World of Warcraft: Blizzard legt Nachtschicht ein – Das kam bei raus: Größere Server, stabilere Garnison, Hotfixes

Bei World of Warcraft hat Blizzard in der Nacht von Samstag auf Sonntag durchgearbeitet und Fortschritte erzielt.

Blizzard hat sich die Beschwerden der Fans zu Herzen genommen, dass man zu wenige Informationen herausgebe. In der Nacht von Samstag auf Sonntag unserer Zeit hat der Community Manager Bashiok daher jede Stunde ein Status-Update gepostet, was man gegen die Probleme unternimmt, die World of Warcraft gerade plagen. Gestern Abend berichteten wir, dass die Server-Kapazität, die kurzzeitig verringert wurde, jetzt wieder normal ist. Mittlerweile liegt sie sogar über dem Normalwert. Sie wurde zumindest vorrübergehend erhöht – im Moment soll sie ungefähr doppelt so hoch sein, wie gestern, da lag sie allerdings unter dem “Normalwert”.

Auch bei den Schwierigkeiten mit den EU-Problemservern hat man Fortschritte gemacht und ist wohl dem Grund für die Crashs in der Garnison auf die Spur gekommen. Ferner sind weitere Hotfix auf die Server aufgespielt worden, dadurch wurden in der Nacht „rolling Restarts“ aller Server nötig.

Die Hotfixes findet Ihr auf Englisch hier, auf Deutsch gibt es sie noch nicht. Es ist auf den ersten Blick nichts Wildes dabei, sondern es wurden einige Exploit-Möglichkeiten behoben und Bugs gefixt.

World of Warcraft: Server-Kapazität wieder „normal“, aber es gibt EU-Problemserver

Bei World of Warcraft hat man die vorübergehend verringerten Server-Kapazitäten wieder auf Normalmaß gebracht.

Die erste Tageshälfte in World of Warcraft war heute für uns Europäer von Wartungsarbeiten geprägt. Vormittags war das Spiel nicht zu erreichen, gegen 13 Uhr gab’s dann einen weiteren Serverneustart. Dank einigen Hardware-Upgrades und einer neuen Instanzierungs-Technik konnte man die Server-Kapazität jetzt wieder auf den Wert anheben, den sie normalerweise erreichen. Kurzfristig hatte man das Bevölkerungs-Cap gesenkt, um den Serverproblemen Herr zu werden, die mit Warlords of Draenor auftraten. Das hatte auf kleineren und mittleren zu dort ungewohnten Warteschlangen geführt. Und auf den größeren Servern zu richtig, richtig langen Warteschlangen.

Man ist, laut Community Manager Bashiok, bei Blizzard mit den neuen Maßnahmen wohl zufrieden und beobachtet genau, wie sich das entwickelt, während es in Europa am Samstagabend zu Spitzenwerten kommt und auch in Nordamerika die Action langsam beginnt.

Im Moment stimmen die ersten Ergebnisse zuversichtlich und man arbeitet daran, die Server weiter zu stabilisieren und die Kapazität vielleicht anzuheben. Außerdem bietet man freie Server-Transfers an und überlegt weitere einzuführen.

Allerdings gibt es Probleme mit einer Gruppe von Servern in Europa. Hier käme es zu Problemen mit Server-, Instanzen- und Garnisons-Abstürzen. Welche Realms das genau sind, sagt man bei Blizzard nicht. Teilt aber mit, dass das wohl andere Ursachen habe als die reine Bevölkerungsdichte. Die sei zu Warlords of Draenor extrem hoch in allen Bereichen. Der Andrang ist da. Man untersucht jetzt die Probleme der europäischen Problem-Realms, um sicher zu gehen, dass die nicht woanders auftreten.

Destiny: Von PS3 auf PS4 wechseln und den Hüter gleich mitnehmen

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es noch bis zum 15. Januar für Playstation-3-Spieler zu jedem digitalen Destiny-Inhalt die Playstation-4-Version gratis obendrauf.

Auf dem Playstationblog ist ein Hinweis an Besitzer einer digitalen Destiny-Version auf der Playstation (PS3) erschienen. Sie können noch bis zum 15. Januar zur Destiny-Version auf der Playstation 4 (PS4) wechseln und ihren Hüter und ihren Account behalten. Alle Fortschritte, heißt es, werden synchronisiert und können weitergespielt werden. Auch den PS3-Account verliert man nicht.

Voraussetzung dafür ist es lediglich, dass Spieler die digitale Ausgabe von Destiny besitzen und eine Playstation 4. Sie müssen sich das Spiel für die PS4 nicht noch einmal kaufen, sondern können übergangslos die Generation wechseln. Das Angebot gilt für das Basis-Spiel und für die Erweiterung „Dunkelheit lauert“, die am 9. Dezember erscheinen soll.

Diese sogenannte „große Digitale Upgrade-Aktion“ erfordert es, dass der Spieler in den Playstation-Store auf der PS4 einloggt und die digitale Ausgabe von Destiny in den Warenkorb legt. Es entstehen keine weiteren Kosten.

Hier geht’s zum FAQ, der auch den Wechsel von XBox 360 auf XBox One behandelt. Die Aktion läuft schon seit Anfang September; jetzt, wo der neue DLC vor der Tür steht, will Sony wohl mit dem Blog-Eintrag nochmal darauf aufmerksam machen.

Evolve hat heftige Monster, heftigere Zahlen: Balance schon ganz gut

Der Genre-Mix Evolve hat Anfang des Monats seine erste Alpha absolviert und die Zahlen sind genauso gewaltig, wie das Monster, das Spieler entweder jagen oder selbst ausführen können.

Die Balance von Evolve zwischen den beiden Parteien ist schon ziemlich gut: Ein wenig wird man noch daran arbeiten müssen, aber vielleicht legt sich das ja auch, wenn die Monster-Spieler besser werden. Über 1,3 Millionen Partien wurden absolviert. Davon gingen 57% an die vier Jäger.

Das Monster (22,4%) war die zweitbeliebteste Wahl bei den „präferierten“ Rollen, nur den harten „Assault“-Kerl (22,9%) unter den Jägern mochten noch mehr spielen. Der hat auch einen vermeintlich einfachen Job: Möglichst viel Schaden am Monster anrichten und wenn das angreift, dann mit einem Schild das gröbste anfangen. Auf Platz drei liegt der Medic (19,5%), der versucht die Mitspieler am Leben zu halten, und am Monster Schwachstellen aufzeigt, die seine Kameraden dann anvisieren in FPS-Manier anvisieren dürfen.

Der „Trapper“ hat einen wichtigen Job, er soll das Viech aufspüren und dann das Kampf-Areal abriegeln und sichern. Dieser verantwortungsvollen Aufgabe (mit Harpunen!) wollten sich vorzugsweise 18,6% der Spieler stellen – den Support markierten dann lediglich 16,4% als präferierte Rolle. Liegt alles noch prozentual dicht beisammen.

Was die Macher von Evolve, das Turtle Rock Studio, ebenso freuen dürfte wie die Balance ist das Interesse der Twitch-Zuschauer. Über 2 Millionen Stunden Evolve-Alpha wurden schon geschaut, dabei ging die nur ein paar Tage. Das kurzweilige Game trifft offenbar einen Nerv bei dem so wichtigen neuen Medium „Twitch“, das gratis PR und hohe Fanverbundenheit garantiert.

Kochduell: Themenpark oder Sandbox MMO?

Es ist wie mit dem Kochen. Da gibt es die einen, die lieber ihr eigenes Süppchen kochen – dazu noch alles selbstgemacht, mit Gemüse aus dem eigenen Garten und einem Kochtopf geschmiedet vom Urgroßvater. Und die anderen die sich lieber ‘ne Pizza bestellen. So oder so ähnlich ist es mit Themenpark und Sandbox MMOs.

Dabei gilt:

  • Egal. wie viel Endcontent es zu entdecken gibt.
  • Egal, welch namhafter Publisher ein Game entwickelt.
  • Egal, wie viele innovative Features ein neues MMO bereithält.
  • Egal, ob World of Warcraft, Guild Wars 2, WildStar & Co.

Eins haben alle Themenpark MMOs gemeinsam: Es schmeckt immer wieder gleich. Man jagt Quest für Quest dem Handlungsstrang einer Story hinterher – man folgt dem roten Faden mit dem Ziel, den Endcontent zu erforschen. Immer vor Augen das Max-Level, Dungeons und Equipment.

WildStar Themepark MMO

ES FEHLT AN SALZ

Aber wo bleibt da die Innovation? Die Entwickler geben uns genau vor, was wir wie zu tun und zu lassen haben, wie wir etwas angehen und was dabei rum kommt. Die aktuellen MMOs sind alle “Content-gesteuert” und lassen kaum Platz für Entfaltung. Immer wieder müssen wir einen Drachen töten, Dorfbewohner befreien und sogar Prinzessinnen retten. Wobei – das mit der Prinzessin war, glaub ich, ein anderes Genre.

Ultima Online - einer der Vorreiter bei den Sandbiox-MMOs
Ultima Online erschien 1997 und ist einer Urväter im Sandbox-Genre.

Jedenfalls ist es zum Standard geworden, dass Entwickler nicht nur das Spiel entwickeln, sondern auch das Spielgeschehen maßgeblich vorgeben, zumindest bei den Themenpark MMOs. Gerade auf dem europäischen Markt sind diese Themenpark MMOs an der Spitze der Nahrungskette.

Ausnahmen gibt es nur wenige. Spiele wie Ultima Online hatten bei mir keinen Frühling verdient. Ich tue mich schwer mit Spielen, deren Grafik nicht mit einem Gameboy Spiel mithalten können. Doch bevor ich gänzlich das Handtuch werfen wollte, entdeckte ich Arche Age und änderte meine Denkweise.

