Blizzard hat in China einen Rechtsstreit gegen einen chinesischen Nachahmer gewonnen: Der hatte Logo, Design und Konzept von Hearthstone dreist kopiert.
Wie mmoculture berichtet, haben Blizzard und NetEase vor einem Gericht in Shanghai Recht bekommen. Der in China ansässige Entwickler „Unico“ muss aufhören, das Spiel „Legends of Crouching Dragon“ zu vertreiben. Ferner muss er sowohl Blizzard als auch den chinesischen Publisher von Hearthstone, NetEase, finanziell entschädigen.
In letzter Zeit, berichtet mmoculture weiter, geht’s chinesischen Kopierern und Plagiatoren vermehrt an den Kragen. Auch andere Publishers seien mittlerweile juristisch gegen solche Methoden vorgegangen. Vor kurzem hatten wir über einen ähnlichen Fall berichtet, da hat ein chinesisches Unternehmen eine „Real-Life“-Variante von Hearthstone herausgebracht, wohl auch ohne das Einverständnis von Blizzard.
Das Kartenspiel “Legend of Crouching Dragon” ist (oder jetzt wohl besser war) ironischerweise eine Mobile-Game für iOS und Android. An dem Port hängt Blizzard für das Original ja selbst gerade. Laut früheren Berichten von mmoculture umfasse der “Klon” circa 800 Karten und polstere Blizzards Konzept mit einigen Elementen aus der Welt von “A Romance of Three Kingdoms” auf. Der gleichnamige Roman liefert auch den Stoff für die “Dynasty Warrors”-Serie.
Laut Berichten vom Januar 2014 hätten Blizzard und Netease Unico damals auf circa 1,6 Millionen US-Dollar verklagt. Welche Summe jetzt am Ende herauskam, ist nicht bekannt.
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Die Satire-Zeichentrickserie South Park beschäftigt sich in der aktuellen Folge mit einem Reiz-Thema im MMO-Markt: Free2Play-Spiele, die lange nicht so kostenlos sind, wie sie tun.
Noch heute prägt die „Make Love, not Warcraft“-Folge von South Park das Bild, das so mancher von MMO-Spielern hat. Immer wieder taucht der Clip im Internet auf, wenn ironisch oder nicht ganz so ironisch, gezeigt werden soll, was MMO-Sucht so alles anrichten kann.
In der aktuellen Folge von South Park “Freemium isn’t free” vom 5.11. beschäftigt man sich wieder mit MMOs. Aber seit “Make Love not Warcraft” ist viel Zeit vergangen. Und so stehen diesmal nicht die Bezahl-MMORPGs von früher im Fokus, sondern South Park beschäftigt sich mit sogenannten „Free2Play“-Mobile-Titeln, unter die vor allem sogenannte Facebook-Spiele oder Casual-Games fallen (deren Einfluss mittlerweile aber auch im MMO-Markt spürbar ist).
In der Folge hat die kanadische Regierung (der Prinz von Kanada und sein finsterer Scherge, der Minister für Mobile-Spiele) ein ziemlich billiges Casual-Game auf den Markt geworfen, um damit US-Dollar in die klammen Kassen zu spülen. Und sie erklären den beiden wütenden kanadischen Promis Terrance und Phillip genau das Konzept hinter diesem vermeintlich so günstigen Konzept. Hier gibt’s einen Ausschnitt:
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Bei aller Übertreibung und Zynismus ist South Park mit dieser Darstellung nicht alleine. Und so extrem die Ansichten der Macher erscheinen, so sehr befindet sich das aktuelle Free-to-Play-Modell bei MMOs in der Kritik – auch Experten, die sich täglich mit der Materie beschäftigen, sehen den aktuellen Trend in der Industrie kritisch. Einen etwas tieferen Einblick gewährt zum Beispiel dieses Video:
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Dabei ist nicht jedes Free2Play-Spiel automatisch schlecht oder verdammenswert. Auch das extrem erfolgreiche MOBA League of Legends oder Blizzards kostenloses Kartenspiel Hearthstone setzen auf ein Free2Play-Modell. Achten dabei aber darauf, dass die mit echtem Geld gekauften Items keine direkten Vorteil im Spiel gewähren und auch mit halbwegs vernünftigen Mitteln ohne Geldeinsatz erworben werden können.
Beim Superhelden- und Superschurken MMO DC Universe Online führt man mit dem „Skimming“ jetzt eine neue Fortbewegungsmethod ein. Wie Mister Miracle können sich Helden und Schurken bald auf zwei Luft-Scheiben durch die Welt bewegen.
Auch wenn es in Europa vielleicht keinen allzu starken Stand hat, bleiben doch die Helden von DC zumindest in Deutschland eher im Windschatten von Marvel. Bis auf Superman und Batman, sowie die dazugehörigen Superschurken, sind die Bekanntheitsgrade der DC-Helden in Deutschland wohl nicht allzu hoch. Die meisten versuchen ja immer noch den letzten „Green Lantern“-Film zu vergessen. Und genau der spielt aktuell in DC Universe Online eine herausragende Rolle.
Jetzt hat man bei DC Universe Online erstmals seit Release eine neue Fortbewegungs-Methode angekündigt. Beim „Skimming“ steht der Held oder der Schurke auf zwei „Aero Dics“ und kann sich so durch die Welt bewegen. Spieltechnisch ist das keine große Sache: Skimming teilt sich einen Skill-Tree mit „Flight“. Abonnenten oder besser gesagt Quasi-Abonnenten bekommen „Skimming“ umsonst, Free2Play-Spieler können es sich im Cash-Shop ziehen.
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Das Dark-Fantasy und Verschwörungs-MMO The Secret World gibt einen Ausblick auf das nächste Update und beweist einmal mehr, dass es eine ganz andere Art von MMO ist. Denn wo andere Spiele uns in Fantasie-Welten entführen, lernt man im Buy2Play-MMO „The Secret World“ eine verzwirbelte und verdrehte Variante unserer Welt kennen, in der nichts so ist, wie es den Anschein hat.
