The Elder Scrolls Online wird Freitag das Champion-System im ESO Live erklären

Das Fantasy MMO The Elder Scrolls Online (TESO) steht im nächsten Jahr vor gravierenden Änderungen. Die letzte Phase der Umstellung des Champions-System soll mit Update 6 erfolgen. Am späten Freitagabend, dem 19.12., will man in der Stream Show ESO Live die Details vorstellen.

Nachdem The Elder Scrolls Online im April diesen Jahres startete, machte sich bei den Fans vor allem Kritik am „End-Game“ breit und brach sich Bahn. Die Veteranen-Ränge fühlten sich zäh und langwierig an, der Fortschritt am eigenen Helden war nur mäßig aufregend, die Balken stiegen viel zu langsam an, viel tat sich nach Stufe 50 nicht mehr.

Das (und viele andere Sachen) ging man in den vergangenen Monaten bei Zenimax offensiv an und stellte große Pläne vor, wie man TESO umbauen wollte.

The Elder Scrolls Online Screenshot2

Die Änderung des Veteranen-Systems in ein Champions-System war einer der zentralen Punkte. In den letzten Updates kamen schon Vorstufen ins Spiel, mit dem Update 6, das im Januar auf den Testserver kommen soll, stehen jetzt noch größere Umwälzungen bevor. Die Helden sollen sich noch deutlicher von einander unterscheiden, mehr Möglichkeiten zur Individualisierung haben, und auch Twinks sollen von starken Main-Chars profitieren.

So werden alle Charaktere auf einem Account „Vorteile“ genießen, die von den Champions (den Charaktern über 50) herausgespielt wurden.

Wie das alles im Einzelnen läuft, ist allerdings noch etwas nebulös und schwierig zu erklären. Es ist ein komplexes System. Dabei ist gerade der Punkt für TESO extrem wichtig. Wenn das Champion- und das Rechtssystem implementiert sind, soll der Port auf die Current-Gen-Konsolen Playstation 4 und XBox One erfolgen.

TESO

Fragen zum Gameplay und zum Champion-System

Um den Wissendurst der Fans zu löschen, will man Freitagnacht in der Stream-Show „ESO Live“ die Fragen der Fans zum neuen Champion-System beantworten.

Im Einzelnen soll es um folgende Punkte gehen:

Gameplay-Änderungen

  • Entfernung des Attribut-Überladungs-Systems
  • Neue Buff- und Debuff-Kategorien
  • Änderungen zu Obergrenzen von Flächeneffekten
  • Neue Wege ultimative Kraft zu erhalten
  • Rüstungs- und Fähigkeitsänderungen
  • Änderungen zu Synergiefähigkeiten

Championsystem

  • Überblick über das neue System
  • Wie das System funktioniert und warum wir diesen Weg gewählt haben
  • Änderungen, die seit der Bekanntmachung beim ESO-Gildentreffen gemacht wurden
  • Übergang vom Veteranensystem zum Championsystem

Die Show „ESO Live“ findet Freitagnachmittag zur Ostküstenzeit statt, bei uns ist es dann schon spät am Abend gegen 22 Uhr. Solltet Ihr das ESO Live verpassen, keine Sorge: Wir werden es für Euch zusammenfassen.

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Destiny: Lohnt sich das Eisenbanner 3.0 im Dezember? Was gibt es für Rüstungen, Waffen, Belohnungen?

Das Eisenbanner im Dezember ist bereits eine Woche nach der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ gestartet und droht im allgemeinen Trubel um Eris Morn etwas unterzugehen. Lohnt sich ein Besuch bei Lord Saladin überhaupt?

Destiny-Handschuhe-Eisenbanner

Das Eisenbanner ist in der Vorweihnachtszeit ein bisschen so, wie wenn ein Imbissstand über Nacht außer Mode gerät. Letzten Monat hatte Lord Saladin tolles Futter dabei, die Hüter waren ausgehungert.
Jeder hat sich um ihn geschart, ihn bewundert und versucht ihm die Items aus dem Kreuz zu leiern. Die Sonne bruzzelte von oben runter und seine Stufe-30-Stiefel und Handschuhe waren hochbegehrt: Die Hüter wollten fit für den DLC „Dunkelheit lauert“ sein.

Jetzt ist ein Monat vergangen und Saladin ist abgemeldet. Die Hüter haben sich anderweitig die Wänste vollgeschlagen.

Destiny-Millionen-Millionen-Shader

In dieser Woche ist das Timing des Eisenbanners ungünstig: Wetter ist schlecht, der Imbiss-Stand ist out und Lord Saladin steht in der Ecke und wundert sich, warum keiner sein Zeug will, während sich das undankbare Publikum um Eris Morn schart, den neuen heißen Scheiß, und davon träumt, die Necrochasm in den Händen zu halten.

Das verkauft Lord Saladin in dieser Woche

Wir werfen einen Blick auf das, was Lord Saladin in dieser Woche im Eisenbanner verkauft:

  • Rang 1: Siegel des Eisernen Lords (3500 Glimmer), ein Eisenbanner-Emblem, das 10% Rufbonus gewährt
  • Rang 2: Millionen Millionen (7000 Glimmer), der Eisenbanner-Shader, auch er gibt 10% Rufbonus
  • Rang 3: Narbe von Radegast (2400 Glimer), ein weiteres Emblem; zwei Paar Lichtwert-24/33-Stiefel (9950 Glimmer)
  • Rang 4: Das jeweilige Klassen-Item (4500 Glimmer), bringt auch 10% Rufbonus; zwei Paar Lichtwert-24/33-Handschuhe (9950 Glimmer); das legendäre Scharfschützengewehr Efrideets Speer 272/331 Schaden (11.500 Glimmer)
  • Rang 5: Goldspirale, ein weiterer Shader (7500 Glimmer); das legendäre Automatikgewehr Silimars Zorn 272/331-Angriff (11.500 Glimmer

Dabei ist darauf zu achten, dass Ihr Euch die Embleme, Shader und Klassenitems nicht noch einmal kaufen müsst, wenn Ihr sie bei den ersten zwei Eisenbannern erworben hat. Sie bringen wieder 10% Ruf, wenn Ihr sie denn angelegt habt.

Destiny-Silimars-Zorn

Lohnt sich das Eisenbanner also?

Das Eisenbanner wird in dieser Woche extrem selten genutzt, gerade im Vergleich zum Vormonat, weil die Belohnungen schlicht nicht sehr attraktiv sind. Vor allem sind die Glimmerkosten nach wie vor astronomisch hoch.

Das war okay, als es letzten Monat da war und das Eisenbanner die einzige Gelegenheit in in Destiny war, um Glimmer rauszuhauen. Jetzt mit den vielen Änderungen bei Xur und den legendären Händlern sind Glimmer deutlich wichtiger geworden.

Das Limit von 25.000 besteht allerdings immer noch. Auch wenn man bei Bungie nicht ausschließt, das einmal anzuheben.

Hier stellen wir eine Methode vor, wie man aktuell Glimmer in Destiny farmt.

Destiny-Eisenbanner-Stiefel

Die Rüstungen

Bei den Rüstungsteilen kommt erschwerend hinzu, dass er auch in dieser Woche nur Handschuhe und Stiefel verkauft. Die haben Spieler, etwas schwächer noch, vom letzten Mal. Außerdem gab es bei der „Urne der Opferung“-Reihe legendäre Handschuhe für jeden. Und die Händler im Turm verkaufen mittlerweile ähnliches oder besseres Zeug.

Außerdem sind viele auf den Loot im Raid scharf. Und na ja: Im Moment wertet jeder sein Zeug auf und braucht dafür Glimmer – die Hüter sind ohnehin schon „loot-satt.“

Der Trend in Destiny ist im Moment eher so, dass man sowieso schon genug Items hat, jetzt muss man erstmal alle aufwerten, die dann ausprobieren und dann kann man immer noch überlegen, was man „dazukauft.“

Destiny-Efrideets-Speer

Die Waffen

Die Waffen, vor allem das Scharfschützengewehr, sind das Highlight dieses Auftritts. Allerdings kommen sie erst recht spät (mit Rang 4 und 5) und es gibt so viel anderes in Destiny zu tun. Das Automatikgewehr Silimars Zorn ist dabei ähnlich aufgebaut wie die „Eidolon Ally“, das neue Automatikgewehr aus der „Husk of the Pit“-Questreihe. Die Waffe dürfte sich in den nächsten Wochen ohnehin jeder holen.

