Final Fantasy XIV Details, Bilder, Videos zur Erweiterung Heavensward: Neue Rassen und Jobs

Final Fantasy XIV stellt Details zur Erweiterung Heavensward vor, dem 3.0 Update. So kommen als neue Rasse die Au Ra ins Spiel, mit dem Dark Knight, dem Maschinisten und dem Astrologen gibt’s drei neue Klasse und man wird sogar Drachen reiten können.

Im Oktober hat Final Fantasy schon angekündigt, dass es mit der Erweiterung Heavensward neue Klasse und neue Rassen gibt. Den Dark Knight, eine Art dunklen Paladin, hat man bereits vorgestellt.

Nun gab’s das Fanfest in Tokio und Square Enix hat weitere Details enthüllt und geht auch von den bisherigen Bedingungen des Job-System weg. So werden die neuen Jobs bereits „in ihrem Job“ starten. Man wird keine Basis-Klasse erst auf 30 bringen müssen, um die „fortgeschrittene“ Richtung einzuschlagen.

FFXIV-Au-RA

Die neue Rasse Au Ra: Reptilisch

Die neue Rasse Au Ra ist extra für Final Fantasy XIV entwickelt worden. Sie stammt aus Othard und Angehörige dieses Volkes haben leicht gekurvte Hörner und Schuppenhaut.

Während die Männer muskulös sind, wirken die Frauen eher elegant und mysteriös.

Der NPC Yugiri Mistwalker, der seit 2.2. in FF XIV ist, ist eine weibliche Au Ra und zeichnet sich durch einen reptilienartigen Schwanz aus.

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Die Videos hat die US-Seite dualshockers von einem japanischen Live-Stream gezogen, deshalb ist da die Qualität nicht so stark wie sonst.

FFXIV-Astrologe

Neuer Job: Astrologe

Der Astrologe wird ein neuer Heiler-Job in Final Fantasy XIV.

Die bevorzugte Waffe des Astrologen ist ein „Star Globe“, was immer das auch ist. Der Astrologe zieht seine Zauber als so eine Art Tarot-Karte.

FFXIV-Maschinist-Zielen

Man wird keine Basis-Klasse brauchen, um den Astrologen zu spielen, er beginnt bereits mit dem neuen Job.

Neuer Job: Maschinist

Der Maschinist ist eine Range-DPS-Klasse, die nicht auf einen Bogen setzt, sondern auf eine Kanone.

Auch für den Maschinisten braucht der Spieler keine Basisklasse, die er erst auf 35 bringen müsste, sondern kann direkt als Maschinist in Final Fantasy XIV beginnen.

Final-Fantasy-XIV-Drachen

Die Kanonen können modifiziert werden, zudem kann der Maschinist auch Geschütztürme aufstellen.

Neues Mount: Dr… Dr… Drache!

Als neues und besonders spektakuläres Mount werden Spieler in Heavensward einen mächtigen Drachen reiten können. Mit dem freunden sich Spieler wohl während der Story an.

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In dem Video könnt Ihr Euch den Dark Knight, den schwarzen Ritter, ansehen:

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Als Release-Datum für die Erweiterung Heavensward auf PC, Playstation 3 und Playstation 4 ist der Frühling 2015 vorgesehen. Mehr zu FF XIV findet Ihr auf unserer Themenseite.

Destiny hat fast 13 Millionen Spieler und die haben im Schnitt 68 Stunden gezockt; nächstes Update im Januar

Destiny hat zum Jahresende einige beeindruckende Zahlen veröffentlicht. Der MMO-Shooter auf Playstation 3 und 4, XBox 360 und XBox One lässt sich hier in die Karten blicken.

Das Weekly Update für Destiny, das letzte diesen Jahres, hat keine besonderen Ankündigungen zu machen, es gibt keine Fixes für Crotas Ende, für irgendwelche Waffen, keine Buffs für die Exotics aus der gläsernen Kammer und auch keine irrwitzigen Überraschungen in der Struktur des Spiels. Davon hatten wir in den letzten Wochen wahrlich genug.

So haben Hüter zu spät erfahren, dass man die alten exotischen Waffen bei Xur dann in neue, aber nackte Ausgaben würde aufwerten können. Das erfuhren die Hüter aber einige Tage, nach einer anderen Ankündigung, die ebenfalls exotische Items betraf. Und deshalb wurde so manche Ressource und so manches Bruchstück verschwendet.

Statt irgendwelcher Überraschungen nennt man Zahlen und die sind aussagekräftig:

  • 12,869,066 Spieler haben Destiny bisher gespielt. Wenn man all diese Spieler in eine Stadt stecken würde, wäre die so groß wie New York und Los Angeles zusammen
  • 22,932,276 Hüter wurden erschaffen
  • Die haben 872,404,449 Stunden im Spiel verbracht. Damit kommt jeder Spieler im Schnitt auf knapp 68 Stunden.
  • Im Moment arbeiten über 500 Entwickler an Destiny
  • Atheon, der Endboss im alten Raid „Die Gläserne Kammer“, wurde 2,4 Millionen Mal bezwungen
  • Crota, der Endboss im neuen Raid „Crotas Ende“, erst 95mal
Destiny Screenshot 1

Bei Destiny ist man zuversichtlich, dass die Zahlen in dem Moment, wenn Ihr sie lest, noch mal gestiegen sind. Jetzt verabschiedet man sich in die Weihnachtsferien, besucht die Familien und zerstreut sich in alle Himmelsrichtungen. Eine Bitte hat man: Die Hüter sollen freundlich zu den Neulingen seien, die über Weihnachten sicher neu zu Destiny kommen.

Das nächste Update für Destiny wird dann im Januar erscheinen und hoffentlich einige Änderungen bringen, auf die die Spieler warten. Genaueres verrät man noch nicht. Informationen zum nächsten Update gibt es nach den Feiertagen.

Destiny: Eidolon Verbündeter – 2. Vorstufe zur Necrochasm: Was kann es, wo gibt es das, wie kommt man schneller dran?