The Secret World ist anders. Das sieht man immer wieder. Denn die Welt, in der The Secret World spielt, so fantastisch sie auch sein mag, ist tief in unserer verwurzelt: Eine Art Zerrspiegel dessen, was wir sehen können, wenn wir die Nachrichten einschalten oder vor die Tür gehen. Und wenn man sich den Brief des Producers durchliest, der einen Ausblick auf die Ausgabe #10 gewährt und die handelnden Personen des Updates vorstellt, dann liest man da von einem Jungianer, von Stundenhotels und ausgelaugten Privatdetektiven.
In der Ausgage #10 wird man sich tiefer in Kaidan hinwagen, der „Orochi“-Corporation nachspüren, im Erotik-Tempel „Palast der Träume“ wohl nur vordergründig attraktive Dinge sehen.
Wann das Update erscheint, weiß man noch nicht. „In Kürze“, heißt es. Mit dem Update soll auch eine Erweiterung des AEGIS-Systems anstehen. Im Moment lädt man ohnehin zu The Secret World ein: Da laufen bis zum 13. November noch die Halloween-Events. Und wenn’s ein MMO gibt, das man gerade zu Halloween besuchen sollte, dann wohl TSW.
Den Brief des Producers an die Fans könnt Ihr hier nachlesen.
Beim Shared-World-Shooter Destiny verkauft Xur, der Agent der Neun und Händler exotischer Waffen und Rüstungen, an diesem Wochenende erneut eine Auswahl erlesener Gegenstände. In unserer Destiny News lest Ihr alles dazu.
Auf Xur kann man sich verlassen. Obwohl Tentakel unter seiner Kapuze hervorlugen, keiner weiß, was er eigentlich im Schilde führt, und der Kerl Arbeitszeiten hat, auf die auch ein degenerierter Mafia-Erbe neidisch wäre: Zumindest ist er pünktlich. Freitag ab 10 Uhr taucht er wieder im Turm auf und bietet seine Waren feil.
Dabei kümmert er sich nicht um Sommer- oder Winterzeit, das ist eine Sache von uns Sterblichen, wir müssen uns hier nach ihm richten. Das heißt: Im Winter ist er um 10 Uhr in Deutschland dran, im Sommer dann wieder um 11 Uhr.
Agent der Neun ist sichere Bezugsquelle für exotische Waffen in Destiny
Vor kurzem haben Spieler entdeckt, was Xur alles verkaufen kann. Man war nicht enttäuscht. Alle 18 exotischen Rüstungsteile, die es im Spiel gibt, rückt er für seltsame Münzen, die strange Coins, raus. Die erhält der Hüter von Welt übrigens am besten, wenn er fleißig die wöchentlichen Strikes absolviert.
Bei den Wummen kann Xur nicht alle exotischen Waffen von Destiny anbieten, aber einige zumindest. Er verkauft in Massen: Je nachdem, was er hier an exotischen Waffen im Angebot hat, ändert sich gleich die Textur des ganzen Spiels und das Balancing. Seit er vor wenigen Wochen Eisbrecher anbot, lauern alle darauf, dass endlich ein Dämmerungs-Strike den Solar-Burn-Bonus hat. Und nachdem er Suros Regime vertickte, änderte sich das Machtgefüge im Schmelztiegel.
Die seltenste Waffe in Destiny, die Fate of all Fools, gab’s diese Woche auch für einen Hüter, allerdings nicht von Xur.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am Wochenende vom 7.11. bis zum 9.11.
Wann erscheint Xur im Turm?
Xur kommt am Freitag, dem 7.11., um 10 Uhr unserer Zeit. Er bleibt bis am Sonntag, dem 9.11., bis um 10 Uhr.
Das hat Bungie um 9:53 getweetet. Offenbar meinten sie aber nicht “eine Stunde”, sondern nur 7 Minuten. Puh, sah kurzfristig nach einer Verspätung aus.
Strange vendors taking strange coins for strange guns and armor. Tower. One hour. Gain power.
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Wo ist Xur im Turm (Xur Location)? Xur ist beim Hangar. Der Standort wird in diesem Video noch deutlicher sichtbar:
Was hat Xur diesmal an exotischen Waffen und Rüstungen für Jäger, Warlock und Titan dabei? Jäger in Destiny können in dieser Woche für 13 seltsame Münzen einen exotischen Helm erwerben. Die “Mask of the Third Man”. Für Titanen gibt es in dieser Woche erneut eine Brust-Rüstung. Diesmal aber nicht das Armamentarium wie in den letzten Wochen, sondern die Crest of Alpha Lupi. Die gibt’s für 13 seltsame Münzen. Für Warlocks hat Xur in dieser Woche einmal mehr die Sunbreakers, exotische Handschuhe, im Angebot. Und er möchte 13 seltsame Münzen dafür. Dude, do you even praise the sun? Für 17 seltsame Münzen gibt es in dieser Woche den exotischen Raketenwerfer “The Truth”. Und für 23 Licht-Partikel hat er eine exotisches Helmengramm dabei, aus denen einer von 9 exotischen Helmen im Spiel herausgekommen kann. Das Engramm interessiert es aber nicht, ob es ein Hüter, Titan oder Warlock öffnet. Es kann also auch ein Helm herauskommen, den der öffnende Hüter gar nicht anziehen kann.
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Gestern haben sich die Entwickler von Carbine endlich für einen verbindlichen Termin entschieden, an denen der lange erwartete “Contendrop 3” auf die Megaserver von WildStar trifft. Der angepeilte Termin ist Dienstag, der 11.11. – also genau rechtzeitig zur Karnevalssaison. Unabhängig von diesem Datum wird das Inhaltsupdate “Das Geheimnis der pimären Genese” wohl auch die Zukunft von WildStar maßgeblich entscheiden. Ob dann alle Masken fallen oder die Party erst so richtig in Schwung kommt, werden wohl die nächsten Tage zeigen. Derweil haben wir für Euch hier die Highlights des Patches.
