Die Streamerin ironmouse ist die neue Königin von Twitch. In der Nacht auf den 1. Oktober stellte sie einen neuen Weltrekord auf und reiht sich damit bei Streaming-Größen wie Ludwig, Kai Cenat und Ninja ein.
Was ist das für eine Streamerin? ironmouse ist eine englischsprachige Twitch-Streamerin, die seit mittlerweile 30 Tagen täglich auf Sendung ist. Mit ihrem Subathon möchte sie die Immune Deficiency Foundation (IDF) unterstützen, die sich für Menschen mit Immunerkrankungen einsetzt.
Die Hälfte der Einnahmen, die ironmouse mit ihrem Marathon-Stream macht, gehen an die gemeinnützige Organisation. Sie selbst hat einen Immundefekt und klärt auf Twitch schon seit Beginn ihrer Karriere über das Thema auf.
Ganz nebenbei hat ironmouse nun auch noch einen neuen Rekord für die meisten gleichzeitigen Abos auf Twitch aufgestellt. Das alles, ohne jemals ihr Gesicht zu zeigen, denn ironmouse ist eine VTuberin. Mehr dazu erfahrt ihr bei uns im Video:
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VTuber – was sind sie & woher kommen sie?
ironmouse ist die neue Königin von Twitch
Was ist das für ein Rekord? In der Nacht auf den 1. Oktober 2024 unserer Zeit, kurz vor Ende ihres Subathons, erreichte ironmouse mehr als 306.000 aktive Subs: Das heißt, mehr als 300.000 Menschen haben ein kostenpflichtiges Abo bei der Streamerin abgeschlossen.
Laut der Analyse-Seite TwitchTracker besteht nur ein sehr kleiner Teil davon aus den Prime-Subs, die es für Kunden von Amazon Prime ohne Aufpreis gibt.
Aktuell, um 16:30 Uhr, hat ironmouse sogar über 320.000 Subs. Damit ist sie die Person mit den meisten gleichzeitig aktiven Subs in der Geschichte von Twitch. Vor ihr hatten diesen Titel Kai Cenat und Ludwig inne, der seinerzeit wiederum Ninja ablöste.
Auf X schrieb die Streamerin: “Worte können nicht ausdrücken, wie ich mich fühle, noch meine Dankbarkeit ausdrücken. Vielen Dank euch allen für den unglaublichen Support und danke, dass ihr mein Leben verändert habt. Danke, dass ihr die beste Community des Universums sein. Wir haben groß geträumt und wir haben es geschafft, Leute! Ich liebe euch alle.”
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Für ironmouse dürfte dieser Subathon ein echtes Wechselbad der Gefühle gewesen sein, denn zwischenzeitlich verlor sie ihre Kanäle auf YouTube. Fans vermuteten dahinter eine fiese Erpressungs-Masche. Mittlerweile sind die Kanäle jedoch wieder hergestellt und die Streamerin kann ihren Erfolg in Ruhe genießen.
VTuberinnen werden schon seit einigen Jahren immer erfolgreicher auf YouTube und Twitch. Doch während die Community wächst, gibt es auch neue Probleme. So glaubten Teile der Community nach einer scheinbaren Bann-Welle gegen VTuber, dass Twitch etwas gegen sie hätte. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen: Eine gebannte Streamerin darf nach nur 40 Stunden zurück auf Twitch, aber freuen kann sie sich nicht
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Lasst euch das neue Zelda-Abenteuer und weitere Switch-Spiele nicht entgehen und stellt euch den kommenden Gefahren. Nutzt jetzt die Top-Angebote bei MediaMarkt.
Taucht ein in ein brandneues, bezauberndes Abenteuer, in dem ihr die Rolle der mutigen Prinzessin Zelda übernehmt. Sie begibt sich auf eine epische Mission, um das Königreich Hyrule vor einer geheimnisvollen Bedrohung zu bewahren. Die Bewohner Hyrules verschwinden auf mysteriöse Weise in seltsamen Rissen, und unter ihnen befindet sich ein ganz besonderer Schwertkämpfer, dessen Schicksal untrennbar mit dem der Prinzessin verbunden ist.
Es liegt an euch, die Geheimnisse dieser rätselhaften Ereignisse zu entschlüsseln und das Königreich zu retten. Das Spiel erschien am 26. September 2024 und ist bereits reduziert erhältlich bei MediaMarkt.
Das neue Zelda-Abenteuer enthält interessante Fähigkeiten und Rätsel
Setzt Zeldas Weisheit und den mächtigen Tri-Stab ein, um knifflige Rätsel zu lösen und mächtige Gegner zu bezwingen. Der Tri-Stab verleiht euch die Fähigkeit, Imitationen von Gegenständen und Kreaturen – sogenannte Echos – zu erschaffen. Diese Echos sind nicht nur hilfreich, um Hindernisse zu überwinden, sondern können auch strategisch im Kampf eingesetzt werden, um die Oberhand zu gewinnen.
Neben Zelda gibt es noch mehr bezaubernde Switch-Spiele
Wenn ihr nach einem fesselnden Gaming-Erlebnis für zwischendurch sucht und das Zelda-Universum liebt, ist dieses Spiel genau das Richtige für euch.
Es gibt noch weitere Top-Switch-Spiele im Angebot. Darunter fällt It Takes Two, wobei ihr Hand in Hand zusammenarbeiten müsst, um alle Herausforderungen zu überstehen. Ebenfalls gehört dazu Mario vs. Donkey Kong, hier treffen zwei ikonische Helden aufeinander. Obendrein gibt es noch Ring Fit Adventure für alle, die sich zwischendurch körperlich betätigen wollen.
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Am Donnerstagabend hat MeinMMO-Strategieexperte Schuhmann das neue Spiel Ara: History Untold auf Steam entdeckt. Er hat 3 Tage mit dem überkomplexen Mix aus Städtebau-Simulation und 4x-Spiel verbracht und sagt: „Ich bin besessen von dem Spiel, aber ich kann’s keinem empfehlen.“
Das dachte man über Ara: History Untold:
Das Marketing für das Spiel klingt „Civilization, aber mit besserer Grafik.“
Immer wieder wurde die hohe Produktionsqualität des Spiels gelobt, wie toll Ara: History Untold auf höchster Zoomstufe aussieht und wie belebt die Welt ist.
Ara: History Untold ging am 24. September für unverschämte 60 bis 80 € auf Steam live. Die meisten werden es wohl über den Xbox Game Pass spielen.
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Ara: History Untold – Trailer zum rundenbasierten Strategiespiel
Städtebau mit absurd komplexem Crafting-System
Was ist Ara: History Untold wirklich? Das Spiel hat zwar tolle Grafik, das ist mir aber ziemlich wurscht. Wer scrollt denn bei so einem Spiel schön tief rein, damit man auch ja jeden Überblick über die Karte verliert und gar nicht sieht, dass die verdammten Franzosen gerade einen Großangriff planen. Nur Strategie-Noobs machen sowas, sage ich!
Ara: History Untold ist eine Städtebau-Simulation mit einem ausgeprägten, absurd komplexen Crafting-System, mit zig ineinander verschachtelten und parallel laufenden Produktionsketten, gepaart mit einem rudimentären Kampfsystem.
Besonders bescheuert: Einheiten können in Ara: History Untold nie aufgewertet werden. Sollte eine Truppe also überleben, wird man sie irgendwann selbst ausmustern, weil Speerkämpfer gegen Panzer irgendwie nicht so richtig reinhauen. Ohnehin ist das Kampfsystem ein Schwachpunkt des Spiels, man baut einfach „Doomstacks“, also möglichst viele, möglichst starke Einheiten auf einen Haufen und walzt damit alles nieder.
Die Stärken des Spiels, aber auch die Crux, liegen klar im Städtebau und Crafting-System. In Ara: History Untold beginnt man mit einer Stadt, erhöht rasch auf 3 und arbeitet sich dann schon im Midgame auf ein Maximum von 10 Städten hoch.
Das wichtigste bei einer Stadt: Lage, Lage, Lage
Jede einzelne Stadt braucht viel Platz, denn sie dehnt sich immer weiter aus. Eigentlich muss man nur Krieg gegen die anderen Völker führen, um den eigenen Städten Platz zu verschaffen, indem man zu nahe Konkurrenzstädte niederreißt, oder um sich eine besonders attraktive Stadt des Gegners einzuverleiben.
Denn Städte brauchen Platz. Aber jede Stadt braucht auch viel Aufmerksamkeit und Liebe des Spielers.
Um mal deutlich zu machen, wie absurd komplex das alles ist – eine Werkstatt in Ara: History Untold:
Hat 3 Aufbaustufen
Hat 4 Plätze, bei denen man verschiedene Items hinzufügen kann, um die Werkstatt zu optimieren
Beginnt mit 3 Items, die sie herstellen kann (Pflug, Werkzeug, Seil), das erweitert sich aber bis zum Spielende auf mehr als 20 herstellbare Items. Denn in der Fabrik, der 3. Aufbaustufe, entstehen dann auch PCs.
Jedes Produkt, das man herstellen kann, hat dann noch mehrere Slots, in die man verschiedene Ressourcen packen kann, um die Produktion zu stärken: Die Ressourcen sind entweder konkrete Handelsgüter, etwa Talg, um eine Kerze herzustellen, oder man packt abstrakte Dinge wie „Material, Holz oder Gold“ in den Slot.
Und das ist nur die mittlere Ausbaustufen der Werkstatt – da geht noch mehr.
Und es gibt zig ineinander verschachtelte Produktionsketten. Wir reden von um die 40 Ressourcen, von etwa 70 Endprodukten und wir reden noch von zig verschiedenen Vorräten, mit denen man Städte versorgt.
Was ist das Gute daran? Das Spiel ist unheimlich komplex und es macht – mir zumindest – irre Spaß, die Wirtschaftskreisläufe und Städte zu optimieren und herauszufinden, wie genau die Systeme funktionieren. Denn selbst erklärt sich Ara: History Untold nur ziemlich mies:
Welche Ressourcen brauche ich, damit eine Stadt optimal wächst?
Soll ich aus dem Fisch, den ich fange, Nahrung machen oder die Ressource „Fisch“ oder brauche ich gerade Salz? Wie kann ich sie einsetzen?
Lohnt es sich, ein Viertel meiner Stadt in eine Chemie-Fabrik umzubauen, damit ich endlich Dünger herstellen kann?