In Destiny gibt’s seit drei Tagen die „Ummantelung der Grube“, ein weißes Automatikgewehr, das mit viel Pflege irgendwann zur „Necrochasm“ der besten Waffe in Destiny werden soll. Wir schauen uns heute die Zwischenstufe an, das legendäre Automatikgewehr „Eidolon Verbündeter” und erklären Euch, wie Ihr mit einem Trick den Ruf bei Eris Morn, bei Crotas Fluch schneller steigern könnte.

Kurz die Vorgeschichte. Es war einmal bei Destiny … da hat man vor einigen Monaten gesagt, dass man die Story jetzt anders erzählen will. „Das klingt gut“, haben die Hüter gesagt, „bisher war’s ja ziemlich doof.“

„Ja“, hat Bungie hat gesagt, „wir wollen die Quests jetzt so machen wie bisher bei den exotischen Beutezügen.“

„Ehm … wirklich?“, haben die Hüter gefragt, denn die exotische Beutezügen waren bislang nicht gerade der spaßigste Teile in Destiny.

Destiny Mond Battle

Ummantelung der Grube, Eidolon Verbündeter, Necrochasm

Jetzt haben wir das Ergebnis dieses Sinneswandels bei Destiny: Die Ummantelung der Grube, die Eidolon Verbündeter, die Necrochasm sind ein Quest-Automatikgewehr, das bei jeder Stufe der Quest stärker wird. Ursprünglich wollte man so etwas auch bei der anderen Quest-Waffen dem Fusionsgewehr „Das Gemurmel“, einführen. Da hat man sich allerdings dagegenentschieden.

Destiny-Ummantelung-der-Grube

Das erste Automatikgewehr in dieser Reihe, die „Husk of the Pit“ oder auch Ummantelung der Grube, haben wir Euch am Mittwochmorgen vorgestellt. Klingen von Crota, die großen Schwertträger, haben eine Chance, das Gewehr zu droppen. Nun ist die weiße Wumme nicht gerade ein Hit und zieht schon ein bisschen Spott auf sich. Sie wirkt wie ein Erbsengewehr, zwar kommt ein Haufen Munition raus, viel tut sich hier schadensmäßig aber nicht.

Was wird aus der Husk of the Pit? Und wie geht das?

Destiny-Eidolon-Ally

Um aus der Ummantelung der Grube die nächstbessere Waffe, das legendäre Automatikgewehr, „Eidolon Verbündeter“ zu machen, braucht Ihr Rangstufe 3 bei Eris, bei Crotas Fluch, um Euch dann den Gegenstand Balsamierungskugel zu kaufen. Die Balsamierungskugel kostet 10 Schwarze Wachsgötzen.

Außerdem müsst Ihr erstmal genug Schar töten, um die Waffen überhaupt aufwerten zu können. Dann bekommt Ihr das legendäre Automatikgewehr „Eidolon Verbündeter“ oder „Eidolon Ally.“

Was Ihr mit der Eidolon Verbündeter dann anfangen könnt und ob die Waffe etwas bringt, sagen Euch ProNDC:

http://youtu.be/MUwORuksxoU

Wie bekomme ich schnellsten Ruf bei Eris Morn?

Ihr braucht Rufrang 3 bei Eris Morn da führt kein Weg dran vorbei. Aber wie bekommt Ihr den am schnellsten? Es gibt einen „Trick“, besser gesagt, so einen halben Exploit. Für den müsst Ihr morgens schon um 10 Uhr spielen können, da schneien nämlich neue Aufträge bei Eris Morn ein. Wichtig ist die Aufträge anzunehmen und zu erledigen, ohne zwischendrin auszuloggen. Wenn Ihr das gemacht habt und danach reloggt, dürfte Frollein Eris neue Aufträge für Euch haben.

Vielleicht habt Ihr ja am Wochenende Zeit, so könnt Ihr den Rufaufstieg auf 3 vielleicht um ein oder zwei Tage beschleunigen und damit die Zeit verkürzen, bis Ihr die Eidolon Verbündeter habt.

Die 10 Wachsgötzen zu bekommen, sollte ja nicht das Problem sein. Und die Schar hat man auch schnell zersiebt, etwa wenn Ihr einen entsprechend niedrigstufige Mission wiederholt, da gibt es auch richtig Glimmer zu farmen.

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Und wie geht’s weiter? Wie krieg ich die Necrochasm?

Destiny-Necrochasm

Die Necrochasm gibt’s erst im Januar und auch dann muss man wohl den Endboss Crota im Raid Crotas Ende bezwingen für den exotischen Gegenstand „Crux of Crota.“ Ob der immer droppt oder es nur eine Chance darauf gibt, weiß man im Moment noch nicht.

Und ist die Necrochasm all die Mühe wert? Ist es die neue Hammerwaffe in Destiny? Keine Ahnung.

So ein bisschen ist es im Moment die Jagd nach etwas, von dem man noch gar nicht weiß, ob man es wirklich will. Ob die Necrochasm sich in die Reihe der bislang stärksten Waffen in Destiny einreihen kann, weiß man noch nicht. Im Moment führen wohl die Gjallarhorn und die Eisbrecher in der Rangliste der begehrtesten Waffen. Wobei es im Raid Crotas Ende mit der Black Hammer und dem Raketenwerfer Crotas Ende auch vernünftigen Ersatz gibt. Aber das sind alles keine Primärwaffen …

Skyforge: So spielt sich eine Solo-Instanz mit einem Paladin und Cryomancer

Die Macher von Skyforge, das Allods Team und Obsidian Entertainment, haben ein neues Entwickler-Video zum kommenden Free2play-MMO veröffentlicht.

In diesem stellen der Development Director Eric DeMilt und Senior Class Designer Aidan Karabaich die Solo-Instanz Lanber Catacombs vor. Das spektakuläre Video dauert 15 Minuten und gibt einen Eindruck vom Gameplay des defensiven Paladins und magiebegabten Cryomancers in einem Dungeon.

Wer sich selbst vom actionreichen Götter-MMO überzeugen möchte, kann dies vielleicht schon ab dem 16. Januar 2015 tun. An diesem Tag werden unter allen Facebook-Fans 500 Keys für die geschlossene Beta verlost:

Hierzu müssen die Spieler nur diese Seite auf Facebook liken und ihre mit dem Skyforge-Account verknüpfte E-Mail-Adresse eintragen. Wer noch keinen Skyforge-Account besitzt, kann sich unter www.skyforge.com registrieren.