Anders sieht es beim Scharfschützengewehr Efrideets Speer aus. Das ist wohl mit Abstand der attraktivste Gegenstand im Angebot von Saladin. Allerdings: Der kostet fast ein halbes Glimmer-Cap, es gibt mit der Black Hammer, der Eisbrecher, der Geduld und Zeit und dem Händler-Gewehr LDR 5001 mittlerweile in diesem Slot einige Alternativen.

Es ist die Frage, ob Hüter diesmal so viel Lust und Zeit haben, um mit Lichtpartikeln die Perks der Waffen immer wieder neu aúszuwürfeln, bis etwas passendes dabei ist. Das letzte Mal kauften Hüter gleich zwei Ausgaben jeder Waffe, um eine neu zu würfeln und die andere erstmal abzuspeichern. Ob sie das diesmal wieder tun, scheint fraglich.

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Hüter sind satt, Timing ist schlecht

Nichtsdestotrotz sind die Items, die Rüstungen und Waffen, von Saladin ein interessanter „Nebenweg“, um an Rüstung zu gelangen.

In dieser Woche trifft Saladin mit seinem Imbissstand in Destiny allerdings auf mehr als loot-satte Hüter, die sich gerade die Bäuche an den anderen Imbissständen vollschlagen, ob nun im Raid, bei Eris Morn oder den Händlern der Vorhut und des Schmelztiegels.

Man kann nur hoffen, dass er beim nächsten Mal auf hungrigere Hüter trifft.

Destiny Schmelztiegel-Clips: Die ungewöhnlichste Art, ein Scharfschützen-Duell zu gewinnen und 7 auf einen Streich

In Destiny liefern sich Spieler im Schmelztiegel spannende Gefechte. Dabei entstehenden aufregende Situationen und Duelle. Einige der spektakulärsten fassen wir in Videos zusammen.

Destiny muss sich im Moment einiges an Kritik gefallen lassen, doch sorgt das Gunplay, das tatsächliche Spiel, immer wieder für aufregende Momente. Im Moment geht ein Video durchs Netz, das ein nervenzerfetzendes Duell zwischen zwei Scharfschützen im Schmelztiegel zeigt. Doch wird das ganz anders ausgehen, als man vielleicht meinen könnte.
http://youtu.be/VwAVkA9yUVQ
In einem zweiten Video stellt Destinytracker die fünf spektakulärsten Schmelztiegel-Clips der Woche zusammen. Im letzten schafft ein Hüter „Seventh Column“, es gelingen ihm 7 Kills in rascher Folge und das in einem 6vs6-Match. Es ist wohl das Schrägste, was zurzeit in Destiny möglich ist und noch um einiges schwerer als „makelloser Raider.“
http://youtu.be/1707b4StkCo

MMO-Trends: World of Warcraft schießt nach oben, ArcheAge fällt ab

Bei den MMO-Trends im November zeichnet sich ein klares Bild ab. Während World of Warcraft dank Warlords of Draenor im Vergleich zum Oktober kräftig zulegte, verlor das Sandpark-MMO ArcheAge nach einem schwierigen Monat deutlich an Spielzeit.

Die Zahlen von ratpr messen, wie viele Stunden Spieler in PC-Games verbracht haben, während sie das Programm „raptr“ laufen ließen. Da es keine offiziellen Zahlen gibt, wie viele aktive Accounts die meisten Spiele haben, sind die ratpr-Zahlen die nächstbeste Annäherung für einen Trend.

Allerdings ist dabei zu beachten, dass Spiele dabei bevorzugt werden, die dazu einladen, viele Stunden in ihnen zu verbringen. Naturgemäß sind daher MMOs weit vorne.

World of Warcraft legt um 70% zu

World of Warcraft: Warlords of Draenor Release

Das MMORPG World of Warcraft sah den erwarteten gewaltigen Anstieg in der Spielzeit, den man sich von der Erweiterung Warlords of Draenor versprach, die Mitte November startete. Um mehr als 70% ging es im Vergleich zum Oktober nach oben. Schon da hatte man zugelegt.

Ganz für die Spitze reichen die zusammengezählten Stunden der WoW-Spieler allerdings nicht.

Im Dezember dürfte die Zahl schon wieder etwas sinken. Die meisten Spieler haben ihre wichtigsten Spielfiguren auf dem Maximal-Level auf 100, konzentrieren sich nun auf die Raids. Spielen also wieder „normal viel“ WoW, was mit der Masse von Spielern immer noch gewaltig sein dürfte, aber wohl kaum genug, um League of Legends anzugreifen.

ArcheAge verliert 40%

ArcheAge-Katzenlady

Das Sandpark-MMO ArcheAge war in den vergangenen zwei Monaten eine positive Überraschung, stieg mit dem Release gleich verdammt hoch in der Gunst der Spieler ein und kletterte im Oktober sogar noch weiter nach oben.

Noch immer ist ArcheAge in einer starken Position auf einem Platz 6 und damit das zweitmeistgespielte MMO in der Liste.

ArcheAge Auroria
Beim Content-Patch Auroria gab es anfangs viele Probleme.

Allerdings zeigt der Trend deutlicher nach unten, als es von der reinen Platzierung den Anschein hat. 40% weniger Stunden haben die Spieler in ArcheAge verbracht. Der November verlief alles andere als positiv.

Der Schub, den der große Content-Patch Auroria bringen sollte, scheint da nicht gezogen zu haben, zumal auch mit dem Release von Auroria gewaltige Probleme einhergingen. Die Serverdowns zum Ende des Monats November hin taten dann ihr übriges. Ohnehin ist nach zwei Monaten bei jedem MMO ein Rückgang der Spielerschaft zu verzeichnen.

Man kann wohl davon ausgehen, dass es im Dezember weiter für ArcheAge nach unten geht.

War Thunder taucht in den Top Zwanzig auf

War Thunder Screenshot

Sonst tut sich relativ wenig in der Liste, zumindest bei Spielen, die wir auf mein-mmo.de covern.

Bei Hearthstone war der November relativ ruhig und stabil, im Dezember könnte sich das mit dem Release von Goblins gegen Gnome ändern. Genau wie Guild Wars 2 hat es allerdings im Vergleich zu Oktober etwas an Spielzeit eingebüßt, obwohl es im Rang stieg.

Star Wars: The Old Republic hat im November zwei Ränge verloren. Das könnte mit der Erweiterung jetzt im Dezember aber schon ganz anders aussehen.

Final Fantasy XIV - Ninja

Anders sieht der Trend bei Final Fantasy XIV und World of Tanks aus. Hier waren die Zahlen etwas besser als im Oktober. Bei FF XIV stiegen sie gar um 20%, dafür könnte die Game-of-the-Year-Edition verantwortlich mit der freien Spielzeit sein, so wie der neue Patch und Hotfixes.

Auch Smite ist erstaunlich stark. Und setzt sich jetzt erstmals in der Top 5 durch. Vielleicht schafft es das Game ja, sich als dritte Kraft im MOBA-Bereich zu etablieren. Wobei da Blizzard mit Heroes of the Storm in nicht allzu ferner Zukunft was dagegen haben könnte.

Und für MMO-Fans positiv: War Thunder kann sich einen Platz in den Top 20 sichern.

Raptr Onlinespiele Rankings November

Wie lief es die letzten Monate?

Mecker Mittwoch: Macht der Zahlen – Bewertungen bei Games

Am heutigen Mittwoch wende ich mich mal mit einem Problem an Euch, das nicht in erster Linie mit einem Computerspiel zu tun hat (aber ganz sicher in zweiter und dritter). Dadurch gewinnt ihr auch einen kleinen Einblick, mit was für ungeheuer schrecklichen Problematiken sich Autoren dieser Tage rumprügeln müssen. Aber worum geht es und wie kam es dazu?

Aktuell schreibe ich mehr oder minder fleißig am Test für die erste Erweiterung von Hearthstone “Goblins vs Gnomes” und immer wenn ich gerade eine kleine Schreibblockade habe, dann höre ich mir irgendein Hörbuch an oder – wie diesmal – einen Podcast auf Empfehlung meines Mitbewohners. Ein paar prominente Youtuber (u.A. der “Cynical Brit”) haben sich ausführlich über Bewertungssysteme für Spiele unterhalten und ich könnte ihre Meinung kaum stärker vertreten.

