Destiny hat über Weihnachten eine ganze Reihe neuer Spieler bekommen. Die stehen ratlos vor so manchem MMO-Konzept wie Ruf oder dem Farmen von Materialien. Die Veteranen der Community nehmen sich der Frischlinge an und bringen ihnen die Grundlagen bei, meucheln sie im Schmelztiegel oder werden bei ihrem Anblick ganz nostalgisch.
Bei Bungie, den Entwicklern von Destiny, hat man damit gerechnet: Weihnachten würden Frischlinge kommen! Dafür muss man auch kein Prophet sein: Videospiele oder gleich eine neue Spielekonsole sind beliebte Weihnachtsgeschenke.
Im letzten Weekly Update bat der Community Manager von Bungie, DeeJ, die Veteranen darum, „nett zu den Weihnachtsnoobs“ zu sein und kümmert sich auch im Spiel darum, wie er twitterte:
A holiday stampede of new players is arriving in the Tower, fresh from their first revive. Join me in welcoming them to our community.
Zu Weihnachten selbst ging wegen der Probleme mit den Konsolennetzwerken PSN und XBL wenig. Doch in den letzten Tagen kamen in der Tat Frischlinge neu nach Destiny. Wie reagiert die Community?
Hey! Weihnachts-Noobs! Gut für meine Kill-Rate!
Dabei gab’s im Vorfeld schon einige Hüter, die sich auf die Frischlinge aus eigennützigen Gründen gefreut haben. Sie spekulierten darauf, dass die als Kanonenfutter im Schmelztiegel landen würden, dem Spieler-gegen-Spieler-Modus von Destiny.
Und so hat in den vergangenen Tagen so mancher Hüter die Zeit damit verbracht, im Schmelztiegel beeindruckende Kill-Serien und Statistiken hinzulegen.
Oooh, er weiß nicht mal, wie man tanzt, süß!
Die meisten Geschichten, die man in Foren wie reddit liest, erzählen allerdings eine andere Geschichte.
„Ich hab einen gesehen, der konnte nur teabaggen, da hab ich ihm erstmal gezeigt, wie man tanzen kann! Und danach lief er durch die Gegend und hat nur noch getanzt! Ich bin ein Choreograph!“, berichtet da einer.
Ein anderer Hüter erzählt von einem Abend als eine Art Reiseführer, den er im Gespräch mit einem jungen Spieler verbracht hat, der alles über Destiny wissen wollte, von der Golden Gun des Jägers, über Xur und diese „gelben Waffen, die man dort bekommt.“ Für den jungen Hüter war’s ein erhellender Abend und auch dem Veteran hat es sichtlich gefallen, all das über Monate angeeignete Wissen weitergeben zu können.
Die Foren und Youtube sind voll mit Guides für Neulinge, die komplexere MMO-Konzepte des Spiels erklären wie das Ruffarmen oder das Sammeln von Materialien.
Mit Materialien in Destiny, dem Schlüssel zum Erfolg, beschäftigt sich PRONDC in diesem Video: http://youtu.be/4uZBcXvXvbw
Die Grundlagen des Ruf-Systems erfahrt Ihr in diesem Video: http://youtu.be/9LSAu4LBGuo
Anflug von Nostalgie und … Neid
Destiny ist jetzt dreieinhalb Monate raus und die Frischlinge fördern bei dem ein oder anderen traumatisierten Veteran auch Verschüttetes zutage, das sich in Form von Flashbacks Bahn bricht:
Und wir dachten damals: Wer braucht schon einen exotischen Raketenwerfer? Wir warten lieber, bis Xur die Suros Regime anbietet!
Oft äußert sich die Vergangenheit aber in Anflügen von Nostalgie beim Anblick der jungen, unbeleckten Hüter.
„Die wissen ja gar nicht, was die Loot-Cave ist. Ich bin mit einem dahingegangen und der fragte mich, was diese raunenden Überbleibsel da überhaupt meinen?“
„Ob die jemals in die Gläserne Kammer gehen werden? Das lohnt sich doch gar nicht für die?“
Aber die meisten Hüter in Destiny leiden wohl unter einem ganz anderen Trauma:
„An alle jene Neulinge unter Euch da draußen, die schon die Gjallarhorn haben … ich … hasse … Euch!“
Wir haben auch den ein oder anderen Destiny-Artikel, der neuen Spielern weiterhelfen könnte, wie etwa:
Es sind nun ein paar Wochen vergangen, seitdem die erste große Erweiterung für Hearthstone “Goblins vs. Gnomes” erschienen ist. Ich hatte ausführlich Zeit, mein hart erarbeitetes Gold in der Arena zu verprassen und im gewerteten Modus viele neue Decks mit den neuen Karten auszuprobieren.
Natürlich hat sich HearthStone nicht magischerweise in ein vollkommen neues Spiel verwandelt, die Änderungen und Möglichkeiten sollten auf jeden Fall aber erwähnt werden.
Die neuen Karten: Ersatzteile, Mechs und Oger
Ersatzteile – Die kleine Extraportion Irgendwas
Knapp 120 neue Karten wurden dem Spiel hinzugefügt und wie zu erwarten war, ist jede davon auf ihre Weise einzigartig. Zwar gibt es eine ganze Menge Wertekombinationen, die auch vorher schon im Spiel gewesen sind, aber dann immer in Verbindung mit neuen Schlüsselworten oder eben alten Schlüsselworten mit neuen Wertekombinationen.
Besonders erwähnenswert ist die neue Mechanik der “Ersatzteile”, diese erhält man hauptsächlich durch Mech-Karten und zählen ausnahmslos als 1-Mana-Zauber. Sie haben nur einen einzelnen, relativ schwachen Effekt wie “Friert einen Diener ein” oder “Verleiht einem Diener +1 Lebenspunkt”, doch diese kleinen Unterschiede können oft das Zünglein an der Waage des Sieges sein, vor allem, da sie als Zauber gelten und dadurch wunderbar mit altbekannten Karten wie “Erzmagier Antonidas”, “Wilder Pyromant” oder “Goblinauktionator” kombinierbar sind.
Mechs – Synergieeffekte bis zum Abwinken
Die zweite große Neuerung ist die Einführung des Kartentyps “Mech”. Logischerweise sind das ausnahmslos Diener und zumeist irgendwelche abgedrehten Erfindungen der Goblins/Gnome. Eine Vielzahl dieser kleinen Kampfroboter verstärkt sich aber gegenseitig und je mehr Zeit verstreicht, desto bedrohlicher kann die Blecharmee werden. Gesondert genannt werden sollten hier die drei “Schredder”, die es ins Spiel geschafft haben. Diese gibt es in drei Manaklassen, entweder für 4, 6 oder 8 Mana, wobei ihre Werte ein wenig hinter den Erwartungen zurückliegen.
Was sie aber so besonders macht, ist ihr Todesröcheln-Effekt, bei dem ein zufälliger Diener beschworen wird, sobald man sie verschrottet hat. Die amüsantesten Runden sind auf jeden Fall solche, in denen aus einem Mech der “Untergangsverkünder” aufploppt, der im nächsten Augenblick das ganze Feld vernichtet. Das ist zwar recht unwahrscheinlich, aber wenn es passiert, dann ist es denkwürdig.
Oger – Von Ninjas und Doppelköpfen
Die letzte “größere Gruppe” sind wohl die Oger, auch wenn es von diesen nur eine Handvoll Karten gibt. Sie haben fast immer recht hohe Werte für ihre Manakosten (etwa 4/4 für 3 Mana) und dazu den Kartentext “50% Chance, einen anderen Feind anzugreifen”.
Was auf den ersten Blick wie ein Nachteil aussieht, kann sich letztlich als Vorteil herausstellen! Denn diese Chance bedeutet auch, dass feindliche Diener mit “Spott” in der Hälfte aller Fälle ignoriert werden und man stattdessen ein deutlich wichtigeres Ziel trifft. Aber auch abseits davon stellt es den Spieler vor die knifflige Frage: “Greife ich den Feind direkt an? Oder greife ich einen Diener an und hoffe, dass der Oger sein Ziel wechselt?” Natürlich ist das ein schwer zu berechnender Zufallsfaktor – aber dazu später mehr.
Eine Anpassung der Philosophie
Die Erweiterung brachte auch einige Änderungen am Spielgeschehen mit sich. Während man vor knapp einem Jahr noch sagte, dass man auf gewisse Dinge bei Hearthstone sehr genau achten wolle, um Spieler nicht zu frustrieren, hat man sich davon nun ein bisschen verabschiedet. Ein Kernpunkt davon war, dass beide Spieler immer die volle Übersicht über das Spielgeschehen haben sollten und niemals Dinge passierten, die man nicht sofort nachvollziehen könne. Ein paar Karten brechen nun mit dieser Regel, so etwa der “Flammenleviathan” des Magiers. Wird er gezogen, dann kassieren alle Charaktere auf dem Spielfeld 2 Schadenspunkte – und der Gegner des Magiers hat keine Ahnung, warum das so geschehen ist, wenn er diese Karte noch nicht kennt.
Ein anderer Punkt war früher, dass man niemals anderen Spielern “in die Hand greifen” sollte – man konnte zwar Karten hinzufügen oder aus der Hand kopieren, aber niemals zwingen, etwas Bestimmtes auszuspielen. Die Karte “Ruf der Urahnen” lässt beide Spieler nun einen Diener ablegen – das kann natürlich auch gehörig nach hinten losgehen, aber trotzdem ist es eine neue Mechanik, vor der man sich am Anfang scheute.