Neues Gebiet: Die Verderbnis
Das neue Questgebiet für Spieler auf Stufe 50 setzt die andauernde Handlung um Drusera, die Entität und die Transmutation fort und ist folglich in der Gramkammer beheimatet. Das neue Gebiet verfügt über mehrere kleine Unterzonen und es wurde dafür gesorgt, dass sowohl Solisten als auch Freunde von großen Events wieder einiges zu tun haben. Während man in gewohnter Manier Monster zerschnetzelt und Objekte einsammelt, um das Gebiet langsam zu erobern, verdichten sich die Hinweise, dass die liebe Drusera vielleicht doch nicht so ehrlich mit Euch war, wie man es gehofft hätte…
Im “Qualvollen Quergang” benötigt es eine Gruppe von knapp 20 Spielern, um das öffentliche Event zu meistern. Hier gilt es, den “Schreckensobservator” in seine Schranken zu weisen und letztlich den Weg zur Lichtsäule freizuräumen, damit ihr den OMNIkern betreten könnt.
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Vor allem die Hauptgeschichte soll in großen Schritten vorangetrieben werden, dies geschieht hauptsächlich über die neue Soloinstanz “Der OMNIkern”. Diese soll die Spieler nämlich eine ganze Weile bei Laune halten und stellt jene Form von Inhalten dar, die sich “die Entwickler immer für Einzelspieler gewünscht haben.”
Neben einer dichten Atmosphäre, viel Story, vollvertonten Dialogen und epischen Cutscenes wartet hier auch jede Menge Beute auf mutige Abenteurer, die dem Ursprung von Drusera und dem Verschwinden der legendären Eldan auf den Grund gehen wollen. Und das Beste: Die Storyinstanz kann wiederholt werden, weshalb es auch jedes Mal unterschiedliche Belohnungen geben kann!
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Auch das Housing wird grundlegend überarbeitet und verbessert. Die Grenzen für alle Dekorationen auf dem Grundstück werden massiv angehoben, sodass man nun bis zu 2000 Objekte platzieren darf. Aber damit nicht genug: Lichter können nun ein- und ausgeschaltet werden, auf Bänke und Stühle kann man sich tatsächlich setzen und die Musik des Eigenheims kann vollkommen frei gewählt werden. Unterschiedliche Texturen für den Boden und Ein- und Ausblendbares Gras runden das Gesamtpaket ab und ermöglichen eine noch stärkere Individualisierung des Eigenheimes. Ohne Zweifel wurde hier einer der besten Aspekte des Spiels noch einmal deutlich verbesser.
Bugfixes, Bugfixes und noch mehr Bugfixes…
Vor allem für das Ausmerzen von Fehlern im Spiel hat man sich diesmal besonders viel Zeit genommen, so ist die komplette Auflistung der Patchnotes über 100 Seiten lang. Das wäre natürlich zu viel, um alles hier aufzulisten, auf jeden Fall lesen sich alle Änderungen so, als sei WildStar nun das Spiel, welches man sich zum Release erhofft hatte.
Ob all dies genug ist, um WildStar aus dem scheinbar endlosen Sumpf der negativen Nachrichten herauszuholen, das kann nur die Zeit zeigen – der Termin der Patchveröffentlichung ist jedoch interessant gewählt, zwei Tage später erscheint immerhin das Addon für “World of Warcraft” und hier droht man wohl die meisten der noch verbliebenen Spieler zu verlieren. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Beim MMO-Shooter Destiny wurde das exotische Solar-Scoutgewehr „Fate of all Fools“ jetzt einem besonderen Hüter geschenkt. Sein Schicksal hat Bungie und die Community gerührt
Auch die seltensten Waffen in Destiny, wie die Vex Mythoclast, gibt’s mittlerweile zehntausende Male. Aber das Scoutgewehr mit Solarschaden „Fate of all Fools“, das Schicksal aller Narren, gibt es nur einmal in der Welt von Destiny.
Vor einigen Tagen erschien im englischen Subreddit zu Destiny eine Geschichte, die wir schon damals gelesen und die auch uns berührt hat. Eine Frau erzählt dort von der schweren Krankheit ihres Mannes. Siebenmal in elf Monaten musste er am Gehirn operiert werden. Bei drei der OPs wurden ihm Teile des Gehirns entfernt. Er hat mit Gedächtnislücken und motorischen Problemen zu kämpfen. Doch eins kann er nach wie vor ausgezeichnet: Destiny spielen.
Der Doktor verordnet Destiny
Die Ehefrau beschreibt eindringlich, wie ihr Mann beim Zocken von Bungies Shooter regelrecht aufblüht – während sie am Krankenbett sitzt und auf der PS Vita unterwegs ist. Das Spiel ist ein Lichtblick in diesen schweren Stunden und Tagen. Sein Neurologe unterstützt das Videospielen progressiv. Er führt sogar Studien an, die bestätigen, wie gut Videospiele für die Genesung eines am Hirn operierten Menschen sein können.
Nur mit einem hat der tapfere Mann, der am liebsten als Jäger unterwegs ist, Probleme: Er traut sich nicht, mit fremden Spielern zusammen den Raid zu bestreiten. Er hat Schwierigkeiten, sich zu artikulieren und mitzuteilen, möchte sich keine Blöße geben. Die Community reagiert darauf beispielhaft: Mehrere Fireteams bieten an, mit ihm zusammen raiden zu gehen. Er erhält viel Aufmunterung und Zuspruch in den nächsten Stunden. Jetzt wäre das alleine schon eine schöne, wenn auch sehr private Geschichte. Doch ist hier noch nicht das Happy End erreicht.
