Was macht das erste Guild Wars aus? Es gibt einige Gründe, warum Guild Wars im vergangenen Jahr von den MeinMMO-Lesern auf Platz 6 der besten MMORPGs aller Zeiten gewählt worden ist. Beispielsweise die abwechslungsreich designte Spielwelt, die aus den drei Kontinenten Tyria, Cantha und Elona besteht.

Untermalt werden die Reisen durch die verschiedenen Areale von ohrwurmigen Musikstücken aus der Feder des preisgekrönten Komponisten Jeremy Soule, die zu den besten des Genres gehören. Dazu kommt ein Charaktersystem, bei dem man Klassen kombinieren und so beispielsweise aus einem Krieger sowie einem Nekromanten einen Todesritter machen kann.

Einige Veteranen von damals schwärmen aber auch von den namensgebenden Gildenkriegen und vom Zusammenhalt der Gemeinschaft, den spannenden PvP-Kämpfen, den hart erkämpften Erfolgen auf der Gildenweltrangliste sowie den gemeinsamen Momenten in der Gildenhalle. Ob der nächste Teil der Reihe diese alten Stärken zurückbringen kann? ArenaNet sucht Verstärkung für „unangekündigtes Projekt“ – Was ist mit Guild Wars 3?

Mit dem Mega-Warner-Deal holt sich Netflix auch die Gaming Division: Was bedeutet das für Spiele wie Hogwarts Legacy 2?

Netflix will Teile von Warner Brothers kaufen, dazu gehört auch die Gaming-Abteilung. Doch was bedeutet das für alte und vor allem für zukünftige Spiele?

Was ist das für ein Deal? Warner Brothers will Teile seiner Firma veräußern. Bisher zeichneten sich drei Interessenten ab: Paramount, Comcast und Netflix. Übereinstimmenden Berichten zufolge soll aber jetzt Netflix das Rennen machen. Der Kauf ist zwar noch nicht final und bestätigt, aber in Zukunft sieht es so aus, als ob Teile von Warner Brothers an Netflix gehen. Zu den Teilen soll auch die Gaming-Abteilung (Division) gehören. Das berichtet etwa das Magazin Gamedeveloper.com.

Zur Gaming Division gehören vor allem Marken wie Harry Potter und DC, viele lizenzierte Lego-Spiele und auch Spiele zu Herr der Ringe. Hier stellt sich die Frage, was mit diesen Spielen passiert, wenn Netflix Teile von Warner übernimmt. Insbesondere, wenn man an große Spiele wie Hogwarts Legacy 2 denkt, welches bereits bestätigt wurde.

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Hogwarts Legacy stellt den offiziell besten Trailer der gamescom – Hat über 600.000 Views auf YouTube

Bereits andere Firmen haben Spiele von Steam entfernt: aus eigenem Interesse oder aus Lizenzgründen

Wie sieht die Situation aus? Erst einmal ist unklar, was mit den Lizenzen passiert. Bei einer Unternehmensübernahme hängen Lizenzen vom jeweiligen Lizenzvertrag ab: Sie können automatisch auf den neuen Eigentümer übergehen, wenn es sich um eine universelle Rechtsnachfolge handelt oder erfordern explizite Zustimmung des Lizenzgebers.

In diesem Beispiel heißt das konkret: Die Embracer Group hat beispielsweise einige Rechte von Herr der Ringe an Warner Brothers lizenziert. Hier ist unklar, ob solche Rechte auf den neuen Besitzer übergehen oder neu ausgehandelt werden müssen.

Ebenfalls möglich ist, dass Netflix als neuer Eigentümer Spiele von Steam oder anderen Plattformen entfernt. Das kann rechtliche Gründe haben oder einfach das Interesse, Spieler in Zukunft an eine eigene Plattform zu binden. Hier gibt es verschiedene Beispiele:

  • 2019 wurde Psyonix von Epic Games übernommen, anschließend stellte Epic den Verkauf von Rocket League ein, um das Spiel im eigenen Launcher fortzuführen.
  • Stranger Things 3 wurde von Steam entfernt, weil der Publisher BonusXP es vom Markt nahm, um es ausschließlich über Netflix anzubieten.
  • Borderlands 3 war zum PC-Start zeitlich exklusiv im Epic Games Store für sechs Monate verfügbar, einen ähnlichen Weg gingen etliche Ubisoft-Spiele.
  • The Amazing Spider-Man 1 und 2 verschwanden 2017 von Steam, weil die Lizenz von Activision ausgelaufen war.

