Nicht mehr lange ist es hin, bis die sehr umfangreiche Erweiterung zu Final Fantasy XIV: Online für PC, PS4 und PS3 erscheint. Mit einem Video stimmen die Macher von Square Enix musikalisch auf “Heavensward” ein, untermalt mit konfliktreichen Szenen, die Emotionen wecken.
Der Titelsong “Dragonsong”, der vom Star-Musiker Nobuo Uematsu komponiert wurde und im Hintergrund zu hören ist, steht dabei ganz im Zeichen des Hauptszenarios.
Die Main-Quest “The Dragonsong War” soll mehr als 50 Stunden Gameplay umfassen, was für eine Story-Questreihe recht imposant erscheint. Die Expansion “Final Fantasy XIV: Heavensward” wird am 23. Juni offiziell veröffentlicht und bringt eine große Anzahl an neuen Quests, 3 neue Jobs, etliche Zonen, Luftschiffe, die Rasse Au Ra, haufenweise Dungeons, fliegende Mounts und vieles mehr.
Wir von Mein-MMO waren in den letzten Tagen übrigens in Frankreich und konnten einen Blick auf die Expansion werfen. In den nächsten Tagen könnt ihr eine Info-Flut erwarten.
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Beim MMO-Shooter Destiny freuen sich die Entwickler von Bungie über den Ansturm, den der DLC „Haus der Wölfe“ auslöste. Außerdem kündigt man die „Trials of Osiris“ an.
Im Weekly Update spricht Bungie zur Community. Diesmal hat man nur gute Nachrichten zu verkünden. Der Ansturm zu Haus der Wölfe sei beeindruckend gewesen. Nicht einmal die Ankunft der vielen „Kinderguardians“ (Weihnachtsfrischlinge) zu Weihnachten konnte mit dem mithalten, was am 19. Mai geschah. So viele wollten das „Heulen der Wölfe“ hören. Konkrete Zahlen nennt man nicht, spricht aber von „Millionen.“
Beeindruckende Zahlen: 900.000mal Story, 9000 mal Endgame-Aktivität in Haus der Wölfe abgeschlossen
Skolas
Konkreten Zahlen hat man dann bei anderen Aktivitäten parat:
900.000-mal wurde Skolas schon gefangen genommen, so viele Hüter haben also bereits die neuen Story-Missionen abgeschlossen
Nur noch wenige Stunden bis „Haus der Wölfe“ auch für die PvPler mit den Trials of Osiris startet
Und auch wenn sich die Hüter schon so gierig an den PvE-Aktivitäten von „Haus der Wölfe“ labten, seien noch nicht alle Schlachten geschlagen, manche noch nicht einmal begonnen worden. Für Freitag, den 22. Mai, kündigt man um 19:00 Uhr unserer Zeit die erste Runde in den „Trials of Osiris“ an. Als Event begleitet man auf Twitch vier große Streamer, die jeweils für eine Wohltätigkeitsaktion ins Feld ziehen.
Mit dem Spekaer gibt es ein vermeintliches Problem: Einige beschweren sich, er würde keine Materialien umtauschen, wie zu 1.2.0.1. versprochen. Bei Bungie erklärt man: Ihr müsst die Materialien auch wirklich dabei haben.
Beim MMO-Shooter Destiny hat der Endboss des aktuellen DLCs „Skolas“ in dieser Woche eine entscheidende Schwachstelle: Er ist anfällig gegen Solar-Schaden.
Jede Woche sollen sich die Modifikatoren in den einzelnen Schwierigkeitsstufen von „Gefängnis der Alten“ ändern. In dieser Woche ist beim Endboss der 35er-Variante, „Skolas“, ein Sonnen-Entflammen aktiv.
Ach, wenn es nur eine exotische Waffe gäbe, die unheimlich viel Schaden anrichtet und dabei Solarschaden macht … Moment?
Ja, genau. Wie den beiden vorherigen Endbossen Atheon und Crota wurde Skolas die Waffe, deren Namen man nicht nennen, zum Verhängnis. In 40 Sekunden bezwangen drei auf 34 hochgeputschte Hüter bereits am Dienstag den Kell der Kells mal eben unter Zuhilfenahme von jedermanns Lieblings-Raketenwerfer.
http://youtu.be/-rNe2jbD6BQ
Natürlich läuft nicht jeder Run so perfekt wie dieser hier. Skolas hat seine Macken und Tücken: Das neue Gefängnis erweist sich als anpassungsfähig und gibt den Hütern im Moment noch Rätsel auf. Es gilt Servitoren auszuschalten, Debuffs weiterzugeben, Minen zu entschärfen. Der Kampf braucht seine Zeit.
Wir werden uns in den nächsten Tagen sicher mit Skolas noch mal auseinandersetzen und den Fight genauer beleuchten.
Und die besondere Belohnung sind … Raid-Primär-Waffen
Allerdings gibt’s schon ein Geheimnis, das man gelüftet hat. Es geht um die „vier neuen Primärwaffen, die elementaren Schaden verursachen.“ Solche Belohnungen gab es auch in den beiden vorhergegangenen Raids: Waffen wie die Schicksalsbringer oder Erlass der Überseele erfreuten sich einiger Beliebtheit. Wo’s die Elementar-Primärwaffen diesmal hergeben sollte, war im Vorfeld nicht ganz klar. Dataminer hatten allerdings schon welche gefunden.
Es sind Primärwaffen, die es auch von Variks gegen Waffenkerne gibt. Da allerdings ohne „Elementarschaden“ in der einfachen Ausgabe. Bei Skolas können die Waffen mit einer „römischen II“ im Namen droppen.
