Beim Sandpark MMO ArcheAge hat sich jetzt der CEO des Publishers Trion Worlds zu den Exploits der letzten Tage geäußert. Die seien nicht so gravierend wie dargestellt.
Übers Wochenende wurde ein „Apex-Exploit“ in ArcheAge bekannt. APEX ist ein Gegenstand, den man für 10 Euro bei Trion Worlds kaufen kann, um ihn dann im Spiel gegen „Credits“ einzulösen, die Ingame-Währung. Durch einen Bug war es möglich, den Gegenstand zu benutzen, ohne ihn zu verbrauchen. Erst gestern berichteten wir darüber, wie Trion Worlds mit dem “Kisten-Exploit” kämpfte.
„Es gibt keinen Dupe“
Der US-Seite mmorpg.com liegt ein Statement des Trion Worlds CEO Scott Hartsman vor. Der sagte, es habe keinen „Apex-Dupe“ gegeben. Es seien einige Fälle aufgetreten, in denen APEX mehr Credits gaben als eigentlich vorgesehen. Als man das nachprüfte, habe man festgestellt, dass nur wenige Spieler davon betroffen waren. Man habe vorübergehend ihre Accounts pausiert, reinige sie gerade und werde die Acounts danach wieder freigegeben.
Wirklich exploitet hätten diesen Bug weltweit nur ungefähr 12 Spieler. Die müssten mit schärferen Aktionen rechnen. Soweit das Statement von Hartsman.
Die versehentliche Nutzung hatte kaum Auswirkungen auf ArcheAge
Bei mmorpg.com hat die Aussage für Wirbel gesorgt. User, die behaupteten, den Bug exploitet zu haben, sagten, jetzt müsse man ja nur noch die anderen 11 finden. Andere erklärten, die ganze Gilde habe das am Wochenende gemacht und sich dabei einen Apex geteilt, ihn sozusagen rumgehen lassen.
Auch im offiziellen Forum wurde das Statement von Hartsman diskutiert. Der Community-Manager Scapes hat daraufhin weiter konkretisiert: Es sei ein wichtiger Unterschied, ob ein „Dupe“ vorliege, wodurch Items vermehrt werden, oder wie in dem Fall, ein Item nur öfter benutzt werden kann als gedacht. Viele hätten diesen Exploit unbeabsichtigt ausgelöst: Manchmal habe es gereicht nur Shift+Rechtsklick zu drücken, um diesen Exploit auszulösen. Das sei nicht mehr möglich.
Laut Scapes habe man die wenigen Spieler, die das gezielt ausgenutzt haben, aufgespürt und werde sie permanent bannen. Die anderen Fälle in ArcheAge, in denen Spieler den Bug versehentlich auslösten, hätten keine gravierenden Auswirkungen auf die Ingame-Wirtschaft.
Jeder, der am 14.11. ein aktives Konto in der World of Warcraft hatte, erhält fünf freie. Tage Blizzard möchte die Spieler damit für den ruppigen Launch entschädigen.
„Freie Tage“ ist ein Thema, das in Foren häufig als Forderung aufkommt, aber nur relativ selten gewährt wird. Jetzt ist es ausgerechnet beim Veteranen World of Warcraft soweit. Da gab’s zum Start von Warlords of Draenor Probleme mit langen Warteschlangen, einige Server waren instabil, der Frust groß. Mittlerweile hat man die Probleme ziemlich im Griff.
Bei Blizzard erkennt man die Schwere der Beeinträchtigung an und zeigt sich kulant: Während viele gut spielen konnten und schon rasch die Stufe 100 erreichten, hätten andere Spieler, gerade auf den beliebtesten Realms, in langen Warteschlangen festgehangen. Und auch wenn viele mit der Erweiterung Warlords of Draenor zufrieden wären, entschuldige das keinen unterdurchschnittlichen Launch.
Daher erhalten alle Spieler, die am 14.11 einen aktiven Account in Ozeanien, Amerika oder Europa hatten, fünf Tage gutgeschrieben.
Ich zähle zu den glücklichen Besitzern eines Tablets. Es ist aus meinem Alltag nicht mehr weg zu denken und eine wahrliche Bereicherung für mich. Ich organisiere damit meine Notizen, surfe damit quer durchs Netz und schreibe darauf meine Artikel für Studium oder Mein MMO. Den hier gerade auch.
Neben dem ganzen unsinnigen Kram, zocke ich auch damit. Innovative Spielchen sorgen für die nötige Unterhaltung in meinen langweiligen Vorlesungen. Dazu gehören Games wie Candy Crush, Clash of Clans oder Angry Birds, die viele bereits von ihrem Smartphone kennen. Aber auch das ein oder andere Hearthstone Duell wurde im Hörsaal bestritten. Zudem gibt es unter all der Auswahl echte Spielekracher für Tablets. So haben sie sich in kurzer Zeit als Spieleplattform fest etabliert. Und ich bin bei weitem nicht der einzige, der auf den flachen Rechnern mit Touchscreen zockt.
Jeder zehnte Deutsche zockt auf Tablets
Rund 8 Millionen Menschen in Deutschland spielen regelmäßig auf Tablets. Das ist mehr als jeder zehnte Deutsche (11 Prozent). Das gibt der Spiele-Verband BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V.) auf Basis von Zahlen des Marktforschungsunternehmens GfK bekannt. Danach spielen rund 62 Prozent der Tablet-Spieler mehrmals pro Woche oder sogar täglich auf ihren Geräten.
Nvidia hat das Potenzial auf dem Tablet-Markt erkannt und versucht sich nun mit dem Gaming-Tablet Shield.
„Tablets haben sich in Rekordzeit als Spiele-Plattform etabliert. Schnelle Prozessoren und Grafikchips, hochauflösende Bildschirme und ein stetig wachsendes Angebot an unterschiedlichen Spiele-Apps lassen bei immer mehr Menschen die Lust aufs Spielen wachsen“, sagt Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU. Dem wachsenden Angebot kann ich nur zustimmen: Ich staunte nicht schlecht, als ich GTA III und Final Fantasy im App Store fand.
Besonders interessant finde ich zudem die Tatsache, dass jeder fünfte der Tablet-Spieler zwischen 40 und 49 Jahren alt ist und 16 Prozent 50 Jahre und älter sind. Laut Dr. Maximilian Schank verdanke man das der einfachen und intuitiven Steuerung per Touchscreen, mit der viele Menschen auf Anhieb zurechtkommen, die vorher selten oder gar nicht gespielt haben.
Spiele-Apps für Tablets und Smartphones haben sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Wachstumstreiber für den Markt digitaler Spiele entwickelt. Alleine in Deutschland stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 133 Prozent auf 114 Millionen Euro.
Auch NVIDIA sieht großes Potenzial mit dem Geschäft der Spiele-Apps. Mit dem NVIDIA Shield stellt der Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätze ein Gaming-Tab der Superlative her. Damit lassen sich nicht nur Games zocken, sondern auch kompatible PC-Spiele per WLAN streamen. Eigene Spiele können darüber hinaus als Videostream live auf der Gaming-Plattform Twitch übertragen werden.
Die eigens von NVIDIA konzipierte Software Technologie ermöglicht es sogar, namenhafte Titel wie Final Fantasy XIV auf dem Shield Tablet zu spielen. Und dank des separat erhältlichen Shield-Controllers, meistert ihr auch die komplexe Steuerung im Spiel. Der MMORPG-Überraschungshit aus Japan ist nämlich mit dem mobilen Gamingsystem kompatibel und genießt die volle Controller-Unterstützung, wie auch im Video zu sehen ist:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Klingt komisch, gibt’s aber auch, wie die Jungs von Gameloft beweisen. In Order & Chaos Online kommt echtes MMO Feeling auf’s Tablet. Der gesamte Stil des Spiels ist stark an Blizzards Kassenschlager World of Warcraft angelehnt. Auch Spielspaß und Suchtfaktor von “Order & Chaos Online” kommen für ein mobiles Spiel dem großen Bruder World of Warcraft erstaunlich nahe. Das MMORPG ist für Android sowie iOS erhältlich und auch auf Smartphones wie dem Iphone spielbar. Man sollte es auf jeden Fall mal ausprobieren.