H1Z1: Zwei Stunden frisches Gameplay vom Zombie-MMO zeigen H1Z1 verbessert und reifer

Von H1Z1 gab’s in der Nacht von Donnerstag auf Freitag einen zweistündigen Live-Stream. Es wird die letzte Möglichkeit sein, sich über H1Z1 in 2014 auf dem Laufenden zu halten.

Am 15. Januar geht H1Z1 in den Early Access. Den letzten Livestream zu H1Z1 gab’s Ende Oktober. Es ist also noch ungefähr einen Monat hin, bis die Fans den ungewöhnlichen Zombie-Mix aus Shooter, Minecraft und MMO selbst erleben können und zwei Monate her, dass sie sich das letzte Mal eine Prise H1Z1 gönnen könnten.

Für den Stream hat SOE mal wieder das A-Team ausgepackt: Den Ex-Counterstriker Pro-Gamer und jetzigen Kampfsystem-Experten Jimmy Whisenhunt, der immer eine ganz eigene Energie in die Streams bringt, und Adam Clegg. Wobei auch SOE Präsident John Smedley seinen Auftritt im Stream bekam (der wirkt in letzter Zeit übrigens immer mehr wie ein Bondschurke, nur dass er keine weiße Katze streichelt, sondern einen Hundewelpen …), auf jeden Fall verhält sich Smedley nicht gerade wie ein Elder Statesman im Gameplay.

H1Z1-Smedley-Bitch

Im neuen Built sieht man eine ganze Menge Zeug und Verbesserungen, die zwar mittlerweile angekündigt wurden, doch noch nie präsentiert: In aktuellem Gameplay sieht man es natürlich besser.

Die Fauna wurde überarbeitet, es gibt wesentlich mehr Animationen, die „Wandkarten“ sind mittlerweile im Spiel, an denen sich Spieler genremgemäß orientieren können. Das Spiel wirkt insgesamt deutlich reifer und stärker als das letzte Mal. Ein bisschen ist auch die „fehlende Seele“, der individuelle Charakter, ins Spiel geflossen, das macht halt die Reife bei der Grafik und im Gameplay, die automatisch entsteht, wenn man behelfsmäßige Platzhalter ersetzt.

Zum Beispiel wirken die im Vergleich zu früher nun riesigen, buschigen Bäume ganz anders. Und das Gameplay kennt jetzt im Nahkampf auch die angekündigten Combos mit einem Uppercut als dritten Schlag.

Das Inventar-System wurde von einem “Kachel-System” auf ein RPG-ähnliches “Gewicht”-System umgestellt, das heißt zukünftig werden Kaugummis nicht mehr denselben Platz beanspruchen wie ein Automatikgewehr.

H1Z1-Early-Access

Wer sich darüber informieren will, wo SOE mit dem Spiel hinmöchte, dem empfehlen wir diesen Artikel, der fasst die Geschehnisse aus der letzten große Fragerunde zusammen.

Wobei man natürlich noch immer sagen muss: Auch wenn das Spiel langsam einer „fertigen“ Version nahe kommt, ist bei H1Z1 noch weit von der Qualität und Politur eines “fertigen” Spiels entfernt. Aber man kann sehen, warum sich SOE mit dem 15. Januar nun in einen Early Access traut, auch wenn der, wie SOE betont, nicht für jedermann etwas sein wird.

http://youtu.be/JGqjTN9pCzQ?t=4m39s
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ArcheAge: Schaut Euch Pegasus an, das schönste und seltenste Mount in ArcheAge

Bei ArcheAge ist jetzt ein Video des Pegasus-Mount aufgetaucht, das bei einem Spezial-Event in Korea verlost wurde und wohl das schönste und selteneste Mount in ArcheAge überhaupt ist.

Der Pegasus, das geflügelte Pferd von Perseus, ist eine mythische Kreatur, die auch im Sandpark-MMO ArcheAge verdammt selten ist: Wie von reddit zu erfahren ist, gibt es das Pegasus-Mount im koreanischen ArcheAge für Spieler, die auf Stufe 53 kommen, allerdings nur für 3 Tage.

Permanent haben es bislang nur wenige Spieler erhalten, es konnte bisher einmal in einem Event erlangt werden. Tja, da kann das Weihnachts-Event mit seinen Rentieren wohl einpacken.

Ob das jemals zu unserem westlichen ArcheAge kommt, weiß man noch nicht. Natürlich spottet man bereits auf reddit: Wenn, dann wird’s einiges kosten.

Offenbar hat nur eine Handvoll Spieler weltweit das fliegende Pferd mit Gleit-Funktion.

Ach ja, und wenn Ihr so seid wie wir, fragt Ihr Euch: Woher zum Geier kenn ich dieses Lied? Ihr kennt’s, weil ihr wohl ein bisschen älter als 20 seid. Das ist der Synthi-Pop-Hit “Always” von Erasure aus dem Jahr 1994 oder wie manche MMOler sagen: Das Jahr 10 vor WoW.

War Thunder: Update 1.45 „Steel Generals“ bringt die ersten US Panzer ins Rollen

Schon vor Wochen teaserte Gaijin Entertainment das Update Steel Generals für War Thunder an und überraschte dann gestern mit der Veröffentlichung der Closed Beta. Neben den ersten US-Panzern, halten eine Vielzahl neuer Features und Verbesserungen Einzug ins Spiel.

In War Thunder stehen mit der Closed Beta zu Steel Generals die ersten sechs amerikanischen Panzer zu Verfügung, die wöchentlich um ein weiteres Kettenfahrzeug aufgestockt werden. So sollen im ersten Quartal 2015 laut Publisher Gaijin Entertainment, die Zahl von 30 US-Panzern erreicht werden. Gaijin’s CEO Anton Yudintsev erklärt wieso:

Wir freuen uns, dass wir das Update noch vor den Feiertagen herausbringen können, um den Spielern viel Zeit zum Testen der neuen Features zu geben. Die Closed Beta von Steel Generals und der Releaseplan für das erste Quartal 2015 garantieren, dass die Panzer perfekt ausbalanciert, optimiert und für epische Schlachten funktionskräftig sind, wenn sie die Mehrzahl der Spieler erreichen – genau so, wie es unsere Spieler erwarten.