Was passiert mit zukünftigen Spielen wie Hogwarts Legacy 2? Der neue Besitzer könnte sich dazu entscheiden, das Spiel exklusiv über Netflix anzubieten. Dann würden wichtige Plattformen wie Steam leer ausgehen.

MeinMMO hat daher um ein Statement gebeten. Sobald wir mehr wissen, werden wir darüber berichten.

Die Gaming-Abteilung von Warner Brothers hat einige der schmerzhaftesten Flops der letzten Jahre verursacht: Suicide Squad: Kill the Justice League gilt beispielsweise als riesiger Fehlschlag. Das neue Spiel zu Wonder Woman musste man noch in der Entwicklung einstellen. Das hat Auswirkung auf ihre aktuell wohl stärkste Gaming-Marke, das Spiel zu Harry Potter: Hogwarts Legacy 2: Nach katastrophalen Gaming-Flops mit Superhelden denkt Warner Bros bei Hogwarts Legacy 2 wohl um

Vor 2 Jahren verabschiedete sie sich von Twitch, jetzt deutet die größte deutsche Streamerin ein Comeback an

Die Stream Awards 2025 liefen am 4. Dezember 2025 auf Twitch. Die Veranstalterin Antonia „Reved“ Staab war zunächst nur als Zuschauerin dabei, doch ganz am Ende betrat sie nochmal die Bühne – und deutete ein mögliches Comeback für das kommende Jahr an.

Um wen geht es? Reved war über Jahre die größte Streamerin im deutschen Twitch, bis sie im August 2023 aufgrund von gesundheitlichen Gründen kürzertreten musste. Im November 2024 verkündete sie schließlich, sich auf unbestimmte Zeit ganz aus der Öffentlichkeit zurückziehen zu wollen.

Die Ankündigung kam eine Woche, bevor sie ihr großes Twitch-Event, die Stream Awards, moderieren sollte. Doch Reved sagte: In ihrer aktuellen Verfassung könne sie nicht mit guter Laune auf der Bühne stehen.

Ein Jahr später kehrt die mittlerweile 25-Jährige auf die Bühne zurück, und ein Satz versetzt ihre Fans gerade in helle Aufregung.

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Twitch-Streamerin RevedTV verliert unter Hypnose die Kontrolle

„Freue mich, euch wiederzusehen” – Ankündigung sorgt für Beifall

Was genau hat Reved angekündigt? Nachdem die Streamerin bereits mit ihrer bloßen Anwesenheit als Gast bei dem Event für Aufregung gesorgt hatte, betrat sie ganz am Ende der Veranstaltung nochmal die Bühne der Stream Awards, bedankte sich, und deutete ein mögliches Comeback an:

„Ich freue mich, euch nächstes Jahr nicht nur auf den Awards wiederzusehen, sondern auch mit eigenem Content auf Twitch.” (Quelle: X). Mit diesen Worten beendet Reved ihre Rede. Wann, und in welchem Umfang die Streamerin zu Twitch zurückkehrt, ist noch nicht bekannt, dennoch sorgt die Nachricht für Begeisterung.

So wird die Nachricht aufgenommen: Die Ankündigung von Reved sorgte bereits vor Ort für großen Beifall vom Publikum, sowie einen Chat voller Herzen und Kommentare wie „Comeback“ oder „Endlich.“

In den sozialen Medien scheint die Nachricht noch nicht allzu verbreitet zu sein. Auf X gibt es mehrere Clips von Reved, die etwas früher am Abend entstanden. Die Streamerin wieder vor der Kamera zu sehen, wenn auch nur als Gast, ließ einige Fan-Herzen bereits höher schlagen (Quelle: X).

