Bei Evolve kommt mit Behemoth am 31. März ein neues Monster zum Koop-Shooter Evolve.
Am 31. März kommen nicht nur vier neue Jäger ins Spiel, sondern mit dem Behemoth auch ein neues Monster. PcGamesN hatte die Chance, die neuen Charaktere schon mal Probe zu spielen und während man von den neuen Jägern nicht so begeistert war (nur Supporter Sunny kam gut weg), hat es Behemoth den Kollegen angetan. Mag daran liegen, dass der neue Rockstar von Evolve an dem Nachmittag nur zwei Spiele verlor.
Er könne sich zusammenrollen und vorwärtspreschen, wie eine Art riesiger „Sonic The Hedgehog“, heißt es, und er sei noch mal ein gutes Stück größer als der Goliath. Als Erdbeben verursachende, Lava spuckende, Steinwände aufstellende Naturgewalt habe er einige taktische Möglichkeiten: So könne er durch die Steinwand einzelne Gegner isolieren. Und außerdem fängt er Gegner mit seiner riesigen Zunge ein.
Wenn er sich selbst vom Acker machen möchte, hilft die „Steinkugel“-Nummer, die “Sprint”-Fähigkeit des Behemoth. Die kann auch offensiv eingesetzt werden, hinterlässt allerdings eine Feuerspur. Er ist also leicht aufzuspüren. Und vor seinen Skills gibt es immer einige Sekunden Verzögerung. Aber offenbar ist klar, wer der neue Star von Evolve wird: Und der sitzt nicht im Drop-Ship.
Behemoth und die vier Jäger werden am 31. März für Xbox, Playstation 4 und PC erscheinen. Sie waren bereits Teil der komplizierten Vorbesteller- und Spezialeditionen-Politik bei Evolve – so mancher hat ihn also bereits erworben. Ein Einzelkauf von Behemoth soll knapp 15 Euro kosten.
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Blizzards Hack’n Loot-Hit Diablo 3 läuft seit wenigen Tagen auch in China. Hier muss auf allerhand Eigenheiten eingegangen werden: Wie sieht D3 dort aus?
Viele WoW-Spieler kennen das: In China zeigt man keine „Knochen“, die Untoten aus der World of Warcraft sehen da deutlich anders aus als hier in Europa und Nordamerika.
Auch bei Diablo 3 beweist Blizzard wieder Fingerspitzengefühl und nimmt auf die Eigenheiten der chinesischen Kultur Rücksicht (und damit meinen wir nicht nur die Plagiaterei). Aber gut: Was heißt Fingerspitzengefühl? Und auch um Kultur geht es eigentlich nicht so richtig, sondern mehr um die komplizierte politische Situation im Land. Denn ohne die Änderungen hätte es vielleicht Schwierigkeiten gegeben.
Westliche Spiele müssen in China von der Regierung abgesegnet werden und deren Wege sind, vorsichtig ausgedrückt, manchmal unergründlich. Die chinesischen Publisher, in dem Fall NetEase, zensieren die Games von selbst, bevor sie die zur Überprüfung einreichen, um jegliche Schwierigkeiten zu vermeiden, die eine Genehmigung hinauszögern oder gar gefährden könnten.
Die Asia-Spezialisten von mmo-culture fassen die Änderungen unserer und der chinesischen Version in Bildern zusammen. So hat man einige Narben und offene Wunden entfernt, die Skelette sind nun deutlich weniger skelettig, sondern haben ein paar Fetzen an, und den „Warden“ hat man komplett neu gestaltet.
Der MMO-Shooter Planetside 2 kommt vom PC auf die Playstation 4. In einem Interview erklärt ein Entwickler, worauf besonderen Wert gelegt wird.
Auch hier in Europa ist die Playstation-4-Beta für Planetside 2 gestartet, in den USA läuft sie schon seit zwei Monaten. Die US-Seite mmorpg.com hatte Gelegenheit zu einem Interview mit dem Lead-Designer von Planetside 2 Luke Sigmund. Vor allem ging es darum, welche Anpassungen für den Konsolenport vorgenommen wurden und werden:
Erst einmal musste das User-Interface so angepasst werden, dass Spieler mit dem Controller klar und einfach durch die Menüs navigieren können.
Mit Koltyr hat man eine neue Zone geschaffen, die als eine Art „Tutorial“ funktioniert. Die kann auch gespielt werden, wenn das volle Spiele noch herunterlädt, dank des PS4 PlayGo-Systems.
Statt auf Text setzt man voll auf Voice-Chat, was die Spieler-Kommunikation angeht. Dadurch ist es wichtiger, Spieler erst einmal zusammenzubringen. Das funktioniert über ein standardmäßig aktives „Auto-Squadding.“ Im Moment arbeitet man noch daran, effiziente Methoden zu finden, um die Voice-Kanäle zu organisieren und zu strukturieren, damit hier kein Chaos entsteht, wenn bis zu 48 Leute in einem Kanal zusammen sind.
Ferner arbeitet man daran, das Spiel zugänglicher zu gestalten. Planetside 2 könne auf den ersten Blick mit den vielen Optionen einschüchternd wirken. Das will man vermeiden.
Der Player-Store, durch den Spieler mit ihre eigenen kosmetischen Kreationen Geld verdienen können, soll auf der PS4 noch besser funktionieren und die Spielerkreationen ins Rampenlicht rücken.