Fazit: Ich denke Tablets bringen jede Menge Potenzial für eine gute Spieleplattform mit sich. Sie könnten gegebenenfalls die Kluft zwischen Konsole und PC schließen. Viele von uns verwenden jetzt schon täglich ein Tablet, sei es in der Uni, auf der Arbeit oder beim Lesen im Zug. Sie sind einfach viel handlicher als ein Notebook und bieten dabei fast all die Möglichkeiten, die ein Notebook auch bietet. Mit dem Akku fang ich erst gar nicht an. Von daher liegt es doch nahe, auch auf unserem Alltagsbegleiter zu Zocken, oder?
Gerade bei einem Spiel wie Hearthstone zeigt sich das Tablet als intuitives Bedienungswunder. Hearthstone habe ich seitdem nicht mehr auf PC gespielt. Aber ein richtiges MMO auf einem Tablet? Order & Chaos Online ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich auch ein MMO auf einem Tablet händeln lässt. Allerdings werden einem auch schnell die Grenzen des “Händelns” aufgezeigt, zumindest für meinen Geschmack. Ich brauche einfach die Haptik einer Maus und einer Tastatur. Schnelle Spielsituationen, wie sie im PVP vorkommen, lassen sich mit dem Rumgepatsche auf einer Scheibe einfach nicht stemmen. Es gibt zwar extra Gaming-Tablets mit Controller – wie das Shield von NVIDIA – jedoch unterstützen die Controller nicht jedes Game.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Evolve ist ein asymmetrischer Multiplayer Shooter, bei dem vier Jäger gegen ein Monster auf verschiedenen Karten antreten. Der Clou an dem Spiel ist, dass sowohl die Jäger als auch das Monster von Spielern gesteuert werden.
Das Jäger-Team setzt sich immer aus vier Klassen zusammen (Trapper, Support, Medic und Assault) und jede Klasse besitzt aktuell noch zwei verschiedene Charaktere, so dass man seinen Spielstil ein wenig anpassen kann.
Das Monster hat hingegen nur zwei Rassen (Goliath und Kraken), die sich in ihrer Spielweise ebenfalls stark unterscheiden. Gemein haben sie allerdings, dass sie leveln können, indem sie jagt auf andere Wildtiere machen. Während das Monster in Phase 1 noch sehr schwach ist und den Jägern am besten aus dem Weg geht, wendet sich das Blatt in Phase 2, in der beide Parteien etwa gleich stark sind. Erreicht das Monster aber Phase 3 ist es deutlich stärker und robuster als die Jäger und kann nun sogar die Power Relays angreifen, deren Zerstörung ebenfalls zum Sieg führt.
Das Spiel, das von den Turtle Rock Studios entwickelt wird, befindet sich zum aktuellen Zeitpunkt noch in der Alpha, es soll aber am 10. Februar 2015 für die PS4, die Xbox One und den PC erscheinen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim MMO-Shooter Destiny gibt’s einen der Sparrows, die manche für ein Halloween-Geschenk hielten, jetzt als Belohnung für Käufer eines Season-Passes. Mit dem S-30-Tumbler sind einige Stunts möglich, die’s bisher noch nicht gab – wie Barrel-Rolls.
Zu Halloween wurden neue Gegenstände ins Spiel gebracht, die von Dataminern gefunden wurden. Da gab’s ein gruselige Maske und eine neue Respawn-Animation. Aber es wurden auch vier neue Sparrows in den Datenbanken entdeckt, das sind die Hover-Bikes in Destiny. Leider kamen die dann gar nicht zu Halloween, wurden nur mit dem Patch in die Datenbanken geladen, waren aber noch nicht aktiv.
Wie sich jetzt herausstellt, ist einer dieser Sparrows als so eine Art „Treue“-Belohnung für Spieler gedacht, die sich den „Erweiterungs“-Pass (oder auch Season-Pass) gekauft hatten (der lag auch den Collector’s Editionen bei). Und der S-30-Tumbler (auf englisch EV-30 Tumbler) kommt heute mit der Post. Er ist orange-bläulich-flämmlich (mit Rallye-Streifen und Flammen läuft bekanntlich alles schneller), aber das seht Ihr besser selbst in diesem Video: http://youtu.be/Dx3SkS1I9IA
Wer im Besitz so eines Passes ist, der Zugriff auf die nächsten zwei DLC’s gewährt, kann sich jetzt schon über einen besonderen Sparrow freuen. Hüter, die zu Tess, einer Händlerin im Turm pilgern, können den S-30-Tumbler wohl auch für andere Hüter auf seinem Account erwerben und das für 50 Glimmer. Hier ist Tess Everis: http://youtu.be/fiHVb0iKPS8
Es ist im Moment noch nicht klar, ob Hüter, die sich jetzt noch einen Erweiterungspass kaufen, auch diesen Sparrow erhalten. Das basiert im Moment auf Spieleraussagen und einem Statement vom Bungie vor ein paar Tagen, dass man Spieler für ihre Treue „belohnen“ möchte.
Update 19.11 10:15: Bei reddit haben einige Spieler berichtet, dass sie den Sparrow erhielten, nachdem sie jetzt erst einen Erweiterungs-Pass gekauft haben.
Der Sparrow ist kein gewöhnlicher Sparrow, sondern ein legendärer Stunt-Sparrow. Und es sind einige Tricks mit ihm möglich: So können die Stablisatoren deaktiviert werden und er hat einen kleinen Boost. Mit ihm sind Stunts wie Barrel-Rolls und anderer Kram möglich. Bisher eignete sich, um aufzufallen, vor allem der Timebreaker, der eine eingebaute Selbstzerstörungs-Funktion hat. Mit dem jetzigen S-30-Tumbler sind andere auffällige Stunts in Destiny möglich, man muss sich ja nicht immer gleich selbst in die Luft jagen. http://youtu.be/A-edKdDfWx4
Der MMO-Shooter Destiny schickt die Hüter für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike diesmal auf die Erde, ins Devil’s Lair. Dort haben sie es mit Sepiks Prime zu tun.
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike in Destiny wird jede Woche am Dienstag um 10 Uhr neu ausgerollt. Diesmal führt er die Hüter auf die Erde nach „Old Russia“ ins Devil’s Lair. Der Nightfall ist deshalb so interessant, weil er die ganze Woche über 24,5% Bonus auf alle erhaltene Erfahrung und den Ruf gewährt (auf Bonusruf beim Eisenbanner solltet Ihr aber nicht zählen). In jeder Woche hat er einige Besonderheiten parat. In dieser Woche empfiehlt es sich vielleicht für Solospieler doch mit drei Leuten loszuziehen. Man hört, der Nightfall sei mit dem gestrigen Patch für 3er-Teams leichter geworden. Zwischenzeitlich gab’s auch das Gerücht, der Nightfall solo sei schwerer geworden, das hat sich aber wohl nicht bestätigt.
Die Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungsstrikle vom 18.11 bis zum 25.11
Die fünf Modifikatoren sind diese Woche:
Nightfall – wie immer, nach einem kompletten Wipe des Fireteams, geht’s zurück in den Orbit
Episch – ist der Schwierigkeitsgrad, auch immer gleich, sorgt dafür, dass der Nightfall auf 28 deutlich schwerer ist als der wöchentliche heroische Strike auf 28
Angry – die Gegner sind unaufhaltsam, lassen sich auch durch hohen Schaden nicht davon abbringen, dem Hüter nach dem Leben zu trachten
Lightswitch – Gegner machen deutlich erhöhten Nahkampfschaden, da geht sehr schnell das Licht aus
Arc-Burn – sowohl die Hüter als auch die Gegner machen 300% erhöhten Arc-Schaden, also alles Elektrische, Schockende oder Bizzelnde ist als Waffe zu empfehlen und, wenn’s der Gegner, hat zu meiden
Welches Waffenarsenal wird empfohlen?
Alles, was Arc-Schaden macht und möglichst viel Reichweite hat, ist eine gute Idee:
Das Scharfschützengewehr Patience and Time (Geduld und Zeit) ist eine herausragende Wahl, macht richtig Schaden und im Nightfall ist es immer ratsam, die Gegner auf Distanz zu halten.