Obwohl man sich von alten Versprechen löst und diese (bisher nur in Einzelfällen) ein wenig auflockert, finde ich diese Schritte interessant und ungeheuer spaßig. Ein Kartenspiel wie Hearthstone kann nur über viele Jahre hinweg spannend bleiben, wenn man neue Mechaniken einführt und das ist den Entwicklern auf behutsame Weise gelungen. Selbst, wenn diese Effekte zum vollkommenen Nachteil für mich ausfielen, so waren die Ergebnisse doch stets witzig und ungeheuer spaßig. Spaß steht in Hearthstone nach wie vor über dem Sieg – und selten kann ich über Niederlagen noch so gut lachen, wie in diesem Spiel.
Zufall gegen Können – Ein Widerspruch?
Einer der größten Kritikpunkte im Vorfeld war das oft auftretende Schlüsselwort “zufällig” auf einer Vielzahl der neuen Karten.
– “Fügt einem zufälligen Diener 1-4 Schaden zu.” – “Ruft einen zufälligen Diener für 2 Mana herbei.” – “Verleiht einem zufälligen befreundeten Diener Spott und Gottesschild.”
Viele Zufallskomponenten = kein Skill? Weit gefehlt!
Ein Großteil der Karten verfügt in der Tat über irgendeine Komponente, die sich in vielen Situationen nicht zu 100% vorherbestimmen lässt und das ist vielen Spielern ein Dorn im Auge. Hier kann ich nur auf eine Aussage der diesjährigen BlizzCon verweisen: Wenn alles so stark vom Glück und Zufall abhängt, warum gewinnen dann stets die gleichen Spieler? Warum sind es Trump und andere bekannte Streamer, die jedes Turnier abräumen und trotz dieser “schrecklichen” Zufallskomponenten wieder und wieder gewinnen?
Die Antwort darauf ist eigentlich erschreckend einfach: Zum “Skill” in Hearthstone gehört es einfach dazu, den Zufallsfaktor mitzuberechnen und alle möglichen Verläufe einzuplanen – dazu gehört oft ein wenig Mathematik, aber gerade diese “Kontrolle des Zufalls” unterscheidet oft einen durchschnittlichen Spieler von einem sehr guten.
Zufall und Können stehen sich in HearthStone nicht als Widersprüche gegenüber – zumindest nicht stärker, als in den meisten anderen Sammelkartenspielen. Wer es schafft den Zufall zu meistern, der wird in HearthStone weiterhin Erfolg haben – das war auch vorher nicht anders.
Augenblicke, die man nicht vergisst
Ein kurzes Beispiel soll verdeutlichen, wie toll die Momente sind, die einem bei Hearthstone noch lange im Gedächtnis bleiben werden.
Herrin der Schmerzen – Eine sehr unterschätzte Karte.
Ich habe es euch ja schon in meiner Vorschau der Lieblingskarten gesagt, aber die “Herrin der Schmerzen” gehört definitiv zu den unterschätzten Karten im Spiel! Sie ist sogar besonders gerissen, denn in einer ganz bestimmten Spielsituation gehorcht sie auch dann noch dem Hexenmeister, wenn ein gegnerischer Priester sie per Gedankenkontrolle übernommen hat.
Aber lasst mich zuerst die Karte erklären: Die “Herrin der Schmerzen” fügt zwar nur einen Schadenspunkt zu, besitzt aber den Kartentext “Stellt jedes Mal, wenn dieser Diener Schaden verursacht, ebenso viel Leben bei Eurem Helden wieder her”. Hat der feindliche Priester nun eine solche Sukkubus übernommen und zugleich eine “Auchenaiseelenpriesterin” mit dem Text “Eure Karten und Fähigkeiten, die Leben wiederherstellen, verursachen stattdessen nun Schaden” auf dem Feld, dann muss man nur noch etwas in die Sukkubus reinlaufen lassen – und das irre Ergebnis betrachten.
Die Sukkubus verursacht Schaden am Diener, also heilt sie den feindlichen Priester um 1. Da die Auchenaiseelenpriesterin auf dem Feld ist, wird diese Heilung in Schaden umgewandelt. Da dank der Auchenaiseelenpriesterin die Sukkubus erneut Schaden zugefügt hat, heilt sie den Priester erneut um 1, auch das wird wieder in Schaden umgewandelt… und so weiter, und so weiter. Diese Kette wiederholt sich nun endlos, bis der Priester stirbt.
Dies ist nur ein Beispiel von vielen, die “Goblins gegen Gnome” so denkwürdig machen.
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Obwohl in den letzten Wochen eine ganze Menge neuer Decks aufgetaucht sind, die sich auch äußerst effektiv spielen lassen, wie etwa der Tempo-Magier von Reynad, so kristallisiert sich doch langsam heraus, dass vor allem die altbewährten Decks von den neuen Karten profitieren. Gerade der Kontroll-Krieger, der Handlock-Hexenmeister und der Face-Hunter erfreuen sich höchster Beliebtheit. Zumindest in den mittleren Rängen gibt es kaum ein Spiel, in denen man wirklich eigene Kreationen der Spieler sieht und das finde ich ein wenig schade.
Obwohl sich mit den neuen Karten zahllose neue Optionen bieten, vertrauen die meisten Spieler immer noch nur auf das, was sie in einem Stream gesehen haben – das ist schade und mitunter recht langweilig. Es bleibt zu hoffen, dass sich in den nächsten Wochen ein bisschen mehr Experimentierfreudigkeit in der Community breitmacht – das Handwerkszeug hat man von Blizzard an die Hand gegeben bekommen, jetzt muss man es nur noch benutzen.
Ein kleines Extra: Der Zuschauermodus
Besonders Veranstalter von Turnieren freuen sich natürlich über das neue Feature, denn HearthStone hat endlich den lange erwarteten Zuschauermodus bekommen. Mit nur einem Klick ist es möglich, die Spiele von Freunden in Echtzeit zu betrachten und ihnen dann über Skype oder Chat wertvolle Tricks oder hämische Kommentare an den Kopf zu werfen – in jedem Fall ist es ungeheuer amüsant und verleiht dem Spiel eine ganz neue, soziale Komponente.
Erfahrene Spieler können Neulinge so leichter unterstützen und ihnen bei ihren ersten Spielen helfen, damit sie nicht permanent von einem Zoolock-Hexenmeister überrollt werden. Besonders gut gefällt mir die Tatsache, dass man die Karten beider Spieler sehen kann, solange man beide Spieler in der eigenen Freundesliste hat – nerviges Zusammenschneiden von Bildern für Turniere gehört damit der Vergangenheit an.
Auf Wunsch kann man natürlich alle Zuschauer aus dem eigenen Spiel hinauswerfen, falls man gerade keine Lust auf neugierige Augen hat.
Fazit – Mehr vom Guten
Goblins gegen Gnome: Faires Preismodell und eine gute Ergänzung zu den vorhandenen Karten.
Kurz zusammengefasst sollte die Erweiterung alle Fans des Kartenspiels vollkommen zufriedenstellen. Die neuen Karten ergänzen die bereits vorhandenen optimal und das Potenzial für viele, viele Eigenkreationen unter den Decks ist auf jeden Fall vorhanden.
Die “GvG”-Kartenpakete kosten darüber hinaus genau so viel wie die alten und können auch über den Arenamodus erspielt werden – fairer geht eine Preisgestaltung kaum. HearthStone zählt nach wie vor zu einem der ganz wenigen Spiele, bei denen das “Free2Play” kein Negativaspekt ist und wer bisher noch nicht in Blizzards Kartenspiel hineingeschaut hat, der sollte das möglichst bald tun – denn es locken drei kostenlose Kartenpakete und natürlich ein ungemein motivierendes, amüsantes und kurzweiliges Spiel.
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Bei Destiny soll im Januar der Hard-Mode im Raid Crotas Ende aufgehen. Wir stellen die vier neuen Primärwaffen vor: Die Handfeuerwaffe Word of Crota, das Scoutgewehr Fang of Ir Yût, das Impulsgewehr Oversoul Edict und das Automatikgewehr Abyss Defiant.
Was gibt’s sonst noch? Necrochasm und ein neues Schiff
Zusätzlich zu den vier Primärwaffen, die wir Euch vorstellen möchte, geht man davon aus, dass im Hard-Mode von Crotas Ende ein neues Schiff droppen wird (so war’s in der Gläsernen Kammer auch).
Es gibt Gerüchte, dass es ein „neues, etwas besseres“ Raid-Set geben wird, aber das erscheint ziemlich unwahrscheinlich.
Eigentlich sollte im Hard-Mode auch der Raid-Helm exklusiv droppen, der bis Lichtwert 36 geht. Den hat man nun schon im normalen Raid der Loot-Table von Crota hinzugefügt. Vielleicht lässt sich Bungie also zusätzlich zu den vier Primärwaffen weitere Belohnungen einfallen, aber das weiß man nicht. Die Hauptattraktion sind die neuen Primärwaffen.
Die vier neuen Raid-Primarys mit Elementar-Schaden in der Übersicht
Schauen wir uns die vier neuen Waffen an. Es sind alles legendäre Waffen, von denen zwei zusätzlichen Schaden an „Majors“ der Schar anrichten, also an den Mobs mit gelbem Schild. Zwei andere sind gegen spezielle Mobs in Crotas Gefolge nützlich. Das Automatikgewehr gegen die verhassten Hexen, das Impulsgewehr gegen die Ritter.
Dadurch sind die vier Primärwaffen prädestiniert dafür, die Hüter leichter durch Crotas Ende zu bringen.