Wo krieg ich Blumen her, um das Wunder „Die Hängenden Gärten“ zu bauen?
Ara: History Untold hat in diesem Mikromanagement viel zu bieten und lockt mit einee befriedigende Lernkurve, wenn man etwa herausbekommt, dass man die Regionen „spezialisieren“ muss oder dass es Vorteile bringt, Häuser oder den Palast in einem bestimmten Viertel, im Stadtzentrum, zu bauen. Man wird mit jeder Stunde besser im Spiel, begreift mehr.
Die GameStar hat das Spiel getestet:
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Ara: History Untold ist eine Zumutung bei Komfort-Funktionen
Das ist das Problem: Das Spiel ist wirklich eine Frechheit, indem was vom Spieler erwartet wird und was man ihm zumutet.
Denn Ara; History Untold erwartet, dass man ständig alles kontrolliert: Sind die neuen Werkzeuge optimal verteilt, geht mir irgendwo grade eine Grund-Ressource aus und blockiert meine komplette Wirtschaft? Ist ein Vorrat zur Neige gegangen, gibt’s etwa kein Brot mehr und darum gibt es keine Gourmet-Mahlzeiten mehr und deshalb wachsen meine Städte nicht mehr.
Die wirklich simpelsten Nachrichten verschweigt einem das Spiel. Es verlangt, dass man überall nachschaut, ob alles seinen Gang hat.
Ara: History Untold erzieht seine Spieler zu Paranoia
Das Simpelste wäre es, dem Spieler schon im Stadtmenü anzuzeigen: Diese Gebäude kannst du grade ausbauen. Oder eine Warnung auszugeben: „Hier gibt es grade ein Problem, lenk deine Aufmerksamkeit auf die Weberei, die kann gerade nicht arbeiten, weil dir die Wolle ausgeht.“
Sogar wenn man alles Gold verballert hat, merkt man das daran, dass man nichts mehr bauen kann. Das Spiel erwartet, dass man die Übersicht und viele verschiedenen Informationen im Kopf behält.
Es ist auch zum Teil gar nicht zu verstehen, warum man manche Gebäude gerade nicht abreißen kann. Da spart man sich einfach den Tooltip und geizt mit der Information.
Es ist nicht mal aus dem Bau-Menü klar zu erkennen, welche Gebäude man nur einmal pro Stadt oder nur einmal pro Nation bauen kann – all das soll der Spieler gefälligst wissen.
Ara: History Untold erzieht einen zu einer regelrechten Paranoia, so als müsste man ständig kontrollieren, ob man den Herd angelassen hat oder die Tür richtig verschlossen ist. Denn sonst bleibt der Slot leer, diese Ressource ungenutzt, wieder gehen irgendwo 0,3 % an Effektivität verloren.
Ich bin mir sicher, in einem Jahr werden viele Komfort-Funktionen nachgereicht sein. Denn auch andere Komplexitätsmonster wie Europa Universalis IV haben das mit den Jahren hinbekommen, dass vieles automatisiert wird und jedes noch so komplexe System in einem Pop-Up-Menü übersichtlich dargestellt wird.
Im Moment ist Ara: History Untold ein wahnsinnig spannendes Spiel mit einem großen Fokus auf Wirtschaft und toller Grafik, das mich aber in den Wahnsinn treibt.
Viel Potential, aber aktuell noch nicht zu empfehlen
Das ist mein Fazit: Das Spiel erinnert mich stark an Millenia, das mich im März fasziniert hat. Es ist eher Städtebau-Simulation als Civilization-Klon. Ara: History Untold hat tolle Ansätze, aber auch einige klar zu erkennende Kinderkrankheiten, die hoffentlich in den nächsten Monaten behoben werden.
Die EISA, eine Gruppierung aus Experten im TV- und Sound-Bereich, haben über den besten OLED-Fernseher des Jahres abgestimmt. Der Gewinner ist ein QD-OLED von Samsung. Im Handel kostet das Modell 2.599 Euro.
Was sind das für Experten? Bei den Experten handelt es sich um die EISA: Das Kürzel steht für European Imaging and Sound Association und wurde 1989 gegründet. In der EISA haben sich 55 Magazine und Experten aus 29 Ländern zusammengeschlossen.
Regelmäßig stimmen sie über die besten Geräte aus den Bereichen Hi-Fi, Fotografie, TV und Handy ab. Für das Jahr 2024-2025 wurde ein OLED-TV von Samsung als bester Premium-Fernseher gewählt.
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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro
Bester OLED-TV des Jahres 2024 kommt von Samsung
Welcher ist der beste OLED-TV? Der beste Premium OLED-TV ist laut EISA der Samsung QE65S95D für 2024-2025. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von 2.599 Euro ist der Fernseher mit 65 Zoll Diagonale aber auch nicht gerade erschwinglich. Den Fernseher gibt es auch mit 55 und mit 77 Zoll, dann zahlt ihr aber auch über 4.000 Euro. Der Fernseher bietet eine Auflösung von 3840×2160 (4K).
Technisch gesehen handelt es sich dabei um keinen reinen OLED-Fernseher, sondern um ein Modell mit der „Quantum Dot OLED“-Technologie (QD-OLED). Hierbei handelt es sich um eine Mischtechnik, um das Beste aus zwei Welten zu kombinieren. Der größte Unterschied ist, dass die Subpixelstruktur der QD-OLED-Panels anders ist als bei herkömmlichen OLEDs. Dadurch bieten QD-OLEDs aber eine wesentlich bessere Helligkeit als OLEDs und eine breitere Abdeckung der Farbräume.
Wie wird der Fernseher bewertet? Die international bekannten Experten von rtings.com bewerten den TV bei “gemischter Nutzung” mit 9,0 von 10 möglichen Punkten. Die Experten loben die Farben als “lebendig, hell und naturgetreu” und erklären, dass das Modell eine hervorragende Spitzenhelligkeit bei HDR liefert.
Doch es geht deutlich teurer beim Fernsehern: Der Hersteller LG hat eine Reihe neuer Fernseher vorgestellt, darunter einen 8K-Fernseher mit 325 Zoll, der damit etwa 3-mal so groß ist wie das Modell von TLC. Doch mit 1,7 Millionen Dollar (1,44 Millionen Euro) ist der Fernseher auch bedeutend teurer: LG kündigt riesigen Fernseher mit 325 Zoll an – Kostet 1,4 Millionen Euro
Game of Thrones hat viele schockierende Momente in den Büchern und in der Serie. Einer der einprägsamsten ist wohl die Rote Hochzeit. Wusstet ihr aber, dass die Ereignisse auf wahren Begebenheiten basieren?
Achtung Spoiler: Der folgenden Artikel behandelt das Ende der dritten Staffel von Game of Throne. Wer die bisher nicht gesehen hat und das noch vorhat, sollte erst mal nicht weiterlesen.
Was ist die Rote Hochzeit? Am Ende der dritten Staffel findet bei Walder Frey eine Hochzeit statt. Eine seiner Töchter heiratet Edmure Tully. Auf dieser Hochzeit sind auch Rob Stark, seine schwangere Frau, Catelyn Stark und viele wichtige Unterstützer und Mitglieder des Nordens anwesend.
Die auf den ersten Blick normale Hochzeit wird schnell gekippt, als plötzlich anwesende Gäste nach und nach getötet werden. Auch Rob und Catelyn Stark kommen ums Leben. Walder Frey hat den Norden verraten und sich mit den Lannisters verbündet. Das blutige Ereignis wird Rote Hochzeit genannt.
Für viele Zuschauer und Leser war es ein Schock, da die Tode so plötzlich kamen, vor allem bei Charakteren wie Rob und Catelyn, die die Staffel über als wichtige Akteure etabliert worden sind. Auch beim Schreiben hatte George R.R. Martin seine Probleme.
Das Ereignis hat er sich aber nicht komplett selbst ausgedacht. Die Rote Hochzeit basiert auf 2 historischen Ereignissen.
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Trailer zur ersten Staffel der HBO-Serie „Game of Thrones“
The Black Dinner
In einem Interview mit Entertainment Weekly (via CNN) sprach George R.R. Martin über die Rote Hochzeit und die 2 historischen Ereignisse, die ihn inspiriert haben. Dabei erwähnt er The Black Dinner und das Massaker von Glencoe.
Das Black Dinner war ein Ereignis, das 1440 in Schottland passiert ist. William Crichton, der Gouverneur von Schloss Edingburgh hatte die Kontrolle über den zu jungen König James dem Zweiten und somit die Herrschaft über das Land. Seiner Macht stand nur die Douglas-Familie entgegen, die einen großen Einfluss im Land hatte. Um den Einfluss zu unterbinden, lud man die beiden Nachfolger der Douglas-Familie zum Essen ein.
Dem 16-jährigen William Douglas und seinem jüngeren Bruder wurde aber kein normales Essen präsentiert, sondern ein schwarzer Bullenkopf, der den Tod repräsentiert. Die beiden hatten eine unfaire Anhörung und wurden hingerichtet. (via Heritage Daily)
Die zweite Inspiration, das Massaker von Glencoe, fand 1692 in Schottland statt. Robert Campbell, ein schottischer Offizier, der der englischen Krone diente, suchte mit seiner Crew den MacDonalds-Clan auf und bat um ihre Gastfreundschaft.
Die boten Campbell und seiner Crew einen Unterschlupf für die kalten Wetterereignisse zu der Zeit. Nach 12 Tagen ermordete die Crew rund um Campbell ihre Gastgeber und verbrannte ihre Häuser. Frauen und Kinder, die fliehen konnten, starben dabei an der Kälte. Der MacDonald-Clan galt als Feind der Krone, weshalb Campbell diesen gnadenlosen Schachzug unternahm.
Dies soll laut Martin die größere Inspirationsquelle für die Rote Hochzeit gewesen sein. In beiden Ereignissen wurde das Gesetz der Gastfreundschaft gebrochen.