Die seltenste Waffe in Destiny wird verliehen, nicht gefunden
Bungies Community Manager DeeJ ist ein häufig gesehener Gast im Subreddit von Destiny. Auch er hat die Geschichte gelesen und sich dazu entschlossen, dem Jäger ein ganz besonderes Geschenk zu machen: das exotische Scoutgewehr „Fate of all Fools“. Körpertreffer mit dem Solar-Gewehr erhöhen den Schaden des nächsten Kopfschusses. Das Gewehr war bis jetzt noch nicht im Spiel erhältlich. Man vermutete, es würde mit dem Event „Trials of Osiris“ oder einem späteren DLC seinen Weg ins Spiel finden. Das mag irgendwann noch passieren und dann wird’s auch von dieser Waffe mehrere tausende geben. Im Moment ist sie ein Unikat.
Update 8.11 17:30: Die Geschichte hat für viel Wirbel gesorgt – mittlerweile berichten zahlreiche Seiten davon. Jetzt im Nachhinein gab es noch ein paar Klarstellungen. Die Waffe “Fate of all Fools” wurde nicht über irgendein Handels-System ins Spiel gebracht – das gibt’s bekanntlich noch nicht, sondern über das Post-System von einem “anonymen” Wohltäter. Der Jäger freut sich natürlich über das Geschenk von Bungie, seine Frau hat jetzt noch weitere ein bisschen schönere Bilder von der Wumme in Action gepostet, die wollen wir Euch nicht vorenthalten:
Unser Gewinnspiel geht in die nächste Runde, diesmal verlosen wir in Zusammenarbeit mit Hi-Rez insgesamt drei Codes für Smites neuste Dame: Nox, die Göttin der Nacht!
Der Mythologie nach ist Nox (oder auch “Nyx”) die Mutter aller im Leben feststehenden Dinge: Freundschaft und Liebe, Sonnenaufgänge und Träume, zugleich aber auch Unglück: Schuld, Verzweiflung und Tod. Wie jede Mutter liebt Nox all ihre Kinder und sie sind gleichzeitig ihr größtes Glück, wie auch ihr stetiger Fluch. Selbst die anderen Götter respektieren und fürchten sie – denn der Übergang vom Schlaf zum Tod ist fließend und niemand kann der ewigen Finsternis entgehen, wenn Nox sie einmal entfesselt hat…
Doppelter Gewinn: Zum Standard-Skin gibt es noch den alternativen Premium-Skin dazu!
In Smite hat Nox nach nur wenigen Stunden ihren Ruf als “Magier-Jägerin” bekommen – denn obwohl sie selbst äußerst zerbrechlich ist, macht sie anderen Magiern das Leben zur Hölle. Ihr eigener Bereichszauber hat quasi keine Abklingzeit und kann fast ohne Unterbrechung gespammt werden und ihr Ultimate sorgt dafür, dass ein Feind jedes Mal dann Schaden nimmt, wenn er selbst eine Fähigkeit aktiviert. Darüber hinaus agiert sie äußerst manasparsam, denn ihre Passivfähigkeit lässt sie immer mal wieder einen Zauber kostenlos wirken. Dennoch ist Nox keine leicht zu spielende Göttin, gerade weil sie keinerlei Fluchtmöglichkeiten besitzt – sie zu meistern ist also eine Herausforderung. Doch wem das gelingt, der wird viel Spaß haben und noch mehr Leid unter den Feinden verteilen.
Jeder der drei Codes schaltet darüber hinaus noch ihr alternatives Aussehen “Crimson Eclipse” frei – mitmachen lohnt sich also gleich doppelt!
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr nur einen Kommentar unter diesem Artikel dalassen und uns verraten, warum die Nacht so viel besser ist als der Tag. Aus den witzigsten und kreativsten Antworten wählen wir dann drei Gewinner aus. Teilnahmeschluss ist der 10.11.2014, 21 Uhr. Viel Glück!
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Wenn ihr als Gast kommentiert, achtet bitte darauf, die richtige E-Mail anzugeben, damit wir euch kontaktieren können (wird nicht öffentlich angezeigt).
[doptoggle title=”Wichtig: Teilnahmebedingungen für das Nox-Gewinnspiel:”]
Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos, beginnt am 06.11.2014, 19:00 Uhr, und endet am 10.11.2014 um 21:00 Uhr. Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel akzeptierst du die Regeln dieser Verlosung (die unserer Meinung nach kreativsten und lustigsten Antworten auf die Frage oben). Du solltest zudem mindestens 16 Jahre alt sein.
Mein MMO hat das Recht, Teilnehmer auszuschließen, die gegen die Spielregeln verstoßen, das Gewinnspiel manipulieren oder dies versuchen. Pro Person ist nur eine einmalige Teilnahme möglich (Ja, wir sehen alles!). Mein MMO kontaktiert die Gewinner binnen eines Tages via E-Mail. Die Daten werden dabei nicht gespeichert, sondern ausschließlich für den Versand des Gewinns genutzt. Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 3 Werktagen zurück, wird der Nox-Code an einen anderen Teilnehmer erneut verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.[/doptoggle]
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In wenigen Stunden öffnet beim Sandpark-MMO ArcheAge auch in Europa der Nordkontinent Auroria. In den ersten Minuten nach dem Start wird ein Rush auf die Anya-Venen erwartet. Wie könnt Ihr davon profitieren?
Wenn in wenigen Stunden (18 Uhr ist geplant, vielleicht ist man sogar früher dran) der Nordkontinent Auroria aufgeht, sind erstmal die Bergarbeiter gefragt. 50.000 Punkte braucht man in Bergbau, um die Anya-Venen abzubauen. 1-4 Kiesel gibt so eine Vene, 300 Kiesel braucht jede Gilde, die es auf eine Burg abgesehen hat. Das heißt: Die Dinger sind extrem gefragt und werden im Auktionshaus Rekord-Erlöse erzielen. Das scheint zumindest sehr wahrscheinlich und entspricht den Erfahrungen von den US-Servern gestern.