So berichten Hüter bereits, sie hätten bei ihm von einer Waffe mehrere „Elementar-Ausgaben“ einer einzigen Waffe bekommen. Das Scoutgewehr „Wolves’ Leash II“ etwa gibt als Void-Gewehr wie oben zu sehen; Bilder einer Arkus-Version existieren ebenfalls. Die Wahrscheinlichkeit für einen Drop der II-Waffen soll aber relativ gering sein.
Das könnten also die neuen „Schnapp sie dir alle“-Elemente in Destiny werden. Darauf spielt auch der Flavour-Text der „Wolves’ Leash II“ klar an. Das Tückische: Im Moment sieht es so aus, als gebe es bei den Primärwaffen verschiedene Zufallselemente: Es könnte zu besonders starken oder schwachen Varianten der Waffe kommen und ausgerechnet die “Gefängnis der Alten”-Waffen können nicht reforget werden. Scheint als wäre hier die neue Karotte versteckt, die Bungie den Hütern vor die Nase hält. Wenn mehr dieser seltenen Waffen gefunden wurden, lässt sich sicher auf ein genaueres Muster schließen.
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Beim Survival-MMO H1Z1 macht der Studiopräsident John Smedley wieder von sich reden: Gebannte Hacker sollen sich öffentlich entschuldigen, wenn sie wieder spielen wollen.
Bei den Ankündigungen trieb Smedley es in der Vergangenheit schon etwas zu weit, so erwähnte er in einem Post eine Hackerseite. Da sollten die Spieler doch mal gucken, wie sehr die da über die harten Maßnahmen von H1Z1 heulten. Im Hackerforum freute man sich über so viel Aufmerksamkeit: All diese neue Kundschaft. Smedley löschte den Part später aus seinem Post an die Fans. Diesmal scheint Smedley den Bogen noch ein wenig weiter zu spannen.
Wer zocken will, muss sich demütigen lassen
Nach der letzten, besonders großen Bannwelle gegen Wallhacker hätten sich viele bei ihm gemeldet, sich entschuldigt, gebettelt und gefleht, man möge ihnen doch verzeihen. Sie wieder spielen lassen; sie würden es auch nie wieder tun. Smedleys Idee: „Das mindeste, damit wir sowas in Betracht ziehen, ist es erstmal, dass eine öffentliche Entschuldigung über Youtube kommt.“
If you want us to even consider your apology a public YouTube apology is necessary. No personal information please. Email me the link
Einige wenige gingen auf das Angebot ein: Mit der Face-Cam nahmen sie Entschuldigungsvideos auf, versuchten ihr Tun mit „das macht ja jeder“ zu rechtfertigten. Smedley verlinkte die Entschuldigungen gut sichtbar auf seinem Twitter-Kanal. Als bekannt wurde, dass die ersten begnadigt werden würden, folgte die Reaktion der Community: „Das geht ja nicht. Cheater wollen wir nicht mehr. Die sollen wegbleiben.“
Smedleys Antwort: „Wir haben 3 aus 20.000 entbannt. Und bei dem einen machen wir’s wahrscheinlich wieder rückgängig, denn der hat sein Video auf privat gestellt.“
Der virtuelle Pranger
Warum hat er das gemacht? Weil’s wahrscheinlich nicht jedem gefällt, mit dem Hass und dem Frust der H1Z1-Spieler unter dem Video konfrontiert zu werden. Die sind da ganz und gar nicht zimperlich. Sprüche über die Figur des Cheaters, persönliche Beleidigungen oder sonst was gehören zur Tagesordnung. Neben einigen versprengten Kommentaren, das brauche aber Schneid, sich so zu entschuldigen, wird den Spielern schon mal Krebs oder ein gewaltsamer Tod gewünscht. Der Cheater muss sein Gesicht zeigen, die pöbelnde Masse bleibt anonym. Eines der Videos hat bereits 47.000 Clicks. Der Ersteller hat die Kommentare mittlerweile deaktiviert. Aus gutem Grund: Sie bezogen sich weniger auf seine Tat, als viel mehr auf sein Äußeres.
http://youtu.be/gtYxFKDfN48
Fünf Spieler haben sich dennoch gefunden und wurden begnadigt. Das war’s. Das Angebot ist nun abgelaufen. Nach Smedleys Darstellung ging es bei der strittigen Aktion vor allem darum, “dem Thema Cheaten” zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen.
ok. that’s it. 5 people. no more. some think that’s 5 too many, but I’ll trade the attention on the subject of cheating for that any day.
Ferner sagt Smed in einem Post auf reddit, dass man den Krieg gegen Cheater schon so lange und ziemlich aussichtslos führe. Gebannte Spieler machen sich einen neuen Steam-Account, benutzen einen Hack um den Hardware-Ban zu umgehen und machten einfach weiter. Das sei die hässliche Realität, aber eben die Realität. Da sei es an der Zeit gewesen, was Neues zu probieren.
Mein MMO meint:Jetzt könnte man sagen, Smedley stellt ja nur den Pranger zur Verfügung. Er zwingt niemanden, sich an ihn zu stellen. Und er gibt auch kein faules Obst an die wütende Menge heraus. Aber zumindest hat Smedley den Marktplatz gebucht, den Pranger aufgestellt und die wütende Meute herbeigerufen. Dass die H1Z1 Community auf solche Entschuldigungs-Video knallhart, gnadenlos und mehr als nur ein bisschen verletzend reagieren würde, war absehbar.
Das Action-MMORPG Tera scheint sich auf Steam pudelwohl zu fühlen. Man beansprucht den ersten Platz für sich, will das meist gespielte MMORPG sein und das nach knapp zwei Wochen.