Zusätzlich gesellen sich zur amerikanischen Ketten-Maschinerie, japanische Jäger und weitere Jets, sowie neue Tiger Panzer und der russische SMK Panzer. Insgesamt erwarten die rund acht Millionen Spieler des Free-2-Play-Titels 15 neue Fahr- und Flugzeuge.

Überarbeitetes Schadensmodell, Abschleppseil und neuer Modus

Auch an den technischen Stellschrauben wurde ordentlich gedreht: Einige Fahrzeuge mussten sich einer Reiher von Balanceänderungen unterziehen und die Flugzeuge haben zusätzlich noch ein komplett neues Schadensmodell erhalten. Ab sofort sind Flugzeugschäden nachvollziehbar und die Flügel brechen nicht nur an Sollbruchstellen.

Mit dem neuen Durchbruch-Modus hat man als Spieler nun die Aufgabe, gegnerische Punkte in einer bestimmten Reihenfolge einzunehmen und den Gegner daran zu hindern, selbiges mit euren Punkten zu machen.

Neben einigen neuen Karten wie „Schlacht um Moskau oder „Osteuropa“, erhalten Panzerfahrer ein Abschleppkabel. Mit diesem Schleppseil könnt ihr eure Kameraden aus Klemme und Gefahrenzone ziehen. Selbst auf dem Rücken liegende Panzer könnt ihr wieder aufrichten.

Die Liste aller Features gibt es im offiziellen Forum zum Spiel. Und wer mal in den Free2Play Taktik-Shooter War Thunder reinschnuppern möchte, kann sich hier kostenlos auf der offiziellen Seite anmelden und nach dem Download des Clients loslegen.

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Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 19.12.

In Destiny taucht Xur, der Agent der Neun, auch am 19.12. im Turm auf, um seine Waren feilzubieten. Wir haben sein Sortiment und seinen Standort, sagen Euch, was er verkauft, welche exotischen Waffen und Rüstungen er diesmal aufwerten kann und haben Screens und Videos für Euch.

Die Hüter sehnen sich nach Gjallarhorn

Wenn man sich aktuelle Videos anschaut, etwa über den Hüter, der alleine den neuen Raid geschafft hat, merkt man, wie unglaublich wichtig die „großen“ Waffen in Destiny sind. Zwar ging es in den letzten Wochen vor allem um Licht-Level und Rüstungen, der Schlüssel zum Erfolg sind dann aber doch die wenigen Ausnahme-Waffen. Es gibt wohl kaum ein stärkeres Upgrade für einen Hüter als den Raketenwerfer Gjallarhorn. Auch wenn der neue Raketenwerfer aus dem Raid ein Ersatz sein kann.

Aber wie kommt man an die Gjallarhorn oder die Eisbrecher? Entweder man hat enormes Glück und bekommt die exotische Waffe irgendwo in Destiny zufällig zugesteckt. Oder man kauft sie eben bei Xur, dem Agenten der Neun. Aber der hat sie jede Woche nur mit einer verschwindend geringen Wahrscheinlichkeit dabei. Sollte er vielleicht in dieser Woche Gjallarhorn, die Eisbrecher, Thunderlord oder ein ähnlich spektakuläres Instrument des Todes im Angebot haben?

Destiny Art

Der neue Xur in Destiny

Wer’s letzte Woche verpasst hat, es gibt einige Änderungen an Xur. Zwar kann er weiterhin exotische Waffen und Rüstungen verkaufen, darüber hinaus dient er auch als Quest-NPC für „Die Urne der Opferung“ und er wertet Rüstungen und Waffen auf. Dabei kann er wohl auch die Playstation-exklusiven Waffen Falkenmond und Monte Carlo aufwerten, nicht aber die Vex Mythoclast.

Neben Xur sind im Moment zwei andere wichtige NPCs im Turm. Während Lord Saladin mit seinem Eisenbanner ein eher tristes Dasein fristet, ist Eris Morn beliebter als je zuvor, seit Hüter wissen, dass es von ihr die „Eidolon Ally“, ein legendäres Automatikgewehr in Destiny gibt.

Destiny-Wahrheit1212
Letzte Woche im Angebot

Alles zu Xur, Agent der Neun, am 19.12., 20.12., 21.12

Wann kommt Xur in den Turm und wie lange bleibt er?

Xur kommt um 10:00 Uhr deutscher Zeit am 19.12. in den Turm und er bleibt bis zum Sonntag, dem 21.12., ebenfalls um 10:00 Uhr.

Wo steht Xur? Was ist sein Standort, seine Position?

Er ist beim Speaker im Nord-Turm.

Auf diesem Video von ziro.tv seht Ihr alles:

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Was hat es mit den unterschiedlichen Werten auf den exotischen Rüstungen: Stärke, Disziplin, Intellekt auf sich?

Da haben wir einen Artikel. Achtet bitte darauf, dass die Limits der 32er-Rüstungen, welche Werte sie maximal erreichen können, höher sind als mit Stufe 30

Was hat Xur für Warlocks, Jäger, Titanen im Angebot?

Scharfschützengewehr Geduld und Zeit (Patience of Time) für 17 seltsame Münzen. Eine der beliebtesten Waffen in Destiny, gerade für Jäger. Arkusschaden ist im Dämmerungsstrike oft angesagt, außerdem macht die Verstohlenheits-Funktion ein paar Tricks möglich.

Destiny-Geduld-und-Zeit-1912

Die neuen DLC-Handschuhe Ruinenflügel (Ruin Wings) für Titanen, er trennt sich für 13 seltsame Münzen von ihnen. Sie beginnen mit 94 Stärke, maximal aufgewertet erreichen sie 101.

Destiny-Ruinenflügel-1912

Schwachkopf-Radar (Knuckle Head Radar), ein Helm für Jäger, kostet 13 seltsame Münze, mit einem Roll von 97/104.

Destiny-Schwachkopf-Radar-1912

Die Klauen des Ahamkara (Claws of Ahamakara) für Warlocks, sind ebenfalls DLC-Handschuhe, kosten 13 seltsame Münzen. Die Klauen von Ahamkara haben 2 Stat-Werte, das ist bisschen irritierend. Sie haben 56/60 Disziplin und 58/63 Stärke.