In den ersten Wochen und Monaten nach dem Release will man sich voll auf das Fixen von Bugs und das Feedback der Playstation-4-Community konzentrieren.
Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone könnte der Release der Erweiterung „Schwarzfels“ schon in der nächsten Woche anstehen.
Ein koreanischer User berichtet, es habe auf der „Rückzahlungs“-Seite im koreanischen Battlenet zu Hearthstone schon einen Hinweis auf das Releasedatum der Erweiterung „Schwarzfels“ gesehen. Aber nur für kurze Zeit, dann wurde das wieder gelöscht.
Hier stand zu lesen, der Schwarzfels öffne Freitag, den 3. April, gegen 6 Uhr morgens koreanischer Zeit, das wäre für uns in Europa Donnersagabend am 2. April, für die Freunde in den USA Donnerstagmittag.
Bei Destiny platzt der Tresor der Spieler aus allen Nähten. Heute Abend könnte eine Erleichterung angekündigt werden.
Seit Monaten fordern Spieler von Bungie einen „größeren Tresor“, eine größere Bank. Das ist ihr Hort, in dem sie ihre Schätze lagern. Schon vor „Dunkelheit lauert“ kamen die Forderungen auf. Damals beschwichtigte man im Angesicht des kommenden DLCs die Fans: Das wisse man alles, größerer Tresor, höheres Glimmer-Cap, das sei etwas, worüber man nachdenke, was wahrscheinlich auch komme.
Was meinst du damit: „Du hast zu viele Waffen?“ Spreche ich dich etwa auf deine Schuhe an!
Das ist vier Monate her und es hat sich wenig getan. Umso nerviger, weil das Spiel-Design von Destiny den Items so einen hohen Wert beimisst und es in kleinen Varianten dann doch so viele Unterschiede zwischen den einzelnen Items gibt. Denn solche Eisenbanner-Waffen wie „Jolders Hammer“ etwa können sich Spieler gleich in mehreren Variationen schmieden und jede davon wäre es, in ihren Augen wert, aufgehoben zu werden. Auch wenn der Vorteil nur klein ist: Sich für diesen minimalen Vorteil zu erspielen und für jeden noch so absurden Fall die perfekte Spezialwaffe zu haben, ist eben die Motivation in Destiny.
Dazu kommen die exotischen Waffen und Rüstungen, die haben einen starken „Hol sie dir alle“-Faktor in Destiny. Auch wenn sie nutzlos und ungeliebt sind, gilt hier: Haben ist besser als brauchen.
Viele Hüter legen es darauf an, die wie bei einer Checkliste nach und nach alle abzuarbeiten. Dann brauchen sie natürlich noch das aktuelle Raid-Gear, das bis Lichtwert 36 geht und für den Höchstlevel reicht. Und dann wollen sie noch die besonderen legendären Waffen aus dem Raid – und davon kamen ja erst im Januar vier weitere dazu.
Nein, das kann ich unmöglich wegwerfen. Wer weiß, wozu das mal gut ist!
Das reicht aber noch nicht, denn es gibt noch den „Nostalgie“-Faktor: Hier möchten Spieler einfach ehemalige Schätze verstauen, wie die Raidwaffen und Raidrüstungen aus dem alten Raid „Die Gläserne Kammer“, wobei hier einige Items wie die Schicksalsbringer noch immer gefragt sind. Und Wechselrüstungen etwa aus dem Eisenbanner möchte man auch noch haben, um mal schicker auszusehen oder näher an die perfekten Werte in Intelligenz, Disziplin und Stärke heranzukommen.
Und dann gibt es auch noch den Fall, dass auf einmal nach einem Patch eine alte Waffe, wie „Das Gewehr der Fremden“ im Schmelztiegel, wo keine direkten Werte zählen, unheimlich stark ist. Wer das Ding nicht zerlegt hat, hat sich gefreut; der Rest sich geärgert, die Questwaffe weggeworfen zu haben.
Mit Haus der Wölfe kommt noch mehr Zeug zu Destiny, das man sammeln muss
Destiny lebt vom Sammeltrieb. Die Waffen und Rüstungen sind die Beute der Spieler. Sie wollen sie in ihren Hort schleppen und dort ewig anstarren, während sie „mein Schatz“ murmeln und zärtlich drüber streicheln. Das Problem ist nur: Der Hort platzt aus allen Nähten. Für jedes neue Teil muss ein altes weichen.
Kommt heute Abend schon die Erlösung?
Heute Abend im Weekly Update wird wahrscheinlich ein größerer Tresor angekündigt, der dann mit dem Patch 1.1.2. auch live gehen soll. Mit ein bisschen Glück kriegen wir heute Abend schon einen Blick darauf.
Inzwischen ist ein Jahr vergangen, seit das immer beliebter werdende Moba SMITE offiziell veröffentlicht wurde. Um das vergangene Jahr zusammen mit den Spielern zu feiern, gewährt man im Laufe der aktuellen Woche einige Boni, bei denen man zuschlagen sollte.
Vergünstigungen im Shop
Vorübergehend sind alle Preise in Smite reduziert. Wer sich alle Götter sichern will, kann dies nun für 16€, anstatt der üblichen 24€ tun. Auch der Kauf von Juwelen könnte lohnenswert sein, denn aktuell gibt es bis zu 30% zusätzliche Juwelen, je nachdem, wie viele man ersteht. Auch viele der beliebten Skins sind im Preis reduziert worden: Jeder Skin, den es vor dem Release des Spiels gab, gibt es nun zum halben Juwelenpreis. Aber Achtung! Dieses Angebot gilt nur bis zum 27. März, eine schnelle Entscheidung ist also gefordert.