All die Waffen starten mit 272 Schaden, lassen sich bis auf den Wert von 331 aufrüsten und verursachen Elementarschaden, werden also auch für den wöchentlichen Dämmerungsstrike begehrt sein.
Word of Crota – Handfeuerwaffe mit Void-Effekt
Die Word of Crota verursacht Leeren-Schaden und könnte so eine Art neue Atheons Epilog werden, die neue Pflicht-Ausrüstung für Nightfalls mit Void-Burn.
Die zwei einzigartigen Effekte der Waffen sorgen dafür, dass bei drei erfolgreichen Präzisionstreffern eine weitere Kugel im Lauf erscheint. Außerdem erhöhen Treffer die Stabilität der Wumme. Mit, wenn alles perfekt läuft, 18 Kugeln am Stück wäre das für eine Handfeuerwaffe ideal.
Handfeuerwaffen sind ohnehin Liebhaberstücke. Viele Hüter schwören auf ihr letztes Wort, Falkenmond oder Schicksalsbringer. Die Word of Crota gilt schon jetzt als äußerst begehrenswerte Beute aus dem Raid.
Abyss-Defiant Automatikgewehr mit Solarschaden
Die Abyss Defiant ist dazu ausgelegt, gerade den nervigen Wizards zu Leibe zu rücken. Die reagieren ohnehin allergisch auf Solarschaden. Die Abyss Defiant hat einen speziellen Perk, der nur gegen diese Wizards wirkt und der sie „verwirren“ soll.
Ansonsten sieht die Abyss Defiant wie ein „typisches Automatikgewehr“ aus, hohe Feuerrate, geringer Impact. Es gibt noch eine weitere Besonderheit: Beim Zielen mit Scope verringert die Waffe ihre Feuerrate, erhöht dafür ihren Schaden. Das ist dieselbe Eigenschaft, die auch die Suros-Regime auszeichnet. Wird man in der Praxis sehen, wie sich die Waffe schlägt.
Automatikgewehre waren eine Weile im Schmelztiegel dominant, bis Bungie sie nerfte.Sie erfreuen sich aber weiterhin großer Beliebtheit, da sie einen starken Kompromiss zwischen Reichweite und Schlagkraft bieten.
Ein Primärwaffe mit Solar-Schaden würde zum Beispiel eine Alternative zur “Vision of Confluence” bei Dämmerungsstrike bieten können.
Oversoul Edict – Impulsgewehr mit Arkus-Schaden
Die Oversoul Edict hat einen natürlichen Fressfeind in Crotas Ende: Die Ritter. Die Oversoul hat eine Eigenschaft die speziell für den Kampf gegen sie zugeschnitten ist und durchdringt damit die „dunklen Schilde der Ritter.“ Allerdings war das dem Vernehmen nach schon im Vorfeld buggy und auch andere Impulsgewehre hatten diese Eigenschaft.
Impulsgewehre sind so eine Sache in Destiny. Viele lehnen sie rundheraus ab, richtig dominante Waffen dieser Gattung gibt es auch selten. Es ist schwer abzuschätzen, wie die Oversoul Edict einschlagen wird.
Fang of Ir Yût – Scoutgewehr mit Arkusschaden
Die Fang of Ir Yût ist ein hochinteressantes Scoutgewehr, auf das sich auch schon einige freuen dürfte.
Es hat die begehrte „Third Eye“-Eigenschaft, sodass der Radar aktiv bleibt, wenn man mit der Waffe zielt. Auch diese Waffe hat, wie die Word of Crota, erhöhten Schaden gegen Hive-Majors.
Scoutgewehre sind relativ beliebt in Destiny. Viele Hüter suchen aktuell nach einem Ersatz für die „Vision of Confluence“. Diese Lücke könnte die Fang of Ir Yût füllen. Als “neue Standard-Arkuswaffe bei Arc-Burn” würde sie die Handfeuerwaffe Schicksalsbringer ablösen.
Wie wird’s mal werden?
Es ist schwer trockene und theoretische Einschätzungen über die Waffen abzugeben. Auf dem Papier sieht so manche Waffe hammergut aus, im Spiel ist sie dann aber enttäuschend. Wohingegen es auch unterschätzte Waffen wie etwa die Black Hammer gibt , die sich in der Praxis als „der Hammer“ erweisen.
Was bis jetzt schon in Crotas Ende an Waffen und Rüstungen zu holen ist, lest Ihr hier in unserem Artikel über die Loot-Table.
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Bei Destiny wurde der Aufenthalt des Schwarzmarkthändlers Xur jetzt um 45 Stunden verlängert. Grund sind die anhaltenden Schwierigkeiten mit den Netzwerken von Sony und Microsoft.
Viele hatten drauf gehofft. Jetzt ist es offiziell. Xur bleibt ausnahmsweise länger im Turm. Bis Dienstagmorgen um 7:00 Uhr deutscher Zeit werden Hüter Gelegenheit haben, bei ihm einzukaufen. Sein Angebot in dieser Woche könnt Ihr hier nachlesen.
Aufenthalt von Xur ausnahmsweise verlängert
Die Probleme bei PSN und XBox Live halten auch am zweiten Weihnachtsfeiertag an. Normalerweise hätte Xur bereits Sonntagfrüh um 10 Uhr seinen Platz im Turm von Destiny geräumt. Doch das wollte Bungie den Spielern von Destiny nicht antun. Am Ende hätte so mancher Xur gar nicht zu Gesicht bekommen, weil’s über Weihnachten Probleme mit dem Einloggen in Destiny über PSN und XBL gab. Sollten diese Probleme anhalten, will man den Aufenthalt Xurs sogar noch weiter verlängern.
Die Lage um Playstation-Network und XBox Live ist wunklar, aber angespannt. Es finden wohl weitere DDOS-Attacken statt. Wer dafür verantwortlich ist, lässt sich nicht sagen.
Einige “beanspruchen” diese Attacken für sich, viele wollen augenscheinlich mit solchen Ankündigungen und erpresserartigen Forderugen lediglich die Popularität ihres Twitter-Accounts erhöhen. Ob sie wirklich für das verantwortlich sind, was sie da versprechen, zu tun oder zu lassen, wenn die User dieses oder jenes tut, ist äußerst fraglich. Das läuft nach dem Motto “Favorisiert diesen Tweet, wenn Ihr wollt, dass morgen die Sonne wieder aufgeht!”
Sony spricht erstmals offiziell von gezieltem Angriff
In einem Post auf dem Playstation-Blog wurde jetzt zum ersten Mal von Sony bestätigt, dass die Ursache für die Probleme beim PSN DDOS-Attacken sind. Die Techniker arbeiteten schwer daran daran, sie zu lösen.
The video game industry has been experiencing high levels of traffic designed to disrupt connectivity and online gameplay.
Man bittet bei Sony für die Schwierigkeiten um Entschuldigung und erklärt Neuinhabern einer Konsole, dass ihre Probleme nichts mit der Neuerwerbung zu tun haben, sondern woanders liegen.
If you received a PlayStation console over the holidays and have been unable to log onto the network, know that this problem is temporary and is not caused by your game console.
Auch das XBox Live Netzwerk hat nach Berichten von Nutzern in den sozialen Netzwerken heute noch mit einigen Problemen zu kämpfen
Bei der europäischen Free-to-play-Version von AION möchte Gameforge in Zukunft mit der neuen Videoreihe “Ask AION” die relevantesten Fragen aus der Community beantworten. Ein Schritt, um endlich mehr Transparenz zu zeigen?
Nic, der Product Director von AION Europe, machte dabei den Anfang und stellte sich im ersten Video den häufigsten Fragen, die bei Twitter mit dem Hashtag #askaion gekennzeichnet wurden.
Dass Gameforge bei einigen Spielern einen zweifelhaften Ruf genießt, ist auch den Verantwortlichen nicht entgangen. So hagelte bei so manchem Tweet Kritik, mit der der Product Director sehr humorvoll umging
#askAION Why does GF appear so damn greedy, incompetent and unsupportive in anything regarding Aion EU? Does none of you realize this?
Er betonte, dass es sich hier eben um ein Unternehmen handele, dass auf Umsätze angewiesen sei. Wie sonst könnte man die Mitarbeiter bezahlen und die ganzen anderen Kosten decken? Allerdings ist es Gameforge wichtig, dass die Spieler nicht den Spaß am Spiel verlieren würden. Mit mehr Spielern hätte man auch mehr Möglichkeiten und aktuell, so versichert Nic, ginge es AION sehr gut und NCSoft, der koreanische Entwickler, sei sehr zufrieden mit der Arbeit in Europa.
[intense_blockquote color=”#f2f2f2″ author=”Nic, Product Director Aion Europe”]Ich kann Euch versichern, dass Aion nicht am sterben ist (…). Es gibt keine Absichten, den Spielbetrieb einzustellen.[/intense_blockquote]
Patch 4.7 kommt erst im März 2013
Ein sehr sensibles Thema, das innerhalb der Community momentan für viel Zündstoff sorgt, fehlte natürlich nicht: Der Release des großen Content-Patches 4.7., der neue Zonen, großflächige Belagerungsschlachten, Instanzen und vieles mehr bringt.
Vor allem im Vergleich zu den anderen Versionen hinke man um mehrere Monate zurück, was die europäischen Spieler immer mehr beunruhigt. Die Begründung liegt hier bei der Übersetzung. Im Gegensatz zu allen anderen Publishern müsse Gameforge das Spiel in 7 verschiedene Sprachen übersetzen. Der Arbeitsaufwand, um dies zu bewerkstelligen, sei enorm, heißt es. “Wir sitzen hier nicht die ganze Zeit auf unseren faulen Hintern und hoffen, dass das Update erscheint (…), sondern arbeiten sehr hart, um es so früh wie möglich zu schaffen”.