Entsprechend groß ist natürlich die Freude, sie vielleicht schon bald wieder regelmäßig zu sehen. So schreibt ein Fan auf X: „Ich bin gerade nur am Grinsen, das ist einfach so eine tolle Nachricht. Sie hat einfach gefehlt.“

In der langen Abwesenheit von Reved hat sich die deutsche Streaming-Landschaft ganz schön verändert. Neue Streamer kamen dazu oder wurden in diesem Jahr größer. Welche Streamerinnen aktuell das deutsche Twitch anführen, erfahrt ihr hier auf MeinMMO in unserer Liste der größten deutschen Streamerinnen im Dezember 2025.

Die Totengräberin in Nightreign braucht nur einen Tag, um das Internet zu erobern, kommt bei manchen Fans ein bisschen zu gut an

Es dauerte nur einen Tag seit dem Release des DLCs in Elden Ring: Nightreign, bis Spieler einen der beiden neuen Charakere bei einer merkwürdigen Aktivität erwischen. Nun weiß die Community nicht, ob sie verstört oder begeistert ist.

Wobei wird die Nonne erwischt? Seitdem der neue Nightfarer, die Totengräberin, angekündigt wurde, sorgte nicht nur ihr Build aus Stärke und Glaube für Freude, sie gewann auch durch ihr Design eine Menge Fans. Doch einen Tag nach dem Release des neuen DLCs, das die Totengräberin und den Gelehrten ins Spiel brachte, stießen Spieler auf eine Szene, die sie diese Begeisterung kurz infrage stellen ließ – aber auch nur kurz.

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Sie entdecken die Totengräberin, wie sie sich an eine Wand beugt, wo sich eine undefinierbare leuchtende Stelle befindet. Ihre Haltung und die Geräusche, die man während der Situation hört, weisen darauf hin, dass sie tatsächlich die Wand ableckt.

Der Anblick ist so absurd, dass Spieler im ersten Moment gar nicht verstehen, in welches merkwürdiges Hobby sie dort hereinspaziert sind, aber Spieler weisen daraufhin: „Mit Kontext ist es nicht wirklich viel besser“ (Additional_Law_492 auf Reddit).

Hier seht ihr den Trailer zu der Totengräberin, die in ihrer Freizeit gerne an Wänden zu lecken scheint:

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Elden Ring Nightreign zeigt den Charakter Undertaker, wie er den Boden mit Feinden wischt

Hinter vermeintlichen Fanservice versteckt sich ein Drang nach Macht

Wieso leckt die Totengräberin an der Wand? Bevor sie sich gegen die Wand lehnt, um an dieser zu lecken, bricht sie selbst die Wand auf, um die leuchtende Energie freizusetzen, die sie schließlich – wenn auch in einer vorgebeugten Pose – direkt von dessen Quelle konsumiert. Das tut sie aus Gründen, die in ihrer Remembrance-Quest, oder Echo genannt, deutlich werden, wenn man aufmerksam die Notizen liest:

Als ich älter wurde, lernte ich, dass mein Körper einen ständigen Strom von Energie benötigte, um zu funktionieren. Einmal versuchte ich, mich dagegen zu wehren, aber das Zittern und die Schmerzen wurden unerträglich. Als das Delirium seinen Höhepunkt erreichte, hatte ich mir, ohne es zu merken, in den eigenen Arm gebissen.

[…]

Die Macht der Nacht breitet sich über das Land aus. Für mich ist sie wie ein Segen und ein Fluch zugleich. Ihr Geschmack ist bitter und macht mich krank. Doch irgendwie beruhigt sie meinen ständig aufgewühlten Geist.

[…]

Als ich mir die Flecken der Nacht vom Mund wischte, begann ich nachzudenken. Versuchte ich, für meine Sünden zu büßen? Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen.

– Notizen aus dem Journal der Totengräberin

Anhand der Notizen wird der Hintergrund der Totengräberin etwas klarer: Sie wird von einem ständigen Hunger geplagt, nach Macht oder einer Art Energie. Alle in ihrem Umfeld haben davon gewusst und sich daher ihr Leben lang von ihr ferngehalten. Wenn sie dem Hunger nicht nachgibt, wird sie verrückt und beginnt zu halluzinieren. In einem Versuch, solange wie möglich diesen Wahnzustand hinauszuzögern, biss sie sich sogar selbst. Einer dieser Schwächemomente ist schließlich die Szene, in der sie die Wand zerschlägt, um die Energie, die sie hinter den Steinen spürte, aufzuschlürfen.