PROBIEREN GEHT ÜBERS STUDIEREN

Seit langem hat mich kein MMO mehr so in seinen Bann gezogen wie ArcheAge. Nachdem ich mich jahrelang quer durch den Markt der MMOs versucht hatte, dachte ich schon, dass ich zu alt für Computerspiele sei. Aber man ist nie zu alt für etwas, besonders nicht für Computerspiele. Schließlich wollte ich ab dem Rentenalter meine letzten Jahre vor dem PC verbringen oder vielleicht doch in Thailand? Lag es vielleicht daran, dass ich noch nie ein Sandbox MMO gespielt hatte? Ultima Online, Star Wars: Galaxies oder EVE Online waren alles Spiele, die ihre Geburtsstunde nicht in meiner Zeit hatten. Aber Zurück zu Arche Age.

Der Release lag genau in meinen Semesterferien und hatte somit den denkbar günstigsten Zeitpunkt. Aufmerksam wurde ich über Twitch auf das Spiel. Im Vorhinein hatte ich von dem Game nichts wirklich mitbekommen, obwohl ich täglich in diversen Magazinen blättere. Vorsichtig näherte ich mich dem Spiel.

Besonders Asia MMOs sind bei mir etwas vorbelastet durch die Vergangenheit. Grinden ist mir einfach zu stupide. Auf der offiziellen Arche Age Seite weckte das Spiel vor allem durch Housing, das sonderbare Klassensystem und der Tatsache, dass man Tierzucht betreiben kann, mein Interesse. Mann, wie vermisse ich Harvest Moon.

ArcheAge Landwirtschaft

Ich startete voll durch. Ich gab eine Quest nach der anderen ab. Das Questsystem fühlte sich rund an. Manchmal gab es ein Haufen EP, obwohl ich nur 2 Sätze mit dem Questgeber gesprochen hatte. Zudem schloss ich mich schnell einer Gilde an, um auf den mehrsprachigen EU Servern unter meinesgleichen zu walten. Im Teamspeak angekommen, wurde ich von den einzelnen Eindrücken der Spieler erschlagen. Ich war mir erst unsicher, ob wir das Gleiche spielten. Der einer werkelte den ganzen Tag auf seiner Farm rum, der nächste suchte Schätze beim Tauchen – questen wollte nur leider niemand mit mir. Ich war nach 3 Tagen intensivem Questen auf Level 35. Die anderen waren im selben Levelbereich, jedoch ohne irgendeine Quest erledigt zu haben. Was war da los?

Vor dem Release eines neuen MMOs studiere ich eigentlich das Spiel ausführlich. Bei Arche Age war alles anders. Nach einer gute Woche zocken, hatte ich begriffen, wo der Hase lang läuft. Ich war begeistert von all der Freiheit und den Möglichkeiten, die ein Sandbox MMO wie Arche Age zu bietet hat. Wieso gibt es nicht mehr MMOs wie Arche Age, die so viele Möglichkeiten bieten, um die Welt selber mitzugestalten? Bei all der Freiheit sollte doch für jeden was dabei sein?

Landmark Sandbox

Der Chef von Sony Online Entertainment John Smedley hat einen sehr lesenswerten Beitrag zur Zukunft der MMOs auf seinem Blog “SmedsBlog” verfasst. Laut John ist die Zeit der Themenparks abgelaufen und das Zeitalter der immer attraktiver werdenden Sandbox MMOs eingeleitet. Der Beitrag hat mich nachdenklich gestimmt.

Mittlerweile spiele ich Arche Age nicht mehr. Ich war mit all den Freiheiten und Möglichkeiten überfordert. Ich wusste nix mit mir anzufangen. Ich brauch einfach jemanden, der mich an die Hand nimmt und sagt, was ich zu tun habe. So wie es eben die Entwickler in den Themenparks tun oder meine damalige Mathelehrerin.

GESCHMÄCKER SIND VERSCHIEDEN

ArcheAge

Natürlich hat jeder Spieler andere Vorlieben und Beweggründe, warum sie lieber das Eine oder das Andere Spielen. Aber ich würde fast behaupten, dass es darauf ankommt, ob ich ein Casual- oder ein Progressiv-Player bin. Für eine Sandbox MMO geht einfach mehr Zeit drauf. In ArcheAge war ich zum täglichen Login quasi “gezwungen”, weil sonst meine halbe Ernte auf der Farm verdorben wäre.

Durch das Minecraft ähnliche Craftingsystem hat es ewig gedauert, bis man den einen Gegenstand hatte, da er aus 943 anderen Gegenständen bestand. Zusätzlich waren die Arbeitspunkte, die man zum Craften benötigt, nur begrenzt vorhanden – trotz Premiumstatus. Das bindet zwar die Spielerschaft an ein Spiel und erschwert das Durchrushen, aber ich bin froh, wenn ich abends ein bis zwei Stunden Zeit zum Zocken finde.

Da lob ich mir doch die Einfachheit der Themenpark MMOs. Das soll nicht heißen, dass sie in fünf Minuten durchgespielt sind. Es ist einfach einfacher, den Anschluss zu finden, aufgrund der nicht ganz so hohen Komplexität.

DIE RICHTIGE REZEPTUR

Sandpark Rezeptur

ArcheAge hat mit einer Mischung aus Themenpark und Sandbox Elementen Appetit auf mehr angeregt. Jedoch finde ich, dass der Themenpark Anteil im Spiel noch etwas zu gering ausfällt. Spätestens ab Level 30 verliert man den roten Faden, da die Hauptquestreihe ein jähes Ende findet. Die Lösung wäre ein bisschen Restaurant-Attitüde: Nachdem man seinen Platz im Restaurant gefunden hat, kommt der Kellner vorbei und empfiehlt einem das Highlight des Tages, passender Wein inklusive. Hab ich allerdings keine Lust darauf, bestell ich mir ein Schnitzel mit Pommes. So haben wir den Kellner und die Speisekarte, die Orientierung bieten.

Deswegen würde ich mir für kommende MMOs wünschen, eine ausgewogene Mischung aus Themenpark und Sandbox zu finden. Mit den gewohnten Elementen aus den Themenparks, die für Durchblick und Orientierung sorgen, und mit einer ordentlichen Portion Freiheit, um als Spieler die Welt individuell mitzugestalten. Natürlich muss alles richtig abgeschmeckt werden.

Oder was meint Ihr? Für weitere Hintergründe ist auch unser voriges Sandbox vs. Themepark Special empfehlenswert.

Destiny: Sparrow-Tricks und Photobomb – Community-Wettbewerbe leider nur in den USA

Beim MMO-Shooter Destiny können Spieler in den USA jetzt schon einen Vorgeschmack auf das erste DLC „The Dark Below“, „Dunkelheit lauert“, erhalten. Activision nutzt die Kreativität der Community und veranstaltet einen Wettbewerb über den Kurznachrichten-Dienst Twitter.

Destiny hat eine experimentier- und zeigefreudige Community. Die Spieler komponieren aus dem Sound verschiedener exotischer Waffen einen kleinen Takt, zeigen Tricks auf dem Sparrow, nehmen humorvolle Video-Sequenzen auf. Diese Kreativität hat man auch bei Publisher Activision mitgekriegt und will die nun nutzen und belohnen.

Destiny

Make tweets, not war

Man bittet die Spieler bestimmte Dinge in Destiny zu tun, die als Video oder mit einem Screenshot festzuhalten, und sie mit einem „Hashtag“ versehen auf Twitter zu posten. Die Spieler sollen:

  • die coolsten Tricks zeigen, die sie mit ihren Sparrows in Destiny drauf haben.
  • Bilder mit den Gegnern der Darkness posten, wo ihr Hüter dann „photo-bombed“, also ins Bild platzt.
  • einen besonders beeindruckenden Aussichtpunkt finden, von dem aus sie einen Screenshots der Landschaft in Destiny schießen – frei nach dem Motto: make tweets, not war.

Sechs ausgewählte Teilnehmer der Aktion erwartet ein Wochenende für zwei in Las Vegas, wo sie schon mal die Erweiterung „Dunkelheit laut“ probespielen können. Leider muss man, um eine Chance auf diese Reise zu haben, ein Bürger der USA sein.

MMO-Shooter Destiny

Mein MMO meint: Ist zu hoffen, dass sowas auch mal in Europa stattfindet – wir Europäer haben bei solchen Wettbewerben von US-Publishern aus rechtlichen und organisatorischen Gründen häufig das Nachsehen. Zumindest hat Bungie (oder besser gesagt Publisher Activision) die Zeichen erkannt, dass die Destiny-Community sich in den sozialen Medien präsentieren und zeigen will und Dinge in Destiny findet, auf die vielleicht die Devs gar nicht selbst gekommen wären. Und sicher kommen auf diese Weise einige interessante Clips zusammen.

Wir haben mal eine Auswahl der bisherigen Tweets für Euch:

Quelle(n):
  1. Destiny-TheGame

H1Z1: Auch den tragbaren Gegenständen soll man die Zombie-Apokalypse ansehen

Beim Survival-MMO H1Z1 wurden in einem weiteren Dev-Blog nun die tragbaren Gegenstände im Spiel vorgestellt: vor allem Hüte und Rucksäcke. Aber auch ein Schutzhelm war dabei, der ist dann was für die erfolgreichsten Überlebenden.

Im Dev-Blog von H1Z1 ging’s diesmal um den Look der tragbaren Gegenstände. Hier ist es den Machern wichtig, dass nichts so aussieht, als käme es grade frisch von der Stange oder aus der Fabrik. Denn die Stange ist verbogen und die Fabrik … na ja.