Alle Götter testen und Gratisjuwelen
Aber auch für Spieler, die nicht zum Geldbeutel greifen wollen, haben sich die Macher ein paar nette Dinge überlegt. Am kommenden Wochenende stehen alle 63 Götter zum kostenlosen Spielen bereit – und das in jedem Modus! Als zusätzlicher Anreiz winken Gratisjuwelen für alle “ersten Siege des Tages”. Wer die Meisterungsstufe seiner Lieblingsgöttin steigern will, sollte ebenfalls einige Partien absolvieren: Die Anzahl der gewonnenen Anbeter wird für die beiden Tage verdoppelt.
Die aktuellen Events und Angebote bieten auch Neulingen einen guten Anreiz, sich einfach mal in das F2P-Moba zu stürzen. Ein besserer Zeitpunkt als jetzt wird wohl so schnell nicht wieder kommen!
Wer mehr über das Free-to-Play Action-MOBA in der Third-Person-Perspektive erfahren möchte, dem empfehlen wir unseren Test zu SMITE. Und wer interessiert daran ist, gleich loszulegen, kann sich hier auf der offiziellen Website anmelden und zum Gott werden. Aktuell haben wir auch ein SMITE-Giveaway laufen, bei dem es Skins zu gewinnen gibt.
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Die bekannte Shooter-Franchise „Halo“ hat jetzt einen Online-Ableger auf dem PC.
343 Industries, die „Halo“ nach Bungie weiterbetreuten, haben nun in einer FAQ das neue Projekt Halo Online angekündigt. Das läuft in Russland gerade in der Closed Beta und ist ein Free2Play-Multiplayer-Titel. Das Game basiert auf der modifizierten Engine, die auch für „Halo 3“ benutzt wurde. Halo Online ist PC-exklusiv und so designet, dass es auch auf schwächeren Systemen läuft. Es gibt keine Pläne, das Spiel auf die XBox zu bringen. Es ist auf den PC und auf den russischen Markt zugeschnitten.
Im Moment versuche man so viel wie möglich aus der Closed Beta zu lernen. Ziel des Games sei es, möglichst viele russische Spieler neu für die Halo-Franchise zu gewinnen. Wenn man das Spiel theoretisch irgendwann in andere Märkte bringen würde, müsste man das Spiel entsprechend anpassen.
Entwickelt wird das Spiel von Saber Active, die an der HD-Remastered Version von Halo: Combat Evolved und Halo: The Master Chief Collection arbeiteten. Vertrieben wird es von einem Moskauer Publisher.
Das Game hat keinen Kampagnen-Modus und auch kein offizielles Release-Datum: Man spricht von Frühling 2015.
Auch Borderlands bekommt bald eine Online-Version
Mein MMO meint: In Asien hat sich der PC-Markt komplett anders entwickelt als bei uns. Während hier die früheren “Spielhallen” schlossen, haben sie sich in Asien zu Internet-Cafès entwickelt, sie dienen Jugendlichen als eine Art “Vereins”- oder auch “Geschwisterersatz.” Zuhause haben die meisten keinen oder nur einen sehr schwachen PC. Das schlägt sich im Gaming-Markt unter anderem so: Zum einen können westliche Blockbuster-Titel dort kann nicht erscheinen, die würden die PCs schlicht überrfordern. Zum anderen sind Multiplayer-Spiele und vor allem MMOs deutlich gefragter als hier. Das treibt auch einige seltsame Blüten, so sind in Korea extrem alte MMO-Games wie Lineage unglaublich gefragt. In Russland haben vor allem Military-MMOs oder Shooter wie World of Tanks einen starken Zulauf.
Das sind aber, wie die Erfahrung zeigt, selten solche Titel, wie wir sie erwarten würden, sondern meist stark instanzierte Games, die mit den großen Franchise-Namen kaum was zu tun haben. In Asien gibt es auch eine Shooter-Variante von Call of Duty, eine MMO-Version von Borderlands wird ebenfalls gerade entwickelt. Könnte sein, dass Halo Online hier in das Muster passt.
Im Moment ist sie allerdings ins Hintertreffen geraten, da erst das Champion-System wichtiger war, um das Endgame in TESO zu fixen. Dann galt die Aufmerksamkeit dem Justiz-System, um das Spiel für „Skyrim“-Fans zu öffnen. Dann war die Buy2Play-Umstellung dran, als nächstes wird man sich den Konsolen widmen und dann braucht man voraussichtlich Stoff für DLCs: Vielleicht ist dann ja die Kaiserstadt dabei.
Was ist die Kaiserstadt und warum ist das so wichtig?
Die Kaiserstadt soll Dynamik nach Cyrodiil bringen. Wenn eine der 3 Fraktionen dort dominant ist und mehr Burgen als die anderen besetzt, erhält sie Zugang zur Kaiserstadt, einen tollen Ort für PvE, wo es zahlreiche Vergünstigungen gibt: Besondere Crafting-Stile, Himmelssplitter, Quests, Items, alles Mögliche. Das ist das Wichtigste im Konzept: Die Kaiser-Stadt ist so eine Art „El Dorado“, eine Stadt aus Gold (nur mit vielen Monster), in der es gilt, soviel Zeit wie nur möglich vorgesehen.