Im Interview mit Entertainment Weekly beschrieb der Autor die wahren Ereignisse mit folgenden Worten: Egal, wie viel ich mir ausdenke, in der Geschichte gibt es Dinge, die genauso schlimm oder sogar noch schlimmer sind. Die Rote Hochzeit war ein einprägsames Ereignis für viele Fans von Game of Thrones. Einprägsam war auch das Ende der Serie, das aber eher aus negativen Gründen: „Hatten gehofft, es wäre mehr 50:50 aufgeteilt“ – Macher von Game of Thrones dachten nicht, dass ihr Ende so schlecht ankommt
André „CommanderKrieger“ Krieger (44) gehört noch zur alten Garde der deutschen Gaming-Influencer. Nach einem medizinischen Notfall auf Twitch wendet er sich an seine Community und warnt davor, seine Fehler zu wiederholen.
Um welchen Streamer geht es? André Krieger ist ein Urgestein der deutschen Gaming-Szene und veröffentlicht seit 2010 als „CommanderKrieger“ Let’s Plays auf YouTube, später folgten Streams auf Twitch. Man bringt ihn insbesondere mit dem Shooter Call of Duty in Verbindung.
Über die Jahre hat CommanderKrieger zwar einen Großteil seiner Zuschauer eingebüßt, doch ist er für seine Community, aber auch für andere Content Creator wie MontanaBlack, ein Stück YouTube-Geschichte, das aus der Gaming-Szene nicht wegzudenken ist.
Entsprechend groß war die Sorge, als CommanderKrieger in den frühen Morgenstunden des vergangenen Donnerstag, dem 26. September 2024, live auf Twitch einen Schlaganfall erlitt. In einem neuen Video spricht er über die Erfahrung.
Auch MontanaBlack hat damals mit Call of Duty angefangen:
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein allererstes Video
Stream-Mitschnitt trägt zur Diagnose bei
Was war bei CommanderKrieger los? Der Streamer war in der Nacht vom 25. auf den 26. September 2024 wie gewohnt live auf Twitch. Gegen 5 Uhr morgens stimmte jedoch plötzlich etwas nicht: CommanderKrieger hatte Schwierigkeiten, die Nachricht und den Nutzernamen eines Zuschauers vorzulesen, seine Sprache wirkte lallend, er sagte „Haare“ und meinte „Augen.“
Im Chat erkannten einige Fans schnell, dass es sich um einen Schlaganfall handeln könnte. Zwar merkte der Streamer selbst, dass etwas nicht stimmte, doch ins Krankenhaus wollte er nicht. Er versuchte noch kurz, weiterzuspielen, entschied dann aber, sich erstmal schlafen zu legen.
Erst am Abend berichtete er seiner Freundin von dem Vorfall, am nächsten Morgen ging er schließlich zum Arzt, dem er auch den Stream-Mitschnitt zeigte.
Bei einem Schlaganfall kommt es auf schnelles Handeln an. Mit dem sogenannten FAST-Test der Deutschen Schlaganfall-Hilfe könnt ihr Anzeichen eines Schlaganfalls schnell erkennen.
In seinem Video vom 30. September 2024 beschreibt CommanderKrieger den Donnerstag als den Tag, der sein Leben verändert hat. Ihr könnt euch das Video hier anschauen:
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Wie geht es jetzt weiter? Der Vorfall war für CommanderKrieger ein Signal, sein Leben zu verändern. Der Streamer sagt, er habe in den letzten 15 Jahren vielleicht 20 Liter Wasser getrunken, ansonsten nur Cola oder andere zuckerhaltige Getränke. Er sei 2,1 Meter groß, wiege 170 Kilo – das soll sich jetzt ändern.
In den vergangenen Tagen habe er daher schon auf Wasser umgestellt, er will zudem seine Ernährung verbessern und sich mehr bewegen. Das alles soll in enger Zusammenarbeit mit einem Arzt und einem Ernährungsberater geschehen.
Aktuell befindet er sich noch in der Akut-Phase seines Schlaganfalls, wartet noch auf einige Untersuchungsergebnisse.
Mit seinem Video will CommanderKrieger auch seine Zuschauer davor warnen, die gleichen Fehler zu begehen, wie er selbst. Seine Botschaft: „Hört auf, euch selbst zu belügen, das habe ich selbst gemacht.“
Wir von MeinMMO können euch keine medizinischen Ratschläge geben. Wenn auch ihr gesünder leben wollt, wendet euch am besten an den Arzt eures Vertrauens oder erkundigt euch bei eurer Krankenversicherung nach Angeboten.
In den Kommentaren drücken viele Fans dem Content Creator ihre Unterstützung aus, wünschen ihm alles Gute. Doch einige schreiben auch, das habe ihnen die Augen geöffnet und bringe sie zum Nachdenken über ihre eigenen Gewohnheiten. Es könnte also sein, dass CommanderKrieger mit der offenen Aufarbeitung seiner Erfahrung nicht nur sein eigenes Leben verändert.
Es ist nicht das erste Mal, dass sich ein medizinischer Notfall live auf Twitch abspielt. Doch da immer mehr Content Creator auf den Schock-Faktor setzen und es gezielt darauf anlegen, Momente zu erzeugen, die dann als Clips viral gehen können, ist es für Zuschauer manchmal nicht leicht, zu erkennen, was echt ist: MMORPG-Streamer erleidet Herzanfall live auf Twitch, sein Chat reißt noch minutenlang Witze
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Bei der Austragung eines Turniers für EA FC 25 kam es nach einem Spiel zwischen zwei Content Creators zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der Verlierer war mit der Spielweise seines Kontrahenten nicht einverstanden und warf ihm vor, sein Gesicht verloren zu haben.
Welche Streamer streiten sich? Die Auseinandersetzung fand zwischen Mert „Mert Abi“ Ekşi und Mert „Maus Abi“ Türkoglu statt.
Beide waren Teilnehmer der neuen Auflage des Eligella Cups für FC 25, welches vom bekannten Streamer und Influencer EliasN97 veranstaltet wird. Beim Cup kann der Sieger ein Preisgeld von 1.500 € absahnen.
Sie trafen in der Vorrunde des Turnieres mit ihren Mannschaften aus dem beliebten Ultimate Team Modus aufeinander.
So lief das Spiel der beiden Streamer ab: Maus ging schon früh mit 1:0 in Führung. In der Folge bestimmte Mert aber immer mehr das Spielgeschehen und erarbeitete sich mehrere gute Situationen für den Ausgleichstreffer.
Dann überschlugen sich die Ereignisse. In der 67. Minute machte Mert nach einem Eckball den Ausgleich, ehe Maus zwei Minuten später wieder die Führung markierte.
Danach kam Mert kaum noch zu Torchancen. In den letzten Spielminuten der Partie verwaltete Maus seinen Vorsprung, indem er den Ball ohne viel Risiko immer wieder zum Verteidiger oder zum Torhüter zurückpasste.
Beim Fußball und in EA FC spricht man in diesem Zusammenhang gerne vom Zeitspiel. Und das kann für einen Gegner sehr frustrierend sein und ihn böse provozieren.
Wie kam es zum Streit? Kurz nach dem Schlusspfiff trafen sich beide Spieler im Sprachchat. Mert warf Maus vor, nur mit Glück gewonnen zu haben. Noch schlimmer sei aber, dass er es nötig habe, Zeitspiel zu betreiben.
Das führte dazu, dass beide Gemüter sich schlagartig erhitzten. Abwechselnd fanden beide obszöne Beleidigungen für den anderen. Maus pochte darauf, dass er als Gewinner recht hätte, und bei einer so knappen Führung jeder auf Zeit gespielt hätte.
EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team
Mert sagt: „Maus verkauft Freundschaft für 15 Euro“
Nachdem sich beide vollumfänglich beleidigt hatten, stellte Mert seinem Gegner Maus die Frage, was er aus dem Turnier mitnehmen würde, denn Geld würde er sowieso nicht gewinnen. Maximal einen Uber-Gutschein im Wert von 15 Euro.
Zudem wirft er Maus vor, sein Gesicht verloren zu haben. Er könne ihm beim nächsten Treffen nicht in die Augen schauen.
Warum verkauft Maus eine Freundschaft für 15 Euro? Im Verlauf des Streits wird klar, dass sich beide Streamer schon seit ihrer Kindheit kennen und mehr als 25 Jahre befreundet sind.
Auch deswegen stört Mert die Spielweise von Maus so sehr, denn er würde den Erfolg über die Freundschaft der beiden stellen. Immer wieder hinterfragt er, was das Zeitspiel bringen würde, denn er traue seinem Freund in dem Turnier nicht zu, weit zu kommen.
Maus versucht hingegen seine Spielweise mit seinem Sieg zu rechtfertigen. Die beiden Streithähne kommen in diesem Punkt nicht überein. Erst als ein anderer Streamer sich in das Gespräch einmischt, löst sich die angespannte Stimmung langsam aber sich auf.
Die Freundschaft der beiden Streamer wird in Sachen Fußball ohnehin auf die Probe gestellt, denn beide sind nicht nur in EA FC öfter Rivalen, sondern auch noch Fans zweier befeindeter Fußball-Vereine aus Istanbul. Häufig tragen sie diese Rivalität auf dem virtuellen Rasen aus. Während die Fehde sich zwischen diesen beiden schnell wieder beruhigen dürfte, hat ein anderer Konflikt zwischen anderen Streamern für mächtig Aufruhr gesorgt: YouTuber behauptet, die beiden größten deutschen Twitch-Streamer zu EA FC 25 kaufen Klicks aus Indien
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Große Hersteller wie Samsung oder Xiaomi stellen auch 2025 neue Handys vor. Doch die Preise könnten kräftig steigen, wenn die Leaks zum nächsten Qualcomm-Prozessor stimmen. Einige gehen von Preisen von + 20 % aus.Das bedeutet für euch, dass die besten Handy-Modelle bald mehr als 2.000 Euro kosten werden, wenn ihr die Preise denn zahlen wollt.
Wo könnten die Preise steigen? Qualcomm will in wenigen Wochen, am 21. Oktober 2024, seine neusten Produkte vorstellen. Konkret soll es hier um den Snapdragon 8 Gen 4 gehen. Dieser soll besser, schneller und effizienter werden und es ist zu erwarten, dass große Firmen wie Samsung und Huawei den neusten Prozessor auch in ihren besten Handys verbauen werden. Samsung verbaut den Vorgänger „Snapdragon 8 Gen 3“ im derzeitigen S23 Ultra.
Nun behaupten Leaks, dass die Preise für den Snapdragon 8 Gen 4 deutlich steigen können. Die Rede ist von 20 % mehr. Das berichtet das Magazin Android Authority. Die höheren Kosten werden in der Regel von Herstellern dann an die Kunden weitergegeben. Und das könnte auch 2025 der Fall sein, wenn neue Geräte vorgestellt werden.