Wie ist die Reaktion der Community? Während die Szene der Totengräberin im Internet seine Runden macht, konnte selbst die absurde Szene für eine Menge Enthusiasmus sorgen, wie man auch anhand der Reaktionen auf Reddit erkennen kann:

  • „Ich hörte die Schlürfgeräusche in meinen Kophhörern und dachte nur: Was zum Teufel ist DAS?“, schreibt ArkanaRising, „Ich war mir nicht sicher, was mich erwarten würde, aber es ist ganz sicher nicht dieser gruselige Freak (liebevoll gemeint), der an der Wand leckte.“
  • „Gott bewahre, dass ein Mädchen gerne Wände isst“, schreibt Ok-Cartographer727 zur Verteidigung.
  • „Das hat mich mehr vom DLC überzeugt als jeder Gameplay-Trailer es jemals könnte“, gibt Colonel_dinggus zu.
  • Und vortex_nebula hat eine eigene Theorie: „Eisenmangel.“

Die Totengräberin konnte bereits in 24 Stunden eine Menge Fans gewinnen, die sich von ihrer ungewöhnlichen Eigenart nicht abschrecken lassen. Allerdings ist sie nicht die einzige, die mit dem DLC ins Spiel kam. Auch der Gelehrte ist ein Kämpfer, der einen soliden Beitrag im Kampf gegen die Nacht leisten kann: Neuer Trailer stellt die nächste Klasse für Elden Ring: Nightreign vor – Schürt Hoffnung auf effektiven Counter für verhassten Boss

Quelle(n):
  1. Reddit

Der coolste Typ aus Fallout Staffel 2 hat noch nie die Games gespielt, möchte sie aus gutem Grund „erst in ein paar Jahren“ nachholen

Schon am 17. Dezember 2025 ist es so weit und Fallout startet endlich in Staffel 2. Fans können sich auf die Rückkehr geliebter Figuren der Serie freuen. Darunter ist auch der Ghul. Doch obwohl die Rolle so beliebt ist, hat der Hauptdarsteller nie die Games gezockt.

Am 17. Dezember 2025 startet Fallout mit Staffel 2, und wöchentlich können sich Fans auf eine neue Folge freuen. Neben Lucy und Maximus kehrt auch Cooper Howard, besser bekannt als der Ghul, zurück und befindet sich mit Lucy auf einem Roadtrip.

Walton Goggins als Ghul ist eine der beliebtesten Figuren der Serie, doch der Schauspieler hat die dazugehörigen Videospiele nie gespielt. Das hat einen guten Grund, wie er in einem Interview mit der GameStar verriet.

GameStar ist Teil des Webedia-Netzwerks, zu dem auch MeinMMO gehört.
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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse

Diese Welt ist so real für mich

Was sagt Goggins zu den Spielen? Im Interview bei GameStar Plus (Paywall) sprach Valentin Aschenbrenner mit Walton Goggins über diverse Aspekte im Zuge der kommenden Staffel. Dabei fragte er den Schauspieler auch, ob er sich nach der 2. Staffel an den Spielen versucht hat.

Er verneint und erklärt, dass er immer noch nicht dazu gekommen sei, weil er fast ein Jahr unterwegs war. Wenn alles vorbei ist damit meint er wahrscheinlich die Serie an sich, wolle er sich die Games aber vornehmen, wenn auch hoffentlich erst in ein paar Jahren. Er glaubt aber auch nicht, dass sie ihm bei seiner Rolle helfen würden:

Aber ich bin ja ein Teil dieser Welt und diese Welt ist so real für mich – so vollständig, so ausgearbeitet, so dreidimensional. Vielleicht würde mich also die Spiele-Version dieser Welt nur dazu bringen, auf eine Weise darüber nachzudenken, wie ich nicht darüber nachdenken möchte, wenn ich im Outfit des Ghuls stecke.

Wie ist das gemeint? Da Fallout keine explizite Adaption eines bestimmten Spiels oder bestimmter Figuren ist, ist der Ghul auch keine vorher existierende Figur. Sie wurde extra für die Serie erschaffen und wird wohl auch maßgeblich von Goggins geformt. Würde er sich die Spiele anschauen, könnte es sein, dass er seine Figur plötzlich ganz anders wahrnimmt.