Kein Schwein interessiert, was ich zu sagen habe

WildStar

Vielleicht sehe ich das Ganze zu schwarz, aber mich wurmt die Tatsache ungeheuer, dass es Leute gibt, die nur von der magischen Zahl in der Bewertung ausgehen und sich nicht dafür interessieren, wie ich zu dieser Zahl gekommen bin. Ich kann natürlich niemanden zwingen, meine Artikel zur Gänze zu lesen (gut, ich könnte… aber ich bin gnädig) und letztlich ist natürlich jeder Leser selbst dafür verantwortlich, wie viel er wirklich konsumieren will.

Gaming Bewertungen

Wenn es jedoch als Autor möglich ist, die Leser in irgendeiner Weise stärker dazu zu animieren, einen Text in seiner Gesamtheit zu lesen, dann will ich von diesen Methoden gerne Gebrauch machen. Oft steckt stundenlange Arbeit in einem ausführlichen Test, da bin ich um jede Person froh, die mehr als nur “6 von 10 Punkten, schlechtes Game” mitgenommen hat.

Um es einmal hart und kurz zusammenzufassen: Eine numerische Bewertung sorgt dafür, dass der gesamte Text an Attraktivität verliert. Dabei scheint es nicht einmal wichtig zu sein, ob die Leser irgendwie erkennen können, wie ich eigentlich zu meiner Bewertung gekommen bin. Eventuell würfel ich das ja nur aus…

Wenn Zahlen sich auszahlen

Das größte Problem ist vermutlich die Aufmerksamkeit, die eine Seite bekommt, solange sie ein klares Bewertungssystem enthält. Ich mache kein Geheimnis daraus: Auch wir sind absolut abhängig von unseren Lesern und den daraus resultierenden Seitenaufrufen. Wenn niemand die Seite besuchen würde, dann könnten wir unseren Betrieb wohl in einer Woche einstellen. Auf den Seiten der Suchmaschinen, wie etwa Google, werden Beiträge mit einem Bewertungssystem sehr prominent dargestellt, was mich mehr oder minder dazu zwingt, das auch weiterhin so zu handhaben.

Warlords of Draenor Test Bewertung
Rich Snippets bei Google: Ohne Sterne und Bewertung ist die Klickrate wesentlich geringer, was letzten Endes dazu führt, dass der Test an Positionen verliert.

Aber warum ist das so? Ich kann es nicht genau sagen, aber es ist einfach ein Fakt, dass jede Seite, die ein auf Zahlen basiertes Wertungssystem benutzt, mehr Aufmerksamkeit generiert und von den Lesern öfter gesucht wird. Man kann quasi sagen, sobald eine “Note” am Ende vergeben wird, kommen die Leser von alleine!

Das Problem in diesem durch Werbung finanzierten Geschäft ist für mich, dass es letztendlich vollkommen egal ist, was die Nutzer auf der Seite machen. Ob sie meine Artikel lesen, einfach runterscrollen und auf die Wertung schauen oder nur einen unschönen Kommentar hinterlassen, letztendlich ist alles in “gleichem Maße” gut, zumindest kurzfristig betrachtet.

Wie ist eure Meinung dazu?

Was mich aber nun brennend interessiert, fernab von Google-Suchergebnissen und Metacritic-Bewertungen: Wie steht ihr zu dieser Problematik? Gefällt euch ein Bewertungssystem, bei dem es letztlich auf eine Punktzahl zwischen 1 und 10 hinausläuft, die dann auch noch auf dem subjektiven Eindruck einer einzigen Person beruht?

[pullquote]Etwas wie “Spielspaß” oder “Langzeitmotivation” ist doch ungeheuer subjektiv[/pullquote]

Wie würde euch ein System gefallen, in dem es am Ende keine Note oder Punktzahl gibt, sondern ihr gezwungen wärt, wirklich den Text zu lesen? Ich persönlich finde es immer schwieriger, Spiele in bestimmten Kategorien zu bewerten – denn gerade etwas wie “Spielspaß” oder “Langzeitmotivation” ist doch ungeheuer subjektiv. Lasst es mich bitte in den Kommentaren lesen, was ihr darüber denkt. Ich bin gespannt!

Destiny: Wo gibt’s den neuen Raid-Helm her und wie sehen die Raid-Sets für Warlock, Titanen, Jäger aus?

Bei Destiny wurde gestern der Raid-Helm, der bis auf Lichtstufe 36 geht, neu ins Spiel gebracht.

Gestern im Hotfix schrieb Bungie, dass der Raid-Helm neu zur Loot-Table von „Crotas Ende“ hinzugefügt wurde. Offen blieb allerdings die Frage, wo er wohl droppen würde. Manche vermuteten sogar, Bungie würde den Helm der „Totensängerin“ zuordnen, einem schwierigen Encounter, das bislang keinen Loot brachte. Aber würde Destiny wirklich von drei Loot-Stellen auf vier erhöhen? Nö.

Der Helm droppt von Endboss Crota. Jede der drei Klassen in Destiny hat einen eigenen Helm: Jäger, Titanen und Warlocks. Der Helm steigt bis auf einen Lichtwert von 36 an, er startet mit Lichtwert 30.

Destiny-Hunter-Set
Das volle neue Hunter-Set.

Endboss Crota war ohnehin schon lukrativ. Von ihm stammen die Raid-Waffen, ein Shader und ein spezielle Schiff.

Dabei erfreuen sich die Raid-Waffen außerordentlicher Beliebtheit. Sie gelten als „Mini“-Ausgaben oder hervorragenden Ersatz für exotische Killer-Waffen. So soll der Raketenwerfer von Crota es etwa mit Gjallarhorn aufnehmen. Das Scharfschützengewehr Black Hammer gilt als echter Geheimtipp und macht der Eisbrecher Konkurrenz. Und auch das Maschinengewehr Ir Yûts Lied erfreut sich mit seinem Arkusschaden großer Beliebtheit und könnte den Thunderlord ersetzen (im dieswöchigen Dämmerungsstrike verrichtet es an Phogoth schon gute Dienste).

Mit dem Helm wird Crota nun noch lukrativer.

Alle bis jetzt dokumentierten Drops des Raid-Helms scheinen von Endboss Crota zu stammen, mit dem Hard-Mode im Januar soll er sogar noch öfter droppen: Und der Helm macht das Set nun erst richtig ansehnlich. Hüter schwärmen von ihrem neuen Look.

Destiny-Warlock-Set
Das ganze Raid-Set für den Warlock.

Mein MMO meint: Interessant wird sein, was sich Bungie dann für den “Hard-Mode” des Raids im Januar aufgehoben hat. Bis jetzt fehlen eigentlich nur die Raid-Primärwaffe und die Crux of Crota aus der Loot-Table. Die Crux of Crota wird nötig sein, um Necrochasm, das neue exotische Autogewehr zu erhalten. Hier sind die Vorstufen aber schon jetzt zu erledigen.

Im Vorfeld hat man angenommen, dass es ein “zweites” Raid-Set geben könnte mit stärkeren Werten oder ähnlichem. Vielleicht kommt das ja dann mit dem Hard-Mode von Crotas Ende neu ins Spiel? So ein zweites Set gab es allerdings auch schon in der Datenbank für “Die Gläserne Kammer.” Gefunden wurde es dort bis heute noch nicht.

Destiny-Titan-Raid-Set
Das volle Titanen-Raid-Set.

Das Hunter-Set im Video:
http://youtu.be/G6MQFObXvv8
Das Warlock-Set Deathsinger im Video:
http://youtu.be/Q0xQ-ZGgiLc


Die Loot-Table zum Raid “Crotas Ende” haben wir in diesem Artikel für Euch aufbereitet.

Hearthstone für Tablets mit Android jetzt weltweit erhältlich

Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone lässt sich jetzt auch auf Tablets spielen, die mit dem Betriebssystem Android laufen.

Lange haben die Fans darauf gewartet, jetzt ist es soweit: Seit heute Nacht funktioniert Hearthstone auf dem Android-Tablet. Der Traum von lässigen Stunden auf dem Sofa, während man ins Kissen beißt, weil man schon wieder die falsche Karte gezogen hat, rückt näher!

In 2015 soll Hearthstone dann auf die Smartphones kommen mit iOS und Android.