Das Maschinengewehr Thunderlord ist hervorragend geeignet, um mal richtig aufzuräumen: Wer das hat, kann sich freuen.
Das legendäre Maschinengewehr Swarm und die Elektro-Hand-Cannon Fatebringer sind auch exzellene Möglichkeiten mal da durchzugehen. Ohne „Juggler“ sollte es weniger Munitions-Schwierigkeiten geben als in den letzten Wochen.
Tipps und Guides?
Wie immer gilt: Möglichst oft treffen, ohne selbst getroffen zu werden. Das Kampfsystem in Destiny erlaubt es Hütern, immer wieder den Kopf runter zu nehmen, abzuwarten, bis sie regeneriert haben und dann erneut zu kämpfen. Wir werden ferner in den nächsten Stunden einige Videos posten von Teams und Einzelspielern, die den Nightfall schafften. Hier könnt Ihr Euch einige Tipps abschauen.
In diesem Video könnt Ihr einem Titan bei der Arbeit zusehen, er geht methodisch und vorsichtig vor, nimmt einen Arc-Raketenwerfer für die kniffligen Stellen, schwächt Gegner aus der Distanz mit dem Scharfschützengewehr und nimmt für den Alltag dann seine Primärwaffe. Beeindruckendes Beispiel dafür, wie der Nightfall in Destiny funktioniert: Schön vorsichtig. Und es gibt auch einen kleinen “Cheese-Spot” für den Endboss Sepiks Prime. http://youtu.be/iEy9lV8wpws Hier ist ein langer ruhiger Guide für den Nightfall diese Woche von Dattoo. http://youtu.be/vG9P5DdFOxQ
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim Sandpark-MMO ArcheAge wurden von offizieller Seite jetzt die Exploits bestätigt. Die koreanischen Entwickler arbeiten an einer Lösung, der Marktplatz öffnet wieder, Apex bleiben deaktiviert, bei Trion Worlds betreibt man Schadensbegrenzung.
Apex-Exploit machte 10-Euro-Item zu einem Fass an Credits, das niemals leer wird
Zweimal waren die Server down, um Bugfixes aufzuspielen, die sich um die zwei nun bestätigten Exploits kümmern sollten, über die wir gestern berichtet haben. Das „kostenlose Reinschnuppern und Zurückgeben, wenn’s nicht gefällt“ bei den Truhen hat man wohl im Griff. Der „Apex-Exploit“ scheint aber auch ein richtiges Problem gewesen zu sein und keine Spinnerei auf Youtube. Mit diesem Exploit konnten Spieler ein „Apex“-Item, das für Echtgeld gekauft wird und im Spiel die Ingamewährung Credits gewährt, beliebig oft einlösen, ohne dass es verschwand. So eine Art „Füllhorn“ oder „Tischlein deck dich“.
Daher ist im Moment noch die Möglichkeit deaktiviert, „APEX“ gegen Credits einzulösen. Die koreanischen Entwickler von XLGames arbeiten an einer Lösung für das Problem.
Trion Worlds will den Schaden begrenzen
Während XLGames das übernimmt, ist das Team von Publisher Trion Worlds dran, Spielern, die so exploiteten, ihre Vorteile wieder wegzunehmen. Man spricht auch minimal 24-Stunden-Bans gegen Exploiter aus. Spielern, die Teil so eines “Betrugs” geworden sind, ohne sich selbst was zu schulden kommen zu lassen, sollen aber nicht benachteiligt werden.
Bis auf APEX scheint der Ingame-Shop auch wieder aktiv zu sein und er ist noch so wie vorher: Manche hatten gehofft, dass die „Flashy Racing Kits“ aus dem Spiel verschwinden (das sind die mit den Blitzbäumen). Das ist aber wohl ohne die Hilfe von XLGames nichts, was Trion Worlds allein regeln kann, daher muss man wohl warten, bis die Box im normalen Ablauf wieder verschwindet.
Mein MMO meint: Ein Sandbox-Spiel lebt unter anderem von seiner Ingamewirtschaft und der Rivalität der Spieler untereinander. Innerhalb dieser Parameter ist alles erlaubt. Das macht den Reiz aus. Auch Betrügen, Täuschen, Hintergehen, Wucher, alles zwischen den Spielern ist in einer Sandbox erlaubt und erwünscht.
Aber: Dafür ist es wichtig, dass die Spieler Vertrauen in das System haben, dass sich keiner Vorteile durch Exploits oder Bugs erschleicht. Das ist jetzt geschehen. Nun können sie nur darauf hoffen, dass Trion Worlds diese Vorteile auch wieder entfernt. Da kein Rollback stattfinden wird (so eine Art Kahlschlag), müssen die Spieler auf das Wort des Publishers vertrauen, dass man alle Vorteile entfernt und den “ehrlichen Spielern” keine Nachteile entstanden sind. Das ist eine unglückliche Situation, gerade weil durch die Rivalität und den Konkurrenzkampf in einer Sandbox die Spieler untereinander misstrauisch sind, keiner will der Depp sein, der mit leeren Händen dasteht, während die anderen alle mit Taschen voller Credits pfeifend von dannen ziehen.
In den nächsten Tagen wird wahrscheinlich der nächste Akt im Drama “Exploit” beginnen: Spieler werden gebannt und schwören Stein und Bein, dass es sie völlig zu Unrecht erwischt hat. Ein wenig stellt sich das Gefühl ein, dies alles schon mal erlebt zu haben.
Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV feiert das letzte Jahr mit einem aufwendigen Trailer und ist offenbar ziemlich stolz auf das, was da passiert ist.
Bei all den Horror-Meldungen, was MMOs angeht, wirkt es jedes Mal ein bisschen wie heile Welt, wenn man eine News über Final Fantasy XIV schreibt. Zwar hat auch das Game Probleme. Nach dem Horrorstart vor einigen Jahren, als FF XIV sogar vom Markt genommen werden musste, klingt trotzdem jede Geschichte wie ein Märchen. Und wenn man sich anschaut, was im letzten Jahr alles passiert ist und wo Final Fantasy XIV jetzt steht, muss man schon anerkennend mit dem Kopf nicken.
Das MMO ist sicherlich nicht für jeden etwas, gerade in Europa hat man mit der Optik und dem Stil wohl so seine Probleme, aber was dort an Content erscheint, wie viel dort gemacht wird, wie klar man schon die Pläne für die Zukunft kommuniziert, das würden sich so manche Fans anderer MMOs wohl auch von ihren Games wünschen. Es bleibt nüchtern festzuhalten: Final Fantasy XIV hat es zu einem Cross-Plattform-Spiel gebracht, es hält an dem verpönten Pay2Play-Bezahlmodell fest (das angeblich niemals Erfolg hat außer bei WoW) und es wächst und gedeiht.
In einem Trailer blickt Square Enix auf das ereignisreiche letzte Jahr zurück.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Werbekampagne für World of Warcraft treibt seltsame Blüten. Nach einer Axt-Attacke von Garrosh oder Grom Höllschrei (Täter noch unbekannt) auf ein Taxi in New York, hat man in Shanghai nun ein Dunkles Portal hochgezogen.
Wie macht man auf ein Game aufmerksam, das schon fast jeder kennt? Wohl nicht mit einer schreienden Zwergin, oder? Nein, man knallt einfach richtig was fürs Auge an belebte Stellen in pulsierende Metropolen: “Street Ad” nennt man das, einen Werbespot mit einer Straße als Handlungsort. Vielleicht habt Ihr schon das Taxi mit Axt-Attacke in New York gesehen, das zeigen sollte, auf wen es die Eiserne Horde abgesehen hat?
Das ist noch nichts gegen die Aktion in Shanghai. Dort hat man ein „echtes“ Dunkles Portal in einer belebten U-Bahn-Station installiert, auf der einen Seite Kameras, auf der andere ein großer Bildschirm und immer wieder tauchen Figuren aus der World of Warcraft in diesem „Portal“ auf. http://youtu.be/bb9XuaOA0zQ
Das koreanische MMORPG mit Sandbox-Elemente Black Desert soll schon nächsten Monaten in seinem Heimatland Korea erscheinen.