Im Konzept ist vorgesehen, dass die dominante Fraktion dorthin geht. Dadurch weniger Spieler in Cyrodiil hat und hier nicht mehr „dominant“ ist. Solange die Spieler in der Kaiserstadt sind, machen sie sich die Taschen voll, bis eine andere Fraktion „dominant“ wird, dann den Zugang zur Kaiserstadt erhält und die vorher dominante Fraktion rausschmeißt.
Dadurch hätte man einen ständigen Kreislauf in Cyrodiil: Eine Fraktion wäre gerade in der Kaiserstadt, eine andere würde gerade dorthinein wollen und die dritte könnte daran arbeiten, die nächste „dominante“ Fraktion zu werden.
Dieses Design-Element ist schon getestet und zwar im PvP-Klassiker „Dark Age of Camelot“, da hat man sich bei TESO ohnehin einiges abgeschaut. Hier war „Darkness Falls“ das Element des Chaos, das belebend auf statische Verhältnisse in den Grenzlanden einwirkte.
Wann gibt’s neue Infos zur Kaiserstadt?
Offiziell vielleicht am Freitag. Da ist Brian Wheeler, der PvP-Chef von The Elder Scrolls Online, zu Gast bei der internen Show ESO Live. Man kann allerdings kaum erwarten, dass es jetzt schon Handfestes dazu gibt, dafür steht jetzt zu viel vorher an.
Es gibt allerdings einen sehr findigen Dataminer auf reddit dominoid73, der schon allerlei Screens und Fakten über die Kaiserstadt zusammengetragen hat. Das sind alles Daten, die noch nicht im Spiel zugänglich sind, aber in einigen der riesigen Patches versteckt waren, die irgendwann heruntergeladen wurden. Es geht hier vor allem ums Gameplay. Die groben Details kennt man. So sollen Spieler über “die Kanalisation” Zugang zur Kaiserstadt erhalten und in einer Art Stadtkampf gegen Dämonen und Diener des Bösen, um die “großen Schätze” zu kämpfen.
Weitere Details hat der Dataminer nun in Erfahrung gebracht (wie gesagt: Nichts davon muss so wirklich live gehen):
Es soll gleich zwei neue 4er-Spieler-Dungeons geben
Drei verschiedene Crafting-Sets
Eine PvE-Arena
mehr als 30 Quests
9 Himmelsscherben
Zusätzlich 6 Mundus-Steine ähnliche Buffs , die in einem Bereich um den Spieler funktionieren, der sie aktiviert hat. Unter anderem erhöhen die Bogenfertigkeiten, Fertigkeiten im Kampf mit zwei Waffen; gewähren eine erhöhte Ausdauer-Regeneration, solange ein Schild verwendet wird; erleichtern es CC-Effekten zu entkommen, wenn Zweihand-Waffen eingesetzt werden, erhöhen die Heil-Fähigkeiten oder die Reichweite bei Zerstörungs-Zauberstäben.
Es soll 6 Bezirke geben, von denen 3 durch eine Fraktion besetzt werden können, dann winken es Vorteile für die Spieler.
Das Spannendste, was der Dataminer zu Tage gefördert hat, ist diese Galerie mit Screenshots vor zwei Wochen, da geht es nicht nur, doch im Schwerpunkt um die Kaiserstadt:
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Zusätzliche Infos könnt Ihr aus der Zeit im letzten Juli erhalten, als Zenimax diese ganzen neuen Konzepte vorstellte – unser Partner Darion hat darüber auch ein Video gedreht. Seit damals hat man wenig Neues über die Kaiserstadt gehört. Vielleicht gibt es ja am Freitag mehr, bis dahin müssen Euch die Screens und Infos genügen. Und … wahrscheinlich auch noch ein ganzes Stück länger. Das Warten auf die Kaiserstadt, die im Sommer 2014 schon so nah schien, wird die Spieler von The Elder Scrolls Online, unserer Ansicht nach, noch mindestens ein halbes Jahr beschäftigen. Aber vielleicht kommt sie ja wirklich schon früher. Das Konzept scheint zu stehen.
Im kommenden WildStar-Patch “INVASION: Nexus” wird es neben dem neuen Auftragssystem mal wieder vorrangig um die Individualisierung des Spielgefühls gehen. Zu diesem Zweck wird das Anpassungssystem der Kostüme grundlegend überarbeitet und endlich eine Vielzahl von kleinen Begleitern eingeführt!
Holo-Kleiderschrank: Kostüme 2.0
Der gute Protostar-Vertreter, der bisher als Erscheinungsgestalter angestellt war, wird wohl seinen Job verlieren. Zukünftig können Kostüme nämlich komfortabel und überall angepasst werden, ohne dass man erst nach Thayd oder Illium reisen muss.
Freigeschaltete Rüstungsteile können wie gewohnt eingefärbt und jetzt auch in unterschiedlichen Sets mit verschiedenen Farben gleichzeitig benutzt werden. Vorbei sind die Zeiten, in denen man drei Mal die gleichen Schuhe gekauft hat, nur um sie als Grundlage für jedes Outfit zu benutzen! Die verschiedenen Looks können dabei sogar accountweit gespeichert werden.
Wenn euer Arkanschütze also ein cooles Aussehen erspielt hat, könntet ihr es auch auf euren Esper anwenden oder umgekehrt. Zusätzlich dazu wird es an den Account gebundene Outfits geben, die etwa bei saisonalen Events vergeben werden – dazu sind aber noch keine Details bekannt und das klingt auch etwas nach Zukunftsmusik.