Der Port hat sich ein bisschen hingezogen, da man bei Blizzard sichergehen wollte, dass das Interface auch auf den verkleinerten Displays funktioniert. Bei Tablets empfiehlt man jetzt eine Display von 6 Zoll oder höher. Wer einloggt und eine Runde auf dem Android-Tablet dreht, bekommt ein Freipaket mit Classic-Karten.

Hearthstone-Android-Tablet

Hier geht es zu einer Liste mit den Mindest-Systemanforderungen und den unterstützen Tablets.

Hier könnt Ihr Hearthstone für Anroid-Tablet kostenlos herunterladen.

World of Warcraft: Zu Besuch bei den Ogern in Hochfels

Der passionierte WoW-Raider hat natürlich den kompletten Raid-Content clear, auf heroisch, ach was, sogar schon auf mystisch! Für diejenigen allerdings, die sich mit dem Schlachtzugsbrowser zufrieden geben, haben wir dem zweiten Flügel von Hochfels in World of Warcraft einen Besuch abgestattet.

Steinhaufen Tectus

World of Warcraft - Tectus

Mir lag noch der erste Flügel flau im Magen: 15 Minuten Länge, ohne das auch nur einer unter 90 Prozent Leben fällt. Tectus beweist aber, dass der zweite Flügel etwas(!) anspruchsvoller ist. Hat man Tectus nach wenigen Sekunden auf 1 Prozent gehauen, teilt dieser sich in zwei Elementare auf. Diese teilen sich ebenfalls in jeweils drei weitere Elementare, die allerlei Effekte über die Map streuen. Ist man nicht schnell genug, ist die komplette Arena mit Steinfelsen zugepflastert. Mein erster Try sah gut aus bis…ja, bis der Boss einfach zurückgesetzt wurde. Zweiter Try, kein Toter, weiter geht’s!

Zuhause bei den Zwillingen

Ein paar Trashmobs später und meine zufällig zusammengwürfelte Truppe fand sich vor den Oger-Zwillingen wieder. Pol und Phemos waren ebenfalls nur “besserer” Trash. Bis auf diesen einen Moment, als der Tank auf unter 30 Prozent fiel und uns Heilern plötzlich mulmig wurde. Doch nach diesem kurzen Schock fielen auch die Zwillinge, die alles in Brand gesetzt haben und Steine nach uns warfen…Oger eben.

World of Warcraft - Zwillingsogrons

Wenn Spieler plötzlich sterben

Als letzten Boss durften wir uns mit Ko’ragh prügeln. Der Magier tat das, worauf kein Heiler hofft: Er tötete tatsächlich einige Spieler. Hat Blizzard die Kritik in den Foren für voll genommen und den zweiten Flügel schwerer gestaltet? Es scheint fast so. Der zweite Tank stirbt, wird wiederbelebt, stirbt sofort wieder. Die Gruppe wird unruhig und viele vergessen aus lauter Furcht aus Effekten herauszulaufen. Auch bekommt jeder einen Schwächungszauber mit dem man nicht in die Nähe anderer Spieler darf. Mit dem Gedanken bereits beim Epic-Loot kostet das aber den meisten das Leben. Doch irgendwie schaffen wir es doch den Ogermagier Ko’ragh zu besiegen.

World of Warcraft - Koragh

Fazit

Der zweite Flügel des Hochfels-Schlachtzugs ist etwas schwerer als der erste. Gute 30 Minuten hat meine Gruppe gebraucht und ist gut durchgekommen. Nur beim letzten Boss waren einige Spieler perplex und haben wohl vergessen wo die Tasten W, A, S und D liegen. Man darf gespannt sein, ob diese leicht gestiegene Schwierigkeit die Hardcore-Schlachtzugsbrowser- Raider besänftigen wird.

Bless: Erstes Video von der Charakter-Erstellung; Bless kommt ohne Gender-Lock

Bless Mount

Vom koreanischen MMO Bless gibt es jetzt erste Bilder aus der Charakter-Erstellung. Es sieht so aus, als käme Bless ohne den Gender-Lock aus, den viele asiatische MMOs sonst pflegen und den westliche MMO-Fans so hassen.

Asia-MMO-Spezialist Steparu hat ein Video aus der Charakter-Erstellung des Korea-MMOs Bless veröffentlich. Das stammt aus der zweiten Beta-Phase. Wer sich auf einen Wahnsinns-Trip freut, wie damals bei Black Desert, wird enttäuscht sein: In der zweiten Closed Beta-Phase ist die Customization deaktiviert. Man kann nur mit vorgefertigten Chars hantieren.

Das ist aber nicht die wichtigste Erkenntnis aus dem Video: Es sieht so aus, als sei bei Bless kein Genderlock aktiv, der viele westliche Fans bei Asia-MMOs so stört und abschreckt. Bei Black Desert etwa wird es so sein, dass man „nur“ eine Klasse auswählen kann, das Geschlecht und die Rasse stehen dann ebenfalls fest. Das bleibt uns bei Bless erspart.

Auch bei Bless wird’s so sein, dass die Klassen auf bestimmte Rassen beschränkt sind – das sind wir hier im Westen aber ohnehin gewohnt.

Allerdings könnte Bless zusätzlich einen Faction-Lock einführen (wie früher bei RvR-orientierten Spielen wie DAOC oder dem frühen WoW). Das heißt: Spieler können auf einem Server dann nur Charaktere erstellen, die zu einer der beiden Fraktionen gehören. Bei einem PvP-lastigen Spiel wie Bless ist das wohl angebracht. Wer die Fraktion “wechseln” möchte, muss erstmal alle Charaktere der anderen Fraktion löschen.

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WildStar: Das nächste große Update basiert auf Feedback der Spieler

Chad Moore, Kreativdirektor von WildStar, hat einen Brief an die Spieler veröffentlicht, in dem er den Fokus und die Inhalte des nächsten Updates für das Sci-Fi-MMORPG vorstellt.

Neben neuen Individualisierungsoptionen beinhaltet dieses Update eine Reihe an Veränderungen, die auf das Feedback der Spieler basieren:

[intense_blockquote color=”#f2f2f2″ author=”Chad Moore”]Viele Änderungen sind eine direkte Reaktion auf das Feedback unserer Spieler. Und wir haben in den letzten Monaten sehr viel Feedback zu WildStar erhalten. Ein Großteil davon konzentrierte sich auf den Umstand, dass viele unserer Systeme zwar einzigartig und interessant sind und auch viel Spaß machen, aber für bestimmte Gruppen von Spielern unzugänglich bleiben. Unsere Philosophie bei Carbine lautete immer „Spielt so, wie ihr es wollt“, und deshalb haben wir sehr hart daran gearbeitet, dass Spieler die Inhalte von WildStar erleben und sich daran erfreuen können – unabhängig von Stufe oder Spielweise.[/intense_blockquote]

Wir haben bereits vor ein paar Tagen über den auf dem Testserver befindenden Content-Patch berichtet. Hier nochmal der Überblick.

Der 4. sogenannte Content-Drop bringt Erweiterungen zu den Schiffsjungenmissionen, neue Inhalte für Max-Level-Spieler und weitere Verbesserungen an allen Stellen, auch im unteren Levelbereich. Außerdem wird eine neue Währung eingeführt: „Hochachtung“. Diese Währung, die Spieler für das Bezwingen von Dungeons und Raids erhalten, kann in Hauptstädten gegen hochwertige Ausrüstung getauscht werden.

