Destiny: Wer braucht schon Freunde? Die ersten Solo-Helden sind unterwegs, Urrox muss dran glauben

Beim MMO-Shooter Destiny hat die Rekordjagd begonnen. Die ersten Solo-Kills aus dem Gefängnis der Alten werden vermeldet. Ein Jägerin hat den 34er Endboss Urrox alleine bezwungen.

Lieblings-Satz von Destiny-PvE-Spielern: Gucken wir doch mal, ob ich das solo kann! Im letzten Content wurde Crota auf alle erdenklichen Möglichkeiten bezwungen. Mit dem neuen Content geht das wieder ähnlich los.

Eine Jägerin hat sich den Endboss des 34er-„Gefängnis der Alten“ Urrox in dieser Woche und schon mit Stufe 33 allein vorgeknöpft. Da braucht man gute Nerven, eine starke Strategie und dann muss alles zusammenkommen, um Urrox solo den Garaus zu machen. Normalerweise ist der für drei ausgewachsene Hüter vorgesehen.

Die Experten in Destiny schauen sich das an, nicken selbstbewusst und sagen: „Ich weiß schon, was ich als nächstes mache.“ Der Laie staunt und wundert sich.

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League of Legends: Ekko bekommt einen „Prince of Persia“-Skin

Der neue Champ bei League of Legends Ekko kann mit der Zeit spielen. Da ist ein Sand-Skin passend. Er erinnert an den „Prince of Persia.“

Wer sich fragt: Hm, dünner Typ, einhändiges Schwert, flink, kann die Zeit manipulieren … an wen erinnert mich der bloß? Für den winkt Riot Games jetzt mit dem Zaunpfahl: An den Prince of Persia. Der neue Skin für Ekko heißt zwar nicht offiziell so, aber man kann wohl davon ausgehen, dass man bei Riot den durchaus im Hinterkopf hatte.

„Sandstorm“ heißt der neue Skin, 975 Riot Points wird er kosten. Ekko ist übrigens bei Riot selbst als Mid-Laner beliebt, kann aber auch im Jungle oder auf der Top-Lane glänzen.

LoL-Ekko-Sandsturm

Auf drei weitere neue Skins können sich die LoL-Spieler ebenfalls freuen … oder auch nicht – je nach Gusto. Hier sind Nightmare Tryndamere, Knockout Lee Sin und Order of the Lotus Irelia. Die landeten zusammen mit Sandstorm Ekko in dieser Woche auf dem öffentlichen Test-Server.

Quelle(n):
  1. Surrender at 20

World of Warcraft: Es ist offiziell – kein Fliegen in Draenor, gilt auch für kommende Erweiterungen

Bei World of Warcraft (WoW) wird mit dem Patch 6.2. das Fliegen nicht zurückkommen. In ganz Draenor nicht mehr. Das gilt auch für künftige Erweiterungen.

“Fliegen” ist bei WoW ein heikles Thema. Die Spieler haben eine Menge Flugmounts über die Jahre gesammelt. Für Crafter, Sammler und Twinker war das Fliegen ideal, um schnell von Punkt A nach Punkt B zu kommen. Über Jahre gehörte das eigenständige Fliegen zu den Alleinstellungsmerkmalen von World of Warcraft.

Seit der 2014er-Erweiterung Warlords of Draenor gibt es die Fortbewegung auf dem eigenen Drachen, Teppich oder Dämonenpferd nicht mehr. Die Spieler sind in der neuen Welt an den Boden gefesselt. Bisher hieß es von Blizzard: Man überlege, das Fliegen in Draenor später zu erlauben. Sei sich noch nicht sicher.

Jetzt ist eine Entscheidung gefallen.

WoW Reins of the Corrupted Dreadwing

So viel zum Thema Fliegen

Im Interview mit Polygon spricht der Lead-Designer von WoW, Ion Hazzikostas, über das Thema “Fliegen.” Man habe das anfänglich als Experiment gestrichen, um zu sehen, was passiert. Wenn man ihn damals gefragt hätte, so der Lead-Designer, hätte er eher darauf gesetzt, dass es später kommt.

Jetzt habe man gesehen, was das Flugverbot mit World of Warcraft macht und es gefällt. Mit Fliegen war die Welt „viel kleiner“, fühlte sich weniger nach Abenteuer an. Spieler umflögen schwierige Stellen sonst einfach.

Hazzikostas geht weit in die Geschichte WoWs zurück, bis vor The Burning Crusade, die erste Erweiterung führte damals Flug-Mounts ein: Vorher, ohne Fliegen, mussten Spieler sich in gegnerische Lager schleichen, den Gefangenen befreien,sich den Weg nach draußen erkämpfen. Mit Fliegen landeten die Spieler punktgenau beim Gefangenen, befreiten ihn, flogen einfach wieder hinaus.

Bei Blizzard denkt man: Nur ohne Fliegen ist Raum für Geheimnisse, Erkundung, Abenteuer.

World-of-Warcraft-Lavahorse

Bei Blizzard sagt man niemals nie, aber: Im Moment denkt man, World of Warcraft sei insgesamt ohne Fliegen besser dran. Man wird es für Draenor nicht mehr einführen. Das sei im Moment die Richtung, die man für die Zukunft einschlage.

There’s more room for exploration, for secrets, for discovery and overall immersion in the world. At this point, we feel that outdoor gameplay in World of Warcraft is ultimately better without flying. We’re not going to be reintroducing the ability to fly in Draenor, and that’s kind of where we’re at going forward.”

Das gelte auch für spätere Erweiterungen, so Hazzikostas. Vielleicht mache man Ausnahmen bei bestimmten Zonen, wenn es zu den Ideen passe. Außerdem wolle man weiter an den festen Flugrouten, den “Flug-Taxis”, arbeiten.

Aber klar ist: Die WoW-Entwickler sind keine Fans davon, dass Spieler ihre jetzige und künftige Arbeit überfliegen.

Age of Conan feiert 7. Geburtstag, weiß nicht ganz, wie man eine Party schmeißt

Beim Free2Play-MMO Age of Conan hat man zum siebten Geburtstag ein Geschenk für die Spieler: Zwei neue Zonen. Die kommen aber mit einem Preisschildchen dran. Die Feierstimmung ist verdorben.