Haustiersammelwahn!
Gerade ein Begleitersystem, wie es World of Warcraft oder Guild Wars 2 schon seit Ewigkeiten haben, wurde von den Spielern oft gefordert. Obwohl diese kleinen Anhänger keinen spielerischen Nutzen erfüllen, sind sie doch ein kosmetisches Feature, das aus der heutigen MMO-Generation kaum noch wegzudenken ist.
Und genau deshalb bringt WildStar nun 54 dieser Begleiter ins Spiel, die sich überall auf Nexus ergattern lassen: Beim Bezwingen von Dungeonbossen, beim Durchstöbern der Händlerwaren aber auch beim alltäglichen Questen lassen sich einige putzige Tierchen finden. Und wer will nicht einen eigenen Gemüsling haben, der treudoof hinter dem Spieler herwackelt? Oder wie wäre es mit einem kleinen Lopp, der für Recht, Ordnung und spitze Speere sorgt?
Der nächste Contentdrop wird wohl noch viele Wochen auf sich warten lassen. Zum Ende hin hat man aber schon ein wenig gespoilert, dass es auch noch große Änderungen im Housing-Bereich geben wird. Vielleicht kommen endlich die vor langer Zeit angesprochenen “Siedlungen”? Hier geht es zum offiziellen Blogpost auf wildstar-online.com. Wir halten Euch auf dem Laufenden!
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Bei Destiny geht es in Schmelztiegel-Videos oft darum, die besten eigenen Aktionen zu zeigen, nicht so hier. Der Spieler befindet sich eher auf der anderen Seite von Zockern, die zeigen, was sie drauf haben. Keine Frage: Hier ist Murphys Gesetz am Werk. Und das besagt: Was schiefgehen kann, wird schiefgehen.
Darauf bekommen wir dann häufig Reaktionen wie: Pah, das ist ja nix! Der hatte nur Luck, so zusammengeschnitten kriegt das ja jeder hin. Das kann ich aber besser! Berichtet über mich!
Heute haben wir mal ein anderes Schmelztiegel-Video für Euch. Ein Spieler hat im vergangenen Eisenbanner alles festgehalten, was so richtig schief lief. Und nach Murphys Gesetz geht bekanntlich alles schief, was schiefgehen kann. Viel Vergnügen mit diesem etwas anderen Eisenbanner-Video.
Hallihallo. Mal wieder. Was macht Cortyn eigentlich so, wenn nicht gerade eine News oder ein Buch geschrieben werden muss und gerade niemand zum versklaven anwesend ist? Richtig, meckern. Hallo, Evolve. Lange ist es her. Ein bisschen zu lange, findest du nicht?
Ein Patch, sie zu knechten, sie alle zu finden…
Knapp 6 Wochen mussten treue Fans nun auf den ersten Patch von Evolve warten. 6 Wochen, in denen der Geist munter Amok lief, Spielmodi wie “Nest” und “Rescue” vollkommen ihren Spielspaß einbüßten und die theoretische Langzeitmotivation schneller verschwand als die Lebenspunkte eines Stage 1-Krakens.
Keine Frage, ich begrüße den Patch. Jede Art der Weiterentwicklung ist grundsätzlich etwas Positives und die Entwickler haben sich bestimmt ausführliche Gedanken gemacht. Zumindest hatte ich das gehofft. Verzeiht mir also, wenn ich nun ein ganz kleines bisschen gereizt auf die tollen Patchnotes eingehe.
… in die Kuppel zu treiben und ewig zu binden.
Ich erinnere mich noch gut an den Aufschrei im Forum. Gerade Buckets kleine Geschütze, die ein Monster-Ei im Alleingang erledigen können, waren zu stark. Was ist also die richtige Konsequenz? Wir buffen seinen Raketenwerfer!
Ein weiteres Beispiel ist der Trapper Maggie. Diese wird vornehmlich gewählt, weil ihr Begleiter “Daisy” das Monster immer und überall aufspüren kann, egal wo es sich gerade aufhält. Das macht sie zu einem der beliebtesten Charaktere. Was ist nun also die folgerichtige Konsequenz, um dieses Verhalten zu ändern? Man schwächt ihre Harpunenfallen, indem man ihre Aktivierungszeit erhöht. Kennt man ja aus anderen Spielen: Wenn eine bestimmte Fähigkeit zu stark ist, dann verschlechtert man einfach eine andere. Ach, das macht man gar nicht so?
Eine Wortwahl, die an Politiker erinnert
Wenn die Leute von TurtleRock eines können, dann ist es auf jeden Fall schöne Worte für ihre Änderungen finden. Mein persönlicher Liebling ist ja der Satz “Making Supernova less lethal while still allowing it to be just as powerful.” Grob übersetzt heißt das: “Wir machen die Supernova weniger tödlich, sorgen aber dafür, dass sie immer noch genau so mächtig ist.”
Wir machen die Supernova weniger tödlich, sorgen aber dafür, dass sie immer noch genau so mächtig ist.
Um es mit den Worten von Atze zu sagen: Ja ne ist klar. Wir verschlechtern eine Fähigkeit, ohne sie schlechter zu machen! Auf diese Lösung muss man erst einmal kommen. Da kann sich quasi niemand beschweren. Umso lustiger ist dann die Tatsache, dass man die Dauer der Supernova gnadenlos um 50% verringert. Das ist doch mindestens noch “genau so mächtig” wie vorher, oder etwa nicht?