Wer das Video selber nochmal sehen und darüber hinaus auch etwas über Events, Server-Merges und einen Hack-Shield-Client erfahren möchte, kann sich hier das Video anschauen:
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Mein MMO meint: Erst einmal ist es positiv, dass Gameforge sein Kommunikationsmodell überdenkt und sich in Zukunft verstärkt der Community widmen möchte. Gerade in der Vergangenheit war es mit der Transparenz immer so eine Sache und die Spieler hätten sich oft mehr Offenheit gewünscht – ob nun bei TERA, Runes of Magic oder Aion. Und wenn man sich SOE anschaut, allen voran mit H1Z1, Everquest, Landmark und Co, wird deutlich, dass eine intensive Kommunikation mit der Community Gold wert sein kann. Das Video macht auf jeden Fall einen guten Eindruck, auch wenn nicht alle Spieler mit den Antworten zufrieden sein dürften.
Im offiziellen Forum und bei den YouTube-Kommentaren sind die Spieler verärgert darüber, dass Patch 4.7 erst im März erscheinen soll. Die Begründung, dass es an den Übersetzungen liege, akzeptieren die meisten nicht einfach so. Denn hier gibt es einen Widerspruch: Wenn Gameforge so wichtig ist, dass der Spielspaß nach wie vor vorhanden bleibt, wieso lässt man dann zu, dass es fast ein halbes Jahr längert dauert als zum Beispiel in Amerika – hat man sich mit den Sprachen vielleicht übernommen? Wieso schaffte es Gameforge jüngst bei TERA das große Update “Fate of Arun”, bei dem sicherliche viele Textpassagen übersetzt werden mussten, schneller als der amerikanische Publisher EnMasse zu veröffentlichen? Es handelt sich hier sogar um ein Tochter-Unternehmen des Entwicklers. Zugegeben: Die Auswahl an Sprachen ist bei TERA etwas geringer, aber man fragt sich dennoch, wo der Hund begraben ist.
Bei NCSoft in Amerika ist das Update Anfang November erschienen. Im folgenden der Invasion-Trailer 4.7, um zu sehen, worauf die europäischen Spieler noch mindestens 3 Monate verzichten müssen und ein Gespür dafür zu bekommen, warum sie mit der Verzögerung nicht ganz so glücklich sind:
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In dieser Woche bietet Xur in Destiny das exotische Scharfschützengewehr Kein Land Außerhalb – (No Land Beyond) an, lohnt sich die Retro-Sniper?
Diese Woche ist bei Xur im Angebot bis morgen früh noch die No Land Beyond (Kein Land Außerhalb) im Angebot, ein Scharfschützengewehr im Design des zweiten Weltkriegs. Das Zitat und auch das Design der Waffe gehen auf den russischen Scharfschützen Wassili Saizew zurück, dem auch im Film „Duell – Enemy at the Gates“ ein Denkmal gesetzt wurden. Aber was kann die neue Waffe, die erst mit dem DLC “Dunkelheit lauert” neu nach Destiny kam? Lohnt sich ein Kauf?
Nach russischem Kriegshelden im Zweiten Weltkrieg benannt
Nachgebildet ist die Waffe wohl dem Anti-Panzer-Gewehr PTRD-451, in Deutschland als Panzerbüchse Degtjarjow bekannt, sie wurde dazu verwendet, um Panzer zu “knacken”, da brauchte man entsprechende Durchlagskraft, wie man sich vorstellen kann.
Den Namen trägt sie ob eines Zitats von Saitsev, „Es gibt kein Land für uns hinter der Wolga.“ Ein Zitat, das wohl seine bedingungslose Liebe zu Mütterchen Russland verdeutlichen sollte – es gab für ihn nur dieses eine Land.
Eine der Alternativen zur No Land Beyond …
Gilt als schwächste exotische Waffe in Destiny
Die „No Land Beyond“ steht im Moment im Ruf, die schwächste exotische Waffe in Destiny zu sein. Manche Hüter sehen es sogar als Herausforderung an, überhaupt mit ihr im PvP zu spielen. Dann wäre die Demütigung für den Feind umso größer, wenn der erkennt, mit welcher Gurke er da abgemurkst wurde, scherzen sie.
Die Feuerrate ist viel zu langsam, um effizient zu sein, es ist schwer, damit zu treffen, das Visier löst bei vielen Frustration aus und der Schaden ist auch nichts Besonderes. Mancher regeneriert schon den Schaden vom ersten Schuss, während der Schütze zum zweiten ansetzt.
Allerdings könnte, gerade weil die Waffe im Moment so extrem schwach ist, es lohnend sein, sie jetzt bei Xur zu holen, argumentieren manche. Denn sie sei so schwach, dass sie unter Garantie von Bungie gestärkt werde. Vielleicht könnte doch noch was Brauchbares aus ihr werden. So ging’s in der Vergangenheit ja auch Schlechtes Karma und Dorn.
Unsere Freunde von ziro.tv schauen sich die Kein Land Außerhalb hier genauer an und das sogar mit einer voll aufgerüsteten Ausgabe. http://youtu.be/ZdGLEJBzPEY
Im Moment keine lohnende Investition, sondern mehr eine riskante Spekulation
Fazit: Im Moment lohnt sie sich auf keinen Fall. Sie ist die 17 seltsamen Münzen nicht wert. Keine andere Waffe wird im Moment so verspottet wie die NLB (“Die NLB ist gar nicht so schwach wie alle sagen … Sie ist noch viel schwächer!”)
Es gibt auch keinen Hinweis darauf, dass Bungie die Waffe wirklich stärken möchte. Das könnte gut sein, aber sogar wenn es zu einem Buff käme, weiß man nicht., wie stark sie danach ist. Man kauft die Katze im Sack.
Zumal es mit der Geduld und Zeit und der Eisbrecher starke Alternativen bei den exotischen Scharfschützengewehren gibt – und auch die legendären Sniper wie LDR 5001, die Black Hammer oder die Efrideets Speer sind durchaus nützlich.
Daher: Im Moment lieber die Finger weglassen, außer ihr schwimmt in Münzen und habt wirklich Bock auf die Waffe. Nicht von dem “Spezialwaffe im Primär-Slot”-Ding täuschen lassen. Bei der Balance der Kein Land Außerhalb hat Bungie, um einen God-Mode wie anfangs bei der Vex zu verhindern, zu stark gegengesteuert.
Aber: Wenn Ihr einen Grund braucht, Euch von der Kein Land Außerhalb doch noch zu überzeugen … natürlich kann sie in den Händen eines exzellenten Spielers glänzen:
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Bei World of Warcraft hat sich ein neuer Rare-Mob als würdiger Nachfolge des damals ultra-seltenen zeitverlorenen Protdrachen etabliert.
Der zeitverlorene Protodrache war zu Lichking-Zeit ein extrem seltener Mob, der ein Mount droppen konnte, eben jenen zeitverlorenen Protodrachen. Mit Warlords of Draenor kamen sieben neue Mounts in Spiel, die von seltenen Mobs droppen können – allerdings mit einer 100%-igen Wahrscheinlichkeit für jeden, der am Kampf gegen sie teilnimmt und einen Treffer landet.
Das war früher deutlich härter. Aber so richtig nutzt die Community diese Möglichkeit des “Einer findet ihn, alle kriegen ihn” nicht.
Als seltenster der sieben neuen Mobs stellt sich Rammfaust (Poundfist) heraus. Der Gronnling droppt einen Gronnling als Mount, wohl eine der skurrilsten Möglichkeiten, sich in World of Warcraft fortzubewegen, überhaupt, und ist heiß begehert.
Das Tückische: Nachdem er gekillt wurde, kommt er mindestens 48 Stunden nicht wieder. Und wenn er wiederkommt, dann zwischen 48 und 128 Stunden nach seinem letzten Kill, er ist wegen dieses langen Zeitfensters nur schwer farmbar. Add-Ons wie NPCScan helfen bei der Jagd auf ihn.
Gier nach Rammfaust sorgt für seine Seltenheit, kaum wer will warten
Hilfreich wäre es, wenn Spieler, die ihn finden, das über den Allgemein-Channel publik machten, um alle in der Zone an dem Drop zu beteiligen. Man könnte das auch auf Twitter posten, schlägt mmo-site etwa vor, um dann mit dem Raidfinder alle Interessierten daran zu beteiligen.
Richtig durchgesetzt hat sich so eine Praxis bislang allerdings nicht. Die meisten, die ihn finden, hauen ihn möglichst fix alleine um. So mancher gar in Unkenntnis darüber, wen er da eigentlich zur Strecke bringt.
Es scheint daher, dass Rammfaust und die anderen seltene Mount-Drops rar bleiben, auch wenn von jedem Kill eigentlich viele profitieren könnten …
Hier sieht man einen Kill in einer Raidgruppe, bei der alle bisschen warten und bei dem jeder das Mount bekommt: http://youtu.be/VzQ_beZtwT0 Ehm … kein Kommentar http://youtu.be/TkTUCq4LmbI Und hier wird der Rammfaust-Kill zu einem ziemlichen Happening, lässt sich auch gut sehen, wie der Kill durch allerlei CCs hinausgezögert wird http://youtu.be/_K9MSJtX-yo
Final Fantasy XIV feiert die Ankunft eines neuen Jahres, das „Year of the Ram“, das Jahr der Ziege, des Schafs, des Widders, mit allerlei Ingame-Events.