Da die Serie nur in der Welt von Fallout spielt, kann sie sich mehr Freiheiten nehmen und eigene Figuren erschaffen, die es vorher gar nicht gab. Laut Goggins muss man auch nicht die Intention haben, Fans glücklich zu machen: Ich bin nicht der Meinung, dass man irgendeine Geschichte erzählt, um irgendjemandem zu gefallen, außer sich selbst. Und das ist die einzig wahre Messlatte, die man haben kann, oder etwa nicht?

Anders als die erste Staffel von Fallout, wird uns die 2. Staffel deutlich länger begleiten, da die Folgen wöchentlich erscheinen sollen. Wie genau der Release der verschiedenen Episoden aussieht, erfahrt ihr hier: Fallout Staffel 2: Wann ist der Release von Folge 1? – Datum und Folgenanzahl der Amazon-Serie

Spieler aus Where Winds Meet klaut sich den Ferrari unter den Mounts, hat nur einen Nachteil

In Where Winds Meet gibt es unzählige Systeme und Funktionen zu entdecken. So haben auch die Reittiere ihre eigenen Fähigkeiten. Ein ganz besonderes Mount zeigt nun ein Spieler.

Was können die Mounts in Where Winds Meet? Während Mounts in anderen Spielen einfach zur schnellen Fortbewegung da sind, haben sie in Where Winds Meet noch weitere Funktionen. So hat jedes Reittier einige Skills, die dem Reiter nützlich sein können.

Diese reichen schon von dem einfachen Buff-Geben bis hin zu einer OP-Fähigkeit, die es erlaubten Ressourcen im 10-Meter-Radius einzusammeln. Letzterer Skill gibt es jedoch bislang nur gegen Bezahlung, was auch in den Kommentaren unter unserem Artikel immer wieder als Pay2Win bezeichnet wurde.

Ganz kostenlos ist hingegen das Pferd eines Spielers, das dennoch einiges kann.

So denken unsere Experten über Where Winds Meet:

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MeinMMO im GameStar Talk: Unser MMORPG-Experte zieht ein Fazit zum chinesischen Rollenspiel Where Winds Meet

Starkes Pferd mit einem Nachteil

Was kann das Pferd? Das Pferd von Reddit-Nutzer Roctuplets hört auf den Namen „Li – Pechschwarzer Renner“ und ist wohl eines der besten gratis Reittiere im Spiel. Wie im Beitrag des Nutzers zu sehen ist, besitzt der Gaul gleich sechs Fähigkeiten.

So beherrscht das Pferd folgende Fähigkeiten:

  • Hohe Geschwindigkeit: Gewährt einen spürbaren Geschwindigkeitszuwachs auf geraden Strecken
  • Leichtigkeit: Verringert die Aufprallkräfte bei Stürzen und verbessert die Sprungkontrolle.
  • Wasser-Affinität: Verringert leicht die Angst beim Überqueren von Gewässern
  • Energie: Erhöht die maximale Energie.
  • Vitalität: Verringert die Verzögerung der Ausdauerregeneration geringfügig.
  • Wachsende Vitalität: Erhöht die Geschwindigkeit der Ausdauerregeneration.

Das Pferd ist also richtig stark und beschert zu den ganzen Fähigkeiten auch noch eine Bewertung von 72 von 100. Während das Pferd zwar kostenlos im Spiel erhältlich ist, muss man es genau wie der Spieler stehlen, was auch ein Kopfgeld auslösen kann. Hier kann man entweder alle Zeugen beseitigen oder den Reiter zunächst einfrieren, damit er den Diebstahl nicht mitbekommt.

Was ist der Nachteil? Während das Pferd auf dem Papier gut klingt, so gibt es einen großen Nachteil. Der große Nachteil ist wohl eher, dass das Pferd, obwohl es der Ferrari unter den Reittieren in Where Winds Meet ist, immer noch langsamer als das Fliegen im Spiel ist.

So kritisieren die Spieler unter dem Beitrag, weshalb man sich überhaupt die Mühe machen sollte, ein Pferd, auch wenn es so gut ist wie dieses. Die Flug-Fähigkeit im Spiel sei ohnehin viel schneller, um von A nach B zu gelangen. Auch andere Fähigkeiten machen den Charakter schneller als ein Pferd.