Destiny-Die-Klauen-des-Ahamakara-1912

Und ein exotisches Helm Engramm, da können wieder Hüter ihr Glück versuchen, wenn sie nur 23 Lichtpartikel investieren.

Welche 6 Waffen und 6 Rüstungen kann Xur in dieser Woche in Destiny aufwerten?

Diese Waffen können in dieser Woche aufgewertet werden, kostet ein exotisches Bruchstück, zwischen 7000 und 8000 Glimmer und die alte Ausgabe der Waffen. Achtung: Die Waffen und Rüstungen verlieren all ihre Upgrades und kommen “nackt” zurück, als wären sie frisch gedroppt.

  • Die Handfeuerwaffe Dorn
  • Das Scoutgewehr MIDA Multi-Werkzeug (MIDA Multi-Tool)
  • Der Void-Raketenwerfer Wahrheit – Truth
  • Die Schrotflinte Universalgerät – Universal Remote
  • Das Fusionsgewehr Plan C
  • Das Solar-Maschinengewehr Extrem guter Rat (Super Good Advice)
  • Als siebte Waffe, damit sich keiner aufregt: Playstation-exklusiv die Monte Carlo

Und an Rüstungen:

  • Das Wappen von Alpha Lupi, die Crest of Alpha Lupi, für Jäger mit 152/164
  • Lucky Raspberry, die Glücksbeere, die Jäger-Brust mit dem schrägsten Namen in Destiny und mit 116/124
  • Für Titanen ebenfalls das Wappen von Alpha Lupi, die Crest of Alpha Lupi, mit 134/144
  • Die Kein Plan B, No Back Up Plans, Handschuhe mit 105/113
  • Für Warlocks Herz des Praxianischen Feuers, Heart of Praxic Fire, eine Brustrüstung mit 129/139
  • Die Sonnenbrecher, Sunbreakers, Handschuhe mit 92/99

The Secret World gratis spielen: TSW verteilt mysteriöse 30-Freitage, droht mit Killer-Clown

Das Dark-Fantasy-MMO The Secret World ist sogar bei seinen Promo-Aktionen mysteriös. Einige Spieler bekommen über E-Mail nun 30 Freitage angeboten. Keiner weiß so recht, wonach die Gewinner ausgewählt werden.

Typisch für The Secret World: Da gibt es 30 Freitage über E-Mail, aber keiner weiß so recht, wen es trifft. Man weiß nur: Es gibt so eine Promo-Aktion, man droht auch mit einen Killer-Clown (Du wirst sterben! Hey, das passiert halt in MMOs, in denen Killer-Clowns hinter dir her sind!), aber wer jetzt genau ausgewählt wird und wer nicht, darüber schweigen die Gelehrten. Bei den Freitagen handelt es sich übrigens um freie Tage, nicht Freitage wie in “Freitag, der Dreizehnte.

Es hängt wohl irgendwie damit zusammen, dass Funcom einen kennt und dass man irgendwas mal gespielt hat – oder es liegt an was ganz anderem.

Bildet doch mal die Quersumme aus dem Buchstabenwert Eurer E-Mail-Adressen und schaut, ob 23 bei rauskommt.

Evolve: Open Beta im Januar für XBox One zählt für Release, technische Beta für PC und PS4 nicht

Das asymmetrische MOBA Evolve erhält im Januar eine große Beta für Spieler auf der XBox One. PC-Gamer und Playstation-4-Zocker müssen sich mit einer kleineren technischen Beta begnügen.

Das MOBA Evolve war vielleicht das Spiel der Gamescom 2014. Auch die Big Alpha im November zog viel Aufmerksamkeit auf sich. Spieler auf der XBox One erhalten vom 15. bis zum 19. Januar die Gelegenheit, in einer Open Beta schon mal ausführlich in den wilden Genre-Mix aus MOBA und Coop-Shooter reinzuschnuppern.

Evolve-die-letzten-4-jäger

In der Open Beta erzielter Fortschritt soll auch ins Release übernommen werden, da können sich XBox-One-Spieler schon einen Fortschritt erarbeiten, wenn’s etwa darum geht, die 4 letzten Jäger freizuspielen. Ab dem 17. Januar soll auch der neue Kampagnenmodus freigeschaltet werden, der Einzel-Matches in einen größeren Kontext setzt.
PC-Spieler und Freunde der Sony Playstation 4 schauen im Januar nicht ganz in die Röhre. Für beide beginnt eine „technische Beta“, zu der Spieler eingeladen werden, die schon in der Alpha dabei waren. Für PC Spieler geht die Beta von Evolve am 16. Januar los, für die PS4-Spieler am 17. Januar. Aber sie kommen nicht in den Genuss des neuen Spiel-Modus und ihr Progress wird auch nicht übernommen.

World of Warcraft: 6.1 bringt handelbare Spielzeit, legendäre Anhänger, Erbstücke und vieles mehr

Bei World of Warcraft ist jetzt ein Preview für den nächsten Patch 6.1. erschienen. Neben Sachen, die man erwarten konnte, wie die neuen Blutelfe-Modelle, die Öffnung des nächsten Raids und ein neues System für die Erbstücke, hat Blizzard auch einige Überraschungen geplant.

World of Warcraft

Blizzard gewährt einen Ausblick auf die nahe Zukunft bei WoW. Hier zeigt man, dass man auch mit der Zeit gehen will.

Blizzard führt handelbare Spielzeit ein

So führt man die „handelbare Spielzeit“ ein, die WildStar, EVE Online, ArcheAge und andere Spiele schon kennen. Dabei geht’s um einen Ingame-Gegenstand, den man im Spiel handeln kann, und der bei einem Rechtsklick dem Account eine bestimmte Spielzeit zugesteht. Kaufen kann man das Item entweder von anderen Spielern für Gold oder von Blizzard für Echtgeld, um es dann selbst an andere Spieler für Gold zu verkaufen – oder für irgendwelche Gegenleistungen zu tauschen.

Ähnliche Angebote liest man ja ohnehin schon in den Handels-Channeln dieser Welt: “Tausche Gold gegen Game-Card/Spielzeit.” Das ist aber gegen die EULA von WoW und kann geahndet werden. Außerdem können Spieler auf diese Art schon mal betrogen und abgezogen werden und ihr sauer verdientes Gold verlieren. Wenn das ganze offiziell mit diesem Gegenstand passiert, herrscht da Sicherheit.