Einige Highend-Modelle kosten bereits über 1.500 Euro und einige Modelle dürften 2025 noch teurer werden
Wo liegen derzeit die Preise? Für das beste Modell von Samsung, das Galaxy S24 Ultra mit 1 TB Speicher, zahlt ihr gerade offiziell 1.809 Euro. Der Vorgänger, das S23 Ultra, kostete zum Release mit 1 TB Speicher 1.819 Euro. Die Einstiegsvariante mit 256 GB vom Galaxy S24 Ultra startet immerhin bei “nur” 1.449 Euro.
Für das Honor Magic V3 müsst ihr auf dem Markt ebenfalls 1.999 Euro zahlen. Das ROG Phone 8 Pro von ASUS liegt bei 1.199 Euro und ist damit etwas günstiger.
Wie stark könnten die Preise steigen? Sollte Samsung die hohen Preise bei Qualcomm tatsächlich an den Kunden weitergeben, dann dürften die Preise deutlich steigen. Müsste man auf die aktuellen Preise tatsächlich 20 % zusätzlich rechnen, dann wären wir beim S25 Ultra immerhin bei 2.170 Euro. Bei anderen Herstellern dürften die Preise nicht anders aussehen.
Für andere Hersteller gilt das gleiche Rechenspiel: Bei vielen Firmen, bei denen die Produkte bereits deutlich über 1.000 Euro liegen, könnten damit die 2.000 Euro überschritten werden.
Die Argumentation hinter dem Kauf ist meist: cool, schick, Statussymbol und zudem ein gutes Investment, da der Wert ja eher steige, als zu sinken – und das entsprach jüngst auch der Realität. Die Wertentwicklung übertraf sogar die Erwartungen. Es häuften sich derweil Überfälle, von denen Twitch-Streamer wie (oben jeweils verlinkt) iCrimax oder NoWay berichteten.
Weshalb etliche, beispielsweise Trymacs, aufhörten, ihre Uhr in der Öffentlichkeit zu tragen (via Gamezone). Doch die Preise für Luxusuhren sind seit einigen Monaten unaufhörlich am Fallen. Die Blase ist geplatzt.
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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
Eine Uhren-Blase pumpte sich auf – und platzt
Sind die Uhren jetzt wertlos? Nein, aber die Preise sind stark gefallen und ungefähr dort wieder angekommen, wo sie vor etwa zweieinhalb Jahren lagen. Dazwischen zeigte sich ab Mitte 2021 sowie Spätsommer 2022 eine stark ausgeprägte Blase.
Den genauen Verlauf könnt ihr auf der Grafik von WatchCharts erkennen. Im März 2022 erreichte der errechnete Wertindex seinen Höhepunkt – bei etwa dem Doppelten von heute.
Preisentwicklung bei Luxus-Uhren, Quelle WatchCharts.com, 4.09.2024
Einige Monate später entstand auch das oben verlinkte Video vom Streamer Trymacs, der darin von seiner Angst um seine Uhr und Wertanlage berichtete. Die Preise waren hier bereits sichtlich am Fallen, doch immer noch deutlich über dem Niveau von 2020 als er seine Rolex laut diesem Youtube-Video erwarb.
Warum sind die Preise überhaupt einst so stark gestiegen?Wie unter anderem das Wall Street Journal schreibt, suchten Vermögende oft schlicht nach alternativen Anlagemöglichkeiten. Denn unter Corona herrschte Unsicherheit und zudem zeigte sich die Mobilität selbst für Millionäre als eingeschränkt.
Kurzum: Niemand wusste so recht, wie es weitergeht und wofür er oder sie sein Vermögen ausgeben oder es anlegen sollte. Ausgiebig Reisen fiel auf alle Fälle flach. Viele steckten deshalb ihr Geld in Gadgets wie Uhren, Schmuck oder anderes, was sie ortsunabhängig genießen konnten.
Für eine starke Mannschaft in EA FC 25 Ultimate Team braucht man Münzen. Hier findet ihr Tipps zum Trading, um euch Coins auf dem Transfermarkt zu verdienen.
Das ist der Transfermarkt in EA FC 25: Wie in den Vorjahren kann auf dem Transfermarkt so ziemlich alles angeboten werden. So findet ihr dort:
Chemistry Styles, um den Stats eure Kicker Boosts zu verschaffen
Cosmetics für Verein und Stadion – wie Trikots, Tor-Hymnen und mehr
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EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team
Ein wichtiger Aspekt des Transfermarkts in FC 25 ist, dass dort ausschließlich mit Münzen gehandelt wird, die man sich im Spiel verdient hat. Die Echtgeld-Währung „FC Points“ kann nicht zum Kauf von Items auf dem Transfermarkt verwendet werden.
Das Hauptziel beim Trading in FC 25 ist es, günstig Items zu erwerben und diese anschließend mit Gewinn zu verkaufen. Durch kluges Handeln auf dem Transfermarkt kann man so mehr Münzen ansammeln.
Diese Münzen lassen sich dann nutzen, um das eigene Team gezielt zu verbessern – und das ganz ohne den Einsatz von Echtgeld.
Denn das sollte man in Ultimate Team immer bedenken: Der Kauf von Packs lohnt in der Regel nicht.
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Das müsst ihr beim Trading beachten: Der Transfermarkt in EA FC 25 ist dynamisch und befindet sich ständig im Wandel. Ein Spieler, der eben noch 50.000 Münzen kostete, kann am nächsten Tag plötzlich nur noch halb so viel wert sein – oder das Doppelte.
Die Preise können extrem schwanken und was einmal klappt, muss beim nächsten Mal nicht genau so wieder funktionieren.
Es gilt, den Transfermarkt genau zu beobachten und danach zu entscheiden, ob eine Trading-Methode gerade funktionieren kann. Hier findet ihr nun einige Tipps und Methoden, die ihr ausprobieren könnt.
Rechnet die „Transfer-Gebühr“ beim Trading ein
Was ist das für eine Gebühr? Die Transfergebühr, oft auch „EA-Tax“ genannt, zieht euch immer 5 % von jedem Verkaufspreis ab, den ihr auf dem Transfermarkt erzielt. Diese Regel gilt für alle Transaktionen auf dem Markt.
Angenommen, ihr verkauft einen Spieler für 10.000 Münzen, dann werden euch nur 9.500 Münzen gutgeschrieben.
Problematisch wird es, wenn ihr einen Spieler zehnmal für 9.700 Münzen kauft und ihn dann zehnmal für 10.000 Münzen verkauft. Anstatt einen Gewinn von 3.000 Münzen zu machen, erleidet ihr einen Verlust von 2.000 Münzen.
Deshalb solltet ihr die 5 % Transfergebühr immer berücksichtigen, bevor ihr entscheidet, für wie viel ihr Spieler kauft, die ihr später verkaufen wollt.
Nutzt den richtigen Zeitpunkt für Meta-Spieler
Was ist zu beachten? EA FC 25 ist gerade erst gestartet und viele Spieler-Karten steigen stetig im Wert.
Das liegt unter anderem daran, dass neue Spieler jetzt erst die nötigen Münzen bekommen, um hohe Preise auf dem Transfermarkt zu zahlen. Deswegen sind Meta-Spieler gerade, kurz nach dem FC 25 Release, am Steigen.
Denkbar ist, dass viele Karten zumindest bis zur ersten Weekend League weiter ansteigen – denn dann wollen gute Spieler sich mächtige Teams zusammenbauen. Jetzt also noch in solche Spieler zu investieren, kann sich also lohnen.
Außerhalb der „Start-Phase” hat sich der Donnerstagmorgen als Phase etabliert, in der man die Chance auf günstige Karten haben kann. Denn da holen viele Spieler ihre Division-Rivals-Belohnungen ab. Die werden dann schnell und günstig verkauft – da kann man zuschlagen.
Noch im Laufe des Tages, Richtung Freitag, können Karten wieder steigen, wenn Spieler anfangen, an ihren Weekend-League-Teams zu basteln. Hat man hier interessante Karten gekauft, hat man die Chance auf einen Gewinn.
Achtet darauf, welche Evolutions gerade beliebt sind
In EA FC 24 wurde mit den Evolutions ein starkes neues Feature eingeführt, das es auch in FC 25 geschafft hat. Mithilfe der Evolutions könnt ihr eure Karten verbessern, indem ihr bestimmte Aufgaben abschließt. Doch das Feature lässt sich auch nutzen, um damit ein paar Münzen zu verdienen.
Das ist zu beachten: Regelmäßig erscheinen neue Evolutions mit neuen Bedingungen in Ultimate Team. Wenn ihr das mitbekommt, solltet ihr schnell sein. Schaut am besten bei futbin vorbei und überprüft dort, welche Karten besonders beliebt für die jeweiligen Evolutions sind. Das seht ihr dort direkt auf der Startseite.
Diese solltet ihr dann günstig auf dem Transfermarkt suchen und dann teurer verkaufen. Am besten dann, wenn die neue Evolution an Bekanntheit zulegt und mehr Spieler diese Karten benutzen wollen.
Schaut nicht nur auf Spieler und Spielerinnen – Gerade zum Start von EA FC 25
Welche Items lohnen sich? Wenn man Münzen auf dem Transfermarkt verdienen will, denkt man oft zuerst an Spieler, die man für viele Münzen auf einmal verkaufen kann.
Aber es lohnt sich auch, Cosmetics, Chemistry Styles und Trainer-Karten ins Auge zu fassen. Diese Dinge werden oft als „Packfüller“ übersehen, besonders wenn sie aus den Division Rivals Belohnungen stammen, und lassen sich schnell zu Geld machen.
Gerade zu Beginn von FC 25, wo Spieler noch an ihren Teams basteln, Trikots ihrer Lieblingsvereine auswählen oder nach einem starken Trainer suchen, können solche Items überraschend hohe Münzgewinne erzielen!
Bronze Pack Methode – BPM
Was ist die Bronze Pack Methode? Die „BPM“ (Bronze Pack Methode) ist eine der klassischen Trading-Strategien in FUT. Die Methode basiert darauf, im FUT-Shop ein Premium-Bronze-Pack für 750 Münzen zu kaufen und anschließend alle darin enthaltenen Items zu verkaufen.