So wird wohl auch der schnellste Ferrari von einem Flugzeug überholt, was aber auch immer den Nachteil hat, dass man nicht so zielgenau ankommt und unterwegs keinen Halt für Items, Quests oder Verstecke machen kann.

Dass auch die Reittiere in Where Winds Meet eigene Fähigkeiten haben, verwundert wohl niemanden, schließlich ist der Titel besonders vielschichtig aufgebaut, wenn es um Systeme und Mechaniken geht. So brauchen einige Spieler auch Hilfe, um ihren Charakter zu verbessern, bevor man wieder gegen den Boss antritt: Spieler aus Where Winds Meet kämpft 5 Stunden lang gegen einen Boss, muss aufgeben, jetzt schreitet die Community zu Hilfe

Quelle(n):
  1. Reddit

Das deutsche WoW-Event auf Twitch bekommt ein eigenes Addon, und der Veranstalter erklärt, was es alles kann

Das Twitch-Event in Hardcore-WoW wird immer konkreter. Jetzt verrät ein Streamer, dass es ein eigenes Addon geben wird und was es kann.

Um welches Event geht es? Derzeit laufen die Vorbereitungen für das große Twitch-Event in Hardcore-WoW, das ganz im Stile der OnlyFangs-Gilde aus den USA stattfinden soll. Mehr als 200 Streamer sollen dabei sein, die gemeinsam in einer Gilde das Event starten wollen.

Jetzt verrät der Streamer Metashi12, der das Event mit den Twitch-Streamern Papaplatte und HandOfBlood organisiert, dass es ein eigenes Addon für das Event geben wird. Auch, was es alles kann, verrät er.

Hier könnt ihr mehr zu Papaplatte erfahren:

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SO wurden Challenges für Papaplatte zum Lebensunterhalt

Eigenes Addon für strikte Regeln

Was kann das Addon? Das eigens für das Event erstellte Addon basiert auf der Idee des Guild-Found-Addons. Hier geht es vor allem darum, zu verhindern, dass die Teilnehmer mit Spielern handeln, die nicht zu den Teilnehmern des Projekts gehören.

So wird vom Addon selbst direkt verhindert, dass Spieler das Auktionshaus benutzen können, um sich dort Ausrüstung und andere Items zu kaufen. Außerdem wird auch der direkte Tauschhandel mit Nicht-Gildenmitgliedern unmöglich gemacht. Ein weiteres Feature, das vom Addon geblockt wird, ist das Empfangen und Versenden von Ingame-Nachrichten mit der Post von und zu Nicht-Gildenmitgliedern.

Aber auch neben den Features des typischen Guild-Found-Addons haben die Köpfe hinter dem Twitch-Event noch eine weitere Funktion hinzugefügt. So soll das Addon laut dem Video des Streamers auf YouTube bei Möglichkeit in die Gildennotiz im Spiel eintragen, wie oft der Streamer schon im Projekt gestorben ist und mit einem neuen Charakter von null anfangen musste.

Wann geht es los? Das Twitch-Event startet am 27. Dezember 2025 auf allen Twitch-Kanälen und läuft mindestens bis zum 10. Januar 2026. In den zwei Wochen soll es nicht nur darum gehen, die Charaktere zu leveln, sondern auch gewisse Herausforderungen wie bestimmte Raids zu meistern. Doch ob das gut klappt, wird spannend.

Das Hardcore-Event in WoW nimmt immer mehr Form an und auch die ersten Twitch-Streamer versuchen, ihr Wissen über WoW nochmal aufzufrischen. So trainierte zuletzt Papaplatte mit einigen Freunden, doch das Ganze endete schon mal schlecht: Papaplatte will seine Freunde fit für das große WoW-Event auf Twitch machen, es endet tragisch

Quelle(n):
  1. YouTube

Path of Exile 2 muss seinen Release erneut verschieben, der Chef selbst erklärt, wann es fertig sein soll

Im Rahmen einer Pressevorführung der neuen Erweiterung „The Last of the Druids“ hat der Chef von Path of Exile 2 über den Release gesprochen und erklärt, wann es so weit ist.