Es ist eine dieser etwas ungünstigen Marketing-Ideen. Da denkt man sich: Wir haben eh neue Spielinhalte geplant und bald Geburtstag, lass das doch zusammenbringen. Und weil’s so schön passt, vergisst man, dass Spieler zum Geburtstag eines MMOs eher Geschenke erwarten oder eine Feier und das kostenlos.

Man kündigte eine „erweiterte, permanente“ Version des Geburtstags-Event an. Es sollte Belohnungen geben, einen Reitbären, einen neuen 1-3-Spieler-Dungeon mit mehreren Instanzen. Die beiden „neuen“ Zonen: Die blauen Berge und „die verschneite Tundra von Vanaheim.“

Age-of-Conan-Varnaheim

Klang gut, bis die Spieler merkten: Das gibt’s ja gar nicht umsonst, das ist hinter einer Paywall. Es gibt die normale Version und noch eine Collector’s Edition im Cash-Shop.

Funcom-Shop

Die Reaktion im Forum ist ziemlich garstig. Einige der „Freemium“-Spieler beschweren sich: Wir haben die letzten 6 Monate bezahlt. Für was eigentlich? Ein anderer Spieler meint: “Das ist ja, wie wenn man nach Hause kommt und sagt zur Frau: Schönen Geburtstag, Schatz! Gib mir 20$, dann lad ich dich zum Essen ein!”

Tja. Geburtstagsfeier bisschen vermasselt.

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Allods Online will nach 5 Jahren auf Steam

Das Fantasy-MMO Allods Online will’s auf seine „alten Tag“ noch mal auf Steam versuchen.

5 Jahre hat das russische Free2Play-MMORPG Allods Online mittlerweile auf dem Buckel. Als Nachfolger von Free2Play-Games wie Runes of Magic gestartet, fand das Spiel in Europa und Nordamerika nicht die Beachtung wie in Russland. Das lag wohl hauptsächlich an einem kontroversen Start: Das Game zog viel Kritik für seine Monetarisierungs-Methoden auf sich.

Allods-Online-Steam

Jetzt hat man die Plattform Steam für sich entdeckt, will hier nochmal versuchen. Im Moment ist das Game im „Greenlight-Prozess“ und man wirbt für Stimmen der Community. Einige Free2Play-MMOs haben in letzter Zeit den Sprung auf Valves Plattform gewagt. Tera hat dabei sicher die größten Erfolge zu vermelden.

Allods Online arbeitet im Moment an Patch 6.1. Vom Gang auf Steam verspricht man sich einen Zustrom neuer Spieler und eine neue Plattform, auf der über das Game gesprochen wird.

Quelle(n):
  1. Allods Online
  2. MO

ArcheAge: Also doch – Server-Zusammenlegungen kommen

Beim Sandpark-MMO ArcheAge wird man Server zusammenlegen. Allerdings in einer etwas anderen Form.

ArcheAge damals: 6 Wochen Hype

Rückblick September letzten Jahres: Die Warteschlangen sind riesig, der Frust groß. ArcheAge ist das neue heiße Ding auf dem Free2Play-Markt. Die ersten Server sind rasch voll, die „Notreserven“ hat man schon in den ersten Stunden als zusätzliche Welten live gebracht. Es müssen neue Server besorgt und nach Europa geschifft werden. Der Zoll macht Stress. Der Ansturm der Spieler ist so groß wie der Frust über die Warteschlangen.

ArcheAge_NeueServer

Damals schon die Befürchtung: Wenn der Ansturm nachlässt, werden die neuen Server leer sein, ArcheAge wird auf ihnen keinen Spaß mehr machen. Bei anderen Spielen ist das kein Problem: Server werden zusammengelegt. Bei ArcheAge wäre das nur schwer vorstellbar, jeder hat sein Grundstück in der offenen Welt: Gerade die “begehrten Bauplätze” sind auf jedem Server belegt. Wenn man zwei zusammen legen würde: Müsste man einem dann alles wegnehmen? Würde der Haus und Hof verlieren?

Bei Trion Worlds gibt die Producerin Victoria Voss im Interview mit uns später die Devise aus: Server-Zusammenlegungen wären der letzte Schritt. Die Infrastruktur sei dafür nicht gemacht. Sehr schwierig. Das ist nicht geplant.

Noch zum Ende des Jahres gibt der CEO von Trion Worlds beste Perspektiven aus: Man rechnet damit, dass sich ArcheAge toll entwickelt, die Spieler hält, gibt Rekord-Zahlen bekannt.

Da sind allerdings schon einige Fehler begangen worden. Seit dem missglückten Release von “Auroria” Anfang November ist der Höhenflug nach 6 Wochen vorbei. Der Hype klingt ab. Trion Worlds verzettelt sich in kleinere und größere Probleme.

ArcheAge RangeDD

ArcheAge heute: Der Gürtel muss enger geschnallt werden

Ein Blick auf heute: Der Ansturm bei ArcheAge hat schon lange nachgelassen. In 2015 startete man mit einem neuen Producer, hatte einige Content-Patches am Start, die diesmal ruhiger liefen. Für die Zukunft sind noch große Pläne vorbereitet. Aber die fetten Zeiten sind vorbei, der Gürtel muss enger geschnallt werden. Die damals neuen Server sind in der Tat relativ leer und „Server-Transfers“ inzwischen offiziell angekündigt, die meisten Spieler verstehen das schon als Server-Zusammenlegungen.

Man war extra in Korea, um das mit den Entwicklern von XLGames abzuklären, holte sich hier das technische „Okay.“ In Korea arbeitet man dran, den händischen Prozess des Transfers weitesgehend zu automatisieren. Man will das auf „nicht-traditionellem Weg“ machen. Weitere Details gibt es noch nicht, die Zusammenlegungen sind für die zweite Jahreshälfte 2015 vorgesehen.

ArcheAge Tank

Die Fans im ArcheAge-Forum reagieren wie sie immer auf sowas reagieren: Mit einem Shit-Storm. Wenigstens das hat sich seit den Anfangs-Zeiten nicht geändert. Bei Trion Worlds hat man sich mittlerweile allerdings eine der wohl bekanntesten Community-Manager und PR-Menschen ins Team geholt, die Everquest-Veteranin mit dem Zwergen-Fimmel Linda “Brasse” Carlson. Die versichert nun: Man wisse darum, wie wichtig Land sei. Werde monatelang mit den Spielern reden, Feedback einholen, alles abklären.