Das ist das Gute bei dem asiatischen Entwicklungs-Zyklus, dort setzt man auf drei geschlossene Beta-Phase mit extrem langen Pausen dazwischen, um immer wieder am Game zu arbeiten. Dadurch wirkt es zwar so, dass ein Game „ewig lange“ in der Entwicklung ist und gar nichts vorangeht: „Ist das immer noch in der Closed Beta?“, fragen dann viele. Nach hinten raus, geht es allerdings dann doch ziemlich schnell. Anfang Dezember soll Black Desert noch in eine Open-Beta in Korea kommen, später im Monat dann live gehen.
Beim MMO-Shooter Destiny hat der gestrige Patch zu Schwierigkeiten für europäische Spieler auf der Playstation 3 (PS3) geführt und die exotische Waffe Dorn weiter abgeschwächt.
Na, ist der Patch auch Playstation-exklusiv?
Das Update 1.0.3. zeigte gestern, wie schwierig es auch für einen Riesen wie Bungie ist, auf so vielen Plattformen zu tanzen. Während der Patch für Playstation 4 und die XBox 360 wohl relativ glatt über die Bühne lief, dauerte es bis fast gegen Mitternacht unserer Zeit, bis auch für die XBox One das Update live ging.
Die lästerten schon: „Na, sind die Patches jetzt auch Playstation-exklusiv?“ Haben doch PS-Spieler im Moment schon zwei exklusive exotische Waffen (darunter mit der Hawkmoon eine Top-Kanone) und einen exklusiven Strike. Im Dezember sollen dann weitere Vorteile dazukommen. Die Xbox-Spieler sind da verständlicherweise nicht sehr glücklich drüber.
Europäische PS3-Fans von Destiny leiden unter Verbindungsproblemen
Am härtesten hat es aber wohl die Playstation-3-Spieler getroffen. Zumindest in Europa, die haben „Verbindungsprobleme“, können sich gar nicht in Destiny einloggen, erhalten einen “Boar”-Fehler. Bei Bungie weiß man um die Schwierigkeiten und arbeitet an einer Lösung.
We’re aware that European players on the PS3 are unable to connect to Destiny. We’re collaborating to address the issue.
Undokumentierte Änderung an exotischen Waffen: Dorn, Eisbrecher, Pocket Infinity
Ein anderes Problem tauchte in sogenannten „hidden changes“ auf, in undokumentierten Änderungen. Da war gestern noch richtig was los, denn es wirkte auf einmal so, als wären die Gegner deutlich stärker, beziehungsweise die eigenen Waffen deutlich schwächer. So hatte man sogar „The Last Word“ (Das letzte Wort), mit der seit Freitag viele Hüter rumrennen, im Verdacht, nicht mehr so stark zu sein wie vor dem Patch. Das erwies sich aber als Ente, die bleibt so stark.
Getroffen hat es hingegen die arme „Thorn“, (Dorn). Die exotische Waffe ist ohnehin schon eine der schwächsten und sollte seit langem gestärkt werden. Stattdessen wurde sie weiter geschwächt. So sei, laut reddit, der Schaden-über-Zeit-Tick von 7 auf 3 gesunken. Im PvP machten Präzisionstreffer statt 76, nur noch 58 Schadenspunkte. Das sei allerdings ein Versehen, wie es von Bungie heißt. Die „geplanten“ Änderungen an den exotischen Waffen sollen in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag in einem Weekly Update vorgestellt werden. Die jetzt seien unbeabsichtigt, man sammelt gerade Daten, um diesen Änderungen auf die Spur zu kommen.
Es scheint im Moment außer bei Thorn nichts Gravierendes zu sein. Bei dem Scharfschützengewehr Eisbrecher hat man einen Explosionseffekt hinzugefügt, bei Pocket Infinity das Zielfernrohr geändert. Wer bei in der Pocket Infinity glaubt, er habe eine zu niedrige Feuerrate, sollte die Waffe mal ablegen und wieder anlegen.
Beim MMO-Shooter Destiny ist das Eisenbanner schon ab heute aktiv. Das gibt es auf den fünf einzelnen Rufstufen.
Das ging dann doch schneller als gedacht, Schon heute am Dienstag, dem 18.11., soll das neue Eisenbanner, das Iron Banner 2.0, aktiv werden. Wahrscheinlich zum wöchentlichen Reset ab 10 Uhr morgens. Es soll bis zum 24.11., bis nächsten Montag, laufen.
Folgende Belohnungen gibt es bei den jeweiligen Rufstufen:
Rufstufe 1: Das Eisenbanner-Emblen, es gibt 10% Bonus auf den gewonnen Ruf.
Rufstufe 2: Den Eisenbanner-Shader, auch er gibt 10% Bonus-Ruf.
Rufstufe 3: Die ersten Waffen und Rüstungen. Hier sind die Stiefel zu erwerben, die bis auf 30 gehen, für 9950 Glimmer. Es gibt wohl zwei Paar zur Auswahl pro Klasse.
Rufstufe 4: Ein Eisenbanner-Klassen-Item, das gibt wieder 10% Ruf-Bonus. Weitere Waffen und Rüstungen. Hier liegen die Handschuhe, die bis auf Item-Level 30 gehen.
Rufstufe 5: Noch mehr Waffen und einen Shader.
Zudem sollen die Eisenbanner-Bounties weiteren Ruf gewähren. Wie das Iron Banner ablaufen wird, ist schon seit letzter Woche bekannt: Gear wird diesmal eine größere Rolle spielen, Gewinner bekommen nach der Partie gleich Ruf, Verlierer erhalten eine Münze, die sie bei einem Sieg gegen Ruf eintauschen können.
Vorsicht: Der Ruf soll nach dieser Woche wieder zurückgesetzt werden. Der Ruf-Bonus “Tempered”, den es für einen Lichtpartikel gibt, soll zum Ende der Woche hin stärker werdet. Ihr könnt den Buff wohl mehrfach kaufen, aber Vorsicht: Sobald Ihr den Buff kauft, gilt er schon als “aktiv”, das ist kein Consumable, sondern der wird sofort aktiv.
“Temperred” is an Iron Banner investment buff. You can purchase accelerated reputation gains for one Mote of Light, every twelve hours.
Das besondere an den Rüstungen ist es, dass legendäre Handschuhe und Stiefel ins Spiel kommen, die bis auf einen Lichtwert von 30 aufgewertet werden können. Die legendären Waffen, die neu zu Destiny kommen, haben zwar feste Werte, können aber wohl in den Perks, den Eigenschaften, variieren – und immer wieder neu ausgewürfelt werden, bis die Hüter damit zufrieden sind.
Mein MMO meint: Sieht so aus, als würden die begehrten Items auf den Stufen 3 und 4 liegen. Wie die genaue Verteilung dann aussieht und wann sich welches Item beim Händler findet, werden wir erst in den nächsten Tagen mit Sicherheit wissen. Interessant ist neben den beiden “Lichtwert-30”-Legendaries sicher auch die Auswahl an Waffen: Hier können Lücken im Arsenal gefüllt werden, wenn etwa noch eine Waffe mit einem bestimmten Elementarschaden fehlt.
Eisenbanner ist live, kostet einen Haufen Glimmer
Update 10:30: Das Eisenbanner ist wie gedacht seit 10 Uhr live. Man merkt den Level-Unterschied nach ersten Berichten. Wie gedacht gibt’s die legendären Rüstungsteile auf Rang 3 und 4. Der Buffed “Tempered” kostet einen Lichtpartikel. Einige der Bounties sollen zum Teil deutlich leichter geworden sein. Und die Glimmer-Preise haben ziemlich angezogen. Rüstungsteile kosten knapp unter 10.000 Glimmer, Waffen etwas darüber.
Seit dem letzten großen SMITE-Patch sind erst ein paar Wochen vergangen – das hält die Jungs und Mädels von Hi-Rez aber nicht auf, einfach direkt noch einen neuen Gott hinterher zu schieben. “Ao Kuang” wird mit neuem Modell und neuen Fähigkeiten wieder in das Spiel integriert. Was der Patch “A MIGHTY SWORD!” ansonsten noch für Neuerungen und Verbesserungen mit sich bringt, haben wir hier für Euch zusammengefasst.