Der Grundgedanke: Die Items im Pack sind normalerweise mehr wert als das Pack selbst – auch wenn der Gewinn oft nur gering ausfällt.
Ihr kauft also das Premium-Bronze-Pack und stellt den gesamten Inhalt auf die Transferliste. Wichtig dabei ist, den Wert jedes einzelnen Spielers zu überprüfen, denn manche Bronze-Karten können überraschend viel wert sein, besonders wegen SBCs oder speziellen Aufgaben.
Manchmal verkauft ihr einen Spieler für über 1.000 Münzen und erzielt sofort einen ordentlichen Gewinn. Achtet also darauf, eure Karten nicht zu günstig anzubieten.
Diese Methode generiert meist nur kleinere Beträge und erfordert Geduld, gilt jedoch als relativ risikofrei und ist besonders zum Start eines neuen FC-Titels sehr beliebt.
Achtet jedoch darauf, eure Transferliste nicht mit Karten zu überladen, die sich einfach nicht verkaufen lassen. Wenn eine Karte nicht mal für 200 Münzen weggeht, ist es ratsam, sie von der Liste zu nehmen.
Mit Gold- und Silber-Packs funktioniert diese Technik in der Regel nicht, da die Packpreise oft höher sind als der mögliche Ertrag. Die Chance, einen wirklich wertvollen Spieler zu ziehen, ist bei diesen Packs nämlich recht gering.
Achtet auf SBCs und Aufgaben
Was macht diese Elemente wichtig? In Ultimate Team kann es sich lohnen, Karten auf Vorrat zu halten und sie nicht sofort zu verkaufen, sondern auf den richtigen Moment zu warten. Hier kommen SBCs und Aufgaben ins Spiel.
Spieler suchen oft gezielt nach Karten mit bestimmten Voraussetzungen, um SBCs oder Aufgaben zu erfüllen.
Manche SBCs verlangen zum Beispiel TOTW-Karten. Wenn ihr welche habt, die aktuell keinen guten Preis erzielen, könnte es sich auszahlen, sie bis zu einem passenden Zeitpunkt zu behalten.
Ebenso kann es vorkommen, dass für ein bestimmtes Aufgaben-Set plötzlich eine Vielzahl an Zweitliga-Spielern oder Spielern aus seltenen Nationen benötigt wird. Karten, die normalerweise kaum etwas wert sind, können dadurch plötzlich stark an Wert gewinnen.
Deshalb lohnt es sich, den Markt ständig zu beobachten und eure Karten im richtigen Moment zu verkaufen.
Verwendet Portale wie futbin zum Verfolgen von Preisen
Was nützt futbin? Auf futbin könnt ihr aktuelle Spielerpreise genau verfolgen, auch um Trends zu erkennen. Spieler auf der „Popular“-Hauptseite fallen gerade beispielsweise in die Kategorie Spieler aus dem letzten Tipp.
Solche Seiten geben deutlich mehr Aufschluss über aktuelle Preise als die Suche im Transfermarkt selbst.
Neben diesen Methoden gibt es noch jede Menge weitere Taktiken, die auf dem Transfermarkt Münzen bringen können. Welche nutzt ihr zum Traden? Habt ihr weitere Tipps? Erzählt es uns doch gerne in den Kommentaren! Wenn ihr wissen wollt, wie der neue SBC-Speicher funktioniert, dann schaut doch mal hier rein: EA FC 25 SBC-Speicher: So nutzt ihr das neue Feature für Duplikate in Ultimate Team
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Auf Stufe 1 sind das die Starter aus der Galar-Region: Hopplo, Chimpep und Memmeon. Wie Bisasam, Schiggy und Glumanda vor ihnen, sind die recht leicht zu besiegen.
Anders sieht das auf Stufe 3 aus. Da ist jetzt das Kampf-Pokémon Legios zu finden. Und das ist nicht leicht zu knacken.
Hier findet ihr Tipps, wie ihr es besiegt.
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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an
Wie besiegt und fängt man Dynamax-Legios?
Kann man Legios allein besiegen? Nach aktuellem Stand ist es möglich, aber nicht einfach. Wir fassen hier ein paar Tipps für den Kampf gegen Legios zusammen.
Tipp 1: Verwendet die richtigen Konter
Legios ist als Kampf-Pokémon schwach gegen Attacken vom Typ Flug und Psycho. Setzt also auf die folgenden Dynamax-Monster:
Glurak mit der Dynamax-Attacke Dyna-Düse vom Typ Flug
Metagross mit der Dynamax-Attacke Kyna-Kinese vom Typ Psycho
Wie kriege ich die Attacken? Nutzt Sofort-TMs, um die Sofort-Attacken der beiden Pokémon zu einem Flug-Angriff bei Glurak oder einen Psycho-Angriff bei Metagross zu ändern, falls sie das noch nicht haben. Die Dynamax-Attacke übernimmt den Typ der Sofort-Attacke eures Monsters.
Tipp 2: Verstärkt eure Konter
Die beiden Monster oben reichen nicht? Dann sind sie möglicherweise schlichtweg noch zu schwach. Es kann helfen, wenn ihr das Level eurer Monster erhöht und außerdem die Dynamax-Attacke auf ein höheres Level hebt. Mehr dazu lest ihr hier: Dynamax-Attacke freischalten in Pokémon GO.
Bedenkt: Eure Monster zu verstärken, kann eine Menge Bonbons kosten. Überlegt euch also genau, ob ihr das tun wollt.
Tipp 3: Wechselt im Kampf
Legios vernichtet eure Monster, bevor ihr sie dynamaximieren könnt? Dann nutzt andere Pokémon, während die Dyna-Anzeige noch nicht gefüllt ist. Füllt die Anzeige möglichst weit und wechselt dann zu eurem starken Konter, kurz bevor die Dynamaximierung durchgeführt wird. So kann euer Pokémon mit mehr Leben in den Kampf gehen.
Tipp 4: Holt euch Unterstützung
Solltet ihr es alleine nicht schaffen, bleibt euch noch, mit anderen Trainern gemeinsam in den Dynamax-Kampf zu gehen. Was aber auch schon helfen kann: Wenn ihr Kraftquellen mit Legios-Kämpfen aufsucht, an denen bereits sehr viele Dynamax-Pokémon abgegeben wurden. Die geben euch einen Bonus bei eurem Kampf.
Legios hatte gerade erst einen Raid-Tag, da konnte man sich beispielsweise das Shiny gut sichern. In Dyna-Kämpfen habt ihr auch die Chance auf das Shiny, aber sie ist nicht erhöht.
Wichtiger ist hier eher der Punkt, dass ihr mit Legios einen Kampf-Angreifer bekommt, der dynamaximieren kann. Und das könnte relativ wichtig werden, wenn zukünftige Dyna-Bosse schwach gegen den Typ Kampf sind. Dann könnte Legios genau das Monster sein, das ihr braucht – zumindest, bis eine noch bessere Alternative verfügbar ist. Deshalb sollte man sich wohl zumindest ein Exemplar sichern. Übrigens: Ebenfalls sollte man sich das aktuelle legendäre Pokémon schnappen, bevor es weg ist.
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Die Server in Fortnite sind am 1. Oktober 2024 down. Es handelt sich um Wartungsarbeiten für das neue Update 31.30. Wann gehen die Fortnite-Server wieder online? Alle Inhalte im Überblick.
Was passiert beim Server Down? Die Server werden für Wartungsarbeiten heruntergefahren. In der Zeit könnt ihr kein Fortnite spielen.
Server Down in Fortnite – ab wann? Die Server wurden am 1. Oktober 2024 um 10:00 Uhr heruntergefahren.
Wann kann ich wieder Fortnite spielen? Das Spiel ist nun wieder erreichbar.
Wann erscheinen Patch Notes? Epic Games stellt Patch Notes, wenn überhaupt, in der Regel erst nach der Downtime bereit. Sobald sie verfügbar sind, stellen wir sie euch hier vor.
Fortnite: Update 31.30 ist da, Server-Status im Live-Ticker
Mittwoch, 01.10.2024
13:00 Uhr
Server-Down beendet
Das Update ist verfügbar, die Server wieder aktiv. Ihr könnt also wieder neue Matches in Fortnite starten!
11:55 Uhr
Laut Leaker Hypex sollen außerdem Inhalte wie eine explodierende Fahrrad-Kanone kommen, die eure Gegner verfolgt. Das soll im Zusammenhang mit einer Saw-Kollaboration erscheinen.
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Die Wartungsarbeiten dauern weiterhin an. Dafür kommen immer mehr Leaks ans Tageslicht. Besonders spannend: Mephisto aus dem Marvel-Universum soll offenbar ein NPC werden.
Der bietet euch offenbar Dienstleistungen gegen Lebenspunkte an – etwa Waffen, Verbesserungen oder sogar einen Reboot eures Teams.
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Das Update kann nun auf allen Plattformen geladen werden, nachdem auch die PSN-Server-Probleme überstanden sind.
Rechnet mit einer Update-Größe von über 8 GB. Spielen kann man das Update derzeit aber noch nicht, die Server sind witerhin down.
10:07 Uhr
Was steckt in Fortnite-Update 31.30? Leaks zum Update
Wir werfen schonmal einen Blick auf mögliche Inhalte. Der bekannte Leaker HYPEX teilte auf X.com folgenden Beitrag:
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Demnach scheint es so langsam in Richtung Fortnitemares zu gehen, auch, wenn das vollständige Event erst Mitte Oktober stattfinden soll. Ansonsten begrenzt sich das Update offenbar auf neue Cosmetics, ein kleines Vor-Event zu den Fortnitemares und Updates für Reload.
Was tatsächlich am Ende im Update steckt, dürfte in ein paar Stunden klar sein.
10:00 Uhr
Server in Fortnite sind jetzt nicht mehr erreichbar
Wer sich jetzt in Fortnite einloggen möchte, trifft derzeit nur auf die Warteschleife. Die Server sind down und werden voraussichtlich erst in einigen Stunden wieder erreichbar sein.
Was ist sonst in Fortnite los? Es steht immer noch alles im Zeichen der Superhelden, auch wenn letzte Woche der Fortnite-Geburtstag eine wichtige Rolle einnahm und beispielsweise Ballon-Medaillons auf der Map verteilte. Dennoch wird das Spielgeschehen immer noch von Doctor Doom, Iron Mans Waffen und anderen Marvel-Items dominiert. Übrigens: Wusstet ihr, dass Doctor Doom in Fortnite offenbar einige Helden auf dem Gewissen hat?