H1Z1-Rucksäcke

Im Entwicklerblog wurde gezeigt, wie aus einem Basis-Cowboy-Hut dann verschiedene Varianten werden, die alle einen etwas anderen Skin haben. Hier kann man zum Beispiel den Standard-Rucksack sehen, an dem Gebrauchsspuren zu erkennen sind. “Nicht schön, aber kann in der richtigen Situation lebensrettend sein”, etwa wenn man doch noch eine Büchse Bohnen findet, Penicilin, ein bisschen Wasser oder Munition.

Zum ersten Mal zu sehen und bestätigt: Eine Art „Schutzhelm“ gegen Feuerwaffen, gegen ballistische Treffer. Der soll zur „Endgame“-Ausrüstung gehören sozuagen und den Spielern dringend benötigten Schutz gewähren. Im Video, das zum Blog gehört, gibt’s auch die Bestätigung, dass man irgendwann vielleicht einen “Ghillie Suit” im Spiel haben könnten, das sind diese Ganzkörper-Tarnanzüge mit Farn und Formlosigkeit, die Scharfschützen verwenden, um mit ihrer Umgebung zu verschmelzen. Die sehen ein bisschen nach dem “Ding aus dem Sumpf” aus.

H1Z1-Schutzhelm
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  1. H1z1 dev blog

EVE Online: Rhea kommt mit vielen Änderungen

Die Entwickler von EVE Online haben sich entschieden, dass nun jeder Monat ein neuer Patch rauskommt, der einige Änderungen mit sich bringt. Mit Phoebe wurde so beispielsweise die Art und Weise des Reisens verändert. Auch mit dem im Dezember erscheinenden Update Rhea dürfen sich die Spieler auf einige Veränderungen einstellen.

WASD statt Mausklick

Eine der größten Veränderungen, die in einem Dev-Blog bisher alle veröffentlicht wurden, ist die kommende Steuerung mit der Tastatur. Bisher konnte man sein Schiff mit einem Doppelklick im Weltall steuern oder direkt bestimmte Ziele anfliegen. CCP gibt an, dass sie so die Lernkurve für das Weltraum-MMO senken und Anfängern eine faire Chance geben wollen. Man könnte aber auch behaupten, dass EVE Online so seinen kommenden Konkurrenten Star Citizen in Sachen Dogfights das Wasser reichen will.

Wurmlöcher…Wurmlöcher sind überall

Auch ein neues System mit dem Namen Thera wird mit Rhea veröffentlicht. In diesem System gibt es Stationen und Zugänge zu über 100 verschiedenen Wurmlöchern. In Foren sprechen die Spieler bereits davon, dass CCP so das PvP wiederbeleben möchte und eine Art Arena für Freizeit-Piraten erschafft. Aber was genau die EVE-Community mit Thera anstellt, ist wie immer nicht vorherzusehen.

EVE Online - Thera Wurmlöcher

Hier und da wird auch was gemacht

Die Liste der Änderungen ist lang und behält beispielsweise weitere Verbesserungen des Interfaces, die Abschaffung von Clone Grades, womit auch keine Skill-Punkte mehr bei einem Tod verloren werden, und verschiedene, grafische Anpassungen. Zudem kommt eine neue Schiffsklasse ins Spiel: Der T3 Destroyer. Man darf gespannt sein, was Rhea noch wie Überraschungen parat hält, doch schon jetzt ist klar, dass EVE sich durch die Keyboard-Steuerung stark verändern wird. Das Update kommt voraussichtlich am 9. Dezember.

Noch nie im Weltall gegen Piraten und andere Spieler gekämpft? Dann verraten wir dir 3 Gründe, warum du mit EVE Online anfangen solltest!

Quelle(n):
  1. EVE Online Devblog

World of Warcraft: Samstagmorgen bis zum Vormittag 6 Stunden kein WoW

Das Fantasy-MMO World of Warcraft soll am Samstagvormittag für 6 Stunden nicht erreichbar sein. Es finden Wartungsarbeiten statt.

Der Start von Warlords of Draenor erweist sich auch für die Veteranen bei Blizzard wohl als Ausnahmesituation. Nachdem am Freitagmorgen schon von 7 bis 9 Uhr Wartungsarbeiten in Europa anstanden (eigentlich waren sie sogar bis 11 Uhr geplant), sollen jetzt weitere Wartungsarbeiten die Lösung bringen oder wenigstens näherbringen. Die Server sollen von 5 Uhr morgens am Samstag, dem 15.11., bis um 11 Uhr vormittags unten bleiben.

Im Moment hat man versucht die massiven Lag-Probleme dadurch zu entschärfen, dass man die Serverkapazität verringert hat. Das sorgt auf den belebetesten Servern für heftige Warteschlangen (Unser Titelbild zeigt Blackrock um 23:45 am Freitag … und das ist nicht das Ende der Schlage). Blizzard bietet für die vollsten World of Warcraft-Server zwar einen Server-Transfer an, davon will aber nicht jeder Gebrauch machen.
Zudem hat man im Laufe des Freitags schon einen Hotfix aufgespielt, der bei Engstellen-Quests massiv die Anzahl an Mobs oder Quest-Gegenständen erhöht, beziehungsweise die kritischen Mobs für alle „tagbar“ macht. Außerdem hat man so Dinge wie die Spielzeugeisenbahn vorübergehend deaktiviert, die sich als ziemlich nervig erwiesen.  Hier geht’s zu den Hotfixes vom 14. November.

Laut einer aktuellen Ansage Blizzard arbeiteten die Techniker an folgenden Problemen:

  • Die Verbindung zu den Instanz-Servern ist unbeständig, was zu einem eingeschränkten Zugang zu den Instanzen führen kann
  • Es bestehen Probleme mit den Kontinent-Servern, die zu Verbindungsabbrüchen und Problemen bei der Spielersuche führen
  • Es bestehen Probleme mit den Garnison-Servern, die zu Fehlern beim Phasing und zu Leistungseinbrüchen führen

Hier der Tweet, der die Wartungsarbeiten ankündigt:


Derweil nehmen die Beschwerden der Fans bisweilen skurrile Züge an, während man in den USA eine Petition ans Weiße Haus eröffnet hat, um 100.000 Unterschriften zu sammeln, damit sich die US-Regierung der Serverprobleme Blizzards mal annimmt, haben deutsche Fans eine ähnliche Aktion gestartet. Ihr Ziel: Die Verbraucherzentral soll auf die Probleme bei World of Warcraft aufmerksam werden.

Quelle(n):
  1. Eu.battle.net

Hearthstone: 312.417 Schadenspunkte – Und darum geht man niemals „full Northshire“

Bei Blizzards kostenlosem Kartenspiel Hearthstone haben sich zwei Spieler zusammengetan, um zu sehen, wie weit man die Schadenspunkte im Spiel auf die Spitze treiben kann.

Unter Hearthstone-Spielern hat sich das geflügelte Wort „That’s why you never go full Northshire“ etabliert, das auf einem Gag aus „Tropical Thunder“ basiert. Man solle niemals „ganz behindert“ spielen, wenn man einen Oscar will, erklärt man da, – nur so bisschen behindert wie Rain Man oder Forrest Gump. „Northshire Cleric“ – die Klerikerin von Nordhain sorgt bei Priester-Decks normalerweise dafür, dass der Priester Karten ziehen kann, wenn denn ein Diener auf dem Feld geheilt wird. Mit dem 1-Mana-Drop erspielt er sich dadurch einen Kartenvorteil.

Spielt man allerdings zwei dieser Klerikerinnen gleichzeitig und hat der Gegner ein paar Tricks auf Lager, kann er dafür sorgen, dass der Priester mit den beiden Klerikerinnen mehr Karten ziehen kann als gut für ihn ist. Dann verbrennt er überzählige Karten und erleidet schließlich Schadenspunkte.

Das Prinzip des „You never go full Northshire“ auf die Spitze getrieben, haben zwei Spieler jetzt in diesem Video. 7 Klerikerinnen von Nordhain sorgen eben für einen heftigen Card-Draw und wahrscheinlich für die Rekord-Schadenssumme von 312417 bisher.

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Selbstredend ist das Video gestellt und käme in einer „echten“ Partie, in der beide Spieler gewinnen wollen, nie zustande.

Quelle(n):
  1. polygon

WildStar: Datascape-Raid schrumpft von 40 auf 20 – war zu stressig

Im SF-MMO WildStar schafft man die 40er-Raids ab und ersetzt sie durch Raids für 20 Spieler.

Man hat’s kommen sehen: Der 40er-Raids in WildStar wurde von der Community nicht angenommen und werden nun auf 20 hinuntergeschrumpft.

Dass der 40-Mann-Raid Datascape nicht angenommen wurden, lag zum einen daran, wie schwer es ist, 40 Spieler zu finden und zu koordinieren. Zum anderen auch daran, dass der erste Raid in WildStar, die „Gen-Archive“, ein 20er ist. Wenn eine Gruppe den bewältigt hat, geht’s in den nächsten Raid, die „Datascapes.” Der ist dann aber für 40 Mann oder Frauen oder Mechari ausgelegt.

Gilden mussten sich daher entweder mit einer anderen Gilde zusammenschließen (schwierig) oder zu einem bestehenden Team noch 20 andere finden (wahrscheinlich noch schwieriger). An diesen Problemen (und noch einigem Ärger mit Bugs und Glitches) sind in der Vergangenheit einige Progress-Gilden zerbrochen.

WildStar Raid

Neben diesem Recruitment-Stress passte das WildStar-Kampfgefühl nicht zu solchen 40er-Raids, heißt es jetzt in einer Erklärung von Carbine zum Wechsel. Außerdem gab’s FPS-Einbußen, es sei zu aufwändig zu testen gewesen mit 40 Mann und die „unregelmäßigen“ Raidgrößen hätten Probleme in der zukünftigen Entwicklung mit sich gebracht.