WildStar Protostar Academy 2

Die Inhalte des kommenden Updates im Überblick:

  • Spieler haben jetzt Zugang zu einem niedrigstufigen Übungsdungeon, der „Akademie der Protospiele“. Dort können sie das Teamspiel erlernen, um die Gruppeninhalte erfolgreicher zu bestreiten.
  • Eine brandneue Schiffsjungenmission der Stufe 6 mit dem Titel „Das Grauen von Fragment Null“, die in den unerforschten Bereichen des „Halonrings“ spielt.
  • Für alle Schiffsjungenmissionen gibt es jetzt Versionen für erfahrene Spieler, damit Einzel- und Gruppenspieler nach dem Erreichen der Maximalstufe zusätzliche Inhalte spielen können.
  • Das Looking-For-Group-Tool wurde erweitert. Es enthält jetzt auch den Zugang zu allen Schiffsjungenmissionen – Spieler können sich in die Warteschlange einreihen, unabhängig davon, ob sie solo oder mit einer Gruppe spielen wollen.
  • Der Gruppenfinder verfügt jetzt über einen neuen zufälligen Warteschlangenbonus, der neben einer Verkürzung der Wartezeit wertvolle Währung und Erfahrung bringt.
  • Zahlreiche Optionen zur Spieleranpassung wurden hinzugefügt. Dazu gehören Kostüme und die Möglichkeit, das Aussehen eures Avatars auch nach der Charaktererstellung zu verändern.
  • Die Quests in den Anfangszonen wurden deutlich verändert, vor allem in den Bereichen Spielfluss, Anzahl der Einsatzziele und Gruppenzugänglichkeit.
  • Das Dungeon-Medaillensystem bietet jetzt einen verbesserten Überblick über die Einsatzziele eines Dungeons sowie Belohnungen nach jedem Abschnitt.
  • Es gibt einen neuen Währungstyp namens „Hochachtung“, der für das Abschließen von Dungeons und Schlachtzügen vergeben wird. „Hochachtung“ kann in den Hauptstädten gegen hochwertige Ausrüstung eingetauscht werden.
  • Der neue Dungeon „Ultimative Protospiele“ bietet Spielern mit Maximalstufe aufregende neue Herausforderungen des berüchtigtsten (und profitorientiertesten!) Unternehmens der Galaxie.
  • Die erforderliche Gruppengröße für die Datenzone wurde von 40 auf 20 Spieler gesenkt, damit mehr Spieler diesen großartigen Schlachtzug erleben können.
WildStar Housing Patch

Zusätzliche Informationen folgen in den kommenden Wochen. Mit dem Release von Content-Drop 4 ist Anfang 2015 rechnen. Alle weiteren Details zu den neuen Inhalten sind im offiziellen Blogpost auf der Seite von WildStar zu finden.

H1Z1: Donnerstagnacht gibt’s die letzte Chance, sich in 2014 noch H1Z1 anzuschauen

Bei H1Z1 findet in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag, der letzte Live-Stream in diesem Jahr statt. Es hat sich wieder viel am Game getan, wäre eine gute Gelegenheit für Fans, auf den neuesten Stand zu kommen.

Es geht auf die Feiertage zu und wenn erstmal die Woche rum ist, dürfte es im weltweiten MMO-Wäldchen erstmal für knapp 3 Wochen, bis zum 6. Januar, ruhig werden. Das wissen auch die Entwickler von SOEs Zombie-MMO H1Z1 und haben für Donnerstagnacht unserer Zeit einen Live-Stream angesetzt. Der soll um 1:00 Uhr beginnen. Ohnehin die richtige Zeit, um sich mal mit Zombies auseinanderzusetzen.

Gastgeber wird Jimmy Whisenhunt sein, der Ex-Counter-Strike-Progamer, der sich aus der Zeit eine ziemlich … „kompetitive Ader“ bewahrt hat, um es mal freundlich auszudrücken. Adam Clegg wird ihn dabei unterstützen. Die beiden beantworten Fragen der Fans und zeigen das neueste Built.

Da wir schon eine Weile nichts mehr von H1Z1 zu sehen bekamen – der letzte Stream kam Ende Oktober, könnte es wieder einige Überraschungen geben.

Und wer’s verpasst, weil er lieber schläft: Wir werden den Live-Stream zusammenfassen.

Hier geht’s dann in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag, dem 19.12., um 01:00 Uhr los:
http://www.twitch.tv/h1z1

Update: Und hier ist unser Artikel darüber: H1Z1: Zwei Stunden frisches Gameplay vom Zombie-MMO zeigen H1Z1 verbessert und reifer

 

Es weihnachtet…auch bei Firefall!

Auch das endlich veröffentlichte Firefall lässt sich eine gelungene Weihnachtsaktion nicht nehmen. Was es gibt? Natürlich Geschenke, Geschenke und Geschenke. Nebenher beschmeißt man seine Freunde mit Schneebällen oder verprügelt Elfen…das Übliche eben.

Father Wintertide is coming to town

Geschenke gibt es vom 15. Dezember bis zum 6. Januar bei Father Wintertide. Aber auch ein simples Einloggen bringt Vorteile: So erhält jeder, der sich zwischen Heiligabend und Neujahr bei Firefall einloggt einen VIP Bonus.

https://www.youtube.com/watch?v=mJVdJTYxgLA

Auch Elfen verhauen gehört dazu

Wer denkt, dass Weihnachten bei Firefall traditionell abläuft, hat sich getäuscht! Bei Hau ‘nen Elf geht es darum nach “Hau den Lukas”-Manier so viele Elfen wie möglich bewusstlos zu schlagen. Als Belohnung warten weitere Geschenke, die beispielsweise schicke Waffen enthalten können. Wem das zu langweilig ist, der schmeißt sich einfach ins Schneeball-Getümmel und tritt gegen Freund und Feind an. Wer also noch etwas Zeit über die Weihnachtszeit hat, sollte einen Blick in die Welt von Firefall werfen! Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Eventseite zu Wintertide.

Destiny: Husk of the Pit, Vorstufe zur Necrochasm, wurde gesichtet, seit gestern im Spiel

Bei Destiny kam mit dem Hotfix gestern Abend wohl auch die Husk of the Pit, die Ummantelung der Grube, ins Spiel. Bisher suchten Hüter fast vergeblich nach dem Automatikgewehr, das als Vorstufe zur „Necrochasm“ gilt, der vielleicht besten neuen Waffe im Spiel.

Der Hotfix gestern Abend war überschaubar, nur ein paar Punkte, kaum eine ganze Seite mit Patch-Notizen, doch scheint Bungie einmal mehr ein Geheimnis verborgen zu haben – wie schon damals bei dem Loot-Cave-Monument. So mehren sich die Berichte (und es gibt auch Screens), dass seit gestern Abend die „Ummantelung der Grube“, die Husk of the Pit, im Spiel zu erhalten ist.

Destiny-Ummantelung-der-Grubbe

Wir erklären Euch, wo es die gibt und warum Ihr sie wollt.

Wo gibt es die Ummantelung der Grube?

Sie droppt von „Klingen von Crota“, etwa im Kosmodrom (das sind die Schwert-Träger). Viele farmen sie, indem sie die erste neue Story-Mission “Faust von Crota” wiederholen. Das geht ja seit gestern.

Da gibt’s auch kein Geheimnis dabei, man muss weder schwarze Wachsgötzen aktivieren, noch einen besonderen Ruf bei Eris haben. Es ist einfach ein relativ seltener Drop, an dem manche bis zu drei Stunden hängen.

Bisher war die „Husk of the Pit“ in Destiny noch nicht für höherstufige Spieler zu erhalten. Lediglich einige Stufe-7-Hüter, die noch mit der Demo-Version spielten, haben sie bisher gesehen.
http://youtu.be/JtFkY5Teilk?t=1m46s

Was ist das Besondere an der Husk of the Pit?

Das Besondere an der „Ummantelung der Grube“ ist es, dass aus ihr wahrscheinlich mal das exotische Automatikgewehr „Necrochasm“ wird. Das haben Dataminer schon vor längerem herausgefunden. Und es gibt im Moment noch keine Hinweise, wie man die „Necrochasm“ sonst erhalten könnte. Das ist ein Automatikgewehr mit einer immens hohen Feuerrate.

Im Moment geht man davon aus, dass die „Ummantelung der Grube“ nach Erreichen eines bestimmten Limits zur „Eidolon Ally“, einem legendären (also lilafarbenen) Automatikgewehr wird. Dazu sind ungefähr 420 Kills bei der Schar nötig, wie Hüter berichten. Danach braucht man einen Gegenstand von Eris Morn, eine Balsamierungskugel für 10 Wachsgötzen, den sie erst ab Rang-Stufe 3 verkauft.

Gibt es schon was zur Eidolon Ally, der zweiten Entwicklungs-Stufe, und wie bekomme ich die Necrochasm?

Destiny-Eidolon-Ally2

Ja, es ist schon den ersten Hüter gelungen, die Husk of the Pit entsprechend aufzurüsten.