Quelle(n):
  1. Trion Worlds

Herr der Ringe Online: Spielinhalte 2015 – Minas Tirith, neue PvP-Karten und Bingo Boffin

Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online hat Turbine die Pläne für 2015 offengelegt. Es steht eine neue PvM-Karte an, es geht nach Minas Tirith und episodische Abenteuer kommen.

Die Producerin von Herr der Ringe Online, Athena Peters, meldete sich im Forum zu Wort und erklärte die Pläne für 2015.

In Herr der Ringe Online können sich die Spieler auf das hier freuen:

  • Im Sommer soll eine neue „PvM“-Karte kommen. „Player versus Monsters“, auch bekannt als Ettenhöhen, ist das „PvP“ des Spiels. Da es sinnlos wäre, dass sich die „guten Rassen“ gegenseitig bei Herr der Ringe Online bekämpfen, ist das so geregelt, dass eine Hälfte der Spieler bei ihren Helden bleibt, die andere in Monster schlüpft. Die neue Karte soll in den Ruinen der Stadt Osgiliath spielen.
  • Ebenfalls im Sommer sollen die Abenteuer des Hobbits „Bingo Boffin“ erzählt werden – das in Episoden, jede Woche soll eine neue freigeschaltet werden.
Minas-Tirith-Herr-der-Ringe-Online
  • Und für den späten Herbst (das dürfte so November/Dezember sein) ist dann Minas Tirith vorgesehen. Die Producerin verspricht eine aufregende und überraschende Herangehensweise an die Belagerung von Gondor – etwas, das die Spieler noch nie gesehen hätten.

Was neben neuen Spielinhalten auf die Spieler wartet, werden wir schon bald in einem neuen Artikel zusammenfassen.

Quelle(n):
  1. lotro

Destiny: So läuft Trials of Osiris – Belohnungen, Gewinnstufen, Leuchtturm

Beim MMO-Shooter Destiny hat sich Bungie etwas Besonderes einfallen. Wer im neuen Event Trials of Osiris eine makellose Bilanz hinlegt, wird reich belohnt: Er kann auf den Merkur.

So funktioniert das Trials of Osiris

Gestern gingen die Trials of Osiris live. Schon vorher wusste man viel über das Event, mittlerweile wohl so ziemlich alles. Wer jetzt fragt: Was ist das denn? Und viel wichtiger: Was gibt’s da für Loot? Hier noch mal die Kurzfassung:

  • Trials of Osiris ist ein PvP-Event
  • Es läuft wöchentlich von Freitagabend 19:00 Uhr bis Dienstag um 11:00 Uhr
  • Wie beim Eisenbanner sind die Level-Vorteile aktiviert
  • Es ist PvP für vorgefertigte Teams aus 3 Spielern, es gibt kein Matchmaking; Bungie sucht Euch Eure Feinde, nicht Eure Freunde
  • Die 3er-Teams kämpfen im Eliminations-Modus gegen andere Teams im Best-of-9-Modus. Stellt Euch das wie ein Tennis-Match vor: Wer zuerst 5 Sätze gewonnen hat, gewinnt das ganze Match – wobei ein “Satz” in den Trials of Osiris nur zwischen 30 Sekunden und wenigen Minuten dauert, eine Partie in der Regel nach 10 Minuten einen Sieger gefunden hat
  • Ziel ist es, möglichst viele Matches zu gewinnen, bevor man 3 verloren hat
  • Bei Brother Vance können für Passiermünzen Buffs gekauft werden, die beim Erreichen der Ziele helfen
Destiny-TrialsofOsiris
Das ist diese ägyptische Rüstung, auf die so viele heiß sind.

Und das sind die Belohnungen

Es gibt, während man spielt, nach einem Match die Chance auf Belohnungen: legendäre Waffen und Rüstungen, die sind aber aus einem “anderen Pool von Gegenständen.”

Der eigentliche Trials-of-Osiris-Loot funktioniert so, dass jeder Spieler eine „Score-Karte“ bekommt für 100 Glimmer bei Brother Vance. Auf dieser „Karte“ werden Siege und Niederlagen vermerkt. Wer 3 „Niederlagen“ auf dem Zettel hat, fliegt aus dem Turnier, kann mit dem Zettel einkaufen gehen. Je nachdem, wie viele Siege er verbucht hat, gibt es unterschiedliche Belohnungen. Man kann bis hoch zur und inklusive der Gewinnstufe kaufen, das heißt, wer 8mal gewinnt, kann sich all diese Belohnungen gönnen.

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Unser Leser Lightningsoul hat das zusammengefasst, wir haben es noch ein bisschen ergänzt:

  • 2 – Lichtpartikel + Passiermünzen
  • 3 – Lichtpartikel + Passiermünzen
  • 5 – Rüstungsteil Licht 42 für die eigene Klasse (das sind die mit dem Ägypter-Look, für alle die fragen: Wo gibt’s die Äygpter-Rüstungen?)
  • 6 – Ätherisches Licht + Passiermünzen, es gibt wohl auch eine Chance auf Exotics
  • 7 – Legendäre Waffe 365 – da gibt es wohl insgesamt 9, sicher ist das im Moment aber noch nicht
  • 8 – Ätherisches Licht + Lichtpartikel, es gibt wohl auch eine Chance auf Exotics und legendäre Trials-of-Osiris-Ausrüstung
Destiny-Vance
Das Bild zeigt, das Inventar von Brother Vance, von einem Spieler, der mit einer vollen Karte zu ihm geht und gerade die Belohnung auf Stufe 8 öffnet.

Dabei ist darauf zu achten, dass die Belohnungen bei 5 und 7 wöchentlich wechseln werden. Allein durch die zwei garantierten „Ätherisches Licht“ lohnt es sich aber natürlich. Die sind der Schlüssel für Licht-Level 34.

Man kann sich übrigens auch wieder in das Turnier für 100 Glimmer einkaufen. Das geht sooft die Spieler das wollen.