Experiment “Back to Molten-Core” in WildStar gescheitert

Kurz: Das Experiment ist misslungen, man geht bei WildStar von 40er Raids weg, auf 20er zurück. Der 40er-Raid bleibt jetzt noch aktiv, mit 1.2.0 will man auf eine 20er-Ausgabe der Datascapes umstellen. Der 20er-Datascape soll zusammen mit dem nächsten Drop auf den Test-Server kommen. Die Bosse bleiben im Prinzip gleich, werden angepasst. Erfolge im 40er Raid verwandeln sich in „Galactic Hotshots“, sozusagen in Heldentaten.

Wir haben uns mit den Raid-Größen in WildStar zweimal beschäftigt: Einmal vor dem Release und einmal nach dem Release, als sich schon abzeichnete, dass das Experiment „Back to Molten-Core“ große Probleme mit sich bringen würde.

Mein MMO meint: Vielleicht gehören 40-Mann-Raids heute mehr in den Rückspiegel, in Erzählungen von alten Tagen oder in “Nostalgie”-Events. Wobei man es im Konzept von WildStar den 40er-Raids schon extrem schwer gemacht hat, zu glänzen.

Die Sprünge bei WildStar scheinen doch zu anstrengend gewesen zu sein und haben so manchen abgeworfen.

Die Formel “Ich levele solo, equippe mich in 5er-Gruppes, raide in 20er-Raids und bestreite irgendwann das PvE- und PvP-Endgame dann mit 40 Mann” ging für viele nicht auf. Man ändert jetzt, knappt hinten den letzten Zweig ab (auch das PvP-Endgame mit den Warplots kommt nicht gut an) und will eher am vorderen Ende bei Inhalten für Solospieler und Kleingruppen drauflegen.

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Quelle(n):
  1. WildStar-Online.com

WildStar: Durch Exploit über Nacht vom Gärtner zum Plationär – und dann gebannt

Bei WildStar gab’s offenbar eine heftige Erschütterung im Wirtschafts-System. Ein Exploit beim Garten sorgte für eine spontane Goldvermehrung, die dann für eine grassierende Inflation. Man hat das Problem bei Carbine aber mittlerweile wohl unter Kontrolle.

Ein „Exploit“ beim „Garden“ – viel mehr ist von offizieller Quelle nicht zu hören – und wir wollen das auch nicht näher befeuern, sorgte bei WildStar in den letzten 24-48 Stunden für Unruhe. Bei reddit schrie man schon Landunter: Spieler hätten massiv exploitet, der C.R.E.D.D.-Preis sei auf 30 Platin gestiegen.

Wie würde das nur alles in Zukunft werden? Die Spieler riefen nach einem Rollback – der Schaden sei zu groß, könne nicht behoben werden, der Chua in den Brunnen gefallen, jetzt helfe es nur, wenn man die letzten Tage ungeschehen mache.

Bei Carbine meldete man sich per offiziellen Forum, sagte: Man wisse um den Exploit, werde reagieren und gebe Spielern, die sich hier schuldig gemacht hätten, einige Stunden, um sich zu stellen. Wer das nicht täte, den würde der Ban-Hammer noch härter treffen als ohnehin schon. Sagte, es brauche keinen Rollback, die Dimensionen des Exploits seien noch überschaubar genug, um sie manuell zu beheben – und dann fing wohl schon das Bannen an. Man bereitet einen Hotfix vor. Zwischenzeitlich ist das Gärtnern außer Kraft gesetzt.

WildStar


Mein MMO meint: Ist bei sowas immer extrem schwer, von außen zu bewerten, wie viele Spieler gebannt wurden, wie groß der entstandene Schaden ist, ob wirklich alles „Falschgeld“ wieder aus dem Spiel verschwindet. Die Reaktion der Fans in sozialen Medien ist da nicht proportional zum tatsächlich entstandenen Schaden. Der zeigt sich letztlich nur im Laufe der Zeit. Bei The Elder Scrolls Online fand gleich zu Beginn etwas ganz ähnliches statt, bei ArcheAge erst kürzlich. Das sind Probleme, die wohl jedes MMO irgendwann hat. Der “Rollback” wird oft gefordert. Den scheuen die Publisher aber mittlerweile wohl wie der Teufel das Weihwasser. Denn davon wären auch alle “Unschuldigen” direkt betroffen und auch Spieler, die das gar nicht mitbekommen haben: Das ist so der Kahlschlag. Der fällt jedem auf, dann gibt’s kein Zurück mehr.

Skyforge: 1 Stunde Stream aus der Beta zeigt „Kostüm-wechsel-dich“ und mehr

Beim Fantasy-SF-MMO Skyforge läuft die technische Beta. Ein einstündiger Stream gewährt auch denen, die nicht ausgewählt wurden, einen Einblick in den aktuellen Stand.

Skyforge ist das MMO mit „Das Endgame besteht daraus, dass du ein Gott wirst“-Slogan. Über Skyforge ist schon viel gesprochen worden, aber zu sehen gab’s wenig. Im Moment ist das Game, das von Team Allods zusammen mit Obsidian entwickelt wird, in einer technischen Beta, zu der nur wenige eingeladen wurden. Diese Beta dient vor allem dazu, die Serverstruktur im Westen mal zu testen.

Skyforge Cryomancer

Die US-Seite mmorpg.com hatte die Gelegenheit zu einem Live-Stream mit Eric DeMitt, einem der US-Entwickler, die am Game arbeiten, das federführend vom Team Allods entwickelt wird. In dem einstündigen Stream lässt sich mal ein Blick auf Skyforge werfen: Man sieht in einem Querschnitt des Spiels die Ästhetik des Games in Bewegung und schaut nicht nur auf unbewegte Concept Art. Und man bekommt zahlreiche Informationen, wie sich das Spiel mal später anfühlen und zocken soll. Das Free2Play-MMO ist allerdings noch nicht optimiert und es zeigen sich auch Streams Probleme, es kommt zu Crashs.

Skyforge wird im Moment exklusiv für den PC entwickelt. Hat sich aber viel von den Konsolen-Action-Games abgeschaut. Im Kampfsystem will man ein richtiger „Button-Masher“ werden. Beim Look soll’s für die Spieler egal sein, welche Ausrüstung sie tatsächlich tragen. Man wählt frei aus einer Reihe von Kostümen. Skyforge ist in 2015 eine der wenigen Neuerscheinungen im MMO-Sektor aus der Tripple-A-, der größten Gewichtsklasse.

Update: Der Stream ist leider auf “Privat” gestellt worden, offenbar gibt es bei der US-Seite mmorpg.com da Probleme oder ein Missverständnis.

Quelle(n):
  1. mmorpg

Destiny Event: Alles zum neuen Eisenbanner – Nun geht’s auch ohne Raid (fast) bist auf 30

Beim MMO-Shooter Destiny wird es mit dem neuen Eisenbanner auch für Nicht-Raider möglich sein, zumindest sehr dicht an die Höchst-Stufe, das Lichtlevel 30, heranzukommen.

Eigentlich ist Freitag für Xur reserviert, sonst tut sich in Destiny wenig. Ist ja auch Aufregung genug, wenn sich das alte Nudelgesicht mal blicken lässt. Aber das wird von jetzt an anders sein: Bungie hat das „Weekly Update“ um einen Tag vorverlegt. Dort spricht man einmal die Woche mit der Community. Der Blog kommt ab sofort nicht mehr (nach unserer Zeit) in der Nacht von Freitag auf Samstag, sondern jetzt schon von Donnerstag auf Freitag. Grund sei, dass man jetzt „global“ geworden ist.

Zwischen den Zeilen könnte man vermuten, es liegt daran, dass die Gaming-Seiten zum Zeitpunkt, als das Update kam, schon im Wochenende waren und die Ergebnisse des Weekly Updates meinst nicht vor Montag dann auf den Seiten zu lesen waren. Das mit dem Eisenbanner konnte man hingegen schon am Freitagfrüh auf den einschlägigen Seiten verfolgen.

Wie auch immer: Eisenbanner 2.0 kommt.

Destiny-Concept-Art-Mech

Das neue Eisenbanner soll so sein, wie das alte Eisenbanner hätte sein sollen

Was bisher geschah: Das Eisenbanner lief Anfang Oktober ab als einwöchiges Event. Es war als ein Highlight für PvPler geplant, ein Gegenstück zum Raid sozusagen. Im Schmelztiegel würde die Rüstung der Hüter jetzt voll zählen, hieß es. Das war aber nicht der Fall. Es gab Schwierigkeiten im Event, die Ausrüstung spielte nur eine geringfügig größere Rolle am im normalen Schmelztiegel. Außerdem war das, was es an Ausrüstung gab, nicht sehr reizvoll. Zudem plagten das Iron Banner einige Probleme im Ablauf: Spieler, die dachten sie würden verlieren, verließen einfach ein Match und begannen das nächste, da sie bei einer Niederlage keinen Ruf bekamen, aber auch keine negativen Konsequenzen zu befürchten hatten.

Bungie hat das Event daraufhin erstmal ruhen lassen – genau wie das andere große Event in Destiny Zorn der Königin. Man kündigte umfangreiche Änderungen an, daran werkelte man wohl die letzten Wochen. Eigentlich hätte das Eisenbanner wohl schon letzte Woche wiederkommen sollen. Da war es jedenfalls irrtümlich für 3 Stunden auf. Aber man hat wohl bisschen länger gebraucht, um es zu ändern.

Destiny Venus Story

Das Eisenbanner und Du: Die wichtigsten Fragen zum neuen Iron Banner in Destiny

Wann soll das neue Eisenbanner denn kommen? Am Montag sollen die Daten dafür aufgespielt werden. Losgehen soll es dann vielleicht am Donnerstag, dem 20.11., oder Freitag, dem 21.11. Bisher ist nur von “Ende nächster Woche” die Rede. Und auch nur wenn alles glattgeht.