Es handelt sich bei der Eidolon Ally um ein legendäres Automatikgewehr, das bis auf 324 Schadenspunkte hochgeht. Um es dann erneut aufzuwerten in die exotische Form “Necrochasm” ist ein “Crux of Crota” nötig, den es definitiv nur im Hard-Mode von Crotas Ende wohl beim Endboss Crota selbst gibt. Das ist also erst ab Januar möglich. Damit ist die Necrochasm der Nachfolger der Vex Mythoclast. Auch die bekamen Hüter in Destiny nur, wenn sie den Endboss des Raids auf “Hard” bezwangen.

Destiny-Necrochasm
Die Necrochasm gibt es noch nicht, da werden wir die ersten Live-Pics erst im Januar sehen.

Es kann daher gut sein, dass auch die Necrochasm eine Sonderstellung einnehmen wird wie die Vex Mythoclast vor dem Nerf.

Die Berichte der Dataminer wurden bisher voll bestätigt: Husk of the Pit (weiß) -> Eidolon Ally auf Rufstufe 3 bei Eris Morn (legendär) -> Necrochasm – Crotas Ende auf Hard-Mode (exotisch).

Mit der Eidolon Ally, der Eidolons Verbündeter, der nächsten Entwicklungsstufe der Ummantelung der Grube, beschäftigen wir uns in diesem Destiny-Artikel: Destiny: Eidolon Verbündeter – 2. Vorstufe zur Necrochasm: Was kann es, wo gibt es das, wie kommt man schneller dran?

SMITE: Patch bringt neue Göttin und alle restlichen Odyssee-Gegenstände!

In den letzten Wochen ist es ein wenig ruhiger um das Third-Person-Moba “Smite” geworden, was daran lag, dass die Entwickler nur kleine Bugs behoben haben und das Studio zum großen Teil Urlaub hatte – jetzt melden sie sich kurz vor Weihnachten zurück und bringen wieder jede Menge neuer Dinge ins Spiel. Unter anderem erwartet die Spieler eine neue Göttin, einige neue Skins und natürlich die üblichen Balanceänderungen, wir haben das Wichtigste für Euch zusammengefasst.

Neue Göttin: Awilix, Göttin des Mondes

Aus dem Pantheon der Maya schließt sich Awilix nun dem Kampfgeschehen an! Die Göttin des Mondes ist ein Assassine und der erste Charakter, der wirklich über ein Reittier verfügt. Aber Awilix hat noch mehr neue Mechaniken, so wird sie vor allem als Kontergöttin eingesetzt, um mobile Götter wie Neith oder Odin auszuschalten. Ihr Ultimate erlaubt es nämlich, Götter die sich gerade “im Sprung” oder “im Hochwerfen” befinden, zu sich zu ziehen und ihnen massiven Schaden zuzufügen. Darüber hinaus kann sie ihren Panther beschwören und auf diesem Reiten, was ihre Bewegungsgeschwindigkeit massiv erhöht und sie damit zu einer schnellen Bedrohung auf dem ganzen Schlachtfeld macht.

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Neue Skins: Piraten-Neith, Nerd-Rage Cabrakan und Erzengel Thanatos

Die letzten Gegenstände der Odyssee werden verfrüht veröffentlicht, so wird man sie mit dem Eintreffen des Patches bereits alle für Juwelen kaufen können. Besonders freuen können sich Fans der Bogenschützin Neith, diese bekommt ein Piratenoutfit, komplett mit Flinte und Äffchen (und deutlich mehr Kleidung als in all ihren anderen Skins zusammen).

Thanatos Skin
Das Highlight: Der neue Skin von Thanatos.

Auch der große Tank Cabrakan bekommt ein alternatives Aussehen, der lang ersehnte “Nerd-Rage”-Skin findet endlich Einzug in das Spiel und kommt mit einem eigenen Voicepack daher, das wieder so manchen Spieler schmunzeln lassen wird.

Das Highlight ist natürlich der neue Thanatos-Skin, den man nur erhält, wenn man alle 21 Gegenstände der Odyssee gekauft hat. Das Besondere: Je höher Thanatos’ Stufe in einem Match ist, desto imposanter wird der Skin! Hat er zu Beginn nur weiße Flügel, bildet sich mit steigender Stufe ein Heiligenschein, seine Sense wird größer und ihm wird ein episches Gewand spendiert. Gerade in seiner letzten Form haben sich die Entwickler selbst übertroffen, was Detailreichtum angeht – eine angemessene Belohnung, wenn man bedenkt, dass alle Odyssee-Gegenstände zusammen knapp 80€ kosten.

Nox überarbeitet: Widerstandsfähiger und jetzt mit 10% mehr Nacht!

Smite Göttin Nox

Die größten Änderungen in diesem Patch erfährt Nox, ihre Fähigkeiten wurden zum großen Teil komplett überarbeitet. Ihre passiven “Flames of the Night” erhöhen nun ihre Schadensverringerung um jeweils 4% pro Kerze, ihre “Shadow Barrier” verringert den erlittenen Schaden ab jetzt auf jeder Stufe um 90% und die Dauer wurde auf 2 (vorher 1) Sekunden erhöht. Die Stille-Dauer von “Nightfall Raven” steigt von 1.5 auf 2 Sekunden, dafür wird aber der Schaden etwas nach unten korrigiert, ebenso wie von “Siphon Darkness”.

Ihr Ultimate wurde ebenfalls angepasst: Es kann nun mehrere Ziele treffen, fügt den Schaden garantiert zwei Mal zu und betäubt am Ende seiner Wirkungsdauer für eine Sekunde. Darüber hinaus muss Nox keine “Verbindung” zu den Feinden mehr aufrechterhalten. Alles in allem sind diese Änderungen als starken Buff zu bezeichnen, der Nox deutlich effektiver kämpfen lässt.

Harte Nerfs für Vulkan, Serqet, Vamana und Ao Kuang

SMITE Gott AO Kuang

Nicht so rosig sieht es dahingegen für Ao Kuang aus, dessen zweite Aktivierung von “Dragon Call” (also der Fernkampfangriff) wird um knapp 40% abgeschwächt, was die Entwickler damit begründen, dass Ao Kuang ein Nahkampf-Magier sein soll – und deshalb will man seine Fernkampffähigkeiten unattraktiver machen.Vulkan trifft es ähnlich hart, seine “Magma Bomb” wurde massiv abgeschwächt. Zwar bleiben die Schadenswerte identisch, aber die Reichweite der Fähigkeit wurde von 65 auf 60 Einheiten reduziert und getroffene Ziele werden nicht länger betäubt, bevor sie hochgeworfen werden. Als wäre das nicht genug, bekommt dieselbe Fähigkeit nun einen “Zielkreis” am Boden, wodurch Feinde erkennen können, wo die Bombe einschlagen wird.

Serqet, die Göttin der Gifte, büßt einiges an ihrer Gruppenkontrolle ein, ihre “Cobra’s Madness” hält nur noch 1,4 Sekunden an, anstatt der vorherigen 2.

Zuletzt geht es Vamana an den (recht kleinen) Kragen, der 5. Avatar von Vishnu wird in seiner Avatar-Form abgeschwächt, diese gewährt auf der höchsten Stufe nun nur noch 100 physische Kraft (vorher 140), so will man den kleinen Krieger dazu zwingen, sich in seiner Itemauswahl mehr auf einen Punkt zu fixieren: Schaden oder Tank.

Sollte es keine drastischen Fehler oder grobe Balancingprobleme geben, wird der Patch am Mittwoch die Live-Server erreichen – im Regelfall am frühen Nachmittag unserer Zeit.

Destiny: Hotfix führt Raid-Helm bei Crotas Ende ein, hebt neue Raid-Rüstung auf Licht 30/36 an

Bei Destiny ist am Dienstagabend, dem 16.12., ein Hotfix veröffentlicht worden, der im aktuellen Raid „Crotas Ende“ einen Raid-Helm droppen lässt.

Bei Destiny wurde vor wenigen Minuten ein Hotfix aufgespielt, ein Update, wie man es auch nennen will. Das Game hat jetzt die offizielle Versions-Nummer 1.1.0.2. Wir haben die Patch-Notes für Euch auf deutsch übersetzt.

Der Patch führt im Raid „Crotas Ende“ nun doch schon den Raid-Helm ein. Damit sind alle vier Rüstungs-Teile, die den Hüter bis auf Stufe 32 führen, schon jetzt im Raid erhältlich. Der Helm-Drop soll relativ selten sein, mit dem „Hard-Mode“ im Januar dann häufiger auftreten. Bei welchem Encounter es den Helm genau gibt, verraten sie noch nicht.