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Das PlayStation Network ist derzeit down, Online-Spiele auf der PS5 und anderen PlayStation-Konsolen sind nicht möglich. Wann geht es wieder?
PSN-Störung am 1. Oktober 2024: Wenn ihr derzeit ein Online-Spiel auf der PS5 starten wollt, werdet ihr feststellen, dass eine Verbindung nicht möglich ist.
Tatsächlich sind aber nicht die Server der einzelnen Spiele verantwortlich. Aktuell ist das gesamte PSN down. Damit sind zahlreiche Services derzeit nicht verfügbar, Online spielen ist nicht möglich.
Update: Wann kann ich wieder spielen? Mittlerweile sollten alle Funktionen wieder verfügbar sein.
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Trailer von Astro Bot zeigt viele alte Bekannte der PlayStation im abgefahrenen Plattformer
PSN down: Server-Status im Live-Ticker
Dienstag, 01.10.2024
13:00 Uhr
Mittlerweile werden die Services des PSN allesamt wieder als „in Betrieb“ angezeigt. Der Serverausfall sollte damit beendet sein (via playstation.com).
12:00 Uhr
Weiterhin melden Spieler, sich wieder einloggen zu können. Auf der offiziellen Seite werden aber weiterhin rote Punkte dargestellt, was die Services angeht. Alle Probleme scheinen also noch nicht behoben zu sein.
10:37 Uhr
Mittlerweile berichten immer mehr Spieler, dass sie die PSN-Services wieder nutzen können. Auf der offiziellen Status-Seite werden die Funktionen aber weiterhin als betroffen dargestellt.
09:36Uhr
Welche PSN-Services sind betroffen?
Aktuell sind folgende Services nicht erreichbar:
Die Konto-Verwaltung des PSN, also Anmeldung, Erstellung und Bearbeitung
Spiele und soziale Netzwerke, Spiele-Streaming
PlayStation Video
Alle Funktionen vom PlayStation Store. Also auch Downloads, die Suche, Kaufen und alles andere.
09:36Uhr
Welche PlayStation-Plattformen sind betroffen?
PS5
PS4
PS3
PS Vita
Weitere PSN-Services
09:30 Uhr
Nach aktuellem Stand sind die PSN-Server bereits seit einigen Stunden down. Dadurch ist kein Online-Spiel möglich.
Online-Dienste in Spielen wie EA FC 25 auf PS5 sind nicht verfügbar
Nach aktuellem Stand ist das Online-Spielen auf der PlayStation nicht möglich. Wer beispielsweise EA FC 25 startet, kann keine Online-Matches spielen, da die Verbindung zum EA Server gar nicht erst zustande kommt.
Auf anderen Plattformen sollten die Inhalte wie gewohnt verwendbar sein. Auf der PlayStation kann man aber weiterhin Offline-Spiele spielen und Inhalte nutzen, solange diese nicht auf das PSN angewiesen sind. In EA FC 25 beispielsweise kann man in den Karrieremodus starten. Die besten Talente im EA FC 25 Karrieremodus findet ihr hier.
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Die legendäre Yakuza-Reihe bekommt eine Serie auf Amazon, doch nach dem ersten Trailer stellen sich viele Fans die Frage: „Ist das noch Yakuza?“. Warum das so ist, erklären wir hier.
Worum geht es? Like a Dragon: Yakuza ist eine neue Serie auf Amazon Prime, die auf der beliebten Spielereihe Like a Dragon basiert. Die ist im Westen lange Zeit nur unter dem Namen Yakuza bekannt gewesen, wurde aber mit Yakuza: Like a Dragon ans japanische Original angeglichen.
Die Handlung der Serie basiert lose auf dem ersten Spiel der Reihe. Kazuma Kiryu ist ein (ehemaliges) Mitglied der Yakuza – ein Oberbegriff für kriminelle Organisationen in Japan, vergleichbar mit der Mafia. Schnell wird er aber wieder in die Machenschaften konkurrierender Clans verstrickt. In einem Trailer gewährt Sega bereits einen ersten Einblick in die Serie.
Den Trailer könnt ihr euch hier anschauen:
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Like a Dragon: Yakuza – Der offizielle Trailer zur neuen Serie auf Amazon
Was zeigt der Trailer? Auf der einen Seite haben wir Kazuma Kiryu, der nach dem Absitzen einer Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen wird und die Yakuza verlassen will. Auf der anderen Seite haben wir aber auch den jungen Kiryu, der als Kind – scheinbar fasziniert von einem Kämpfer mit Drachen-Tattoo – ein Mitglied der Yakuza werden will.
Stolze 10 Milliarden Yen wurden einem Yakuza-Clan gestohlen. Die Verantwortlichen sollen einem anderen Clan angehören – es brodelt ein Bandenkrieg. Zu allem Überfluss treibt auch noch ein maskierter Meuchelmörder sein Unwesen, den sie den Demon of Shinjuku nennen.
Sieht aus wie Yakuza, fühlt sich aber nicht so an
Wie reagieren die Fans auf den Trailer? Rein optisch hat die Serie den Look der Charaktere sehr gut getroffen. Mit Goro Majima zeigt der Trailer obendrein noch einen absoluten Fan-Liebling – sein ikonisches „Kiryu-chan!“ darf einfach nicht fehlen.
Doch mehrere Kommentare unter dem Trailer auf YouTube sind sich auch einig: Im Vergleich zu den Yakuza-Spielen ist diese Serie viel zu ernst. Man kann sich einfach nicht vorstellen, dass das der gleiche Kiryu sein soll, mit dem wir in der Karaoke-Bar früher noch „Baka Mitai“ gesungen haben.
Son-Goku hatte im Laufe der Zeit mehrere Meister, die ihn in verschiedenen Kampftechniken trainierten. Der wohl ikonischste bleibt der Meister der Schildkrötenschule, Muten Roshi. Als gewöhnlicher Mensch hatte er nach der originalen Serie nicht viel zu tun, doch im Manga zu Dragon Ball Super konnte er zeigen, wie stark er eigentlich ist.
Achtung Spoiler: Der folgende Beitrag spricht über Ereignisse im Turnier der Kraft, sowohl im Anime als auch im Manga von Dragon Ball Super.
Worum geht es? Das Turnier der Kraft war ein spannendes Event für viele Fans von Dragon Ball. Es war der letzte Arc von Dragon Ball Super und ließ mehrere Universen gegeneinander antreten. Im Team unserer bekannten Z-Krieger waren ziemlich selbstverständliche Gesichter dabei.
Die größte Überraschung dabei war wohl Muten Roshi. Der Lehrer der Schildkrötenschule hat immerhin schon lange nicht mehr mitgekämpft, da er als gewöhnlicher Mensch kaum eine Chance gegen Wesen wie Buu oder Cell hat.
Im Turnier der Kraft zeigte er aber, dass er es mit über 300 Jahren noch drauf hat. Im Anime schaffte er es, mehrere Gegner herauszuwerfen, indem er sie mit Technik und List erledigte, statt auf pure Kampfkraft zu gehen. Wer den Manga zu Dragon Ball Super nicht gelesen hat, wird aber einen kurzen Kampf verpasst haben, der den alten Mann noch beeindruckender wirken lässt.
Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich
Muten Roshi gegen einen der stärksten Gegner aller Zeiten
Was passiert im Manga? Wie auch im Anime, kämpft Muten Roshi auch im Manga gegen Gegner, die eigentlich stärker sein sollten und kickt sie sogar aus dem Turnier. In Kapitel 39 des Mangas sehen wir, wie Goku gegen Jiren keine Chance hat, selbst im Super Saiyajin Blau. Goku spricht dann davon, dass er noch stärker werden muss.
Muten Roshi widerspricht ihm dabei und sagt, dass es beim Martial Arts nicht darum geht, Kämpfe zu gewinnen, sondern sich selbst zu beherrschen. Um ihm zu beweisen, dass es nicht nur um reine Kraft geht, sprintet er auf Jiren los. Jiren greift natürlich an.
Das Beeindruckende dabei ist aber, dass Muten Roshi den Angriffen von Jiren ausweichen kann. Jiren und sogar Beerus sind schockiert, wie gut sich der alte Meister bewegt. Beerus deutet sogar an, dass es dem Ultra Instinct ähnelt.
Muten Roshi wird von Jiren letztendlich herausgeworfen, da er ihn auch nicht besiegen kann, er zeigt Goku aber, dass es auch auf die Bewegungen ankommt und nicht nur auf die neue Form, die man erreicht. Im ganzen Turnier der Kraft zeigte Muten Roshi, wie wichtig auch Erfahrung ist, immerhin hat er auch im Anime mehr Gegner aus dem Turnier gekickt als Krillin oder Tenshinhan.
Wie kam die Szene bei der Community an? Innerhalb der Community wird dieser Kampf nicht immer positiv aufgenommen, da er die Power Level Ad Absurdum führt. Ein häufiges Argument für Jiren sind aber die Regeln des Turniers, wie AurelGuthrie auf reddit feststellt.
So durfte man im Turnier keine Gegner töten, wodurch es auch Charaktere wie Hit schwierig hatten. Jiren musste sich dementsprechend zurückhalten, um Muten Roshi nicht aus Versehen zu töten. Ein anderes Argument wäre die Überheblichkeit Jirens. So wie andere Gegner hat auch er Muten Roshi unterschätzt.
Grundsätzlich kann man aber auch kritisieren, dass es für Roshi eigentlich unmöglich sein sollte, den Angriffen auszuweichen. Immerhin ist Jiren schneller als Hit und es wird erwähnt, dass er stärker sei als manche Götter der Zerstörung.
Blizzard sollte Overwatch behandeln wie Call of Duty – das wollte Bobby Kotick. Ein Fehler, der das Franchise nachhaltig beschädigt hat.
Die Geschichte von Overwatch dürfte eine der tragischeren in der jüngeren Gaming-Vergangenheit sein. Overwatch war einer der besten Shooter auf dem Markt und hatte das Potenzial, das Genre für viele Jahre zu dominieren. Doch fragwürdige Entscheidungen ließen den Helden-Shooter von Blizzard langsam an Relevanz verlieren und der Nachfolger Overwatch 2 konnte viele Versprechen nicht halten.