Vom 31. Dezember bis zum 14. Januar bereitet man sich in Eorzea auf das Jahr des Schafes vor, eines der 12 chinesischen Tierkreiszeichen. Vielleicht nicht ganz so bekannt wie Ratte und Drache, die beiden chinesischen Poser-Sternzeichen, aber auch ein wichtiges. Das Jahr 2015 steht im Zeichen des Schafs, das zu Romantik, Kreativität, Nostalgie und Pessimismus neigt.
Das Event startet in Limsa Lominsa, die Quest-Reihe schaltet dann verschiedene Belohnungen frei (vor allem Kopfbedeckung und ein Pet). Außerdem gibt es noch einige Deko-Gegenstände zu erwerben. Von Mittwoch, dem 31. Dezember, bis zum Mittwoch zwei Wochen später wird’s also flauschig. Das Event in FF XIV trägt den schönen Titel “Heavensturm – Rise of the Fleece of the East.” Hier gibt es mehr dazu.
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Das Sandbox-MMO Black Desert ist in die Open Beta in Korea gestartet und wird dort offenbar nicht so heiß aufgenommen wie erhofft.
Vor einigen Tagen startete das Sandbox-MMO Black Desert in Korea in die Open Beta. Verschiedene US-Online-Medien haben jetzt die Stimmung wiedergegeben, die in der Open Beta ihrer Ansicht nach herrscht. Man könnte das wohl als „nicht ganz so heiß wie erhofft“ wiedergeben.
Zwar startete Black Desert mit relativ großem Interesse, das droht sich aber bereits in der Open Beta abzukühlen, statt – wie man sich das als Hersteller wünscht – immer weiter anzusteigen, um dann beim Release einen Höhepunkt zu erreichen.
Interesse an der Open Beta schwindet
So berichtet mmoculture darüber, dass die Spieleranzahl seit dem Start der Open Beta schon geschrumpft ist – innerhalb einer Woche um 8%. Publisher Daum führe das auf Probleme mit dem User Interface zurück. Das sei wohl ziemlich gewöhnungsbedürftig. Publisher Daum habe schon signalisiert, hier nachbessern zu wollen.
Doch Black Desert sei das am meisten gespielte MMORPG in Internet-Cafès im Land und das viertmeistgespielte Spiel insgesamt (wenn es wohl auch nur ein Siebtel der Spielerzahl erreicht, die League of Legends bindet).
Zu schwach auf der Content-Brust?
Besorgniserregender ist ein Bericht von mmo-site. Dort spricht man ebenfalls von einer schwindenden Begeisterung für die Closed Beta. So hätten damals Blade&Soul und Tera deutlich mehr Aufmerksamkeit an ihrem ersten Wochenende in der Open Beta auf sich gezogen. Man führt diese schwindende Begeisterung allerdings nicht auf Probleme mit dem UI, sondern auf mangelnden Content zurück. Der unterscheide sich in der Open Beta kaum von der Closed Beta.
Die Spieler könnten innerhalb eines Tages auf die Höchststufe von 50 kommen und hätten dann wenig zu tun.
Auch hier habe Daum versprochen, weiteren Content nachzuliefern mit neuen Gebieten, Crafting-Content und einem Gilden-System.
Mein MMO meint:UI-Probleme könnten sich relativ leicht lösen lassen. Mangelnder Content ist allerdings etwas, das Fans – vor allem hier im Westen – nicht verzeihen. Asia-MMOs neigen dazu, mit relativ wenig Content zu starten, der Publisher will dann mit den Jahren weiter ausbauen.
Wie das schiefgehen kann, haben wir in Europa mit Tera gesehen, bei dem ein Rechtsstreit über Jahre verhinderte, dass das Game weiterentwickelt wurde. Das verhinderte einen Siegeszug des Spiels, das mit so viel Potential gestartet war und droht als eine Randnotiz in der MMO-Geschichte zu enden.
ArcheAge wiederum, dem jüngsten Asia-Import, konnte man mangelnden Content nun nicht vorwerfen. Das Spiel war allerdings, als es nach Europa kam, schon eine ganze Weile in Korea auf dem Markt und konnte dort weiterentwickelt werden. Da man bei Black Desert schon bald in den Westen starten möchte, könnte das hier enger werden.
Man kann nur für das MMO-Genre hoffen, dass der nicht dazu führt, dass ein weiteres MMO schon zu Beginn die Chance verstolpert, etwas größeres zu werden. Zwar wünschen sich viele (wir auch) mehr “Geduld” von den Spielern, dass die doch einem MMO Zeit geben, um zu reifen. Doch die Realität sieht anders aus. Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass MMOs schon vom Start weg her einiges bieten müssen. Sonst verschwindet nach sechs Wochen ein Großteil der Spielerbasis auf Nimmerwiedersehen.
Daher scheint es klüger, ein MMO länger zurückzuhalten, um wirklich sicher zu gehen, dass der erste Eindruck nicht enttäuscht. Auf der anderen Seite wollen und müssen Publisher ihre MMOs möglichst schnell releasen, zahlen sie doch mit jedem Monat Entwicklungszeit weiter Geld in ein Projekt, von dem sie keine nicht wissen können, ob es auch mal Gewinn einspielt.
Wir sind gespannt, wo die Reise für Black Desert hingehen wird. Es ist mit Sicherheit eines der zwei, drei interessantesten MMORPGs in den nächsten zwei Jahren.
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Bei Destiny gibt es das angekündigte Weihnachtsgeschenk für die Spieler erst in 2015.
Die letzten Tage schaute in Destiny so mancher Hüter in seinem Briefkasten nach, wartete im Turm auf Schnee oder beäugte misstrauisch das Angebot von Xur, ob sich hier irgendwo ein Weihnachtsgeschenk versteckt hatte. Will ja keiner was verpassen.
Ein Geschenk war zwar angekündigt. Wie der Community Manager DeeJ in einem Tweet klarmacht, ist das allerdings erst im neuen Jahr geplant.
Holiday gifts are scheduled for delivery in January. No one is missing out the Cryptarch’s good cheer.
Was es genau geben wird, verrät auch DeeJ nicht. Der übrigens selbst beim eher dürftigen Angebot von Xur zu Weihnachten sagte, dass man wohl mit dem Chef von Xur mal reden müsse. Es sei offensichtlich, dass man dort kein Weihnachten kenne, wo der „schlangengesichtigte Bastard“ so herkommt. Und außerdem hätte sich DeeJ einen bestimmten Warlock-Helm und Donnerlord zu Weihnachten gewünscht, die gab’s ja auch nicht.
For the record, Xur doesn’t listen to me either. I wanted Obsidian Mind and a Thunderlord. I don’t think he celebrates Christmas. #messenger
Damit müssen auch die Destiny-Mitarbeiter leben, die sich über die Feiertage auf die ein oder andere Stunde in Destiny gefreut haben. So wollte Bungies Haupt-Raid-Designer Luke Smith eigentlich nur in Ruhe im Rufrang bei der “wütenden Frau” aufsteigen und massenweise Schar für sie töten, aber daraus wurde – wie für so viele andere – über die Feiertage nichts.
5 Eris Bounties, 4 Strange Coins, 3 girls to gear, 2 drinks to go and a network that won’t get on line.
Ob Tapetenwechsel oder Neustart – immer wieder beschäftigt uns die Frage aller Fragen: Welche Klasse soll ich spielen?
Haben wir nach gefühlten 100 Stunden im Charakter-Editor unseren gewünschten Helden so modifiziert, dass Bart, Frisur und Falten aufeinander abgestimmt sind, quälen wir uns mit der Frage – tanken, healen oder DMG dealen?
Falls uns die Frage nicht schon im Vorhinein schlaflose Nächte gebracht hat, ist spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen, das nächste Forum aufzusuchen, um Meinungen von der Spielerschaft einzuholen. Doch leider ist guter Rat und ein qualifizierter Beitrag teuer – neben „spiel doch worauf du Lust hast“ oder „jeder hat Vor- und Nachteile“, sind Wahrsager in den Foren rar gesät und somit auch die Antwort auf die Frage nach der „richtige“ Klasse.
Haben wir uns mindestens schon mal entschieden, ob wir den Schaden einstecken, heilen oder austeilen wollen, brauchen wir nur noch die richtige Klasse für den Job. Ob nun World of Warcraft, WildStar oder SWTOR – all diese MMOs bieten eine Vielzahl an mehr oder weniger vordefinierten Klassen. Jede hat seinen Platz in der Ordnung.
Die eierlegende Wollmilchsau
Bei World of Warcraft können Klassen wie der Paladin, Druide oder Mönch zum Beispiel als DMG Dealer, Heiler und Tank fungieren. Auch ein großer Teil der anderen Klassen nimmt eine Hybridfunktion ein und kann so mindestens zwei von drei Rollen im Spiel abdecken. Dazu soll angemerkt sein: Die Klassen können entweder das eine oder das andere. Aber was ist, wenn wir tanken und heilen wollen oder etwas ganz Verrücktes spielen möchten?
Zumindest in World of Warcraft oder Star Wars: The Old Republic wurden die Skillbäume relativ stark beschnitten und gewähren kaum noch Freiheiten. Die Gründe liegen liegen auf der Hand: Die Entwickler haben große Probleme damit, eine zufriedenstellende Balance zwischen den Klassen und Skills aufrechtzuerhalten. Und natürlich überfordern zu viele Auswahlmöglichkeiten vor allem neue Spieler.
Wo bleibt denn da die Individualität?