Ist Path of Exile 2 nicht schon lange draußen? Path of Exile 2 ging im Dezember 2024 in den Early Access auf Steam und sollte dort ursprünglich für maximal ein Jahr, also bis Ende 2025, bleiben. Doch die Pläne haben sich geändert und der Release wurde zuletzt auf den März 2026 verschoben.

MeinMMO konnte dem Chef bei der Vorstellung zur neuen Season einige Fragen stellen und kennt jetzt die neuen Pläne für den Release.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Erweiterung sehen:

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Path of Exile 2 zeigt Gameplay zur neuen Druiden-Klasse

Neue Verschiebungen

Wann ist es denn so weit? Der Chef, Jonathan Rogers, hat MeinMMO zuletzt erklärt, dass man derzeit nicht mehr den März 2026 für den Release von Path of Exile 2 anpeilt. Stattdessen wird dann die nächste Erweiterung, Update 0.5, erscheinen.

Statt wieder ein genaues Datum zu nennen, wollte der Chef sich diesmal nicht festlegen und verriet lediglich, dass, wenn es nach ihm geht, Path of Exile 2 noch 2026 vollkommen erscheinen wird. Ob dieses Datum jedoch wieder eingehalten werden kann, hängt von vielen Faktoren ab, und bislang fehlt es neben neuen Klassen auch an Akten für den Singleplayer.

Viele Neuerungen in der kommenden Season

Was ist neu? Mit dem Update „The Last of the Druids“ kommt die namensgebende Druiden-Klasse zu Path of Exile hinzu. Die Klasse kann sich abhängig von ihrer Hauptwaffe in einen Bären, Wolf oder Wyvern verwandeln.

So ist die Klasse quasi vier Klassen in einer und hat dadurch extrem viele verschiedene Möglichkeiten, gespielt zu werden. So darf man als Bär viel aushalten und mächtige AoE-Angriffe ausführen, während man als Wolf auf Eis-Attacken, schnelle Angriffe und ein eigenes Rudel setzt. Als Wyvern hingegen gibt es Angriffe mit den Flügeln, Blitz-Angriffe und natürlich einen mächtigen Drachenatem.

Die Entwickler versicherten uns im Gespräch, dass man zwischen Mensch und Tierwesen ständig wechseln, sich aber auch nur auf eine Form festlegen kann und beide Varianten gut spielbar seien. Wer also am liebsten mit seinem Wolfsrudel umherstreift, muss niemals als Mensch umherlaufen, wenn man es nicht will.

Hier könnt ihr den zweiten Trailer sehen:

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Trailer zu Path of Exile 2: Fate of the Vaal zeigt die Königin der Vaal

Welche Liga-Mechanik erwartet uns? Als Liga-Mechanik geht es in die Tiefen des Vaal-Tempels. Dieses antike Volk hat viele Ruinen hinterlassen, die man in der neuen Season erkundet. Für die Charaktere bedeutet das Craft-Your-Temple, der mit verschiedenen Räumen nach dem eigenen Gusto ausgebaut werden darf und so immer neue Herausforderungen, aber auch besondere Loot-Mechaniken bereithält.

So können Spieler ihre Items in den Tempeln ein zweites Mal korrumpieren, was jedoch eine 50 % Chance hat, ein Item zu zerstören. Dennoch kann dies auch extrem mächtige Gegenstände hervorbringen.

Auch an dem eigenen Charakter darf herumgedoktert werden. Hier gibt es Prothesen mit Bonuseffekten, die nur bis zum nächsten Ableben anhalten, was No-Death-Runs noch spannender macht.

Auch wenn der Release von Path of Exile 2 noch etwas auf sich warten lässt, können die Spieler mit der neuen Season am 12. Dezember wieder mit frischen Inhalten in das ARPG starten. Zunächst sollte man jedoch das antike Volk beachten: Path of Exile 2 zeigt im neuen Teaser, dass es bald um mehr geht als nur Druiden, verrät das Thema der Erweiterung

Nutzer tauscht RAM gegen Grafikkarte, hält sich für Glückspilz, bis er die Preise für Arbeitsspeicher sieht

Ein Nutzer freut sich über sein letztes Tauschgeschäft. Er tauscht seine Hardware-Komponente gegen eine andere. Die Freude hält allerdings nicht lange, als er die derzeitigen Preise der Teile sieht. 