Seit Tera am 5. Mai auf Steam erschien, sei das Action-MMO explodiert. Das teilt der US-Publisher En Masse Entertainment mit. Das Game habe jetzt 4,5 Millionen registrierte Accounts in Nordamerika und weltweit 20 Millionen.
Und die sind durchaus aktiv, wie man in einer Infografik zeigt. Jeden Tag würden 6 Millionen der berühmten „BAMs“, der „Big Ass Monsters“ gekillt. Und wenn man für jedes Gold-Stück, das seit dem Steam-Start gelootet wurde, einen Dollar bekäme, dann wäre man 10 Gabe Newells wert. Den Titel mit dem “meistgespielten MMORPG” reklamiert Tera für sich, weil man bei den “concurrent Numbers”, den gleichzeitig eingeloggten Spielern in den Steam-Charts ganz weit oben steht.
Es scheint so, als hätte TERA mit seiner Action-Orientierung in Steam einen fruchtbaren Boden gefunden.
Bei den Gaming-Trends von Raptr zeichnet sich im April für die klassischen MMORPGs World of Warcraft, Guild Wars 2 oder Final Fantasy ein eher ernüchterndes Bild: die großen 3 verlieren an Spielzeit.
Jeden Monat wertet Raptr seine Daten aus und stellt vor, wie viel Spielzeit PC-Gamer, die ihr Programm nutzen, in den jeweiligen Games verbracht haben. Das sind natürlich keine offiziellen Zahlen, die gibt es nicht, sondern lediglich ein Trend-Indikator. Am besten lassen sich die Zahlen in Relation zu den Vormonaten lesen, da kann man erkennen, wie die “feste Zielgruppe” der Raptr-User so tickt und auf die Entwicklungen der Games reagiert.
Der Blockbuster GTA V schlug in diesem Monat eine große Welle. Das Spiel kam auf den PC und das gewaltig. Für die „klassischen“ MMORPGs und für die Online-Dauerbrenner, die für gewöhnlich die Liste dominieren, ging es hingegen nach unten.
Quartett an MMORPGs lässt kräftig Federn
World of Warcraft verlor im Content-armen April 30% der Spielzeit. Guild Wars 2 gar 34%, Final Fantasy XIV 24%. Das Sandpark-MMORPG ArcheAge verlor zwar auch 10% Spielzeit, konnte aber Plätze gut machen, da es insgesamt dann doch weniger verlor als die Konkurrenz. Für den MMORPG-Oldie SWTOR geht es auch nach unten von den Raptr-Stunden her. Es gehört zu den Spielen, die im April mehr als 20% ihrer Stunden verloren.
Für Final Fantasy XIV und Guild Wars 2 stehen in diesem Jahr Erweiterungen an, da sollte es bald aufwärts gehen. Für FF14 wahrscheinlich ab dem Juni, für GW2 in der zweiten Jahreshälfte. Wahrscheinlich wird man im Vorfeld der Erweiterung durch Events und Aktionen schon für Wirbel und mehr Spielstunden sorgen.
Auch für ArcheAge sind noch weitere Content-Patches in nächster Zeit geplant. In Korea ist gestern der Patch 2.0 erscheinen, der dem Game noch mal einen zweiten Wind verleihen soll. Mal sehen, wie sich das in ferner Zukunft dann auswirkt.
Bei Blizzard läuft’s so mittelgut
Anderen Games, die wir bei mein MMO covern, ging’s so mittelprächtig. Hearthstone und Diablo 3 schlagen sich gut. Hearthstone profitiert vom neuen Abenteuer „Schwarzfelstiefen“ im April und steigt um 7,4% an; Diablo 3 kann dank neuer Season sogar 11% zulegen.
Blizzards MOBA Heroes of the Storm hingegen verliert im April etwas an Dampf, schrumpft um 5%. Bei World of Tanks steigt die Spielzeit um 6%.
Es scheint, als war insgesamt für MMOs der April eher ein Flauten-Monat, im Mai dürfte sich daran nicht viel ändern. Große Erschütterungen waren hier nicht zu verzeichnen. Ganz im Gegenteil: der Blockbuster The Witcher 3 könnte für den Mai die Rolle spielen, die im April GTA V einnahm.
Die größeren Patches, Erweiterungen und Umwälzungen, die PC Spieler wieder an die Online-Favoriten binden sollten, kommen erst im Juni.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 hat ein Bug dafür gesorgt, dass zwischen eigentlich verfeindeten Spielern Friede herrscht.
„Wir untersuchen gerade ein Problem mit dem Weltfrieden im WvWvW“, hieß es auf der Facebookseite von Guild Wars 2 gestern. „Ja, Ihr habt das richtig gelesen, Spieler von verfeindeten Reichen sind freundlich zueinander. Das Team nennt den Bug W<3W.“
Lange hielt die Freundschaft zwischen den 3 Servern Gunnar’s Hold, Riverside und Elona Reach allerdings nicht. Der Bug war schnell unter Kontrolle gebracht. Der Eternal Battleground machte seinen Namen wieder Ehre.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es neue Beutezüge. Wir zeigen Euch Video-Guides zu den 3 Gesuchten-Beutezüge.
Beim MMO-Shooter Destiny will man mit dem DLC „Haus der Wölfe“ den Spielern das Gefühl geben, auf „Kopfgeldjagd“ zu sein. Dadurch werden die Patrouillen wieder wichtiger. Schon in der letzten Woche vorm Start bekamen die Spieler mit Beutezügen einen Vorgeschmack, die führten zu Public Events und auf Schatzjagd. Jetzt hat Petra Venj zwei Sorten von Beutezügen im Angebot, diejenige, die so funktionieren wie in der letzten Woche, und auch einen Ätherschlüssel gewähren. Und die “neue” Sorte, die Spieler zu klaren Zielen lenkt.