Achtung: Es ist im Moment nicht klar, ob die handelbare Spielzeit direkt mit 6.1. kommt. Blizzard unterscheidet im Ausblick nicht groß zwischen “Langzeitprojekten” und dem direkten Preview auf 6.1.

Zudem sollen Spieler von WoW aus demnächst twittern können.

World of Warcraft: Heilung

Wie angekündigt führt man auch neue Flugrouten ein, um das Reisen noch direkter zu machen. Von fliegenden Spielern auf eigenen Mounts will man im Moment allerdings nichts wissen.

Die Heirlooms, die Erbstücke, kommen wieder

Außerdem kommt mit 6.1. das überarbeitete Erbstück-System. Die Erbstücke werden in Form eines Tabs den Weg ins Spiel und ins Inferface finden, genau wie bislang Reittiere, Spielzeuge und die Pets. Die „normale“ Ausgabe der Erbstücke wird von Händlern zu kaufen sein, zusätzlich gibt es dann noch Gegenstände mit denen die Erbstücke in World of Warcraft aufgewertet werden können.

Erbstücke in WoW dienen dazu, dass Twinks durch den Content nur so fliegen. Sie gewähren Exp-Boni und verfügen über relativ starke Werten.

World of Warcraft Hydra

Die Erbstücke sollen in der Basis-Version allerdings nur bis Stufe 60 reichen. Es wird zwei weitere Tiers geben, in die man die Basis-Items dann aufrüsten kann. Eins bis Stufe 90, eins bis Stufe 100. Die Ursprungsitems wird man für Gold erwerben können, das Aufrüsten funktioniert über eine Spezial-Währung, die man sich im Spiel dann verdienen kann.

Mehr von allem: Legendary-Quest, neuer Raid

Der weniger überraschende Teil von 6.1. setzt die legendäre Quest-Reihe um Khadgar fort. Hier wird man sich auch einen legendären Anhänger verdienen können, bisher schaffen’s die Kerle, Kerlinnen und Blook ja nur bis auf episch.

Außerdem kommt neues Futter für die Raider: Die Blackrock Foundry, die Schwarzfelsgießerei, der nächste Raid in WoW, öffnet seine Tore. Auch Rukhmar, der nächste Weltboss, steht dann an. Damit geht auch die Itemization in eine neue Runde.

Blutelfen bekommen wie angekündigt ihr Remodelling. Und die Garnison soll weiterausgebaut werden, um attraktiv zu bleiben. So sollen sich Abstecher in die Garnison von Freunden künftig lohnen. Und die Invasionen sollen noch ein bisschen aufregender werden: Vielleicht schaut auch mal ein Weltboss auf zünftige Keilerei vorbei.

Der Patch wird schon bald auf den Test-Server kommen, der neue Raid dann im Februar aufgehen. Scheint so, als könnte man auch ungefähr zu dieser Zeit mit 6.1. rechnen.

WoW mit Mein MMO - Groinkh der Zweit

Attacke auf Ratschet

Mein MMO meint: Die eigentliche Überraschung in diesem Preview ist sicher die handelbare Spielzeit. Dafür gab’s vorher kein Signal von Blizzard.

So eine Art “ingame tradebare Game-Card” ist keine neue Idee, bei EVE läuft das mit PLEX seit Jahren so. Im ablaufenden Jahr wurde es dann mit WildStar salonfähig und lief relativ problemlos, während ArcheAge mit seinen APEX große Probleme hatte.

Der Sinn hinter so etwas für Blizzard ist klar: Man gräbt Goldsellern die Lebensader ab oder versucht das zumindest. Sicher ein richtiger Schritt für WoW, der vielleicht schon vor einigen Jahre hätte erfolgen können. Aber es ist ein für Blizzard typisches Verhalten: Man schaut bei anderen Games, was die so machen, ob das bei ihnen hinhaut, und fragt sich dann, wie man das im eigenen Game, in die World of Warcraft, einführen könnte.

World of Warcraft: Das Video zum World-First von Paragon an Imperator Mar’Gok ist da

Bei World of Warcraft ist der erste Raid Hochfels von der finnischen Gilde Paragon gecleart worden. Zu ihrem Firstkill in WoW gibt es jetzt ein Video.

18 Minuten dauert der Kill von Paragon an Imperator Mar’Gok. Vor fünf Tagen musste der abdanken, er hatte der geballten Macht der Elite-Spieler nichts mehr entgegenzusetzen. Und dass Mar’gok sich mal hinlegt, war nur fair, hatte er doch in den 121 vorherigen Trys die Mannen auf die Matte geschickt.

Es war der World-First-Kill am Imperator, danach holte sich Paragon noch den World-First-Clear und schickte den Butcher schlaft. Hierbei geht’s natürlich um Kills auf dem neuen Schwierigkeitsgrad „Mythic“, der als einziger der Schwierigkeits-Modi mit 20 eine einheitliche Gruppengröße ausweist.

Viel Spaß beim Kill-Video (und ja die letzte Minute gibt’s traditionell Teamspeak für die Nerdgasms und Nerd-Screams.)

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World of Warcraft: Wie entsteht eigentlich ein 3-Meter Grommash, der dir ins Gesicht schreit?

Bei Blizzard steht man auf außergewöhnliches Promo-Material für sein World of Warcraft. Die Fans lieben es, ob auf der Blizzcon oder bei Aktionen direkt auf den Straßen der Metropolen. Aber wie entsteht eigentlich so ein drei Meter Orc, der so wirkt, als könne er jederzeit lebendig werden und mit der Axt Amok laufen?

Grommash Höllschrei hat einen Ruf zu verlieren. Er ist das entscheidende Puzzlestück in der World-of-Waracraft-Erweiterung „Warlords of Draenor“ und nicht nur in ihr: Schon in den Strategiespielen früher war es Grommash, der an den entscheidenden Schnittstellen der Geschichte seines Volks und damit ganz Azeroth eine Schlüsselrolle einnahm.