Ausrüstung zählt diesmal: Like a boss

Zählt Rüstung diesmal? Ja, haben sie versprochen. Ein stärker ausgerüsteter Spiel soll sich für einen schwächeren anfühlen wie ein „Boss.“ Auch die nicht ganz so gut equippten Spieler können allerdings Schaden machen. Wichtig ist es, vollständig aufgerüstete Waffen zu mit ins Iron Banner zu bringen. Spieler unter Stufe 20 können nur an dem Modus teilnehmen, wenn sie sich an einen Spieler über diese Stufe hängen (in einem Fireteam).

Was ist mit dem Ruf los?

Was ist mit dem Ruf? Der Ruf vom letzten Mal bleibt erhalten. Es gibt jetzt aber statt drei gleich fünf Ruf-Ränge. Ein 12-Stunden-Bonus kann aktiviert werden. In der Zeit erhält man wohl deutlich mehr Ruf. Der Bonus sollte möglichst spät in der Woche verwendet werden, dann bringt er mehr, heißt es. Das mit dem Bonus ist tatsächlich noch ein ziemliches Rätsel, wie das funktionieren soll.

Achtung, wichtig: Nach diesem Event soll der Ruf wieder resettet werden. Man solle das “Eisen” schmieden, solange es heiß ist. Das könnte für einige Enttäuschung und Ärger sorgen.

Destiny Venus Strike

Wegrennen gilt nicht in Destiny

Wie will Bungie verhindern, dass Spieler einfach das Match verlasen, wenn sie verlieren?
Für eine Niederlage im Eisenbanner gibt’s keinen Ruf, aber eine „Medaille“. Bei einem Sieg können bis zu 5 dieser Medaillen eingelöst werden. Eine Niederlage bringt daher nach dem nächsten Sieg zumindest ein wenig Ruf. Quitter kriegen gar nichts.

Und jetzt das Wichtigste? Was gibt’s für Geschenke? Wo ist der Loot?

Destiny-Klassenruestung-Eisenbanner

Lohnt es sich diesmal? Laut Bungie ja. Dazu müssen die Spieler aber in die höheren Rangstufen kommen. Es wird also was für Vielspieler in Destiny sein oder für Vielgewinner.
Auf einer höheren Rangstufe (wahrscheinlich 5) gibt es wohl legendäre Handschuhe und Stiefel, die – voll aufgerüstet – bis auf den Lichtwert 30 kommen. Das packten bisher nur exotische Rüstungsteile oder die legendären Teile aus dem Raid. Wer alle 4 Rüstungsteile auf dem Lichtwert 30 hat, erreicht selbst die Lichtstufe 30, das aktuelle Höchstlevel. Er macht dann deutlich mehr Schaden an 30er-Mobs (wichtig für den Raid) und auch seine Drop-Chancen verbessern sich.

Beim alten System mussten Spieler auf ihr Glück in „Die Gläserne“ Kammer vertrauen, um dort Raidgear abzustauben. Das ändert sich jetzt wahrscheinlich.

  • Bis jetzt gilt, um auf 30 zu kommen: Entweder alle vier Rüstungs-Teile aus dem Raid. Oder drei legendäre Rüstungsteile aus dem Raid und ein exotischer Helm, eine Brust oder ein Paar Handschuhe.
  • Nach dem neuen Eisenbanner: Um auf 30 zu kommen: Ein exotischer Helm oder Brust, 1 Raid-Helm oder die Raid-Brust, und dann Stiefel und Handschuhe aus dem Iron Banner.

Die ganzen Items müssen dann natürlich noch mit Upgrade-Materialien aufgerüstet werden.

Fast bis auf 30 ohne Raid, aber eben nur fast

Das heißt: Ganz ohne Raid geht es noch immer nicht. Aber wer die Raid-Brust hat und einen exotischen Helm von Xur (das sollte möglich sein), der kann mit dem Eisenbanner wohl durch Fleiß „sicher“ Stufe 30 werden. Je nachdem wie die neuen Items wirklich verteilt werden, ob durch Zufall oder kaufbar – das weiß man noch nicht so richtig. Auch wie lang das dauern wird, lässt sich schwer sagen. Bis auf Rang 5 könnte es ein richtiger weit Weg werden.

Destiny-Neun-Waffen

Neben den beiden Rüstungsteilen, wird’s wahrscheinlich wieder Shader, Embleme, vielleicht Schiffe geben und auch einige legendäre Waffen.

Wichtig: Legendäre Waffen haben zufällige „Perks“, also Eigenschaften. Beim neuen Iron Banner soll man die immer wieder resetten können, bis man mit einer Kombination dieser Eigenschaften absolut zufrieden ist.

Quelle(n):
  1. bungie.net

World of Warcraft: Was hält Blizzard für die Zukunft der Reihe bereit?

Am vergangenen Wochenende feierte man das 10 jährige World of Warcraft Jubiläum auf der BlizzCon in Anaheim. Neben spektakulären Highlights wie Overwatch, gab es ausreichend Zeit zum Plaudern.

Die Kollegen von kotaku.com hatten die Möglichkeit, mit einigen Blizzard Mitarbeitern über die Zukunft der Warcraft Reihe zu sprechen.

World of Warcraft Lead Game Designer Ion Hazzikostas versprach erneut, dass zukünftige Erweiterungen schneller als bisher erscheinen werden: „Ich weiß, dass wir das schon seit Jahren sagen. Ihr könnt Zitate aus dem Jahr 2008 finden, in denen wir darüber sprechen, wie wir eine Erweiterung pro Jahr rausbringen wollen.” Blizzards möchte zu lange Durststrecken im Content verhindern, jedoch verschob sich der geplante Rhythmus bei der letzten Erweiterung erneut um ein Jahr, um die gewohnte Blizzard Qualität gewährleisten zu können.

Ion Hazzikostas ist dennoch guter Dinge: „Wir haben unser Team vergrößert und ich denke, wir sind in der Lage, schneller zu arbeiten als zuvor. Unser Ziel ist es, Erweiterungen schneller in die Hände der Spieler zu bekommen.”

Ebenso arbeite man bereits an einer neuen Erweiterung für World of Warcraft. Mit einem Make-Over der Scherbenwelt sei allerdings nicht zu rechnen. WoW hat sich im Laufe der Zeit stark weiterentwickelt und die Scherbenwelt diene dabei als eine Art „Kontrastprogramm“.

Warcraft IV in Arbeit?

Warcraft 3

Mit Warcraft III wurde ein neues Zeitalter der RTS-Szene (Real Time Strategy) eingeläutet. Rückblickend auf die Vergangenen 10 Jahre würde World of Warcraft somit genug Stoff für eine Warcraft IV Erweiterung bieten, oder? „Da ist eine Menge cooles Potential. Jeder aus dem WoW Team sieht Warcraft als eine Inspiration“, so Hazzikostas. Auch wenn sich der Lead Designer zu Warcraft IV nicht weiter äußern möchte, so bleibe Blizzard „interessiert“.

Mit der Frage zu Warcraft IV befragte man auch das Echtzeit-Strategie Team von Blizzard. Die sind aktuell jedoch mit der Entwicklung der letzten Starcraft II Erweiterung „Legacy Of The Void“ beschäftigt. Somit liegt der Schwerpunkt ganz klar in der Fertigstellung der Stracraft II Trilogie. Immerhin kommen nächstes Jahr Assets aus Warcraft 3 für die Mod Tools von Starcraft 2 hinzu. Damit können Warcraft Fans in Starcraf II eigene Szenarien umsetzen. Dennoch fügte Lead Game Producer Tim Morten hinzu: „Eine Rückkehr zum Warcraft Universum wäre genial. Ich würde mir wünschen wenn dies wahr wird.“

Wenn schon kein Warcraft IV, dann wenigstens WoW 2?

Auf einen WoW Nachfolger brauchen wir wohl nicht warten. In einem funktionierenden MMO, das seit einem Jahrzehnt läuft, kann man grundlegende Spielelemente nicht einfach neu erfinden oder über den Haufen werfen. Ein WoW 2 könnte dann interessant werden, wenn Blizzard etwas völlig Neues umsetzen möchte, das so in World of Warcraft nicht zu realisieren ist.

World of Warcraft

Fazit: Dass Blizzard neue Inhalte und Erweiterungen gerne in kürzeren Abständen veröffentlichen würde, um die Durststrecke rund um den Content zu überbrücken, wissen Fans schon seit Jahren. Trotz Aufstockung im Team stört es mich persönlich nicht, wenn von Erweiterung zu Erweiterung mehr Zeit ins Land geht. Schließlich geht Qualität vor Schnelligkeit.

Warcraft III ist immer noch der Renner auf jeder LAN Party und ist wie es ist: vollkommen. Klar, ich würde mich sehr über ein Wacraft IV freuen, aber seien wir mal ehrlich: Hätte Blizzard neben Overwatch auch noch ein Warcraft IV parat – so viel Vorfreude ist selbst für mich zu viel.

Wow 2? Niemals! World of Warcraft hat nicht nur Kultstatus, sondern eine 10 jährigen Entwicklungsprozess durchgemacht. Jeder Spieler oder Ex-Spieler kann hunderte Bücher mit Geschichten aus vergangenen Tagen in WoW füllen. Würden Blizzard jetzt einfach kommen und ein…Das würden sie niemals tun!

Oder was sagt eure Wahrsagerkugel?

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Destiny: Xur, Agent der Neun, hat diesmal “Das letzte Wort”

Im MMO-Shooter Destiny ist Xur, der Agent der Neun, einmal mehr im Turm aufgetaucht. Was hat er am Wochenende vom 14.11. bis zum 16.11. an exotischen Waren dabei?