Nur die Harten kommen in den Garten: Der Leuchtturm

Schon im Vorfeld war klar: Bei „9 Siegen“ würde irgendwas passieren. Das Fiese: Bei 9 Siegen alleine passiert gar nichts. Die Spieler müssen tatsächlich „9 Siege ohne Niederlage“ erringen, damit dieses Banner hier erscheint:

Destiny-Makelloser-Sieg

Dann können Spieler eine „Exklusive-Zone auf dem Merkur“ anwählen und können dorthin reisen: Der Leuchtturm, Caloris-Säulen auf dem Merkur. Das ist der “geheime” Social-Space, den die Dataminer schon fanden. Das Bild hat uns ein Leser geschickt:

Destiny-Der-Leuchtturm

Die ersten Spieler, die das herausfanden und dorthin reisten, waren vorsichtig ausgedrückt: Am Rande eines Nervenzusammenbruchs.

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(Wem das nach 5 Sekunden zu Broman ist, hier die relaxte Schweizer-Variante):

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Die Belohnungen für die makellosen Spieler können sich sehen lassen: Es gibt auch hier Ätherisches Licht, Passiermünzen, Lichtpartikel, eine Chance auf Exotics und spezielle Embleme, sowie besondere Ausgaben der legendären Waffen.

Beim Emblem ist es wichtig, dass die Spieler noch Platz dafür haben, bevor sie die Truhe öffnen. Da gab’s schon Beschwerden: Das wird nicht nachgeschickt, sondern verschwindet einfach.

Die Waffen, die in der Truhe enthalten sein können, mit dem „Meister“-Perk, sind ähnlich wie bei „Gefängnis der Alten“ besondere Varianten der Waffen, die Brother Vance verkauft. Hier wird der Elementar-Schaden beim „Looten der Kiste“ ausgewürfelt.

Destiny-Juwel-von-Osiris

Und was ist mit dem Schicksal aller Narren?

Das exotische Scoutgewehr “Schicksal aller Narren” wurde bisher noch von niemandem im Spiel gefunden. Es sieht so aus, als käme das erst später, wenn überhaupt, und ist für den Moment noch nicht zu ergattern. Einige hatten damit gerechnet, es wäre an die 9 Siege geknüpft … sieht im Moment nicht danach aus.

Quelle(n):
  1. planetdestiny

Echo of Soul: Open Beta in Kürze, alle dürfen jetzt schnuppern

Das koreanische MMORPG “Echo of Soul” geht am 28. Mai in die Open Beta über. Zwar befindet sich das Spiel offiziell noch in einer geschlossen Beta, aber im Grunde gibt es keinerlei Begrenzungen mehr: Jeder kann ab sofort als Seelenhüter erste Schritte in die Welt von EoS wagen.

Wer sich das actionreiche F2P-MMO von den Lineage 2 Machern noch nicht angeschaut hat, der hat beim aktuell anlaufenden Stress-Test nun Gelegenheit dazu. Spieler, die in der Closed Beta Level 45 erreichen, werden darüber hinaus mit dem einmaligen Kostüm-Accessoire “Pionierfeder” belohnt. Um diesen Meilenstein zu erreichen, müsste allerdings ein Dauersprint eingelegt werden. Denn schon am Montag gehen die Server offline, um das Spiel auf den Soft-Launch nächsten Donnerstag vorzubereiten. Über die offizielle Website könnt ihr euch anmelden und loslegen.

Beachtet, dass alle Fortschritte aus der Closed-Beta ansonsten gelöscht werden. Erst ab der Open Beta braucht man sich keine Gedanken mehr um Verluste zu machen: Server-Wipes sind dann Geschichte. Sogesehen ist es mit einem normalen Release gleichzusetzten.

Echo of Soul Screenshot

Noch keine Ahnung, um was für ein Spiel es sich hier handelt? Dann können wir euch unseren Ersteindruck zu Echo of Soul empfehlen und ob eine passende Klasse dabei ist, lest ihr hier. Echo of Soul setzt auf ein breites Spektrum an altbewährten Inhalten. Summa Summarum: Es ist ein klassisches Themepark-MMO, das mit einer hohen Zugänglichkeit und paar neuen Impulsen Spieler für sich gewinnen möchte. So gibt es etwa die Möglichkeit über PvP oder PvE zu leveln und zufallsgenerierte Dungeons, die Abwechslung versprechen.

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Guild Wars 2: Stotter-Beta für Heart of Thorns startet

Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 gibt es am 26. und 27.5 eine stundenweise Closed Beta für Heart of Thorns.

Vor einiger Zeit haben wir eine frische Idee von ArenaNet vorgestellt: Monster in den Zonen Trockenkuppe und Silberwüste konnten plötzlich die begehrten Einladungen für den Closed Beta Test zur Erweiterung „Heart of Thorns“ droppen.

Jetzt hat ArenaNet bekanntgegeben, zu was diese Drops berechtigten: Es sind insgesamt 6 Stunden verteilt auf drei zweistündige Blöcke am Abend und in der Nacht vom Dienstag, dem 26., auf den 27. Mai.

  • 26. Mai, von 20:30 Uhr bis 22:30 Uhr MESZ
  • 27. Mai, von 00:30 Uhr bis 02:30 Uhr MESZ
  • 27. Mai, von 04:30 Uhr bis 06:30 Uhr MESZ

In der Beta kann schon der neue Widergänger gespielt werden, Teile der neuen Story stehen offen, zusätzlich der Außenposten auf der Karte “Grüne Schwelle” und eine teilweise fertiggestellte Version des Meta-Events in dieser Zone.

Quelle(n):
  1. GW2

Skyforge: Ratten in der Stadt – der neue Schauplatz Veines im Panorama

Das Fantasy-MMO Skyforge stellt mit der Stadt Veines einen neuen Schauplatz vor.

Es muss schon richtig übel sein, als Sterblicher auf dem Planeten Aelion seine Existenz zu fristen. Die müssen sich da wohl wie die Kaninchen vermehren, so niedrig ist die Lebenserwartung, so hoch sind die Chancen, irgendwelchen Monstern, Aliens oder göttlichen Wutausbrüchen zum Opfer zu fallen.

Diesmal stellt Skyforge die Stadt „Veines“ vor: Wieder heißt es „Die einstmals so friedliche Stadt.“ So könnte man wohl jeden Flecken der Welt mittlerweile beschreiben: „Einst war es hier friedlich, jetzt lauern hausgroße, fleischfressende Pflanzen; wahnsinnig gewordene Mechs; menschenartige Killerratten; irre Seekreaturen auf die Spieler.“

Skyforge-Veines-Wachen

Veines haben Todesmäher, die rattenähnlichen Vrid und neue Kreaturen heimgesucht, die ziemlich schlangig klingen: Vipern, Hydren, Gorgoniden (das ist die Art-Bezeichnung der Medusa).