Um was für ein Tauschgeschäft geht es? Der Nutzer Abdul Kareem As hat in seinem Facebook-Post vom 04.12.2025 von seiner Tauscherfahrung berichtet. Er hat Arbeitsspeicher gegen eine RTX 5070 Ti getauscht. 

Bei dem Arbeitsspeicher handelt es sich um ein DDR5-Corsair-Vengeance-Kit mit 192 Gigabyte und 5200-Megahertz-Takt. Aufgeteilt ist das Kit in vier RAM-Sticks mit jeweils 48 Gigabyte pro Stick. Die Grafikkarte ist eine PNY RTX 5070 Ti OC mit 16 Gigabyte Videospeicher. 

Aus dem Post geht hervor, dass der Handel auf Facebook-Marketplace stattgefunden hat und beide Parteien sich einig waren, bevor sie den Tausch vollzogen.

Ob die aktuellen RAM-Preise auch eine Auswirkung auf die kommende Steam Machine haben werden, wird sich erst zeigen. In der Zwischenzeit seht ihr, was in dem kleinen Konsole-PC steckt, in folgendem Trailer:

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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor

Explodierende RAM-Preise wurden zum Verhängnis des Nutzers 

Warum war der Deal schlecht? Durch die stark angestiegenen Preise von Arbeitsspeicher sind 192-Gigabyte-DDR5-RAM momentan wesentlich mehr wert als eine RTX 5070 Ti. Dadurch hat der Nutzer ein Verlustgeschäft gemacht, ohne es im ersten Moment zu merken. 

Laut den Kommentaren der Facebook-Posts ist eine RTX 5070 Ti etwa 750 US-Dollar wert und dafür soll man bei den derzeitigen Preisen nicht mal ein RAM-Kit mit 128 GB bekommen. Der Arbeitsspeicher sei viel mehr wert als 750 US-Dollar. (via Facebook)  

Beim US-Anbieter Newegg kostet ein vergleichbares Kit Arbeitsspeicher 1.999 US-Dollar (via Newegg). Eine „RTX 5070 Ti OC“-Variante wird im Vergleich für 750 US-Dollar verkauft (via Newegg). In diesem bestimmten Beispiel würde der r Nutzer rund 1.200 US-Dollar verlieren, je nach Angebot kann das aber noch stärker schwanken.

Unsere Kollegen von GameStar Talk haben sich übrigens dediziert mit den aktuellen Preissteigerungen rund um RAM auseinandergesetzt. Hier geht’s zum Video:

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Vergleichsseiten können Orientierungswerte bieten

Wie finde ich den Wert meiner Teile heraus? Um den Preis eurer Hardware herauszufinden, gibt es mehrere Möglichkeiten: 

  • Nutzt Vergleichsportale wie Geizhals in Deutschland oder GeizR für eine europaweite Suche. Die Seite vergleicht dutzenden verschiedene Händler und Gebrauchtmärkte und listet diese für euch auf. Praktisch ist ebenfalls die Preishistorie, in der ihr sehen könnt, wie sich der Preis für ein jeweiliges Produkt entwickelt. Passt aber bei EU-Käufen auf Zusatzkosten wie höheren Versand auf. 
  • Vergleicht Preise selbst im Internet. Wenn ihr Hardware kaufen oder verkaufen wollt, lohnt es sich meist davor, Verkaufsseiten wie eBay oder Vergleichsportale für den aktuellen Marktpreis zu überprüfen. Damit bekommt ihr ein Gefühl für den aktuellen Wert und könnt den Kauf/Verkaufspreis besser einschätzen. 

Zum Schluss empfehlen wir euch, falls möglich, immer eine Nacht über größere Deals und Investitionen zu schlafen. Spontane Entscheidungen führen häufiger zu schlechteren Ergebnissen und Frustration. Ebenfalls können aufmerksame Nutzer mit etwas Glück sogar veraltete Hardware zu Geld machen, statt sie wegzuwerfen: Spieler will alte Nvidia-Grafikkarte wegwerfen – Stellt überrascht fest, dass er für die GPU noch fast 1.000 Euro bekommen könnte

Quelle(n):
  1. videocardz
  2. Facebook