Destiny: 30er-Rüstungen für PvPler – Eisenbanner-Event wird umgestaltet

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie die Änderungen am nächsten Eisenbanner-Event vorgestellt. Das Iron Banner wird nicht mehr dasselbe sein. So sollen Spieler, die PvP vorziehen, in Destiny nun erstmals auch außerhalb des Raids legendäre Rüstungsteile finden können, die sich bis auf einen Lichtwert von 30 aufrüsten lassen.

Im jüngsten Weekly Update, das in der Nacht von Freitag auf Samstag erschien, stellte Bungie ausführlich die geplanten Änderungen am Eisenbanner-Event vor. Wann das zurückkommt, sagt man allerdings noch nicht. Auch Änderungen am PvE-Event „Zorn der Königin“ kündigt man an, das sei noch in der Mache.

Das Eisenbanner wurde Anfang Oktober absolviert und erntete viel Kritik der Fans. So beschwerte man sich über zu schwache Belohnungen, darüber, dass es keinen Anreiz gab, eine verloren geglaubte Partie zu beenden und über einen zu geringen Vorteil, den die Ausrüstung mit sich brachte. All das Feedback hat man bei Destiny vernommen und sich Lösungen dafür einfallen lassen.

Destiny 3v3

Auch ohne Raid gibt’s bald 30er-Rüstungen in Destiny

    • Loot: Lord Saladin wird das nächste Mal Rüstungen dabei haben, die auf einen Lichtwert von 30 aufgerüstet werden können. Allerdings nur für zwei Rüstungs-Slots. Bisher konnten nur exotische Rüstungsteile (von denen man aber nur eins tragen kann) und legendäre Gegenstände aus dem Raid bis auf den maximalen Wert von 30 aufgerüstet werden. Ein Spieler muss 4 Rüstungsteile mit diesem Wert tragen, wenn er auf einen Lichtwert von 120 kommen möchte. Dann erreicht er selbst die begehrte Licht-Stufe 30, das Max-Level in Destiny. Bei den Waffen will man von 2 Drops, die’s bisher gab, auf 4 erhöhen.

Ausrüstung zählt und Verlieren lohnt sich

    • Ausrüstung zählt: Im nächsten Iron Banner wird die Ausrüstung eine wesentlich größere Rolle spielen als beim letzten Mal. Da war man zu vorsichtig. Beim nächsten Iron Banner in Destiny sollen auch nur Stufe-20-Spieler zugelassen werden. Niedrigstufigere können sich aber an einen Fireleader dranhängen und sich so reinschmuggeln.
    • Verlieren lohnt sich: Am Ende eines verlorenen Matches erhalten die Verlierer eine Medaille. Beim nächsten Sieg im Iron Banner von Destiny werden diese Medaillen ausgezahlt. Jede davon bringt dann fast so viel wie ein Sieg.

Destiny Venus Strike

Leichtere Bounties, mehr zum Farmen

  • Bounties werden leichter: Die Bounties, ein wichtiger Anreiz für die Teilnahme, bleiben, sollen aber etwas freundlicher werden.
  • Waffen können reforged werden: Die vier Eisenbanner-Waffen könnten bei Lord Saladin „reforged“ werden. Dadurch werden alle Upgrades auf den Waffen neu ausgewürfelt. Das gilt auch für bereits erhaltene Iron Banner Waffen. Allerdings gehen dabei alle erzielten Fortschritte verloren.
  • Bis Rank 5 geht es nun: Das Eisenbanner wird bis auf Ruf-Rang 5 aufgestockt. Es soll einen Ruf-Bonus geben, der Spielern dabei hilft, Ruf zu gewinnen, auch wenn sie erst spät ins Event einsteigen können.

All diese Änderungen, schreibt man bei Destiny, sind noch unter Vorbehalt und könnten sich ändern.

Das soll dann nicht mehr gehen: Stufe-4-Spieler dominiert das High-Level-PvP-Event in Destiny.

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Quelle(n): Weekly Update Bungie.net
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