Rift und ArcheAge setzen hier eher auf das Motto „Flexibilität und Individualität“. Wenn man Spieler fragen würde, was Rift besonders macht, käme das Klassen- und Skillsystem höchstwahrscheinlich mit Abstand an erster Stelle. Vier Klassen und insgesamt 36 Seelen mit eigenen Fähigkeitsbäumen, die sich abermals untereinander kombinieren lassen, öffnen den Spielern zahlreiche Möglichkeiten, dem Alter Ego einen einzigartigen Spielstil zu verpassen. Jede Klasse ist hier in der Lage, alle im Spiel verfügbaren Rollen einzunehmen und komfortabel hin- und her zu wechseln.
Mittlerweile bietet Rift aber auch eine Alternative für Spieler, die lieber vordefinierten Pfaden folgen, womit die Entwickler von Trion Worlds versuchen, alle Spielertypen anzusprechen.
Dann gibt es mit ArcheAge noch ein weiteres, gutes Beispiel – anstatt sich für eine vorgefertigte Klasse zu entscheiden, wählt man als Spieler in ArcheAge zunächst einen von zehn Pfaden. Durch die Wahl von drei frei kombinierbaren Pfaden ergeben sich 120 verschiedene Klassen und beinahe grenzenlose Möglichkeiten zur individuellen Charakterentwicklung.
So könnte man in der Theorie nun mit einem einzigen erstellten Charakter, alle 120 verschiedenen Klassen abdecken – vorausgesetzt man levelt die einzelnen Pfade auf das max. Level, was sich in der Praxis als schwierig gestaltet. Besonders attraktiv ist dieses System für all diejenigen, die sich nicht entscheiden können. Ebenso für Hardcore-Individualisten, die ihre Rolle im Spiel ganz eigen definieren wollen. Problematisch ist bei Rift oder ArcheAge, dass einige Skills überflüssig und am Ende nicht ganz so viele Kombinationen wie gedacht sinnvoll erscheinen .
Vielfalt vs. Balance
Selbstverständlich gab es schon andere Spiele, die den einen oder anderen Weg gegangen sind. Auch mit den Problemen, wie etwa in der Balance der Klassen und Fähigkeiten, haben wir uns bereits in diesem Beitrag auseinandergesetzt: Der Klassenkampf: Vielfalt vs. Balance im Klassendesign.
Interessant ist auch der Ansatz in Guild Wars 2, das gänzlich ohne die klassische Holy-Trinity bestehend aus Tank, Heiler und DD auskommt. Einschränkungen gibt es aber auch hier, die bisweilen Individualität vermissen lassen: Die Hauptfähigkeiten sind an die jeweilige Waffe gebunden und allzu viele Kombinationsmöglichkeiten kann man hier nicht vorfinden.
Doch was ist denn jetzt das bessere Klassensystem? Eine von den Entwicklern vorgefertigte Klasse, wo die Skills und Rollen klar verteilt sind? Oder ein Sammelsurium aus Pfaden, bei der wir unsere Rolle im Spiel selbst definieren dürfen?
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In Destiny kommt Xur, Agent der Neun, Schwarzmarkthändler und bekennender Warlock-Fan auch über Weihnachten in den Turm. Sein Angebot und seine Positionen stellen wir Euch in diesem Artikel zusammen mit Screenshots und Videos vor.
„Gerüchte“ um Weihnachtsbonus gibt es nicht, das waren Wünsche der Spieler
Im Vorfeld gab’s schon Artikel anderer Seiten, die davon sprachen: „Es gebe da Gerüchte, er hätte diese Woche den exotischen Raketenwerfer Gjallarhorn dabei.“ Wir wollen Euch da nicht enttäuschen, aber: Es gibt keinerlei solche Gerüchte. Die Spieler wünschen sich das nur.
So wie sich die Fans von Schalke wünschen, dass ihr Verein doch mal wieder Meister wird. Oder wie sich so mancher (und so manche) eine Nacht mit Jennifer Lawrence wünscht. Das sind Wünsche, keine Gerüchte, liebe Kollegen.
Die Auswahl von Xur, dem Agent der Neun, wird auch am 26.12. aller Wahrscheinlichkeit nach wieder zufällig erfolgen. Er hat ein riesiges Arsenal aus Waffen und Rüstungen, aus denen er immer nur wenige auswählt. Ein Rüstungsteil für jede Klasse wird es geben, eine einzige exotische Waffe aus seinem Fundus hat er dabei und vielleicht ein Engramm, vielleicht auch nicht.
Dann bietet er an, “alte” Ausgaben exotischer Waffen in ihre neue Version aufzurüsten, hier werden 6 Waffen und 6 Rüstungen zufällig ausgewählt. Wenn er eine PS-exklusive Waffe zum Aufrüsten dabeihat, dann „extra.“
Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Xur zu Weihnachten von diesem Muster abweicht. Gut, ausgeschlossen ist es auch nicht.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 26.12., 27.12, 28.12. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt heute, am Freitag, dem 26.12., um 10:00 deutscher Zeit in den Turm, er geht wieder am Sonntag, dem 28.12., ebenfalls um 10 Uhr. Update 28.12. 0:30: Xur hat ausnahmsweise seinen Aufenthalt verlängert. Er bleibt bis Dienstag, den 30.12., um 7:00 Uhr morgens: Destiny: Xurs Aufenthalt wegen PSN/XBL-Problemen verlängert – bleibt bis Dienstagfrüh
Wo steht Xur? Wo ist seine Position?
Xur steht bei den Händlern der Vorhut. In diesem Video seht Ihr seinen Standort genau. http://youtu.be/fuVDmP4_kvI?t=29s
Was hat das mit den Zahlen bei den Rüstungen auf sich?
Die Rüstungen in Destiny haben Werte für Stärke, Disziplin und Intellekt. Diese Werte sind nicht auf jeder exotischen Rüstung desselben Typs gleich. Je höher sie sind, desto besser. Der erste Wert ist der „Grundwert“ des Items auf Lichtstufe 30, der zweite Wert der maximal erreichbare Wert, wenn das Rüstungsteil voll aufgerüstet ist. In diesem Artikel haben wir mehr darüber. Allerdings sind die Limits mittlerweile höher.
Was hat Xur in dieser Woche für Jäger, Titanen, Warlocks dabei?
Das neue exotische Scharfschützengewehr Kein Land Außerhalb (No Land Beyond). Das zählt als Primärwaffe, erfreut sich bei den Hütern allerdings keiner großen Beliebtheit. Allgemein gilt die Kein Land Außerhalb als eine der schwächsten exotischen Waffen. Der Name spielt übrigens auf ein Zitat des russischen Scharfschützen im zweiten Weltkrieg Wassili Saizev an. Sie kostet 17 seltsame Münzen. Die Brustrüstung Heilrüstung für Titanen kostet 13 seltsame Münzen. Hat 138/149 Disziplin. Der Helm Achlyophagen-Symbiont für Jäger kostet 13 seltsame Münzen. Hat in dieser Ausgabe 87/93 Disziplin. Die DLC-Handschuhe Die Klauen des Ahamakara für Warlocks. Xur möchte 13 seltsame Münzen für sie, diesmal besitzen sie 49/52 Disziplin und Stärke. Ein Engramm hat er in dieser Woche nicht dabei.
Welche Aufrüst-Optionen gibt es in dieser Woche?
Das Aufrüsten von exotischen Waffen von 300 auf 331 (Maximalschaden) und von exotischen Rüstungen (Lichtwert 30 auf Lichtwert 36) benötigt in Destiny ein exotisches Bruchstück, zwischen 7000 und 8000 Glimmer und die “alte” Ausgabe des Gegenstands. Für diese Items gibt Xur in dieser Woche die Gelegenheit dazu:
An Waffen-Upgrades bietet Xur an:
Das Automatikgewehr Suros-Regime
Die Roter Tod, ein Impulsgewehr
Die Handfeuerwaffe Das letzte Wort (The Last Word)
Das exotische Maschinengewehr Donnerlord
Das Solar-Maschinengewehr Extrem Guter Rat (Super Good Advice)
Und … die Gjallarhorn
Für Playstation-Besitzer zudem noch die Falkenmond
An Rüstungs-Upgrades hat er dabei:
Das Wappen von Alpha Lupi für Hunter mit 136/146 Stärke
Die Handschuhe Ahamakaras Rückgrat , ebenfalls für Hunter, mit 81/87 Disziplin
Für Titanen den Helm des 14. Heiligem, dieses Male mit 108/116 Intellekt
Den Helm des Innersten Lichts, für Titanen mit 100/107 Stärke
Für Warlocks das Herz des praxianischen Feuers, eine Brustrüstung, diesmal mit 127/137 Disziplin.
und die Handschuhe Sonnenbrecher (Sunbreakers), sie haben 84/90 Intellekt
Update 28.12. 0:30: Xur hat ausnahmsweise seinen Aufenthalt verlängert. Er bleibt bis Dienstag, den 30.12., um 7:00 Uhr morgens.
Wer über die Feiertage Konsolen-Spiele im Offline-Modus, wie etwa Destiny, spielen möchte, sieht sich mit ernsthaften Einschränkungen konfrontiert. Schuld ist wohl eine selbst ernannte Hackergruppe.
Für Heiligabend, den 24. Dezember, zur US-Abendzeit und auch für den ersten und zweiten Feiernachtstag hatte eine Gruppe von tja … Personen, die danach trachtet, über ihren Twitteraccount berühmt zu werden, angekündigt, man werde das Playstation Netzwerk PSN und das XBox-Netzwerk XBL lahmlegen. Das ist ihnen zumindest zeit- und teilweise gelungen.
Ohne diese Netzwerke können sich Spieler nicht neu in Online-Konsolengames wie etwa Destiny einloggen. Wer einmal eingeloggt ist, sollte von den Attacken nichts mitkriegen.