Team Allods hat ein Panorama-Bild vorbereitet. Da könnt Ihr Euch Vines in 3D-Sicht anschauen. Gefahrlos.

Destiny: Das neue Endgame hielt keine 3 Stunden – 1 Klasse reichte

Beim MMO-Shooter Destiny hat die neue Endgame-Aktivität „Das Gefängnis der Alten“ etwas mehr als zweieinhalb Stunden gehalten, dann haben es die ersten Spieler bezwungen.

Am Mittwochabend gegen 19:00 Uhr ging Haus der Wölfe live. Ein paar Stunden dauerte es, dann meldeten die ersten prominenten Destiny-Zocker „Vollzug.“ Jemand von Invigorate-Gaming war so gegen um 0:09 fertig und twitterte das, allerdings ohne Video. Immer so eine Sache. Hinderte Invigorate natürlich nicht, schon mal einen kleinen Jubelschrei auszustoßen.

Von den Streamern war The HM05 wohl ganz vorne, der hatte schon früher besondere Raid-Leistung gebracht, ewig dran geknobelt wie man Crota mit diesem oder jenem Handicap bezwingen konnte.

Dank des Prominentenbonus und dem Video nahm man auch an, dass er und sein Team die ersten waren, die Skolas auf Stufe 35 bezwangen. Von den bekannten Destiny-Zockern waren sie die schnellsten und ließen sich auch zwei Tage lang ein bisschen als die Sieger feiern. US-Seiten berichteten noch am selben Abend über den vermeintlichen Ersten im World-First-Rennen. 0:18 gab man als Termin an und hatte ein Video, um das zu beweisen.

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„Wir hatten mehr als eine halbe Stunde Vorsprung vor dem nächsten Streamern“, heißt es bei reddit. Ob natürlich jemand schneller war, der nicht streamte, konnte man da nicht sagen.

Hat also einer der üblichen Verdächtigen mit großer Fanbase oder dem Anspruch an sich selbst, sowas zu reißen gewonnen? Nee.

Die Taktik war: Auslassung

Denn die Verkündung des Siegers im World-First übernimmt nun Bungie. Man hat das schnellste Team ermittelt.

Es waren keine Streamer, keine Spieler, die sich bislang einen Namen gemacht hatten, aber sie müssen das wohl sehr gut geplant und durchgezogen haben. Um 21:24 ist der Kill schon erfolgt. Das müsste nach unserer Zeit sein. Damit hätte es ungefähr 2 Stunden und 20 Minuten gedauert, nachdem der Content „Haus der Wölfe“ überhaupt losging, bis das schwerste schon vorbei war. Da muss für die drei wohl alles nach Plan oder sogar etwas besser gelaufen sein.

Titanenpower – mal wieder

Destiny-Zeitplan

Um 20:00 Uhr war der Nightfall geschafft, um 20:13 machte man die Story noch fix zu Ende, 20:25 die 28er Ausgabe von Gefängnis der Alten, um 20:50 die 32er Ausgabe, dann ließ man die 34er aus und machte sich gleich an die 35er. Logisch: Im 32er gibt es einen Rüstungskern, dadurch konnten die Spieler schon auf Stufe 33 kommen, das Upgraden eines Exotics mal vorausgesetzt. Mit 32 wäre der 35er-Endboss wohl nicht zu schaffen gewesen: Der Damage-Malus wäre zu hoch.

Offenbar hat man das mit drei Titanen bewerkstelligt. Da hieß es im Vorfeld schon, die könnten sich im Gefängnis der Alten dank ihrer Bubble als ganz stark erweisen. Scheint so, als hätte sich das erfüllt. Wobei man durch das System von Bungie im Nachhinein nicht sagen kann, welche Spezialisierung die Spieler hatten. Es könnte also auch einer oder mehrere Punchbros gewesen sein … wobei die Bubblebro-Variante wahrscheinlicher ist.

Destiny-Titan

Große Informationen oder gar ein Kill-Video gibt es im Moment noch nicht. Aber es scheint, als hätte sich hier der Außenseiter durchgesetzt oder … die Titanenpower hat wieder zugeschlagen.

Heroes of the Storm: Sakrileg! Blizzard klaut Space Marine die Zigarre

Wie hartgesottene Starcraft-Fans bemerken, wird Tychus in Blizzards-MOBA „Heroes of the Storm“ zum Nichtraucher. Blizzard schneidet ihm den Stumpen ab.

Es gehört zu den ikonischen Bilder aus Starcraft: Das Visier eines Space Marines lüftet sich und es wabert eine Schwade Zigarrenrauch heraus. Der markante Stumpen verlieh etwa „Tychus Findlay“, einem begeisterten Zigarrenraucher, überhaupt erst Persönlichkeit, wie einige Fans finden.

Im MOBA „Heroes of the Storm“ verwertet Blizzard alle Helden erneut. Hier wird Tychus, ein Gatling-Gunner, zum Nichtraucher. Das sah man nun an einem neuen Skin „Prisoner Tychus“, der für Nanosekunden in einem Trailer zu sehen war. Pikant: Dabei hatte man das Zigarrenrauchen im mittlerweile 8 Jahre alten Teaser-Trailer für Starcraft 2 noch herausgestellt, es klar als Stilmittel und Identifikationsmerkmal genutzt. Als etwas, das coole vierschrötige Typen so machen. Aber die Zeiten ändern sich.

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Die Idee, man könne auf die Zigarre verzichten, muss Blizz erst kürzlich gekommen sein. Offenbar war für Tychus in diesem Skin erst eine Zigarre vorgesehen. Nachträglich wurde die dann entfernt. Bei Kotaku, wo man Experte für derlei popkulturell bedeutsame Fragen ist, glaubt man, es könne daran liegen, dass Blizzard keine „Tabak-Referenz“ im ESRB-Rating auf sich nehmen möchte und deshalb darauf verzichtet hat.

In einer thematisch eng verwandten News fallen die absurd-großen Nippelringe von Azmodan auf: Die habe man eindeutig im Vergleich zu D3 vergrößert.