Schuld daran ist – wer hätte es gedacht – wohl vor allem Bobby Kotick gewesen, dem damaligen CEO von Activision Blizzard. Das behauptet zumindest Jason Schreier in seinem neuen Buch.
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Overwatch 2: Crossover-Event mit World of Warcraft bringt Skins für Lichkönig, Sylvanas und mehr WoW-Helden
Wer behauptet das? Jason Schreier ist recht bekannt, weil er bereits viele enthüllenden Artikel veröffentlicht hat und auch jede Menge Kontakte zu Mitarbeitern von Blizzard hat – kaum ein Journalist kennt wohl die inneren Vorgänge von Blizzard besser als Schreier. In seinem Buch „Play Nice: The Rise, Fall and Future of Blizzard Entertainment“ spricht er über die verschiedenen Spiele und Entscheidungen, die getroffen wurden.
Was wird da geschrieben? Overwatch war ein Mega-Erfolg. So erfolgreich, dass das Team die Anforderungen gar nicht mehr stemmen wollte. Denn nicht nur sollte man Overwatch 1 weiterentwickeln, sondern im Hintergrund auch schon am PvE-Modus arbeiten und bei der eSports-Liga von Overwatch mithelfen. Zu viel für das Team. In einem Auszug aus dem Buch heißt es:
Koticks Lösung für das Problem war der Vorschlag, dass Team 4 mehr Leute einstellen sollte. Hunderte von Leuten, so wie seine Call-of-Duty-Fabrik. Und dann starten die ein zweites Team, das an Overwatch 2 arbeitet, während das alte Team weiter an Overwatch 1 arbeitet (oder umgekehrt).
Der Vorschlag kam bei den wichtigen Overwatch-Entwicklern gar nicht gut an, denn weiter heißt es von Schreier:
[Jeff] Kaplan und Chacko Sonny wehrten sich dagegen, denn sie glaubten stark an die Kultur, die sie aufgebaut hatten (mehr Leute können manchmal zu mehr Problemen und einer weniger effizienten Entwicklung führen) und das führte zu einer Vielzahl von Problemen, während die Jahre verstrichen.
Wie ging das Ganze aus? Das dürfte den meisten bereits bekannt sein. Overwatch 1 lag eine ganze Weile ziemlich brach. Viele Monate vergingen, in denen es quasi keinen neuen Content gab und das Interesse am Spiel sank. Kaplan und andere Entwickler verließen Blizzard – und als Overwatch 2 veröffentlicht wurde, fehlte das große Feature, der PvE-Modus, vollständig. Zuerst gab es noch das Versprechen, dass der Modus nachgereicht wird, doch ein Jahr später gestand man sich ein: Das kommt nicht mehr.
Zwar gab es noch den Versuch, einige andere kleine PvE-Missionen zu bringen, doch auch das wurde letztlich eingestampft.
Ein „Verrat“, den viele Fans den Entwicklern bis heute nicht verziehen haben.
Overwatch 2 wird auch weiterhin aktiv weiterentwickelt, fokussiert sich aber vollkommen auf PvP-Inhalte (wie neue Helden, Maps oder Balancing-Änderungen) und gelegentliche saisonale Spielmodi. Dazu gibt es eine recht starke Monetarisierung mit einem Battle Pass und sehr vielen Premium-Skins zu hohen Preisen – wie jüngst einem Waffen-Skin, der richtig teuer war.
In den letzten Tagen werden immer mehr Auszüge aus dem Buch veröffentlicht und dabei wird klar, dass die vielen Gerüchte der Vergangenheit wohl einen wahren Kern hatten. Bobby Kotick galt zwar schon lange als unbeliebt bei den Mitarbeitern (und auch der Gaming-Community), aber dass er tatsächlich in vielen Fällen direkt oder indirekt für den Weggang von wichtigen Mitarbeitern verantwortlich ist, ließ sich bisher nur vermuten.
Neun Jahre ist es her, dass mit StarCraft II: Legacy of the Void das bislang letzte, vollwertige, neue Echtzeitstrategiespiel von Blizzard erschienen ist.An internen Pitches für frische RTS-Ableger soll es aber nicht gemangelt haben.
Woher wissen wir das? Bloomberg-Journalist und Branchen-Insider Jason Schreier hat für sein neues Buch „Play Nice – The Rise, Fall, and Future Of Blizzard Entertainment“ mit mehr als 350 Menschen aus dem Activision-Blizzard-Umfeld gesprochen und vor kurzer Zeit einige der Erkenntnisse bei einer „Ask Me Anything“-Runde auf Reddit geteilt.
An einer Stelle fragte ein Spieler, ob Schreier bei der Recherche für das Buch Hinweise zur Entwicklung von Warcraft 4 gefunden hätte – war das Spiel vielleicht mal geplant, nur um später eingestellt zu werden?
Hach, Warcraft 3 plus The Frozen Throne gehört bis heute zu den besten Spielen aller Zeiten:
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Warcraft 3: Das Intro zur legendären Erweiterung The Frozen Throne
RTS-Fans bei Blizzard verzweifeln
Was hat Jason Schreier geantwortet? Jason Schreier erklärt in seiner Antwort, dass sich Starcraft II zwar recht gut geschlagen hat, die Trilogie letztlich aber hinter den hohen Erwartungen des Unternehmens zurückgeblieben ist. Jeder Teil soll sich schlechter als der vorherige verkauft haben.
Bei Blizzard gab es aber auch danach noch ein Team, angeführt von Tim Morten, das dem Genre der Echtzeitstrategie unbedingt treu bleiben wollte. Sie bauten dafür alle möglichen Pitches und Prototypen, etwa für Warcraft 4 und sogar für ein RTS mit der Call-of-Duty-Lizenz. Letzteres soll laut Schreier zeigen, wie verzweifelt Morten zwischenzeitlich war.
Letztlich scheiterten alle Konzepte aber an der Führungsriege, die keinen Bedarf für ein neues Echtzeitstrategiespiel gesehen haben sollen. Ganz im Gegenteil sorgte der desaströse Start von Warcraft 3: Reforged dafür, dass sich die Tür für neue RTS-Projekte endgültig verschlossen haben soll.
Stormgate zeigt zu den Game Awards einen neuen Trailer und eine neue Rasse
Was ist das mit Blizzard und dem RTS-Genre? Zwischen 1994 und 1998 hat das kalifornische Studio drei Marken gegründet, die zum einen den kometenhaften Aufstieg von Blizzard eingeleitet haben und zum anderen bis heute eine große Strahlkraft besitzen: Warcraft, StarCraft und Diablo.
Zwei dieser drei Marken waren dabei lange eng mit dem Genre der Echtzeitstrategiespiele verknüpft. Die Warcraft-Trilogie und Starcraft gelten als Genre-definierende Meilensteine, Spiele wie Warcraft 3 finden sich bis heute auf Listen zu den besten Games aller Zeiten. Es verwundert daher nicht, dass viele Fans seit Jahren schon auf ein Warcraft 4 oder StarCraft 3 hoffen.
Warum gibt’s kein neues RTS von Blizzard? Vor allem World of Warcraft, aber später auch Hearthstone und Heroes of the Storm, haben Blizzard gezeigt, dass man mit Service-Games deutlich mehr Geld verdienen kann, als mit Echtzeitstrategiespielen, die zwar einen Multiplayer besitzen, von vielen Spielern aber nur einmal durchgespielt werden.
Durch den enormen Erfolg von WoW wuchs Blizzard zudem in kürzester Zeit derart schnell an, dass auch die monatlichen Kosten durch die Decke gingen. Die jahrelangen Entwicklungszeiten, selbst bei vergleichsweise kleinen Spielen, aber auch eingestellte Projekte wie Titan verschärften den Druck, kosteneffizienter zu denken und zu entwickeln.
Wird es irgendwann ein neues RTS von Blizzard geben? Jason Schreier ist sich unsicher: „Vielleicht gibt es unter Xbox Platz für ein kleines Team, das an einem RTS arbeitet und es über Game Pass oder so veröffentlicht, aber wer weiß das heutzutage schon.“
Es gibt derzeit zwar Gerüchte darüber und Hinweise dafür, dass Blizzard an einem neuen Spiel für die StarCraft-Lizenz arbeitet, doch will Jason Schreier erfahren haben, dass es sich dabei um einen Shooter handelt (wie die Kollegen unseres Schwestermagazins GameStar berichten).
Throne and Liberty startet auf Steam, PlayStation 5 und Xbox. Wenn ihr in der Open-World auf einen Weltboss trefft, könnt ihr mit einem Trick die Chance auf wertvolle Beute steigern.
Wie steigere ich die Chance auf wertvolle Beute von Weltbossen? In Throne and Liberty finden immer wieder Events auf der offenen Karte statt. Besonders interessant sind die Events der Weltbosse. Denn die geben euch nicht nur Erfahrungspunkte, sondern auch gute Belohnungen. Klickt ihr auf den Boss, so könnt ihr einsehen, was euch winkt, wenn ihr den Fiesling besiegt.
Laut Ilias Gaming (via YouTube), der bereits auf der koreanischen Version von Throne and Liberty gespielt hat, sollte man sich für das Bekämpfen des Bosses immer zu einer Gruppe zusammenschließen. Je mehr Schaden die gemeinsame Gruppe auf den Weltboss macht, desto höher sollen eure Chancen auf die Belohnungen sein.
Nicht nur Gruppen sind in Throne and Liberty wichtig, sondern auch Gilden:
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Throne and Liberty: Deshalb ist eine große und aktive Gilde so wichtig
So findet ihr Weltbosse und Gruppen
In Throne and Liberty könnt ihr, wenn ihr die Karte öffnet, links an der Seite als viertes Symbol einen Zeitplan einsehen. Dort werden die verschiedenen Events mit Uhrzeiten angezeigt. Dort sucht ihr nach einem roten Weltbosssymbol. Doch aufgepasst – ist eine blaue Taube an dem Symbol, so ist das ein friedliches PvE-Event. Wenn nicht, so ist bei dem Event auch PvP aktiv.
Wenn ihr also keine Lust habt, von feindlichen Gemeinschaften bei der Beutejagd überfallen zu werden, geht nur zu den Bossen, die eine Taube am Symbol haben. Klickt ihr auf das Symbol, so wird euch angezeigt, wo das Event stattfinden wird. Dort angekommen könnt ihr beispielsweise „LFG“ in den Chat schreiben, das ist Englisch für „Suche eine Gruppe“, um direkt vor Ort eine Gruppe zu bilden.