Destiny-Gravebreaker
Diese Rüstung hat mnun – auch ohne Aufwertungen – Lichtwert 30.

Außerdem beginnt das Raid-Gear jetzt gleich mit einem Lichtwert von 30, bisher starteten Raidbrust, Raidstiefel und Raidhandschuhe mit weniger Licht. Dadurch soll wohl verhindert werden, dass Hüter in der Licht-Stufe absinken, wenn sie ihre „voll aufgewertete“ alte Rüstung gegen „frische“ neue Rüstung tauschen.

Das gilt auch für die fünf Raid-Waffen, auch die haben jetzt auf den “noch nicht ausgebauten” Stufen einen höheren Schaden als bisher. Das heißt die Waffen wie Black Hammer oder Ir Yûts Lied sind jetzt direkt nach dem Looten deutlich stärker als vorher.

So ist es mit exotischen Rüstungen und Waffen ja auch, die “neuen” beginnen bereits mit einem Lichtwert von Stufe 30 bzw. einem Grundschaden von 302, fangen also da an, wo die “anderen” aufhören – jedenfalls auf ihre Basiswerte bezogen.

Destiny-Unendlichkeit

Außerdem fixt man explizit Probleme bei dem exotischen Fusionsgewehr „Pocket Infinity/Unendlichkeit“ (führt hier aber auch alte Probleme wieder ein), sorgt dafür, dass der „Toter Orbit“-Jäger-Umhang nicht irrtümlicherweise auch noch für Vorhut/Schmelztiegel-Ruf gibt, behebt Fehler bei der Schilddurchdringung der „Schar“-Schutzschilde und macht die erste Story-Mission in „Dunkelheit lauert“, Faust von Crota, wiederholt spielbar.

Für uns Deutsche hat Bungie zudem einen extra Hotfix: “Leuchtenenergie” heißt jetzt “Leuchtenergie.” Da war bislang eine Silbebebe zuviel.

Mein MMO meint: Beim ersten Ansehen denkt man: Oh, Destiny fixt einen Raid, bestimmt geht es da um die „Die Gläserne Kammer“, aber dem ist wohl nicht so. Die jetzige Änderung bei der Raidrüstung ist sicher vernünftig, haut aber nun keinen vom Hocker. Aber sicher hat es den “positiven” Effekt, dass jetzt der ein oder andere einloggt und direkt auf einer höheren Lichtstufe ist oder mehr Schaden macht.

Psychologisch gesehen ist das ein Effekt, den MMOs wollen: Spieler bekommen “frischen Loot” und können ihn sofort verwenden und fühlen sich stärker. Das ist ein “angenehmeres” Gefühl als: Ich bekomme neue Beute und muss erst durch achtzehn Reifen springen, bis sie wirklich besser ist als die, die ich bisher hatte. World of Warcraft hat die letzten Jahre damit verbracht, gegen genau dieses Gefühl vorzugehen. Bei Bungie scheint man die Gefahr nun auch erkannt zu haben.

Update 9:55: Neben den hier beschriebenen Änderungen gab es wohl noch eine “undokumentierte” Sache, die der Patch gestern brachte: Destiny: Husk of the Pit, Vorstufe zur Necrochasm, wurde gesichtet, seit gestern im Spiel

TERA: Fate of Arun ist jetzt live, mit Launch-Trailer!

Seit Donnerstag kann man es schon in Europa spielen und heute geht die bisher größte Erweiterung von “TERA” auch in Amerika online. Den Release läutet der amerikanische Publisher EnMasse mit einem Launch-Day-Trailer ein.

Neben der neuen Höchststufe von 65 bietet das Update auch weitere Fähigkeiten für jede Klasse, die in der neuen Umgebung auch bitter benötigt werden. Die Charaktere verschlägt es nämlich in den bisher unerforschten Kontinent “nördliches Arun”, wo eine umfangreiche Story darauf wartet, erzählt zu werden.

Aber auch Liebhaber von PvP-Scharmützeln werden mit dem Contentupdate auf ihre Kosten (bei einem F2P-MMO irgendwie ein seltsamer Ausdruck!) kommen, denn im Kolosseum wird es heiß hergehen und das liegt nicht nur an den Castanic. Natürlich gibt es auch zahlreiche Dungeons zu erforschen und eine ganze Menge Fehlerbehebungen und Verbesserungen, wie etwa ein vollkommen überarbeitetes Verzauberungssystem. Wer Interesse an TERA hat und mal reinschnuppern möchte, kann sich über die offizielle Seite anmelden und loslegen. Für einen ersten Vorgeschmack haben wir hier noch zusätzlich den deutschen Story-Trailer zu “TERA: Fate of Arun”.

http://youtu.be/z8BM8aBYkdk

Weitere Informationen zu diesem Update findet ihr hier vor: Details zur Fate of Arun Erweiterung.

Destiny Nightfall: Wöchentlicher Dämmerungsstrike geht gegen Phogoth

Bei Destiny ist das Ziel des wöchentlichen Dämmerungsstrikes in der Woche vom 16.12. an Phogoth der Ungezähmte, ein Ogre-Boss in den Beschwörungsgruben auf dem Mond.

Der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungsstrike, ist seit letzter Woche auf die neue Stufe von 30 angehoben und ganz schön knifflig. Diese Woche können ihn wieder alle Hüter in Destiny angehen, die sich dazu berufen fühlen. Ob sie ihn bewältigen, ist eine andere Frage.

Doch während in der letzten Woche nur Spieler mit DLC „Dunkelheit lauert“ Zugang zum Nightfall hatten, können ihn jetzt wieder alle probieren.

Destiny-Fatebringer

Der Nightfall ist nicht nur wegen seiner Chance auf fette Beute begehrt, sondern auch weil er einen 24,5% Bonus auf erhaltene Erfahrung und Ruf gewährt. In Zeiten, wo man Waffen mit EXP füttern muss, wie eine hungrige Kindermeute mit Pizzabrötchen, ist der „rauchende Kopf“ noch begehrter als sonst.

Die Modifikatoren für den Dämmerungsstrike am 16.12. in den Beschwörungsgruben

Die Modifikatoren für Phogoth und seine Jungs sind diesmal:

  • Nightfall – nach einem kompletten Wipe der Gruppe, geht’s zurück in den Orbit und von vorne los
  • Episch – sorgt dafür, dass der 30er-Dämmerungsstrike auch richtig schön knackig ist
  • Angry – Die Gegner lassen sich auch durch schweren Schaden kaum aufhalten
  • Lightswitch – Die Gegner verursachen deutlich erhöhten Nahkampfschaden, da geht schnell das Licht aus
  • Arc-Burn – Arkusschaden, also elektrischer Schaden, ist auf 300% erhöht, das gilt sowohl für Hüter, als auch für die Gegner
Destiny-LDR-5001

Welche Bewaffnung wird für den Dämmerungsstrike empfohlen?

Auch in dieser Woche gibt’s die Tipps vor allem für „altes“ Gear:

Primärwaffe: Als Primärwaffe empfiehlt sich einmal mehr die Schicksalsbringer, die Fatebringer, eine Hand Cannon, die inzwischen zu den beliebtesten Waffen überhaupt aufgestiegen ist.

Spezialwaffe: Das Scharfschützengewehr Patience and Time – Geduld und Zeit. Reichweite ist im Nightfall immer gut. Für die Geduld und Zeit gibt es mittlerweile allerdings von den Händlern im Turm eine wertvolle Alternative. Die LDR 5001 von der Vorhut. Das ist so die Waffe, von der Experten sagen: Wenn Ihr Euch eine kauft, dann die. Auch das „Gemurmel“ verrichtet Arkus-Schaden und könnte gute Dienste erweisen.

Schwere Waffen: Thunderlord, wer’s hat. Ansonsten können auch hier die neuen legendären Waffen Alternativen sein. Etwa das Arkus-Maschinengewehr Ir Yûts Lied, liebevoll Thunderlord jr. genannt. Gibt’s von Crota aus dem Raid.

Destiny-Song-of-Ir-Yût

Tipps und Tricks zu den Beschwörungsgruben?

Vor allem für Phogoth gibt’s einige Cheese-Spots, Tricks und Kniffe. Der ist extrem gefährlich, hier ist eine Hit-and-Run-Taktik angebracht. Überhaupt ist Vorsicht die Mutter des erfolgreichen Rauchkopfs. Schießen, schießen, getroffen werden und dann erstmal in die Deckung und regenerieren.