Doch alle Beutezüge von Petra Venj führen Jäger, Titan oder Warlock in die schon bekannte Welt hinaus, um entscheidende Gegner zu finden und auszuschalten. Dabei ist es nicht immer ganz so leicht, die gesuchten Orte in Destiny zu finden, da können Video-Guides bei der lästigen Frage: “Und wo ist das nun?” schon mal helfen.
Hier sind die Ziele für die Gesuchten-Beutezüge
Unser Freund Nexxos Gaming hat die Gesuchten-Beutezüge mit Video-Guides begleitet:
Die Jaulenden Rauber
Die „Jaulenden Räuber“ sind auf der Venus zu finden, in „Halle des Flüsterns“
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Die „Königinnenbrecher der Vandalen“ findet Ihr ebenfalls auf der Venus, in den Schlacken
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Die „Wolf Plünderer“ sind auf dem Mond und hier in den Hallen der Weisheit.
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Der Beutezug “Königinnenbrecher-Captain” kam das erste Mal am 26.5. zu Destiny, er befindet sich auf der Erde im Kosmodrom, im Dock 13.
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Der zweite neue Gesuchten-Beutezug von Petra Venj, der am 26.5. neu hinzukam, dreht sich um den Äther-Läufer auf der Venus im Gebiet Endlose Stufen.
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Der dritte neue Gesuchten-Beutezug kam am 2.6. neu hinzu. Hier jagt Ihr den Wächter der Wölfe auf der Venus, im Campus 9.
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Beim Beutezug „Mecher Orbiks-11“ geht es in die Ischtar Klippen auf der Venus
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Das Dino-MMORPG The Stomping Land (TSL) sah sehr vielversprechend aus. Doch nachdem der Projektleiter abgetaucht war und es keinerlei Informationen mehr zum Spiel gab, war die Enttäuschung und die Wut der Kunden groß. Nun wollen sich die Entwickler des MMORPGs ARK: Survival Evolved um die Fans von TSL kümmern.
…und plötzlich war das Dino-Game “The Stomping Land” Geschichte. Stillschweigend.
Man kann es ruhig aussprechen: Es ist eine Sauerei, was bei The Stomping Land passiert ist. Das Spiel wurde über Steam Greenlight dem Angebot der Download-Plattform hinzugefügt und viele freuten sich auf das vielversprechende MMO rund um Dinosaurier. Doch plötzlich herrschte Funkstille, der Projektleiter tauchte ab und das Spiel wurde aus dem Programm von Steam genommen.
Die Enttäuschung und die Wut der Fans war groß – vor allem von denjenigen, die schon Geld für das Spiel ausgegeben hatten. Doch jetzt wollen die Entwickler von ARK: Survival Evolved einspringen. Sie bieten den Fans von TSL an, doch zu ARK zu wechseln. Am 2. Juni beginnt der Early Access auf Steam und eine erste – wenn auch noch sehr frühe – Version kann dann gespielt werden.
Kleines Geschenk für geprellte The-Stomping-Land-Kunden
Wer sich als Käufer von TSL entscheidet, bei ARK mitzuspielen, der darf sich über das “Stomped Land Bling Shades”-Paket freuen. Dieses enthält eint kosmetisches Outfit (das also keine spielerischen Vorteile bringt), mit dem man besonders stylisch auf seinem Tyrannosaurus Rex in ARK: Survival Evolved durch die große Spielwelt reiten kann. Das ist ein feiner Schachzug der ARK-Entwickler.
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Beim MMO-Shooter Destiny hatte am Mittwochabend der Kryptarch Rahool seinen großen Tag. Er und sein neuer Kollegen entschlüsselten wie die Irren.
Es gab einen Engramm-Stau bei Destiny: Einige der in der letzten Woche gedroppten Engramme konnten gar nicht entschlüsselt werden. Die legendären Engramme davor hoben sich viele Hüter auf, um sie dann erst nach „Haus der Wölfe“ zu entschlüsseln und so durch Rufanstieg neue Pakete zu erhalten, wo dann auch „neue Engramme“ drin sein würden, die dann neue Belohnungen brächten. So der Plan. Für die Nicht-Eingeweihten: Engramme sind sozusagen die Loot-Überraschungseier von Destiny.
In der Praxis sorgten der Engrammstau und seine Auflösung dafür, dass der Kryptarch im Turm, die meist gehasste Person in Destiny Master Rahool, und sein etwas jüngerer Kollege im Reef, Master Ives, ihren großen Auftritt hatten.
100 Millionen Engramme sind nicht genug für Master Rahool
Activision hat nun IGN verraten, wie viele Engramme genau während des HdW-Launchs am 19. Mai entschlüsselt wurden und wie viel Glimmer das Kryptarchen-Paar ausspuckte. Die Zahlen können sich sehen lassen:
105 Millionen blaue und lilafarbene Engramme seien entschlüsselt worden
11.2 Milliarden Glimmer hätten die Kryptarchen ausgespuckt.
Auch im Subforum zu Destiny bei reddit hat man einige Zahlen parat:
Am Launch-Tag stieg die Zahl der Seitenzugriffe auf bisher ungeahnte Höhen an. 2,8 Millionen Seitenaufrufe gab es am Mittwoch von knapp 250.000 „einzigartigen“ Nutzern.