Xur ist der wichtigste Mann für die Bewaffnung der Hüter in Destiny

Der wichtigste Mann in Destiny für das Leben der Hüter ist tatsächlich Xur. Das hat eine Umfrage neulich ergeben, da stimmten Hüter darüber ab, welche exotischen Waffen sie besitzen. Das Ergebnis zeigte klar, wie sehr die Spieler in Destiny am Tropf des Tentakel-Manns, Schwarzhändlers und Wochenend-Arbeiters hängen: Ice Breaker, Patience and Time, Suros Regime – all diese Waffen hatte er schon mal im Angebot für 17 bzw. 23 seltsame Münzen – und siehe da: Zahlreiche Hüter gaben an, diese Waffen zu besitzen.

Destiny.Concept-Art-Marktplatz

Andere exotischen Waffen, die entweder zufällig oder eben von Xur stammen können wie Thunderlord, das Mida Multi-Tool oder The Last Word suchten die Hüter hingegen vergeblich in ihren Taschen. Sie sind deutlich seltener.

Klar ist: Wenn die Waffen heute oder an einem der nächsten Freitage im Schaufenster Xurs auftauchen, wird sich die Geräuschkulisse in Destiny einmal mehr ändern.

Hier findet Ihr eine Übersicht über alles, was Xur dabei haben kann.

Exotisches Rüstungsteil kann darüber entscheiden, wer 30 wird

Neben Waffen-Enthusiasten warten jede Woche jene Spieler auf ihn, die vielleicht drei Rüstungsteile aus dem Raid haben und darauf hoffen, dass Xur diesmal ein exotisches Rüstungsteil dabei hat, das ihnen noch fehlt. Dabei ist zu beachten, dass Xur pro Klasse sechs Items anbieten, 3-mal ein Kopfteil, 2-mal eine Brust und 1-mal eine Handschuhe. Exotische Stiefel gibt es nicht. Was er genau dabei hat, wird jede Woche neu ausgewürfelt.
Mit dem richtigen Teil können Hüter hier vorankommen und die begehrte Licht-Stufe 30 erreichen.

Ach ja, und wer sich ärgert, dass Xur für ihn nicht das richtige dabei hat, der kann sich trösten: Mathematisch gesehen ist das völlig okay.

Destiny-Charakter-auf-dem-Mond.

Alles zu Xur am Wochenende vom 14.11. bis zum 16.11.

Wann kommt Xur in den Turm und wie lange bleibt er da?

Xur, der Agent der Neun, kommt am Freitag, dem 14.11., um 10 Uhr deutscher Zeit in den Turm. Er bleibt dort bis Sonntag, den 16.11., um 10 Uhr.

Womit wird Xur bezahlt?

Xur nimmt 13 seltsame Münzen für ein exotisches Rüstungsteil, 17 für eine exotische Sekundär- oder Spezialwaffe und 23 für eine exotische Primär-Waffe. Für das exotische Engramm sind 23 Motes of Light (Licht-Partikel) fällig.
Wo ist Xur im Turm?

Der Standort oder für unsere englisch suchenden Freunde Xurs Location ist: beim Speaker. Also wenn man reinkommt gleich links Richtung “Turm Nord.” Die Jungs von Ziro.TV haben für Euch ein Video gemacht mit den deutschen Namen der Items, den aktuellen Werten und dem Standort Xurs und allem drum und dran:

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Was hat Xur dabei? Welche exotischen Waffen und Rüstungen gibt es diesmal?

Für Titanen gibt’s in dieser Woche einmal mehr das Armamentarium (Heilrüstung) – das wird sie wohl nicht so freuen. Die Brust erhaltet Ihr für 13 seltsame Münzen.

Destiny-Heilrüstung

Auch für die Jäger unter Euch gibt es in dieser Woche eine Brust für 13 seltsame Münzen, die Crest of Alpha Lupi (Wappen von Alpha Lupi).

Destiny-Wappen-von-Alpha-Lupi

Und für die Warlocks ebenfalls eine Brust-Runde, die Voidfang Vestmens (Leere-Fangzahn-Kleidung) sind’s, die Xur für 13 seltsame Münzen im Angebot hat.

Destiny-Leere-Fangzahn

Die exotische Hand Cannon The Last Word ist wohl mit Abstand das Highlight diese Woche. Xur hat sie für 23 seltsame Münzen im Angebot. Wahrscheinlich wird “Das Letzte Wort” von Xur vor allem die Struktur im Schmelztiegel von Destiny in den nächsten Tagen und Wochen deutlich ändern.

Destiny-Das-Letzte-Wort

Und wahrscheinlich diese Woche besonders gefragt: ein exotisches Engramm für den Helm-Slot. Aber aufpassen: Es können 9 verschiedene Helme herauskommen. Dass ausgerechnet der dabei ist, den Ihr sucht, ist daher nicht so wahrscheinlich.

Mein-MMO-Interview Trove: Warum das Sandbox-MMO anders ist als Minecraft und Co.

Mit dem Startschuss der Open-Beta hatten wir die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Lead-Artist von Trove, Brian Clarke. Das Voxel-MMO-Adventure ist ein Sandbox-Titel mit Rollenspiel-Anleihen und einer bauklotz-artigen Engine im Comic-Look. Die Spieler können bei Trove ihrer Kreativität freien Lauf lassen und in vielfältiger Weise mit der Umwelt interagieren – gemeinsam mit anderen Spielern.

So viel zu Trove. Fangen wir mit dem Interview an.

Stelle Dich doch bitte kurz unseren Lesern vor. Was sind Deine Aufgaben bei Trove?

Ich bin Brian (auch bekannt als GrumpNTu online) und der Lead Artist in unserem Team. Das heißt so viel, dass ich mich ganzheitlich um die visuelle Darstellung des Spiels kümmere. Ich bin verantwortlich für Bereiche wie Charakter-Design, Lichteffekte, Farben und habe Aufsicht über eigentlich alles, was deine Augen sehen, wozu unter anderem auch das UI gehört. Darüber hinaus leite ich noch die Trove Creations bei Reddit, bei der Spieler eigene Inhalte für das Spiel erschaffen können.

Hallo Brian. Seit dem 5. November befindet sich Trove in der Open-Beta und ist für jeden zugänglich. Welchen Zeitraum peilt Ihr für den Release an und was möchtet Ihr bis dahin ausbauen?

Wir haben keinen Zeitraum für den Release festgelegt. Unser Ziel ist es, den Beta-Status zu verlassen, wenn wir denken, dass das Spiel bereit und ausgereift ist. Natürlich werden wir aber auch danach noch lange am Spiel weiterarbeiten – die Beta ist hauptsächlich dafür da, um die Kernelemente des Spiels, die sich relativ vollständig anfühlen sollten, vernünftig zum Laufen zu bekommen.

Trove Pilz-Boss

Wenn man sich die Updates anschaut, wurde Trove in den letzten Monaten um sehr viele neue Features und Inhalte bereichert. Genießt das Voxel-Abenteuer intern bei Trion jetzt einen höheren Stellenwert als zu Anfang?

Trove fand im Team schon immer große Beachtung und Trion hat einen wundervollen Job gemacht, dem Projekt alle Möglichkeiten zu geben, damit es gedeihen kann. Es war immer das größte Ziel des Teams, neuen und aufregenden Content regelmäßig zu veröffentlichen. Wir hatten seit dem Beginn des Projekts fast jede Woche interessante Updates. Und wir versuchen uns mit jedem Patch wieder zu übertreffen. Ich denke, dass das Unternehmen als Ganzes die Bedeuetung hier erkennt und sich deshalb sehr unterstützend zeigt.

Auf dem Markt gibt es mit Minecraft, Cube World und auch Landmark drei weitere Spiele im Sandbox-Universum. Womit hebt Ihr Euch mit Trove im Vergleich zu den anderen ab und welche Zielgruppe möchtet Ihr ansprechen?

Ich bin der Meinung, dass Trove beim Support alle anderen übertrifft. Das Spiel selber ist unglaublich unterhaltsam und in einer sehr kurzen Zeit extrem gewachsen. Das hindert uns aber nicht, immer noch sehr stark in der Community involviert zu sein. Das komplette Team prüft jeden Tag die Foren, reddit, E-Mails und mehr. Es ist also nicht so, dass nur unser Community-Team großartig ist (was es ist). Die Entwickler des Spiels wollen auch wirklich etwas schaffen, wonach die Spieler fragen. Wir bieten sehr viele Aspekte des Bauens und Entdeckens, und zahlreiche Möglichkeiten, Abenteuer zu erleben. Wir fügen jeden Tag neue hinzu, aber es ist so, dass wir unserer Spielerschaft zuhören und sie wirklich überall einbinden. Ich glaube nicht, dass du woanders solch eine intensive Spieler-Entwickler-Zusammenarbeit findest.

Wieso habt ihr Euch für eine comic- und bauklotzartige Voxel-Engine entschieden? Die Welt bzw. das Artdesign ist schon sehr abstrakt. Gab es anfangs auch Diskussionen über einen realistischeren Grafikstil?

Trove Burg

Wir hatten nie vor, Trove realistisch zu gestalten. Wir wussten, dass es Fantasy und etwas Spaßiges werden sollte, aber wir haben mit ziemlich vielen unterschiedlichen Varianten und Ansätzen beim Art-Style herumexperimentiert. Die Idee auf Voxel zu setzen, um dem Bauen keine Grenzen zu setzen, wurde zu einer Notwendigkeit. Das Team war sehr klein am Start (ja, sogar kleiner als unser jetziges Team aus 12 Entwicklern), also brauchten wir etwas, womit wir sowohl bei Konzept- als auch Grafikänderungen flexibel bleiben konnten. Außerdem wollten wir einen einzigartigen Look, der uns von anderen unterscheidet, weshalb wir uns dazu entschlossen haben, ein sehr farbenfrohes und verrücktes Setting zu wählen. Ich wollte an erster Stelle den Cartoon-Stil und an zweiter die Voxel. Ich habe das Gefühl, dass wir bis hierhin einen guten Job gemacht haben, während wir kontinuierlich wachsen und neue Techniken entwickeln, auf die man normalerweise nicht in Voxel-Spielen trifft.