Spieler verbinden mit Grom eine Menge, ist er doch vielen über die Jahre ans Herz gewachsen oder hat sich zumindest grummelnden Respekt verdient. Als man sich bei Blizzard dazu entschied, eine überlebensgroße Skulptur des legendären Orcs anzufertigen, konnte man natürlich nicht riskieren, dass aus dem Goliath ein David würde.

Also ließ man Profis ran. Wie die aus Nichts einen drei Meter Grommash Höllschrei formten, könnt Ihr Euch in diesem beeindruckenden Video von Blizzard anschauen:

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WildStar: Was heißt eigentlich Chua auf Chinesisch? WildStar kommt nach China

WildStar Kostüm Box

Das SF-MMO WildStar kommt Ende 2015, Anfang 2016 nach China. Das Entwicklungsstudio Carbine und Publisher NCSoft haben sich offenbar mit dem chinesischen Publisher Giant Software auf einen Deal geeinigt.

Oh, das könnte gut für WildStar und Carbine werden. Wie 2p.com unter Bezugnahme auf ein Interview berichtet, wird WildStar Ende 2015 oder Anfang 2016 nach China kommen.

Der Chef von Giant Software Ji Xuefeng soll das in einem Interview auf Chinesisch schon bestätigt haben. Von Carbine und NCSoft gibt’s bislang noch kein Statement.

Der Weg eines MMOs aus dem Westen nach China ist ebenso selten und schwierig wie der umgekehrte. World of Warcraft ist ihn gegangen, in 2014 hat auch Guild Wars 2 den Sprung in den asiatischen Markt gewagt.

GW2 steht wie auch WildStar unter der Obhut des koreanischen Publishers NCSoft: Für deren westliche Spiele scheint daher der Weg nach Fernost vorgesehen und vorgezeichnet, nachdem es im Westen zuletzt nicht so gut lief.

In die andere Richtung geht es auch. 2015 soll Blade and Soul endlich im Westen erscheinen.

Destiny: Jäger solot neuen Raid „Crotas Ende“ – schaut Euch das 30 Minuten-Video an

In Destiny hat jetzt ein Jäger den kompletten Raid “Crotas Ende” alleine durchgespielt.

Da fällt sogar den Veteranen auf reddit die Kinnlade runter. Der Jäger „sc Slayerage“ von der Elite-Gilde „The Legend himself“ hat ein halbstündiges Video veröffentlicht, wie er mit seinem 31er-Hunter den Raid „Crotas Ende“ durchspielt.

Gut, das 30minütige Video lässt einige Schnitte erkennen. Man kann also vermuten, dass es nicht immer so leicht war, wie es im fertigen Video dann aussah. Erkennt man auch daran, dass Slayerage den Raid zwar als 31er-Hüter beginnt, ihn aber als 32er abschließt, da war zwischenzeitlich wohl eine kleine Level-Session angebracht. Eine Hammer-Leistung ist es natürlich dennoch. Das Licht dieses Hüters strahlt hell.

In der Vergangenheit hatten Spieler in “Die Gläserne Kammer” etwas ähnliches versucht und sind den Raid sogar auf hart mit weniger als den vorgesehenen sechs Spieler angegangen, zuletzt mit zwei Hütern. Dort war’s aber unmöglich den Raid wirklich zu soloen, aufgrund einer Mechanik beim Endboss Atheon.

Was hat der Bladedancer selbst zu sagen? Er grüßt all seine Teamkameraden, die ihn dafür auslachten, sowas überhaupt zu versuchen. Man kann sich denken, wer bei “The Legend himself” künftig das letzte Lachen hat.

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Die Loot-Table zu Crotas Ende findet Ihr übrigens hier.

World of Warplanes: Kostenloses, ziemlich abgedrehtes Winter-Ufo-Event

Wargaming spendiert seiner Jagdflieger-Simulation World of Warplanes ein besinnliches und explosives Weihnachts-Event.

An was denkt man bei Weihnachten als erstes? Richtig an Ufos.

WoW-Spieler (ja, so kürzt man World of Warplanes auch ab) können über Weihnachten Platz in einem Ufo nehmen, das mit Schneebällen schießt. Das Ufo hat die Kennung UFO 42M.

Das Ufo war schon mal am 1. April im Spiel, jetzt geht es aber seiner wahren Berufung nach: Heftige Kämpfe auf der neuen Karte „Lappland“ zu bestreiten unter den Augen eines nicht gerade sehr wohlmeinenden Riesenschneemanns. Wer die Mission “Happy New Year” erfolgreich abschließt, erhält zur Belohnung den leichten Bomber Dornier Do 17Z-7 Kauz.

Das Event ist ab heute, Donnerstag, dem 18.12. aktiv, geht bis zum 15. Januar, und sieht im Trailer nach einer Menge schrägem Spaß aus:

http://youtu.be/ki7a_tE68_k

Landmark bekommt riesigen PvE-Patch; Fokus von SOE schwenkt nun auf Everquest Next

Während der Worldbuilder Landmark gestern einen riesen Patch erhielt, schwenkt die Aufmerksamkeit von Entwickler SOE nun rüber auf das „Mutterprojekt“ Everquest Next.

Landmark ist so eine Art „Blick in den Kochtopf.“ In diesem Worldbuilder-Sandkasten können Spieler die Tools verwenden, die auch die „richtigen“ Entwickler bei SOE benutzen, um das MMO-Projekt Everquest Next zu entwickeln. Am Anfang ging das ziemlich parallel: Die Entwickler bastelten sich sozusagen einen neuen Pinsel, um Landschaften für Everquest Next zu entwickeln. Schwupps, hatten auch Spieler in Landmark so ein Pinsel-Tool.

Landmark-PvE-Monster

Dieser Entwicklungsschritt ist langsam am Ende. Vor einem Vierteljahr erhielt Landmark ein Kampfsystem, seitdem entwickelt es sich kontinuierlich vom Buddler zum MMORPG.

Landmark: Buddel dahin, wo noch kein Mensch zuvor hingebuddelt hat

Gestern erschien bei Landmark ein Bombast-Patch mit ewig langen Patch-Notes, der allerlei PvE-Feature neu ins Spiel brachte und die Sandbox dort ziemlich beleben dürfte. Er bringt Mobs, Loot, neue Abenteuer und die Spieler können jetzt so tief buddeln, wie sie noch nie gebuddelt haben.