Ao Kuang – der assassinenhafte Magier
Der Drachenkaiser kehrt ins Spiel zurück, nachdem er vor einigen Monaten durch “Kukulkan” ersetzt wurde. Er hat noch einige Rechnungen zu begleichen, ist er geschichtlich gesehen doch eher auf der Verliererseite, da “Ne Zha” seinen beiden Söhne getötet und ihn besiegt hat – aber auch “Sun Wukong” wird sich warm anziehen müssen, dieser hatte eine magische Säule aus dem Palast des Drachenkaisers gestohlen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Obwohl Ao Kuang ein Magier ist, wird er ein Nahkämpfer sein und sich wie ein Assassine spielen – so verfügt er über “Stealth” und seine anderen Fähigkeiten verstärken die normalen Angriffe des Kaisers. Dies ist besonders wichtig, denn alle Gegenstände, die bei einem Treffer des “normalen” Angriffs aktiviert werden können, aktivieren sich auch bei seinen Fähigkeiten! Als Ultimate besitzt dieser Gott eine Nahkampfhinrichtung, die Feinde sofort tötet, sollten sie unter einer bestimmten HP-Grenze sein, das Besondere hieran: NACH der Hinrichtung fliegt Ao Kuang in die Luft und kann in sicherer Entfernung irgendwo landen – oder gleich auf neue Feinde stürzen.
Balanceänderungen: Eine Handvoll Nerfs
Wirklich dramatische Änderungen gibt es in diesem Patch nicht, aber ein paar kleine Abschwächungen wurden dann doch vorgenommen: Nu Was Ultimate skaliert nur noch mit 30% ihrer magischen Kraft (vorher 40%) und der Schaden ihres “Shining Metal” wurde geringfügig verringert.
Mercury und Freya werden ein wenig abgeschwächt, Feinde erholen sich nun schneller von “Banish” und “Special Delivery” – genau genommen landen sie schneller wieder auf dem Boden und kassieren dadurch weniger Treffern, denen sie nicht entgehen können.
Serqet bekommt ebenfalls die Keule zu spüren, ihr “Deathbane”-Gift skaliert nur noch mit 45% der physischen Kraft (vorher 50%) und reduziert den feindlichen Schutz nur noch um 15% (vorher 20%).
Lediglich Chronos bekommt mit dem neuesten Patch einen kleinen Schub.
Einzig und allein Chronos wird ein bisschen verstärkt, da er besonders zu Beginn einer Partie ein wenig zu schwach ist. Die Manakosten von “Accelerate” wurden um rund 10% verringert und das zweite Segment seines “Wheel of Time” wurde verbessert, so dass es nun eine 100% Mana-Rückerstattung bietet (bisher nur 75%).
Mehr Skins und Voicepacks
“Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren!”
Nach langem Warten ist es endlich so weit: Scylla bekommt das ersehnte “Rotkäppchen”-Skin, Fans bettelten schon seit Monaten darum, denn wer sonst könnte das liebe Mädchen und den großen bösen Wolf gleichzeitig verkörpern? Natürlich kommt der Skin mit seinem eigenen Voicepack daher.
Für Sylvanus, den alten Greis auf seinem Baum, sind nun auch die “Prestige”-Skins verfügbar, also die goldene, legendäre und diamantene Version.
Alle Fans der “alten” Nu Wa-Stimme können ebenfalls aufatmen, denn ihr Voicepack wurde rundum erneuert – alle Sätze wurden mit der alten Sprecherin aufgenommen (eine Erneuerung mit etwas altem – Sachen gibts!). Alle Spieler, die es schon gekauft hatten, bekommen ihre Juwelen erstattet und können es erneut erstehen, so sie denn wollen.
Abgesehen davon gibt es natürlich wieder eine ganze Menge kleiner Detailänderungen, so wurde etwa die Grafik von Aphrodites Götterkarte überarbeitet, um nun eher ihrem wirklichen Aussehen im Spiel zu entsprechen. Eine Liste der kompletten Änderungen könnt Ihr bei der Quellenangabe unter des Beitrages einsehen.
Der Patch wird vermutlich noch bis Dienstag getestet und sollte dann auf die Liveserver aufschlagen.
Der Patch 1.0.3. kann gerade beim MMO-Shooter Destiny heruntergeladen werden. Das Update bringt Fixes, Voice-Chat, Shader-Previews und mehr Events, das hat aber seinen Preis. Je nach nach System hat der Patch eine Größe massive von mehreren Gigabytes.
Wie angekündigt wird bereits heute (17.11.) ein relativ großes Update aufgespielt. Das meiste der Datenmenge geht wohl allerdings für Sachen drauf, die jetzt noch gar nicht im Spiel sind, sondern erst Anfang Dezember mit dem DLC „The Dark Below“, “Dunkelheit lauert” kommen – wahrscheinlich laufen dann in den nächsten Stunden die Dataminer Amok, die den ganzen Kram schon durchforsten.
Das neue Eisenbanner ist noch nicht live. Wie angekündigt soll das wohl erst Ende der Woche kommen (paar deutsche Seiten hatten hier schon von “Montag” oder “Dienstag” gesprochen – das sieht nicht so aus).
Die versprochene Änderungen an den exotischen Waffen Vex Mythoclast, Thorn und Bad Juju ist noch NICHT erfolgt. Bei den exotischen Waffen hat sich hier nichts getan, da waren Änderungen schon seit längerem angekündigt: Alle drei Waffen sollten eigentlich verstärkt werden.
Für den Moment sprechen die Quellen von einer Größe von 2.44 GB für die Playstation 4 zum Beispiel. Auf der XBox 360 müssen die Hüter nur 1,07 GB herunterladen. Wenn der Patch installiert wurde, müssen die Hüter wohl reloggen, heißt es in einem Tweet Bungies. Für Playstation-Spieler ärgerlich: Ab 19 Uhr finden Wartungsarbeiten am PSN-Netzwerk statt. Die sollen bis 1 Uhr morgens dauern. Das könnte also ein Destinyfreier Abend werden.
Patch Notes for 1.0.3 are on the way. Stay tuned to the Bungie Blog (or right here) for details on what has changed. This is a big one.
Wichtig: Offenbar gibt es einen Trick, um den Download zu beschleunigen. Dazu ist es notwendig, Destiny zu schließen und den Download zu unterbrechen, wenn er langsamer wird, und ihn dann erneut zu starten: Bei reddit scheinen einige mit dem Trick Erfolg zu haben.
Voice-Chat, neue Shader und die Möglichkeit, sich Shader und Embleme vorm Kauf am Hüter anzusehen
Patch-Notes gibt’s schon, allerdings nicht auf Deutsch. Hier geht’s zu den Englischen. Zu den Highlights gehören die Einführung einer Beta-Version des Voice-Chats für durchs Matchmaking zusammengewürfelte Teams und die Erhöhung der Bounty-Plätze von 5 auf 10. Das sollte eigentlich erst mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ kommen. Außerdem werden die Public-Events jetzt wohl 10-15% öfter stattfinden. Neben zahlreichen Bugfixes und einigen Änderungen beim Interface und in der Menüführung gibt es ferner die Möglichkeit, sich Shader und Embleme anzuschauen, bevor man sie kauft (dafür brauchte man bisher eine externe Seite) und im Turm verkauft Eva Levante neue Shader. Außerdem hat man im Strike “Winter’s Run” den sogenannten Cheese-Spot für den Hohepriester Aksor beseitigt und man hat die Strikes für 3-Spieler-Teams leichter gemacht. Sie skalieren nicht mehr so stark mit mehreren Spielern wie vorher. Im PvP hat man das Matchmaking so angepasst, dass “vorgefertigte” Teams öfter gegeneinander antreten müssen. Außerdem will man in Matches, aus denen ein Spieler rausgegangen ist, jetzt schneller für Ersatz sorgen.