Für Einzelgänger und Gilden beginnt der Anya-Rausch
Auf den US-Servern haben Spieler es geschafft, für 30 der Kiesel (also ungefähr für 10-15 Venen) 2000 Gold herauszuschlagen. Die Kiesel sind aber auch nur in den ersten Stunden so wertvoll. Sobald die Gilden ein Paket zusammen und die Burgen gereinigt haben, fiel der Wert der Kiesel auf den US-Servern von ArcheAge enorm ab. Die Ware ist zeitkritisch, so ähnlich wie schon angeschimmelte Schweinehälften. Nachdem alle Burgen vergeben waren, fiel der Kurs der Kisel auf nur noch ein lumpiges Goldstück. Es gilt also für Bergbauer, die nicht für ihre Gilde sammeln, schnell und zielstrebig zu handeln. Vorausgesetzt wir bleiben in Europa von den Serverproblemen verschont, die den Start in den USA überschatteten.
Das Leben als Bergbauer in Auroria ist ziemlich gefährlich: Es ist ein Open-PvP-Gebiet. Gilden bekriegen sich im Kampf um die Venen und versuchen Neuankömmlinge den Zutritt zu verwehren. Vor allem um die Höhlen wird erbittert gekämpft werden. In ihnen sind die Venen vermehrt zu finden. Und den Zugang man sich teuer mit Arbeitskaufen erkaufen.
Danach ist in ArcheAge wieder der Rush auf die Grundstücke dran
Im Moment geht man davon aus, dass in der ersten Stunde, wenn die Server online gehen, der Wahnsinn in Auroria schnell hochkochen und einen Siedepunkt erreichen wird. Es geht hier um Minuten und Sekunden. Die Top-Gilden stehen schon bereit und in Habacht-Stellung. Viele haben in optimaler Position ausgeloggt. An den Kieseln entscheidet es sich, wer zuerst ein Handelspaket fertigstellen kann, um sich ein Gebiet zu sichern. Wenn das passiert ist, steht der nächste Rush an: Dann werden nämlich neue Baugebiete frei.
Hier gibt es aus den USA leider schlechte Nachrichten. Die Gebiete wurden extrem schnell von wenigen Spielern besetzt. Man munkelt, es gehe hier nicht mit rechten Dingen zu. Da muss man sich also entweder dranhalten oder in den sauren Apfel beißen und jemandem, der schneller war (oder unlautere Methoden benutze), eine horrende Ablöse-Summe für das Grundstück bezahlen.
Wie man an diesem humorvollen Video sieht, muss man sich echt dranhalten:
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Beim MMO-Shooter Destiny haben Spieler jetzt den kompletten Loot, alle Drops, für den Raid „Die Gläserne Kammer“ aufgeschlüsselt.
Es ist gar nicht so leicht, den Überblick zu bewahren, was für Gegenstände im Raid „Die Gläserne Kammer“ von welchem Boss droppen können, welche Gegenstände es in welcher Truhe gibt. Dankenswerterweise haben Fans des Spiels es übernommen, die Drops zusammengetragen und in sie einer Tabelle gegliedert. So könnt Ihr auf einen Blick erkennen, wo welche Waffe und wo welches Teil der Raid-Rüstung in Destiny droppen können: Wo gibt Raid Helm, Raid Hose, Raid Stiefel und Raid Handschuhe?
Den Überblick über die Drops im Vault of Glass zu behalten, ist gar nicht so einfach
Das exotische Fusionsgewehr „Vex Mythoclast“ und das legendäre Jump-Ship „Aspect of Glass“ gibt’s nur vom Endboss Atheon auf dem Schwierigkeitsgrad „hart“. Das sind zwei prominente Drops – um die Mythoclast ist ein regelrechter Kult entstanden -, die kann man sich merken.
Den begehrten Shader Chatterwhite und den legendären Sparrow „Timebreaker“ gibt’s ebenfalls von Atheon, aber auch auf dem Schwierigkeitsgrad „normal.“ Ausschließlich auf normal droppt er die „Minuette of Glass“, die non-Hero-Variante des speziellen Schiffs.
Im „Hard-Mode“ exklusiv gibt’s an anderer Stelle zudem mit Fatebringer eine legendäre Hand-Cannon und mit „Praedyth’s Timepiece“ ein Pulsgewehr, ebenfalls legendär.
Die Truhe vor den Gorgonen ist im Raid von Destiny am wertvollsten
Alles gar nicht so leicht im Kopf zu behalten. Daher hat ein User auf reddit die ganze potentielle Ausbeute in eine übersichtliche Tabelle geschrieben. Dabei könnt ihr links den normalen Modus sehen, rechts die Ausbeute des Raids auf „hart“. Als Bosse zählen die Oracles (B1), der Templar als B2, der Gatekeeper als B3 und Atheon, das Raidende, als B4. Zudem gibt’s noch die fünf Truhen, wobei die dritte Truhe (C3), so eine Sache ist und man die nicht immer erwischt. Die Truhe vor dem Labyrinth der Gorgonen erweist sich, laut der Tabelle, ohnehin als deutlicher attraktiver.
Die Loot-Table des Raids „Die Gläserne Kammer“ findet Ihr hier auf einen Excel-Blick. Mit einem Links-Click wird das Bild noch deutlicher:
Die Tabelle wurde vom User idga_chuck auf reddit zusammengestellt, der sich auf Daten stützte, die der User JinormusJ mal zusammengetragen hatte. Natürlich löste die Tabelle, wie alles beim Loot-System von Destiny, bisschen Spott aus und andere veröffentlichen eine Tabelle, die im Prinzip alles auf null setzte – bis auf “gewöhnliche Items”, wo man eine 8 vergab.
Also im Kopf behalten: Die Items können da droppen, Garantien dafür gibt es natürlich nicht.
Beim Fantasy-MMO Final Fantasy XIV ist das Gerücht, einer der nächsten Jobs werde ein „Samurai“, erstmal geplatzt.