Seit der Nightfall solo schwerer gemacht und zudem die Stufe auf 30 erhöht wurde, ist es wohl ratsam nur noch mit Freunden da reinzugehen.

Wir werden im Laufe des Tages Videos und Guides von erfolgreichen Runs hochladen.

Zwei schnelle Walkthrough gibt’s hier. Die Taktik ist eigentlich immer: Soweit zurückziehen wie möglich, für die Wizards am besten noch eine Solarwaffe dabeihaben, um durchs Schild zu kommen, beim Rest helfen dann Ark-Waffen. Und auch hier wird der bekannte Spot für Phogoth gewählt: Bloß nicht in den Raum rein, lieber im Flur bleiben.
http://youtu.be/ZIZrP3HYAhY
http://youtu.be/2d9q5JiN7gM
Nexxos verwendet für seinen Nightfall-Solo-Durchgang das altbekannte Arkus-Duo Schicksalsbringer und Geduld und Zeit, als “Schwere Waffe” hat er das DLC-Raid-Maschinengewehr Ir Yûts Lied dabei. Naturgemäß ist das ein deutlich vorsichtigeres und auch ausführlicheres Video, das einsamen Wölfen sicher einen wertvollen Leitfaden bieten kann. Und für Phogoth hat er auch eine sichere Methode am Start, einen Cheese-Spot auf den Klippen.
http://youtu.be/2PPPiHb19AU

Destiny: Eisenbanner-Event erfordert offenbar DLC „Dunkelheit lauert“

Bei Destiny gibt’s Grund für Ärger. Das jetzige Eisenbanner-Event erfordert offenbar den Besitz des DLC „Dunkelheit lauert“, obwohl Bungie genau das vorher ausschloss.

Letzte Woche Dienstag gab’s viel Ärger, weil der wöchentliche Dämmerungsstrike, der Nightfall, nur für Besitzer der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ spielbar war. Nicht-Käufer des DLCs waren sauer darüber, dass sie in dieser Woche nun weniger tun konnten als in den Wochen zuvor. Und brachten das auch zum Ausdruck.

Jetzt geht das in dieser Woche schon wieder los: Offenbar können Hüter ohne den DLC „Dunkelheit lauert“ nicht am Eisenbanner, dem monatlichen PvP-Event Iron Banner, teilnehmen. Letzten Freitag zum Weekly Update hatte man bei Destiny noch versichert, dass man den DLC nicht brauchen werde.

Daher scheint es so zu sein, als liegt hier ein Bug vor. Der hoffentlich schnell behoben wird.

World of Warcraft: Hotfix bufft Schurken und zwei Jäger-Specs; schwächt DD-Mönch weiter

Bei World of Warcraft sind in der Nacht von Montag auf Dienstag, den 15.12. weitere Hotfixes vorgestellt worden, die an der Balance der Klassen schrauben. Diesmal ist der Schurke der große Gewinner, beim Jäger werden Tierherrschaft und Überleben gestärkt, der Mönch büßt weitere Schadenspunkte ein.

Gestern Nacht sind noch frische Hotfixes bei World of Warcraft erschienen. Der Schurke befand sich wohl für den Geschmack von Blizzard zu weit unten in der Hackordnung, obwohl es neulich noch hieß, er sei okay, Spieler müssten sich nur an das neue System gewöhnen.

Am Schaden des Schurken wird ordentlich gedreht, alle drei Speccs erhalten einen Schadensbonus. Beim Täuschungs-Schurken geht etwa Hinterhalt um 20% hoch, Blutsturz gar um 30%.

Beim Jäger bleibt der Treffsicherheits-Jäger wie er ist, die beiden eher schwächeren Spezialisierungen Tierherrschaft und Überleben können sich über Boni freuen. Der BM-Hunter kommt wieder an alte Maschinengewehr-Zeiten heran, der Surv-Hunter kann wieder mehr auf Gift setzen.

Der DD-Mönch büßt hingegen 5% Schaden in seiner Tiger-Stance ein. Gab die vorher noch 10% Bonus, wird sie nur noch 5% erhöhten Schaden gewähren, wenn die Hotfixes erst einmal aktiv sind.

Im Moment werden sie noch getestet.

World of Warcraft - Goren

Class Tuning Changes

  • Please note, the following class tuning changes are still undergoing testing and will be implemented as soon as possible.
  • Hunter
    • Beast Mastery
      • Improved Focus Fire now grants a 5% increase (up from 2%) to attack power for every stack of Frenzy that had been consumed.
    • Survival
      • Serpent Sting’s damage has increased by 60%.
  • Monk
    • General
      • Stance of the Fierce Tiger now increases all damage dealt by 5% (down from 10%).
  • Rogue
    • Assassination
      • Venomous Wounds’ damage has increased by 20%.
    • Combat
      • Blade Flurry now also strikes up to 4 additional nearby opponents for 35% of normal damage (up from 30%).
    • Subtlety
      • Backstab’s damage has increased by 20%.
      • Hemorrhage’s damage has increased by 30%.

Hearthstone unterstützt Android-Tablets ab 6-Zoll, darunter explizit Amazon Kindle, Samsung Galaxy, Nvidia Shield

Die Android-Version für Tablets bei Hearthstone ist in der Nacht von Montag auf Dienstag in Australien, Neuseeland und Kanada erschienen. Für andere Regionen soll die Android-Unterstützung auf Tablets in den nächsten Tagen folgen. Außerdem gibt es jetzt einen neuen Support-Artikel, der die empfohlenen Tablets zusammenfasst, darunter das Amazon Kindle, Samsung Galaxy und das Nivida Shield Tablet.

Zweimal wurde in den letzten Tagen noch bestätigt, dass die Android-Version für Tablets von Hearthstone noch im Dezember erscheinen soll. In der Nacht von Montag, dem 15.12., auf Dienstag, den 16.12., kam jetzt eine offizielle Nachricht von Blizzard: In Neuseeland, Kanada und Australien ist es schon so weit. Die Android-Tablet-Version von Hearthstone ist erschienen.

Als Bonus legt man obendrauf: Jeder, der eine Partie auf dem Android beginnt, erhält ein Freipaket mit “Classic”-Karten.

In den nächsten Tagen soll die Version auch für andere Regionen herauskommen. An einer Variante fürs Smartphone mit den Betriebssystem iOS und Android arbeitet Blizzard bereits, die soll in 2015 erscheinen. Alle User sollen gegeneinander antreten können, ganz egal, auf welchem Gerät sie Hearthstone spielen.

Gleichzeitig hat man den Support-Artikel jetzt auch offiziell aktualisiert. Der war vor zwei Wochen schon für kurze Zeit online, aber ganz koscher war das damals noch nicht.

Hearthstone-Android-Tablet

Die Mindestvoraussetzungen für ein Android-Tablet und welche Modelle Hearthstone sicher unterstützt, könnt Ihr hier lesen:

Hardware: 6-Zoll-Bildschirm oder besser
Betriebssystem: Android 4.0 oder neuer
Arbeitsspeicher: 1 GB RAM

Hearthstone wurde auf den folgenden Geräten erfolgreich getestet:

  • Amazon Kindle Fire HD 6 (2014)
  • Amazon Kindle Fire HD 7 (2014)
  • Amazon Kindle Fire HDX 7 (2013)
  • Amazon Kindle Fire HDX 7 (2014)
  • Amazon Kindle Fire HDX 8.9 (2014)
  • Asus Google Nexus 7 (2013)
  • Huawei MediaPad X1
  • NVIDIA SHIELD Tablet
  • Samsung Galaxy Mega 6.3 I9200
  • Samsung Galaxy Note 8.0
  • Samsung Galaxy Note LTE 10.1 N8020
  • Samsung Galaxy Note 10.1 (2014)
  • Samsung Galaxy Tab Pro 8.4
  • Sony Xperia Z2 Tablet LTE

Hinweis: Das Asus Transformer Pad TF300T ist nicht kompatibel mit Hearthstone. Bei Geräten mit PowerVR 540/544-Grafikeinheiten können Grafikprobleme auftreten. Aktualisieren Sie Ihr Gerät auf die aktuelle Version des Betriebssystems. Empfohlen sind Android 5.0 (Lollipop) und Fire OS 4.5.1.