New shaders added to Eva Levante’s stock in the Tower. And you can now preview them before buying them. Hurrah! pic.twitter.com/rLx0p6S1g4 — Destiny & Halo (@MoreConsole) 17. November 2014
Update: Mittlerweile ist das Update auch für die XBox One erschienen, da gab es zwischenzeitlich Probleme. Mit dem Update gingen auch einige “ungewollte” Abschwächungen von exotischen Waffen einher. Die sind von Bungie nicht beabsichtigt. Wir werden uns im Laufe des Dienstags wahrscheinlich damit beschäftigen.
If you’re noticing Exotics behaving differently, the changes are unintentional. The Weekly Update will cover incoming Exotic tuning.
Für den MMO-Shooter Destiny erscheint schon morgen, am 18.11., eine Demo-Version für Playstation 3 und die Playstation 4.
Das kommt unerwartet: Schon ab morgen können alle Besitzer einer Playstation 3 oder Playstation 4 den MMO-Shooter Destiny mal probespielen. Es gibt aber Unterschiede in den Versionen:
Playstation 3 Besitzer können ihren Account, wenn sie das Spiel kaufen, aus der Demo-Version NICHT mitnehmen. Die Möglichkeit zur Demo gibt’s auch nur bis zum 15. Januar, dann endet auch die Möglichkeit zum kostenlosen Wechsel auf die Playstation 4 – wohl ein Wink mit dem Zaunpfahl.
Playstation 4 Test-Spieler können Ihren Test-Account in einen Voll-Account umwandeln. Das Angebot zur Demo besteht auch unbegrenzt.
Die Demo-Version ist mit starken Einschränkungen belegt. Das Maximal-Level beträgt Stufe 7, es gibt einige Story-Missionen auf der Erde, aber es ist wohl auch nur ein Strike möglich „Die Höhle der Teufel”. Die Trial-Version zu Destiny kann im Playstation Store kostenlos heruntergeladen werden.
Mein MMO meint: Was auffällt: Bungie und Activision wollen wohl wirklich, dass die Spieler bis zum 15. Januar auf eine Playstation 4 wechseln. Das könnte ein Zeichen sein, dass “Destiny 2” zum Beispiel, dann nicht mehr für die PS 3 entwickelt wird.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge sind übers Wochenende wieder große Probleme aufgetaucht. Wieder korrumpieren gravierende Fehler die Integrität der so wichtigen Ingame-Wirtschaft von ArcheAge.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge kam’s am Wochenende wieder zu gravierenden Problemen mit Bugs und Exploits. Übers Wochenende tauchten Berichte von Usern auf: Einer schrieb, er habe da ein riesiges Problem im Code bemerkt, Trion Worlds solle sich sofort mit ihm in Verbindung setzen. Später gingen dann im offiziellen Forum und auf reddit Horror-Meldungen über Exploits ein: Die manche nun viel reicher und stärker gemacht haben sollen, als legal möglich ist, ohne riesige Summen an Echtgeld auszugeben.
Die genaue Informationslage ist noch unklar. Trion Worlds hat bisher noch kein offizielles isoliertes Statement abgeben. Community Manager Scapes eilt von Thread zu Thread und verspricht, der Sache nachzugehen und „illegal erworbene“ Güter wieder aus dem Spiel zu nehmen.
Bei Trion Worlds warnt man davor, Exploits zu benutzen. Wer das tut, kann mit Sanktionen gegen seinen Account rechnen. Man hat vorübergehend den Cash-Shop geschlossen, um diesen Problemen nach zu gehen.
Was ist in der Box? Was ist in der Box? Erstmal reingucken und dann entscheiden
Offenbar wurde mit dem letzten Patch ein Exploit möglich: Das Ergebnis, was in einer Kiste ist, wurde schon „ausgerollt“, bevor der Check stattfand, ob ein Spieler die Kiste überhaupt öffnen kann, ob er genug Platz für die zwei neuen Gegenstände im Inventar hat, die in der Kiste sind.
Dadurch war’s möglich, dass sich Spieler ihr Inventar vollpackten, eine Kiste öffneten, sehen, was drin ist – und wenn es ihnen nicht gefällt, ließen sie die Kiste einfach zu und rollten sie erneut aus. Wenn ihnen gefiel, was in der Kiste war, dann schufen sie sich Platz und nahmen die wertvollen Gegenstände an sich. Diese Cash-Shop-Kisten bei Archeage funktionieren wie eine Losbude am Rummel. Die „Nieten“ enthalten zwar auch Gegenstände, aber relativ wertlose, die meisten Kisten werden wegen der relativ geringen Möglichkeit auf den Hauptpreis erworben.
Das ist ein Albtraum, wenn das stimmt, weil dadurch auch die „seltensten“ Belohnungen in diesen Cash-Shop-Kisten reproduzierbar und günstig zu erhalten sind. Es geht dabei nicht „nur“ um die vom Blitz getroffenen Bäume, sondern auch um Materialien, die für das „Aufwerten“ von Items nötig sind und das wirkt sich direkt auf das Machtgefüge etwa im PvP aus: Je stärker einer ist, desto schmerzhaft ist das in ArcheAge für die anderen. Dadurch können sich Spieler jetzt auch mit relativ geringem Geld-Einsatz die Statussymbole und Prestigegegenstände leisten, für die „Vielzahler“ einiges geblecht, „Vielspieler“ einiges gezockt haben müssen. Die Langzeitmotivation ist zudem gefährdet und damit auch die Zukunft des Spiels: Wenn jeder Schuss den Hauptpreis bringt, dann ist der Rummel schnell pleite.
Wenn bei ArcheAge jeder das beste Gear hat, ist die Langzeitmotivation schnell weg. Oder jetzt machen sich einige die Taschen „illegal“ voll, während andere, die zu spät auf den Zug auskommen, verloren haben.
Wilde Theorien über Apex-Exploits und Rufe nach einem Rollback
Wie’s in solchen Fällen häufig ist, tauchen dann noch weit wildere Theorien auf, die mit youtube-Videos unterstützt werden. So sollen auch „Apex-Exploits“ möglich gewesen sein, die wie ein „Dupe“ funktionieren mit Server-Lag, so dass man ein Item benutzt, es aber nicht wirklich entfernt wird. Ob da was dran ist, weiß man nicht. Videos gibt’s dazu allerdings. Das ist dann immer so wie bei einem Waldbrand, wenn’s mal richtig brennt, machen noch Nebenfeuer auf, die auf den ersten Blick deutlich heißer lodern.
In den letzten 24 Stunden kommt vor allem auf reddit die Forderung nach einem Rollback auf. Am besten zurück bis auf den Stand 1.7., bevor Auroria öffnete, da ging ja auch einiges schief. Präzedenzfälle für so einen Rollback, vor allem über so einen langen Zeitraum, gibt es nur wenige und die meisten liegen ewig zurück.
Faktenlage bei ArcheAge unklar
Mein MMO meint: Wie lange das mit den Truhen schon geht, ist im Moment – wie so vieles bei ArcheAge – unklar. Das mit dem Apex-Exploit „funktioniert“ offenbar erst seit dem letzten Mini-Patch, das sagt zumindest der User, der Trion Worlds auf das Problem aufmerksam gemacht haben will. Andere schreien: Oh mein Gott, das geht schon von Anfang an und erst jetzt sagen es die Cheater, die sich damit einen riesigen Vorsprung erarbeitet haben.
Die Schließung des Cash-Shops deutet daraufhin, dass Probleme da sind und nun untersucht werden.
Das Vertrauen zwischen Trion Worlds und den Spielern (zumindest denen, die sich in den Foren äußern) ist mittlerweile so gestört, dass man Trion Worlds kaum noch eine Aussage glaubt. Andererseits ist es auch schwer, ohne Bestätigung des Publishers vernünftig darüber zu berichten. Irgendwelche Screens oder Berichte von mehr oder weniger anonymen Fans sind schwierig nachzuprüfen – über die Fakten legt sich hier ein Nebel. Letztlich kann nur das als „gesichert“ angenommen werden, was Trion Worlds sagt. Denn die sind dafür verantwortlich und für ihre Aussagen zur Rechenschaft zu ziehen. Die User schreien sich im Moment gegenseitig an, der andere würde nur Quatsch erzählen, sei ein Fake-Account, entweder ein Troll oder ein Fanboy. Schwierig.