Zugegeben für die meisten werden die Zahlen ohne Bezugspunkte wenig sagen. Bei Nutzern und Clicks lässt sich schwer mit Fußballfelder-Vergleichen kommen. Daher: Es ist einfach wahnsinnig viel. Ungefähr so als hätten alle Einwohner von Braunschweig an diesem Tag auf der Seite vorbeigeschaut und sich dort längere Zeit aufgehalten und einiges gelesen.
Okay, das klingt jetzt nicht so beeindruckend. Wie gesagt … Vergleiche sind hier schwer.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 steht die Erweiterung „Heart of Thorns“ an. Bei Amazon hat man sich nun zu einer Schätzung des Release-Datums hinreißen lassen.
US-Seiten berichten brühwarm über die heißeste aller Informationsquellen, das deutsche Amazon. Da hat man die Erweiterung „Heart of Thorns“ so Pi-mal-Daumen auf den 30. Juni datiert. Das ist auch das Ende von Quartal 2, so schätzt man bei Amazon in Deutschland und bei Retailern weltweit eben. Bei The Division weiß man „ungefähr Quartal 1/2015“ also nahm Gamestop man den 28. Februar an. Auch das war unseren englischsprachigen Freunden, auf reddit zumindest, eine kurze Aufregung wert. Dumm nur, dass der 28. Februar 2016 ein Sonntag ist.
US-MMO-Seiten machten aus der Schätzung von Amazon schon „Release-Gerüchte“ – vielleicht weiß man im Land, wo Knödel und Sauerkraut blühen, ja mehr. Nun ja. 30. Juni ist vielleicht etwas zu optimistisch, wenn man die jetzige Planung betrachtet, aber wahrscheinlich nicht allzu weit weg. Bei Guild Wars 2 weist man daraufhin, dass man kein Release-Datum bekanntgegeben habe. Wenn Retailer solche Daten angäben, beruhten die auf Spekulation.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Die Beta für Blizzards kommenden Shooter Overwatch soll noch in diesem Herbst beginnen. Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, habe ich mir schon mal ein paar der Charaktere genauer angesehen und sie – soweit es derzeit möglich ist – analysiert.
Overwatch ist zwar ein First Person Shooter, aber die einzelnen Helden weisen deutliche Ähnlichkeiten zu solchen aus MOBAs auf. Sie haben nicht nur eine persönliche Hintergrundgeschichte, sondern auch ein eigenes Set an Fähigkeiten, das weit über das standardmäßige Schießen mit einer Waffe hinausgeht.
Den Anfang macht dabei der hyperintelligente Gorilla Winston, der früher der Overwatch als Wissenschaftler angehörte. Nun hat er sich erneut seinen gepanzerten Hightech-Anzug und eine Teslakanone geschnappt und stürmt damit in die Schlacht.
– Darion
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Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft sprechen die Entwickler nun über das, was den Spielern wirklich am Herzen liegt: die Beute, den Loot.
In einem Dev-Blog setzen sich die Entwickler von WoW mit dem Thema „Beute“ auseinander und stellen für den nächsten Patch 6.2. drei große Änderungen vor.
Persönliche Beute wird besser
Im Moment sieht man die „Persönliche Beute“ im Vergleich zum Plündermeister als zu schwach, daher will man hier ansetzen, die Ausbeute deutlich erhöhen. Spieler sollen in Schlachtzügen bei persönlicher Beute allgemein mehr Gegenstände bekommen als heute – und insbesondere dann noch mal mehr Set-Teile als im Moment.
Außerdem soll für den Spieler bei persönlicher Beute besser sichtbar sein, was die anderen im Schlachtzug erhalten. Das will man deutlicher herausstellen.
Sekundärwerte sollen in WoW extremer werden
Im neuen Raid der Höllenfeuerzitadelle, die mit 6.2. kommen, sollen die „Sekundärwerte“ wieder eine größere Rolle spielen. Hier habe man viel dafür getan, dass die sich in ihrer Wertigkeit anglichen, nun sei man bereit, ihnen mehr Bedeutung beizumessen.
In den letzten Patches hätten sich Gegenstände zu gleich angefühlt. Die Entwickler entschieden sich bei den Sekundärwerten der Items häufig für eine 50/50-Verteilung. Das will man mit 6.2. ändern und die Sekundärwerte deutlich höher oder niedriger gestalten: Extremere Verteilungen schaffen. Spieler sollen sich häufiger so fühlen, als hätten sie den ultimativen Gegenstand für ihre Klasse gefunden.
Je tiefer der Raid, desto besser der Loot in World of Waraft
Als dritte Änderung in World of Warcraft wird man von dem „Einheits-Item-Level“ in Raids abrücken. Je tiefer die Spieler in die Höllenfeuerzitadelle vordringen, desto stärker wird auch die Beute, die sie erhalten.
Den Höhepunkt an Itemfreuden wird es dann beim Endboss Archimonde geben.
Das norwegische Software-Studio Funcom, ein MMO-Spezialist, schrumpft auch im 1. Quartal 2015, dabei hat man allerdings die Ausgaben ebenso wie die Einnahmen gesenkt.
„Schrumpf dich gesund“, scheint das Credo bei Funcom zu sein. Im Vergleich zum 1. Quartal 2014 hat man deutlich weniger eingenommen. Die Spiele im Portfolio altern und spielen weniger ein
Dafür hat man aber auch die Kosten gesenkt und gibt nun weniger aus als in den vergangenen Quartalen.
Aus dem letzten Großprojekt „The Secret World“ hat Funcom die Lehre gezogen, nicht mehr zu viele Chips auf ein Feld zu legen. Jetzt entwickelt man „mid-core Online-Games“, deren Budget zwischen 3 und 6 Millionen Dollar liegt. Dafür braucht man eine andere Firmenstruktur: Die Restrukturierung dauert seine Zeit. The Secret World laufe entsprechend der Erwartungen, auch beim noch älteren Age of Conan meldet man, die Fans hätten etwa das neue Achievement-System gut aufgenommen.