Das klingt alles so lustig, ist aber für manche tatsächlich Grund zur Aufregung. Der Thread dazugehörige Thread auf reddit ist rege frequentiert worden. Mittlerweile gibt es sogar ein offizielles Statement von Blizzard. Das sagt, dass das Zeigen dieser Zigarre in einigen “Ländern” verboten wäre. Man hätte also “zwei Versionen” von Tycus machen müssen, damit alles passt. Das wollte man nicht. Deshalb hat man sie weggelassen. DIe “Multi-Nationalität” des Games habe also dazu geführt und dass man auf die unterschiedliche Regularien hier achten musste.

Quelle(n):
  1. Kotaku

Wie Elin in Badeanzügen TERA retteten

Dass TERA seit der Veröffentlichung auf Steam einen großen Zulauf erlebt hat, haben wir bereits erwähnt. Interessant ist aber eine kleine Nebengeschichte, die schön deutlich macht, wie essentiell wichtig oft einzelne Gegenstände in den Cash-Shops von F2P-Spielen sind. Und wie könnte es bei einem Spiel mit viel nackter Haut anders sein, geht es natürlich um Badeanzüge.

Japans Einfluss im Ingame-Shop

Der ehemalige Producer der Bluehole Studios, Kim Nak Heong, hat ein wenig aus TERAs Vergangenheit geplaudert. Ursprünglich wollte man die Castanic als “schöne” Rasse präsentieren, um ein möglichst breites Publikum in vielen Ländern anzusprechen. Aus diesem Grund stehen die gehörnten Frauen auch im Rampenlicht der meisten Trailer. Für die Entwickler kam es relativ unerwartet, dass die Elin sich als beliebteste Rasse durchsetzten, was sich auch an den Verkäufen der Badeanzüge im Ingame-Shop bemerkbar macht: Die Einnahmen durch Elin-Badeanzüge sind größer als jene aller anderen Rassen zusammen. Kurios: Nur wenige Monate vor Release waren die Elin nicht mal als eigene Rasse geplant gewesen.

In fact, Elins weren’t supposed to be its own separate race. It was just a female Popori. We only changed it two months before the release of the game. When we received feedback from those in North America, they were asking “How do these guys reproduce?” They didn’t really understand how animal-like Popori and human-like Elins could mate. We didn’t really think this through either. So ultimately, we decided to separate Elins from Poporis in the race selection screen. Even the name “Elin” was decided during that time. They were just going to be female Poporis.

Auch andere Outfits, deren Designmotivationen oft aus Japan stammten, seien für das Fortbestehen von Tera verantwortlich. Besonders die typischen Maidoutfits seien ein großer Verkaufsschlager gewesen und hätten dafür gesorgt, dass Tera problemlos von einem Abo-Modell zu einem F2P-Modell wechseln konnte.

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Wer hätte gedacht, dass ein Volk, welches eigentlich als Füllrasse konzipiert war, mal ein ganzes Spiel retten würde? Das ist also die Geschichte dahinter, warum das Action-MMO heute in solch einem guten Zustand ist, regelmäßig mit großen Content-Updates versorgt wird und zu den erfolgreichsten MMORPGs weltweit gehört. Dem Spiel geht es übrigens insbesondere im Westen prächtig. Sogar so gut, dass es in NA/EU besser läuft als in Asien.

If we didn’t bother with Elin school swimsuits because Tera was unpopular in Japan back then, Tera right now would be in a completely different state.

ArenaNet führt Änderungen am WvW von Guild Wars 2 ein

Änderungen und Verbesserungen halten ein MMORPG lebendig und sorgen dafür, dass es weiterhin interessant bleibt. Daher führen Entwickler immer mal wieder größere Updates ein, einige Features umkrempeln.

Das MMORPG Guild Wars 2 wird mit der kommenden Erweiterung Heart of Thorns einige Änderungen WvW-System einführen. Zu diesen Änderungen gehören:

  • Für das Aufwerten müssen keine Vorräte mehr aufgewendet werden.
  • Die Lagerkapazität für Vorräte und die Größe der Vorratslieferungen werden reduziert.
  • Das Aufwerten kostet kein Gold mehr.
  • Einzelne Aufwertungsoptionen werden jetzt in Rängen zusammengefasst.
  • Das Aufwerten auf den nächsten Rang geschieht automatisch nach einer bestimmten Zeit.
  • Es gibt zwei Ränge für Lager und drei für alle anderen Ziele.
  • Je höher der Rang, auf den aufgewertet werden soll, desto länger benötigt die Aufwertung.
  • Mit jeder Lieferung einer Dolyak-Karawane wird die verbleibende Zeit um einen bestimmten Wert verkürzt.
  • Die für eine vollständige Aufwertung eines Ziels benötigte Zeit bleibt in etwa gleich.

Hinzu kommen noch diese Verbesserungen am Aufwertungssystem des WvW-Modus:

  • Die Anzahl der Eigenschaftenränge von „Wachenschinder“ und „Verteidigung gegen Wachen“ wurde von 10 auf 5 reduziert.
  • „Angewandte Tapferkeit“ und „ Angewandte Stärke“ wurden aus den Eigenschaftenreihen „Verteidigung gegen Wachen“ und „Wachenschinder“ entfernt.
  • Eigenschaftenreihen mit einem Bonus von 1% bis 5% erhalten jetzt einen Bonus von 2% bis 10%.
  • Die Gesamtkosten der Belagerungswaffen-Eigenschaftenreihen wurden von 75 Punkten auf 60 Punkte gesenkt.
  • Die Gesamtkosten der Eigenschaftenreihe „Vorrats-Tragekapazität“ wurde von 300 Punkten auf 145 Punkte gesenkt.
  • „Nachschubmeister“ und „Schrecken der Söldner“ bleiben unverändert bei 15 Punkten.
  • Alle Fortschrittspfade für Eigenschaften mit fünf Rängen wurden vereinheitlicht und umfassen nun 35 Punkte.
  • Alle Fortschrittspfade für Eigenschaften mit vier Rängen wurden vereinheitlicht und umfassen nun 15 Punkte.