Ganz links am Bildschirmrand seht ihr ein Symbol mit zwei Köpfen. Wenn ihr da drauf klickt, öffnet sich ein Fenster. Dort müsst ihr nun auf „Einladungslink“ gehen. Dann wird automatisch ein Link im Eingabefeld eures Chats erstellt. Wenn ihr diesen abschickt, steht der Link im öffentlichen Chat. Jetzt können andere Spieler auf diesen Link klicken, um eurer Gruppe beizutreten.
Möchtet ihr nur bestimmte Personen in eure Gruppe einladen, könnt ihr auch direkt auf den Charakter der Person klicken. Über der HP-Anzeige der Person ist ein kleines Symbol mit einem Kopf. Darauf müsst ihr gehen, um ein neues Fenster zu öffnen. Als Zweites seht ihr dann „Zu Gruppe einladen.“ Wenn ihr darauf klickt, bekommt die Person eine Gruppeneinladung.
Jason Schreier hat ein Buch mit dem Titel „Play Nice – The Rise, Fall, and Future Of Blizzard Entertainment“ herausgebracht. In einer „Ask Me Anything“-Runde verriet der Branchen-Insider jetzt einige pikante Details zum Entwickler von WoW, Diablo und StarCraft.
Wer ist Jason Schreier? Der Bloomberg-Mitarbeiter gilt als einer der bekanntesten sowie einflussreichsten Investigativ-Journalisten der Games-Branche. Seine Recherchen und Berichte liefern Einblicke in problematische Projekte wie Anthem, Diablo 4 (via Kotaku) oder Destiny 2, sie decken Skandale auf (etwa bei Blizzard) und geben den Betroffenen eine Stimme.
Nach „Press Reset“ und „Blood, Sweat, and Pixels“ hat Schreier jetzt sein drittes Buch mit dem Titel „Play Nice – The Rise, Fall, and Future Of Blizzard Entertainment“ veröffentlicht, um die 33-jährige Geschichte des Studios hinter beliebten Franchises wie Warcraft, StarCraft und Diablo zu beleuchten.
Dank WoW: The War Within ist Blizzard derzeit wieder im Aufwind. Doch für wie lange?
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World of Warcraft: The War Within – Cinematic Trailer
Pikante Details und Anekdoten über Blizzard
Was für Einblicke gewährt Jason Schreier in seinem Buch? Wer die zahlreichen Blizzard-Reportagen des Autors für Bloomberg und davor Kotaku gelesen hat, der oder die könnte eine gute Ahnung davon haben, wie detailliert Jason Schreier auf Themen wie den Sex-Skandal, das PR-Desaster rund um die Ankündigung von Diablo Immortal oder die Probleme von Warcraft 3 Reforged eingehen kann.
In das Buch sollen die Erkenntnisse aus mehr als 350 Interviews mit Menschen aus dem Umfeld von Blizzard oder Activision Blizzard eingeflossen sein. In einer „Ask Me Anything“-Runde auf Reddit gab er von seinem Insider-Wissen eine spannende Kostprobe. Hier einige der Nuggets aus Schreiers Antworten:
Blizzard gehörte kurzzeitig einem Unternehmen mit dem Namen Cendant, gegen das die „Securities and Exchange Commission“ wegen massiven Betrugs ermittelte und dessen CEO schließlich ins Gefängnis gehen musste.
Zwischen Chris Metzen (Lore-Guru für die großen Blizzard-Franchises) und Rob Pardo (war von 1997 bis 2014 bei Blizzard, unter anderem als Chef-Entwickler für WoW) soll es eine Lennon/McCarthy-eske Fehde gegeben haben. Schuld daran war wohl unter anderem der damalige Führungsstil von Pardo gewesen sein.
Abseits des Sex-Skandals soll es einvernehmliche Swinger-Partys unter Blizzard-Mitarbeitern gegeben haben, durch die das professionelle Umfeld und Machtgefüge gelitten haben könnte.
Mike Morhaime ist vor allem deswegen als CEO zurückgetreten, weil er es leid war, mit Bobby Kotick um die Kontrolle von Blizzard zu kämpfen – speziell nach der Einstellung von Projekt Titan.
Overwatch war ein riesiger Erfolg. Das Team war schnell überfordert, weil es neue Inhalte für das Service-Game liefern, bei der Overwatch League aushelfen und Overwatch 2 entwickeln sollte. Die Lösung von Kotick: Die Einstellung von hunderten Mitarbeitern, um etwas wie bei den Call-of-Duty-Teams aufzubauen. Das zerstörte jedoch die Kultur und sorgte für viele weitere Probleme.
Das Credo „Die Spieler zuerst“ wird bei Blizzard von vielen Mitarbeitern gelebt. Sie nutzen die BlizzCon, um ihren positiven Tank aufzuladen, wodurch sie besser durch harte Crunch-Phasen oder Zeiten kommen.
Schreier ist aber auch über einige Ereignisse gestolpert, in denen Spieler einen stark negativen Einfluss auf Blizzard genommen haben. Als Beispiel nennt er das toxische Verhalten von Teilen der Community gegenüber Jay Wilson nach dem Launch von Diablo 3 und wie negativ sich dadurch das Leben des Entwicklers verändert hat.
Bei Blizzard gab es ein Team, das über Jahre allerlei Pitches und Prototypen für ein neues Echtzeitstrategie-Spiel entwickelt hat – darunter Warcraft 4 und ein RTS für Call of Duty. Es gab jedoch nie das „Go“ von den Entscheidern. Irgendwann kündigten viele Entwickler des Teams dann, um bei Frost Giant an Stormgate zu arbeiten.
Die Verschärfung der Monetarisierung von Blizzard-Games kam nicht durch Druck von Activision, sondern, weil Blizzard nach dem enormen Erfolg von WoW unfassbar gewachsen war und entsprechend viel Geld im Monat verbrannte. Bobby Kotick erhöhte erst nach der Einstellung von Titan sukzessive den Druck, wobei viele Teams davon erst 2017/2018 etwas mitbekamen.
Dass für Diablo 3 keine weitere Erweiterung kam, lag an der Streichung des Auktionshauses – die sich wiederum aus der heftigen Kritik der Community ergeben hat. Ohne die Umsätze vom AH brachte D3 nicht genug Geld ein, um die Entwickler eines weiteren Addons zu rechtfertigen.
Zwischenzeitlich befanden sich Netflix-Serien für Warcraft, Overwatch und Diablo in der Produktion. Als der Streaming-Anbieter anfing, Mitarbeiter von Activision Blizzard abzuwerben, wurden die Projekte jedoch eingestellt – und es kam zu einer Klage (via variety.com).
Dass Blizzard seine Angestellten lange Zeit sehr schlecht bezahlt hat, sorgte unter anderem direkt für die Gründung von ArenaNet (Guild Wars) und Carbine (WildStar) durch ehemalige Blizzard-Mitarbeiter.
In der AMA-Runde verriet Jason Schreier übrigens, dass er mit Blizzard-Titeln wie Warcraft 2, StarCraft und Diablo 2 aufgewachsen ist (und dort viel zu viel Zeit reingesteckt hat). Auch in StarCraft 2 investierte er hunderte Stunden. In der Anfangszeit von WoW war er am Start, um den Geschmolzenen Kern unsicher zu machen. Und er zockte Diablo 3 und Diablo 4 (wenn auch nicht mehr so intensiv).
In Helldivers 2 bauen die Spieler gerade eine gigantische Raumstation, aber bis zur Fertigstellung haben sie wohl einen langen Weg vor sich.
Was hat es mit der Raumstation auf sich? In Helldivers 2 hat der Bau einer Raumstation begonnen, der Democracy Space Station (kurz: DSS). Das soll eine mächtige, strategische Waffe werden, die euch bei der Befreiung eines Planeten hilft.
Um die Raumstation bauen zu können, mussten die Spieler in einem vergangenen Generalbefehl eine orbitale Baustelle sichern. Der Befehl begann am 24. September 2024. Die Helldiver haben den Befehl erfolgreich abgeschlossen.
Jetzt hat die erste von 4 Bauphasen begonnen und damit einen neuen Generalbefehl eingeleitet: Die Spieler müssen den Planeten „Turing“ von den Robotern befreien, damit dort ein neues Forschungszentrum für Xenoentomologie eröffnet werden kann. Das heißt, da wird künftig Forschung zu Alien-Insekten betrieben.
Das Forschungszentrum soll neue, leistungsstarke Antriebe entwickeln, die eine „Gigastruktur“ wie die Raumstation bewegen können. Das sei bislang nicht möglich und ein wichtiger Schritt zur Fertigstellung der DSS.
Bei welchem Planeten sich die DSS nach der Fertigstellung befindet und bei der Befreiung hilft, soll demokratisch entschieden werden. Hierzu wird ein Abstimmungssystem für die Helldiver eingeführt.
Hier seht ihr den Trailer zur aktuell neusten Kriegsanleihe von Helldivers 2:
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Helldivers 2: Der offizielle Trailer zum Chemical Agents Warbond
Bau der Raumstation könnte eine Reihe von Befehlen mitbringen
Wieso müsst ihr euch so anstrengen? Der neueste Generalbefehl zeigt uns, dass der Bau der Raumstation voraussichtlich ein längerer Prozess sein wird.
Bereits die erste Bauphase brachte einen neuen Generalbefehl mit, der die Befreiung eines Planeten erfordert. Das lässt vermuten, dass jede Bauphase aus mindestens einem Generalbefehl bestehen wird. Zur Fertigstellung der DSS müsst ihr also wahrscheinlich 4 Generalbefehle in Folge erfolgreich abschließen.
Unklar ist zudem, wie sich ein gescheiterter Generalbefehl auf den Bau auswirkt. Zuvor hieß es bereits, dass die Raumstation während der Bauphase extrem anfällig für Angriffe sei (via X.com). Ihr müsst die Raumstation demnach auch verteidigen, während ihr die Fertigstellung vorantreibt.
Mit Sicherheit hat es auch keine Auswirkungen auf den galaktischen Krieg, dass Über-Erde jetzt an der Roboter-Front mit außerirdischen Käfern experimentiert, um neue Antriebe zu entwickeln.