Natürlich hat der Patch auch ein paar positive Aspekte. Die meisten Änderungen am Wraith/Geist waren absolut notwendig, selbst wenn sie so formuliert wurden, als wolle man niemandem etwas wegnehmen. Darüber hinaus lese ich nichts mehr von den einst geplanten Änderungen, dass Monster die “Kuppel-Geräusche” nicht mehr hören können. Das wäre ein Nerf in die falsche Richtung gewesen. Zumindest kann ich nun Evolve ruhigen Gewissens mal wieder starten – ob es jetzt auch in allen Modi ausgeglichener ist, wage ich noch zu bezweifeln.
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Heute um 15:00 Uhr startet das Götter-MMO Skyforge in die zweite Closed-Beta-Phase.
Und wieder stehen die Götter-Aspiranten in Lauerstellung. Um 15:00 Uhr soll Skyforge in die zweite Closed-Beta-Phase gehen. Das letzte Mal verzögerte sich der Start etwas. Mal sehen, ob das Team Allods es heute pünktlich schafft.
Ein 88,5 MB Client-Update steht zur Stunde schon zum Download bereit – Ihr könnt Euren Client also schon jetzt startklar machen. Bis zum 8. April, in zwei Wochen, soll die Götter-Sause diesmal andauern. Im Vergleich zur ersten Closed Beta legt man eine weitere „offene“ Zone, zwei Einzel- und eine Teammission drauf und erweitert das Angebot um gleich vier Klassen.
Für Blizzards Kartenspiel Hearthstone steht mit „Schwarzfels“ ein Abenteuer als Erweiterung fest. Jetzt sind zwei weiteren Karten bekannt.
Peu à peu lässt Blizzard einen Blick auf die neuen Karten des Abenteuers Schwarzfels zu. Wenn es wie das letzte Mal läuft, dann tröpfelt es erst, bevor dann alle Dämme nachgeben und man an einem Tag gleich die Hälfte aller verfügbaren Karten enthüllt. Im Moment tröpfelt es aber noch. Schwarzfels wird zwei Karten pro Klasse bringen und einige neutrale Karten. Diesmal ist eine neutrale und eine Magier-Klassenkarte dabei.
Der neutrale Diener „Blackwing Corrupter“ hat 5/4-Stats für 5 Mana (wäre also ein teurer Yeti). Wenn man einen Drachen in der Hand hält, wenn man ihn spielt, löst er per Kriegsschrei 3 Schaden aus. Das passt zur Design-Idee von Blizzard, dass die für gewöhnlich mächtigen Drachen, die viel Mana kosten und erst spät ins Spiel eingreifen, schon Einfluss auf die Partie nehmen, auch wenn sie noch nicht gespielt wurden.
Der Magier-Zauber „Drachenatem“ ist hingegen ein 5-Mana-Zauber, der 4 Schadenspunkte anrichtet, und für jeden in dieser Runde gestorbenen Diener einen Punkt billiger wird. Könnte also für Kombos richtig was taugen.
Unter den Klassen beim Götter-MMO Skyforge sticht der Lichthüter als Support-Klasse heraus. Er kann über Sieg und Niederlage in Teamkämpfen und Unternehmungen entscheiden.
Als in Russland die ersten PvP-Tests anliefen, wollte dort jeder Dritte ein Kryomancer sein: Der Eismagier hat im PvP Range-und-CC-Vorteile, der Lichthüter entgegen entpuppte sich als die am wenigstens begehrte Klasse. Doch damals schon brach das Team Allods eine Lanze für den Supporter: „Er steigert die Siegchancen eines Teams! Probiert den doch aus!“
Der Lichthüter ist das, was einem Heiler in Skyforge am nächsten kommt. Den klassischen Heiler strich man allerdings aus den Klassen, der passte nicht in das Action-Konzept des Games. Die Spieler heilen sich durch das Aufsammeln von Kugeln nun selbst.
Nichtsdestotrotz kann der Lichthüter mit einer Vielzahl von Schutz- und Stärkungszaubern Einfluss auf Ebbe und Flut einer Schlacht nehmen. Dabei sind viele seiner Zauber auch im Solo-Spiel zu gebrauchen, hier verursachen sie Schaden am Gegner. Im Teamfight können sie auf Verbündete angewendet werden, dann wirken sie stärkend.
Auch wer überhaupt nicht auf solche Klassen steht, wird vom Missions-Design Skyforges verführt, sie mal auszuprobieren. Es gibt Missionen, die doppelte Belohnung gewähren, wenn man sie mit einer bestimmten Klasse spielt. So können auch die härtesten Magier-Tussis mal in die Rolle einer Lichthüterin schlüpfen.
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Auf der PAX East wurden neue Inhalte zu Heroes of the Storm schon angekündigt und diese Woche gehen Sylvanas Windrunner, eine neue Map und weitere Änderungen auch in Europa live.
Sylvanas Windrunner als neuer Held
Die neue Heldin Sylvanas dürfte vor allem Warcraft-Fans ein Begriff sein. Die untote Nachtelfin ist Königin der Verlassenen und ihr Gameplay ähnelt dem des Dämonenjägers. Bogen gespannt und Feuer!