Wer also gerne im WvW des MMORPGs Guild Wars 2 spielt und sich hier etwas mehr Pepp wünscht, der kann sich auf den Release des Addons Heart of Thorns freuen, welches im Verlauf dieses Jahres erscheinen soll. Laut Amazon könnte dies Ende Juni der Fall sein.

Quelle(n):
  1. guildwars2.com

Mein-MMO fragt: Zockt ihr alleine oder in festen Gruppen?

Wie jeden Freitag (sofern wir es nicht vergessen *hust*) wollen wir Euch auch heute wieder eine Frage stellen und sind auf Eure Meinungen gespannt! Die Frage ist wieder recht simpel, die Beantwortung ist es aber vielleicht nicht: Spielt Ihr MMOs alleine oder in festen Gruppen?

Je mehr, desto besser

World of Warcraft: Nostalgie
Kleine Pause am Lagerfeuer nach dem gemeinsamen Questen? Das weckt Nostalgie-Gefühle.

In den Anfängen des MMO-Genres waren viele Dinge ein ungeschriebenes Gesetz: Wer Spaß an World of Warcraft oder dem ersten Guild Wars haben wollte, der musste in Gruppen agieren. Die soziale Interaktion hat MMOs erst wirklich reizvoll gemacht, denn wenn wir mal für einen Moment ehrlich sind: So ziemlich jedes Single-Player-RPG hätte uns vor 10 Jahren besser unterhalten als eine leere Onlinewelt. Story war in den Quests nur minimal vorhanden, spannende Bosskämpfe eine Seltenheit während der Levelphase und die Umgebungen oft so weitläufig, dass man sich nach vielen Minuten Fußweg des Öfteren gefragt hat, ob man seine Zeit nicht sinnvoller wegschmeißen kann.

Und trotzdem fesselten MMOs viele Stunden, wenn nicht sogar Monate oder Jahre, weil man sie mit anderen zusammen erleben kann. Raids für 40 Personen oder etwa eine spielerabhängige Wirtschaft schafften Anreize, mit anderen Charakteren in Kontakt zu treten. Wenn es keine Spielinhalte gab, hat man sich einfach selber welche geschaffen (wie etwa das PvP in Hillsbrad – Tarren Mill gegen Southshore).

Viele Spiele in einem

Heutzutage sind MMORPGs oft viele Spiele in einem. Es gibt ausgedehnte Solo-Questreihen mit Zwischensequenzen und Entscheidungsmöglichkeiten, oft zahlreiche Minispiele (Triple Triad, Pet-Battles, etc.) und jede Menge Inhalte, die sich alleine bewerkstelligen lassen. Bei den neuesten MMOs kommen auch immer mehr sogenannte dynamische Events zum Vorschein, bei denen automatisch Gruppen gebildet werden. Die Aufgaben erledigen die Helden aber weitestgehend “anonym”, ohne auch ein Wort mit einem Mitstreiter zu sprechen.

Viele MMOs sind inzwischen solide Einzelspielertitel und um Spaß zu haben, braucht man oft gar keine Mitspieler mehr. Die Bedürfnisse der Spieler haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Und so komme ich nun über lange Umwege zu unserer Frage: Wie konsumiert Ihr MMOs; in Gruppen oder alleine?

WildStar
“Können wir zusammen spielen?” – “???”

Cortyn meint: Früher konnte ich in WoW wenig alleine tun, außer vielleicht meinen Ruf bei Darnassus erhöhen. Inzwischen gibt es viele Inhalte, die extra auf Solospieler zugeschnitten worden sind, wie etwa der persönliche Fortschrittsbalken in WildStar. Im Grunde ist das eine gute Erweiterung und dadurch können viele MMOs ein größeres Publikum ansprechen, allerdings entfernen sie sich immer mehr von ihrer einstigen Daseinsberechtigung: Soziale Kontakte. WildStar, TESO, WoW, GW2 oder TERA lassen sich heute ohne Probleme alleine spielen und man kann für viele Stunden Spaß haben. Wirklich lange können mich diese Games aber nicht fesseln, wenn ich keine Mitspieler um mich scharen kann. Trotzdem begegne ich immer wieder Leuten, die höchstens mal das Auktionshaus besuchen, ansonsten aber ihre Ruhe haben wollen.

Wie spielt ihr MMOs? Habt ihr feste Gruppen und ohne sie keinen Spaß? Oder genießt ihr solche Spiele oft alleine und empfindet die anderen Spieler gar als störend? Und vor allem: Warum? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Neverwinter: Free2Play-MMO bekommt Gilden-Festungen in einem PvP-Modul

Im Action-MMO “Neverwinter” steht es Gilden bald offen, in eine Festung zu ziehen. Das bedeutet Gilden-PvP und Burgherrenturm.

Bei Neverwinter erfüllt man Spielern bald den Kindheitstraum vom Ritter, der in einer Festung residiert. Mit der angekündigten siebten Erweiterung „Strongholds“ sollen sich Gilden eine eigene Festung krallen und diese verteidigen können.

Neverwinter-Strongholds-Banner

Da werden sie aber nicht schon in ein gemachte Nest ziehen, alles bestens vorfinden, sondern sie müssen die Burg erstmal auf Vordermann bringen. Das Gebiet drumherum „befrieden“ (also Monster klatschen), dann die Burg befestigen und schließlich gegen angreifende Monster oder andere Spieler verteidigen.

Der Executive Producer beschreibt die Erweiterung als einen Schritt dazu, dass Spieler “ihre eigenen Geschichten” schreiben und entwickeln können. Die handelt davon, dass sie mit ihrer Gilde ein Land befreien, das von Orks überrant wurde. Und dann verteidigen sie ihr Fleckchen Erde gegen alle Invasoren.

Klingt nach einer wirklich spannenden Ergänzung für das Game. Die Erweiterung soll im Sommer kommen. Ebenfalls für dieses Jahr ist schon das Modul „Underdark“ angekündigt, das eher den PvE-Fans gefallen dürfte.

Neverwinter Strongholds
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Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 22.5.

Beim MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 22.5., erstmals nach dem DLC Xur, der Agent der Neun, in den Turm oder ins Riff. Kann er schon neue exotische Waffen und Rüstungen dabei haben? Wo steht er? Was hat er im Angebot?

Über Xur ist bislang noch wenig bekannt. Ob er im neuen Reef auftauchen wird, weiß man nicht, hält es aber für möglich. Was er im Angebot haben wird, lässt sich ohnehin nicht mehr vorhersagen. Aber vieles dürfte sich bald klären: Seine Ankunft steht unmittelbar bevor.