Laut der Definition auf der offiziellen Website ist Trove ein MMO. Wie “massive” ist Trove aber wirklich und was macht es zu einem MMO?

Trove lässt all unsere Spieler gemeinsam spielen; wenn sie auf deiner Freundesliste sind, kannst du sofort in die Welt, in der sie sind, wechseln. Keine Charakter-Transfers, kein Sichergehen, ob du wirklich auf dem Server bist wie deine Freunde, oder irgendwas in dieser Art. Sobald du in Trove bist, ist es sehr einfach mit deinen Freunden zu spielen und neue zu finden. Die ganze Spielwelt wird regelmäßig mit von der Community erstellten Abenteuern und Dungeons angereichert. Diese sind zufällig zusammengestellt, wodurch sich dein Spielerlebnis nie komplett gleicht. Es gibt auch viele klassische Gameplay-Elemente von MMOs in Trove: Berufe, Crafting, Leveln und noch mehr. Auf Basis dessen haben wir noch ein paar lustige Sachen eingeführt, die man alleine oder mit Freunden erleben kann. Es ist außerdem sehr leicht einen Club zu gründen (unsere Version einer Gilde) und so eine ganze Welt nach den eigenen Vorstellungen nur unter Club-Mitgliedern zu gestalten. Es gibt für jeden etwas in Trove und es ist immer mehr auf dem Weg.

Trove Battle

Es scheint so zu sein, dass sich viele Spieler nach Sandbox-Inhalten sehnen oder zumindest neugierig sind. Bei ArcheAge gab es zuletzt einen ziemlichen Hype, mit stundenlangen Warteschlangen. Habt Ihr durch den Zulauf bei ArcheAge auch profitieren können?

Ich glaube schon. Ich habe das Gefühl, dass viele der Punkte, mit denen ArcheAge die Spieler anzieht, auf einem einsteigerfreundlichen Level auch bei Trove vorzufinden sind. Die Freiheit seinen ganz eigenen Weg zu gehen und den Charakter durch neue Skills und Abenteuer stetig zu verbessern. Du machst eine sehr einzigartige und immersive Erfahrung, wenn du ArcheAge spielst . Ich fühle, dass auch Trove viele dieser Bedürfnisse befriedigt. Du bekommst deinen eigenen “Cornerstone”, also ein Stück Land, auf dem du bauen kannst, was immer du willst. Um das zu verwirklichen, musst du lediglich Ressourcen sammeln. Alle möglichen Arten von Loot und Ressourcen fürs Crafting kannst du bei deinen Abenteuern in der Welt erlangen. Das macht dich auch zu einem besseren Kämpfer. Ob Bauen oder Shadow Invasions (Anm. d. Red.: Dynamische Events mit Eindringlingen), alleine oder mit Freunden, in einer kleinen oder massiven Dimension – es ist wirklich vieles möglich. Wonach du dich auch in einem Sandox-Game sehnst, ich bin der Überzeugung, dass Trove es liefern kann.

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In Trove findet man vergleichsweise viele Elemente von Online-Rollenspielen vor, was für ein Sandbox-Spiel dieser Art etwas Besonderes ist. Welchen misst Ihr bei Trove die größte Bedeutung zu?

Ich würde sagen, jetzt ganz persönlich, die Community. Es gibt einiges an großartigen Dingen, die Trove bietet, die andere Spiele dieser Art nicht tun. Aber für mich ist es etwas Besonderes mit Freunden zu spielen oder neue Leute kennenzulernen – das bieten Sandbox-Games normalerweise nicht. Die meisten Sandbox-Titel sind Single-Player oder lassen nur eine sehr begrenzte Anzahl an Spielern zu. Trove gibt dir alle diese aufregenden Sachen aus dem Sandbox-Genre und kombiniert sie mit der Online-Erfahrung, die ich aus anderen MMOs lieben gelernt haben. Mit Verlaub, Trove hat einige tolle Features, aber letzten Endes sind es die Leute, die ein MMO so besonders machen und ich finde, dass unsere Community erstaunlich ist.

Mittlerweile stehen den Spielern 5 unterschiedliche Klassen zur Auswahl, jeweils mit eigenen Fähigkeiten. Warum habt Ihr diese eingeführt? Sollen sie einfach nur für ein anderes Spielgefühl sorgen oder nehmen diese im Gamedesign bald auch verstärkt Rollen ein?

Jede ist Klasse ist so gespickt, dass sie eine spaßige Fantasy-Rolle zu erfüllen vermag. Wir haben den trickreichen Zauberer, den standhaften Ritter, einen transformierenden Drachen-Magier, und so weiter. Unser Ziel bei allen Klassen ist es, dass sie sich auch so spielen, wie du es dir während der Klassenauswahl vorgestellt hast.

Momentan setzt Ihr den Fokus total auf PvE. Werden in Zukunft auch PvP-Inhalte Einzug erhalten oder grenzt ihr diesen Bereich bewusst aus?

Wir sind sehr auf PvE fokussiert. Wir mögen die Community, die sich gebildet hat und denken, dass PvP ein Spielerverhalten fördert, das momentan nicht in das Spiel passt – nicht zu dem Trove, das wir gerade erstellen.

Mit dem letzten Patch habt Ihr mit “Gardening” einen neuen Beruf eingeführt. Was können sich die Spieler in Trove darunter vorstellen?

Trove Gardening

Beim Gardening (Gärtnern) dreht sich alles darum, Zeit zu investieren, um neue Ressourcen herzustellen. Du pflanzt deine Pflanzen und wartest bis sie keimen! Es ist auch unser erster Beruf, eine Art des Craftings, das neue Rezepte freischaltet. Das passiert, indem du Erzeugnisse herstellst, die aus Rezepten der vorigen Stufe im Fortschrittsbaum stammen.

Habt Ihr Pläne die Gruppeninhalte bei Trove auszuweiten? Wären Raids für sagen wir mal 12 Spieler vorstellbar?

Wir haben schon Gruppen-Content! Bis zu 8 Spieler können in den “Shadow Arenas” teinehmen, was sogesehen unser Endgame ist. Wir haben für diese weitere Pläne, inklusive den Ausbau dessen zu einem Inhalt, der auch von der Community erstellt werden kann.

Das Bauen, Entdecken und Kämpfen kann sicherlich Spaß machen, aber es müssen auch langfristig Anreize geschaffen werden. Welche Features bzw. Systeme sollen dafür sorgen, dass die Spieler Trove treu bleiben und stets Ziele vor sich haben?

Ich glaube, dass das “Mastery System” sich sehr gut dafür eignet. Es gibt viele andere Möglichkeiten wie die beste Ausrüstung zu erlangen, die besten Ringe zu craften, alles Erdenkliche in der Welt zu sammeln, aber das Mastery System verbindet all dies und bietet darüber hinaus noch mehr. Jede Klasse hat sein eigenes, individuelles Level, das nach und nach steigt. Als Spieler hast du allerdings auch das Mastery-Level. Dieses Level steigt, indem du allen Inhalten die Trove bietet, so viel wie möglich nachgehst. Rezepte Sammeln, Klassen leveln, Waffen-Skins beanspruchen und vieles mehr lässt dein Mastery-Level steigen. Mit jedem neu erreichten Level erhältst Du etwas Neues, wie z.B. eine erhöhte Anzahl an Gesundheitstränken, Werte verbessern sich, Credits füllen den Geldbeutel und neue Mounts gibt es auch. Das Mastery-System wird kontinuierlich ausgebaut, da wir planen, dem Spiel eine große Menge an Content hinzuzufügen. Es gibt viele Gründe weiterzuspielen, aber ich persönlich liebe das Mastery-System.

Habt Ihr bei den von Spielern erstellten Inhalten einen persönlichen Favoriten?

Einen Favoriten zu ernennen ist immer gefährlich für mich, weil ich alle Kritiken bearbeite und entscheide, welche spielergenerierten Items es ins Spiels schaffen. Ich möchte doch, dass die mich auch nach diesem Interview noch mögen. So lange sie es jedoch verstehen, dass ich sie immer noch gern habe, kann ich verraten, dass wir einen neuen Dungeon, den ich für sehr gelungen halte, bald ins Spiel hinzufügen. Dieser stammt von unseren Spielern Uniquisher, Stedms und Brolycia. Awesome job!

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Welche großen Features können wir in Zukunft erwarten? Was steht auf der “Wall of Crazy”?

Fischen! Eis-Magier! Pet Eier! Festivals und Seasons!

Trove ist free-to-play und demnach auf einen Item-Shop und Unterstützer-Pakete angewiesen. Welche Vorteile können sich Spieler im Shop erkaufen?

Mein Gefühl sagt mir, dass die Shop-Designer einen guten Job getan haben, Items einzuführen, die zwar einen Kauf wert sind, aber jene außen vor zu lassen, die zu viele Vorteile bieten würden. Trion ist allgemein sehr gegen dieses ganze “Pay-to-win” Konzept und wir sind sehr stolz darauf. Wir wollen den Spielern Items geben, die sie gerne haben möchten, aber nicht unbedingt kaufen müssen – wie cool´aussehende Mounts. Spieler können alles bekommen, um Spaß zu haben und besser zu werden, indem sie Trove spielen. Wir sind daran interessiert, den Shop mit einzigartigen Sachen zu bereichern, die Spaß bringen sollen, aber nicht nötig sind, um das Spiel zu spielen.