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Mit der Grabkammer der Spinnenkönigin dürft ihr euch außerdem auf einer weiteren Map prügeln. Die Karte ist sehr kompakt, weshalb Überraschungsangriffe zur Tagesordnung gehören werden. In dem ihr magische Juwele sammelt und abgebt, beschwört ihr di Netzweber der Spinnenkönigin, die für euch an drei Fronten kämpfen. Mit der Erhöhung der Heldenstufe von 10 auf 20 erhaltet ihr auch auf den Stufen 15 und 20 Gold für eure Ausdauer. Ihr erhaltet auch 2000 Gold alle 5 Level ab Level 20. Seid ihr auf der Maximalstufe 40 angekommen, könnt ihr euch nun auch erstmals in der Teamliga mit anderen Gruppen messen.
http://youtu.be/gXdLXomv_Jg
Beta schreitet voran
Heroes of the Storm wird mit jedem Patch umfangreicher und mit neuen Features bestückt. Vor allem die Teamliga rückt den Fokus nun noch mehr in Richtung E-Sports. Was haltet ihr von Sylvanas und der neuen Karte? Welchen Held aus den Blizzard-Welten vermisst ihr noch?
Die erste Erweiterung für Guild Wars 2, Heart of Thorns, wurde zwar schon vor einer Weile angekündigt, aber es tauchen immer noch Fragen über die Features auf. Aus diesem Grund hat Euch Darion einen Video-Überblick erstellt, der nochmal das Wichtigste zusammenfasst.
Den Großteil der Zeit werdet Ihr in wahrscheinlich im neuen Gebiet verbringen, dem Herz von Maguuma. Dort im Herzen des Maguuma-Dschungels erwarten Euch die Horden Mordremoths, aber auch viele andere, heimtückische Gefahren. Grundsätzlich bietet das Gebiet aber das Altbekannte aus Vanilla Guild Wars 2 (dafür sollte mal jemand einen besseren Begriff finden): Dynamische Events, Vistas, Jumping Puzzle und vor allem ganz viel zu entdecken.
Zusammen mit dem neuen Gebiet, kommt auch ein “neues Endgame”. Guild Wars 2 geht nämlich nicht den gängigen Weg der Levelcap-Erhöhung, sondern friert das Level stattdessen ein. Wenn ihr einen Charakter auf Maxlevel, in diesem Fall auf 80, habt, wird er in Zukunft nie wieder einen Levelaufstieg erleben dürfen. Stattdessen geht ArenaNet in Richtung der horizontalen Progression.
Neben den Fähigkeiten, die Ihr über das Mastery-System freischalten könnt, gibt es noch weitere Neuerungen an den bisherigen Klassen. Mit Heart of Thorns werdet Ihr die Möglichkeit bekommen, Euren Charakter weiter zu individualisieren. Dazu stehen Euch neue Eigenschaften, Fertigkeiten und neue, einzigartige Mechaniken zu Verfügung, aber auch neue Waffen.
Zusätzlich erscheint eine neue Klasse (der Widergänger), ein neuer PvP-Modus (Festung), neue Grenzlande, Gilden-Hallen und vieles mehr!
– Darion
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Bei Destiny konnten Spieler einen Monat lange präzise vorhersagen, was Xur am Freitag bringen würde. Gibt es auch eine solche Vorhersage für den 27.3.?
Über Wochen trafen die Vorhersagen von Megaman ins Schwarze: Er konnte genau vorhersagen, was Xur am Freitag in Destiny haben würde. Vor zwei Wochen tauschte Bungie dann, laut Megamans Angaben, Xur komplett aus. Da wirkte es so, als wären alle Vorhersage für allen Zeit beendet.
Wurde für letzten Freitag vorhergesagt, kam auch so,
Megaman selbst meldete sich daraufhin zu Wort: Versuche, Xur für die nächste Woche vorherzusagen, schlugen fehl. Er konnte lediglich sehen, welche „Verbesserungen“ er mitbringt. Die eigentlichen„Verkaufs“-Items vom 27.3. waren in der Ansicht aber dieselben wie am 20.3.
Jetzt wird’s langsam kompliziert: Die „Aufwertungs“-Items, die Megaman am letzten Wochenende für den 27.3. voraussah, sind die exakt selben, die er Anfang März für den 27.3. prognostiziert hat.
Also: Ja, es gibt eine Vorhersage für Xur am 27.3. von Megaman. Es ist aber nach den letzten 2 Wochen unwahrscheinlich, dass die genauso eintritt. Und es könnte sein, dass es bald ganz damit vorbei ist. Darüber würden sicher auch einige freuen, wie sie unter dem Einsatz zahlreicher, zum Teil auch rassistischer Schimpfworte immer wieder betonen.
Das sind die ungefähren Items aus der Vorhersage von Megaman für Xur
Bei uns vergeht natürlich kein Monat, in dem HiRez uns nicht mit frischem Skin-Material für das Action-MOBA SMITE versorgt. Und diese wollen wir auch diesmal wieder unter die Leute bringen!
Die drei neusten Skins haben wir für Euch im Angebot, jeden insgesamt drei Mal. Ihr habt die entsprechenden Charaktere noch gar nicht? Kein Problem! Die Codes schalten jeweils auch die Grundversion des dazugehörigen Gottes frei!
Wie wäre es mit der brandheißen “Valkyrie Freya“? Ein paar optische Upgrades, eine coole Sonnenbrille und ein ziemlich fettes Schwert zeichnen die neue Version der nordischen Göttin aus.