Da war wohl der Wunsch Vater des Gedanken. Fans hatten bei einem Live-Stream einen Blick auf den Rechner des FF-XIV-Komponisten Masayoshi Soken erhascht und dort einen Ordner mit der Aufschrift „Samurai“ erspäht. Und da im Moment eh darüber gerätselt wird, welche neuen Jobs mit der Erweiterung „Heavensward“ neu zu Final Fantasy XIV kommen werden, brodelte die Gerüchteküche. Immerhin ist der Samurai eine beliebte Klasse in der Final-Fantasy-Franchise. Sowohl in Asien wie auch beim asia-affinen Westpublikum stehen Samurais nach wie vor in höchstem Ansehen und haben viele Fans.
Nach dem Dark Knight und der ominösen „Kanonen“-Klasse würde der Samurai doch sicher der dritte neue Job im Bunde sein, oder etwa nicht? Nee, eher nicht. Wie der Komponist höchstselbst in einem Interview sagte, habe der besagte Ordner nichts mit Final Fantasy XIV zu tun und sei ein Zufall. Offenbar ist es für Japaner ganz normal, einen Ordner „Samurai“ auf dem Desktop zu haben.
Hier seht Ihr einen Samurai in Final Fantasy XI in Action:
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Beim MOBA-Evolve, einer asymmetrischen 4-gegen-1-Monsterhatz, geht’s um Jagen, Gejagtwerden und Seilspringen.
Wir in der mein-mmo.de-Redaktion hatten am letzten verlängerten Wochenende geradezu unanständig viel Spaß in der Alpha der MOBA-Variante „Evolve“. In dem von Turtle Rock, den Machern von Left 4 Dead, entwickelten Spiel jagt ein Team aus vier Jägern ein Monster. Die Jäger sind dabei hochspezialisiert und müssen ihren Rollen entsprechend zusammenarbeiten, um das Monster so schnell wie möglich zur Strecke zu bringen. Das muss sich wiederum solange verstecken, creepen und fressen, bis es stark genug wird, sich den Verfolgern zu stellen und den Spieß umzudrehen.
Die Matches dauern zwischen 3 und 15 Minuten circa und es läuft auf einen erbitterten Konflikt voll mit Spannung und Adrenalin heraus.
Doch wie jetzt sich zeigt, haben wir und tausende Andere die ganze Zeit Evolve falsch gespielt und das Konzept missverstanden. In Wirklichkeit scheint eine friedliche Lösung des Konflikts möglich zu sein. Ist am Ende das Monster Goliath nur missverstanden? Will es nur spielen? Könnte man meinen, wenn man dieses Video sieht, in dem Jäger und Gejagter für einen Moment innehalten und mit dem Heilstrahl des Medics Seil hüpfen spielen.
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Wir werden Evolve in Zukunft wahrscheinlich ausführlicher begleiten und covern. Es soll im Februar 2015 für PC, Playstation 4 und die XBox One erscheinen. Auf der Gamescom in Köln räumt es einige Preise ab und wurde zum Game der Messe gekürt.
Hier noch ein Video, das dem Spiel etwas gerechter wird:
Die Slightly Mad Studios zeigen in ihrem neuen Gameplay-Trailer zu World of Speed ein brandheißes Duell zwischen einem RUF RK Coupe und einem Mercedes SLS auf den Straßen von Moskau.
Die Fahrer liefern sich nicht nur ein packendes Rennen, sondern versuchen auf dem Weg zur Ziellinie verschiedenste Aufgaben zu erfüllen.
Publisher my.com und Slightly Mad Studios schicken mit World of Speed ein Free-2-Play-Racing-MMO mit Arcade-Elementen ins Rennen. Spieler können sich zu Clubs zusammenschließen und mit rasanten Überholmanövern und Drifts Erfahrungspunkte für den Stufenaufstieg sammeln. Getreu dem Motto: „Alles für den Club“ – steht so nicht fahrerisches Können eines Einzelnen im Fokus des Spiels, sondern eher das Teamwork und die Taktik. Zudem soll es möglich sein, Rennstrecken zu erwerben und dort ein Clubhaus zu errichten.
Darüber hinaus sind ein Flugplatz als sozialer Treffpunkt, einzigartige Missionen und Ziele bei jedem Rennen, Echzeit-Events sowie Spieler-Herausforderungen geplant. Durch regelmäßige Inhalts-Updates wie Gameplay-Modi, Strecken und Fahrzeuge solltet Ihr Euren Motor stets auf Betriebs-Temperatur halten.
Interessierte Rennfahrer können sich ab sofort auf der offiziellen Webseite wos.my.com für die Open Beta anmelden.
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Beim Sandpark-MMO ArcheAge hat ein offenbar genervter Farmer die Möglichkeiten, die ArcheAge bietet, jetzt ganz klassisch zum Protest genutzt.
Die vielen „Customisation“-Möglichkeiten in ArcheAge wurden schon häufiger besprochen. So können Spieler ein eigenes Logo auf ihr Segel drucken, es als Stempel verwenden, sie können sich eine Maske aufsetzen, ein Bild von ihrem Rechner aus hochladen und es dort aufdrucken oder eigene Lieder komponieren. Es gibt also wirklich viele Möglichkeiten, sich in ArcheAge zu verwirklichen.
Nach den Schwierigkeiten gestern griff besann sich ein Farmer mal auf die klassische Methonde, griff in den Korb mit Samen und Kapseln und sendete eine Botschaft an Trion Worlds, die man nur aus der Luft wirklich genießen kann. So eine Art Früchte-Teppich, ein Obst-Graffiti, ein lebendes Kunstwerk.