Aber auch wenn man von den Problemen die „üblichen“ 50%-Übertreibung und Panik abzieht, ist das immer noch ein richtig übler Schlamassel.
Für das koreanische MMO Bless Online sind zwei neue Trailer erschienen. Einer stellt den Kampf zwischen den beiden Fraktionen in den Vordergrund, der zweite macht auf den Start der zweiten Closed-Beta-Phase in Korea aufmerksam.
Bless Online ist ein südkoreanisches MMO, in dem der Kampf zwischen zwei Fraktionen im Vordergrund steht. Wir haben Euch in zwei Artikeln bereits die Rassen des Nordens und die des Südens vorgestellt. Bless ist im Moment noch im Entwicklungs-Stadium, soll aber eine richtig große Nummer werden. Die Grafik sieht schon jetzt zum Niederknien aus. Im Spiel soll dann das PvP im Vordergrund stehen. Im Moment bereitet man sich auf den Start der zweiten Beta-Phase vor: Die soll wahrscheinlich im Dezember beginnen. Und jetzt: Viel Spaß mit den Trailern.
Bei World of Warcraft wurden mit dem neuen Add-On Warlords of Draenor und dem Patch 6.0.3. die Karten neu gemischt. Welche Klasse macht am meisten Schaden? Welche Spezialisierung ist für die einzelnen Klassem am stärksten?
Es ist wieder die Zeit im Jahr, wo man in jeder Form von WoW-Chat ungefähr folgende Fragen liest?
Welcher DD ist zurzeit am stärksten?
Was macht beim Magier mehr Schaden: Frost oder Arkan?
Welchen Twink soll ich zuerst auf 100 bringen, wenn ich richtig Damage machen will?
Welche Klasse skaliert am besten mit dem Gear, wer wird mit der Zeit immer stärker?
Wir haben Antworten für diese Fragen auf Euch, dazu haben wir uns allerdings nicht mit zehn verschiedenen Chars acht Stunden an der Puppe gestanden, sondern die Daten einer US-Seite ausgewertet, die diese Zahlen mittels Simulationen herausgefunden hat.
Todesritter, Mönche und Jäger vorne
Welche Klasse macht zurzeit am meisten Schaden an Einzel-Zielen?
Bei Single-DPS in World of Warcraft liegen Mönche, Todesritter und Jäger mit Patch 6.0.3. vorne. Mit Heroic-Gear (iLvl 630) sind der 1h-Mönch, der Treff-Hunter und der Unholy-DK oben, dann kommt der 2h-Mönch, dann lange nix, dann Frost-2h-DK, nun schmuggelt sich der Retri rein, und dann die anderen Specs von Todesritter und Jäger. Mit Item-Level 666 ist der Todesritter weiter vorne, mit 680 dann der Treff-Jäger auf Rang 1 und der Gleichgewichts-Druide, der Boomkin, taucht plötzlich im Ranking auf Platz 2 auf. Mit Best-in-Slots-Items, dem besten Zeug, was man in den Raids kriegen kann, die demnächst aufgehen, sind Treff-Hunter, Unholy-DK und der Boomkin vorne, Mönch ist dann etwas abgeschlagen – und langsam etablieren sich auch der Täuschungs-Schurke und der Retri-Pala in den oberen Rankings.
Wie groß sind die Lücken? Wie viel Schaden machen die IMBA-Specs im Vergleich zu den Gimps?
Der Damage-Unterschied beträgt bei Gearscore 633 von Platz 1 (Unholy-DK) zum Mittelfeld (Fury 1h) schon 15%. Ganz abgeschlagen ist der Fire-Mage, der steht nur bei 70% des Schadens. Bei Gearscore 666 (Full-raid-Gear) ist die Schere zur Mitte etwas kleiner geworden, der Abstand von 1 auf 14 beträgt 13%, bei 680 (HC-Gear) und Best-in-Slot dann circa 11%.
Welche Klasse macht am meisten Schaden an mindestens 3 Zielen?
An drei Zielen ist der Unheilig-Todesritter weit vorne. Auch der Treff-Hunter ist gut dabei, hier spielen dann auch der Zerstörungs-Hexenmeister und der Elementar-Schamane vorne mit.
Magier und Hexenmeister – wenig zu lachen
Was ist mit Magiern? Frost oder Arkan?
Die Magier stehen nicht wirklich stark mit WoW-Patch 6.0.3. da. Der dürfte ihnen nicht schmecken. Beim Schaden auf einzelne Ziele kommt in den Simulationen der Frost-Magier am besten weg. Arkan und Feuer sind abgeschlagen. Etwas geht der Frost-Magier mit besseren Gear nach oben. Richtig glänzen kann er nicht.
Hexenmeister? Affli, Demo oder Destro? Wie sieht’s mit dem Schaden aus?
Die Simulationsergebnisse dürften auch die Warlocks nicht wirklich erfreuen. Demo und Affli (der Seuchenhexer) sind weit unten in der Tabelle. Destro, der Zerstörungshexer, im unteren Mittelfeld. Im Kampf auf mehrere Ziel ist der Warlock aber gut dabei, hier zeigt sich der Zerstörungs-Hexer als einer der besten Optionen.
Paladin, Priester, Schamane und Druide – wo stehen die Hybriden?
Wie sieht’s beim Schamanen aus? Elementar oder doch die Krallen auspacken?
Schamanen liegen im Mittelfeld wie viele andere Klassen auch, hier tut sich wenig, zwischen Elementar und Verstärkung wechselt es je nach Gear-Score mal hin und her. Bäume reißen, was die theoretischen DPS angeht, beide Specs nicht aus. Wenn’s ein Trost ist: Der Elementar-Schamane skaliert beim Kampf auf mehrere Ziele gut mit dem Gear.
Wo steht der Retri? Wie viel Schaden macht der Vergeltungs-Paladin?
Der Vergelter hat eine guten Patch-Stand erwischt. Mit Best-in-Slot-Gear ist er auf Platz 4, mit 630er-Gear auch, nur zwischendrin hängt es irgendwie.
Was ist mit dem Shadow? Wo steht der?
Der Shadow liegt ziemlich im Mittelfeld der Expansion. Hier tut sich auch bei der Skalierung relativ wenig. Es geht ihm besser als so manchem Mage und Warlock, aber nicht wirklich viel.
Und was ist mit Kätzchen-wechsel-dich? Wo steht der Feral-Druide, wo ist die Lasereule?
Wildheits-Druiden stehen nach Mönch, Todesritter, Retri und den Huntern ganz gut da, in der oberen Tabellenhälfte sozusagen. Balance-Druiden überholen sie aber im Laufe der Zeit mit besserem Gear. Die skalieren wohl hervorragend.
Schurken und Krieger, wie sieht’s aus im DPS-Land?
Krieger? Waffen oder Fury?
Die Krieger spielen in den Ranglisten keine herausragende Rolle, sie siedeln sich im unteren Mittelfeld an. Dabei liegt der Fury mit Einhand-Waffen vor dem mit Zweihand-Waffen und dem Arms-Krieger. Bei Schaden auf drei Zielen ist der Arms-Krieger aber vorne mit dabei und gehört zu den Top 5.
Wie sieht es mit Schurken aus? Welche Spec ist am besten, wo liegen sie?
Die Schurken liegen zurzeit relativ weit hinten. Kampf- und Meuchel-Schurken sind am unteren Ende der DPS-Skala, was Single-Target angeht. Einzig der Täuschungs-Schurke spielt im oberen Drittel mit. Das sieht auch mit besserem Gear nicht wirklich rosig aus. Bei mehreren Zielen ist der Kampfschurke dann im oberen Drittel, der Meuchel-Schurke bei so ziemlich jeder Statistik am Ende.
Todesritter, Mönche und die Jäger – Willkommen im Damage-Himmel
Todesritter? Hab gehört die sollen stark sein, ist da was dran?