Für die Zukunft rechnet Funcom damit, dass die bestehende Spiele mit steigendem Alter immer weniger einspielen.
Als nächsten größeren Punkt hat man die Umstellung von Lego Minifigures Online vom jetzigen Free2Play auf ein Buy2Play-Modell auf dem Plan. Da kriselt es, die Umstellung soll Aufwind geben.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 arbeiten findige Architekten am Wiederaufbau von Löwenstein, das nach einer Terror-Attacke in Schutt und Asche lag. Von den Spielern erbittet man Namensvorschläge.
„Baut wieder auf, was Euch aufbaut“, heißt es in einem Song von Madsen und das ist auch die Idee hinter Löwenstein. Wie ArenaNet in einem Blog-Post bekanntgibt, arbeiten die Einwohner daran, die Stadt schöner, sicherer und besser wiederaufzubauen als sie war, bevor Scarlet Dornstrauch mit einem Luftschiff angriff.
Löwenstein sei das Herz und die Seele von Tyria, verkündet man, und fordert die rechtschaffenen Bürger dazu auf, sich Gedanken zu machen, wie Bauwerke, wichtige Plätze und Bereiche heißen sollen. Bis zum 26. Mai haben die Spieler Zeit, ihre Meinung in einer Umfrage kundzutun.
Für das große „Wieder-Eröffnungs“-Event von Löwenstein wird sich Guild Wars 2 dann was einfallen lassen. Das muss gebührend gefeiert werden. Auch über die Art der Feierlichkeiten, ob nun intim und besinnlich oder pompös und ekstatisch, sollen Spieler beraten.
The Witcher 3: Wild Hunt ist kein MMORPG, aber laut Presse und ersten Stimmen von Spielern ein hervorragendes Spiel. Besonders die Quests stechen hervor.
Wir haben uns auch einige Stunden in die Fantasywelt des Hexers Geralt gestürzt, um die dort gebotenen Quests mit denen von MMORPGs zu vergleichen. Es mag kein besonders fairer Vergleich sein, schließlich ist The Witcher 3 ein Single-Player-RPG. Dennoch haben SP-RPGs und MMORPGs vieles gemeinsam. Vor allem Themepark-MMOs wollen ebenfalls eine spannende Geschichte erzählen, durch guten Content punkten und eine glaubwürdige Welt erschaffen.
MMORPGs haben damit aber ein grundsätzliches Problem: Der Spieler ist nicht DER Held, der die Welt rettet. Betrachtet man es pedantisch und vielleicht auch etwas zynisch, dann rettet der Charakter in einem MMO eigentlich gar nichts, denn durch Respawning kehrt selbst der finsterste Drache immer wieder zurück, entführt die Prinzessin aufs neue und fackelt das Dorf erneut ab. MMORPGs haben ein Problem damit, Quests zu präsentieren, die wirklich eine permanente Auswirkung auf die Spielwelt haben und den Charakter zu einem wahren Helden machen. Das ist bei Single-Player-RPGs anders. Hier kann jede Entscheidung große Auswirkungen haben. Ein NPC könnte sterben, ein ganzes Dorf vernichtet werden – permanent.
Große Erzählkunst
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Doch, was The Witcher 3 auch besonders gut macht und wovon sich MMORPGs eine dicke Scheibe abschneiden können, ist das Erzählen von Quests, die verschiedene Ebenen bieten. Man beginnt mit einer regulären Mission, die sich aber im Verlauf zu etwas völlig anderem entwickelt. Es gibt Wendungen und Überraschungen, in denen die NPCs immer eine wichtige Rolle spielen. Man erfährt etwas über diese NPCs, lernt sie kennen und muss anschließend entscheiden, wie die Quest weitergehen soll.
Ein junger Mann ist auf dem Schlachtfeld verschollen und gemeinsam mit seinem Bruder sucht man ihn. Man findet ihn verwundet, gerettet von einem Soldaten der gegnerischen Armee. Liefert man diesen nun aus oder versteckt man ihn dafür, dass er dem verwundeten das Leben gerettet hat? Ein Jäger erzählt, warum er in Ungnade fiel, weil er einen Mann anstatt eine Frau liebte. Diese Dinge verleihen den Charakteren und damit auch der Welt eine Tiefe, die in so gut wie keinem MMORPG erreicht wird.
Nun mag man sagen, dass sich Quests in MMORPGs und Single-Player-RPGs unterscheiden müssen, weil die Spielweisen beider Genres anders sind. MMORPGs legen Wert darauf, schnell die Belohnung zu kassieren, um seinen Helden zu verbessern, SP-RPGs leben von den Geschichten. Doch ist das wirklich so? Würde es einem MMORPG schaden, wenn Quests mehr Tiefgang bieten würden, Überraschungen und Wendungen mit sich brächten?
Viele MMORPGs könnten in dieser Hinsicht eine Menge von den Erzählstrukturen von The Witcher 3: Wild Hunt lernen. Es müssen ja nicht gleich permanente, weltenverändernde Entscheidungen getroffen werden, doch etwas spannender und abwechslungsreicher dürfen selbst die Quests in MMORPGs sein.