Last but not least: Wie möchtet Ihr unsere Leser, die bisher noch nicht Trove gespielt haben, davon überzeugen, es mal anzutesten?

Trove Art

Ich bin der Meinung, dass Trove sehr viel für zahlreiche unterschiedliche Spielertypen bietet. Wir haben bekannte und beliebte Features aus klassischen MMOs übernommen, doch bieten wir auch alles Mögliche, was du von einem Sandbox-Game erwarten würdest. Es ist bei weitem das speziellste und aufregendste Projekt, an dem ich je mit gearbeitet habe; das einzige, bei dem das Team so gut mit der Community zusammenarbeitet. Wir nehmen nicht nur jeden Tag Vorschläge auf und reagieren auf Spieler-Feedback, sondern lassen die Community selbst am Spiel mitwirken. Jeder von uns im Team ist mit Trove sehr verbunden und ich denke, dass man diese Leidenschaft in Trove erkennt. Wir werden regelmäßig Updates mit neuem Content hinzufügen, und Probleme fixen, um das best mögliche Spielerlebenis zu liefern. An Trion ist im Allgemeinen toll, dass sie ihre Produkten sehr untertstützen und ihrer Playerbase zuhören. Unser Team glaubt daran. Ich denke, all diese Dinge machen es zu einer großartigen Erfahrung für unsere Spieler.

Vielen Dank für das Interview, Brian.

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Wer nach diesem Interview gerne selber einen Blick auf das Sandbox-Game Trove werfen möchte, kann sich über diese Website anmelden, den Client herunterladen und kostenlos spielen: http://www.trionworlds.com/trove/

World of Warcraft: Blizzard öffnet Servertransfers für 7 Realms – Notfallventil bei Warteschlangen und Instabilität

Die beliebtesten Server bei World of Warcraft leiden unter dem Ansturm der Fans zu Warlords of Draenor. Jetzt öffnet Blizzard das Notfall-Ventil und bietet kostenlose Server-Transfers an.

Auf den beliebtesten Servern tut Warlords of Draenor richtig weh. Serverdowns, ewig lange Warteschlangen, instabile Zonen (Frostfeuergrad vor allem), gefrustete Spieler. Die Spieler-Verteilung ist bei den World of Warcraft-Servern eben höchst ungleichmäßig und auf die großen Servern entfällt ein überproportional hoher Anteil an Spielern: Die 25 kleinsten Server passen in Blackhand, den größten.

Nichts wie weg von Blackrock, Blackhand oder Thrall?

Blizzard hat daher das Notfall-Ventil für solche Anlässe geöffnet und bietet kostenlose Server-Transfers für Spieler an und zwar für folgende Realms und dahin:

Blackmoore

    • (PvP) -> Nazjatar, Nefarian

Antonidas

    • (PvE) -> Arygos, Nethersturm

Blackhand

    • (PvE) -> Arygos, Nethersturm

Thrall

    • (PvE) -> Arygos, Nethersturm

Aegwynn

    • PvP) -> Nazjatar, Nefarian

Eredar

    • (PvP) -> Arthas, Nazjatar

Blackrock

    (PvP) -> Arthas, Nazjatar

Die Server-Transfers (oder Charakter-Migrationen oder Charakter-Transfers) gelten übrigens mittlerweile für beide Fraktionen und nicht mehr nur für die “dominante” so wie früher.

WoW-Das-Boot-ist-voll
Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Guild Wars 2 Quartalszahlen schwächer: NCSoft sagt vielleicht bald irgendwas zu Erweiterung

Das Fantasy-MMO Guild Wars 2 hat im letzten Quartal deutlich weniger eingenommen als im Vorjahr. Der Publisher NCSoft kündigt äußerst weich an, vielleicht bald etwas zu einer möglichen Erweiterung zu sagen.

Im Moment trudeln von verschiedenen Firmen die Quartals-Zahlen ein, darunter auch vom koreanischen Publisher NCSoft, der im Westen vor allem mit Guild Wars 2 und WildStar verbandelt ist. Für Guild Wars 2 verzeichnet man um 19,6% geringere Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr und 8,5% weniger als im zweiten Quartal 2014. Damit hat Guild Wars 2 im letzten Quartal die geringsten Einnahmen bisher eingespielt. Trotzdem sei NCSoft mit der Entwicklung im Westen zufrieden, von der Expansion nach China hat man sich aber wohl mehr versprochen.

In Zukunft will man aggressiver werben und einige Marketing-Aktion starten, um neue Spieler zu GW2 zu bringen.

Heikles Thema unter der Fans ist eine Erweiterung. Die wünschen sich viel. Hier gibt es bei NCSoft nur eine schwache Aussage: „Das Spiel ist jetzt zwei Jahre alt. Daher denken wir, dass in nicht allzu ferner Zukunft sich die Gelegenheit ergeben könnte, unsere Pläne zu Erweiterungs-Paketen vorzustellen.“

NCSoft insgesamt geht es aber gut, das ist wohl vor allem auf die starke Präsenz des Konzerns im asiatischen Markt zurückzuführen. Hier machen ältere und im Westen eher unbekannte Games wie Aion, Lineage 1 und Lineage 2 weiter Umsatz.

GuildWars2-NCSoft-Quartal3

Für Hardcore-Freunde der Zahlen, hier sind unsere beiden Artikel zum ersten und zweiten Quartalsbericht von NCSoft dieses Jahr:

1. Quartal 2014: Guild Wars 2 schwächelt bei den Einnahmen

2. Quartal 2014: WildStar: Verkaufszahlen sind ernüchternd

Quelle(n):
  1. GuildNews.de

Destiny zeigt Concept-Art für neue Orte in DLC „Dunkelheit lauert“ – Youtube zeigt, wie sie jetzt im Spiel schon aussehen

Beim MMO-Shooter Destiny steht im Dezember die neue Erweiterung, der DLC „Dunkelheit lauert“ an, jetzt hat man den Spielern mit Concept-Art schon einen kleinen Vorgeschmack darauf gegeben, was sie dort erwartet. Youtuber haben allerdings schon vor einem Monat Abstecher zu diesen Orten unternommen, die damals noch als “secret” galten.

Schon lange bevor die ersten Bits und Bytes ins Spiel kommen, setzen sich Künstler und Grafiker hin und entwerfen eine Vision von den späteren Personen, Gegenständen und auch Orten, die Spiele Jahre später dann auf ihren Fernsehern oder Monitoren sehen können. Diese Entwürfe nennt man „Concept-Art“. Damit können Charakterskizzen gemeint sein, Bilder von Waffen und Rüstungen oder eben Plätze, Orte, Verliese, verlassene Ruinen, mysteriöse Gebilde, die einem stimmungsvollen Spiel jenes Gefühl von Raum, Zeit und Atmosphäre geben, das so wichtig ist.

Die nächste Erweiterung, der DLC, von Destiny, „Dunkelheit lauert,“ wird zwar keine neuen Planeten bringen, keinen Saturn oder Jupiter, aber doch neue Teile der Welt öffnen. Bungie hat jetzt einen Blick auf die Concept Art dazu gewährt.

Viermal Concept-Art zu “Dunkelheit lauert” in Destiny

Tief unter der verlassenen Konstruktion des Kosmodroms liegt der „Seraphim Vault“. Eine seit Äonen ruhende Krypta von Macht und Wissen wartet auf den erfahrenen Abenteurer.

Destiny-Seraphim-Vault


Mit „Dunkelheit lauert“ öffnet auch „The Jovian Complex“ im Kosmodrom, wo man aufregende Action verspricht. Der Schwarm hat das Gebäude unter Beschlag genommen – und das sieht man ihm auch an.

Destiny-Jovian-Complex


Unter dem Sand des Mars wartet dann das Hypogeum auf die Hüter, von den Vex vor Ewigkeiten erschaffen, lauert hier ein mächtiger und aufmerksamer Wächter.

Destiny-Hypogeum


Und im tiefsten Inneren des Mondes erlangen die Hüter Zugang zur „Chamber of Night“, zur Kammer der Nacht. Hier sollen üble Rituale des Schwarms stattfinden.

Destiny-Chamber-of-Night


Von „The Jovian Complex“ weiß man schon, dass es der nächste offizielle Strike für alle Hüter sein wird – ein weiterer bleibt den Spielern auf der Playstation vorbehalten. Im Complex wartet mit Omnigul ein monströser Gegner auf die Hüter. Die „Chamber of Night“ wird wohl eine weitere Story-Mission sein, die mit dem Hive zu tun hat und dann in den Raid “Crota’s End” überleitet. Die anderen beiden Orte könnten im Verlauf der neuen Story-Missionen ebenfalls eine Rolle spielen.

Durch Glitches sind die Orte in Destiny schon zu sehen

Die meisten dieser Orte sind schon jetzt im Spiel besuchbar, allerdings nur durch “Glitches”, durch Reinmogeln. Sie sind im Moment noch leer. Viel zu sehen, gibt es da noch nicht. Das sind diese Orte, die als “Oh mein Gott, hier ist ein Geheim-Areal!”, “Oh mein Gott, hier ist ja noch eins!” vor ein paar Wochen alle verrückt gemacht haben. Damals hat sie jeder für Strikes gehalten; heute wissen wir: Die meisten sind wohl eher für Story-Missionen vorgesehen. Wir zeigen Euch ein paar Videos – aber Vorsicht: Viel zu sehen, gibt es da nicht.

Das hier wird dann wohl der neue Strike “Jovian Complex”:

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Das hier ist ein kleiner Blick in die Chamber of Night

http://youtu.be/oYT8SUnoNEk

In “Seraphim’s Vault” wird die künstliche Intelligenz Rasputin wahrscheinlich eine wichtige Rolle spielen:
http://youtu.be/bdSleQ2FxzM

Und das hier ist das Hpyogeum unter dem Mars:

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