Ja, der Todesritter ist nach den Simulationen einer der Stars der DDS von World of Warcraft beim jetzigen Patch-Stand. Vor allem der Unheilig-Todesritter ist bei jeder Gearstufe vorne mit dabei. Dabei ist der Vorsprung bei den theoretischen DPS zum Mittelfeld aber auch nicht „sooo“ riesig. Der Unholy-DK ist bei Single-Target weit oben. Frost-Einhand und Frost-Zweihand können auch oben mithalten. Skalieren dann aber hintenraus schlechter. Bei Multi-Target-DPS ist Unholy-DK grade ganz weit vorne.
Mönche? Einhand oder Zweihand?
Wenn man den Simulationen glaubt, dann Einhand, das liegt bei jeder Gearstufe etwas vorne. Mönche können sich über den Patch-Stand freuen, sie sind weit oben, skalieren aber nicht ganz so gut wie andere Klassen und fallen im Endgame dann in ein solides Mittelfeld.
Und der Jäger? Treffsicherheit soll gut sein?
Der Treffsicherheits-Hunter, der Marksman, liegt zusammen mit dem Unheilig-Todesritter bei Single-Target-DPS relativ weit vorne. Auch der Überlebenshunter, der Surv, spielt eine gute Rolle. Der BM ist im Mittelfeld angesiedelt. Beim Kampf auf mehrere Ziele muss der Treff-Hunter nicht die Spec wechseln, hier ist er weiter oben.
Fazit: Diese theoretischen Tabellen sind mit Vorsicht zu genießen. Das ist klar. Hier gilt’s natürlich auch die richtige Rotation zu fahren, das Gear richtig zu anpassen und eine gute Internet-Verbindung braucht man natürlich auch. Und dieses „Skill“-Ding von dem komische Leute in Gruppen manchmal brüllend reden, scheint in World of Warcraft doch eine Rolle zu spielen.
Als persönlichen Protest gegen die Server-Probleme bei World of Warcraft hat ein Moderator vorübergehend das Unterforum zu WoW bei reddit geschlossen.
Wie das US-Magazin polygon berichtet, hat der Top-Moderator „Nitesmoke“ vorübergehend den unheimlich populären Sureddit /r/wow geschlossen. Jeden Tag macht allein dieses Unterforum eine Millionen Hits. Die Schließung erfolgte offenbar aus einem Protest heraus, da „Nitesmoke“ selbst nicht in WoW einloggen konnte. Laut eines tweets wolle er den Subreddit wieder öffnen, wenn er ins Spiel käme.
From this moment forward, r/WoW will be made private until I am able to log into the game.
Die Fans reagierten, laut Polygon, erbost darüber, nannten die Einzelaktion albern und kindisch. Auch ein Community Manager von Blizzard twitterte daraufhin, dass er den Moderator des Subreddits sehr schätze. Es aber nicht gut finde, wenn r/wow als Geisel genommen wird. Es wäre wohl besser, wenn so ein Subreddit jemandem gehöre, der ihn nicht einfach aus Frustration schließen könne. Nitesmoke antwortete darauf mit einem Tweet, dass ihm egal sei, was die Leute von ihm denken. Er öffne das Subreddit wieder, wenn er einen einlogge könne. Das sei nun mal so.
@CM_Zarhym It will be back the moment I am able to log into WoW. That is the fact of the matter and everyone’s opinion on me is irrelevent — Nitesmoke (@nitesmoke) 16. November 2014
Mittlerweile konnte Nitesmoke einloggen und der Subreddit ist wieder offen. Aber es ist eine Diskussion darum entstanden, ob eine Einzelperson eine große Community so als „Waffe“ für die eigene Meinung benutzen darf, nur weil er die Unterplattform einmal gegründet hat. Es ist sozusagen das Spiderman-Problem, ob nicht mit so einer Position auch die Verpflichtung zu einem besonnenen und verantwortungsvollen Handeln einhergeht.
Einsamer Wolf trifft einsame Entscheidung.
Mein MMO meint: Kompliziertes Problem. Grundsätzlich ist ein Forum die Summe seiner Teile, der Benutzer. Und die tausende Leute, die es jeden Tag besuchen, tragen dazu bei, dass es prosperiert, floriert und damit auch an Macht und Einfluss gewinnt – eigentlich müssten daher alle darüber bestimmen können, wie der Einfluss des Forums eingesetzt wird. Und mit Verlaub: Ein “subreddit wow” hat wohl allein seinem Namen schon ein Großteil des Potentials zu verdanken.
In der Praxis ist es aber so, dass ein Forum oder eine Seite eben einzelnen Personen gehört und nicht zu einer Art “Demokratie” verpflichtet ist. Die Einzelpersonen sind dann in der verlockenden Position, so eine Macht auch mal einzusetzen, selbst wenn sie damit langfristig Integrität verlieren. Solange sie sich nicht strafbar machen, sind sie niemandem zur Rechenschaft verpflichtet außer sich selbst.
Schlüssel zum Erfolg von reddit ist es gerade, sich da in die Entscheidungen einzelner nicht einzumischen. Wie sollte die Lösung aussehen? Sobald ein subreddit nur groß und wichtig geworden ist, wird der Besitzer entmachtet und durch eine Art “Kollektiv” ersetzt? Das kann ja wohl auch nicht sein.
Das Beste wäre wohl gewesen, Nitesmoke hätte sich in irgendeiner Form abgesprochen, entweder die Community abstimmen lassen oder sich Rückendeckung seiner Mitmoderatoren geholt, damit das ganze nicht wie ein “Ego”-Ding aussah. Wobei … die Frustration über die Serverprobleme bei WoW können wohl einige nachfühlen. Und auch große Youtuber oder “Personalities” nutzen ihren Einfluss aus – die sind dann allerdings auch stärker präsent und wirken mehr als “Einzelpersonen”. Ihnen werden solche “Ego”-Touren eher verziehen.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt’s die letzten Tage einen neuen Trend im PvP-Modus des Games, im Schmelztiegel, zu beobachten. Statt zu den üblichen Feuerwaffen zu greifen, verwenden einige Spieler jetzt ihre Sparrows oder ihre Fäuste.
Bei Destiny vertreiben sich die Hüter ihre Zeit im PvE mit immer neuen Herausforderungen im Raid „Die Gläserne Kammer“: Da raiden sie zu viert, dritt oder zu zweit. Versuchen sich an einzelnen Bossen sogar solo, gehen auf einen makellosen Raid oder auf eine Rekord-Zeit.
Doch auch im PvP sind die Hüter kreativ. Ständig fallen ihnen neue Möglichkeiten ein, sich die Zeit zu vertreiben, bis nächste Woche das Eisenbanner losgeht oder im Dezember der neue DLC „Dunkelheit lauert“ startet. Wenn einen die Entwickler nicht bei Laune halten, dann macht man das eben selbst.
Kickpuncher – seine Schläge sind so hart wie anderer Leute Tritte
Einige Titanen stehen zum Beispiel darauf, die Wummen zu Hause zu lassen und greifen zu den Fäusten. Um das „Punchen“ ist in der Titanen-Community ein regelrechter Hype entbrannt, ein Kult entstanden, einige haben sich vorgenommen, erstmal alles mit der Faust zu bearbeiten, was in Destiny so rumrennt. Einer der Titanen war im Schmelztiegel erfolgreich und hat seine Erlebnisse in einem Video festgehalten unter dem tosenden Applaus seiner Titanen-Kollegen. http://youtu.be/WsmuUWWIQTI
Mit dem Sparrow geht’s auf die Karte „Bastion“
Ganz neu ist jetzt ein Video aufgetaucht, dass auf der Karte „Bastion“ (hier sind Fahrzeuge erlaubt) den Sparrow zweckentfremdet. Bungie hat dafür einen etwas makaberen Erfolg eingebaut „Never Speak of This Again“ heißen diese „Unfälle mit Fahrerflucht“. Der Hüter im Video gibt’s übrigens den Tipp, vor allem auf die engen Korridore in der Nähe der Halle B zu setzen. Da können die Gegner schwerer ausweichen. Den Überraschungseffekt hat er in jedem Fall auf seiner Seite. Damit rechnet wohl kaum ein Gegner. http://youtu.be/MYHgWfii_CI