Natürlich zeigen auch Spiele wie SWTOR und TESO, dass auch in Online-RPGs gute und komplexe Quests mit spannenden Geschichten erzählt werden können. Dass hier aber trotzdem noch viel Luft nach oben ist, beweist The Witcher 3, der selbst viele SP-RPGs alt aussehen lässt.
https://youtu.be/1UGJuJIIf6w
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Im MMO-Shooter Destiny erobert die Pistole Vestianische Dynastie die Hüter im Sturm. Dabei hatte man die schon vorher als nutzlose Erbsenpistole abgetan.
„Oh, Lord of the Wolves – die neue Schrotflinte, die muss ich haben, die sieht toll aus. Die haut sicher richtig rein. 30 Schuss im Magazin“ oder: „Dieses Fusionsgewehr mit der unglaublichen Reichweite. Wenn ich das mal in meine Finger krieg, das wird mein neuer Eisbrecher“ oder: „Schicksalsbringer endlich wieder auf Max-Niveau, ich werde nie wieder eine andere Waffe brauchen!“ So konnte man vorm neuen DLC die Hüter von ihren neuen „Schätzen“ schwärmen hören, den Waffen, mit denen sie schon bald „Haus der Wölfe“ unsicher machen würde.
Im Vorfeld fast gar nicht beachtet: Die „Vestianische Dynastie.“ Die gehört zu den Pistolen, einer neuen Waffengattung, die mit Haus der Wölfe neu ins Spiel kam. Im Gegensatz zu den „Handfeuerwaffen“, auch einer Art von Pistole, kommt die „Vestianische Dynastie“ in den Spezialwaffenslot, feuert statt langsam und hart, schneller und leichter. Das lockte noch gestern Mittag keinen Dreg hinter dem Ofen davor: „Was haben sie sich denn dabei gedacht? Das ist ja völlig unnütz“, hörte man über die Waffe. Vielleicht war das ja ein Gag, vielleicht könnte man zwei von den Dingern tragen oder so? Sonst völlig absurd.
Traum der Hüter, Albtraum der Gefallenen
Dann die erste Überraschung: JEDER bekam die legendäre Waffe als Questbelohnung für die erste Story-Mission. Und so versuchte sich dann doch der ein oder andere an der neuen Arkus-Wumme und … wie in Mila Kunis verliebten sich die Hüter binnen Sekunden in den „Tacker.“
Den einen erinnert er an die „beste Waffe aus Halo 2, den Bolt-Shocker“, den anderen an einen Phaser aus Star Trek, für den nächsten ist sie seine neue „Space Clock“. Der eine schwärmt vom Sound, der andere vom Handling der Pistole und so schwach ist der Schaden auf einmal gar nicht:
Dank Arkus-Modifikator erweist sie sich rasch als nützlich, die Schilde der Gefallenen sind allergisch gegen diese Schadensart. Und gegen die geht es im neuen DLC Haus der Wölfe vor allem. Überhaupt ist die Vestianische Dynastie genau auf deren Bekämpfung ausgelegt. Alle Perks richten sich gegen die Gefallenen und hier besonders gegen die lästigen Captains.
Vorsicht vor dem Doppelkauf
Auch im PvP hat die Waffe durchaus ihre Berechtigung. Wer mit Ihr startet, kann gleich auf zwei Waffen zurückgreifen, denn die Pistole bringt die rar gewordene Spezial-Munition gleich mit.
Einen Haken hat das Ding allerdings … Hüter kaufen sie gerne zweimal. Denn Petra Venj bietet sie noch mal an und einige über-enthusiastische Spontankäufer können da einfach nicht widerstehen.
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Im reddit-Forum ist man sich einig: Das ist ja der meiste Spaß im Spiel, den ich seit Ewigkeiten hatte. Aber um Bungie nicht auf dumme Ideen zu bringen, leugnet man die Liebe zu der Waffe mit dem raschen „Pew Pew.“
Und so Recht kann sich auch keiner erklären, was an der Vestianischen Dynastie so toll sein soll. Sie fühlt sich einfach richtig an, macht schlicht Spaß, schlägt die Hüter in ihren Bann. Da können die neuen exotischen Waffen nur neidisch gucken … außer eine vielleicht: Die „Dreg’s Promise“ ist ebenfalls eine „Pistole.“ Wie man hört die einzige in dieser Gattung neben der „Vestianischen Dynastie“ – scheint so, als wäre sie über Nacht zum begehrtesten Exotic in Destiny geworden.
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Beim Action-MMO DC Universe Online (PC, PS3, PS4) ist der neue DLC „Hallen der Macht II“ nun erschienen. Es geht um das Schicksal von „New Genesis.“
Im Trailer ist die perfide Rekrutierungs-Maschinerie zu sehen. In einem bizzaren Areal werden mögliche Rekruten einer Gehirnwäsche unterzogen, um für den düsteren Darkseid in den Kampf zu ziehen. Auch Superman hat man unter die Kontrolle gebracht oder man arbeitet zumindest daran. Das geht natürlich gar nicht klar.
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Mit „Halls of Power II“ kommen neue Götter, neue Schurken. Es ist ein großer DLC, der für jede Teamgröße Content bringt: Solo-Missionen, Duo-Missionen, für vier Spieler Operationen, für acht zusätzlich einen Raid.
Das koreanische MMORPG Blade and Soul hat nach Jahren des Wartens endlich einen klaren Release-Zeitraum für den Westen: Im Winter soll es starten.
Wie mehrere internationale Seiten berichten, erscheint Blade and Soul tatsächlich im Westen. Dafür gab es schon zahlreiche Hinweise, aber die Skepsis der Fans blieb. Für den Winter ist nun offiziell der Release geplant. Im Herbst soll schon eine Beta stattfinden. Wobei deren Natur noch umstritten ist. Während einige Seiten von einer Open-Beta berichten, sprechen die meisten anderen von einer Closed Beta.