Auf gewisse Weise vollzieht Landmark mit diesem Patch den endgültigen Schritt von einem Worldbuilder hin zu einem MMORPG mit PvE-Elementen (oder zumindest den Ansätzen für ein vollwertiges MMORPG).

Landmark-PvE2

Wer wissen will, wie Everquest Next wird, muss Landmark spielen

Für SOE heißt das aber auch: Jetzt schwenkt der Fokus von Landmark und den „Tools“ weg und geht zu Everquest Next. Im neuen Jahr wird man fast mit dem gesamten Team an Everquest Next arbeiten und Features, die man für EQN entwickelt, dann zu „Landmark“ rüberportieren. Man kehrt quasi den Fluss um.

So we’re so close to transitioning the team almost entirely toEQN, and then we’ll take the elements that we build for EQN and port them over into Landmark, but our focus will shift almost entirely to EQN after the new year.

Alles in der Theorie ziemlich kompliziert. Das passiert eben, wenn man einen über die Maßen transparenten Entwicklungsprozess ausruft und dabei noch kreativ ist.

Für die Spieler heißt das: Ab heute kann man einen noch genaueren Blick darauf werfen, was Everquest Next mal werden soll, indem man sich Landmark reinzieht.

SWTOR: Statement zur Zukunft der Server und das Lebensfest

Vor wenigen Tagen haben sich die Entwickler von “Star Wars: The Old Republic” zu den Bedenken der Spieler hinsichtlich der Warteschlangen und der Serverstruktur geäußert. Auch, wenn man dort noch keine konkreten Aussagen machen konnte, so hat man doch einige Punkte erwähnt, die man auf jeden Fall im nächsten Jahr angehen möchte – und daraus lassen sich zumindest Theorien ableiten.

Zuerst soll das Problem der Warteschlangen im PvP- und PvE-Bereich in Angriff genommen werden, hierbei wird man auch “die Getrenntheit der Server neu überdenken”. Eine naheliegende Möglichkeit wären hier natürlich serverübergreifende Schlachtfelder und Flashpointbesuche, wie es in vielen anderen Spielen schon gängige Praxis ist.

SWTOR Gilden

Darüber hinaus möchte man auch weiterhin “den gewählten Spielstil des Servers unterstützen, egal ob PvE, PvP, RP oder RP-PvP” – damit beruhigt man auf jeden Fall die Rollenspieler, dass RP-Server nicht abgeschafft werden.

Zuletzt möchte man die sozialen Systeme innerhalb der Spielwelt verbessern oder um neue erweitern. Auch hier bieten sich wieder viele bereits bekannte Möglichkeiten, wie serverübergreifende Gilden oder Zirkel, wie man sie etwa aus WildStar kennt. Sobald es klare Angaben seitens der Entwickler gibt, informieren wir Euch natürlich darüber.

SWTOR Lebensfest

Abschließend noch ein kleiner Hinweis: Seit zwei Tagen ist das “Lebensfest” wieder in SWTOR angelaufen und bietet dieses Jahr zum ersten Mal auch einige Housingobjekte, die nur für begrenzte Zeit verfügbar sind. Wer den einen oder anderen virtuellen Weihnachtseinkauf tätigen will, um die Sithwohnung ein wenig festlicher zu gestalten, kann dies noch bis zum 6. Januar tun. Apropos Housing: Im Rahmen der Feierlichkeiten des dritten Geburtstags von Star Wars: The Old Republic gibt es Festungen derzeitig für lediglich 3 Credits zu kaufen. Passend dazu können beim Jahrestag-Personal-Händer auf der Flotte kostenlose Dekorationen abgeholt werden, wozu unter anderem eine eine große Holo-Projektion der gesamten Galaxis gehört, die hier auf dem Titelbild zu sehen ist.

Herr der Ringe Online: Patch 15.1 macht Essenzen einzigartig, bringt Pelargir als Gruppenschlacht

Das Update 15.1 nerft beim Online-Rollenspiel Herr der Ringe Online die Essenzen von Gondor und macht die Schlacht um Pelagrir gruppentauglich.

Das neue Update bei Herr der Ringe Online (15.1) kam in der letzten Woche auf die Live-Server. Neben einer Erweiterung der Schlacht um Pelagrir auf Gruppengröße (darüber haben wir schon berichtet), macht 15.1 die Essenzen, die es in Central Gondor gab, nun einzigartig nutzbar. Da gab’s wohl vorher einige „ungute“ Anwendungsmöglichkeit, die die Balance gefährdeten.

Außerdem hat man noch am Bären gedreht sozusagen und einige Tweaks für die neue Klasse Beorninger eingeführt. Zudem kann man Aragorn nun hören, wenn er mit den Geistern verhandelt. Vorher war er wohl kurz davor, sich neben seinen zahlreichen Spitznamen einen weiteren als „Ghost Whisperer“ einzuhandeln.

Die Patch-Notizen gibt es hier.

Black Desert Trailer: Von Open-World-Bossen und Kriegsgerät

Black-Desert-Minen

Korea-MMO Black Desert hat einen neuen Doppel-Trailer am Start, der sich mit Open-World-Bossen und allerlei Kriegsgerät befasst, das man für Belagerungen brauchen wird.

Korea-MMO Black Desert tritt vorm Release eine wahre Trailer-Lawine los. Der heutige Trailer zerfällt in zwei Teile. Im ersten Teil sehen wir Open-World-Bosse, die in die Welt von Black Desert treten wie Albtraumgestalten.
Die Spieler nutzen eine Mischung aus Minen, Instrumenten (warum auch immer?), Magie und dem guten alten Stahl, um den Exorzismus zu vollziehen. Ob dieser flashy Kampf-Stil mit entsprechend lauten Geräuschen nicht zu viel für das zarte MMO-Gemüt von uns Westlern ist, werden wir vorraussichtlich in ein paar Monaten schon feststellen, dann soll hier die Beta beginnen.

Unser Highlight: der lustige Trommler.

Im zweiten Teil geht es deutlich geordneter zu. Wir sehen, wie sich Spieler des Kriegsgeräts bedienen, um die Gegner im PvP unsanft zu überraschen.