Kann Xur die neuen exotischen Waffen und Rüstungen im Angebot haben?

Es sieht so aus, als seien die 5 neuen exotischen Waffen, die man in der Datenbank gefunden hat, wohl außerhalb seiner Reichweite. Von denen wird er wahrscheinlich keine verkaufen, nicht nur an diesem Freitag nicht, sondern nie. Die drei „Gefallenen-Waffen“: die Pistole Dreg’s Promise, die Schrotflinte Lord of the Wolves und das Fusionsgewehr Queenbreakers‘ Bow sind Beutezug-Waffen, das weiß man. Die verkauft Xur erfahrungsgemäß nicht.

Von der „Schicksal aller Narren“ hat man noch nichts gehört. Wenn die im Spiel ist, dann wahrscheinlich irgendwie an das „Trials of Osiris“ gekoppelt. Das würde sie wohl vom Angebot Xurs ausschließen. Vielleicht weiß man morgen um die Zeit mehr, wenn erste Hüter die „neun Siege“ im Trials of Osiris errungen haben.

Destiny-Ram

Auch die letzte neue exotische Waffe die „347 Vesta Dynasty“ hat noch keiner zufällig im Spiel gefunden. Hier geht man sogar davon aus, dass sie gar nicht wirklich zu Destiny kam, sondern eine frühe Vorstufe der Handfeuerwaffe „Vestianischen Dynastie“ war und als Datenrest zurückblieb.

Es mehren sich allerdings Berichte, Hüter hätten schon zufällig exotische Rüstungsteile gefunden. Das heißt: Diese 9 neuen exotischen Rüstungsteile könnte Xur nach und nach verkaufen.

Destiny-Xur

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 22.5., 23.5. und 24.5. in Destiny

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur kommt am 22.Mai um 11:00 Uhr; er geht wieder am Sonntag, dem 24.Mai um 11:00 Uhr MEZ.

Wo steht Xur?

Xur ist im Reef etwas versteckt in einem Tür-Durchgang. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch, wo er sich genau versteckt hält.

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Was hat das mit den Zahlen in Klammern auf sich?

Das sind die Werte, die das Rüstungsteil in dieser Ausgabe erreicht. Wir kennen noch keine neuen Parameter für die Werte in Stärke, Intellekt und Disziplin.

Was hat Xur in dieser Woche im Angebot?

Xur hat in dieser Woche die exotische Handfeuerwaffe Das Letzte Wort“ dabei. Für 23 seltsame Münzen kann die erworben werden. Kommt sicher grade rechtzeitig zu den Trials of Osiris, die heute Abend starten.

Destiny-Das-Letzte-Wort-225

Für Titanen verkauft er die Handschuhe „Kein Plan B“ (106/111). Die Rüstungsteile kosten 13 seltsame Münzen das Stück.

Destiny-Kein-Plan-B-225

Für Jäger hat er die Stiefel „Strahlende Tanzmaschinen“ (136/144) dabei.

Destiny-Strahlende-Tanzmaschienen-225

Für Warlocks die Brustrüstung „Sternenfeuerprotokoll“ (166/175).

Destiny-Sternenfeuerprotokoll-225

Das dürfte ziemlich enttäuschend sein, keine neuen DLC-Items im Angebot.

Einzig das Helm-Engramm könnte für Spieler richtig attraktiv sein. Wer hier mal sein Glück versuchen will, erhält vielleicht einen der 3 neuen Helme. Wobei da die Wahrscheinlichkeit wohl auch immer weiter abnimmt, genau den richtigen zu erwischen. Als neue „Umtausch-Variante“ bietet Xur an: 2 seltsame Münzen in einen Lichtpartikel zu tauschen.

Final Fantasy XIV: Die Dungeons von Heavensward im Video

Final Fantasy XIV: Heavensward erscheint in wenigen Wochen. Ab dem 19. Juni können Spieler über einen Early-Access die neuen Inhalte bestürmen, wovon es mehr als genug geben wird. Alle anderen müssen sich bis zum 23. Juni gedulden.

Um die Wartezeit zu verkürzen, hat Square Enix eine Video-Rundschau veröffentlicht, das die prachtvollen Kulissen der neuen Dungeons vorstellt. Insgesamt erwarten die Bewohner Eorzeas 8 satte, komplett neue Instanzen. Zusätzlich zu den klassischen Dungeons kommen mit Ravena und Bismarck noch zwei neue Primae-Kämpfe und mit Alexander ein Raid hinzu.

Final Fantasy XIV Dungeons Heavensward

Vor Kurzem erschien auch ein emotionales Video mit dem Titelsong “Dragonsong” – das Main-Theme zu Final Fantasy XIV: Heavensward. Mehr Informationen zur Erweiterung findet ihr darüber hinaus auf unserer FFXIV-Themenseite.

Overwatch: McCree bringt Gerechtigkeit!

Im neusten Gameplay-Video von Blizzard, dem Entwicklerstudio hinter Overwatch, bekommen alle hungrigen Fans einen recht eindrucksvollen Eindruck des Zukunfts-Cowboys McCree.

Wie es sich für einen waschechten Westernhelden gehört, verteilt McCree hauptsächlich mit seinem Revolver verheerende Kopfschüsse. Für taktische Tiefe sorgt seine Kampfrolle, die ihn in eine beliebige Richtung bewegt und dabei sein Magazin gleich wieder auffüllt. Um in den hitzigen Kämpfen nicht hoffnungslos unterzugehen, verfügt der gute Mann auch noch über eine Blendgranate, die Feinde kurzzeitig erblinden lässt. Wenn das alles nicht reicht, kann er noch immer seinen “Deadeye shot” aktivieren, mit dem er alle Ziele in Reichweite anvisiert, um dann im Bruchteil einer Sekunde das ganze Magazin auf sie zu entleeren.

In der gezeigten Partie geht es wieder darum, einen “Payload”-Wagen zu eskortieren und die Runde gehört zu den spannendsten, die bisher veröffentlicht wurden. Der Spieler von McCree zeigt ziemlich eindrucksvoll, wie man “mal eben so” eine 10er-Killserie aus dem Ärmel schüttelt.

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