PCGamesN hatte die Gelegenheit, das Spiel anzutesten. Man spricht von einem „minimalistischen“ Ansatz: Blade & Soul sei extrem zugänglich durch das Kampf-System, das zwischen den einzelnen Bestandteilen einer Combo durchrotiert. Das hält NCSoft wohl auch für die Stärke des Games: dessen Zugänglichkeit.
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Außerdem sei das Item-System interessant. Es sei möglich, eine Waffe immer weiter „zu füttern“, wodurch sie stärker wird. Man formt ein Band, bildet eine persönliche Beziehung mit der Waffe aus. Die Cutscenes werden ebenfalls als Stärke des Spiels herausgestellt, auch die Art, wie Geschichten erzählt werden. Ein Community Manager von Blade and Soul wird zitiert, wie der noch an seinen Erlebnissen knabbert, als dem Mentor seiner Spielfigur etwas zustieß.
West-Version von Blade and Soul soll stark lokalisiert werden, man ist sensibel für das Grind-Problem
Für den Tester hängt über dem Release des Wuxia-MMO wie ein Damokles-Schwert ein Wort: “Grind.” Asia-MMORPGs sind bekannt dafür, die Spieler zu Wiederholungstätigkeiten zu treiben, die manchem Westler geistlos erscheinen, in Asien zum gutem Ton gehören.
Bei NCSoft verspricht man, das werde nicht der Fall sei. Man habe viel Zeit in die Lokalisierung gesteckt. In Korea wisse man um die heikle Frage nach dem Grind. Im Westen habe man die Kontrolle über den Schwierigkeitsgrad, werde dafür sorgen, dass der weder zu hoch, noch zu niedrig sei. Die Beta-Phase werde man nutzen, das alles zu kalibrieren.
Wie Gamerrevolution mitteilt, werde Blade & Soul als Free2Play-MMO im Westen starten. Das sei auf einer “privaten Veranstaltung” mitgeteilt worden, wo man schon Alpha-Material zu sehen bekam. Polygon erzählt, dass man im Rahmen der Haupt-Story bis auf Stufe 50 kommen soll. Es werde im Moment ungefähr zwei bis drei Wochen dauern, die Maximal-Stufe zu erreichen.
Ferner gebe es Instanzen für 2, 4 oder 6 Spieler und einen 24er-Raid am Ende. Im Westen soll das Spiel zwar mit allem Komfort, aber lang nicht mit jedem Inhalt starten. Weitere Spielinhalte sollen dann später ihren Weg ins Spiel finden, wie Polygon berichtet.
Doch: Jetzt ist klar. Die zuletzt lauter werdende Gerüchteküche behält Recht. Das Spiel erscheint. Ob noch rechtzeitig oder zu spät, wird die Zukunft zeigen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online herrscht im Moment beherztes Schweigen. Bevor nicht die Konsolen-Version herausgegeben ist, hat man wenig zu sagen. Und dafür entschuldigt man sich auch nicht.
In Köln fand am Wochenende die Role-Play-Convention statt. Deshalb war auch von unserer Cortyn übers Wochenende bis in den Montag hinein so wenig zu hören: Roleplay-Lag.
The Elder Scrolls Online war in Köln mit einem Stand vertreten. Die deutsche Cosplay-Künstlerin Laura Jansen (Lightning Cosplay) und ihr Verlobter stellten sich als Elfe und Nord für „Grüße aus Tamriel“-Fotos zur Verfügung. Das kam auch gut an, die beiden sehen wirklich fantastisch aus und sind dicht dran am Original. Die Fotowand-Grüße verband Zenimax mit einer Promo-Aktion: Fotos von Spielern mit den beiden Kostümträgern werden auf Facebook gepostet. Es sind Headsets zu gewinnen. Eine gute Sache.
Nicht ganz so fantastisch steht es um die Informationslage. Wie es nach dem Release für PS4 und XBox One am 9. Juni weitergehen soll, weiß man noch nicht so richtig. „Kaiserstadt“ steht im Raum. Die Fans wüssten gerne mehr. Die Fan-Seite ESO-Schatzsucher berichtet, dass Zenimax die Kaiserstadt noch mal umgestaltet habe. Die habe kaum noch was mit dem zu tun, was man im letzten Sommer auf dem Guild Summit bekanntgab. Wie sieht das Ding nun also aus? Weiß man nicht.
Ein Interview mit Matt Firor, das nach Köln live übertragen wurde, gab nun nicht gerade viele erhellende Informationen darüber, wie es mit dem PC-Teso weitergehen soll. Im offiziellen Forum sorgte eine Zusammenfassung für einige schnippische Kommentare: Viel erzählt, wenig gesagt, hätte man sich auch sparen können.
Der deutsche Community-Manager Kai Schober sprang in die Bresche, erklärte das Dilemma. Der Konsolen-Start in wenigen Wochen brauche sehr viel Aufmerksamkeit. Das solle auch so sein. Kündigte man jetzt irgendwelche großen Sachen an, würde man sich praktisch „selbst die Show“ stehlen, das will man nicht. Daher war der Termin in Köln nun nicht die Zeit für große Zukunftsvisionen.
Manche Ankündigungen sollten im großen Rahmen geschehen. Umgekehrt verlangen manche große Events auch besondere Ankündigungen. Daher und weil der Konsolenrelease wirklich viel Aufmerksamkeit erfordert gibt es momentan Schweigen bis zur E3.
Informationen sollten die Spieler dann erst nach dem Konsolen-Launch auf der E3 erwarten.
Quelle für die drei im Beitrag verwendeten Fotos ist der Facebook-Account von TESO.