We’re aware that some users are having issues logging into PSN – engineers are investigating
Der ersten Gruppe ist dann eine zweite Gruppe entgegentreten, die ihren Twitteraccount dadurch populär machen will, dass man die erste Gruppe „zur Strecke“ bringt (und die es wohl auch auf Spenden oder ein Jobangebot abgesehen hat).
Die erste Gruppe macht das jetzt schon fast ein halbes Jahr, die zweite Gruppe seit einem Monat. Da geht es hin und her. Es kann keiner so recht nachprüfen, ob diejenigen, die das für sich beanspruchen, wirklich etwas mit den realen Auswirkungen tun haben und ob die selbst ernannten „Whitehats“ die anderen wirklich daran hindern …
Da gibt es äußerst seltsame Videos, Interviews und Beschuldigungen, angebliche Verhaftungen, Drohungen und so weiter. Eigentlich hat man auch schon vor Monaten gesagt, man hört damit auf, aber da ist man wohl auf den “E-Fame”-Geschmack gekommen und kommt davon nun nicht mehr weg.
Fakt ist: Die Netzwerke der Konsolen sowohl von Sony als auch von Microsoft haben heute mit Schwierigkeiten zu kämpfen.
Auch wir haben uns dazu entschlossen, keine der beteiligten Gruppen zu erwähnen oder gar deren Twitter-Handle zu posten.
Auf der IP-Karte des Unternehmens Norse könnt Ihr das globale DDOS-Schiffe-versenken live in allerlei bunten Farben bewundern.
Update 9:00:In einer gleichsam überraschenden wie kitschigen Wendung der Ereignisse hat in der Nacht die “exzentrische” Internet-Persönlichkeit Kim Dotcom den sogenannten Hackern angeboten, ihnen lebenslange Privilegien bei seinem Internet-Download-Service zu gewähren, wenn sie die Attacken gegen XBox und Playstation einstellen.
Kit Dotcom ist tatsächlich begeisterter Destiny-Spieler, auf der XBox One (2 31er Warlocks, 1 30er Hunter) unterwegs und hatte wohl Bock auf eine Runde Destiny über Weihnachten (gut, den PR-Schub wird er auch genießen). Die Privilegien gelten nur so lange, wie die “Hacker” die Füße still halten und nicht mehr die Netzwerke attackieren.
Xbox Live and PSN services coming back. Many regions fully restored. Full recovery imminent. Enjoy your gaming holidays. You’re welcome 🙂
Die Hack-Angriffe haben vor einigen Stunden aufgehört, so die “Hacker”. Angeblich gibt es jetzt noch Aufräumarbeiten bei den Netzwerken. Das müsste bald wieder geben.
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Zenimax, die Entwickler vom Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online, wünschen allen Spielern von TESO ein frohes Weihnachtsfest, blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück und freuen sich auf 2015, das den Release auf den Konsolen Playstation 4 und XBox One sehen sollte.
Bei Zenimax atmet man jetzt erstmal durch. Bis zum 5. Januar bleibt hier, wie bei den anderen Software-Schmieden, die CPU kalt, man verteilt sich in alle Himmelsrichtungen und verbringt die Festtage mit den Lieben daheim.
Bei Zenimax atmet man vielleicht etwas kräftiger durch als anderswo. Das Jahr war wahrlich arbeitsreich. Nach einem stressigen Launch kam das Team um Matt Firor nicht zur Ruhe. Seit dem Sommer sind große Umbauarbeiten an TESO im Gange. Das sah mittlerweile fünf Updates.
Das nächste, das sechste Update, bringt das Justiz-System, ein überarbeitetes Versorger-System und das Champion-System. Es wird so groß, dass manche schon nicht mehr von einem Update, sondern viel eher von einer Erweiterung reden. Auch so mancher Entwickler spricht mittlerweile von einem TESO 2.0.
Bei Zenimax freut man sich auf 2015, vor allem auf den Konsolen-Release von TESO auf XBox One und Playstation 4 und ist gespannt darauf, wie die Spieler all die neuen Abenteuer annehmen, die man für sie geplant hat.
Wir alle hier wünschen euch fröhliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir hoffen, dass die Festtage euch großartige Abenteuer, Festmähler und natürlich auch die beste Beute bringen: Zeit mit euren liebsten Gruppenmitgliedern zu verbringen. Wir werden auch eine kurze Pause über die Feiertage einlegen, also gebt uns ein Stück eures gerösteten Guar ab und vergesst auch nicht das Met!
Beim MMO-Shooter Destiny erwarten die Spieler die Ankunft von Xur, am 26.12., dem zweiten Weihnachtsfeiertag. Hat er diesmal ein besonderes Weihnachtsgeschenk dabei oder gibt es anderweitig irgendeine Besonderheit zu den Festttagen?
Die Hüter wollen Geschenke, aber kennt man bei Destiny überhaupt Weihnachten?
Zu Halloween gab’s was, zum Black Friday nicht
Man hat eigentlich nicht damit gerechnet, dass sich Destiny auf saisonale Events einlassen würde – wie das andere Games machen, wo klar ist: Zu Ostern gibt’s was, zu Halloween und zu Weihnachten natürlich auch. Von diesen saisonalen Event war bei Destiny nie die Rede.
Als dann der Black Friday anstand, ein großer Rabatt-Tag in den USA, war schon zwei Wochen das Geschnatter unter den Hütern groß: Xur hat irgendwas Besonderes für den Black Friday dabei. Denn Xur ist ein besonderer Händler, der nur freitags kommt, und das würde ja passen, oder? Irgendwie redeten sich die Hüter das selbst ein, bis es wie eine völlige logische und feststehende Entwicklung klang.
Zu Weihnachten verspricht eine Bungie eine kleine Aufmerksamkeit
Wie sieht’s also jetzt zu Weihnachten aus? Klar ist: Es wird „irgendeine kleine Besonderheit“ geben. Das wurde im letzten Weekly Update angekündigt. Die Spieler sollten, wenn die Feiertage vorbei sind, nach einem kleinen Präsent Ausschau halten, als kleines Zeichen der Dankbarkeit, die Bungie den Spielern entgegenbringt.
Before we kick off, we should note that you should be on the lookout for some small stocking stuffers sometime after the Holidays have come and gone – a small token of our gratitude.
Nun haben in diesen Satz die Spieler schon verdammt viel reininterpretiert. Das Post wurde mit einem Bild des Kryptarchen verziert, das ein Fan gemalt hat, und das Rahool zeigt, wie er ein legendäres Engramm überreicht – das unter der Verpackung doch grün ist.
Daher dachten Hüter: Es muss so ein legendäres Engramm geben.
Andere versteifen sich darauf, dass jetzt Xur unbedingt am Freitag, dem 26.12., ein „abgesprochenes“ Angebot dabei hat. Vielleicht die Gjallarhorn oder irgendwas anderes Besonderes. Das wär sicher das, womit man vielen die größte Freude machen könnte, denn die Gjallarhorn ist im Moment der größte Vorteil, den ein Hüter haben kann, aber es scheint doch sehr unwahrscheinlich.
Und was wird’s nun?
Was es genau gibt, weiß man nicht. Über Heiligabend ist nichts passiert und der Hinweis deutet eher daraufhin, dass „wenn die Feiertage rum sind“, sich etwas tut. Vielleicht gibt’s überraschend mit dem nächsten wöchentlichen Reset am 30.12 oder dem übernächsten am 6.1. ein kleines Event-Präsent so wie es bei Halloween war.
Einen kosmetischen Gegenstand, vielleicht einen kleinen Schneeregen oder ähnliches.
Natürlich hoffen viele auf Xur. Hier sollte man allerdings die Hoffnungen nicht unnötig hoch schrauben. Dass Bungie sich dort „direkt“ in das zufällig ausgewählte Angebot einmischt, wäre schon ein ungewöhnlicher Schritt. Andererseits … Destiny kennt sicher die Wunschzettel der Hüter …
Wir werden auf jeden Fall morgen früh hier sein, um ein Blick auf das Angebot von Xur, dem Agent der Neun, am 26.12. um 10:00 Uhr zu werfen. Aber bitte seid nicht zu enttäuscht, wenn der Händer der exotischen Besonderheiten nichts besonders Besonderes dabei hat.
Update 26.12. 10 Uhr: Es sieht so aus, als gebe es das Geschenk erst in 2015. Das hat zumindest Community Manager DeeJ getwittert. Sieht nach dem 6.1. aus.
Holiday gifts are scheduled for delivery in January. No one is missing out the Cryptarch’s good cheer.
Hohoho und fröhliche Weihnachten alle miteinander! Wie es das Schicksal so will, fällt der höchst feierliche Tag dieses Jahr auf einen Mittwoch und das ist natürlich absolut kein Grund Euch vor meinen allmittwöchlichen Meckeranfällen zu verschonen. Welch weihnachtliches Thema hat also diesmal meinen Unmut auf sich gezogen? Steam! Deja-vú? Ein wenig, aber kommen wir zum Thema…
Der Steam „Winter-Sale“
Wie jedes Jahr veranstaltet unser aller Lieblingsspieleplattform auch dieses Weihnachten wieder eine besondere Aktion (wobei ich mich doch so langsam frage, wann es denn mal keine Aktion gibt…) und reduziert die Preise vieler Spiele. Darunter lassen sich einige wirkliche Perlen finden, wie beispielsweise das noch recht junge „Saints Row 4“ für knappe 5€. Würde es nur solche Angebote geben, dann hätte ich auch absolut nichts zu beanstanden!