So eine Form von „bildhafter Kunst“ hat auch in anderen MMOs durchaus Tradition. Da ist es allerdings oft nicht so leicht, die Umgebung zu manipulieren, wie jetzt in ArcheAge. In World of Warcraft formten Spieler etwa aus ihren Leichen eine Botschaft an die Entwickler oder legten mit ihren Kadavern deutlich banaler eine Werbung für einen Goldseller. Bei ArcheAge kann man wirklich Spuren hinterlassen und das Hinterlassen einer Messe fällt deutlich leichter.
Ironischerweise wurde das “lebendige Kunstwerke” wohl nur nach wenigen Stunden von Uprootern zerstört. Das passiert einem Früchte-Teppich, der den Leidensweg Christi nachstellt, wohl eher selten. Keinen Respekt vor Kunst, die Banausen.
Beim MMO ArcheAge reagiert man auf die Probleme in den USA gestern. So soll der lang angedachte Test-Server jetzt eingeführt werden. Außerdem soll niedrigstufigen Accounts der Zugang zum Shop auf der Webseite verwehrt werden.
Gestern war kein guter Tag für ArcheAge. Die Öffnung des Nordkontinents Auroria wurde von zahlreichen Problemen überschattet. Spieler konnten über Stunden nicht einloggen. Dadurch wurde das Rennen um die vier Burgen auf jedem Server nicht durch das Können einzelner oder den Zusammenhalt einer Gilde, sondern vor allem durch Zufall und Glück entschieden – zumindest hat man die Spieler um die Möglichkeit beraubt, fair gegeneinander anzutreten. Das noch nicht beseitigte Problem von Spielern, die sich mit vermeintlich unlauteren Methoden in kurzer Zeit eine große Menge von Grundstücken sichern könnten, tat ein übriges dazu, um die Laune der Spieler in ArcheAge zu verderben.
PTS-Server soll dabei helfen, Fehler in ArcheAge zu finden
Zwar wurde der Patch, laut Angaben des Community-Managers Scapes, von der internen Qualitätskontrolle geprüft. Doch um in Zukunft die Patches von einer größeren Menge an Spielern testen zu lassen, will man einen „Public Test Server“ (PTS) installieren. Davon hat man schon vorm Release von ArcheAge gesprochen. Damals sicherte man Spielern der Alpha zu, dass sie ihre Alpha-Charaktere dann auf einem Test-Server wiedersehen würden, sollte man sich bei Trion Worlds dazu entscheiden, so ein Test-Umfeld zu brauchen. Offenbar braucht man es. Der PTS soll vor allem dabei helfen, Probleme aufzuzeigen, wie sie nur bei einem großflächigen Test auftreten.
Heikles Thema nach gestern ist das der „Entschädigung“, schon in der Vergangenheit hatte Trion Worlds Bereitschaft gezeigt, den Spieler mit Bonus-Patronzeit schlechte Tage zu entlohnen. Um das zu besprechen, sei aber im Moment nicht der richtige Zeitpunkt. Man konzentrierte sich gestern lieber auf die Lösung der Probleme.
Trion Worlds will wohl die Goldwäsche unterbinden
In einer anderen aktuellen Nachricht gibt man bei Trion Worlds bekannt, dass man niedrigstufigen Spielern, also Spielern unter Stufe 15, den Zugang auf den Web-Store stark einschränkt. Sie können dort weder APEX kaufen noch Ingame-Währung über 5$. Damit will man die Anzahl der Betrügereien verringern und die Spieler besser beschützen. Die Änderung sind ab sofort aktiv, im Moment kann es nach dem Stufenaufstieg auf 15 bis zu 90 Minuten dauern, bis die Einschränkungen aufgehoben werden. Bis zum Ende der Woche hofft man, diese 90-Minuten-Verzögerung beseitigt zu haben, so dass Spieler mit dem Levelup auf 15 direkt im Webstore zuschlagen können.
In der Vergangenheit hatte man Spielern unter Stufe 15 schon Chat-Rechte entzogen, um den Goldspam zu verringern.
Mein MMO meint:Offenbar geht es bei den Maßnahmen jetzt darum, Kreditkarten-Betrüger daran zu hindern, im Webstore Credits zu kaufen, davon im Ingame-Shop Items zu erwerben, die wiederum im Auktionshaus an andere Spieler für Gold zu verkaufen und das Gold dann über Goldseller-Seiten zurück in echtes Geld zu verwandeln. Und das alles, bevor der ursprüngliche Credit-Kauf dann aufgrund einer Rückbuchung wieder zurückgezogen wird. Wahrscheinlich lässt sich durch solch einen Zyklus erklären, wie in der Vergangenheit gewaltige Preisschwankungen bei Gegenständen aus dem Ingame-Shop auftreten konnten.
Alle MOBA-Spieler, die gerne mal die Tastatur aus der Hand legen und lieber zu einem Controller greifen, können sich freuen: Das Third-Person-MOBA “SMITE” wird vermutlich recht früh im kommenden Jahr auf der Xbox zu spielen sein, zumindest in der Betaversion.
Die soll auch gar nicht so lange andauern, denn man möchte das Spiel noch in der ersten Hälfte des Jahres vollständig releasen – das Team arbeitet zurzeit mit Hochdruck an den nötigen Anpassungen für eine Konsolenversion.
Die Ankündigung für eine Konsolenumsetzung gab es zwar schon im August des laufenden Jahres, aber jetzt mit 5 Millionen aktiven Spielern, sei es “Zeit für den nächsten Schritt”.
Wer nicht bis dahin warten kann oder sich schon einmal ein eigenes Bild von dem Spiel machen will, der kann sich natürlich unseren Test zu SMITE durchlesen oder an der PC-Version gütlich tun – die ist nämlich Free-2-Play. Neueinsteiger sollten auch bei unserem Gewinnspiel heute Abend vorbeischauen, denn dort verlosen wir die aktuellste Göttin des Spiels samt ihres alternativen Aussehens.