Oder schlagt ihr Euch lieber den Magen mit Bakasura voll? Der kleine Nimmersatt wurde ebenfalls mit einer visuellen Anpassung beglückt und hat in seiner “Ravenous“-Form Stacheln an seinen Armen bekommen. Denn Dinge können niemals zu viele spitze Ecken haben, nicht wahr?
Oder steht ihr mehr auf Gifte, Zahnräder und flotte Sprüche? Dann versucht euer Glück und krallt euch den neuen “Madame Blade”-Skin für Serqet, frisch aus dem Steampunk-Universum eurer Wahl!
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Um einen der 9 Keys zu gewinnen, hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und verratet uns, welchen Gott ihr gerne hättet. Mehrfache Teilnahme ist natürlich verboten. Das Gewinnspiel geht bis zum 28.03.2015 um 16 Uhr, viel Glück!
[doptoggle title=”Teilnahmebedingungen”]Mit der Teilnahme an dem kostenlosenm Gewinnspiel (Neue SMITE Skins für Freya, Bakasura und Serqet) akzeptierst du die Regeln dieser Verlosung. Mein MMO hat das Recht, Teilnehmer auszuschließen, die gegen die Spielregeln verstoßen, das Gewinnspiel manipulieren oder dies versuchen. Pro Person ist nur eine einmalige Teilnahme möglich. Wir kontaktieren die Gewinner via E-Mail (deshalb sollten bei den Kommentaren die richtigen Mail-Adressen angegeben werden). Die Daten werden dabei nicht gespeichert, sondern nur zur Versendung des Codes genutzt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.[/doptoggle]
Beim Koop-Shooter Evolve kommt der lang angekündigte Balance-Patch schon in den nächsten Stunden für den PC. Die Spieler auf den Konsolen werden bis nächste Woche warten müssen.
Die Änderungen im Patch sind schon länger angekündigt.
Vor allem das Monster „Geist“ treffen die Balance-Änderungen hart, während es bei den Jägern für den einen auf, für den anderen ab geht. Die komplette Liste mit Änderungen findet Ihr hier:
All Monsters – Minor maintenance and improvements
All monsters can see recent damage on their health bar to help make burst damage visible.
Kraken – Fixing some flight edge cases that were causing inconsistencies making him too powerful or too weak depending on the situation.
Vortex
Cooldown increased by one second.
Reduced knockback magnitude.
Tranq Darts, Stasis Grenades and Harpoons pull Kraken down at a consistent rate regardless of whether he is in combat or out of combat. (they used to stack outside of combat)
Kraken’s flight speed is no longer slowed by Tranqs since they pull him to the ground where running speed is affected.
Fixed a bug that was causing Aftershock to not break harpoon traps or Arc Mines.
Wraith – Making her movement speed less bursty which makes her easier to keep track of. Making Supernova less lethal while still allowing it to be just as powerful. Making Warp Blast a damage dealer instead of a traversal mechanic.
Warp speed reduced 25%
Supernova duration decreased by 50%
Decoy
Wraith becomes visible for half a second when shot while cloaked.
Increased cooldown time by 2 seconds.
Warp Blast
Speed reduced by 40%
Range no longer levels up.
Radius levels up now.
Max travel distance set to 30 meters for all levels.
Damage increased by 10%.
Markov
Arc Mine
Damage reduced by 20%
Fixed a bug where damage extended past the trigger radius.
Health reduced by 75%
Arm time increased by one second.
Hyde – Making Toxic Grenade a more effective area of denial weapon while also making it less spammy. Buffing Hyde’s overall damage output.
Toxic Grenade
DPS increased by 50%
Added proximity detonation (works vs airborne Kraken now)
Reduced fire rate
Reduced lifetime by 15%
Minigun
Accuracy increased by 25%
Damage increased by 20%
Parnell
Multifire Rocket launcher has better accuracy while jumping and jetpacking
Maggie
Harpoon Traps – Arm time increased by one second.
Griffin
Sound Spike
Now detect stealthing monsters within a 15 meter radius
Radius increased from 50 to 60 meters.
Bucket
Guided Missile Launcher damage increased 11%
Cabot
Rail Cannon
Damage reduced by 30%
Reload time increased by 25%
Val – Increasing her overall effectiveness.
Medgun
Heals 20% faster
Consumes ammo 2.5x faster.
Tranq duration increased to 10 seconds (was already 10 seconds on Wraith, now other monsters match)
Caira
Acceleration Field – Cooldown increased by 15 seconds.
Das Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World hat in der letzten Woche Anfängern ein so gutes Angebot gemacht, dass es auch die Veteranen nutzen wollten. Das ging allerdings nicht – bis jetzt.
Das Grundspiel und die Ausgaben, die Content-Erweiterungen, 5 bis 8 für 20 Euro, das war und ist noch bis zum 31. März das Angebot, das The Secret World Anfängern machte. Auch Spieler, die bereits das Grundspiel haben, hätten sich das gerne gegönnt, das ging aber nicht. Bis jetzt. Auch Spieler mit dem Grundspiel (und den darin enthaltenen Ausgaben 1-4) können sich nun für 20 Euro die Ausgaben 5-8 holen. Auch dieses Angebot gilt nur bis zum 31. März.
Die Ausgaben 5-8 sind im einzelnen:
Das Verschwinden von Tyler Freeborn aus dem Dezember 2012