Vampire: The Masquerade Bloodlines
Allerdings ist in den letzten Jahren das Verhältnis wischen Kosten und Wert der jeweiligen Spiele auf Steam vollkommen aus dem Ruder geraten. Wie kann es etwa sein, dass das inzwischen 11 (!) Jahre alte „Vampire: The Masquerade Bloodlines“ auch heute noch einen „Normalpreis“ von 20€ hat? Die Antwort darauf ist relativ leicht zu finden: Es sieht einfach deutlich besser aus, wenn man das Spiel dann „großzügig“ um 75% reduzieren kann, auch wenn es im Rest der Welt ohnehin nur noch 5€ kostet.
Viele Prozente, die alle größer sein könnten
Besonders stört mich aber der ganze „Community-Vote“-Unsinn, den es alle paar Stunden gibt. Dort können alle Benutzer von Steam abstimmen, welches von jeweils drei Spielen im Anschluss besonders günstig zu erstehen ist.
Ist man aber nun bitterböse (und das bin ich, da kenne ich auch an Weihnachten keine Gnade), dann könnte man auch behaupten, dass die Benutzer entscheiden, welche Spiele eben NICHT reduziert werden. Es wird wohl niemand bestreiten, dass die Hersteller aller drei Spiele sich schon in vornherein dazu bereit erklärt haben, ein Spiel zu einem günstigen Preis anzubieten. Aber aus Sicht von Steam dreht man diese Entscheidung einfach um und hat damit den Nutzern das Gefühl einer Auswahl gegeben, in denen Steam der größte Gönner, das Christkind und der Weihnachtsmann gleichzeitig ist.
Transparenz? Ehrlichkeit? Doch nicht im Geschäft!
Ich weiß, ich weiß. Natürlich ist so ein Vorgehen gängige Praxis in einem Bereich, wo irgendein Produkt verkauft werden soll, ganz egal ob im realen oder virtuellen Umfeld. Stellt man einen Kunden vor eine Wahl oder irgendeine Art der Beteiligung, dann fühlt er sich gleich zugehörig und möchte eventuell mehr über ein Produkt oder einen Service erfahren (genau aus dem Grund könnt ihr bei Spielen auch eine Wertung auf unserer Seite abgeben *hust*).
Frohe Weihnachten allen Lesern!
Lasst Euch einfach nicht zu sehr übers Ohr ziehen und vergleicht ein wenig die Preise, selbst wenn Steam mit gigantischen Prozenten lockt. Im Übrigen will ich es auch nicht komplett verteufeln – einige Angebote machen mich wirklich schwach.
Jetzt bleibt mir aber nur noch, Euch ein schönes Weihnachtsfest, viele Geschenke und noch viel mehr Spiele zu wünschen. Kommt gut durch die Feiertage und meckert nicht so viel, das übernehme ich schon für Euch!
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ArcheAge bietet seinen Spielern die Möglichkeit herausragende Screens zu machen und die eigene Kreativität auszuleben. Zu Weihnachten nehmen die Fans diese Gelegenheit gerne an.
In ArcheAge gibt es dieses Jahr unter den MMOs vielleicht das schönste Weihnachten. Überhaupt sieht das Game in Details immer wieder toll aus und weiß zu überzeugen. Über die Feiertage hat man auch noch die Schneemaschinen angeworfen.
Außerdem haben die Spieler die Möglichkeit, Bilder von ihrem Rechner aus hochzuladen und in die Welt von ArcheAge zu importieren. Und na ja, so mancher lästert über den Cash-Shop, aber was es da so an kosmetischen Items gibt, kann sich sehen lassen.
Kein Wunder also, dass es zur Weihnachtszeit von Screens nur so wimmelt. Ob ein besonders kreativer User nun Disneys „Frozen“ mit gleich 9 Würfeln im eigenen Haus darstellt, eine Gilde eine Art Weihnachts-Orgie feiert oder ein Bunny im Schneekostüm auf einem Elch posiert: Schön anzusehen ist es.
Habt Ihr auch Screens rumliegen, die Ihr uns zeigen möchtet?
Der DLC „Dunkelheit lauert“ brachte für den MMO-Shooter Destiny zwei neue Raketenwerfer, den exotischen Drachenatem und den Raid-Boss-Drop Crotas Hunger. In zwei Video-Clips prüft ein Yutuber sie auf Schaden und Nützlichkeit.
Die Glückspilze unter Euch werden mit einem Schmunzeln sagen: „Wie? Es gibt noch andere Raketenwerfer außer Gjallarhorn?“ Aber der ist durch seine Seltenheit einfach für die meisten keine Option, es sei denn, die Gebete der Hüter werden erhöht und Xur verteilt am Freitag, dem 26.12., Gjallarhorns wie Zuckerstangen.
Für alle Nicht-Gjallarhorner: Der DLC Dunkelheit lauert brachte zwei neue und namhafte Raketenwerfer nach Destiny. Ein Youtuber hat wohl einen Raketenwerfer-Faible entwickelt und sich beide in wirklich sehenswerte Test-Videos angeschaut, die wir Euch vorstellen möchten.
Drachenatem – exotisch und hinterlässt eine Damagezone
Der exotische Raketenwerfer Drachenatem (Dragon’s Breath) war der Star im Video mit DrCripsy. Allein wegen seines außergewöhnlichen Designs mit der aufgemalten und Reißzahn fletschenden Drachenfratze ist er einen Blick wert.
Im Spiel selbst hat er den Nachteil, dass seine Raketen extrem langsam sind, deshalb empfiehlt der Youtuber Perks auszuwählen, die das ausgleichen und die Geschwindigkeit erhöhen.
Die Stärke des Drachenatems sieht er darin, dass die Raketen eine Schadenszone, eine Voidzone, auf dem Boden hinterlassen. Gegner nehmen Schaden, wenn sie darin stehen. Es ist eine gute Möglichkeit, um dicht stehende Gegnerhorden zu schädigen, die sich nur wenig bewegen.
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Drachenatem droppt etwa aus der ersten Kiste, der sogenannten Solo-Kiste, aus Crotas Ende. Es gibt ihn allerdings auch bei Strikes und zahlreichen anderen Orten im Spiel. Allerdings mit einer relativ niedrigen Wahrscheinlichkeit. Es ist ein zufälliger exotischer Drop.
Crotas Hunger – nicht Gjallarhorn, aber dicht dran
Der legendäre Raketenwerfer Crotas Hunger (Hunger of Crota) ist eine der fünf Raidwaffen, die von Crota im Raid Crotas Ende droppen können. Da haben sich die Black Hammer und die Ir Yûts Lied schon einen Namen gemacht. Auch Crotas Hunger ist gut dabei. Als besonderes Gimmick hat er intelligente Raketen, die ihr Ziel ins Visier nehmen und verfolgen. Auch das garantiert keinen Hit, ist aber nützlich.
Crotas Hunger hat den Vorteil, dass er keinen wertvollen Exotic-Slot belegt und macht ordentlichen Schaden – direkt in die Schnauze der Gegner rein. Außerdem sieht er mit dem Totenkopf, der einen beim Zielen angrinst, einfach badass aus. http://youtu.be/E_Qv_BP_Uvk
Alternativen zu den Gjallarhorn-Alternativen?
Wenn auch beide Raketenwerfer kein Ersatz für die Gjallarhorn sein können, sind beide eine brauchbare Ergänzung im Arsenal der Hüter von Destiny.
Wer an keinen von beiden rankommt, auch auf den exotischen Raketenwerfer Wahrheit verzichten möchte, den Xur neulich dabei hatte, der kann noch bei den Händlern des Schmelztiegels zuschlagen und sich dort entweder für eine Schmelztiegel-Auszeichnung und 150 Marken den One Way Ticket 000 gönnen oder er kann sich für Vorhut-Auszeichnung und Vorhutmarken das Schätzchen hier, den Valedictorian 944, leisten:
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Beim Fantasy-MMO Herr der Ringe Online (HdRO) wurden kurz vor Weihnachten Spieler gebannt, die durch einen Exploit stärker wurden als im Spiel vorgesehen.
Bei Herr der Ringe Online hat man am 22. Dezember, kurz vor Weihnachten, eine Nachricht veröffentlicht, dass man Spieler gebannt habe, die willentlich einen Exploit genutzt hatten, um in der Spielwelt deutlich stärker zu werden.
Der Exploit sei von einer solchen Natur, dass er nicht versehentlich ausgenutzt werden könne. Man habe bei Turbine Logs und Möglichkeiten, herauszufinden, wer exploite, nutze diese auch und banne entsprechend. Im Moment arbeitet man an einem Fix.
Während Turbine über die genaue Natur des Exploits schweigt, sprechen manche Fans davon, dass es sich hier wohl um einen Exploit im PvM in den Ettenöhen handeln. Die „Freeps“, die freien Völker, waren durch ihn in der Lage, deutlich mehr Schaden anzurichten als vorgesehen.
Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt ein Video aufgetaucht, das zeigt, wie es sich anfühlt, auf der anderen Seite eines „laggenden Spielers“ zu sein: verdammt frustrierend und so als cheate der andere absichtlich.
Für uns ist es das Video der Woche. Der Streamer Ari „TripleWreck“ Smith setzt gerade zu einer Erklärung an, warum Destiny für ihn das Spiel des Jahres ist, als ihn ein Gegner um den Verstand zu bringen droht.
Fisho ist nicht zu fassen, teleportiert durch die Gegend, tötet Smith, obwohl er nicht mal ungefähr in seine Richtung schaut und erweist sich als der härteste Brocken, der in Destiny so rumläuft.
Das interessante Video haben wir hier für Euch:
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