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Anlässlich des 10. Geburtstags von Blizzards großem MMO-Flaggschiff “World of Warcraft” hat das Entwicklerstudio einen eigenen Dokumentarfilm produziert, der den langen Werdegang des Spiels beschreibt. Zu Wort kommen dort nicht nur die Entwickler, sondern auch viele Spieler, die seit nunmehr einem Jahrzehnt Teil der Community sind, ein wenig von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichten und erklären, was WoW zu einem wichtigen Aspekt in ihrem Leben macht.
Im Zuge der morgen beginnenden BlizzCon wird der Film mit dem Namen “World of Warcraft: Looking for Group” am Sonntag um 2 Uhr morgens unserer Zeit über den Livestream zu sehen sein. Der Stream dieses Films ist kostenlos, im Gegensatz zu den meisten anderen Veranstaltungen, für die man ein virtuelles Ticket (30€) benötigt. Im Anschluss an Blizzards Hausmesse wird “Looking for Group” aber auch über den Youtube-Kanal der Spieleschmiede verfügbar sein.
Einen ersten Trailer kann man schon jetzt begutachten und ich muss gestehen, dass er mir wirklich eine Gänsehaut über den Rücken laufen lässt – ich bin gespannt auf das ganze Werk:
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Beim MMO-Shooter Destiny haben Spieler einen neuen Trend kreiert: das Surfen auf dem Sparrow. So könnt Ihr mitsurfen.
Es ist schon erstaunlich: Da spielen Millionen Zocker auf vier verschiedenen Plattformen und rund um den Erdball drei Stunden am Tag Destiny und zwei Monate nach Release finden sie immer noch neues Zeug, um sich die Zeit zu vertreiben, bis Bungie endlich Nachschub raushaut.
Das zeigt schon, wie viel Mühe man bei Bungie in die Welt gesteckt hat und dass doch einiges mehr möglich ist, als es vielleicht den Anschein hat. Die Welt ist so designet, dass die Hüter auf Ideen kommen, die Bungie nie vorhergesehen hat. Und es zeigt, dass die Leute mittlerweile gezielt nach solchen Späßen abseits von Lootcaves, Exotic-Runs, Bounties und Raids suchen.
Viele dieser „Nebenbeschäftigungen“ in der Welt von Destiny drehen sich erstaunlicherweise um den Sparrow, die Hover-Bikes. Am Anfang wurde das Ding wie so eine Art Skateboard verwendet, um Stunts damit auszuführen, mit dem Selbstmord-Bike Timebreaker hatte auch so mancher Hüter seinen Spaß und dann sprang einer über den Höllenschlund auf dem Mond wie auf einem Stunt-Bike (und tausende sprangen ihm nach) – jetzt surfen die Hüter eben tanzend auf dem Sparrow.
Und das Schöne ist: Das könnt auch Ihr, selbst wenn Ihr nicht gerade ein Controller-Künstler des fünften Dans seid.
Ein youtube-Video erklärt, was hinter dem neuen Trend steckt. Es ist ganz einfach: Während ihr auf ein Fahrzeug aufspringt, könnt Ihr eine „Geste“, eines der Emotes, benutzen und sie wird weiter ausgeführt, auch wenn Ihr auf dem Fahrzeug bleibt. Als langandauernde Geste eignet sich das Tanzen. Wichtig ist vor allem das Timing, wann man das Emote startet, richtig hinzubekommen. Dann steht auch Eurer Karriere als tanzender Surfer in Destiny nichts im Wege, obwohl die Unfallquote, wie kotaku bemerkt, doch ziemlich hoch liegt … aber na ja. Irgendwas ist ja immer!
Im Video wird alles genau erklärt. Ziemlich cool.
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Und hier sieht man, was schiefgehen kann. Auch ziemlich cool.
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Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online belohnt treue Streiter mit Ingame-Geschenken. Für ein halbes Jahr in Tamriel gibt es jetzt eine Dwemer-Sphäre als Anerkennung für die fortgesetzte Loyalität.
Zenimax, die Macher von The Elder Scrolls Online, haben ein Buch, wo genau drin steht, ob ihr brav oder nicht so brav wart – Na, gut wahrscheinlich ist es eher eine Datenbank. In jedem Fall führen sie Buch darüber, wie lange die Spieler ein laufendes Abo für TESO haben. Bei einem Monat und drei Monaten Treue gab es bereits Geschenke, jetzt hat man ein Präsent für die sechs Monate im Angebot. Es handelt sich dabei um eine Dwemer-Sphäre als Ingame-Pet. Um die sechs Monate zu erreichen, braucht man kein ununterbrochenes Abo, sondern die Monate werden zusammengezählt, auch wenn dazwischen Pausen lagen.
Die Dwemer spielen seit dem Start des Update 5 ohnehin eine größere Rolle. Denn sie spendieren einen neuen Crafting-Stil. Der wird erstmals nicht gesammelt in einem Buch gelernt, sondern für jedes Teil muss ein eigenes Büchlein gefunden werden. Crafting-Stile in The Elder Scrolls Online funktionieren so, dass man beim Craften entscheiden kann, welchen „Skin“, welches Aussehen, der Gegenstand annehmen soll. Auf die Werte hat er keinen Einfluss.
Bei Turbine, den Machern hinter dem Fantasy MMO Herr der Ringe Online, könnte in den nächsten Monaten eine weitere Entlassungswelle anstehen.
Das Entwicklungs-Studio Turbine ist Teil des Konzern Warner Brothers. Dessen CEO Kevin Tsujihara hat, laut Berichten von GameInformer, weitere Entlassungen und Einsparungen in den verschiedenen Sparten des Unternehmens angekündigt. Auch die Nicht-US-Zweige des Unternehmens sollen davon betroffen sein. Entlassungen und Einsparungen werden sich bis in erste Quartal 2015 erstrecken.
Es ist im Moment noch nicht bekannt, ob auch Turbine von den Entlassungen betroffen sein wird. Das Gaming-Studio hinter Herr der Ringe Online und Infinite Crisis hatte bereits im Oktober Entlassungen vermeldet.